Geldanlage 2018

Wohin mit dem Ersparten in der Niedrigzinsphase? | 27.12.2017

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Gibt’s 2018 endlich mehr Zinsen? Und wenn nicht, wohin dann mit dem Geld? Was Sie beim Anlegen und Sparen jetzt unbedingt beachten sollten:

2017 war einiges los an den Aktienmärkten, nur am Zinshimmel gab‘s noch keinen Lichtblick. Ob’s 2018 so weitergeht? Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wird hier wohl ein Wörtchen mitreden. Egal was kommt – wir sparen nicht wegen der niedrigen Zinsen, sondern trotzdem: 

1. Zinsen sparen

Haben Sie Kredite oder eine Baufinanzierung? Dann werfen Sie einen Blick in Ihren Kreditvertrag. Zahlen Sie mehr Zinsen, als Ihnen aktuell fürs Ersparte geboten wird, ist Tilgung für Sie King. Fragen Sie Ihre Bank, ob Sondertilgungen möglich sind, und zahlen Sie einen Teil Ihrer Schulden zurück. Wenn Sie monatlich Geld übrig haben, bietet sich bei der Immobilienfinanzierung eine Erhöhung des Tilgungssatzes an. Nebeneffekt: Egal, was Sie finanziert haben, Sie können früher sagen: 100% meins.

2. Gebühren sparen

Gerade wenn die Anlagezinsen im Keller sind, sollten Sie sich von unnötigen Renditefressern trennen. Dreistellige Jahresgebühren fürs Girokonto oder Depotgebühren braucht keiner. Direktbanken bieten immer noch kostenlose Girokonten und Depots ohne viel Kleingedrucktes an.
Natürlich sollten auch Tagesgeldkonten kostenlos sein – und verzinst werden. Das ist längst keine Selbstverständlichkeit: Mittlerweile zahlen einige Banken gar nichts mehr oder werden beim Zinssatz rot. Negative Zinsen kommen für clevere Anleger aber auch 2018 nicht in die Tüte. Kontowechseln ist einfacher als ärgern – mit ein paar Klicks ist alles erledigt.

3. Geld sparen

Die US-Notenbank Federal Reserve hat 2017 dreimal an der Zinsschraube gedreht und wird es 2018 wohl wieder tun. Ob und wann die EZB nachzieht, bleibt abzuwarten.
 
Seit März 2015 kauft die EZB Staatsanleihen für Billionen Euro (Zahl mit 12 Nullen), um die Märkte mit Geld zu versorgen und so Investitionen anzuregen. Mit Spannung wird erwartet, wann die EZB mit dem Ausstieg aus diesem Anleihekaufprogramm beginnt. Das könnte vielleicht ein erster Hinweis auf eine anstehende Zinswende in Europa sein.
 
Lohnt sich sparen überhaupt, wenn‘s nur wenig Zinsen gibt? Ganz klar: Ja! Nur wenn Sie auch in der Niedrigzinsphase Geld zurücklegen, können Sie sich Wünsche erfüllen. Trotz Minizinsen sind Tages- oder Festgelder nach wie vor die beliebteste Anlageform der Deutschen. Nirgendwo sonst sind Sie ohne Risiko so flexibel.

Auf dem aktuellen Zinsniveau sollten Sie sich nicht lange binden, sondern Geld erstmal auf dem Tagesgeldkonto parken. Achten Sie darauf, dass die Bank Ihrer Wahl dem deutschen Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist. Tagesgeldkonten gibt’s übrigens auch für Kinder und Vermögen können Sie auch in kleinen Schritten aufbauen: Sparpläne sind jederzeit möglich.

4. Nerven sparen

Die Wirtschaft in Deutschland brummt, der DAX eilte 2017 von Rekord zu Rekord und übersprang erstmals die Marke von 13.500 Punkten. Auch der Dow Jones erklomm mit mehr als 24.500 Punkten neue Höhen. Aber: An der Börse sollten Sie sich nie auf Vergangenheitswerte verlassen. Wie die nächsten Monate laufen, weiß keiner.

Mehr Chancen gibt's wohl auch 2018 nur mit mehr Risiko. Wenn Sie sich auf das Abenteuer Börse einlassen, aber trotzdem Nerven sparen wollen, ist eine Online-Vermögensverwaltung vielleicht interessant für Sie. 

5. Fonds sparen

Börsengehandelte Indexfonds, kurz ETFs (Exchange Traded Funds), sind risikoärmer als Einzelwerte und kostengünstiger als klassische Fonds. Sie investieren damit auf einen Schlag in den gesamten Index. Mit einem Sparplan können Sie schon ab monatlich 50 Euro investieren und so den Cost-Average-Effekt nutzen: Bei gleicher monatlicher Rate, kaufen Sie bei niedrigen Kursen mehr und bei hohen Kursen weniger Anteile. Über einen längeren Zeitraum ergibt sich so ein günstigerer Durchschnittskurs.

