Vorsorge

Bonushefte beim Zahnarzt und der Krankenkasse – lohnt sich der Aufwand? | 25.07.2019

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Vorsorgeuntersuchungen oder regelmäßige Zahnarztbesuche gegen eine dicke Prämie: Wer Bonushefte führt, soll von der Krankenkasse belohnt werden. Die Teilnahme an solchen Programmen lohnt sich aber nicht immer.

Mit Sportkursen, Ernährungsprogrammen oder Impfungen tut man nicht nur der eigenen Gesundheit etwas Gutes, sondern kann gleichzeitig bei seiner Krankenkasse sparen. Die Kassen werben zum Teil mit über 300 Euro Gewinn. Auch beim Zahnarzt gibt es einen extra Zuschuss bei größeren Behandlungen. Aber lohnt sich der ganze Aufwand wirklich?

Mit dem Bonusheft beim Zahnarzt sparen

Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, kann sich über gesunde Zähne freuen – und über einen Zuschuss der Krankenkasse. Ab fünf Jahren regelmäßiger Kontrolle gibt es 20%, extra zum Festzuschuss, also dem Anteil, den die Kassen sowieso beisteuern. Ab zehn Jahren bekommen Erwachsene 30% oben drauf. Eine Beispielrechnung: Die Behandlung bei einem fehlenden Zahn wird laut Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses mit rund 360 Euro bezuschusst. Bei fünf Jahren lückenloser Zahnvorsorge erhalten Zahnkranke in Summe rund 430 Euro und bei zehn Jahren rund 470 Euro mehr.

Was sie dafür tun müssen: Einmal jährlich zur Kontrolle gehen und einen Stempel im Bonusheft eintragen lassen. Aber Achtung: „Wer einmal unterbricht, muss wieder von vorne anfangen“, erklärt Kai Fortelka von der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung.

Wofür gibt es Bonuspunkte bei der Krankenkasse?

Nicht nur beim Zahnarzt kann man fleißig Stempel sammeln, auch die Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen versprechen Bargeld, Sachprämien oder Gesundheitsleistungen. Punkte fürs Heft gibt es zum Beispiel bei:

  • Vorsorgeuntersuchungen
  • einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio oder Sportverein
  • Raucherentwöhnung
  • einer Zahnvorsorge
  • Impfungen
  • Stressbewältigung

Je mehr die Teilnehmer gesundheitlich vorsorgen, desto mehr Bonus bekommen sie. Was vielversprechend klingt, ist nicht immer ganz einfach: Oft verlangen die Krankenkassen jede Menge Maßnahmen – und geben dafür wenige Punkte. Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen müssen für bis zu 100 Euro Gewinn zwischen vier und zehn Arzttermine oder Sport- und Gesundheitskurse besucht werden. Bei bis zu 200 Euro Gewinn sind es zwischen fünf und fünfzehn Nachweisen. Außerdem kosten viele Maßnahmen, Fitnesskurse zum Beispiel, erst einmal Geld.

Vorsicht bei den Fristen

Wer beim Bonusprogramm seiner Krankenkasse teilnehmen möchte, sollte auf den richtigen Zeitpunkt achten. In der Regel hat man ein Jahr lang Zeit, Punkte zu sammeln – danach verfallen sie. Der Stichtag für die Abgabe des Bonusheftes ist bei vielen Krankenkassen der 31. März, sagt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Beginnt man also Ende des Jahres damit, Punkte zu sammeln, könnte es schwer werden, in den verbleibenden Monaten seine Maßnahmen zusammenzubekommen. Deshalb ist es wichtig, vorher nach den Fristen der Krankenkassen zu schauen.

Welche Krankenkasse zahlt den größten Bonus?

