Sicherer Log-in in Ihr Onlinebanking

So ändert sich die Anmeldung in Ihr Girokonto durch PSD2 | 12.04.2019

Frühbucher oder last minute: Wann lässt sich mehr sparen?

© ING

Die Zahlungsdienste Richtlinie PSD2 macht den Zahlungsverkehr im Internet noch sicherer. Das fängt zukünftig schon beim Log-in in Ihr Onlinebanking an. Lesen Sie hier, was sich ändert:

PSD2 verlangt für viele Aufträge im Internetbanking eine starke Kundenauthentifizierung. Diese ist gegeben, wenn Aufträge mit zwei verschiedenen Faktoren aus den Bereichen Wissen (z.B. eine PIN), Besitz (z.B. Ihr Smartphone) und Inhärenz (z.B. ein biometrisches Merkmal) autorisiert werden.

Wann ist eine starke Kundenauthentifizierung erforderlich?

Einfach gesagt greift sie immer dann, wenn ein Zahlungsverkehrskonto – sprich: Ihr Girokonto – im Spiel ist. So erfordert jede Freigabe in Ihrem Girokonto eine starke Authentifizierung. Aber schon der reine Zugriff auf Ihr Girokonto muss bald regelmäßig durch einen zweiten Faktor abgesichert werden.

Starke Kundenauthentifizierung beim Log-in

Bis jetzt haben Sie bei der Anmeldung ins Onlinebanking Ihr Passwort eingegeben und schon waren Sie in Ihrer Kontenübersicht. Das wird zukünftig anders: Ein 2. Faktor wird bereits bei der Anmeldung abgefragt – und zwar mindestens alle 90 Tage.

Was heißt das für ING Kunden?

Führen Sie bei uns kein Girokonto, sondern z.B. nur ein Extra-Konto oder einen Kredit, ändert sich nichts für Sie. Der Log-in ins Internetbanking bleibt wie gehabt.

Haben Sie Ihr Girokonto bei uns, fragen wir den 2. Faktor zukünftig bei jedem Log-in im Internetbanking ab – in Form Ihres aktuellen Freigabeverfahrens. Nutzen Sie z.B. das Internetbanking und unsere Banking to go App, fordern wir diesen 2. Faktor zum Zugriff auf Ihre Konten über die App an.

Sind Sie nur mit unserer Banking to go App unterwegs, werden Sie übrigens keine Änderung bemerken. Die App vereint nämlich schon 2 Faktoren in einem: Den Besitz Ihres Smartphones und das Wissen Ihrer mobilePIN, bzw. Ihres Fingerabdrucks / FaceID. Das ist nicht nur bequem, sondern auch sicher: Wir verwenden neben der PIN und der festen Bindung der App an Ihr Gerät auch die aktuellsten Sicherheitsverfahren und Zertifikate, um Sie (und uns) vor Missbrauch zu schützen. Dafür geben wir Ihnen unser Sicherheitsversprechen.

Haben Sie Ihr Girokonto bei einer anderen Bank, fragen Sie bitte dort nach, wie die Anmeldung ins Onlinebanking zukünftig aussehen wird. Aktuell haben noch nicht alle Banken entschieden, ob Sie den 2. Faktor bei jedem Log-in oder in einem größeren Abstand (max. 90 Tage) abfragen.

Was wird aus der iTAN?

Bestimmt haben Sie es bereits gelesen: Mit der iTAN-Liste dürfen Sie ab September keine Girokonto Transaktionen mehr freigeben und sie ist dann auch für die Anmeldung in Ihr Girokonto nicht mehr gültig. Führen Sie Ihr Girokonto bei uns mit iTAN, können Sie sich hier über mögliche Alternativen informieren.

Wegschmeißen sollten Sie die iTAN-Liste aber trotzdem nicht. Für die Erstanmeldung im Internetbanking oder den Wechsel Ihres Freigabeverfahrens (z.B. bei einem defekten Smartphone) benötigen Sie weiterhin eine iTAN.

Ein Hinweis zum Schluss

Gesetzliche Änderungen wie PSD2 bieten Betrügern eine gute Grundlage, um z.B. per Phishing-Mail vertrauliche Daten abzufragen. Schauen Sie also bei E-Mails „Ihrer Bank“ immer genau hin – kein seriöses Kreditinstitut wird Sie bitten Ihre Zugangsdaten per verlinktem oder angehängtem Formular einzugeben. Und wenn Sie unsicher sind, fragen Sie bitte zuerst bei Ihrer Bank nach, bevor Sie Ihre Daten eingeben.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (385)


Kommentare

ING

19.08.2019

Hallo ADSCH, uns ist nicht bewusst, Ihren Kommentar gelöscht zu haben, allerdings erreichen uns auf verschiedenen Artikeln Kommentare zu PSD2. Kann es sein, dass Ihr Kommentar unter diesem Artikel steht: www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/psd2/ ? Dort steht ein Kommentar eines Users namens ADSCH vom 27.7.19, unsere Antwort haben wir - wie Sie richtig vermuten - in der Woche danach eingestellt.
Wir arbeiten daran, dass Sie Ihre Konten in einer Finanzsoftware über HBCI mit einem lesenden Zugriff aufrufen können. Das bedeutet, dass Sie Ihren Kontostand sowie die Umsätze sehen werden. Die Transaktionen machen Sie bitte direkt in unserem Internetbanking. Arbeitet die Finanzsoftware über die PSD2-konforme Drittanbieter Schnittstelle, haben Sie selbstverständlich vollen Kontozugang. Möchten Sie Ihre Konten ohne eine Finanzsoftware führen, geben Sie Ihren Log-in und die Transaktionen mit einem unserer Freigabeverfahren frei: Der Banking to go App, einer mTAN (TAN per SMS) oder dem photoTAN-Generator, denn Sie ab nächster Woche während der Anmeldung direkt in unserem Internetbanking bestellen können. Eine Anmeldung ohne den 2. Faktor werden wir für Kunden mit einem Girokonto nicht anbieten können, da PSD2 dies nicht zulässt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ADSCH

16.08.2019

Können Sie uns bitte hier im Forum mitteilen, wo unser Kommentar vom 26.07.2019 und Ihre Antwort in der Folgewoche geblieben ist? Warum nehmen Sie ihre Kunden nicht ernst, wenn Sie nach über 20 Jahren bei der Allg.Deu.Direktbank und ING um klare Antworten bitten, bevor Sie mit fast sechsstelliger Einlage von dannen ziehen?
Haben Ihre Betriebswirtschaftler inzwischen eine Entscheidung getroffen, HBCI/FinTS um PSD2-Merkmale zu erweitern?
Gibt es inzwischen belastbare Informationen, ob und wie Privatkunden dierekt und nicht über Drittanbieter die XS2A-Schnittstelle am heimischen PC nutzen können und wie das Preismodell dazu aussieht?
Unser Mitgefühl gilt dem informationstechnisch arbeitendem Personal, der Hotline und dem "SocialMediaTeam", die diesen ganzen Mist abhalten müssen!


ING

16.08.2019

Hallo rosi44, alternativ zu unserer App und dem mTAN-Verfahren (TAN per SMS) können Sie ab dem 26.08.19 unseren photoTAN-Generator bestellen. Das Gerät kostet 32 Euro und kann nur für die Konten in unserem Hause genutzt werden. Sie bestellen ihn direkt während des Log-in ins Internetbanking. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


rosi44

16.08.2019

ich habe auch mehrere Konten bei der ING, ich möchte aber auf keinen Fall mein Handy nutzen, um Bankgeschäfte zu erledigen, die Anpreisung von Banking to go finde ich nervig und unseriös, denn der Fingerabdruck funktioniert sehr oft nicht und was soll man dann machen?!


Arki

16.08.2019

Seit Wochen verspricht die ING das Verfahren zu "verschlanken". Alles aber, was ich den Kommentaren und Antworten entnehme, ist, dass es abschreckend kompliziert bleibt. Also Hände weg vom Kontowechsel


Joachim

16.08.2019

Mir fehlt auch die vernünftige Einbindung der HBCI-Schnittstelle, da ich StarMoney nutze. Ebenso habe ich einen ChipTAN-fähigen USB-Kartenleser, den ich auch weiter nutzen will. Da kann ich nur Rainer zustimmen. Als langjähriger Kunde der Vorläuferbank Allg. Deutsche Direktbank habe ich mich nun zum Wechsel der Bank entschieden, die o. g. Forderungen erfüllt und ebenfalls kostenfrei ist.

Warum hat ING da solange geschlafen?


Rainer

15.08.2019

Das jetzt jede Bank (die ING ist da keine Ausnahme) versucht Kunden über eine "bankenübergreifende" APP zu gewinnen, ist schon nervig. Die meisten sicherheitsbewußten Nutzer wollen keine APP, zudem sie bei Handyverlust oder -wechsel wieder Aufwand nach sich zieht.
Ich benutze seit Jahren einen chipkarten-Leser (keinen TAN-Generator), der äußerst komfortabel ist. Natürlich bin ich ortsgebunden, aber ich mache meine Bankgeschäft nicht im Taxi :-).
Wenigstens einen Standard-TAN Generator (per Karte) hätte ich erwartet, wie soll eine Banking Software sonst funktionieren? Und im übrigen ist die bisher mangelhafte Einbindung der bestehenden HBCI-Schnittstelle ein Trauerspiel...


ING

15.08.2019

Hallo BH, unseren photoTAN-Generator können Sie ab dem 26.08. in Ihrem Internetbanking bestellen. Informationen zum Bestellvorgang werden dann natürlich auch bereitstehen. Wir werden es auf absehbare Zeit leider nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes und Ihrer Umsätze erlauben wird. Wir bedauern, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


BH

15.08.2019

Für Sommer war der TAN-Generator angekündigt. Ab 26.08.2019 kann er bestellt werden (so die letzte mir bekannte Information). Das wird ziemlich eng bis 14.9.2019.
Der Bestellvorgang könnte vermutlich nur über die APP- oder mTAN-Lösung ausgelöst werden oder sehe ich das falsch.
Die APP und das mTAN ist für mich keine Alternative. Online-Banking muss über EIN Gerät möglich sein.
Zur Zeit wird am Login-Verfahren und dem HBCI-Zugang gebastelt. Die Entwickler für Finanzverwaltungsoftware bekommen offenbar keine ausreichenden Informationen zu den geplanten Schnittstellen und können nicht handeln.
Wie sind die nächsten Schritte zur TAN-Generator und den Zugriffsschnittstellen für Finanzverwaltungssoftware geplant?


ING

15.08.2019

Hallo D., wenn Sie unsere Banking to go nicht nutzen möchten, können Sie alternativ das mTAN-Verfahren wählen. Ab dem 26.08. haben Sie außerdem die Möglichkeit, unseren eigenen photoTAN-Generator in Ihrem Internetbanking zu bestellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


D.

15.08.2019

3 x irgendwas eingeben, um den Kontostand abzufragen. Das geht mir schon nach drei Tagen auf den Nerv. Online-Banking ohne Mobiltelefon nicht mehr möglich. Langsam reicht es. Ich werde mir jetzt ansehen, ob andere Banken das besser machen, ohne mir ihre App aufzuzwingen.


B. Schmitz

15.08.2019

Ich hatte eigentlich vor, in nächster Zeit mit meinem Girokonto zur ING zu wechseln. Aber nachdem ich mir die Kommentare hier so anschaue, lasse ich das mit dem Wechsel wohl lieber. Ich nutze bei meiner jetzigen Bank auch online Banking. Aber definitiv nicht über eine Smartphone App! Was bitte schön soll daran sicherer sein?? Eine Bank, die mich zwingt, so eine App zu nutzen, wird mich nicht als Kunden gewinnen.


Dominik

15.08.2019

Bei etlichen anderen Diensten geht 2FA auch ohne Probleme ohne Internet Verbindung des Telefons: siehe OTP, FreeOTP. Das reduziert auch Wartezeit und Last auf ING Infrastruktur. So macht es keinen Spaß mehr!


ING

14.08.2019

Hallo Jörn, die App ist durch 2 Sicherheitsprozesse geschützt: Dem mobilePIN (oder Fingerabdruck/FaceID) und der festen Gerätebindung (nur Sie selbst entsperren Ihr Gerät). Es stimmt, der Log-in Prozess ist durch den 2. Faktor umfangreicher geworden. Aber unsere Kollegen beschäftigen sich bereits damit, wie er zukünftig, unter Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen, verschlankt werden kann. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ich wechsel wohl demnächst die Bank

13.08.2019

Weiter unten heißt es von ING:

"Uns erscheint es einfacher den 2. Faktor grundsätzlich abzufragen, als situativ bei Prozessen, die für den Kunden nicht immer nachvollziehbar sind."

Mit anderen Worten: "Wir hätten's auch kundenfreundlicher bauen können, aber so war's weniger Aufwand und deswegen für uns billiger".

Erfrischend ehrlich.


Jörn

13.08.2019

Was für ein Blödsinn, und was für ein unsinnger Aufwand: Für das Login am stationären PC wird quasi eine 3-Faktor-Autorisierung per Passowrt, Diba-Key und App eingefordert, während auf dem viel leichter verlorenen oder gestohlenen Handy eine 5-stellige Nummer reicht. Bitte zeitnah abstellen oder ich gehe. Es gibt Alternativen.


ING

13.08.2019

Hallo Markus, alternativ zur mTAN können Sie gern mit unserer App arbeiten. Banking to go ist schon PSD2 konform und daher loggen Sie sich in der App nur mit der mobilePIN / Ihrem Fingerabdruck ein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Markus

13.08.2019

Das macht so langsam wirklich keinen Spaß mehr bei der ING. Erst vor ein paar Monaten die Umgestaltung des Umsatz- und Gesamtsaldos(vertauscht), was mich sehr nervt (gibt es auch bei keiner anderen Bank) und nun der Schwachsinn mit den ständigen SMS. Ich habe noch ein weiteres Konto bei einer anderen Bank, da geht es komischerweise einfacher und ohne m-Tan zum einloggen.


Stefan

12.08.2019

@ING:

Das klingt ja erstmal nicht schlecht. Wie gesagt PSD2 kann man nun wohl nicht ändern, aber es muss sich ein gesundes Maß finden. Zumal ich mit 2FA keinen Sinn mehr beim Diba-Key sehe.


GZ

12.08.2019

Sehr geehrtes ING-DiBa-Team,
ich habe im Juni nach 40 Jahren mein Konto bei meiner alten Bank gekündigt und zur ING-DiBa übertragen, da Ihre Bank im Juni noch damit geworben hat, dass das Girokonto weiterhin kostenfrei bleibt, man sich nur alle 90 Tage noch einmal verifizieren muss und weiter die Buchungsbestätigung per mTan nutzen kann. Das trifft inzwischen alles nicht mehr zu. Sie fordern nun bei jedem Login eine Bestätigung per App, mTan oder „TAN-Generator“ und laut Ihrer neuen ABG (vom 5.7.2919) ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Kosten für die mTan (SMS) in Höhe von 9 Cent an den Kunden weitergegeben werden, d.h. dass dann – wer keine App nutzen möchte oder kann - 9 Cent pro Login bezahlt (egal ob nur für das Depot/Extra- oder das Girokonto) und zusätzlich 9 Cent für jede Buchung. Inzwischen überlege ich mir, das Konto bei Ihrer Bank wieder zu schließen, da ich das alles für ausgesprochen kundenunfreundlich und teuer halte (es wird sicher noch andere Banken geben, die ein kundenfreundlicheres System anbieten). Denn wenn man kein Girokonto hat, kann man sich weiterhin wie früher ins Extrakonto einloggen und auch weiter das iTan-Verfahren bei der ING-DiBa nutzen.
Was ich auch – als „Non-digital native“ nicht verstehe ist, dass Ihre Bank im heutigen Zeitalter der Datensicherheit und des Datenmissbrauchs ihre Bank-App nur über Google und Apple anbietet, aber nicht zum direkten „download“ von der eigenen Bankseite. Dadurch bekommen die beiden Konzernriesen noch ein paar kostenlose Daten zusätzlich geliefert.
Wenn ich die Briefe im Forum ihrer Bank zu dem Thema „Umstellung“ lese, herrscht unter vielen Kunden eine große Unzufriedenheit. Vielleicht fällt das Ergebnis für Ihr Girokonto nächstes Mal anders aus: „Das Wirtschaftsmagazin Euro (05/2019) hat Girokonten von 33 Banken getestet. Fazit: Das Girokonto der ING belegt in der Kategorie Girokonto online Platz 1“! Sie haben das Vertrauen vieler Kunden verloren und nichts ist schwieriger und braucht mehr Zeit, es wieder herzustellen!


ING

12.08.2019

Hallo Ben, danke für Ihr Feedback und Ihren Wunsch. Die Kollegen werden sich das Log-in Procedere in den nächsten Wochen anschauen und entscheiden, ob wir die Anmeldung verschlanken können. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

12.08.2019

Hallo Stefan, die Kollegen schauen sich unseren Log-in Prozess an, sobald PSD2 bei uns implementiert ist. Sobald wir wissen, ob der Log-in Prozess wieder verschlankt werden kann, sagen wir Bescheid. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Axel S. aus K.

11.08.2019

Totaler Müll diese Umstellung. Bin gerade im Ausland und wollte mich einloggen. Hab angeblich drei Mal die falsche mTAN eingegeben (was definitiv nicht stimmt!) und nun wurde das Konto gesperrt. Die Entsperrung geht aber nur mit iTAN!!! (die ja bekannterweise ab nächsten Monat abgeschafft werden soll) oder Telefonbanking mit TelefonbankingPIN. Solche Sachen packt man ja auch selbstverständlich auf jeder Auslandsreise immer ein. Schwer enttäuschend diese Umstellung.


Ben

10.08.2019

Hallo ING-Team,
Sicherheit schön und gut, aber ich muss mich vielen meiner Vorpostern anschließen. Nur um meine Konten einsehen zu können (ich will ja noch gar keine Überweisung machen), sollte nicht Kontonummer, Passwort, DiBa-Key UND eine App-Verifizierung notwendig sein. 2FA muss wahrscheinlich sein, ich würde es daher sehr begrüßen, wenn zumindest der DiBay-Key wegfallen würde.
Viele Grüße, ansonsten leistet ihr gute Arbeit :)


anonymous

10.08.2019

Besonders schützenswert daß ich nicht lache. Behörden und Geheimdienste anderer Länder haben ja auch keine Schwierigkeiten auf mein Konto zuzugreifen.
Naja, daß ich jetzt halt gar keine Börsengeschäfte mehr mache weil ich beim Einloggen am PC gegängelt werde habt ihr euch selbst zuzuschreiben. Weniger Transaktions-Gewinn für euch.


Stefan

10.08.2019

Vielleicht kann man ja noch nen Captcha-Code einbauen (Sarkasmus musste sein)...mal ehrlich lasst es beim mittelsten Fenster!

3 Codes um sich einzuloggen ist doch nicht benutzerfreundlich! Dann mach halt diesen Key dafür weg, wenn die dauernde Tan/App freigabe schon sein muss.


Helge

09.08.2019

Um an MEIN schwer verdientes Geld, was zwangsabgeführt an die Bank werden muss, zu kommen, reicht eine Nummer nicht mehr aus. Aus Sicherheit, weil Millionen Betrüger stündlliche meine Pin ausspähen, muss ich nun nochmal ausweisen. Nächten Monat muss ich per Videoüberwachung überweisen. Danach muss ich mich alle zwei Stunden bei der Bank sehen lassen, damit ich MEIN Geld abheben darf.

Ich wünsche mir mein Bargeld vom sehnlichst Chef wieder.


ING

09.08.2019

Hallo Jürgen, innerhalb des Bankings gibt es "besonders schützenswerte Kundendaten", die jedes Mal den 2. Faktor erfordern. Das sind z.B. Post-Box Infos oder Adressdaten. Uns erscheint es einfacher den 2. Faktor grundsätzlich abzufragen, als situativ bei Prozessen, die für den Kunden nicht immer nachvollziehbar sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jürgen

09.08.2019

Warum wird denn bei jedem Login der 2. Faktor abgefragt?
Das nervt nämlich.
Zugangsnummer, Internetbanking PIN, DiBa Key und jetzt noch der 2. Faktor.....
Alle 90 Tage wären ja ausreichend.


Haydar

09.08.2019

Dieses Login zu betätigen mit den Handy
ist voll überflüssig und es nervt bitte abschaffen


ING

07.08.2019

Hallo Herr Schönhals, danke für Ihren Kommentar und das ausführliche Feedback! Das geben wir gerne weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tobias Schönhals

06.08.2019

Liebes ING-DiBa-Team,

heute habe ich das erste Mal beim Login am PC die Bestätigung per App ausprobiert, da die in den letzten Wochen vertraut gewordene Möglichkeit die Umstellung auf PSD2 aufzuschieben nicht länger angeboten wird. Ich komme zwar ohne Probleme rein, nur dauert es viiiel zu lange, bis die App in die Puschen kommt. Mein Handy hat Power, das schnelle WLAN mit VDSL-Router im gleichen Raum will Daten schieben, doch in der App dreht nur der "Kreis" fröhlich vor sich hin. Am PC bin ich längst im Konto, und das Handy kreiselt noch eine halbe Minute weiter vor sich hin und "bearbeitet" den Login. Leider unschön ist auch, dass beim Login am PC die vorher schon aktive App im Handy nicht von selbst Laut gibt, um den Login zu bestätigen. Hierzu muss im Handy die App erst von Hand aktualisiert werden, damit es weitergeht.

Meine Bitte: Bitte verbessert und vor allem beschleunigt die App und nutzt Euren Einfluss in der Politik, damit die PSD2 letztendlich nicht länger zu so weitreichenden Einschränkungen in der Usability führt. Knüppel zwischen die Beine brauchen weder Bank noch Kunden. Vielen Dank und lasst Euch nicht unterkriegen.


ING

06.08.2019

Hallo Eugen, aktuell können wir Ihnen keine zufriedenstellende Lösung anbieten, aber wir können Ihnen versichern, dass die Kollegen dran sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Eugen

06.08.2019

Das Ganze ist natürlich äußerst ärgerlich und sehr zeitaufwendig, weil ich nun alle Daten für irgendwelche Überweisung (20-30 im Monat) vom PC mir mit den dazugehörigen Daten raussuchen und dann im Browser bei Ihnen erneut eingeben muss. Merkwürdigerweise gibt es diese Probleme bei den anderne Konten, die ich noch bei anderen Banken (Edekabank, Santander, DKB, Targo usw.) habe, nicht. Selbst bei der Sparkasse, von der wir zu Ihnen gewechselt sind, hätte ich jetzt diese Probleme und den zusätzlichen Aufwand nicht. Wird es denn in Zukunft eine Lösung geben oder ist die einzige Lösung ein Wechsel zu einer anderen Bank?


