Lieblingsaktien 2019

Beliebteste Aktien der ING-Kunden 2019 | 18.02.2019

Frühbucher oder last minute: Wann lässt sich mehr sparen?

© ING

Was sind die beliebtesten Aktien der Deutschen?

Ein Blick in die Wertpapier-Depots der ING-Kunden in Deutschland zeigt, in was sie am liebsten investieren. Beliebteste Aktien der Deutschen sind: Deutsche Telekom, Daimler, Deutsche Bank, BASF und Siemens. Die deutschen Anleger investieren gern in Firmen, die sie gut kennen. Dieses Jahr sind die fünf Lieblingsaktien der Deutschen nur DAX-Unternehmen. Darin zeigt sich, dass Anleger gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase hinsichtlich ihrer Finanzen auf bewährte deutsche Standardwerte setzen.

Wie viele Deutsche besitzen Aktien?

Fast 1,3 Millionen Wertpapier-Depots vertrauen die Kunden der ING in Deutschland an. Und wie viele Deutsche besitzen überhaupt Wertpapiere? Über die Hälfte der Deutschen (54%) haben schon einmal Geld in Aktien angelegt. Das ist ein Plus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Immerhin fast jeder dritte Bundesbürger besitzt aktuell Aktienfonds, Einzelaktien, Wertpapiersparpläne und/oder ETFs. Dabei ist der Anteil an Aktienbesitzern bei Jüngeren in der Altersgruppe von 25-34 Jahren besonders stark von 19 Prozent in 2017 auf aktuell 33 Prozent gestiegen.

Berliner investieren das meiste Geld an der Börse

Deutsche Aktieninhaber, die in der Stadt oder in ihrer Nähe wohnen, besitzen tendenziell mehr Aktien als Investoren und Sparer, die auf dem Land wohnen. Beliebteste Aktien-Metropolen: Berlin und München. Wie die aktuelle Analyse der ING zeigt, leben die meisten Anleger in Berlin. Die größten Aktien-Werte hingegen finden sich in München. Mit einem Durchschnitt von ca. 43.000 Euro Aktienvolumen pro Depot liegen die Münchner ganz vorn. Die Frankfurter schaffen es mit ihrem Aktienvolumen dieses Jahr auf Platz 4. Das durchschnittliche Aktienvolumen pro Depot liegt bei den Frankfurtern bei rund 34.000 Euro.

Hinweis: Dieser Beitrag soll als Information und Denkanstoß gesehen werden, nicht als Aufforderung oder Empfehlung, in diese Aktien zu investieren.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (48)


Kommentare

Philipp

15.05.2019

Ich kaufe ausschließlich Tech-Aktien. Das ist die Zukunft. Leider gibt es da kaum bis keine europäischen Player. Also: silicon valley!


Jochen

14.05.2019

Die Aktienplatzierung ist für mich nicht nachvollziehbar, insbesondere auf Grund der Performance. Persönlich bevorzuge ich Dividendenaktien die dauerhaft Ihre Dividenden steigern und nicht aus der Substanz zahlen. Alternativ gerne entsprechende Fonds oder ETFs. Zur Reduktion der Vorabpauschale lege ich gerne in ausschüttende Fonds an. Leider werden von der ING zu wenige ausschüttende Shareklassen guter Fonds angeboten, insbesondere von ETFs. Des Weiteren fehlt mir bei ausländischen Aktien oftmals eine adäquate Analyse, wie sie für deutsche Aktien vorgehalten wird.


Mathias

30.04.2019

Ich setze auf innovative Newcomer wie Alarm.com. Die entwickeln ein innovatives und modulares Funkalarmsystem. Seit der Emission steigt der Wert stetig aber nicht zu steil.

Ebenfalls sehr Innovativ ist PowerCell aus Schweden mit der Produktion von Brennstoffzellen an der Spitze dabei. Gestern wurde erst die Zusammenarbeit mit Bosch bestätigt. Was den Kurs enormen Antrieb gibt. Allein heute einen 2 stelligen Prozentualen Zuwachs.

