Ihr Geld im Jahr 2020

Was ändert sich? – Was gibt es Neues? – Wo können Sie sparen? │02.12.2019

Neues im Jahr 2020

Steuern, Geld und Co. – wir teilen monatlich alles mit Ihnen, was wichtig ist. Nichts verpassen, gut informiert sein, Geld sparen – los gehts!

Mit Blick auf die Finanzen ändert sich für Verbraucher im neuen Jahr wieder einiges. Ein Überblick, was 2020 auf Sie zukommt.

Die Kassenbon-Pflicht kommt?

Ab dem 1. Januar 2020 wird Ihnen beim Bäcker Ihres Vertrauens wohl mit der Brötchentüte auch kurzerhand ein Kassenbon ausgehändigt, ob Sie das möchten oder nicht. Denn dann tritt das neue Kassengesetz (KassenG oder KassenSichV) in Kraft - zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen. Der Gesetzgeber führt eine Belegausgabepflicht ein, an die sich mit wenigen Ausnahmen jeder halten muss, egal ob Einzelhändler oder Gastronom. Allerdings kann Sie natürlich niemand zwingen, den Kassenzettel auch nach Hause mitzunehmen. Und wer jetzt denkt, dass das ganz schön viel unnötigen Papiermüll produziert, der hat recht. Auch wenn das Gesetz nicht klar regelt, dass der Bon ausgedruckt werden muss, rechnen Experten mit bis zu 2 Millionen Kilometern an zusätzlichen Kassenbons.

Beitragsbemessungsgrenzen steigen

Ab Januar steigen die Beitragsbemessungsgrenzen – sprich die maximale Höhe des monatlichen Einkommens, bis zu der Sozialbeiträge fällig werden.

  • Die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung ist bundesweit einheitlich. Sie steigt zu Jahresbeginn von derzeit 4.537,50 Euro auf 4.687,50 Euro.
  • Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt auf jährlich 62.550 Euro (5.212,50 Euro monatlich). Bis zu diesem jährlichen oder monatlichen Bruttoarbeitsentgelt müssen Beschäftigte gesetzlich krankenversichert sein. Wer mehr verdient, kann sich privat krankenversichern lassen.

Auch das ändert sich in Sachen Kranken- und Pflegeversicherung

  • Der durchschnittliche Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung steigt um 0,2 Prozentpunkte auf 1,1%.
  • Eine gute Nachricht für Mitglieder der privaten Krankenversicherung: Der maximale Arbeitgeberzuschuss erhöht sich von monatlich 351,66 Euro auf 367,97 Euro.
  • Erwachsene Kinder, deren Eltern pflegebedürftig sind und diese Pflege nicht selbst zahlen können, müssen erst ab einem Bruttojahreseinkommen von 100.000 Euro Unterhalt für Mutter oder Vater zahlen. Nach der neuen Regelung wird das Einkommen der Ehepartner der Kinder nicht mehr berücksichtigt. Im Jahr 2019 stand dem Unterhaltspflichtigen ein Selbstbehalt von 1.800 Euro zu. Bei verheirateten Kindern kam für den Ehepartner ein Betrag von 1.440 Euro pro Monat hinzu.

Höhere Beitragsbemessungsgrenzen auch in der Rentenversicherung bei der Altersvorsorge

  • In der gesetzlichen Renten- und in der Arbeitslosenversicherung müssen Beschäftigte künftig bis zu einem Monatseinkommen von 6.900 Euro (West; bisher: 6.700 Euro) beziehungsweise 6.450 Euro (Ost; bisher: 6.150 Euro) Versicherungsbeiträge zahlen.
  • In der knappschaftlichen Rentenversicherung steigt diese Einkommensgrenze auf 8.450 Euro in den alten und 7.900 Euro in den neuen Bundesländern.
  • Bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze können Arbeitnehmer ohne Abzug von Sozialabgaben und 8% ohne Steuerabzug in die betriebliche Altersversorgung investieren – also in eine Direktversicherung, die Pensionskasse oder einen Pensionsfonds. Der maximale sozialabgabenfreie Anteil steigt damit ab Januar auf 276 Euro (bislang: 268 Euro), der steuerfreie auf 552 Euro (536 Euro).

Entlastung für Betriebsrentner

Für ihre Betriebsrente müssen Bezieher ab Januar weniger Geld in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen. Ein Beitrag wird nur noch für den Teil der Betriebsrente fällig, der über dem künftigen Freibetrag von 159 Euro im Monat liegt. Damit will der Gesetzgeber das Vertrauen in die betriebliche Altersvorsorge stärken und zugleich der jungen Generation signalisieren, dass sich private Vorsorge lohnt.

Höherer Beitrag für Altersvorsorge in der Steuererklärung

Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, zu beruflichen Versorgungswerken und zur Rürup-Rente (Basisrentenvertrag) können Sie als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Der für diesen Zweck mögliche Beitrag steigt ab 2020 auf 25.046 Euro, bei Verheirateten auf 50.092 Euro. Davon können Sie 90% in Ihrer Steuererklärung angeben, 2019 waren es 88%. Die Grenze steigt bis zum Jahr 2025 auf 100% an. Im Umkehrschluss werden Renteneinkünfte ab dem Jahr 2040 vollständig besteuert. Experten nennen dies das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung.

Aktuelles von den Märkten

Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski berichtet im Rahmen seiner monatlichen YouTube-Beiträge unter dem Motto "Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft" über aktuelle volkswirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen, Entscheidungen der EZB sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten. In der aktuellen Folge erklärt er die geldpolitische Kehrtwende der internationalen Notenbanken.