ING

06.08.2019

Hallo Eugen, dass wir für HBCI nur noch einen lesenden Zugriff ermöglichen werden, liegt daran, dass wir die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt haben. Wir verstehen, dass das für Sie ärgerlich ist, haben aber leider keine andere Lösung für Sie. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Eugen

06.08.2019

Schade, das Sie für Kunden die weiterhin ihrer Bankgeschäfte per PC-Software durchführen möchten, keine Lösung mehr anbieten. Wahrscheinlich ist man als Kunde nicht mehr bei der ING gewünscht und muss sich eine andere Bank suchen, die das weiterhin unterstützt.
Schade, das es dann auch keinerlei Antwort mehr gibt. Aber scheinbar kein Interesse an Kundenbindung.


Eugen

05.08.2019

Ich habe mehrer konten bei unterschiedlichen Banke und nutze bisher den Fiananzmanager von Lexware dafür. Nun müsste ich alle vordatierten und geplanten Überweisungen jedesmal per Copy+Paste in den Browser übertragen, um das durchführen zu lassen, Total Kundenunfreundlich, keine aktzenpable Lösung außer Kontowechsel zu einer andern Bank. Es gibt Banken die das nämlch können!!


ING

30.07.2019

Hallo Ingo, wir können ganz klar sagen, dass es aktuell nicht geplant ist, Kosten für den Versand der SMS zu berechnen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ingo

30.07.2019

moin, bleibt der mTan kostenlos? oder ist ist es abzusehen, das wenn ich mich per mTan einloggen muss, die sms irgendwann kostenpflichtig wird? Wenn er kostenpflichtig werden sollte muss ich zwei mal bezahlen, einmal Login und Überweisung?


Wolfgang

29.07.2019

Also wenn ich mir hier alle Kommentare so durchlesen ist für mich ich die Sachlage klar - langfristig möchte die ING nicht mehr, dass die mTan verwendet wird. Ist ja auch klar, eine SMS zu verschicken ist teuer. Die App macht das ja umsonst.
Daher wir auch immer und überall auf die App hingewiesen - von den weiteren Freigabeverfahren erfährt man nur durch Nachfragen oder zusätzliches Suchen. Daher wird auch nicht nur einmal alle 90 Tage das 2. sichere Verfahren abgefragt, sondern jedes Mal beim Einloggen. Da ist die ING Vorreiter - zum Leidwesen vieler Kunden. Herzlichen Glückwunsch!
Auch ich besitze kein Smartphone mit der aktuellsten Android Version und müsste mir extra ein neues zulegen. Ob das im Sinne des Umweltschutzes ist, wäre noch einmal eine ganz andere Frage.
Und Onlinebanking am PC macht das neue Verfahren nicht einfacher, z.B. wenn man mal schnell seinen Kontostand prüfen möchte. Man benötigt immer sein Mobiltelefon zum Einloggen.


ING

29.07.2019

Hallo mwg, der Log-in in Ihr Internetbanking erweitert sich lediglich um eine Maske, in der Sie um die Eingabe einer mTAN gebeten werden. Diese erhalten Sie dann auf Ihre hinterlegte Handynummer. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


mwg

27.07.2019

mTAN habe ich schon. Nur wird hier immer das Login mittels Smartphone beschrieben. Wie läuft das unter mTAN und Handy?


ING

25.07.2019

Hallo mwg, dann stellen Sie Ihr Freigabeverfahren doch gern auf mTAN um. Probieren Sie es einfach einmal aus. Sie stellen es im Internetbanking unter Service – Sicherheit – Freigabe-/TAN-Verfahren um. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


mwg

25.07.2019

Das mit dem Login verstehe ich noch nicht.
Ich habe kein Smartphone. Also kann ich beim Login auch keine APP nutzen. Wie komme ich ins Onlinebanking? mTAN über mein Handy (nur Handy!!!) ist kein Problem.


WR

24.07.2019

Hallo ING-Team. Das Problem ist doch dass es genügend Kunden gibt die weder auf dem Smartphone Banking machen, noch machen wollen. Sprich diese machen ihre Bankgeschäfte nur am heimischen PC. Da man als Bevollmächtigter sich über mtan nicht legitimieren kann, wird man nun zu einer Banking App am Smartphone genötigt (welche den kompletten Banking Vorgang am Smartphohe zulässt) was
in diesem Fall gar nicht gewünscht ist. Das kann ja nicht die Lösung sein. Anderst wäre dies wenn ich als Nutzer die Banking to go App dahingehend online einschränken könnte dass diese NUR zur Legitimation benutzt werden kann. Dass ist jedoch leider nicht der Fall. Das ganze wurde wohl nie so richtig zu Ende gdeacht....


ING

24.07.2019

Hallo WR, wenn Sie als Bevollmächtigter die Kontoführung mit dem Kontoinhaber gemeinsam machen möchten, geht das - auch heute schon - nur mit der Banking to go App. Dort können Sie pro Zugang bis zu 3 Geräte hinterlegen. Bei der mTAN können Sie nur eine Rufnummer angeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


WR

23.07.2019

Ich habe auch Kontovollmacht auf eine Konten einer anderen Person.
Wie soll das nun funktionieren da beim mtan-Verfahren die SMS nur an den Kontoinhaber geht. Sprich als Vollmachtnehmer hat man zwangsläufig keinen Zugriff !? Bei anderen Banken sieht der Vollmachtnehmer auch die bevollmächtigten Konten anderer Personen. Lösung des Problems?


Wolfgang Schreiner

19.07.2019

Ich habe zu PSD2 mit Smartphone gewechselt. Allerdings wäre aus meiner Sicht die bisher genutzte itan Liste genau so sicher. Wer sonst auser mir kennt die abgefragten Ziffern der itan Liste.


ING

19.07.2019

Hallo Ronny, in diesem Fall rufen Sie uns bitte kurz unter 069 / 34 22 24 an. Die Kollegen sperren sofort die App und stellen Sie auf iTAN um. Sobald Sie eine neue Handynummer bzw. Ihr Smartphone wieder haben, können Sie die App wieder aktivieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ronny

18.07.2019

Ich habe mal eine Frage. Wenn man sein Handy verloren hat und man möchte am Pc Banking to Go sperren wie kommt man denn im Internet Banking


ING

10.07.2019

Hallo @1xlogin=1xmTAN, unsere Kollegen haben diese Thematik aufgenommen und überlegen sich bereits, wie zukünftig der Log-in Prozess, in Verbindung mit der neu geforderten zusätzlichen Authentifizierung, vereinfacht werden kann. Wir werden unsere Kunden informieren, wenn es dazu etwas Neues gibt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


1xlogin=1xmTAN

09.07.2019

Habe ich das richtig verstanden?

Zusätzlich zu
KontoNr. + PIN + 2 Ziffern aus einer 6 stelligen Zahl zukünftig auch kostenpflichtig (wenngleich aktuell noch kostenfrei) eine mTAN bei jedem(!) login? á 9 cents/mTAN?
Und dies alles auch bei einer reinen Girokonto- oder Depotstands- Abfrage?

Zitat:
--
Diese zwei Faktoren werden zukünftig auch schon bei der Anmeldung zum Onlinebanking abgefragt – und zwar mindestens alle 90 Tage. Wir machen diese Abfrage übrigens bei jedem Log-in - auch wenn der Gesetzgeber erlaubt, dass bei einem reinen Kontozugriff der 2. Faktor alle 90 Tage ausreicht
---
Quelle: https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/psd2/

Bitte seid so nett und bietet optional diese 90 Tage Frist für das reine login an... das ist zuviel des guten.


ING

09.07.2019

Hallo robert, stimmt: "Dank" des 2. Faktors ist der Ablauf nicht einfacher geworden. Daher schauen wir uns die Anmeldung am PC auch genau an und prüfen, wie wir dies verkürzen können. Das ist auch einer der Gründe, warum die Kollegen am Telefon zur Zeit sehr viel zu tun haben. Es tut uns sehr leid, dass Sie am Telefon warten mussten. Die Kollegen sind rund um die Uhr erreichbar, vielleicht probieren Sie es einfach zu Ihnen ungewohnten Zeiten, uns zu erreichen? Viele Grüße, Ihr Social Media Team


robert

08.07.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

die telefonische Erreichbarkeit ist sehr schlecht geworden!!


robert

08.07.2019

Das neue Anmeldeverfahren ist eine Katastrophe, es funktioniert nicht zuverlässig!!

Onlinebanking ist allerdings eine Zumutung: 1. Eingabe der Kontonummer 2. Eingabe einer Pin 3. Auswahl von zwei Ziffern aus einem eigens eingerichteten 6-stelligem Diba-Key 4. Starten der App auf dem Smartphone 5. Eingabe der Pin auf dem Smartphone.

Das geht überhaupt nicht


Mischa

08.07.2019

Mach den Mist da wieder weg ! was soll so etwas ?
Ich brauche mein Handy um mich an meinem Konto zu authentifzieren ?
Ich habe Konten bei Commerzbank, Consors usw.. nirgends ist da so ! Nur bei euch ! Na ja... man merkt ihr lasst nach und seit nicht mehr das was ihr zu anfang mal wart ! Schade - aber ein Grund zum Wechseln.


Don

07.07.2019

Habe mir nun nicht alles durchgelesen und ich nehme an, es ist schon alles gesagt.
Trotzdem eine Kurzmeinung:
Kontonummer + Kennwort, DIBA Key und dann noch App-Freigabe,
das ist mir eine Nummer "zu sicher".


cowboy

03.07.2019

Hallo ing Team, danke für die Antwort.
Aber RFC 6238 ist ein offener Standard den zum Beispiel die Google authentificator APP nutzt. Viele Webanwendungen nutzen dies für zwei Faktor Authentifizierung.
Wäre toll wenn ING das auch nutzt zur alternative eurer APP.


ING

02.07.2019

Hallo Alter Nutzer, stimmt - das Anmelde-Prozedere ist inzwischen recht umständlich. Deshalb schauen die Kollegen sich das auch gerade an, und prüfen, ob wir es verschlanken können. Bitte geben Sie uns dazu noch etwas Zeit. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Alter Nutzer

02.07.2019

Onlinebanking betreibe ich schon seit Anfang der 90er Jahre, damals noch im BTX-System (Ältere kennen das vielleicht noch). NIE habe ich dadurch auch nur einen einzigen Cent verloren, nie gab es eine Panne. Und was muß ich alles jetzt tun, um mich am PC einzuloggen!
1. Zugangsnummer
2. Internetbanking PIN
3. ING-Key
4. Öffnen der Smartphone-App mit Touch-ID
5. Bestätigung in der Smartphone-App
6. Eingabe der mobile PIN
Und irgendwann bekommt man die Zahlen in der richtigen Reihenfolge nicht mehr zusammen, schreibt sie notgedrungen auf oder verwendet Postleitzahlen und Telefonnummern. Ok, die EU will es jetzt so haben. Aber man kann es auch übertreiben. Wozu brauche ich jetzt noch den ING-Key oder die Internetbanking PIN, schließlich habe ich doch die Smartphone-App.


ING

02.07.2019

Hallo cowboy, wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir an dieser Stelle keine genauen Spezifikationen unserer Sicherheitsmechanismen bekannt geben können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

02.07.2019

Hallo Sandra L., das soll so tatsächlich nicht sein. Sie müssen den Log-in ins Internetbanking nur einmal bestätigen. Rufen Sie uns am besten bei Gelegenheit unter 069 / 34 22 24 an, damit die Kollegen sich das anschauen können. Dankeschön und viele Grüße, Ihr Social Media Team


cowboy

02.07.2019

Wird es die Möglichkeit geben eine zwei Faktor Authentifikations APP nach RFC 6238 standard zu nutzen?


Sandra L.

01.07.2019

Ich kriege wirklich Anfälle mit dieser App. Versuche mich mit diesem sogenannten "neuen Login". Auf der App erscheint dann auch (nach Anmeldung mit dem mobilen Pin) der Auftrag zur Bestätigung der Anmeldung zum Internetbanking. Ich werde nochmal zur mobilen Pineingabe aufgefordert, dann nochmal. Die App startet sich immer wieder neu. Pustekuchen mit Internetlogin. Jetzt bereits schon das 9. oder 10. Mal. Wo liegt das Problem ? Also wenn das die Zukunft ist, will ich lieber in der Vergangenheit leben. Ich brauche dringend vom Service dieses Problem gelöst, andernfalls muss ich mich doch anderweitig für mein Konto umschauen. Ein nicht funktionierender Login geht gar nicht.


ING

28.06.2019

Hallo Arens, danke für Ihre Anregung - wir geben sie gern an unsere Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Arens

28.06.2019

Ich würde mir die alternative Möglichkeit wünschen, die mTAN auch über ein herkömmliches Telefon per Sprachansage übermittelt zu lassen. Das funktioniert dann auch ohne Handy.


Meier

26.06.2019

Bin genauso begeistert wie die anderen. Klar halten Sie sich nur an die Vorschriften - aber erstens bewerben Sie die Vorschriften als wahnsinnig toll (was aus technischer Sicht fragwürdig und auf jeden Fall nutzerunfreundlich ist) und zweitens sind Sie doch groß genug um kräftig Lobbyarbeit machen zu können... Schade, dass es zu einer so krassen Verschlechter kommt. :( Ich werde die App sicher nicht installieren (dafür ist sie zu schlecht, unsicher und nutzerunfreundlich) und bin über die gestohlene Lebenszeit bei jedem Login nicht gerade begeistert. :( Zudem gibt es immer mehrere Möglichkeiten, wie so eine Regelung umgesetzt wird - da haben Sie noch Luft nach oben. :( Ich hoffe, dass es irgendwann eine PSD3 gibt, die das wieder rückgängig macht oder zu einer Verbesserung der Situation führt, aber mir schwant schlimmes... Schade.


ING

24.06.2019

Hallo W. Niebel, die Regeln von PSD2 haben wir uns nicht selbst überlegt - wir halten uns nur an die gesetzlichen Vorgaben. Und diese besagt, dass der 2. Faktor bei sog. "besonders schützenswerten Daten" immer abgefragt werden muss. Da geht es z.B. um den Aufruf Ihrer Post-Box oder auch älterer Kontoumsätze. Möchten Sie nur Kontoumsätze abrufen, nutzen Sie doch gern direkt unsere Banking to go App - die ist PSD2-konform und damit haben Sie Ihre Umsätze schnell im Blick. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


W. Niebel

24.06.2019

Ich finde es unmoeglich, dass sogar eine einfache Kontostandsabfrage mit 5 Ziffernfolgen auf zwei Geraeten beantwortet werden muss. Warum werden nicht ausschliesslich die Transaktionen abgesichert, statt den Kontenzugang so kompliziert zu gestalten. Das wird der Bank noch wie ein Bumerang um die Ohren fliegen. Ausserdem, mit einer Fehleingabe wird der Account bereits gesperrt! Einfach unmoeglich!


ING

07.06.2019

Hallo Petra, die Konten Ihrer Mutter können Sie natürlich mit dem selben Gerät verwalten. Gehen Sie dazu in der App einfach in die Einstellungen und wählen "Weiteren ING Zugang hinzufügen". Beim mTAN-Verfahren benötigen Sie für den Wechsel des empfangenden Geräts per Internetbanking auch das bisher genutzte Handy. Ist dies nicht mehr möglich, helfen Ihnen unsere Kollegen aus der Kundenbetreuung jederzeit gerne weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Petra

07.06.2019

Ich führe neben meinem eigenen Giro- und Extrakonto bei der ING auch das Giro- und Extra-Konto meiner älteren Mutter, für das ich Kontovollmacht habe. Kann ich die App für dieselbe Handynummer für beide Konten/Inhaber benutzen oder muss ich ein zweites Handy mit einer anderen Telefonnummer dafür haben?

Und was ist, wenn mein Handy kaputtgeht? Darf ich dann am Rechner in meinen Kontendaten die Handynummer für den Empfang der mTan ändern, wenn ich noch ein Zweithandy hätte?


ING

03.06.2019

Hallo Herr Friesecke, innerhalb des Bankings gibt es "besonders schützenswerte Kundendaten", die jedes Mal den 2. Faktor erfordern. Das sind z.B. Post-Box Infos oder Adressdaten. Uns erscheint es einfacher den 2. Faktor grundsätzlich abzufragen, als situativ bei Prozessen, die für den Kunden nicht immer nachvollziehbar sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

03.06.2019

Hallo John, wenn Sie nur Ihren Kontostand prüfen möchten, reicht die Banking to go App vollkommen aus - sie loggen sich dann nur mit Ihrem mobilePIN oder Fingerabdruck/FaceID ein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Falko Friesecke

01.06.2019

Wenn der Gesetzgeber die 2. Identifikationsmethode nur mindestens alle 90 Tage vorschreibt, wieso wird hier bei jedem Login die Methode verlangt?
Ich persönlich finde es sehr unbequem, weil ich meine Bankgeschäfte am PC erledige. Hier habe ich allerdings kein Mobilfunknetz. Für Überweisungen ist dies schon umständlich, die kommen aber zum Glück nicht mehr so oft vor.
Wenn ich jetzt für das normale Einloggen am PC mein Handy brauche, wird Internetbankung für mich uninteressant. Da muss es doch eine Alternative geben. Einmal alle 90 Tage könnte ich grad noch akzeptieren.


John

31.05.2019

Also ehrlich gesagt finde ich den Login seit dem neuen 2. Faktor Verfahren total kompliziert. Ich muss mich mit meinem PIN im Onlinebanking einloggen > dann soll ich mich in der App einloggen (mit der selben PIN) um DANN noch mal die PIN für den entgültigen Loginvorgang eingeben zu müssen.

Ganz ehrlich dann frage ich mich, wofür ich mich überhaupt noch im Onlinebanking einlogge, wenn ich nur mal den Kontostand prüfen möchte, das hab ich ja dann, wenn ich mich in der App einloggen muss. Irgendwie nicht wirklich gut durchdacht das ganze System. Denn solange man ohne Smartphone keine Überweisung machen kann, ist es doch sowieso egal wenn man sich ohne 2-Faktor einloggt.


ING

27.05.2019

Hallo Herr Kowaski, wir tun alles dafür und sind überzeugt, dass unsere Banking to go App sicher ist. Sicherheitsprozesse, -techniken und die neuesten Zertifikate schützen die App vor Missbrauch und Manipulation. Für die Sicherheit stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen ein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Frank

25.05.2019

Sie könnten sich alles viel leichter machen, wenn Sie bei der Installation der Konto-App einfach den Kunden entscheiden lassen, was er alles zulassen möchte. Wenn er die App nur für das Einloggen am PC nutzen möchte, oder vielleicht zusätzlich noch den Kontostand anzeigen lassen möchte, mehr aber nicht, dann sollte die App die Möglichkeit bieten alle anderen Funktionen zu deaktivieren. Das geht ja bei anderen Apps auch. Viele Kritiker und Sicherheitsfanatiker können Sie damit zum Umstellen auf die App bewegen.


Otto Kowaski

25.05.2019

Hallo,
es ist schon bedenklich, das Politik mein, sie kann sich in Bankgeschäfte einmischen. Fakt ist, dass Bankgeschäfte über eine App, die größte Unsicherheitsquelle ist die es gibt. Bei Google und bei Apple gibt es schon 16 Apps zum Download mit dehnen es möglich ist Transaktionen auf ein anderes Konto umzuleiten. Der Bankkunde wird auf den Schaden sitzenbleiben, erkann es nicht beweisen. Die Bank zahlt nicht.
MfG


ING

16.05.2019

Hallo M. Roelofs, unsere Banking to go App erfüllt alle geforderten Sicherheitskriterien - dafür stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen ein. Wenn Sie die App nicht nutzen möchten, können Sie alternativ das mTAN-Verfahren wählen oder unseren TAN-Generator. Zu diesem Gerät werden wir noch weitere Informationen veröffentlichen, bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


M. Roelofs

15.05.2019

Handys sind per Definition unsicher, da der Endverbraucher kaum Einfluss auf den Berechtigungen aller Aps hat, noch diese kontrolieren kann, im Gegensatz zu PC und Laptop und es keine seriöse Abwehrsoftware für Handys gibt. Außerdem geraten sie viel schneller in unbefugten Händen. Deshalb verstehe ich nicht, wieso Sie Ihre Kunden für eine so sensible Anwendung wie Onlinebanking zu deren Gebrauch verpflichten.
MfG


ING

15.05.2019

Hallo Mario, es gibt nicht einen einzelnen Grund für die Auswahl, sondern viele. Zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Mario

15.05.2019

Warum wollen Sie einen eigen Chip-Tan Reader und nicht den Generichen, den viele Banken nutzen? Dieser geniesst Vertrauen, Ihr Vorgehen nicht.


ING

08.05.2019

Hallo Albert K., wenn Sie die Freigabe gern von einem 2. Gerät aus vornehmen wollen, warten Sie noch ein wenig ab: Ab Sommer wird es möglich sein, einen TAN-Generator zu nutzen. Wir werden unsere Kunden rechtzeitig über diese neue Freigabemöglichkeit informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Albert K.

07.05.2019

Hallo, mit der App Banking top go wird leider auf dem Handy die Überweisung und die Freigabe in einer App verknüpft. Wenn ein Krimineller mir mein Handy entwendet und unter Androhung von Gewalt die Herausgabe des 5-stelligen Freigabe PIN erzwingt kann er sich bei meinem großzügig Konto bedienen. Es wäre besser, wenn es eine eigene Freigabe App gäbe wie auch bei anderen Banken. So kann man die Überweisung sicher auf zwei Geräten erledigen. Wer es bequem haben will kann ja Banking top Go benutzen.


ING

07.05.2019

Hallo Inge, unsere Banking to go App erfüllt die geforderten Sicherheitsfaktoren: Eine feste Gerätebindung (bei Installation wird die App direkt an Ihr Smartphone gekoppelt, dass nur Sie selbst entsperren/nutzen können) und die mobilePIN (oder auch Fingerabdruck/FaceID). Nur in dieser Kombination kann die App genutzt werden. Zusätzlich setzen wir natürlich Sicherheitstechniken und -prozesse ein, die die Banking to go App vor Missbrauch/Manipulation schützen. Die Sicherheit der App wird oft und intensiv überprüft - last but not least stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen für die Banking to go ein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Inge

06.05.2019

Hallo, sie haben schon viel über die Sicherheit von Banking to go geschrieben. Es gibt aber auch Meinungen von IT und Sicherheitsexperten , die vor dem Gebrauch von Banking Apps warnen.
Was ist richtig? Kann man die App ohne Bedenken nutzen. Ich habe schon noch Zweifel auch was Hacking von Smartphones betrifft. Die App ist sicher sehr bequem, aber reicht wirlich eine fünfstellige PIN aus ? Schade, dass es keine reine Kontostand-App gibt. Dazu der TAN-Generator, das wäre für mich perfekt.


