Gehaltsreport 2019

Wo die Deutschen am meisten verdienen | 19.03.2019

Die spektakulärsten Banküberfälle der letzten Jahre

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Mit welchem Beruf zählen Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu den Top-Verdienern und wie groß sind die regionalen Unterschiede beim Lohnniveau? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert der StepStone Gehaltsreport 2019 mit einem Überblick über die durchschnittlichen Bruttojahresgehälter.

85.000 vollzeitbeschäftigte Fach- und Führungskräfte befragte das Jobportal StepStone für den Gehaltsreport 2019 zu ihrer Einkommenssituation. Das Ergebnis: Über alle Berufe und Regionen Deutschlands hinweg liegt das durchschnittliche Bruttogehalt inklusive variabler Anteile wie Boni, Prämien und Sonderzahlungen bei jährlich 58.090 Euro – das sind rund 60 Euro weniger als noch im Gehaltsreport 2018.

Große Gehaltsunterschiede zeigten sich dabei wie schon im Vorjahr bei der Frage, ob Arbeitnehmer Personalverantwortung tragen oder nicht. Doch während Personalverantwortliche mit 67.868 Euro mehr verdienten als im Jahr zuvor (2018: 66.651 Euro), kamen alle anderen Fachkräfte 2019 nur noch auf ein durchschnittliches Jahresbrutto von 51.176 Euro (2018: 53.260 Euro).

Das sind die Top-Verdiener Deutschlands

Diejenigen, die die Jobbezeichnung „IT Manager“ tragen, können sich freuen: Sie verdienen laut StepStone Gehaltsreport mit durchschnittlich 92.725 Euro mit Abstand am meisten. Bei der Betrachtung der Gehälter gesamter Branchen führt der Bankensektor mit Durchschnittsgehältern von rund 70.823 das Feld an. Unverändert am oberen Ende der Gehaltsskala im Vergleich der Berufsgruppen stehen auch dieses Jahr wieder Ärzte mit einem Spitzenverdienst von 77.359 Euro brutto.

Überhaupt zahlt sich ein Studienabschluss langfristig aus: Schon nach zwei Jahren Berufserfahrung verdienen Akademiker im Schnitt rund 7.600 mehr als diejenigen ohne akademischen Abschluss (47.541 Euro gegenüber 35.933 Euro). Nach 25 Jahren im Beruf ist diese Diskrepanz besonders deutlich: Akademiker erhalten im Schnitt rund 83.600 Euro und Nichtakademiker nur knapp 55.000 Euro brutto von ihrem Arbeitgeber.

Doch akademische Abschlüsse hin oder her: Wer in großen Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern arbeitet, wird im Schnitt immer über ein höheres Einkommen verfügen als Angestellte kleiner und mittelständischer Unternehmen.

Das sind die regionalen Gehaltsunterschiede

Dass Gehälter in den neuen Bundesländern geringer als in den alten ausfallen, wird den meisten bekannt sein. Aber wie schlägt das Gehaltspendel bei einem Vergleich von Nord- und Süddeutschland aus?

Im StepStone Gehaltsreport 2019 für Fach- und Führungskräfte zeigt sich, dass Hessen dank des einkommensstarken Bankensektors in Frankfurt am Main mit einem Durchschnittsgehalt von rund 65.300 Euro als Sieger im Gehaltsvergleich der Bundesländer hervor geht. Es folgen nur noch drei weitere Bundesländer mit durchschnittlichen Löhnen oberhalb der 60.000-Euro-Marke: die südlichen Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und der nördliche Stadtstaat Hamburg. Das Schlusslicht bildet wie schon im Vorjahr Mecklenburg-Vorpommern im Osten mit im Schnitt nur etwas mehr als 42.000 Euro jährlich.

Alle durchschnittlichen regionalen Brutto-Jahresgehälter für Fach- und Führungskräfte im Überblick:

Norden:

  • Schleswig-Holstein: 52.105 Euro
  • Hamburg: 60.774 Euro
  • Mecklenburg-Vorpommern: 42.063 Euro
  • Bremen: 57.881 Euro
  • Niedersachsen: 53.545 Euro

Osten:

  • Berlin: 54.247 Euro
  • Brandenburg: 45.066 Euro
  • Sachsen: 43.096 Euro
  • Sachsen-Anhalt: 42.340 Euro
  • Thüringen: 44.102 Euro

Westen:

  • Nordrhein-Westfalen: 58.846 Euro
  • Hessen: 65.296 Euro
  • Rheinland-Pfalz: 55.275 Euro
  • Saarland: 54.710 Euro

Süden:

  • Baden-Württemberg: 62.375 Euro
  • Bayern: 62.172 Euro

In diesen Städten arbeiten Deutschlands Spitzenverdiener

Schon im Vergleich der Bundesländer und der Branchen zeigt sich, dass Frankfurt am Main durch den Bankensektor ein besonders einkommensstarkes Fleckchen in Deutschland ist. Während Hessen schon den Bundesland-Vergleich anführte, steht auch die hessische Metropole für sich genommen im Städtevergleich mit einem durchschnittlichen Jahresverdienst von 73.170 Euro ganz oben. Es folgen die Süd-Metropolen München (70.625 Euro) und Stuttgart (68.016 Euro). Anders als das Bundesland-Ranking und die Lebenshaltungskosten vermuten lassen, zählt Hamburg nicht zu den Städten mit den Top-Einkommen Deutschland. Die Hansestadt taucht noch nicht einmal in der Top-10 auf. Stattdessen finden sich Düsseldorf, Darmstadt und Bonn mit Gehältern für Fach- und Führungskräfte um die 65.000 Euro weit oben in der Liste auf.
 
