Aktiver Ruhestand

Dank Flexirentengesetz trotz Rente weiterarbeiten | 25.01.2017

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Länger arbeiten? Viele schaffen das nicht oder sie möchten nur einen Minijob ausüben. Andere würden zumindest in Teilzeit länger arbeiten, sind aber unsicher, ob sich das rechnet. Das ändert sich durch die neue Flexi-Rente. Sie bietet dem Arbeitnehmer finanzielle Anreize für einen Teilzeit-Ruhestand. Und der Arbeitgeber hält seine Fachkraft länger im Betrieb.

Flexi-Rente: Was ist das überhaupt?

Im Kern ermöglicht das Flexirentengesetz eine flexiblere und stufenlose Teilrente. Der Vorteil: Der Hinzuverdienst schmälert zwar die ausgezahlte Rente, mit ihrem Einkommen können Arbeitnehmer jedoch weiter in die Rentenkasse einzahlen. Das erhöht die Vollrente sobald Arbeitnehmer komplett in Rente gehen.

Mit dem Flexirentengesetz rechnet sich der Hinzuverdienst

Bislang drohten arbeitenden Teilrentnern drastische Kürzungen von bis zu zwei Dritteln, wenn der Hinzuverdienst zur Rente mehr als 450 Euro im Monat wie bei einem Minijob betrugen. Seit dem 1. Juli 2017 können Rentner mit einer vorgezogenen Altersrente 6.300 Euro pro Jahr anrechnungsfrei hinzuverdienen – bundesweit. Erst Einkünfte dieser Grenze sind zu 40 Prozent auf die Rente anzurechnen.
Ein Rechenbeispiel für eine Rente in Höhe von 1.200 Euro und einen Hinzuverdienst über 18.000 Euro: Der die 6.300-Euro-Grenze übersteigende Betrag liegt bei 11.700 Euro, pro Monat sind dies 975 Euro. 40 Prozent davon entspricht dem Wert, der die Rente reduziert – also 390 Euro. Damit käme der Bezieher auf eine Teilrente von 810 Euro.
„Es wird allerdings eine Obergrenze für den Hinzuverdienst geben“, erklärt die Deutsche Rentenversicherung. „Dabei wird das höchste Einkommen der letzten 15 Kalenderjahre zugrunde gelegt.“

Mit der Flexi-Rente den Rentenanspruch erhöhen

Wer im Alter eine vorgezogene Rente bezieht und weiterarbeitet, erhöht durch die Flexi-Rente seinen Rentenanspruch aus der Rentenkasse. Im Gegensatz zu der Zeit vor dem Flexirentengesetz besteht inzwischen für arbeitende Rentner eine  Rentenversicherungspflicht. Das bedeutet: Um einen Anreiz für eine Beschäftigung nach Erreichen der Regelaltersgrenze zu setzen, können Beschäftige laut dem Flexirentengesetz aktuell auf die dann bestehende Versicherungsfreiheit verzichten. Das ermöglicht es ihnen, weitere Entgeltpunkte zu erwerben und ihren Rentenanspruch mit der Teilrente noch weiter zu erhöhen.

Wie können Rentner Renten-Abschläge verringern?

Vorteil des neuen Flexirentengesetzes: Versicherte können mit dem neuen Flexirentengesetz früher und flexibler als bisher zusätzliche Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen, um Abschläge bei vorgezogenen Altersrenten auszugleichen. Der Abzug beträgt derzeit 0,3 Prozent im Monat. Um diesen finanziellen Verlust für die Rente auszugleichen, durften Arbeitnehmer vor dem 1. Juli 2017 erst ab dem 55. Lebensjahr zusätzlich in die Rentenkasse einzahlen. Seitdem ist das ab 50 Jahren möglich.

