PSD2

Was Sie über die europäische Zahlungsdienste Richtlinie wissen sollten | 15.12.2017

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© vgajic - istock.com

In den letzten Wochen ist das Thema PSD2 (Payment Service Directive 2) in aller Munde. Vom gläsernen Kunden ist die Rede und davon, dass Dritte jetzt all Ihre Kontoinformationen einsehen können. Was die Richtlinie wirklich bringt und was Sie beachten sollten, verraten wir Ihnen hier:

Was ist die PSD2 überhaupt?

Mit der neuen Richtlinie PSD2 werden diverse Maßnahmen umgesetzt, um die Sicherheit im europäischen Zahlungsverkehr zu erhöhen und die Nutzung von Online- und Mobilfunkzahlungen zu fördern.
Wichtig ist, dass zwar die Richtlinie an sich am 13.01.18 in Kraft tritt, für einzelne Bereiche aber noch gesonderte Vereinbarungen getroffen werden müssen – z.B. für Drittanbieter und für die starke Kundenauthentifizierung bei Zahlungen im Internetbanking. Das alles kommt erst später.

Bin ich von der PSD2 überhaupt betroffen?

Kurze Antwort: Wenn Sie ein Girokonto bei irgendeiner europäischen Bank haben: Ja!

Ab dem 13.01.18 ändern sich erst einmal diese Dinge:

  • Einfachere Gebührenregelung bei Auslandsüberweisungen
  • Bei unautorisierten Transaktionen (z.B. bei Kreditkartenmissbrauch) wird die Haftung des Kunden von 150 € auf 50 € gesenkt. Führen Sie Ihr Girokonto bei uns, geht es Ihnen mit dem Sicherheitsversprechen sogar noch besser.
  • Fehlerhaft autorisierte Transaktionen werden bis zum nächsten Geschäftstag erstattet, z.B. wenn Ihre Kreditkarte gestohlen und missbräuchlich eingesetzt wird.

Erst wenn die Regelungen zu den Drittanbietern und zur starken Authentifizierung verabschiedet sind, ändern sich weitere Dinge. Damit rechnen wir aktuell für Mitte 2019, kommen aber natürlich rechtzeitig vorher auf Sie zu.

Was sind Drittanbieter?

Drittanbieter sind Unternehmen, die Dienste rund ums Konto und das Bezahlen anbieten. Hierzu benötigen sie die Ermächtigung, auf Ihr Konto zuzugreifen. Man unterscheidet dabei zwei Typen:

  • Kontoinformationsdienste: Rufen Umsatzdaten von Ihrem Konto ab. Von uns kennen Sie das z.B. aus der Kontostand App. Auch Haushaltsbuch Apps oder Finanzsoftwares können Kontoinformationsdienste sein.
  • Zahlungsauslösedienste: Auch die gibt es heute schon. Kennen Sie z.B. Sofortüberweisung.de oder haben Sie vielleicht in dem ein oder anderen Onlineshop darüber gezahlt? Zahlungsauslösedienste führen in Ihrem Auftrag eine ganz bestimmte Transaktion für Sie aus. Dafür wählen Sie sich über den entsprechenden Dienst in Ihr Onlinebanking ein. Nach Ausführung der Transaktion wird diese dem Händler direkt bestätigt.

Mit der PSD2 wird für Drittanbieter ein einheitlicher Nutzungsrahmen geschaffen. Davon profitieren Sie als Verbraucher, weil Sie sich auf einen sicheren und einheitlichen Standard verlassen können.

Darf denn jeder Drittanbieter auf mein Konto zugreifen?

Nein. Ganz grundsätzlich gilt: Keine Angst, niemand darf irgendwie unkontrolliert von außen auf Ihre Bankdaten zugreifen. Sie geben immer explizit die Erlaubnis für eine Weitergabe.

Starke Authentifizierung – was heißt das?

Zahlungstransaktionen müssen mit mindestens 2 verschiedenen und voneinander unabhängigen Faktoren bestätigt werden. Die Faktoren nennen sich:

  • Wissen (z.B. ein Passwort)
  • Besitz (z.B ein Smartphone oder TAN Generator)
  • Biometrie (z.B. ein Fingerabdruck)

Das ist übrigens schon heute so. Wenn Sie im Internetbanking eine Überweisung ausführen, melden Sie sich zunächst mit Ihrer Internetbanking PIN an und geben die spezielle Transaktion dann gesondert mit Ihrem Freigabeverfahren frei.

Wie können Sie bereits heute Ihre Aufträge zukunftssicher freigeben?

Die iTAN ist zukünftig laut EU-Zahlungsdienste Richtlinie für die Freigabe von Zahlungstransaktionen mit dem Girokonto nicht mehr zulässig. Wenn Sie bereits heute Banking to go oder mTAN nutzen, sind Sie prima aufgestellt, denn diese beiden Verfahren sind PSD2 konform.
Ein konkreter Termin für den Ersatz der iTAN-Liste steht noch aus. Wir beschäftigen uns natürlich bereits mit alternativen Freigabeverfahren und informieren Sie, sobald uns neue Informationen vorliegen.

Autor: ING-DiBa


Ihre Meinung

Kommentare (1.000)


Kommentare

ING

23.08.2019

Hallo Stefan, Sie können alternativ das mTAN-Verfahren wählen, oder unseren eigenen photoTAN-Generator, den Sie bald im Internetbanking bestellen können. Sollten Sie bei uns kein Girokonto führen, brauchen Sie nichts umstellen - dann bleibt für Sie alles so, wie Sie es kennen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bub, Armin

23.08.2019

Wenn HBCI und Fin abgeschaltet wird muss ich die bank wechseln. Ich benutze und benötige quicken und will das auch in Zukunft weiter tun.
Aber Eure Handy App kann das nicht und kommt auch so nicht infrage.
Es wäre super wenn ihr wieder eine Kontoauszugs App ohne Zahl Funktion hättet.
ein Konto wo Check 24 oder so rein schauen kann kommt nicht infrage


Stefan

22.08.2019

Gibt es Alternativen zur APP? Mein Handy trag ich durch die Welt, es ligt schonmal wo rum. Das ist mir zu unsicher!


Tom

22.08.2019

Liebe ING, bitte nutzt die "Gnadenfrist", die sich durch die Entscheidung der BaFin vom 21.08.2019 ergibt, um eure HBCI Schnittstelle vollumfänglich an PSD2 anzupassen. Genau das erwarten jetzt die Kunden, die bisher noch mit einem Bankenwechsel gezögert haben. Falls ihr diese einmalige Chance nicht ergreift, ist euch nicht mehr zu helfen.


ING

22.08.2019

Hallo Robert, das betrifft Kreditkartenzahlungen im Onlinehandel (eCommerce), wenn der entsprechende Händler noch kein PSD2-konformes Authentifizierungssystem integriert hat. Wenn Sie ein Girokonto bei uns führen, können Sie HBCI ab September leider nicht mehr dafür nutzen. Unsere Kollegen wollen den lesenden Zugriff auf Kontostand und Umsätze aber ermöglichen. Es tut uns leid, Ihnen keine anderslautende Rückmeldung geben zu können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Robert

22.08.2019

Hallo ING,

was bedeutet diese Info der BaFin vom 21.08.2019 nun im Hinblick auf die ING?

Zahlungsdienstleister mit Sitz in Deutschland dürfen Kreditkartenzahlungen im Internet ab dem 14. September 2019 vorerst auch ohne Starke Kundenauthentifizierung ausführen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wird dies zunächst nicht beanstanden. Sie will damit Störungen bei Internet-Zahlungen verhindern und einen reibungslosen Übergang auf die neuen Anforderungen der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Services Directive 2 – PSD 2) ermöglichen.

Funktioniert der momentane HBCI-Zugang nun über den 14.09. hinaus weiter?


Tom

22.08.2019

Eine ganz simple Frage an die ING:
Wann gibt es eine Lösung für Bankprogramme per HBCI?
Ich benötige dies als Selbständiger.


Klaus

22.08.2019

Hallo DiBa eigentlich wollte ich meine Frau und meine Kinder zum Teil schon im Berufsleben motivieren das Gehsltskonto zur DiBa zu wechseln......aber so wie Sie HBCI umsetzen warte ich damit lieber ab und lass Sie bei der Volkdbank vor Ort! Ob ich dabei bleibe wird sich nach dem 14.9.19 entscheidrn. Bin froh dass wir noch nicht zu DiBa gewechselt haben.
DiBa war für mich 15 Jahre Reverenz....best in Class... nun aber auf dem letzten Platz?


ING

22.08.2019

Hallo Bernd, es tut uns leid, dass Sie so lange warten mussten. Können wir Ihnen ggf. bei allgemeinen Anfragen weiterhelfen? Oder Sie versuchen es jetzt nochmal, aktuell ist bei uns noch nicht so viel los. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bernd

21.08.2019

Seit über 3 Stunden ist es nicht möglich eine Verbindung in der Hotline zu bekommen. Habe keine Geduld mehr!


noch ING-Kunde

21.08.2019

Wieso wollt ihr mir unter dem PSD2-Deckmantel mein Banking-Programm abklemmen?

Schade ING, kundenfreundlich geht anders.


ING

21.08.2019

Hallo Hallo?, wir beantworten Fragen auf allen unseren Artikeln - je nachdem, wo unsere Kunden ihre Fragen stellen, stellen wir auch die Antwort zur Verfügung. Außerhalb der beiden PSD2 Artikel ist für uns im Vorfeld schwer abzuschätzen, wo die Fragen gestellt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hallo?

21.08.2019

Liebes social-media-Team:
Wieso verteilen Sie Ihre sich andauernd wiederholenden Antworten auf viele einzelne verschiedene "wissenswert"-Seiten?
Damit der einzelne Mitleser oder Fragensteller nicht mitbekommt, daß es eine noch viel umfangreichere Anzahl unzufriedener Kunden gibt???
Nur durch Zufall bin ich auf anderen Foren darauf aufmerksam geworden, weil die dortigen User jedesmal andere "wissenswert"-Seiten gepostet haben...

hier nur mal 3 davon (wer weiß schon, wie viele es tatsächlich sind?):

https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/psd2/#comment-stack

https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/psd2-richtlinien/#comment-stack

https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/neues-2019/#comment-stack


ING

21.08.2019

Hallo Wechselkunde, unsere App ist durch 2 Faktoren geschützt: die Bindung ans Gerät und die mobilePIN – Sie brauchen beides für eine Transaktion. Damit erfüllt die App die starken Sicherheitsanforderungen der Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 .Und: Wir schützen uns 'unter der Haube' vor Angriffen durch eine komplette, doppelte Verschlüsselung und modernste Sicherheitstechniken, die wir regelmäßig auf Herz und Nieren testen. Für die Sicherheit der Banking to go App stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen ein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wechselkunde

21.08.2019

Nach einer Erprobung der App habe ich diese wieder aus Sicherheitsbedenken gelöscht. Banking und TAN-Generierung mit dem gleichen Gerät, dazu noch mit der Anmelde-PIN, geht garnicht. Die mTAN fällt aus, da wir in einem Mobilfunkloch wohnen. Der angebotene TAN-Genarator ist zu teuer, andere Banken wie Rabo oder Consors stellen ihn kostenlos. Warum ist die App nicht so konzipiert, dass sie eine TAN generiert? Comdirekt, Commerzbank oder 1822 machen es jedenfalls.
Bis zum 14.9. werde ich weiter mit der iTAN arbeiten, bis dahin sind die letzten Formalitäten eines Kontowechsels durchgeführt. Die ING hat es nicht anders gewollt.


ING

21.08.2019

Hallo 'ein wechselwilliger Kunde', gerne können Sie die App auch auf einem Smartphone oder Tablet ohne SIM-Karte nutzen. Auch eine Mobilfunknummer muss nicht hinterlegt werden. So wie Sie es beschreiben, können Sie unsere App gern nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Robert

21.08.2019

Also ich beobachte diesen Thread nun schon über längere Zeit, und ich bin schon sehr erstaunt was die ING sich da so alles leistet.

Meine erste Anfrage bzgl. der Thematik PSD2 und einer Möglichkeit HBCI weiterhin über eine Finanzsoftware nutzen zu können war im März. Antwort des Supports damals - wir wissen noch nicht wie es mit HBCI weitergehen wird, aber wir arbeiten aber an einer Lösung. Immerhin soll ja nun doch der Abruf der Umsätze weiterhin ermöglicht werden.

Dass man allerdings aufgrund der Vielzahl an Beschwerden, Kündigungsandrohungen und vermutlich in der Tat eine große Anzahl an eingehenden Kündigungen sowie dem damit verbundenen Verlust von vielen über Jahre zufriedenen Kunden und deren Finanzen auch zum heutigen Tag immer noch antwortet, dass die Entscheidung noch nicht getroffen wurde - wie es nun bzgl. der HBCI-Zukunft aussieht, macht einen doch mehr als sprachlos!

Ich werde momentan noch abwarten und mal schauen welche der diversen Online-Banken ab dem Zeitpunkt der PSD2-Umstellung mit HBCI noch problemlos funktionieren wird, aber sollte sich bei der ING tatsächlich niemand mehr für die Meinung der Kunden interessieren, dann werde wohl auch ich meine Konsequenzen daraus ziehen und meine Giro-, Extra- und Depotkonten nach über 15 Jahren umziehen.


Andreas Weh

21.08.2019

Hallo,

ich hoffe doch stark, dass auch weiterhin der Abruf von Umsätzen des Girokontos per HBCI als Privatperson mit freier Software möglich ist.
Ansonsten hält mich nichts bei der Diba.

Grüße


ING

21.08.2019

Hallo Dirk, zu Ihrer Frage können wir Ihnen heute leider nur mitteilen, dass die Entscheidung noch nicht getroffen wurde. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Mike

21.08.2019

Wurden hier die Kommentare gelöscht? Gestern war die Anzahl der Kommentare viel höher. Egal...es passt alles zusammen. Kommentare löschen, Kunden ignorieren, lange Wartezeiten der Hotline, kein Support mehr für andere Online-Banking-Apps, kein mobiles Bezahlen. Glückwunsch, in einem Jahr habt ihr so ziemlich alles falsch gemacht was ihr falsch machen könnt.


ein wechselwilliger Kunde

20.08.2019

Eine ältere Antwort von Ihnen lautete:
"ING
27.06.2019
Hallo, ... Wenn Ihr altes Smartphone schon mit der Banking to go App läuft, können Sie Ihr neues einfach als weiteres Gerät in Ihrem Konto hinterlegen. Pro Zugang können Sie ja bis zu 3 Geräte hinterlegen..."

Einen Monat später lese ich:

"ING
23.07.2019
Hallo, jeder Zugang kann auf 3 Geräten installieren. Aus diesem Grund können die verschiedenen Handynummern hinterlegt werden und beide Kontoinhaber können die App nutzen..."

Meine Frage hierzu:
Muß man eine Handynummer angeben, um die App zu nutzen??
Oder kann ich ein ansonsten ungenutztes Smartphone OHNE Sim-Karte verwenden, das AUSSCHLIESSLICH und nur zuhause (über WLAN) extra zu diesem Zweck von mir eingeschaltet werden würde?
Ich würde das Gerät dabei NUR wegen der App mit dem Internet verbinden; danach liegt es wieder OFFLINE im Regal, so wie eben bisher die TAN-Liste (!)
Oder geht das nur mit einer registrierten Handynummer??


Jürgen

20.08.2019

Neulich war zu lesen, Ihr Vorstand fabuliert von 10 Millionen Kunden in Deutschland. Ich denke das werden nach dem PSD2 Debakel wohl eher 7 - 8 Millionen werden. Wer Finanz Software Nutzern die einfache Möglichkeit von Überweisungen nimmt, obwohl der übrige Markt es weiterhin erlaubt, agiert an der Realität vorbei u. wird entsprechend bestraft.


DW

20.08.2019

Hallo DiBa,
da ihr es offensichtlich bis September nicht hinbekommen werdet, die HBCI-Schnittstelle so zu auszubauen, dass sie auch weiterhin für Überweisungen genutzt werden kann, werde auch ich wechseln müssen. Schade. In all den vielen Jahren war ich doch insgesamt immer sehr zufrieden mit den Leistungen der DiBa. Ich verstehe die Firmenpolitik nicht. Warum arbeitet ihr gegen eure Kunden?


Roland F.

20.08.2019

Wir führen 2 Girokonten und etliche Extrakonten bei der ING.
Sollte ein Zugang über Starmoney nicht möglich sein, werden wir die ING verlassen. Schon aktuell ist die Performance der ING katastrophal, über 30 Minuten Wartezeit, ständig neue Fehlermeldungen....
Lange mache ich das nicht mehr mit.


G. Hübner

20.08.2019

Ohne HBCI auch keine Geschäftsverbindung mehr mit ING. Arbeite schon an der Auflösung.


Dirk

20.08.2019

Hallo ING-Team,

leider scheint mein Beitrag von gestern nicht freigeschaltet worden zu sein (komischerweise sind auch nur noch 970 statt der über 3000 Kommentare hier zu sehen), daher nochmals:

Besteht noch die Möglichkeit eines Umdenkens hinsnichtlich der PSD2-konformen Ausgestaltung von HBCI - sprich: ist es noch denkbar, dass auch in Zukunft HBCI-Software vollwertig genutzt werden kann oder ist die Abschaltung beschlossene Sache?

In letzterem Falle würde ich mich direkt nach einer neuen Bank umsehen, daher die Frage.

Vielen Dank
D.


Robert Hood

19.08.2019

Hallo ING,
>Hallo Robert Hood, Drittanbieter bieten Dienste ... <snip>

Hat die Antwort irgendetwas mit meiner Aussage zu tun .. hören Sie eigentlich zu oder pasten Sie nur noch Textbausteine ?

Bitte nicht antworten -;


Drindende Warnung

19.08.2019

@Goldhamster
seltsame Einstellung zum Thema Datenschutz.
Drittanbieter waren grad mal so geduldet und es war sogar oft gegen die AGB seine Zugangsdaten Dritten zugänglich zu machen.Habe nie einem Dritten meine Daten anvertraut und werde es auch mit PSD2 nicht tun. Am Problem vorbei ist wenn einen das nicht intressiert.
Am Problem vorbei ist wenn einen das nicht intressiert.


Dirk

19.08.2019

Ich will mich nur anschließen: Ich nutze MoneyMoney und will dies definitiv auch weiterhin tun. Heißt: Wenn es keinen vollwertigen HBCI-Zugriff mehr gibt, bin ich weg.
Wie stehen da die Chancen auf ein Umdenken, liebe ING?


Arthur Dent

19.08.2019

Kein HBCI mehr? Und das als Verbesserung für den Kunden "aka" Sicherheit verkaufen? Dann schaltet doch die Internet-Zugänge gleich ab. Das ist noch viel sicherer.
Jedenfalls ist es eine gute Motivation sich anderweitig umzusehen.


ING

19.08.2019

Hallo zusammen, danke für Ihre Meldungen zum Bestätigen des 2. Faktors mit Ihrer Finanzsoftware, z.B. mit Outbank. Generell hängt die Bestätigung des Faktors immer davon ab, wie die Software die Daten bei uns abfragt, also über z.B. HBCI oder das sog. Screen-Scraping. Werden die Daten über HBCI abgefragt, reicht es, wenn Sie sich alle 90 Tage in unserem Internetbanking anmelden. Erfolgt die Abfrage über das Screen-Scraping, muss der 2. Faktors jede Anmeldung bestätigen. Mit welchem Verfahren welche Finanzsoftware jetzt gerade bzw. nach dem 14.9.19 arbeiten wird, können wir leider nicht beauskunften. Am besten klären Sie dies mit dem jeweiligen Hersteller. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Heiko A.

19.08.2019

Hallo ING-Team,
ich muss mich hier leider allen anderen enttäuschten ING-Kunden anschließen! Wir sind seit Jahren zufriedene Kunden bei der ING mit Giro-, 3x Extrakonten und Depot. Das es einzig und allein die ING nicht für nötig hält, die HBCI Schnittstelle PSD2 konform zu erweitern ist ein absolutes No-Go! Alle anderen Banken haben es auch hinbekommen und das pünktlich vor dem 14.09.. Sollte es bis Ende Oktober nicht möglich sein, die HBCI Schnittstelle (über StarMoney) vollumfänglich zu nutzen, also auch für Überweisungen, werden wir sämtliche Konten und das Depot kündigen und wahrscheinlich zur DKB wechseln! Und den ersten Platz beim Banken-Ranking wird die ING demnächst aus der Ferne sehen...
Ich hoffe inständig, dass es nicht so weit kommen muss und die ING noch mal die Kurve kriegt. Leider habe ich da nicht sehr viel Hoffnung.
Mit freundlichen Grüßen
Heiko A.


R. Heidemann

19.08.2019

Ich möchte weiterhin mein Banking Programm nutzen, wenn das nicht geht muß ich die DiBa leider verlassen


ING

19.08.2019

Hallo WS, eine wie von Ihnen angesprochene Whitelist wird es so nicht geben. Die Online-Händler können entscheiden, aus bestimmten Gründen auf eine Bestätigung der Freigabe mit einem weiteren Faktor zu verzichten - z.B. aufgrund des Betrages. Zahlungsdienstleister dürfen nur auf Ihre Konten zugreifen, wenn Sie dies vorher ausdrücklich bestätigen. Das sind z.B. Zahlungsdienste (ein sehr bekannter ist z.B. Sofortüberweisung) oder auch Finanzsoftwares, mit denen Sie Ihre Konten verwalten können. Im Geschäft vor Ort, also z.B. im Supermarkt, zahlen Sie wie gewohnt mit Karte und PIN. Eine Freigabe mit einem weiteren Freigabeverfahren (Banking to go, mTAN oder photoTAN) ist hier nicht nötig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.08.2019

Hallo HS, es gibt mehrere Gründe, warum wir uns für einen eigenen photoTAN-Generator entschieden haben. Zum einen ist er deutlich einfacher in unsere Systeme integrierbar, denn unsere ING-Kollegen in anderen Ländern nutzen ihn bereits. Und zum anderen geben wir als Bank ein Sicherheitsversprechen für unsere Kunden, welches wir nur für eigene Lösungen garantieren können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.08.2019

Hallo Birgit, dass Sie uns telefonisch nicht erreichen konnten, tut uns sehr leid. Unsere Kollegen haben im Moment sehr, sehr viele Anrufe zu bearbeiten, und geben wirklich rund um die Uhr ihr Bestes. Trotzdem kommt es zu längeren Wartezeiten, was wir sehr bedauern. Bitte versuchen Sie es nochmal telefonisch - auch ruhig gegen Abend. Oder Sie schildern uns hier kurz Ihr Anliegen, vielleicht können wir Ihnen ja weiterhelfen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Birgit

19.08.2019

Hier ein weiterer enttäuschter Kunde. Seit gestern Mittag versuche ich verzweifelt den Kundenservice zu erreichen. Bin heute seit ca. 8.30 Uhr in der Leitung, mit kurzen Unterbrechungen, da ich jede Stunde rausfliege. Ich habe dringende Fragen, da mir bei der Umstellung auf das neue System ein Fehler unterlaufen ist und ich dringende Unterstützung brauche.

Die Konsequenz ist, das ich alle meine Konten kündigen werde und zur DKV oder Commerzbank wechseln werde.
So ein miserabler Kundenservice ist mir noch nicht begegnet.


ING

19.08.2019

Hallo Rene, Banking Apps werden auch in Zukunft von uns unterstützt. Wir stellen z.B. die gesetzlich geforderte PSD2-Schnittstelle bereit. Zusätzlich werden wir eine Ausweich-Lösung anbieten, falls die PSD2-Schnittstelle nicht vollumfänglich verfügbar sein sollte. Diese Ausweich-Lösung wäre der Abruf der Kontoinformationen direkt im Internetbanking (Screen-Scraping). Über beide Wege können Sie in Zukunft Überweisungen direkt in Ihrer Finanzsoftware machen. Beide Schnittstellen stehen lizensierten Drittdienstleistern kostenlos zur Verfügung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


WS

19.08.2019

Über das "Was" ist allerorts jede Menge zu lesen.
Trotzdem bleiben Fragen, z.B. was ändert sich beim Geldabheben oder bei der Kartenzahlung in Geschäften, gibt es bei der ING Bank eine Whitelist für häufige Zahlungspartner, wenden Sie die 30 €- Geringfügigkeitsgrenze an.
Beim "Wie" siehts schon deutlich dünner aus.
Wie erlaube ich Zahlungsdienstleistern den Zugriff auf mein Konto, wie erkenne ich, ob ein Online-Händler zugleich auch Zahlungsdienstleister ist, wie erfolgt genau das Zusammenspiel zwischen Smartphone-App und PC, muss ich bei der Kartenzahlung im Supermarkt beim mTAN-Verfahren erst die TAN-SMS abwarten.
Es sollte doch wohl für die Bank nicht schwierig sein, mal eine Zusammenstellung der Verfahrensweisen bei allen Zahlungsformen bereitzustellen.


