Der Jahresausblick von unserem Chefvolkswirt Carsten Brzeski

Warum die Glaskugeln dieses Jahr im Keller bleiben können | 17.12.2019

Konjunkturausblick 2020

Der Konjunkturausblick 2020 hat viel von 2019. Das kommende Jahrzehnt wird es aber in sich haben. Es ist wieder diese Zeit des Jahres. Wenn die Adventsmärkte öffnen, Plätzchen gebacken werden und Glühwein getrunken wird, entstauben Volkswirte ihre Glaskugeln und versuchen sich als konjunkturelle Wahrsager. Die Treffsicherheit der Prognosen ist dabei häufig nicht besser als die vom Bleigießen. Dieses Jahr kann man die Glaskugeln eigentlich im Keller lassen. Es geht um etwas ganz anderes.

Warum?

Für den kurzfristigen Konjunkturausblick braucht man eigentlich nur die Prophezeiungen vom letzten Jahr wieder auszugraben. Der Handelskonflikt und Brexit werden auch 2020 die alles bestimmenden Themen sein – zumindest in den ersten Monaten des Jahres. Wie sie ausgehen? Eine Münze zu werfen geht schneller als der Blick in die volkswirtschaftliche Glaskugel und bringt das gleiche Resultat. Hinzu kommen weitere politische Themen wie die amerikanischen Präsidentschaftswahlen und Spannungen in unserer eigenen großen Koalition. Auch Italien könnte schneller wieder auf den Schirm der Finanzmärkte kommen, als es verschwunden war. All diese politischen Themen beeinflussen die weiterhin fragile Weltwirtschaft, die je nach Ausgang der politischen Ereignisse etwas an Schwung gewinnen, aber halt auch verlieren kann.

Kommt der große Befreiungsschlag?

Der große Befreiungsschlag wird dabei wohl genauso wenig kommen wie die tiefe Rezession. Das Durchwurschteln geht weiter. Die Notenbanken werden weiterhin alles tun, um die Konjunktur durch eine lockere Geldpolitik zu stützen. Auch die Regierungen werden ganz langsam etwas mehr Geld ausgeben. Aktuell kann man von noch ein bis zwei Zinssenkungen in den USA ausgehen. Die EZB ist unter der neuen Führung von Christine Lagarde vorerst mit sich selbst beschäftigt und dürfte erst mal gar nichts machen, würde vor einer weiteren Zinssenkung aber nicht zurückschrecken, falls die Konjunktur sich deutlich abkühlt.

Und was passiert mit der Wirtschaft?

Mit einer mehr oder weniger stagnierenden wirtschaftlichen Entwicklung werden auch im Jahr 2020 die Stimmen lauter werden, die dieses Bild für die Eurozone und Deutschland nicht als Momentaufnahme sondern als Normalzustand sehen. In anderen Worten: die Japanifizierung der Eurozone und Deutschlands - mehr dazu in unserem Podcast.

Welche Rolle wird Europa zukünftig spielen?

Aber interessanter als nur der Blick auf 2020 ist eigentlich der Blick auf das neue Jahrzehnt. Hinter uns liegt ein goldenes Jahrzehnt für die deutsche Wirtschaft mit Rekordbeschäftigung und Haushaltsüberschüssen. Im kommenden Jahrzehnt könnten strukturelle Themen und Veränderungen Wirtschaft und Finanzmärkte dominieren. Einige dieser Themen zeichnen sich jetzt schon ab. Die Aufgeregtheit der Finanzmärkte sollte aber nicht den Blick auf das große Ganze verstellen.

Der Streit um die Weltmacht zwischen den USA und China wird weitergehen. Er wird sich ausdehnen in andere Bereiche als den reinen Handel. High Tech Giganten teilen sich jetzt schon die Welt untereinander auf – und diese Giganten kommen nicht aus Deutschland. Die Frage wird sein, welche Rolle Europa in diesem Streit noch spielen will und kann. Damit aber nicht genug. Die erdrutschartigen Verschiebungen der Weltwirtschaft werden immer weitere Kreise ziehen. Im Jahr 2030 werden 80% der weltweiten Mittelschicht nicht mehr in den USA oder der EU leben. Digitalisierung und auch Robotisierung werden bestimmende Themen sein. Die Umwälzung in wichtigen Branchen wie der Automobilindustrie oder der Finanzindustrie wird fortschreiten.