Beide Werte sind Zukunfstorientiert


Nico (22)

24.04.2019

Ich selber besitze nur 2 Deutsche Aktien
E.ON (Sehr geringer Anteil)
Fresenius (Bereits bei 50€ Verkauft : Grund Chemie/Medizin & Amerika passen einfach nicht zusammen - siehe Bayer)
Warum die Telekom bei der Schlechten Performance auf Platz 1 ist kann ich ganz und gar nicht verstehen - genau das Selbe mit der Deutschen Bank die man nicht mehr aus dem Lochen ziehen kann !.

Daimler kann in Zukunft Steigen, jetzt jedoch sehe ich nur den Abwärts Trend.

Siemens und BASF SE darf man gern Investiert sein !.


Mario

06.03.2019

Ich bin bereits auf die Banking App umgestiegen und demnächst werde ich dort das Konto verbinden, auf das ich Vollmacht habe, wenn mein Vater umgestiegen ist. Angeblich soll das laut telefonischer Auskunft dann gehen.

Klappt alles bisher super, sollte nur noch weiter ausgebaut werden. Auch die Angaben beim Depot(inhalt).

Habe mich auch bei Paydirekt angemeldet und werde mir die Tage ein neues Smartphone kaufen, bei notebooksbillger.de - die bieten die sichere Zahlungsmöglichkeit Paydirekt an.


ING

06.03.2019

Hallo Frank, haben Sie vielen Dank für Ihre Anregungen! Die haben wir gerne gleich an die zuständigen Kollegen weitergegeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Frank

06.03.2019

@ING DiBa

Auf der Homepage unter dem Punkt "Investieren" und dann "Aktien" suchen, unter "Land / Region" fehlen mir die Wahlmöglichkeiten: Kanada, Finnland, Norwegen, Portugal und weitere...

Warum fehlen die? Die Anlage in Kanada, Finnland, Norwegen wären ganz gut, sind gute Firmen und Dividenden stark.

Des weiteren fehlen viele Sparplan Möglichkeiten, bitte ausbauen - damit Kleinanleger auch langsam was erreichen können in anderen Aktien / Firmen.
Z.B. Allgeier, Mensch & Maschine, Danone, LVMH, etc.


Jens

28.02.2019

@Muni

Fonds kannst vergessen, seit der Vorabpauschale...wenn der Freisteller nicht reicht, kann von jedem anderen Konto die Vorabpauschale eingezogen werden. Sogar vom Girokonto und wenn da kein Geld ist, dann gehen sie in den Dispo.

Dummerweise hat meine private Rentenversicherung und mein Riester Fonds...muss ich mal anfragen wie das da ist....


Karl

28.02.2019

Denkt doch mal an die älteren Leute die kein Handy / Smartphone haben oder dies aus Altersgründen nicht verwenden können oder aber auch in einem Funkloch wohnen.

@ING
Ich habe telefonisch auf Euren Rat hin angefragt was jetzt als Alternative möglich wäre, bezüglich Wegfall iTAN (was der EU verschuldet ist).

1. Der Erste Sch*** war, dass man erst mal die 10 stellige Nummer braucht und am besten noch die Tele-PIN. Und das obwohl man nur einen Berater fragen möchte, wie man sein Konto führen kann.
Nach zwei, drei Versuchen bzw. Nicht-Reaktion kommt man an einen Berater ran. SEHR SCHLECHTER SERVICE!!!

2. Es bleibt nur die Banking App, mobileTAN oder der Generator.
So, für viele fällt die Banking App und mobileTAN aus dem ein oder anderen Grund weg.
Und was dem Generator angeht, habt ihr bis heute keine Ahnung wie das überhaupt ablaufen soll. HEY LEUTE WACHT MAL AUF, ES SIND NUR NOCH 6 MONATE BIS SEPTEMBER!!!!!

3. Nächster Fehler, der Generator soll Geld kosten!!!!

4. Noch ein Fehler...Ihr habt keine Ahnung was mit Kunden ist die Vollmacht auf andere Konten haben.
Da braucht man jetzt bei zwei Leuten, zwei Konten auf Gegenseitigkeit 4 Generatoren? Seit Ihr des Wahnsinns?????
Oder aber eine Banking App (wenn man dazu fähig oder in der Lage ist) und einen Generator.

