Investment­steuerreform

Das ändert sich für Sie ab dem 01. Januar 2019 | 10.12.2018

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Seit dem 01. Januar ist die Investmentsteuerreform in Kraft. Auch für 2019 bringt sie einige Änderungen mit sich. Wir zeigen Ihnen, welche das sind.

Die erste Änderung betrifft Ihre Jahressteuerbescheinigung (JStB): Diese erhalten Sie für das Jahr 2018 bis zum 30. April 2019 – nicht, wie im letzten Jahr schon im Februar. Ihre JStB finden Sie dann automatisch in digitaler Form in Ihrer Post-Box bei der ING.

Nicht wundern: Auch wenn Sie keine Wertpapiere wie z.B. Fonds und ETFs haben und damit nicht direkt von der Investmentsteuerreform betroffen sind, finden Sie Ihre Jahressteuerbescheinigung bis 30. April 2019 in Ihrer Post-Box – weil wir alle Jahresendbelege für alle Kunden auf einmal erstellen.

Dafür gibt’s die Jahressteuerbescheinigung

Die elektronische JStB können Sie für Ihre Steuererklärung nutzen – einfach ausdrucken und an Ihr Finanzamt oder Ihren Steuerberater senden. Eine Original-Jahressteuerbescheinigung per Post erhalten Sie nur noch bei Erbschaften mit gültiger Versandadresse der Erben – auch automatisch bis zum 30. April 2019.

Neben Ihrer JStB werden Sie automatisch auch Ihre Erträgnisaufstellung in Ihrer Post-Box finden. Sie hilft Ihnen beim Ausfüllen Ihrer Steuerklärung, indem Sie die Einzelpositionen Ihrer JStB leichter nachvollziehen können.

Auch neu ab 2019: Die Vorabpauschale

Neben dem neuen Versandtermin der Jahressteuerbescheinigungen gibt es eine weitere Änderung, die für Wertpapier-Inhaber relevant ist: In 2019 werden erstmals alle Investmentanteile anhand einer Pauschale besteuert – der sogenannten „Vorabpauschale“.

Was ist die Vorabpauschale und wann wird sie fällig? Die Vorabpauschale bildet den Wertzuwachs Ihres Fonds und/oder ETFs im abgelaufenen Kalenderjahr ab. Dieser gilt am 01.01. des Folgejahrs als zugeflossen und ist sofort steuerpflichtig. Deshalb wird die Vorabpauschale für Wertsteigerungen aus 2018 erstmals Anfang 2019 berechnet. Ausnahmen: Ihr Fonds hat keine Wertsteigerungen erzielt, oder die schon ausgeschütteten Erträge waren höher als die Wertsteigerung. Wie hoch die Vorabpauschale sein wird, können wir Ihnen jetzt noch nicht mitteilen. Dazu brauchen wir erst die relevanten Daten. Die erhalten wir, wie alle anderen Banken auch, Anfang Januar.

Was bedeutet das für Sie?

Wir belasten Ihrem Depotverrechnungskonto voraussichtlich am Jahresanfang Steuern.

Ausnahmen:

  • Ihr Freistellungsauftrag reicht dafür aus oder
  • Sie haben eine Nichtveranlagungsbescheinigung eingereicht oder
  • nicht verrechnete allgemeine Verluste gleichen die Steuerbelastung aus.

Das passiert beim Verkauf Ihrer Fondsanteile

Bei einem Verkauf Ihrer Fondsanteile werden die bisher schon von Ihnen versteuerten Vorabpauschalen vom Verkaufserlös wieder abgezogen. So wird eine doppelte Besteuerung von Erträgen vermieden. Sollte der verfügbare Betrag auf Ihrem Depotverrechnungskonto für die Belastung der Vorabpauschale nicht ausreichen, sind wir gesetzlich verpflichtet, die Höhe des Kapitalertrages, zusammen mit Ihren persönlichen Daten, an unser Betriebsstättenfinanzamt zu melden. Das heißt an das Finanzamt, in dessen Bezirk sich unser Unternehmenssitz befindet.

Kann ich der Vorabpauschale widersprechen?

Ein Widerspruch gegen die Steuerbelastung ist grundsätzlich nicht möglich. Ist Ihr Depotverrechnungskonto ein Girokonto, können Sie aber mit einem Widerspruch verhindern, dass wir Ihre eingeräumte Kontoüberziehung (Dispokredit) zur Steuerbelastung nutzen. Kann deshalb die Steuerbelastung nicht von uns gebucht werden, müssen wir das ebenfalls unserem Betriebsstättenfinanzamt melden.

Hier finden Sie weitere Details zum Jahreswechsel und Ihren Finanzen, zur Investmentsteuerreform und zur Jahressteuerbescheinigung.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (171)


Kommentare

ING

28.05.2019

Hallo Suse, bitte setzen Sie doch einmal kurz telefonisch mit unseren Kollegen unter 069 - 50 60 30 50 in Verbindung, mit ihnen können Sie Ihre Fragen bestimmt sehr schnell klären. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Suse

28.05.2019

Hallo,
ich habe zwischen dem Zeitraum 15. und 22. Mai 2019 bei meiner Verlustverrechnung (Zinsen und Dividenen) eine Differrenz i. Höhe. von 380,25 €. Hierfür habe ich weder Zinsen noch Dividenden erhalten. Umgliederung von EK 02 ist auszuschließen. Was ist passiert? Ich habe auch keine Fonds oder ähnliches. Eine steuerliche Abrechnung habe ich auch nicht erhalten.


ING

24.05.2019

Hallo Mario, die Jahressteuerbescheinigung wird nur für Sparkonten und Depots mit Kapitalerträgen erstellt. Wenn Sie bei uns keine Kapitalerträge haben, entfällt auch die Jahressteuerbescheinigung. Viele Grüße und ein schönes Wochenende, Ihr Social Media Team


Mario

24.05.2019

Bekommt diese Jahresendbelege jeder Kunde, d.h. auch, wenn er nur ein Girokonto führt und keine Zinserträge hat?

Ich frage deshalb, weil ich leider keinen Jahresendbeleg bekommen habe bis jetzt.


ING

03.05.2019

Hallo Rainer, inzwischen wurden alle Jahresendbelege in die Post-Boxen eingestellt. Bitte rufen Sie uns doch kurz unter 069 / 34 22 24 an - die Kollegen schauen gern nach, wieso dies bei Ihnen nicht der Fall ist. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rainer

02.05.2019

Es ist der 02.Mai und es liegen immer noch keine Bescheinigungen vor!!! Welcher 30.April ist gemeint?


Ärgerlich

27.03.2019

Es ist nicht zu glauben, dass Steuerklärungen nicht abgesandt werden können, "nur" weil die ING für die Jahressteuerbescheinigungen Monate im neuen Jahr benötigt.


ING

20.03.2019

Hallo Oliver, einen ganz genauen Termin können wir Ihnen heute leider noch nicht nennen. Spätestens Ende April wird Ihnen die Jahressteuerbescheinigung aber vorliegen! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Oliver

20.03.2019

@ING Social Media Team, A) "werden, wie bereits angekündigt, alles daran setzen, dass Sie die Jahressteuerbescheinigung bis zum 30.04. in Ihrer Post-Box haben". Das bedeutet, es kann auch später als der 30.04. werden ?
B) "Aktueller Stand" heißt, ist JETZT absehbar, ob es vielleicht eher als der 30.04. wird ? Also können Sie einen genaueren Zeitpunkt benennen als "wir werden es zum 30.04. versuchen" ?


ING

19.03.2019

Hallo Oliver, wir werden, wie bereits angekündigt, alles daran setzen, dass Sie die Jahressteuerbescheinigung bis zum 30.04. in Ihrer Post-Box haben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Oliver

19.03.2019

@ING Social Media Team, es wäre schön, wenn die ING mal einen aktuellen Stand bezüglich der Steuerbescheinigungen geben könnte. Ich gehe davon aus, dass die ING bemüht ist so schnell wie möglich zu liefern und nicht erst am 30.04.2019.


Bettina

11.03.2019

Unmöglich, die Kunden bis Ende April 2019 warten zu lassen.
Andere Banken haben die Erträgnisaufstellungen bereits zugestellt. Warum kann die ING-Diba das nicht ?
Hinzu kommt, dass der Berater am Telefon sichtlich genervt und unfreundlich rüber gekommen ist.
So etwas geht überhaupt nicht.
Da muss man sich überlegen, ob die ING-Diba noch die richtige Bank für einen ist. Service sieht anders aus.


Hans

08.02.2019

Ich verstehe auch nicht warum die ING so spät die Jahressteuerbescheinigungen erst ausstellen kann, andere können es auch früher. So ist die Steuererklärung fertig und man muss warten.
Auch bei der neuen App kann ich das Vorgehen der ING nicht verstehen.
Wahrscheinlich wieder ein neuer Chef der alles besser macht!!!


Oliver

05.02.2019

@Günther Kraft. Andere Banken und Sparkassen sind trotz Investitionssteuerreform erheblich schneller. Meine Steuererklärung ist seit Mitte Januar fertig und lediglich die Steuerbescheinigung der ING fehlt noch. Und nein, ich habe keine Investmentfonds. Ich erwarte von der ING, dass hier so schnell wie möglich die Bescheinigungen erstellt werden.


ein Kunde - bislang (noch)

28.01.2019

"Diese erhalten Sie für das Jahr 2018 bis zum 30. April 2019"

Kein weiterer Kommentar, da fehlen die Worte.


Michels

28.01.2019

Ein Unding, dass die ING bis April 2019 dafür benötigt und deshalb abertausende Steuerklärungen bis dahin "auf Eis" gelegt werden müssen.
Andere Banken haben bereits zugesandt.

Also eine Überlegung wert zu wechseln, da die Zinsen bei der ING für Geldanlagen nun auch "unterirrdisch" sind.


Wendschuh, Frank

22.01.2019

Die Jahressteuererklärung bis Ende April ist unerhört. In früheren Jahren haben wir aus gleichen Grund bei Ihnen schon Beschwerde einreichen müssen. Warum kann man im Zeitalter der Digitalisierung die Jahressteuereklärung für Sparkonten nicht getrennt ausstellen ? Wir sind keine Depotkunden, besitzen keine Wertpapiere oder Fonds, können jedoch unserer Steuererklärung erst ca. 2 bis 3 Monate später einreichen. Es gibt kaum noch Zinsen auf Sparkonten und nun erhält man Steuerrückerstattungen auch noch mit Verzögerung. Wir fühlen uns bei der ING Diba nicht mehr gut aufgehoben und erwägen einen Wechsel. Andere Banken geben bereits jetzt Steuerbescheinigungen aus, soferm man kein Depot hat.


