Finanzfrage des Monats

Finanziert meine Krankenkasse meinen Sport? | 25.03.2019

Die spektakulärsten Banküberfälle der letzten Jahre

© vgajic - istock.com

Jeden Monat recherchieren wir auf Ihren Wunsch hin eine neue Finanzfrage. Unsere Geldfrage im März lautet: Finanziert meine Krankenkasse meinen Sport?

Wie so häufig gibt es keine Antwort in Schwarz-Weiß. Unter bestimmten Voraussetzungen können gesetzlich Versicherte aber tatsächlich sagen: Meine Krankenkasse finanziert meinen Sport. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn es sich um zeitlich begrenzte Präventionskurse zur Gesundheitsförderung aus den Bereichen „Bewegungsförderung“ oder „Stressmanagement und Entspannung“ handelt. Neben Sportkursen werden außerdem Angebote zu „gesunder Ernährung“ und „Suchtmittelkonsum“ gefördert. Von Diät- bis hin zu Rückenfit- oder Rauchentwöhnungs-Kursen gibt es ein breites Spektrum, an dem sich die gesetzlichen Krankenkassen finanziell beteiligen.

Was wird gefördert und was nicht?

Welche Kurse förderungsfähig sind, entscheidet die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) auf Grundlage des Präventionsleitfadens des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (GKV). Damit ein Kurs gefördert werden kann, müssen Kursleiter ihre Angebote zunächst offiziell bei der ZPP prüfen lassen. Bis auf wenige Ausnahmen verlassen sich die gesetzlichen Krankenkassen auf die Einschätzung der Prüfstelle und stellen auf dieser Basis ein Angebot an förderfähigen Kursen und Anbietern zusammen. Kassen bieten online meist eine Datenbank, aus der sich Versicherte das Passende heraussuchen können.

Grundvoraussetzung für eine Bezuschussung zu Sport- und anderen Präventionskursen ist laut Claudia Widmaier vom GKV-Spitzenverband, dass die „Teilnehmer befähigt und motiviert werden, nach Abschluss der Maßnahme das Gelernte selbstständig anzuwenden und in ihren Alltag zu integrieren“. Dauerangebote oder laufende Mitgliedsbeiträge für Fitnessstudios und Sportvereine oder Massagen können nicht finanziert werden.

Wie hoch fallen die Förderungen der Krankenkassen aus?

Jeden Monat einen neuen Yoga-, Meditations- oder Ernährungskurs beginnen und das auch noch auf Kosten der Krankenkasse? Das hört sich zu schön an, um wahr zu sein – und das ist es auch. Die Förderung der Krankenkassen ist hier als zeitlich befristete Hilfe zur Selbsthilfe zu verstehen. Sie ist daher auf maximal zwei Kurse pro Versichertem und Kalenderjahr begrenzt. „In der Regel werden 80 Prozent der Kurskosten beziehungsweise nicht mehr als 150 Euro pro Jahr übernommen“, sagt Widmaier.

Exkurs: Bonushefte und Prämienzahlungen für Gesundheitsprävention

Eine völlig andere Geschichte sind Bonushefte, die mittlerweile so gut wie alle gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten anbieten. Die Kassen legen dabei einen bestimmten Kriterienkatalog fest, den die Versicherten „abarbeiten“ können, um Gesundheitspunkte zu sammeln. Die gibt es etwa für Hautkrebsvorsorge, den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt oder eben auch die Mitgliedschaft im Fitnessclub oder Sportverein.
 
Wie hoch die Prämie als Belohnung am Ende ausfällt und wie viel die Versicherten dafür leisten müssen, variiert von Krankenkasse zu Krankenkasse teilweise deutlich. Während einige Kassen mehrere hundert Euro vergeben, zeigen sich andere mit Prämien im zweistelligen Bereich knauseriger. Teilweise werden aber auch Sachleistungen wie eine Zahnreinigung als Prämie angeboten.
 
Tipp: Erkundigen Sie sich am besten direkt bei ihrer Krankenkasse und vergleichen Sie das Prämien-Angebot anderer. Die Höhe der Prämienzahlung sollte aber nicht das einzige Auswahlkriterium sein. Entscheidend ist vor allem das Leistungsspektrum der Kassen, das zu Ihnen passen sollte.
 
Achtung: Anders als die Bezuschussung zu den Präventionskursen verringern die ausgezahlten Prämien die Höhe der steuerlich absetzbaren Beiträge zur Krankenversicherung!