Die Folgen des demographischen Wandels

Der demographische Wandel trifft fast die gesamte westliche Welt und mit ihm kommt der Verteilungskampf beziehungsweise die Umverteilung. Weltweit wird es mehr Menschen im Alter von 65 plus geben als Kinder unter 5. Nicht zu vergessen ist der Kampf gegen den Klimawandel, der im kommenden Jahrzehnt an Fahrt gewinnen wird und muss. All diese Herausforderungen werden meiner Meinung nach dazu führen, dass das kommende Jahrzehnt das Jahrzehnt der Fiskalpolitik und steigender Staatsverschuldung wird. Wahrscheinlich durch eine Kombination von Investitionen und Umverteilung.
 
Wer denkt, dass es zu so viel Veränderung in den nächsten zehn Jahren schon nicht kommen wird, der sollte sich nur kurz in das Jahr 2009 zurückdenken. Trotz Finanzkrise und Rezession standen damals Schuldenschnitte, Bankenrettungen, Eurokrise, Bankenunion, ein Europäischer Stabilitätsmechanismus, ein Anleihekaufprogramm der EZB oder Negativzinsen in keiner Glaskugel.

Autor: Carsten Brzeski


Ihre Meinung

Kommentare (17)


Kommentare

paul abeler

16.01.2020

Wenn man ganze Dörfer platt macht, ist das Kohleausstieg?? nein, das ist eher ein Einstieg, der zig Milliarden Euro Volksvermögen wieder mal vernichtet und die Politiker etwas zum feiern haben. Gruß von Paul.


Andy

14.01.2020

Die ganzen Fachleute aus der Wirtschaft erzählen doch jedes Jahr das selbe das kann ich auch. Die ganze Politik in Europa ist handlungsunfähig besonders die deutschen als Vorbild. 20 Jahre ist in Europa nicht viel passiert außer das Deutschland immer noch Export-Weltmeister ist.
Welche Wirtschaft hat sich nach der Finanzkrise erholt ? Die USA!

China- USA, Brexit, Russland richtet sich von selbst.
Säbelrasseln gibt es über Jahrhunderte.
Ich bin 2x im Jahr in der USA, die Wahrscheinlichkeit ist jetzt noch groß das Trump wieder gewählt wird.
Die Musik und Wirtschaft spielt jetzt in der USA.
Auch wenn es neue Kriesen kommen.
Die letzten 30 Jahre habe ich alles an der Börse / Wirtschaft mitgemacht und habe sehr viel gelernt und umgesetzt.
Also die Kommentare die ich lese haben wenig Inhalt. Hört doch mit den jammern auf und macht Nägel mit Köpfe.
Ja Reiche werden reicher und viele von euch ärmer, weil man sich mit Wirtschaft und Politik auseinander setzt hat.
Ich habe an der Börse viel Geld verdient.
Und das kommt daher das man nicht labert, sondern, versteht wie Wirtschaft und Politik funktioniert.
Viel erfolg.


