Sparen fürs Alter

So klappt der Kapitalaufbau auch noch mit 50 | 06.09.2019

Finanzplan mit 50 aufstellen

Sparen fürs Alter – dafür ist es nie zu spät. Auch mit 50 (und älter) gibt es noch viele Möglichkeiten, finanziell für den Lebensabend vorzusorgen.

Egal, welchen Beruf Sie wie lange ausgeübt haben: Die gesetzliche Rente wird geringer sein als Ihr Arbeitseinkommen. Wer den fehlenden Betrag ausgleichen möchte, muss finanziell vorsorgen. Das geht auch noch im Alter von 50 aufwärts. „Sparen ist in jeder Lebensphase möglich“, betont Klaus Morgenstern vom Deutschen Institut für Altersvorsorge in Berlin. Was für jüngere Sparer gilt, gilt auch für Ältere. Mit einer Ausnahme: Sparer ab 50 sollten weniger Risiken eingehen und nicht allzu langfristige Verträge abschließen. So gehen Sie vor:

Schritt 1: Existenzielle Risiken absichern

Bevor Sie sich Gedanken über die Altersvorsorge machen, sollten Sie mögliche Kredite tilgen und wichtige Versicherungen abschließen. Wichtig ist ebenfalls, dass zwei bis drei Netto-Monatsgehälter auf der hohen Kante liegen. Diesen „Notgroschen“ benötigen Sie, um unerwartete Ausgaben wie etwa eine kostspielige Autoreparatur tätigen zu können.

Schritt 2: Rentenlücke und monatliche Sparrate ermitteln

Wenn Sie Ihre existenziellen Risiken abgesichert haben, können Sie sich um Ihre Altersvorsorge kümmern. Sie wissen nicht, wie viel Geld Sie monatlich ergänzend zur gesetzlichen Rente sparen müssen, um Ihren gewohnten Lebensstandard zu halten? Der Rentenlückenrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge hilft Ihnen.
 
Bedenken Sie bei Ihrer Kalkulation, dass Rentner andere Kosten als Erwerbstätige haben. Beispielsweise zahlen Sie keine Beiträge mehr zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Dafür kann es im Alter häufiger vorkommen, dass Sie sich an Gesundheitsleistungen finanziell beteiligen müssen.

Schritt 3: Sich von unabhängiger Seite beraten lassen

Banksparplan, Fondssparplan, Anlage in Tages- und Festgeldkonten, ETFs – es gibt verschiedene Optionen, fürs Alter zu sparen. Verbraucherzentralen oder unabhängige Finanzberater helfen Ihnen, die für Sie richtigen Produkte zu finden. Der Vorteil, wenn Sie auf diese Experten setzen: Sie beraten unabhängig. Wer sich für ein bestimmtes Anlageprodukt interessiert, sollte sich bei mehreren Anbietern informieren und deren Konditionen vergleichen. „Dabei sollten Anleger vor allem die Kosten des jeweiligen Produkts und dessen Laufzeiten im Blick haben“, sagt Morgenstern.

Schritt 4: Vermögen möglichst breit streuen

Anleger müssen ihr Vermögen möglichst breit streuen, um Verluste zu minimieren. Ältere Sparer sollten mehr auf Sicherheit setzen und weniger auf risikoreiche Investments wie beispielsweise Zertifikate – für den Kapitalaufbau fürs Alter sind sie ungeeignet.
 
Weit verbreitet ist die grobe Faustformel „100 minus das Lebensalter des Anlegers“ – das Ergebnis entspricht ungefähr dem Prozentsatz, den man in Aktien investieren sollte. Das bedeutet: Mit steigendem Alter eines Anlegers sinkt die Aktienbeimischung. Dahinter steckt die Überlegung, dass über 50-Jährige im Gegensatz zu Jüngeren nicht so leicht Kursschwankungen an der Börse über Jahrzehnte hinweg aussitzen können. „Letztendlich ist aber natürlich die persönliche Risikobereitschaft entscheidend“, betont Morgenstern.
 
