Geldanlage 2.0 – mit Wertpapieren

Mit dem DAX auf Renditejagd gehen | 11.07.2016

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„Geld schläft nicht“, so heißt es gemeinhin. Eine Redewendung, die Anleger ruhig wörtlich nehmen sollten, wenn es um Geldanlage und Vermögensaufbau geht. Statt das Ersparte auf verschwindend gering verzinsten Sparbüchern oder Tagesgeldkonten einen Dornröschenschlaf fristen zu lassen, wird es Zeit für einen Weckruf. Doch warum eigentlich?

Inflation geht alle an!

Ein gewichtiges Argument ist die Inflation, also ein stärkerer Anstieg des Preisniveaus für Waren und Dienstleistungen auf breiter Front über einen längerfristigen Zeitraum. Ermitteln lässt sich die Inflation anhand des Verbraucherpreisindex für Deutschland. Dieser misst die durchschnittliche Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten gekauft werden. Die Veränderung des Verbraucherpreisindex zum Vorjahr wird umgangssprachlich als Inflationsrate bezeichnet.

Wie aus den Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, erhöhten sich die Verbraucherpreise in Deutschland im Jahr 2015 um durchschnittlich 0,3% gegenüber dem Vorjahr. Dies erscheint auf den ersten Blick sehr wenig. Wie so oft im Leben lohnt aber auch hier ein zweiter Blick. Und der zeigt, dass die niedrige Inflation vor allem ein Resultat der stark gefallenen Preise für Rohöl war. Diese führten dazu, dass die Preise für Haushaltsenergie (z.B. Heizöl) und Kraftstoffe 2015 um durchschnittlich 7,0% unter dem Niveau des Vorjahres lagen. Doch während Autofahrer in diesen Zeiten mit einem breiten Grinsen an die Zapfsäule fahren, kommen all jene ins Grübeln, die zum Schutz des Klimas bewusst in die Pedalen treten. Sie haben relativ wenig vom niedrigen Benzinpreis. Ebenso geht es allen, die zum Wohle der Umwelt auf den öffentlichen Nahverkehr setzen. Sie werden kontinuierlich mit Fahrpreiserhöhungen konfrontiert. Und das sind bei Weitem nicht die einzigen Preise, die steigen. Auch Nahrungsmittel und Mieten werden von Jahr zu Jahr teurer. Zum Vergleich: Ohne die Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Inflationsrate im Jahr 2015 bei 1,1% gelegen.

Kaufkraftverlust? Rendite hilft!

Welche Risiken von einem Anstieg der Inflation ausgehen, zeigt folgendes Beispiel: Schon bei einer Inflationsrate von 2,0% haben 100 Euro nach 20 Jahren rund ein Drittel an Kaufkraft eingebüßt. Nach 35 Jahren hat sich die Kaufkraft halbiert. Um einen zu starken Anstieg der Preise zu verhindern, hat sich die Europäische Zentralbank das Ziel gesetzt, die Inflationsrate unter, aber nahe 2,0% zu halten.

Soll die Kaufkraft des mühsam angehäuften Vermögens im Laufe der Zeit nicht dahinschmelzen wie ein Eis in der Sonne, muss man vorsorgen. Dafür eignen sich Anlagen, deren Rendite höher ausfällt als die Inflationsrate. Klassiker wie Sparbuch oder Sparbrief, die mit Zinssätzen von derzeit 0,001% p. a. bzw. 0,05% p. a. die Inflationsrate deutlich unterbieten, scheiden da bereits aus. Auch bei deutschen Staatsanleihen – dem Inbegriff für Sicherheit – sieht es nicht viel besser aus. Ihre Rendite beläuft sich selbst bei einer Laufzeit von 10 Jahren schon seit Längerem auf weniger als 1,0%.