Das Flexirentengesetz bietet weitere Vorteile

Auch im Bereich Prävention und Reha lohnt sich die neue flexible Rente. Rentner, die zur Altersrente hinzuverdienen, erhalten mehr Leistungen für Prävention und Rehabilitation. Das soll die Gesundheit und damit die Erwerbsfähigkeit der Versicherten sichern. „Denn wer gesundheitliche Risiken früher erkennt, kann rechtzeitig gegensteuern“, heißt es bei der Deutschen Rentenversicherung. Ob Sie nach einem spannenden Arbeitsleben noch Lust auf einen Nachschlag haben, oder nicht – wir wünschen Ihnen einen entspannten Ruhestand!

Autor: ING-DiBa


Ihre Meinung

Kommentare (26)


Kommentare

Albert Fehr

23.07.2017

Die Aussagen im Artikel beziehen sich nur auf vorgezogene oder auf TeilRenten.
Bei der Altersrente kann man so
viel dazu verdienen wie man will.


Thiedemann

23.07.2017

Die Hinzuverdienstgrenze ist mit 6.300 € im Jahr doch unverändert geblieben?
Das galt doch die ganze Zeit auch schon!?


I.Schnabel

22.07.2017

Man kann dazuverdienen wieviel man will??? HaHa
Beziehe seid ende 2016 meine Altersrente + eine Hinterbliebenrente habe einen Minijob und verdiene 400,00€ zusätzlich. Doch dieser Minjob wird zu meiner Altersrente als Einkommen dazu gerechnet, das Einkommen das über dem Freibetrag liegt, davon werden 40% in Abzug gebacht und bei der Hinterbliebenrente gekürzt.
Soviel dazu: Als Rentner kann man dazuverdienen vieviel man will.


K.Bornschein

21.07.2017

Durch unsere Politiker erfolgte in den letzten Jahren immer ein unberechtigter Eingriff in die Rentenkasse um Geld im Ausland zu verschenken. Wann hört diese Selbstbedienung endlich auf, denn das geht zu Lasten der bestehenden und zukünftigen Rentner ! Auch Politiker, Beamte und Zeitsoldaten sollten in die Rentenkasse einzahlen


S.Voigt

20.07.2017

Ich bin EM-Rentner auf Dauer und habe aufgrund von Fehlinformation freiwillig zugestimmt Rentenbeiträge von meinem Minijob zu zahlen letztes Jahr hiess es noch von der Rentenkasse direkt das es Quatsch ist. Ändert sich dies durch die Neuregelung und wenn ja ab wann? (ab sofort/ ab erreichen der Altersrente?) und falls nicht, was habe ich für Möglichkeiten, diese Abgaben wieder zu streichen? Meine Arbeit habe ich seit über 4 Jahren und mag eigentlich nicht wechseln...


S.Voigt

20.07.2017

Ich bin EM-Rentner auf Dauer und habe aufgrund von Fehlinformation freiwillig zugestimmt Rentenbeiträge von meinem Minijob zu zahlen letztes Jahr hiess es noch von der Rentenkasse direkt das es Quatsch ist. Ändert sich dies durch die Neuregelung und wenn ja ab wann? (ab sofort/ ab erreichen der Altersrente?) und falls nicht, was habe ich für Möglichkeiten, diese Abgaben wieder zu streichen? Meine Arbeit habe ich seit über 4 Jahren und mag eigentlich nicht wechseln...


Molly

20.07.2017

Ich freue mich, das die ehemaligen Ostler so eine schöne Rente haben. Durch eine Bekannte weiß ich, das die Ostler 60,00 Ost Mark für Krankenkasse Rentenversicherung eingezahlt haben. Ich bekomme nur das an Rente, was ich und mein Arbeitgeber eingezahlt haben. Meine Rente wird nicht hoch gerechnet.Unsere Rentenkasse wurde geleert nach dem Mauerfall. Im Westen, bekamen wir 6 Jahre keine Rentenerhöhung. Das Geld wurde zweck entfremdet. Die Verlierer sind die Westler. Wäre schön, wenn auch die Beamten einzahlen würden. Reines Wunschdenken.


m.gehre

20.07.2017

Sinnlos zu arbeiten
40% abzug sind vorher als steuer und steuer und Krankenkasse muessen auch vom verdienst bezahlt werden