Eine andere Option ist laut Morgenstern: Anleger stecken 75% des Vermögens in Festgeld, Anleihen und Immobilienfonds. Eine weitere Beimischung könnte Gold zu einem Anteil von zehn Prozent sein, die restlichen 15% werden in Direktaktien investiert. Wer länger auf das Geld verzichten kann, kann auch den Aktienanteil aufstocken.
 
Für sicherheitsorientierte Anleger können Sparbriefe oder Bundeswertpapiere ebenfalls eine Option sein. Der Nachteil: Die Rendite ist eher mager. „Was genau für wen richtig ist, hängt vom Einzelfall ab“, betont Morgenstern.

Schritt 5: Produkte, die man nicht versteht, meiden

Lassen Sie die Finger von Produkten, die Sie schwer oder gar nicht verstehen. Wer nicht einschätzen kann, welche Chancen und Risiken eine bestimmte Anlageform bietet, kann auch nicht beurteilen, ob dieses Produkt ins eigene Portfolio passt. Gehebelte Derivate beispielsweise und Termingeschäfte sind für Laien oft schwer nachvollziehbar. Geschlossene Fonds sind für Privatanleger ebenfalls selten die beste Wahl.

Schritt 6: Geldanlage regelmäßig überprüfen

Wer sein Vermögen verteilt hat, sollte die Geldanlage regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Die klassische „Buy and hold“-Strategie ist ungeeignet. Das heißt: Anleger sind gut beraten, die Lage am Kapitalmarkt genau zu beobachten und auf Veränderungen gegebenenfalls schnell zu reagieren. Spätestens nach drei, besser nach zwei Jahren empfiehlt es sich, die Ausrichtung und Verteilung der Geldanlage anzupassen.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (23)


Kommentare

dora

20.09.2019

Weil das Thema komplex ist :-)
Du kannst mal unter dem Punkt investieren suchen.
Da kannst alles einstellen: Sparplanfähig, Morningstar Rating, Dividende nur über 4% usw.
Dann hast deine Renditen und Aktien die du besparen könntest.
Restliche Informationen musst durchlesen, was das Unternehmen macht, Analyse, etc.
Dann Bauchgefühl und ob es dir vom Namen passt.
Dann zulangen, immer weiter ausbauen....mind. 10 Positionen, je 1.000ender Schritt aufbauen bis erst mal 3.000 pro Position.
Dann hast 30.000 Euro eingelegt.
Oder Sparpläne oder Kombis.
Dann kannst überlegen, weiter pro Position auf 4.000, 5.000, 6.000 oder weitere Positionen, so 15, 20, 25, 30 - mehr als 30 würde ich nicht machen und mehr als 10.000 Euro in eine Firma auch nicht investieren, dann lieber mehr Positionen.


Wundt Karl Friedrich

20.09.2019

Ein negatives Beispiel für Vorsorge für das Alter. Direktversicherung 1984 abgeschlossen. Auszahlung damals ca. €100000. 2017 Auszahlung 67.000 €. Nach 2 Jahren Nachzahlung an die Krankenkasse 2500 € und für weitere 8 Jahre monatlich 104,03. bei steigendem Beitragssatz mehr.
Verlust nach Hochrechnung ca. 45 %.
So werden Rentner animiert für das Alter vorzusorgen und dann schamlos abgezockt. Nur Rentner sind eine schweigende Gruppe, die einfach zahlen. Politiker schweigen beharrlich.


dora

20.09.2019

na ja, hier ist gar nicht die Rede von Divindenden - warum ?


Tipp für Spätanleger

14.09.2019

Wer mit 50 voll in Aktien anlegt. Gut verteilen, sollte mit 60 etwas umschichten in sicherere Anlagen (vielleicht Anleihen) und nur noch einen kleinen Teil Aktien halten.


Andy

13.09.2019

Schön wie Ihr das beschreibt, aber das ist für den normalen Verbraucher nicht nachvollziehbar, weil er es nichts versteht. Was ist Sicherheit für das Depot ? Immobilienfonds und Anleihen gleichen die Inflation aus mehr nicht.
Also ich mache das 30 Jahre und habe viel Geld verdient.
Also meine Empfehlung 10 wert stabile Aktien von Weltunternehmen und 2 Weltbekannte ETFs als Sparplan und fangt nicht bei 25 € an das bringt in dem Alter nicht viel. Lass euch nicht bei der Bank um die Ecke beraten, die wollen nur euer bestes. Ich möchte keine Empfehlungen weiter geben, da ich mich neutral verhalten möchte. Mein Vorschlag Börsenzeitungen, Börsentage und vielleicht die DiBa.