Für detailliertere Informationen zu den Durchschnittsgehältern deutscher Fach- und Führungskräfte finden Sie hier den StepStone Gehaltsreport 2019.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (55)


Kommentare

@Eddie 23.03.

08.05.2019

Du hast 85.000 Brutto und kommst mit dem Geld kaum klar?
Es bleibt ein wenig übrig? Was soll ich sagen?

Bin auch Single und habe nicht mehr als 37.000 Euro Brutto.
Wo bringst du 48.000 Euro hin?
Das ist das Doppelte das ich habe....

Da sieht man mal, viel zu viele haben zu viel und keine Ahnung vom Leben.


@katana

08.05.2019

wie? du hast immer mehr als 37.000 brutto verdient und jammerst jetzt du wärst für familie zu alt? ich habe noch nie mehr als 37.000 verdient.
du bist echt abgehoben....pfpfpf und was sollen die verkäufer sagen? die verdienen vielleicht 15.000 bis 20.000 und haben aber familie...nur du großpr*** nicht.
da stimmt doch was nicht......


@Katana

08.05.2019

jammer nicht, verdienst 25.750 euro mehr als ich. und ich habe auch einen anständigen beruf.
einige verdienen einfach zu viel, wobei verdienen das falsche wort ist.
teamleiter, abteilungsleiter, vorstände, manager usw. sollten weltweit in einer spanne von 3 bis max. das 15 fache von den normalen mitarbeitern verdienen. und auch hier sollte gedeckelt werden, ein popliger banker oder versicherer bekommt weil er einem was andreht - was also der kunde zahlt und zahlt und zahlt das doppelte bis fünffache oder mehr plus boni von dem was friseur, bäcker usw. bekommt.


Katana

02.04.2019

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten inklusive Zeitarbeitsfirmen habe ich doch noch eine Festanstellung bekommen. Es ist leider so, dass man heute nicht nur bei der Wahl der Branche sondern auch regional flexibel sein muss.
Gehälter bei Vollzeit mit 30 T Urlaub/J.:
euroengineering: ~42'000 Brutto
Hays: 47'000+ Brutto
Jetzt: 62'000 Brutto

Gedauert hat es viele Jahre, bis da mal Regelmäßigkeit ins Spiel kam. Ich habe es überlebt. Leider bin ich jetzt für Familie zu alt. Danke.


Vicky

02.04.2019

René hat meines Erachtens sehr recht. Selbst: BWL-Studium Fachrichtung Steuer. Dann knapp 3 Jahrzehnte beim Steuerberater gearbeitet. Dort verdient/e man kaum mehr als z.B. Arzthelferinnen. Später in die Wirtschaft gewechselt, wo ich jetzt mehr als das Dreifache verdiene und deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt liege. Einfach war es nicht, aber wenn man etwas an seiner Gehaltssituation ändern möchte, muss man schon mal den Allerwertesten hoch bekommen (und das geht auch mit mehreren Kindern).


Elfriede

27.03.2019

Hier werden wieder die "falschen" Berufsgruppen beworben! Natürlich braucht es Studierte, aber was wir in Deutschland JETZT viel dringender brauchen, sind Handwerker aller Branchen. In vielen Regionen unseres Landes können die Menschen ein langes "Leidenslied" davon singen, wenn sie einen Dachdecker, Klempner, Maurer oder Fliesenleger brauchen. Allerdings sollten sich die Betroffenen auch darüber im Klaren sein, dass sich auch diese Berufsgruppen Fachwissen aneignen und sich täglich weiterbilden müssen (die Baumaterialien ändern sich bzw entwickeln sich weiter). Gute handwerkliche Arbeit MUSS endlich auch gut bezahlt werden, denn wer billig bauen lässt, baut bekanntlich zweimal. Handwerker werden überall gesucht und gebraucht, also bezahlt sie auch endlich ordentlich für ihre wertschöpfenden Arbeiten.


James Sachsen

26.03.2019

Es ist immer wieder verwunderlich, wo solche Zahlen herkommen und in welchem Schlaraffenland hier manche leben.
Es ist klar, dass es erhebliche Unterschiede gibt in Bezug auf Firmengröße, Standort, Branche usw.
Auch die immer angesprochenen Lebenskosten sind in verschieden Regionen unterschiedlich, ABER:
Lebensmittel, Kraftstoff, Wasser, Strom ist in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) etwa genau so teuer, wie in Süd oder Westdeutschland, bei Energie sogar teurer.
Man kann auch in Bayern für 500€ Warmmiete wohnen, aber auch in Leipzig 1500€ Kaltmiete bezahlen. Je nach dem, welche Region man lokal betrachtet.

