O'zapft is!

Oktoberfest 2019: Wie sich die Preise für die Wiesn-Maß entwickelt haben | 26.09.2019

Oktoberfest 2019

Am 21. September ist der Startschuss gefallen: Auf der Münchner Theresienwiese wird wieder gefeiert, getanzt und Bier getrunken. Lesen Sie hier, wie sich die Preise für die Wiesn-Maß über die letzten Jahre entwickelt haben.

Ein Publikumsmagnet

Jedes Jahr kommen 6 Millionen Besucher zu dem insgesamt 18 Tage lang andauernden Volksfest – das größte der Welt. Besonders beliebt bei den Besuchern sind die Festzelte, in denen vor allem Bier getrunken wird. So wurden im Jahr 2018 auf dem Oktoberfest fast 8 Millionen Liter des Gerstensafts ausgeschenkt.

Ausgewählte Biersorten

In den Wiesn-Zelten wird ausschließlich Oktoberfestbier angeboten. Ein spezielles Bier, das nur zur Wiesn gebraut wird. Die Erlaubnis zur Herstellung ist sechs örtlichen Brauereien vorbehalten – denn auf dem Oktoberfest darf nur Münchner Bier ausgeschenkt werden. Die Bierbrauer stellen das sogenannte untergärige Märzen streng nach dem Münchner Reinheitsgebot von 1487 her. Darin heißt es, dass sie nichts anderes verwenden dürfen als Wasser, Gerstenmalz und Hopfen.

Preise steigen Jahr für Jahr

Im Jahr 2014 wurde auf der Wiesn erstmals die 10-Euro-Schallmauer durchbrochen. Vor 5 Jahren kostete die Maß je nach Bierzelt noch 9,10 bis 9,50 Euro und vor 10 Jahren 7,30 bis 7,90 Euro. Damit ist der Preis in den letzten 5 Jahren um 16% gestiegen, in den letzten zehn Jahren zwischen 39 und 45%. Schon zu DM-Zeiten gab es erhebliche Preisanstiege. So verteuerten sich die Maß-Preise zwischen 1990 und 1995 um 36% und von 1990 bis 2000 um bis zu 67%.

Auch dieses Jahr wird die Maß nicht billiger: Für einen Krug müssen Sie zwischen 10,80 und 11,80 Euro berappen. Ob dann noch ein Brathendl drin ist? Schauen Sie besser mal vorher ins Portemonnaie.

Über 40 Kilogramm Bier auf dem Arm

Nicht nur die Preise sind beeindruckend, sondern auch die Masse an Bier, die eine Bedienung pro Gang tragen kann. Ein Liter Bier entspricht ungefähr einem Kilo und ein leerer Maßkrug wiegt circa 1.300 Gramm: So kommt eine perfekt gezapfte Oktoberfest-Maß Bier auf ein Gewicht von 2.300 Gramm. Bis zu 18 Maßkrüge tragen auch Frauen – das sind stolze 41,4 Kilogramm.

Die Promille bleiben konstant

Oktoberfestbier ist aufgrund seiner höheren Stammwürze von mindestens 13,6% etwas stärker und enthält durchschnittlich 6% Alkohol. Ein "normales" Bier bringt es in der Regel auf etwa 5%. In einer Maß, also etwa einem Liter Oktoberfestbier, stecken 60 Milliliter reiner Alkohol. Ein Starkbier ist das Wiesnbier damit aber nicht. Starkbiere haben einen Alkoholgehalt zwischen 7,5% und 8,5%. Trotzdem ist das Oktoberfestbier deutlich stärker als normales Bier – und macht darum auch schneller betrunken.

Weitere Zahlen zum Oktoberfest:

  • Während des Oktoberfestes sind Münchner Hotelzimmer erheblich teurer. Laut check24.de kostet dieses Jahr eine Übernachtung in der Nähe des Festgeländes im Doppelzimmer am 2. Festwochenende mindestens 220 Euro. Nach dem Fest werden nur 62 Euro für die günstigste Unterkunft fällig.
  • Besonders beliebt sind die Brathendl: Fast 440.000 Stück wurden davon im Jahr 2018 verkauft.
  • Bei all dem Trubel wird sehr viel verloren – und 80% aller Fundstücke werden niemals abgeholt.
  • Das Original wird oft kopiert: Weltweit soll es fast 2000 Veranstaltungen geben, die sich auch Oktoberfest nennen. Das zweitgrößte findet übrigens in Brasilien statt.

Allen, die zum Oktoberfest fahren, wünschen wir viel Spaß und – Prost!

Artikel aktualisiert am 26.09.2019

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (173)


Kommentare

Dieses Video meinte ich. Petition über DSW gegen die Fin-. Tr-.steuer

08.10.2019

https://www.youtube.com/watch?v=sh43B8iocmY


Jiippiiiiii

06.10.2019

Es ist vorbei, vorbei...wir können wieder ruhig in die Stadt und bummeln. Jiippiiii.....die Preise gehen wieder runter, die waren nur für die doofen Wiesn Besucher.....


Ende......YEAH

05.10.2019

Diesen Sonntag hat der Wiesn Wahnsinn ein Ende.

YEAH....

Weg mit dem riesen Kommerzfest...

Man sollte allen Einnahmen mal alle Kosten wahrheitsgemäß
gegenüberstellen.

Einsatzkräfte Polizei, Feuerwehr, Ärzte.
Reinigung der Straßen etc.
Versicherungskosten (Haft, Unfall, Schaden, etc.)
Verzögerungen in der Infrastruktur (Bahnen, Busse, etc.)
usw.


Chris

03.10.2019

Oktoberfest sollte abgeschafft werden. Aber solange es noch genug Leute gibt, die da jedes Jahr hingehen und diese Preisabzocke damit auch noch unterstützen, wird sich daran nichts ändern.


Als Ergänzung zum vorigen Artikel

30.09.2019

Trauerspiel https://www.youtube.com/watch?v=cE16qmhRC4Y


Schlechtester Finanzminister aller Zeiten muss weg.

30.09.2019

Nur die Finanztransaktionssteuer von Scholz u. Macron ist noch schlimmer als das Oktoberfest.
Beide trafen sich u. ging hinterher gepflegt essen in einem Nobelrestaurant.
Die Webseite Mission Money hat eine Petition eingerichtet die über DSW läuft da könnt ihr euch gegen diese Abzocksteuer eintragen. Auch wenn es nichts nützen wird weil diese aktuelle Regierung alles dafür tut um den Steuerzahler maximal zu frustieren.
DDR 2.0 eben


Geizkragen

30.09.2019

Eben eine freie Marktwirt- u. Hochsteuerwirtschaft. Niemand wird gezwungen da hinzugehen. Ich bin am Mittwochabend hingegangen weil der Kühlschrank leer war u. ich Hunger hatte. Trotz des Rates eines Bekannten, der Ausdauersport betreibt, abends nichts mehr zu essen. Zu schwach ist der Geist u. das Fleisch
Auch das noch „mein Gedächtnis lies mich im Stich, den Straßenverkäufer des Pizzahuts am Hauptbahnhof aufzusuchen“.
Ich näherte mich vorsichtig vom Goetheplatz her. Und so eine tolle Bude. Currywurst mit Brot eingenommen. Sehr gut geschmeckt. Dann weiter um Eck gebogen u. bei der nächsten Bude ein Holzfällersteak eingenommen.

Die Intuition sagt mir das brauchst du nicht. Allerdings hat sie mich auch schon im Stich gelassen. Südzucker du Scheissaktie steig endlich


Björn

30.09.2019

Die Wiesn ist ein sogenanntes Volksfest - eher würde zutreffen: Geldmaschine für ein paar einzelne, Saufgelage, Müllproduzent der Weltklasse, ....

Darauf kann man getrost verzichten!


