Ihr Geld im Dezember 2019

Was ändert sich? – Was gibt es Neues? – Wo können Sie sparen? │01.11.2019

Neues im Dezember 2019

Steuern, Geld und Co. – wir teilen monatlich alles mit Ihnen, was wichtig ist. Nichts verpassen, gut informiert sein, Geld sparen – los gehts!

Das Jahresende rückt immer näher. Wer seine Steuersparpotenziale optimal ausschöpfen will, checkt noch im Dezember seine Finanzen. Das heißt: Unterlagen ordnen, die richtigen Bescheinigungen besorgen, wichtige Anträge stellen, unter Umständen in einigen Bereichen Ausgaben tätigen – und vielleicht noch dieses Jahr heiraten…

1. Werbungskosten zusammenrechnen

Werbungskosten mindern die Steuerlast von Arbeitnehmern. Der Fiskus berücksichtigt von sich aus bei jedem Beschäftigten pauschal 1.000 Euro. Zu den Werbungskosten zählen alle Ausgaben, die einem Arbeitnehmer durch seinen Beruf entstehen. Das können beispielsweise Fahrtkosten, Arbeitsmittel oder Arbeitskleidung sein. Teure Elektrogeräte wie etwa ein neuer Laptop oder ein neuer Drucker können Sie bis zu einem Kaufpreis von 952 Euro brutto direkt von der Steuer absetzen. Früher musste die Neuanschaffung auf mehrere Jahre verteilt in der Einkommensteuererklärung angegeben werden.
 
So gehen Sie vor: Sichten Sie Ihre Belege und rechnen Sie alle Unkosten zusammen. Liegen Sie knapp unter der 1.000-Euro-Grenze, können Sie versuchen, bestimmte Ausgaben bereits 2019 geltend zu machen. Ein Beispiel: Sie planen im Jahr 2020 eine Fortbildung. Fragen Sie den Anbieter, ob er Ihnen die Rechnung noch 2019 zustellt. Wenn Sie die Rechnung noch in diesem Jahr zahlen, kommen sie über die 1.000-Euro-Grenze – und dadurch senkt sich Ihre Steuerlast.

2. Handwerkerkosten vorziehen

Das Wasserrohr verstopft, das Fenster klemmt, die Spülmaschine ist defekt: Jeder braucht irgendwann einmal die Hilfe von Handwerkern. Pro Jahr erkennt das Finanzamt Handwerker-Rechnungen bis zu maximal 6.000 Euro an – egal, ob Sie Eigenheimbesitzer, Wohneigentümer oder Mieter sind. 20% von der Rechnungssumme, also bis zu 1.200 Euro, zieht der Fiskus direkt von der Steuerschuld ab. Voraussetzung: Der Handwerker schickt eine Rechnung und der Auftraggeber zahlt per Überweisung auf das Konto des Handwerkers.
 
So gehen Sie vor: Addieren Sie die Summen, die Sie in diesem Jahr an Handwerker gezahlt haben. Sollten Sie den Höchstbetrag von 6.000 Euro 2019 noch nicht ausgeschöpft haben und planen Sie 2020 beispielsweise, Ihre Wohnung zu renovieren, können Sie die Arbeiten noch in diesem Jahr anzahlen. Möglich ist auch, dass der Handwerker einen Abschlag für 2019 in Rechnung stellt, falls er noch vor Jahresende mit den Arbeiten beginnt.

3. Freistellungsaufträge prüfen

Wer spart oder Geld anlegt, hat steuerlich einen Freibetrag auf seine Kapitalerträge. Zu den Kapitalerträgen gehören neben Zinsen und Dividenden etwa auch realisierte Kursgewinne aus Wertpapiergeschäften. Der Sparer beziehungsweise Anleger muss einen Freistellungsauftrag bei der Bank, Bausparkasse oder Versicherung einreichen. Für Ledige beträgt der sogenannte Sparer-Pauschbetrag bis zu 801 Euro, für zusammen veranlagte Verheiratete bis zu 1.602 Euro. Sparer können den Pauschbetrag auf mehrere Konten und Depots aufteilen.
 
Achtung, Frist: Einen Freistellungsauftrag können Verbraucher im jeweiligen Jahr beliebig oft ändern, bei Änderung kurz vor dem Jahresende können diese aber bei einigen Banken eventuell nicht mehr berücksichtigt werden. Falls Sie für dieses Jahr noch einen Freistellungsauftrag erteilen möchten, tun Sie dies am besten in den nächsten Tagen. Bei uns geht das ganz einfach im Internetbanking.