Hier mal ein Auszug aus realen Löhnen in Mitteldeutschland: (Alles 40 h / Woche)
als Dipl. Ing. Elektrotechnik:

1. Gehalt (2007) bei Mittelstandsunternehmen: 2300€ Brutto/Monat
(alle Überstunden umsonst, kein Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld, keine Chance auf Lohnerhöhung außer kündigen und woanders hingehen)
ABER: Woanders besser gibt es nicht, weil überall gleich

Anfragen damals (2007) bei:
Ferchau: 2000€ Brutto/Monat (ausgehandelter Tarif mit IG-Metall)
FEV GmbH: 2600€ Brutto/Monat inkl. aller Schichtzulagen für Nacht und Wochenende (ausgehandelter Tarif mit IGBCE)
STAHL: 2500€ Brutto/Monat
usw. und sofort...

Heute: diverse Ingenieurbüros, Mittelständige Produktionsbetriebe: 2000 - 2900€ Brutto/Monat

Leiharbeitsfirmen/Ingenieurdienstleister: 3500€/3600 Brutto/Monat

Wenn man heute Standardlohn verdienen muss (über 3000€ Brutto/Monat), um später auf Hartz 4 Level Rente zu bekommen, wie sollen dann Menschen später dastehen, die heute in Vollzeit arbeitend z.B. als:

Koch: 1500€ Brutto/Monat
Facharbeiter in Apotheke (PTA): 1600€ Brutto/Monat
Maler: 2000€ Brutto/Monat

bekommen?
Eine Familie, wo (selbstverständlich) Mann und Frau in Vollzeit arbeiten, hat teilweise weniger Geld Netto, als eine Familie, die vom Staat lebt.
Während die einen philosophieren welches Bonzenauto sie sich als nächstes kaufen sollen, wissen die anderen nicht wie sie (in Vollzeit arbeitend) über den Monat kommen sollen. Kein Auto, keinen Urlaub, Bekleidung von Aldi, Lidl und KIK.

Aber für mehr Gehalt demonstrieren immer nur die Branchen, die schon viel mehr (teilweise das doppelte) bekommen, als Welche die richtig dafür arbeiten müssen. Das ist unverhältnismäßig. Die Regierung und die, denen es viel zu gut geht in dem Land haben absolute Unkenntnis über die wahre Situation.


René

26.03.2019

Danke für den Report.
Es stehen die Möglichkeiten weitestgehend jedem frei, sich in seiner Berufswahl festzulegen. Der Report hilft bei Entscheidungsfindung. Demzufolge auch die möglichen Verdienste. Ich nehme an, nicht jeder teilt die Einstellung, aber das ist auch ok. Ich finde wer klagt sollte risikofreudig und mit Ehrgeiz an seiner Situation etwas ändern. Im Übrigen ließen sich noch Argumente finden, ob die Gleichung, mehr Geld auch mehr Lebenszufriedenheit bedeutet.
(Selbst: gestartet mit Maurerlehre ohne Abitur, späteres Studium, 25 J. Berufserfahrung, nun 118 Tsd/a)


Karl

26.03.2019

Ich finde es geht nicht, dass wenn der "kleine" Mann mal 3 bis 6 Prozent Gehaltserhöhung bekommt und das sagen wir mal so 50 Euro Netto mehr wären, dass dann die Firmen bei allen Produkten ihre Preise hoch setzen und im Endeffekt zahlt der "kleine" Mann dann 63,50 Euro mehr als vorher.
So gesehen zahlt er dann 13,50 Euro drauf und hat mit der Gehaltserhöhung eher ein Minus.
Die Preise müssen mal wieder in normale Bahnen gelenkt werden und die "unten" (Bauern) sollten angemessen entlohnt werden, damit sie auch leben können.
Keiner sollte als Privatperson ein Vermögen mehr als max. 5 Mio. Euro haben.
Jeff Bezos (Amazon) und weitere die viele Millionen oder Milliarden haben sind schon per****.
Und wenn die so viel Geld haben, sollten sie auch kräft Steuern zahlen, auch besonders in den Ländern von denen die Kunden kommen / leben.
Die Milliardäre die einen großen Teil spenden machen das richtige...da sollten alle reichen mit machen.
In Afrika, Südamerika usw. was aufbauen, dann würden die auch nicht alle in die USA, nach Europa usw. strömen.


Tom

25.03.2019

@Dietmar

Mein Kommentar war eher auf die immensen Wohnkosten in München und Umgebung gemünzt. Ich wollte damit ausdrücken, dass mir in München 70.000 EUR nicht viel mehr helfen, als z. B. 40.000 EUR in Brandenburg, weil die Differenz fast ausschließlich für die Wohnkosten draufgeht.