Wer einen langen Atem hatte, konnte in der Vergangenheit mit Aktienfonds ein gutes Geschäft machen. Der Deutsche Bankenverband hat berechnet: Wer seit Ende September 1987 monatlich 100 Euro in einen Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland investierte, hatte im September 2017 nach Berechnungen des Bundesverbandes deutscher Banken einen Betrag von 123.000 Euro auf dem Konto. Das entspricht einer durchschnittlichen Rendite von gut 7%. Ob das auch in der Zukunft so klappt, ist schwer vorherzusagen. Wenn’s nicht gut läuft, können auch Verluste drin sein.

Die ING-DiBa macht Sie fit für 2018  –  Girokonto und Tagesgeld sind kostenlos, die Depotführung  kostet nichts und bei den Sparplänen ist auch was für jeden dabei. 

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Geld viel Erfolg und alles Gute im neuen Jahr!

Autor: Ben Bernard


Ihre Meinung

Kommentare (23)


Kommentare

ING-DiBa

20.08.2018

Hallo Hersch, schauen Sie doch einmal auf diesen Artikel: www.ing-diba.de/ueber-uns/wissenswert/lieblingsaktien-2017/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thiedemann-Schmitt

18.08.2018

Danke für die kompetenten, hilfreichen Tipps. Die Mungerismen sind sehr gut.


Hersch

17.08.2018

Wo sind die Lieblingsaktien der ING-Kunden?


Jochen

29.06.2018

Eigtl. Hatte ich hier was zu den ausgelobten Lieblingsaktien erwartet. War wohl nix.


Sparen 2018

04.06.2018

- Immobilien Crowd
- Aktien (Kanada, USA, Deutschland, Österreich, Schweiz)
- Als Rücklage Tagesgeldkonto (2.500,00 für Notfälle und 1.000 bis 2.500 für Kontodeckung bzw. höhere Ausgaben wie Fernseher etc. beides bei in Angriffnahme schnellst möglichst wieder auffüllen.


Bernhard

16.05.2018

Mein unregelmäßig erspartes Geld lege ich auf ein Tagesgeldkonto. Dort bringt es zwar keine großen Zinsen. Ein französischer Automobilkonzern bietet derzeit 0,4 % Zinsen. Ich hoffe nicht, dass der Zinssatz während ich das schreibe wieder sinkt. Anfang nächsten Jahres zahle ich damit meine gesamten Versicherungsbeiträge einschließlich der privaten Krankenkasse jährlich im voraus. Das bringt dann nochmal 4 - 5 % Rabatt ein. Das ist doch auch eine gute Anlageform in heutiger Zeit, oder etwa nicht??


Martin

23.04.2018

Mit Online Vermögensverwaltung sparen und dann auch noch ab 10.000 Euro oder mehr bringt nichts.
Selber in Aktien investieren ist besser, da sieht man was man hat und was es kostet.
Man ist auch schneller und flexibler.
Wer 10.000 Euro hat, dem empfehle ich mind. 3 verschiedene Aktien (Firmen), am besten aber 5 Aktien (Firmen) mit je 2.000 Euro.
Und zusätzlich Sparplan / Sparpläne um weiter Vermögen auf zu bauen.
Wer keine 10.000 Euro hat, dem empfehle ich gleich Sparpläne.
Eine große, blaue Versicherung z.B. augenblicklicher Wert pro Aktie zwischen 150 und 200 Euro als Sparplan kann nicht so schnell an Wert verlieren oder Pleite gehen. Für Konservative eine sichere Anlage bis zur Rente oder so.
Aber trotzdem kann ein Verlust oder total Verlust nie ausgeschlossen werden.
Egal in was man anlegt....alles geht hoch oder runter bzw. kann total Verlust werden.
Egal ob Gold, Silber, Aktie, Anleihe, Beteiligungen, Wohnung, Haus, Wein, Oldheimer, .....
Wichtig ist aber Geld anlegen für Wohnung, Haus oder einfach für die Rente.
Rente wird teuer, auch wenn noch keiner dran denken möchte:
Eigene Zahlung / Zuzahlung für Medikamente aller Art, Rentenniveau sinkt - also weniger Rentenauszahlung als Gehaltseingang, mehr Zeit für Unternehmungen, Kinder / Enkel unterstützen oder eine freude machen oder aber auch ein Heim bzw. Pflege.
JA JA da denkt keiner gerne dran...aber es ist REALITÄT!!!!


