Fit durch den Tag

Arbeiten in einem der gesündesten Unternehmen Deutschlands | 21.09.2018

Gesund arbeiten

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Gesundheit ist für clevere Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Sie sorgen von morgens bis abends dafür, dass ihre Mitarbeiter von Kopf bis Fuß gesund bleiben. Wie so ein Arbeitstag mit Wellbeing-Faktor aussieht, zeigen wir Ihnen hier:

06:30 Uhr

Stellen Sie sich vor, Sie müssen ins Büro und die ganze Familie freut sich. Ihr Chef hat alles geregelt und an alle gedacht. Einen Kinderkrippenplatz in der Nähe hat er gebucht. Geld für die Kinderbetreuung gibt’s dazu. Das Ticket für die tägliche Bahnfahrt  ist kostenlos. Zug verpasst? Kein Problem – die Arbeitszeiten sind flexibel. Und mit dem Grippeschutz können Sie ohne Schnupfnase das ganze Jahr Bahn fahren. Oder einfach mal das Fahrrad nehmen – überdachte Stellplätze warten schon auf Sie

08:00 Uhr

Im Gebäude angekommen, ein kurzer Abstecher in die Kantine. Hier wird frisches Obst verschenkt. Die Auswahl ist groß, der Apfel für zwischendurch schnell in der Tasche. Wenn Sie möchten, können Sie noch Müsli oder frisch gepresste Smoothies kaufen. Jetzt noch gratis einen Kaffee gezogen, dann kanns losgehen.

08:05 Uhr

Sie suchen sich den nächsten freien Platz und setzen sich an den höhenverstellbaren Schreibtisch. Die vom Chef bezahlte Bildschirmarbeitsplatzbrille liegt bereit. Den ergonomischen Stuhl stellen Sie so ein, wie Ihnen das die Betriebsärztin im persönlichen Gespräch gezeigt hat.

09:30 Uhr

Kurz rückenschonend im Stehen arbeiten. Der Schreibtisch fährt per Knopfdruck hoch. In der Pause zwischendurch ist der Tee natürlich kostenlos.

10:00 Uhr

Auf zum Yoga-Kurs oder Functional-Training im 1. Stock. Ist zwar keine Arbeitszeit, aber schon bezahlt und organisiert. Der Kollege von der Telefonhotline hat Stimmtraining, andere lassen sich zum Nichtraucher coachen oder üben Stressbewältigung. Wie Sie sich im Alltag optimal ernähren, weiß der Firmenkoch und bietet kostenlos Kurse mit Koch- und Ernährungstipps an.

Vor dem Urlaub noch zur Impfberatung bei der Betriebsärztin, die auch regelmäßig Ihre Augen testet. Wenn nötig, besorgt Sie Ihnen eine ergonomische Tastatur mit handfreundlicher Maus.

12:30 Uhr

Die Mittagspause ist Pflicht – durcharbeiten gilt nicht. Die Kantine heißt hier offiziell Mitarbeiter-Restaurant und so schmeckt es auch. Für 3,50 Euro lockt ein frisch gekochtes Menü. Vegetarisch oder vegan sind auch im Angebot. Dazu liefert die Salat-Bar Vitamine. Dann kurz Sonne tanken auf der Firmenwiese. Small Talk auf der Dachterrasse geht auch – im Strandkorb.

17:15 Uhr

Heute sind mal Überstunden angesagt – aber mehr als zehn Stunden werden hier nie gearbeitet. Nach dem Job schnell zum Zahnarzt. Gut, dass der Chef die Zahnreinigung zahlt. Für die Krebs-Vorsorgeuntersuchung und einen Zuschuss zum Fitnessstudio reichts auch noch. Falls nötig, ist sogar ein Ernährungs- oder Fitnesscoach drin – und Kieser-Training.

Einmal die Woche treffen Sie sich mit Kollegen zur Betriebssportgruppe Fußball. Der Bolzplatz oder die Halle sind schon gebucht.

21:00 Uhr

Im Job ist alles geregelt, das gibt ein gutes Gefühl nach Feierabend. Ein netter Mensch sucht einen Job: Natürlich empfehlen Sie ihm Ihren Arbeitgeber.

Morgen dann mit Laptop und Firmen-iPhone zu Hause arbeiten, je nach Wetter auf der Terrasse oder im Wohnzimmer.

Jetzt!

Klingt zu schön, um wahr zu sein? Den beschriebenen Wohlfühl-Arbeitsplatz gibts tatsächlich – bei der ING-DiBa. Die beliebteste Bank ist gleichzeitig einer der gesündesten Arbeitgeber Deutschlands. Das bestätigt der Corporate Health Award. Auch bei den besten Unternehmen für Familien ist die ING-DiBa laut der Zeitschrift ELTERN dabei.

Neben vielen anderen Sozialleistungen bekommt hier jeder ein Budget: 300 Euro pro Jahr, nur für die Gesundheit.

Sie sind auf Jobsuche? Die ING-DiBa nimmt Sie mit in eine gesunde Zukunft. Jump on – now!

Autor: Ben Bernard


Ihre Meinung

Kommentare (11)


Kommentare

Angi

03.10.2018

Ich finde es schon bemerkenswert, dass sich hier einige über die Vorteile für die Mitarbeiter aufregen.
Wer den ganzen Tag am Bildschirm sitzt weiß sehr wohl wie anstrengend das ist und hat sicher Verständnis. Ich jedenfalls habe dafür Verständnis.


Ichse

03.10.2018

Also wenn jemand wechseln möchte, dann soll der/die mal eine Bank mit günstigerem Gesamtangebot zeigen.
Oder warum sind selbst die Meckerer noch hier?
Ick bin seit 23 Jahren dabei und bleibe ...


