Ihr Geld im November 2019

Was ändert sich? – Was gibt es Neues? – Wo können Sie sparen? │04.10.2019

Neues im November 2019

Steuern, Geld und Co. – wir teilen monatlich alles mit Ihnen, was wichtig ist. Nichts verpassen, gut informiert sein, Geld sparen – los gehts:

Durchbruch beim BREXIT?

„When there is a will, there is a deal – we have one!” So äußerte sich gestern EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach zähen Verhandlungen mit der britischen Regierung um Premierminister Boris Johnson auf Twitter. Aber worin besteht der Durchbruch – und ist das wirklich das Ende der vermeintlich unendlichen Geschichte rund um den Brexit? Antworten gibt es in der neuesten Folge unseres Podcasts: Jetzt reinhören!

Antrag auf Lohnsteuerermäßigung stellen

Sie haben Ihren monatlichen Gehaltszettel vorliegen und ärgern sich über die Höhe der Abzüge? Mit einem Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung können Sie sich bei dem für Sie zuständigen Finanzamt einen Freibetrag eintragen lassen und damit ihr zu versteuerndes Einkommen senken. In der Folge muss Ihr Arbeitgeber weniger Lohnsteuer einbehalten – und ihr monatliches Nettoeinkommen erhöht sich. Den Antrag stellen Sie auf Basis eines amtlichen Vordrucks für den Veranlagungszeitraum 2019 bis spätestens 30. November 2019. Schon mit dem Dezember-Gehalt hätten Sie geringere Abzüge.
 
Möglich ist beispielsweise, dass Sie sich einen Freibetrag für die Werbungskosten aus Ihrer Arbeitnehmertätigkeit eintragen lassen. Darunter fallen zum Beispiel Ihre Fahrtkosten zwischen Wohnung und Tätigkeitsstätte, berufliche Fortbildungskosten oder Kosten für doppelte Haushaltsführung. Sie können sich auch einen Freibetrag für Sonderausgaben oder für außergewöhnliche Belastungen eintragen lassen. Sonderausgaben sind beispielsweise Kinderbetreuungskosten oder Unterhaltsleistungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehe- oder Lebenspartner. Unter „außergewöhnliche Belastungen“ fallen unter anderem Krankheits- und Pflegekosten.
 
Es gibt allerdings eine Voraussetzung dafür, dass das Finanzamt die Freibeträge einträgt: Die Aufwendungen müssen die Pauschbeträge, die das Finanzamt eh schon gewährt, um mindestens 600 Euro übersteigen. Ein Beispiel: Bei den Werbungskosten gewährt der Fiskus einen Arbeitnehmerpauschbetrag von 1.000 Euro. Sie müssen also mindestens 1.600 Euro Werbungskosten veranschlagen können.

Neue Rekorde im Wertpapiergeschäft

Zusammen mit unserem Partner, dem Onlinevermögens-Verwaltung Scalable Capital, haben wir ein neues Rekordhoch erreicht. Unsere Kunden legen insgesamt 1 Mrd. Euro bei Scalable Capital an.
„Wir sind mit der Entwicklung und dem Erreichen dieses Meilensteins in so kurzer Zeit sehr zufrieden. Damit ist es eine der erfolgreichsten Partnerschaften zwischen einer Bank und einem Fintech in Deutschland. Mit der Absenkung des Mindestanlagebetrags auf 5.000 Euro ermöglichen wir die Vermögensverwaltung in Deutschland für noch mehr Menschen“, so Thomas Dwornitzak, Leiter Sparen & Anlegen bei der ING Deutschland.

„Wir freuen uns sehr, dass die digitale Vermögensverwaltung von Scalable Capital bei den Kunden der ING so gut ankommt“, sagt Erik Podzuweit, Mitgründer und Geschäftsführer von Scalable Capital. „ING und Scalable sind die idealen Kooperationspartner, um günstige, automatisiert verwaltete ETF-Portfolios zum festen Bestandteil der Geldanlage in Deutschland zu machen.“
 
Das Kundenvermögen in ETFs ist erstmals gleichauf mit den klassischen Fonds und dafür werden Sie belohnt. Wir erhöhen die Anzahl der ETF-Sparpläne von 72 auf über 350 und die der Aktien-Sparpläne von 79 auf fast 500. Zudem können 64 aller ETF-Sparpläne gebührenfrei gekauft werden. Interesse geweckt? Hier können Sie alles zu den neuen Sparplänen erfahren.