Es konsumt wieder sehr…

Es ist wieder die Zeit im Jahr, in der zwischen Weihnachtsfeiern, Glühweinkonsum und den letzten Arbeitstagen im Jahr Last-Minute Geschenke gekauft werden. Denn nächste Woche steht das besinnliche Weihnachtsfest bevor. Vor der Besinnung steht aber erst einmal der Konsum, denn laut HDE werden im Einzelhandel dieses Jahr mit dem Weihnachtsgeschäft Umsätze von über 100 Milliarden Euro erwartet. Zwar können sich Konsumvorlieben im Laufe der Zeit ändern – standen Bücher 2011 laut einer EY-Umfrage noch ganz oben auf der Liste der meistverschenkten Weihnachtsgeschenke, so sind es mittlerweile Geschenkgutscheine oder Geld –, zwei traditionelle Weihnachtsartikel bleiben aber. Mehr erfahren Sie hier!

Weihnachten – das Fest der Liebe oder doch der Geschenke?

Das Weihnachtsfest steht kurz bevor. Auch wenn die besinnliche Zeit im Vordergrund stehen sollte, geht es doch immer wieder um Geschenke. Was wird am liebsten verschenkt? Wie viel Geld wird für Geschenke ausgegeben, wie steht es um Gutscheine und was haben Schokoladenweihnachtsmänner mit Australien zu tun? Sebastian Franke und Inga Fechner widmen sich in Folge 41  unseres Podcasts einigen wirtschaftlichen Aspekten des Weihnachtsfestes. Jetzt anhören!

Von Glaskugeln und Buchstabensuppen

Es ist wieder diese Zeit des Jahres. Wenn die Adventsmärkte öffnen, Plätzchen gebacken werden und Glühwein getrunken wird, entstauben Volkswirte ihre Glaskugeln und versuchen sich als konjunkturelle Wahrsager. Die Treffsicherheit der Prognosen ist dabei häufig nicht besser als die vom Bleigießen. Dieses Jahr kann man die Glaskugeln eigentlich im Keller lassen. Es geht um etwas ganz anderes. Um was es geht, erfahren Sie hier!

Beiträge zur Arbeitslosenversicherung sinken

Zum Jahreswechsel sinken die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung um 0,1 Punkte auf 2,4%. Grund sind hohe Rücklagen der Bundesagentur für Arbeit. Für Unternehmen sinken die Lohnkosten, Arbeitnehmer bekommen mehr Geld überwiesen. Die Regelung gilt zunächst bis zum 31. Dezember 2022.

Was sich sonst noch ab Januar 2020 ändert

  • Steuern: Für alle Steuerzahler steigt das jährlich steuerfreie Einkommen von derzeit 9.168 Euro auf 9.408 Euro.
  • Mindestlohn: Der Mindestlohn klettert von 9,19 Euro auf 9,35 Euro. Für bestimmte Personengruppen gilt der Mindestlohn nicht. Das sind unter anderem Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung und Langzeitarbeitslose in den ersten sechs Monaten ihrer Beschäftigung nach dem Ende ihrer Arbeitslosigkeit.
  • Azubis: Auszubildende haben ab 2020 Anspruch auf eine Mindestvergütung von 515 Euro pro Monat im ersten Ausbildungsjahr. Die Mindestausbildungsvergütung soll vor allem Azubis zu Gute kommen, die außerhalb von Tarifverträgen beschäftigt sind.
  • Sozialhilfe & Arbeitslosengeld II: Hier steigen die Sätze im neuen Jahr um 1,88%.
  • Wohngeld: Haushalte mit geringem Einkommen erhalten zum Jahreswechsel mehr Wohngeld. Rund 660.000 Haushalte sollen von der Reform profitieren, darunter 180.000 Haushalte, die aktuell kein Wohngeld beziehen. Ein Beispiel: Ein bedürftiger Zwei-Personen-Haushalt, der derzeit im Schnitt 145 Euro Wohngeld im Monat erhält, bekommt künftig 190 Euro, also rund 30% mehr.
  • Höhere Bußgelder: Auf Verkehrssünder kommen möglicherweise noch in diesem Jahr höhere Bußgelder zu – falls der Bundesrat für die Neuregelungen grünes Licht gibt. Wer beispielsweise bei einem Unfall mit seinem Fahrzeug keine Rettungsgase bildet, muss künftig voraussichtlich statt wie bisher 200 Euro 320 Euro Bußgeld zahlen. Auch das Parken auf einem Geh- oder Radweg wird wohl teurer: Aktuell sind zwischen 15 und 35 Euro zu zahlen, künftig werden es voraussichtlich 100 Euro sein.
  • Günstigere Bahntickets: Die Deutsche Bahn will die beschlossene Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 7% für Fernverkehrstickets eins zu eins an ihre Kunden weitergeben. Dadurch sinken die Preise.

Auf was sich Verbraucher im Jahr 2020 außerdem noch einstellen können

  • Ab Juli 2020: Mehr Geld für Rentner
    Rentner können im kommenden Sommer mit steigenden Bezügen rechnen. Zum 1. Juli 2020 sollen die Renten um 3,15% (Westdeutschland) und 3,92% (Ostdeutschland) steigen. Nach Schätzungen dürfte sich eine monatliche Rente von 1.000 Euro im Westen um 31,50 Euro und im Osten um 39,20 Euro monatlich erhöhen.
  • Ab Oktober 2020: Mehr Geld für Zahnersatz
    Für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung erhöht sich ab Oktober der Festzuschuss für Zahnersatz um 10%. Derzeit bezuschusst die Kasse den Zahnersatz mit 50% des Gesamtpreises, künftig gibt es also 60%.
  • Im Dezember 2020: Baukindergeld läuft aus Noch bis zum 31. Dezember 2020 können Familien mit kleinem oder mittlerem Einkommen, die eine Immobilie bauen oder kaufen möchten, bei der KfW-Bankengrupe das Baukindergeld online beantragen. Für einen Zeitraum von zehn Jahren bekommen Eltern pro Kind unter 18 Jahren einen staatlichen Zuschuss von 1.200 Euro pro Jahr. Das ergibt einen Gesamtbetrag von 12.000 Euro pro Kind. Weitere Infos gibt es hier.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (104)


Kommentare

ING

28.02.2020

Hallo Herr Schulze, vielen Dank für Ihr positives Feedback. Wir danken Ihnen. Beste Grüße, Ihr Social Media Team


Schulze Hans-Peter

28.02.2020

Liebes ING-Team,
vielen lieben Dank für die interessanten Infos und ein Dankeschön für die gute Zusammenarbeit in 2019.


alfred2

22.01.2020

Liebes ING-Team, vielen Dank für die geleistete Arbeit 2019. Mein Leitspruch war schon immer der: nur wahre bzw. objektive Informationen sind nützlich für den Einzelnen.