stoffe

13.04.2018

Inwieweit der Bankenverband die Kosten für den Anleger einberechnet, entzieht sich meiner Kenntnis. In den DAX 30 mit 100,- DM ( € ) monatlich zu investieren war in der heutigen Form damals unmöglich. Was blieb war ein Fond beispielsweise der Fondak mit damals um die 5 % Ausgabeaufschlag, dazu mind. 1,5 % jährlichen Depotgebühren. Der war noch gut im Vermögensaufbau.
Allerdings möchte ich erwähnen 1987 waren deutsche Aktien medial weitaus weniger im Fokus ( aufgrund der eher schwachen Performance der vergangenen Jahre ) als beispielsweise der Nikkei 225. Japan war in und Japan gehörte medial die Zukunft. Jener Japanische Leitindex startete ins Jahr 1977 mit 4960 Punkten um in besagtem Jahr des Bankenverbandes 1987 mit 18820 loszulegen. Nur 3 Jahre später 38712 Punkte, welcher Anleger sollte an Japan zweifeln? Am heutigen Tag schloss der Nikkei 225 bei 21778 Punkten. Japan ist weit weg man investierte in die Top 50 Unternehmen in Europa auf Sicht der vergangenen 10 Jahre. Start 01.01.2008. 4393P. 13.04.2008: 3808 Punkte 13.04.2018: 3452 Punkte. In letzterem 10 Jahreszeitraum wurden die Gebühren der Banken geringer, das ist gut so, es verringert den Verlust. Ich bin ein unverbesserlicher Optimist.


Frank

12.04.2018

Laut Börse.de - Prof. Dr. Max Otte spielt Draghi schon mit dem Gedanken:

Zitat:
Nach der möglichen Enteignung von Sparern: Sind jetzt die Fondsanleger dran?

Mit der Abwicklungsrichtlinie der Europäischen Union können Sparer und Privatanleger zur Sanierung notleidender Banken herangezogen werden. Komplett heißt das Monstrum: Richtlinie 2014/59/EU des europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Festlegung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen, oft auch Bank Recovery and Resolution Directive, kurz „BRRD“.

Einlagen von natürlichen Personen sowie kleinen oder mittleren Unternehmen und Einlagen, die der Einlagensicherung unterliegen, sollen dabei weitgehen ausgeschlossen sein; außerdem zum Beispiel Gehälter, Steuern, und bestimmte besicherte Verbindlichkeiten. Aber wer weiß, was morgen gilt? Die Enteignung beginnt, und genau in der Weise, wie ich sie kommen gesehen habe: nicht als große Währungsreform, sondern in kleinen Schritten, an welche die Bürgerinnen nach und nach gewöhnt werden.

Jetzt wurde ein weiterer Schritt vorgeschlagen:

Auch Fondsanleger sollen unter bestimmten Bedingungen enteignet werden können. Der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) unter Vorsitz von Mario Draghi hat erkannt, dass bei Indexfonds, ETFs und gemanagten Investments ebenfalls Risiken lauern. Der Ausschuß hat vorgeschlagen, dass die Behörden in Zukunft bei diesen Instrumenten in "Notlagen" die Kurse aussetzen können.

Nach den manipulieren Geldmärkten sollen jetzt wohl auch manipulierte Wertpapiermärkte folgen. Das Netz zieht sich enger. Vielleicht kommt dann auch noch das Goldverbot!

- - > Was weiß die ING DiBa über das Thema?
- - > ING DiBa, mal Artikel darüber machen?!
- -> Jetzt noch Fonds: Index, ETFs etc. kaufen? ODER NUR NOCH AKTIEN?
Bleiben jetzt nur noch übrig oder Risikoreicheres Immobilien
Crowdfunding - so lange Immobilien gebaut und stark gehandelt
werden (Nachrangdarlehen).


Jonas

04.04.2018

Ich investiere nur in Coca Cola, McDonalds, Mensch & Maschine, Nestle, Siemens, Siemens Healthineer, BASF, Allegeier, Alstria, Hawesko und weiteren Konsum & Handel Firmen.
Konsum & Handel gibt es immer....
Wenn ich Geld brauche nehme ich ein wenig vom Extra Konto, den Rahmenkredit aber nicht zu hoch und wenn ich sehr viel brauche werden Aktien verkauft und danach wieder gekauft.
Tagesgeld große Summen, Sparbuch, sonstiges kann man in der Pfeife rauchen.