Karl Friedrich Wundt

20.07.2017

Die Flexirente ist wieder nichts richtiges. Jeder Rentner kann jetzt arbeiten und erfährt dann nach Jahren, was er tatsächlich verdient hat. Kann man nicht einmal etwas machen, das klar strukturiert und überschaubar ist. Ich bekomme 3 Arten von Rente. 1. die gesetzliche Rente 2 ) eine private Rente 3) eine Betriebsrente. Bei +3 handelt es sich um Kleinbeträge die zusätzlich zu 1 noch nachversteuert werden muß. Früher wußte ich, was ich verdient hatte. Heute weiß ich das im nächsten Jahr.


Thomas Gasch

16.02.2017

Erfreulich die (z.T. emotionalen) Kommentare zu einem Thema, das oftmals bis kurz vor Rentenbeginn ausgeblendet wird. Zeigen diese jedoch auch, dass es höchste Zeit für jeden ist, sich mit dem biometrischen Risiko "Langlebigkeit" rechtzeitig (!) auseinander zusetzen. Die Diskussion über Sinn und Unsinn des Umlageverfahrens kenne ich seit Beginn meiner Berufstätigkeit (mittlerweile als nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz registrierter Rentenberater) genauso wie die Neiddiskussion über die Versorgung anderer Berufsgruppen, wobei es bekanntlich jedem freisteht, den für ihn passenden Beruf etc. zu wählen. Dass in den vergangenen Jahren politische Fehlentscheidungen in Sachen Rente getroffen wurden, ist unstrittig - vergessen wird jedoch oft, das Übel an der Wurzel zu packen: Maßgeblich für eine "gute" Rente sind die aus den Einzahlungen resultierenden Entgeltpunkte. Mit knapp 9 Euro Mindestlohn kann dies nicht gelingen und auch nicht mit Verweildauern in Hartz 4 von vier Jahren und länger, wie es fast auf jeden 2. ALG 2- Empfänger zutrifft (www.portal-sozialpolitik.de). Übrigens fördert Vater Staat nicht nur den ewigen Langzeitstudenten sondern auch Einzahlungen in die Rentenversicherung mit erheblichen Steuervorteilen, die natürlich nur greifen können, wenn positives Einkommen über dem Grundfreibetrag erwirtschaftet wird:-) Dazu zählt auch die Einzahlung zum Ausgleich einer Rentenminderung nach § 187a SGB VI, welche übrigens seit dem 01.01.2017 ab dem 50. Lebensjahr möglich ist: In Raten - 2x pro Jahr möglich - und ohne Verpflichtung, eine gekürzte Rente in Anspruch nehmen zu müssen. Tipp an die Leser: Lassen Sie sich beraten - rechtzeitig:-))


Gerhard Thielking

15.02.2017

Die gesetzliche Rente hat auch Vorteile. Sie wird mtl. mit stets durch die Rentenversicherung (Staat) gezahlt. Um zu wissen, vieviel Kapital jemand ansparen muss um eine gleichhohe Rente zu erhalten wie die gesetzliche gzahlt wird, sollte den mtl. gesetzlichen Rentenbetrag mit dem 150-fachen bis 200-fachen multiplizieren. So muss schon ein ansehnlicher Betrag zur Verfügung stehen.


notting

06.02.2017

@Broker 05.02.2017: "Und ich gehe jetzt noch meine letzten Jahre auf die Uni, mache 12 Jahre auf Dauerstudent, dann in die Rente und lasse mir die Studienzeit auf die Rente anrechnen! Das ist unter anderem auch deutsches Rentenrecht!
Es lebe die Einwanderung, dort hat es sich auch schon herumgesprochen!"