Klaus-Peter Riedlinger

11.01.2020

Vielen herzlichen Dank für die interessanten Infos.


Herbert Tschage

11.01.2020

Gut solche Informationen zu bekommen. Vielen Dank


Thomas Schorn

10.01.2020

Herzlichen Dank für die Infos.


ING

09.01.2020

Hallo Dieter2, wir sagen besten Dank für Ihre Anregungen zu unserer Analysefunktion. Diese geben wir gerne an unsere Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dieter 2

09.01.2020

Nochmals Ausgabenanalyse: bis jetzt sehe ich da nur eine monatliche Ausgabenanalyse. Ist auch mal an eine Jahresanalyse gedacht? Die sagt ja wesentlich mehr aus … .
Wobei leider bisher, wie schon mehrfach betont, nicht nur aus meiner Sicht die Anzahl der Kategorien völlig unzureichend ist.


ING

09.01.2020

Hallo Hanns, da sind wir ehrlich gesagt überfragt. Was aber der besseren Zuordnung der Umsätze auf jeden Fall hilft, ist das Anpassen der Kategorie im Umsatz selbst (im Internetbanking). Die neue Kategorie wird dann auch bei zukünftigen Umsätzen berücksichtigt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hanns

08.01.2020

Liebes ING Team,
vielen Dank für die Top Arbeit in 2019. Trotz anfänglicher Skepsis nutze ich die App und bin sehr zufrieden. Frage:Kann man selbst bei der Analyse des Girokto. durch Textzugaben im Empfängerfeld o. beim Verwendungszweck die richtige Zuordnung verbessern? VG


Peter

08.01.2020

Ich möchte mich Michael anschließen, das muss wieder einfacher werden.


Michael

07.01.2020

Hallo liebes ING-Team
Erst mal alles Gute für´s Neue Jahr und vielen Dank für die allgemein recht gute Arbeit rund um´s Internetbanking.
Natürlich heißt das auch, dass ich Ihnen wünsche, die hier und da zweifelsohne noch nötigen (und wichtigen) Verbesserungen in diesem Jahr zu realisieren.
Das betrifft ganz besonders (wie hier ab und an schon angesprochen) den derzeit sehr problematischen Internetbanking-Zugang am PC: Der muss unbedingt wieder einfacher werden!!!!
Ich habe schon früher mal direkt an den "Support" geschrieben, dass dies eine ziemlich unsägliche Zugangsvariante ist (mit der x-ten Eingabe irgendener PIN bzw. eines Zugangscodes plus App-Zwang).
Begründet wird dies stets mit der "PSD2" - aber diese Direktive schreibt das so keinesfalls vor - das kann man übrigens nachlesen!
Des Weiteren würde wohl jede europäische Bank - ob klein oder groß - gegen diese Direktive verstoßen, die bis heute ein einfacheres Zugangsverfahren bietet - und davon gibt es ´ne Menge.
Im einfachsten Falle gibt man am PC seine Kontonummer und in der App (einmalig!) eine sechsstellige PIN ein - und fertig.
Jawohl - die App ist wirklich schon sehr brauchbar und eine tolle Alternative für´s Smartphone - aber sie sollte keinesfalls in der aktuellen (so wohl umständlichsten) Art und Weise für das Einloggen am PC missbraucht werden. Das geht doch - auch PSD2-konform - wirklich einfacher.
In diesem Sinne ein schönes, erfolg- und ereignisreiches 2020!


ING

07.01.2020

Hallo Andi, bitte kontaktieren Sie uns unter 069 - 34 22 24. Die Internetbanking Zugangsdaten können Sie direkt über das Telebanking Menü bestellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


andi

07.01.2020

Hallo ING,
bin seit Jahren Kunde von ING über Telefonbanking.
Wie komme ich in die Nutzung des Internetbankings? Ich habe keine Zugangsdaten. Gruß,
andi


ING

07.01.2020

Hallo Thoma Uschner, vielen Dank für Ihren Kommentar! Schön, dass Sie mit uns zufrieden sind. Eine Kontoumschreibung ist allerdings tatsächlich nicht (mehr) möglich. Es bleibt also tatsächlich nur der Weg, ein neues Konto zu eröffnen und das bisherige anschließend ggf. zu löschen. Dies geht durch die digitalen Angebote zur Eröffnung in aller Regel aber deutlich schneller als die frühere Kontoumschreibung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thoma Uschner

06.01.2020

Hallo,
ich bin mit der ING soweit ganz zufrieden.
Warum ist es nicht möglich, ein Einzelkonto in ein Gemeinschaftskonto umzuwandeln ohne den Umweg einer Kontoneuerffönung?
Vielleicht habe ich bei der Kontoeröffnung etwas übersehen, bin aber immer noch der Meinung,dass dies nicht möglich war.
Es muss doch eine Lösung hierfür geben,außer der Vollmachterteilung für meine Frau.
MfG Th.Uschner


ING

06.01.2020

Hallo Walter, erstmal alles Gute für das neue Jahr für Sie - verbunden mit der Bitte, unsere verspätete Rückmeldung zu entschuldigen. Gern möchten wir hier auf Ihre Anfrage eingehen: Die Regelung gilt für alle Beiträge, die ab 01.01. fällig werden. Also auch für die, die schon vor einiger Zeit Kapital ausgezahlt erhalten haben und darauf 120 Monate lang monatlich Beiträge zahlen. Wichtig: Das gilt nicht rückwirkend, und auch nicht für freiwillig in der GKV-Versicherte. Bis auf weiteres werden aber noch die vollen Beiträge eingezogen. Erst wenn die Abrechnungssoftware aktualisiert ist (allerfrühestens 1.7., eher noch später) werden die reduzierten Beiträge eingezogen und die zuviel gezahlten Beiträge rückerstattet. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

06.01.2020

Hallo tabark, wir möchten Ihnen gern noch eine Rückmeldung geben - vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben ihn zum Anlass genommen, den entsprechenden Artikel zu aktualisieren. Einen guten Start in das neue Jahr und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Uwe

04.01.2020

Hallo!
Früher als alles noch besser war, hatte die Diba noch den einfachsten Zugang zum Online Banking. Irgendwas stimmt nicht wenn das Internetbanking der Volksbanken um einiges einfacher ist als das der Diba. Für 2020 wünsche ich mir dass das Onlinegehen wieder ohne die App möglich wird.


