Ihr Geld im März 2021

Was ändert sich? – Was gibt es Neues? – Wo können Sie sparen? | 12.02.2021

Geld, das von Himmel fällt?

Steuer, Geld & Co – was wichtig ist und wo Sie sparen können. Nichts verpassen, gut informiert sein, los geht’s!

Corona-Beschränkungen gelten weiter

Die Corona-Beschränkungen werden um drei Wochen bis zum 7. März verlängert. Darauf einigten sich Bund und Länder. Eine Ausnahme gibt es für Friseure: Sie dürfen ab dem 1. März wieder öffnen – unter Auflagen. Sie müssen die Kundenzahl mit Terminen steuern. Zudem ist es in Friseurläden Pflicht, medizinische Masken wie OP- oder FFP2-Masken zu tragen. Bund und Länder legten unter anderem außerdem fest:

  • Ist eine „stabile“ Inzidenz von maximal 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen erreicht, können die Länder grünes Licht für weitere Öffnungen geben. Dann sollen der Einzelhandel, Museen und Galerien sowie Betriebe mit körpernahen Dienstleistungen wieder öffnen.
  • Für Lockerungen in den Bereichen Gastronomie und Hotelgewerbe sowie Kultur, Sport in Gruppen und Freizeit wollen Bund und Länder eine „sichere und gerechte Öffnungsstrategie“ weiterentwickeln.
  • Firmen können Anträge auf die Überbrückungshilfe III stellen. Vorgesehen ist, dass die ersten Abschlagszahlungen mit Beträgen von bis zu 400.000 Euro ab 15. Februar beginnen. Unternehmen können für die Zeit bis Ende Juni 2021 staatliche Unterstützung von monatlich bis zu 1,5 Millionen Euro erhalten. Das Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Die Auszahlung übernehmen die Länder ab März. Infos gibt es hier.

Hilfen rund um die Corona-Krise

Um finanzielle Belastungen rund um die Pandemie abzufedern, wurden neue Hilfen in Aussicht gestellt. Wenige Tage nach dem Beschluss der Großen Koalition begann am 12. Februar im Bundestag die Beratung über die milliardenschweren Maßnahmen.
 
Das sind die Pläne:

  • Kinderbonus: Wie 2020 erhalten Familien auch in diesem Jahr einen Kinderbonus, also einen Zuschlag auf das Kindergeld. Er beträgt diesmal einmalig 150 Euro. Der Betrag wird mit dem steuerlichen Kinderfreibetrag verrechnet. Das hat zur Folge, dass Besserverdienende nicht vom Kinderbonus profitieren. Auf die Grundsicherung wird der Bonus indes nicht angerechnet. Im vergangenen Jahr betrug die einmalige Zahlung 300 Euro.
  • Kinderkrankentage: Die Zahl der Kinderkrankentage wird 2021 pro Elternteil und Kind von 10 auf 20 Tage verdoppelt. Alleinerziehenden stehen entsprechend 40 Tage pro Kind zu. Ein Beispiel: Elternpaare oder Alleinerziehende mit zwei Kindern haben Anspruch auf maximal 80 Kinderkrankentage. Die Regelung gilt rückwirkend zum 5. Januar 2021.
  • Coronabonus: Unternehmen, die noch nicht die Möglichkeit hatten, ihren Arbeitnehmern einen Coronabonus zu zahlen oder den Betrag von 1.500 Euro auszuschöpfen, können dies bis Mitte dieses Jahres nachholen: Mit dem Jahressteuergesetz 2020 wurde die Frist bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Eine Aufteilung auf mehrere Teilleistungen ist möglich.
  • Hartz-IV-Bezieher: Erwachsene Hartz-IV-Bezieher bekommen einen einmaligen Corona-Zuschuss in Höhe von 150 Euro. Außerdem erhalten sie Berechtigungsscheine ihrer Krankenkassen für kostenlose FFP2-Masken, die bis einschließlich 6. März 2021 in jeder Apotheke abgeholt werden können. Für Kinder und Jugendliche aus Familien, die Hartz IV beziehen, übernimmt das Jobcenter die Kosten für digitale Endgeräte – so können sie am Distanz-Unterricht ihrer Schulen teilnehmen.
  • Unternehmen mit coronabedingten Verlusten können künftig ihre Einbußen in der Steuererklärung umfangreicher als bisher mit Gewinnen aus den Vorjahren verrechnen.
  • In der Gastronomie gilt der verringerte Mehrwertsteuersatz von 7% bis Ende 2022.
  • Besonders belastete Klinikmitarbeiter sollen als Anerkennung in der Corona-Pandemie bis Ende Juni 2021 eine Prämie von bis zu 1.500 Euro pro Person bekommen.