Torsten

28.09.2019

Ich muss all den Kommentaren , Recht geben ,die sagen, solange die Massen dorthin strömen und die Preise bezahlen wird sich nichts ändern im Gegenteil, jedes Jahr wird man versuchen noch einen drauf zusetzen. Ich persönlich habe mir schon lange eine Preisgrenze bei vielen Dingen gesetzt. Eine Bockwurst ( ohne Brötchen und Senf) an der Autobahn Tanke, 3,79 Euro....fresst sie alleine ...da hunger ich lieber paar Stunden


mehr 4,6 Millionen Bundesbürger

27.09.2019

können von ihrem Arbeitseinkommen nicht überleben --- und Ihr diskutiert hier über den mehrfachen Besuch des heillos überteuerten
Oktoberfest.


Dieter 2

27.09.2019

gehöre nicht zur Zielgruppe und die Atmosphäre dort ist nichts für unsereiner. Das ist nur etwas für Leute mit sehr viel zu viel leicht verdientem Geld und zu wenig Verstand und für jene Leute, die gesehen werden wollen. Mit täte jeder Euro leid, denn ich dort den skrupellosen geldgeilen Lumpen in Rachen werfen müsste. Da ist mir die Freizeitparks bei Freiburg im Breisgau und bei Soltau tausendmal lieber.


Karl Theodor Müller

27.09.2019

Das Oktoberfest ist kein Volksfest mehr.

Alleine schon die Preise machen es unmöglich sich wohl zu fühlen und zu "Feiern".

Und wenn schon nach 10 Min. die Erste Bierleiche rum liegt, sagt schon alles.

Und wenn es immer heißt München profitiert davon...ja wer denn? Nur Taxifahrer und Hotels etc.
Aber bestimmt nicht die "normalen" Geschäfte oder Bürger.

Entweder das Oktoberfest wird wieder entrümpelt oder am besten dann ganz abgeschafft.


Michael aus dem Rheinland

26.09.2018

Also uns hat es auf den Wiesn sehr gut gefallen. War jetzt mit meinen 50 Lentzen das dritte Mal dort. Allerdings waren wir am Samstag+Sonntag direkt zu den Öffnungszeiten dort. OK, auch uns hat das Herz geblutet, als wir drei Maß für 35! Euro gezahlt haben. Aber einmal musste sein. Was aber aufgefallen ist, waren auch sonst die erhöhten Preise, egal ob für Essen oder die Fahrgeschäfte. Und für ein bezahlbares Hotel mussten wir auch über 40 KM außerhalb fahren. Interessant fand ich die Oilde Wiesn, die wir leider nicht mehr geschafft haben. Dann beim nächsten Mal in 5-10 Jahren. Jährlich muss nun wirklich nicht sein. Dafür gibt es genug Alternativen, wie z.B. die Cannstatter Wasn oder Pützchens Markt in Bonn.


Hans

26.09.2018

Die Wiesn ist schon lange kein Volksfest mehr. Nur noch Kommerz- und Touristentummelplatz.
Viel zu teuer, zu unpersönlich und voller Besoffener. Schlimm sind auch die ganzen Leute die in Gruppen nebeneinander gehen oder die Kinderwägen, bei denen die Lenker immer links oder nach rechts schauen und dann stur gerade aus schieben und sich denken - der andere springt schon weg.
Nur noch ein Platz für materalistische, egoistische Touristen und Landsleute.


Micha

25.09.2018

Für ein Liter Wasser und vergorene, aus Osteuropa billig importierte Sommergerste 12 Euro zu verlangen ist einfach nur unverschämt.
Wie so manches in diesem Land...

Trotzdem wünsche ich allen Besuchern ein heiteres Fest, hoffentlich ohne gewalttätige Zwischenfälle.


Chris

24.09.2018

Über 40 Kilogramm Bier auf dem Arm !

Der Titel und der dazugehörige Text untendrunter passen nicht wirklich zusammen.

40 kg Bier das sind bei einem angenommenen Gewicht von rund 1 kg pro Liter rund 40 Gläser voll Bier. Im Text ist aber nur von 18 Gläsern die Rede, was einem Gewicht von 18 kg Bier entsprechen dürfte.


Karlos

24.09.2018

Ich verstehe nicht, wie die Leute keine Versicherung haben können, nicht sparen können, ständig jammern sie haben kein Geld...aber dann auf der Wiesn ein mal im Jahr so viel ausgeben, was Versicherungen und etwas sparen zusammen sein könnte.
Sparen ist halt out - das Alter 30 bis 50 hält nicht viel vom sparen, die machen lieber Urlaub, auch öfter, kaufen Markenkleidung und hauen das Geld raus. Im Alter dann jammern, dass die Rente so knapp wäre.

Also hört auf zu jammern, seht Euch alle Preise genau an und zahlt nicht immer alles - nur weil ihr es wollt.
ERST DENKEN - DANN KAUFEN!!!

Z.b. Ketchup bei Burger King 0,29 Euro für 17ml...sind umgerechnet für eine 500ml Flasche an die 10 bis 13 Euro.
Das würde doch keiner zahlen oder? Normal kostet Ketchupflasche bis so 5 Euro und Bio so bis 8 Euro.
Rechnet mal nach und behaltet das kleingedruckte bzw. die schwindenden Mengen gegenüber den Preis nach.


Silke

23.09.2018

Das mit den Preisen ist doch ganz logisch, das ist doch ein Fest für die Überreichen! Wir werden damit , als
Otto- Normal- Verdiener dort systematisch verdrängt. Die wollen doch unter sich bleiben.


Chris

22.09.2018

Solange es genug Menschen gibt, die diese Wahnsinn auch noch mit unterstützen, wird dieser komplette Schwachsinn unverändert weitergehen. Irgendwann einmal dürfte ein Maß Bier auf der Wiesn mehr kosten, als manch einer im Monat verdient.

Na dann - Prost !


der seppl

22.09.2018

ich schließ mich hier ein paar meinungen an. was für trottel beschweren sich hier über zu hohe preise??? wer keine kohle hat geht auch nich auf die wiesn!!! in bayern ists schee und des bleibt au soa. lecker bier und weißwurscht kosten halt was. dafür kriegt man auch was geboten. nich umsonst ist es das größte fest der welt. einfach schön lecker ein paar maß saufen und des leben genießen... soa nu is aber schluss hier...!


Hubi

22.09.2018

Ich bin so ein Sau-Preiß und trinke nur Pils.
Die lauwarme, halbvolle und übrteuerte Frauenplempe können die behalten. Auch im Bierzelt mit 500 Filzhüten und dicker Backen Musik muss ich nicht sein. Draußen ist es mit zahlreichen Besoffenenen und sich übergebenden Besuchern viel angenehmer. Nein, ich muss da nicht hin !


Manfred

22.09.2018

Die Wirte gehen im Preis so hoch wie möglich, das ist freie Marktwirtschaft. Übrigens: Wenn die Mass bei 14 € liegt, sind die Bierzelte immer noch übervoll und das Gegröhle laut.


Harald Sollich

22.09.2018

Naja wenn wer meint der braucht das.....Bitteschön.


dimiki

21.09.2018

Geht mal jetzt am Wochenende nach Bad Schlema( "böser Osten") - dort ist europäisches Musikfest(Blaskapellen Alles preiswert, tolle Stimmung und selbst die Wessi`s sind begeistert Insider sagen, besser als das Oktoberfest/Wiesen.


Axel Hammerschmid

21.09.2018

Wer freiwillig nach München geht, ist selber schuld.


Gottie

21.09.2018

Das die Preise so hoch sind stört mich eigentlich nicht. Das das Bier nur 0,8 l hat und lauwarm ist, daß stört mich schon. Da helfen nur Kontrollen.