Tiroler

12.09.2019

Also ich lese gerne die Meinung anderer und schreibe manchmal auch was. Aber bitte was soll der Mist fracking, X Man und Baby für ein konstruktiver Beitrag sein, ich glauben solche Unsinnigen Beiträge zu löschen hat nichts mit Zensur zu tun. Ihr könntet ja die AGB s anpassen „ Bitte sachliche Beiträge zum Thema“ so wird es leider zunehmend schwieriger diese Plattform ernstzunehmen.
Mit Grüße


Joe

12.09.2019

Leerverkäufe sind legal und nichts anderes als eine Wette auf sinkende Kurse. Diese kann auch mal nach hinten losgehen und den Leerverkäufer schwer treffen. Aber das ist dessen alleinige Entscheidung, mit Steuerhinterziehung hat das nichts zu tun.


deutscher Michel

12.09.2019

Seit Joseph G. ist bekannt: wenn eine Lüge sehr groß ist und oft genug wiederholt wird, dann wird sie auch geglaubt.
So funktioniert es auch bei der Riester-Rente. Denn wer lässt sich schon die Riesenprovision (zumeist 13 bis 21% der Vertragssumme !) für einen neuen Riester-Vertrag entgehen.
Und genauso ist es auch bei den Fonds und angeblich "unabhängigen" Beratern.


@Realist

11.09.2019

Du weißt schon, dass die Leerverkäufe im Augenblick sehr unter Beobachtung sind und vom Staat verfolgt werden.
Sprich, so langsam aber sicher werden bei den Banken Köpfe rollen, da es sich um Steuerbetrug handelt (als legal verkauft).
Nach den Banken wird es die "Begünstigten / Nutznießer" treffen. Daher solltest du dich selber Anzeigen, im Vorfeld, um später einer hohen Strafe bzw. dem Gefängnis wegen Steuerhinterziehung zu entgehen.
Ich würde dir jetzt gerne genauere Beweise liefern, darf dies aus Datenschutzgründen und laufender Ermittlungen jedoch nicht.
Denke jetzt was du willst, früher oder später kommen sie auf dich zu.


Joe

11.09.2019

Ich habe seit 2005 einen Riestervertrag, der auf 100% Aktienfonds läuft. Rendite auf meine Einzahlungen etwa 6%, wenn ich die staatlichen Prämien als Einzahlung dazuzähle, sind es etwa 4,5%.
Meine Frau hat beim selben Anbieter einen Vertrag, der zu 50% in Aktien und zu 50% in Rentenfonds investiert. Sie zahlt nur den Mindestbetrag als nichtverdienende Partnerin und bekommt 3 Kinderzulagen. Rendite auf die eigenen Einzahlungen über 20%, und wenn ich die staatlichen Prämien als Einzahlung dazuzähle, etwa 3,8%.


Realist

11.09.2019

Das ist doch logisch: wer dank dem Massenbetrug Riester Provisionen ohne Ende scheffelt, der wird weiterhin rotzfrech lügen. Und genauso ist das mit den Fonds - auch da wird bei der Anlage verdient ohne Ende. Dabei sind bereits Millionen Anleger in der BRD mit Schifffahrt, Immobilien, Windkraft und Solaranlagen in den letzten Jahren ihr sauer erspartes los geworden. Dieser Betrug klappte neulich sogar mit Containern. Aber Bankangestellte und einige andere sind reich geworden. Am fettesten ist jedoch die Lüge zu der Anzahl der Firmen die Pleite gegangen sind. Dabei setzt der Lügner voll auf die Superdoofen unter den Deutschen.
Und ich warte jetzt auf den Crash bei den Indexfonds. Bin übrigens sehr wohlhabend geworden durch sogenannte "Leerverkäufe".


@ING

10.09.2019

Kann man den Quatsch von X-Men löschen? Nimmt zu viel Platz und sagt nichts aus.


@Riesterrente? Fonds?