ING

02.05.2019

Hallo Frau Blümbach-Moscoso, als zweiten Faktor verwenden Sie einfach Ihr aktiviertes Freigabeverfahren. Das kann zukünftig entweder die Banking to go App, das mTAN-Verfahren oder der TAN-Generator sein. Kleine Anmerkung zum Schluss: Falls Sie kein Girokonto bei uns führen, betrifft Sie diese Änderung nicht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Doris Blümbach-Moscoso

02.05.2019

Hallo,
ist es unbedingt nötig, diesen 2. Faktor über die App einzugeben? Ich bin den Umgang mit Apps nicht gewöhnt und bin auch technisch nicht so gerüstet, ich weiß nicht, ob ich die App mit meinem Handy laden kann.
mfg


ING

30.04.2019

Hallo Peter S., um schnell zu klären, woran es liegen könnte, rufen Sie doch bitte bei Gelegenheit kurz unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an, sie helfen Ihnen bestimmt schnell weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter S.

30.04.2019

Unter 'kundenservice/sicherheit/psd2/' ist zu lesen: 'Sie können die App nur zum Freigeben verwenden und Ihre Bankgeschäfte weiter wie gewohnt erledigen, z.B. vom PC aus.' Das ist so nicht richtig.
Ich habe die App auf meinem Smartphone installiert in der Hoffnung, die iTAN-Liste nicht mehr benutzen zu müssen. Als ich auf meinem PC mit meinem Banking-Programm eine Überweisung ausführen wollte, wurde eine iTAN verlangt. Statt einer Freigabe-TAN in der App - wie es z.B. die DKB macht - muß weiterhin die Papierliste verwendet werden. Deshalb ist die App für mich leider nutzlos.


ING

30.04.2019

Hallo RS, nutzen Sie ein normales Mobilfunkgerät? Dann können Sie das mTAN-Verfahren wählen. Alternativ werden wir einen eigenen TAN-Generator anbieten, mit dem Sie die Freigaben für Ihre Girokonto-Transaktionen und die 2-Faktor-Authentifizierung für das Log-in vornehmen können. Informationen dazu werden wir noch rechtzeitig veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


RS

30.04.2019

Ich habe kein Smartphone und möchte auch keines. Wie kann ich mich in Zukunft einloggen?


ING

29.04.2019

Hallo Hans L., die Sicherheit der Banking to go App beruht auf 2 Faktoren: Der festen Gerätebindung (bei Installation wird die App mit Ihrem individuellen Gerät verbunden) und Ihrer persönlichen mobilePIN (oder auch Fingerabdruck/FaceID). Nur in Kombination dieser 2 Faktoren kann die App genutzt werden. Damit erfüllt unsere App auch die geforderten starken Sicherheitsrichtlinien (PSD2). Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

29.04.2019

Hallo Frau Groß, Sie können ganz unbesorgt sein: Unsere Banking to go ist sicher - durch die feste Gerätebindung und der mobilePIN (oder auch Fingerabdruck/FaceID). Weiterhin werden viele Sicherheitstechniken eingesetzt, die die App vor Missbrauch und Manipulation schützen. Sie können nach wie vor Ihre Überweisungen am PC eingeben - und anschließend ganz einfach mit der App freigeben. Testen Sie sie die App doch einfach einmal aus - wir sind gespannt, wie sie Ihnen gefällt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

29.04.2019

Hallo Joachim, bitte haben Sie noch etwas Geduld: Wir werden rechtzeitig alle Informationen zum zukünftigen Verfahren bei der Nutzung von HBCI/Finanzsoftware veröffentlichen, unsere Kollegen sind bereits an dem Thema dran. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Groß Eva

27.04.2019

Ich habe mich lange für Internetbankig gesträubt,fühlte mich dann aber dank IBan bei euch sicher.....
Jetzt weiss ich nicht was ich davon halte,Kontowechsel oder nicht.
So jung bin ich nicht mehr und mit einer APP meine Daten tauschen???


Hans L.

26.04.2019

Hallo ING-Team,
wie wird in Zukunft die Freigabe von Überweisungen erfolgen? Diese auch wieder per App freizugeben macht ja nach Einführung der Login- Bestätigung via App ja dann kaum noch Sinn. Zumindest erhöht es nicht die Sicherheit, da Kriminelle, die den Login via App -Bestätigung geschafft haben, dann auch sicherlich die Überweisung auf dieselbe Weise freigeben können.
Mein Vorschlag: wer den Login z.B. via Handy- App- Betätigung tätigt, sollte für Überweisungsfreigaben eine andere Methode (also z.B. den TAN- Generator oder ein anderes Handy oder IPad etc. )verwenden müssen.
Ansonsten ist das Ganze nur mehr Aufwand ohne ein Mehr an Sicherheit...

Gruß,
Hans


Joachim

26.04.2019

Wird die Eingabe einer TAN auch bei der KontoABFRAGE per HBCI/FinTS erforderlich werden?


ING

26.04.2019

Hallo Hans L., die Überweisungsfreigaben erfolgen mit demselben Verfahren, mi dem Sie auch den Log-in bestätigen. Damit ein Betrüger unberechtigt Überweisungen von Ihrem Konto ausführen kann, braucht er sowohl die Zugangsdaten, als auch den Zugriff auf Ihr Freigabeverfahren. Gegen genau diese Fälle schützen wir uns natürlich durch mehrere Sicherheitsmaßnahmen - und unsere Kunden durch unser Sicherheitsversprechen: Falls Dritte Ihre Zugangsdaten zum Banking missbrauchen, ersetzen wir Ihren finanziellen Schaden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

26.04.2019

Hallo Dieter, das wirkt erst einmal ganz schön verwirrend, das stimmt. Hoffentlich können wir für etwas Klarheit sorgen: Im Alltag brauchen Sie die iTAN-Liste nicht mehr. Ihre Bankgeschäfte erledigen Sie mit Ihrem jeweiligen Freigabeverfahren. Behalten möchten wir die iTAN weiterhin, damit Sie sich z.B. bei Verlust Ihres Smartphones schnell selber helfen können und nicht tagelang aus Ihrem Banking ausgesperrt sind. Mit der iTAN-Liste können Sie dann nämlich schnell ein neues Verfahren festlegen oder die Banking to go App auf einem anderen Gerät installieren. Es tut uns leid, wenn das umständlich wirkt, aber uns ist es eben auch wichtig, dass Sie im Notfall schnell wieder handlungsfähig sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

26.04.2019

Hallo Hans M, der TAN-Generator von Reiner wird bei uns leider nicht funktionieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hans L.

26.04.2019

Hallo ING-Team,
wie wird in Zukunft die Freigabe von Überweisungen erfolgen? Diese auch wieder per App freizugeben macht ja nach Einführung der Login- Bestätigung via App ja dann kaum noch Sinn. Zumindest erhöht es nicht die Sicherheit, da Kriminelle, die den Login via App -Bestätigung geschafft haben, dann auch sicherlich die Überweisung auf dieselbe Weise freigeben können.
Mein Vorschlag: wer den Login z.B. via Handy- App- Betätigung tätigt, sollte für Überweisungsfreigaben eine andere Methode (also z.B. den TAN- Generator oder ein anderes Handy oder IPad etc. )verwenden müssen.
Ansonsten ist das Ganze nur mehr Aufwand ohne ein Mehr an Sicherheit...

Gruß,
Hans


ING

26.04.2019

Hallo "Wäre es nicht sinnvoll...", da haben Sie selbstverständlich absolut Recht! Und glauben Sie uns: Alle konkreten Informationen geben wir Ihnen natürlich sofort, sobald sie uns vorliegen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

26.04.2019

Hallo Kirk, ihr Freigabeverfahren (mTAN / App / TAN-Generator) benötigen Sie zukünftig schon beim Log-in. Aufgrund technischer Abhängigkeiten bleibt nicht alles wie gehabt, auch wenn Sie Ihr Girokonto bei uns wieder auflösen. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Entscheidung auch, dass alle Banken den Zugang zum Girokonto und die Freigabe auf eine 2-Faktor Authentifizierung umstellen müssen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dieter

26.04.2019

Es gibt Banken, die derzeit bereits unter dem Vorwand "Sicherheit" auch SMS-TAN oder mTAN abschaffen. Und genau das wird in den deutschen Medien derzeit massiv publiziert.
Sie wiederum bieten derzeit als sofortige Alternative zu ihrer ultimativ und suggestiv beworbenen App genau das SMS-TAN an. Gleichzeitig verweisen Sie darauf hin, dass man die TAN-Liste trotzdem weiterhin benötigt.
Da ist es doch kein Wunder, dass Ihre Kunden durcheinander kommen und die internet-Ganoven per E-Mail leichtes Spiel haben.
Anderseits spielt der Hinweis "sie müssen auch bei Nutzung der App die TAN-Liste behalten" den Wettbewerbern wie N26 in die Hände, denn dort ist laut deren Werbung alles ganz einfach und extrem übersichtlich.


Sebastian

25.04.2019

Hallo Team,
da meine Frage nicht beantwortet wurde und nun auch von Kirk gepostet wurde, nochmal:
"2.) Wenn ich mein Girokonto bei Ihnen wieder auflöse und nur noch mein Depot und die Extra-Konten und VL-Sparplan behalte, bleibt dann alles beim Alten?"


Hans M

25.04.2019

Hallo,
ich bin bereit im Besitz eines TAN-Generators von Reiner. Wird es zukünftig möglich sein, mit diesem Gerät im Chip-TAN-Verfahren mein Giro-Konto bei der ING zu bearbeiten? Dann würde ich mit meinem Konto zu Ihnen wechseln!
MfG


Wäre es nicht sinnvoll ...

25.04.2019

Wäre es nicht sinnvoll, endlich mit konkreten Informationen zu punkten? Ich will mein Konto nicht auf den letzten Drücker kündigen, aber ich werde es demnächst in Angriff nehmen, wenn keine verlässlichen Auskünfte kommen. Es gibt genügend Banken, die den TAN-Generator kostenlos anbieten.


ING

25.04.2019

Hallo @Mehrere Geräte?, bitte gedulden Sie sich noch etwas: Wir werden noch detaillierte Informationen zu unserem TAN-Generator bereitstellen (Bezug, Funktionsweise, Nutzungsmöglichkeiten, Kosten) - Sie werden auf jeden Fall genügend Zeit haben, sich für ein passendes Verfahren zu entscheiden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kirk

25.04.2019

Sehr geehrtes ING Team,

zwei Fragen hätte ich zu den geplanten Änderungen beim Kontozugang:

1.) Benötige ich die nTAN oder App oder TAN-Generator bereits zum Login oder erst zur Auftragsbestätigung, wie bisher mit der iTAN?

2.) Wenn ich mein Girokonto bei Ihnen wieder auflöse und nur noch mein Depot und die Extra-Konten behalte, bleibt dann alles beim Alten?

MfG


ING

25.04.2019

Hallo Frau Floegel, wenn Sie ein Girokonto bei uns führen, bieten wir Ihnen rechtzeitig vor Umsetzung der Änderungen einen eigenen TAN-Generator an. Damit können Sie den Log-in bestätigen, und auch Ihre Überweisungen. Bitte haben Sie noch Geduld, wir werden noch weitere Information zu unserem TAN-Generator bekanntgeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.04.2019

Hallo KW, gem. den neuen PSD2-Regelungen erfüllt die iTAN nicht mehr die Sicherheitsanforderungen. Die vorgegebene starke Authentifizierung wird durch die Banking to go App erfüllt: Besitz (die App ist fest an Ihr Gerät gebunden) und Wissen (die mobilePIN) - sowie einem biometrischen Merkmal (Fingerabdruck/FaceID). Weitere Informationen dazu finden Sie hier: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ Alternativ können Sie das mTAN-Verfahren wählen - das wir bereits jetzt schon anbieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.04.2019

Hallo Joachim, die Banking to go App ist nicht zwingend erforderlich. Alternativ können Sie das mTAN-Verfahren wählen (das wir ja bereits anbieten) - oder unseren eigenen TAN-Generator, den wir ab Sommer auf Wunsch zur Verfügung stellen. Zum TAN-Generator werden wir rechtzeitig noch weitere Informationen (Kosten, Bezug, Verfahrensweise) bereitstellen, bitte haben Sie etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


KW

24.04.2019

So ganz erschließt sich mir der Sinn mit der App nicht. Früher habe ich meine TAN eingegeben, die immer anders war. Und nun gebe ich Überweisungen mit einer immer gleichen PIN frei. Was daran sicherer sein soll, ich verstehe es nicht.
Die andere Alternative (Kauf eines TAN-Generators) erscheint mir gewollt umständlich und abschreckend, damit man ja auf die App zurückgreift.

Liebe ING, soll das Verfahren zukünftig so bleiben oder arbeitet ihr bereits an anderen Lösungen?


Joachim

24.04.2019

Dass iTAN abgeschafft wird und durch mTAN, Banking to go oder TAN-Generator ersetzt werden muss ist klar. Jetzt lese ich, dass künftig zum EINLOGGEN die Banking to go - App verwenden soll. Ich habe nicht alle älteren Beirtäge gelesen, weil einfach zu viele sind, und bin jetzt ziemlich verwirrt.
Meine konkrete Frage:
Ist zum EINLOGGEN die App zwingend erforderlich oder gibt es Alternativen?


Sigrid Floegel

24.04.2019

Und was mache ich wenn ich kein Handy habe und auch keines haben möchte? Sind nur nervig!


ING

24.04.2019

Hallo Lisa, Sie sind uns selbstverständlich eine Antwort wert!

Eine eigene App, die ausschließlich der Freigabe von Transaktionen dient, gibt es nicht. Auch die gleichzeitige Nutzung von zwei aktiven Varianten, also z.B. mTAN und der Banking to go App, ist nicht möglich.

Den Wechsel des Freigabeverfahren können Sie aber selbst mit wenigen Klicks im Internetbanking durchführen: Unter Service > Sicherheit > Freigabe-/TAN-Verfahren.

Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lisa

24.04.2019

Okay DiBa, wär schön wenn da auch noch ne Antwort gekommen wär statt nur ein saloppes "schön dass Sie über die Feiertage posten". Dann frag ich halt nochmal:

Gibt es eine App NUR für die Freigabe von Aufträgen? Ja ich weis, keiner zwingt mich über die App Bankgeschäfte zu erledigen, wenn die App das aber von Haus aus kann und das nicht unterbunden werden kann bringt mir das aber alles nichts. "Auftrag und TAN/Authentifizierung niemals über das gleiche Gerät" war mal ein ganz ganz wichtiger Standard im Internetbanking, aus gutem Grund.

Kann ich mTAN und App-Freigabe gleichzeitig nutzen oder muss ich mich für eine "aktive" Variante entscheiden? Wenn ich mich entscheiden muss, wie kompliziert ist der stetige Wechsel?

Ich hoffe, diesmal bin ich euch eine Antwort wert, auf den verlinkten Hilfeseiten steht nähmlich nur das ewig gleiche nahezu Inhaltsfreie Marketing-Blah-Blah.


ING

24.04.2019

Hallo Robert 81, alternativ zur Banking to go App bzw. zum mTAN-Verfahren können Sie in Ihrem Internetbanking ab Sommer einen TAN-Generator anfordern. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Robert 81

24.04.2019

Ich habe kein Handy (ja sowas gibt es noch) ich möchte auch keines. Muß ich jetzt Kündigen?
Ich habe eine Kontonr.
eine internet Bankingnr,
einen Dibakey was brauche ich noch?n68gb


ING

24.04.2019

Hallo Frau Arnold, Sie müssen unsere App nicht als Freigabeverfahren nutzen. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass sie das komfortabelste und einfachste Freigabeverfahren ist. Es gibt aber noch das Freigabeverfahren mTAN und Sie haben auch die Möglichkeit ab Sommer einen TAN-Generator zu nutzen. Dieser wird kostenpflichtig sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


dieter köth-widera

24.04.2019

hallo ing-team,
sie haben eigentlich eine superüberweisungslogistik. warum also wieder was ändern. diesen grund und auch deren Sicherheit, sollten sie ihren kunden klarmachen. ein handy ist eigentlich nur die Zwischenstation um eine Überweisung zu tätigen. alles andere ist leichtsinnig.
Huawei ist das beste Beispiel. excellente spionagesoftware bieten hier einen ultraleichten zugang zu allen Eintragungen. für einen interessenten (hacker) stellen solche hürden keine große Problematik dar. warum also komplizierte wege gehen wenn einfache sicherer sind.
eine app ist für den kontrukteur immer ein offenes fenster.

in diesem sinne wünsche ich frohes nachdenken.
beste grüße dkw


Silke Arnold

24.04.2019

Hallo, ich habe bezüglich des Handys so meine Bedenken. Was ist wenn ich das Handy verliere? Mein PC zu Hause kann ich schließlich nicht verlieren. Ich hatte ja schon mehrere Autorisierungskriterien. Wieso denn jetzt unbedingt per App?
Grüße


Hubert

24.04.2019

an das Diba-Team: Sie haben keinen blassen Schimmer, wann Sie uns mit Tan-Generatoren, HBCI-Banking-Verfahren, Mehrkontenverwaltung etc. "beglücken" werden, sie haben "keinen Termin", obwohl es noch rund vier Monate bis zur Deadline sind. Warum sollen wir Kunden Ihnen dann glauben, dass die tolle App ultrasicher ist, dass Sie ihr Sicherheitsversprechen im Falle eines Falles ohne Widerrede einlösen und der Generator-Next-Generation viel, viel besser ist als die der Sparkassen und Volksbanken und Deutschen Banken und Direktbanken? Wenn ein Schüler nicht mal das Kleine-Einmaleins beherrscht, glaubt der Lehrer dann, dass der Schüler wenigsten die Ableitungen von e-funktionen beherrscht?


ING

24.04.2019

Hallo Schimbor-Tiedemann, pro Zugang kann die App auf bis zu 3 Geräte aktiviert werden (z.B. das Smartphone des Kontoinhabers und das des Bevollmächtigten). Gemeinschaftskunden mit Girokonto haben jeweils eigene Zugangsdaten und legen jeder ein eigenes Freigabeverfahren fest. Dort kann dann jeder Kontoinhaber seinen Zugang auf bis zu 3 Geräten hinterlegen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

24.04.2019

Hallo Hans-Jürgen, wir werben sehr stark für die Banking to go App, das stimmt. Es tut uns leid, wenn wir Ihnen damit auf den Keks gehen. Wir tun das, weil wir davon überzeugt sind, dass die App das komfortabelste und einfachste Freigabeverfahren ist - und dabei ebenso sicher wie die Alternativen. Trotzdem wollen wir niemanden in die App zwingen und bieten deswegen weiterhin die mTAN und im Sommer den TAN-Generator an. Wir würden Ihnen total gerne schon ein genaues Datum geben, haben aber leider noch keins. Sobald das feststeht, melden wir uns natürlich sofort. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kaeptnfiat

24.04.2019

Hallo, ja, der dauernde Hinweis auf die Nutzung der Banking-App nervt. Smartphones sind mir zu unsicher ('abgehört wird immer, wenn sinnvoll', eigene Kontrolle nicht möglich), wobei das letztendlich nicht aufzuhalten sein wird. Unverständlich für mich, warum der TAN-Generator so lange dauert - andere Banken machen das schon lange und funktioniert, wobei ich hier keinen Vorteil zu meiner bisherigen TAN-Liste sehe (die ist wenigstens endlich und funktioniert auch ohne Strom und Software.
Abwarten und Tee trinken, es wird wohl rechtzeitig eine praktikable Lösung geben ...


ING

24.04.2019

Hallo Hans L., vielen Dank für Ihren Kommentar. Wichtige Faktoren für die Entscheidung zu einem eigenen TAN-Generator waren u.a. die Integrierbarkeit in bestehende Systeme -auch ING-konzernübergreifend- und eine zügige Entwicklung/Anpassung unter Berücksichtigung unserer eigenen Sicherheitsregularien bzw. -vorgaben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Franka

24.04.2019

ich erledige meinen Zahlungsverkehr meistens vom heimischen Laptop, selten an anderen Rechnern und NIE von meinem iPhone (dort funktioniert der Fingerscan extrem unzuverlässig(vll. liegt es an meiner Haut) - also was soll die Eigenschaft "Eigner des Gerätes" hier nutzen?


ING

24.04.2019

Hallo iris, die Sicherheit unserer App beruht auf 2 Faktoren: Der festen Gerätebindung und dem mobilePIN (bzw. Fingerabdruck/FaceID). Nur in dieser Kombination kann die Banking to go App genutzt werden. Weiter werden viele Sicherheitstechniken und -prozesse eingesetzt, die die App vor Missbrauch und Manipulation schützen. Für die Sicherheit der Banking to go App stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen ein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


iris

24.04.2019

Ich habe meine App to go wieder deaktiviert ... die gleiche TAn zu benutzen, mit der ich mich eingeloggt habe, um jede Transaktion zu bestätigen, halte ich für unsicher.


Schimbor-Tiedemann

24.04.2019

Leider wird hier nicht erwähnt, wie z. B. Kontobevollmächtigte oder bei Gemeinschaftskonten die Kontoinhaber Überweisungen tätigen. Hier muss man doch mit unterschiedlichen Geräten auf die Konten zugreifen und unterschiedliche Fingerabdrücke einlesen können. Wie funktioniert das denn?


Chris

24.04.2019

Hört doch endlich mal auf uns Eure Banking to go App anzudrehen. Ich kann es nicht mehr hören und nein ich will und werde sie auch in Zukunft nicht nutzen. Banking auf einem Smartphone bzw. das Smartphone ins Banking einbinden.....ganz genau weil das viel sicherer ist. Chip Tan mit Generator ist für mich das sicherste aber wir sind auf den Preis gespannt


Hans L.