Aldi-Bier-ist-auch-nicht-schlecht

21.09.2018

Dööös Zeigs kinnens sölba sauffa!

Das ist was für Japaner, Neuseeländer und Italiener.


K. P. L.

20.09.2018

Warum Überschrift "Bierpreis 2019" ????


Jürgen

20.09.2018

Ich kann die Menschen nicht mehr verstehen, wie kann man das zahlen, unverständlich


Wolle

20.09.2018

mehr als 10€ für ein halbvolles Glas ist meiner Meinung übelste ABZOCKE


Deus

20.09.2018

2028 Bierpreise Oktoberfest 28,70 € - 29,50 €, Hartz4 450 €, Rente 700 €. Besucher Oktoberfest 2028 Politiker jedes Colours die über die Michels Lachen da der Michel sich sein Bier nicht mehr Leisten kann.


Ulrich

20.09.2018

Man muss sich das eigentlich nicht antun.


Ilonka Weber

20.09.2018

JO, mei, wann wiad o-zapft ?
I wünsch mia an Spezi, der mi endlich moal auf d' Wiesn einlädt .........
i hoff das basst scho. ???
Mei, sonst mach ma des in 10 Joan, aus'n Kursgewinnen.
Pfiat Eich ...........


ING-DiBa

20.09.2018

Hallo Herr Brandt, im Internetbanking können Sie bis zu 50 Überweisungsvorlagen erstellen. Klicken Sie einfach auf das Girokonto, dann auf 'Mehr Funktionen' - 'Vorlagen'. Auch in der Banking to go App können Sie Vorlagen erstellen, entweder aus Ihrem Adressbuch heraus oder in der Funktion 'Geld senden'. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfram Busch

20.09.2018

Die Bierpreise, aber auch die anderen Angebote auf den großen Oktoberfesten sind zum teil unverschämt.
Das steht nicht mehr in der Relation zu normalen Bier- oder Weinfesten.
Was kann der Besucher dafür, dass die Kosten für den jährliche Aufbau der Zelt so teuer ist.


Teure Preise

20.09.2018

Eine Wiesn Maß so 10,70 €.

Wenn man das Ketchup bei Burger King umrechnet....
17ml für 0,29 € auf 500ml normal Ketchup 3,50 bis Bio 7,19 €
kommt man bei Burger King auf 8,53 € und das ist sicher kein Bio Ketchup.
Somit zahlt man hier schon 50% und mehr drauf. Außerdem waren früher die Ketchuptuben bei McDonald und Burger King bei 30ml, 25ml so weit ich mich erinnere.

Ist halt alles Angebot und Nachfrage.....und Volksverdummung!

Bei der Wisn wird halt noch der Unterhaltungswert mit eingerechnet und irgendwer muss ja auch die teuren Stand- / Platzgebühren bezahlen.

Ja, ja, das Leben ist teuer....


Hajo

19.09.2018

Was soll ich auf dem Oktoberfest ?
Ich trinke keinen Alkohol und fühle mich unter Menschenmassen unwohl.
Und diese Preise würde ich ohnehin nicht bezahlen, die steht doch in keinem Verhältnis mehr!


Geli-Emilie

19.09.2018

Leute! Wo tut Ihr das denn eigentlich hin, das ganze Bier einer (fast) vollen Maß? Und damit der untere Teil noch einigermaßen frisch und kalt schmecken soll, muss man oben ganz schön schnell wegsaufen, oder? Spätestens nach nem halben Liter ist bei mir der Rest so schal und lauwarm, dass ich den eh‘ nicht mehr weghauen würde. Also zahl ich schon mal vorweg 10 € für ne halbe Maß.
Kann man sowas lernen, wie eine ganze Maß bis zum letzten Rest noch schmecken kann? Jedenfalls eine Fähigkeit, die ich nur grenzenlos bewundern kann. Wer lernt mich an - wer lädt mich ein? Oder ist das angeboren? Wieviel geht eigentlich in die Blase, bis sie voll ist? Und wie lang ist die Wartezeit vorm (Damen-)Klo? Die sollte man auch nicht unterschätzen. Hohe Kunst, schätze ich mal...


Jochen

25.09.2017

Am letzten Wochenende waren wir auf dem Oktoberfest.
Am Samstag war alles überlaufen-das machte keinen Spaß!
Dann im überfüllten Zelt erlebten wir auch, dass alle Krüge nur zu ca. 70% gefüllt waren. Das ist nicht richtig und sollte mehr kritisiert werden. Der Kellner hat aber beim Wirt ein Problem damit! Entsprechend verärgert äußert sich dann auch der Kellner.
Ergebnis: Feste in der Heimat sind gemütlicher und stressfreier!


Michael

25.09.2017

Man sollte dem Oktoberfest fern bleiben, wer dort hin geht ist selber schuld. Warum können andere Feste solide Preise bieten? Das Oktoberfest ist mit Sicherheit kein Volksfest sondern purer Touristennepp. Genießt die anderen kleinen Feste da habt Ihr mehr davon. Übrigens zur Sicherheitsdebatte, man sollte doch für die Besucher Eintritt verlangen um die Sicherheitskontrollen zu finanzieren.


Listiger Lurch

24.09.2017

An alle Obervergleicher,
es war noch nie richtig Birnen mir Äpfeln zu vergleichen! Jeder Kommentar wie z. B. „1 Träger Bier im Getränkemarkt für den Preis einer Maß“, ist der gleiche Schmarrn wie ein Schnitzel im Lokal kostet 15€, wenn ich es zuhause selbst mache kostet es mich 3 €.
Was ist das für ein Vergleich? Themaverfehlung setzen sechs!
Und dann noch die Aussagen „ In einer Maß ist meist nur eine Halbe eingeschenkt“!!
Die Ruhrpottler zahlen schon seit Jahren umgerechnet auf einen Liter Bier (im Lokal natürlich), fast 12€ und da regt sich auch keiner darüber auf. Wer es nicht mag soll einfach die Klappe halten, nicht hingehen und nicht so einen Schmarrn verzapfen. Natürlich freuen wir Wies´ngeher uns nicht über die hohen Preise, aber es kommt auch auf das ganz Drumherum an! Und außerdem verdienen und profitieren viele Leute genauso, wie andere es sicher im Kölner oder Düsseldorfer Karneval auch machen. Und die ganzen Miesepeter die motzend über die Wies´n schlendern sollen halt einfach daheim bleiben und mit ihrer schlechten Laune den gutgelaunten nicht den Tag versauen. Bei den Kommentaren frage ich mich sowieso, was das für Spassbremsen sind und zwar diejenigen die das ganze Jahr nur zuhause bleiben und vielleicht ab und an ihr Öttinger, vielleicht noch mit den Nachbarn (wie aufregend) teilen. Aber die treffe ich ja nur im Internet und nicht auf der Wies´n, Gott sei Dank. Zum Schluss noch: Je weniger Preiß´n auf die Wies´n kommen desto eher haben wir Münchner sie wieder mehr für uns und der Bierpreis wird dann auch wieder etwas fallen.
So und auf geht´s zum Schichtl


Christoph

23.09.2017

Ich muss Klaus Recht geben. Es gehen jedes Jahr genug Leute zum Oktoberfest. Spaßbremsen und Eurozerbeißer werden nicht gebraucht.


Klaus

21.09.2017

warum regt ihr euch auf, nicht hingehen und fertig.!


Wallo

21.09.2017

Grundsätzlich hat Thomas natürlich nicht ganz unrecht! Aber das, noch dazu max. auf 0,8 gefüllte "Maß", können die sich selbst in ihre Lederhosen kippen!!! Man stelle sich vor: Eine der Zenzis, die von dem Billigstoff 10-20 Maß an die Tische tragen, stürtzt unterwegs! Die hat für diesen Abend bis zu 200€ Minus in der Kasse!!! Wohl gemerkt ohne Glasbruch....