Im Endeffekt kassiert Ihr Euch dumm und dämlich!!!!

Euch werden die Kunden weg laufen!!!!
Ich werde mich jetzt umsehen....VOLLKREDITKARTE habe ich bei Barclay (Barclay New Visa) mit 1,5 bis 2 Monate Zahlungsziel ZINSFREI.
Depot mit günstigeren Gebühren bekommt man bei Cortal Consors und Kostenloses online Konto mit sehr vielen Geldautomaten bekomme ich bei der Sparkasse. Dazu bekommt man auch dort das Paydirekt und direkte Geldzahlungen (wer möchte und kann über Handy / Smartphone - KWITT).

Und so schnell ist man von der ING weg.......


H.A. 28.02.2019

28.02.2019

Jeder sollte keine Lieblingsaktie haben,vonnLieblinge trnnt man sich zu spät oder nie.


Muni

27.02.2019

Fonds ??


@Joe

27.02.2019

Ganz einfach, weil man Beispiele nennen muss. Da viele keine Ahnung haben und dann wie ein Bekannter nur Zocker Papiere nehmen. Dann doch besser einen Wert mit Substanz.
Und ich denke, dass deshalb so oft Mensch & Maschine kommt, da der Wert ständig wächst und die Branche anständig ist und keine Luftnummer. Aber gibt ja noch mehr....
Dir fällt wohl nichts ein, sonst hättest es ja geschrieben.


Joe

27.02.2019

Ich frage mich, warum jeder, der hier oder in anderen Beiträgen Einzeltitel nennt, Mensch und Maschine empfiehlt. Gut, der Wert hat sich in den letzten 5 Jahren verfünffacht, hat inzwischen aber auch eine stolze Bewertung. Soll das so weitergehen? Es ist ein kleiner Wert, und es gäbe noch viele andere zu erwähnen, die dasselbe Wachstum haben.


Bertram

27.02.2019

@Detlef
Dann lies doch erst mal richtig! Das waren Beispiele und drunter steht auch: Australische? Norwegische? Finnische?

Aus den genannten, richtig US Werten - Konsumtitel kann er sich was aussuchen - und nicht erwähnt haste, das ich Mensch & Maschine auch genannt hatte (deutscher Wert).

Aber kannst ja noch andere Beispiele geben, die sind mir gerade mal eingefallen.
Hätte ich nur McDonald geschrieben, hättest gemosert, dass ich diesen einen Wert hochtreiben möchte, da ich den habe - wobei ich den (noch) nicht habe.

Meine Meinung.....


Detlef

27.02.2019

@ Bertram: Sie sind lustig... Sie schreiben: "Du musst auf Länder, Branchen verteilen...." Und dann führen Sie auf: "Johnson&Johnson
Proctor&Gamble, Colgate-Palmolive, McDonalds...PepsiCo". Sind das nicht alles US-amerikanische Werte? Und sind bis auf J & J nicht alle den Konsumgütern zuzuordnen? Das können Sie machen, wenn Sie 20 weitere Titel aus mindestens vier verschiedenen Kontinenten und unterschiedlichsten Branchen haben. Meine Meinung.


Joe

26.02.2019

@Dr. Walter Ecker:
Wie kann man nur 100.000 Euro auf eine einzige Aktie setzen? Ich habe auch mit einer angefangen, aber mit 2000 Euro. Dann kam eine zweite, dritte, vierte, dann habe ich die Beträge pro Aktie erhöht auf 3000-4000. Und momentan habe ich 14 verschiedene. Die laufen meist gegensätzlich, wenn die eine rauf geht, geht die andere runter. So kann man die Einzelschwankungen ausnutzen und auch mal verkaufen, ohne dass das ganze Depot zu stark schwankt.
Davon sind 12 Einzelaktien und 2 Fonds. Das macht mir mehr Spaß, weil ich die Entwicklung besser beobachten und auch Nachrichten zu den Einzelaktien lesen kann. Ich kümmere mich aber auch darum. So vielleicht einmal im Monat kaufe ich eine neue oder stoße eine alte ab. Zu viel handeln kostet nur Gebühren. Und von Zertifikaten und Finanzinnovationen halte ich mich fern. Das meiste sind klassische Maschinenbauer, dazu Software, Konsum, eine Bank, ein Gewerbeimmobilienvermieter etc. Nichts, was gerade hip ist, ich nehme eher mal eine Verliereraktie rein. Und mir geht's gut mit dieser Mischung.