paul abeler

14.01.2020

Deutschland wird nicht wirtschaftlich verlieren. Die Dichter und Denker bringen Deutschland weiter vor ran. Siehe z.B. Beethoven-Jahr 2020.
Ich habe eine Hühnerfarm gefunden, wo der Kot der Hühner alle 2 Stunden oben durch die Lüftungsanlage hoch katapultiert und dort 48 Stunden getrocknet und danach zu Dünger Pellets verarbeitet wird, also Co-2 neutral. Es gibt kein Ammoniak-Gestank, kein Stickstoff der freigesetzt wird usw. usw. mehr. Die Hühner werden nicht mehr krank, weil alles hygenisch topp ist. Der Dünger wird also keine Gülle, die die Umwelt verpestet und das Trinkwasser versaut , mehr sein. Im trockenem Dünger sind alle Stoffe wieder haltbar gemacht. Der Dünger wird zur gegebenen Zeit, dosiert und gezielt an die Pflanzen gebracht.
Wenn das jeder Bauer so ähnlich machen würde, wären wir in Deutschland jetzt schon Umweltschützermeister weltweit.
Wir Denker in Deutschland werden wohl nicht so leicht untergehen, höchstens unsere Ostfriesen müssten wir noch vorher retten. Wir müssen einfach denken und uns für eine Klima neutrale Zukunft immer stärker einsetzen, jeder Einzelne ist gefordert, etwas für unsere kranke Natur zu tun. Nichts tun, das darfs nicht geben. Gruß Paul


paul abeler

13.01.2020

Mit dem Geld drucken sollte die EZB mal langsam aufhören, damit der EU - Markt nicht In der Überschwemmung untergeht. Wir werden allmählich absaufen. Die EZB müsste jetzt das wertlose Geld zurückkaufen, aber keiner will es bald noch haben wollen, auch die Chinesen nicht. Die kaufen nämlich Gold für jeden Euro, den sie über haben, das ist schlau und bringt Europa ein Problem.
Meine Glaskugel kommt hier leider nicht mehr weiter.


C.D.

07.01.2020

Das "...Durchwurschteln.." sprich Geld drucken der EZB wird nur so lange weitergehen bis auch der letzte merkt, das Geld/Währung/der€uro nur ein bislang von den Massen akzeptiertes Tausch/Zahlungsmittel ist, hinter dem mittlerweile kein realer Gegenwert mehr steht. Mal sehen wie lange europäische Politik es noch schafft den Menschen Sand in die Augen zu streuen. Die Engländer/Briten haben sich noch rechtzeitig aus der EU verabschiedet... für die Deutschen dürfte es jetzt zu spät sein, Herzlichen Glückwunsch.


ING

30.12.2019

Hallo "@Malcomix", sicherlich fragen Sie sich, wo ihr letzter Kommentar geblieben ist. Wir haben uns entschieden, ihn nicht zu veröffentlichen. Sie können gern und jederzeit Kommentare hinterlassen, bleiben Sie aber bitte im Ton sachlich. Danke für Ihr Verständnis und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Malcolmix

28.12.2019

Zufällig bin ich seit 20 Jahren oft genug in der Ukraine und lese auch Zeitungen. Vielleicht ist die eine oder andere dabei, die Sie als "politische Lügenblätter" titulieren, ohne den Begriff zu konkretisieren. Ich nehme an, für Sie sind "Lügenblätter", die nicht Ihren politischen Überzeugungen entsprechen.

Was die Jahre 2009/10 betrifft, so sollten Sie zur Kenntnis nehmen, die damalige Regierung in der Ukraine hat nichts mit der jetzigen zu tun.

Was North Stream 2 betrifft - warum ist wohl eine solche Pipeline notwendig, wenn North Stream 1 noch nicht einmal ausgelastet ist? Ob da politischer Wille aus dem Kreml der Grund ist? Interessant ist auch der Geschäftsführer Matthias Warnig - ehemals Stasi-Mitarbeiter sowie Rosneft-Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Schröder. Es ist nicht lange her, da wollte Rosneft erreichen, die Nachrichtenagentur Reuters sollte aus Russland ausgewiesen werden. Dieser Art von politischer Einflußnahme auf die Presse scheint Ihnen ja zu gefallen. Siehe Ihre nette Formulierung "politische Lügenblätter".

Es geht auch nicht grundsätzlich gegen Gasimporte aus Russland. Aber das Russland Gas als Waffe einsetzt, können Sie in der Ukraine gut verfolgen. 2014 forderte Russland von der Ukraine nach dem Maidan und der Annexion der Krym den doppelten Preis. Verfolgen Sie doch einfach mal die jüngste Pressekonferenz von Putin, was dieser so über die Unabhängigkeit der Ukraine oder über den Molotov-Ribbentrop-Pakt sagt. Das die UdSSR 1939 Finnland überfallen hat (nachdem Finnland im Pakt der Diktatoren dem Einflußgebiet der UdSSR zugeschlagen wurde), negiert der Hobbyhistoriker Putin völlig.