10.09.2019

Da muss ich widersprechen, es kommt darauf an, welchen Riester du hast. Ich habe eine DekaBonus-Riester-Rente, die war so erfolgreich, dass sie vom Markt genommen wurde. Ich habe vor 3 Monaten schon damit gerechnet, dass ich am Jahresende bei 20.000 Euro bin. Nunmehr sieht es so aus, dass ich am Jahresende schon bei 21.000 Euro bin. Also läuft saumäßig gut und wird im laufe der Zeit dann abgesichert durch Umschichtungen.

Und was soll das Ammenmärchen immer mit dem Crash? Und? Geht halt mal was runter...alles was runter kommt, geht auch wieder hoch.
Ich kenne seit 27 Jahren nur 2 bis 3 Firmen, die Pleite gegangen sind. Und sonst sind Aktien das Beste was es gibt. Gut derzeit schwächelt alles ein wenig...aber genau dann kann man sich Perlen oder "normal" gute, sonst teure Firmen kaufen / leisten. Jetzt aufbauen und wenn die Krise - ich würde sagen wir haben eine, da mein Gesamtdepot 10% runter ist -vorbei ist, geht alles hoch. Dazu währenddessen Dividenden schön eingesammelt hat, vermehrt es sich insgesamt um ein vielfaches.


also

10.09.2019

So klappt der Kapitalaufbau auch noch mit 50!

Sparen fürs Alter – dafür ist es nie zu spät. Auch mit 50 (und älter) gibt es noch viele Möglichkeiten, finanziell für den Lebensabend vorzusorgen.

Egal, welchen Beruf Sie wie lange ausgeübt haben: Die gesetzliche Rente wird geringer sein als Ihr Arbeitseinkommen. Wer den fehlenden Betrag ausgleichen möchte, muss finanziell vorsorgen. Das geht auch noch im Alter von 50 aufwärts. „Sparen ist in jeder Lebensphase möglich“, betont Klaus Morgenstern vom Deutschen Institut für Altersvorsorge in Berlin. Was für jüngere Sparer gilt, gilt auch für Ältere. Mit einer Ausnahme: Sparer ab 50 sollten weniger Risiken eingehen und nicht allzu langfristige Verträge abschließen. So gehen Sie vor:

Schritt 1: Existenzielle Risiken absichern

Bevor Sie sich Gedanken über die Altersvorsorge machen, sollten Sie mögliche Kredite tilgen und wichtige Versicherungen abschließen. Wichtig ist ebenfalls, dass zwei bis drei Netto-Monatsgehälter auf der hohen Kante liegen. Diesen „Notgroschen“ benötigen Sie, um unerwartete Ausgaben wie etwa eine kostspielige Autoreparatur tätigen zu können.

Schritt 2: Rentenlücke und monatliche Sparrate ermitteln

Wenn Sie Ihre existenziellen Risiken abgesichert haben, können Sie sich um Ihre Altersvorsorge kümmern. Sie wissen nicht, wie viel Geld Sie monatlich ergänzend zur gesetzlichen Rente sparen müssen, um Ihren gewohnten Lebensstandard zu halten? Der Rentenlückenrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge hilft Ihnen.

Bedenken Sie bei Ihrer Kalkulation, dass Rentner andere Kosten als Erwerbstätige haben. Beispielsweise zahlen Sie keine Beiträge mehr zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Dafür kann es im Alter häufiger vorkommen, dass Sie sich an Gesundheitsleistungen finanziell beteiligen müssen.

Schritt 3: Sich von unabhängiger Seite beraten lassen

Banksparplan, Fondssparplan, Anlage in Tages- und Festgeldkonten, ETFs – es gibt verschiedene Optionen, fürs Alter zu sparen. Verbraucherzentralen oder unabhängige Finanzberater helfen Ihnen, die für Sie richtigen Produkte zu finden. Der Vorteil, wenn Sie auf diese Experten setzen: Sie beraten unabhängig. Wer sich für ein bestimmtes Anlageprodukt interessiert, sollte sich bei mehreren Anbietern informieren und deren Konditionen vergleichen. „Dabei sollten Anleger vor allem die Kosten des jeweiligen Produkts und dessen Laufzeiten im Blick haben“, sagt Morgenstern.