Die Prämien fallen sehr unterschiedlich aus. Manche Kassen zahlen 30 Euro, andere über 300 Euro. Laut der Krankenkassen-Zentrale sind diese drei Kassen 2019 in Sachen Bonus am spendabelsten:

  • Securita BKK: maximal 720 Euro
  • AOK Nordost: 375€
  • IKK gesund plus: 300€

Aber: Diese Zahlen sind oft nur die Maximalbeträge, sagt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Wer so einen Bonus möchte, muss viele Arzttermine und andere Gesundheitsmaßnahmen wahrnehmen. Durchschnittlich gibt es von den Krankenkassen laut Krankenkassen-Zentrale eine Prämie von 150 Euro für Vorsorge- und Gesundheitsleistungen von Erwachsenen. Eine Übersicht der Krankenkassen mit den besten Bonusprogrammen finden Sie hier.

Fazit: Wann lohnt sich die Teilnahme an Bonusprogrammen?

Ein Bonusheft beim Zahnarzt zu führen, lohne sich laut Kai Fortelka immer: „Die Zuschüsse sind bares Geld wert – und zum Zahnarzt sollte man ja sowieso regelmäßig gehen.“ Bei den Bonusprogrammen der Krankenkassen sieht es etwas anders aus. Hier benötigen die Teilnehmer nicht nur eine Gesundheitsmaßnahme, sondern in manchen Fällen 15 Nachweise pro Jahr. Daher lautet die Devise: Bevor fleißig Punkte gesammelt werden, sollte man die Regeln der Krankenkassen genau studieren und einschätzen, was realistisch ist.

Aktualisiert am 25.07.2019

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (28)


Kommentare

Johann

17.08.2019

Schade, dass ihr nur die Kassen aufführt, die die höchsten Summen auszahlen. Bei der Salus BKK bekomme ich jährlich 150 Euro aufs Konto zurücküberwiesen, wenn mein Impfheft in Ordnung ist, ich beim Zahnarzt war und eine Krebsvorsorgeuntersuchung dabei ist. Für Termine, die ich eh wahrnehme, sind 150 Euro "nebenbei" eine tolle Summe.


Jacqeuline

15.08.2019

Schade, daß es keine Kasse gibt, die ein Bonusprogramm anbietet, an dem auch Menschen mit Behinderung (körperlichen Einschränkungen) teilnehmen können.


kistenkai

15.08.2019

Schade das die Summe die man als Bonuszahlung bekommen kann voll steuerpflichtig sind und dies im oberen Text nicht dazu steht.


Bonusprogramme

06.08.2019

Schwierig Unterlagen zusammen zu stellen. Bis man einiges hat was gilt, dann erhält man einen gewissen kleinen Betrag, welcher auch noch versteuert wird. Da er als Einnahme vom Staat anerkannt wird. Und somit hat man mehr Arbeit als Gewinn bzw. Entlastung.


@Schlaubergerin Theresa

06.08.2019

Mal wieder eine die nicht lesen kann und auch nicht mitkommt.
Der liebe Herr Kafka benötigt eine Autokorrektur, damit er leserlich und fehlerfrei schreiben kann oder auch nicht - durch Verschlimmbesserung.
Und WISO meine liebe ist lehrreich, sollten Sie sich mal zu Gemüte führen. Dann haben Sie auch mehr Ahnung vom Leben.
Theresa stimmt Oliver (welcher nach seiner Argumentation als Raucher und Alkoholgenusstrinker auszeichnet) auch nur zu weil Sie sicherlich eine kettenrauchende süchtige ist, die ohne die solidarische GKV längst bitter arm wäre.
Wer sich wissentlich und absichtlich einen Schaden zufügt, der soll auch dafür gerade stehen und nicht andere mit in den Abgrund reißen.

Hochachtungsvoll
P. Müller-Wohlfahrt


Theresa

06.08.2019

Lieber Kafka,
das nennt man wohl "Perlen vor die Säue". Die Ewiggestrigen schimpfen und schnaufen schon. Lassen Sie den Herrn Dipl.-Ing. mit seiner Autokerrektur spielen und weiter WISO schauen sonst wir es im Treppenhaus noch lauter.