Bertram

26.02.2019

@ Dr. Walter Ecker

Du bist verrückt....alles nur in Allianz?

Du musst auf Länder, Branchen verteilen....

Ich habe 8 Positionen und zur Zeit wechseln Gewinne und Verluste wieder ein wenig durch...vorhin noch 2 Verlustreiche Positionen, jetzt wieder 3. War auch schon alles im Plus und mehr im Minus....

Nimm Aktien die seit Jahrzehnten bestehen und gute Aussichten haben....

Johnson&Johnson
Proctor&Gamble
Colgate-Palmolive
McDonalds
Mensch & Maschine
PepsiCo

Vielleicht noch Australische? Norwegische? Finnische?.....


Jo Clarkson

25.02.2019

Mich wundert gar nicht wenn ich das sehe, was die beliebtesten Aktien lt. Depots sind.
Und dann so viele jammern, dass sie Verluste machen.

Alles nur Dax Aktien...es gibt auch Mdax, Cdax, Techdax usw.
Oder tanzt doch mal aus der Reihe und nehmt Aktien aus Amerika, Schweiz, Österreich, Frankreich, ......

Damit kann man Gewinne machen und sein Depot abfedern.....

Gute einzelne Aktien machen Verluste, dafür andere Gewinne, das ändert sich auch mal....
So lange man nicht verkauft, hat man weder Gewinn noch Verlust, aber man hat immer seine Dividende.


HhT

22.02.2019

@Manfred:
Mit der Herangehensweise ("keine Zeit", und wahrscheinlich auch keine Lust ?) bleiben Sie auch besser an der Seitenlinie was den Kauf von Aktien i.S.v. Einzeltiteln angeht.
Sie sind eventuell mit Fonds/ETFs besser bedient. Mit denen profitieren Sie trotzdem von der langfristigen Aufwärtstendenz der Aktienmärkte, müssen aber nicht die Zeit für die Auswahl von kaufenswerten Aktien investieren.
Bei Fonds muss man auch definitiv nicht "spekulieren" oder minütlich ins Depot schauen, sondern einfach regelmäßig kaufen und liegen lassen ("Buy & Hold").
Im Grunde muss man das mit Aktien übrigens auch nicht, wenn man diese als Langzeitinvestment versteht und entsprechend nur solche Werte ins Depot nimmt, denen man auch eine langfristige Wertsteigerung zutraut.
Gegen einen größeren Verlust kann man sich bei Bedarf zudem mit einem Stop-Loss-Limit absichern. Dann wird die Aktie einfach automatisiert und ohne manuelle Tätigkeit bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses verkauft. Letztendlich ist das also auch keine Rocket Science - und im OnlineBanking der ING auch kinderleicht zu bedienen :-))


HhT

21.02.2019

@Dr. Ecker,
Es soll ja auch Leute geben, die soviel Geld haben, dass sie "mal eben" 100 TEUR in einen EInzeltitel investieren können und dann immer noch ein diversifiiertes und breit gestreutes Depot haben :-)
Für alle anderen, verbietet es sich einfach einen großen Teil (wenn nicht sogar das gesamte) Kapital in einen einzigen Titel zu investieren - Stichwort Klumpenrisiko.
Die Allianz zahlt sicher eine tolle Dividende mit guten Steigerungen in den letzten Jahren und ist auch einer meiner absoluten DAX30-Favoriten. Aber das kann sich auch schnell wieder ändern, sollte es mal Jahre mit größeren Naturkatastrohen o.ä geben, die dann bei den Versicheren richtig Kosten und den Gewinn schmälern verursachen.
Dann wird die Dividende schnell gekürzt und der Kurs geht auch nach unten.
Steuerlich ist das von Ihnen beschriebene Szenario mit Kursverlust am Ende auch suboptimal, da man einerseits auf die Dividenden Abgeltungssteuer zahlt. Die realisierten Kursverluste dürfen steuerlich aber nicht mit diesen Dividenden verrechnet werden sondern nur mit Kursgewinnen aus Aktienverkäufen.