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (49)


Kommentare

ING

31.05.2019

Hallo JW, die Verwendung eines fremden Geräts zur Verwaltung Ihrer ING Konten wird leider nicht möglich sein. Viele Grüße und ein schönes Wochenende, Ihr Social Media Team


JW

31.05.2019

Hallo ING-Team, kann ich später bei der ING einen bereits vorhandenen smartTAN-(bzw. chipTAN-) Reader nutzen oder muss ich zwingend ein neues Lesegerät anschaffen?


ING

06.05.2019

Hallo H. Eismann, alternativ zu unserer Banking to go App und dem mTAN-Verfahren können Sie Ihre Transaktionen zum Girokonto ab Herbst auch mit einem TAN-Generator freischalten. Dieser TAN-Generator entspricht dem von Ihnen angesprochenen Photo-TAN-Verfahren, wird nur für unsere Konten nutzbar und kostenpflichtig sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


H.Eismann

05.05.2019

Warum ist bei der ING nicht das PhotoTan Verfahren, wie es bspw. von der Norisbank angeboten wird, vorgesehen? Das PhotoTan Verfahren ist mindestens genauso sicher und hat den großen Vorteil, dass es auch auf älteren Handys läuft. Ohne Zusatzkosten o.Ä.
So stelle ich mir eine Kunden freundliche Lösung vor.


Volker Lüdecke

21.04.2019

Hallo,
das unsere europäischen Superpolitiker alle eine mehr oder weniger ausgeprägte Macke haben, wissen wir alle seit dem Krümmungsfaktor bei Gurken oder Bananen aber das diese unfähigen, überbezahlten Menschen nun auch noch in Abläufe bei Banken eingreifen, die Abläufe erschweren und alles langsamer wird, erschreckt schon ein wenig. Diese Regulierungswut im Zeitalter der permanenten Hacker - Attacken dann auf das mobil phone zu konzentrieren wird die entsprechenden Gruppen der Kriminellen dazu ermutigen, zu testen , wie schnell dieses neue System zu knacken ist. Ich werde mein mobil phone dafür sicherlich nicht zur Verfügung stellen und kostenlose Konten bekomme ich auch woanders ! Die ING DIBA sollte gut zählen und sich gut überlegen, welche Kosten für das Gerät verlangt werden, denn die Kunden, die auflösen wollen, sind schon recht zahlreich !


ING

18.04.2019

Hallo Frau Cuturic, am besten wenden Sie sich direkt an Ihre Versicherungsgesellschaft, Sie werden dort mit Sicherheit schnell die entsprechenden Informationen erhalten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Vesna Cuturic

18.04.2019

Was ist mit Privatversicherer ?Bekommen dir auch irgendeine Sportkurs -Ermäßigung ?


Simon Wenzel

18.04.2019

@ING: Die Prämien verringern nicht die abzusetzenden Beiträge zur Krankenversicherung. Das tun lt. Rechtssprechung nur die Bonus-Programme (z.B. Wahltarife mit Beitragsrückzahlung), aber nicht die Prämienprogramme.


E.Pleß

09.04.2019

An die ganzen "verunsicherten" DiBa Kunden, die damit drohen, ihr Konto aufzulösen: Ich verstehe Ihren Unmut ggü. der DiBa nicht. Diese Richtlinie ist eine Vorgabe der EU, d.h. die iTan wird bei allen Banken wegfallen. Als gängige Nachfolger gibt es generell die mTAN, photoTAN (nicht bei allen Banken verfügbar), banking App oder den TAN Generator (nicht bei allen Banken verfügbar). Hiervon erachte ich alle Verfahren als sicher / sinnvoll, bei denen man 2 Geräte nutzt (Bsp: Eingabe am PC, TAN via SMS / photoTAN am Smartphone oder über den separaten TAN Generator).
Natürlich ist ein Wechsel von iTAN auf ein neues Verfahren eine Umgewöhnung, aber an die werden wir uns alle gewöhnen müssen - auch wenn sie ihr DiBa Konto kündigen und wechseln (wohin auch immer, denn iTAN wird es ab dem 14.09.2019 bei keiner Bank in der EU mehr geben)
Bei einem Wechsel


Günter

09.04.2019

Gebühren durch die Hintertür


eRDe

08.04.2019

Ich nutze seit einiger Zeit die App und bin voll zufrieden. Bei den meisten Kommentatoren steht die Angst förmlich zwischen den Zeilen. Kann ich nicht nachvollziehen, denn schließlich vertrauen Sie auch sonst der ING ihr Geld an. Ich vertraue auf das Sicherheitsversprechen und meine eigene Fähigkeit, die App gewissenhaft zu nutzen.


EWeber

08.04.2019

Wie bitte soll dieses Thema der älteren Generation beigebracht werden? Das wird ein Chaos á la BREXIT für viele werden. Ich mache 'null' Geschäfte via Mobilphone - never ever.