23.04.2019

Hallo ING- Team, hallo liebe Mitkommentatoren / Innen,
nachdem hier recht viel geschimpft wird, möchte ich mal etwas Positives zu den Verfahren schreiben. Vorab: ich verdiene meine Brötchen mit der Verbesserung der Cyber- Security eines Großkonzernes.
Einer der Gründe zur ING zu wechseln war damals die Login- Methode via Kontonummer, Passwort PLUS je 2 Ziffern des "DiBa Keys". Andere Banken verwenden bis heute nur die Kontonummer und ein Passwort- oder es werden zusätzlich Teile des Geburtsdatums abgefragt (welches man schon bei gefühlt 100 Online- Shops angeben muste). Beides erscheint mir nicht sicher genug.
Das Konzept, einen weiteren "Faktor" abzufragen, finde ich persönlich auch lästig, da auch ich zu der Generation zähle, die nicht ständig ihr Smartphone bei sich trägt, aber ich fürchte, dass dies in der heutigen Zeit nötig wird.
Allerdings halte auch ich Smartphones nicht für eine sichere Variante. Dabei denke ich nicht so sehr an die Technik, sondern aufgrund meiner Berufserfahrung hauptsächlich an die Versehen bzw. Nachlässigkeit vieler Nutzer. "Das größte Problem sitzt vor dem Bildschirm" ist ein geflügeltes Wort in unserem Job. Entweder sind die Geräte völlig ungesichert, oder der PIN- Code ist sehr simpel, oder es wird überall derselbe PIN verwendet usw.
Sobald der erwähnte TAN- Generator verfügbar ist und die Phase der "Kinderkrankheiten" überwunden sein wird, werden meine Frau und ich uns dieses Geräte auf jeden Fall bestellen.
Natürlich hoffe auch ich auf einen akzeptablen Preis, allerdings kann ich über die teilweise aggressive Forderung, dass jede Dienstleistung heutzutage gratis sein MUSS, nur den Kopf schütteln.

Liebes ING- Team, auch von mir die Frage: warum muss es ein proprietäres ING- System sein? Sind die Lizensgebühren der existierenden Systeme höher, als die Kosten der Eigenentwicklung?

Liebe Grüsse,
Hans


Mehrere Geräte?

23.04.2019

Wird wenigstens ein Gerät für mehrere Konten nutzbar sein, oder muss sich ein 4-Personen-Haushalt 4 Geräte anschaffen und Herrn Steinbrücks Taschen viermal füllen?


Uta

23.04.2019

NEIN- ich werde aufgar keinen Fall irgendetwas übers Handy/ Smartphone machen! Wenns die ING so will - dann sag ich tschüs und goodbey.
Über eine Photo-Tan-Gerät läßt sich verhandeln, ansonsten ein Kunde weniger!


Hans Jürgen

23.04.2019

Sehr geehrtes ING-Team!

Es ist durchaus unterhaltsam wie die verschiedenen Kommentatoren sich über die "schlichten Gemüter" und "technisch Unwissenden" auslassen.

Ich persönlich bin einfach subjektiv nicht von der Sicherheit von Smartphones überzeugt und würde mir nur für Bankgeschäfte ein solches auch nicht anschaffen, da ich ansonsten hierfür keine Verwendung habe. Man kann auch heute noch ohne Apps leben. Das soll aber jeder für sich entscheiden.

Ich bin jedoch sehr über Ihre aggressive Werbung für die APP-Lösung genervt. Neben jedem Besuch Ihrer Webside wird man auch noch im persönlichen Bankingbereich seit geraumer Zeit mit Werbung für die App, Kredite etc. belästigt. Ich finde das gehört hier nicht hin. Außerdem bin ich in meinem persönlichen Postfach schon dreimal mit Schreiben belästigt worden, die zum Wechsel zum Banking to go etc. auffordern.

Es wird zwar auch immer wieder auf die Alternative eines von der ING entwickelten eigenen TAN-Generators hingewiesen, der im Sommer zur Verfügung stehen soll. Sommer ist aber ein dehnbarer Begriff. Ich wäre Ihnen für die Angabe eines fixen Datums und einer Vorstellung des Verfahrens dankbar, damit man sich eine Meinung bilden kann, ob dieses Verfahrens gewünscht ist.

Ich persönlich habe mir jetzt einen Termin gesetzt, bis zu dem ich längstens warte, da ein Wechsel des Girokontos schon ein wenig Vorlauf benätigt. Sollten Sie diesen Termin nicht erfüllen, verlieren Sie einen langjährigen zufriedenen Kunden.


ING

23.04.2019

Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Wir möchten uns ganz herzlich dafür bedanken, dass Sie selbst an den vergangenen Feiertagen so aktiv waren und viele Kommentare und Fragen in diesem Artikel hinterlassen haben. Wir haben uns alle Beiträge angeschaut und möchten nun gerne auf die häufigsten Fragen eingehen.

1. Internetbanking per PC: Selbstverständlich können Sie Ihre Konten weiterhin bequem vom heimischen PC aus führen. Der Log-in wird lediglich, wenn Sie ein Girokonto bei uns führen – um einen weiteren Faktor ergänzt: Nämlich die Anmeldung mit Ihrem Freigabeverfahren, z.B. der Banking to go App.

2. Sollten Sie die Banking to go App nutzen und keinen Zugriff mehr auf Ihr Smartphone haben (z.B. durch Verlust), melden Sie sich einfach bei unseren Kollegen der Kundenbetreuung. Sie helfen Ihnen gerne sofort weiter.

3. Sie haben kein Smartphone? Dann können Sie zukünftig das mTAN-Verfahren oder unseren TAN-Generator nutzen. Dieses Gerät können Sie ab diesem Sommer im Internetbanking anfordern. Über die genaue Funktionsweise sowie die (einmaligen!) Anschaffungskosten werden wir Sie natürlich rechtzeitig informieren. An dieser Stelle noch ein Hinweis: Die Verwendung eines fremden TAN-Generators wird nicht möglich sein.

4. Wie geht es mit dem HBCI-Verfahren weiter? Die Kollegen beschäftigen sich aktuell intensiv mit den möglichen Alternativen. Bitte haben Sie noch ein klein wenig Geduld.

Sollten wir Ihre Frage nicht beantwortet haben, schauen Sie auch gerne einmal auf www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ Dort haben wir vielen Informationen rund um die PSD2-Richtlinie für Sie zusammengestellt. Oder schreiben Sie uns natürlich gerne erneut! Vielen Dank und ein schöne Woche, Ihr Social Media Team


Ingrid Zerl

23.04.2019

Leider sprechen Sie bei der Änderung immer nur Besitzer eines Mobiltelefones an. Ich bin aber Nutzer eines PC und habe bereits nachgeragt, wie ich die neue APP vom PC aus nutzen muss. Mein Mobiltelf. ist nicht geeignet dafür und ein neues möchte ich nicht kaufen. Bitte geben Sie mir eine Nutzungsanweisung für den PC.


Hartmut Rother

23.04.2019

Ich muß die Frau Kemmesies unterstützen in ihren Sorgen, ich benutze auch nur den PC und habe kein Smartphone wo ich die App laden kann. Vielleicht kann Ing dazu mal etwas sagen!


Magdalena

23.04.2019

@ Alex (18.04.) und D.M. (18.04.) und alle anderen „Kopfschüttler“: Dann schieße ich mal zurück: Könnte es sein, dass genau jene Kunden, die ihr verbal für ihre „Sicherheit“-Dummheit verurteilt, jene sind, die es der DiBa ermöglichen, dass ihr ach so Supi-Dupi-App-Sepps ein Gratis-Girokonto nutzen könnt? Dass genau diese „Dummen“ so viel Geld beispielsweise in Wertpapieren angelegt haben und anlegen (von deren Höhe ihr (noch) träumen könnt), dass die Quersubventionierung euch ebenfalls euer Gratis-Giro- und Extrakonto ermöglicht? Aber sorry, ihr habt ja ein iphone für 1 Euro von eurem Anbieter gekauft und glaubt bis heute, dass es kostenlos war.


Huber Marie-Luise

23.04.2019

Sabine ist zuzustimmen. Habe einen Sicherheitsstick (ReinerSCT) mir extra PIN, den ich auch hier nutzen will. Jedenfalls kein Mobiltelefon!


Ralf S.

23.04.2019

Fa


Simone

23.04.2019

Ich möchte auch weiterhin meine Belange der Bank ausschließlich am PC erledigen.
Dazu fehlt mir zukünftig die Möglichkeit.
Das finde ich nicht gut.


Peter

23.04.2019

Ich finde es gut, dass die DiBa sich um die Umsetzung neuer Vorschriften kümmert und ihre Kunden rechtzeitig über bevorstehende Änderungen informiert.
An die EU-Kritiker möchte ich sagen: Bitte seien Sie nicht von vorneherein negativ und sehen Sie die Bemühungen der EU ihre europäischen Bürger vor Betrug zu schützen als wertvolles Gut.
Als Beispiel möchte ich Ihnen die Harmonisierung der technischen Vorschriften nennen. Früher hatte jedes Land eigene und sehr abweichende Regelungen. Die deutsche DIN und die VDE-Vorschriften waren dabei noch die fortschrittlichsten und wurden in die europäischen Richtlinien eingearbeitet. So strenge Regeln haben sicherlich nicht jedem Land gefallen. Dies führt aber dazu, dass ein nach diesen Regeln gebautes Produkt nach derzeitigem technischen Kenntnisstand sicher ist und überall in Europa verkauft werden kann. Das ist gerade für ein Exportland wie Deutschland wichtig und begründet unseren Wohlstand. Ein Spielzeug aus China ohne CE (europäische Konformitätserklärung) in der nachgewiesen wird, dass das Produkt sicher ist, darf in Europa nicht mehr verkauft werden und soll verhindern, dass unsere Kinder mit Schwermetall belastetem Spielzeug vergiftet werden. Und seit Tonkrüge als Messgerät für schäumende Getränke verboten wurden, bekomme ich mein Bier in der Stammkneipe weiterhin im Tonkrug, aber immer korrekt gefüllt;-)
Fazit: Bitte unterstützen Sie die Bank bei der Einführung neuer Sicherheitsmechanismen und teilen berechtigte Bedenken mit. Aber schütten Sie das Bad nicht mit dem Kinde aus.


Karin Kemmesies

22.04.2019

Leider sprechen Sie bei der Änderung immer nur Besitzer eines Mobiltelefones an. Ich bin aber Nutzer eines PC und habe bereits nachgeragt, wie ich die neue APP vom PC aus nutzen muss. Aber leider habe ich nur ein Dankschreiben bekommen, dass ich die Kontaktadresse verwendet habe. Bitte geben Sie mir eine Nutzungsanweisung für den PC.


Peter Renner

22.04.2019

Ich bin gespannt, wann die ING endlich die chipTAN einführt. Die Spaka hat sie schon lange.


Schäfer

22.04.2019

Das bisherige Verfahren ist schon deutlich zu kompliziert. Mit Kontonummer und PIN hat das bisher so ca. 20 Jahre gut geklappt. Wir hatten noch wie Probleme. Was soll dieser Quatsch???


Egon

22.04.2019

Ich finde es schlimm, wie hier auf die EU geschimpft wird. Zunächst sollte man sich informieren, bevor man sich ans Schimpfen macht.


Werner

22.04.2019

Wird der TAN Generator wieder ein Unikat sein oder lassen sich die seit Jahren gebräuchlichen Geräte anderer Kreditinstitute nutzen.
UND der Kunde hofft, dass er nicht wieder für dieses Gerät Geld investieren muss.
Die ComDirect spricht schon ungeniert von € 35,-!!!!!
natürlich vom Kunden zu zahlen.


Sabine

22.04.2019

Aus Ihren Informationen geht bereits hervor, dass alte Smartphones nicht mehr geeignet sind. Ich habe die App heruntergeladen und den Hinweis erhalten, dass dies die letzte Aktualisierung für meine Betriebssystemversion auf dem Smartphone ist.
Ich halte das Smartphone für die unsicherste Variante, die es für ein Sicherheitsverfahren einer Bank gibt. Ich habe keine Möglichkeit, über Betriebssystemupdates zu entscheiden. Das Verfahren ist allgemein bekannt. Ich habe auf meinem Smarthone keine Firewall, keinen "Sicheren Browser für das Internet Banking", keine Antivirensoftware.
Ich selbst nutze bei einer anderen Bank ein Kartenlesegerät und meinen PC zu Hause mit all den gerade beschriebenen Sicherheitsvorkehrungen, um eine TAN zu generieren und bin von der Sicherheit felsenfest überzeugt. Wieso bietet die ING nicht diese Alternative für alle interessierten Kunden? Ich bin gerade erst Neukunde, war schon etwas irritiert, dass hier noch eine papierhafte TAN-Liste zum Einsatz kommt, aber die Ablösevariante ist ja noch viel unsicherer in meinen Augen.
Ich hoffe nur, die ING kommt dann auch für alle Schäden in der Zukunft auf, wenn ich als Kunde keine anderen Alternativen habe. Und nein, ich kann mir nicht extra für die Banking-App ein neues Smartphone mit einem aktuelleren Betriebssystem kaufen. Sorry, das ist nicht nur eine Geldfrage. Wir produzieren als Konsumgesellschaft schon genügend Schaden auf unserem Erdball incl. Elektroschrott. Ein Gerät tausche ich erst aus, wenn es nicht mehr funktioniert.


JP

22.04.2019

Ich werde ganz sicher keine Handy App installieren und nutzen.
Warum macht das Diba wenn dann nicht gleich richtig sicher und nutzt Yubikey oder Nitrokey so wie viel Cryptocurrency Börsen? Die haben mehr Erfahrung, was sicher heißt.


Diller Rosemarie

22.04.2019

Es wird die Zukunft zeigen,- ob das neue Anmeldeverfahren wirklich viel sicherer ist.


@Lars

21.04.2019

Ich halte mich nicht für ein schlichtes Gemüt. Ich bin studierter Informatiker. Und ja, ich fühle mich angesprochen. Weil mein Smartphone meist irgendwo ungesperrt in der Gegend rumliegt. Und weil ich es nicht ständig mit mir trage. Deswegen will ich es auch nicht zum Login benutzen.
Ich verstehe nicht, wieso viele Menschen alles mit ihrem Smartphone machen wollen. Gucklochbrowsing! Da stehe ich doch lieber kurz vom Sofa auf und setze mich an meinem Laptop oder PC mit großem Bildschirm und viel Übersicht. Mit richtiger Tastatur und Maus. Mit Tabbed Browsing und so. So ein Minigerät nehme ich doch nur, wenn ich unterwegs bin und nichts anderes habe.


Lisa

21.04.2019

Hallo DiBa,

Zuhause ist mir das ja alles recht schnuppe, da hab ich mein Uralt-Handy mit mTAN. Aber was mache ich, wenn ich in die Staaten in Urlaub fliege?

Gibt es eine App, die ausschließlich zur Freigabe genutzt wird? (macht meine Hausbank so - finde ich besser, wenn die App "alles kann" sind meine Bankgeschäfte de facto weniger sicher als vorher)

Kann ich App und mTAN gleichzeitig nutzen und flexibel an- und ausschalten oder kann immer nur ein System aktiv sein?

Das ist mal wieder so typisch EU, purer Aktionismus und keine zwei Schritt weit gedacht. Können wir die Wichtigtuer nicht einfach abschaffen und zurück zum Schengen-Wirtschaftsraum?


Ralf Lischke

21.04.2019

Jeder zusätzliche Sicherheitsbaustein ist gut für alle Kontobenutzer.


Manfred

21.04.2019

Wer viel mit den Händen arbeitet, hat oft ein Problem mit einem Fingerabdrucksensor, wie ich an meinem ipad feststellen musste. Funktionsquote liegt bei ca. 60 Prozent.


Thomas

21.04.2019

… wenn ich mein handy verliere?? kann ich mich dann nicht mehr einloggen um ein neues zu registrieren??


Paul

21.04.2019

Ein Smartphone mit einer Banking to go App bzw die Eingabe von mTAN als Voraussetzung um auf das Girokonto zuzugreifen ist inakzeptabel.

Ich will nicht auf einem Smartphone Zugriffe auf mein Bankkonto haben. Handys werden geklaut, gehackt oder fallen auf den Boden und sind kaputt.

Was ist wenn das mobilfunknetz ausfällt? Dann habe ich keinen Zugriff mehr auf das Ing Diba Konto?


Sebastian

20.04.2019

Hallo, aktuell habe ich ein Girokonto, Tagesgeld, Depot + VL bei Ihnen. Wenn ich das Girokonto umziehe, entfällt dann das lästige Einloggen über mTan? Der Generator (weil Sonderlösung ING) und die App (kein Smartphone) sind für mich beide nicht tragbar.


Ralf

20.04.2019

Bisher gebe ich 1. meine Konto-Nr. ein, 2. dann einen 10-stelligen PIN, den einzig ich allein (und Diba natürlich) kenne, dann 3. einen wechselnden Teil eines 'Diba-Keys'. Hurra soweit. DREI Zahlen die ich mir im fortschreitenden Alter merken muss. Für Überweisungen kommen dann noch Tans dazu, die in einem kl. Heimtresor liegen. Das reichte die letzten Jahrzehnte und nun muss statt TAN ein neuer Blödsinn per "hochsicherem" Phone genutzt werden? Das ist sicherer??
1. Frage:
Den 10 stelligen Pin beim Einloggen finde ich Klasse. Den Diba-Key-Unfug habe ich noch nie verstanden, den sollte man abschaffen.
Wenn denn nun zum Einloggen unabdingbar ein Phone genutzt werden soll, weshalb dann nicht das leicht durchzuführende und mindestens genau so sichere Phototan-Verfahren, wie es andere Banken nutzen. Weshalb Fingerabdruck (kann mein Wiko Ridge nicht) oder Face-was? (kann mein Wiko Ridge erst recht nicht)????
2. Frage: Muss ich mir ein neues Phone kaufen und wer bezahlt mir das???
3. Frage: Was ist mit Kunden, die gar kein Phone besitzen?? Die können dann kein Girokonto mehr haben?? Nur nen "Sparkonto", für das, wenn ich Sie recht verstehe, das ganze Brimborium nicht erforderlich ist???

Na vielen Dank an die Europapolitiker, die sich diesen Mist ausgedacht haben. Sicherheit ist sehr wichtig, meine volle Zustimmung; doch aber nicht in dieser fragwürdigen Art und Weise.


Karl Dehnel

20.04.2019

Muss ich mich von der ING verabschieden, weil ich die App nicht auf einem Wischkästchen (neudeutsch Smartphone) installieren möchte?


Leo

20.04.2019

Lieber Lars! Nicht so überheblich. Ich habe auch ein Smartphone, trotzdem führe ich meine Bankgeschäfte vom heimischen PC aus und nicht vom Smartphone. Und das hat nun nichts mit schlichten Gemütern oder technischen Laien zu tun. Ganz im Gegenteil, ich mache es genau deswegen nicht, weil ich mich ganz gut auskenne. Also bitte keine Beleidigungen von Leuten die Du gar nicht kennst.


Warum dann überhaupt ändern?

20.04.2019

Das wirft wahrlich Fragen auf:
,,Ein Hinweis zum Schluss
Gesetzliche Änderungen wie PSD2 bieten Betrügern eine gute Grundlage, um z.B. per Phishing-Mail vertrauliche Daten abzufragen..."

Guten Tag, nach diesem Text von ING muss man sich wirklich wundern, warum überhaupt umgestellt wird, wenn dadurch Gauner eine ,,gute Grundlage" finden. - Vermutlich liegt hinter der ganzen Änderung nur ein Motiv: das sicherlich aufwändigere und kostenspieligere iTAN-Verfahren abzuschaffen. Ein Beweis, dass nun alles sicherer wird, kann es keineswegs geben, denn Mobilfunk ist jederzeit angreifbar. Goethe wusste es schon besser: ,,Was du schwarz auf weiß besitzt, kannst du getrost..."
Ein Gegner des ganzen PSD2-Gehabe


Michael

20.04.2019

Meine Familie hat u. a. bei der ING Giro- und Extrakonto. Außerdem Giros bei Deutscher Bank und Sparkasse. Das ING-Giro wird nur neötigt, weil vom Extrakonto nur via ING-Giro Geld auf ein anderes Konto überwiesen werden kann.
Seit Jahren erledige ich sämtliche Bankgeschäfte mit StarMoney per PC. DB und Sparkasse stellten hierfür HBCI-Karten unentgeltlich zur Verfügung, ich selbst benötigte nur den REINER SCT-Cardreader.
Nicht nur, dass die Bnkgeschäfte der ING über StarMoney bisher ausschließlich per TAN-Liste zu bewerkstelligen war, gbenötige ich nun ab September auch noch Smartphone oder TAN-Generator. Was für ein horrender Quatsch - der EU sei Dank! - nur damit die Smartphone-Klientel mit der ING-App bedient werden kann. Besonderer Schutz - da fasse ich mich doch an die Stirn: Wo können Online-Bankgeschäfte doch eigentlich noch sicherer sein als am heimischen Rechner mit zertifitzierter Software (App) per HBCI-Vefahren und z.B. dem REINER SCT?
Fazit: Es war ja laut Werbungschon immer etwas Besonderes, Kunde
der ING zu sein...


Fridays for Future

20.04.2019

Ich bin zwar kein Freitagsschüler oder -student, aber mich würde schon mal interessieren, wie sich Berge von Handys/Smartphones, Lesegeräten oder TAN-Generatoren (bei denen nicht einmal der Kunde selbst die Batterie wechseln kann) mit Umweltschutz vereinbaren lassen. Ich freue mich auf jede konstruktive Antwort.


albert

20.04.2019

Hallo Sven, hallo Herr Höfer, bin 80 und gehöre aus mehreren Gründen der AntiSmartphone-Generation an. Glücklicherweise habe ich bei ING nur ein Extra-Konto. Aber bei Sparkasse A, Bank B und C bräuchte ich 3 verschiedene TAN-Generatoren. Dann lieber zur Filiale, was noch geht, oder aber mTAN.


Paul Janetzki

20.04.2019

Ich mag's nicht!


Heinz-Peter

20.04.2019

Im vorgerückten Alter und ohne Smartphon,bin ich nun gezwungen,meine Konten zur Targo zu übertragen.M.fr.Grüßen Frohe Ostern


Reiner Eckert

20.04.2019

Ich gehöre zu den Menschen, die bei Bedarf mit einem normalen Handy telefonieren und kein Smartphone benötigen. Ich werde mir nie ein Smartphone anschaffen . Ich schlage vor, Sie führen das System mit dem Tan Generator ein. Ansonsten werden Sie einige Kunden verlieren, auch mich!


Dittrich Herbert

20.04.2019

Finde ich sehr gut


Karl-Heinz

19.04.2019

Liebes Social-Media-Team,
ich bin etwas verunsichert bzgl. der von ihnen oben genannten Sicherheitszertifikate. Sie schreiben von "Wir verwenden .... die 'aktuellsten' Sicherheitsverfahren..." Hier in Deutschland (und in der deutschen Sprache) kennen wir nur "aktuelle...." und das lässt sich bekanntlich nicht steigern, das ist de facto so, da es schon das "optimale" ist.
Werden hier aber die "aktuellsten Sicherheitszertifikate" benutzt, sind das offensichtlich nicht (!) die "aktuellen", also irgendwelche anderen - aber was für welche ???
Schönen Gruß, K-H


OPAEGON

19.04.2019

wie ich aus all dem herauslese ist es nicht mehr möglich per Laptop bzw.PC auf meine Konten zuzugreifen und entsprechende Finanzaktionen durchzuführen.Mein Laptop ist mir eigentlich immer noch sicherer als das Smartphone unterwegs!