Bin mir zieml. sicher, dass diese Aussagen Schwachsinn bzw. fremdenfeindl. Hetze sind. Im Internet findet man z. B. beim Focus: "Seit 1. Januar 2005 werden Schulausbildung und Studium gar nicht mehr bewertet und haben damit keinen Einfluss auf die Rentenhöhe." -> Sprich das gilt schon >10 Jahre! (und davor war das sicher ein Minimalbetrag, sprich Altersarmut droht)
Ist auch mal vor Jahren von WISO im ZDF erwähnt worden. Das was ich bei der dt. Rentenversicherung finde, verstehe ich genauso. Und schon davor ab 1997 bekam man auf dem Weg nur max. 3 Jahre zusätzl.! (lt. Focus)

IIRC gibt's auch spätestens seit Bologna in den StuPOs oft div. Grenzen, bis zu denen man diesen oder jeden Meilenstein geschafft haben muss (wenn man nicht gute Gründe hat), der IIRC auch ggf. dafür sorgt, dass man den Studiengang _nirgends_ in D mehr studieren darf. Man muss also sehr wahrsch. in den 12 Jahren die Fachrichtung mind. 1x wechseln (eher mehr), da bei Bachelor + Master zusammen(!) die vorgesehene Studienzeit 5 Jahren beträgt. Und da heute stärker bei Bewerbungsgesprächen für den Studienplatz sortiert wird, oftmals eh NC gilt oder halt gerade am Anfang stark rausgeprüft wird, halte ich 12 Jahre Student-sein für extrem schwierig.

notting


wr

05.02.2017

Die Rente ist für alle Pflichtversicherten reine Abzocke.
Keine Partei packt dieses Thema ehrlich an.
Trotzdem werden sie wiedergewählt, anscheinend geht es den Deutschen immer noch zu gut.
Ich werde auch noch 50 Jahren Berufstätigkeit keine Rente erhalten welche meinem heutigen Lebensstandard entspricht.
Die Rente mit 63 wird der Bevölkerung so verkauft das man keine Abzüge hat,nur was bis 63 eingezahlt wurde wird gerechnet.
Also nicht Jung gegen Alt ausspielen.(Politiker)
Ich denke wer 50 Jahre eingezahlt hat sollte im Alter gut Leben können.


Der A.

05.02.2017

..tja und was sagt uns das?....deutsche Panzer werden wieder rollen müssen:-)


Broker

05.02.2017

wer plündert denn eigentlich die Rentenkasse?!
Die, die fast nie in die Deutsche Rentenkasse eingezahlt haben........
selbst die Bundesregierung entzieht daraus Kapital, damit die Beamtenpensionen stabil bleiben!
Renten pflicht ab sofort frei setzen und jeder kann eigene Rücklagen bilden! Und ich gehe jetzt noch meine letzten Jahre auf die Uni, mache 12 Jahre auf Dauerstudent, dann in die Rente und lasse mir die Studienzeit auf die Rente anrechnen! Das ist unter anderem auch deutsches Rentenrecht!
Es lebe die Einwanderung, dort hat es sich auch schon herumgesprochen!


Frank

04.02.2017

Zum Glück habe ich mich von der gesetzlichen Rente befreien lassen. Ich investiere privat über Aktien und fondsparpläne und das Ziel ist von den div. Zu leben.
600 mtl. Und das bis zur Rente (27) Jahre .


heinz.bmw

04.02.2017

Rentengerechtigkeit:
siehe: http://www.oeffentlichen-dienst.de/wirtschafts-news/71-rente/495-der-renten-und-pensionsvergleich-2012.html
Altersversorgung Durchschnitt:
Rente Ost, Mann: 1079 €; Frau: 715 €
Rente West, Mann: 985 €; Frau: 484 €
Pensionen:
Bund: 2750 €; Land: 2940 €; Gemeinden 2840 €; Bundestag: 3011 €;
Minister: 5673€
Soziale Gerechtigkeit! Wer zahlt verliert! Kein Thema bei der Wahl.....


joggel

04.02.2017

Super von Ing- Diba so eine Seite einzurichten, und Großes Kino an die Kommentare. es gibt doch noch menschen die erkennen das die waren Terroristen unser Politiker sind, und das ist keine Beleidigung das sind Tatsachen, als Rentner bist du im State Deutschland nur noch ein übel und für die Rentenversicherung ein übles muss. leider


angelika

02.02.2017

und was macht der jetzt selbstständige mit 45 jahren rentenzahlung...
der arbeitet weiter ohne anspruch auf teilrente...