HS

19.08.2019

Warum wird mit "photoTAN" auf ein Verfahren gesetzt, welches einen teuren TAN-Generator erfordert? Soll damit indirekt die Elektronik-Industrie gefördert werden?

Warum wird kein optischer TAN-Generator nach SECCOS 5, 5.x (z.B. REINER SCT tanJack® optic SR) unterstützt?


ING

19.08.2019

Hallo J.O., bis zum Ablaufdatum Ihrer jetzigen Karte ändert sich nichts an den Funktionalitäten, Sie können sie weiterhin nutzen, wie Sie es gewohnt sind. Sollte ein Geldautomat oder ein Händler die VISA Card tatsächlich mal nicht akzeptieren, liegt das an einer geschäftspolitischen Entscheidung des Geldautomatenbetreibers oder des Vertragsunternehmens. Beeinflussen können wir das leider nicht. Und wenn ein Vertragspartner die Karte nur wegen des Aufdrucks "debit" ablehnen möchte? Informieren Sie ihn am besten darüber, dass Ihre VISA Card dieselben Funktionen wie eine Kreditkarte hat und es keinen Grund für eine Ablehnung gibt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.08.2019

Hallo Robert Hood, Drittanbieter bieten Dienste rund ums Girokonto und das Bezahlen an und müssen von der BaFin zugelassen werden. Der Zugriff auf das Konto erfolgt nur mit dem ausdrücklichen Einverständnis des Kunden. Arbeitet der Drittanbieter mit der PSD2-konformen Drittanbieter Schnittstelle, können Sie Ihre Konten wie gewohnt vollumfänglich nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael

19.08.2019

Hallo ING
es gibt Drittanbieter die eure PSD2-Schnittstelle nutzen (Outbank z.B.)
Hier darf man dann allerdings bei jedem Kontenrundruf parallel die ING-App aufrufen um den Rundruf bei euch zu genehmigen. Das ist keine Option. Meinetwegen lasst das alle 30 Tage verifizieren, aber bei jedem Kontenrundruf - nein danke.

Das mache ich nicht mit. Wenn sich das nicht ändert. Bin auch ich weg.


ING

19.08.2019

Hallo Stephan, PSD2 regelt, dass Transaktionen auf einem Zahlungsverkehrskonto mit zwei verschiedenen Faktoren aus den Bereichen Wissen (z.B. eine PIN), Besitz (z.B. Ihr Smartphone) und Inhärenz (z.B. ein biometrisches Merkmal) autorisiert werden müssen.
Diese Richtlinie setzen wir mit unseren Freigabeverfahren um. Um die Sicherheit unserer App brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen: Neben der Bindung an das Gerät und der mobile PIN (die Sie natürlich jederzeit ändern können), legen wir allergrößten Wert auf die Sicherheit der App: Überwachungsprozesse, Sicherheitszertifikate/-standards und Verschlüsselungen haben immer Priorität. Wir sind von der Sicherheit überzeugt – dafür geben wir Ihnen unser Sicherheitsversprechen. Viele Grüße, Ihre ING


f3iv3l

19.08.2019

Was ihr in den letzten Monaten fabriziert geht gar nicht. Ich warte jetzt mal noch ab, aber wenn sich da nichts ändert bin ich weg.


ING

19.08.2019

Hallo Herr Krietsch, Apple Pay wird kommen. Die Kollegen bereiten gerade die Details vor und sobald es losgeht, sagen wir Bescheid. Wir werden die HBCI-Schnittstelle nicht komplett abschaffen. Im ersten Stepp arbeiten wir daran, ab dem 14.9.19 einen lesenden Zugriff bereit zu stellen. Das heißt, dass Sie Ihren Kontostand und die Umsätze in der Finanzsoftware einsehen können. Ihre Transaktionen machen Sie bitte direkt in unserem Internetbanking. Ob wir einen vollumfänglichen Zugriff bereitstellen können, werden wir noch prüfen. Selbstverständlich gibt es auch Hersteller, die die Konten über die PSD2-konforme Drittanbieter Schnittstelle bereitstellen. Ob der Hersteller Ihrer Software die Schnittstelle einsetzt, können wir nicht beauskunften. Wir hoffen, Sie geben uns noch eine Chance. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.08.2019

Hallo Monti, unsere App kann nur auf einem Smartphone oder Tablet installiert werden. Auf PCs ist die App nicht nutzbar. Haben Sie ein Handy, mit dem Sie SMS empfangen können, ist ggf. unser mTAN-Verfahren interessant für Sie. Hier senden wir Ihnen die TAN jeweils per SMS an Ihre deutsche Mobilfunknummer. Alternativ können Sie ab nächster Woche unseren photoTAN-Generator bestellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


HS

19.08.2019

Guten Morgen!
Ich verfolge das Thema nun auch schon eine Weile. Ist selbst nutze eine Software von Buhl mit HBCI Schnittstelle.
Ich habe mich auch schon immer geärgert, dass die ING keine mTAN über HBCI anbietet. Andere Banken können das auch.
Auch mit der PSD2 wäre das kein Problem. Selbst mit einem weiteren Authenifizierungsfaktor wäre es mit HBCI kein Problem.

Das einzige was hier fehlt, ist der Wille der ING das umzusetzen.

Ich sage somit auch, sollte es mir mit der ING mit PSD2 zu schwierig / kompliziert werden, werde ich auf die Suche nach einer neuen Bank gehen. Ich warte die Umstellungen aber erst einmal ab.
Bitte ING, stellt eine vollwertige HBCI Schnittstelle ein. Ich wäre auch bereit dafür zusätzliche Hardware anzuschaffen (Kartenleser, Tan Generator oder ähnliches).
MfG


Johannes

18.08.2019

Wenn ich tatsächlich Starmoney künftig mit meinem ING-Girokonto nur noch eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr nutzen kann, werde ich wohl noch einmal die Bank wechseln müssen. Andere Institute können das besser und die App ist für mich keine Alternative. Ich nutze kein Handy. Ich bin gerne ING-Kunde, aber nicht mit der Bank verheiratet.


Robert Hood

18.08.2019

>Wer genau sind 3tAnbieter wer ist wo registriert ? Im Detail Lexware >FinanzManger? Starmoney? Subsembly?

Ein großer Finanzsoftwarehersteller in D hat ja bereits verlautbart,daß
er auch die Zulassung der der BAFIN als PSD2 Dienstleister besitzt.
Das heißt im Falle von HBCI gehen die Anfragen deiner Software nicht
mehr direkt an die Bank sonder laufen über die Server des Herstellers.
Was der dann mit deinen Daten anfängt bleibt völlig unklar.


Goldhamster

18.08.2019

@Dringende Warnung: Dieses "Risiko" bestand auch bisher wenn ich Dritte als Dienstleister einbinde und sogar noch umfangreicher, weil bisher für Kontoabfragen niemals eine TAN erforderlich war, künftig aber mindestens alle 90 Tage!
Aber für hier wichtiger ist, dass auch die ING verpflichtet ist, diese Schnittstelle künftig anzubieten!
Ihre Argumentation geht deshalb komplett am Problem vorbei!!


Wolfgang Krietsch

18.08.2019

Tja ... als langjähriger, bisher zufriedener Kund muss ich nun doch eine neue Bankvervbindung suchen und werde zur DKB wechseln (müssen).

Dass man nicht mehr kostenlos im Ausland Geld abheben kann und sich auch nicht mehr kostenlos Devisen schicken kann, habe ich ja noch geschluckt. Dass keine Unterstützung für z. B. Apple Pay in Sicht ist, auch noch.

Aber jetzt noch Abschaffung der HBCI Unterstützung - nein, das schlucke ich nicht mehr.

Wirklich sehr schade.


Monti

18.08.2019

Mir ist nicht klar wie man die BankingTo Go App ohne Handy verwenden kann.


Dirk

18.08.2019

Puh, wenn ich das so lese habe ich bei der Frage ING oder DKB alles richtig gemacht. Das Depot bleibt bei der ING, dazu ein Tagesgeld Konto als Referenzkonto (sparen bei dem Zinssatz auch woanders) und das Girokonto wurde vor 2 Wochen gekündigt.


DJ

17.08.2019

"...wir fragen den 2. Faktor bei jedem Log-in ab, auch wenn der Gesetzgeber erlaubt, dass bei einem reinen Zugriff auf das Girokonto die Abfrage des 2. Faktors alle 90 Tage ausreicht."
Damit könnte ich ja noch Leben (zB Zugriff durch Outbank)
"Damit es nicht komplett unübersichtlich wird, haben wir entschieden den 2. Faktor bei jedem Log-in abzufragen."
Na Super, damit ist es ganz toll übersichtlich aber faktisch nicht mehr zu benutzen. Besser kann man seinen Kunden nicht vergraulen. Für viele wird der Zugang durch 3.-Applikationen der wichtigste sein. Die ING App ist ja nun nicht wirklich der Brüller und Konten anderer Banken lassen sich per se nicht verwalten.
Apple-Pay und Debit "Kreditkarten" sind auch so ein Thema...
Ich schau mir das noch eine Weile an, scheue aber "den großen Umzug" auch nicht mehr.
Schade eigentlich, hat ja lange gut geklappt!


Stephan

17.08.2019

Ich bin nun schon seit vielen Jahren zufriedener Kunde der ING und habe seit ca. 11 Jahren mein Girokonto bei dieser Bank. Meine Finanzgeschäfte erledige ich schon seit meinem ersten Onlinekonto (damals vor der ING noch bei der Sparkasse) mit einer Finanzsoftware (anfangs mit StarMoney, seit einigen Jahren mit AlfBanco). Daran möchte ich auch trotz PSD2 nichts ändern. Wenn es die ING offenbar für unnötig hält oder technisch nicht dazu in der Lage ist, die erforderliche HBCI/FinTS Schnittstelle bereitzustellen, wird es jetzt - nach 11 Jahren - wohl mal wieder Zeit, sich nach einer Alternative umzuschauen. Mindestens ein auf den ersten Blick zum ING-Girokonto vergleichbares Konto bei einer anderen Bank wurde hier in den Kommentaren ja schon genannt.
Ich werde jetzt noch den September und evtl. auch noch den Oktober abwarten, ob die ING bzgl. Unterstützung von Finanzsoftware etwas brauchbares anbietet und danach wohl die Bank für mein Girokonto wechseln. Ob die Extrakonten dann noch bei der ING bleiben, hängt im Wesentlichen nur davon ab, was die neue Bank an Tagesgeldkonten anbietet.
Was ich bei PSD2 übrigens überhaupt nicht verstehe: Was bitte führt beim aktuellen Vorgehen der ING eigentlich zu mehr Sicherheit? Ich soll eine App auf meinem Smartphone installieren, bei der ich mich mit der gleichen 5-stelligen Pin einlogge und anschließend die Zahlung freigebe. Sobald das Smartphone die Altersgrenze von ein bis zwei Jahren überschritten hat, sinkt von Tag zu Tag die Wahrscheinlichkeit, dafür noch Sicherheitsupdates zu bekommen, so dass das Teil mit jedem Tag unsicherer wird. Dazu kommt bei einem Mobilgerät auch noch das Risiko eines Verlusts (Diebstahl, verlieren). Was ist daran bitte sicherer als der PC zu Hause, der auch nach Jahren noch regelmäßig mit Updates versorgt wird?


Peter

17.08.2019

Sollte ich tatsächlich mit meiner Finanzsoftware MoneyMoney ab September nur bei der ING nicht mehr zugreifen können, dann verliert Ihr definitiv einen treuen und bis dahin zufriedenen Kunden.


John

17.08.2019

@Pauli: die PSD2-Schnittstelle hat nichts mit uns Endanwender zu tun, kein Programm bei dir auf dem Rechner kann diese Schnittstelle nutzen, lediglich irgendwelche "Finanzdienstleister" untereinander. Die hier üblicherweise genannten Programme müssen in Zukunft lediglich SCA unterstützen (also eine Art 2FA schon beim Anmelden). Die ING hat das dann "genutzt", um diese Dienstleistung gleich ganz stoppen zu wollen...


Markus

17.08.2019

Wenn HBCI für das Girokonto nicht mehr funktioniert, verwende ich das Konto halt nicht mehr. Entweder, ich kündige es komplett, oder ich lasse es "tot" mitlaufen, um die Karten noch verwenden zu können. Schon jetzt verwende ich wo möglich ein fremdes Konto, weil ich nicht weiß, wielange das ING-Girokonto noch funktioniert.


Helmut

17.08.2019

Dass die Diba ab Mitte September keinen Zugriff mehr über FinTS ermöglicht, bestenfalls eine Abfrage des Kontostandes, ist für mich ein unhaltbarer Zustand. Ich benutzt ein sehr gute Homebanking-Software, die dann nicht mehr funktionieren wird, und gleiche als Freiberufler meine Umsätze direkt wider Steuersoftware ab (Wiso). Auch das wird nicht mehr möglich sein. Sollten die Diba ihre Postion hier nicht überdenken, werde ich das Konto leider kündigen müssen. Auf meine Mail hierzu habe ich auch nur eine nichstsagende vollautomatisierte Antwort erhalten. Hier wird man las langjähriger Kunde einfach überhaupt nicht erst genommen. Dabei zeigen andere Geldinstitute wie es auch gehen kann.


Rene

17.08.2019

Auch wir sind Multi-Bank-User und nutzen daher eine Banking-Software. Früher WISO und heute MoneyMoney. Da die ING den Zugang für die Software verbietet, werden auch wir alle unsere Konten (2x Giro, 2x Tagesgeld) bei der ING kündigen. Der schlechte Kundenservice zwingt uns ja regelrecht dazu.


Holger

17.08.2019

Sollte HBCI nicht mehr funktionieren, sehe ich nur noch den Kontowechsel als Ausweg. Ich werde ganz sicher nicht meine Umsätze und Überweisungen abtippen und manuell von und zum Buchhaltungsprogramm transferieren oder externe Dienstleister zwischenschalten.


J.O.

17.08.2019

Hallo ING,
die Änderungen bezüglich der TAN-Verfahren mag ja noch nachvollziehbar sein. Was ich allerdings sehr ärgerlich finde, ist die Tatsache, dass aus der Kreditkarte (die in der Abrechnung ja eh schon als Debitkarte galt) nun ein reine Debitkarte werden soll. Das stellt mich bei vielen Hotelbuchungen und vor allem bei Buchungen von Mietwägen vor große Probleme!! Debitkarten werden dort oft nicht akzeptiert!!! Wie sieht denn hier eine Lösung aus? Ich brauche nun eine zusätzliche Kreditkarte einer anderen Bank?! Als Kunde möchte ich gerne eine einfache Lösung, die alle meine Anwendungsfälle abdeckt. Damit bleibt mir wohl nur noch übrig, eine neue Bank zu suchen und komplett zu wechseln.... Sehr schade!!


BillG

17.08.2019

Outbank und ING - eine Katastrophe. Und tschüss, ING (Diba).


Helmut

17.08.2019

Wir sind lange Jahre Kunden der ING (gewesen). Die holprige Umstellung auf das neue Verfahren, der "plötzliche Zwang" schon beim Login eine mtan einzugeben, die Sperrung des Kontos wegen Systemfehler bei der Umstellung und die sehr langen Wartezeiten in der Hotline haben uns veranlasst die Bank zu wechseln, schade.


Klaus

16.08.2019

Ihre untenstehende Antwort ist mir nicht begreiflich. Es gibt tausende betroffene Kunden und eine handvoll gängige Finanzsoftware-Lösungen. Sollten da wirklich alle Kunden individuell mit den Softwareanbietern in Dialog treten, oder wäre es vielleicht schlauer, wenn ING mit der Handvoll Anbietern ins Gespräch kommt, Lösungen sucht und die Ergebnisse teilt. Einmal mehr ein verblüfftes Kopfschütteln von mir.

ING
16.08.2019
Hallo Klaus, über welche Schnittstelle die Finanzmanager Software auf die Daten bei uns zugreift, können wir nicht beauskunften. Am besten fragen Sie direkt beim Anbieter der Software nach. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thorsten

16.08.2019

Fast wäre ich mit dem Girokonto zur ING gewechselt. Da kam die Info mit der Umstellung der Kreditkarte, die dann für Automieten usw nicht geht. Glück gehabt. Jetzt das Thema HBCI. Überlege jetzt, mein großes Depot auch zur DKB zu wechseln. Schade, die Diba war mal sehr Kundenorientierung..


Michael

16.08.2019

Nun verfolge ich seit Wochen, ob die ING eine Finanzsoftware (also HBCI) weiterhin unterstützen wird.
Selbst 4 Wochen vor dem 14.09.2019 ist die ING nicht in der Lage, verbindlich mitzuteilen, ob man künftig einen vollwertigen Zugriff über HBCI ermöglichen wird. Man versteckt sich hinter der Aussage, dass zunächst nur ein lesender Zugriff möglich sein wird. Bei dieser Formulierung bleibt natürlich bewusst offen, ob jemals ein vollwertiger Zugriff wieder möglich sein wird. Ich werde nicht auf eine Finanzsoftware verzichten, sondern ein Kontoprodukt wählen, das die Nutzung meiner Finanzsoftware ermöglicht.
Ich habe daher heute meine Konsequez gezogen und heute ein ebenfalls kostenloses Konto bei der Postbank beantragt und werde dies zunächst zumindest parallel laufen lassen, um darüber einen vollwertigen HBCI-Zugriff zu haben und meine Finanzsoftware zu nutzen.
Sollte die ING nicht sehr kurzfristig endlich verbindliche Auskünfte erteilen, werde ich mich absehbar nach 13 Jahren von der ING trennen, und zwar mit allen anderen Tagesgeldkonten und den Depots.
Ich persönlich bemängele sehr, dass keine verbindlichen Auskünfte erteilt werden: dies könnte auch bedeuten, dass man seitens der ING abschließend sagt, man werde HBCI nicht mehr vollwertig unterstützen. Oder halt doch! Aber diese derzeitige unverbindliche Informationspolitik ist es, die mich nun zum Wechsel bewogen hat. Von einer Bank erwarte ich mehr Professionalität und Verbindlichkeit.

Liebes socia-media-team! Warum klappt bei Ihnen noch nicht einmal eine frühzeitige verbindliche Entscheidung zu einem Zeitpunkt, zu dem andere Banken schon die IT-Lösungen fertig haben.
Die ING hat sich wirklich sehr negativ entwicklet. Ich habe dies in der aktuell laufenden Umfrage "Bank des Jahres 2019" (einfach bitte bei google suche, eine Teilnahme ist jedermann noch möglich) auch deutlich zum Ausdruck gebracht.
Die ING wird den tatsächlichen Ansturm der Kundenbeschwerden erst nach dem 14.09.2019 erleben, wenn die unvorbereitete Vielzahl der HBCI-Nutzer "ganz plötzlich" merkt, dass in der Finanzsoftware nichts mehr läuft. Verstärken Sie schon einmal deutlich das Call-Center, damit Sie im Gegensatz zum PSD2 nicht wieder "unerwartet" überracht werden und die Konkurrenz die Kontoeröffnungsanträge schneller bearbeitet hat als Sie überhaupt mit den weglaufenden Kunden in Kontakt treten konnten.

Ich würde mich über ein feedback zu meiner Äußerung freuen und würde mir wünschen, Sie bemühten sich, andere Kunden und mich doch noch überzeugen zu können; dies am besten nicht mit Standardantworten und weiterer Entschuldigung für die Unverbindlichkeit, sondern mit Fakten und Taten, so dass alle hiesigen Leser erkennen, dass der Kunde ernst genommen wird.

Ich freue mich auf Ihr ausführliches feedback.

Mit den besten Grüßen!
Michael


Mario

16.08.2019

Auch ich setze Starmoney als SW zur Verwaltung mehrerer Konten ein.
Unglaublich, dass das mit der ING dann nur noch eingeschränkt möglich sein wird:-(
Falls das wirklich so eintrifft, muss ich leider (bin schon ewig Kunde) meine ING Konten auflösen und zur Konkurrenz wechseln.


ING

16.08.2019

Hallo Pauli, leider haben wir keinen Einblick, wer diese Lizenzen beantragt. Am besten fragen Sie bei den Herstellern der jeweiligen Software direkt nach. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.08.2019

Hallo Klaus, über welche Schnittstelle die Finanzmanager Software auf die Daten bei uns zugreift, können wir nicht beauskunften. Am besten fragen Sie direkt beim Anbieter der Software nach. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.08.2019

Hallo Pauli, hier sitzen tatsächlich Menschen - und die geben Ihre kritische Rückmeldung gleich an ihre Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.08.2019

Hallo M.S., unsere Banking to go App ist PSD2-konform, denn sie erfüllt grundlegende Anforderungen: Wissen = etwas, das nur der Nutzer weiß, z.B. Passwort, Zugangscode… und Besitz = etwas, das nur der Nutzer besitzt, z.B. Smartphone, TAN-Generator… Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Holger

16.08.2019

Kein HBCI mehr? Ich setze Finanz Software ein, welche die standardisierte HBCI-Schnittstelle unterstützen. Die PSD2-Schnittselle stellt für mich keine Alternative dar, zumal häufig Drittanbieter einbezogen werden, welche die sensiblen Daten durchleiten. Die App der ING Bank stellt keine Alternative dar, weil verschiedene Banken zum Einsatz kommen und weitere Funktionen welche nicht in der App unterstützt werden.
Ich bitte Sie daher Ihre HBCI Schnittstelle um ein alternatives TAN-Verfahren zu erweitern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzuzufügen. Dies, zumal die PSD2 Schnittstelle ohnehin nicht alle Konten unterstützen wird.
Es wäre Schade, wenn ich schon wieder die Bank wechseln müsste.


Pauli

16.08.2019

Könnt Ihr bitte mal das Bild mit dem OhJeah tätowierten Bartmebschen löschen? Der scheint sich zu freuen das HBCI Banking bei der Volksbank nach 14.9.19 noch geht!
Aber ich glaub hier sitzt eh nur der DiBa Bot....


Pauli

16.08.2019

Zu Ihrer Nachrich:
Dieser Abruf ist allerdings nur für registrierten Drittanbietern möglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team
Wer genau sind 3tAnbieter wer ist wo registriert ? Im Detail Lexware FinanzManger? Starmoney? Subsembly?
Geht das HBCI mit denen nach 14.9.?


Dringende Warnung

16.08.2019

Hallo Freunde der Nacht,

ist euch eigentlich schon bewußt geworden, was da unter dem Stichwort "PSD2" auf euch zurollt ?

Künftig gebt ihr jedem lizensierten Zugreifer auf euer Konto 3 Monate
lang die Möglichkeit ALLE eure Kontodaten zu lesen !!!

Hat die ING das womöglich vollumfänglich begriffen und kocht
deswegen an einer eigenen Schnittstelle, um zumindest das Gröbste zu unterbinden ?

Ich empfehle daher DRINGEND erst mal die Lektüre folgender Website :

https://www.economy4mankind.org/psd2-eu-amazon-zugriff-auf-bankkonto/

Eigentlich sollte man einer Bank die solches einzudämmen versucht
eine Medaille umhängen statt sie zu bashen wegen eines Nebenkriegsschauplatzes.

Wenn dem so ist bin ich froh zur ING gewechselt zu sein.


Klaus

15.08.2019

Jetzt beobachte ich seit Wochen, ob die ING langsam zur Vernunft kommt. Nix is. Ich habe ja noch etwas Zeit und zur Not überweise ich auch noch ein paar Wochen auf der ING Webseite. Aber das wird sicher keine Dauerlösung sein. Ich habe auch noch nirgends lesen können, welche Finanzsoftware als zertifizierter Drittanbieter über die neue Schnittstelle zugreifen kann. Kann das die neueste Finanzmanager-Version? Ein bisschen Informationsservice in diese Richtung könnte man ja doch erwarten.


M.S.

15.08.2019

Unfassbar:
Durch die App ist nun ALLES mit nur EINER PIN möglich. Soviel zu mindestens zwei voneinander "unabhängigen" Faktoren. Das ist lächerlich.


ING

15.08.2019

Hallo A, wir arbeiten daran, auch nach dem 14.09.19 einen lesenden Zugriff über die HBCI Schnittstelle bereitzustellen. Somit könnten Sie Ihre Umsätze sowie den Kontostand dann weiterhin abrufen. Dieser Abruf ist allerdings nur für registrierten Drittanbietern möglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Andreas H.

15.08.2019

"Ob Sie zukünftig Ihre Konten wieder vollumfänglich in Ihrer Finanzsoftware führen können, wissen wir zurzeit noch nicht. "

Wann wissen sie das denn?
Ich verstehe nicht, dass nun schon seit Wochen diese Entscheidung nicht beantwortet werden kann.


A

15.08.2019

Hallo,

ich verwende das HBCI Schnitstelle direkt auf meine (!) Daten zu kommen. Kein Finanzsoftware! Ja, ich kenne mich extrem gut aus!

Ich bin ja nicht Drittanbietr (TPP) im sinne des PSD2, die Umsätze sind ja meine (!) Daten.

