Leider nicht richtig.

Auflösung Phishing-Fall Nr. 2 | 05.08.2020

Geld, das von Himmel fällt?

Diese 3 Elemente hätten Sie stutzig machen sollen:

  1. Sie sollen sehr persönliche Daten wie z.B. Ihre aktuelle iTAN-Liste hochladen.
  2. Sie bekommen eine kurze Frist gesetzt, in diesem Fall 48 Stunden.
  3. Man droht Ihnen mit einer Gebühr, wenn Sie die Frist nicht einhalten, in diesem Fall in Höhe von 50 Euro.

In diesem Fall wird suggeriert, dass die Banking2Go-App ausgerollt und deswegen die iTAN-Liste hochgeladen werden muss. Und es wird gleich doppelt Druck ausgeübt: Einerseits Zeitdruck durch die Frist und andererseits durch Androhung einer Gebühr, wenn Sie die Frist nicht einhalten.

Hinweis: Wenn Sie eine verdächtige E-Mail bekommen haben, dann leiten Sie uns diese bitte an info@ing.de weiter.

Das ING-Sicherheitsversprechen

Sie haben unser Wort: Falls Dritte doch einmal Ihre Zugangsdaten missbrauchen, ersetzen wir Ihren finanziellen Schaden – schnell und unbürokratisch. So funktionierts: Informieren Sie uns sofort, wenn Sie den Schaden oder verdächtige Kontobewegungen bemerken. Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei wegen missbräuchlicher Verwendung Ihrer Zugangsdaten und / oder TANs.

  • Ihre Passwörter und Zugangsdaten sind geheim, auch vor uns, Ihrer Bank. Wir fragen Sie niemals unaufgefordert nach Ihren Zugangsdaten fürs Telefon- und Internetbanking oder TANs.
  • Teilen Sie niemals Ihre Passwörter oder Daten z.B. mit – nicht nur per Mail. Phishing erfolgt auch über SMS, Briefe und sogar per Telefon.
  • Geben Sie Ihre Passwörter und Daten nicht auf einer Website ein, wenn Sie durch einen Link in einer E-Mail dazu aufgefordert wurden. Sicherer ist es, die URL selbst in den Browser einzugeben.
  • Die Verbraucherzentrale veröffentlicht  aktuelle Betrügermaschen auf ihrem Phishing-Radar

Autor: ING


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