Mit dem DAX auf Renditejagd gehen

Eine sinnvolle Ergänzung können Investments am Aktienmarkt sein, z. B. über einen Index wie den DAX. Der DAX hat weniger mit dem des Nachts auf Jagd gehenden markant gezeichneten Waldbewohner gemein. Vielmehr bildet er die Wertentwicklung der 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen am deutschen Aktienmarkt ab. Das vom Deutschen Aktieninstitut veröffentlichte DAX-Rendite-Dreieck zeigt, wie rentabel eine solche Anlage sein kann. Wer beispielsweise Ende 1995 in den DAX investierte und das Investment bis Ende 2015 hielt, erzielte in diesen 20 Jahren eine durchschnittliche jährliche Rendite von 8,1%. Und das, obwohl es in diesem Zeitraum teils zu sehr starken Kursrückgängen kam (Platzen der Dotcom-Blase, Finanzkrise, Euro-Schuldenkrise). Nun bedeutet eine gute Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht automatisch, dass es in den nächsten 20 Jahren ebenfalls gut läuft. Doch das Rendite-Dreieck des DAX zeigt auch, dass mit zunehmender Anlagedauer das Risiko Verluste zu erleiden sinkt.

Wer jetzt noch zweifelt, ob die Berücksichtigung renditestärkerer Wertpapiere einen sinnvollen Beitrag zum Vermögensaufbau leisten kann, der werfe einen Blick auf diese Visualisierung des Textbeispiels, denn ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1.000 Worte.

Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen.

Dass es sich auszahlen kann, einen Teil seines Vermögens in Wertpapiere stecken, wusste übrigens schon Börsenaltmeister André Kostolany. Von ihm stammt der Spruch „Wer gut schlafen will, kauft Anleihen, wer gut essen will, kauft Aktien.“

Aktualisiert am 11.07.2016



Ihre Meinung

Kommentare (38)


Kommentare

Jonas

30.05.2018

Warum nur Dax Werte?
Es gibt SDax, TecDax, MDax, etc. und was ist mit ausländischen Aktien?

Wer von seiner Anlage mtl. Geld einnehmen möchte (Dividenden), der kann z.B. um ein ganzes Jahr ab zu decken:

Bank of Nova Scotia (Kanada) - Bank, Colgate-Palmolive (USA) - Konsumgüter und Pepsico (USA) - Konsumgüter kaufen.

Man könnte sich auch andere Aktien ansehen die Quartalsmäßig zahlen. Viellleicht auch Acadian Timber (Kanada) - Wald-/ Forstwirtschaft etc. (googeln).

Somit hat man eine Anlage und wenn man die massiv erhöht, könnte man mtl. eine zweite Rente haben ;-)

Wenn man im In- und Ausland sein Geld verteilt, kann man Risiken gut vermindern.
Allerdings gibt es beim Ausland zu beachten, dass mann möglicherweise Quellensteuer zahlt.
Teilweise kann man Steuern aus dem Ausland auch zurückfordern. Für Kleinanleger aber oft zu vergessen, da eine Rückforderung so 50 Euro und mehr kosten kann und zum anderen diese Rückzahlung dann auch teilweise Jahre dauert - so weit ich mich entsinne, dauert es bei Italien so ca. 7 Jahre.
Lohnt sich also dort erst bei ein paar Hundert Euro bzw. Tausende....


SPOQUISI

11.10.2017

Ich kann nur jedem jungen Menschen raten, in solide, möglichst auch dividenstarke Aktien als zusätzliche Altersversorgung zu investieren. Ich selbst habe mit 18 Jahren als Banklehrling meine ersten (positiven) Erfahrungen mit VW-Aktien (Börsengang) gemacht. Bin in Jahrzehnten durch Höhen u. Tiefen gegangen, aber letztlich erheblich profitiert. Keine Panikreaktionen u. Durchhaltevermögen! ...und, nie Aktien auf Kredit kaufen!!


Stephan

10.09.2017

Ich lege ca. 20Jahre in Wertpapiere an und habe mittlerweile 2 Crashs miterleben dürfen. Darum kann ich guten Gewissens behaupten, dass derjenige, der die Nerven behält langfristig gute Renditen erzielen wird. Es kommt darauf an gut zu diversifizieren und die Nerven zu behalten, nicht so sehr auf den Einstiegszeitpiunkt. Habe vor Jahren meine Einzelaktien gegen ETF getauscht und bin bisher damit gut gefahren, denn ETF schonen die Nerven :).