Kann ich das PSD2 XS2A verwenden um weiterhin an meine (!) Daten zu kommen? PSD2 erfordert eine Registration bei der Bundesbank, aber dies gilt für Drittanbieter. Ich bin kein Drittanbieter, das ist genau was ich vermeiden will. Ich will ohne ein Drittanbieter an meine Daten kommen in ein Maschienenlesbaren form. Wird das weiterhin irgendwie möglich sein?


Chris

15.08.2019

Leider muss ich mich jetzt auch auf die Suche nach einer neuen Bankverbindung machen, die mein Software-Programm weiterhin unterstützt, darüber bin ich sehr verärgert und
schließe mich diesem Kommentar total an:
Carla
13.08.2019
Liebe ING, ich bin nun schon ca. 20 Jahre eure zufriedene Kundin. Wie so viele andere auch, organisiere ich meine Geldangelegenheit mittels einer Finanzsoftware. Darauf verzichten zu müssen, weil ihr Euch nicht mit dem Standard beschäftigen wollt, stellt mich vor eine kritische Frage: lohnt sich der Mehraufwand der manuellen Geldgeschäfte?
Das werde ich im September herausfinden. Tatsächlich prüfe ich derzeit die Angebote anderer Banken, da ich natürlich ernsthaft in Erwägung ziehe umzuziehen. Das würde ich sehr bedauern, muss mich aber jeden Tag entscheiden, was ich alles tun möchte.
ich hoffe sehr, dass ihr noch eine finanzsoftwaretaugliche Lösung finden werdet. Liebe Grüße


Daniel

15.08.2019

Ich muss hier vielen Kunden zustimmen. Die Verwendung von Outbank ist durch das neue Verfahren eigentlich kaum nutzbar. Ich muss für mein Konto und das Gemeinschaftskonto meiner Frau und mir jedes Mal meine Daten bestätigen, wenn ich den Kontostand abrufen möchte. Kundenfreundlich ist etwas ganz anderes.


Tim

15.08.2019

Hallo,

ich kann die Outbank-App nicht mehr so nutzen, wie bisher. Jedesmal (!!!) wenn ich den Kontostand abrufen möchte, muss ich erst in die ING-App wechseln und das bestätigen. Das ist absolut unkomfortabel. Andere Banken schaffen es trotz der neuen EU-Vorgabe auch, dass die Drittanbieterprogramme funktionieren. Was plant ING diesbezüglich zukünftig?
Danke


Hannes

14.08.2019

Diese ganzen Kommentare könnten wir uns sparen, wenn ING den Chip Generator (z.B. Reinert SCT) als 2. Sicherheitsstufe zulassen würde. Das hatte ich als langjähriger Kunde schon vor Jahren bei ING erfolglos angeregt. Nahezu jede andere Großbank oder Sparkasse stellt dieses Verfahren bei der Kontenverwaltung über Drittanbieter wie StarMoney zur Verfügung. Und das bedeutet, hier bleibt alles beim alten, weil dieses Verfahren die vorgeschriebenen Voraussetzungen erfüllt. Einfacher und sicherer geht es nicht, wenn man seine Finanzgeschäfte am PC erledigen möchte.
Falls ING diesbezüglich doch noch die Kurve kriegt, kann ein Bankwechsel auf jeden Fall vermieden werden.


Andrej

14.08.2019

Sehr geeherte ING,wissen Sie das es zb. in Russland,das bezahlen per Telefon zu ener Problem geworden ist,den die Betrüger rufen die kunden an un stellen sich als Bankmitarbeiter vor,sie bieten die Kunden eine App zu instalieren,danach die reumen das konto aus.


Anon

14.08.2019

Sonderfall ING (ehemals ING-DiBa):
Die ING Deutschland hat (bis jetzt!) als einzige Bank angekündigt, die in Deutschland bislang übliche HBCI-Schnittstelle für ihre Girokonten zukünftig nicht mehr zu unterstützen. Für Tagesgeld- und Depotkonten der ING wird die HBCI-Schnittstelle weiterhin genutzt.


Carla

13.08.2019

Liebe ING, ich bin nun schon ca. 20 Jahre eure zufriedene Kundin. Wie so viele andere auch, organisiere ich meine Geldangelegenheit mittels einer Finanzsoftware. Darauf verzichten zu müssen, weil ihr Euch nicht mit dem Standard beschäftigen wollt, stellt mich vor eine kritische Frage: lohnt sich der Mehraufwand der manuellen Geldgeschäfte?
Das werde ich im September herausfinden. Tatsächlich prüfe ich derzeit die Angebote anderer Banken, da ich natürlich ernsthaft in Erwägung ziehe umzuziehen. Das würde ich sehr bedauern, muss mich aber jeden Tag entscheiden, was ich alles tun möchte.
ich hoffe sehr, dass ihr noch eine finanzsoftwaretaugliche Lösung finden werdet. Liebe Grüße


MikeD

13.08.2019

Liebe ING, nur für die Statistik: Solltet Ihr tatsächlich nicht kurzfristig in der Lage sein die “alte” FinTS-Schnittstelle “PSD2-Komform” zu entwickeln (Andere Banken haben Euch ja bestimmt schon gezeigt wie es geht, oder dürft ihr bei denen nicht... schauen, Im Übrigen habt Ihr mit mTAN ja bereits ein PSD2 konformes starkes Authentifizierungsverfahren das über FinTS genutzt werden kann), bin auch ich die längste Zeit mit diversen Konten und Produkten Euer Kunde gewesen... UN-GLAUB-LICH wie man so am Kunden vorbei planen kann...
MikeD


Günni

13.08.2019

Vielen Dank liebe ING für diese Standartantwort!
Da ich jedoch mit einem überteuerten photoTAN-Generator nicht auf eurer Webseite herumfuchteln will und auch nicht das Handy für Bankgeschäfte missbrauchen möchte, aber meine auch teuere Finanzsoftware behalten will, mit der ich meine 10 Konten betreue, bleibt mir nichts anderes übrig als mich von der ING zu trennen. Kundenfreundlichkeit sieht nun mal anders aus, da nützen euch die ganzen Entschuldigungen nichts.
Jahrzehntelang wurde den Kunde vorgeschwärmt wie toll die Verwaltung mit einer Finanzsoftwre ist und viele Menschen haben sich darauf eingelassen...und jetzt sind wir die blöden?
Und nun gibt man wieder mal der EU die Schuld....eine Lachnummer!
Es werden nur Rahmenbedingungen gefordert und es ist jeder Bank selbst überlassen wie sie diese erfüllt. Und da muss ich bei euch sagen...ZIEL VERFEHLT.
Fragt doch bei solchen Entscheidungen auch mal VORHER die Kunden?
Es gibt nichts einfacheres als eine Internetumfrage zu generieren!
Tschüß
der Günni.


Manuel

13.08.2019

Dass jetzt bei jedem App Login eine 2FA notwendig ist, kann nur ein schlechter Scherz sein. Outbank in Verbindung mit ING Diba ist jetzt unbenutztbar. Ich habe zwei ING Accounts in der App und muss jetzt bei jedem Kontorundruf 2x die App wechseln.
Neben dem fakt, dass ING den Apple pay start verpennt und jetzt noch von Credit auf Debit Karte umstellt, bringt diese Nummer das Fass langsam zum überlaufen. Ich schau mir das jetzt noch 2-3 Monate an und wenn sich an dieser Front nichts verbessert, dann bin ich auch weg. Schade eigentlich, bis vor ein paar Monaten gab's echt wenig Grund zu meckern.


Günni

13.08.2019

Vielen Dank liebe ING für diese Standartantwort!
Da ich jedoch mit einem üerteuerten photoTAN-Generator nicht auf eurer Webseite herumfuchteln will und auch nicht das Handy für Bankgeschäfte missbrauchen möchte, aber meine auch teuere Finanzsoftware behalten will, mit der ich meine 10 Konten betreue, bleibt mir nichts anderes übrig als mich von der ING zu trennen. Kundenfreundlichkeit sieht nun mal anders aus, da nützen euch die ganzen Entschuldigungen nichts.
Jahrzehntelang wurde den Kunde vorgeschwärmt wie toll die Verwaltung mit einer Finanzsoftwre ist und viele Menschen haben sich darauf eingelassen...und jetzt sind wir die blöden?
Und nun gibt man wieder mal der EU die Schuld....eine Lachnummer!
Es werden nur Rahmenbedingungen gefordert und es ist jeder Bank selbst überlassen wie sie diese erfüllt. Und da muss ich bei euch sagen...ZIEL VERFEHLT.
Fragt doch bei solchen Entscheidungen auch mal VORHER die Kunden?
Es gibt nichts einfacheres als eine Internetumfrage zu generieren!
Tschüß
der Günni.


Wilfried

13.08.2019

Hallo liebe Mitarbeiter der ING,
Ich bin seit über 10 Jahren zufriedener Kunde der ING gewesen, habe mein Giro- und Extra-Konto sowie mein Depot bei Ihnen und auch die Immobilienfinanzierung bei Ihnen gemacht. Bisher war immer alles bestens und ich war voll zufrieden. Doch jetzt das.
Nein, ich werde meine Bankgeschäfte auch in Zukunft nicht übers Handy machen sondern von meinem PC zu Hause mit dem Lexware Finanzmanager. Nur so kann ich meine verschiedenen Konton ( auch bei verschiedenen Banken) auswerten und betreuen.
Ich warte nun auf den supertollen Tan-Generator von Ihnen und werde damit meine Sammlung an Tan-Generatoren erweitern. Ja, jede Bank hat sich ihr eigenes Ding für viel Geld entwickeln lassen und der Verbraucher darf sie sammeln. Wenn dann mein Finanzmanager immer noch nicht mit meinen ING-Konten kommunizieren kann, dann werde auch ich mir eine neue Bank suchen.
Liebe Leute - so geht´s nicht !
Wenn ihr nur noch Kunden haben wollt, die ihre Bankgeschäfte im Cafe auf dem Handy machen, dann viel Glück dabei.

Ansonsten kann ich mich den übrigen Kommentaren hier nur anschließen.


ING

13.08.2019

Hallo Günni, leider haben wir die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden Sie ab Mitte September voraussichtlich nur noch Ihre Kontoumsätze sowie den Kontostand des Girokontos in Ihrer Finanzsoftware sehen. Überweisungen machen Sie bitte direkt in unserem Internetbanking - und geben diese mit unserer Banking to go App, einer mTAN oder unserem photoTAN-Generator frei. Ob Sie zukünftig Ihre Konten wieder vollumfänglich in Ihrer Finanzsoftware führen können, wissen wir zurzeit noch nicht. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jochen

13.08.2019

"Damit es nicht übersichtlich wird" ist kein Grund jedes Mal abzufragen - dies ist ein enormer Komfortverlust. Andere Banken schaffen dies doch auch ?! Ich denke viele Kunden wie ich denken hierüber genauso.


Günni

12.08.2019

Hmmm...folgendes hab ich unter anderem nach dem durchlesen vieler Kommentare gefunden:
"Wenn eine Bank das von Ihnen bevorzugte TAN-Verfahren nicht oder nicht mehr anbietet, sollten Sie über einen Wechsel nachdenken und dies auch gegenüber dem Berater deutlich machen".
Sollte ich dies bestätigen?
In den ganzen Kommentaren und Antworten hab ich folgendes vermisst...und zwar die Frage:
Ich arbeite mit Finanzsoftware und HBCI-iTan. Wenn ich nun diesen photo-TAN Generator bestelle, funktioniert dieser dann auch dort, oder nur auf eurer Webseite?
Die Antwort dazu solltet ihr auch in den FAQ kummunizieren!


Noch ein Finanzsoftware-Nutzer der wohl wechseln muss.

12.08.2019

Sie wissen natürlich ganz genau, dass ein Kunde der neben anderen Konten ganz bewusst verschiedene Produkte der ING über viele Jahre (einschliesslich eingeräumter Kreditlinien etc.) nutzt, sich es mehrfach überlegt, ob er wegen des Abschaltens von HBCI durch die ING nun darauf verzichtet und ganz zu einer anderen Bank wechselt. Er wird auf die Formulierung: "......Darüber hinaus prüfen die Kollegen aber weiterhin die Möglichkeiten, einen vollwertigen Zugriff per HBCI zu ermöglichen" setzen. Nur glauben Sie nicht, nach dem 15.9. ist der Sturm vorbei, denn dieser Nutzer schmeißt ja nicht seine Banking-Software weg (da sind doch alle Bilanzen gespeichert, an die hat er sich doch gewöhnt und die anderen Konten lassen sich ja auch weiter verwalten) sondern er wird täglich drauf gestoßen, dass die Verwaltung der ING-Konten nicht mehr funzt. So wird dann, falls es dann heißt, " .... leider ist eine Anpassung der Schnittstelle doch nicht mehr möglich..." der schon schleichend vorbereitete Umzug weg von der ING über kurz oder lang unumgänglich. Schade eigentlich.


Jens

12.08.2019

Liebe ING! Ich kann nicht glauben, dass ihr erst die Einführung von Apple/Google Pay versiebt und nun auch noch FinTS/HBCI auf "read only" schalten wollt.
Ich habe (trotz langjähriger Kundschaft bei Euch) jetzt zur Sicherheit mal ein DKB-Konto eröffnet, hoffe aber, dass Ihr hier in letzter Sekunde noch die Kurve bekommt ... ansonsten heißt es in spätestens einem Monat "Bye, bye, ING!".


ING

12.08.2019

Hallo Jochen, wir fragen den 2. Faktor bei jedem Log-in ab, auch wenn der Gesetzgeber erlaubt, dass bei einem reinen Zugriff auf das Girokonto die Abfrage des 2. Faktors alle 90 Tage ausreicht. Das bezieht sich leider nicht auf alle Bereiche im Internetbanking. Der Aufruf sogenannter „besonders schützenswerter Kundendaten“ erfordert jedes Mal den 2. Faktor. Das betrifft z.B. die Post-Box, ältere Kontoumsätze oder die Adressdaten. Damit es nicht komplett unübersichtlich wird, haben wir entschieden den 2. Faktor bei jedem Log-in abzufragen. Und dies wirkt sich auch auf die Verwaltung von Konten per Finanzsoftware aus. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jochen

12.08.2019

Nun muss ich mich bei der Banking Software Outbank jedes mal über die ING App gesondert authentifizieren um den Kontostand und Umsätze abzurufen ? Wie verrückt ist das denn? Laut PSD2 Vorgabe sind nur alle 30 Tage abfragen vorgegeben. Wegen nun 3 fehlerhaften Authentifizierungs-Versuchen per App wurde nun mein Konto gesperrt.
ING schafft ihr euch selbst ab ? Ich denke über einen Kontowechsel nach, das geht so nicht.


ING

12.08.2019

Hallo Uwe, das tut uns sehr leid, dass Sie das so sehen. Mit dem Einbau des 2. Faktors setzen wir die Vorgabe von PSD2 um. Wir verstehen auch, dass Sie die Umstellung möglichst lang herauszögern möchten. Das würde aber bedeuten, dass zum 14.09.2019 sehr viele Kunden gleichzeitig die Änderung des Freigabeverfahrens durchführen müssen, weil ab dem darauffolgenden Tag kein Log-in mehr ohne möglich ist. Mit Klick auf "Auf photoTAN-Generator warten" lösen Sie keine Bestellung aus. Sobald das Gerät bestellt werden kann (ab 26.8.19) werden Sie das Gerät im Rahmen des Log-ins bestellen können. Die Funktionen werden dann entsprechend benannt, dass Sie das Gerät nicht "aus Versehen" bestellen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Reinhard Schüren

10.08.2019

Meine Frau und ich sind seit 2002 Kunden bei der ING. Jetzt werden wir zur DKB wechseln. Der Grund: Anders als andere bankenb schafft es die ING Bank offenbar nicht, ihre HBCI-Schnittstelle für die Nutzung durch Banking-Software PSD2-kompatibel zu gestalten. Schon jetzt sind Überweisungen aus der Banking-Software heraus nicht mehr möglich. Ein ganz schwaches Bild für ein angebliches "Sieger-Online Girokonto"! Man fragt sich, warum es einer so großen Bank angeblich nicht gelingt, die Schnittstelle zur Nutzung mit TAN-Generator oder mTAN anzupassen, wie das die DKB, die Sparkassen und andere schon lange geschafft haben. Ich vermute, dass die ING aus Marketing-Gründen versucht, ihre Kunden zur nutzung ihrer eigenen App zu zwingen. Wenn sich das bis Jahresesnde 2019 nichts ändert, sage ich "Tschüss, ING-Bank".


Uwe

10.08.2019

Heute wurde ich beim LogIn im Internet-Banking gezwungen, eine Auswahl für das neue kommende Verfahren zu treffen. Ohne eine Auswahl kam ich nicht zu meinen Konten. Am Ende blieb mir nichts weiter übrig, als die Option "auf Photo-Tan Generator warten" zu wählen.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich dies nicht als Bestellung verstehe, aber mittlerweile habe ich jedes Vertrauen in die DiBa verloren. Es gibt keinerlei Hinweise bei diesem Vorgang, wie Ihre Zwang-Auswahl zu verstehen ist.

Ihre Behandlung Ihrer Kunden ist einfach nur noch unverschämt und rücksichtslos.


Dieter

09.08.2019

Da ja von der ING immer noch niemand sagen kann, was nach der Login Umstellung (man wird ja jetzt bei jedem Login auf der Webseite dazu aufgefordert) habe ich jetzt den ersten Schritt getan: Comdirect Konto eröffnet. Sollte ich ab September meinen Kontostand und meine Umsätze des Girokontos nicht mehr über HBCI abfragen können, werde ich das Girokonto so schnell wie möglich umziehen, danach meine Depots und Extrakonten.


ING

09.08.2019

Hallo Editor, ja, das Multibanking wird Ihnen auch mit Umsetzung der PSD2 zur Verfügung stehen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Editor

09.08.2019

Hallo,

kann das Multibanking mit Einführung von PSD2 weiterhin genutzt werden?

Beste Grüße
Editor


Edith Danner

09.08.2019

Ich finde es unmöglich, dass man schon nichts mehr entscheiden kann. Ich halte dass verfahren nicht für sicher. Dann weis einer alles. Ich habe noch nicht einmal mehr Zugang zu meinem Konto.


ING

09.08.2019

Hallo ehemals Kunde der ING, es tut uns leid, dass Sie in der Vergangenheit unterschiedliche Aussagen zum Thema HBCI erhalten haben. Stand heute wird ab dem 14.09.2019 nur noch ein lesender Zugriff möglich sein. Darüber prüfen die Kollegen aber weiterhin die Möglichkeiten, einen vollwertigen Zugriff per HBCI zu ermöglichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ehemals Kunde der ING

09.08.2019

tja, nun folgende Schritte eingeleitet:
Auflösung alle Konten
n-TV Bank Abstimmung
Beschwerde bei BAFIN eingereicht
Verbraucherzentrale wird noch informiert
Handelsblatt, Heise, Morgenpost sowie weitere Medien über das Geschäftsgebaren informiert


Hugo Habicht

09.08.2019

Bei der Umfrage ganz oben auf der Seite "was halten Sie von der Richtlinie PSD2? " fehlen mögliche Antworten. Meine ganz persönliche: Nichts. Der letzte Husten. Es wäre nett gewesen, wenn man es den Bankkunden überlassen hätte, bspw. auf eigenes Risiko HBCI weiter zu benutzen. Die iTan war perfekt, und hatte eigentlich bereits diese neue Masche der 2-Faktor-Authentifizierung Wissen "Pin" und Besitz "iTAN-Liste" geboten. Aber es war ja abzusehen, dass natürlich ... und wie konnte es anders sein ... jede Menge Leute ihre iTAN auf Computern eingetragen hatten, bzw. sich diese Nummern über gefakte Webseiten haben abgreifen lassen, und so manche(r) wohl brav seinen ganzen iTAN-Restblock eingetippt hat "zur Überprüfung". Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel. Und nun muss man mitleiden. Aber die neue PSD2 Verordnung wird auch nicht verhindern, dass Leute sich z.B. ihr Smartphone klauen lassen, nachdem der Sperrcode ausgespäht wurde. Ich hätte es schön gefunden, wenn ich persönlich hätte entscheiden dürfen, gerne auf eigenes Risiko HBCI weiter zu benutzen. Meine iTANs bleiben bei mir, also war es für mich schon immer eine 2-Faktor-Authentifizierung, Besitz und Wissen.


Ralf

08.08.2019

ING enttäuscht maßlos. Ich kann es gar nicht glauben! Warum fragt man nicht die Kunden? Unglaublich arrogant. Ja, viele werden die App nutzen. Das war jedoch nicht das Ziel der PSD2-Initiative. Die Suche nach Alternativen ist gestartet.


Pauli

08.08.2019

n-tv BAnk des Jahres Bewertung ...ich habs getan!
Kein HBCI = führt zur massiven Abwertung
Voll am Kunden vorbei
Kein Dööörk mehr... liegts da dran?


Henning

08.08.2019

Die Nutzung von Finanzsoftware, nicht nur für das Auslesen von Kontoständen sondern auch für Transaktionen ist für mich von wesentlicher Bedeutung. Wenn ING die hierzu benötigte Schnittstelle zukünftig nicht mehr zur Verfügung stellt, wird ein Bankenwechsel wohl nicht vermeidbar sein.


ING

08.08.2019

Hallo Kommentator, wir haben an dieser Stelle Informationen zum Datenschutz zusammengestellt: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/datenschutz/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kevin

08.08.2019

Auch ich werde meine ING-DiBa-Konten wohl in den nächsten Monaten kündigen, wenn eine Verwaltung mittels StarMoney nicht mehr möglich ist. Vielleicht sollten da auch Banken und Finanzsoftware-Hersteller mal aufeinander zugehen und sich koordinieren. - Ihr Photo-TAN-Generator ist übrigens eine der teuersten. Habe solche Geräte schon von zwei anderen Banken. Warum muss hier jeder sein eigenes "Süppchen" kochen? Zukunftsweisende Dienste stelle ich mir anders vor.

Mit ftreundlichen Grüßen.


ehemals Kunde der ING

08.08.2019

Hallo SocialMedia Team,
Eure Bank widerspricht Euch übrigens, ich habe nämlich eine Mail erhalten mit dem Text " Was wir in jedem Fall sagen können: Die Auftragserteilung (z.B. Überweisungen) wird über HBCI nicht mehr möglich sein." Von Euch kam die Aussage "versichern, dass die Kollegen dran sind." Also sogar untereinander wird sich in Eurem Haus widersprochen. Also schnellstmöglich weg von der ING.


Kommentator

07.08.2019

Sehr geehrtes ING Team,
bei meinen Anfrage per Mail steht immer wieder in der Antwort, ich könne doch die APP nutzen. Ich fühle mich erpresst. Ich will keine APP nutzen. Sie können mir nicht sicher sagen, welche Daten an Google & CO abfließen. Die Aussage meine Kontodaten sind sicher und nur ich habe Zugriff darauf, mag ja stimmen. Ich vertraue Ihnen da leider nicht. Was ist mit den Metadaten die jedes Mobiltelefon produziert. Gekoppelt mit den Daten der APP sind sie sicher aufschlussreich. Google & CO lachen sich kaputt wir wir nach und nach transparenter und beliebig gleich geschaltet werden können.
Bis Sie mir nicht durch unabhängige Stellen nachweisen, dass Ihr APP wirklich sicher ist schicken Sie mir mal schön viele SMS.


Kai

07.08.2019

Liebes DiBa-Team,
Ich möchte mich den Ausführungen von "Enttäuschter Kunde (Ex-Kunde)
06.08.2019" vollumfänglich anschließen! Auch bei mir ging es mit einem Extra-Konto an, in den 1990ern, damals hieß die Bank noch ganz anders. Heute zwei Extra-Konten, drei Depots incl scalable, ein Kredit und das Girokonto. Aktuell ca 250.000 € Bestand. Ich nutze HBCI und will das auch weiter tun. Wenn Sie erst einmal den lesenden Zugriff hinbekommen und dann weiter am vollen Zugriff arbeiten - alles gut. Ich denke, dass sollte in ein paar Monaten zu schaffen sein. Wenn das nicht klappt oder Sie es doch nicht wollen - dann war es das eben. Es ist nicht eilig, aber irgendwann muss es wieder klappen. Ansonsten gibt es auch andere Banken, die mich sicher als Kunden nehmen. Freundliche Grüße!


Tut nix zur Sache

07.08.2019

Ich sach` mal so ganz simpel: Ich nutze eine Finanzsoftware und will die auch weiterhin nutzen. Das TAN-Verfahren ist mir dabei persönlich egal - ich nehme PushTan, mTAN, chipTAN was gibt es sonst noch ...?? Wenn ihr das bei der ING hin bekommt, bleibe ich, sonst lasse ich die Konten bei euch leer laufen. Es gibt andere Banken mit ähnlichen Konditionen wie: kostenloses GiroKto, VISA-Karte, kostenlose Nutzung von fremden Geldautomaten usw. - die können das. Schade wäre gern geblieben.