Nach meiner Erfahrung nehmen sich die von Dir angesprochenen Kosten nicht soviel. Mein letzter Kinobesuch in FF/O vor 3 Wochen kam EUR 9,80. In München kostet die gleiche Karte im Mathäser EUR 9,90. Eine große Friseurkette möchte bei mir in München EUR 27,00 sehen, die gleiche Kette in FF/O EUR 25,00. Ein Bier am Stachus kostet EUR 3,80 bis etwa EUR 4,20. In FF/O etwa EUR 3,50.

Wie die Kosten auf wirklich ländlichem Gebiet sind, kann ich nicht beurteilen.


Dietmar

24.03.2019

@Tom:
"Die sonstigen Lebenshaltungskosten dürften nicht mehr so groß ins Gewicht fallen. Ein VW Golf kostet in Brandenburg genauso viel, wie in München. Genauso der Strom, die Butter, die Milch, das Brot etc."

Schön, wenn es so wäre... Für eine Bretzel bezahle ich in München mehr als das Doppelte als auf dem Land. Restaurant- und Kinobesuche sind ebenfalls 1,5 bis 2 mal so teuer. Beim Friseur (und damit meine ich jemanden, der seinen Job gelernt hat und nicht nur mit dem Langhaarschneider umgehen kann) lässt man als Mann in München auch schnell 40,- EUR liegen... usw. usw.

Letztendlich kann sich ein "Besserverdienender", der beruflich in der "falschen" Region gebunden ist, auch kein tolleres Leben leisten, als ein Durchschnittsbürger in Brandenburg.


Winne

23.03.2019

Geld ist wirklich nicht alles, aber man braucht es. wir sind seid über 30 Jahren selbständig und haben zusammen um 30t € im Jahr. Daher war nur der Rentenmindestbeitrag möglich. Und nun wird mit 67 Jahren weiter gearbeitet, weil man von 1400 € nicht leben kann.


Eddie

23.03.2019

Dipl.-Wirtschafts.-Ing (FH)
Single
17 Jahre Berufserfahrung
Jahresbrutto 85.000 Euro

Am Ende des Monats ist immer noch etwas vom Geld da (zum Glück nicht umgekehrt).


walter

22.03.2019

ich denke, beide Schreibweisen sind möglich


Paul

22.03.2019

@Hans D:
Die Ausbildung als Einzelhandelskauffrau/-mann dauert ebenfalls 3 Jahre nur mal um ihre Vorstellung vom Job im Lebensmittelhandel geradezurücken.


schrippe

22.03.2019

Hi Sabine,
es fasziniert mich immer wieder, wenn Themen aufgegriffen werden, die unter "Neiddebatte" einzuordnen sind. In einer Zeit, in der wir über das web Zugang zu allen Themen haben, die uns interessieren (sollten), ist es ein Leichtes, sich über die Renten und ihre Besteuerung zu informieren. Zugegebenermaßen ist die Materie schwierig zu verstehen, was daraus resultiert, daß solche Gesetze unter dem wesentlichen Einfluß von den Lobbyisten und Parteiideologien entstehen. Aber man kann sich informieren und dann muß man auch nicht an Frau Nahles schreiben, die sowieso nicht weiß, wo ihr der Kopf steht.


schrippe

22.03.2019

Hi Mike,
ja, genau, das ist ja das, was ich verdeutlichen wollte. Danke für Ihr Beispiel. Wenn Sie den Satz noch einmal lesen, dann werden Sie auch den Zusammenhang erkennen können: "Als berufstätiger ..... Abteilungsleiter". Heute bin ich Rentner und verzweifele fast an unserer Gesellschaft.
Bleiben Sie mir dennoch gewogen....


Lorant1860

22.03.2019

Hi Mike, ruhig den ganzen Satz von Schrippe lesen, dann passt das schon mit dem klein geschriebenen...


Mike

22.03.2019

Hi schrippe...

"Zum Teil erschreckende Unkenntnis in Rechtschreibung"
--> berufstätiger wird nicht klein geschrieben.


Tom

22.03.2019

Ein Durchschnittseinkommen ist nett zu wissen - mehr aber auch nicht. Interessant wäre 1. natürlich der Median und 2. die durchschnittlichen Mietkosten in der jeweiligen Region.

Die sonstigen Lebenshaltungskosten dürften nicht mehr so groß ins Gewicht fallen. Ein VW Golf kostet in Brandenburg genauso viel, wie in München. Genauso der Strom, die Butter, die Milch, das Brot etc.

Schöne Grüße aus der Stadt, in der unsere Regierung den Neubau dermaßen verpennt hat, dass man sich mit 140.000 EUR! brutto im Jahr, keine 4-Zimmer-Wohnung leisten kann - Aber dafür einen 7er BMW, wenn man will und in einem Ein-Raum-Wohnklo 50km von der Arbeit entfernt wohnt.


@Oliver

22.03.2019

Ja, genau hier sehen wir, dass der Finanzsektor: Bank, Versicherung, Vermögensverwalter etc. unverhältnismäßig zu viel verdient.