ING

08.04.2019

Hallo Destimona, auch bei uns ist der TAN-Generator mit einmaligen Anschaffungskosten verbunden. Wie hoch diese sein werden, können wir noch nicht sagen. Selbstverständlich sind wir von der Sicherheit unserer Banking to go App überzeugt. Und im Fall der Fälle greift unser Sicherheitsversprechen. Viele Grüße, Ihr Socia Media Team


Destimona

08.04.2019

Die Bank ist wirklich zu empfehlen, aber das jetzt alles auf Handy laufen soll ist nicht ok. Denn es gibt viele die haben keinen PC oder Handy. Selbst die Handy App ist nicht sicher, sowie die Tan Generator. Alles ist umständlich und dauert lang e alles am PC erledigt ist. Ausserdem muss eine Alternativlösung her, die für den Kunden einfach, leicht, verständlich und überschaubar bleiben soll und muss.
Die Tan-Liste ist meiner Seite das sicherste, die kann man zu Hause wegsperren und nach 100 Tan gibt es eine neue.
Übrigens verlangen die Banken und Sparkassen für ihren Generator Geld.
Wie sieht es aus bei der Ingdiba?


ING

08.04.2019

Hallo ITK, es werden einmalige Kosten für den TAN-Generator anfallen - weitere Informationen veröffentlichen wir dazu im Sommer. Vielleicht wäre ja auch noch das mTAN-Verfahren eine Alternative für Sie? Alle aktuellen Informationen rund um das Thema finden Sie hier: www.ing-diba.de/kundenservice/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

08.04.2019

Hallo Harm, wir legen allergrößten Wert auf die Sicherheit der App: Überwachungsprozesse, Sicherheitszertifikate/-standards und Verschlüsselungen haben immer Priorität. Wir sind von der Sicherheit überzeugt – dafür geben wir Ihnen unser Sicherheitsversprechen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Marlit Seifert

08.04.2019

Dann warte ich auf neue Informationen, denn ich werde bestimmt keine Bankgeschäfte per Handy machen.
Was lassen sich denn diese EU-Kommissare noch einfallen?!


erika

07.04.2019

möchte auf gar keinen Fall per Ap am Handy Bankgeschäfte erledigen arbeite schon länger mit TAN- Generator von anderen Bank gab bid jetzt noch keine Probleme!!!!!!!


ITK

07.04.2019

Ich bin mit der ING sehr zufrieden, sonst wäre ich ja nicht solange Kundin bei der Bank. Einen Wechsel auf App Banking lehne ich strikt ab. Die Notlösung ist das Verfahren mit dem TAN-Generator. Wobei jetzt bei mir die Frage entsteht, muss ich den TAN-Generator bezahlen? Ich will den Wechsel nicht, er wird mir auferlegt, sonst kann ich ja mein Konto nicht mehr nutzen. Bekomme ich bei diesem vorgesehenen Wechsel das Geräte frei zur Verfügung gestellt?


Harm

05.04.2019

Ich kann nicht verstehen dass die EU so tief in das ING-Geschaftsverfahren eingrift!
Jetzt benutze ich schon das Verfahren mit Handy, aber da gibt es so viele Unsicherheiten wenn etwas schief geht mit meinen Handy, dass ich nicht so schnell ausweichen könnte.
Was dann?


ING

05.04.2019

Hallo DP, im Sommer werden wir weitere Details und die einmaligen Kosten kommunizieren. Wir werden auf jeden Fall frühzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

05.04.2019

Hallo Doris, bis zum Sommer werden wir das Verfahren mit dem TAN-Generator testen. Danach wird die Bestellung über das Internetbanking möglich sein. Wir werden Sie frühzeitig über Details und Kosten informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


DP

05.04.2019

Hallo Ing,
ich würde auch nie auf die App Banking To Go wechseln wollen. Finde es anmaßend von der europäischen Politik jeden ob gewollt oder nicht, diese Vorgehensweise aufzuzwingen.Ansonsten bin ich zufrieden mit der Ing, weswegen ich mich sehr für den Tan Generator interessiere. Ich bitte Sie mir rechtzeitig Bescheid zu geben wann und wie der Generator zu haben ist.


Doris

05.04.2019

Da ich generell keine mobilen Geräte benutze, kommen die App und mTAN als Zahlvervahren nicht in Frage. Ich hoffe, Sie schaffen bis 30.6.19 alle Voraussetzungen für den TAN-Generator und die Kosten bleiben im erträglichen Bereich. Sonst werde ich im Juli mit meinem Konto wohl umziehen müssen.


