Künstliche Intelligenz im Business: Vom Ausprobieren zum Anwenden
Künstliche Intelligenz kann im Business ganz konkret Arbeit abnehmen. Beim ersten ING Business Circle haben unsere Geschäftskundinnen und -kunden Anwendungen für ihre eigenen Aufgaben und Arbeitsabläufe entwickelt.
Klar, künstliche Intelligenz haben inzwischen viele ausprobiert. Aber wie können Selbstständige KI so einsetzen, dass sie ihnen im Arbeitsalltag wirklich weiterhilft? Also den Schritt gehen „vom KI-Ausprobieren zum KI-Arbeiten“, wie Jens Polomski vom KI-Beratungsunternehmen snipKI es beschreibt.
Genau darum ging es bei unserem ersten ING Business Circle in Berlin, exklusiv für ING Geschäftskundinnen und -kunden.
Mit dabei waren Selbstständige und Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen: vom Ein-Personen-Business bis zum Unternehmen mit mehreren Mitarbeitenden, von ersten Erfahrungen mit KI bis hin zur versierten Nutzung.
Was alle gemeinsam hatten: Sie wollten nicht nur etwas über KI lernen, sondern sie so anwenden, dass es einen konkreten Nutzen hat. Und dafür muss man kein Profi sein. Nur etwas Mut haben.
Ein klares Ziel ist wichtiger als der perfekte Prompt
Nach einem kurzen Intro ging es deshalb direkt ans Arbeiten. Laptop auf, ChatGPT Codex an und losbauen.
Die Aufgabe: eine Anwendung entwickeln, die bei einer konkreten Herausforderung im eigenen Arbeitsalltag hilft. Die KI-Experten Jens Polomski und sein Mitgründer Moritz Heininger von snipKI unterstützten dabei mit ihrem Wissen und halfen weiter, wenn es an einer Stelle hakte.
Nach einem kurzen Intro ging es deshalb direkt ans Arbeiten. Laptop auf, ChatGPT Codex an und losbauen.
Die Aufgabe: eine Anwendung entwickeln, die bei einer konkreten Herausforderung im eigenen Arbeitsalltag hilft. Die KI-Experten Jens Polomski und sein Mitgründer Moritz Heininger von snipKI unterstützten dabei mit ihrem Wissen und halfen weiter, wenn es an einer Stelle hakte.
Wenn das steht, muss man sich vor dem Weg dahin nicht fürchten. „Die KIs können schon mehr, als viele denken“, sagt Experte Moritz Heininger. Ein klares Ziel zu haben ist wichtiger, als den perfekten Prompt zu formulieren.
So entstanden viele unterschiedliche Lösungen:
- Ein Teilnehmer entwickelte ein Excel-System, mit dem er seine zahlreichen Kontakte effektiver verwalten kann.
- Ein anderer baute einen Agenten, mit dem er über sein Buchhaltungssystem schneller Angebote für Kundinnen und Kunden erstellen kann. Ein beeindruckendes Ergebnis für die kurze Zeit.
- Eine Teilnehmerin hat an einem Agenten gearbeitet, der sie beim Erstellen von Verfahrensanweisungen für ihre Mitarbeitenden unterstützt.
Jeder Betrieb ist individuell, und so individuell sind auch die Möglichkeiten, wie sich künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen lässt. Wichtig ist vor allem, eine Idee und ein klares Ziel zu haben. Man muss wissen, was die Anwendung am Ende können und wie sie sich handhaben lassen soll.
Wenn das steht, muss man sich vor dem Weg dahin nicht fürchten. „Die KIs können schon mehr, als viele denken“, sagt Experte Moritz Heininger. Ein klares Ziel zu haben ist wichtiger, als den perfekten Prompt zu formulieren.
Nächster Business Circle: Anfang 2027 in Frankfurt am Main
Wichtig ist natürlich auch, den Antrieb zu haben und zu starten. Genau dafür ist der ING Business Circle gedacht: gemeinsam ausprobieren, voneinander lernen und sich mit anderen Selbstständigen und Unternehmen austauschen.
Die nächste Veranstaltung ist für Anfang 2027 in Frankfurt am Main geplant und dreht sich wieder um künstliche Intelligenz. Unsere Geschäftskundinnen und -kunden aus der Region erhalten dazu eine Einladung.
Auch der nächste ING Business Circle findet vor Ort statt. Denn so digital das Thema KI ist: Gemeinsam an konkreten Lösungen zu arbeiten, Fragen direkt zu klären und die Ergebnisse anderer zu sehen, funktioniert persönlich eben besonders gut.