Nicht drüber nachgedacht

21.01.2019

@ Günther Kraft, Baregina & Co, Postings vom 21.01.2019: Scheinbar wollen Sie nicht verstehen, worum es bei der Kritik am Gebaren der DiBa geht. Nicht um die Investitionssteuerreform etc, sondern darum, dass Kunden, die KEINE Investmentsfonds besitzen, die NUR Extrakonto oder Aktien besitzen - und damit nicht unter das Investmentssteuergesetz fallen - genauso schlecht gestellt werden wie diejenigen, die dem komplizierten Investmentssteuergesetz unterlegen. Nicht alle sind gleich, Herr Kraft! Und trotzdem wirft die DiBA alle in das gleiche Töpfchen.


Günther Kraft

21.01.2019

ich kann die negativen Kommentare über ING nicht verstehen, solche Kapitalanleger haben keine Ahnung von dem komplizierten Verfahren der Investmentsteuerreform, das uns der Staat aufs Auge drückt.
Die müssen wegen ihrer Steuererklärung sowie so bis April warten, weil zu diesem Zeitpunkt auch erst alle anderen Nachweise für die Steuererklärung vorliegen.


Baregina

21.01.2019

Ich finde es doch erstaunlich, daß so viele Bankkunden wieder nach guter deutscher Manier meckern müssen. Dieses Volk ist nie zufrieden.
Ich bin begeistert von der Ing, immer freundliche Ansprechpartner zu jeder Zeit, kompetente Aussagen, keine Kontokosten,
Welche Bank bietet das besser? Ich kenne keine.
Danke an Euch Ing Mitarbeiter!


Rollo

18.01.2019

@ Rudolf, @ Hajo (postings vom 10.01.2019)

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich bin absolut Ihrer Meinung.
Auch bin ich mir sicher, dass keine andere Bank die Jahres-Steuerbescheinigungen früher verschicken wird.

Ein überaus zufriedener ING Bank-Kunde


Rentner Hans

18.01.2019

"Sind schon schlimme in diesem Staat" (posting 22.12.18)
Oh da ist mir ein Fehler unterlaufen. Ich meinte "Sind schon schlimme Zustände in diesem Staat"
Ich will mich jetzt nicht nochmal 10 mal melden. Nur soviel, mir erschließt sich diese Investmentsteuerreform nicht u. ich muss sie irgendwann begreifen lernen.
Dann kann ich sagen ob der Steuerzahler Nachteile damit hat oder nicht.
Ich weiß nur dass Steuerhöhungen unser Land nicht nach vorne bringen. Der Vizeweltmeister in Steuern u. Abgaben sollte über Steuererleichterungen u. Steuersenkungen nachdenken. Das tut er nicht. Und das ist keine gute Entwicklung.
Weiter sollte er über Linderung der Wohnungsnot nachdenken. Auch hier macht er nichts.
Und ständig lässt man die Lüge von dem Fachkäftemangel kreisen kreisen. Wieviel topausgebildete Akdemiker haben wir, die mangels angebotenen Stellen keine Stelle bekommen, u. die gerne eine Stufe tiefer arbeiten würden ? Da sind aber schon genügend nachsuchende Arbeitskräfte vorhanden.
Das Gegenteil ist der Fall. Dass diese Regierung ständig lügt ist in der Zwischenzeit allgemein bekannt.
Aber nicht beklagen bitte "Jedes Volk hat aber die Regierung verdient die es selbst gewählt hat."
Vielleicht müssten noch mehr Parteien gegründet werden.
Ich glaube Erich war ein Hellseher. "Die SED-Einheitspartei (CDU/SPD/Grüne/Linke) wird noch in 100 Jahren regieren"
Tut mir leid kein besseres Statement abgeben zu können.
Ich für meinen Teil habe alles gesagt u. werde nichts mehr dazu sagen.
Ein großes Lob an unsere ostdeutschen Freunde. Ihr habt damals eure Bankrottregierung friedlich zum Teufel gejagt. Mein Hochachtung. Ich bin bloß ein Westdeutscher.

Alles Gute ING


ING

18.01.2019

Hallo Gerald K, da für diese Art von Sparverträgen kein Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage besteht, können bzw. dürfen wir solche Bescheinigungen nicht ausstellen. Oder anders formuliert: Sie benötigen keine! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


BUXTEMICHEL

18.01.2019

zu "nach 20Jahren DiBa": Das Lftholen nicht vergesssen ... die DIBa zeichnet sich sehr wohl mit qualifizerten Mitarbeitern und nahezu einem rund um die Uhr perfekten Service aus, immer freundlich und immer helfend bei unseren "Problemchen". Rechnerisch können einfach bei zB 1Mio Clienten nicht 1Mio Service_Leitungen geschaltet sein... daher kann es in PEAK Zeiten auch durchaus zu ÜBERLANGEN Wartezeiten kommen, PUH wie lange haben wir vor der ONLINE Bankingzeit am Gehaltstag am Schalter unserer Banken gestanden und die ersteinmal die Wegezeit hinzugerechnet. Die individuelle steuerliche Betrachtung und Betrachtung der IT-verarbeitung läßt auch Defizite erahnen und bleibt jedem selbstüberlassen.
DAAAANKE an alle in DiBa weiter so.


Ralf

18.01.2019

Scheinbar scheinen hier auch ein paar "Wutbürger" unterwegs, die offensichtlich noch nie Kunde bei anderen Instituten waren/sind und sich über lächerliche Sachverhalte erzürnen.... Bis April auf eine Steuerbescheinigung zu warten, kenne ich seit Jahren von anderen Banken und wer so lange nicht warten kann, sollte das Geld unter's Kopfkissen stecken.


Ein sich bald zurückziehender Kunde

17.01.2019

Jahressteuerbescheinigung zum 30.04. Das kann man sich nicht anhören. Als wäre es Ing verboten gewesen, sich und seine Rechentechnik vorzubereiten. Unverständlich, warum man statt seine Kundschaft in zwei Kategorien zu teilen es vorzieht, den vermeintlich größeren Teil zu ärgern. Ich bin gespannt, ob die anderen Banken mich auch so hängen lassen?!


Können Sie bitte aufhören...

17.01.2019

@ ING, 17.01.2019: Können Sie, ING DiBa, bitte aufhören, uns mit Ihrem "Copy and Paste" zu langweilen? Fast gebetsmühlenhaft schreiben Sie zu vielen kritischen Kommentaren, ich zitiere: "Zur Jahressteuerbescheinigung: Leider ist die Erstellung der Jahressteuerbescheinigung und Erträgnisaufstellung für das Jahr 2018 komplizierter, als in den Vorjahren. Die Investmentsteuerreform bringt viele Anpassungen und Änderungen mit sich. Daher brauchen wir etwas mehr Zeit dafür, als Sie es sonst von uns gewohnt sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team". Leider wird diese bizarre Aussage durch ständiges Wiederholung nicht wahrer und verärgert Kunden nur noch mehr.


Rainer

17.01.2019

Die Jahressteuerbescheinigung erst bis 30.04.19 ist nicht zu akzeptieren


Gerald K

17.01.2019

Hallo, eine Frage. Ich hab meine Vermögenswirksamen Leistungen bei der ING / VM Konto angelegt. Hier kommen ja keine steuerlichen Vorteile hinzu. Benötige ich für meine Steuererklärung trotzdem eine VM Bescheinigung der ING ?
Grüße und Danke


was interessiert den normalen Girokunden die Investmentsteuerreform ?

17.01.2019

Mir erschliesst sich nicht warum die Steuerbescheinigungen für die "Normalen" Konten nicht am 01.01. erstellt werden können. Wieviel Prozent Eurer Kunden sind denn von der Investmentsteuerreform betroffen ? Für meine Schweizer Konten waren die Steuerbescheinigungen am 01.01. online verfügbar. Das solltet Ihr für Giro- / Extra- / Festgeldkonten genauso können. Alles andere ist sich hinter scheinheiligen Ausreden verstecken. Die Investmentsteuerreform ist für die Steuerbescheinigungen der o.g. Kundengruppen irrelevant.

PS. Schön zu hören das Ihr bei ApplePay eine Kehrtwende macht und es dieses Jahr noch schaffen wollt es anzubieten. Ich fand es ausserordentlich schade das die DiBa als früher mal eine der innovativtsten Direktbanken nicht von Anfang an dabei war.


ING

17.01.2019

Hallo "nach 20Jahren DiBa jetzt nicht mehr zufriedener Kunde", wir verweigern uns Apple Pay nicht, sondern werden es dieses Jahr anbieten. Einen genauen Termin gibt es leider noch nicht. Dass Sie am Telefon so lange warte mussten, tut uns leid, aber Systematik steckt nicht dahinter. (Jetzt gerade liegt die Wartezeit z.B. bei unter 1 Minute) Zur Jahressteuerbescheinigung: Leider ist die Erstellung der Jahressteuerbescheinigung und Erträgnisaufstellung für das Jahr 2018 komplizierter, als in den Vorjahren. Die Investmentsteuerreform bringt viele Anpassungen und Änderungen mit sich. Daher brauchen wir etwas mehr Zeit dafür, als Sie es sonst von uns gewohnt sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


nach 20Jahren DiBa jetzt nicht mehr zufriedener Kunde

17.01.2019

Ich war viele Jahre sehr zufrieden mit der DiBa und habe Euch auch teile meiner Familie als Kunden gebracht. Was aber in letzter Zeit an Service aus Eurem Hause geboten wird lässt doch schwer zu wünschen übrig. Ihr verweigert Euch ApplePay obwohl im Konzern ING durchaus bereits realisiert. Ihr lasst die Kunden bei telefonischen Anliegen offensichtlich systematisch mindestens 10min in Warteschleifen hängen und meinem alten Herren wollt Ihr für telefonische Überweisungen deftige Gebühren verrechnen. Nun verkündet Ihr die Jahressteuerrechnung erst auf Ende April erstellen zu können. Hääääää???? Denk ich höre schlecht. Also Februar naja - war halt schon immer so - aber April - seit Ihr jeck. Am 31.12.xx 24:00 ist das Steuerjahr zu Ende und was da nicht gebucht ist ist nicht im Steuerjahr gebucht. Das heisst am 01.01.xx 00:01 kann die EDV beginnen die Steuerbelege zu produzieren. Und da das nicht mal mehr als Papier Post rausgeht kann das ab da an als PDF im Postfach landen.


zufriedene Kundin

16.01.2019

Liebes ING Team, wir sind sehr zufriedene Kunden und Sie erfüllen unsere Anforderungen uneingeschränkt! Für alle Beteiligten hoffe ich sehr dass die Jahressteuerbescheinigungen früher als bis spätestens Ende April versendet werden können,wofür ich Ihr kompetentes Team absolut imstande halte!


Erich

16.01.2019

Soviel mir bekannt ist, wurde die Abgabefrist für die Steuererklärung, ab 2019 verlängert.
Abrechnungen für vermietetes Wohneigentum findet meist auch erst bis April statt.
Also ist eine Steuererklärung oft erst dann möglich.