Und wenn man sich mal die Dividendenhistorie anschaut - es ist nicht lange her, da hat die Allianz noch "nur" 4,5 EUR Dividende gezahlt. Und selbst für das 5 Jahren beendete GJ 2013 gab es noch 5,30 EUR. Der große Sprung auf 6...7...8...9 EUR kam erst danach. Es wäre blauäugig zu glauben, dass es immer nur mehr wird.


Stefan

21.02.2019

Ich wünsche allen Anlegern ein spannendes und ertragreiches Börsenjahr!
Und immer dran denken:
"Wer nicht verkauft zur rechten Zeit,
der verarmt in Einsamkeit" ;-)


Jörg

21.02.2019

@Dr. Walter Ecker

ist das eine ernst gemeinte Frage? Wenn Sie mehrere Millionen besitzen könnte man 100.000 Euro in eine Aktie investieren. Ansonsten sollte das wohl keine gute Idee sein. Immer bedenken das eine Aktie um 100% fallen kann. Da kann das Unternehmen noch so gut sein.


Manfred

21.02.2019

Wie läuft das mit dem Depot.Da muss man Aktien kaufen und Tag und Nacht den ganzen Tag verfolgen um zu wissen,wann ich kaufen und verkaufen muss.Dafür hab ich leider die Zeit nicht dafür. Kann mir das einer mal erklären???


Hansi

21.02.2019

Ich hätte darauf getippt, dass meine Lieblingsaktie "Bayer" unter den ersten 5 Aktien ist.
Oder doch zu spekulativ wegen Monsanto und Glyphosat!?


Dr. Walter Ecker

21.02.2019

Die lebhaften Diskussionen im Forum haben mich zu folgender Überlegung angeregt, gerne auch einen Kommentierung vom " Social Media Team.
Bei einem freiwerdenden Anlagevermögen von Eu 100. 000, welches in den nächsten 10 Jahren nicht benötigt wird, könnte diese Summe in in 510 Aktien der Allianz angelegt werden( 98.400 EU). Jährliche Rendite (unversteuert)derzeit. 4590 Eu, mithin in 10 Jahren Eu 45900. Gesetzt den Falll, die Allianz Aktie fällt in dieser Zeit um 40%( Wert dann 58200 Eu,) wäre der Anleger noch mit einem "blauen Auge" davon gekommen. Aber ich rechne eher mit einem Anstieg dieser Aktie in 10 Jahren. Riskante Anlage, oder eher begrenztes Risiko?


ING

21.02.2019

Hallo Herr Dr. Ecker, leider ist Ihre Überlegung nicht angekommen - bitte stellen Sie sie doch nocheinmal ein. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dr. Walter Ecker

21.02.2019

Die lebhaften Debattenbeiträge im Forum haben mich zur folgenden Überlegung angergt, gerne auch eine Kommentierung vom "social Medim Team" erwünscht.


TottoVK

21.02.2019

Hallo Hartmut, Ihre Bedenken sind nachvollziehbar, aber ganz "so" ist es nicht.. Muß man sich mal in Ruhe erklären lassen. Das Sprichwort "Es wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird" trifft es wohl am Ehesten. Aber in Zeiten, in denen diese US-Amerikanischen Multi-Millarden-Dollar-Konzerne "hier" und in Europa glänzenden Geschäfte Machen und für ihre Milliarden-Gewinne wenig bis KEINE Steuern zahlen (müssen), darf man sich nicht wundern, wenn "wir Kleinanleger" dafür bluten müssen. Mit "uns" kann man´s ja machen; die Anderen haben ihre Lobby... Alles Verbrecher !! :-)


ING

21.02.2019

Hallo Hartmut, hm, das ist schriftlich gar nicht so einfach, an ihrem Beispiel zu erklären. Bitte rufen Sie uns doch kurz unter 069 - 50 60 30 50 an. Die Kollegen klären das gern mit Ihnen und falls bei Ihnen noch Rückfragen entstehen, können Sie diese auch gleich ansprechen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hartmut