Aktuelles von den Märkten

Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski berichtet im Rahmen seiner monatlichen YouTube-Beiträge unter dem Motto "Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft" über aktuelle volkswirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen, Entscheidungen der EZB sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten. In der aktuellen Folge erklärt er die geldpolitische Kehrtwende der internationalen Notenbanken.

Top News jetzt auch zum Mithören

Economics, Events, Entscheidungen – unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski spricht in seinem aktuellen Podcast über volkswirtschaftliche Entwicklungen, Entscheidungen der EZB und Trends an den internationalen Finanzmärkten.
Wer mithört, kann mitreden - hier gehts zum Podcast.

Kaufrausch? Nicht für alle

Noch bis vor gut einem Jahr kannten die Konjunkturindikatoren in Deutschland nur eine Richtung. Das stimmt seitdem immer noch – aber die Richtung ist eine andere. Die Wirtschaft sich hat nach fast einem Jahrzehnt bemerkenswerten Wachstums deutlich abgekühlt, im zweiten Quartal 2019 war sogar eine leichte Schrumpfung des BIP zu verzeichnen – womöglich müssen wir uns mit dem Gedanken an eine technische Rezession anfreunden. Doch zumindest der Konsum zeigte sich zuletzt erholt; die Einzelhandelsumsätze sind im August wieder gestiegen. Angesichts eines weiterhin starken Arbeitsmarktes haben die Konsumenten ihre Zuversicht offenbar noch nicht verloren. Hier mehr erfahren!

Lohn- und Einkommensteuer für Gehaltserhöhung berechnen

Über eine Gehaltserhöhung freut sich jeder. Doch wie hoch sind die Abzüge, die voraussichtlich anfallen? Das lässt sich leicht herausfinden – mit dem Lohn- und Einkommensteuerrechner des Bundesfinanzministeriums. So wissen Sie, mit welchem monatlichen Nettoeinkommen Sie kalkulieren können.

Kfz-Versicherung rechtzeitig wechseln

Vergleichen Sie regelmäßig im Internet Kfz-Versicherungen – es lohnt sich. Für ein und dasselbe Autormodell zahlen Sie je nach Anbieter unterschiedlich hohe Versicherungsprämien. Regulär müssen Autofahrer ihre bisherige Kfz-Versicherung bis zum 30. November kündigen, wenn sie den Anbieter wechseln möchten. Unabhängig vom Stichtag 30. November können Kunden ein Sonderkündigungsrecht nutzen – vorausgesetzt, dass sich der Beitrag der Autoversicherung ohne höhere Einstufung aufgrund eines Schadens erhöht hat. Sobald Kunden die erhöhte Rechnung erhalten, haben sie einen Monat Zeit, die Versicherung zu kündigen. Ein Sonderkündigungsrecht haben Kunden auch dann, wenn sich der Beitrag aufgrund einer neuen Typ- oder Regionalklasse ändert.

Monatsberichte des Bundesfinanzministeriums abonnieren

Sie möchten sich über die Finanzlage in Deutschland im Detail informieren? Das Bundesfinanzministerium veröffentlicht jeden Monat einen Bericht. Darin finden Sie Übersichten und Grafiken zu den Bundes- und Länderhaushalten oder beispielsweise zur Konjunkturentwicklung. Im Monatsbericht November 2019, der am 21. November veröffentlicht wird, geht es um den Monat Oktober 2019. Wer will, kann sich für den Monatsbericht-Newsletter anmelden. Weitere Infos gibt es hier.

Am 29. November ist wieder Black Friday

Es ist die vermeintlich größte Rabattschlacht: Am 29. November locken wieder hunderte Online-Shops und Händler mit teils sagenhaften Rabattangeboten. Der sogenannte Black Friday gilt als der Auftakt zum Weihnachtsgeschäft. Viele der Shops und Händler belassen es nicht bei einem einzigen Tag, an dem Kunden viele Dinge zu Schnäppchenpreisen erwerben können. Oft gibt es gleich Rabattwochen mit vielen Sonderaktionen. Zu den Händlern, die beim Black Friday in Deutschland mitmachen, zählen neben Amazon und Ebay auch Unternehmen wie beispielsweise Saturn, Tchibo, Otto oder Zalando.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (19)


Kommentare

GFL

18.10.2019

Super Informationen - weiter so


Jens H

18.10.2019

@HK
genau mein Problem, deshalb wurde es gerade wieder ein Verbrenner und ich glaube noch immer nicht an die E-Autos in der derzeitigen Form. E-Motoren sicherlich, aber die Energiegewinnung/Speicherung muss sich unbedingt ändern, damit das für die breite Masse interessant wird.