ING

07.08.2019

Hallo Enttäuschter Kunde (Ex-Kunde), Sie haben Recht: Bis zum 14.09.2019 werden wir es nur schaffen, den lesenden Zugriff zu ermöglichen. Aber: Eine Entscheidung, wie es anschließend mit dem Thema HBCI und einem vollwertigen Zugriff weitergeht, ist noch nicht getroffen. Und natürlich ist uns bewusst, dass unsere Kunden über den Umgang mit Themen wie z.B. den HBCI-Zugriff verärgert sind. Dies nehmen wir tatsächlich sehr ernst, auch wenn es vielleicht nicht immer (sofort) eine zufriedenstellende Lösung gibt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bank des Jahres 2019

07.08.2019

Bei n-tv dürft ihr derzeit eure Bank bewerten. Einfach bei Google suchen.


Enttäuschter Kunde (Ex-Kunde)

06.08.2019

Sehr geehrtes ING-Team!
Bisher hatten Sie immer davon gesprochen, zunächst sei über HBCI nur noch ein lesender Zugang möglich. Über eine vollwertige (spätere) HBCI-SChnittstelle sei noch nicht entschieden, war auch zu lesen.
Nun neu (bitte alle aufgepasst und siehe unten):
Zitat ING: „Über HBCI wird nur noch der lesende Zugriff möglich sein“
Nun ist es also raus. Die ING schafft den vollwertigen HBCI-Zugriff endgültig ab. Jegliche Finanzsoftware ist damit tot oder man wechselt zu einem neuen Konto, denn die ING ist die (wahrscheinlich) einzige Bank, die die HBCI-Schnittstelle nicht mehr weiter entwickelt, sondern eigene Wege geht und sich auf diesem Weg hinter der neuen PSD2-Richtlinie „versteckt“. Nur seltsam, dass alle anderen Banken HBCI weiter entwickeln.
Die ING hat sich in den letzten Jahren erst sehr positiv und dann in jüngster Zeit sehr schnell und sehr negativ entwickelt. Alle guten Vorsätze von früher (Diba) wurden wohl über Bord geworfen.
Bei einer solchen ignoranten und selbstherrlichen Kundenunfreundlichkeit wird sich die ING nicht mehr so weiter entwickeln wie bisher.
In der Bankenwelt sieht man, dass auch andere Banken sehr schnell und sehr steil abstürzen. Vielleicht bekommen Sie, liebe ING, die Kurve ja noch.
Bei mir hatte alles mit einem Extra-Konto angefangen. Heute sind es 4 Extra-Konten, 3 Depots, 1 Baufinanzierung (nur noch 1 Jahr Bindung).
Ich werde diese Geschäftsbeziehungen nun langsam wieder abbauen und mich der Konkurrenz zuwenden. Das muss man nicht überstürzen, sondern gut bedacht und sorgfältig machen.
Nun noch eine Frage an die ING:
Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass sich die ING derzeit von den Kundenwünschen zunehmend entfernt? Sie stellen fest, dass Sie die Bedeutung von HBCI unterschätzt hatten (also Einsicht). Warum entwicklen Sie diese dann Jett nicht vollwertig weiter (Besserung)? Warum stimmt bei IHnen noch nicht einmal mehr das alte Sprichwort, dass Einsicht der erste Weg zur Besserung sei? Sind Ihnen die „HBCI-Kunden“ egal? Oder glauben Sie ernsthaft, dass ein Kunde einer Finanzsoftware darauf künftig verzichtet? Das geht teilweise gar nicht und Sie bieten dafür zumindest nicht ansatzweise einen Ersatz.
Danke für Ihre hoffentlich ausführliche Stellungnahme und Beantwortung der einzelnen Fragen (ich setze einmal voraus, dass Sie sich die Zeit nehmen, meine Anfragen vollständig und sorgfältig zu beantworten (falls nicht und falls ausschweifend wäre das auch ein Signal an alle Leser).
Beste Grüße!


dibakt35

06.08.2019

Meine Familie und ich haben jetzt auch eine neue Bank für alle Konten und das Depot. Die Nürnberger und Frankfurter Mitbewerber werden sich über soviel Zulauf sicher bei der Ing-IT bedanken.
Scheint ja leider wirklich keine Lösungen hier zu geben.
War aber immer ganz angenehm hier die letzten 15 Jahre - danke dafür.


Christof

06.08.2019

Hier mal ein Link zum Thema:

https://www.n-tv.de/ratgeber/Neue-Regeln-fuers-Onlinebezahlen-article21183324.html

Sehr aufschlussreich.

Das sollten sich Ihre Verantwortlichen für den "To Go"-Mist mal durchlesen. Habe inzwischen erfolgreich gewechselt und das Beste daran: Mein alter Tan Generator kommt wieder zu Ehren. Bin froh den nicht entsorgt zu haben.
Der in dem Artikel erwähnte empfohlene Sicherheitschip sollte also bei der Kaufentscheidung für ein neues Smartphone Berücksichtigung finden. Na Super. Jetzt soll also immer dann wenn dieser Chip nicht mehr up to date ist (die sind aus Sicherheitsgründen normalerweise hard-coded also nicht mehr updatebar) jedesmal ein neues Smartphone gekauft werden. Super wieder ein Garant mehr für noch mehr Elektroschrott. Ist auch gut fürs Klima.


Jubo

06.08.2019

Diese Hinhaltetaktik habe ich nicht mehr mitgemacht. Neues Konto bei 1822 mit einer echten Kreditkarte eröffnet. Auftragsfreigaben erfolgen mittels QR-Code auf 2. Gerät (Tablet oder Smartphone), Geld gibt es an jeder Sparkasse. Der Umzug war ein Kinderspiel.


Goldhamster

06.08.2019

So, neues DKB-Konto ist angelegt und im Homebanking-Programm eingerichtet, VISA CREDIT Karte ebenfalls, Depot ist noch in Arbeit. Umzug mache ich sukzessiv manuell, außer dem Depot, das lasse ich umziehen. September kann kommen, mit oder ohne ING HBCI-Unterstützung, das juckt mich jetzt nicht mehr :-)
Danke für den guten Service in der Vergangenheit aber jetzt war ein Wechsel fällig.


ING

06.08.2019

Hallo Ratzebutz, HBCI mit Chipkarte haben wir nicht geplant. Girokonto Transaktionen über Finanzsoftware sind nur noch möglich, wenn die Anbieter die Drittanbieter Schnittstelle nutzen. Über HBCI wird nur noch der lesende Zugriff auf das Konto möglich sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ratzebutz

05.08.2019

Wie kann ich zukünftig weiter mit Finanzmanager Transaktionen durchführen?
Welche?
Wann kommt endlich die HBCI Karte bei der ING?


Brigitte R

05.08.2019

Mein Handy/Telefon ist zum telefonieren da!

... verfügt über die dafür grundsätzlich notwendige Technik.
Und das genügt!

Wenn keine andere Lösung angeboten wird, dann werde ich - nach vielen Jahren - mich nun nach einer anderen Hausbank umsehen.


ING

05.08.2019

Hallo Wolfgang, Sie können das Gerät ab 26.08. in Ihrem Internetbanking bestellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

05.08.2019

Hallo Frank, für Sie wird sich nichts ändern, Sie können wie gewohnt Ihre Kredite verwalten bzw. sich einloggen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hakapevm

05.08.2019

Auch wenn ich nicht unbedingt auf die HBCI-Schnittstelle angewiesen bin, habe ich nach einer Testzeit von zwei Wochen die App wieder gelöscht. Banking und Auftragsfreigabe mit dem gleichen Gerät ist ein großes Sicherheitsrisiko, zumal für die Auftragsfreigabe das gleiche Passwort wie für den Zugang verwendet wird.
Die Auftragsfreigabe mit einer mTAN ist auch keine Alternative. Es gibt in Deutschland immer noch weiße Flecken, an denen das Mobilfunknetz eingeschränkt oder gar nicht vorhanden ist.
Warum kann diese Bank statt auf einen teuren eigenen PhotoTAN-Generator zu setzen und einen Sonderweg zu gehen, nicht ein ChipTAN-Verfahren wie andere Banken anbieten?
Da ich unter diesen Voraussetzungen ab 14.09. vom Banking abgekoppelt bin, blieb mir keine andere Wahl, als mein Konto zu wechseln. In heutiger Zeit ist es ja einfach mit einem Konto umzuziehen.


Frank

05.08.2019

Wie wirkt es sich aus wenn ich kein Girokonto aber einen Rahmen und einen Autokredit bei der ING habe??? Kann ich mich wie gewohnt im Onlinebanking einloggen und die Umsätze und die Kontostände einsehen??


Klaus

05.08.2019

Hallo Uwe prima Idee könntest du bitte Posten bei welcher Bank du nun bist? Würde dahin auch wechseln wenn DiBa nicht mehr in der Lage ist meine Kontendaten mit Lexware Finazmanager zu verwalten
Danke schon mal
@DiBa haltet Euch ran sonst rennen Euch die Kunden davon


Wolfgang

04.08.2019

Wann kann ich einen Generator bestellen und ihn bekommen?
Ich möchte und muß mit dem Rechner weiter arbeiten


Friedhelm

03.08.2019

Hallo,
liebe Fachleute von der ING. Ich erwarte einfach mal, dass Ihr das hin bekommt und ich auch weiterhin meinen Zahlungsverkehr mit Euch über Starmoney abwickeln kann.
Da geht doch was!!!


Uwe

03.08.2019

Ich habe soeben die Konsequenz gezogen und ein neues Konto eröffnet, welches mir HBCI, ChipTan Leser usw. bietet und keine Nachteile gegenüber der Diba hat. Meinen Zahlungsverkehr werde ich somit demnächst nur noch über das neue Konto abwickeln.

Der User "Markus", welcher am 27.07.19 pauschal Nutzer mit Kündigungsabsicht als "nicht ernst zu nehmen" bezeichnet, ist also in meinem Fall widerlegt.

Mein Danke an die ING für die jahrzehntelange und problemlose Zusammenarbeit. Leider haben Sie mit der aktuellen Umstellung als ziemlich einzige Bank gegen meine Wünsche und Bedürfnisse gehandelt und somit trennen sich bald unsere Wege.
Mit freundlichen Grüßen


Pit

02.08.2019

Hallo ING,
ich verfolge seit Wochen diese Diskussionen über den HBCI Zugang bzw. dessen teilweise Abschaltung nach dem 14.09.2019.
Da auch ich als Nutzer einer Finanzsoftware betroffen bin, habe ich mich dazu entschlossen mein Konto bei der ING nicht mehr als Hauptkonto zu verwenden.
Mir ist schon bewußt, dass Sie aus Kostengründen lieber auf mehrere tausend Kunden verzichten als einen vollständigen HBCI Zugang zu erstellen.
Ob Sie sich dann aber immer noch als "Das kostenlose Sieger-Online Girokonto" nennen dürfen wird die Zukunft zeigen.
Es ist wirklich schade, wie schnell man sich durch solche Entscheidungen viele Kunden verprellt und sich den Ruf als kundenfreundliche Bank ruiniert.

MfG Pit


ING

02.08.2019

Hallo Der G, leider haben wir die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes und Ihrer Umsätze erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können.Falls Sie Ihr Girokonto auflösen möchten, bedarf es keines Sonderkündigungsrechts. Ein Girokonto kann jederzeit ohne Kündigungsfrist gelöscht werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Der G

01.08.2019

Hallo liebe ING-DiBa,
ich war bis jetzt langjähriger sehr zufriedener Kunde - leider habe ich das Gefühl, dass sich das bald ändern wird -- nämlich mit Quasi-Abschaltung von HBCI für Girokonten bei der ING im September.

Warum wird HBCI nicht so gestaltet, dass das Verfahren gemäß der zweiten Payment Service Directive (PSD2) mit "starker Authentifizierung" arbeitet. Man/frau munkelt, dass andere Banken genau dies umsetzen.

Ich gehe davon aus, dass bei Einschränkung von HBCI bezüglich der Girokonten, hier eine Sonderkündigung aufgrund der Änderung der gerechtfertigt ist. (Änderung der AGB)

Viele Grüße und Tschüss.


Matthias

01.08.2019

Sorry, aber ich kann mich der Kritik bezüglich der HBCI-Schnittstelle nur anschließen. Wenn nicht in absehbarer Zeit Überweisungen möglich sind, bin ich weg. Andere Banken bekommen das doch auch hin, z.B. mit Sicherheitszertifikat. Es fällt mir hier echt schwer, nicht ausfallend zu werden.


ING

01.08.2019

Hallo Herr Karlowski, wir geben all unseren Kunden unser Sicherheitsversprechen: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Meinhard Karlowski

31.07.2019

Ich habe keinen Einfluß auf den Sicherheitsstandart der Bank und deren Handhabung. Der Gesetzgeber und die Bank verbürgen sich für die Sicherheit des Kontoinhabers.
D.h., die Bank übernimmt vollumfänglich die Komplette Haftung im Schadenfall. ODER?????


ING

31.07.2019

Hallo Fred, in Ihrer Finanzsoftware sehen Sie über die HBCI Schnittstelle Ihre Umsätze sowie den Kontostand Ihres Girokontos. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

31.07.2019

Hallo Alexander, beides. Geplant ist, dass Sie ab September die Umsätze und den Kontostand Ihres Girokontos abrufen können. Haben Sie ein Extra-Konto, können Sie dazu wie gewohnt Aufträge mit iTAN direkt in Ihrer Finanzsoftware eingeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Fred

31.07.2019

Auch ich hätte gerne eine Antwort auf die Frage Alexander vom 30.7.19:

Nur des Kontostands oder auch der Umsätze?

Können also auch die Giro Umsätze und nicht nur der Kontostand von dritt Softwareanbietern gelesen werden?


Pauli

30.07.2019

Das ist aber nicht Euer Ernst? Empfehlen Sie uns weiter?

Wie zufrieden und glücklich sind Sie mit uns als Bank? Sehr? Wow, das freut uns! Dann sagen Sie es doch weiter. Vielleicht sucht ja jemand in Ihrer Familie oder im Freundeskreis grad nach einer neuen Bank mit tollen Produkten. Und weiterempfehlen lohnt sich für beide Seiten!.

OK ... solange HBCI nach PSD2 nicht geht... wem kann ich da noch Diba empfehlen? Da bekomm ich nur Ärger


Alexander

30.07.2019

ING schreibt: "Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. "

Nur des Kontostands oder auch der Umsätze?

Gruß Alexander


Horst

30.07.2019

Hier ein guter Hinweis zum Thema:

https://netzpolitik.org/2019/warum-post-bank-und-co-ihre-kunden-nicht-zwingen-sollten-apps-zu-benutzen/


ING

30.07.2019

Hallo Gustl, wir haben die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns sehr leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufriedenstellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gustl

30.07.2019

Kein HBCI mehr von einer Bank die sich als Beste Bank bezeichnet?
DIBA ist laut Lexware die einzige Bank in Deutschland die kein HBCI mehr anbietet nach 14.9.2019
Was soll man davon halten?
Welche Strategie steckt dahinter?


Alexander

30.07.2019

Für die Statistik: Auch in bin an der Weiterführung der HBCI/FinTS-Schnittstelle für Kunden sehr interessiert.
Die - durchaus richtigen - Argumente haben ja andere schon geschrieben. Den Schwachsinn was ING in den FAQ bzgl. der eigenen Kunden/Homebanking via HBCI/FinTSund PSD2 verzapft glaubt die ING ja hoffentlich selber nicht. Das würde von sehr großem Unverständnis der Materie zeugen...
Also: Zeitnah eine klare Ansage ob/wie es mit HBCI/FinTS bei der Diba auch für das Girokonto und Überweisungen von dort aus weitergeht und eine kostenfreie Lösung für die Kunden sofern mit dem jeweils eingesetzten Homebanking-Programm das Banking mit der Ing-App NICHT möglich ist!

Gruß Alexander


Kings

29.07.2019

@ING:
Derzeit ist das mTAN-Verfahren kostenfrei...

- alles klar!


ING

29.07.2019

Hallo Annabella, Sie können sich für das Freigabeverfahren mTAN entscheiden. Derzeit ist das mTAN-Verfahren kostenfrei. Bei diesem Verfahren wird eine mTAN per SMS versendet, die Sie dann im Internetbanking zur Transaktionsbestätiung eingeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Annabella

29.07.2019

Hallo, ich möchte aus vielen Gründen für mein Banking keine HandyApp über Google herunterladen. Welche kostenfreie Alternative gibt es? Danke für eine kurze Info!


ING

29.07.2019

Hallo Markus, danke für Ihre offenen (Abschieds-) Worte. Ihre Kritik und Anregungen geben wir sehr gerne weiter. Natürlich freuen wir uns, wenn Sie irgendwann wieder zu uns kommen. Viele Grüße und bis hoffentlich bald, Ihr Social Media Team


Andreas

29.07.2019

Wie ich heute, fast nebenbei erfahren durfte, soll es wohl ab September keinen HBCI Zugang mehr geben welches Softwarelösungen erlaubt Kontostände und überweisungen auszuführen obwohl es, trotz PSD2, einen HBCI LöSsung gibt die PSD2 konform ist.

Liebe ING, das kann nicht eruer ernst sein?
Wir haben 9 Konten bei euch(incl. aller Unterkonten und Kredite), in worten NEUN, ihr glaubt doch wohl nicht ernsthaft das wir das so hinehmen werden und uns täglich bzw. regelmäßig über die se blöde und ständig hängende APP anmleden werden.

Wir sind seit 2007 Kunde bei der ING, aber das scheint sich nun wohl zu ändern.
Die INg war in vielen Dinge vorreiter, aber warum nun hier ausgerechnet die ING ihr eigenes Süppchen kocht und sich von der Konkurenz völlig abheben und ins Abseits schießen will ist uns ein komplettes Rätsel.


ING

29.07.2019

Hallo Frau Lindemann, wenn Sie kein Handy besitzen, können Sie Ihr Banking am PC mit dem photoTAN-Generator machen, den Sie ab dem 26.08. bestellen können. Das ist ein kleines Gerät, welches einen farbigen QR-Code im Internetbanking scannt und daraus eine TAN generiert. Eine Anleitung für das Gerät werden wir selbstverständlich ebenfalls zur Verfügung stellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Alexander

28.07.2019

Was Sie Ihren "Kunden" hier mit der PSD2 Umsetzung zumuten ist einfach unglaublich arrogant.
Haben Sie wirklich gedacht, die Nutzer der FinTS/HBCI Schnittstelle kaufen sich jetzt alle 2 Jahre ein neues Handy, nur damit Sie mit Ihrer proprietären APP wieder Zugriff auf Umsätze, Kontostand und Überweisungen bekommen? Der zahlungsanbieterzugang nach PSD2 hat NICHTS mit dem Zugang für Ihre Kunden zu tun, das war auch nie Sinn und Zweck der PSD2. Anscheinend haben Sie die Richtlinie gelesen, aber den Sinn nicht verstanden!
Der Zugriff sollte sicherer und einfacher werden. Sie machen genau das Gegenteil davon!! Und Ihre Versprechungen: "Wir arbeiten daran" sind lachhaft. Entschuldigen Sie, aber das was Sie hier als Lösung bei FinTS/HBCI anbieten ist ein Witz und entspricht keinesfalls den Bedürfnissen Ihrer Kunden. Aber die wollen Sie ja anscheinend mit allen möglichen und unmöglichen Tricks loswerden. Schade.


Ruth Lindemann

28.07.2019

Hallo IngDiba-Team, leider besitze ich kein Smartphon oder so etwas; auch keinen mTAN oder iTAN-Genarator (was auch immer das ist). Bitte finden Sie eine Möglichkeit, nur mit den PC und dem Internet weiterhin Überweisungen zu tätigen. Oder machen Sie eine Schulung und stellen Sie Geräte zur Verfügung, damit ich weiter Kundin bei Ihnen bleiben kann. Das wäre toll, wenn es da eine Lösung gäbe.
Danke! Viele Grüße, Ruth Lindemann


Thomas

28.07.2019

Offenbar handelt es such bei 'Ing' um einen Bot.
Stets dieselben Formulierungen allenthalben.

Und, staunen muss man schon. Über Monate diese Floskel durchzuhalten, sich hinzustellen und zu sagen 'wir haben uns verschätzt'

Sie haben entschieden, das nicht weiterzuführen. Das wäre aufri?chtig und geradeaus, und wäre sicher weniger schecht für das Vertrauen.

Building trust takes a lifetime. Losing trust takes seconds. Als das gelehrt wurde, war der Chef offenbar auf klo.

Tschö mit ö, wird zwar nervig, aber läger zuwarten bringt nu auch nix mehr.


Christoph

28.07.2019

Ich verstehe den Grund das iTan Verfahren abzuschaffen.
Aber eine Authentifizierung über die gleiche App durchzuführen, wie das Banking ist eine ziemlich abwegige Idee von Sicherheit. Der Vorteil von 2 Faktor Authentifizierung ist ja gerade, daß der 2. Faktor nicht vom selben (angreifbaren) Medium geliefert wird.
Ich finde es unmöglich, daß ich als ING Kunde gezwungen bin, das mitzumachen und es keine reine TAN-App gibt, mit der man nicht "banken" kann.

Und die Ignoranz gegenüber den Nutzern von HBCI Banking-Programmen zeigt einmal mehr, wie ernst es Banken (ich kenne leider keine Ausnahme, aber auch nicht alle Banken) mit dem Service gegenüber ihren Kunden meinen.


Wolfgang

27.07.2019

Wie das neue sch... Verfahren heisst ist doch egal. Aber warum ist iTAN in PSD2 nicht möglich? Es gibt nicht sicheres als die iTAN-Liste. Jedes Smartpone ist doch leichter zu knacken als meine iTAN-Liste.
Für mich steckt da nur "Lobbyismus"² dahinter.
Ich möchte gerne mal eine Statistik einsehen, wie oft in den letzten 10 Jahren das iTAN-Verfahren geknackt wurde.


Markus

27.07.2019

Vielen Dank für das jahrelang kostenlos zur Verfügung gestellte Girokonto inklusive einer VISA Card und Aktien-Depot. Leider bieten Sie zukünftig kein mir passendes Zugangsverfahren mehr an. Ehrlich von Ihnen finde ich diesen Blog hier, ich hätte ihn schon längst geschlossen. Er hat mich auch etwas ermuntert zu gehen. Die Depot- und Kontenlöschungen erfolgten völlig problemlos, die letzten Kontoauszüge haben Sie mir einen Tag später zugesendet. Das spricht noch einmal zusätzlich für hohe Qualität Ihrer Bank.
Besonders die Kommentatoren(innen), welche ständig mit Kündigung drohen, sind doch einfach nicht ernst zu nehmen. Man kann auch leise gehen. Ich denke, die Bank weis ganz genau, wieviele Kunden HBCI benutzen, und ob es verschmerzbar ist, wenn welche kündigen. Hoffentlich nimmt mich die ING als Kunden wieder, wenn ich eines Tages zurückkehren möchte. Mir ist das Online-Banking bei der ING einfach zu Bunt geworden. Das war vor wenigen Jahren noch schlichter. Seit neuestem poppen sogar Kreditangebote von rechts rein, wenn ich mich gerade im Browser in meinem Konto umsehen. Unmöglich. Dass ich keine App installiere und auch gar nicht kann (wegen nicht vorhandenem Smartphone), möchte ich auch nicht jedesmal nach dem Login wegklicken müssen. Im Postfach befindet sich ja bereits regelmäßig ein Brief wo bereits drauf hingewiesen wird. Es ist mitlerweile ein durchkämpfen geworden bis man zum Banking kommt, und dann eigentlich schon vergessen hat, was man eigentlich machen wollte.
Ich werde die Bank trotzdem positiv in Erinnerung behalten, und sage
ciao
Markus


Sandra

27.07.2019

Guten Tag,
auch ich nutze seit Jahren Starmoney und werde leider mit meinen beiden Konten von der IngDiba zu einem anderen Anbieter wechseln müssen, wenn Sie hier nicht schnellstmöglich reagieren und eine Möglichkeit schaffen, Bankingsoftware weiter zu nutzen. Ihre App ist für mich definitiv KEINE Alternative.


uKa

27.07.2019

Tja, klare Aussagen seitens der ING erkenne ich leider nicht. Ich werde mich schon einmal auf die Suche nach einer Bank begeben, welche HBCI und Chipkarte auch zukünftig unterstützt. Sollte sich hier bei der ING nicht bald etwas ändern, bin ich nach Jahrzehnten weg.


Bernhard

27.07.2019

Habe das ING Konto erst seit kurzem. Bin ausserdem bei DKB, Sparkasse, VR-Bank und Degussa-Bank.
Hatte eigentlich vor mit der ING die VR-Bank und die Sparkasse zu ersetzen.
Habe heute versucht den Konto-Abruf in meinem Online-Banking-Programm einzurichten (Jameica) welches ich schon jahrelang unter Linux und Windows nutze.
Nachdem das für die ING nicht geklappt hat (alle anderen Banken funktionieren einwandfrei und müssen sich ebenfalls an die neue EU-Richtlinie halten) bin ich über Umwege auf diesen Thread gestoßen.
Da kann ich nur sagen: Schnell wieder weg von ING, bevor ich zu viel an dieses Konto hänge.
Wenn so Kundenfreundlichkeit aussieht, dann bleibe ich lieber bei den anderen Banken...