Der Lässige

15.01.2019

Der Bogen für die Anlage KAP sieht auch wieder anders. Weiter gibt es noch gar nicht die Bögen KAP-Inv u. KAP-Bet die sind noch in Anfertigung. Ihr müsst verstehen damit kann man durch falsch ausgefüllte Bögen die eine oder andere Million rausholen damit der Finanzminister freudestrahlend neue Rekordeinnahmen vermelden kann. Aber dieses Geld wird nicht in den Wohnungsbau gesteckt warum auch der Deutsch soll gefälligst seinen Arsch bei der Wohnungssuche besser einsetzen. Das Leben in Deutschland sei schließlich kein Leben im Sofa meint auch der umtriebige Deutsche Bundestag.
"Verstärkt wird dies durch hohe Handelsgebühren am Markt" -> Zustimmung mir hat das auch nicht gefallen, Aber was will man machen


S.

15.01.2019

Ich bin auch sehr enttäuscht, dass es dieses Jahr so lange dauern soll. Ich hätte sonst die Steuererklärung auch schon im Februar abgeben können. Jetzt dauert es wohl wieder bis ins zweite Halbjahr, bis das Geld zurückkommt.
Ja, davon geht die Welt nicht unter. Aber es geht besser und das aktuelle Vorgehen stellt eine unverständliche Verschlechterung dar.


Ludwig

15.01.2019

@ C., 15.01.2019: Keine Frage, Sie haben schon Recht. Nur: Viele Steuerbürger wollen und machen ihre Steuererklärungen Anfang des Jahres - und nicht im Sommer, so auch ich. Warum? Weil man in der dunklen Jahreszeit vielleicht einfach einfacher vor dem Computer oder dem Papierkram sitzt. Weil man ab Mai vielleicht lieber raus geht, in die Natur, ins Schwimmbad oder in Urlaub. Viele wollen da nicht (mehr) ihre Zeit innen verbringen - mit Steuerkram. Die Argumentation der DiBa ist einfach nur grotesk.


C.

15.01.2019

Es ist gar nicht nötig, die Steuer-Erklärung für das abgelaufene Jahr bereits Anfang Januar des Folgejahres abzugeben. Die Finanzämter benötigen in beinahe allen Bundesländern jedes Jahr ein angepasstes Berechnungsprogramm zum Erstellen der Steuer-Bescheide, und diese Programme stehen, auch wg. der vielen rechtlichen Änderungen, die Jahr für Jahr wirksam werden, oft erst im März zur Verfügung.


Andreas Schirmer

15.01.2019

Andreas Schirmer
In Ihrem Internet auftritt, in dem sie über diverse Steuerangelegenheiten publizieren, steht als Abgabefrist für die Steuererklärung 2018 der 31. Mai. Dies haben sie im April 2018 so angegeben. Der Beitrag könnte also von Ihnen aktualisiert werden.


E.Lang

14.01.2019

@ Ing 14.01.19
Mich interessieren nicht ETFs/Fonds.
Damit redet sich Ing heraus und bleibt stur bei einer späteren Steuerbescheinigung. Viel Kunden fühlen sich bei ING weniger als König.
Wundern Sie sich nicht, wenn ING 2019 einen Großteil von langjährigen Kunden verliert. Verstärkt wird dies durch hohe Handelsgebühren am Markt.


Helga

14.01.2019

Hallo,
Monika hat es am 3.1. bereits vorgeschlagen: Aufsplittung der Jahressteuerbescheinigungen für Kunden mit Investment-steuerreform und für Kunden ohne. Das kann doch im Zeitalter von IT nicht so schwer sein. Die Idee: alle Kunden erhalten ihrer Steuerbescheinigung gleichzeitig ist ein schlechter Witz!!! und für viele von uns von Nachteil. Ich bitte dringend um Änderung.


ING

14.01.2019

Hallo Herr Trenkle, wir verstehen, dass Sie Ihre Steuererklärung so früh als möglich machen wollen. Leider ist die Erstellung der Jahressteuerbescheinigung und Erträgnisaufstellung für das Jahr 2018 komplizierter als in den Vorjahren. Die Investmentsteuerreform bringt viele Anpassungen und Änderungen mit sich. Daher brauchen wir etwas mehr Zeit, als Sie es sonst von uns gewohnt sind. Auch wenn Sie keinen Bezug zur Investmentsteuerreform (keine Fonds und ETFs) haben: Wir werden Ihnen die Jahresendbelege für 2018 bis spätestens Ende April 2019 zur Verfügung. Das ist so, weil wir alle Jahresendbelege für alle Kunden auf einmal erstellen. Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerhard Trenkle

14.01.2019

Weshalb gibt es die Jahressteuerbescheinigung erst so spät?. Ich will meine Steuer so schnell wie möglich abgeben.. Es geht doch alles elektronisch. Was ist der Grund?????


Kunde

11.01.2019

Wirklich sehr Kundenfreundlich! Ich will meine Jahresteuerbescheinigung im Januar. Ansonsten werde ich mir überlegen, meine Konten bei der ING aufzulösen.


Anke K.

11.01.2019

Ich bin nun mittlerweile über 10 Jahre bei der Ingdiba.
Auch ich werde mich dann wohl langsam nach einer anderen Bank umsehen, weil auch mir eine so späte Möglichkeit zur Einreichung der Steuererklärung erhebliche Nachteile und Kosten z.B bei Steuer und Krankenkassen vorauszahlungen beschert.
Schade dass die Ingdiba so kundenunfreundlich wird.


Der Lässige

11.01.2019

Durch die immer undurchsichtiger werdenden Steuergesetze bekommt der Staat mehr Geld muss aber dafür länger auf die Steuererklärungen warten. Warum sich so aufregen er verteilt das Geld eh auf der Welt ob ein paar Monate später oder weniger später. Die Herren des BMF höre ich schon sagen "Wayne interessiert`s"


Rudolf

10.01.2019

Leider geben die meisten Kommentare die gesellschaftliche Situation wieder. "Fordern, fordern. Ich, Ich, Ich!" Toleranz und Verständnis kenne ich nicht. Jeder kann sich seinen Geschäftspartner selbst wählen. Jeder Mensch hat die Chance mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst.


Anke Schubert

10.01.2019

Danke für so ein Angebot, zeigt mir wieder bei der ING sind wir richtig!
Bisher haben wir die Steuererklärung über ELSTER gemacht. Gibt es gewichtige Gründe zu smart zu wechseln? Wäre interessant zu wissen!


Hajo

10.01.2019

Ich kann die ganze Aufregung über den 30.04.2019 nicht nachvollziehen.Es gibt auch andere finanzrechtlich relevanten Zuarbeiten, die noch später kommen. So habe ich u.a. ein kleines Investment, für das die Steuerbescheinigung generell erst im Oktober eingeht und erst danach kann die Steuererklärung abgegeben werden.
Außerdem sollte man in diesem bürokratischen Staat Verständnis aufbringen, wenn sich bei umfangreichen Änderungen, eine Verzögerung nicht vermeiden lässt.
Also den Ball etwas flacher halten und nicht die Bank wechseln wollen, sondern vielleicht lieber das Land.


ING

10.01.2019

Hallo Jürgen Kö, hallo zusammen, danke für Ihr Feedback. Wir verstehen, dass Sie über den späten Termin verärgert sind. Leider ist die Erstellung der Jahressteuerbescheinigung und Erträgnisaufstellung für das Jahr 2018 komplizierter, als in den Vorjahren. Die Investmentsteuerreform bringt viele Anpassungen und Änderungen mit sich. Daher brauchen wir etwas mehr Zeit dafür, als Sie es sonst von uns gewohnt sind. Auch wenn Sie keinen Bezug zur Investmentsteuerreform (keine Fonds und ETFs) haben: Wir werden Ihnen die Jahresendbelege für 2018 bis spätestens Ende April 2019 zur Verfügung stellen können. Das ist so, weil wir alle Jahresendbelege für alle Kunden auf einmal erstellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jürgen Kö

09.01.2019

Fast alle Kunden bemängeln den späten Termin für die Jahressteuerbescheinigung.
Und welche Reaktion zeigt ING etwa alle 20 Beschwerden? Sie versichert die Kundenbeschwerden ernst zu nehmen, zeigt aber null Reaktion! Das nenne ich Zynismus und Verhöhnung der Kunden.


A. John

09.01.2019

Absolut unverständlich ! im digitalen Zeitalter sollte es auch für die DIBA möglich sein die Jahressteuerbescheinigungen zeitnah bereitzustellen und nicht dafür 4 Monate brauchen.


Gunnar Henkel

09.01.2019

Steuerunterlagen erst Ende April.
Das ist der Hammer 2019 und nicht nachvollziehbar.
Ich habe dafür kein Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Gunnar Henkel


jens

08.01.2019

Ende April ist unzumutbar spät. Es ist in meinem Interesse die EK-Steuererklärung möglichst früh im Kalenderjahr einzureichen. Bei später Bescheidung durch das Finanzamt habe ich dieses Jahr einen möglichen Nachteil bei der Festlegung von Krankenkassenbeiträgen im 4 stelligen Euro- Bereich! Keine meiner Depotbanken veranschlagt eine derartig lange Bearbeitungszeit. Die Ankündigungen dieer Banken variieren von Anfang Februar bis Anfang März. Das ist ok. Ende April ist unzumutbar und nicht nachvollziehbar.


ING

08.01.2019

Hallo Jan, gern stellen wir uns hier kritischen bzw. unzufriedenen Anmerkungen - sie sollten aber im sachlichen Rahmen bleiben und unsere Hausregeln einhalten. Daher haben wir uns entschieden, Ihren Kommentar nicht zu veröffentlichen. Natürlich können Sie hier jederzeit Ihre Meinung äußern, wir werden ebenso gern darauf eingehen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


A. Lang

07.01.2019

Mit ING verschlechtert sich die Bank zur alten IngDiba immer mehr.
Jetzt muß man auf die Steuerbescheinigung bis Ende April 2019 warten, warum nicht gleich bis 30.12.2019!
Mir scheint DIGITAL bedeutet unverständlicher und langwieriger.
Besonders schlecht ist die späte Bescheinigung besonders für Rentner,
die in der Regel eine Steuerbescheinigung nur zur Erstattung der Kapitalsteuer benötigen.
Kann ING die Steuerbescheinigungen für Rentner ab 65 Jahren nicht vorher bescheinigen ?
Man muß jetzt prüfen, ob ING noch die richtige Bank ist!