Keine richtige Verantwortung - Kunden verarschen - Kein sozialer Zweck, da nicht mal richtig aufgeklärt wird (Finanz Schulung für Kunden und bzw. Schulkinder die so nicht mit Finanzen etc. zu tun haben) - Viel zu viel Kleingedrucktes etc. etc. etc.


Hans D.

21.03.2019

Ich kann mich dem Beitrag von Klaus und Fae nur anschließen.
Die einen hauen alles raus und werden in ihrer Rente am Sozialstaat hängen. Die anderen sparen fleißig vom Nettolohn und im Anschluss wird dann nochmal alles doppelt und dreifach besteuert. Der Leistungsanreiz für Mehrarbeit und mehr Verdienst in meinem Job ist Null. Ich habe gestern eine Werbung von einem großem Lebensmitteldiscounter in der Zeitung gesehen. Dort wurde beworben, dass man mindestens 12,50 EUR pro Stunde verdient (z.B. als Kassierer) . Würde ich diesen Aushilfsjob z.B. Samstags auf 450 EUR Basis und damit ohne große Abzüge machen, würde ich mit der Aushilfstätigkeit ca. genauso viel Netto pro Stunde verdienen wie in meinem Hauptjob als Sachbearbeiter in einer Bank. Für die Sachbearbeitertätigkeit war aber eine 3-jährige Ausbildung notwendig. Erst bei Gehältern jenseits der Beitragsbemessungsgrenzen, wie in diesem Gehaltsreport aufgezeigt, ist der Leistungsanreiz scheinbar noch intakt.


Pflegerle

21.03.2019

Wie ganz wenige hier erkannt haben, es geht um Arbeitnehmer mit Personalverantwortung. Klar, das da viele denken, die genanten Summen sind überzogen. Aber sieht man die Personalverantwortung, ist es schon realistisch. Als Leitung einer Intensivstation mit 50 Mitarbeitern liege ich bei 60K Brutto. Meine Frau, als "normale" Fachschwester jedoch bei 48K.


Q13G

21.03.2019

Danke, Frühling.
Ganz genau. Der Median ist die deutlich bessere Bewertungsgrundlage.
Leider wird dieser in den meisten Publikationen statistischer Art nicht errechnet. Beispiel: Mein Auto ist 6 Jahre alt und hat 105000km auf der Uhr, also fuhr es bislang etwa 2km/h gemäß arithm. Mittel. Dementsprechend sollte es mehr 10km/h Zonen geben. Hier ist es sinnvoller die Anzahl der Stunden über der Geschwindigkeit aufzutragen, um das Ergebnis zu bewerten. Natürlich müssen zuvor die Einträge bei Null entsprechend aus der Probenmenge entfernt werden. Also bitte mehr Medianangaben.


Herr P.

21.03.2019

Der Aufmerksame Leser bemerkt sofort, dass die Umfrage nur in Teilen ernst genommen werden kann. Denn, hier wurden nur Gruppen befragt, die sich auf Stepstone "herumtreiben". Handwerker, Verkäufer oder sonstige Dienstleister, aber auch Vorstände sind sicher nicht bei Stepstone zu finden.


Wolfgang S.

21.03.2019

hallo Hans Meier,
Du bist ein Sprücheklopfer. 25Tsd. Monatsgehalt bedeutet mind. 200 Mitarbeiter, mind. 8 Mio. Umsatz p. a.
Ansonsten erkennt Dir Finanzamt nämlich Dein Gehalt gar nicht an.


Carmen L.

21.03.2019

Naja das ist wie gesagt das Gehalt von Fach- und Führungskräfte. Was mich aber stark wundert ist, dass die Gehälter so niedrig sind. Ich bin seit 3 Jahren angestellt, ohne Führung und bekomme 98.000 Euro im Jahr. Naja ich habe ein Doktortitel aber, dass das so viel ausmacht, hätte ich nicht gedacht.


Leon

21.03.2019

Würde wir Arbeiter, von den Machthabern in Deutschland nicht an jeder Ecke unseres sauer verdienten Lohnes beraubt, brauchten wir wir auch keine extrem hohen Löhne um gut leben zu können. Das Problem liegt hierzulande nicht immer an einem zu niedrigen Lohn, sondern an den absurd hohen Abgaben an jeder erdenklichen Ecke. Die Lohnnebenkosten sind lediglich der Anfang dieser Abzocke, danach geht es erst richtig los. MwSt, Sprit, Strom, Zigaretten, Grundsteuer, Kfz, GEZ, Kaffee, und viele viele weitere Zwangsabgaben/Steuern...


schrippe

21.03.2019

Durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen, dachte mir, hier würden ja nur ING-Kunden Kommentare abgeben, die einen newsletter erhalten haben. Das können ja eigentlich nur Menschen mit einer gewissen Bildung sein, dachte ich. Ergebnis meiner Analyse der Kommentatoren-Meinungen: Zum Teil erschreckende Unkenntnis in Rechtschreibung und Interpunktion. Ergebnis Berliner Schulpolitik oder es kommt vom Daddeln in den Social Media. Ich hätte zu meiner Zeit als berufstätiger und sehr gut verdienender Abteilungsleiter ganz, ganz wenige der Kommentatoren überhaupt eingestellt. Mit den hier gezeigten Leistungen bleibt es wohl Pisa-Bodensatz und im Gehaltsranking eine untere Tarifeinordnung .