ING

03.01.2020

Hallo Dieter 2, wenn Sie in der Umsatzanzeige im Internetbanking sind, können Sie sich die entsprechende Ansicht ausdrucken (scrollen Sie bitte nach unten, links finden Sie die Druckoption). Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

03.01.2020

Hallo Herr Schwerdtfeger, Sie haben ganz recht: Richtig ist 'Steigerung um 10 Prozentpunkte'. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dieter 2

03.01.2020

Frage an die ING:
Bitte wie kann man die Extra-Konto-Kontobewegungen des Jahres 2019 zusammen gefasst ausdrucken?
Danke vorab für Ihre Hilfe.


ING

02.01.2020

Hallo Brita, mit diesem Artikel möchten wir unseren Lesern einen Überblick über alle Finanzthemen in 2020 geben. Bei detaillierten Rückfragen verweisen wir Sie aber gern an die jeweiligen Spezialisten, den entsprechenden Rententräger. Vielen Dank für Ihr Verständnis und viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

02.01.2020

Hallo Christian, wir sagen besten Dank für Ihren Kommentar, Ihre Verbesserungswünsche und die Kritik! Welche der Wünsche sich vielleicht in 2020 umsetzen lassen, können wir Ihnen heute leider nicht mitteilen. Aber auf jeden Fall versprechen, dass wir auch weiterhin offen und ehrlich mit unseren Kunden und allen Lesern unserer Artikel kommunizieren. Viele Grüße und einen guten Start in das neue Jahr, Ihr Social Media Team


Prosit Neujahr - von Dieter 2

02.01.2020

Wünsche allen Lesern des Beitrages ein schönes und gesundes "Neues Jahr". Mögen wir bitte alle gesund bleiben, uns der Frieden erhalten bleiben und keine neue Weltwirtschafts- und Finanzkreise uns alle Träume, Sehnsüchte und Hoffnungen zerstören.


ING

02.01.2020

Hallo Yves, vielen Dank für Ihren Kommentar und die Wünsche zum neuen Jahr! Wir hoffen, Sie sind gut reingekommen... Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

02.01.2020

Hallo Dieter2, haben Sie vielen Dank für Ihre Anregungen! Die lassen wir gerne unsere Kollegen zukommen. Viele Grüße und alles Gute für das neue Jahr, Ihr Social Media Team


Christian

31.12.2019

WG: "Was ändert sich im neuen Jahr?"
So, hier nun meine Wunschliste für 2020
1. Die ING-DiBa wird wieder eine kundenorientierte Bank.
2. Die ING-DiBa verzinst das Extra-Konto wenigstens einer Direktbank angemessen.
3. Die ING-DiBa ermöglicht Internetbanking nach den möglichst einfachen gesetzlichen Bestimmungen (Vergleich= diesbezüglich VR-Banken).
4. Die ING-DiBa wandelt ihre VISA-Card wieder zu einer echten Kreditkarte.
5. Die ING-DiBa nimmt wieder am normalen Zahlungsverkehr via HBCi teil.
6. Das Social-Media-Team antwortet nicht in vorgegebenen Satzbausteinen, sondern ehrlich und offen.

Das sind alles einfache und umgehend erfüllbare Wünsche.


Anne

31.12.2019

An Bonna,
Leider haben viele Rentner aus der ehemaligen DDR immer noch nicht verstanden, wie die Höhe ihrer Rente berechbet wurde. Diesen Rentnern wurde nämlich eine höhere Punktzahl für ihr Einkommen gutgeschrieben. Wenn Sie Punkte entsprechend ihrem tatsächlichen Einkommen erhalten hätten, dann wäre ihre Rente auch bei 100 % geringer ausgefallen.
Also, nicht immer in das Horn derer blasen, die nur meckern und prüfen, was eigentlich dran ist an der Sache. Auch mal das Gute sehen. Das wäre ein Guter Vorsatz für das Jahr 2020


Yves

31.12.2019

Vielen Dank für die hilfreichen Informationen.
Ich wünsche allen einen guten Rutsch.


Dieter 2

30.12.2019

Ich wünsche mir für das neue Jahr bei der Ausgabenanalyse die zusätzlichen Positionen
- Tiere
- Bekleidung
- Spenden und Geschenke
- Gaststättenbesuch
und den Ersatz von
- "Shopping und Media" durch "Multimedia"
Wünsche ansonsten dem Team der ING einen schönen Jahreswechsel.


Michel

30.12.2019

Im Juli steigen wieder die Renten in Ost und West. Dabei kommt immer wieder die Diskussion auf, dass die Ostrenten das Westniveau noch nicht erreicht haben.
Ich mache das mal bei meinen Eltern fest. Meine Eltern sind im Westen aufgewachsen und hatten eine traditionelle Erwerbsrolle. Die Mutter hat die Kinder groß gezogen und der Vater ging in die Fabrik.
Mein Vater hat im Renteneintritt 100 % Rente erhalten. Meine Mutter bekam keine Rente, d.h. das Haushaltseinkommen im Westen war 100 %. Im Osten waren meist beide Eltern erwerbstätig und diese erhielten lediglich 70 % (oder 80%) Rente. Das war doch ungerecht, sagen viele. Betrachtet man jedoch das Haushaltseinkommen, dann gab es im Osten, bei meinem Beispiel 140 %, also mehr als im Westen.
Was ist an dieser Denke falsch?
Wir sollten uns alle etwas mehr in Demut üben und dankbar dafür sein, dass, trotz aller Schwierigkeiten, die Wende gut gemeistert wurde.
In diesem Sinne einen guten Rutsch ins neue Jahr.