HK

18.10.2019

Zu Elektroautos: Wie soll ich als Mieter in einem 6-Familienhaus in der Innenstadt abends meine Batterie laden? Laut einem Kommentar im Fernsehen ist unser Stromnetz auch gar nicht in der Lage die notwendige Kapazitäten durch unsere Stromnetze zu leiten. Stehe ich dann demnächst bei meiner Tankstelle in der endlosen Warteschlange damit ich den notwendigen Strom tanken kann? Augenwischerei mit den E-Autos???


Hans Karl

18.10.2019

Ich möchte nicht über Black Rock, etc. anlegen. Ausweg nur alle checken?


ING

17.10.2019

Hallo Herr Kühn, Hubschraubergeld ist eine Metapher für eine direkte Geldauszahlung von der Zentralbank an die Bürger. Dieses soll den Konsum anregen und die Inflation ankurbeln. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael Kühn

17.10.2019

Danke für die Info. Was ist "Hubschraubergeld"?


Shangri-La

16.10.2019

Ein nicht so positives 'Erscheinungsbild' mancher Deutschen ist auch das Schwarzmalen und die haben am Aktienmarkt auch nichts zu suchen. Die andere Gruppe würde ich 'act at once whatever you do will be wrong' nennen und die bewegen etwas und sind sich in der Mehrheit auch der Risiken bewusst


HhT zu "selbst die Niederländer"

16.10.2019

Ob Sie in einer solchen Krise "epischen" Ausmaßes, einhergehend mit einer Massenarbeitslosigkeit etc., mit ihrem Goldklumpen dann soviel werden anfangen können!? Und das Eigentum an einer Immobilie ergibt sich letztendlich auch "nur" aus einem Eintrag im Grundbuch (=gedrucktes Papier, merken Sie was?).
Oder was verstehen Sie unter "bleibender Wert"?

Eine Verteilung auf mehrere Assetklassen ist natürlich sinnvoll zur Risikominderung. Aber deswegen tatsächlich auf die Renditemöglichkeiten, die Aktien versprechen, vollständig verzichten - und das vielleicht noch viele Jahre lang, an deren Ende dann gar keine Krise kommt?
Können Sie gerne tun, wenn Sie das Szenario für alternativlos halten, aber ohne mich! Zudem gibt es genug Unternehmen (=Aktien), die auch die größten Krisen des vergangenen Jahrhunderts (=u.a. 2 Weltkriege) überstanden haben, auch in Deutschland. Den Anteil an einem solchen Unternehmen würde ich als "bleibenden Wert" bezeichnen.


selbst die Niederländer

16.10.2019

reden inzwischen von Gold als Basis eines neuen Finanzsystems. Auch dort hat man inzwischen begriffen, dass beim nächste Crash an den Finanzmärkten absolut kein Stein auf dem anderen bleibt - und alle bisherigen Krisen im Vergleich dazu ein gar nichts sein werden.
Und deshalb erfreue ich mich jetzt schon beim Gedanken an die kommenden Gesichter der fanatischen Verfechter von Aktien, ETF und Co.
Deshalb setze ich auf bleibende Werte. Und setzt Ihr ruhig weiterhin auf bedrucktes Papier, dass dann nur noch Erinnerungswert hat und auf virtuelle Daten, die dann alle auf Null gesetzt werden.


HhT zu "Die Deutschen"

15.10.2019

Es klang ja hier ein paar mal durch, wie "Die Deutschen" ihr Geld anlegen. Ich glaube zum Einen ist das etwas sehr verallgemeinert und pauschalisiert, denn "Die Deutschen" sind insgesamt um die 80 Mio Menschen und da gibt es logischerweise nicht nur eine Meinung oder Vorgehen.
Ich denke es gibt auch hierzulande inzwischen viele Menschen, die die Möglichkeiten, die das Internet bietet, nutzen, um sich über Geldanlage mit geringem Aufwand objektiv (!) zu informieren, und dann entsprechend anzulegen (Aktien, ETFs etc.).
Und es gibt im Gegensatz wohl auch viele Leute, die ihr Geld lieber unverzinst auf dem Bankkonto liegen lassen. Beide Gruppen haben ihre Beweggründe, warum sie das genau so tun (natürlich gibt es auch die Fraktion der komplett Uninformierten oder Uninteressierten). Ich finde man sollte das auch akzeptieren und nicht seine eigene Meinung anderen aufzuwingen.
Mir als "informiertem Anleger", der regelmäßig Geld spart und anlegt, soll es recht sein. Denn wenn plötzlich ein paar Millionen Deutsche anfangen, sich auch für Aktien zu interessieren, dann treibt das die Marktpreise nach oben.
Und das ist, was ich im Moment nicht will. Denn obwohl ich schon seit >10 Jahren an den Kapitalmärkten unterwegs bin, bin ich damit immer noch relativ am Anfang der Ansparphase, für die ich mehrere Jahrzehnte einkalkuliere.
Und damit sind für mich v.a. günstige Einstiegskurse wichtig. Aus diesem Grunde würde ich bei einem stärkeren Rückgang der Börsenkurse auch nicht das negative sehen (den schwindenden Buchwert des Depots, immerhin schon ein sechstelliger Betrag), sondern das Positive, nämlich die Möglichkeit günstig nachzukaufen.
Um nicht in vollem Umfang der Volatilität der Aktienmärkte ausgesetzt zu sein, liegt ein Teil meines Vermögens (zwischen 35 und 45%) weiterhin auf Bankkonten. Das ist für mich der Sicherheitsanker auch in "stürmischen" Börsenzeiten, während das Wertpapierdepot für die Rendite zuständig ist.