Na dann Prost!


Dietmar Titzmann

21.09.2017

Hohe Preise = Hohe Steuern. Da werden die Regierigen doch nur genussvoll zusehen und u.a. ihre Diäden im Hinterkopf haben. Ich habe mehrere Jahre in München gearbeitet, einmal durch die "Wiesn" gelaufen und dabei gerechnet was ich gespart habe und mir erspert habe. Zuhause schmeckt das Bier bestimmt besser und das Dekoltee meiner Frau darf ich auch dabei anfassen :)) Im übrigen: Reich wird man nicht von dem Geld was man verdient, sondern von dem, was man nicht ausgibt.


Thomas

21.09.2017

Liebes kalkenchen,
Kann mich erinnern, dass ihr in Nordrhein-Westfalen fürs Kölsch beim Karneval auch 1 € für 100 ml zahlt, dass sind nach Adam Riese fürs Maß auch satte 10 €. Wen du ins Restaurant gehst sind 3,80 für 0,4 l schnell gezahlt, dass sind auch 9,50 für einen Liter, also bitte nicht die Preise beim Oktoberfest verteufeln. Zudem ist dass kein Bier von der Stange und bei der Produktion bedarf's auch nen höheren Aufwand. Ich bin zwar kein Freund vom Oktoberfest, aber teurer wie woanders ist es dort nicht unbedingt. Es handelt sich nunmal um eine aufwendig errichtet Zeltstadt und nicht um einen Supermarkt; die Standgebühren sind auch nicht ohne!


Kristina

21.09.2017

Als Nichtbiertrinkerin bin ich da fehl am Platz und habe auch keinen Spaß an diesen Menschenmassen ...... abgesehen davon ist der Preis eine absolute Übertreibung.


Wilhelm Schlößlesfeld

21.09.2017

Weiter so, weiter so .... schon zu Caesars Zeiten galt: Brot und Spiele dem Volk, damit der Pöbel ruhig bleibt. Und so wie es aussieht gilt dies auch heute noch.
Beängstigend zu sehen, wie sehr sich der größte Fehler der Evolution, der Mensch, weiter entwickelt hat. Und ja, ich nehme mich nicht davon aus. Dickes Busserl an Alle


pit

21.09.2017

unverschämte Preise für Bier, eine Beleidigung an Hartz4-Empfänger
sehr schlimm,


Frank

20.09.2017

Ich drinke mein Bier bei diesen Preisen lieber Zuhause.
Für eins von diesem Dreck kriege ich eine ganze Kiste.
Keine Macht diesen Abzockern.


Ich

20.09.2017

Überteuerte fast Wärme Plörre zu Montpreisen, garniert mit halb Rohen Fleisch serviert in einen Überfüllten stinkenden Zelt mit Luft aus 4te Hand... Viel Spaß. Beyern ist wunderschön, aber nicht dort.


kallenchen

20.09.2017

Hallo,
wer diese Bierpreise zahlt, hat kein Verhälnis zur Realität.
Für diesen Preis bekomme ich im Ruhrpott eine ganze Kiste
gutes Bier.
Viel Spaß ihr Säufer !!!


monacco

07.09.2017

Oktoberfest bedeutet, dass der 3.Sonntag des 2-wöchigen Festes jeweils auf den erstes Sonntag im Oktober fällt - ganz einfach


Matthias

04.09.2017

Oktoberfest ab 19.09? Das kommt mir vor wir Oktoberevvulutzion (die Große Soschalistiche) im November. Hat Bayern noch den Gregorianischen Kalender?

Axo, ja, wegen überteuertem Bier muß ich nicht extra nach München. Das kriege ich woanders auch.


Dr.Eddie

02.09.2017

Ich bin 1934 im Dunstkreis der Wiesn((Sendling) aufgewachsen.Damals war höchstens Weihnachten noch schöner als die Wiesn.An der Hand der Eltern ging (!) ich spätnachmittags mit einer mitgebrachten köstlichen Wurstbrotzeit zum Schottenhamel.
Ein Hendl war kurz nach der Währungsreform für die meisten zu teuer.Aber niemand hat gemekert.Nach der Invasion von teutonischen Südschweden-nördlichen Limesbewohneren also- und Einfall von römischen Wohnwagenkolonnen war der mir gewohnten Wiesn der Totenstoß versetzt.Wer noch urbayerische Gemütlichkeit erleben
möchte,dem empfehle ich Straubing,Rosenheim oder Dachau.Prost oiso!


Daniel

01.09.2017

Ich weiß gar nicht, was ihr habt. Die Preiserhöhungen von Jahr zu Jahr spiegeln doch nur die reale Inflation wieder.


Koffer

31.08.2017

Alles ganz einfach, Gebt dem Volk Brot und Spiele, und schon ist der Großteil zufrieden.
Einfach dämlich ablenken lassen. Egal was es kostet.


Bruni

31.08.2017

Ich war


Chris

31.08.2017

zu Frank 30.08.2017

Irgendwie scheinen Sie aber auch falsche Vorstellungen von den Preisen hier bei Uns im Osten zu haben.

Mit sehr viel Glück kann man in der hintersten Ecke für 250.000 € schon zwei Eigentumshäuser erwerben und nicht drei. Mit viel Pech bekommt man nicht mal eins dafür.


Frank

30.08.2017

Zu Karl 25.09.2017
Klar verdienen wir in Bayern mehr. Du mein lieber Karl, hast sicherlich an mehreren Ecken und Enden weniger zu bezahlen für das selbe wie ein Bayer, aber dafür auch weniger Gehalt. Ich muss immer lachen, wenn die im Osten oder woanders eine höhere Rente und mehr Gehalt wollen, aber niedrigere Preise haben (abgesehen davon haben die im Osten sicherlich nie jahrzehntelang in die Rente eingezahlt wie die armen Kriegs Rentner die es noch gibt - oder die, die von Minijobs etc. leben müssen heut zu tage -> Zeitarbeit ist der größte Fehler! Es müssten Festanstellungen staatlich vorgeschrieben sein, damit man wieder leben kann!!!!)
Hier ziehen ja auch alle Firmen her und auch alle wollen in Bayern wohnen. Weil jeder rum posaunt (Länder, Gemeinden, Regierung) wie toll die Berge, Seen und Wiesen sind etc. Und wo mehr Leute hin ziehen wird der Platz knapp (Wohnungsknappheit, Hohe Mietkosten - ca. 50% bis 65% des Gehaltes), bei den Arbeitsplätzen sind hohe Ansprüche und ALLE UNSERE PREISE SIND HÖHER. Wo nichts ist, kann auch der Preis nicht so hoch sein, Marktregulierung. Im Osten steht viel leer, kannst viele Grundstücke, Häuser, Wohnungen kaufen...im hintersten oder leersten Eck, aber auch in Westdeutschland - ländlich...wo alle wegsterben und wegziehen. Ob man in Bayern eine 1 Zimmer Eigentumswohnung für ca. 250.000 Euro kauft oder im hintersten Eck Westen oder Osten drei Häuser, was bringen mir die drei Häuser? Kein Mieter oder kann nicht so viel zahlen, also mehr Kosten als Einnahmen. Keine Ärzte oder weit weit weg, das selbe mit Ausgehmöglichkeiten und Einkaufsmöglichkeiten.
Es herrscht in Deutschland allgemein ein totales Ungleichgewicht!
Im Osten könnten wir genug Nahrung für Deutschland mit gemischten Bauernhöfen anbauen. Gesunde Tierhaltung etc.
Aber wer will schon Bauer sein? Hier sollte der Staat Aufstockgungen vornehmen, dass ein Bauer gut leben und nicht nur leben kann. Aber auch hier im Westen. Und keine Mono-Anbauten mehr....sondern alles schön gemischt, dann wären wir auch unabhängiger vom Ausland.