Pragmatiker

30.12.2019

Sie sind zwar noch die Bank mit den vergleichsweise zahmsten Internetbanking-Verfahren ( Kompliment , weiter so ! )
Aber könnten Sie nicht vielleicht ausserhalb des Geltungsbereichs dieser schw...sinnigen Gesetzgebung ( vielleicht über eine Filiale in einem anderen , nicht betrofenen Land ... ) eine Kontoführung anbieten mit welchem man wie früher mit PIN und TAN arbeiten Kann -- Nur EIN beliebiges funktionierendes , aufgeladenes Endgerät mit Internetanschluss / Netzdeckung benötigt -- und nicht Zwei + gefühlt millionen von Logins die nur wenige einzelnen Minuten gültig sind -- und welche man sich umso mehr aufschreiben muss um sie nicht zu vergessen / verwechseln .......


Adelheid S.

30.12.2019

Liebes Social Media Team, ich bin seit langer Zeit ein großer Fan von Ihnen - und möchten Ihnen an dieser Stelle einmal Danke sagen für die Geduld, Höflichkeit und die Freundlichkeit, die sie immer wieder in Ihre Antworten einbringen. Alles Gute für Ihr gesamtes Team für das neue Jahr, machen Sie weiter so! Viele Grüße, Ihre Adelheid S.


Bonna

29.12.2019

Hallo Andi13,
die Rente für die ehemaligen DDR Bürger ist bis heute noch nicht bei 100% der Westrenten, d.h, dass mit jeder Rentenerhöhung für Ostrentner der Rentenberag ein wenig näher an die 100% rückt. Ich selbst habe zum Stichtag 1990 in Ost Berlin gelebt, lebe seit 18 Jahren im Westen der Republik , bekomme aber die Ost Rente.Und das nach 30 Jahren Wendezeit ! Ist doch super, stimmt´s?


Wolfgang Hornung

29.12.2019

Vielen Dank für die verständlichen und hilfreichen Informationen. Alles Gute im neuen Jahr .


Klaus

29.12.2019

Es bleibt doch so wie alles ist, doch im Enddafeckt bezahlen wir alle mehr, genau hinschauen


Brita

28.12.2019

"Für ihre Betriebsrente müssen Bezieher ab Januar weniger Geld in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen. Ein Beitrag wird nur noch für den Teil der Betriebsrente fällig, der über dem künftigen Freibetrag von 159 Euro im Monat liegt"
Zählt das auch für schon ausgezahlte Betriebbsrenten? Oder müssen die nun 10 Jahre die doppelte KK-Beiträge zahlen. Das ist doch eine Schande.


ING

27.12.2019

Hallo zusammen, wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch und ein tolles Jahr 2020! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Günter Nuth

27.12.2019

Vielen Dank für die Informationen!
Ich wünsche allen für den Start ins neue Jahrzehnt Glück, Dynamik und Zeit zum Auftanken!


Taiebeh Soltan Beigi

25.12.2019

Vielen Dank für den Reichlich Wissenswerte Informationen.
Ich wünsche allen ein gutes gesundes Jahr 2020.


BiBu

25.12.2019

Sehr gute Zusammenfassung aller wichtigen Punkte!!!


Mathias Schröder

25.12.2019

Danke für die sehr guten und ausführlichen Informationen, auch die Themen Auswahl gefällt mir sehr.
Allen zusammen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2020.


@Andi13

25.12.2019

Ihr Beitrag zeigt leider sehr deutlich das leider auch bei Ihnen vorhandene grundsätzliche Nichtwissen zum Funktionsprinzip des seit Kanzler Bismark (!) so existierenden deutschen Rentensystem. Denn den von Ihnen vermuteten Rententopf gibt es so wie Sie es vermuten überhaupt nicht und den hat es so nie gegeben. Dazu kommt, dass im Osten nach 1991 bis zu unglaublichen 80% weniger Lohn für die gleiche Arbeitsleistung gezahlt wurde und damit weniger Rentenansprüche erworben werden konnten. Und auch heute noch bekommen viele Leute im Osten bei gleicher Arbeitsleistung bis zu 40% weniger Gehalt. Und das die Lebenshaltungskosten dort überall kleiner sind, das ist eine fette Lüge: sind doch z.B. die Müllgebühren, Wasserpreise und Abwasserkosten im Osten fast überall die höchsten von Deutschland.


Kaya

25.12.2019

Ich finde ihre E-Mail Newsletter einfach super.
Aktuell kurz und kompakt.
Vielen Dank

Lg


Fronk

25.12.2019

Prima, danke für die Tipps. Geändert gehört allerdings dieses unsägliche Login-Verfahren. Hier für Photo-Tan:
1. Zugangsnummer
2. PIN
3. zwei Ziffern aus 6
PhotoTan-Gerät:
4. PIN fürs Gerät
5. Wollen Sie wirklich?
dann habe ich endlich die TAN.
PhotoTan würde alle 90 Tage reichen...


Christian

24.12.2019

@Andi 13: das ist, damit die Renten im Osten irgendwann mal West-Niveau erreichen. Und (entweder sind sie schon Rentner, dann herzlichen Glückwunsch das sie noch Rente beziehen können) dann nimmt man ihnen ja nichts weg, oder sie sind jemand der im westlichen Teil dieser schönen Republik arbeitet, denn kann ich nicht nachvollziehen warum sie möchten das der Arbeiter auf der östlichen Seite dieser Republik, der mit Sicherheit auch schwer für dieses Land arbeitet und meistens schon weniger Gehalt bekommt, auch noch eine schlechtere Rente bekommen soll.