VW-Diesel-Abgasaffäre: Vergleiche fast abgeschlossen

In der Diesel-Abgasaffäre des VW-Konzerns rückt ein Ende näher. Nahezu alle berechtigten Kunden – 250.000 Musterkläger, zehntausende Einzelverfahren - haben nach Unternehmensangaben ein Vergleichsangebot bekommen. Bis Ende Februar hätten noch 5.000 Kläger aus Einzelprozessen jenseits des Musterverfahrens die Möglichkeit, den Vorschlag anzunehmen.
 
Mehrere hunderttausend Besitzer von Dieselwagen aus dem Hause VW hatten von dem Konzern eine finanzielle Wiedergutmachung wegen der Abgasaffäre verlangt. Hintergrund ist der Motor EA189, der im Straßenverkehr deutlich mehr giftige Stickoxide ausstieß als in Tests.

Seinen Anfang hatte „Dieselgate“ 2015 in den USA genommen, wo der der VW-Konzern seine Autos jahrelang als besonders umweltfreundlich bewarb. Nachdem in den Vereinigten Staaten größere Schadenersatz-Beträge flossen, stellten Verbraucherschützer auch in Deutschland Forderungen.

2020 kam es zu einem Mustervergleich zwischen VW und dem Bundesverband der Verbraucherzentrale (vzbv). In diesem Rahmen erhielten Fahrzeugbesitzer zwischen 1.350 und 6.257 Euro – je nach Fahrzeugtyp und –alter. Daneben kam es zu Einzelvergleichen. Zur Frage der Verjährung von Schadenersatz-Ansprüchen soll es vor dem Bundesgerichtshof weitere Verhandlungen geben.

Wie Autofahrer beim Sprit sparen können

Seit Jahresbeginn ist durch die Rückkehr zum alten Mehrwertsteuersatz und die neue CO2-Abgabe der Sprit an den Tankstellen teurer. Ein paar Spartipps vom Auto Club Europa (ACE):

  1. Richtiger Reifendruck: Mindestens einmal im Monat sollte er gemessen werden. Wer mit 0,5 bar weniger Luft als vom Hersteller empfohlen unterwegs ist, muss rund fünf Prozent Mehrverbrauch einkalkulieren
  2. Auto entrümpeln: Je weniger unnötigen Ballast ein Autofahrer transportiert, desto mehr kann er Benzin sparen.
  3. Klimaanlage checken lassen: Eine falsch eingestellte Klimaanlage kann bis zu zwei Liter Benzin mehr auf 100 Kilometer kosten.
  4. Preise vergleichen: Vergleichen Sie die Preise von mehreren Tankstellen und tanken Sie zum richtigen Zeitpunkt. Morgens im Berufsverkehr ist der Sprit am teuersten, ab dem Nachmittag sinken die Preise. Günstig ist zumeist der Zeitraum zwischen 18 und 20 Uhr. Der ACE bietet einen Spritpreis-Vergleichsrechner.

Podcast: Corona – Sorgen ums Geld

Nehmen Verbraucher Corona eher als Gefahr für ihre Gesundheit oder für ihren Geldbeutel wahr? Wen hat Corona schon finanziell getroffen – und was tun Deutsche und Europäer, um mit den finanziellen Folgen der Pandemie umzugehen? Carsten Brzeski befragt unseren Consumer Economist Sebastian Franke zu den Ergebnissen unserer repräsentativen Umfrage in 13 europäischen Ländern. Jetzt anhören

Blick in die Finanzmärkte

Carsten Brzeski berichtet im Rahmen seiner monatlichen YouTube-Beiträge unter dem Motto „Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft“ über aktuelle volkswirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen, Entscheidungen der EZB sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten. In der aktuellen Folge erklärt er, warum sich die kurz- und langfristigen Aussichten derzeit ganz unterschiedlich darstellen und wie die Notenbanken auf eine mögliche Rückkehr der Inflation reagieren werden.