Und lieber Oliver, ich bin 100% Ihrer Meinung.

#köstlich


Susan

06.08.2019

Bonusprogramm ganz gut und schön, am Ende zählt das Geld zu den Einnahmen und wird versteuert. Hab's selbst erlebt, seitdem lass ich den Aufwand.


@Kafka

06.08.2019

Wenn man schon den Namen eines Schriftstellers verwendet und Autokorrektur braucht ist alles klar.


Kafka

06.08.2019

Nanana, Herr Diplom Ingenieur. Wo haben Sie hoch studierter und bezahlter denn Ihre Kinderstube gelassen?

Keine Argumente und Ihre Umgangsformen lassen tiefer blicken als Sie denken.


@kafka

06.08.2019

Als Diplom-Ingenieur werde ich wohl weit aus mehr verdienen als Sie ******.
Abgesehen davon bleibt mir überlassen wo ich meine Zwangsversicherung zahle, ob privat oder gesetzlich. Und gesetzlich ist solidarischer als PKV.
Und natürlich sucht jeder das Beste raus...warum sollte man PKV machen wenn die keinen Service haben, alles teurer und unbezahlbar wird? Nur damit einen Chefarzt habe, der auch nichts anderes kann als der normale Arzt?
Ist doch nur ein Titel!!!!
PS: Rechtschreibfehler / Autokorrektur - ein intelligenter Mensch stellt Autokorrektur von vorne herein aus (da er Rechtschreibung kann) und des weiteren kann man das, was man schreibt auch vor dem senden noch mal durchlesen. Ihr Arbeitgeber möchte ich nicht sein...was da alles falsch raus geht. Oh man....


kafka

05.08.2019

@Bertram und @"Anonym";, ein Rechtschreibfehler a la "PKW" und PKV ist schnell passiert. Insbesondere wenn vom Smartphone mit Autokorrektur geschrieben wird. Schwamm drüber.

Jetzt kommt aber euer wahres Gesicht zum Vorschein!
"PKV ist nicht mehr so gut und viele wollen raus!"

Soso. Will also heißen das Sie entweder zu wenig verdienen um sich überhaupt in der PKV versichern zu lassen ODER Sie nur Ihren eigenen Vorteil suchen. Und wenn sich keiner ergibt wird einfach mal pauschal und unqualifiziert geschimpft und gemotzt.
Willkommen im Treppenhaus :-)


Oliver

05.08.2019

So ein Schwachsinn. Die von Ihnen gestellte Aussage suggeriert, dass Raucher sich etwas zuschulden haben kommen lassen, für das sie nun bestraft werden sollen. Alkoholkonsum oder falsche Ernährungsgewohnheiten sollten dann ebenfalls Konsequenzen haben? Genauso wie der Besitz einen Führerscheins (der Straßenverkehr also Risikozuschlag)? Und weiter; sollten Frau mehr in die Rente einzahlen weil sie statistisch gesehen älter werden als Männer und damit die Rentenkasse stärker belasten?

think befor you comment


Bertram

05.08.2019

@kafka
Verstehe, also sollte die Solidargemeinschaft auch die Heroin, Kokain, Canabis süchtigen bezahlen? Sprich die Drogen finanzieren?
Wow...super Idee....was für ein "legales" Geschäft für die Drogenhändler.
Unglaublich, also kafka, Sie sollten erst einmal nachdenken, bevor Sie hier so was schreiben.


@kafka

05.08.2019

Was soll man da solidarisch sein, wenn ein selbstsüchtiger Raucher seine Gesundheit absichtlich und wissentlich ruiniert und die anderen zahlen sollen?
Da kann einer jeden Tag mit dem Kopf gegen die Wand rennen und dann soll ich Ihn die Schmerztabletten zahlen? So ein Quatsch!!!
Das ist dann eigene Dummheit!!! Die muss nicht jeder unterstützen.