21.02.2019

Also TottoVK für Aktien bin ich auch....bei Fonds habe ich eine aversion, weil mir bisher noch keiner nahe bringen konnte oder darauf einging was das mit der Vorabpauschale auf sich hat.
Nur Geschwätz.
Ich zahle doch nicht für Gewinne, die ich noch gar nicht realisiert habe!!!!!
Ich mache Gewinn, Fonds fällt ich zahle nichts, geht ein wenig hoch - zahle wieder Gewinnsteuer (Vorabpauschale) usw.
Wenn der Gewinn aber oben war, dann runter, runter, dann nur etwas wieder hoch...habe den Gewinn den ich vorher hatte versteuert...der neue GEwinn hat di eMarke nicht erreicht...dann zahle ich ja doppelt...usw.
Oder nicht?
Kommt da jemand mit?
Wenn ich 100 Euro habe, 50 Euro steigt er - zahle ich Vorabsteuer, dann fällt er auf 100, zahle nichts, dann steigt er um 25 Euro heißt also wieder Gewinn - wieder zahlen (Vorabsteuer), aber habe doch für 50 Euro Gewinn bereits gezahlt jetzt ist er nur bei 25.
Sprich: Hatte 100 Euro, dann 150 Euro, dann wieder 100 Euro und dann 125 Euro Fondswert. Somit habe ich doch für 75 Euro Vorabsteuer gezahlt. Obwohl ich für 50 Euro ja schon zahlte.


Thomas

21.02.2019

Es ist einfach eine Rangliste nach den DiBa Kriterien. Ich finde es nicht uninteressant, da ein Depot mit 10 Aktien für den Inhaber meist gleich leicht oder schwer zu kaufen war/ist wie ein Depot mit 10.000 Aktien für einen anderen Investor.


TottoVK

20.02.2019

Wer es immer noch nicht geschnallt hat, daß Aktien bzw. Fonds das einzig Wahre sind, dem ist wohl nicht mehr zu hefen... Auch großartige Kursgewinne sind nicht "Alles". Ich habe z.B. schon vor vielen Jahren in DAIMLER bei einem Kurz von rund 50 Euronen investiert, ging dann mal hoch auf 60, 65, 70 und sogar 72 EUR - und jetzt snd wir wieder bei rund 50... Aber mit ca. EUR 3,45-3,65 freue ich mich jedes Jahr über fast 7% Dividenden-Rendite !! Wo es für´s Festgeld zwischen 0,01 und 0,1% gibt kann man da wohl nicht wirklich meckern :-) !!


Helmut

20.02.2019

Ich denke, die Commerzbank wird es in diesem Jahr sein die im M-Dax gefragt sein wird.


Manleo

20.02.2019

Fast nur dumme Kommentare.und nonsens !1
War doch nur eine Statistik und keine Bewertung.


stabil ist wenig rendite

20.02.2019

nützt gar nix. zu wenig rendite .


Dr. Walter Ecker

20.02.2019

Habe auch dies Lieblingsaktien- eher "Verlustbringer". Meine Gewinner- : Allianz( hohe Dividende), Vonovia, auch die Telekom. Fuchs Petrolub, Siemens Healthineers, Visa, Nestle, Apple


Sandro

20.02.2019

@Alf
Das ist so nicht ganz richtig.
Siemens ist ein stabiler Wert, da verliert man nicht sehr viel, aber man gewinnt auch nicht sehr viel.
Man muss sich halt die Chart Kurve ansehen und wenns günstig ist (unter 100) kaufen. Womöglich verkaufen, aber dann über 100.
Und sonst Dividende einstreichen....