Schöne Weihnachten


Herbert

23.12.2019

Ich kann mich Herrn Häusler´s Meinung nur anschließen. Die ING weigert sich offenbar weiterhin, den Kunden die Girokontoführung, d. h. auch Überweisungen, mittels Finanzsoftware zu ermöglichen. Zugang mittels HBCI/finTAN nicht mehr anzubieten ist absolut kundenunfreundlich und unverständlich, zumals dies bei anderen Banken ja weiterhin möglich ist.


Julius Graf

23.12.2019

Netter Beitrag der ING :) mit solch wissenswerten Schmankerln fühlt man sich als Kunde von seiner Bank digital sehr gut betreut.


Karl-Heinz Schwerdtfeger

23.12.2019

Mehr Geld für Zahnersatz:
Der Festzuschuß steigt 2020 um 20 %, nicht wie mitgeteilt um 10 %!
Wer kann da keine Prozentrechnung mehr?


ING

23.12.2019

Hallo Herr Weber, hallo zusammen, vielen Dank für Ihre positiven Rückmeldungen, auch das Social Media Team wünscht Ihnen ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.


Thomas Weber

23.12.2019

Danke für die vielfältigen Informationen über's Jahr. Ich lese diese gerne.
Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr 2020


Andi13

23.12.2019

Toll dass die Renten wieder steigen. Aber für mich ist absolut unverständlich, dass im Osten die Renten mehr steigen als im Westen. Im Osten sind schließlich die Lebenshaltungskosten eh schon niedriger und vor der Wende haben die aus dem Osten ja auch nicht's in unseren Rententopf eingezahlt. Hauptsache wir aus dem Westen zahlen wieder.


Werner

23.12.2019

hallo zusammen
Sehr gute Informationen über unterschiedliche Themen.
Gefällt mir sehr gut.
Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes erfolgreiches Neue Jahr.


Susanne

22.12.2019

@dasändertsichnochwettendas: Das Zinsniveau ist von grundauf momentan sehr schlecht. Das ist ja weder ein Geheimnis noch etwas, was eine einzelne Bank beeinflussen könnte. Egal ob ING oder auch andere Banken. Ich finde solche Kommentare überflüssig und schade. Jede Bank versucht den Spagat zwischen "Wie macht man den Kunden glücklich" und "Wie können wir leben und unsere Mitarbeiter vernünftig entlohnen". Der Kunde, der gerne 3% Zinsen möchte, ein kostenfreies Konto, dazu noch 1-2 Karten, eine Reaktionszeit von 24 Stunden, ein permanent gut erreichbar und besetztes Telefon und noch ein paar Goodies... Der kann nicht zeitgleich auf Fairness für Mitarbeiter und eine stabile Bank setzen.... Schon mal drüber nachgedacht?


MarkP

22.12.2019

Gute Zusammenfassung. Danke


Ingrid Lenk

22.12.2019

Super Infos, bin total informiert und froh , dass ich bei der ING bin.


Malia

21.12.2019

So ein Schwachsinn mit der Kassenbonpflicht! Das ist wahrlich kein Schritt für den Umweltschutz!


Stefan

21.12.2019

Allen die immer nur schlechte Laune haben zum Trotz:
Wir sind gut zwei Jahre bei der ING und mit allen Leistungen (bisher) zufrieden. Wir wünschen allen Mitarbeitern und freundlichen Kunden
ein frohes Weihnachtsfest und rutscht gut rein, in`s Neue Jahr.
Stefan und Frau


Walter

21.12.2019

Meine Frage zum Freibetrag bei Direktversicherung ist noch nicht beantwortet


Die Bonpflicht und viele km unnützes Papier

21.12.2019

Ich find's erfreulich das die Pflicht kommt.

Die vielen km Papier sind den Supermärkten eh völlig egal indem sie auf die Bons die man dann doch haben will einen halben Meter Werbung draufdrucken.

Es besteht schließlich die Wahl das per mail oder el. Postfach an die Kunden zu bringen - dazu müssen dann allerdings auch die Bäcker und Fleische und sonstigen Kleinhändler endlich elektronische Bezahlmöglichkeiten vorsehen. Also am besten die Brötchen mit einem kurzen Wedeln der NFC Karte bezahlen, dabei wird dann mitübertragen wohin der el. Bon geschickt werden soll.

Viele von uns werden ein Bankingprogramm nutzen - das man die Liste der gekauften Dinge nicht automatisch in die Datenbank übernehmen kann ist eh vorsintflutlich. Man kann auch weitere Dinge wie z.B. die eingekaufte Kalorienzahl oder die Füllung der heimischen Vorratsschränke damit abgleichen.


Wolfgang Reck

21.12.2019

Sehr gute Informationen. Danke


Thomas

20.12.2019

Schließe mich "Kilian" hiermit an:
"Es wäre schön, wenn wir im neuen Jahr zumindest einen Teil der 90 Tage auf die TAN-Eingabe beim Anmelden verzichten könnten.. Es ist am PC wirklich nervig lang bis man seinen Kontostand sieht."
Zumal es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, bei jeder Anmeldung eine TAN einzugeben.
Ansonsten aber von mir ausnahmslos nur Lob für die ING! Das ist das mit Abstand beste, kundenfreundlichste und dabei völlig kostenfreie Girokonto Deutschlands. Und als ehemaliger Banker weiß ich, wovon ich rede...


tabark

20.12.2019

Liebe ING,

woher wissen Sie das mit den Bußgelderhöhungen im Straßenverkehr ab Januar? Soweit mir bekannt ist, ist der Verordnungsentwurf noch im Bundesratsverfahren, und es ist weder klar, ob er inhaltlich unverändert so durchgeht, noch, wann das Verfahren abgeschlossen ist und die Verordnung in Kraft treten kann (vgl. https://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2019/0501-0600/0591-19.html )


Dieter Gorf

20.12.2019

Was gibt es denn da zu schätzen, wenn bei einer Rente von 1000 Euro eine Rentenerhöhung von 3,15 Prozent mit 31,50 Euro zu Buche schlägt


Ute N.