Schritt 4: Vermögen möglichst breit streuen

Anleger müssen ihr Vermögen möglichst breit streuen, um Verluste zu minimieren. Ältere Sparer sollten mehr auf Sicherheit setzen und weniger auf risikoreiche Investments wie beispielsweise Zertifikate – für den Kapitalaufbau fürs Alter sind sie ungeeignet.

Weit verbreitet ist die grobe Faustformel „100 minus das Lebensalter des Anlegers“ – das Ergebnis entspricht ungefähr dem Prozentsatz, den man in Aktien investieren sollte. Das bedeutet: Mit steigendem Alter eines Anlegers sinkt die Aktienbeimischung. Dahinter steckt die Überlegung, dass über 50-Jährige im Gegensatz zu Jüngeren nicht so leicht Kursschwankungen an der Börse über Jahrzehnte hinweg aussitzen können. „Letztendlich ist aber natürlich die persönliche Risikobereitschaft entscheidend“, betont Morgenstern.

Eine andere Option ist laut Morgenstern: Anleger stecken 75% des Vermögens in Festgeld, Anleihen und Immobilienfonds. Eine weitere Beimischung könnte Gold zu einem Anteil von zehn Prozent sein, die restlichen 15% werden in Direktaktien investiert. Wer länger auf das Geld verzichten kann, kann auch den Aktienanteil aufstocken.

Für sicherheitsorientierte Anleger können Sparbriefe oder Bundeswertpapiere ebenfalls eine Option sein. Der Nachteil: Die Rendite ist eher mager. „Was genau für wen richtig ist, hängt vom Einzelfall ab“, betont Morgenstern.

Schritt 5: Produkte, die man nicht versteht, meiden

Lassen Sie die Finger von Produkten, die Sie schwer oder gar nicht verstehen. Wer nicht einschätzen kann, welche Chancen und Risiken eine bestimmte Anlageform bietet, kann auch nicht beurteilen, ob dieses Produkt ins eigene Portfolio passt. Gehebelte Derivate beispielsweise und Termingeschäfte sind für Laien oft schwer nachvollziehbar. Geschlossene Fonds sind für Privatanleger ebenfalls selten die beste Wahl.

Schritt 6: Geldanlage regelmäßig überprüfen

Wer sein Vermögen verteilt hat, sollte die Geldanlage regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Die klassische „Buy and hold“-Strategie ist ungeeignet. Das heißt: Anleger sind gut beraten, die Lage am Kapitalmarkt genau zu beobachten und auf Veränderungen gegebenenfalls schnell zu reagieren. Spätestens nach drei, besser nach zwei Jahren empfiehlt es sich, die Ausrichtung und Verteilung der Geldanlage anzupassen.

Autor: ING


MELODY FECKING GARDOT

10.09.2019

How was I to know that this was always only just a little game to you?
All the time I felt you gave your heart I thought that I would do the same for you,
Tell the truth I think I should have seen it coming from a mile away,
When the words you say are,

Baby I'm a fool who thinks it's cool to fall in love?
If I gave a thought to fascination I would know it wasn't right to care,
Logic doesn't seem to mind that I am fascinated by the love affair,
Still my heart would benefit from a little tenderness from time to time, but never mind,
Cause baby I'm a fool who thinks it's cool to fall in love

Baby I should hold on just a moment and be sure it's not for vanity,
Look me in the eye and tell me love is never based upon insanity,
Even when my heart is beating hurry up the moment?s fleeting,
Kiss me now,
Don't ask me home

Cause baby I'm a fool who thinks it's cool to fall,
Baby I'm a fool who thinks it's cool to fall,
And I would never tell if you became a fool and fell in love.

LOVE THIS WOHMAHN


Die X-Men

10.09.2019

SIND DIE BESTE GELDANLAGE IM 21TEN JAHRHUNDERT!!!!