Burkhard

12.08.2017

Ich kann Ihren Artikel nur bestätigen. Die Anlage in Wertpapieren macht langfristig Sinn, man muss Geduld und Leidensfähigkeit mitbringen und die Grundregel Diversifizieren befolgen, dann kann es sehr gut laufen.
Ich kann zudem jeden Interessenten empfehlen, ab und zu den Finanzteil der FAZ zu lesen. Hier gibt es eine Serie "Die Vermögensfrage", die u.a. Das Thema Wertpapiere aber auch allgemein die Geldanlage sehr informativ beschreibt.


Egon

31.07.2016

Wer glaubt, mit Aktien kurzfristig reich zu werden liegt falsch. Anlagen in Aktien sind ein Langzeitgeschaeft und das Beste für die Altersversorgung. 500 % und mehr in 20 Jahren kann ich bestätigen. Noch ein Hinweis: Der Gewinn liegt im Einkauf!


ING-DiBa

25.07.2016

Hallo Herr Berge, dass obige Beispiel zeigt die Entwicklung eines Investments in den "gesamten DAX". Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rother

25.07.2016

Wir schlafen viel ruhiger ohne Aktienanlage!


joe

24.07.2016

Und was war der Tipp? Ein ETF kaufen? Wow, wie kreativ! Gruß an den Praktikanten.


Skeptiker

23.07.2016

Das Problem ist meiner Meinung nach, dass wir uns in einer nie dagewesenen Situation befinden: Weltweit manipulierte Märkte durch den Niedrigzins der Notenbanken + globalisierte und stärker den je vernetzte Finanzmärkte.
Insofern halte ich es für fragwürdig Erfahrungen aus der Vergangenheit auf die Zukunft zu übertragen.
Auch frag ich mich oft, inwieweit Aktien wirklich Sachwerte sind. Wenn die Unternehmen komplett überschuldet sind, hab ich dann nicht eher einen verbrieften Anteil an Schulden, statt an Sachwerten?
Nichts destotrotz denke ich dass es sinnvoll ist zwischen 25-50% des nicht benötigten Vermögens je nach Risikoneigung in global gestreute Aktienfonds zu investieren. Leider stelle ich immer wieder fest, dass ich meine Strategie nicht durchhalte, weil die Nerven schlappmachen :-(


Kai

23.07.2016

Habe viele der Kommentare gelesen. Alle sind für den Einzelnen so auch richtig und wahr.
Ich kann nur sagen: Risiko ist die negative Chance. Wer keine Chancen haben möchte, trägt auch kein Risiko. Allerdings: Sicherheit ist immer subjektiv!
Richtig investieren heißt: den richtigen Mix aus Anlagen zu haben. Mein Credo: wer regelmäßig, am besten mehrmals monatlich, nur einen kleinen Betrag in gut gemanagte Aktienfonds (weltweit, evtl. Dividendenfonds) investiert, wird sich spätestens in 5-10 Jahren freuen, nicht beispielsweise sichere dt. Anleihen (hier verliert man real UND nominal SICHER Geld) gekauft zu haben


Gebranntes Kind

22.07.2016

Lieber von "Riskantem" die Finger lassen. Die Sache ist keine Einbahnstrasse! Gebe gerne Kursverluste ab... ;-)

Und wenn es nur 0,3% p.a. sind. Kapital bleibt. Zinsen extra! !!!

Und wer sagt, dass Produkte immer nur teurer werden...? Pcy3y


Ulrich Berge

21.07.2016

Der ganze Artikel nutzt mir nichts, wenn ich nicht die WKN-Nr. erfahre, um den Verlauf der letzten Jahre zu überprüfen
pxxfd


Erika Ludigs

21.07.2016

ich gehe lieber auf Nr. sicher und lege nur an wenn mein Kapital bleibt plus Zinsen, auch wenn es wenige sind.


huizh

21.07.2016

Aus 10000.- werden in 20 Jahren 46609,57 !
Träumen Sie ruhig weiter davon.