Mehr Geld für Pflegekräfte bei Bund und Ländern

Pflegekräfte, die bei Bund oder Ländern beschäftigt sind, bekommen mehr Geld. Vorgesehen ist:

  • Pflegekräfte sollen ab März eine Pflegezulage von 70 Euro im Monat bekommen, die sich im Folgejahr auf 120 Euro erhöht.
  • In der Intensivmedizin wird die Pflegezulage auf 100 Euro monatlich mehr als verdoppelt.
  • Die Wechselschichtzulage steigt von 105 auf 155 Euro monatlich.
  • Ärzte in den Gesundheitsämtern erhalten ab März 2021 eine Zulage von 300 Euro monatlich.

Neue EU-Energieeffizienzlabel für einige Elektrogeräte

Klassifizierungen wie „A++“ oder „A+++“ gehören für einige Elektrogeräte ab März der Vergangenheit an. Bei Geschirrspülern, Waschmaschinen, Kühl- und Gefriergeräten, Fernsehern und Monitoren werden sie wieder durch besser unterscheidbare Klassifizierungen von A bis G ersetzt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Geräte. Weitere Infos gibt es unter anderen bei der Verbraucherzentrale.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (36)


Kommentare

ING

26.02.2021

Hallo ingo-bingo, vielen Dank für Ihren Hinweis. Können Sie uns bitte einen Screenshot mit der Meldung uns der dazugehörigen Zertifiakte-Nummer an info@ing.de schicken - dann können wir uns das im Detail anschauen. Vielen Dank für Ihre Mühe und viele Grüße, Ihr Social Media Team


ingo-bingo

26.02.2021

Bitte überprüfen Sie mal Ihre Sicherheits-Zertifikate.....es kommen laufend Warnmeldungen von meinem PC-Sicherungsdienst (Kaspersky)


ING

24.02.2021

Hallo Moneypenny, entscheiden Sie sich für ein Android-Tablet, brauchen Sie, wie Sie richtig vermuten, das Google Konto auch für Updates der App. Sie können sich aber immer wieder aus dem Google-Konto ausloggen, wenn Sie keine Apps laden wollen.
Sie brauchen sich aber nicht nur wegen des Kontos bei uns ein Tablet zuzulegen. Alternativ zur App können Sie, wenn Sie ein Girokonto bei uns führen, auch unseren photoTAN-Generator nutzen: www.ing.de/hilfe/auftraege-freigeben/phototan/
Haben Sie bei uns kein Girokonto, führen Sie Ihre Konten einfach mit der iTAN-Liste. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Moneypenny

24.02.2021

Aufgrund der TAN-Umstellung werde ich mir evtl. ein Tablet kaufen. Nun habe ich gelesen, dass man auch ein Konto bei Google braucht, um die Banking-App zu installieren. Kann man das dann nach der Installation wieder löschen oder braucht man es auch, wenn es Updates für die Banking-App gibt? Muss man womöglich sogar während des Bankings bei Google eingeloggt sein?


Nils

23.02.2021

Schade, dass die Kosten bei ING immer weiter steigen. Erst die Kontoführungsgebühr exklusiv für arme Menschen, jetzt wird Geldabheben im Ausland mit ING noch teurer. Zwei Argumente, die Menschen mal zu Kunden von ING werden ließen.

ING verliert weiter an Attraktivität - von den miesen Aktiengebühren/-provisionen mal ganz abgesehen.

Alles nur, um die Gewinne zu steigern? Die sind doch schon üppig ausgefallen. Ich überlege jedenfalls auch zu wechseln. Schade, war wirklich ein Fan der Bank..