Klaus

26.07.2019

Totaler Alleingang der DiBa bei PSD2 und extrem unkompetenter Telefonberater: Ich wollte Infos ob Internetbanking mit Lexware Finanzmanager 2020 nach 14.9.2019 noch möglich ist ....der wurde gleich unentspannt.
Hallo DiBa ich bin schon über 15 Jahre Giro Kunde!
Wenn sie es ab 14.09.2019 nicht möglich machen dass mein Girokonto weiterhin mit Lexware Finanzmanager funktioniert werde ich durch Sie gezwungen die Bank zu wechseln !!!!
Also arbeitet bitte daran dass das nach 14.9.19 läuft mit 3 Software Anbietern sonst werdet Ihr sicher Kunden verlieren!
Und bitte informiert eure Telefonberater ... so geht das gar nicht....
..... auf Fragen eines Kunden ins Wort zu fallen ....jetzt hören Sie mal zu.....
DiBa die beste Bank ? Bis jetzt ganz klar ja wenn es nach 14.9.19 nicht mehr möglich ist mit Lexware Finanzmanager zuzugreifen .... dann NEIN !!! Bitte arbeitet dran und informiert Eure Kunden
Danke


Hans

26.07.2019

Ich bin seit langen Kunde der ING. Es ist für mich erscherckend, wie die Bank mit ihren Kunden umgeht und sie zu einer Lösung zwingt (HandyApp) die von vielen Kunden abgelehnt wird. Ich möchte meine Bankgeschäfte weiterhin zu hause mit meinen PC und einer Bankensoftware abwickeln.
Da bisher kein entgegenkommen seitens der Bank zu erkennen ist, wird wohl nur ein Wechsel der Bank infrage kommen.


ING

26.07.2019

Hallo Astrid, in der Banking to go App können Sie mehrere Zugänge einrichten - auch den Ihrer Eltern. Bzgl. der einen PIN brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen - neben der PIN braucht es ja auch noch Zugriff auf Ihr Smartphone, um sich einloggen zu können. Und sollten Dritte Ihre Zugangsdaten missbrauchen, ersetzen wir Ihnen den finanziellen Schaden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kunde seit Entrium Zeiten

26.07.2019

Meine eigenen Sicherheitsregeln lauten u. a.: Homebanking niemals mobil und auch nicht per WLAN zuhause, nur per LAN und auch nicht über Browser. Hoffe, dass Starmoney noch rechtzeitig eine brauchbare PSD2-Schnittstelle hinbekommt. Ansonsten werde ich mein Giro-Konto und dann auch gleich die Extra-Konten zu einer anderen Bank transferieren. Ihre banking app würde ich niemals nutzen. Die kann gar nicht so sicher sein, wie Sie vorgeben.


Astrid

26.07.2019

Ich verstehe die Umstellung auch nicht.
Bisher habe ich das Onlinebanking ausschließlich auf dem Computer zu Hause genutzt, musste mich mit Kontonummer, PIN und Identifier einloggen und habe Aufträge mit einer iTan freigegeben.
Jetzt kann ich das alles auf meinem Handy in einer App überall und mit ausschließlich einer (1 !) Pin?
Was macht man eigentlich, wenn man zusätzlich Vollmacht über ein Konto der Eltern (89 und 94 Jahre alt) hat? Kann man in der App den Zugriff für zwei verschiedene Konten einrichten?


ING

26.07.2019

Hallo botil, da sind wir gerade dran. Die Kollegen arbeiten mit Hochdruck daran, dass die Umsätze und der Kontostand Ihres Girokontos ab 14.09.19 in Ihre Finanzsoftware eingespielt wird. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


botil

26.07.2019

Liebe ING, meine Familei besitzt zwei Girokonten. Ich würde mich freuen, wenn zumindest die Umsatzabfrage mit meiner Finanzsoftware bis zum 14.09. da ich die Eingabe von mehrern Hundert Umsätzen pro Monat per Hand als nicht besonders servicefreundlich von einer "Onlinebank" erachte.


Stefan

25.07.2019

Nachdem die Diba auch meinen Kommentar gelöscht zu haben scheint nur noch in Kurzform:
Bin seit ca 15 Jahren Kunde und habe leider etliche Familienmitglieder ebenso auf die -aus jetziger Sicht dumme- Idee gebracht da ein Konto zu führen
Wir nutzen HBCI/FinTS unter Linux mit monexplex mit allen Konten
Banking auf dem Smartphone ist total gaga (die anderen Poster habens es beschrieben - kaum ein Handy wird langfristig mit allen Updates versorgt und wer will schon alle paar Jahre ein funktionierendes Gerät ausmustern müssen ...etc etc).
Die banking App ist ja nicht mal in der Lage, ausschließlich die Authentifizierung auszuführen, neine, man durchlöchert das Schutzprinzip (Banking und Authentifizierung nicht auf einem Gerät).
Soll ich einem "Sicherheitsversprechen" vertrauen müssen
Fazit: Die Familie hat inzwischen begonnen, die Konten bei der ING auszumustern und woanders hin umzuziehen. Zitat in diesem Zusammenhang ".... einfacher kann es uns die ING nicht machen...".

Schöne Grüße, ihr ING-ler habt die Kundenorientierung in der Hinsicht völlig verloren. Vielleicht wollt ihr uns auch nicht als Kunden ... schade, aus und vorbei


ING

25.07.2019

Hallo Eberhard, leider haben wir die Bedeutung des Zugangs über HBCI sowie den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins falsch eingeschätzt. Deshalb arbeiten wir nun mit Hochdruck daran, ab 14.09.19 den Kontostand sowie die Umsätze zum Girokonto in der Finanzsoftware anzuzeigen. Danach werden die Kollegen schauen, ob wir einen Voll-Zugriff wieder herstellen können. Natürlich werden wir Sie entsprechend informieren, sobald wir eine Information dazu haben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


gkes

25.07.2019

unfassbar! Nicht nur, dass es keine Zinsen mehr für das Tagesgeld gibt, werden die Kunden per AGB dazu gezwungen ihre Geschäftsbeziehung neu zu bewerten:
- kein HBCI Banking mehr möglich
- Banking und Handy geht für mich als IT-ler gar nicht
- eine propritäre Lösung (QR-Code) mit nicht kostenlos zur Verfügung gestellter Hardware als Zwischenlösung ist nicht akzeptabel
- und zum Schluss: Dass meine CreditCard per AGB nun mehr eine DebitCard wird, ist eigentlich auch nicht im Zusammenhang PSD2 verständlich und akzeptabel

Ich schliesse mich den Posts hier voll umfänglich an.
Es kann nicht darum gehen, hier drum rum zu entwicklen und eigene Lösungen als "so toll" zu präsentieren, sondern haltet euch an schon bestehende Lösungen (z.B. Chip TAN) wie sie schon seit Jahren Standard sind.

Andere Banken konsolidieren ihre Mitarbeiter und die ING ihre Kunden ~ ist dass dann sowas wie kalkulierter Suicid?


Eberhard

25.07.2019

Liebe ING, Sie antworten stets, dass Sie an einer Lösung für den Abruf des KONTOSTANDES arbeiten. Aber unzählige Leute, wie auch ich, wollen doch nicht lediglich den KONTOSTAND, sondern die KONTOUMSÄTZE via HBCI! Leider gab es bislang dazu noch immer keine eindeutige Positionierung der ING. Ich habe den Eindruck, dass der ING noch immer nicht bewusst ist, welchen Kundenschwund sie jetzt unmittelbar provoziert.
Vermutlich sitzt ein einzelner verzweifelter Programmierer an der Aufgabe ... und kommt nicht voran ...


ING

25.07.2019

Hallo uKa, wir arbeiten im Moment sehr intensiv an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes über HBCI erlauben wird. Leider können wir Ihnen derzeit keine zufriedenstellende Antwort geben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


uKa

24.07.2019

Ich habe jetzt hier in den Antworten und bei den Informationen der DiBa unterschiedliche Aussagen gelesen. Kann ich weiterhin, also auch ab Mitte September, meine Kontostände per Finanzsoftware (Lexware Finanzmanager, iFinance 4 usw.) abrufen? Oder ist die HBCI/FinTS Schnittstelle ab Mitte September vollständig gesperrt bis die DiBa da etwas, was sie völlig unterschätzt hat, an die neuen Standars angepasst hat?


Eberhard

24.07.2019

Meine heutige Frage an einen Kundenberater über die Bereitstellung einer PSD2-konformen HBCI-Schnittstelle wurde von diesem in einer arroganten Art und Weise wortreich ignoriert - er schien nicht zu begreifen, worum es ging, sondern bestand überheblich auf seiner Sicht der Dinge. - Allerdings schreibt die ING selbst auf ihrer Website, dass sie die Bedeutung der HBCI-Schnittstelle unterschätzt habe und mit Hochdruck an einer Lösung wenigstens zum Kontostand-Abrufes arbeite.
Sehr wohl geht PSD2-konforme FINTS/HBCI-Umsetzung, aber daran ist die ING nicht interessiert oder aber nicht willens. Schade.


ING

24.07.2019

Hallo MarcusAntonius, das Extra-Konto können Sie weiterhin mit HBCI verwalten. Viele Grüße nochmal, Ihr Social Media Team


Anke

24.07.2019

Hallo Social Media Team / ING!
Ich habe (siehe unten) versucht, durch klare Fragen eindeutige Antworten zu bekommen. Leider schafft es die ING seit Monaten nicht, kundenfreundliche Entscheidungen zu treffen und den Kunden Sicherheit in der weiteren Planung zu geben.
Die Antwort der ING ist ein seit Monaten gleicher Textbausteinen. Mit eurer Antwort habt ihr mir gezeigt, dass euch an uns Kunden wohl nicht mehr viel liegt. Schade!


ING

24.07.2019

Hallo MarcusAntonius, wir haben alles Wichtige zum Thema PSD2 hier aufbereitet: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


MarcusAntonius

24.07.2019

Sehr geehrtes Social Media Team, iIn diesem Blog (oder wie immer man das nennt) wiederholen sich die Anfragen und die mehr (oder weniger) passenden Antworten. Und trotzdem wird man nicht schlau. Wäre es nicht sinnvoll, wenn die ING auf einer (oder mehreren) Seiten klar und deutlich beschreibt,
1. Welches Verfahren/Zugriffsweg möglich ist
2. Was man damit machen kann (login, Kontostand lesen, überweisen,..)
3. Für welche Konten das gilt (Giro, Extra, ..)
4. Ab welchem Datum das jeweils zur Verfügung steht/lauffähig ist
5. Was das jeweils kostet...

Es kann doch nicht so schwer sein: auch wenn wir uns hier im Internet unterhalten und Sie sich "Social Media Team" nennen, könnte man doch die Inhalte klar strukturiert und vollständig darstellen. Wir sind doch hier nicht auf einer von pubertierenden Jugendlichen "Spass"-Plattform, sondern es geht doch um ernste Dinge. Ich fass es nicht.
MfG
MarcusAntonius


Peter

24.07.2019

Lastschriften und Gehalt ist auf ein neues Konto umgezogen.
Dieses Konto hier wird künftig nur noch zum kostenlosen Geld abheben verwendet.


MarcusAntonius

24.07.2019

Ich habe noch eine Frage zur wegfallenden HBCI Schnittstelle:
Dass dass Girokonto nicht mehr per HBCI bedienbar ist (abgesehen vom Kontostand), weiß ich jetzt. Wird denn das "Extra-Konto", welches bei mir das Verrechnungskonto zum Depot ist, noch per HBCI bedienbar sein? und war so wie heute (nicht nur Kontostand)?


Rainer

24.07.2019

Ich kann mich den kommentaren meiner Vorredner nur anschließen. Ich nutze auch den Finanzmanager von Lexware für mein Finanz-Controlling.
Was ich nicht verstehe: ALLE - wirklich alle - anderen Banken bemühen sich um ein Kundenfreundliches Verhalten uns passen Ihre HBCI - Schnitstelle an die neuen Anforderungen an - nur die ING nicht. Warum???
Wollen Sie wirklich so viele Kunden verlieren?
Ich werde jedenfalls meine Konten und mein Depot bei der ING kündigen, wenn bis Anfang September hier keine zufriedenstellende Lösung von der ING gefunden wird !!!


ING

24.07.2019

Hallo Anke, leider haben wir die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins falsch eingeschätzt. Daher werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber sehr intensiv an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns sehr leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufriedenstellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Anke

24.07.2019

Hallo ING!
Ich nutze für mein Girokonto die Software Starmoney mit der HBCI-Schnittstelle und iTAN. Funktioniert bisher alles einwandfrei. Auch Überweisungen tätigen.

1. Verstehe ich die Beiträge richtig, dass das ab Mitte September nicht mehr klappen wird und ich keine Überweisungen über Starmoney mehr tätigen kann, da die ING wohl die HBCI-Schnittstelle nicht mehr pflegt?

2. Was muss ich tun, damit Starmoney weiter funktioniert?

3. Bleibt mir nur ein Wechsel zu einer anderen Bank?

4. Warum bieten alle (!) anderen Banken weiterhin HBCI an, nur die ING nicht?


ING

24.07.2019

Hallo Enttäuschte Kundin, die App ist zwar das Standard Freigabeverfahren, trotzdem bieten wir ja auch die mTAN und bald auch den photoTAN-Generator als Alternative an. Für letzteren brauchen Sie kein Handy. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

24.07.2019

Hallo Herr Gogoll, Ihren Kontostand und die Girokonto Umsätze werden sie weiterhin abrufen können. Girokonto Transaktionen über eine Finanzsoftware / Multibanking App o.ä. sind nur noch möglich, wenn der Anbieter die Drittanbieter Schnittstelle nutzt, über HBCI nicht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Matthias

23.07.2019

Ich habe bereits mit Wegfall der genialen Kontostand-App mein ING-Konto zum Dritt-Konto degradiert. Und jetzt auch alle verbliebenen Lastschriften auf andere Institute umgestellt. Der einzige Grund nicht zu kündigen: Kostet nix und schnelle Überweisung aufs Fremd-KK-Konto per App im Urlaub. Für mich sonst leider nicht mehr zu gebrauchen und auch nicht mehr weiter zu empfehlen. Schade eigentlich.


Enttäuschte Kundin

23.07.2019

Ich lese seit einigen Wochen hier die Kommentierungen und auch die Antworten des sogenannten "Social Media Teams", die leider nie einen wirkliche Antwort geben. Meines Erachtens möchte sich die ING von Kunden über 30 gerne trennen, die so unverschämt sind und sich nicht mit einer "hippen" App abfinden wollen, sondern tatsächliche und stichhaltige Gründe haben, warum sie zumindest die HBCI-Schnittstelle weiter benötigen.
Richtig übel aufgestoßen sind mir die Änderungen der AGBs, die jetzt allen Ernstes eine Handy-App als Grundlage für das Banking vorsieht. Hier kann ich nur den Kopf schütteln. Arbeiten bei der ING nur noch Menschen unter 25? Welcher vernünftige Mensch macht Bankgeschäfte über ein Handy? Sicherheit ist wohl nur noch Nebensache... und bei jeder Frage nach einer sinnvollen Alternative kommt von der ING stereotyp der Hinweis auf die App. Es nervt!
Wie viele andere hier suche ich derzeit nach einer Alternative, die noch komplett handyfrei nutzbar ist. Und zu meinem Entsetzen werden es immer weniger. Müssen denn wirklich erst großflächig Missbrauchsfälle vorkommen, damit die sogenannten "Macher" bei den Banken sich wieder auf Sicherheit, Datenschutz und vor allen Dingen Kundenorientierung besinnen?
Ich bin einfach nur bitter enttäuscht, wie die ING mit guten Kunden umspringt...


Ex-Kunde

23.07.2019

Das wars dann! Heute ist es ja sehr einfach einen Kontowechsel durchzuführen. Ab sofort bin ich bei einer Bank, die näher am Bedarf des Kunden ist. Dort geht es jetzt wie gewohnt weiter.


Christian Gogoll

23.07.2019

Achja, im Nachtrag auch noch mal was zum hausinternen TAn Generator... mach ich nicht mit... ich habe einen QR Tan Geenrator den ich für alles nutze und vertraue als ITler auch nicht einer Eigenentwicklung von Leuten die sich der Tragweite einiger Entscheidungen nicht bewusst sind. PSD2 kommt ja auch auf einmal so plötzlich. Also: zu 90% alternative suchen. Wie schon ein Vorredner sagte habe ich die ING immer empfohlen und kümmer mich in der Familie und Bekanntenkreis um die Banking Software. dürften dann so ca. 15 Personen sein die dann wohl umziehen müssten mit Ihrem Konto.


Christian Gogoll

23.07.2019

Sollte ich mein Konto nicht mehr über HBCI bzw meine Multibanking Software abrufen können, wäre ich gezwungen meine und Konten der Familie zu einem Institut umzuziehen die weiterhin HBCI fähig ist. Ich habe sicherlich keine Lust mich im Webbanking oder auf 3 Smartphones hintereinander anzumelden weil ich Informationen über Umsätze möchte....


Tom Maker

23.07.2019

Hallo ING,
ich nutze ebenfalls eine Finanzsoftware zur Verwaltung und Durchführung von Buchungen. Eine Zwischenlösung, die nur den Kontosaldo liefert ist da leider zu wenig. Ich benötige wenigstens den Abruf der Buchungen, was aber laut PSD2 nur mit TAN-Abfrage erlaubt ist. Das bedeutet für mich, dass ich die Buchungen vom Kontoauszug bzw. aus dem Online-Banking manuell in die Finanzsoftware eintragen müsste. Dieser administrative Mehraufwand ist für mich nicht weder tragbar noch akzeptabel.

Die ING bzw. deren Vorstand sollte möglichst bald erklärt ob bereit ist die HBCI-Schnittstelle vollständig auf PSD2 anzupassen und bis wann. Kann man sich damit in der ING Group nicht durchsetzten ist das auch okay, aber dann bitte die Kunden nicht solange hängen lassen.

Wenn sie noch eine Entscheidungshilfe benötigen, möchte ich vorschlagen, dass sie alle Kunden per Mail oder über das Online-Banking anfragen ob diese aktuell eine Finanzsoftware benutzen und ohne die HBCI-Schnittstelle ihr Konto wechseln würden.

mfg Tom Maker


ING

23.07.2019

Hallo Frau Maier, jeder Zugang kann auf 3 Geräten installieren. Aus diesem Grund können die verschiedenen Handynummern hinterlegt werden und beide Kontoinhaber können die App nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tanja Maier

23.07.2019

Wie ist das denn, wenn zwei Personen unabhängig voneinander Zugriff haben müssen auf das Girokonto, kann man die App auch mit zwei verschiedenen Handynummern benutzen, oder kann lediglich eine Handynummer hinterlegt werden? Falls es nur mit einer Handynummer funktioniert, was ist die kostenlose Alternative?


Gabi

23.07.2019

"Leider falsch eingeschätzt". Wo anders geht dann der Verantwortliche.
Ich benutzte ja die Smartphone App. Aber die üblichen Überweisungen mache ich dann trotzdem mit Lexware, einfach um die Buchungen verwalten zu können.
So wie das ING handhabt werdet ihr zu einer reinen Depot Bank.

Nur mal für die Niederländer: Die Rabo Bank ist in der Lage einen TAN Generator für ihr Sparkonto für lau mitzuliefern.

Wenn das in absehbarer Zeit nix wird mit HBCI werde ich eine Alternative für das Girokonto suchen. Aber vielleicht wollt Ihr das ja.


ING

23.07.2019

Hallo Erich, wir haben die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Erich

23.07.2019

Da die ING derzeit nicht in der Lage ist eine konkrete Aussage dazu zu machen, ob und wann es eine Lösung zu HBCI gibt, bin ich und meine Familie leider gezwungen die Bank zu wechseln. Jeder in unserer Familie arbeitet auf Grund meiner Empfehlung mit dem Finanzmanager2020 von Lexware und ist auf Grund meiner Empfehlung bei der ING Kunde und jeder wird, weil er nicht in die Steinzeit verfallen will, der ING in den nächsten Tagen die Kündigung zustellen. Insgesamt handelt es sich dabei um 11 Kunden der ING.

Ich denke, die ING sollte schon jetzt sich um Personal für die Kündigungswelle kümmern.

Ich finde, es ist ein Armutszeugnis für diese Bank sich so ihren Kunden gegenüber zu verhalten. Alle Banken in Deutschland führen die HBCI-Schnittstelle weiter nur ING nicht. Ich habe das Gefühl dass ING in ihren Visionen sich außerhalb dieser Welt befindet.
Tschüß ING und nie wieder ING


Jens

23.07.2019

Liebe ING, die Begründung "Für die Online-Sicherheit geben wir ein Sicherheitsversprechen - und das kann nicht bei anderen (Fremd-) Geräten bzw. Verfahren angewendet werden." ist nicht stichhaltig.
Bei ChipTAN ist der TAN-Generator der Chip auf der Girokarte - und für die Sicherheit des Kartenchips seid ihr verantwortlich. Das Gerät, das dann als "TAN Generator" verwendet wird (ReinerSCR, Kobil, ...), ist lediglich ein Ein/Ausgabegerät für den Chip.
Wenn ihr dem nicht vertraut, könnt ihr auch keinem Smartphone vertrauen, auf dem eure App läuft.
ChipTAN wäre somit die ideale Lösung - genau so sicher wie Insellösungen (euer eigener TAN-Generator) und für den Kunden quasi kostenfrei da ein ChipTAN Gerät häufig vorhanden ist.


ING

23.07.2019

Hallo Birgit, hallo Herr Dietrich, wir haben die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns sehr leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufriedenstellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Uwe Dietrich

23.07.2019

Ich kann nur hoffen, dass die Abfrage der Kontostände am PC weiterhin einfach online erfolgen kann. Andernfalls werde ich mich gezwungener maßen nach einer anderen Bank umschauen, bei der das möglich ist.


Peritus

23.07.2019

Da hat die ING wohl ein erhebliches Management-Problem. Es wird mit teilweise unrichtigen Behauptungen agiert. Die EU hat nicht die iTAN verboten, sondern Bedingungen für einen sicheren online-Zugang gestellt. Die Ausgestaltung ist Sache der Banken. Und hier hat die ING ziemlich viel falsch gemacht. Anderen Banken zeigen, dass HBCI durchaus weiter verwendbar ist. Und dass eine Kreditkarte nicht zwangsläufig zur Debitkarte werden muss. Gottlob gibt es andere Banken, zu denen man wechseln kann und die auf Kundenbedürfnisse eingehen. Schade, bisher waren wir 20 Jahre lang recht zufrieden. Wir warten noch bis Mitte August auf Verbesserungen - ohne wird dann eben gewechselt.


Noch Kunde

22.07.2019

Ich erwarte eigentlich das das hier auch passieren wird, so wie sich ING bisher angestellt hat...

https://www.golem.de/news/itan-abschaffung-der-targobank-gehen-die-phototan-geraete-aus-1907-142683.html


ING

22.07.2019

Hallo Herr Born, Sie können nur unsere eigenen Verfahren nutzen: Die Banking to go App, das mTAN oder unseren photoTAN-Generator. Fremdgeräte sind nicht nutzbar. Für die Online-Sicherheit geben wir ein Sicherheitsversprechen - und das kann nicht bei anderen (Fremd-) Geräten bzw. Verfahren angewendet werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Birgit

22.07.2019

Ich schäme mich, dass ich für so etwas im Bekanntenkreis auch noch "geworben" habe. Das erschien heute in den Benachrichtigungen des Lexware Finanzmanagers - die ING als *EINZIGE* Bank, das muss man sich mal vorstellen:
Zitat: "Sonderfall ING (ehemals ING-DiBa): Die ING Deutschland hat (bis jetzt!) als einzige Bank angekündigt, die in Deutschland bislang übliche HBCI-Schnittstelle für ihre Girokonten zukünftig nicht mehr zu unterstützen. Für Tagesgeld- und Depotkonten der ING wird die HBCI-Schnittstelle weiterhin genutzt. Die ING setzt bei der Implementierung der PSD2 nun auf eine selbst entwickelte Schnittstelle für ihre Girokonten, statt wie andere Banken auf den Branchen-Standard zu vertrauen."


Hans-Joachim Born

22.07.2019

Kann ich das neue Verfahren auch mit einem SEAL ONE Gerät nutzen?