Linde

19.04.2019

Mit dem bisherigen System bin ich eigentlich zufrieden, hatte schon mal mit m-tan Überweisungen getätigt. ich habe auch nicht vor ein Smartphone zu kaufen, das kleine alte Handy funktioniert noch. Außerdem will ich meine Bankgeschäfte nur vom heimischen PC aus erledigen. Beim Einkaufen funktioniert es mit Girocard, im Urlaub mit Visacard. Ich hoffe, dass ich weiterhin ohne Smartphone auskomme, will nicht ständig online sein.


Dr. Gernot Wandel

19.04.2019

Warum zwingen Sie Ihre Kunden, ein Smartphone zu besitzen. Warum können Sie nicht eine Itan an ein normales Handy senden? Oder an ein Festnetztelefon, das ja auch ein Besitz ist?


Tanner

19.04.2019

Die Bankkunden haben die iTANs abgeschafft, nicht die EU. Denn das iTAN Verfahren an sich ist nicht unsicher, lediglich der Umgang ganz besonderer Menschen mit den TAN Listen. Darunter müssen die sorgfältigen Menschen jetzt leiden. Klingt komisch, ist aber so!


Peter

19.04.2019

Ich habe ein MicrsoftSmartphone wo gibt es eure App dafür?
Verwendet doch einfach die App der Commerzbank, die fuktioniert auch auf den Lumias.


Hannelore

19.04.2019

Bis jetzt war das für mich ganz Einfach am heimischen PC, doch ich habe kein iPhone und auf meinem Smartfon gibt es ständig Probleme mit dem Fingerabdruck, das ich wieder zur Pin zurück bin. Außerdem, wenn man die App braucht ist gerade kein Netz oder so dünn das ich rausgeworfen werde. Also bleibt mir nur der heimische PC. Es wird immer alles komplizierter, mehr Passwörter und Codes, wer soll sich das merken und was ist, wenn mein Smartfon verloren geht. Ich weiß das es kein Problem ist den Zugang zum Smartfon, wenn es kein Fingerabdruck oder Face ist zu knacken, da muss ich noch mehr Angs haben. Nicht jeder kann sich ein Smartfon für 700-1000€ leisten.


Busso Prillwitz

19.04.2019

Es wird vorausgesetzt, dass man egal ob in einem Funkloch zu Hause oder auf Reisen und auch bis ins hohe Alter immer kompliziertere Verfahren nutzen kann und die Zeit dafür hat.


Thomas Bayer

19.04.2019

Mal wieder Bruessel,
Ich kann die Briten verstehen, wuerde lieber auch die EU verlassen.


Matthias Popp

19.04.2019

Ich frage mich sowieso wieso muß jede Bank ihren eigenes Süppchen kochen? Wieso nimmt nicht schon vorhandene Lösungen wie den Google Authentificicator oder einem U2F Key. Das den Fingerabdruckscannern bei den Smatphones nicht trauen kann ist ja schon mehrfach berichtet worden das die sich relativ leicht austricksen lassen. Braucht man ja nur Heise Security mal lesen. Und solange die Hersteller der Smartphones nicht gezwungen werden ihre Geräte mit regelmäßigen Updates zu versorgen ist deren Sicherheit mehr als zweifelhaft. Aber da traut sich die EU nicht ran. Und über die China Billigsmartphones braucht man erst garnicht reden.


Sascha Schwarz

19.04.2019

Die Dual Faktor Authentisierung über eine App ist schon der "richtige" Weg. Wesentlich besser als der Murks mit PIN/TAN per SMS, aber dazu gleich mehr.
Das PhotoTAN-Verfahren wie es die comdirect Bank mit App oder Zusatzgerät nutzt funktioniert auch hervorragend.
Aber, wie bitte soll das ganze funktionieren, wenn ich von meinem Telefon per APP Überweisungen tätigen will. Authentisiert sich dann die App selbst, oder was? Gleiches Problem habe ich nämlich auch bei Photo Tan.

Um auf das SMS Verfahren zurück zu kommen das z.B. Visa einsetzt. Das ist der allergrößte Schwachsinn. Ich reise viel und möchte natürlich bequem mit meiner Kreditkarte bezahlen. Das funktioniert auch wenn man mit der Karte direkt im Geschäft/Restaurant bezahlt.
Nur wenn ich im Hotel oder am Flughafen sitze und online z.B. einen Flug buchen möchte, in einem Land wo meine SIM Karte nicht geht oder ich wegen der Gebühren eine lokale SIM Karte eingesetzt habe, geht es eben nicht. Dann ist die VISA Karte so nützlich wie ein Kropf.
Leider fangen Amazon und ebay jetzt auch mit dem SMS Murks an.

Ich würde mir ausserdem noch wünschen das, das neue Verfahren dann bitte auch von den Modulen der WISO Steuersoftware Reihe unterstützt werden kann. Im Moment geht es mit der jetzigen Methode nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Sascha Schwarz

PS: Herr Kuntz, wenn sie in ihrer Wohnung sind, sollten Sie vielleicht ihr Handy per WLAN in ihr Heimnetz lassen. Dann klappt es auch mit dem Authentisieren. Und wenn Sie eh unterwegs sind und kein Netzt/WLAN haben, gibt es auch nichts wozu man sich Authentisieren müsste.


Toni Kick

19.04.2019

Wann kommen denn nun endlich die Informationen zum TAN-Generator? Ich werde mir fürs Banking nicht noch extra ein Smartphone kaufen, das ich ansonsten für nichts brauche!


Benedetto

19.04.2019

Schade, dass jedes Institut mit einer anderen App für den zweiten Faktor arbeitet. Wie wäre es z.B. mit Authy!?


Bernd Kucki

19.04.2019

Ich habe kein Smart Phone und kann somit keine App verwenden. Ist es jetzt Pflicht ein Smart Phone zu Besitzen ?.


Jörg Ende

19.04.2019

Was machen Kunden ohne Smartphone? Ich habe keines, brauches keines und hatte auch nicht vor mir eins zuzulegen. Also werdeich vom Onlinebanking ausgeschlossen?


Roland Günther

19.04.2019

Ich nutze die App schon seid längerem und bin sehr zufrieden damit. Mich stört nicht das ich drei Schritte gehen muss um mich einzuloggen. Mich stört eher das ich in der App keinen Zugriff auf die Postbox habe. Es wäre schön wenn ihr da eine Lösung anbieten könntet.


Freddo

19.04.2019

Ich finde es unmöglich, das man zur Handy-oder Smartphonenutzung
gezwungen wird, obwohl es dadurch meiner Meinung nach nur teurer und unsicherer wird. Warum kann ich dann nicht meinen Tan-Generator von einem anderern Geldinstitut nutzen???? Genau so ein Unsinn und unnötige Geldausgabe, wie bis vor einiger Zeit die immer anderen Ladekabel für Handy oder Smartphone, hat soch ja jetzt geändert. Warum nich auch für den Tan Generator.????
Ich erwarte eine Antwort der Ing.


Irmi

19.04.2019

Leute, was ist los? Fast alle haben was zu meckern über die "böse Welt".
Dabei sind wir doch bei einer tollen Bank, wo sogar die VISA kostenlos ist.
Wenn ich etwas wissen will oder Hilfe brauche, rufe ich dort einfach an. Alle Mitarbeiter waren immer sehr nett. Danke!


Heinz

19.04.2019

Ich hätte nicht gedacht, dass es derart viele Technik-Verweigerer gibt, die Kunde bei einer Direkt-Bank sein wollen, gehts noch? Diejenigen die hier jammern und lamentieren können ja dem Nächstbesten, der an der Haustüre klingelt, mit der Erledigung ihrer Bankgeschäfte beauftragen. Die von ING angebotenen Verfahren sind total einfach zu nutzen und bieten trotzdem ein Höchstmaß an Sicherheit.


Wolfgang Lindke

19.04.2019

Na toll, mein Handy hat keinen Fingerabdrucksensor (Samsung S5 neo). Und ich werde mir bestimmt kein neues Handy kaufen, weil meins eines der wenigen ist, bei dem man den Akku noch selbst tauschen kann.


Andreas und Gisela

18.04.2019

Meine Frau und ich haben gemeinsam ein Girokonto. Wie funktioniert das eigentlich dann mit mTAN oder DiBaApp? Wir sind ja nicht den ganzen Tag zusammen.
MfG


Blacky Bethien

18.04.2019

Schön das die ING so Ihre Kunden vergrault. Ich lasse mich nicht von
einer Bank zwingen mir ein neues Smartphon zu kaufen. Wenn eine Bank nicht in der Lage ist, dem Kunden die Möglichkeit zu bieten ohne Apps an sein Konto zu gelangen, wird es Zeit sich von dieser Bank zu trennen. Andere Banken bieten diese Möglichkeit. Was wird die ING in Zukunft Ihren Kunde (mit dessen Geld sie arbeiten) noch aufzwingen und vorschreiben. Mir jedenfalls nicht, mein Konto bei dieser unflexiblen Bank wird aufgelöst.


Joachim

18.04.2019

sven: Dein Fingerabdruck ist bereits im Netz, dazu muss Dir niemand den Finger abschneiden. Und Hardcopys der von Dir genutzten App ebenso. Ich bin Informatiker und gehöre nicht der "AntiSmartphoneGeneration" an.
NSA, Smartphones aus China ... Klingelts?


I. Gn.

18.04.2019

Ich warte auf den Tag, wo ich endlich auch bei der ING mit apple pay bezahlen kann!


Alex

18.04.2019

Ich nutze bereits das mTAN-Verfahren, habe aber noch eine iTAN-Liste für den Fall, dass mein Handy kaputt geht. Gibt es zukünftig noch die Möglichkeit einer solchen Reserve, z.B. mTAN und zusätzlich TAN-Generator, oder bin ich dann nach Verlust meines Handys vom Onlinebanking ausgeschlossen?


BF

18.04.2019

PIN und iTAN sind tatsächlich 2 Faktoren (man muss die Nummer wissen und die Liste besitzen), nicht irgendwelche komischen Pseudodefinitionen wie alles auf einem Handy als 2 "verschiedene" Sachen. Was ist daran sicherer, wenn alles auf einem Gerät ist? Und wenn man das Handy verloren hat, soll man sich online einloggen, wozu man das Handy braucht, um den Zugang zu sperren. (Oder anrufen, auch ohne Telefon.) Wie soll das gehen?
Fingerabdrücke sind sowieso unsicher, Venenscanner sind das einzige halbwegs sichere biometrische Verfahren.
Warum beschließen Bürokraten, die keine Ahnung von Technik haben, unsinnige Definitionen und alle müssen sich daran halten? Die sind wahrscheinlich noch von Google und Co. gesponsert, die Datenschutz sowieso abschaffen wollen (deshalb kann man die App wohl auch nur über deren Marktplätze runterladen).


D.M.

18.04.2019

Ist schon amüsant, die Kommentare hier zu lesen....
Vielleicht hilft künftig erstmal Hirn einschalten und dann zur Tastatur greifen.
Und Ja Unbedingt....... wegen verschärften Sicherheitsvorkehrungen die dem Schutz des Eigentums der Kunden dienen sollte Deutschland dringend aus der EU austreten. Und wenn eine solche Änderungen von Deutschland beschlossen wird, dann treten wir aus der Bundesrepublik aus. Traumhaft wie einfach man sich die Welt machen kann. ;-) *Kopfschütteln*


HDW51

18.04.2019

Warum muss die ING einen eigenen TAN-Generator herausbringen? Das Argument, die auf dem Markt befindlichen Geräte hätten eine technischen Mangel, ist schlichtweg erfunden. Wieso ist sich ING sicher, dass ausgerechnet ihr proprietäres Gerät keine Mängel aufweist. Ich nutze, wie auch andere hier schon geschrieben haben, den ReinerSCT bei der Postbank und der Sparkasse. Funktioniert einwandfrei. Habe mich schon im Internet umgeschaut und werde, wenn ING auf ihren eigenen Generator besteht, meine Konten auf ein anderes Institut transferieren. ING muss dafür, Dank der EU, alle Daten bereitstellen. Somit bedeutet ein Wechsel einen sehr geringen Aufwand.


A.T.

18.04.2019

Mir stellt sich da nur gerade folgende Frage:
Was passiert, wenn ich mTan-Verfahren eingestellt habe und dann das Handy weg ist? Um das Verfahren dann im Internetbanking auf z.B. Tan-Generator oder eine andere Handynummer umstellen zu können, müsste ich mich dann ja erstmal einloggen, käme dafür aber nicht an die benötigte mTan ran weil das Handy ja weg ist. Was müsste ich dann tun?


Datenschützer

18.04.2019

Die Nutzung eines Mobiltelefons für Bankangelegenheiten ist für mich ein absolutes No-Go! Entweder gibt es hierzu eine praktikable, kostengünstige Alternative, oder ich werde mich leider von Ihnen als Hauptbank trennen müssen.


fritz

18.04.2019

in den meisten Fällen existiert kein Netz, das Handy hat auch keinen Fingerabdruck Sensor


Peter

18.04.2019

Ich möchte die ING-App nicht nutzen und brauche keinen TAN-Generator. Von mit aus schickt beim Einloggen eine I-TAN per SMS auf mein Handy, so wie bei einer Überweisung.
Geht das ? Wenn nicht überlege ich zu einer anderen Bank zu wechseln die unkomplizierter ist.


thomas

18.04.2019

warum wird nur für die app geworben,nicht für mTan ???


Bertyk

18.04.2019

Das ist alles OK und gut. Nutze die App schon seit Langem. Was aber passiert, wenn mein Smartphone defekt oder weg ist. Dann kann ich also für gewisse Zeit auch per PC kein Online-Banking ausführen? Na toll! Das finde ich jetzt nicht so gut. Wenn ich online über den PC arbeite, möchte ich nicht extra noch das Smartphone daneben liegen haben!


Alex

18.04.2019

Unglaublich. Immer wieder schön wieviele Leute hier null Ahnung zum Thema Sicherheit beim Onlinebanking haben. Ing Diba tut alles um stets beim Thema Sicherheit ganz aktuell zu sein. Vielen Dank dafür. Vielen Dank auch für das reibungslos funktionierende Gratiskonto. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Umso verwunderlich ist es für mich, dass hier bei jeder Aktualisierung der Sicherheitsaspekte herumgejammert wird. Allen, denen es zu kompliziert ist an den Neuerungen teilzunehmen, sollten wieder zu ihren Hausbanken wechseln. Insbesondere die Leute, die beharrlich den "Smartphone Wahn" verweigern. Guckt mal auf den Kalender... Wir haben 2019.


Max

18.04.2019

Hallo ING,
ich nutze u.a. WISO Konto online, kann ich dann demnächt auch das mTAN-Verfahren nutzen? Das wäre dann mal ein Fortschritt. Danach habe ich schon vor einiger Zeit gefragt, aber eine ausweichende Antwort bekommen.


Christa Hecht

18.04.2019

Dieser Artikel ist unklar, denn ich erlange schon seit Jahren bei der DiBA ING nur in einem zweistufigen Verfahren Zugang zu meinem Onlinebanking. Daran bin ich gewöhnt. Es ist aus dem Text nicht erkennbar, ob sich für mich etwas ändert. Im Text fehlt eine Erläuterung zum Onlinebanking über PC/Laptop.

Es wird nur erklärt was sich für den Zugang über Smartphone und App ändert. Ich werde den Eindruck nicht los, dass alle Kunden partout auf das onlinebanking per Smartphone und App gelenkt werden sollen. Das lehne ich ab.


Sascha Landes

18.04.2019

Ich habe weder Smartphone, noch Tablet oder ähnliche Mobilgeräte. Was soll ich nun anstelle dessen machen?


Egi

18.04.2019

Bei der Ing klappt alles prima. Jedes mal wenn es ein neues Verfahren gab, war es einfacher und besser zu handhaben als vorher. Man muss schon mit der Zeit gehen und sich auf die Experten der Bank verlassen. Wer gegen die EU redet, weiß sicher nicht, wie es in den Ländern der Welt läuft.


Manfred

18.04.2019

Kann die iTAN Liste für das Festgeldkonto weiterhin genutzt werden?


Ádám Szily

18.04.2019

Da ich kein Smartphon besitze und auch in der Zukunft nicht die Absicht habe ein zu besitzen, wie werde ich meine Internetbankingaktivitäten zukünftig abwickeln?


sven

18.04.2019

Übrigens, we sagt denn das man den schon vorhandenen TAN-Generator nicht nutzen kann? Ich habe früher auch den TAN-Generator meiner Frau (Postbank) für mein Volksbankkonto genutzt. Das ist ein ReinerSCT. Vielleicht wird das bei der Diba ja auch funktionieren.


Diba Fan

18.04.2019

Erst einmal Lob für dieses Forum und die schnellen Antworten des SM-Teams. Ich verwalte ca. 15 Konten von mir, meinen Kindern und meinen Eltern. Es wird leider immer alles komplizierter. Daher hatte ich kurzzeitig überlegt, alles auf Diba umzustellen. Wenn ich allerdings nur eine Telefonnummer beim mTan-Verfahren hinterlegen kann, kommt das für mich nicht in Frage. Werde wohl weiterhin für verschiedene Produkte verschiedene Banken nutzen müssen. Das was Diba plant ist nicht alternativlos, andere Banken lösen die Anforderungen ganz anders.


Gerhard Kuntz

18.04.2019

Meine Wohnung, bzw. der gesamte Ort befindet sich in einem Funkloch, so dass ich mich mit einer App auf meinem Handy nicht autorisieren kann. Dies ist zwar ein untragbarer Zustand in unserem Land, aber Realität. Ich benötige deshalb eine andere Lösung.


sven

18.04.2019

Übrigens, we sagt denn das man den schon vorhandenen TAN-Generator nicht nutzen kann? Ich habe früher auch den TAN-Generator meiner Frau (Postbank) für mein Volksbankkonto genutzt. Das ist ein ReinerSCT. Vielleicht wird das bei der Diba ja auch funktionieren.


Lars

18.04.2019

Herrlich, dass sich Nutzer eines Gratiskontos über angebliche Abzocke beklagen. Herrlich, dass sich technische Laien über vermeintliche Sicherheitslücken echauffieren. Herrlich, dass es so viele schlichte Gemüter gibt.


Claudia-Catrin Blaue

18.04.2019

Ich habe nur ein Arbeitshandy, was ich natürlich nicht für private Transaktionen nutzen möchte - kann ich dann demnächst mit einem TAN-Generator arbeiten und wenn ja, wie bekomme ich den?


Grisu

18.04.2019

das nervt jetzt schon mit dem Diba Key.


R.D.

18.04.2019

Immer die EU- Bestimmungen, ist Deutschland nicht mehr in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen? Am besten raus da und die meisten Probleme lösen sich dann alleine.
Ich nutze regelmäßig die ING- App und bin sehr damit zufrieden, einloggen mit Fingerabdruck und bestätigen mit 5- stelliger PIN ist ok für mich. Nur mit der Internet- Deckung hapert es ab und an, aber daran wird ja massiv gearbeitet, wenn auch nur mit dem Hintergedanken, das uns die EU noch besser ausspionieren und kontrollieren kann, denn heilig und Privatsphäre ist in einem Kapitalismus nichts und nicht gegeben.


ING

18.04.2019

Hallo Herr Prax, für die Registrierung der Banking to go App, auch z.B. bei einem Gerätewechsel, benötigen Sie aus Sicherheitsgründen iTANs. Eine neue Liste können Sie in Ihrem Internetbanking anfordern, unter Service - Sicherheit - Freigabe-/TAN-Verfahren. Die Liste wird Ihnen umgehend per Post zugesandt. Viele Grüße und schöne Feiertage, Ihr Social Media Team


sven

18.04.2019

Ich verstehe nicht warum die AntiSmartphoneGeneration überhaupt bei einer Direktbank ist. Vielleicht sollte man wenn man vor allem Angst hat einfach zur Sparkassenfiliale an den Schalter gehen. Ich finde die bankingToGoApp klasse und nutze sie immer fix mit meinem Fingerabdruck. Natürlich könnte mich jemand überfallen, mir mein Smartphone klauen und mir den Finger abschneiden. Ich sehe dieser Gefahr aber gelassen entgegen.


matthias höfer

18.04.2019

Hallo, bin auch ein Kunde wie Herr Sindermann, der noch nicht dem Smartphon-Wahn hinterher laufe. Meine Frage: Warum ist es nicht möglich mit nur einem TAN-Generator bei verschiedenen Banken sich einzuloggen? Bin auch Kunde bei der Deutschen Bank und habe da schon rund 15 Euro für ein solches Gerät bezahlt. Jetzt soll ich mir noch ein ING-Gerät kaufen. Schöne Kundenabzocke!!!!1
Deswegen verzichte ich mal auf "Frohe Ostern" und verbleibe mit normalen Grüßen!


Thomas Kuhlmann

18.04.2019

nutze das mTAN verfahren mit SMS auf Uralthandy (kein SmartPhone). Wenn ich das Handy temporär nicht dabei habe (Urlaub), es verliere, es gestohlen wird, es nicht mehr funktioniert, wie kann ich dann trotzdem (a) temporär Zugriff auf mein Konto erhalten, um wenigstens den Kontostand und die Eingänge überprüfen zu können? (b) wie kann ich ein neues Handy registrieren? Kann ich dafür noch die Papier iTAN Liste verwenden? Also wird auf der Loginseite wo man eine mTAN eingeben muss eine Option sein: Handy nicht dabei ->iTAN oder neues Handy registrieren?


ING

18.04.2019

Hallo Herr Haubenreißer, auch ohne Smartphone können Sie natürlich Freigaben für Ihre Girokonto-Transaktionen vornehmen: Wählen Sie das (schon bestehende) mTAN-Verfahren oder unseren eigenen TAN-Generator, den wir rechtzeitig vor Umsetzung der Richtlinie auf Wunsch zur Verfügung stellen. Weitere Information dazu werden bald folgen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Horst Müller

18.04.2019

Ich benutze für das Online-Banking Starmoney mit ITan.
Wie kann ich demnächst verfahren?


R. Tim

18.04.2019

Was wird wohl der Generator kosten?


Gabi

18.04.2019

Wenn ich schon EU hören, dreht sich mir der Magen um.
Das ist realitätsfremd und hat mich Sicherheit nichts zu tun, sondern nur den Kunden zu verärgern. Eine TAN, welcher Art auch immer, brauche ich ohnehin, um Aufträge zu genehmigen. Aber jetzt noch zusätzlich damit einloggen, also da hört es bei mir auf und ich mache mir jetzt echt Gedanken, wie ich diesem ganzen EU-Schwachsinn entgehen kann.


thea

18.04.2019

Mannmannmann. Die Ing ist eine Onlinebank, die der Modernen Technik Rechnung trägt und ein KOSTENLOSES Konto anbietet. Die App funktioniert prima, ich nutze aber auch manchmal das Banking am PC, je nachdem, wie es gerade passt. Und dafür bin ich sehr dankbar. Sicherheit beginnt im eigenen Kopf, das selbst denken und vorsichtig und eigenverantwortliche Handeln kann euch niemand abnehmen.