Uli

20.07.2016

Mit Telekom-Aktien damals viel Geld verloren.
Wenn Aktien, dann Fonds.
Oder man hat die Zeit täglich sich damit zu beschäftigen.


johannson

20.07.2016

@ Heinrich: ich fühle - wie so viele - mit Ihnen, was den Telekom-Flop anbelangt. Ich bin mit denen auch noch im Minus [wenn man überwiegend mit 21 € eingekauft hat]. Aber, ich habe weiter in Aktien angelegt. So habe ich den Flop längst anderswo kompensiert. Auch nach dem BREXIT-Tag habe ich flugs einiges investiert, mit dem ich schon im Plus bin (nur Mut Heinrich...!). Ich fürchte, in Zeiten des anhaltend niedrigen Zinsniveaus führt nichts an Aktien vorbei. Bei Immobilien halte ich mich allerdings heftig zurück. Die sind mit wenigen Ausnahmen, schon viel (!) zu teuer!


Manfred

20.07.2016

Habe Fonds gekauft als der Dax bei 8000 €.
war, dann die Finanzkrise mit DAX 5000 € und Jahre gebraucht bis er wieder auf 8000 war. Nie wieder. Festgeld hätte mehr gebracht uns ist heute noch sicherer.


Martin Finger

20.07.2016

Der DAX ist ein Performance, welcherein Privatanleger aufgrund der Besteuerung der Dividenden so nie erreichen kann. Es wäre gut einen anderen Index zu nehmen, welcher realistischer ist zum Beispiel €urostoxx


TopDividende

20.07.2016

Und wo sind nun die alternativen Anlagemöglichkeiten? Was ich hier lese, habe ich nicht angeclickt. Und dazu Kommentare, die sich wie fakes lesen.


Heinrich

20.07.2016

Habe damals viele Telekom-Aktien gekauft. Viel Geld verloren, und NIE wieder Aktien!


Michael

20.07.2016

Ich bin seit 2008 an der Börse, und hatte am Anfang sehr viel Verluste verbuchen müssen. Aber mit de Jahren lernt man. Große werte mit starken Namen z.B. Kosumgüterunternehmen machen ein zwar nicht zum Millionär, aber es springt eine deutlich bessere Rendite ab als auf den Sparbuch. Und wenn man zu teuer einsteigt sollte man immer etwas Cash haben um dann mal niedriger nach zu kaufen um den Einstandskurs zu verbilligen...


Ralph

20.07.2016

In Zeiten des prognostizierten Bevölkerungsrückgangs ist das stupide Geldanlegen in Immobilien Augenwischerei. Wenn es denn sein muss, dann die gut gelegene ETW in der Unistadt mit gutem Unternehmesbesatz dem Häusle auf dem lande vorziehen.


Thomas

20.07.2016

Bin erst seit ca. 2,5 - 3 Jahren in einzelnen Aktien investiert. Davor aber schon ein wenig in Fonds,
die ich auch weiterhin bespare. Habe mit kleinen
Summen angefangen, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Natürlich weiß ich nicht was die Zukunft
bringt. Momentan bin ich aber ganz zufrieden mit meinem Depot und den Firmen, die ich ausgewählt
habe. Wenn ich mich mit einer Firma nicht wohl fühle und schlaflose Nächte bekomme, dann investiere ich auch nicht in diese. Ich möchte langfristig an Firmen beteiligt sein und vom Geschäft überzeugt, dann habe ich auch kein Problem damit, wenn der Kurs mal 20 % nach unten geht. Richtig toll finde ich auch die Möglichkeit von der Ingdiba, dass man per Sparplan direkt in Aktien
investieren kann. Durch unsere Niedrigzins-Politik
bleibt mir auf einem Sparbuch nach Inflation ein Minus. Da bin ich lieber Teilhaber einer Gesellschaft
und freue mich über die Dividende. Ein bisschen Gold kann natürlich auch nicht schaden.