ING

05.04.2019

Hallo Matthias, Sie können das mTAN Verfahren ganz einfach im Internetbanking als Freigabeverfahren hinterlegen. Sie finden die Funktion unter Service - Sicherheit - Freigabe-/ TAN-Verfahren. Über "mTAN freischalten" können Sie dann Ihre deutsche Mobilfunknummer hinterlegen. Die Freigabe erfolgt durch eine iTAN. Nachfolgend erhalten Sie einen Bestätigungscode per SMS, den Sie nach Eingabe im Internetbanking erneut durch eine iTAN bestätigen. Damit ist die Umstellung des Freigabeverfahrens erfolgt. Sollten noch Fragen offen sein, kontaktieren Sie gern unsere Kollegen unter der 069 / 34 22 24. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Matthias

05.04.2019

Auch ich würde es als Zumutung empfinden, wenn ich meine Überweisungen nur noch auf dem Handy machen könnte!!
Da erscheint mir das mTAN-Verfahren noch als praktikabel.
Allerdings wünsche ich mir, im Interesse vieler Kunden, von ING mehr Informationen zur Aktivierung am PC!


Marc Pieper

04.04.2019

Werde defnitiv nix übers Handy machen!!!
Dann alle Konten auflösen!
TAN Generator OK!


ING

04.04.2019

Hallo MD, na klar. Ihr Freigabeverfahren ändern Sie im Internetbanking unter Service - Sicherheit - Freigabe-/TAN-Verfahren. Bitte geben Sie diese Änderung mit der App frei und dann gilt ab sofort die mTAN. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


MD

04.04.2019

Kann man von App auf mTAN-Verfahren wechseln, auch wenn man sich ursprünglich für die App entschieden hat?


jogi

04.04.2019

private Krankenkassen bezahlen meines Wissens keine solchen Sportkurse! Bitte vorher informieren.


Dr. Peter Fuss

03.04.2019

Auch mir ist Handy-Banking hochgradig suspekt. Es wird immer wieder publiziert, dass Handys heute viel leichter und häufiger von Trojanern etc infiziert werden als mein alter stationärer PC, auf dem ich noch mehrere Schutzprogramme installiert habe. Ich würde dann lieber zum mTAN-Verfahren wechseln, das ich bei der Sparkasse auch schon nutze.


Jörg Heymann

03.04.2019

Ich verstehe nicht das man sich aufregt das man den Tangenerator vielleicht zahlen muss. Bei anderen Banken und Sparkassen müssen sie auch bis zu 11 Euro zahlen. Die ING Bank ist doch sonst mit allem kostenlos.


ING

03.04.2019

Hallo Frau Hoch, wenn Sie Ihre Bankgeschäfte nicht über Ihr Smartphone tätigen, können Sie diese selbstverständlich gern weiterhin am PC machen und die App nur für Freigaben nutzen. Alternativ senden wir Ihnen auch gern die TAN jeweils per SMS an Ihr Handy - das wäre unser mTAN-Verfahren. Zu den Kosten des TAN-Generator können wir aktuell noch nichts sagen, selbstverständlich werden wir unsere Kunden rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Christa Hoch

03.04.2019

Bitte teilen Sie mir auch rechtzeitig mit, wie hoch die Kosten für einen TAN-Generator sein werden.
Auch ich werde auf keinen Fall meine Bankgeschäfte per Handy tätigen.
Ich finde es grundsätzlich nicht richtig, dass man/frau quasi gezwungen wird, dies über das Handy zu erledigen.


ING

03.04.2019

Hallo Marcel, verlieren Sie Ihr Handy, rufen Sie uns bitte kurz an, damit wir die Mobilfunknummer sperren und somit keine mTANs mehr an dieses Gerät senden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Marcel

03.04.2019

Bin auch etwas verwirrt aufgrund der Abschaffung der ITan Methode. Es war doch so leicht und unkompliziert...
Sie verweisen auf mTan (SMS), um die App zu umgehen und weiterhin am PC die Bankgeschäfte wie bisher zu erledigen. Alles schön und gut.
Trotzdem bleibt das Handy weiterhin Pflicht. Was aber bei Diebstahl oder Verlust meines Handys?


ING

03.04.2019

Hallo Marie, Sie können Ihre Aufträge auch gern weiterhin im Internetbanking erledigen und die Aufträge dann z.B. mit unserer App oder alternativ einer mTAN freischalten. Bei mTAN senden wir Ihnen die TAN per SMS an Ihr Handy. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Claudia

03.04.2019

@Schlimm: Dann ist es umso schlimmer, dass Sie solche Aussagen öffentlich tätigen. Sollten Mitarbeiter einer Krankenkasse nicht service- und patientenorientiert denken und handeln? Sie klingen eher misanthropisch.