@ Brauche Hilfe von Jürgen

14.10.2019

Also ich bin bei Fintego, einfach mal auf deren Homepage gehen. Sonst habe ich ein Depot bei der ING.


ING

14.10.2019

Hallo 'Brauche Hilfe', bei festen Anlagen können wir zurzeit den von Ihnen gewünschten Zinssatz nicht anbieten. Falls Sie sich doch für Wertpapiere - z.B. auch ETFs oder Investmentfonds interessieren, schauen Sie gern einmal hier: www.ing.de/wertpapiere/direkt-depot/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Brauche Hilfe

12.10.2019

Hallo ,
Eigentlich hatte ich vor etwas über 50000€ anzulegen dazu vielleicht auch eine Riesterrente um mich für die Zukunft abzusichern.
Aber wie ich sehe bieten Sie gar nichts an außer ein Girokonto und das war es. Ja wo sind den die Produkte? Ich habe auch schon versucht bei Ihnen anzurufen nur geht da keiner an das Telefon. Mail geht auch nicht!
Sie können gerne den Tipp veröffentlichen ich bin bereit für den Tipp 100€ zu bezahlen .
Bitte keine Aktien nur Festgeld ab 2% Zinsen und nur in Deutschland .


@ Schon rund 65 Jahre versuchen die Banken und einige Politiker

10.10.2019

Ganz einfach:

Weil die deutschen Angsthasen sind und lieber Ihr Geld aufgrund der Strafzinsen (die bald für alle privaten kommt) und Verluste von 1,4% bis 2,8% durch Inflation.

Und nein, ich bin kein bezahlter Auftrags-Schreiber, sondern Realist.

Ich sage ganz ehrlich:

Gold bringt keine Rendite - sprich Zinsen.
Silber bringt keine Rendite - sprich Zinsen.
Sparbuch, Tagesgeld, Girokonto alles bei 0% bis vielleicht 1,5%.
Inflation ist immer höher!!!

Es bleibt zur Zeit echt nur Aktien, Aktienfonds, ETFs.
Immobilien sind zu teuer und überbewertet -> Blase!

Du bist der Kandidat, der sein Geld verliert dadurch das er es auf dem Girokonto hat, Sparbuch, Festgeld, Tagesgeld oder noch besser in seiner linken und rechten Socke.

Und wenn du so neunmalklug bist, dann sage doch mal wo man Geld anlegt ohne die Aktien Realisten blöd von der Seite als bezahlte Auftrags-Schreiber zu titulieren.

Ich warte ..... und?


Schon rund 65 Jahre versuchen die Banken und einige Politiker

10.10.2019

die Deutschen weg vom Sparen und hin zur Aktie zu kriegen. Aber die Deutschen wollen einfach nicht. Woran mag das wohl liegen?
Wo doch laut den bezahlten Auftrags-Schreibern hier im Meinungsforum die Aktien angeblich so viel Vorteile haben.


@ "Nichts geht über Aktien" von Mr. Bildung

08.10.2019

Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Frau.

Sie mögen recht haben, dass man mit Aktien auch verlieren kann. Aber alles kann man nicht verlieren.

Von meinen Anlagen (ich habe 24) sind die Hälfte im Plus und die Hälfte im Minus. Ich habe einen Gewinn, wenn ich alles verkaufen würde inkl. Verkauf Gebühren und Steuern.

Wenn Sie gar nicht anlegen, haben Sie längst verloren. Sie zahlen möglicherweise jetzt oder später Strafzins(en) und auf jeden Fall verlieren Sie ständig durch die Inflation 1,2 bis 2 Prozent.