@Malcolmix

27.12.2019

Ich empfehle das Lesen von echten Wirtschaftszeitungen statt politischen Lügenblättern. Dort konnten Sie monatelang die absurden Preisvorstellungen der Polen und Ukrainer zu den angestrebten neuen Transitgebühren nachlesen. Sie negieren auch komplett den extrem maroden Zustand des Gasnetzes via der Ukraine - das Netz will deshalb auch niemand kaufen. Und vermutlich haben Sie auch schon den Jahreswechsel 2009/2010 vergessen, wo die Ukraine schon mal absurde Transitgebühren erpressen wollte - und dann noch Gas klaute.
Und die Vielfalt? Die Vorräte in den Niederlanden und in der Nordsee nähern sich dem Ende. Libyen als Lieferant ist derzeit Chaos pur und die Liefermengen aus Algerien sinken. Bitte wer bleibt übrig? Und das LNG aus Katar ist nun mal 25-50% teurer als das Leistungsgas aus Russland. Und das LNG aus den USA wäre Fracking-LNG und insgesamt 30% teurer als NordStream2-Gas aus Russland. Das betonen sogar deutsche und österreichische Energieunternehmen, die immerhin 50% der Baukosten von Nord Stream 2 bezahlen und 49% Anteile daran besitzen. Übrigens: Polen zahlt für US-LNG-Gas über Swinemünde satte 30% mehr als für Gas aus Russland - machen Sie doch mal in Swinemünde eine Hafenrundfahrt und hören Sie dabei das Geschimpfe der Polen zu dem Irrsinn. Und warum wohl sind die LNG-Terminals in den baltischen Staaten unbenutzt und die in Westeuropa insgesamt derzeit nicht mal zu 25% ausgelastet? Die Wirtschaft schaut auf die Kosten und Idioten schauen auf die politischen Lügen.


T.B.

24.12.2019

Es kommt noch viel besser, der Zusammenbruch des europ. Bankensystems und der künstl Wärung Euro aufgrund der Null- und Minuszinspolitik treibt rein rechnerisch dieses Jahr die Deutsche Bank und Commerzbank in den Ruin. Aufgrund der sehr engen Verzahnung wird wohl das gesamte Bankensystem kollabieren. Warten wir mal ab, ob Dr. Markus Krall, Friedrich & Weik oder Dr. Max Otte und viele andere Ökonomen Recht behalten.


Malcolmix

23.12.2019

@Reinhard
Wie kommen Sie auf das schmale Brett, Gaspreise würden sich verdoppeln, wenn das Gas über die Ukraine und Polen durchgeleitet werden? Die Investitionskosten für eine Pipeline durch die Ostsee sind deutlich höher als die Kosten für eine Überlandleitung, selbst wenn diese noch gebaut werden müsste. Auch bezüglich des Gasimportes sei mir der dezente Hinweis erlaubt, Gas wird nicht nur aus Russland und aus den USA importiert. Das hat nichts mit "russophoben Transantlantiker" zu tun. Eher damit, dass z.B. sämtliche skandinavischen, sämtliche baltischen Staaten, Polen sowie einige andere osteuropäischen Staaten massive Bedenken gegen das auch wirtschaftlich irrsinnige Projekt North Stream 2 (dessen Geschäftsführer so nebenbei bemerkt ein ehemaliger Stasi-IM ist) haben.


B.K.