Chris

29.08.2017

Solange es genug Leute gibt, die diese Wucherpreise mit unterstützen - ist nach oben hin kein Ende in Sicht.

Kann mich noch gut an Zeiten erinnern, wo die Maß Bier mit reichlich Trinkgeld 10 DM gekostet hatte.


BarbaraS

29.08.2017

Mich zieht nichts auf diesen 'Rummel'. Allein die Beschallung würde mich wahnsinnig machen. Bier mag ich auch keins, also kann mir die Maß so was von gestohlen bleiben und der Rest der Veranstaltung auch.


Das Oktoberfest ...

29.08.2017

... kann mir gestohlen bleiben. Das ganze ist eh nur erträglich, wenn man selbst in der Welle ist. Wahrscheinlich wollens das gerade so, soviel trinken, um diese primitive Veranstaltung (mit anspruchsloser KommerzVolksmusik und Schlager, war noch nie dort, stelle mir das aber so vor) überhaupt auszuhalten und das Gehirn mit chemischen Glücklichmacher reichlich versorgen. Ob jetzt die Mass sechs oder zwanzig Euro dort kostet, die Besucher werdens jedenfalls trotzdem zahlen.


Tom Le Dux

28.08.2017

Der kollektive Rausch mag nicht jedermanns Sache sein. Wer sich jedoch darauf einlässt und 3-4 Maß mittrinkt, mitgrölt und sich köstlich amüsieren möchte, sollte 50 Euro für einen unvergesslichen Nachmittag/Abend investieren. Wie gesagt, nicht jedermanns Sache, aber ich (ansonsten kein Feier-Typ) geniesse es sehr!


bierfred

17.10.2016

Oan$ , Zwoa , g$$$uffaa ,.- €in Pro$it d€r g€mütlichk€it , armselig !


Andreas J.

02.10.2016

Das Oktoberfest ist der absolute Kitsch und viel zu teuer (nicht nur das "Fest" auch Hotel u.s.w.), da könnte ich auch zu irgendeinem Stadtfest, egal welcher Stadt gehen. Wer es aber mag, soll es tun, es ist seine Zeit (z.B. Fahrzeit, Urlaub) und Geld. Ich würde auch nie nach "Malle" fahren, was kann man alles mit dem vielen schönem Geld machen. Einmal kann man alles machen, dann sollte man sich fragen, ob es das Geld wert war und ob man nicht noch etwas anderes sehen und erleben möchte.


Rainer-Jürgen

26.09.2016

Die Schallgrenze ist erreicht! Wegen der Bierpreise bin ich nicht mehr zum Oktoberfest gefahren. Irgendwo ist mal Schluß mit der Preistreiberei.
Es wird wohl weitergehen bis es so ausgeht, wie in vielen Kneipen. Weil weniger Umsatz gemacht wird, werden die Preise erhöht und bald kommt keiner mehr.
Das ist m.E. der Grund für den starken Besucherrückgang, nicht die Angst vor Terror.


Micha

26.09.2016

wer für einen halben Liter Bier (mehr ist ja nicht drin in der Maß) mehr als 10.-€ bereit ist zu bezahlen, der hat nicht nur keinerlei Beziehung zum Geld und der Realität, da muß auch geistig etwas im Argen sein. Die Abzocke in dieser Gesellschaft hat ja wohl auch so schon bedrohliche Ausmaße angenommen.
Und für diesen günstigen Bierpreis wartest Du ewig auf Dein Bier, wagst Du etwas zu sagen wirst Du von der Bedienung angepöpelt oder einfach nicht mehr bedient, die Sicherheitsvorkehrungen (zu Lasten des Steuerzahlers) sind wie in einem Hochsicherheitstrakt.... Wirklich ein empfehlenswertes gemütliches Festchen, bei dem es nur um das Wohl des Gastes geht. Wer da freiwillig hingeht, sollte einmal beim Psychiater vorsprechen.


ING-DiBa

26.09.2016

Hallo Bernhard, wir haben keine Statistik zu den Hendlpreisen vorliegen, sind uns aber sicher: wenn Sie dies mal googeln, werden Sie garantiert Treffer finden ;-) Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bernhard

25.09.2016

Der Preis ist doch OK. Unsere Jugend bezahlt in der Disco auch problemlos 5 Euro für 0,4 ltr. Bier.
Gibt es auch eine Statistik zu den Hendlpreisen?


Michael

25.09.2016

Ich würde das nicht mehr akzeptieren völlig überzogen


Karl

25.09.2016

Für mich ist es viel zu teuer. In Bayern verdienen sie wahrscheinlich mehr.


na ich

25.09.2016

Muss ich nicht haben


Gozilla

25.09.2016

Nur ein mal an einem Wochenende(sonst keine Zeit) besuchte ich -zu D-Mark Zeiten- das Oktoberfest.Die Preise waren damals noch ok.Ich hatte aber wegen all dem Gedränge( 2 Schritte in einer Minute-für mich der Horror) eh keine Möglichkeit, etwas essbares oder trinkbares zu ergattern.Egal, die Leute werden auch zu noch teureren Preisen Bier trinken, ist halt das Oktoberfest. Ich brauch das nicht noch mal.


MS

25.09.2016

Der Preis ist lächerlich. Hier geht es nur um Bier und nicht um Champagner.
Wie komme ich dazu einen Wiesenwirt reich zu machen ...


Thomas

24.09.2016

Es ist mir unbegreiflich, wie so viele Leute schlagartig heiter sein können, sich dabei von hohen Preisen nicht schrecken lassen, Extra-Cash für Platzreservierungen mit begrenztem Zeitlimit in Zelten zahlen und nach 23:00 Uhr extrahohe Hotelpreise akzeptieren. Die Heiterkeit der Wiesn ist zeitlich ja eng limitiert. Wems gefällt- für mich ist die Menschenmasse und die Abzocke nichts


Manfred

23.09.2016

Jeder muß für sich entscheiden ob er hin geht oder nicht, aber für das
größte Volksfest der Welt, mit Musik, mit Bedienung und dann noch ein
"besseres" Bier als normal und alles ohne Eintrittspreis..............
Jetzt kann jeder mal für sich vergleichen, 5 Kölsch a 0,2, oder im Zug
ein Pis a 0,33, oder, oder , wo ist da der Preis gerechtfertigt ??


Klaus

23.09.2016

Beim nächsten Discounter kostet der Liter Bier 0,64 Euro. Da vergeht mir bei einem Preis von über 10 Euro der Durst.


schwarzwälder

23.09.2016

Die Preise auf dem Oktoberfest in München sind unverschämt. Daher ohne mich! Aber solange die Besucherzahlen nicht drastisch zurückgegen... (dieses Mal wird es auf`s Wetter geschoben...)


Rembert

23.09.2016

Die Bayern sind gierig


Joachim

23.09.2016

Leider ist trotz Preiserhöhung der Krug nicht bis zum Eichstrich gefüllt, sodass wir hier von einem noch höheren Preis pro Krug ausgehen können. Das hat System. ..solange der Kunde es mitmacht...


Dieter

23.09.2016

Mit der D-Mark hätte sich wohl niemand getraut für einen Liter Bier 20,Mark zu verlangen,der Wirt hätte wohl so manches Glas an den Kopf bekommen.
db


Federvieh

23.09.2016

Wie sagt immer Obelix "Die Römer spinnen" und der Bayer stammt bestimmt von der Römern ab.


Iris

23.09.2016

Ich kann gar keinen Liter Bier trinken, aber ich würde das auch nicht bezahlen.