So gehen Sie vor: Prüfen Sie, ob Sie Ihren Pauschbetrag richtig aufgeteilt haben. Ist dieser zu niedrig angesetzt, darf der jeweilige Finanzdienstleister oder Versicherer von Ihren Kapitalerträgen 25% als Abgeltungssteuer einbehalten. Hinzu kommen Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Sie können sich zwar zu viel gezahlte Steuern beim Fiskus über die Einkommensteuererklärung zurückholen. Ihr Aufwand ist jedoch geringer, wenn Sie die Freistellungsanträge noch in diesem Jahr checken.

Aktuelles von den Märkten

Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski berichtet im Rahmen seiner monatlichen YouTube-Beiträge unter dem Motto "Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft" über aktuelle volkswirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen, Entscheidungen der EZB sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten. In der aktuellen Folge erklärt er die geldpolitische Kehrtwende der internationalen Notenbanken.

Durchbruch beim BREXIT?

„When there is a will, there is a deal – we have one!” So äußerte sich gestern EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach zähen Verhandlungen mit der britischen Regierung um Premierminister Boris Johnson auf Twitter. Aber worin besteht der Durchbruch – und ist das wirklich das Ende der vermeintlich unendlichen Geschichte rund um den Brexit? Antworten gibt es in der neuesten Folge unseres Podcasts: Jetzt reinhören!

Mehr Geld? Lieber erstmal abwarten...

Der inländische Konsum war in jüngerer Zeit eine wichtige Konjunkturstütze und mildert auch derzeit die schwache wirtschaftliche Entwicklung etwas ab. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist momentan noch recht komfortabel – aber würden die Menschen auch mehr ausgeben, wenn sich daraus tatsächlich deutliche Lohnsteigerungen ergeben sollten? Hier mehr erfahren!

4. Antrag auf NV-Bescheinigung stellen

Sie verdienen wenig? Dann müssen Sie womöglich keine Einkommensteuer zahlen. In diesem Jahr liegt die Grenze bei 9.168 Euro für Singles und 18.336 Euro für Verheiratete. Liegen Sie mit Ihrem Verdienst unter dieser Grenze und Kapitalerträge machen dabei einen großen Anteil aus? Dann können Sie sich von der Abgeltungssteuer befreien lassen.
 
So gehen Sie vor: Beantragen Sie beim Finanzamt eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung). Wenn Sie dieses Dokument ihrer Bank präsentieren, bekommen Sie alle Kapitalerträge ohne Steuerabzug gutgeschrieben. Eine NV-Bescheinigung gilt in der Regel drei Jahre, prüfen Sie vor dem Jahreswechsel also auch, ob eine bereits vorhandene NV-Bescheinigung noch gültig ist.

5. Beiträge zur Rentenversicherung prüfen

Steuerzahler können Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, zu berufsständischen Versorgungswerken oder für eine Rürup-Rente als Sonderausgaben geltend machen. Für 2019 liegt der Prozentsatz der Beiträge, die Sie beim Fiskus als Sonderausgaben geltend machen können, bei 88% von maximal 24.305 Euro bei Ledigen beziehungsweise 48.610 Euro bei Verheirateten oder eingetragenen Lebenspartnern.
 
Unter dem Strich bleiben also 21.388 Euro und 42.776 Euro, die das Finanzamt als Sonderausgaben anerkennt. Wer Arbeitnehmer ist, muss den Betrag, den der Arbeitgeber für ihn in die gesetzliche Rentenversicherung oder das Versorgungswerk eingezahlt hat, von dem Maximalwert abziehen.
 
So gehen Sie vor: Prüfen Sie, ob Sie den Maximalbetrag 2019 ausgeschöpft haben, damit Sie vom höchst möglichen Steuereffekt profitieren. Wenn Sie als Rürup-Sparer unter dem Betrag bleiben, könnten Sie über eine zusätzliche Einmalzahlung überdenken.

6. Gesundheitskosten addieren

Bei den Kosten für die Gesundheit hat jeder einen Eigenanteil zu stemmen. Die Grenze hängt vom Familienstand und Einkommen hat.
 
So gehen Sie vor: Prüfen Sie, ob es Sinn macht, Krankheitskosten aus zwei Jahren zu bündeln. Wenn Sie 2019 bereits größere außergewöhnliche Belastungen hatten, sollten Sie checken, ob Sie beispielsweise eine teure Zahnbehandlung oder eine neue Brille auf dieses Jahr vorziehen können. Hatten Sie indes in diesem Jahr noch keine größeren außergewöhnlichen Belastungen, können Sie bestimmte Gesundheitsausgaben gegebenenfalls noch auf 2020 hinausschieben.

7. Noch im Dezember heiraten – und Steuern sparen

Sie leben derzeit ohne Trauschein mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin zusammen? Wenn Sie noch in diesem Jahr Ja zueinander sagen, gelten Sie steuerlich seit Jahresbeginn als verheiratet. Und das kann sich lohnen, dann Ehepaare sind steuerlich bessergestellt als Singles.