Sabine

21.03.2019

Da gebe ich Klaus völlig recht! Warum werden die Renten besteuert, das ist der wichtigste Grund für die Altersarmut! Ich habe diesbezüglich letztes Jahr eine Mail an Frau Nahles geschickt und bekam von ihrer Stabsstelle eine Antwort mit der Begründung, dass ja seit einiger Zeit auch Beamte von ihrer Rente Steuern zahlen müssten und dies sonst gegen den Gleichheitsgrundsatz verstossen würde. Ich habe den Inhalt ehrlich gesagt nicht richtig verstanden, Tatsache ist, dass es vor dieser Regelung
keine Altersarmut in dem Ausmaß wie heute gab. Die einzig sinnvolle Bekämpfung dieser wäre, endlich die Besteuerung der Renten wieder aufzuheben.


Maria L.

21.03.2019

@ Oliver
endlich hat einer verstanden das es um Führungskräfte geht und nicht um das Durschnittsgehalt in DE


Nibi

21.03.2019

Schön und gut aber mir fehlt ganz wesentlich eine Unterteilung nach Altersstufen.

Ich habe in meinem Betrieb Kenntnisstand zu allen Einkommen und kann darüber ersehen, wie sehr die Einkommen über Jahrzehnte abgeschmolzen sind.

Bei uns verdienen aktuell eingestellte Abteilungsleiter selbst in Bestbezahlung nicht mehr so gut wie grundqualifizierte SachbearbeiterInnen, die in den Achtzigern eingestellt wurden.

Anderes Beispiel, gleicher Sachverhalt: Im erweiterten Bekanntenkreis habe ich einen noch verbeamteten Briefträger der ehemaligen Bundespost, der auf Netto ca. 2450 EUR im Monat kommt (sic!). Ein heutiger Briefträger wird so viel gewiss nicht mal ansatzweiseweise mehr Brutto so viel erhalten.

Dadurch erklärt sich m.E. sinkende Bezahlung im Report. Von früher her sensationell bezahlte Kohorten wandern in die Rente ab und die nachfolgenden Kohorten sind im Vergleich dazu Billigheimer.

Daher wäre eine Differenzierung nach Altersstufen hier sehr hilfreich.


Andreas

21.03.2019

Würde gerne Manager werden. Was tun denn Manager. Firmen Sanierung ? Entlassung von Personal und Reduzierung sämtlicher vergütungen einer Firma fürs normale Personal. Die Aktionäre glücklich machen und gutes Geld für sich einstreichen. Wenn nichts mehr geht dann eine hohe Abfindung kassieren und Tschau. Und natürlich keine Verantwortung tragen für eigene fehler.


Martin

21.03.2019

52k brutto - 5 Jahre Berufserfahrung- unter 30 Jahren - Handelsfachwirt - weniger als 10 Mitarbeiter - Großhandel Schweißdraht


Oliver

21.03.2019

Liebe Neider,

der Artikel handelt von "Fach- und Führungskräften". Also von vornherein eher die obere Gehaltspyramide ohne Niedriglohnsektor, Hilfskräfte, etc.!
Aus meiner Erfahrung ist es viel interessanter zu wissen wie 1h meiner Arbeit im Verhältniss zum Gehalt/Lohn steht. Was ich damit sagen will; ein guter Freund von mir ist Zahnarzt mit eigener Praxis und drei Angestellten. Er zahlt sich im Monat €4.000,00 aus, plus Porsche. Allerdings arbeitet er rund 70 Std. in der Woche, hat große Schulden durch die neue Praxis und trägt das unternehmerische Risiko. Als ich ihm erzählte dass ich als Angestellter im Finanzsektor Netto 2.800,00 plus Boni (ca. €5.000,00) und Weihnachtsgeld (€3.000,00) mit einer 36 Std. Woche, Gleitzeit, 30 Urlaubstagen und zugegebenermaßen chilligen Job verdiene für den ich lediglich 3 Jahre statt er 6 Jahre studieren musste war für uns beide klar wer besser da steht.
Es lohnt also immer eine genaue Betrachtung der Umstände anstatt bloßer Neid.


JFI

21.03.2019

Wie bereits von anderen Schreibern erwähnt, wäre das Median-Einkommen deutlich aussagekräftiger als das vermutlich hier angegebene arithmetische Mittel der Einkommen (welches durch ganz wenige Spitzenverdiener nach oben verzerrt wird).


Dieter

21.03.2019

@Hans Meier
In meinem ex. Team haben 2 gearbeitet, die hatten jeder mal 15 Jahre eine eigene IT-Firma mit 3 bis 6 Beschäftigten und beide mussten letztendlich aufgeben. Von den fast ein Dutzend EDV-Firmen, die hier vor Ort 1991 existierten, hat keine einzige bis heute überlebt. Aber es gab dafür seitdem 38 Neugründungen, von denen heute nur noch 8 leben. Und privaten Krauter hier vor Ort kämpfen ständig um ihr Überleben.