Lars

20.02.2019

@Alf
Also BASF SE ist nicht schlecht, ist breit und weit aufgestellt.
Da ging es zur Zeit nur runter, da ein Werk / Fabrik beschädigt wurde und weil der Fluss zu wenig Wasser führte, für die notwendigen Transporte.
Gut, so genau habe ich es nicht mehr im Kopf, aber dies sind die Punkte. Die haben auch eine gute Dividende und wenn man jetzt einsteigt, also günstig...die kommen wieder...dann streicht man Kursgewinn ein und Dividende...wobei mir das als Langfrist Anleger egal ist.
Ich sehe erst nach Zukäufen im Laufe der Zeit und bei einem späteren Verkauf, ob ich Gewinn oder Verlust habe.
Daher: Nicht alles in einen Topf!!!
Mehrere Firmen / Aktien kaufen...bevorzuge da die 10 bis 20 Positionen Strategie, gepaart mit der maximal 2.000 bis 5.000 Euro in eine Position. Hat man dann immer noch Geld oder Anlagemöglichkeiten, dann kann man weitere Positionen kaufen. Man sollte gut mischen...gut sind auch amerikanische Aktien, die zahlen alle 3 Monate Dividende und steigen z.B. McDonalds (Nahrung), Coca-Cola (Getränke), Colgate-Palmolive (Konsumgüter), BK Nova Scotia (kanadische Bank), Johnson&Johnson (Konsumgüter), etc. etc. wer die Aktien aufbaut, der kann sich gut alle drei Monate ein Zusatzeinkommen sichern und hat dann was fürs Alter. Die Firmen gibt es schon seit Jahrzehnten.....


Dagobert

19.02.2019

Lehrgeld zahlt irgendwann Jeder.
Aber zum Glück ist die Welt groß.
Zur Zeit läuft der Dow Jones einfach besser.
z.B. Apple, Boeing, Merck.
Viel Glück und Spaß dabei !


Andy

19.02.2019

Super das sind Aktien mit dem (Mann) keine große Wertsteigerung erzielt hat oder reine Geld -Vernichter.


Alf

19.02.2019

So eine Rangliste von Aktien sagt mir nicht wirklich etwas. Will mich damit jemand animieren, den gleichen Schrott (betrifft nicht alle diese Aktien, aber mehrere) zu kaufen, wie die Geldgierigen der ersten sechs Wochen des Jahres? Firmen, die nachhaltig über Jahre schlecht gewirtschaftet haben, lasse ich mir auch auf diese Tour nicht im Wintersale andrehen...


ING

19.02.2019

Hallo Roland, die 5 Lieblings-Aktien definieren sich über die Anzahl im Bestand der Depots unserer Kunden. Die Höhe der Investitionen in die jeweiligen Titel wurde dabei nicht berücksichtigt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Karl

19.02.2019

Und wo ist die Antwortmöglichkeit: "Ich besitze deutsche und andere Aktien"????

Und wie wäre es mal mit einem Bericht über Immobilien Crowdinvestment?
Einen Bericht und oder Zusammenarbeit mit ... darf man ja gar nicht nennen. Denkt doch mal einfach an eine Himmelsfigur mit 5 Buchstaben und an die Menschen in einem Land, die nennt man auch ein ...... oder die Wirtschaft wird auch ........wirtschaft genannt.
Sollte jetzt klar sein?!


Roland

19.02.2019

Wie Jan schreibt: Die Rangfolge der Lieblingsaktien 2019 ist nicht nachvollziehbar um nicht zu sagen willkürlich. Rangliste aufgrund der aktuellen Bestände in den Kundendepots? Rangliste aufgrund von Investitionssumme? Rangliste aufgrund von Käufen 2019 (oder 2018?)? Rangliste aufgrund von Haltedauer? Diba, ein bisschen mehr Info wäre hilfreich, so ist das plakativ und unglaubwürdig.


Shangri-La

18.02.2019

Lieber Englische Banken Aktien als Deutsche Bank da ist viel Luft ohne Brexit


Wolfgang

18.02.2019

Hi Oliver,
ich bin der zweite Depp, der auf die schöne Deutsche Bank gesetzt hat.


Jan

18.02.2019

@Oliver
Was hat der Artikel mit Aktien der Deutschen Bank zu tun?

Die Rangfolge der beliebtesten Aktien kann ich nicht nachvollziehen.
Hat sich doch gar nicht verändert seit dem letzten Mal?!

Man sollte breit streuen....

Mind. 10 bis 20 Positionen und nicht mehr als anfangs 2.000 bis 3.000 Euro pro Position.
Wenn man mehr hat, kann man ja aufstocken oder doch weitere Positionen kaufen.


Oliver

18.02.2019

Na dann bin ich ja nicht der einzige Depp der sein Geld bei der Deutschen Bank versenkt hat. ;-)