Ludwig

07.01.2019

@ DiBa: Danke für Ihre riesige Werbung "Happy new Girokonto". Wir verstehen, dass Sie (auch) mit unserer Kundenwerbung liebäugeln. Leider ist die Kundenaquise für das Jahr 2019 komplizierter als in den Vorjahren. Das Gebaren der DiBa bringt viele Anpassungen und Änderungen mit sich. Daher brauchen wir etwas mehr Zeit dafür um Empfehlungen auszusprechen, als Sie es sonst von uns gewohnt sind. Deshalb werden wir vorerst keine Empfehlungen aussprechen. Viele Grüße, Ihre enttäuschten DiBa-Kunden


Dirk Brinker

05.01.2019

Der späte Termin für die Steuerbescheinigung ist absolut unverständlich und für mich nicht nachvollziehbar. Nach vielen Jahren bei der Diba schaue ich jetzt mal, was die anderen Banken so bieten.


Scherzer

04.01.2019

"Wir werden Ihnen die Jahresendbelege für 2018 bis spätestens Ende April 2019 zur Verfügung stellen können. Das ist so, weil wir alle Jahresendbelege für alle Kunden auf einmal erstellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team"
Was wollt ihr denn?
Bis spätestens Ende April 2019 bedeutet: Das kann ja auch Ende Februar sein. Oder Anfang Februar. Wer weiß.


ING

04.01.2019

Hallo zusammen, danke für Ihr ausführliches Feedback. Wir verstehen, dass Sie über den späten Termin verärgert sind. Leider ist die Erstellung der Jahressteuerbescheinigung und Erträgnisaufstellung für das Jahr 2018 komplizierter, als in den Vorjahren. Die Investmentsteuerreform bringt viele Anpassungen und Änderungen mit sich. Daher brauchen wir etwas mehr Zeit dafür, als Sie es sonst von uns gewohnt sind. Auch wenn Sie keinen Bezug zur Investmentsteuerreform (keine Fonds und ETFs) haben: Wir werden Ihnen die Jahresendbelege für 2018 bis spätestens Ende April 2019 zur Verfügung stellen können. Das ist so, weil wir alle Jahresendbelege für alle Kunden auf einmal erstellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael

04.01.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

da Sie keine Filialen besitzen und ihre Dienstleistungen größtenteils EDV-unterstützt abwickeln frage ich mich schon, was Sie daran hindert, zum 01.01. den Steuerbescheid fertigzustellen!? Gerade das sollte zu Ihren Stärken gehören, um sich mit der Konkurrenz zu messen.

Ich für meinen Teil ziehe in Erwägung unter diesen Umständen das Kreditinstitut zu wechseln, es ist für mich wirtschaftlich absolut inakzeptabel mit meiner Steuererklärung bis April zu warten plus oben drauf noch die Bearbeitungszeit des FAs in Kauf zu nehmen. Ich würde mich an Ihrer Stelle schämen und die Kommentare meiner Vorredner ernst nehmen.

Mit freundlichen Grüßen


Klaus Römer

04.01.2019

Ich bin Kunde seit 1994 und mit den Service-Mitarbeitern beziehungsweise deren Ausnkünften nach Anfragen und deren Hilfestellungen sehr zufrieden.
Nicht zufrieden bin ich mit der Politik die die ING seit Jahren verfolgt. Es wird immer weniger Service geboten. Der gebotene Service wird den Preisen die für den Wertpapierhandel aufgefrufen werden nicht annähernd gerecht. Ich denke ich werde mich im Laufe des Jahres mal intensiver nach einer anderen Bank umsehen. Erste Preisvergleiche im vorigen Jahr haben doch recht hohe Unterschiede zu ungunsten der ING zu Tage gebracht.
Aus zeitlichen Gründen hatte ich einen Wechsel verschoben. Da aber die ING scheinbar ständig neue Ideen entwickelt , die in irgendeiner Form zu Lasten der Kunden gehen, also auch mir, muß ich mir wohl die Zeit nehmen, die ein Wechsel in Anspruch nimmt.


Kurt

03.01.2019

Da ich meine Steuererklärung nun erst im Mai Abgeben kann und das Finanzamt 4 bis 6 Wochen braucht um sie zu bearbeiten, muß ich jetzt 2 mal eine hohe Summe Steuervorrauszahlung im ersten und 2 Quartal
an das Finazamt Überweisen.
Dank an die Ing


Ewald

03.01.2019

Ob ich meine Steuererklärung im Januar oder ende April machen lasse ist doch gleich . Dann geb ich das Geld eben später aus wenn ich vom FA etwas bekomme . Ich bin sehr zu frieden mit der ING .


Monika

03.01.2019

Vielleicht sollte die ING eine Aufsplittung von Kunden für die die Investmentsteuerreform anzuwenden ist und für die Kunden ohne vornehmen. Insoweit dann auch die Jahresendbelege nicht für alle Kunden auf einmal erstellen, sondern ebenfalls splitten.
Somit könnten die Bescheinigungen für die nicht Betroffenen von der Investmentsteuerreform vorher erteilt werden.


Peter

02.01.2019

Jahressteuerbescheinigung 2018 am 30.04.2019 ?
Ist das ein Witz?


Leo

02.01.2019

Eigentlich schreiben wir ja Alle das Gleiche, aber da darf ich dann auch nicht fehlen. Im heutigen Computerzeitalter ist es absolut unverständlich, daß man bis Ende April auf seine Steuerbescheinigung warten soll. Die Begründungen der ING hierzu sind lächerlich und reine Augenwischerei. Da passt es ja gut, daß gerade die Abstimmung der Börse Online zur Brokerwahl läuft.


ING

02.01.2019

Hallo Herr Dr. König, sollten Sie einen Veräußerungsverlust mit Fonds realisieren, wird er in den Verlustverrechnungstöpfen berücksichtigt und ggf. mit vorhandenen Erträgen verrechnet. Sind am Jahresende noch nicht alle realisierten Veräußerungsverluste verrechnet, verbleiben sie für die Folgejahre in den Verlustverrechnungstöpfen oder Sie können sich die Verluste für die Veranlagung bescheinigen lassen. Wertverluste, die (noch) nicht realisiert wurden, werden steuerlich nicht berücksichtigt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Knut

02.01.2019

Irgendwie haben wir "Peak-EDV" anscheinend schon hinter uns. Ansich hat die Jahressteuerbescheinigung 2018 am 1.1.2019 bei mir im Postfach zu sein, dafür gibt es Computer.
Dass ich bis zum April warten muss, zeugt von einer komplett unfähigen EDV-Abteilung und dazugehörigem Managenent.


Daniel

01.01.2019

"Dass aber konservative - und daher meist kleine - Anleger in Festgeldern etc. gleich mitbestraft werden, hinterlässt mich fassungslos. "
Wer in der heutigen MINIzinsphase noch in Festgeldern steckt, die nicht bereits seit zehn+ Jahren gutverzinst sind und immer noch vor dem "O so geldvernichtenden Aktien scheut", der hat auch nichts besseres verdient es auf seine Steuererstattung etwas länger zu warten... sofern es nicht zu einer Nachzahlung kommt ;-)

Ich reibe mir derweil bei Dividendenrenditen von erwarteten 5-12% derweil wunderbar meine "verbrannten" Hände des 2018er Buchverlustes von 8%...


L. Merz

01.01.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

für mich ist es völlig unverständlich, warum Banken 4 Monate benötigen, eine Steuerbescheinigung zu versenden. Kein Unternehmen kann so gut wie eine Bank ihre Prozesse autmatisieren wie eine Bank. Die Buchungen erfolgen doch alle im Real-Time-Verfahren, und die Abrechnung läuft doch völlig automatisiert ab, sodass eine Abrechnung auf Knopfdruck erstellt werden könnte.

Erst wird die Pauschale für höhere Order abgeschaft und dann lässt man sich auch noch Zeit, um die Steuerbelege für die Kunden zu erstellen, was ja für die Kunden auch ein finanzieller Nachteil bedeutet.

Übbrigens, die Steuerbelege von zwei meiner Betriebsrenten für 2018 habe ich bereits erhalten. Wenn das große Konzerne bewältigen, sollte das eine Bank ebenso.


Otto

01.01.2019

Bei diesem Zinssatz werde ich auch die bisher noch verbliebenen Gelder abziehen und anderweitig unterbringen! Besser noch unter dem Kopfkissen als die Bank zu sponsern.


Bodo43

01.01.2019

Ich bin sehr erstaunt, wie viel Kunden ihren Unmut über den neuen Termin 30.04.2019 bezüglich der JStB hier zum Ausdruck bringen. Deshalb auch ein paar Worte dazu von mir. Seit geraumer Zeit bin ich auch der Meinung, dass der Servic der Ing-DiBa nachgelassen hat. Und das trifft hier wieder zu.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass im Computerzeitalter die Änderung der Investmentsteuerreform dafür verantwortlich ist. Ich gehe eher davon aus, dass die Ing-DiBa zu wenig Personal hat. Das merkt man auch schon seit längerer Zeit daran, dass im Fall eines Anrufs - Weiterverbindung zu einem Kundendienstberater - fast immer die Ansage kommt, dass alle Servicemitarbeiter z.Zt. in einem Kundengespräch sind. Und da sind mir dann Wartezeiten von mehr als 10 Minuten aufgefallen. Das gab es früher nie!! Also doch einfach nur zu wenig Personal, wie heute in jedem Betrieb, um Kosten zu senken, das anderen wiederum nutzt.
Ich bin schwer enttäuscht. Früher habe ich die DiBa bei jeder Gelegenheit in den Himmel gelobt. Das passiert mir nun mit Sicherheit nicht mehr - eher das Gegenteil.
S c h a d e, und nun überlege ich einfal mal ....


Kapstadt

01.01.2019

Ich bin Kunde seit 10 Jahren - alles immer ok und immer freundlich und Gelduld bei. Erklären. Auch ich erwarte vom FA. eine erhebliche Erstattung und deshalb ist Verzögerung auf den 30.4 von DiBa nicht akzeptabel - 30.4 heißt: E-Steuereklä. ab Mai machen und wenig später gehen die FA-Beamten in den Sommerurlaub!! Erstattung wann?..


Jürgen

31.12.2018

Unverständlich die später Erstellung der Steuerbescheinigung erst bis Ende April 2019. In Zeiten der mordernen IT wird ja alles schon gespeichert, und die Steuerbescheinigung kann normalerweise in kürze erstellt werden. Warum dies für 2018 länger dauert ist für mich unverständlich und ein sehr schlechter Service. Ich hoffe dass sich das wieder verbessern wird, da andere Banken diesen Service schneller erledigen.


FW

31.12.2018

Die Erstellung der Jahressteuerbescheinigung bis Ende April ist nicht akzeptabel. Natürlich braucht die Programmierung etwas Zeit und muss getestet werden. Selbst bei großzügiger Planung kann das nicht länger als 4 bis 6 Wochen dauern. Peinlich für Sie und eine Unverschämtheit gegenüber uns Kunden. Mit moderner IT gobt es keinen Grund, alles im Batch zu machen.