Gocki L.

21.03.2019

Liebe Leute,

Wann lernt Ihr endlich,dass Geld nicht alles ist!
Man kann nichts mitnehmen, mehr wie ein Schnitzel essen und glücklich macht es auch nicht.
Ich bin 40 Jahre berufstätig mit einem ganz normalem Gehalt.
Zum Leben reichst,ist sogar ein Urlaub und Auto mit drin. Mir ist es völlig egal was ein anderer verdient!


kommt halt drauf an

21.03.2019

Wie im Report schon steht, je nach dem wo man ist. Ich hab nur ne Ausbildung und verdiene nach wenigen Berufsjahren schon weit über 70K Brutto im Jahr mit ganz vielen Vergünstigungen. Automobil Branche und Hessen in ner Firma mit mehr als 1000 Mitarbeitern. Ich hab keine Personalverantwortung. Bei der Firma in der ich angefangen hatte, waren es für eine ähnliche Arbeit lediglich um die 32.000 Brutto. Die Firma war deutlich kleiner und ein ganz anderer Sektor.

Einer schrieb hier er kennt keinen der über 3,8K verdient: Ich sage in meiner Firma kenne ich niemanden der UNTER 3,8K im Monat verdient.

Es gibt massive Unterschiede und ich finde es gut, dass nicht jeder für den gleichen Job, das gleiche Gehalt bekommt, sondern es auch Leistungszulagen, etc gibt.

So Jetzt könnt Ihr den Beitrag zerfleddern!


Hans Meier

21.03.2019

Bin selbsständig und habe 25 T€ monatlich. - Ein Apell, an alle, aus dem Angestelltenverhältnis auszutreten und sein Leben in die eigene Hand zu nehmen!


Frühling

21.03.2019

1. der Durchschnitt ist nicht das richtige mittel. Er wird duurch Supergehälter zusehr verzerrt.
Das Median Einkommen ist viel aussagekräftiger.
(50% der Befölkerung verdienen mehr, und 50% weniger)

Zu unsern Fußballern...
Woher haben die Vereine das Geld diese Spieler so zu bezahlen?
Vielleicht von uns?... Trikots, Tickets, Fernsehrechte u.s.w...


Domi

21.03.2019

Selbst Mecklenburg-Vorpommern verdient im Durchschnitt mehr als ich mit meinen 23.600€.
Da kommt zwar dann noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld oben drauf, aber das macht der Braten auch nicht mehr fett. Mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind das geschätzte 26.000€.
Ich weiß nicht, ob ich weinen oder doch schon lachen soll.


David

21.03.2019

Falls das Mittelwerte sind, spiegeln sie leider nicht die Realität wider. Manche scheinen so viel zu verdienen, dass der Mittelwert stark verfälscht wirkt. Zum Beispiel hier im Osten wird in vielen Bereichen weit unter dem angegebenen verdient.
Besser man würde den Median heranziehen, dies würde ein realistischeres Bild zeichnen.
Es ist eigentlich auch nicht klar wie Stepstone die Daten erhoben hat? Sind das freiwillige Angaben oder einfach geschätzt? Besser die Banken analysieren das mal über die Gehaltseingänge, dann wird vermutlich auch was aussagekräftiges herauskommen.


Ring Ding Dong

21.03.2019

Das kommt auch gut erlogen rüber.
Kenn niemanden der über 3,8k verdient.
Durchschnittsgehalt in Deutschland angeblich 5-6k.
Ergo Hafengesang


Piehl Holger

21.03.2019

Klaus, nach meiner Meinung triffst Du den Nagel voll auf den Kopf. Ich verstehe auch nicht warum versteuertes Einkommen noch etliche Male gesteuert wird. Warum sich einige legal die Taschen ins unermessliche voll stopfen und nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben! In denke an Maneger und die total überzogenen Einkünfte von Fußballern.


Tante Käte

21.03.2019

Wir könnten alle weit mehr verdienen wenn wir nicht so unfähige Manager hätten. Siehe Monsanto, jeder mit gesundem Menschenverstand hätte diese Firma nie übernommen.
Die Beschäftigten werden es jetzt mit Personalabbau und vermutlich Gehaltskürzungen ausbaden müssen.
Die Verantwortlichen bleiben oder werden demnächst mit hohen Abfindungen aussortiert.