Mafiabank

01.04.2018

Unter dem Kopfkissen ist das Geld besser angelegt als bei euch


Frank

29.03.2018

Also ich investiere nur in Aktien Einzeltitel und zwei Zunkunftsfonds bezüglich Cyber Technolgie (Virensoftware, Unternehmen gegen Hacker, also IT Sicherheit) und Global Robo ( Robotertechnik und Automation).
Und zusätzlich in Immobilien Crowdinvestment eines bekannten Immobilien-Maklers mit schwarz / roter Schrift.
Bisherige Objekte: Maremüritz - Yachthafen und Spa und Autal-Villen, beides mit 5,1% und 5,90% Zins - es sind Nachrangdarlehen und ja, man kann alles verlieren, aber ist bei Aktien auch so. Könnten auch Wertlos werden...
Es gibt heute nichts mehr ohne Risiko...so wie Gold HA HA HA von wegen sicherer Hafen...gekauft als es oben war und dann ist es tief gefallen...voll Verlust gemacht. Nie wieder.


ING-DiBa

27.02.2018

Hallo Sören, ups, da hat die Technik uns einen Streich gespielt, wir korrigieren das mal... Vielen Dank für den Hinweis, Ihr Social Media Team


Sören

27.02.2018

Vielen Dank, das ihr mich bestätigt, alles richtig zu machen mit meinem Depot bei euch.

Mich verwirrt nur der letzte Absatz: "Einmal eingerichtet, können Sie Ihren Rahmenkredit über viele Jahre nutzen. Achten Sie deshalb darauf, wem Sie Ihr Jawort geben."
Wie darf ich das verstehen? Ich will doch sparen und keinen Kredit aufnehmen.


ING-DiBa

23.02.2018

Hallo A., versteckte Kosten gibt es nicht - schauen Sie vielleicht einfach mal hier: www.ing-diba.de/wertpapiere/direkt-depot/konditionen/ Oder rufen Sie gern unsere Kollegen an. Unter 069 / 50 60 30 50 sind sie täglich zwischen 7:30 und 22 Uhr für Sie erreichbar und beantworten gern Ihre Fragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


A.

23.02.2018

Gibt es wirklich keine versteckte Kosten bei dem Direkt-depot?


Hans

20.02.2018

Zum einen besitze ich ein gut diversifiziertes Aktiendepot, zum anderen habe ich in den letzten Jahren bei verschiedenen Banken immer wieder Lockangebote von Tagesgeldkonten genutzt. Die habe ich dann wieder geschlossen sofern sie dauerhaft unterdurchschnittliche Zinssätze boten. Jetzt überlege ich mir, ob ich es mal mit sowas wie ZinsPilot probieren sollte.


Andreas S.

20.01.2018

Vielen Dank für die differenzierte Darstellung mit allen Vor- und Nachteilen.
Ich bin auch noch Kunde bei anderen Kreditinstiuten, dort wird nur für den Umstieg auf ETFs geworben. Die dort dadurch zusätzlich anfallenden Kosten (wie Ausgabeaufschläge Depotgebühren, Risiken durch Kursverluste -insbesondere bei steigenden Leitzuinsen-) werden da verschwiegen dafür wird die Angst vor Verlusten durch die Inflation genährt.


Ludwig M.

20.01.2018

Geld clever anlegen (Werbespot), mit 0,1% Verzinsung? Ist ein Witz des Jahrhunderts, mindestesten 0,87% wären erforderlich um einigermaßen dem Werbesport gerecht zu werden. Auf die Inflationsrate will ich hier nicht eingehen, weil die Inflationrate demnächst extrem steigen wird (dank Gewerkschaften).


ING-DiBa

18.01.2018

Hallo Marc N., natürlich können Sie in Ihrem Direkt-Depot auch kleinere Beträge anlegen. Nur für die Aktion zur 75 € Gutschrift und Flat-Fee liegt der Mindestwert bei 5.000 €. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Marc N.

18.01.2018

Das liest sich hier so schön, aber wenn es dann an das wirkliche eröffnen eines Depotkontos geht braucht man mindestens 5.000€ als Start, keine 50€ mtl. Und ein automatisiertes Scalable Capital Depot braucht sogar 10.000€ Startkapital. Also für den kleinen Anleger der sich über Minizinsen Jahr für Jahr mehr ärgert, ist das KEINE Alternative.


Ninnive

17.01.2018

Ich habe beschlossen, einigen mittelständischen Unternehmens meines Vertrauens mein Geld in Form von nachrangigen Darlehen zur Verfügung zu stellen. Besser das Geld in einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf einbringen, als endlos auf dem Tagesgeldkonto zu stapeln.


Frank Armin Seidel

07.01.2018

Auf Grund der schlechten Zinslage empfiehlt es sich schon seit Jahren,
in antizyklische Dividenden - Titel zu investieren.