Joachim Prax

18.04.2019

Ich habe mir die Mobile App geladen. Beim Einrichten wurde ich aufgefordert aus meine TAN-Liste 2 Tans einzugeben... ich habe aber schon seit ewigen Zeiten keine TAN-Liste mehr. Die TANs bekomme ich über mein Handy zugespielt. Und nun?


Claudia

18.04.2019

Liebe DiBa-Mitarbeiter!
Vielen Dank für die Erklärung. Jetzt habe ich alles verstanden. Für mich ändert sich nichts, ausser einer zusätzlichen mTan, vor dem endgültigen Einloggen.
Auch Ihnen allen Frohe Ostern.


Haubenreißer, Jörg

18.04.2019

1. Was macht ein Kunde, der nicht im Besitz eines iPhones/Smartphones ist? Wie wird da die PSD2-Richtlinie umgesetzt?
2. Das "Unterwegssein" mit der -Banking to go App- ist doch gar nicht sicher! Bei Verlust des Gerätes bzw. bei Erpressung inkl. der PIN ist dieses Verfahren doch absolut UNSICHER! Da ist es doch wesentlich sicherer, wenn ich mit meinem Home-PC und einem TAN-Generator/SMS auf mein Festnetz-Telefon arbeite!


ING

18.04.2019

Hallo Herr Sindermann, wenn Sie Überweisungen für Ihr Girokonto am PC eingeben, können Sie ab September das mTAN-Verfahren nutzen, oder unsere eigenen TAN-Generator. Diese beide Verfahren stellen wir alternativ zu unserer Banking to go App zur Verfügung. Auch für jedes Log-in benötigen Sie zukünftig eines dieser Verfahren. Weitere Informationen, auch zu unserem TAN-Generator, werden wir noch rechtzeitig veröffentlichen. Viele Grüße und ein schönes Osterfest, Ihr Social Media Team


Frost

18.04.2019

Fingerabdrücke gehören für mich in die Kategorie "Kriminelle identifizieren" und nicht in meine Bankgeschäfte


Heidi

18.04.2019

Da es die iTANs nicht mehr gibt und das ist nun mal beschlossen. Ich vermute mal, dass es dabei mehr um die Sicherheit auf der Bankseite geht. Die Banken müssen dabei für Millionenkunden die Listen auf ihren Servern bereithalten.
Ich würde dann auf mTAN umstellen und hoffe, dass das dann auch in Zukunft kostenlos bleibt. Dafür braucht man nur ein einfaches Handy (kein Smartphone) und das dürften auch Senioren besitzen.

Das hier schon erwähnte PHOTO-TAN Verfahren setzt dagegen ein Smartphone voraus und ist auch nicht so leicht zu händeln wie eine SMS.


ING

18.04.2019

Hallo Claudia, am mTAN-Verfahren für die Freigaben von Ihren Girokonto-Transaktionen wird sich nichts ändern. Neu ist, dass auch für jedes Log-in eine mTAN benötigt wird. Viele Grüße und schöne Ostern, Ihr Social Media Team


Christoph Sindermann

18.04.2019

Auch diesae Information, wie die Anderen davor, sinnlos für Menschen wie ich, die kein Smartphone besitzen oder sich deswegen zulegen werden. Auf Zugänge über das Internet wird nur verschleiert eingegangen. Ich habe jedenfalls bis Heute nicht verstanden was ich jetzt machen soll. Und ich bin mit Sicherheit kein vertrockneter Alter.


Heidi

18.04.2019

Da es die iTANs nicht mehr gibt und das ist nun mal beschlossen. Ich vermute mal, dass es dabei mehr um die Sicherheit auf der Bankseite geht. Die Banken müssen dabei für Millionenkunden die Listen auf ihren Servern bereithalten.
Ich würde dann auf mTAN umstellen und hoffe, dass das dann auch in Zukunft kostenlos bleibt. Dafür braucht man nur ein einfaches Handy (kein Smartphone) und das dürften auch Senioren besitzen.

Das hier schon erwähnte PHOTO-TAN Verfahren setzt dagegen ein Smartphone voraus und ist auch nicht so leicht zu händeln wie eine SMS.


Claudia

18.04.2019

Was ist denn, wenn ich keine "DiBa"-App habe, diese auch nicht auf meinem Smartphone installieren will?
Für Überweisungen von meinem Girokonto bekomme ich jetzt immer via sms eine TAN. Geht das auch mit dem Log-In?
Oder habe ich alles falsch verstanden?


ING

18.04.2019

Hallo mol, alle Informationen rund um unseren TAN-Generator werden wir noch rechtzeitig veröffentlichen, bitte haben Sie noch Geduld. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Athanassios Iossifidis

18.04.2019

Es ist nie zu viel mit mehr Sicherheit im online banking. Ich finde es super, dass die ING auch hier Vorreiter ist. Vielen Dank auch für diese Infos!!!


ING

18.04.2019

Hallo Claudia, das sehen Sie vollkommen richtig - eine mTAN ist für jedes Log-in erforderlich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.04.2019

Hallo FinTS, bitte warten Sie noch etwas ab: Wir werden noch detaillierte Informationen zur Thematik HBCI/Finanzsoftware veröffentlichen, unsere Kollegen bereiten das bereits vor. Wir werden sie rechtzeitig bekanntgeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


mol

18.04.2019

Ich bevorzuge den TAN Generator. Wann kann man diesen bei Ihnen anfordern? Das klappt bei anderen Instituten damit ganz hervorragend.


Claudia

18.04.2019

Verstehe ich das richtig? Bei jedem Einloggen bekomme ich eine mTan auf mein Handy, ehe ich mich endgültig einloggen kann.


ING

18.04.2019

Hallo Herrmann Mann, wir sind Ihnen noch eine Antwort auf Ihre gestrige Frage schuldig: Sie haben Recht, in dem von Ihnen beschriebenen Szenario ist das der Fall! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


FinTS

18.04.2019

"Ein 2. Faktor wird bereits bei der Anmeldung abgefragt – und zwar mindestens alle 90 Tage."
Was bedeutet das für FinTS/HBCI ?

Ich will nicht immer das Smartphone dabei haben müssen nur um die letzten Buchungen einsehen zu können. Das ist gelegentlich auch mal alle, hat keinen Empfang oder ist bewusst ein Wochenende nicht mit dabei.


Dieter

18.04.2019

Die EU nervt mich schon lange. Da wiehert Tag und Nacht der Amtsschimmel! Warum reicht nicht ein TAN- Generator? Warum muss ich mein I-Phone unnötigerweise noch weiter mit fremdbestimmten Apps "zumüllen"?


ING

18.04.2019

Hallo pitwim, Sie haben noch nichts verpasst - wir warten noch auf den Starttermin. Sobald wir ihn kennen, informieren wir sofort unsere Kunden. Bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße und schöne Feiertage, Ihr Social Media Team


ING

18.04.2019

Hallo Sebastian, wenn Sie das mTAN-Verfahren gewählt haben, ist bei jedem Log-In ein neue mTAN erforderlich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Holger

18.04.2019

Nur weiter so! Unter dem Deckmantel der Sicherheit wird alles so kompliziert gemacht, dass man keine Freude mehr daran hat. Warum muss die Sicherheit so weit gehen, dass auch der letzte Depp nichts mehr falsch machen kann, dafür aber auch nicht mehr damit klar kommt? Warum überlässt man nicht den angeblich so mündigen Kunden die Entscheidung, welches Sicherheitsverfahren sie nutzen wollen?


pitwim

18.04.2019

Was ist mit applepay? Oder hab ich was verpasst?


ING

18.04.2019

Hallo RLD, Sie können nur 1 Nummer im mTAN-Verfahren hinterlegen (entweder Kontoinhaber oder Bevollmächtigter). Die Änderung nehmen Sie im Internetbanking vor, unter Service - Sicherheit - Freigabe- /TAN-Verfahren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


CK

18.04.2019

Wenn man in Betracht zieht, wie oft ein Handy gestohlen wird und wie einfach es ist, die dortigen Daten abzugreifen, halte ich die PSD2 für absoluten Mist. Ich fand gerade das Verfahren mit der iTan super. Natürlich besteht immer eine Gefahr, dass jemand zu Hause einbricht und meine Liste stiehlt aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist weitaus geringer als das Banking per Handy. Ich bin wirklich sauer, dass wir uns dieser Neuerung beugen müssen.


Bernd

18.04.2019

Benutze seit ca. 3 Jahren den TAN-Generator meines örtlichen Geld-Instituts,ohne Probleme!


Leo

18.04.2019

Mir erscheint der angebliche Gewinn an Sicherheit durch die Banking App mehr als zweifelhaft, kein Gewinn an Sicherheit gegenüber der ITan. Künftig reicht ein Gerät, um über das Konto zu verfügen, bisher war es Compi und PapierTAN oder MTAN. Ich fordere das Angebot einer photo-TAN!


ING

18.04.2019

Hallo Herr Hasel, das Freigabeverfahren mTAN ist relativ einfach zu bedienen: Nachdem Sie eine Überweisung zur Freigabe in Ihrem Internetbanking eingestellt haben, wird eine SMS auf Ihr Mobilgerät geschickt. Mit diesem Code geben Sie dann die Überweisung am PC frei. Sollten Sie noch weitere Fragen haben - unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 stehen Ihnen gern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Viele Grüße und schöne Ostern, Ihr Social Media Team


Sebastian

18.04.2019

Hallo, Sie schreiben: "Ein 2. Faktor wird bereits bei der Anmeldung abgefragt – und zwar mindestens alle 90 Tage. " und gleichzeitig "Haben Sie Ihr Girokonto bei uns, fragen wir den 2. Faktor zukünftig bei jedem Log-in im Internetbanking ab". Muss man jetzt bei jedem Einloggen eine mTan anfordern (falls kein Smartphone zur Verfügung steht) oder reicht alle 90 Tage?


ING

18.04.2019

Hallo Herr Maier, wir werden rechtzeitig alle notwendigen Informationen zum TAN-Generator und zur Nutzung von HBCI/Finanzsoftware veröffentlichen - an dieser Stelle können wir Sie nur um Geduld bitten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


RLD

18.04.2019

Sie schrieben:
"ING
12.04.2019
... Im Fall der Bevollmächtigung kann selbstverständlich auch die Mobilfunknummer des Bevollmächtigten für das mTAN-Verfahren hinterlegt werden ..."

- Wo / wie kann ich die 2. Mobilfunknummer eines Bevollmächtigten (für den Fall der Fälle) angeben?
- Welche Nummer wird "regulär" benutzt?
- Wie kann ich die "aktive" Mobilfunknummer ändern bzw. ändern lassen? (online ?)


Herbert Maier

18.04.2019

Wir schreiben den 18. April - am 14. September wird die iTAN abgeschafft, also in nicht einmal fünf Monaten. Die DiBa vertröstet uns seit Monaten, Zitat "Wir werden Sie rechtzeitig informieren...". Was ist für die DiBa rechtzeitig? Schon mal darüber nachgedacht, dass sich Kunden ggf. eine neue Girokonto-Bank suchen muss, und/opder ggf. auch eine neue Depotbank. Und dass das auch nicht von heute auf morgen möglich ist, zumal mitten in den Sommerferien!!! Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Gut für die, die schon jetzt vorsorgen... Außerdem: Wie kann es sein, dass die Super-Sicherheitsbank DiBa es seit zwei Jahren (so lange weiß man schon von PSD2) nicht auf die Reihe bekommt, einen TAN-Generator herauszubringen, Lösungen für Bankprogramme etc. etc. mitzuteilen? Wie sollen Kunden da noch eurem Sicherheitsversprechen vertrauen?


ING

18.04.2019

Hallo Karin, Sie können Ihre Bankgeschäfte weiter wie gewohnt von Ihrem Laptop aus erledigen. Für die Freigaben nutzen Sie dann - anstelle unserer Banking to go App - z.B. das mTAN-Verfahren. Ausführliche Informationen dazu finden Sie übrigens auf www.ing.de/kundenservice/psd2 Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hans

18.04.2019

Was ist mit der Methode "Bestsign" Ich praktiziere sie seit vielen Jahren bei der Postbank erfolgreich und meines Wissens ist die noch nie geknackt worden


Hasel, Hans-Dieter

18.04.2019

Ich habe vor wenigen Tagen von der iTAN-Liste auf ein einfaches Mobiltelefon umgestellt.
Was muss ich da beachten?
HDH


Karin

18.04.2019

Ich gehöre zu den älteren Menschen, die ein einfaches Handy benutzen. Möchte wie bisher Onlinebanking vom Laptop aus durchführen. Wie funktioniert das zukünftig?


S.R.

18.04.2019

Schon wieder eine Bevormundung der EU! So langsam kann man es nicht mehr hören! Da sitzen ein paar Leute, die bestimmen lustig über die Bevölkerung. Heute Hüh, morgen Hot! Warum muss man immer alles verändern!


Uwe

18.04.2019

Hallo
schaut doch hier mal herein . Wie wäre es denn mit Chip TAN oder FotoTAN
hat auch die Commerzbank ist wohl gerade bei DiBA angesagt
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/sparen-und-anlegen/sicherheitsverfahren-beim-onlinebanking-mtan-und-chiptan-10891


Fellehner-Ellermann

18.04.2019

Ich will kein Banking über das Handy
Ich möchte das kleine Gerät für zu Hause um eine Tan zu erstellen.
Überreden zwecklos *)


ING

18.04.2019

Hallo Udo D., gerade unterwegs ist unsere App sehr praktisch und sicher. Schauen Sie sie sich gern einmal an - und falls sie Ihnen nicht gefällt, können Sie natürlich gern ein anderes Freigabeverfahren wählen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


GPW

18.04.2019

Ich werde auch keine App auf meinem Smartphone einsetzen, sondern wie bisher auch, meine Konten mit dem PC und Finanzsoftware verwalten (StarMoney). Ich befürchte nur dass ein Tan-Generator der nur speziell für @Ing ist, auch wieder Kosten für evtl. Updates von StarMoney auslöst. Mit dieser Software verwalte ich Konten bei 3 verschiedenen Banken. UND DAS WIRD LANGSAM ZUR KATASTROPHE.....Warum zum Teufel setzen sich nicht einmal alle an einen Tisch zusammen und entwickeln ein verbindliches System für alle. NEIN, jeder kocht sein eigenes Süppchen und die Kunden müssens bezahlen!


Pit

18.04.2019

Zitat: "der DiBa Key dient natürlich zur weiteren Sicherheit, leider entspricht er nicht einem weiteren Faktor nach PSD2.
Danach müssen Zahlungen im Internet durch zwei unabhängige Merkmale der Kategorien Wissen, Besitz und Biometrie bestätigt werden:
- Wissen = etwas, das nur der Nutzer weiß, z.B. Passwort, Zugangscode…
- Besitz = etwas, das nur der Nutzer besitzt, z.B. Smartphone, TAN-Generator…
- Biometrie = etwas, das ein biometrisches Merkmal des Nutzers ist, z.B. Fingerabdruck…
Der DiBa Key wäre wie die Zugangsnummer "Wissen" - und somit kein 2. Faktor nach der Definition des Gesetzgebers. Viele Grüße, Ihr Social Media Team" Zitat Ende

Dann kann man den DiBa-Key doch gleich ganz abschaffen.


Sascha

18.04.2019

Huhu liebes ING Team.
Ich vertraue darauf, was ihr ständig verbessert.
Ich habe alles und jedes Konto online und hatte noch nie Probleme.
(Gläsern sind wir alle für die ,die was sehen wollen)
Ich weiss aber das wenn was passiert ,was ich machen muss ,was mir zusteht ect.
Demnach Daumen Hoch und weiter so.


ING

18.04.2019

Hallo Burkhard, unsere Kollegen beschäftigen sich bereits mit der Thematik, es wird auf jeden Fall noch detaillierte Informationen dazu geben. Bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße und schöne Ostern, Ihr Social Media Team


Sascha

18.04.2019

Huhu liebes ING Team.
Ich vertraue darauf, was ihr ständig verbessert.
Ich habe alles und jedes Konto online und hatte noch nie Probleme.
(Gläsern sind wir alle für die ,die was sehen wollen)
Ich weiss aber das wenn was passiert ,was ich machen muss ,was mir zusteht ect.
Demnach Daumen Hoch und weiter so.


Udo D.

18.04.2019

Das wird in meinen Augen immer benutzerunfreundlicher.
Ich mach seit 1999 Online-Banking und es ist bei mir noch nie etwas passiert. Gerade unterwegs möchte ich es schnell und praktisch haben. Wenn ich mich erst zigmal verifizieren muss, wird das definitiv immer nerviger. :-(


Burkhard

18.04.2019

und wie kann ich in Zukunft mit Quicken oder anderen Programmen meine Umsätze abrufen?


ING

18.04.2019

Hallo Frau Braunburg, Sie werden auch zukünftig das mTAN-Verfahren nutzen können, es wird sich also für Sie nichts ändern. Viele Grüße und schöne Ostern, Ihr Social Media Team


ING

18.04.2019

Hallo Joachim, es wird zukünftig (neben der Banking to go App) die Möglichkeit geben, sich alternativ für das mTAN-Verfahren (das es übrigens jetzt schon bei uns gibt) oder für unseren eigenen TAN-Generator zu entscheiden. Wir werden dazu noch weitere Informationen (Bezug, Kosten, Verfahrensweise) veröffentlichen, bitte warten Sie noch ein wenig ab. Viele Grüße und schöne Ostern, Ihr Social Media Team


M.

18.04.2019

Diese Veränderungen sind einer Beraaubung der persönlicher Freiheit. Das App ist unsicher und die Ausnutzung der Biometrischen Daten die viel leichter kopierbar sind als behauptet einer Unverschämtheit.
Der iTan per Post ist sicherer als jeder Generator (Die Sparkasse hat es schon lange und der Generator kostete ca. 15€) aber für Häcker ist nur einer kleine Herausforderung mehr.
Dabei ist noch einer Realität: die Bevölkerung wird immer älter und die Methoden der Verwaltung des eigenen Kapitals immer mehr entfremdet , digitalisiert aber nicht personal und personalisiert.
Wer profitiert von dieser Änderung? Die Banken haben weniger kosten ,mehr Kontrolle und damit mehr Profit.
Conclusion : Missbrauch der Burger und Beraubung ihren Rechten.


ING

18.04.2019

Hallo Klaus, auch wenn Sie kein Smartphone besitzen, werden Sie zukünftig Freigaben für Ihre Girokonto-Transaktionen durchführen können. Wir werden einen eigenen TAN-Generator anbieten - bitte haben Sie noch etwas Geduld, Details dazu werden erarbeitet und rechtzeitig unseren Kunden zur Verfügung gestellt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Viola Braunburg

18.04.2019

Was ich nicht verstehe: Ich nutze mTan, wird die Methode bestehen bleiben? Sie gehen darauf in den Infos, die ich bislang gelesen habe, nicht ein. Ich möchte weiterhin über Rechner und nicht über Sartphone mein Banking machen.


Max

18.04.2019

Schade, daß man sich bei der DIBA nicht auf eine photoTAN-App einlassen will. Eine photoTAN-App (bei Comdirect, Commerzbank, Dt.Bank) hat den Vorteil, daß diese auch Offline verwendet werden kann, somit ein Sicherheitsproblem (Man-in-the-Middle, DNS-spoofing, SSL-Zertifikateprüfung (fingerprints/SerNr), re-routing) wie bei Onlineverbindungen grundsätzlich ausgeschlossen werden (von der einmaligen App-Installation abgesehen). Ich nutze bei diesen obigen Banken ein ausrangiertes Smartphone (natürlich darf es nicht gerootet sein!) und - ja, sicherer geht es nicht als offline anstelle online.


Anita

18.04.2019

Überweisung mit der TAN Liste fand ich schon lange überholt,aber mit
dem TAN Generator das ist ok,da ich es auch dienstlich
so nutze . Überweisung mit dem Handy oder Fingerabdruck käme für mich nicht in frage.Man sollte auch an die ältere Generation denken um keinen Bankwechsel vornehmen zu müssen.


Klaus

18.04.2019

diese ständigen Änderungen machen einen krank. Wie soll ein älterer Mensch diesem Unsinn folgen können? kein Smartphone - keine Legitimation ! Werden die "Alten" abgehängt?


Joachim

18.04.2019

Habe ich die bereits gestellte Antwort übersehen?
Ich bin ein Fossil der Kommunikationswelt und besitze ein einfaches Handy ( kein Smartphone). Eine App zu installieren ist folglich nicht möglich.


ING

18.04.2019

Hallo Jenne, Sie können unbesorgt sein: Ein Wechsel des Geräts oder der Smartphone Nummer kann natürlich vorgenommen werden, die erforderlichen Installationsschritte sind einfach und überschaubar. Sollten Sie Ihr Gerät verlieren, können Sie die App ganz einfach telefonisch oder im Internetbanking sperren. Einer der vielen Sicherheitsfaktoren der Banking to go App: Bei 3maliger Falscheingabe der mobilePIN ist sie ebenfalls sofort geblockt. Last not least stehen für die Sicherheit der App mit unserem Sicherheitsversprechen ein. Viele Grüße und schöne Ostern, Ihr Social Media Team


Jenne

18.04.2019

Die EU mit ihrer permanenten Bevormundung kotzt mich an. jetzt die Einführung von PSD2. Nun wird iTAN abgeschafft und die Alternativen bedeuten stets einen Mehraufwand für Bankkunden.
TAN-Generator kostet wieder Geld, die Hersteller diese Geräte dürften sich vor Freude in die Hände spucken. Die BankingAPP und SMS sind mir zu unsicher, da ich nicht weiß, was bei Verlust oder Wechsel des Smartphones oder Wechsel der Handynummer passiert. Muss ich mich jetzt zusätzlich am PC und der App anmelden?
Nein, ich bin und war mit der gedruckten iTAN immer sehr zufrieden ...


Harry

18.04.2019

Viele IT-Sicherheitsexperten warnen vor der Identifizierung mittels biometrischer Daten (Fingerprint, Face ID). Diese Daten können am leichtesten gefälscht werden, da z. B. Fingerabdrücke oder Gesichter als Bild und oft unverschlüsselt gespeichert und übertragen werden. Und Fingerabdrücke lassen sich einfach fälschen, man beachte, wo man überall seine Fingerabdrücke hinterlässt. Sind biometrische Daten einer Person erst einmal gehackt worden, können diese nicht mehr wie bei einem Passwort geändert werden. Die persönliche Identität ist somit für immer gefälscht, außer Sie hacken sich die Finger ab. Ich kann nur hoffen, dass sich die Identifikation mittels Fingerprint oder Gesichts-ID nicht wirklich durchsetzt, zahlreiche Mißbrauchsfälle gibt es bereits!