Dr. F. A. Huttel

31.12.2018

Der um zwei Monate spätergelegte Erstellungstermin für die Jahressteuerbescheinigung zeigt die Marschrichtung in auf: zunehmende Finanz- und Verwaltungsinkompetenz im Staate Deutschland. Aber parallel dazu die zunehmende Gier der öffentlichen Hand in dem Bestreben, selbst nicht realisierte Gewinne bereits "vorsorglich" zu versteuern. Hier scheint sich der hinterlistige Finanzminister Scholz wiederzufinden im hartnäckigenen Bestreben der SPD, hintenherum die vorgeblich abgeschaffte Vermögenssteuer wieder einzuführen. Die CDU zeigt sich in diesen ehemaligen Kernkompetenzbereichen passiv-resigniert: der Steuerzahler lebt gerade noch von den Resten der Finanzkompetenz eines Theo Waigel. De facto gibt's natürlich eine ganze Reihe von Vermögenssteuer-aquivalenten Tatbeständen z.B. über die Versicherungssteuer auf Eigentumswerte schon lange.
Als Vorbereitung einer kapitalgedeckten Säule der Rentenversicherung wie in Schweden - nach sieben Anlaufjahren weitere zehn Jahre schon äußerst erfolgreich in Betrieb - sind die aktuellen Änderungen der Fondbesteuerung offensichtlich unbrauchbar, denn hierfür müssten Ausnahmeregelungen für auf individuellen Pensionskonten bis zur Pensionierung eingefrorene Fondsguthaben geschaffen werden.
Dies wird erst kommen, wenn die - bezogen auf ihre Altersversorgung sorgenfreien 709 Bundestagsabgeordneten auch in ihrer Mehrheit begreifen werden, daß ihre Altersrenten von 71,76% ohne eine kapitalgedeckte Säule zusammenbrechen werden, wovor der Bund der Steuerzahler zu Recht seit Jahrzehnten warnt. Gegenwärtig gelingt der Bundesregierung nur die monströse Aufschieberitis qua "Rentenkomission", anstatt direkt die Modelle von Nachbarstaaten zu prüfen, die schon jetzt viel bessere Ergebnisse in der Altersversorgung erreicht haben: die Niederlande 90%, Österreich 80% und Schweden 59%, und schleunigst funktionierende Modellanteile / Strukturen zu übernehmen, statt in Einbildung unterzugehen, und - wie Olaf Scholz - die Bevölkerung mit einer garantierten Rente von 48% zu BEDROHEN. Er selbst hielt sein Eintreten für diesen - von der CDU ja schon im Koalitionsvertrag abgenickten erbärmlichen Wert für das Rentenniveau - offenbar noch für heldenhaft. Als ein Ausdruck von Teilhabe an der täglich gerühmten Wirtschaftsleistung unseres Landes kann das alleinige Umlagesystem der deutschen Rentenversicherung aber nicht mehr gelten. Die Bundesregierung muss gewechselt werden, wenn sie in diesem Punkt weiter so ostentativ unter Bequemlichkeitsflagge dümpelt.


Christian W.

30.12.2018

Irgendwie warte ich bei der Steuererklärung immer länger darauf das Banken die Bescheinigungen erstellen :( Letztes Mal hat die Onvista ewig gebraucht, dieses Mal wird es wohl die Ing-Diba sein.

Aber gut, durch die ganzen Änderungen verständlich das es dieses Mal etwas länger dauert. Ich hoffe aber trotzdem das das nicht die Regel wird.


Dr.Joachim König

30.12.2018

Wenn die Wertsteigerungen bei Fonds über die Vorabpauschale versteuert werden, was passiert dann mit Verlusten im Laufe des Jahres?


Hans

30.12.2018

Schlechter Service StB erst im April dies ist viel zu spät! Zinsen für Neukunden 1% die alten gehen leer aus.


HM

29.12.2018

Ich vermute, dass die ING trotz des angekündigten späteren Termins für die Zusendung der Steuerbescheinigung schneller sein wird als viele andere Banken. In 2018 war ING-DiBa 3 Monate schneller als meine 2 anderen Banken. Ich vermute, dass sich daran nichts ändern wird ....


Rudolph

29.12.2018

"Das ist so, weil wir alle Jahresendbelege für alle Kunden auf einmal erstellen. ". Diese Erklärung ist einfach nur erbärmlich.
Wir sind nicht alle gleich, auch wenn es uns versucht wird einzureden.
Wurde Ihre IT zu Tode optimiert? Zuwenig qualifizierte Mitarbeiter?
Oder woran liegt es, dass Ihre Kunden die Jahresendbelege nicht nach Aufwand gestaffelt erhalten?


Traudel

29.12.2018

Das Gemecker über den späten Termin der Steuerbescheinigung ist unverständlich. Die notwendigen Zahlen kommen mit der Erträgnisaufstellung. Die Bescheinigung selbst muss doch garnicht mehr vorgelegt werden. Das FA erhält die Zahlen doch elektronisch. Auch die Hausverwalter rechnen nicht so früh ab . Auch hier muss man warten. Wer dieses Problem nicht hat, kann doch zeitig abgeben. Das FA berücksichtigt doch dann die Zahlen. Da das FA für die Bearbeitung einer Steuererklärung sowieso 3-4 Monate in den meisten Fällen benötigt, sind die Zahlen doch rechtzeitig da. Also bitte nicht über die DIBA meckern; seid froh, dass Sie noch immer ein kostenloses Konto gewährt einschliesslich aller Karten.


Hermann

28.12.2018

Die Begründungen für die Verschiebung der JStb auf Ende April sind absolut nicht nachvollziehbar, insbesondere für Kunden mit geringen Beständen in Giro- und Festgeldkonten. Die DiBa sollte ihre Schritte nochmal genau überdenken.


Der frühe Vogel fängt den Wurm

28.12.2018

Der geplante Versand der STB ENDE APRIL macht mich sprachlos. Weil man seine Steuererklärung erst sehr spät abgeben KANN, heißt das nicht, dass der Kunde dies auch machen möchte. Meine Erklärung ist Mitte Februar fertig - wenn man mich läßt. Ich kann mich dem Vorschreiber nur anschließen, neben den nicht mehr vorhandenen Zinsen dann dann so eine Unverschämtheit...
Da bleibt für 2019 nur der Plan: Mal schauen, was die Konkurrenz so bietet.


Schenk

28.12.2018

Ich weiß nicht, warum ich noch bei der ING bleiben sollte:
Immer kundenunfreundlicher (schlechter IT-Service -StB erst
Ende April- und unschlagbar niedrige Tagesgeldzinsen von
0,01%. Der Casus macht mich lachen


nochmals Rentner Hans

28.12.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
@Frau Schonk
Aktien werden nicht mit einer Vorabpauschale belastet wie üblich AGST u. Soli. Sie müssen aber viel intensiver beschäftigen u. deshalb rate ich Ihnen eher ab davon wenn Sie die Zeit nicht haben.

Ich selbst bin sprachlos über das Verhalten des BMF u. übe rdie große Koalition.
Und ich habe einen Verdacht. "Vielleicht will sich die GroKo nur für die enormen Stimmenversluste der L.-wahlen in Bayern u. Hessen rächen am Wähler. Nur mein Verdacht.

Ich habe mich beim FA befragt u. die sagten der Abgebtermin der Einkommensteuer sei von 31.5. auf 1.7. verschoben worden. Und man kann ja auf Antrag verlängern ohne dass Kosten entstehen. Das habe ich letztes Jahr auch schon praktiziert.
Die ING kann für diese Staatswillkür ja auch nichts dafür. Ebensowenig wie die anderen Banken


ING

27.12.2018

Hallo Theodor, danke für Ihren Kommentar. Wir nehmen sehr ernst, was unsere Kunden hier in den Kommentaren schreiben bzw. sich wünschen. U.a. hat die Vielzahl der Kundenwünsche rund um das Thema mobile payment dazu geführt, dass wir diese Möglichkeit allen Kunden im nächsten Jahr anbieten werden. Auch weitere Punkte, die hier vorgebracht werden, fliessen konstant in unser tägliches Doing ein - wir arbeiten ständig daran, besser und besser für unsere Kunden zu werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Theodor

27.12.2018

@ Alle: Unsere "Beschwerden"/Kommentare nimmt man bei der DiBa nicht ernst. Siehe Apple Pay und vieles mehr. Jetzt fordert die DiBa uns Kunden auf, bei der Wahl "Onlinebroker des Jahres" abzustimmen. Tun wir das doch! Alle! Vielleicht versteht die DiBa dann, dass der Kunde letztlich doch König ist.


Markus Pierzyna

27.12.2018

Ich kann da den anderen Kunden nur zustimmen. Der Versandtermin ist absolut unverständlich!!!! Warum nur soll das so spät stattfinden? Spricht absolut nicht für die ING-DiBa. Gott sei Dank gibt es auch andere günstige Banken (DKB z.B.). Ich erwarte eine Rückzahlung in Höhe von 8000 Euro. Darauf soll ich nun länger warten, weil Sie die Bescheinigungen über "ein paar Euro" für die Steuererklärung nicht zeitiger versenden können? Absolutes KO-Kriterium! Sorry, mag ich nicht akzeptieren.


Raphael Linder

27.12.2018

Steuerbescheinigung erst bis Ende April 2019,
das ist wirklich ein schlechter Witz.
Nun kann ich nur wegen der ING die Steuererklärung später machen, wodurch die Rückerstattung natürlich auch verzögert wird.
Ein sehr schlechter Service der ING. Das ist ein Rückschritt ins Steinzeitalter des IT.
Werde mir auch überlegen die Bank zu wechseln, da meine Zweitbank nicht im Steinzeitalter arbeitet.


Erika

24.12.2018

Ich mache meine Steuererklärung immer gerne am Anfang des Jahres und möchte nicht so lange auf die Rückerstattung warten, besonders wenn sich dann alles um einen Zeitraum ballt. Kann ich die Kapitalerträge schon früher bekommen, wenn ich einen Antrag stelle.


Fritz

24.12.2018

Ich werde mir einen Bankwechsel überlegen bei diesem Gebahren und
den riesigen Zinssätz bringt das alles nur mehr den Bank u. den Versicherungen u. nicht zu Vergessen der Verschuldeten Staatspolitik mit immer neueren Steuern gleiches den Verschuldeten EU Ländern
etwas die Schulden können niemals mehr Zurück Gezahlt werden,
aber der Steuerzahler ist ja immer noch da, hatt ja noch noch immer die Zeche zu Zahlen!


Christoph Jäger Rudlos

23.12.2018

Ich möchte meine Steuerklärung für 2018 so früh wie möglich abgeben.Wie soll denn das funktionieren!?