Immobilien sind als Anlage zu teuer und man muss sich auskennen wo man kauft. Andere Anlagen (Optionen, Termingeschäfte, Zertifikate, etc.) sind risikoreicher als Aktien / Fonds / ETFs oder aber bringen auch keine Zinsen, Erträge, Dividenden und verlieren sehr stark an Wert oder steigen bzw. können verboten werden (Gold, Silber).
Trendmüll wie Krypto sind viel zu spekulativ und müssen Digital aufbewahrt werden (Hacken, Viren, Trojaner, etc.) und sind auch schnell gestohlen oder im Nirvana versumpft.

Nachdem Sie so negativ sind, frage ich mich, was machen Sie?
Unter die Matratze? Sparstrumpf? Oder doch alles verpulvern und im Notfall Hartz IV und der Allgemeinheit auf der Tasche liegen?


@Mr. Bildung

08.10.2019

Sie haben meinen vollen Respekt


"Nichts geht über Aktien"

07.10.2019

Stimmt. Damit kann man am meisten und auch alles verlieren. Aber jene Generation, die den schwarzen Freitag und die nachfolgende Weltwirtschaftskrise erlebt hat, die ist ja schon fast ausgestorben. Und die von Bonner/Weis so perfekt beschriebene "Generation Doof" ist lernunfähig. Und die Generation Z von sich selbst total überzeugt.


Mr. Bildung

06.10.2019

Kostenlose Bildung für Jedermann - derzeit bei der VHS

z.B.

Passwortmanager, RoboAdvisor, Altersvorsorgebeiträge, Richtig verereben, Erfolgreich an der Börse, Rentenvorträge, Immobilie richtig rechnen (ob man kaufen sollte oder mieten / vermieten), künstliche Intelligenz, usw. usw.

Das solltet ihr mal besuchen, dann habt ihr auch mehr Mut bei der Geldanlage.

Nichts geht über Aktien.

Hätte ich das vor 20zig Jahren alles gewusst, ich hätte nur in ein paar ETFs und in Aktien investiert (Sparpläne), direkt usw.

Viele behaupten Millionär geworden zu sein, kann schon sein, wenn ich Autor bin, Redner etc. und die ganzen Tantiemen auch noch investiere.
Daher kommt wohl das meiste Geld und natürlich gehört ein wenig Glück und viel Zeit dazu.

Zeit? Glück? -> Siehe Amazon, Facebook, Google, etc. etc. gibt auch andere Firmen oder Konstrukte wie Alibaba etc.
Hätte man da frühzeitig angelegt, ja...dann wäre man Millionär geworden.

Aber wie es auch so ist, man kann nicht alles nachmachen z.B. Warren Buffet, was hat er gemacht?
Eine Packung Cola gekauft und die einzelnen Dosen / Flaschen etwas teurer verkauft usw.

Kostolany?
Golfbälle aus dem Teich gefischt, sauber gemacht und wieder verkauft.
Seinen ersten Silber Dollar gekauft...Silber ging damals hoch usw.

Warum können wir das nicht so einfach kopieren?

Ganz einfach...Cola verkaufen, das machen schon zig kleinere und größere Läden. Außerdem: Brauchst einen Gewerbeschein und zahlst dann wieder übel Steuern.

Golfbälle? Wen interessieren die heute noch? Bekommst für paar Cent aus China nach geworfen.

Etc. etc.

Geldanlage:

In Fonds mit Wohnimmobilien vielleicht keine gute Idee wenn schon jeder nach Enteignung schreit etc.
Dann lieber in Gewerbeimmobilien (Lager, Bürogebäude, etc.)

Sonst am Besten in Firmen, welche Lebensmittel, Reinigungsmittel, wichtig in der Gesundheit sind (Pharma, Sehhilfen, Akkustik, etc.), Robotik, Transport, etc.

Und ganz wichtig! Wer zwar nicht reich werden kann, aber sehr wohl vermögend, sollte darauf achten - auch wenn es spießig klingt:

Nicht zu rauchen (Geld wird in die Luft geblasen und der Rest vermüllt die Umwelt, dazu werden die Krankenkassen zu sehr belastet), nicht übermäßig Alkohol zu trinken (man wird unsympathisch, belastet die Krankenkassen), auch mal anstatt in den Urlaub zu fliegen in der Heimat zu bleiben - gibt schöne Ecken in jedem Bundesland. Und seinem Kind bzw. sich selber nicht alles zu kaufen bzw. nicht zu teuer: Warum muss es immer ein iPhone sein? Warum muss es ein Mercedes, BMW, Audi, Porsche sein? Warum eine Rollex? Warum ein Haus, statt ein Bungalow? ....