Ute

01.10.2018

Ja, wär schön. Doch in der Tat, wer bezahlt diesen ganzen Spaß? Wir, die Kunden. Und wenn man dann mal was von der Bank braucht, wird es rigoros abgelehnt. Weiterhin frohes Vergnügen. Muss mir wohl ne andere Bank suchen - in jeglicher Hinsicht!


Viviane

27.09.2018

Die Bankgehälter sind einfach zu hoch, besonders der Vermögensberater. Ständig soll man umschaufeln, was abschließen und zahlt nur Gebühren - jetzt weiß ich auch wofür. Die privaten Vermögen, der Kleinkunden gehen durch nur noch runter. Die reichen werden immer reicher, weil sie überall Nachlass etc. bekommen, da sie ihr Vermögen sonst woanders parken / anlegen.
Der kleine ist immer der doofe...falls er Geld zum sparen hat oder später Geld haben möchte.
Aber bei Krediten langen die Banken hin...wenn der Zins für Guthaben schon bei 0,01% ist, dann sollte der für die Kredite (Auto, Konsum, Rahmen) auch nicht höher als max. 0,05% liegen.

Also warum liegt der Rahmenkredit dann bei knapp 6%????


Ein (noch-) Kunde

25.09.2018

Zitat "Die Leistungen, die wir für unsere Mitarbeiter erbringen, haben keinen Einfluss auf die Zinsgestaltung." Das kann man jetzt glauben oder nicht. Tatsache ist doch, dass die Leistungen für die Mitarbeiter irgendwie bezahlt werden müssen. Dann sind es eben die Gebühren für den Wertpapierkauf. Ich erinnere mich an Zeiten, und das ist noch gar nicht so lange her, da kommt man z.B. ETF bei der DiBa ohne Gebühren kaufen. Das ist vorbei. Im Endeffekt zahlt immer der Kunde drauf.


Jens

24.09.2018

Dann solltest du deine 10.000 Euro so anlegen:

4.000 Euro für Notfälle auf dem DiBa Tagesgeldkonto.
2.000 Euro in Aktien / Fonds der Firma xx.
2.000 Euro in Aktien / Fonds der Firma xx.
2.000 Euro in Aktien / Fonds der Firma xx.

So hast du schnell Geld zur Verfügung und gleichzeitig bekommst du je nach Aktie oder Fonds 1% bis 5% Dividende bei nicht so spekulativen.
Bei spekulativeren kannst du auch 5% bis 20% Dividende haben.

Zur Dividende kann auch ein Wertzuwachs der jeweiligen Aktie kommen, sprich solltest du eine mit 2% Dividende nehmen, was Schwachsinn wäre, bei Inflation von 2% könnte diese Aktie vielleicht in 1 Jahr oder länger pro Jahr oder bis zum jeweiligen Zeitpunkt auch 5% oder mehr wachsen...wenn es richtig knallt auch 50 bis 300% alles ist möglich.

Wenn du dich nicht auskennst, dann nimm "normale" Aktien. Also von Firmen, die du deines Erachtens kennst.
Z.b. Siemens, BASF....

Zu beachten ist allerdings, jede Aktie könnte einen Totalverlust erleiden. Du bist Miteigentümer eines Unternehmens. Ein Unternehmen kann Wert verlieren, Wert gewinnen und auch total Pleite gehen oder aufgelöst werden.

Welche Firma in Amerika ist total abgestürzt, war der super Gau...war das so was wie World Com oder so? Alle Mitarbeiter haben so zu sagen ihre Rente verloren. Da die Amerikaner ihre Rente ja hauptsächlich in Aktienanteilen der Firmen halten.

Also nicht jammern...anlegen...und selbst wenn wieder ein Börsencrash kommt....halte die Aktien bis der Wert oder mehr wieder erreicht ist und falls du Geld hast...lege an wenn es runter geht, denn geht es hoch, hast du mehr als vorher.


ING-DiBa

24.09.2018

Hallo Jens, die ING-DiBa bietet ihren Kunden einen marktgerechten und reellen Zinssatz an. Die Zinspolitik ist auf Kontinuität, Fairness und langfristige Verlässlichkeit ausgelegt. Die Zinsen sind momentan insgesamt sehr niedrig – besonders für täglich verfügbare Gelder. Auch die ING-DiBa kommt nicht umhin, ihre Kondition anzupassen. Für Kreditkunden sorgt das für Erleichterung - für Sparer, die ihr Geld gewinnbringend anlegen möchten, ist das zunächst enttäuschend. Bei der Zinsgestaltung der ING-DiBa spielen diese Faktoren eine Rolle: Die Anlagemöglichkeiten auf den Märkten, der Leitzins der Europäischen Zentralbank und die Menge und Höhe der Anlagegelder, die die ING-DiBa für Kredite vergeben kann. Die Leistungen, die wir für unsere Mitarbeiter erbringen, haben keinen Einfluss auf die Zinsgestaltung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Brummifahrer

23.09.2018

Und wer zahlt diesen Luxusarbeitsplatz : Der Kunde mit der Nulzinspolitik !


Jens

22.09.2018

Jetzt frage ich mich als Kunde natürlich, wer euch den ganzen Spaß bezahlt... Auf meinem Extra-Konto bekomme ich gerade mal 0,01% Zinsen (bei 10.000,- Euro ist das genau 1,- Euro pro Jahr!!!) und bei euch wird jedem Mitarbeiter die Zahnreinigung bezahlt, oder wie darf man das verstehen???


Herr Steiner

21.09.2018

Ich könnte weinen. Es gibt noch diese Unternehmen wie Diba in D. Ihr habt es verstanden.


Sabine Perko

21.09.2018

Kinder haben keine Platz