Thomas

23.09.2016

Der Bierpreis ist völlig in Ordnung, in jedem deutschen Mittelklasse Hotel oder Restaurant kostet ein Bier 0,33 Liter meist 3,50 Euro, somit kosten 1 Liter 10,50 Euro. Ich hatte bei meinen Wiesn Besuch 2016 jetzt immer 11,- Euro inklusive Trinkgeld bezahlt. Die Maß wurde auch immer voll eingeschenkt, also alles bestens!


Jörg

23.09.2016

Hallo,

ich finde die Preisentwicklung pervers! Es gibt objektiv keinen Grund die Preise ständig zu erhöhen.
Aber so lange die Leute genug Geld haben interressiert es scheinbar keinen und die Schickeria erst Recht nicht, die braucht es um gesehen zu werden!
PROST


Klar

23.09.2016

"Wolle, 22.09.2016, schrieb:
der preis war nicht ok darum habe ich nur einen Humpen getrunken und das Glas gleich als Andenken mit nach hause genommen"

Deswegen ist die Maß so teuer ...


mike

23.09.2016

Vor Jahren gab es folgende Satire in der SZ:
Die Wiesen wirte jammern regelmässig über die hohen Kosten:
Standgebühren der Stadt München, Material- und Personalkosten, Auf- und Abbaukosten fürs Zelt usw.
Aber keine gibt freiwillig den Job auf und jeder baut von den Verlusten
nach den Wiesen ein Mehrfamilienhaus.


Dirk

23.09.2016

Dann sind die noch voll angepisst wenn man nicht bis zum Eichstrich gefüllte Krüge reklamiert.


Mirko L.

23.09.2016

Mich zieht nichts, aber auch gar nichts auf´s Oktoberfest. Bier kann ich auch zuhause und mit Freunden trinken - und das deutlich billiger und angenehmer als auf der Wiesn....


Angewiedert

23.09.2016

Barbarismus pur....nur für Dumme.


Micha

22.09.2016

Was soll das alljährliche gejammre über den Preis für ein Moas auf der Wiesn. Da kommts doch wirklich auf n paar Euro nich an. Und ein paar Euro mehr halten vielleicht den Pöbel fern.


matt baru

22.09.2016

Die Preise würden mich nichts ins Festzelt bringen.


Jürgen Rottengatter

22.09.2016

Ich War immer schon der Meinung
das das Bier von Anfang an immer schon zu teuer ist.
Aber wenn die Deppen vorsichtig ausgesprochen
der Meinung sind es muss so sein, weil sie zu fiel Geld habe das weg muss, dann ist das wohl so.
Ich könnte mir allerdings was sehr viel Besseres vorstellen was ich damit machen würde. Geldverschwendung. Das Oktoberfest sollte abgeschafft werden. Unterm Strich ist das nur eine Erbärmliche Sauerei on Sinn undon Verstand


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22.09.2016

ja scheiße jeder selbst schuld wenn er da hingeht


Heinrich

22.09.2016

Bekloppt


Rüdiger Müller

22.09.2016

Für 10,00€ soll Bier trinken so lange er will. ( Glas 1ltr. aber nur halbvoll)
Für diesen Preis bekomme ich einen ganzen Kasten
das sind 10 Liter.


Marina

22.09.2016

Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß auf der Wiesn. Ich brauche das nicht. Da sind mir echt zuviel Menschen auf einem Haufen. Ich War noch nie da und werde es auch nicht tun. Wahrscheinlich kann man bei der Menschenmenge das ganze auch nur im Suff ertragen. Wünsche euch was.......


Fischer

22.09.2016

Die Preise sind auf keinen Fall angemessen, wo endet die Preisspirale? Solange es noch genug Menschen gibt die diesen Wahnsinn finanzieren wird sich auch nichts ändern.


Erich

22.09.2016

Vergessen Sie das Oktoberfest und fahren in die nördliche Oberpfalz. Hier bekommen Sie für 10 Euro auch eine Mass Bier (2 halbe Liter Zoigl-Bier, gut eingeschenkt), dazu noch eine vernünftige Brotzeit und ein Trinkgeld für die Bedienung ist auch noch drin. Ganz einfach Google unter dem Begriff "Zoigl". Viele Wirte haben ihre Speisen- und Getränkekarten ins Netz gestellt.


Doris

22.09.2016

Ich finde es ok. Wenn man in gewissen Lokalitäten ein Pils auf einen Liter hochrechnet, find ich den Preis ok. Alles wird teurer, folglich auch das Bier. Qualität hat seinen Preis. Es ist je keiner verpflichtet, hinzu- gehen ...


Hotte

22.09.2016

Für den anonymen Alk oder bekloppte " mir san mir-Typen" genau
die richtige Veranstaltung.


Rabe

22.09.2016

Der Bierpreis ist ok, denn es ist ja auch -MUSI- dabei.
Mir gehen die vielen Suffköpfe auf die Naht, deswegen bin ich nicht mehr dort.


Reiner

22.09.2016

Abzocke ohne Ende. Mindere Qualtität, halbvolle Krüge und dann diese Preise.
Ich brauche dioesen Rummel nicht, da gehe ich lieber gepflegt Essen.


Holtschlag

22.09.2016

Wiesen besuchen wegen Einzug der Wirte und des Trachtenzuges 2Tage später ein schönes Erlebnis mit dem Geld ausgeben kann man sich ja zurückhalten !!!


Ingo

22.09.2016

Die steigenden Bierpreise sind nicht gerechtfertigt, das grenzt schon an Wucher.


mehmet

22.09.2016

hammerpreise da kauf ichmirne kiste bier hab ich mehr davon


Heike

22.09.2016

In Hamburg kostet ein 0,5 l Bier das ganze Jahr um die 4,90 €. Wir zahlen also immer so viel wie auf dem Oktoberfest, darum kann ich die Aufregung nicht verstehen


Patrick

22.09.2016

Ich wohne bei München somit ist die Wiesn Pflichtprogramm. Die Leute jammern immer wegen der Bierpreise, trotzdem laufen nur betrunkene rum. Im Restaurant zählt sonst auch jeder für ein 0,3er rund 3 €. Auf der Wiesn an 10er für eine Maß ist dann auch fast dasselbe. Also net jammern sondern higehn oder dahoambleim. Servus!


Thilo

22.09.2016

Das Bier auf der Wiesn ist wirklich (zu) teuer!!!
Wer schon mal im Düsseldorf war und sich ein Alt bestellt hat, der weiß, dass dort das ganze Jahr Oktoberfestpreise herrschen.
Besuchen Sie Oberfranken, da gibt es die höchste Brauereidichte der Welt und der Bierpreis ist auch in Ordnung


Rudolf Wagner

22.09.2016

Meiner Meinung nach ist die Münchner Wiesn das größte Halsabschneiderprojekt der Bayern.
Jeder Nichtbayer ist selber Schuld,
wenn er das Säckl von Bayern füllt, und das seines Bundeslandes leert!


Wolle

22.09.2016

der preis war nicht ok darum habe ich nur einen Humpen getrunken und das Glas gleich als Andenken mit nach hause genommen


Juergen

22.09.2016

Nicht wie jedes Jahr zum Oktoberfest meckern! Ich war gerade in den USA. Dort habe ich für 1 Pint Bier, also einen knappen halben Liter, zwischen 6 und 9$ bezahlt. Dagegen ist doch das Oktoberfest-Mass noch preiswert . Wer nicht zum Oktoberfest gehen möchte, soll es bleiben lassen. Es wird ja niemand gezwungen, das Bier zu trinken.


Nanuk

22.09.2016

Wies'n ein Ereignis. Aber auch die Preise.


Grahamskij

22.09.2016

Und die Krüge nicht mal voll eingeschenkt!


Melly

22.09.2016

verrückt diese preise!


Zöller

22.09.2016

Insgesamt habe ich auf dem Oktoberfest wegen den erhöhten Preisen nur 2 Maß getrunken.