Der Alte

20.07.2016

Aktien =/= Spekulation. Denn wenn man will, kann man mit allem spekulieren, also sowohl mit Aktien, mit Immobilien (hallo US-amerikanische Immobilienblase 2008/2009!), aber auch mit Anleihen.
Es kommt vor allem auf den richtigen Mix der Anlageklassen an, mit dem man sich persönlich wohl fühlt. Wenn man sich allerdings nur bei 0% Aktien wohlfühlt, muss man eben damit leben, das man aus seinem Kapital nur bescheidene Renditen herausholt. Und "dank" der Inflation sind Tagesgelder und Sparbücher auch nicht risikolos, sondern ein 100%-sicherer Weg, sein reales Vermögen (= seine Kaufkraft) über die Jahre hinweg zu reduzieren.
Und nicht zu vergessen: Aktien sind Sachwerte: Sie verbriefen einen kleinen prozentualen Anteil an allem, was das Unternehmen hat.
Ebenso ist der Gewinn pro Aktie nach Abschreibung/Wertverlust und Instandhaltungsaufwand ermittelt. Bei einer Immobilie (egal ob vermietet oder eigengenutzt) kommen Instandhaltungskosten noch dazu, bevor man sich einen "Gewinn pro Immobilie" (analog zu Aktien)ausrechnen kann.


Stefan

20.07.2016

Der Beitrag wurde anscheinend etwas hastig geschrieben, jedenfalls glaube ich, dass das Zitat von André Kostolany stammt.


Kurt Knauser

20.07.2016

Mir reicht's! Habe im März 2015 Geld in diversen Aktien angelegt und kurz danach bis heute ca. 1/3 des Wertes verloren. Das kommt durch Dividende, die versteuert werden muss, auch nicht wieder 'rein.


lan sing

19.07.2016

... und was mache ich? Ich werde vermutlich keine weitere 20 Jahre leben ... !


barbsand

17.07.2016

Ich bin71 und lege seit 30 Jahren in Aktien
(hauptsächlich) an und habe gute Gewinne gemacht. Ich verstehe nicht, warum so viele Deutsche Angst vor Aktien haben.. Wenn
man gewisse Regeln beachtet, kann nicht
viel pasieren.


Dieter Schmitt

13.07.2016

Es steht ganz verstohlen im Beitrag: "Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen." Aber das ist ein wichtiger Satz. Es nützt mir nichts, dass derjenige reich geworden ist, der 1959 Aktien gekauft und sie 2007 verkauft hat. Also bitte keine zu hohen Erwartungen wecken! Es ist Spekulation.


Herbert

12.07.2016

Wenn man in einen ETF - Indexfond investiert, ist das Risiko von Verlusten sehr gering. Das angelegte Geld wird breit gestreut und die Kosten sind auch überschaubar. Investiert man in Einzelwerte kann viel Geld gewinnen aber auch viel verlieren.


Holger

12.07.2016

Wenn ich alles auf eine Aktie setze muss ich mich auch nicht wundern.


Hans Müller

12.07.2016

Man kann doch auch viel Geld mit Aktien verlieren. Meine Nachbarn haben ganz viel Geld beim Börsengang der Deutschen Telekom verloren. Sie kaufen nie mehr Aktien, haben sie mir selbst gesagt. Lieber weniger Rendite, aber das Kapital dafür sicher.


dyszak

30.06.2016

zufrieden nur die gebühren viel zu hoch !


Gerold

18.02.2016

Denken Sie bitte auch daran,dass sich der Staat von den 46609,57€ 25% Kapitalertragssteuer und 5,5% Soli holt.


Andreas

05.02.2016

Nie alles auf ein Pferd setzen. Wie bei allen macht es der richtige Mix. Mit Aktien kann man leider auch viel verlieren. Immer Stop Kurse setzen und auch mal Gewinne mitnehmen. Nie mehr als 40% des Gesamtvermögens in Akien!


Bert Wagner

27.12.2015

Vermögensaufbau sollte auf jeden Einzelnen und dessen Alter zugeschnitten sein u. zwar in Sachwerte(Immobilien), Aktien und Liquidität. Je älter man ist umso mehr sollte man spekulative Anlagen meiden.


Reinhard

21.12.2015

Völlig richtig, nur mit einem richtigen Anlagemix, zu dem Aktien=Sachwerten gehören, kann man seine Altersvorsorge sichern.


Höfler

21.12.2015

Wenn ich Geld Anlege will ich mein Geld sehen!
Das heist Grundstück,Immobilie,Bahn,Enedrgieanlagen