ING

22.07.2019

Hallo Herr Faul, die Verwaltung Ihrer Konten mittels Finanzsoftware ist leider tatsächlich nur in Kombination mit dem iTAN-Verfahren möglich. Die Kollegen arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Willi Faul

22.07.2019

Nach mehreren Aufforderungen habe ich mich ergeben und die Baking-App auf mein Smartphone intaliert.
Als Belohnung kann ich jetzt noch nicht mal mit meiner Finanzsoftware StarMoney Geld vom Girokonto auf das Extrakonto überweisen, um Aktien für unser Depot zu kaufen.
Giro, Extra und Depot bei meiner Bank mit Namen ING sind jetzt mausetot.
Muss ich jetz Banking to go jetzt wier deinstallieren?


Chris

22.07.2019

ich verwalte seit Jahren mein ING-Girokonto mit WISO mein Geld und werde eher die Bank als WISO wechseln. Ärgerlich!


ING

22.07.2019

Hallo Herr Richter, Ihren Wunsch, mTAN auch an eine Festnetznummer senden zu können, geben wir gern an die Kollegen weiter. Wir fragen den 2. Faktor bei jedem Log-in ab, auch wenn der Gesetzgeber erlaubt, dass bei einem reinen Zugriff auf das Girokonto die Abfrage des 2. Faktors alle 90 Tage ausreicht. Das bezieht sich leider nicht auf alle Bereiche im Internetbanking. Der Aufruf sogenannter „besonders schützenswerter Kundendaten“ erfordert jedes Mal den 2. Faktor. Das betrifft z.B. die Post-Box, ältere Kontoumsätze oder die Adressdaten. Damit es nicht komplett unübersichtlich wird, haben wir entschieden den 2. Faktor bei jedem Log-in abzufragen. Die 32 Euro entsprechen unseren Kosten für den photoTAN-Generator. Diese geben wir an die Kunden weiter, da wir mit mTAN und unserer App 2 kostenlose Alternative anbieten. Für den eigenen TAN-Generator haben wir uns entschieden, weil er deutlich einfacher in unsere Systeme integrierbar ist. Denn unsere ING-Kollegen in anderen Ländern nutzen ihn bereits. Außerdem geben wir als Bank ein Sicherheitsversprechen für unsere Kunden, welches wir nur für eigene Lösungen garantieren können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jerry Richter

22.07.2019

Das neue mTAN Verfahren ist schrecklich! Heute kein Login möglich, weil das MobilCom Netz gewackelt hat, also kein SMS. Und dann bei jedem Login auf das mTAN zu warten, wo Sie nur verpflichtet sind, dies alle 90 Tage zu prüfen, find ich als Schikane. Übrigens, meine Bank in UK kann mTANS auch als SMS an Festnetztelefone schicken - eigentlich sicherer als auf ein Handy. Warum bieten Sie das nicht an? Hoffentlich verbessern Sie bald das mTAN Verfahren! Eure teueres proprietäres ChipTAN ist auch ziemlich unverschämt - es gibt ja einfache und billigere Geräte, die von vielen Banken benutzt werden können.


ING

22.07.2019

Hallo Hotti, die 32 Euro sind die uns entstehenden Kosten für den photoTAN-Generator, die wir an unsere Kunden weitergeben. Es gibt verschiedene Gründe, warum wir uns für einen eigenen TAN-Generator entschieden haben. Zum einen ist er deutlich einfacher in unsere Systeme integrierbar, denn unsere ING-Kollegen in anderen Ländern nutzen ihn bereits. Und zum anderen geben wir als Bank ein Sicherheitsversprechen für unsere Kunden, welches wir nur für eigene Lösungen garantieren können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.07.2019

Hallo Thorsten, zu Ihren Fragen: 1. Stimmt, ab dem 14.09. können Sie keine Girokonto Überweisungen mehr über die HBCI-Schnittstelle machen. 2. Zur zukünftigen Weiterentwicklung der Schnittstelle nach der Umsetzung von PSD2 gibt es noch keine Entscheidung. 3. Der lesende Zugriff auf die HBCI-Schnittstelle beinhaltet sowohl Kontostand als auch Umsätze. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Karin

22.07.2019

Nach 2 Wochen Erprobung der App bin ich zu den iTAN zurückgekehrt. Abgesehen davon, dass es ein Sicherheitsrisiko ist, wenn Banking und Auftrags-Freigaben mit dem gleichen Gerät ohne besondere zusätzliche Sicherung durchgeführt werden, bricht die App immer wieder ab, da das Funknetz hier sehr schwach ist. Insofern ist die mTAN auch keine Alternative. Die Einrichtung von WLAN fällt auch weg, da hier nur über eine Kabelverbindung mittel Splitter in das Internet kommen. Bis zum 14.9. werde ich eine neue Bank gefunden haben.


Hotti

22.07.2019

Tut mir leid, aber der Preis für die Photo Tan ist absurd. Warum bitteschön klappt das bei Euch nicht mit der Chip Tan, die ja einige Banken einsetzen und als die sicherste Alternative angesehen wird. Vielleicht nochmal darüber ein wenig nachdenken, ansonsten "Ex" von mir und allen Angehörigen.


peter

21.07.2019

Hier brennt inzwischen seit ZWEI Monaten das Dach, und Sie wissen immer noch nicht, wie es ab dem 14.09. weitergeht?


Thorsten

19.07.2019

Liebes Social-Media-Team,
ich bin seit über 20 Jahren über eine der gekauften Vorgängerbanken Kunde der ING. Seit knapp 10 Jahren führe ich mein Hauptgirkokonto über die ING und verwalte meine gesamten Finanzen mit StarMoney.
Mir ist der aktuelle Sachstand bzgl. HBCI nach der Lektüre nicht ganz klar und bitte daher um Klarstellung:

1) Ab dem 14.9. wird es definitiv keine Möglichkeit geben, per StarMoney Überweisungen vom Girokonto zu tätigen?
2) Ihr Haus überdenkt noch einmal, ob (nach dem 14.9., da die Zeit bis dahin zu knapp) im Nachgang doch ein voller HBCI-Zugriff auf das Girokonto möglich ist?
3) Ein Auslesen der Umsätze auf dem Girokonto über die HBCI-Schnittstelle bleibt auch nach dem 14.9. möglich?

Wie viele andere benötige ich die HBCI-Schnittstelle, eine Verneinung der dritten Frage würde mich kurzfristig zwingen, mein Hauptgirokonto umzuziehen.
Danke!


Kristine

19.07.2019

Noch eine Ergänzung zur Ehrenrettung der ING:
Das Gejammer über die 32 EUR für den Generator verstehe ich nicht. Der Preis ist schon ok. Die ING hat ein insgesamt sehr gutes Gebührengefüge. Ein kostenloses Girokonto. Nur müssen halt Grundausstattungen wie eine HBCI-Schnittstelle für das breite Softwaremarktangebot vorhanden sein - und dies als eine Selbstverständlichkeit.
Liebe Grüße an das Team und die Leser!


Kristine

19.07.2019

Liebes Social Media Team!
Ich befürchte Sie haben mich nicht richtig verstanden. Ich hatte mir - naiv wie ich bin - gedacht, Sie geben die Anmerkungen der Kunden weiter, sprechen miteinander und treffen die Entscheidung, ob Ma an einer vollwertigen HBCI-Lösung noch zu arbeiten gedenkt.
Das war wohl zu naiv, oder? Nun bin ich aber nicht schlauer als vorher. Daher habe ich mal „ING HBCI Abschaltung“ in goggle eingegeben. Und siehe da: Die Hersteller der Finanzsoftware raten in deren Chat oder auf deren Homepage zwischenzeitlich allen ihren Kunden vermehrt, eine neue Bank zu suchen, soweit sich die ING nicht zu einer vollwertigen HBCI-Lösung durchringt und dies kurzfristig mitteilt.
Liebe ING, ich glaube, da kommt was auf euch zu. Das Netz spricht von 7-stelligen Kundenzahlen, die Finanzsoftware nutzt. Nach Abwägung glaube ich, die Finanzsoftwarehersteller haben Recht. Nur eine neue Bank ist wohl eine Lösung. Zumindest bestätigen diese, dass ohne HBCI-Schnittstelle der ING deren Software nicht mehr vollumfänglich nutzbar sein wird.
Oh je! Na dann mal alle auf in die Vergleichsportale, es gibt für den Wechsel auch nette Prämien! Ich habe auch schon mal geschaut. Ist gar nicht so schwer!


Burghard

19.07.2019

Seit 15 Jahren Starmoney (SM) Kunde, seit 5 Jahren bei der Ing.
SM hat jetzt schon umgeschaltet und unterstützt die Ing nicht mehr per HBCI.
Man kann also nicht mehr per SM zahlen.
SM verweisst auf einen Bug, der aber seit Juni 2019 bekannt ist.
Immer wieder das Geleier das man sich drum kümmert.
Die Ing verweisst auf die Go4 APP.
Die EU sagt klar es müssen 2 getrennte System sein damit man Zahlungen frei geben kann.
Die Ing macht alles mit dem Handy. Wo sind da 2 Systeme die getrennt sind?

Ganz ehrlich was soll dieser Mist, wo die Kunden die dummen sind.
Möchte die Ing erleben wenn mal was durch die App schief läuft und man auf deren Sicherheitsversprechen zurück greifen muss.
Tut mir leid Ing. Auch ich werde eine Kündigung überdenken.
Alles per Handy freischalter mit der App mache ich nicht.
Und SM werde ich auch nicht mehr unterstützen und deren Abo kündigen.
Es wird noch andere Mac Bankprogramme geben....genauso wie andere Onlinebanken die HBCI unterstützen.


ING

19.07.2019

Hallo Kristine, das machen wir. Wir sind im engen Austausch mit den Kollegen. Sobald wir neue Infos und Entscheidungen erhalten, kommunizieren wir diese auch hier. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bernhard

19.07.2019

Den Preis für den PhotoTan-Generator finde ich überzogen hoch. Für den TAN-Generator, der bei allen anderen Banken funktioniert, habe ich seinerzeit EUR 5 bezahlt - ein fairer Preis. 32 EUR gebe ich dafür nicht aus.

Wenn allerdings HBCI nicht mehr funktioniert, wird das ING Konto für mich wertlos. Ich tätige alle meine Bankgeschäfte über eine Finanzsoftware und gedenke nicht, das zu ändern.

Schade, ich war sehr zufrieden mit der ING.


Maik

18.07.2019

Ich versuche mich seit dem diese PSD2 Geschichte ins Rollen gebracht wurde, auf den laufenden zu halten. Nutze unterwegs auch schon seit Monaten die ING App und finde sie gelungen. Ich bin aber WISO Mein Geld Nutzer und verwalte damit hauptsächlich meine Finanzen. Bisher dachte mich mir immer: "...da wird schon ein Lösung kommen." Heute stellte ich fest, dem ist wohl nicht so. Ich reihe mich nun bei meinen Vorrednern ein, und werde nach 15 Jahren Ing-Diba wohl mal nach Alternativen forschen. MfG


Wolf

18.07.2019

Ich kann mich nur allen anschließen, die sagen, ohne HBCI keine ING!
Ich bin IT-Fachmann und weiß deshalb, das sämtliche Aussagen zu der ING-App bzw. jeder App auf einem Smartphone, die behaupten, Geschäfte über ein Smartphone wären sicher, wissendlich (wäre am schlimmsten) oder unwissentlich (auch nicht viel besser) lügen!
Ich bin bisher ein großer Verfechter von der ING gewesen und habe sie immer weiter empfohlen. Aber was hier jetzt läuft, strotzt nur so vor Unfähigkeit oder bösem Willen.
Sollte ich ab September nicht mehr mit Moneyplex (von Matrica) arbeiten können, sehe ich mich leider gezwungen, die ING wieder zu verlassen und mir eine andere Bank zu suchen, die mehr Kompetenz und Kundenfreundlichkeit zu bieten hat, als die ING es jetzt tut.


Karsten

18.07.2019

Hallo Ing,

Warum wird eine Standardschnittstelle wie FinTS durch eine proprietäre Schnittstelle ersetzt? Das ist ganz und gar nicht kundenfreundlich! Viele Apps werden dann nicht mehr funktionieren.

Ich hoffe, dass am 14.09.2019 ihre Hotline überlaufen wird vor Kundeneschwerden darüber, dass das OnlineBanking kaputt ist!

Den Manager, der so einen Schwachsinn beschlossen hat, sollte man feuern!

Andere Banken haben auch gute Angebote und sind kundenfreundlicher.

Entweder den Standard weiterführen oder tschüss ING!


Wolf

18.07.2019

Ich kann mich nur allen anschließen, die sagen, ohne HBCI keine ING!
Ich bin IT-Fachmann und weiß deshalb, das sämtliche Aussagen zu der ING-App bzw. jeder App auf einem Smartphone, die behaupten, Geschäfte über ein Smartphone wären sicher, wissendlich (wäre am schlimmsten) oder unwissentlich (auch nicht viel besser) lügen!
Ich bin bisher ein großer Verfechter von der ING gewesen und habe sie immer weiter empfohlen. Aber was hier jetzt läuft, strotzt nur so vor Unfähigkeit oder bösem Willen.
Sollte ich ab September nicht mehr mit Moneyplex (von Matrica) arbeiten können, sehe ich mich leider gezwungen, die ING wieder zu verlassen und mir eine andere Bank zu suchen, die mehr Kompetenz und Kundenfreundlichkeit zu bieten hat, als die ING es jetzt tut.


Kristine

18.07.2019

Liebes Social Media Team!
Es wäre schön, wenn Sie hier im Chat die Antwort Ihrer Kollegen aus der zuständigen Abteilung bekannt geben (ob eine Weiterentwicklung in Planung ist). Ich schaue die nächsten Tage rein und freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Liebe Grüße! Und danke für die schnellen Rückmeldungen!


ING

18.07.2019

Hallo Kristine, leider können wir Ihnen nicht sagen, ob eine vollwertige HBCI-Weiterentwicklung/-Lösung in Planung ist. Wir geben Ihren Kommentar aber gern an unsere Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kristine

18.07.2019

Hallo W. Eisern.,
Ich vermute, dass der ING noch mehr Kunden weglaufen. In meinem Bekanntenkreis nutzt die Mehrheit eine Finanzsoftware (über HBCI). Einige davon bei der ING. So wie auch ich.
Ich bin bisher rundum zufrieden bei der ING (nicht nur mit dem Girokonto, sondern auch Extra und Depot).
Ich möchte jedoch keinesfalls auf eine komfortable Finanzsoftware verzichten. Ich zögere derzeit noch, denn ich kann und möchte gar nicht glauben, dass die ING tatsächlich für ihre Kunden keine Lösung beim HBCI findet. Aber abschließend werde ich nur bei einer Bank bleiben können, die eine vollwertige HBCI-Schnittstelle (oder andere technische Möglichkeit zur Nutzung der Finanzsoftware WISO Mein Geld) anbietet.
Wie stehen Sie, liebe ING-Bank, dazu? Haben Sie intern schon über eine vollwertige HBCI-Weiterentwicklung diskutiert?
Liebe Grüße, gute Beratung und ein glückliches Händchen!


Mattis

18.07.2019

Meiner Meinung nach ist es eine extrem unkluge Entscheidung die Kosten des PhotoTan-Generators komplett auf den Kunden abzuwälzen.
Selbst wenn die alternativen kostenlos sind (App/mTan) kostenlos sind, zählen diese beiden schlichtweg zu den unsichersten!
Ich frage mich ja wodurch die ING mehr geld verliert, durch die ganzen Kunden die Aufgrund des Preises/fehlender Alternativen(ChipTan?) zu anderen Banken rennen oder durch die Anpassung des Preises zu etwas annehmbaren.


W. Eiserm.

18.07.2019

Wenn ich so den Prozentsatz an Kommentaren verfolge, die die ING verlassen (einschliesslich mir) dann könnte die ING-DiBa doch gleich zusperren. Ein Vorschlag von mir.


Matthias

18.07.2019

Ich verfolge die Diskussion hier seit Wochen und habe gehofft, dass die ING doch noch eine Anpassung des HBCI zur Nutzung mit Starmoney zusagt (inkl. Überweisungen tätigen etc - nicht nur auslesen).
Da jetzt nur noch 8 Wochen bis zur Umstellung Mitte September bleiben, muss ich mich nun leider nach einem neuen Konto umsehen, bei dem HBCI weiterhin vollumfänglich klappen wird.
Ich befürchte für die ING, dass Mitte September, wenn bis dahin keine Lösung angeboten wird, viele enttäusche Kunden bei der ING Sturm laufen, weil sie dann erst realisieren, dass deren Finanzsoftware nicht mehr mit der ING funktioniert.
Vielleicht wacht die ING noch auf. Für mich ist das nun aber zu spät. Adios ING!


Holger

18.07.2019

#Tschüss ING
auch ich werde mich schweren Herzens nach 20 Jahren von der ING trennen. Für meine Freiberuflichkeit ist es elementar, meine PC-Banking Software weiter vollumfänglich nutzen zu können. Handy und Webportal sind für mich aufgrund mangelnder Archivierbarkeit und Übersichtlichkeit keine Alternativen. Andere Banken haben trotz PSD2 kein Problem - Schade für meine Bank und mich ... :-(


Hartmut

17.07.2019

Ich habe jetzt eine Woche die App auspobiert. Als Ergebnis ist festzustellen, dass sie sehr unsicher ist, da Banking und Freigaben vom gleichen Gerät erfolgen bzw. dass sie sehr umständlich ist und viele Vorgangsabbrüche erfolgen, wenn bei Banking über das Web eine Freigabe erfolgen muss.
Insbesondere stört mich, dass aus der App heraus Überweisungen ohne zusätzliche Sicherung möglich sind. Wer sich einen illegalen Zugang zur App verschafft, kann ohne weiteres auch Aufträge freigeben.
Da offensichtlich ein anderes Verfahren wie z. B. Chip-TAN nicht angeboten wird und Photo-TAN nur mit einem überteuert zu kaufenden Gerät der ING statt mit einer kostenlosenApp, wie z. B bei der Comdirect Bank möglich ist, werde ich einen Bankwechsel vornehmen .


Marie

17.07.2019

... auch ich werde nun nach > 12 Jahren den Abschied nehmen. Banking via/mittels Smartphone ist für mich ein absolutes NoGo und auf zusätzliche Hardware für Starmoney neben dem TAN-Generator, der z.B. für DKB & DeuBa nutzbar ist habe ich schlicht keine Lust.


ING

17.07.2019

Hallo Michael, ein Fremdgerät kann bei uns nicht genutzt werden. Den photoTAN-Generator können Sie aber bald im Internetbanking bestellen, so dass er Ihnen rechtzeitig vorliegen wird. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael

16.07.2019

Bankgeschäfte auf dem Handy waren mir schon immer suspekt. Ich möchte den Tan-Generator. Der kommt im Sommer schreibt ihr. Es ist Sommer, wo ist er. Mit der Volksbank läuft das schon mehr als zwei Jahre reibungslos. Als Online Bank sollte man eigentlich vorangehen, wenn es sich um Online-Banking handelt. Brauche ich wirklich von jeder Bank einen Tan-Generator. Ich möchte bitte den Volksbank Generator benutzen. Aber vor allen Dingen: Wann kann ich damit anfangen. Ihr erzeugt jeden Tag Druck bei Euren Kunden, kommt aber selbst nicht aus den Puschen. Ein sonst zufriedener Ing-Diba Kunde


Maximilian

16.07.2019

Die letzten Beiträge sind bezeichnend. Auch kann nicht warten, ob vielleicht oder vielleicht auch nicht, irgend wann einmal ein schreibender voller HBCI-Zugriff wieder möglich sein wird. Trotz unzähliger Bitten, eine klare Zusage zu machen, bleibt die ING im Unklaren bzw. Verlagert Entscheidungen auf die Zukunft.
Mein Konto muss bis zum 14.09. und ab dem 15.09. lückenlos über HBCI funktionieren. Ich werde nicht wegen Fehlentscheidungen der ING auf den Lexware Finanzmanager verzichten.
Ich habe soeben ein neues Konto bei der Konkurrenz online beantragt und werde nun alles für den Wechsel vorbereiten.
Tschüss ING und danke für die letzten 12 Jahre!
Zurückgewinnen werdet ihr mich leider nicht mehr. Ich werde - aber dafür habe ich ja Zeit - nun auch beim Depot sowie meine Extrakonten umziehen.
Schade!


Andreas

16.07.2019

Ich habe die ING schon vielen Leuten empfohlen, weil die Bank in meinen Augen in allen Bereichen und seit vielen Jahren vorbildlich war.
Nun schäme ich mich schon fast für die Empfehlungen, die ich im Bekanntenkreis ausgesprochen habe. Ich und auch meine Bekannten nutzen alle Multibanking über HBCI. Sollte HBCI abgeschafft werden oder die mTANs kostenpflichtig werden, werde ich wohl auch einen Bankwechsel auf mich nehmen. Schade! Und das nach so vielen Jahren reibungslosem Banking mit der ING... :(


MKR

16.07.2019

Tschüss. Ihr gewählter Weg (DiBA) ist mir zukünftig zu unsicher.
Was ist denn mit der zukunftsfähigen PSD2 Erweiterung des HBCI/FinTS-Pin/Tan Standards (Flicker) für Banking Software diese funktioniert bereits bei der Sparda-Bank mit mehreren Banksoftwareprogrammen wie z.B. MacGiro für alle Kontoarten, einschl. Girokonto einwandfrei.
Hierzu wird nur ein zweites stationäres Karteneinlesegerät genutzt, das gesondert wie bei einem Pin-Generator - über USB an PC angeschlossen - unabhängig die nötige PIN generiert und freigibt (PS. z.B. Chipkartenlesegerät mit RFID standard)


OhJay

16.07.2019

Ebenfalls Tschüss DiBa. Vielen Dank für ~15 Jahre reibungsloses Banking; war eine prima Zeit mit Euch.
Aber Ihr schreibt ja selber, dass Ihr nach nur vielen Monaten und aberhunderten von negativen Kommentaren anfangt zu begreifen, dass "[wir] leider die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins falsch eingeschätzt [haben]. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten."
Tut mir Leid, aber eine nicht absehbare lange Zeit kann ich nicht warten, das Online-Banking hat ungestört weiter zu laufen. Und nein, durch Home-Office und schellem Internet haben und brauchen wir keine Smartphones. Daher wechseln wir unsere handvoll Konten zu anderen Banken. Das wird dann zwar etwas Geld/Monat kosten, aber dafür können wir ungestört weiter arbeiten.
Es ist und bleibt mir unverständlich, wie Ihr sehenden Auges regelrecht Selbstmord betreibt.
Falls Ihr dann in einiger Zukunft in der Realität angekommen und wieder auf den Boden der Tatsachen zurück gekommen seid, dürft Ihr uns gerne ein Angebot unterbreiten, das wir nicht ablehnen können, um uns vielleicht, aber nur vielleicht! wieder als Kunden gewinnen zu können.


Christof

15.07.2019

Der Kommentar von Thomas ('Tschüß ING') trifft den Nagel auf den Kopf. Ich war bisher immer sehr zufrieden mit der ING , aber per E-Mail Terror und Quasi-Erpresserbriefen zur App gezwungen zu werden und in einem unbedeutenden Nebensatz auf den natürlich kostenpflichtigen Tan-Generator hingewiesen zu werden, halte ich gelinde gesagt für eine Frechheit. Ich habe heute ein Konto bei einer anderen Online Bank eröffnet, wo die Umstellung des HBCI-Zugangs reibungsfrei und ohne große Probleme läuft. Es geht also. Die widerliche Hinhaltetaktik der ING hängt mir zum Hals heraus.
Mit unfreundlichen Grüßen
Christof


ING

15.07.2019

Hallo Wolfgang, die EU-Richtlinie PSD2 befasst sich damit, den Zahlungsverkehr im Internet sicherer zu machen. An den Möglichkeiten zur telefonischen Kontoführung ändert sich bei uns nichts. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jörg

15.07.2019

@Jürgen, [Klugscheißer mode an]
2-Faktor bedeutet nicht zwei Geräte, sondern zwei unterschiedliche Mechanismen. In diesem Fall "Besitz" (des Handys) und "Wissen" (des Kennwortes). Sofern sich nicht jedes beliebige Handy nur durch Installation der App nutzen lässt ist 2-Faktor erfüllt.
[Klugscheißer mode aus]
Ganz unabhängig davon würde mir eine andere Lösung aber auch besser gefallen.


ING

15.07.2019

Hallo K.F., Sie können immer nur ein Freigabeverfahren nutzen (z.B. entweder die Banking to go App oder das mTAN-Verfahren), die parallele Nutzung ist nicht möglich. Ein Wechsel kann jederzeit vorgenommen werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jürgen

14.07.2019

Wie Birgit schon gesagt hat, eine echte 2-Faktor-Authentifizierung erfordert ZWEI (!) unterschiedliche Geräte. Wenn Sie alles auf einem Gerät machen wollen, holen sie sich ein gefährliches Risiko ins Boot, das nicht im Sinne der EU Richtlinie sein kann.
Auch ich werde meine Bankverbindung zur ING beenden, wenn zum Stichtag kein vernünftiges Zusammenspiel zwischen meiner Finanzmanager Software und der Bank angeboten wird.