20.12.2019

Seit Jahren sind wir Kunden bei Ihrer Bank und sind zufrieden. Rückantworten erhalten wir spätestens nach 2 Tagen, was uns ausreicht.
Nicht nur die DIBA Bank kürzt die Zinsen, sondern alle anderen Banken auch.
Wir wünschen dem DIBA Team schöne Weihnachtsfeiertage und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr.


Willi

20.12.2019

Hallo Kilian,
Um die nervige TAN-Eingabe zu umgehen ist es am einfachsten, wenn Sie das Giro-Konto kündigen. Dann meldet man sich wie früher ohne TAN an.


Bauer

20.12.2019

Sehr gute Informationen über unterschiedliche Themen.
Gefällt mir sehr gut.


ING

20.12.2019

Hallo Willi, die Bildchen gehören zu unserer Umsatzkategorisierung. Die können Sie aber deaktivieren: Einfach im Internetbanking auf "Service - Produkteinstellungen - Analyse" gehen und die Funktion dort ausschalten. Dann sind Ihre Umsätze wieder bilderfrei. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

20.12.2019

Hallo Schnorchelente, am besten fragen Sie bei Ihrem zuständigen Wohngeldamt kurz nach. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wili

20.12.2019

Bisher waren in der Handy-App die Eingänge und ausgänge vom Konto eindeutig mit Pfeilen gekennzeichnet, was eine schnelle Übersicht ermöglichte.
Neuerdings sind irgendwelche Bildchen wie Schuhe, Augen, Einkaufskörbe u. ä. zu sehen. Für wen soll das nützlich sein, für die Kunden sicher nicht. Schnellstens wieder abschaffen und zurück zum Altbewährten.


Schnorchelente

20.12.2019

Gibt es denn das erhöhte Wohngeld automatisch, wenn man bereits Wohngeldbezieher ist oder muss man das beantragen? Oder gibt es das gar erst ab dem nächsten Wohngeldantrag, der bei mir erst wieder in einem 3/4 Jahr fällig ist?
Wünsche allen schöne Feiertage!


Kilian

20.12.2019

Es wäre schön, wenn wir im neuen Jahr zumindest einen Teil der 90 Tage auf die TAN-Eingabe beim Anmelden verzichten könnten.. Es ist am PC wirklich nervig lang bis man seinen Kontostand sieht.


Daniel D

20.12.2019

Gutscheine sollten nicht in Verbindung mit bestimmten Vertriebswegen oder Handelsplattformen (z.B. Amazon ) gekoppelt werden. Es gibt Menschen, die bestimmte Händler prinzipiell ablehnen, weil z.B. die Mitarbeiter nicht fair behandelt werden.


Uwe Sch.

20.12.2019

Ich kann Herrn, Häusler nur zustimmen. Die Umstellung auf PSD2 hat vielen Banken Probleme bereitet. Die Lösung der ING, Finanzverwaltungssoftware auszusperren ist für mich nicht akzeptabel.


ThoFu

20.12.2019

Eine Frage zu den Rentenerhöhungen... Was gibt es bei 3,15% Steigerung und 1000 € Rente, die sich dann 31,50€ erhöht, denn zu schätzen?
Schöne Feiertage


Michael O.

20.12.2019

Recht hat der Herr Felka, wieso werden an deutschen Geldautomaten eigentlich keine Quittung ausgegeben, im Ausland ist das beim Geldabheben nämlich Gang und Gäbe, also warum nicht in Deutschland?


Michael Felka

20.12.2019

konsequenterweise müsste sich die „Kassenbonpflicht“ auch auf Geldautomaten beziehen, denn dort kauft man ja auch eine Leistung. Leider erfährt man oft erst viel später wieviel genau diese Leistung gekostet hat. Also ist die Bonpflicht an Geldautomaten noch viel wichtiger.


ING

20.12.2019

Hallo Herr Neef, vielen Dank für Ihre Wünsche - diesen geben wir gerne zurück! Auch Ihnen, und natürlich allen Mitlesern, ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Christian Neef

20.12.2019

Sehr geehrtes ING DI BA Team,
Es geht mal auf und es geht mal ab - alle wollen am Wohl der Bürger/Kunden und nicht zu vergessen die irregeführten Wähler verdienen. Nehmt es nicht so ernst - wir sind keine Franzosen -
so wünsche ich: Euch ein gesundes Weihnachtsfest und 2020 - ein weiter so - wir schaffen das -
Ihr Kunde
Christian Neef


ING

20.12.2019

Hallo Thomas, wir bedauern, dass Sie durch die Umstellung auf die 2-Faktor Authentifizierung Schwierigkeiten hatten. Allerdings bezieht sich die verlängerte Umstellungsfrist der BaFin nicht auf das neue Log-in Verfahren bei den Banken, dieses musste bis zum 14.09.2019 umgesetzt sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Machdadrasnix

20.12.2019

Zur Kassenbonpflicht kann ich nur allen dringenst empfehlen alle Bons fein säuberlich aufzubewaren, so dass sie nicht kaput gehen, und dem Finzanzamt immer möglichst zeitnah, in den Briefkasten zustecken. Nur so ist es auch gewährleistet, das die Finanzämter die Einzelhändler, so wie von Herrn Scholz und von Frau Merkel gewünscht, auch lückenlos kontrollieren können.


Peter Häusler

20.12.2019

Die ING weigert sich offenbar weiterhin, den Kunden die Girokontoführung, d. h. auch Überweisungen, mittels Finanzsoftware, z. B. Finanzmanger, zu ermöglichen. Die Entscheidung der ING, nicht des Gesetzgebers (!) den Zugang mittels HBCI/finTAN nicht mehr anzubieten ist absolut kundenunfreundlich und unverständlich, zumals dies bei anderen Banken ja weiterhin möglich ist.

Das sollte noch in Ihre Aufzählung, was sich in 2020 ändert!