ING

18.04.2019

Hallo Uli, beim mTAN Verfahren übernehmen wir die Kosten für die SMS. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Uli

17.04.2019

bei der oft "verachteten " Deutschen Bank wurden mir die Gebühren von ca. 15€ für den TAN-Generator im vergangenen Jahr erstattet,
ich bin schon seit 1998 bei der ehemaligen "Quelle-Bank", also fast 30 Jahre, aber was die EU auch bestimmt, müssen leider die Banken umsetzen. Wer zahlt z.B. die SMS für die mTAN, die Ing, ich oder die EU???


M.

17.04.2019

Dieser Satz von Thomas Glanzmann trifft es auf den Punkt:
Nötigt mich eine Bank, eine App auf dem Handy zu installieren, mache ich das Konto dicht.


Hubert

17.04.2019

ich teile auch das Schicksal von Gerhard und Hubert Mann. Ich darf jetzt mehrere Depots abziehen - und nicht nur das von "Opa"...


Nikolaus

17.04.2019

Ich teile das Schicksal von Gerhard. Auch auf meinem Zweitapparat Nokia uralt wird es nicht funktionieren... blöd!


Herrmann Mann

17.04.2019

"Wir schützen uns unter der Haube vor Angriffen durch eine komplette, doppelte Verschlüsselung und modernste Sicherheitstechniken, die wir regelmäßig auf Herz und Nieren testen." Hmm, interessant. Heißt dass das ihr eine Ende-Zu-Ende Verschlüsselung einsetzt und sobald ich mich in einem Netzwerk befinde, in dem SSL-Inspection durchgeführt wird, ich keine Kommunikation der App mit euren Servern realisieren kann?


ING

17.04.2019

Hallo Holger, bitte haben Sie noch Geduld: Details zur Vorgehensweise bei der Nutzung von HBCI/Finanzsoftware werden gerade erarbeitet. Wir werden unsere Kunden rechtzeitig darüber informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerhard

17.04.2019

Als Bevollmächtigter für das Konto und Depot meiner Frau sehe ich jetzt alt aus, wenn sie geschäftlich die Woche mit ihrem Handy (WIndows, für ds es keine App gibt) unterwegs ist und eine 2.Handynummer für Bevollmächtigte für Tanempfang nicht registriert werden kann. Das Depot verwalte in der Regel ich. Wie sie vielleicht einsehen, kann das nicht immer warten bis ich abends die Gelegenheit habe sie anzurufen, damit sie mir die Tans zum Login und für Transaktionen durchgeben kann. Telefonbankig wie schon öfter vorgeschlagen ist überhaupt keine Alternative, ich habe wichtigeres zu tun als in Warteschleifen abzuhängen. Wir sind ernsthaft am überlegen, zumidestens das Depot zu verlegen. Überweisungen sind ja weniger dringend. Ich hoffe sie lassen sich noch eine Lösung für Bevollmächtigte ohne App mit der zumindestens 2 Personen unabhängig voneinander Zugriff haben einfallen.


Holger

17.04.2019

Eine Frage zur wundersamen Entwicklung eines eigenen TAN Generators. Wie wollen Sie erreichen, dass dieser auch in fremder Software, z.B. Starmoney funktioniert?


Magdalena

17.04.2019

Diba - hier in diesen Foren schreiben viele Kunden ihre Bedenken zum Thema Sicherheit eurer App. Teilweise sind da richtige Experten darunter, Informatiker. Als Antwort bekommt man eure gebetsmühlenhaft vorgetragenen Standardantworten - von Leuten aus dem "Social Media Team". Warum antworten nie eure Sicherheitsexperten, gehen konkret auf die Hinweise ein, die nicht nur die Kunden, sondern auch andere Experten wie heise oder CC äußern? Macht doch mal eine eigene Seite auf, wo sich eure Experten mit Kundenexperten "unterhalten" können. Das ist wahrscheinlich allemal interessanter als eure "Spielzeug"-Anlagetipps...


ING

17.04.2019

Hallo Frank, es gibt nicht einen einzelnen Grund für die Auswahl, sondern viele. Zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team.


ING

17.04.2019

Hallo M., durch Ihre Registrierung ist die App an Ihr Gerät gebunden - dies ist (neben vielen anderen) eines der Sicherheitsmerkmale. Aber Sie haben Recht - inzwischen hat sie echt tolle Funktionen. Wenn Sie möchten, probieren Sie die App (mit Registrierung) einfach mal aus und entscheiden dann, ob Sie sie nicht doch verwenden möchten. Gefällt sie Ihnen nicht, ändern Sie Ihr Freigabeverfahren einfach wieder auf mTAN. Das geht im Internetbanking unter Service - Sicherheit - Freigabe-/TAN-Verfahren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

17.04.2019

Hallo m, Ihren Fingerprint stellen Sie in den Einstellungen der App ein: Klick auf Menü (3 Striche oben links) - Einstellungen - Allgemeine Einstellungen. Sollten Sie Ihr Gerät verlieren, sperren Sie die App selbst ganz einfach im Internetbanking oder telefonisch. Natürlich ist die Anbindung an Ihr Gerät aber nicht alles. Wir legen allergrößten Wert auf die Sicherheit der App: Überwachungsprozesse, Sicherheitszertifikate/-standards und Verschlüsselungen haben immer Priorität. Wir sind von der Sicherheit überzeugt – dafür geben wir Ihnen unser Sicherheitsversprechen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Carsten

17.04.2019

So neu, wie das 2-Faktor-Verfahren angeblich sein soll, ist es nicht. Ich bin schon seit 2004 Kunde bei Euch und kenne es gar nicht anders.

Also von Anfang an 2-Faktor-Verfahren. Neben IBAN beim Einloggen zusätzlich als

Faktor 1: den Key
Faktor 2: die PIN

Und für all diejenigen die das Online-Banking mobil per App nutzen, würde noch ein Faktor 3 hinzukommen. Dieser Faktor 3 wäre dann entweder der Fingerabdruck oder die Face-ID.

Jedoch bleibe ich nach wie vor beim Online-Banking am PC mit mTAN.


Frank

16.04.2019

Andere Banken nutzen den Kobil Tan Generator für PSD2. Funktioniert super, und ist, so wie ich hier schon gelesen habe, bei mehreren Kunden vorhanden. Warum wird diese Möglichkeit nicht angeboten.


M.

16.04.2019

Schade, dass die App nur dann startet, wenn man sich registriert. Ich halte die Möglichkeiten der App für unsicher und möchte sie darum nicht registrieren (Ich möchte weiterhin mTan nutzen, die App ist für mich kein 2FA).

Allerdings soll die App ja auch andere nette Funktionen haben (zB den Automaten-Finder) für den ich garnicht registriert sein müßte. Wär schön, wenn es die Möglichkeit gäbe die App auch so zu nutzen.

Schön wäre auch, wenn man die Berechtigungen der App im Web steuern könnte (zB nur-lesend mit Benachrichtigung, wenn Buchungen stattfinden (ein Traum!!)). Das würde Sicherheit und Vertrauen erhöhen.

Grüße, M.


Inseln aus Plastiktüten - Inseln aus Tan-Generatoren und Smartphones - So sieht Umweltschutz aus

16.04.2019

Inseln aus Plastiktüten - Inseln aus Tan-Generatoren und Smartphones - So sieht Umweltschutz aus


m

16.04.2019

ich habe auf die App umgestellt und fühle mich absolut nicht sicher!!!
Von wegen mehrere Kriterien... ich rufe die App auf, gebe eine Pin ein, und das wars! IBAN, Passwort, Zugangscode und Tan habe ich bisher am PC verwendet. Das WAR SICHERHEIT!!!! Die App werde ich unterwegs nicht verwenden. Ein falscher Blick, Handy entwenden, schon hat jemand vollen Zugang zu meinem Bankkonto. Nach einem Fingerabdruck oder sonstigen Kriterien wurde ich nicht gefragt. Sehr enttäuschend.


ING

16.04.2019

Hallo Panteonero, an dieser Stelle können wir Ihnen leider konkrete Antwort auf Ihre Anfrage geben. Wir werden Ihren Kommentar aber gern an unsere zuständigen Kollegen weitergeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.04.2019

Hallo Herr Sommer, auch wir stellen alternative Freigabeverfahren zur Verfügung: Das mTAN-Verfahren (das es jetzt bereits möglich ist) und zukünftig auch einen eigenen TAN-Generator. Informationen dazu werden wir rechtzeitig veröffentlichen, bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.04.2019

Hallo @Artikel 'Inseln' - vielen Dank für Ihren aufmerksamen Hinweis, wir werden das natürlich umgehend korrigieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Artikel: Inseln aus Plastiktüten - was bringt die Tüten Gebühr geht nicht

16.04.2019

Link zu finden bei - Was sich im Mai ändert, unter dem Artikel.

Artikel: Inseln aus Plastiktüten - was bringt die Tüten Gebühr geht nicht


Dirk Sommer

15.04.2019

Die 2-Faktor-Authentifizierung ist in der Tat essentiell für die Sicherheit des Kontos. Leider hat die ING sie gerade abgeschafft. Eine 5-stellige PIN auf dem Phone, und man kann alles überweisen. Eine App, die beides vereint, ist genau das Gegenteil von Sicherheit.

Effektiv ist es das gleiche, wie den Computer nur mit der PIN abzusichern, ein Smartphone ist ja letztlich auch nur ein kleiner Computer. Oder hat man bisher den Besitz des Computers als Sicherheitsmerkmal angesehen?

Praktisch alle Banken haben eine sinnvolle Lösung, Push-TAN, SecureGo, Photo-TAN, Lesegerät mit Balkenflimmern etc..., nur die ING nicht. Ich habe gerade deswegen ein anderes Konto eröffnet, werde das hiesige abräumen und erst dann zurückkehren, wenn die ING eine sinnvolle Lösung anbietet.

Schauen Sie sich mal Photo-TAN an (Comdirect/Commerzbank), das ist einfach, sicher, man braucht noch nicht mal eine Internet-Verbindung, im Zweifelsfall tut es irgendein altes Smartphone für ein paar Euro.


Panteonero

15.04.2019

Ich hätte eine Frage zur Autentifikation: Wird es seitens der DiBa überlegt, das definitiv sicherste Securecard, z.B. von Reiner SCT, Verfahren einzusetzen? Mit diesem Verfahren, weil durch getrennte Eingabe von einem Kartenleser, können keine Tastatureingaben von Trojaner usw. "abgefangen" werden.


notting

15.04.2019

@Thomas Glanzmann: Steht leider nur im "Kleingedruckten" (aber auch schon bei den Antworten), dass SMS-TANs weiterhin gehen werden bzw. dass ein TAN-Generator in Planung ist.
Aber mich kotzt das auch an, dass die TAN-App so extrem penetrant beworben wird bzw. die dann immernoch mögl. Alternativen eher untergehen.

notting


notting

15.04.2019

@ING: Hab das schon verstanden, dass der Diba-Key nicht die TAN beim Login ersetzen kann. Aber ich verstehe echt nicht, wie der Diba-Key (der nur beim Login benutzt wird) dann noch mehr Sicherheit bringen soll, wenn der Login dann eh mit einer viel sichereren TAN-System abgesichert wird. Dadurch wird der Diba-Key doch überflüssig (der eben zusätzl. zu Benutzernamen/Kto.-Nr./etc. ist).

notting


Carsten

15.04.2019

@ING: Die App scheitet etlichen Gründen aus.

* zu unsicher

* durch integrierten Fingerabdrucksensor des Smartphones nicht verlässig genug

* zu kompliziertund umständlich

* nicht genügend Einsatzmölglichkeiten mangels angebot und Netzabdeckung.

Den TAN Generator, welchen Ihr anbietet oder anbieten wollt, scheidet infolge von auf den jeweiligen Kunden zukommenden Extrakosten aus.


Thomas Glanzmann

15.04.2019

Nötigt mich eine Bank, eine App auf dem Handy zu installieren, mache ich das Konto dicht.


ING

15.04.2019

Hallo Frau Pflegling, im Grunde schreibt die neue Regelung die Auswahl der Freigabeverfahren vor: Nutzen Sie neben dem Girokonto weitere Konten/Produkte (in Ihrem Fall ein Depot), gilt immer das Freigabeverfahren, dass Sie für das Girokonto nutzen können bzw. dürfen. Sie können z.B. das mTAN-Verfahren für das Girokonto und Ihr Depot nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Clara Pflegling

15.04.2019

Diba, habe Giro und Depot. Wie logge ich zukünftig ein, wenn ich a) nur Giro was machen will, b) nur Depot was machen will (kaufen-verkaufen), c) beides machen will? ARbeite ich dann gleichzeitig-parallel mit mTAN (Giro) und mit iTAN (Depot)? Muss also immer beides bereit halten?


Hubert

15.04.2019

an das SMT: Ihr macht es euch echt einfach - leider funktioniert der Alltag eines Bevollmächtigen ganz anders, wie ihr es darstellen wollt. In Konsequenz heißt das, die Bankverbindung von Opa aufzulösen (da nicht nur Girokonto sondern auch großes Depot). Und das von Mama und Papa. Und anderen mehr. Ich liebe PSD2 immer mehr.


Hubert

15.04.2019

@ BMG vom 14.04.2019: Ist doch schön, wenn diese App super ist und so fantastisch funktioniert. Schön für Dich. Aber Du verstehst leider gar nichts, worum es den Kritikern geht: Es geht um Sicherheit. Und es geht um Datenschutz. Viele wollen nicht, dass mit der App - by-the-way - die Bank erfährt, wo Du Dich aufhälst, wo und wonach Du googelst, was Du einkaufst, was Du ggf. bezahlst, welche Whatsapp Du versendest etc. Oder bei welchen anderen Banken Du sonst noch so unterwegs bist. Schon mal was von der Schufa gehört? Think about it.


Kunzmann, Rainer

15.04.2019

ich möchte keine App! Werde zunächst nichts ändern erst wenn es unbedingt nötig sein sollte.


ING

15.04.2019

Hallo Hubert, danke für Ihre berechtigte und verständliche Rückfrage. In Ihrem Fall kann aber nur eine Mobilfunknummer hinterlegt werden. Vielleicht ist ja der TAN-Generator, den wir als alternatives Freigabegerät anbieten werden, eine Option für Sie. Wir werden dazu noch weitere Informationen veröffentlichen - bitte haben Sie noch etwas Geduld. Aber generell können Sie unbesorgt sein - im Fall der Fälle stehen ja auch immer noch unsere Kollegen am Telefon zur Verfügung - rund um die Uhr, an jedem Tag im Jahr. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerhard Thomas

15.04.2019

Eine App auf einem für alle, die im Internet unterwegs sind, zugänglichen Gerät kann nie sicher sein! Z.B. Fingerabdruck? Der ist auch nur eine Summe von Daten, die bei Eingabe im Internet "sichtbar" werden.
Internet-Banking wird erst dann 100% sicher, wenn jede Bank ihr eigenes Betriebssystem mit Datenverschlüsselung anbietet, in dem nur die Internetadresse der Bank erreichbar ist. Dieses Betriebssystem befindet sich z.B. auf einem USB-Stick und wird beim Einstecken des Sticks aktiviert. Einloggen bleibt natürlich trotzdem weiterhin mit Passwort etc. gesichert. Das Betriebssystem und Verschlüsselung der Daten werden regelmäßig verändert. Ähnliches gibt es ja schon!


ING

15.04.2019

Hallo Viele Fragen, möchten Sie kein Smartphone nutzen, wählen Sie gern ein anderes Verfahren für Ihre Freigaben: Z.B. senden wir Ihnen die mTAN jeweils gern per SMS auf Ihr Handy. Wir arbeiten auch zurzeit an einem TAN-Generator zur Freigabe der Girokonto Transaktionen. Dieser wird nur für unsere Konten nutzbar und kostenpflichtig sein. Genauere Informationen werden wir Ihnen noch bereit stellen. Viele weitere Informationen haben wir auch hier zusammengestellt: https://www.ing.de/kundenservice/psd2 Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo Der DJ, verlieren Sie Ihr Handy, rufen Sie uns bitte kurz an. Die Kollegen stellen sofort im System ein, dass keine weiteren mTAN an dieses System verschickt werden und stellen Sie auf ein anderes Freigabeverfahren um. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo uli, wenn Sie ein Android-Gerät nutzen, finden Sie unsere App im Google Play Store. Eine Anmeldung ist notwendig, um Apps aus dem Store zu laden. Kosten fallen dafür nicht an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo Günter, die Sicherheit unserer App beruht auf folgenden Faktoren: Der festen Gerätebindung (bei der Installation der App wird sie direkt und fest an Ihr Geräte gekoppelt) - nur Sie sind in der Lage, Ihr Gerät zu entsperren. Dann kommt der mobile PIN dazu - oder ein biometrisches Merkmal (z.B. Fingerabdruck oder FaceID). Nur in dieser Kombination kann die App genutzt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo Carsten, wenn Sie die App nicht für die Freigaben Ihrer Girokonto-Transaktionen nutzen möchten, haben Sie 2 Alternativen: Das mTAN-Verfahren (das wir bereits jetzt schon anbieten) und unseren eigenen TAN-Generator. Wir werden dazu noch weitere Informationen veröffentlichen (Kosten, Bezug, Verfahrensweise), so dass Sie genügend Zeit haben, sich für ein Verfahren zu entscheiden. Bitte haben Sie noch etwa Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo notting, der DiBa Key dient natürlich zur weiteren Sicherheit, leider entspricht er nicht einem weiteren Faktor nach PSD2.
Danach müssen Zahlungen im Internet durch zwei unabhängige Merkmale der Kategorien Wissen, Besitz und Biometrie bestätigt werden:
- Wissen = etwas, das nur der Nutzer weiß, z.B. Passwort, Zugangscode…
- Besitz = etwas, das nur der Nutzer besitzt, z.B. Smartphone, TAN-Generator…
- Biometrie = etwas, das ein biometrisches Merkmal des Nutzers ist, z.B. Fingerabdruck…
Der DiBa Key wäre wie die Zugangsnummer "Wissen" - und somit kein 2. Faktor nach der Definition des Gesetzgebers. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo Hanne, wir verstehen, dass es Ihnen auf den ersten Blick unsicher erscheint, alles mit der mobilePIN in einem Gerät erledigen zu können. Die App ist außerdem an Ihr Gerät gebunden - Sie brauchen beides für eine Transaktion. Und: Wir schützen uns unter der Haube vor Angriffen durch eine komplette, doppelte Verschlüsselung und modernste Sicherheitstechniken, die wir regelmäßig auf Herz und Nieren testen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo Peter, falls Sie weder Smartphone noch Handy nutzen möchten, warten Sie bitte auf unseren TAN-Generator. Dazu entwickeln die Kollegen gerade die Details. Sie werden ihn nur für Ihre Konten bei uns nutzen können und er wird kostenpflichtig sein. Weitere Informationen dazu folgen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo Sigrid, haben Sie kein Girokonto bei uns, bleibt alles unverändert. Die hier beschriebene Änderung greift nur bei Kunden mit Girokonto, da die EU-Richtlinie das so vorschreibt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo Wolfgang, alternativ zu unserer App können Sie Ihre Freigaben auch gern mit einer mTAN freigeben. Dann senden wir Ihnen die jeweilige TAN per SMS an Ihr Handy. Im Moment arbeiten wir für unsere Girokonto Kunden an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo Karl, falls Sie ein Handy besitzen, können Sie als Freigabeverfahren gern mTAN nutzen. Dann senden wir Ihnen die TAN jeweils per SMS an Ihr Handy. Alternativ arbeiten wir gerade an einem TAN-Generator. Dieser wird kostenpflichtig sein und Sie können ihn ausschließlich für Ihre Konten bei uns nutzen. Wie genau er funktioniert und was er kostet, teilen wir Ihnen noch mit. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo Andreas, die App lässt sich nur installieren, wenn Ihr Smartphone mit einem Google- (oder Apple-) Konto verbunden ist. So wie Sie das beschreiben, wäre ggf. unser mTAN-Verfahren für Sie interessant: Hier schicken wir Ihnen die TAN jeweils per SMS an Ihr Handy. Probieren Sie es gern einmal aus: Sie stellen das Verfahren unter Service - Sicherheit - Freigabe-/TAN-Verfahren um. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hubert

15.04.2019

Noch eine Frage: Sie haben mir geantwortet, dass man als Kontobevollmächtigter die mTAN auch auf sein Handy schicken lassen, nicht auf das des z.B. "Opas". Geht nur das eine oder andere? Oder kann man sich die mTAN auch auf beide Handys gleichzeitig schicken lassen? Warum ich das frage? Bisher wohnt der Bevollmächtige in z.B. München, der Opa wohnt in z.B. Hamburg - Opa hat die iTAN-Liste im Original. Wenn jetzt eine Kontoüberweisung getätigt werden muss, mal von München, mal von Hamburg aus, dann kann es nützlich sein, dass die mTAN auf beide Handys verschickt werden. Denn Achtung: Das Handy ist nicht immer dabei, aus bestimmten Gründen. Und an alle Mitleser: Das ist ALLTAG eines Bevollmächtigten, kein ausgedachtes Szenario. Und: Bevollmächtigter heißt nicht, dass "Opa" senil ist... Man will "Opa" ein menschenwürdiges Altern ermöglichen.


ING

15.04.2019

Hallo "Wo gibt es die App für PC? Ich habe kein Handy", für unsere Kunden ohne Handy werden wir einen TAN-Generator anbieten. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Carsten

15.04.2019

Wenn man keine App nutzen will? Was dann? Denn Banking übers Smartphone ist mir zu unsicher.

Ich fühle mich wohler dabei, wenn ich es nach wie vor wie gehabt über meinen PC machen kann.


Andreas

14.04.2019

eine 5 stellige PIN zu erraten wenn alle Ziffern nur einmal vorkommen liegt bei 10x9x8x7x6 = 1 zu 30240 = 0,000033 Prozent.

Sobald eine Zahl mehrfach vorkommt ist der Prozentwert noch kleiner.

Da man nur 3 Versuche hat, ist es praktisch unmöglich die Zahl zu erraten.