Peter

22.09.2016

Uwe hat recht. Für 10 EUR kann ich mir einen Kasten (10 l) ordentliches Bier kaufen und mit Freunden trinken. Zumal die Maß oft nicht mal bis zum Eichstrich gefüllt ist.


Uli

22.09.2016

Auf die Wiesn soll jeder hingehen, dem´s gefällt!
Ich zahle auf jeden Fall keine überzogene Preise. Jeden Tag wird gejammert, wie schlecht es den Deutschen geht.....
Aber beim Fressen und Saufen gibt´s anscheinend keine Grenzen.
Jede Spende, z.B. für unsere eigenen Hochwasseropfer im Lande, wäre viel angebrachter.
Viel Spaß für alle Wiesn-Besucher


Ede

22.09.2016

Also, über den Preis kann man ja nun wirklich streiten, was ich aber als Frechheit empfinde, ist die Füllhöhe der Gläser.
Ich war zwar noch nie auf der (Wies`n), aber in TV-Berichten sehe ich grundsätzlich nur 50%-75% gefüllte Gläser.
Für meine Begriffe eine Frechheit und Grund genug nie da hin zu fahren!


Uwe Wenkel

22.09.2016

Das ist wucherei, bei den Preisen dürfte keiner mehr ein Maß trinken


Jens

22.09.2016

Besonders amüsiert mich der Satz: "auf dem Oktoberfest darf nur Münchner Bier ausgeschenkt werden".
Ich fasse mal zusammen: Löwenbräu und Spaten gehören zu Anheuser Busch InBev Gruppe, welche ihren Sitz in Belgien hat. Hacker Pschorr und Paulaner hingegen sind Teil des Heineken Imperiums und haben Ihren Sitz damit in den Niederlanden. Einzig das kleine Augustinerbräu und das staatliche Hofbräu brauen noch in München. Mal schauen, wann Carlsberg oder Ashai Hunger auf bayrische Braukunst verspüren.


Herjo

22.09.2016

Sollte jeder für sich entscheiden, was man bereit ist auszugeben.

Kommentar zu Sascha: Ich könnte kotzen, wenn ich dieses, Mallorca abwertende Wort "Malle" höre! Dumpf!
Kommentar zu Kerstin: Glaubst du doch selber nicht, dass 0,3 l Bier in einer "normalen" Kneipe in Berlin 4,50 kostet!


Klaus

22.09.2016

Obwohl ich in Muenchen wohne und sonst immer mehrmals pro Jahr auf der Wies'n war, gehe ich seit letztem Jahr nicht mehr hin. Kann mir die Mass zwar locker leisten, aber ich sehe diese Preise einfach nicht mehr ein. In Dachau kostet die Mass 5,70 Euro und das Bier ist besser.


Kurti

22.09.2016

Eine alte Kaufmannsweisheit lautet "Nimm den Preis, den der Markt hergibt!" Es gibt immer Leute, die bereit sind, auch vollkommen überzogene Preise zu bezahlen, nur um "dabei" zu sein.
De gustibus non est disputandum (sagten schon die alten Römer)


eugen

22.09.2016

der Bierpreis ist ok
in Deutschland bezahle ich in jeder anderen Stadt zwischen 3 und 4 Euro für 0,3 und 0,4 Biere
das hochgerechnet mit Unterhaltung und Livemusik ist doch ok


Horst

22.09.2016

Oktberfest? "Großmolkerei für Preißn und Ausländer". Herbert Hisel (1964)


Jürgen Betka

22.09.2016

Für den Preis einer Wiesn-Maß bekomme ich schon einen ganzen Kasten Bier! Den gemütlich im Garten mit Freunden getrunken macht mehr Spaß als im vollen Bierzelt.


Sascha

22.09.2016

Ich flieg lieber nach Malle und trinke da mein Bier im Megapark oder Bierkönig


Kerstin

22.09.2016

In Berlin kostet ein 0,3 er Bier teilweise 4,50 Euro. Warum also über Wies'n - Preise meckern ????


Heinz

14.09.2016

Feiern ist absolut ok aber den Großkopferten das Geld nachtragen das die sogenannten Promis alles umsonst bekommen das verstehe wer will.


Hartwig

14.09.2016

Da gehe ich doch lieber auf den Hamburger Dom........


Jochen

12.09.2016

Kein Mensch ist gezwungen auf die Wiesn zu gehn. Sie kostet keinen Eintritt und ist das größte Volksfest der Welt. Möchte mal wissen was der/die andere für nen Diskobesuch und Coctails bezahlt...


Günter

12.09.2016

Hahaha! Eine perfekt gezapfte Wiesn Maß gibt es nicht!


Uwe

11.09.2016

Wer nicht weiß wohin mit seinem Geld , nur zu , ich hole mir für die 10 Euronen lieber einen Kasten
"Ur-Krostitzer" und trinke mit Leuten die ich kenne
(meinen Nachbarn) mal ein schnelles am Gartenzaun .


Daniel

11.09.2016

Daran sieht man die reale Inflation.


Lupoo

11.09.2016

Preissteigerung von 10 %, nein Danke,
ein Wochenende Wies´n = 1 Woche Urlaub
und keine Kopfschmerzen


Dr 13

23.12.2015

Die Stadt München verdient sich tot und dieblig am Oktoberfest.Das Standgeld für Wirte geht in die zig tausende,darum muß man für die Maß jedes Jahr auch mehr bezahlen.Remi demi kostet halt Geld.


Der Papa

21.09.2015

Ich gehe mit meiner Familie seit ca. 10 J. mal wieder auf die Wies´n, kollektives Teil -Besäufnis mit vielen Nationen kann auch ´mal sein, is´ja freiwillig, ab und an passt scho


Jorgo

21.09.2015

Ein Fest für Alkoholiker und solche, die es werden wollen. Ansonsten ist dort immer der gleiche Schmarn und die gleiche Abzocke. Aber wer es mag, der soll sich der spätrömischen Dekadenz hingeben..


Kathi

21.09.2015

Gedränge, betrunkene Menschen, nicht genug Toiletten... Nein Danke!


Frank Kuchnia

20.09.2015

zum Glück gibt es noch Alternativen. In unseren Nachbarländern erhält man einen halben Liter Frischgezapftes ab einem Euro . Jedem das Seine, Prost !


Michael

19.09.2015

Ich trinke gern das Oktoberfestbier aber zu Hause ohne die Besoffenen drum herum. Außerdem auch bedeutend billiger als in München! Die Preise dort sind in jeder Hinsicht unverschämt!


Adam

19.09.2015

Wem´s Spass macht der soll halt hingehen. War einmal da, das reicht mir. Bin ja auch gerne in Gesellschaft, fröhlich und ausgelassen. Aber diese Abzocke und nur für die Auswärtigen brauch ich nicht. Als wir (eine Männer-Gesangsgruppe) in der Zeit des Oktoberfestes zuletzt in München waren da haben wir einen anderen Biergarten besucht. Mann war das schön. Nicht überlaufen, tolles Wetter und eine tolle Blaskapelle. Mei iss des schee. Grüße aus dem Hochtaunus.


Michael

19.09.2015

Folgendes stand mal in der SZ:
Die armen Wiesenwirte klagen regelmässig über die hohen Unkosten: Standgebühren der Stadt, Zelt Auf- und Abbaukosten, Personal- und Materialkosten (Bier, Hendl, Brezen usw.) usw.
Eigenartig ist allerdings das sich alle Grosswirte um den Job reissen und anschliessend von den Verlusten
ein Mehrfamilienhaus bauen.


Tina

18.09.2015

Grüß Gott, was hier zur Zeit abgeht lässt sich sowieso nur noch schwer ertragen deshalb ist es auch ziemlich egal ob das Bier 8 oder 10€ kostet. Irgendjemand zieht einem sowieso das Geld aus der Tasche...