ING

23.02.2021

Hallo Sigmund, wir können nachvollziehen, dass Sie Bedenken haben. Aber unsere App schützt Ihre Konten durch 2 Faktoren: Bei der Installation wird eine feste Gerätebindung zu Ihrem Smartphone vorgenommen - das nur Sie selbst entsperren können. Und dann braucht die App die persönliche mobilePIN, oder auch den Fingerabdruck. Nur in dieser Kombination kann sie genutzt werden. Eine fremde Person müsste also Zugriff auf Ihr Gerät haben, und die mobilePIN kennen (3 Fehleingaben sperren die App sofort) bzw. Ihren Fingerabdruck haben. Zusätzlich werden Sicherheitsprozesse und -techniken eingesetzt, die die App vor Missbrauch und Manipulation schützen. Wir sind von der Sicherheit überzeugt, und stehen dafür auch mit unserem Sicherheitsversprechen ein. Alternativ können Sie unseren photoTAN-Generator nutzen, um Freigaben für Ihr Girokonto vorzunehmen. Führen Sie kein Girokonto bei uns, aber ein Extra-Konto oder ein Direkt-Depot, ist das auch mit der iTAN-Liste möglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Sigmund

22.02.2021

Die TAN Abschaffung warum? Entzieht sich die Bank ihre Pflichten der Sicherheit, was zu nächst mit Togo App auch gut klingt letztendlich überschreiben Sie Sicherheit und Pflichten an den Kunden bitte schön.
Ich bin schon seit 20zig Jahren hier bei Ihnen als Kunden, inzwischen sind zwei Banken durch sie sind der dritte Diba, und jetzt aber
bin ich nicht mehr sicher, ob ich das weiter mit Ihnen mein Konto führen werde, auch jeder zweite der Wertpapierhandel betreibt,
zwang Rekrutierung ihre Bank Politik nehmt nicht an, Ich bin auch am Zweifeln, weil ich führe die Bank auch über Handy, nur mit SMS TAN zu Sendung, und das ist mir mehr als sicher, ihre Togo App ist mir nicht sicher genug, das ist so als ob ich mit offenem Bankkonto rumspaziere.
Ihren Unternehmen empfehle ich zu lesen die Plattform, " https://www.finanzfluss.de/anbieter/ing-diba/erfahrungen/
Also wie gesagt langjährige Kunden im Begriff die Bank zu wechseln.


GRausSch-Sch

22.02.2021

Bzgl. Spritsparen: Leider fehlt der Hinweis, dass das größte Sparpotential im eigenen Fahrstil liegt.


ING

22.02.2021

Hallo cargoswiss, wir können leider nicht genau nachvollziehen, was genau Sie meinen. Haben Sie uns vielleicht an anderer Stelle bzw. unter einem anderen Artikel einen Kommentar geschrieben? Viele Grüße, Ihr Social Media Team


cargoswiss

22.02.2021

@ING:
Bitte warum unterdrücken Sie meine Kritik an Ihnen? Denn Sie sind jene Bank in Deutschland, die für einen durch die Presse bereits seit dem 29.08.2019 (www.saechsisceh.de) namentlich bekannten Berufsganoven und Betreiber des Fake-Shop "Technikcenter-Deutschland" das Konto für seinen Betrug bereit stellt. Siehe
"Ein beeindruckender Betrüger".


ING

22.02.2021

Hallo Ingeborg U., das mTAN-Verfahren wird im April 2021 abgeschafft. Bei der Entscheidung dazu haben eine Vielzahl von Kriterien eine Rolle gespielt, auch das Thema Sicherheit. Künftig können Sie Ihre Transaktionen gern mit dem photoTAN-Generator freigeben, wenn unsere Banking to go App für Sie nicht in Frage kommt. Sollten Sie kein Girokonto bei uns führen, haben Sie die Möglichkeit Ihre Transaktionen per ITAN-Liste freizugeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.02.2021

Hallo Detlef, führen Sie ein Girokonto bei uns, steht Ihnen zukünftig neben unserer App Banking to go auch der photoTAN-Generator zur Verfügung: www.ing.de/hilfe/auftraege-freigeben/phototan/
Haben Sie kein Girokonto bei uns, können Sie Ihre Aufträge alternativ zur App mit iTAN freigeben. Weitere Freigabeverfahren werden wir nicht anbieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.02.2021

Hallo Dianne, wenn Sie mit Ihrem Gerät keinen Zugang zu Google Play Store haben, kann unsere Banking to go App leider nicht installiert werden. Als alternatives Freigabeverfahren bieten wir Ihnen den photoTAN-Generator an. Wenn Sie kein Girokonto bei uns haben, können Sie auch das iTAN-Verfahren nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ingeborg U.