Dieter Doub

22.12.2018

Dieser späte Termin ist für mich nicht akzeptabel.Durch einen geplanten längeren Auslandsaufenthalt Ende März wäre es mir nicht möglich die Steuererklärung rechtzeitig abzugeben. Wenn ich den Abgabetermin nicht einhalte, drohen Strafzahlungen des Finanzamts. Offenbar wollen Sie den Aktienkurs der ING mit Gewalt nach unten treiben.


Heinz Müller

22.12.2018

Steuerbescheinigung erst bis Ende April 2019,
das ist ja wohl ein schlechter Witz.
Nun muss man nur wegen der ING seine Steuererklärung später machen, wodurch die Rückerstattung natürlich auch verzögert wird.
Ein sehr schlechter Service der ING. Das ist ein Rückschritt ins Steinzeitalter des IT.
Werde mir sicherlich überlegen müssen die Bank zu wechseln, da meine Zweitbank nicht im Steinzeitalter arbeitet.


Rentner Hans

22.12.2018

"Unglaublich, Steuern auf Erträge, die nicht entstanden sind. Das ist eine Abkehr von bisherigen steuerlichen Grundsätzen und der Staat schämt sich nicht mal". Zustimmung
Das BMF (Bundesministrium der Finanzen) wird immer unverschämter. Und die Finanzbeamten in diesen Centern freuen sich dass die Steuerzahler immer fustrierter werden. Sind schon schlimme in diesem Staat.
Wir haben diese AKK u. Co gewählt u. wenn sie bloß reden hört vergeht einem der Appetit auf ein Frühstück


Theodor

21.12.2018

@ ING: Bitte, bitte verschonen Sie uns mit Ihren Verständnis-Erklärungen. Warum Sie alle Kunden in Sippenhaft nehmen ist UNVERSTÄNDLICH und nicht akzeptabel.


ING

21.12.2018

Hallo zusammen, wir verstehen, dass Sie über den späten Termin verärgert sind. Wie weiter unten bereits beschrieben, ist die Erstellung der Jahressteuerbescheinigung und Erträgnisaufstellung für das Jahr 2018 komplizierter, als in den Vorjahren. Die Investmentsteuerreform bringt viele Anpassungen und Änderungen mit sich. Daher brauchen wir etwas mehr Zeit dafür, als Sie es sonst von uns gewohnt sind. Auch wenn Sie keinen Bezug zur Investmentsteuerreform (keine Fonds und ETFs) haben: Wir werden Ihnen die Jahresendbelege für 2018 bis spätestens Ende April 2019 zur Verfügung stellen können. Das ist so, weil wir alle Jahresendbelege für alle Kunden auf einmal erstellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.12.2018

Hallo Wilhelm, bei einem Wertverlust des Fonds errechnet sich keine Vorabpauschale, es gibt keine negative Vorabpauschale.
Entsteht ein Wertverlust bei Verkauf des Fonds, dann wird dieser Verlust natürlich in der Verlustverrechnung im Verlustverrechnungstopf berücksichtigt. Verbleibt am Ende eines Jahres ein Verlust im Verlustverrechnungstopf, dann kann dieser bescheinigt und in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Siehe hierzu bitte auch hier: www.ing-diba.de/kundenservice/steuern/abgeltungsteuer/#08063 Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.12.2018

Hallo Horst, bei einem negativen Kursverlauf errechnet sich keine Vorabpauschale, es kann also keine negative Vorabpauschale geben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.12.2018

Hallo Larry, mit der Investmentsteuerreform gelten zum 31.12.2017 alle Fonds und ETFs steuerlich als verkauft und zum 01.01.2018 als neu angeschafft. Ein tatsächlicher Verkauf fand nicht statt.
Für Sie bedeutet das, dass zum 01.01.2018 ein neuer Einstandskurs ermittelt wurde. In der Depotbewertung werden daher nur noch die Gewinne/Verluste ab diesem Tag angezeigt. Ihre bisher erzielten steuerpflichtigen Gewinne/Verluste können Sie unter der jeweiligen Depotposition in den Bestandsdetails aufrufen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter

21.12.2018

Unglaublich!! Bis ende April 2019 fü die Jahressteuerbescheinigung??? Wo gibt es das ?? Und ich dachte die ING sei ein modernes und flottes Unternehmen!! So geht es nun nicht, bitte überdenken Sie das alles......


Emilia

21.12.2018

@ Andreas, 20.12.2018, Zitat: "Vielleicht sollten alle die Bank wechseln!" - Kunden sind träge. Aber Kunden könnten bei den Wahlen zum "Broker des Jahres"/"Bank des Jahres" im nächsten Jahr ja einfach mal anders abstimmen. Schon mal darüber nachgedacht?


Andreas

20.12.2018

Trotz der vielen Beschwerden über das unverständlich späte versenden der Steuerbescheinigung, ist von der ING noch keine Einsicht oder Stellungnahme angekommen.
Vielleicht sollten alle die Bank wechseln!


Sven S.

20.12.2018

Mein Gott, wie manche hier schreien weil sie ein paar Monate länger auf die Erstattung des Finanzamts warten müssen (bei der Dache mit der Krankenkasse habe ich keine Erfahrungen, vermutlich erzeugt das für diese Kunden tatsächlich Umstände).
In meinem Fall warte ich ohnehin, wie viele meiner Co-Kunden wohl auch, auf die Nebenkostenabrechnung der Vermieterin. Dort sind schließlich auch wesentliche Positionen zur Minderung der Steuerlast drauf. Die NK Abrechnung dauert üblicherweise auch bis April oder Mai.
"Vielleicht werde ich überlegen, die Bank zu wechseln". Hört sich nach einer ziemlich leeren Drohung an, um den eigenen Unmut zum Ausdruck zu bringen.


Joe

20.12.2018

@Bernd: Das wusste ich nicht. Danke für die Aufklärung.

Auch für mich ist es unverständlich, dass manuelle Nacharbeit bei der Erstellung der Jahressteuerbescheinigung notwendig ist. Anders lässt sich der späte Termin nicht erklären. Die Begründung hat für mich einen schalen Geschmack. Ende April habe ich normalerweise mein Geld vom Finanzamt bereits wieder.


Klaus

20.12.2018

Ich kann es einfach nicht glauben. Muß ich jetzt mein Konto
kündigen ?


François Geib

19.12.2018

Jahressteuerbescheinigung erst am 30. April, na wunderbar, da habt Ihr euch aber gut angestrengt!
Gratulation!


Gerhard

19.12.2018

Auch ich bin als Kunde der seit vielen Jahren hier ein Depot hält ob der Terminansage sehr enttäuscht. Die VTB Bank hat zumindest Zinsen und Steuern bereits vor Weihnachten ausgerechnet und mit Wertstellung 01.01. auf dem Kontoauszug ausgewiesen. Hat eine Bank mit russichen Wurzeln eine schnellere IT ??


Ulrike

19.12.2018

Dass die Wertpapier-Anleger sich zu recht aufregen, ist die eine Sache. Dass aber konservative - und daher meist kleine - Anleger in Festgeldern etc. gleich mitbestraft werden, hinterlässt mich fassungslos. Nur so weiter! So zerstört man das letzte Vertrauen in staatlich und außerstaatliche Institutionen. Und zwar nachhaltig.


BERND (BABO)

19.12.2018

Für diesen späten Termin habe ich kein Verständnis.
Kundenorientierung sieht in meinen Augen anders aus.


Bernd- Andreas

19.12.2018

Ich kann es nicht glauben! Die dann erst ab 30. April versandten für die Steuerklärung notwendigen Bescheinigungen führen zu einer sehr späten generellen Abgabe der Erklärungen der Bevölkerung, was wiederum zur Folge haben wird, dass die Finanzämter dann übermäßig viele Anträge zu bearbeiten haben (Antragsstau!), was wiederum zu Engpässen und Verzögerung bei der Erstellung der Steuerbescheide führen wird. Die Rückzahlungen werden sich extrem Verschieben und in den ersten 4 Monaten des Jahres drehen die Finanzbeamten Däumchen.

Sehr geehrte Damen und Herren, die Sache ist kontraproduktiv und nicht akzeptabel.
Ich bitte das geplante Vorgehen dringend nochmals zu überdenken.
Deutschlands Bank Nummer 1 ???


Michael

19.12.2018

Ich kann mich dem allgemeinen berechtigten Unmut nur anschließen und werde die entsprechenden Konsequenzen ziehen.


Monika

18.12.2018

Ziemlich unverständlich bis dreist, dass es die Bescheinigung erst Ende April geben soll, "nur" weil beschlossen wurde, dass alle Bankkunden gleichmäßig spät bedient werden. Bitte prüfen Sie die technischen Möglichkeiten noch einmal. Möchte nicht unbedingt wechseln müssen, aber so !!! möchte ich als Kundin nicht behandelt werden! Und bitte alle, die sich ärgern, äußern Sie sich, sonst weiß man anscheinend nicht, was geht und was nicht!


Vanessa

18.12.2018

Mir persönlich ist es egal, ob die Steuerbescheinigung im Februar oder im April kommt, weil ich das Problem mit der Krankenkasse nicht habe. Aber dass der Staat jetzt einfach mal im voraus Steuern abgreift, das finde ich unterirdisch. Zumal das wieder ein Aufwand ist, der für Kleinanleger hirnrissig ist. Der Deutsche sollte endlich - wie die Franzosen - gegen die immer höheren Steuern auf die Strasse gehen und vor allem auch diese Benzinsteuern abschaffen.


Andreas

18.12.2018

Steuerbescheinigung erst Ende April 2019,
das ist ja wohl ein schlechter Witz.
Nun muss man nur wegen der ING seine Steuererklärung später machen, wodurch die Rückerstattung natürlich auch verzögert wird.
Ein sehr schlechter Service der ING. Rückschritt in Steinzeitalter des IT.
Auch die Krankenkassen verlangen die Bescheinigung bis Ende Februar,
so wie es ja auch von der ING bisher gehandhabt wurde.
Werde mir sicherlich überlegen die Bank zu wechseln!


Rainer

18.12.2018

Da es die Bescheinigung für die Steuer erst Ende April 2019 geben wird, werde ich alle meine Konten auflösen.


Emilia

18.12.2018

Ich stelle fest: Die Unzufriedenheit der DiBa-Kunden steigt und steigt massiv. Versand Jahressteuerbescheinigung, Apple-Pay, Banking-App etc. etc. - immer öfter handelt die Bank gegen ihre Kunden. Und die Mitarbeiter? Werden auch immer frustrierter, wie man unter anderem auf der Plattform Kununu nachlesen kann. Seit ein neuer Vorstand in Frankfurt eingezogen ist, der am Rockzipfel der Mutter hängt, geht es mit der Bank ziemlich abwärts. Und zwar immer rasanter. Sehr ärgerlich.