Chris

02.02.2017

Rente? Wenn ich an die Deutsche Rentenversicherung denke wird mit sehr schlecht! Betrug von vorn bis hinten...


Ich sag's Euch ...

01.02.2017

Gutes Thema, nach 65 weiter arbeiten, erhöht die staatliche Rente wirklich gut.
Hilft aber alles nicht, wenn der Arbeitsgeber den entspr. Mitarbeiter nach dem offiziellen Arbeitsende nur auf 450 Euro Basis weiter beschäftigen, d. h. ausbeuten will.


M

01.02.2017

TS: Zehn Jahre lang 600*12 sind 72000 Euro. Das dann auf 30 Jahre Ruhestand verrentet bei derzeitigen Zinsen der privaten, die bei der Inflationsrate liegen, sind das also 200 Euro Rente in derzeitiger Kaufkraft. Ich befürchte, das reicht auch nicht. Aber ja, für junge Leute ohne viele Kindererziehungszeiten ist das gesetzliche System noch viel schlechter verzinst.


Mande

31.01.2017

Der Kommentar von TS hatte vor Jahren seine Berechtigung.
Private Renteneinzahlungen leiden unter Zinsschwund bei den Gesellschaften, welches an die Versicherten weitergegeben wird.
Ich zum Beispiel erhielt zu meiner Verrentung einen Auszahlungsplan, den ich mir inzwischen "im Klo an den Nagel hängen" kann.


TS

30.01.2017

Ich zahle ca 300 Euro mtl. in die staatliche Rentenkasse ein, mein Arbeitgeber das Gleiche. Würde ich 600 Euro mtl., 10 Jahre lang in eine private Rentenversicherung investieren (können), wäre für mich das das hirnlose, staatliche Rentensystem überflüssig, dass den Rentnern sowohl als Hinzuverdiener als auch als 'normaler' Ruheständler das Leben nicht nur verschlechtert, sondern auch - den meist verdienten Ruhestand - zu einer psychischen Belastungs-Probe auf Restlebenszeit macht. Denkt bei der nächsten Bundestagswahl darüber nach, wem man die Rentensituation in Deutschland zu verdanken hat. Weder "demokratische" noch "soziale" Parteien sind daran interessiert, dass es uns als Rentnern besser geht... und "christliche" Parteien schon mal gar nicht! Aber: Ich finde es sehr gut, dass die ING DiBa sich im Bereich 'WissensWert' solcher Themen annimmt. Es ist zeitweise interessant hier zu lesen und zu stöbern und sich über das Eine oder Andere Gedanken zu machen... Allen Lesern ein glückliches 2017 nachträglich ;-)


Roland Kett

29.01.2017

Die Flexirente wäre dann für Alle interresant wenn man davon ausgehen könnte das nach 40 oder 45 Beitragsjahren die Rente auch ausreicht und man diese auch bekommt. Ich werde im Alter von 62 bereits 45 Beitragsjahre voll haben . Als Handwerker ist die Körperliche Belastungsgrenze dann bereits mehr als überschritten. Aber die jetzige Flexirente sieht vor das ich 48 Beitragsjahre voll machen muß, ansonsten bekähme ich erhebliche Abzüge. Fazit : Flexirente ist was für Berufliche Späteinsteiger oder Körperlich weniger belasstender Berufe und somit wieder mal eine schlechterstellung derer die eh schon am längsten in die Rentenversicherung einzahlen. Vielleicht denkt mal einer dran das gerade die langjährigen Beitragszahler das ganze erst ermöglichen.


con

25.01.2017

Die Wissenswert Artikel sind super, pragmatisch und hilfreich! Weiter so, danach suche ich schon lange!