22.02.2021

Ich schließe mich dem Kommentar von Michael M. an...die ING will die mTAN abschaffen. Als neues Sicherheitsverfahren wird eine Smartphone-App angeboten. Smartphone hab ich nicht, will ich nicht und kann ich wegen einer körperlichen Einschränkung auch nicht bedienen. Als Alternative wird ein überteuertes ChipTAN-Gerät angeboten, u.zw. zum Auslesen des Bildschirmcodes, was ich wie viele ältere Menschen mangels ruhiger Hand auch nicht kann. Menschen wie ich können die ING-Konten also bald nicht mehr nutzen, sie werden von der Bank diskriminiert und vom Online-Banking also ausgeschlossen, . Meine Bitte, doch das mTAN-Verfahren für ältere und behinderte wurde leider abgelehnt. Sehr schade!
I.U.


ING

22.02.2021

Hallo Rolf, vielen Dank für Ihr Feedback - Ihre Worte freuen uns sehr und gern geben wir diese auch an unseren Kundenservice weiter. Für Sie zur Information: Wir werden im Laufe des Jahres insgesamt ca. 80 Geldautomaten als Einzahler zur Verfügung haben. Sobald es Veränderungen gibt, wird dies über die Lister der Einzahler auf unserer Homepage entsprechend ergänzt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hartmut

22.02.2021

Wenn ich das Preis- Leistungsverzeichnis ab Mai 2021 richtig gelesen habe, bleiben alle alltäglichen Funktionen weiterhin kostenlos. Seit Corona zahle ich nur noch kontaktlos, bevorzugt per Smartphones, und das völlig kostenfrei. Andere Banken verlangen bis zu 75 Cent pro Einkauf; das ist ...., zumindest nicht zeitgemäß.


Steffen Etzel

21.02.2021

Bitte überlegen Sie sich die Umstellung beim Zugang zur den Girokonten. Mit der PIN auf mein Handy klappt es bisher reibungslos. Ich habe kein Smartphon. Muss ich jetzt die Bank wechseln?


Bernd

21.02.2021

Toll, dass die Fahrer eines Schummel-Diesels von VW eine "Wiedergutmachung" erhalten, laut Urteil. Seit ich mich einer MyRight Klage angeschlossen habe, höre ich immer nur, daß VW auf Zeit spielt und das noch dauert. Also bitte nicht so darstellen in eurem Artikel, als sei das alles gebongt und jeder bekommt sein Geld. Ausserdem wird wegen der gefahrenen Kilometer das allermeiste abgezogen werden. Je mehr Km, desto geringer die Zahlungen. Dabei muss der Betrug an sich abgegolten werden. Der Betrug geht einfach weiter!! Unglaublich. Finger weg von VWs.


Rolf

21.02.2021

Sehr toller Kundenservice. Total einfache Bedienung auf allen Devices.
Ich bin bisher bei einigen Banken, im laufe der letzten 45 Jahre gewesen. Über verschiedene Sparkasse, Filialbanken und auch Volksbanken. Meist bedingt durch berufliche Veränderungen. Und eigentlich nie ganz zufrieden. Entweder waren die Öffnungszeiten subotimal, oder das Onlinbanking steckte in den Kinderschuhen. Oft waren die Mitarbeiter nicht Kundenorientiert. Überfordert. Desinteressiert. Nun bin ich seit 5 Jahren bei der ING. ohne jegliche Probleme. Telefonisch nur gute Erfahrungen. Auch Sonntags um 6:30 Uhr. Es ist eine wahre Freude. Perfektes Online-Banking. Sehr gute Depot Übersicht. Drei neue Kunden konnte ich schon überzeugen. Macht weiter so. Und stellt mehr Automaten zum Einzahlen um.