Edmund

17.12.2018

Als IT-ler kann ich nur lachen... bis April 19. Ein Mensch im RZ (Rechenzentrum) startet den 'Job' (..nennt man so in der Datenverarbeitung) und schon ist, sagen ich mal nach 3-5 Stunden die elektronische Arbeit erledigt. Ein weiterer 'Job' verteilt die Daten an die Kunden. Das war's.

2. Wer einen erkleckliches Betrag vom Finanzamt erwartet, dem rate ich folgendes: Lassen Sie sich im/für NOVEMBER des nächsten Jahres einen 'Steuerfreibetrag' (Antrag beim Fi.amt erforderlich) eintragen, dann gibt es das meiste der erwarteten Rückerstattung bereits hälftig in den Monaten NOVEMBER und DEZEMBER zurück. Mit der Gehaltsabrechnung des Arbeitgebers wird das ausgezahlt. That's it.
Wissen macht's.


ING

17.12.2018

Hallo Frau Schork, Aktien werden nicht mit der Vorabpauschale belastet. Das soll aber keine Empfehlung für eine bestimmte Anlageform sein - denn unabhängig von der Vorabpauschale entscheiden Sie selbst, welche Anlageform für Sie am besten passt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jürgen

17.12.2018

Im digitalen Zeitalter sollte es auch für die DIBA möglich sein die Jahressteuerbescheinigungen bis Ende Februar des Folgejahres bereitzustellen.


Gerrit

17.12.2018

Unglaublich, Steuern auf Erträge, die nicht entstanden sind. Das ist eine Abkehr von bisherigen steuerlichen Grundsätzen und der Staat schämt sich nicht mal.


kessler

17.12.2018

wie kann man als Bank so kundenunfreundlich handeln?


ING

17.12.2018

Hallo JP, die Vorabpauschale wird mit Valuta 02.01.2019 gebucht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tom

17.12.2018

Unglaublich. Das geht gar nicht. Und die Erklärungen sind in der Form ein Witz!


Thomas

16.12.2018

Die Bürger sollen Altervorsorge mit Wertpapieren betreiben, aber der Staat erschwert und besteuert die Anlagemöglichkeiten wo er nur kann... unglaubwürdige und traurige "Politik"...


Robert

16.12.2018

Der Termin Ende April 2019 für die Zusendung der Jahressteuerbescheinigung ist im digitalen Zeitalter echt ein Witz und zeugt eindeutig von der ausgeprägten Unflexibilität der ING-EDVler.
Das "gemeinsame Versenden" als Argument auch nochmalig zu verwenden statt über die echten Kundenwünsche nachzudenken ist bedenkliches Armutszeugnis. Jedes Industrieunternehmen hätte längst schnellstmöglich eine andere Lösung gefunden; der Mitbewerber schläft nicht.


Uwe

16.12.2018

Da ich bis Ende 2020 ausschließlich von meinen Ersparnissen lebe, verlangt meine Krankenkasse (TK) die Jahressteuerbescheinigung (für die Berechnung des Krankenkassenbeitrages) bis spätestens Ende Februar des Folgejahres! Eine Verschiebung bis Ende April ist deshalb für mich völlig inakzeptabel! Ich hoffe sehr, die ING überzeugen zu können, mir die Bescheinigung bis Ende Februar auszustellen, um Nachteile bei den KK-Beiträgen vermeiden zu können!


Börsenfuchs

16.12.2018

Ich verstehe nicht, wie man sich wegen der Steuererklärung so aufregen kann, das aber der Staat noch unverschämter "Otto-Normal" mit seinem kleinen Vermögen in die Tasche greift und das letzte Geld herauszieht, wie ein König, das interessiert keinem. Hier zu Lande, wo man alles verschlafen hat, von der Digitalkulur bis hin zum Umgang mit den Menschen, die ihr leben lang gearbeitet haben und trotzdem in Altersarmut landen, dank dem Staat, ist es nicht verwunderlich. Lieber sichert man seine eigenen Pfründe, der Rest kann bleiben, wo er will und soll schön weiter immer mehr Steuern zahlen. Kluge Köpfe in der Regierung sind schon am Düfteln, welche neue Steuer noch eingeführt werden könnte, sie einzuführen ist dann ein Kinderspiel, da sich eh bis jetzt kein Wiederstand geregt hat, wird es auch in Zukunft so sein.
Selbst der Jugend wird mit der Besteuerung der Fonds das Aufbauen einer gesunden Kapitaldecke verwehrt, Kein wunder, das die sich dann überlegen Deutschland den Rücken kehren.


lutz

16.12.2018

30.04. finde ich eine Zumutung. Wieso geht das bei den Mitbewerbern schneller???? Ich könnte meine Steuererklärung viel früher machen, muss jetz aber auf die Diba warten. Mal sehen, wie lange ich warte, denn als Familie will ich mein Geld nicht über ein Viertel Jahr beim Staat liegen lassen - die Steuererstattung tut uns als Familie jedes Jahr gut......Es gibt auch andere Banken - bin nicht auf ewig mit der Diba verheiratet


hego

16.12.2018

Habe auch Depots bei anderen Banken. Sie haben sich ähnlich geäußert. Also sind Aufforderung deswegen zum Bankwechsel Unfug. Richtiger Adressat wäre das Bundesfinanzministerium wegen der ganzen Änderungen der Fondsbesteuerung. Vermutlich gemacht, um von der versprochenen lebenslangen Steuerfreiheit wegzukommen.


Olly

15.12.2018

Damit bin ich auch überhaupt nicht einverstanden, wenn man als Nicht-Fonds-Kunde so lange auf die StB warten soll. Somit verschiebt sich die eigene Steuererklärung künstlich um Monate nur weil man auf 1-2 Belege warten muss. Leider gar nicht Kundenorientiert!


Petra

15.12.2018

Ich kann nur den bisherigen Kommentaren zustimmen, dass die Ausstellung der Jahressteuererklärung zum 30.04.2019 nicht zu akzeptieren ist. Von der ING-DiBa kann eine Umsetzung der Investmentsteuerreform in der Art und Weise erwartet werden, dass für ihre Kunden, die nicht von der neuen Regelung betroffen sind, keine Nachteile entstehen.


Thorsten

15.12.2018

Der Versandtermin ist viel zu spät. Ich mache meine Steuererklärung immer frühzeitig und bitte darum, mir die Unterlagen früher zu übermitteln, Danke.


Thomas

15.12.2018

/ich bekomme meine Monats-Abrechnung auch nicht nur einen Tag früher,wer schließt sich einer Klage mir an?/Konto Überziehung nur das der Staat unser Geld zum Fenster rauswirft-nein Danke!-Was bekomme ich vom Staat und Wirtschaft für Gelenk verschleiß,Schmerzen,Tinitus usw.!!???2


Marko

15.12.2018

Das ist leider sehr kundenunfreundlich, da ich normalerweise alles bis März beim Finanzamt einreiche.
Vielleicht sollte ich doch mal öfter mit der Kreditkarte bei Fremdbanken Geld abheben als Dankeschön !!!


rolf

15.12.2018

@ING
"weil wir alle Jahresendbelege für alle Kunden auf einmal erstellen"
Was für eine dämliche Begründung! Dann sollen sie doch die Belege auf zweimal, dreimal oder meinetwegen auf zehnmal erstellen.
Ende April ist im Zeitalter der elektronischen Datenverarbeitung jedenfalls niemandem mehr vermittelbar. Es wird Zeit, dass sich ein Fintech erbarmt und kundenorientierte Lösungen anbietet. Dann können wir die traditionellen Bangcannken endlich vergessen.


Maria Schork

15.12.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihrem Artikel zur Investmentsteuerreform sprechen Sie von Fonds und Etfs, die mit einer Vorabpauschale belastet werden können. Bedeutet dies, dass ich zukünftig nicht mehr in diese Wertpapierform investieren sollte, sondern in Aktien. Werden diese nicht mit einer Vorabpauschale belastet?
Mit freundlichen Grüßen
Maria Schork


AK

15.12.2018

Service sieht anders aus. Der Termin Ende April ist keineswegs transparent erklärt. Ein Akzeptanz kann so nicht erreicht werden.


Bernd

15.12.2018

@Joe
Es stimmt nicht, dass Familien wie Quandt, Schäffler und ähnliche keine Einkommensteuern zahlen müssen. Denn Sie vergessen, dass auch schon vor dem 01.01.2009 Beteiligungen von mehr als 1 % an Kapitalgesellschaften steuerpflichtig waren (§ 17 EStG). Also wäre eine Veräußerung sehr wohl steuerpflichtig!


Michael

15.12.2018

Die willkürliche und nicht nachvollziehbare Verzögerung der ING
bei der Erstellung der Jahressteuerbescheinigung bis zum 30.04.
ist gegenüber ihren Kunden eine bodenlose Unverschämtheit !!!


Bill

15.12.2018

Was soll das? Jahressteuerbescheinigung erst zum 30. April.?
Auch wenn ich jetzt erst meine Steuererklärung zum 31. Juli abgeben muss, sehe ich keinen Vorteil darin. Eher nur Nachteile.
Meiner Ansicht nach haben die Belege zum 31. Januar beim Bankkunden zu sein!
Die Fristverlängerung sollte auschließlich dem privaten Steuerzahler dienen, seine Unterlagen zu sortieren und dem Finanzamt einen entspannteren Abarbeitungszeitraum zu gewähren, um die Bearbeitungszeiten zu reduzieren.
Wenn alle bis zum letzten Tag warten, ist dabei nichts gewonnen.
In Zeiten der elektronischen Datenverarbeitung habe ich für solche Praktiken kein Verständnis.
Man muss an dieser Stelle leider feststellen, dass hier ein klarer Mangel in der Gesetzgebung besteht, die dies ungenügend definiert.
Dieses Verhalten von ING zeigt mir aber auch, dass meine Interessen als Kunde nicht wirklich wahrgenommen werden.
Ich würde es begrüßen, wenn ING die Fristen für die Aussendung der Steuerbelege nochmals überdenken würde und alles beim alten belassen würde.

So würde eine Bank der Zukunft aussehen!

Wo ist die Notwendigkeit, die Konditionen für die Kunden zu verschlechtern? Ging doch vorher auch!