  • Ehegattensplitting: Um Ihren Steuervorteil zu ermitteln, nehmen Sie sich die jüngsten Steuerbescheide vor – und zwar den von Ihrem Partner und Ihren eigenen. Dort finden Sie Ihr „zu versteuerndes Einkommen“. Im ersten Schritt trägt nun jeder für sich sein Einkommen auf Bmf-steuerrechner.de ein. Klicken Sie auf „alleinstehend“. So ermittelt jeder für sich seine Steuerlast. Im zweiten Schritt rechnen Sie beide Einkommen zusammen und geben im Rechner „verheiratet beziehungsweise verpartnert“ an. Vergleichen Sie nun die Summe mit den Beträgen, die bei Schritt eins herausgekommen sind. So sehen Sie Ihren Splittingvorteil.
  • Steuerklassen optimieren – unabhängig davon ob sie frisch oder lange verheiratet sind: Auch hierbei hilft Ihnen der Bmf-Steuerrechner. Generell gilt: Der Partner, der mehr verdient als der andere, wählt die Steuerklasse III – vorausgesetzt, sein Anteil am Gesamteinkommen beträgt mindestens 60%. Der Partner mit dem geringeren Verdienst wählt dann Steuerklasse V. Dadurch werden sämtliche Freibeträge von beiden Partnern dem besser Verdienenden zugeordnet, was die Steuerlast senkt. Auch andere Steuerklassen-Kombinationen können ideal sein – lassen Sie sich im Zweifel beraten.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (17)


Kommentare

ING

13.11.2019

Hallo Claudia, vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir schauen es uns direkt mal an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Claudia

13.11.2019

Vll. sollten Sie Ihre Aussage zu den Werbungskosten (Anschaffungskosten bis 952,00€) verifizieren - der Nachweis der 100% dienstlichen Nutzung bzw einer Abstufung muss bei Anfrage erbracht werden


ING

11.11.2019

Hallo Holger, die 5 Minuten sind eine Vorgabe der EU-Zahlungsdienst Richtlinie PSD2. Daher können diese leider nicht wieder zurück ändern. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.11.2019

Hallo Peter, inzwischen haben wir entschieden, die HBCI/FinTS-Schnittstelle unverändert zu lassen und nicht weiter auszubauen. Für Sie bedeutet das, dass Sie in Ihrer Finanzsoftware weiterhin Ihren Kontostand und die Umsätze Ihres Girokontos sehen. Ihre Transaktionen machen Sie bitte direkt in unserem Internetbanking bzw. in unserer Banking to go App.

Über die PSD2 Schnittstelle sind Girokonto Transaktionen übrigens weiterhin möglich. Wenn Ihr Softwareanbieter diese Schnittstelle zukünftig unterstützt, können Sie die Kontoführung wieder per Finanzsoftware erledigen. Ob das der Fall ist, erfragen Sie bitte direkt bei dem Anbieter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Holger

10.11.2019

Die Zeit bis zum automatischen LogOut von 5 Min. ist viel zu kurz - macht 10 bis 15 Minuten - ist ja ätzend!!!!


Peter

09.11.2019

PSD2 ist seit über einem Jahr in der Übergangsphase und konkret gesetzlich geregelt. Trotzdem gibt es bei der ING bis Dato keine praktikable Lösung für den Zahlungstransfer mittels StarMoney. Somit muß ich zwangsläufig über das Internet Überweisungen generieren. Da ich aus dem IT-Bereich komme, ist es für mich trotz aller gegenteiligen Bekundungen ein sicherheitstechnischer Rückschritt. Echtes HBCI ist und bleibt (gerade mit einer Finanz-Software) immer noch das NonPlusUltra. Auch wenn es etwas teurer ist. Das sollte jedem die Sicherheit wert sein. Wann gibt es endlich eine praktikable Lösung bezüglich Überweisungen mittels Finanzsoftware/ ING???
Seit Monaten lese ich lediglich den Hinweis - Wir arbeiten daran.
Ich bin ansonsten sehr zufrieden mit der ING, das aber ist "Mangelhaft"
und sollte zeitnah abgestellt werden.
Alternativ wäre der Einsatz über HBCI und Lesegerät, wie es von anderen Banken auch angeboten wird.


@Jan

06.11.2019

So einfach ist das nicht:
laut öffentlichen Angaben hat die ING insgesamt 10 Millionen Kunden und laut eigenen Angaben 2 Millionen Kunden mit Giro-Konten. Und PSD2 gilt nur für Kunden mit giro-Konten. Die ING muss also beim Anmelden sowohl die einfache Anmeldung für 8 Millionen Kunden, wie aber auch zwingend PSD2 für 2 Millionen Kunden realisieren. Und PSD2 verlangt nun mal zwingend Anmeldename, Passwort und zweiten Faktor - schon deshalb ist Dein Vorschlag nicht umsetzbar! Ganz zu schweigen von den 8 Millionen ING-Kunden, die weder Photo-TAN noch sonst was nutzen, sondern weiterhin das alte Anmeldeverfahren.