Also don't panic :o)


Günter

14.04.2019

Ich habe kein Girokonto, sondern nur ein Extrakonto und ein Depot. Ich habe mich trotzdem mit der Banking-to-Go-App beschäftigt. Begeisterung bezüglich der Sicherheit kommt bei mir dabei leider nicht auf. Für die Nutzung der App benötige ich nur einen Fingerabdruck oder nur die Mobile-Pin und kann somit Geld überweisen (OK, geht dann nur auf mein Referenzkonto - aber trotzdem) und Wertpapiertransaktionen starten. Einfach so. Ohne weitere Sicherheitsmerkmale. Tut mir leid, aber das sehe ich als klaren Rückschritt gegenüber dem bisherigen Verfahren. Da ich kein Girokonto habe, kann ich mich aus der Situation retten, indem ich wieder auf die ITAN zurückschalte (dann benötige ich Kontonummer, PIN, Key, ITAN - das ist für mich deutlich sichere als nur ein Fingerabdruck oder nur eine kurze Mobil-PIN)- aber wer weiss, wie lange.

Ich kann auch nicht verstehen, warum die ING für die Girokonto-Kunden einen eigenen TAN-Generator verwenden will und nicht auf einen Industriestandard zurückgreifen will. Das klingt für mich nach "Security through obscurity", und das ist keine gute Idee. Es ist eine Fiktion zu glauben, die ING-Leute seien in der Lage, einen sichereren TAN-Generator zu bauen, als der Rest der Welt. Wenn die Standardverfahren nicht in die ING-IT integrierbar sind, ist das eher ein schlechtes Zeichen.


uli

14.04.2019

wozu brauche ich ein Google-Konto?
Kostet das auch wieder Geld, wenn ich mich anmelde?


MickJonas

14.04.2019

Erschreckend was hier für ein Ton herrscht. Bei einer Online-Direkt-Bank Kunde sein, und dann jammern und meckern über alte oder nicht vorhandene Smartphones ? Wäre hier eine Bauen-Bank mit stationären Filialen nicht die bessere Alternative als hier herum zu jammern ?
Die App funktioniert einfach und perfekt, und wer glaubt die App sei kompliziert, darf gerne die anderer Banken testen. Ausserdem kommt die ING nur dem Gesetz nach. Danke ING für Eure Freundlichkeit und den guten kostenlosen Service !


Viele Fragen

14.04.2019

Kann ich jetzt in Zukunft Ohne ein iPhone kein online-banking mehr machen? Muss ich mir jetzt extra für ING ein Smartphone kaufen?
Wer bezahlt mir diesen Mist?? Ohne Smartphone geht die Welt noch nicht unter, aber bei ING scheinbar schon?? Ich verstehe nicht, dass hier keine Alternative zum Smartphone angeboten wird. Es gibt nicht nur Reiche Menschen, die ohne iPhone nicht mehr leben können...
bin hin und hergerissen, wie ich weiter mit ING klarkommen soll, ohne mir ein teures Smartphone kaufen zu müssen!
Es w#re interessant, wenn sich ING dazu mal äußern würde.


Roland

14.04.2019

Hier wird dem Kunden wieder etwas aufs Auge gedrückt,was er eigentlich gar nicht braucht. Die neusten Erfindungen haben sich meist nicht sicherer als die Alten herausgestellt.


BMG

14.04.2019

Die ING-App ist hervorragend und funktioniert von Beginn an tadellos. Dass einzelne Schreihälse hier in den Kommentaren noch nicht (bzw. nie) im Hier und Heute angekommen sind, darf einfach keine Rolle spielen. Die schweigende Mehrheit ist rundum zufrieden (und fährt z.B. auch nicht mehr mit dem Pferdefuhrwerk in die Stadt).


Oskar

14.04.2019

Ich gehe davon aus, dass ING auch für diejenigen, die ihre Bankgeschäfte über den häuslichen PC abzuwickeln gewohnt sind, die auch kein "Google-Konto" und damit Google-Mitwisser wollen, die auch Bankgeschäfte per Smart- oder i-phone aus

Bankgeschäfte über Smart- oder i-Phone lehne ich ab. Der häusliche PC ist mir sicherer. Authentifizierung per Mobil-Tel. halte ich für o.k. und erträglich, aber nicht beim Einloggen. Wenn das Girokonto bei ING künftig nur mit App von Google funktionieren sollte, gibt es glücklicherweise auch noch andere Banken (siehe Sparda Stuttgart, dort gibt es die App für PC schon längst).


Der DJ

14.04.2019

Was hier läuft, ist doch klar: Alle Alternativen zur App sollen möglichst unkomfortabel werden, damit alle Kunden die App nutzen. Das wird aber nicht gelingen. By the way: Hat man den Kunden nicht jahrelang eingehämmert, beim Login werde NIEMALS eine TAN abgefragt? Und jetzt plötzlich doch... Und was ist, wenn ich mein mTAN-Handy verliere? Dann komme ich nicht mal mehr ins Internetbanking um die Telefonnummer zu ändern, oder was? Wer denkt sich sowas eigentlich aus ???
Ich habe vor kurzen schon mal einer Bank wegen den Rücken gekehrt, weil dort entweder eine nicht funktionierende Schrott-App oder einen unkomfortablen TAN-Generator nutzen musste. Wahrscheinlich wird die ING-DiBa die nächste Bank, von der ich mich trennen muss ...


Andrea Saleem

14.04.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bevorzuge einen TAN-Generator, möchte kein Smart-Phone für On-Line-Banking benutzen.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Saleem


@Emil

14.04.2019

Ja, ING wird was verlangen, wie viel ist noch nicht klar und wann der fertig ist und wann er verteilt wird auch nicht.
Also Konto bevollmächtigter für ein anderes Konto brauchst dann noch einen, wenn du selber die App hast. Sonst könnte, sollte einer reichen.
Sparkassen verlangen nur 10 € für so einen TAN Generator, was ING verlangt ist offen, allerdings wäre es angebracht, dass dieser kostenlos ist. Da man den TAN Generator der ING auch nur für die ING verwenden kann lt. Aussage der ING.


ING

14.04.2019

Hallo Emil, der TAN-Generator wird einmal kostenpflichtig sein. Das Onlinebanking bleibt kostenfrei. Wir werden rechtzeitig weitere Informationen zum Generator veröffentlichen, bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Emil

14.04.2019

Ist den der Tan-Generator dann kostenpflichtig für uns? sowie zukunftiges onlinebanking mit Tan-Generator?


notting

13.04.2019

Der Artikel ist total wirr. Bisher war doch der 2. Faktor beim Login der DiBa-Key. Aber wieso jetzt DiBa-Key _und_ eine TAN (zusätzl. zum normalen Passwort) um sich einloggen zu können?! Irgendwie hatte ich das bisher noch nicht bewusst gelesen?! Was soll der Quatsch?! Der DiBa-Key war doch dazu da, dass wenn jmd. z. B. die Tastatureingaben abhört, dass er nicht sofort ins Konto reinkommt, weil immer andere Ziffernkombinationen abgefragt werden, also er lange mitlauschen müsste. Wozu das dann auch noch zusätzl. zur TAN, die definitiv nur eine sehr kurze Zeit gültig ist, also solche Angreifer noch viel besser ausbremst?! Da kann man als 2. Faktor auch gleich noch eine Speichelprobe verlangen, wäre evtl. sogar benutzerfreundlicher... :-(

notting


Hanne

13.04.2019

Ich habe die Banking app auf mein Smartphone geladen, hatte mich heute - zum 2. Mal - angemeldet ... und mich gleich wieder abgemeldet. Grund: Nach wie vor kann ich nicht einstellen, dass ich von der Banking app aus KEINE Überweisungen tätigen kann, sondern diese z.B. nur und ausschließlich zur Verifizierung von Überweisungen über meinen Rechner zuhause nutzen kann. Das wäre für mich Sicherheit! Die BW-Bank bietet das beispielsweise an.
Mit dem Smartphone bin ich dauernd unterwegs, wenn mir das abhanden kommt und alles ist nur mit EINER 5-stelligen PIN gesichert, die ich auch für alle Überweisungen nutzen soll (oder, noch blöder: mein Fingerabdruck) ... das scheint mir extrem unsicher und ich verstehe nicht, wie das konform mit der neuen Richtlinie sein soll.
Die App lässt sich, auch wenn man sie schließt, innerhalb einer Minute wieder öffnen ohne PIN - und das lässt sich nicht ändern!
Bin sehr enttäuscht und verunsichert, hätte ich von der ING nicht erwartet, die doch als reine Direktbank ECHTE Sicherheit anbieten sollte.


Eine zufriedene Kundin

13.04.2019

Ich finde einige Kommentare hier sehr unüberlegt. Jemand, der scheinbar nicht in der Lage ist, eine App zu bedienen, sollte sich diese gar nicht erst runterladen und dann auch noch rumschreien, dass sie so schlecht ist. Ich persönlich habe die App seit längerer Zeit und noch NIE das allerkleinste Problem mit der App.


Harald

13.04.2019

Nutze "Banking to go" nun schon seit Beginn Ihres Angebotes und bin begeistert - es funktioniert bestens und die Sicherheit ist mehrfach gegeben. Danke für diesen wichtigen Fortschritt!


Peter

13.04.2019

Wie kann ich mich in Zukunft ohne Smartphone und ohne Handy einloggen????


Sigrid

13.04.2019

Verstanden habe ich das noch nicht . Also, weiterhin bleibt erst einmal alles wie bisher, aber zusätzlich benötigt man die APP? Ich nutze aber keine Apps auf meinem Handy, schon gar nicht wenn ich mich einloggen muss. Bekomme ich dann eine Pin an meine Telefonnummer zugeschickt, wie z.B. viele Banken das ja auch schon erfolgreich machen? Es scheint für mich wohl die richtige Entscheidung gewesen zu sein, bisher mein Girokonto nicht bei der ING zu führen.


Wolfgang

13.04.2019

Wenn ich die Kommentare lese, so ist das neue Verfahren weder sicherer noch einfacher; nur lästig. Ich habe weder iPhone, noch iPad. Nur ein altes Telefon. Was nun? Ich werde mir auch nichts neues zulegen. Wie kann ich zukünftig überweisen?


Chris

13.04.2019

"Ein Hinweis zum Schluss
Gesetzliche Änderungen wie PSD2 bieten Betrügern eine gute Grundlage, um z.B. per Phishing-Mail vertrauliche Daten abzufragen."
Vielen Dank an EU-Kommission und EU-Parlament für die Unterstützung von Betrügern.


Karl

13.04.2019

Ich habe kein iPhones nur einfachens Telefon werde die Konten Kündigen müssen


Jens

13.04.2019

Wenn man das so liest, dann bekommt man den Eindruck, zukünftig nur noch die Wahl zwischen "Pest" und "Cholera" zu haben: Entweder brauche ich ein Smartphone mit iOS (= Apple) oder Android (= Google), beides Unternehmen, die nicht gerade mit dem Thema Datenschutz bekannt geworden sind. Dann werde ich dazu gezwungen mir eine App zu installieren, die ich eigentlich nicht haben will.
Wenn ich hingegen weiterhin am PC arbeiten will, dann soll ich mir einen TAN-Generator kaufen und bei jedem Login meine Girokarte raussuchen, eine TAN erzeugen und diese (neben zwei Passwörtern) manuell abtippen. Oder gleiches mit einer mobile TAN. Bequem???

Ganz ehrlich: Etwas so alltägliches wie eine Kontostandsabfrage muss einfacher möglich sein! Früher brauchte ich dazu nur meine Girokarte und einen Kontoauszugsdrucker (nicht einmal eine PIN!!!). Sicherheit? War dabei offenbar nie ein Problem... Zumindest an meinem Heim-PC, an dem niemand außer mir Zugriff hat, müssen zwei (!!!) unabhängige Passwörter (Internetbanking PIN und Diba-Key) dafür doch ausreichen. Dass dann für eine Transaktion ein weiterer Sicherheitsfaktor (z.B. TOTP) hinzukommen muss, ist natürlich klar.

Wie wäre es z. B. mit einer Windows 10 App? Dann könnt ihr meinen PC einwandfrei identifizieren (= Besitzkomponente) und ich mich weiterhin nur mit meinen zwei Passwörtern (= Wissenskomponente) anmelden. Zumindest an meinem Heim-PC wäre damit eine Kontostandsabfrage einfach und sicher möglich.

Und bitte schreibt jetzt nicht wieder, dass ihr es nur an irgendwelche "Kollegen weitergeben" werdet. Wir wollen Lösungen, keine leeren Phrasen.

Liebe ING: Wir sind eure Kunden, und brauchen praktikable Lösungen! Diese Community zeigt auch, dass wir nicht bloß "meckern", sondern durchaus konstruktiv diskutieren und Ideen und Vorschläge einbringen. Im Gegenzug erwarten wir aber auch adäquate Lösungen von euch, und nicht irgendeinen Zwang auferlegt zu bekommen. Denn wenn DAS eure (einzige) Lösung ist, dann will ich mein Problem zurück!!! ;-)


Andreas

12.04.2019

Muss das Smartphone mit einem Google-Konto verbunden sein, um die App nutzen zu können? Zum Download aus dem AppStore wohl sicher. Aber greift sie dann auch auf Pushdienste von Dritten zurück, die daraus Rückschlüsse gewinnen können? Eine mTAN, die auch auf einem alten Handy funktioniert, dessen Akku eine Woche hält ist für mich eher akzeptabel als eine App, auf einem Smartphone, dessen Akku innerhalb weniger Stunden leer ist, wenn irgendeine App GPS, WLAN oder sonstiges Internet aktiviert hat und bei dem man nicht versteht, was im Hintergrund passiert.


Wo gibt es die "APP" für PC? Ich habe kein Handy.

12.04.2019

Wo gibt es die "APP" für PC? Ich habe kein Handy.


Sabine

12.04.2019

Seit 2011 bin ich bei der ING. Bisher gab es mit den jetzigen Modalitäten keine Probleme!
Mehr heißt nicht besser!!!


Gustav

12.04.2019

Da ich nur ein Extra-Konto bei der ING habe, bin ich von der Transaktionsfreigabe derzeit nicht betroffen. Was ich im Sinne der erhöhten Sicherheit jedoch sehr begrüßen würde, wenn man den DiBa-Key (Warum heißt der eigentlich noch so? Es wurde doch viel Geld dafür ausgegeben, damit die Bank nicht mehr als ING DiBa auftritt.) abschaffen und dafür 2FA mittels TOTP bei der Anmeldung anbieten würde. Die App würde ich ausschließlich dann in Erwägung ziehen, wenn sie frei und opensource ist.


M. Holz

12.04.2019

Bitte hören Sie auf, Ihre achso tolle App zu bewerben und quasi nur ganz am Ende im kleingedruckten auch die anderen Verfahren zu erwähnen. Die Wahrehit ist, Ihre App ist grottenschlecht und keiner will sie haben, was man ja in den Stores auch an den Bewertungen unschwer selber erkennen kann. Darüber hinaus schließe ich mich der hier bereits geäußerten Meinung an. Die App ist keinesfalls sicherer wie mTAN!!! Reden Sie doch mal mit kompetenten Leuten beim CCC die lachen sich tatsächlich kaputt über Ihre App.


ING

12.04.2019

Hallo Tanja, wir haben uns in dem Beispiel durchaus bewusst für die Anmeldung mit Nutzung unserer Banking to go App entschieden. Denn wir sind davon überzeugt, dass es der bequemste und sicherste Weg des Bankings bei uns ist. Ihre Anregung, den zukünftigen Log-in mit anderen Freigabeverfahren zu beschreiben, haben wir aber sehr gerne an die Kollegen weitergegeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

12.04.2019

Hallo B. Winkler, es gab verschiedene Gründe für die Auswahl eines eigenen TAN-Generators. Zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

12.04.2019

Hallo Hubert, Sie erhalten (wie bereits jetzt) für jede freizugebende Transaktion eine eigene mTAN. Im Fall der Bevollmächtigung kann selbstverständlich auch die Mobilfunknummer des Bevollmächtigten für das mTAN-Verfahren hinterlegt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

12.04.2019

Hallo Kirk, die Funktionen und Möglichkeiten von PayPal und dem Internetbanking von Kreditinstituten unterscheiden sich natürlich deutlich. Ob und falls ja welche Anpassungen seitens PayPal erfolgen, können wir leider nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tanja

12.04.2019

Wieso, DiBa, schreibt IHR nicht in dem Artikel wie das Login-Verfahren geht ohne App - wieso müssen Kunden wie Hubert dies sich aus der Nase ziehen. Ganz schlechter Job von euch. Oder wollt ihr nur eure App "verkaufen"?


B.Winkler

12.04.2019

Wozu ein neuer TAN-Generator ? Mein jetziger funktioniert mit 3 verschiedenen Banken ( Sparkasse, Direktbank, Genossenschaftsbank).


Hubert

12.04.2019

@ Social Media Team: Danke! Und dann macht man eine Überweisung. Oder zwei. Oder drei. Und dann bekommt man jedesmal eine neue mTAN zugeschickt? Und wenn man Konto-Bevollmächtigter ist? Bekommt man dann die mTANs sagen wir für die Oma dann auch auf das eigene Handy? Oder auf das Handy der Oma, das der Bevollmächtigte natürlich nicht hat, sondern die Oma? Gebt diese Fragen doch mal an eure Vorstände, die sollen sich mit diesem Sch... mal befassen! Sorry, aber es reicht - und das ist ein Sicherheitsversprechen!


Ralf

12.04.2019

Auch ich gehöre zur mTan-Fraktion. Per Mobiltelefon - kein Taschencomputer - vom Internet nicht erreichbar (hackbar), aber daher auch keine Apps. Für Überweisungen per Internetbanking ist der Einsatz von mTan & Co. notwendig und richtig. Wenn ich jetzt aber jedes mal, wenn ich lediglich in mein Depot oder auf mein Tagesgeldkonto schauen möchte mich erst mittels mTan einloggen muss, nur weil da ausserdem noch ein Girokonto vorhanden ist, wird es echt lästig. Ich würde meinen, das ist keine gute Werbung sich eins bei der ING anzulegen, wo doch angeblich alles immer einfacher wird.


Kirk

12.04.2019

Wieso kann ich eigentlich bei Paypal nur mit meiner E-Mailadresse und einem Password bezahlen und bei der ING reicht ab September nicht mal mehr die 10-stellige Kontonummer + Passwort + 2 Zahlen des Diba-Keys + i-TAN? Gelten hier nicht für alle Zahlungsdienstleister die gleichen Gesetze?


Horst

12.04.2019

Ich selber nutze zwar die "Supi-Dupi-App, gebe aber meinen Vorrednern vollkommen recht. Die ING sollte die Interessen ihrer Kunden vertreten. Das tut sie definitiv nicht: es wird alles immer komplizierter und anfälliger. Das Social Media Team macht einen ganz schlechten Job: es wird alles schöngeredet, Kritik der Kunden abgebügelt. Sie sollten Kritik ernst nehmen und wenn immer möglich in ihre Vorgänge einfliessen lassen, z.B. weiterhin ein einfaches, problemloses Login, kein Zwang zur App und den ganzen Schnickschnack.


ING

12.04.2019

Hallo Frau Curth, bitte haben Sie noch etwas Geduld: Wir werden unseren Kunden rechtzeitig alle Informationen zu unserem TAN-Generator (Bezug, Funktionsweise etc.) zur Verfügung stellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


petra Curth

12.04.2019

Wo bekomme ich denn diesen TAN Generator her


ING

12.04.2019

Hallo Hubert, Sie haben es bereits selbst ganz korrekt beschrieben: Nutzen Sie das mTAN-Verfahren, erhalten Sie - zusätzlich zum Log-in per Zugangsnummer, Internetbanking-PIN und DiBa-Key - eine mTAN auf Ihr Handy, die zum Einloggen einzugeben ist. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

12.04.2019

Hallo Kurt, die genauen Details zur Funktionsweise des TAN-Generators werden aktuell noch erarbeitet. Hierüber informieren wir Sie natürlich rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hubert

12.04.2019

@ Social Media Team: Könnt ihr bitte das Login-Verfahren Onlinebanking erklären, wenn der Kunde nicht eure Sup-dupi-App hat - und zwar so, dass es alle verstehen? Ist das wie folgt richtig? Der Kunde sitzt vor dem PC, öffnet die Login-Maske. Gibt dann die 10-stellige Depot/IBAN-Nummer ein. Dann die 2 Zahlen des Diba-Keys. Und dann? Bekommt man auf sein Handy eine mTAN zugeschickt? Und gibt diese dann in einer dritten Maske ein? Oder wie? Ich verstehe es nicht.


Kurt

12.04.2019

Und brauche ich dann zwei TAN Generatoren oder mehr wenn ich Konto Bevollmächtigter bin?

Sie geben hier nur Larifari Antworten, außer bei der Banking App, die ist ja auch so toll und wird ständig angekündigt und beworben.

Ich gebe Beyonce recht....anstatt sicherer, leichter, besser wird weltweit alles nur noch konfuser, undurchsichtiger usw.

Sieht man ja schon das alles privatisiert wurde: Telefon, Post, Bank, etc.
Und alles ist schlechter z.B. Deutsche Bank hat so viele Klagen am Hals das man die am besten auflösen sollte. Der Service der Telefon Abieter ist total madig, da sie Geld für Werbung usw. brauchen. Post zahlt den Angestellten so wenig das viel gestohlen, einfach wo in die Ecke gestellt oder gar nicht ausgeliefert wird. usw. usw. usw.


ING

12.04.2019

Hallo Joe, wir zwingen Sie natürlich nicht, unsere App zu installieren. Für die Freigabe von Girokonto-Transaktionen haben Sie ab September die Möglichkeit, das mTAN-Verfahren oder unseren TAN-Generator zu nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Beyonce

12.04.2019

Irgendwie bin ich es leid. Ich lese immer öfter "Alles wird noch sicherer, noch besser, noch schneller, noch höher" - aber das Gegenteil ist der Fall! Alles wird anfälliger, angreifbarer, betrügerischer. Und dann dieses "Sicherheitsversprechen". Der Chaos Computer Club wird sich totlachen! Apropos: Ich verspreche: Der Mensch stirbt, alles andere kann man nicht versprechen. Und wenn ich lese, dass andere Banken sich überlegen, ob sie den 2. Faktor beim Login anwenden... Wieso geht die Diba nicht voran, und wartet auch hier mal ab? Aber nein. Die Bank erfindet sich in allem derzeit neu, zum Nachteil der Kunden. Ach ja, und "morgen" wird dann eine neue Sau durchs Dorf getrieben. P.S. Ich habe gar kein iphone 8. Und nun?


Joe

11.04.2019

Das ist jetzt nicht ihr Ernst, dass ich zur Installation der App gezwungen werde und mich ohne ein Smartphone nicht mehr in mein Girokonto einloggen kann.
Mein Handy ist alt und hat wegen der Androidversion nicht mehr die aktuellen Sicherheitspatches, mein PC hat diese schon. Und das soll sicherer sein? Nein danke, da überlege ich mir was anderes. Windata bei meiner Hausbank zum Beispiel.