Alexander Langbein

14.12.2018

Was ist an einer Direktbank noch der Vorteil? Da kann ich auch alles bei der normalen Bank im onlinebanking machen! 30.04. sehr witzig, und vorabsteuern zahlen ist auch wieder typisch Deutschland


Martin

14.12.2018

Auch hier wieder danke für die gute Zusammenfassung. Kann ja verstehen, dass "Vater Staat" Geld braucht und möglichst sofort einziehen möchte. Leider ist dies nicht so einfach, wenn man selbst Geld vom Staat, das einem zusteht, haben möchte! Denke nur an wertlose Wertpapiere, die man zwar ausbuchen lassen kann, aber trotz anderslautender Urteile von Gerichten es nicht so einfach seine Verluste anerkannt zu bekommen, auch nicht wenn die Papiere nach dem 1.1.2009 gekauft wurden. Aber so ist es, da ist der Staat dann langsam.


palmi

14.12.2018

Mir passt der Termin -Ende April auch nicht.Das ist echt ein Witz!
Die Bank arbeitet mit unserem Geld und wir müssen diese Unannehmlichkeiten einfach so hinnehmen...
Das Finanzamt möchte aber auch,dass die Steuererklärung beizeiten beantragt wird!!!
Am besten doch die Bank wechseln!!!!!!!!!


franz

14.12.2018

Unser Staat darf von jedem jetzt 4 Monate lang die zu viel be-
Zählten Steuern z i n s l o s behalten. Frechheit , aber in Deutschland wehrt sieh ja eh kein Mensch gegen so was !


Max

14.12.2018

Es geht hier offensichtlich um Einsparungen (Versandkosten) und mangelndes Vertrauen in die eigene EDV und deren Dienstleister. Wenn alle erforderlichen Programme erstellt undabgenommen sind (dazu zählen nicht die Umstellungen von Firmennamen/Logo!), muss inder ersten Januarwoche 2019 ein erster Lauf mit den echten Datensätzen erfolgen, Prüfung/Korrektur bis Ende Januar, dann im Februar alle Bescheinigungen erstellen. so geht das bei einer kompetenten und kundenorientierten Bank! Aber anscheinend vertraut man auf die Trägheit der Kunden, hoffnetlichein Trugschluß!


Bernd

14.12.2018

Es ist wirklich ärgerlich (und auch unverständlich, trotz der Erklärungen seitens der ING), dass man bis Ende April warten muss.


Kai

14.12.2018

Für mich ist es eine Zumutung, bis zum 30.4. auf die Jahressteuerbescheinigung warten zu müssen. Ich bekomme für 2018 einen höheren vierstelligen Steuerbetrag zurück und könnte Anfang Februar meine Steuererklärung abgeben.
Offenbar muss man jetzt seine Entscheidung für eine Bank auch daran ausrichten, wo die Unterlagen am schnellsten erstellt werden.


Albert

14.12.2018

30. April reicht mir noch lange. Die Steuererklärung wird nach der zweiten Aufforderung erstellt. Im übrigen ist der Bürger so gläsern, dass das Finanzamt im Voraus schon alle Daten vorliegen hat.


Fritz

14.12.2018

Es ist nicht hinnehmbar auf die Steuerbescheinigung bis zum 30.04, zu warten. EDV technisch ist es ein leichtes und bedarf keiner großen Aufwände alle Kunden mit Spar-/Festkonten ohne Aktien- u. Investmentpapieren zu filltern und hierfür die Steuerbescheinigungen vorab separat zu erstellen. So kann man auch Kunden verärgern und verlieren. Ich werde jeden falls nicht länger mehr Ihr Kunde bleiben.


Manfred

14.12.2018

Es ist eine Zumutung, dass man bis zum 30. April warten muss. Da ich geld vom Finanzamt zurückbekomme, kann ich wegen dieser einen Bescheinigung die Steuererklärung erst so spät abgeben. Das ist wirklich ein Grund, die Bank zu wechseln.


Rebecca

14.12.2018

Ich stimme Alois' Kommentar voll und ganz zu. Bank wechseln - so schnell wie möglich


Joe

14.12.2018

@Bernim: Wer seine Aktien vor 2009 gekauft hat, kann auch in Zukunft unbegrenzt Kursgewinne einstreichen. Für Investmentfonds wird zum 31.12.2017 ein fiktiver Verkauf durchgeführt und alle Gewinne danach werden besteuert, bei Aktien ist es nicht so. Dass Dividenden besteuert werden, ist sowieso klar.
Unsere Superreichen wie die Quandts, Schäfflers, Plattners, Reimanns etc. zahlen auch in Zukunft bei einem Verkauf keinen Cent Steuern, weil sie ihre Aktien seit Jahrzehnten halten. Und genau dieser Unterschied regt mich auf. Dabei hängt kein einziger Arbeitsplatz davon ab, ob einer dieser Menschen bei Verkauf oder Erbschaft ein paar hundert Milliönchen Steuern zahlen muss.


Emilia

14.12.2018

Schließe mich den Vorrednern an: Dass die DiBa Kunden, die aus sehr gutem Grund nur Aktien besitzen, ins selbe Boot setzen wie Fondsbesitzer, ist nicht nur bedauerlich sondern ärgerlich! Aber das passt mittlerweile ins Bild dieser Bank, die mit immer häufiger auftretenden (Fehl-)Entscheidungen in der jüngsten Vergangenheit ihre Kunden verärgert: Ansichten Girokonto, Banking-App, No-Apple-Pay, Jahressteuerbescheinigung... Derzeit fällt es sehr schwer, diese Bank weiterzuempfehlen.


ING

14.12.2018

Hallo zusammen, die Erstellung der Jahressteuerbescheinigung und Erträgnisaufstellung ist für das Jahr 2018 komplizierter, als in den Vorjahren. Die Investmentsteuerreform bringt viele Anpassungen und Änderungen mit sich. Daher brauchen wir etwas mehr Zeit dafür, als Sie es sonst von uns gewohnt sind. Auch wenn Sie keinen Bezug zur Investmentsteuerreform (keine Fonds und ETFs) haben: Wir werden Ihnen die Jahresendbelege für 2018 bis spätestens Ende April 2019 zur Verfügung stellen können. Das ist so, weil wir alle Jahresendbelege für alle Kunden auf einmal erstellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


RLD

14.12.2018

Die Verzögerung der Jahressteuerbescheinigung für das Jahr 2018 bis zum 30. April 2019 ist für Nicht-Fond-Besitzer eine Unzumutbarkeit. Sehr bedauerlich!


Alois

14.12.2018

selten so eine unsinnige Begründung gelesen: Ihre Jahressteuerbescheinigung bis 30. April 2019 in Ihrer Post-Box – weil wir alle Jahresendbelege für alle Kunden auf einmal erstellen.

Ich mache meine Steuererklärug im Februar und das auch nur so spät weil ING vorher, im Gegensatz zu andren Banken, nicht in der Lage ist eine Steuerbescheinigung zu lieferen.
Vielleicht sollte bei ING mal jemand fragen, der sich mit EDV auskennt!
Einfach nur ein Trauerspiel.
Vielleicht ist es an der Zeit die Bank zu wechsel, ist ja auch egal von wem man keine Zinsen bekommt.


JP

14.12.2018

Wie wird die Vorabpauschale gebucht ? Buchungstag gleich Valutatag oder mit rückwirkender Valuta 02.01.2019 ? Das ist ja nicht ganz unentscheidend bezüglich der Liquidität. Danke für kurze Info. JP


Wilhelm

14.12.2018

Was passiert bei einem Wertverlust des Fonds? Erhält man dann eine Verlustbescheinigung, die vom Einkommen in Abzug gebracht werden kann. Oder wie ist die Handhabung vorgesehen?


Horst

14.12.2018

Was passiert denn bei negativem Kursverlauf? Wird die Vorabpauschale dann negativ ausgestellt, resp. werden negative und positive gleich verrechnet?


Larry

14.12.2018

Zur Absicherung meiner Kursgewinne habe ich vor ca 5 Jahren einen short ETF auf den Dax gekauft.
Nun habe ich festgestellt das die "gewollten " Verluste plötzlich nicht mehr ausgewiesen werden sondern nur noch die Kursentwicklung der letzten Monate berücksichtigt werden. Was ist da passiert?


Claus

14.12.2018

JStB erst Ende April, statt wie bisher im Februar.
Gibt es einen Grund für diese Serviceverschlechterung?
Das Jahr endet wie bisher am 31.12. und die Computer werden auch immer besser....


Yogi

13.12.2018

Schade, dass Sie ALLE Kunden unter den Folgen der dubiosen Investmentfonds-Steuerreform leiden lassen (auch diejenigen, die vernünftigerweise keine derartigen Fonds besitzen) - somit müssen alle mit der Abgabe ihrer Steuererklärung warten, die dazu Ihre Auswertung benötigen. Das hätte meines Erachtens nicht sein müssen!


Josef Jehn

13.12.2018

Ergänzung zu meinem Kommentar: Die Vorabpauschale ist maximiert auf den Wertzuwachs des entsprechenden Jahres!


Josef Jehn

13.12.2018

Vorabpauschale: Sie schreiben immer der Wertzuwachs des Jahres ist Grundlage für die Vorabpauschale. Nach meiner Kenntnis ist die Grundlage für die Vorabpauschale: Basisertrag (70% des jährlichen Basiszinses x Rücknahmepreis des Fonds am Jahresanfang) minus eventuelle Ausschüttungen des letzten Kalenderjahres.


Bernim

13.12.2018

Hi Emilia, Steuern gibt's vom Finanzamt zurück. und ja, es traut sich halt niemand zu klagen. Im Grundgsetz steht, dass JEDER seine Steuer-Erklärung verstehen können muss .. also muss es auch einfach genug sein.. aber solange nimand gegen Schäuble / Scholz klagt, machen die es regelmässig komplexer.

Joe: Bei Aktien gibt es schon sehr lange keine steuerfreien Gewinne mehr. Jeder Cent Dividende und jeder Cent Kursgewinn ( falls es den jemals einen gibt ) wird versteuert. Die Steuer-Geschenke gab's nur für den Geld-Adel, der sich den Fonds-Luxus leisten konnte, sich von einem Fondsmanager beraten, betreuen und bedienen zu lassen..


Joe

12.12.2018

Und die Milliardäre kommen wieder einmal ungeschoren davon. Bei jedem normalen Fondsanleger werden jetzt auch Altfonds (vor 2009) besteuert. Die Superreichen, die ihre Aktien seit Jahrzehnten halten, bekommen auch in Zukunft steuerfreie Gewinne. Dabei könnte man auch bei Aktien den Wert zum 31.12.2017 feststellen und die seitherigen Gewinne besteuern.


Emilia

11.12.2018

Dieser politisch gewollte Schwachsinn gebiert Unsägliches. Beispiel: Bei einem Fonds, der sich in Auflösung befindet, werden bislang steuerfreie Rückerstattungen an die Fondsinhaber jetzt zuerst einmal kräftig besteuert! Nach Prüfung nächstes Jahr dann wird die Steuer eventuell rückerstattet - aber keiner sagt, von wem. Von der Bank oder vom Finanzamt? Es scheint politisch und wirtschaftlich gewollt, dass der Privatkunde steuerlich immer weniger durchblickt...


Emilia

11.12.2018

An alle Aktionäre: Mit ein Grund, warum NIE Fonds gehalten werden sollten...