21.12.2019

Der Weltfrieden ist am wichtigsen!!!!!!


lilly 02

21.12.2019

Die Tatsache : Reiche werden, unabhängig von allen Ereignissen, immer reicher wird auch 2020 Bestand haben.
"Normalos" freuen sich über kleine Aktiengewinne (die es auch immer geben wird )
Einfluss auf Ökonomie,Handels"kriege" oder das Verhalten der großen "Führer" haben sowieso nur ganz wenige Menschen und zu denen
gehören die "kleinen" Aktionäre ganz gewiss nicht.
Schöne Weihnacht


@Reinhard

19.12.2019

vermutlich wollen auch Sie unbedingt doppelte Erdgaspreise durch die markfernen und total absurden Vorstellungen der Polen und der Ukrainer zu den Gastransitgebühren. Dazu der extrem marode Zustand des ukrainischen Gasnetzes. Das kann man natürlich alles konsequent negieren - genauso wie die fehlende Existenz von den mindestens 25 erforderlichen LNG-Tankern: das sind nun mal extrem teure Spezialschiffe mit aufwendigen Kühlsystemen. Sie, die bezahlten Journalisten und die russophoben Transatlantiker lassen grüßen … .


Reinhard

19.12.2019

Leitungen durch Polen und die Ukraine bestehen doch immer noch, dazu braucht es doch Nstream 2 nicht.Tanker gibt es zuhauf, die flüssiges Erdgas transportieren; ein kleiner Umbau dürfte nicht das Problem sein. Die Mainstream-Journalisten haben jedoch nicht das Sagen, sie werden von dummen Propagandisten hierzulande nur unkritisch rezipiert.


Zinsen steigen wieder

18.12.2019

Alles wird gut.
Allen ein schöne Feiertage viel Glück und Gesundheit und einen guten Rutsch ins neue Jahr .
Nicht so schwarz sehen das beste kommt doch noch,Leute .
Und wenn net ,Lebbe geht weiter.


Hans

18.12.2019

Meine Glaskugel:
- Dient aktuell mit ner LED-Kerze als Weihnachtsdeko :-)
- Europa und insbesondere Deutschland wird mangels aktiv handelnder Regierungen immer mehr in Rückstand geraten
- Wertschöpfung die noch in Europa vorhanden ist wird immer mehr abwandern da die Rahmenbedingungen für produzierende Unternehmen hier immer schlechter werden (inkl. IT-Wertschöpfung)
-In Europa beginnt dadurch die Spirale der permanenten Wert/Geld-Rotation mit der folge der Entwertung der Geldwerte
- im Handelsstreit USA/China wird es einen Sieger geben und der kommt nicht aus der "westlichen" Welt, warum: die mittlerweile erhebliche Binnennachfrage in China durch die mittlerweile vorhandene Mittelschicht, erste technologieführerschaften Chinas (z.B. Huawei im 5G-Bereich), eine aktiv handelnde und führende Regierung (leider eine Diktatur aber aktuell leistungsfähiger als die Regierungen Europas oder der USA), geschickte Entwicklungshilfe in Afrika und Markterschliessung in Indien. China braucht die USA nicht aber die USA China. Diese Wahrheit wollen wir nur nicht akzeptieren.
- die Geldanlage in Aktien und Fonds wird auch bei Kursverlusten z.B. durch Dividenden mehr abwerfen als die Inflationsentwertung von Geld-Guthaben auf Konten
- 2020 wird neue Turbulenzen bringen die von Anlegern starke Nerven erfordert
-Nach Brexit und Sieg der Chinesen geht es weiter Bergauf, auch in Europa.


ich hoffe es bleibt weiter weitgehend friedlich

18.12.2019

zumal die Scharfmacher aus den USA immer mehr durchdrehen. Man denke dabei nur an Nord Stream 2: wo bitte will man so schnell die riesengroße Flotte an LNG-Tankern hernehmen, um die Transportmenge von Nord Stream 2 zu ersetzen? Man würde erstmal 5 Jahre für den Bau dieser Tankerflotte benötigen - das ist die von den US-Idioten und deren bezahlte Journalisten leider total negierte Realität. Spitze der Ironie: Russland hat schon im letzten Winter sogar die US-Ostküste mit LNG belieferte - weil es dort knapp wurde.