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Virtuelle Kreditkarten

Virtuell wird real: Mit virtuellen Kreditkarten Cashflow und Working Capital optimieren

Waren Kreditkarten früher erst einfach nur dazu da, um damit unterwegs bargeldlos zu bezahlen, so entwickelten sie sich im Laufe der Zeit vom Statussymbol zum praktischen Hilfsmittel, um E-Commerce-Zahlungen zu tätigen. Für Treasurer glitzern Kreditkarten heute nicht mehr golden im Geldbeutel, sondern sind rein virtuell und mit vielen Vorteilen für ihr Business ausgestattet.

Tagtäglich stecken Treasurer in einer Zwickmühle: Sie sollen Rechnungen von Lieferanten so schnell wie möglich begleichen, um einen Diskont zu erhalten, müssen aber gleichzeitig den Cashflow und das Working Capital optimieren. Das Team der ING hat dazu eine virtuelle Kartenzahlungslösung entwickelt, mit der sich Unternehmen finanzielle Vorteile sichern können.

Mithilfe einer online erstellten virtuellen Kartennummer kann eine Bezahlung für eine spezifische Zahlung getätigt werden. Damit sind Kostensenkungen möglich, behalten Treasurer die Kontrolle und genießen Kartennutzer den Komfort. Und die Einsatzmöglichkeiten entwickeln sich stetig weiter. So sind aktuell bereits direkte Integrationen in ERP-Systeme möglich.

Auf dem 30. Finanzsymposium am 26. April 2018 berichten Ute Matzeit, CFO eines Dienstleisters der Reisebranche, Julia Bormann und Matthias Wahnschaffe, ING Wholesale Banking, gemeinsam über die Einführung virtueller Kreditkarten. In einem anschaulichen Business-Case erfahren Sie, welche Prozesse in der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung verändert wurden und wie dadurch echte finanzielle Vorteile für das Unternehmen generiert werden konnten.

Auf dem Finanzsymposium 2018 werden virtuelle Kreditkarten für Sie real. Nutzen Sie Ihren Besuch, um mit anderen Treasurern und unseren Experten ins Gespräch zu kommen und sich über die Möglichkeiten virtueller Kartenzahlsysteme auszutauschen.