Wolfgang

14.07.2019

Wenn ich richtig verstanden habe, wird es weiterhin das Telebanking geben, Eingabe Kontonr. u. Pin u. ich kann überweisen. Wo bleibt
da die 2 Faktor Authentifiz. und Sicherheit? Falls es so ist, wäre das nicht eine Möglichkeit die vorgesehenen Änderungen zu ignorieren?


K.F.

14.07.2019

Dann war meine Frage:
'...Bis 11.08. laufen beide Verfahren parallel.
Funktioniert das hier auch, also Banking to goooooo und mTAN (dauerhaft) parallel - so dass man (insbes. im Notfall) eine Alternative hat? Wenn nicht, warum nicht?'
misverständlich??
Ich überlege nun, zum mTAN-Verfahren zurück zu wechseln. Geht das?


Thomas

14.07.2019

Ich bin auch entsetzt wie DiBa diese Umstellung angeht. Neben dem klar erkennbaren Verlust an Sicherheit, dadurch dass man darauf vertraut, dass das Smartphone immer sicher und up to date ist - ist die App ausserdem grottenschlecht und total buggy. Supportanfragen werden nicht wirklich ernst genommen. Dazu dieser komplizierte Anmeldeprozess etc... und keine Möglichkeit den Chip Generator zu nutzen wie bei anderen Banken....


Jürgen D.

13.07.2019

@Birgit: Sie haben natürlich völlg Recht, technisch ist diese Verfahren unsicher. Beruhigend ist dabei allerdings das Sicherheitsversprechen der ING – denn das betrifft nicht die IT-Security, sondern die juristische Seite des Online-Bankings. Dadurch wird der Kunde von der Haftung für durch Missbrauch entstandene Schäden freigestellt, selbst im Fall grober Fahrlässigkeit. (Und dabei ist Fahrlässigkeit des Kunden gemeint, nicht nur diejenige der ING bei der technischen Umsetzung.) Einzige Voraussetzung dafür: Schäden sofort der Bank melden, nachdem man sie entdeckt hat, und Strafanzeige bei der Polizei stellen.


Thomas

13.07.2019

Tschüß ING,
über sehr viele Jahre war ich mit den Leistungen und Angeboten zufrieden. Mehrere ING Konten und Fremd Konten konnte ich ohne Probleme via HBCI und Banking Software verwaltet werden. In Summe alles ohne gesonderte Kosten. Das war super.

Und nun die PSD2. Klar, das ist eine EU-Vorgabe und keiner kann etwas dafür, muss sie aber einhalten. Was mir hingegen nicht in den Kopf geht, ist die von Ihnen seit Monaten praktizierte Vorgehensweise.

Anstatt aussagekräftig zu informieren, werde ich mit E-Mail's und PopUps drangsaliert endlich die ING APP zu nutzen. Die will ich aber nicht nutzen. Über die Sinnfälligkeit dieser APP bezüglich der 2-Faktor-Authentifizierung auf einem Mobilgerät ist bereits geschrieben worden.

Ich will ein funktionierendes Onlinebanking mit HBCI Schnittstelle und wenn es nicht anders geht, auch für Geld. Leistung darf durchaus etwas kosten.

Aber bitte nicht 39,00 Euro für einen Photo-TAN-Generator. Den bekomme ich bei anderen Banken kostenlos und obendrein auch noch eine Photo-TAN-APP. Alles PSD2 konform. Es geht, wenn man will.

Unternehmerische Fehlentscheidungen gehören zum Tagesgeschäft und stellen Herausforderungen dar, die man meistern sollte. Dass was Sie hingegen zum Thema PSD2 und insbesondere zur HBCI Schnittstelle seit Monaten verzapften ist in meinen Augen eine absolute Frechheit.

Ich frage mich nur, warum andere Online- und sogar Filialbanken mit Onlineangebot den Übergang in Richtung 14.09.2019 eleganter hinbekommen und die HBCI Schnittstelle dort nicht auf der Strecke bleibt.


Nicole

13.07.2019

Heute haben mein Mann und ich per Post die neuen AGB erhalten und sind ziemlich erschrocken. Wir werden nun - sofern wir nicht komplett kündigen wollen - per AGB dazu gezwungen, die Banking To Go App als Standard-Freigabeverfahren anzuerkennen. Beim Lesen der Änderungen drängt sich unweigerlich an jeder Ecke der Gedanke auf, dass kostenlose mTAN bald Geschichte sein könnten. In der Preisliste steht auch schon, dass das "Onlinebanking per App" kostenlos ist. mTAN wird da nicht erwähnt. Demnächst wirds wahrscheinlich vorbei sein mit den konstenlosen mTANs. Offensichtlich möchte man es den App-Verweigerern möglichst unbequem machen, damit alle schnell zur ach so komfortablen und angeblich sicheren App wechseln. Unsere Android-Smartphones bekommen wie die der meisten schon seit Jahren keine Sicherheitsupdates mehr. Zum Telefonieren, im Internet surfen und für den Empfang der mTAN (als 2. Faktor neben dem PC) reichts, aber wir würden diesen Geräten ganz sicher keine sensiblen Informationen mehr anvertrauen. Eine Banking-App, die ohne zweiten Faktor auskommt auf so einer Krücke zu betreiben halte ich für höchst leichtsinnig. Wenn ich mich so umgucke, geht es aber den meisten Leuten so. Ein Android-Telefon ist quasi schon veraltet und unsicher, wenn man es aus dem Laden trägt. Soll ich mir jetzt jedes Jahr ein neues 500€ Smartphone kaufen, um meiner Mitwirkungspflicht für sichere Endgeräte gerecht zu werden? Unsere PCs daheim sind auf dem neusten Update-Stand und per Virenscanner abgesichert. Trotzdem besteht die ING auf einen zweiten Faktor - was ich ausdrücklich gut finde. Ein Android-Handy darf offensichtlich beliebig unsicher und potentiell virenverseucht sein. Da wird kein zweiter Faktor gebraucht. Das verstehe wer will.

Mein Mann und ich sind sehr enttäuscht, wie man hier mit uns umgeht. Wir werden ganz sicher nicht zur App wechseln. Sollte die ING künftig für mTANs Geld verlangen, werden wir unsere Konten zu einer anderen Bank transferieren.


Andreas

12.07.2019

@Birgit: der zweite Faktor ist das "Sicherheitsversprechen", das ist jetzt beim Banking wie bei Facebook, alles sicher...


Birgit

12.07.2019

Zitat ING: "Wenn Sie Ihre Konten in der Banking to go App führen, ist der Log-in übrigens deutlich komfortabler, denn dort ist der 2. Faktor bereits integriert." -
Aber das führt ja das Sicherheitsverfahren, wie es eigentlich gedacht war, ad absurdum! Eine "echte" 2-Faktor-Authentifizierung erfordert ZWEI (!) unterschiedliche Geräte.
Wie kann das sein, dass das ein EINER App realisiert wird?


ING

12.07.2019

Hallo K.F., gleichzeitig kann generell nur ein Freigabeverfahren aktiviert sein. Dass die Anmeldung ins Internetbanking durch den 2. Faktor ganz schön lang wird, ist uns bewusst. Daher überlegen die Kollegen bereits, wie sich das vereinfachen lässt. Wenn Sie Ihre Konten in der Banking to go App führen, ist der Log-in übrigens deutlich komfortabler, denn dort ist der 2. Faktor bereits integriert. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

12.07.2019

Hallo Herr Hiller, unsere Kollegen arbeiten aktuell mit Hochdruck daran, ab dem 14.09.2019 den lesenden Zugriff über HBCI zu ermöglichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


K.F.

12.07.2019

03.06.2019 hieß es:

Hallo K.F., wir planen nicht, mTAN abzuschaffen. Gern können Sie zwischen der App und mTAN wechseln - bequemer wird es allerdings für Sie, dies nur im Notfall zu tun. Viele Grüße, Ihr Social Media Team

Habe die App nun auf meinem Tablet installiert und erhalte prompt die knappe SMS: 'Das mTAN-Verfahren wurde deaktiviert.' Fühle mich verar....

Nach den ersten Versuchen kann ich mich nur z.B.
Conny1967 19.06.2019
anschließen:
'... Beim neuen Verfahren wird man ja wahnsinnig! Zugangsnummer/Pin/Diba Key im Web, dann Freigabegerät auswählen. Anschließend Smartphone entsperren / App mit PIN entsperren, warten und dann auf Ausführen klicken und nochmal PIN eingeben. ...'


Michael Hiller

12.07.2019

Für mich ist ein Zugang per HBCI zwingend notwendig.
Wird dieser weiter unterstützt werden?


ING

12.07.2019

Hallo Burghard, mit der geplanten Umstellung hat das nichts zu tun. Leider können wir aber nicht zu dem Fehler sagen - da wäre es tatsächlich am besten, Sie wenden sich an den Hersteller der Software. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thomas

12.07.2019

Hallo liebes Team,

es ist eigentlich alles beschrieben, was die ING zukünftig anbietet. Nun liegt es an uns Kunden Ihr Angebot anzunehmen oder auch nicht.

Diverse andere Banken können es anders mit der Umsetzung der PSD2 als Ihr.

Ich habe für mich entschieden zu wechseln. Es tat nicht weh. Ja, es war ein klein wenig Aufwand. Dieser wurde mir monetär aber versüsst.

LG
Thomas


Burghard

11.07.2019

Nach dem heutigen StarMonay Mac Update kann ich bei der Ing keine Zahlungen mehr machen.
Jeder schiebt die Schuld nun auf den anderen.
Dabei muss das HBCI/TAN Verfahren bis 14.9.19 weiter funktionieren.
Auch ich werde mir überlegen was ich mache, denn ioch möchte meine Geschäfte nicht auf dem Handy oder einen Web Portal machen.


ING

11.07.2019

Hallo Mike, zurzeit können wir Ihnen nur sagen, dass wir ab 14.09.19 nur noch einen lesenden Zugriff über die Schnittstelle anbieten können. Der vollumfängliche Zugriff ist nur über die PSD2 Schnittstelle möglich. Sobald wir eine weitere Entscheidung dazu kommunizieren können, sagen wir Bescheid. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.07.2019

Hallo W.S., wir haben uns bewusst entschieden, die App nur über die Stores zur Verfügung zu stellen, um sicher zu gehen, dass die Kunden immer Zugriff auf die aktuelle Version der App haben und keine Schadsoftware in unserem Namen verbreitet wird. Die verschiedene Zugriffe braucht die App wegen der verschiedenen Funktionen. Zum Beispiel braucht die Fotoüberweisung Zugriff auf Kamera und Fotos, um die jeweilige Rechnung entweder zu fotografieren bzw. hochzuladen. Sollten Sie Fragen zu den Funktionen der App haben, stellen Sie diese gern hier oder rufen uns einfach an - die Kollegen helfen gern. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.07.2019

Hallo Thorsten H., wir sind von der Sicherheit unser App fest überzeugt - und stehen dafür mit unserem Sicherheitsversprechen ein: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hans F.

11.07.2019

Danke an Birgit. Das ist das mit der Banking-App und Android ist das, was ich immer wieder sage. Es ist ja toll, dass das Socialmedia Team die App für sicher hält. Nur allein weil die App über das Smartphone läuft, welches schon mal eher in die Finger einer unbefugten Person geraten kann, als mein Laptop/PC zu Hause, ist das für mich persönlich und sicher auch andere alles andere als sicher. Ganz von den Sicherheitslücken in Android zu schweigen. Ich werde mir auch nicht aller 2 Jahre ein neues Smartphone kaufen, damit mein Android ggf immer up-to-date ist. Thema: Nachhaltigkeit
Für mich steht fest, kein vollumfänglicher HBCI-Zugang, keine weitere Geschäftsbeziehung mehr mit einer Bank, die ich noch vor wenigen Wochen empfohlen habe.
Die Entwicklung eines eigenen Generators wäre gar nicht nötig gewesen, es gibt seit Jahren genügend auf dem Markt. Da hätte ING Zeit und Geld sparen können und entsprechend in den Zugang per HBCI-Zugang investieren können.
Aber nun ja, nun ist es passiert und ich denke mir, dass am Ende die Kunden mit den Füßen abstimmen werden, viele die sich nicht die Mühe machen hier lange oder kurze Texte zu schreiben, werden entsprechend einen Wechsel veranlassen. Meine Frau und ich sind gerade dabei, auch wenn wir bisher zufrieden waren, aber so kleine Details wie eben ein vollumfänglicher HBCI-Zugang entscheiden am Ende.


Thorsten H.

11.07.2019

Wie Banken Online-Banking durch Apps unsicher machen
https://www.kuketz-blog.de/wie-banken-online-banking-durch-apps-unsicher-machen/


RK

10.07.2019

Warum verwendet man nicht das erprobte Chip-Tan Verfahren und passt es an. Über 20 Jahre habe ich dies bei der Sparkasse verwendet und es ist kein negativer Vorfall passiert.


W.S.

10.07.2019

Die neuen AGB schlagen dem ganzen DiBa-Dilemma die Krone ins traurige Gesicht. Umständlich, stellenweise unverständlich und uneindeutig.
Ich habe trotz meiner schweren Bedenken gegen die penetrant beworbene App versucht, diese zu installieren. Und sofort tauchen Fragen auf, die mich an dem vollmundigen Sicherheitsversprechen zweifeln lassen.
1. Warum bekommt man die App nur über den Play Store ? - Das ist schon ein Unsicherheitsfaktor an sich !
2. Warum verlangt die App Zugriff auf so ziemlich alles, was sich auf dem Smartphone befindet ? Wo liegt der Sinn eines Zugriffs auf z.B. die Kamera sowie auf die gespeicherten Fotos und Dokumente ? Verstehen Sie das unter Sicherheit ?
Meine "unsichere" iTAN-Liste hat mich übrigens noch nie mit der Forderung genervt, auf irgendwas zugreifen zu wollen.
Es gibt nirgends eine Anleitung, die eindeutig erklärt, wie genau man mit der App die Bankgeschäfte am PC abwickelt. Jedenfalls scheint schon das Einloggen zu einem kleinen Abenteuer zu werden.
An PSD2 ist die DiBa nicht schuld, aber offenbar stehen die Verantwortlichen für die bankeigene Misere ihrem eigenen Tohuwabohu jetzt ziemlich hilflos gegenüber.


Mike

10.07.2019

Schade, liebes socia-media-team, dass ihr wieder keine verbindliche Auskunft gebt.
Die Aussage, es solle „zumindest ein lesender Zugriff“ ermöglicht werden, impliziert durch das Wort „zumindest“, dass es ggf. doch mehr als nur ein lesender Zugriff ermöglicht wird. Was heißt das denn nun? Ist es Ziel, doch ggf. mehr als als Kur einen lesenden Zugriff zu ermöglichen? Dann sagt es doch bitte! Falls nicht, dann sagt es doch bitte auch! Falls ihr euch unsicher seid und nicht wisst, was ihr wollt, dann sagt es doch auch!
Also bitte: Gebt mir doch eine klare Aussage, 2 Monate vor dem Wechseldatum zu PSD2.
Bitte gebt den Kunden doch Klarheit. Könnt ihr nicht nachvollziehen, dass Kunden gerne Klarheit haben und es euer Job ist, eine solche Klarheit zu schaffen?
Danke für eine nun klare Antwort!


Klaus

10.07.2019

Da bei Euch ja leider ab September 2019 kein HBCI mehr vernünftig genutzt werden kann bzw. unterstützt wird, werde ich meine 3 Konten bei Euch kündigen und zu einer anderen Bank wechseln die HBCI unterstützen. Da dies viele andere Banken anbieten, wird der Kontoumzug auch relativ einfach vonstatten gehen.


Birgit

10.07.2019

Ich habe kein Smartphone und kein Handy und nein, ich werde mir auch keines zulegen. Ich nutze fürs Banking ausschließlich Finanzsoftware ("Finanzmanager" von Lexware) für alle meine Konten bei allen meinen Banken. Bis auf die ING kann ich überall die Software mit HBCI plus chipTAN-Verfahren weiterführen.
Warum bekommt die ING es nicht hin, nicht nur "lesenden" Zugriff anzubieten? Die PSD2 Richtlinie ist doch nun schon wirklich lange genug bekannt. Lieber kündige ich meine Konten bei der ING als auf meine Finanzsoftware zu verzichten, die ja mit allen anderen meinen Banken über eben genannte Verfahren kompatibel ist (Schreib-Lese-Zugriff) als dass ich so ein Kuddelmuddel mit Nur-Lese-Zugriff mitmache.
Übrigens: die Banking-App von euch ist NICHT sicher!
Auf Android-Geräten ist KEINE Banking-App sicher!
Es müssen zur Authentifizierung ZWEI Geräte verwendet werden, also alles aus EINER App heraus ist Unfug. Was sind das eigentlich für ITler da am Werk bitte?!?!
Und:
eure App hat einen Tracker!
So viel zum Thema Datenschutz!


Bitte auch verstehen was geschrieben wird...

10.07.2019

@RK
Leider ist die Aussage des Social Media Team hier volkommen falsch, das resultiert wohl daraus, dass zwar gelesen aber nicht verstanden wird.
Richtig ist, dass es ab 14. September über HBCI (Starmoney) nur noch lesenden Zugriff auf das Konto gibt (wenn es die ING denn zeitlich schafft).
Möglich wäre aber, dass Starmoney einen eigenen Server betreibt, der die PSD2 Schnittstelle zur Bank ist - hierbei ist aber zu beachten, dass die Kontodaten dann über einen "Dritten" gehen und nicht vom heimischen PC zur Bank.


ING

10.07.2019

Hallo Bartfass, für die Entwicklung/Herstellung des photoTAN-Generators entstehen uns Kosten, die wir an unsere Kunden weitergeben. Wir unterliegen strengen Regularien durch die PSD2-Richtlinie: Das Entgelt für den photoTAN-Generator darf ausschließlich an unseren tatsächlichen Kosten ausgerichtet sein. Daran halten wir uns natürlich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

10.07.2019

Hallo RK, ein Fremdgerät kann bei uns nicht genutzt werden. Alternativ zu unserem eigenen photoTAN-Generator können Sie das mTAN-Verfahren oder unsere Banking to go App wählen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


RK

10.07.2019

Hallo, ich besitze einen älteren TAN-Generator von meiner alten Bank.
Kann ich diesen über StarMoney 11 wieder benutzen.


Bartfass

10.07.2019

Hallo,
auch ich werde die Banking to go nicht benutzen.
Hier ein interessanter Blogartikel aktuell zu dem Thema:

https://www.kuketz-blog.de/wie-banken-online-banking-durch-apps-unsicher-machen/
Fazit des Artikels: "... Ein Bankangestellter, der behauptet, Online-Banking via App sei sicher, ist über die möglichen Risiken entweder nicht informiert oder lügt dem Kunden direkt ins Gesicht...."

BTW: Meine regionale Voba kann mir einen Chipgenerator für 9,50€ anbieten. Warum die ING für 32€ ?

MfG


ING

10.07.2019

Hallo BK, unsere Kollegen schauen schon sich an, wie zukünftig der Sicherheitsprozess optimiert werden kann - im Hinblick auf die jeweils geforderte Eingabe von Sicherheitskennzeichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

10.07.2019

Hallo Walter, unseren photoTAN-Generator können Sie bald in Ihrem Internetbanking bestellen, bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

10.07.2019

Hallo Mike, unsere Kollegen arbeiten an einer Lösung, zumindest den lesenden Zugriff (Kontostand, Umsätze) zu ermöglichen. Zum derzeitigen Zeitpunkt können wir Ihnen leider andere Antwort geben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

10.07.2019

Hallo Sven H., eine eigene App ist dafür nicht geplant. Sie haben auch die Möglichkeit, sich für das mTAN-Verfahren zu entscheiden - kostenfrei. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


BK

09.07.2019

Hallo,
unter Häufige Fragen zur PSD2 schreiben Sie, Zahlungstransaktionen müssen mit mindestens 2 verschiedenen und voneinander unabhängigen Faktoren bestätigt werden, Wissen, Besitz (etwas, was nur der Nutzer besitzt), Biometrie.
Sie bezeichnen TAN Generator als Merkmal der Kategorie Besitz.
Unter Häufige Fragen zu Ihrem photoTAN-Generator schreiben Sie aber, mehrere Personen in meinem Haushalt können dasselbe Gerät nutzen. Der photoTAN-Genertor ist dann aber kein Merkmal, das nur ich besitze.
Sie schreiben weiter, um Ihren persönlichen Zugang zu schützen, vergeben Sie für jeden Zugang eine eigene photoTAN-PIN.
Ich muss zukünftig zur Ausführung einer Transaktion per Online-Banking mit dem TAN-Generator also PIN, DiBa Key und photoTAN-PIN eingeben? Das sind ja 3 Faktoren der Kategorie Wissen.


Sven H.

09.07.2019

Hallo, wird es auch statt des teuren TAN-Generator-Gerätes auch eine einfache App fürs Handy geben, welche den Code auslesen kann?
Also keine Banking-App (brauche/möchte ich nicht), sondern nur eine einfache App, die den Code vom PC-Bildschirm ausliest und somit auch nicht mit dem Bankkonto verbunden ist. So könnte man sich das teure Gerät für 32,- Euro sparen. Sowas sollte doch heutzutage möglich sein, oder? Oder gibt es das sogar schon in der Banking-App? Dann bräuchtet ihr die Funktion für die TAN nur in eine separate App ausgliedern. Ich denke, dass damit auch schon viele Kunden, die eure Banking-to-go App nicht nutzen wollen, zufrieden wären.


Mike

09.07.2019

Trotz unzähliger Beiträge werde ich aus den wiederkehrend gleichlautend es Antworten nicht schlau.
Frage:
Ist es abschließend, dass lediglich ein lesender Zugriff über HBCI möglich sein wird oder soll mittelfristig auch das Überweisen etc. wieder über HBCI möglich sein?
Soweit man die Bedeutung von HBCI unterschätzt hat, müsste man ja das Ziel entwickeln, diese Fehleinschätzung zu revidieren.
Ich bitte um eindeutige Klarstellung unter Hinweis auf meine Frage. Dies wird darüber entscheiden, ob ich (und viele andere) bleiben oder gehen.


Walter

09.07.2019

Ich schreibe im Namen der ganzen Familie.Haben kein stabiles Netz und auch keinen guten Mobilfunkempfang.Wir brauchen unbedingt einen Generator.Bitte warten sie nicht zu lange damit,sonst müssen wir sie als Kunde verlassen.
P.S. sind keine Technikverweigerer.


Rob

09.07.2019

Aus aktuellem Anlass habe ich für die Mitlesenden kunden und Bankmitarbeiter folgende Leseempfehlung aus dem Blog von Mike Kuketz, einem in Fachkreisen allgemein anerkannten Experten für IT-Sicherheit:

https://www.kuketz-blog.de/wie-banken-online-banking-durch-apps-unsicher-machen/

Zitat: "[...] Machen wir uns nichts vor: Ein Bankangestellter, der behauptet, Online-Banking via App sei sicher, ist über die möglichen Risiken entweder nicht informiert oder lügt dem Kunden direkt ins Gesicht. [...]"


Gerhard

09.07.2019

@Social-media-Team:
Verehrte Callcenter-Mitarbeiter, können Sie nicht mal Ihre Textbausteine für die Beantwortung der Kundenkommentare aus dem Spiel lassen und konkreter auf die Beiträge der Kunden eingehen. So hat Dirk (09.07) geschrieben, daß er kein Handy nutzen möchte (Zitat)"Natürlich habe ich ein Smartphone, weigere mich aber, dieses mit an meinen PC-Arbeitsplatz zu tragen und einzuschalten. Ich möchte Banking am PC erledigen."(Zitatende). Und was bekommt er zur Antwort: (Zitat)"Alternativ zur App... bieten wir auch das kostenlose mTAN-Verfahren an. Hier senden wir Ihnen bei jeder Freigabe die TAN per SMS an Ihr Handy."(Zitatende). Wie soll er die TAN empfangen, wenn er kein Handy am PC haben will?
Außerdem scheint Ihr immer noch böswillig (?) zu ignorieren, daß es in unserer "Hightech"-Republik tatsächlich noch Stellen gibt, wo kein Handy-Empfang vorhanden ist. Wie soll der arme Dirk denn da an seine TAN kommen?
Bitte etwas mehr Sorgfalt und Individualität bei Euren Antworten, damit die leser nicht immer gleich das Gefühl bekommen, daß man sie nicht ernst nimmt und nur hinhält.


ING

09.07.2019

Hallo ING Kunde ?, stimmt, die Anmeldung ist dank dem 2. Faktor recht kompliziert geworden. Wir schauen uns das Procedere auch nochmal genau an, bitte geben Sie uns noch etwas Zeit. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING Kunde ?

09.07.2019

Hallo,
die App ist keine Option für mich!

Ist es tatsächlich so, dass ich bei der Anmeldung zum onlinebanking im Browser dann zukünftig
-Kontonummer
-Internetbanking PIN
-DiBa Key
UND
-mTAN
eingeben muss?