Fam. Oskar Krist - Nürnberg

18.09.2015

Es ist schon erstaunlich, dass Sie uns in "Preuß. Franken" Landeshauptstadt Nürnberg, - "Bayerisch verseuchen wollen" - Wir sind keine arroganten Lederhosen - und werden dies auch in weiteren über 200 Jahren - Verfolgung, Demütigung etc. nicht werden.
Unsere "preuß. Abstammung (Zugehörigkeit) sollte doch eigentlich klar, deutlich und verständlich ausgedruckt sein.
Bitte halten auch Sie sich danach und konfrontieren Sie uns nicht mit dem bayerisch verseuchtem Unsinn, welchem wir nie und nimmer nachäffen etc.

Freundliche Grüße aus der weiterhin preuß. -fränkischen- Landeshauptstadt Nürnberg
Ihre genervte
Familie
Oskar Krist


Hubert

18.09.2015

In vollgerammelten Zelten mit "Dicker Backen Musik" und 1000 Filzhüten ein halbvolles Maß leicht abgestandenes Märzen für 10 EUR trinken. Wer möchte das nicht ? Ich zum Beispiel.


Jan Mai

18.09.2015

Die meisten geben 11 Euro oder mehr, Trinkgeld muss sein :-) Einfacher Trick: einfach eine Mass weniger trinken und schon sind 10 Eur gespart.
Oder einfach zahlen, feiern, fröhlich sein, das Leben genießen, nicht miesepetrig sein, freuen über Wohung, Job, Luxus,Frieden. Das letzte Hemd hat keine Taschen!!


Bernhard

18.09.2015

Lasst doch die Ausländer saufen, die müssen u.U. noch für die med. Kosten selbst aufkommen, und so toll ist das Märzen nun auch nicht, dass der Preis gerechtfertigt wäre.


Probare

18.09.2015

Bitte nicht lachen oder meckern! Beim AEZ in FFB gibt es einen Träger Öttinger , 20 Fl a 0,5 ltr für 9,99€ Prost


KB

18.09.2015

Was kostet denn bei Euch in Frankfurt das Bier (z.B. bei der IAA)?


Rethea

17.09.2015

So viele fröhliche Menschen wie auf der Wiesn trifft man sonst das ganze Jahr nicht. Wenn hier und da einer über den Durst getrunken hat, ist das sein Problem!


Gisela

17.09.2015

Wer nicht gern auf d'Wiesn geht soll auch bitte daheim bleiben. Spassbremsen braucht München nicht


Gertrud Fordermair

17.09.2015

Wir gehen nur noch auf die alte Wiesn. Billig ist es dort auch nicht, aber wenigstens bis jetzt gemütlicher.


Horst Armann

17.09.2015

Wer 2000 € für eine Reise von Japan zum Oktoberfest ausgeben kann, um sich mit ca. 3 Maß Bier total zu besaufen, der zahlt auch 50 € für 1 Maß Bier, weil ihm der Bierpreis egal ist.


GG

17.09.2015

Solange es Firmen gibt, welche ganze Boxen mieten und die Kosten hierfür von der Steuer (Geld aller Mitbürger) absetzen können, ist es nicht verwunderlich, dass der Bierpreis weiterhin egal ist.
Der Prvatbesucher sollte sein Gehirn einschalten und mal min. 1 Jahr aussetzen.


Werner

17.09.2015

Reine Abzocke!!!


E.W.Holfelder

17.09.2015

Oh lieber Gott!!! Gehen Euch langsam die Themen aus? OKTOBERFEST...ich fass es nicht.


Opa Dieter

17.09.2015

Wiesn-Bier ist im Vergleich zu Norwegen "preiswert". Am Schiff bezahlt man locker für 0,4L gute 8,-€.
Ich gehe dieses Jahr wieder mal auf die Wiesen zum Ochsenbratenessen - ein Genuss!


ING-DiBa

17.09.2015

Hallo Herr / Frau Hilpert, ups, da haben Sie Recht! Danke für Ihren Hinweis - inzwischen haben wir den Fehler korrigiert. Nächstes Mal trinken wir das Bier erst nach dem Rechnen - versprochen ;-) Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter

17.09.2015

Reine Touristenabzocke....


Henry Hufnagel

17.09.2015

Langweiliges,unintressantes Ereignis


WG

17.09.2015

Bierpreise sind nicht ok!!!!!!!!!!!!
Gehälter seligen auch nicht um 48% in 10 Jahren.
Wer in kleinem Unternehmen (GmbH+Co) arbeitet, kann sich den Wassern wieso nicht leiten. Mit Frau und Kind.


Da Wiesnsepp

17.09.2015

Nur ein kleiner Tipp am Rande! Unter der Woche bis 15:00 Uhr auf´d Wiesn geh, dann habts auch an vollen Maßkrug! Samstage und Sonntage meiden! Je mehr Andrang, umso mehr Schaum hat die Maß!
Also, auf eine friedliche Wiesn!


Gerhard Henrich

17.09.2015

Aber hallo, ich komme aus Frankfurt und war seit 1984 jedes Jahr in München auf der Wiesen. Nur in diesem Jahr bin ich krank, schade. Allein der Einzug der Wirte am Samstag und am Sonntag der Trachtenfestzug ist immer wieder ein Erlebnis.
Der Bierpreis ist schon deftig. Ich habe viele Freunde
und dann noch die schöne Musik, was soll es, das letzte Hemd hat keine Taschen.
Grüß Gott, auf eine schöne Wiesen.
Gerhard


ich

17.09.2015

Wenn ich mit 700 ml Bier und 10,40 € pro Glas rechne, komme ich auch einen Literpreis von 14,86 €.
Dies ist deutlich < 20 €


Karlheinz

17.09.2015

Aber Hallo. 20,7Kg, das heißt pro angewinkelter Arm mehr als ein Zementsack durch Zelt zu tragen ist doch wohl unrealistisch. Vielmehr setzt sich das Gewicht aus 1300gr Glas und wenn es Hoch kommt 750gr. Bier zusammen. Somit kommt man auf etwa 18,4kg pro Arm und einen Liter Preis von >20€, wobei selbst hierbei nur der Literpreis als realistisch anzusehen ist.


knenlein

17.09.2015

Bierpreis ist ok für das was geboten wird
ich bezahle in ganz Deutschland in den städten genauso viel umgerechnet auf den Liter und das ohne Musik


Horst

17.09.2015

Das Oktoberfest ist schon lange eine Veranstaltung für Preißen und Ausländer. Das hat schon vor Jahrzehnten der Kabarettist Herbert Hiesel erkannt. "Mei ist mir schlecht. I hätt vielleicht den Wurstsalat net esse sollen."


Hilpert

17.09.2015

Werte ING, der Unterschied des Bierpreises von 2005 zu 2015, also 10 Jahre, sind je nach Basis zwischen 43 bis 48 %, keine geschönten 30% wie auf Ihrer web-Seite; oder sollte man unter Banken auch nicht mehr rechnen können. Das würde auch das Handeln von Hr. Draghi erklären. Wir kommen so auf eine durchschn. Inflationsrate p.a. von 4 %. Weit weg von von unseren so "ehrlichen" Statistiken, die den Bürger ruhig halten sollen.


hein zu niderbayern

16.09.2015

bitte bedenke dass schaum sehr leicht ist u.bei einem drittel der mass ausmacht sei froh wenn die mass dann 2000 gr hatt.
aber wie hat weisfertl gesagt, ein drittel mehr ausschenken kein problem, krüge voll machen.


udo von sulzbach

16.09.2015

wenn ein masskrug 1300gramm wiegt hat eine mass noch lange keine 2300gramm. so gut schenkt keiner ein.