Fae

21.03.2019

Das hat Klaus ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Da wenig Netto von Brutto übrig bleibt, lohnt sich für Viele das Arbeiten nicht mehr.
Anstatt auch mehr Geld in Bildung zu investieren, um neue Arbeitsplätze zu schaffen bzw auch Diejenigen auszubilden, die kaum eine Chance auf dem derzeitigen Arbeitsmarkt haben sowie den Fachkräftemangel zu bekämpfen, wird die Bürokratie aufgeblasen. Somit werden die Staatsorgane künstlich ausgebaut, Steuern hin und her geschoben obwohl es einfache Lösungen gibt. Wie das endet wissen wir ja von Griechenland. Die Politik will ein Volk das abhängig ist vom Sozialstaat, weil diese Leute auch einfacher als Wählerstimmen zu manipulieren sind. Oder welche Gründe gibt es noch, dass so viele Fehlentscheidungen für unsere Wirtschaft getroffen werden ? Klar , Eigennutz , Macht und Geldgier spielen leider auch eine Rolle.
Man müsste tatsächlich an mehreren Schrauben drehen. In erster Linie sehe ich die zu hohe und ungerechte Besteuerung der Löhne. Denn auch der Nettogehalt wird wieder besteuert...nämlich mit 19% MwSt, die beim Ausgeben anfallen. Beamte die fahrlässig mit Steuergeldern umgehen , sollten mit ihrem Privatvermögen haften, um somit die Steuerverschwendung etwas einzudämmen. In meiner Firma gibt es auch Arbeitnehmer, die mit ihrem Privatvermögen haften müssen, weshalb nicht auch Staatsdiener?
Es liegt vieles im Argen und ich schäme mich mittlerweile Deutsche zu sein. Während wir über Diesel Fahrverbote streiten, werden wir wirtschaftlich von den Chinesen überholt und eines Tages vielleicht auch eingenommen. Ob die USA uns wieder einmal retten wird? Schätze eher Nein bei dem arroganten Auftritt unserer Politiker!


@Ragnar

21.03.2019

Das ist ja der Hammer...normaler Angestellter 42.000 Euro?
Ich habe nur 36.250 Euro (keine VL, kein Urlaubsgeld - nur Weihnachtsgeld, keine Vergünstigungen, keine Kantine, etc.)
Netto also ca. 1.900 Euro, gut das ist nicht so schlecht, könnte aber in meinem Alter über 38 J. besser sein.


Ragnar

21.03.2019

Lufthansa ,LTLS GmbH
Sachbearbeiter
keine personalführung
42000 im Jahr


Tom

20.03.2019

Beim lesen des Gehaltsreports wurde mir doch leicht schwindelig...liegt vielleicht daran, dass ich im öffentlichen Dienst arbeite.


Franz

20.03.2019

Manager von Großkonzernen ,bekommen eindeutig zuviel Gehalt,da sie sich ihre Boni auch bei Sinkenden Einnahmen genehmigen.
Die müssten mehr für ihre Handlungen haften.


ING

20.03.2019

Hallo Chris, wir beziehen uns auf den StepStone Gehaltsreport 2019 - die darin zugrunde liegenden Daten wurden von Oktober 2017 bis Oktober 2018 erhoben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Chris

20.03.2019

In diesem Beitrag ist auch schon vieles falsch- Während des Kalenderjahres 2019 wollen die Schreiber des Beitrages "
Wo die Deutschen am meisten verdienen | 19.03.2019" schon wissen, wieviel die Deutschen im Jahr 2019 durchschnittlich verdient haben.

Hä? Wie geht das denn?


KLaus

20.03.2019

Als Erstes Stand hier "Gehaltsreport: Wie viel die deutschen verdienen"

Dazu -> Nach dem alles doppelt und dreifach besteuert wird -> ZU WENIG (Netto).

Neuester Focus Bericht: "Der Mittelstand fällt weg (so wie wir ihn kennen)".

Weltweit sollte gelten, dass keine Einzelperson im Jahr mehr als 2 Mio. Euro bzw. dementsprechender Währung erhalten sollte.

Des Weiteren sollten die Firmen dort Steuern zahlen, wo die jeweilige Muttergesellschaft / Tochter / Filiale etc. den verdienst hat.

Firmen - also Banken, Versicherungen, etc. welche Geld verdienen / vermehren, sollten eine Sozialsteuer bzw. Sozialabgabe in eine Sozialtopf zahlen aus dem Ärzte, Krankenpflege, Altenpflege, Friseure, etc. die etwas für die Allgemeinheit leisten bezahlt werden bzw. deren Gehalt aufgestockt wird, da die selber kein Geld generieren können.

Der Staat sollte auch anstatt ständig Renten erhöhen zu müssen, die Rente nicht versteuern.
Dazu kommt das diejenigen die mit Riester usw. selbst vorsorgen bzw. vorgesorgt haben, diese dann nicht versteuern sollten.
Warum soll ich vom versteuerten Geld, dass ich fürs Alter anlege dann wieder rum Steuern zahlen??? Wie ungerecht ist das denn? Andere machen Party High Life und hängen dann am Sozialtropf und andere haben gespart.

Hier läuft vieles falsch.....


notting

18.03.2019

Die Aufsplittung nach Bundesland ist aber IMHO komplett sinnlos, da überall der Land-Stadt-Großstadt-Faktor schon extrem viel ausmacht.

Und wie leicht angedeutet: Man muss das immer rel. zu den Lebenshaltungskosten sehen. Bzw. hohe Gehälter werden ja stark überproportional besteuert. D.h. prozentual gleichviel niedrigere Lebenshaltungskosten und Einkommen als woanders bedeutet, dass man unterm Strich mehr Geld hat.

notting