Barcik

21.02.2021

Gut


Detlef

21.02.2021

Abschaffung der TAN
Nachdem ich mehrfach per Mail zu dem Thema mit Standardfloskeln abgespeist worden bin, muss ich mich jetzt leider hier dazu äußern:
Es ist ein Unding, dass eine geräteübergreifende Methode, die auch noch auf alten Handys funktioniert, abgeschafft wird. Ich selbst bin wegen diesem Problem auch 2015 von der Postbank zur DiBa gewechselt, jetzt wollen die das auch machen.
Ich werde mich nicht von der Bank nötigen lassen, mir ein (unsicheres) neues Telefon kaufen zu müssen.
Es ist schon lästig genug, jetzt bei jedem Login noch außer der PIN und Geheimzahl noch eine mTAN einzugeben, bei anderen Banken geht dies beispielsweise vierteljährlich.
Welche Lösungen außer dem ChipTANLeser hat die ING denn da für mich noch anzubieten ? Oder werde ich jetzt von der Bank gezwungen, mein Konto hier aufzulösen ?


Dianne

21.02.2021

Hallo ING, mein Huawei P40 hat wg. Sanktionen keinen Zugriff auf Google-Dienste. In der Huawei App-Gallery ist die ING-App nicht zu finden, nur eine ING-App aus Rumänien. Was würde die ING empfehlen?


Eva

20.02.2021

Ich bin wirklich super zufrieden, die ING ist für mich die allerbeste Bank. Ein ganz dickes Lob an das gesamte Team. Ich hatte noch nie einen Grund zu "meckern", alles klappt prima, besser als bei der Sparkasse, daher dachte ich mir, das muss auch mal gesagt sein. Weiter so!


@Barbara (19.02.): Danke! (ES IST VOLLBRACHT!)

20.02.2021

Hallo Barbara, vielen Dank für Deine Schilderung bzgl. des chaotischen APP-Registrierungsverfahrens (und das, was einen dann erwartet).
Um bei der ING nicht ein Schrecken ohne Ende zu haben, habe ich den heutigen Nachmittag geopfert und nun den endgültigen Schlußstrich gezogen: Alle Daueraufträge sind zur DKB übertragen, alle Briefe zu Änderungen im Lastschriftverfahren an Firmen sind im Postkasten.
Die ING ist mich dann ab April los - der Vorstand der Bank ekelt sich ja offensichtlich vor Girokonto-Kunden, wenn man das Gebaren der letzten anderthalb Jahre so anschaut.


Hans Z.

19.02.2021

Sooo schlimm fand ich jetzt die Anmeldung des photoTAN-Generators auch wieder nicht. bei mir klappte es zwar auch erst im zweiten Versuch. Ursache war, dass ich nach Umstellung auf iTAN nicht aus dem Banking rausging, daher kam die Meldung -Service steht nicht zur Verfügung-. Beim zweiten mal gings ratzfatz, in 10 min gesamt war alles fertig. Daher mein guter Rat an alle Willigen - 1. erst Anleitung studieren, so weis man was auf einen zukommt, während der Prozedur hat man ja dazu kein Zeit. 2. einloggen, auf iTAN umstellen und wieder raus gehen. 3. wieder einloggen und dabei photoTAN einrichten, da braucht man dann wirklich nur den Anweisungen folgen und man ist durch. Darum keine Angst, das ist kein Hexenwerk, das klappt schon. Und das Gerät finde ich eher zu groß, andere sind zierlicher und ich bin immerhin auch schon 68. Also greif in die Nessel frisch hinein, dann werden sie dich nicht brennen.


@Barbara von Dieter 2

19.02.2021

Glauben Sie wirklich alle Leser hier ziehen sich mit einer Kneifzange an? Nennen Sie uns doch bitte mal den Namen dieser tollen Sparkasse. Habe 8 Jahre lang das Konto meiner Mutter bei der hiesigen Sparkasse betreut. Das war schon damals weit komplexer als bei "Ihrer" Sparkasse. Und bin auch derzeit u.a. Kunde bei einer Bank, die die Sparkassen-EDV nutzt. Und bei der Sparkassen EDV gilt bundesweit das was hier drunter steht:

Das smsTAN-Verfahren wurde abgeschaltet
Jetzt auf pushTAN oder chipTAN wechseln
Das smsTAN-Verfahren wurde zum 1. Dezember 2020 abgeschaltet. Das Online-Banking über smsTAN kann dann nicht mehr genutzt werden.