Wenn Sie in die PKW? Sie meinen PKV!!!
Private Krankenversicherung!!! Somit erkennt man mal wieder den Bildungsstand.
Und außerdem schon mal Nachrichten gelesen? Die PKV´s sind nicht mehr so gut und günstig wie sie mal waren. Viele bereuen es und kommen nicht raus. Viele "Kunden" wissen nicht mehr wie sie die steigenden und horrenden Beiträge zahlen können / sollen.


kafka

01.08.2019

Entschuldigt, aber das Gewäsch von wegen "Wer raucht/Übergewicht hat etc. soll mehr bezahlen" hört sich für mich nach Hausfrauen in einem schwäbischem Treppenhaus an die sich über etwas unterhalten.
"Wir müsset für alles zahlä!"

So funktioniert eine Solidargemeinschaft nicht.
Aber eben euch Leutchen mit euren so superschlauen Ideen rate ich dann immer: "Dann verdient mehr und wechselt in die PKW!"

Und genau dies habe ich hiermit getan.

Post Skriptum: Ich bin selbst gebürtiger Schwabe und lebe noch immer dort.


Bert Müller

31.07.2019

Also ich schließe mich auch dem Gustav und der Birgit an. Die sich selber keinen Schaden zufügen, der geheilt werden muss, die sollten gleich entlastet werden. Und diejenigen die gefährliche Freizeit treiben: Bungee, Bergklettern, etc. die sollen sich extra versichern.


Monika

31.07.2019

Regelmäßige Früherkennung und Vorsorge, treibe Sport...usw. bekomme dafür 40,00 Euro pro Jahr erstattet.
TK zahlt nach Para. 20 SGB V für Gewichtsreduktion, Suchtmittelkonsum....
Es gibt keinen Bonus für gesunde Ernährung oder Nichtraucher. TK sollte das mal überdenken.


Wilfried

31.07.2019

Genauso bescheuert und umständlich wir die Bonusssammelei bei anderen kommerziellen Firmen.


Birgit

31.07.2019

Herr Gustav, vom 25.07., ich schließe mich an, indem ich genau das auch unterstützenswert finde, dass das Datenerhebungsverfahren genau aussagt, wer anderer Menschen Beiträge strapaziert, die alles FÜR ihre Gesundheit tun, und wer es verdient, dafür entlastet zu werden, wenn er weder Drogen noch Alkohol oder Zigaretten konsumiert und dadurch krank wird und ist. Die Beiträge anpassen, ohne Bonusbeweise, wäre sinnvoller und bürokratieentlastender für die Beitragszahler-


Harald

27.07.2019

Bonus Hefte sind ein Haufen quatsch!
Kostet Papier für die Bonus Hefte und oder auch den Nachweis. Selbst wenn es digital ist kostet es Strom (scannen, Laptop, etc.).


@Dieter 2

26.07.2019

Da gebe ich dir mal ausnahmsweise recht.
Wenn man schon sieht welche Macht gierigen Kinder in der Politik ganz oben auf dem Chefsessel kleben bleiben - komme was wolle:
Merkel, Kim ... Un, Trump, der Iraner, .....
Die führen uns alle noch in den 3. Weltkrieg den Nostradamus schon voraus gesehen hat.


Dieter 2

25.07.2019

Mit über 65 wandere ich allein bis 30 km, fahre allein Rad bis 50 km und schwimme im See bis 5 km. Jeder der freiwillig Sport macht, der wird mit diesen idiotischen Bonusprogrammen bestraft - aber für die Mitgliedschaft im Fleischbeschaustudio gibt es Punkte! Das ist genauso bekloppt, wie inzwischen vieles in diesem Land.