Thomas

20.12.2019

Mehr als ein Monat lang war noch Zeit für die Umstellung meines ING-Kontos auf das neue doppelte Identifizierungsverfahren. Ohne Ankündigung wurde der Zugang zu meinem Konto durch ING von heute auf morgen blockiert, weil ich noch nicht umgestellt hatte. Erst mit dem neuen Verfahren, aber auch der erzwungenen Cookie-Zustimmung, wurde der Kontozugang freigeschaltet. ING ist die einzige mir bekannte Bank, die diese brutalen Zwänge ausgeübt hat. Dieses Zwangsverfahren ist noch weniger zu tolerieren, nachdem die BAFIN wegen der vielen Probleme von Bankkunden bei der Umstellung die Umstellungsfrist bis Dezember 2020 (!) verlängert hat. Mich würde interessieren: Wer hat noch solche Erfahrungen mit ING oder anderen Banken gemacht?


Armin Barth

20.12.2019

Es geht mir hier ausnahmsweise einmal nicht um Zahlen, Prozente usw., sondern um unsere deutsche Sprache.
Ich weiß nicht, wer der Autor der Texte ist. Aber noch immer heißt gutes Deutsch worauf und nicht auf was, womit und nicht mit was usw.
Solch ein "modernes Deutsch" tut weh!!!


ING

20.12.2019

Hallo Frau Müll, eine Übersicht der ING Geldautomaten mit Einzahlfunktion finden Sie hier: https://www.ing.de/binaries/content/assets/pdf/girokonto/liste-einzahler.pdf Wir sind dabei weitere Automaten mit der Einzahlfunktion auszustatten, behalten Sie einfach die Übersicht auf unserer Homepage im Auge. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Andrea Müll

20.12.2019

Ich suche einen Einzahlungs Automaten in der Region Offenburg?


Walter

20.12.2019

Gilt der Freibetrag von 159,--Euro auch bei der Berechnung bei bereits voll ausbezahlten Direktversicherungen, für die derzeit ein monatlicher KK Beitrag entrichtet werden muss?


ING

19.12.2019

Hallo Petra, wir freuen uns, dass unsere Informationen Ihnen einen Mehrwert bieten. Eine Druckfunktion ist aktuell nicht geplant. Aber vielleicht können Sie sich die entsprechenden Passagen aus dem Artikel kopieren und in ein Word-Dokument einfügen. Dann wäre der Druck möglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.12.2019

Hallo Jürgen, wenn Sie die VISA Card in Spanien an einem Automaten mit VISA Zeichen nutzen, ist die Abhebung kostenlos für Sie. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


dieter

19.12.2019

Es ist leider nur sehr schwer möglich, die Telefon-Hotline zu erreichen (zu lange Wartezeiten!). Wenn man dann auf die E-Mail ausweicht, dauert die Antwort ebenfalls 1-2 Tage oder auch länger. Schade, da ansonsten mit der Kreditkarte zufrieden


Jürgen

19.12.2019

Kann ich mit der Ing- Visakarte in Spanien kostenlos Geld abheben.
Vielen Dank für eine Nachricht.


Petra

19.12.2019

Die aktuellen Informationen finde ich sehr gut. Gern würde ich manche Infos ausdrucken, aber das geht leider nicht. Warum gibt es keinen button zum drucken? Das sollte geändert werden.

Bitte Info.


ING

16.12.2019

Hallo Dieter 2, vielen Dank für Ihr Feedback. Wir wünschen Ihnen ebenfalls wundervolle Weihnachtstage und einen entspannten Start ins neue Jahr. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dieter 2

16.12.2019

Bin jetzt fast ein Jahr Kunde bei der ING und eigentlich zufrieden.
Wünsche deshalb der Mitarbeitern der ING schöne Weihnachtsfeiertage und einen Guten Rutsch in das neue Jahr.
Und ich danke für den Service und dafür, dass seit ca. 2 Wochen die Info-E-Mail nicht mehr im Spam-Ordner landen


Ssandy

15.12.2019

nicht erst ab 2020, bereits jetzt muellt einen die diba beim onlinebanking mit werbung foermlich zu
es ist eine unverschaemtheit, das man als kunde nicht mal beim banking seine ruhe vor der werbung hat, und erst mal bildchen und kaestchen zuklicken muß, nur um seine bankgeschaefte machen zu koennen
zinsen gibt es auch keine mehr
es wird immer besser!


Rup

15.12.2019

Kann ich bei jeder Sparkasse kostenlos Geld abheben!


Dasändertsichnochwettendas

10.12.2019

Auch das kommt , die "Finanztransaktionssteuer" .


Shangri-La

10.12.2019

weniger Zinsen bis zu Strafzinsen bedeutet lediglich das die Risikogrenze nach oben verschoben wird für den Anteil des Vermögens der gerade nicht angelegt war


Dasändertsichnochwettendas

09.12.2019

Die Zinsen wurden nur gesenkt weil man mit dem Robo-Partner Scalable Capital Kunden zuschieben möchte. Zu dem hat ING weniger Gewinn gemacht und das wird jetzt auf die Kunden abgewälzt.
Zu dem laufen der ING wichtige Manager weg.
Und der Kunde ist der Dumme das merkt man jetzt schon am Service!!


ING

09.12.2019

Hallo @Dasändertsichnochwettendas, die Angaben in Ihrem Kommentar könnne wir Ihnen nicht bestätigen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerold

08.12.2019

Neue Verzinsung Extra Konto:
0,001%
Das bedeutet pro 1.000 Euro auf dem Extra Konto 0,01 Euro Verzinsung.
Na super!
Ihr seid wahre Helden der Bankenwelt!!!

- SARKASMUS ENDE -


Dasändertsichnochwettendas

07.12.2019

Zinsen werden abgesenkt auf erst einmal 0,0001% und später werden dann Strafzinsen ab 5000€ Einlage fällig auf das Giro/Tagesgeldkonto.

Geplant sind 0,10% bei 5000€ ab 10000€ 0,15% darüber 0,25% .
Ebenso fällt das kostenlose Giro weg ,geplant sind 4,50€ pro Monat.
Die Kostenlose Visa- Karte fällt wohl auch weg.


Jürgen Lippmann

06.12.2019

Herzlichen Dank für die Zusammenfassung der künftigen Änderungen !