Barbara

19.02.2021

Nach fast zweistündigem Gefummel habe ich es endlich geschafft, meinen PhotoTAN-Generator zu aktivieren und meinen Kontozugang von mTAN auf PhotoTAN umzustellen. Die ganze Aktion mithilfe der 27seitigen (!) Anleitung war eine einzige Tortur: Jede Menge Fehlermeldungen - falsche Graphik; Service steht zurzeit nicht zur Verfügung; mehrere Zeitüberschreitungen mit Prozessabbruch; viel zu kleine Tasten nicht genau getroffen... Mir graut schon davor, den ganzen Stress bei der Einrichtung des Kontozugangs meines Mannes noch einmal durchzumachen. Als Belohnung darf ich jetzt bei jedem einfachen Login 5 (!) Eingaben machen und bei der Ausführung eines Auftrags noch zwei weitere. Wer lässt sich bloß so einen Unsinn
einfallen? Kundenfreundlichkeit sieht anders aus. Bei meiner Sparkasse klappt der Login allein mit Kontonummer + PIN, eine TAN (Generator) ist nur alle drei Monate einmal erforderlich.


ING

16.02.2021

Hallo Thomas, die "Reaktivierung" eines gelöschten Kontos ist leider nicht möglich. Wir freuen uns aber natürlich, wenn Sie ein neues Konto bei uns eröffnen. Dies geht über unsere Homepage ja ebenfalls ganz einfach und schnell. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.02.2021

Hallo Thomas, eine berechtigte Frage, das angezeigte PDF mit Stand 15.02.2021 ist aber korrekt. Wie Sie auf der genannten Seite gesehen haben, wird es zum 01.05.2021 ein paar Änderungen geben. Daher wurde gestern eine aktualisierte Version des Preis- und Leistungsverzeichnisses veröffentlicht. Hier finden Sie in den von den kommenden Änderungen betroffenen Passagen jeweils den Stand bis 30.04. sowie ab 01.05.2021. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thomas

16.02.2021

Ist es möglich ein 08/2020 geschlossenes Konto wieder zu öffnen?


Thomas

16.02.2021

@ING:

https://www.ing.de/girokonto/konditionen/

"Bitte beachten Sie auch unsere Änderungen im Preis- und Leistungsverzeichnis des Girokontos ab 01.05.2021."

Klickt man auf den Link öffnet sich ein PDF-Leistungsverzeichnis mit Stand 15.02.2021.

Ist das richtig?!


ING

16.02.2021

Hallo "Sehr schlechter Kundenservice", wir bedauern es sehr, dass Sie so enttäuscht sind und möchten uns, sollte es sich so zugetragen haben, dafür bei Ihnen entschuldigen. Zu den Fragen, warum Sie angeblich kein Kunde bei uns sind und die Kartensperre bei Ihnen in der App nicht möglich ist, können wir hier allerdings leider nichts Konkretes sagen. Falls es hierzu noch Klärungsbedarf gibt, bitten wir Sie, sich noch einmal mit unserer Kundenbetreuung in Verbindung zu setzen. Sicher können wir Sie in Ihrem nächsten Kontakt auch wieder ein wenig von unserem Service überzeugen. Vielen Dank und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Sehr schlechter Kundenservice

15.02.2021

Die Bank hat einen sehr schlechten Kundenservice.
Angeblich kann man über die Bank App die Kreditkarten sperren dies ist aber nicht der Fall.
Bei Anfragen wird man von der Beschwerde-Stelle ziemlich barsch zurechtgewiesen, dass der Kunde kein Anrecht hat auf Beschwerden und die Bank immer recht hat. Der Ton ist sehr schroff.
Angeblich bin auch kein Kunde irre, dabei kann ich auf das Konto sehen. Und wem gehört jetzt das Konto und das Geld, wenn ich nicht der Kunde bin und wie komme ich an die Daten. Die Bank ist sehr schlecht, liegt an Menschen, die dort Arbeiten total überfordert oder keine Lust vielleicht sind das auch nur Aushilfskräfte, die vom Bankwesen keine Ahnung haben.
Ich bin total enttäuscht . Das ganze könnt ihr auch nochmal bei Google Play nachlesen.