Gustav

25.07.2019

Bonusprogramme der Krankenkassen sind viel zu umständlich.
Die sollen ihre Daten auswerten die sowieso immer und überall übermittelt werden und dann jedem dessen Daten passen automatisch von alleine ohne Anforderung eine Rückzahlung leisten.
Oder am besten den Kassenbeitrag gleich individuell anpassen....Raucher, Säufer, etc. das erkennt man am Krankheitsbild etc. sollen gleich mehr zahlen.


Jan Feder

20.12.2018

15% gehen nur zum Arzt wenn sie krank sind? Wie bescheuert ist das denn? Woher soll man wissen das man krank sein könnte oder ist, wenn man nicht ab und an mal Vorsorge betreibt bzw. die sollten sich mal überlegen, was die Dritten Zähne kosten!!!

Wer Vorsorge betreibt - ich gehe 2x im Jahr zum Zahnarzt und mache auch 2x im Jahr dann die professionelle Zahnreinigung.

Ich habe nur ein paar "neu Moderne Füllungen" die super halten und die man als Zahn ansieht, nicht wie damals Amalgan oder andere die Gold drin haben.

Das heißt, alles sieht gut aus (viele pflegen sich mit Make Up, Cremes etc. - aber die Zähne werden vernachlässigt bzw. mit Aufhellern belästigt).

Jeder ab Kindesalter sollte 2x im Jahr zum Zahnarzt inkl. professionelle Zahnreinigung.
In regelmäßigen Abständen die Sonderdienstes des "normalen" Arztes (Hausarzt) annehmen und sich Blutwerte analysieren lassen. So Cholesterin, Leberwerte, etc.
Alle 10 Jahre sollte man vielleicht zusehen (bin gerade dabei), dass man mal einige Termine macht für alles mögliche, was geht und keine OP braucht...meine Blutwerte, HIV Test (auch wenn man denkt oder sich sicher ist, dass man nichts hat), Lungenfunktionstest, Belastungstest, Herz (Kardiogramm?) usw.


Anonym

18.12.2018

Ich finde es schlimm, daß ich gesund lebe und in meiner Freizeit Sport mache, nie krank bin etc. - und welchen Nutzen habe ich davon? Geld einem Fitneßstudio hinterherzuwerfen, um am Ende einen kleinen Teil zurückzubekommen, kann man wohl kaum als "Bonus" bezeichnen. Ich schenke jedem 100 Euro, wenn er mir zuvor 1.000 Euro gibt.


Alf

18.12.2018

Der ausgezahlte Bonus ist nicht steuerfrei, sondern gilt als Einkommen und wird im Rahmen des "Bürgerentlastungsgesetz" von der Krankenkasse an das Finanzamt gemeldet.


Ellen

18.12.2018

Bei den Gesundheitsprämien der Krankenkassen muss man ja nicht an allen Angeboten teilnehmen. Bei meiner Kasse gibt es schon eine Prämie ab 2 Aktivitäten. Stempel und Unterschrift reicht aus im Heftchen. Ist also nicht kompliziert. Ich freue mich darauf, auf diese Weise ein Extra-Geld zu bekommen, das dazu noch steuerfrei ist und habe eine Anregung, etwas für die Gesundheit zu tun.


Frank

18.12.2018

Bei den Krankenkassen sind die Bonusprogramme viel zu umständlich. Die Krankenkassen sollten lieber jährlich, alle zwei Jahre oder so vom Labor Bluttest erhalten (Cholesterin etc.), Lungenfunktionsanalyse vom Arzt bzw. von der Uni etc. - alles freiwillig und dann danach den Krankenkassenbeitrag berechnen, belohnt wird wer normales Gewicht hat, nicht raucht, nicht säuft usw.
Wer jetzt sagt, dann hat die Krankenkasse doch alle meine Daten, der soll dann gleich mal seinen Fitnesstracker wegwerfen und sich von den Social Medias (Facebook, WhatsApp, etc.) fern halten. Denn die haben viel mehr Daten, wenn nicht auch noch die von Freunden, Bekannten und Verwandten.