Marie

02.04.2019

Ich gehe davon aus, dass die Itan-Listen bis zum 13.09.2019 Gültigkeit haben - Abschaltung durch Ing. erfolgt am 14.09.2019. Bitte lassen Sie mich wissen, wann ich spätestens mein Konto auflösen muss. Banking mit handy kommt für mich nicht in Frage. Danke


@Wolfgang

02.04.2019

Soweit kommt's wohl noch, dass Sie (auf Kosten aller anderer Kunden) einen "kostenlosen" TAN-Generator bekommen. Kunden wie Sie sollte die Diba ruhig gehen lassen. Keine Gebühren zahlen wollen, aber sich nicht mit den zur Verfügung gestellten Systemen abfinden, sondern Forderungen stellen. Gehen Sie doch zu einer Filialbank, da können Sie noch Überweisungsträger ausfüllen (...und zahlen dann 5,- bis 10,- Euro Gebühren pro Überweisung). Nichts für ungut...


ING

02.04.2019

Hallo Wolfgang, bis Sommer 2019 prüfen wir testen wir das Verfahren mit dem TAN-Generator noch. Danach kann er kostenpflichtig im Internetbanking bestellt werden. Sie werden kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfgang

01.04.2019

Hallo ING...Mit Überraschung habe ich gelesen,(als Antwort an Fr.Sievers)...daß es mittlerweile einen TanGenerator gibt....Handelt es sich ..wie angekündigt..um eine Extra Wurst der ING..oder kann man den vorhandenen (von anderen Banken)..verwenden ? Da auch Ich ..schon innerlich gekündigt habe.. würde ich es mir nochmal überlegen.
Gerne dürfen Sie mir Ihren Tan Generator schicken...Kostenlos. Werde Ihre Antwort noch abwarten und mich dann "autorisiert" melden. Danke.


Andreas

01.04.2019

Den Betrag den die KK zugibt ist meist so gering, dass nur Kosten entstehen und die Physios bzw. Ernährungsumsteller daran verdienen.
Heilung bzw. Besserung steht nur auf dem Papier.


ING

01.04.2019

Hallo Frau Sievers, das iTAN-Verfahren ist ab dem 14.09.2019 europaweit nicht mehr für den Girokonto Zahlungsverkehr zugelassen. Aber wir bieten Ihnen Alternativen: Sie können wählen zwischen der Banking to go App, dem mTAN-Verfahren oder unserem TAN-Generator. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gudrun Sievers

31.03.2019

Leider wird die I-Tan abgeschafft. Somit muss ich mein Konto kündigen. Gern hätte ich die guten Seiten noch weiter genutzt, aber leider kann man den Fortschritt mit 58 Jahren nicht in allen Bereichen mehr mitmachen und mir sind die Risiken für ein Handy-Banking einfach zu gross, selbst wenn Sie als Bank etwas anderes erzählen.


Schlimm

28.03.2019

Hm, danke für die Kritiken. Ich gebe zu, ich arbeite nicht bei einem Fitneßstudio. Ich arbeite für eine Krankenkasse.


Moni

27.03.2019

Wirklich ein dämlicher Kommentar, die Fitness-Studios, welche eine Zulassung der Krankenkasse haben sind mitnichten die schlechten, es ist ein immenser Aufwand diese zu bekommen und Voraussetzung ist u.a., dass ein 3 Jahre lang ausgebildeter Physiotherapeut angestellt ist und nicht nur einFitnesstrainer mit C-Lizenz, der 4 Wochenenden Kurs gemacht hat ,,, wenn man keine Ahnung hat sollte man vielleicht lieber nichts zu einem Thema beitragen.


Thomas

26.03.2019

welch ein unsinniger Kommentar. Es sind nicht alle Menschen in einer finanziellen Situation die einfach so den Besuch eines Studios oder ähnlichem Einrichtung ermöglicht. Es gibt Rentner, Personen die auf Grund einer Krankheit nicht mehr arbeiten können u.s.w. Ich zähle da auch dazu und bin dankbar wenn es mir so ermöglicht wird an Kursen teilzunehmen die ich mir sonst einfach nicht leisten kann.


Schlimm

25.03.2019

Schlimm, wenn Sport nur nach Zuschüssen beurteilt wird. Wer so keinen Sport treibt, hält es auch mit Fitnessstudio und Zuschüssen nicht lange durch. Und der Rest sind sowieso nur "Abwrackprämien" für nicht ausgelastetet Fitnessstudios, die dringend Kunden brauchen.