ING

15.02.2021

Hallo @ ING: Gier frisst Hirn, Inklusion pfui Teufel - Zur Abschaffung der TAN, bitte rufen Sie doch gleich unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an (+Zugangsnummer +Telebanking PIN), gemeinsam finden sie bestimmt eine gute Lösung für Sie. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING: Gier frisst Hirn, Inklusion pfui Teufel - Zur Abschaffung der TAN

15.02.2021

Die ING (ex: DiBa/Allgemeine Dt. Direktbank/BSV) wurde vor 55 Jahren in sozialer Verantwortung für Arbeitnehmer gegründet. 2003 übernahm die holländische ING die Bank vollständig.
Im Vergleich von 2003 zu 2019 kann man folgende Entwicklungskennzahlen sehen:
- Kundenanzahl: auf das 2,5fache gestiegen.
- Mitarbeiterzahl: verdreifacht.
- Gewinn: verdreißigfacht.

Auf dem Portal "modern-banking.de" gibt es aktuell (vom 11.02.) folgenden betroffen machenden Eintrag (Autor: Michael M.):

"Im Herbst 2019 musste ich nach fast 50 Jahren die Postbank verlassen. Einerseits wegen fortlaufender Serviceverschlechterungen, andererseits wegen der Abschaffung der sicheren und für Kunden bequemen mTAN (per SMS aufs Handy). Gewechselt bin ich zur ING DiBa, mit gemischten Erfahrungen. Das Online-Banking ist deutlich unübersichtlicher und weist Unzulänglichkeiten auf. Einmal eingerichtete Daueraufträge können nicht verändert werden, löschen und Neu-Anlegen ist die Steinzeitmethode der ING. Daran haben auch zwei Beschwerden nichts geändert. Wie bei allen Banken kann man oft genutzte Überweisungsdaten speichern und bequem wieder abrufen, die ING begrenzt das aber auf maximal 50 Datensätze. Viel zu wenig z. B. für Freiberufler, aber auch für chronisch Kranke mit vielen Rechnungen für Ärzte und Medikamente. Auch hier halfen Beschwerden nichts. Als besonders unfreundlich habe ich das ständige Einspielen von Werbung empfunden, immer wieder und mitten ins Online-Banking hinein. Nun will die ING die mTAN abschaffen. Nicht einmal 2 Monate will sie ihren Kunden dafür Zeit lassen, das hat sich nicht mal die Postbank getraut. Als neues Sicherheitsverfahren wird eine Smartphone-App angeboten. Smartphone hab ich nicht, will ich nicht und kann ich wegen einer Körperbehinderung auch nicht bedienen. Als Alternative wird ein überteuertes ChipTAN-Gerät angeboten, aber nicht - wie selbst bei der Postbank - auch zur Generation einer manuellen TAN, sondern nur zum Auslesen des Bildschirmcodes, was ich wie viele ältere Menschen mangels ruhiger Hand auch nicht kann, seit einer MS-Erkrankung schon gar nicht mehr. Schwerbehinderte können die ING-Konten also bald nicht mehr nutzen, sie werden von der Bank diskriminiert und vom Online-Banking ausgeschlossen, genauso wie viele ältere Menschen. Meine Bitte, doch das mTAN-Verfahren für ältere und behinderte Menschen beizubehalten wurde glatt abgelehnt. Dass man ein absolut kundenunfreundliches Verhalten wie das der Postbank noch steigern kann, hätte ich nicht für möglich gehalten, die ING DiBa schafft das mühelos."


Dieter 2

15.02.2021

Was nützen Corona-Maßnahmen, die niemand durchsetzt? Hier laufen 50% aller Leute über 80 ohne Nasenbedeckung rum, genauso wie 33% aller Mitbürger über 75. Und 15% aller Altersgruppen negieren hier komplett und überall das Tragen von Mund-Nasen-Schutz total. Aber meckern ohne Ende ... . So wird das Thema endlos werden.