ING

06.11.2019

Hallo Jan, wir schauen uns die Anmeldung zu unserem Banking gerade an und prüfen, ob wir diese wieder verkürzen können. Den 2. Faktor zur Bestätigung des Log-in bzw. der Freigabe einer Transaktion werden wir aber nicht abschaffen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jan

06.11.2019

Die Anmeldeprozedur ist viel zu lange.

Wie wäre es mit Kundennamen und Passwort anmelden und fertig.
Oder Kundennamen und photoTAN und alles was man danach macht ist ohne weiteres machbar.


JK

06.11.2019

Der Hinweis zu den Handwerkerkosten (Nr. 2) ist aus meiner Sicht etwas missverständlich verkürzt geraten - klarstellend: es sind nur Arbeitskosten steuerlich berücksichtigungsfähig, nicht die Materialkosten!


Dieter 2

06.11.2019

Die Kritik von Kai ist für mich als Kunden unverständlich. Ich bat per "Auftrag an die ING" um Abschaltung der nach dem Anmelden erscheinenden Werbung (u.a. für Kredite, Aktien und Co) und mein Anliegen war bereits nach 5 Tagen erledigt. Danke ING.
Fakt ist natürlich, auch die Kunden der ING müssen leider die teilweise absurden Folgen von PSD2 ausbaden. Mich stört derzeit besonders diese absolut idiotische 5 Minuten Festlegung - da ist Nachbesserung an der PSD2 dringend erforderlich.


ING

06.11.2019

Hallo Kai, entschuldigen Sie die späte Antwort. Eigentlich sollten Sie den Cookies nur einmal zustimmen müssen. Wenn das jedes Mal passiert, müssen wir uns das genauer anschauen. Wenn Sie möchten, rufen Sie uns dazu gerne kurz unter 069 / 34 22 24 an, damit wir dem nachgehen können. An der Vereinfachung unseres Log-ins sind wir übrigens auch dran - denn der ist durch PSD2 tatsächlich ganz schön lang geworden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kai

05.11.2019

Hallo ING,
Danke für Ihre Antwort hier im Blog.
Leider immer noch keine Antwort aber das macht gar nichts , gestern habe ich bei einer anderen Online -Bank ein Konto eröffnet.
Ich habe keine Lust mehr auf die ING-DiBa,den jede Kundenanfrage bleibt unbeantwortet. Das ist kein Kundenservice. Aber noch einmal recht Herzlichen Dank für Ihre Antwort hier die zwar gar nichts gebracht hat aber wenigstens hat jemand von der ING-DiBa gelesen auch wenn es keine Hilfe war.


ING

05.11.2019

Hallo Kai, der Beitrag unter "@Kai" ist nicht von uns - ein anderer Kommentar hat ihn eingestellt. Unsere Antworten werden immer unter ING (farblich hervorgehoben) eingestellt. Wir können Ihnen leider nicht sagen, warum Sie auf Ihre Anfrage keine Rückmeldung erhalten haben. Bitte stellen Sie sie hier einfach nochmal an. Danke für Ihre Mühe und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kai

04.11.2019

Schön das Sie versuchen unter dem Namen" @Kai"; vorgeben das ein User geantwortet hat. Echt witzig .
Einen wirklichen miesen Service haben Sie 12 Tage nach dem ich eine Anfrage gestellt habe immer noch keine Antwort und das nennen Sie Service. Super bank .................


@Kai

04.11.2019

na hoffentlich finden Sie eine bessere Bank zu vergleichbaren Dienstleistungspreisen. Denn es muss doch einen Grund für die vielen Kunden geben, die die ING mit großem Abstand zur DKB zur größten Direktbank in der BRD gemacht hat.
Wobei Sie offensichtlich noch nie etwas von den tollen Ideen der überflüssigen und überbezahlten EU-Bürokraten gehört haben und deren Superidee PSD2.


Kai

02.11.2019

Die Webseite sollte dringend verbessert werden .
Jedes mal bekomme ich den Hinweis das ich die Cookies oder sonst was annehmen soll,wenn ich mich einlogge ,wenn ich mich auslogge, wenn ich auf das Konto sehe,wenn ich mir die Märkete ansehe usw.
Bei den Wertpapieren braucht man ein ExtraKonto ebenso bei der Watchliste. Das sind bald 4 Kennwörter und unzählige Passwörter bei dieser sehr einfachen billigen(sprich Qualität der Bank) Bank und ihren miesen Service. Bald habt ihr mich soweit das ich mir eine andere Bank suche . Die ING ist vom Service wirklich Grottenschlecht