BABY

10.09.2019

Baby Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Baby Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Baby Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Baby Shark

Mommy Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Mommy Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Mommy Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Mommy Shark

Daddy Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Daddy Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Daddy Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Daddy Shark

Grandma Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Grandma Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Grandma Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Grandma Shark

Grandpa Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Grandpa Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Grandpa Shark
Doo doo, doo doo doo doo
Grandpa Shark

Let's go hunt
Doo doo, doo doo doo doo
Let's go hunt
Doo doo, doo doo doo doo
Let's go hunt
Doo doo, doo doo doo doo
Let's go hunt

Run away
Doo doo, doo doo doo doo
Run away
Doo doo, doo doo doo doo
Run away
Doo doo, doo doo doo doo
Run away

Safe at last
Doo doo, doo doo doo doo
Safe at last
Doo doo, doo doo doo doo
Safe at last
Doo doo, doo doo doo doo
Safe at last

It's the end
Doo doo, doo doo doo doo
It's the end
Doo doo, doo doo doo doo
It's the end
Doo doo, doo doo doo doo
It's the end

THE END OF SPARANLAGEN


Riesterrente? Fonds?

09.09.2019

Nur skrupellose Versicherungsvertreter empfehlen die Riesterrente.
Wo doch schon vor Jahren x-Bundestagsabgeordnete die Riesterrente als Geschenk an die Versicherungswirtschaft bezeichnet haben, wo alle Starter über 28 und mit weniger als 2 Kindern weniger raus bekommen, als sie einzahlen.
Und Fonds? Wie viele Fonds soll ich hier aufzählen, die in den letzten 5 Jahren krachen gegangen sind und derzeit auf den Crash zusteuern.
Dank der deutschen Gesetzgebung und der Finanzmarktentwicklung ist private Vorsorge für den "kleinen Mann" real unmöglich geworden. Und wer schon viel hat - der braucht nicht vorsorgen.


ING

09.09.2019

Hallo R. Stecher, danke für Ihren Hinweis, wir haben es korrigiert. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


R. Stecher

08.09.2019

Da ist ein Tippfehler:
"Wer länger als 10% auf das Geld verzichten kann, kann auch den Aktienanteil aufstocken."


Aktieninvestor

06.09.2019

Also Rentenlücke berechnen ist schon mal ein sch***, das ist gar nicht möglich.

Das ist nur ein Trick der Banken und Versicherungen um was verkaufen zu können.

Denn egal ob du am Anfang bist, in der Mitte oder älter. Du weißt nie ob du Arbeit hast, wie lange du Arbeit hast, wie viel du verdienst (Rentenzahlungen -> Renten Punkte erhalten) und was keiner sagt, von dem was voraus berechnet wird, musst du abziehen:
Sozialabgaben so ca. 11%.
Möglicherweise 14,4% maximal wenn du eher gehst.
Und wie es hinter her mit der Rente aussieht kannst erst recht nicht wirklich berechnen.

Am besten du sparst nebenbei so viel als möglich und verteilst:

- Falls (noch) möglich: Eigentum zum selber drin wohnen.
- Private Rentenversicherung auf Fondsbasis.
- Riester Rente auf Fondsbasis.
- Lebensversicherung ist fraglich -> selber habe ich eine mit 3,5% Garantieverzinsung seit Jahren laufen.
- Aktiendepot mit selbst ausgewählten Aktien, breit streuen!

Erst im Alter wenn alles ausgezahlt oder (Teil- / Ganz-) aufgelöst wird, weißt du was dir was gebracht hat und ob du genug gespart hast.

Fazit: Am Ende weißt, ob du damit klar kommst. Vorher nicht.


Bernd

06.09.2019

Das hier zitierte „Deutsche Institut für Altersvorsorge“ ist eine Lobby-Organisation der Deutsche Bank Gruppe, vertritt die Interessen der deutschen Finanzdienstleistungsbranche und sollte daher nicht als neutraler Ratgeber verstanden werden. Die ING hat vermutlich vergessen, dieses nicht ganz unbedeutende Detail zu erwähnen.


Witzbold

06.09.2019

Laut Statistik und Einkommensanalyse können im Osten mehr als 70% der Bürger mit Einkommen nicht einen Cent für das Sparen verwenden.
Wie bitte soll man da vorsorgen?
Mein Arbeitgeber war ein Dienstleister im Osten. Laut Arbeitgeber bekamen wir 100% West - laut Beratungsunternehmen bekamen wir jedoch nur 39% (!) der marktüblichen Gehaltes.
Richtig vorsorgen kann real nur der, der schon viel hat.