Ist das nicht etwas zu viel des GUTEN?

Der DiBa Key wurde einst exklusiv von der INGDiBa eingeführt und als alleinstellendes Sicherheitsmerkmal angepriesen.
Jetzt wird es das Anmeldeverfahren nur noch zusätzlich verlangsamen.
Schlimm genug, dass ich jetzt gezwungen werde ein weiteres, mobiles, Gerät zu verwenden um an meinem heimischen PC die Bankgeschäfte zu erledigen.
Also wenn dem so ist bitte ich das Anmeldeverfahren zu überarbeiten.
Und - ich erwarte Antworten.
MfG


ING

09.07.2019

Hallo Dirk, herzlichen Dank für Ihr ausführliches Feedback sowie die Vorschläge. Diese geben wir gern an die zuständigen Kollegen weiter. Alternativ zur App (von deren Sicherheit wir natürlich überzeugt sind) und dem TAN-Generator bieten wir auch das kostenlose mTAN-Verfahren an. Hier senden wir Ihnen bei jeder Freigabe die TAN per SMS an Ihr Handy. Probieren Sie es gerne einmal aus. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dirk

09.07.2019

das Unterschätzen der Bedeutung der HBCI-Schnittstelle ist ein schwerer Fehler. Mit 57 Jahren gehöre ich wahrscheinlich zu den älteren Nutzern, der schon mit BTX vor vielen Jahren in das Online-Banking eingestiegen ist. Nach meinem Gefühl hat sich die ING die PSD2 als Vorwand genommen um eigene Regeln zu schaffen und ungeliebte, aufwändige Systeme abzuschalten. Dass dabei die Kunden aus den Augen verloren wurden überrascht mich, denn die ING hatte ich bisher als eher kundenorientiert eingeschätzt.
Sollten bei der Entscheidung zur Umsetzung der PSD2 Sätze gefallen sein wie: "Ein Handy hat doch heute jeder" oder "Das Handy hat man doch immer dabei" trifft das auf mich keinesfalls so zu. Natürlich habe ich ein Smartphone, weigere mich aber, dieses mit an meinen PC-Arbeitsplatz zu tragen und einzuschalten. Ich möchte Banking am PC erledigen.
Der Zwang zur mobilen Voll-Banking APP stösst mich ab. Warum kann ich mit der mobilen App nicht nur lesend die Kontobewegung abfragen. Das Smartphone ist für mich (komme aus der IT) eines der unsichersten Geräte überhaupt. Die Installation nur schlecht geprüfter Software und der Zugang zu ungesicherten, öffentlichen WLAN-Netzen machen diese Art des Bankings nicht wirklich sicher. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis auch hier Betrug passiert.
Auch die geänderten AGB's schieben für mich die Verantwortung auf den Nutzer. Wie kann ich denn den Zugriff Dritter auf mein Handy dauerhaft verhindern? Das geht doch im praktischen Leben gar nicht. Und die minimalen Sicherheiten zum Entsperren der Smartphones sind doch eigentlich alle schon geknackt worden. Zusätzlich werde ich dann noch gezwungen alle 2-3 Jahre ein aktuelles Smartphone zu kaufen, damit ich das Betriebssystem aktuell halten kann, denn sonst handle ich fahrlässig und bin dann verantwortlich für Betrugsschäden.

Der, als einzige Alternative, angebotene Photo-Tan-Generator ist mit 32 EUR deutlich zu teuer. Wieso bekommen Neukunden von der ING Geld geschenkt aber für langjährige Bestandskunden ist nicht mal ein Tan-Generator drin?

Andere Banken sind aktuell flexibler und bieten kostenlose bzw. günstigere Tan-Generatoren sowie mehr Möglichkeiten zur Authentifizierung und Transaktionsfreigabe an.

Liebe ING, da macht Ihr es Euch zu einfach. Bietet bitte dringend mehr Vielfalt bei der Authentifizierung und Freigabe der Transaktionen an. Setzt nicht nur auf mobiles Banking, denkt an die Desktop-User und diejenigen, die mehrere Banken nutzen. Auch mit einer Desktop-APP kann man die PSD2 erfüllen und lasst biite die HBCI-Schnittstelle leben (nicht nur für die Kontostandsabfrage - das war hoffentlich ein Witz).

In den Vorkommentaren steht es schon öfter und ich schließe mich an:
auch bei langjährigen Kunden ist das Maß irgendwann voll und Euer Desinteresse an der Kundenmeinung rechtfertigt dann doch mal einen Bankwechsel. Lasst es bitte nicht soweit kommen.

Gruß, Dirk


ING

09.07.2019

Hallo Enttäuschter ING-Kunde, danke für Ihr ausführliches Feedback. Wie wir an dieser Stelle bereits geschrieben haben, haben wir leider die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Ihre Rückmeldung geben wir gerne an die zuständigen Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Egbert

09.07.2019

Den Ausführungen von Christian (08.07.19) kann ich mich vollinhaltlich anschließen. Da gibt es nichts hinzuzufügen. Mehr Unprofessionalität im Umgang mit einem solchen Prozess ist kaum vorstellbar. Ob ich weiterhin treuer Kunde der ING bleiben werde, hängt davon ab, was die Bank in der verbleibenden Zeit noch unternimmt, um das Problem zu lösen und wie sie mit uns als Kunden kommuniziert. Einen Funken Hoffnung habe ich ja noch.


Ralf, ebenfalls enttäuschter ING-Kunde

09.07.2019

Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstands der ING, liebe Kunden/Leidensgenossen!

Ich schließe mich zu 100% dem Eintrag von „Christian, Enttäuschter ING-Kunde
08.07.2019“

Es gibt auch eine online Petition zu dem Thema

https://www.change.org/p/ing-direct-ing-diba-fortführung-hbci-fints-schnittstelle-für-homebanking-nach-psd2-umstellung?recruiter=66984430&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=share_petition&utm_term=50dc13dc665a47009314ddeeee9f0752

Leider haben erst wenige unterschrieben.


Christian, Enttäuschter ING-Kunde

08.07.2019

Sehr geehrte Damen und Herren in leitender oder verantwortlicher Position bei der ING, liebe Kunden/Leidensgenossen!

Als langjähriger, zufriedener Kunde der ING finde ich das Vorgehen der ING sehr befremdlich.
Bei einem professionellen Finanzdienstleister sollten Transparenz und das Vertrauen der Kunden das höchste Gut sein.
Bitte korrigieren Sie meine Recherchen, falls nicht korrekt: PSD2 ist eine Richtlinie die Vorgaben zu Sicherheitsstandards für Banktransaktionen festlegt. Eine genormte PSD2-Schnittstille zur Nutzung von Bankingsoftware für private Endkunden gibt es nicht.
Bisher unterstützt kein Softwareanbieter am Markt "Ihre PSD2-Schnittstelle" als Ersatz für HBCI.
Mit Ausnahme der ING haben alle anderen Banken für ihre Onlinetransaktionen die bestehende HBCI-Schnittstille mit weiteren Mechanismen ausgestattet, um den PSD2-Vorgaben genüge zu tun und können somit auch nach dem 15. September genutzt werden.
Dazu schreibt die ING unter https://www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/#8762904 lapidar:
“Wir haben die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten.“

Bis vor ca. 6 Wochen wurden alle Kunden bezüglich der weiteren Nutzung von Fremdsoftware über HBCI um Geduld gebeten. Seit einigen Tage ist die Katze aus dem Sack:
Die ING schaltet HBCI ersatzlos ab!
Oder wie soll eine angebliche PSD2-Schnittstelle von uns Kunden interpretiert werden, die nicht eine einzige Software am Markt unterstützt? Investitions- und Bestandsschutz?! Diesen hat die ING gegenüber ihren Kunden geopfert.
Beenden Sie dieses Katz&amp;Maus-Spiel, entlassen Sie Ihren verantwortlichen IT-Chef und Vorstand und bitten Sie alle Kunden um Entschuldigung!
Für ein Seriöses Geldhaus ziemt sich solch ein Vorgehen nicht!
Liefern Sie umgehend kostenlose Abhilfe, bis sie wie alle anderen Banken am Markt die HBCI unter Berücksichtigung der PSD2 am laufen haben. Bekennen Sie sich deutlich zu Ihren Versäumnissen und versuchen Sie nicht diese den Entwicklern von Bankingsoftwaren in die Schuhe zu schieben bzw. anzulasten.
Vielleicht - unter Umständen können die Kunden auch nach dem 15. September via HBCI noch Ihren Kontostand zumindest abrufen....
Was ist denn das für ein Trauerspiel?
Sofern Sie auf Ihrer Startseite im Netz nicht sehr kurzfristig dezidiert benennen können was zukünftig noch mit Drittsoftware funktioniert, werden die Kunden für klare Verhältnisse sorgen; ein Kontoumzug geht schließlich nicht über Nacht.
Schade, diese Bank hatte Potential. Vielleicht besinnen Sie sich ja noch und finden zurück zu alten Tugenden und Stärke.
Ich wünsche es Ihnen und uns!


Frank

08.07.2019

Wenn der Zugriff via FinTS/HBCI bei euch abgestellt wird, werde ich ein Konto bei einer anderen Online Bank einrichten und bin weg. Das Konto bei euch ist mein Zweitkonto. Es wird auch regelmässig benutzt, also schätze ich den Luxus einer Banking Software um meine beiden Girokonten im Blick zu haben. Sorry, aber kein FinTS/HBCI keine Kunde mehr.


Thomas

08.07.2019

Hallo ING,
wenn das Ergebnis Ihrer Bemühungen darin besteht, dass via HBCI der KontoSTAND abgerufen werden kann, dann sollten Sie das Projekt einstellen ;=)


ING

08.07.2019

Hallo Thomas, Ihren Wunsch können wir gut verstehen. Deshalb arbeiten die Kollegen mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

08.07.2019

Hallo Janus, das mTAN-Verfahren bleibt - unabhängig von den geänderten AGB - kostenfrei. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thomas

08.07.2019

Hallo ING,
ich habe mit der letzten Version von Quicken und über viele Jahre hinweg mir quasi eine volle Buchhaltung mit EÜR und Steuerfunktionen erstellt. Diese bedient sich natürlich der Daten, die ich über HBCI von verschiedenen Banken abrufe. Wenn ich das nicht mehr machen kann, weil die HBCI-Schnittstelle die Daten nicht mehr liefert, um sie in Quicken zu verarbeiten, wäre das womöglich das Aus für mein ING-Konto – schade, da ich doch erst vor ein paar Jahren zu Ihnen gewechselt bin.
Wenn ich mich recht erinnere, habe ich von der ING zwar Infos zu PSD2 bekommen, aber in keiner Stand auch nur ein Hinweis darauf, dass die HBCI-Schnittstelle womöglich nicht mehr funktionieren wird.

Gruß von Thomas


ING

08.07.2019

Hallo Dieter, haben Sie vielen Dank für Ihren Kommentar. Das mTAN-Verfahren bleibt aber - unabhängig von den Ausführungen in den neuen AGB - kostenfrei. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

08.07.2019

Hallo Torsten, führen Sie bei uns kein Girokonto, ändert sich für Sie im Handling Ihres Internetbanking nichts. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Janus

08.07.2019

Habe auch eine Frage zu den geänderten Geschäftsbedingungen.
Hier ein Ausschnitt davon:

3) Von der ING als Alternative zur Banking to go App angebotene weitere Verfahren zur Authentifizierung und Autorisierung (z.B. TAN-Übermittlung per SMS [mTAN] oder mittels TAN-Generator) sind Sonderleistungen, für die gegebenenfalls Entgelte nach Maßgabe des Preis- und Leistungsverzeichnisses anfallen.

Heißt das, das für das mTan Verfahren demnächst Kosten entstehen würden. ?


ING

08.07.2019

Hallo Jan, neben den Anschaffungskosten von 32 Euro sind bei unserem photoTAN-Generator keine Kosten geplant. Ggf. könnte es sein, dass Sie irgendwann neue Batterien dafür brauchen - sonst entstehen keine Kosten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

08.07.2019

Hallo Student, danke für Ihr Feedback. Sie haben Recht - über diesen Chat bzw. weitere wäre es sehr unübersichtlich, die Kunden zu informieren. Deshalb informieren wir unsere Kunden zu Abschaffung der iTAN in verschiedenen Schreiben in die Post-Box bzw. per E-Mail. Zusätzlich gibt es noch diese Seite mit allen wichtigen Informationen zum Thema: www.ing.de/PSD2 Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rob

08.07.2019

Liebes ING-Team,

meine Lebensgefährtin und ich bin seit einigen Jahren DiBa/ING-Kunden und nutzen beide (trotz immer penetranterer Werbung für die App) weiterhin das mTAN-Verfahren. Der Wegfall der Kontostand-App hat uns damals etwas verärgert. Die neue App ist leider kein adäquater Ersatz, denn wir wollen unterwegs mit unseren Handys ganz bewusst keinen schreibenden Kontozugriff.

Mit Interesse haben wir die Diskussion um den Wegfall der iTAN-Liste verfolgt. Wir haben beide Informatik studiert und kennen uns etwas mit der Materie aus. Für uns kam iTAN als Freigabemethode aufgrund mangelnder Sicherheit eh nie infrage. Bei unseren vorhergehenden Banken haben wir per HBCI/Chipkarte bzw. SmartTAN+ auf unsere Konten zugegriffen. Gerne hätten wir das bei der DiBa/ING auch gemacht, aber leider funktionierte HBCI bei Ihnen auch nur per iTAN. SmartTAN+ hatten/haben Sie gleich gar nicht im Angebot. Mit dem bei Ihnen kostenlosen mTAN Verfahren konnten wir uns aber arrangieren und sind inzwischen ganz zufrieden damit. Hoffentlich bleibt da auch mit PSD2 alles beim Alten!

Es wäre trotzdem schön, wenn Sie im Zuge Ihrer PSD2-Umstellungen endlich auch einen vernünftigen (und voll funktionstüchtigen) HBCI-Zugang per Chipkarte einführen könnten! Dass Sie mit dem seit Ewigkeiten angekündigten und unnötig teuren Photo-TAN-Gerät wieder einen Sonderweg beschreiten wollen, finde ich übrigens sehr unglücklich. Viele Ihrer Kunden haben doch eh schon ein günstiges SmartTAN+ Gerät oder einen HBCI-Kartenleser herumliegen, weil sie den für andere Konten brauchen. Evtl. finden Sie auch hier eine kundenfreundlichere Lösung.

Die meisten anderen Banken bieten HBCI/Chipkarte und SmartTAN+ an, verlangen aber für mTANs unverschämt hohe Gebühren. Bei der ING steht alles etwas auf dem Kopft. Manchmal (ganz selten) wünschte ich mir wirklich, bei einer etwas langweiligeren Bank zu sein. ;-) Was hier aber abgesehen von technischen Skurrilitäten immer gestimmt hat, war der persönliche Service.

In diesem Sinne wünsche Ihnen und uns Kunden eine möglichst Stressfreie PSD2-Einführung!


Klaus

07.07.2019

Ich kann nicht glauben was ich in den letzten Stunden zu dem Thema so gelesen habe. Inhaltlich ist wahrscheinlich alles gesagt, so dass ich jetzt nicht zu sehr ausholen möchte. Nach sehr langjähriger Treue zur ING und vielen Kundenempfehlungen gerate ich jetzt jedenfalls ernsthaft ins Zweifeln. Über die HBCI-Schnittstelle gibt es doch sicher auch Statistiken, die der ING verraten, dass diese Schnittstelle auch verwendet wird. Das kommt mir alles so dermaßen unprofessionell vor. Ich hoffe wirklich schwer, dass die ING da jetzt schnell die Kurve kriegt!


Harry

07.07.2019

da schließe ich mich mal an. Ich habe keine Zeit und Muße mich mit Behelfslösungen herum zu schlagen.
Mein Multi-Banking muss einfach nur funktionieren.

2-Faktor-Authentifizierung haben bereits meine anderen Banken, bei denen ich Konten über HBCI synchronisiere, erfolgreich eingeführt. Meine HBCI-Software erkennt, dass z.B. eine App-Authorisierung oder eine Foto-TAN verwendet werden muss und meistert diese Aufgabe vorzüglich.

Wenn ich ab September die Diba-Konten nicht mehr synchronisieren und Überweisungen nicht mehr automatisiert tätigen kann, werde ich nicht lange fackeln und die Diba-Konten umziehen.


BK

07.07.2019

Aus dem Schreiben vom Juli 2019 an mich:
"Das neue Standardverfahren für Freigaben und Zahlungen ist unsere Banking to go App, denn diese passen wir
permanent an die aktuellen Anforderungen an"

Kein Wort zum Thema "HBCI" im gesamten Schreiben.

Noch deutlicher kann man nicht werden, wie ein Unternehmen zu einer Technik steht, die momentan noch von vielen Kunden eingesetzt werden.


Manfred N.

07.07.2019

Meine Ergebnisse zum Thema PSD2 (mehrere Konten bei mehreren Banken):
1. mTAN ist z.Z. PSD2-konform und kann weiter verwendet werden! Konten bei Banken die das nicht so sehen (z.B. Postbank), werden umgezogen
2. Wenn mTAN offiziell nicht mehr PSD2-konform ist, suche ich nach "HBCI/FinTS mit Signatur-Chipkarte" (PSD2-API für Open Banking und Multibanking), denn die propietären Apps kann man ohne Google/iPhone-Konto nicht erhalten. Außerdem sind proprietäre Hardware-Kästchen und chipTAN zu teuer und umständlich.


Dieter

07.07.2019

Hallo, nachdem ich hier die letzten Einträge gelesen habe, die sich auch mit zahlreichen Kommentaren in anderen Foren decken, bin ich bereits zu dem Entschluss gekommen, die Bank zu wechseln. Auch bin seit vielen Jahren treuer Kunde der ING und habe mehrere Konten hier. Aber ebenso bin ich auf die Nutzung einer Finanzsoftware (Finanzmanager) angewiesen. Nachdem man bei der ING 18 Monate im Dornröschenschlaf gelegen hat merkt man, dass in 9 Wochen eine andere Lösung her muss? Darauf vertraue ich nicht zumal wir in den nächsten 9 Wochen Ferien-/Urlaubszeit haben. Ich habe keine Lust darauf, am 14.09.19 zu erfahren, dass ich keine Bankgeschäfte abwickeln kann. Den letzten Tropfen, der die Entscheidung veranlasst hat, brachte die Information vom 05.07.19 in meinem Postfach. Da wird die Banking to go App als einziges Authentifizierungsverfahren "vereinbart". Selbst mTAN sollen dann Geld kosten. Ich weiß nicht, was die ING sich dabei denkt. Ich sehe den Abschied zum jetzigen Zeitpunkt als einzige Alternative. Aber auch die ING sollte den Ausspruch kennen: "Wer zu spät kommt den bestraft das Leben!" Warum musste es soweit kommen? Vielleicht überrascht ihr mich doch noch mit einer gangbaren Lösung? Ich bin gespannt, sage aber vorsorglich schon einmal Adieu!


Kaikiel

07.07.2019

Hallo liebes ING-DiBa-Team!
Ich möchte mich den Aussagen von "Student"vom 05.07 zu 100% anschliessen!
Grüße
Kai aus Kiel


DietrichEdmund

07.07.2019

Wenn der TAN-Generator mit Fotoverfahren arbeitet, würde ich mich freuen, wenn zusätzlich eine App angeboten würde, die z.B. so arbeitet wie photoTAN der deutschen Bank. So würde der zusätzliche TAN-Generator überflüssig.


Torsten

06.07.2019

Hallo,
Ich bin durch Zufall hier hingekommen, da ich mich nach Update meiner Bankingsoftware, mit dem Thema psd2 beschäftigt habe. Es ist Unglaublich wie die Diba mit den Thema umgeht, mir ist nicht klar was es für ein Extra Konto bedeutet, im Bezug auf Zugriff per Software oder Web-Browser. Ich werde nur konsequent sein, wenn der Zugang unnötig verkompliziert wird und ein geregelter Zugriff per Software nicht mehr möglich ist. Ebenso werde ich auch unnötige Hürden nicht hinnehmen um an meine Post-Box zu kommen. Man findet hier keine Antworten und dies so kurz vor der Umstellung.


Wolfgang

06.07.2019

Auch ich bin seit vielen Jahren Kunde der ING und habe einigen die ING empfohlen. Leider ist die fehlenden Implementierung der HBCI-Schnittstelle, die weiterhin das Banking über meine Finanzsoftware erlaubt (sorry, aber die Verwendung der App finde ich echt unkomfortabel) nun der Grund, mich von der ING in den nächsten Wochen zu verabschieden.


Jan

05.07.2019

Habe Post von Ihnen bekommen. Sie schreiben:

"Anpassung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Die Nutzung der Banking to go App wird als das Standardverfahren zur Authentifizierung und Autorisierung vereinbart.

3) Von der ING als Alternative zur Banking to go App angebotene weitere Verfahren zur Authentifizierung und Autorisierung (z.B. TAN-Übermittlung per SMS [mTAN] oder mittels TAN-Generator) sind Sonderleistungen, für die gegebenenfalls Entgelte nach Maßgabe des Preis- und Leistungsverzeichnisses anfallen.

Was für Entgelte, ausser dem Kauf des TAN-Generators, sind gemeint?

Werde also als Nutzer des TAN-Generators zum Sonderfall der jederzeit mit weiteren Gebühren rechnen muss.

Alles sehr unschön!


Student

05.07.2019

Hallo, ich bin beim Lesen des Chats zunehemd verunsichert, wie es weitergeht. Statt Klarheit und Sicherheit vermittelt die Bank für, dass sie nicht weiß wie es weitergeht. Dies vermittelt das Bild von Unsicherheit, Planungslosigkeit, Ratlosigkeit und vollkommenem Chaos. Das schafft doch nur Verunsicherung. Was soll ein Kunde mit diesen Infos anfangen. man lernt doch im 1. Semester, dass klare Aussagen, Verlässlichkeit, Kundenorientierung etc. die Werte sind, mit denen man Kunden bindet. Warum macht man sowas?
Hoffentlich erkennt die Bank den Ernst der Lage. Diesen Chat hier findet doch niemand. Die meisten wissen auch noch gar nicht, dass HBCI ab september nicht mehr klappt. Das merken die erst, wenn die Bankingsoftware nicht mehr läuft. Dann beginnt erst der wirkliche Shitstorm und der wirkliche Kundenschwund.
Wenn ich die ING beraten würde, würde ich sagen:
1. Sofitige Zusage, dass HBCI angepasst wird und weiterhin funktionieren wird.
2. Termin nennen (selbst wenn der etwas später als Mitte September liegt, bringt das Vertrauen und Verlässlichkeit und zeigt, dass ING kritikfähig ist und sich der Kundenwünsche annimmt)
3. Ernsthaft und schnell die IT-Abteilung zum Arbeiten bringen
4. Offene Kommunikation an gut auffindbarerer Stelle

Frage: was meint ihr zu meinem Vorschlag, liebe ING? Ist der sehr abwegig? Welche Strategie verfolgt ihr?
PS: Ich benötige für die Vorschläge auch kein Honorar! Bitte schön!
Übrigens: Kunden sind weder dumm noch unmündig, sie verstehen schnell und sie entscheiden mit den Füßen. Aber das wisst ihr ja alles.


Klaus

05.07.2019

Danke für die Antwort. Nun ist jedenfalls klar, dass die ING nicht ernsthaft am Kundenwillen interessiert ist. Keine einzige Frage im Kundensinne beantwortet. Keine konkreten Lösungen, die dem Kunden Orientierung bieten. folglich kann ich nur jeden ermuntern, den Wettbewerb ernst zu nehmen. Ihre Antwort bedeutet für mich übersetzt: Nach 12 Jahren ING mit Giro, 4 Extrakonten und 3 Depots nun die ING verlassen, damit im September keine Lücke entsteht. Ihre Antwort hat mich nun endgültig ernüchtert. Schade und Tschüss.


ING

05.07.2019

Hallo Klaus, wir verstehen, dass Sie gerne konkrete Aussagen von uns haben möchten, Manches können wir Ihnen einfach noch nicht kommunizieren. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis. Selbstverständlich ist es uns nicht egal, wenn Kunden uns verlassen. Deshalb haben wir z.B. in Bezug auf HBCI kommuniziert, dass wir sehr bedauern, das Thema falsch eingeschätzt zu haben und deshalb arbeiten wir nun mit Hochdruck an der lesenden Berechtigung. Weitere Schritte werden noch entschieden. Sobald wir diese kommunizieren können, sagen wir Bescheid. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rainer

05.07.2019

Es ist unglaublich mit welcher Hybris die ING die Bedürfnisse ihrer Kunden ignoriert. Neun Wochen vor der Umstellung ist der Shitstorm offensichtlich so groß, das man zugeben muss, dass es Kunden gibt, die auf die Nutzung der HBCI Schnittstelle angewiesen sind. Ich will keine Banking App To Go sondern meine Multibanking-Software für verschiedene Konten nutzen! Warum die ING das nicht hinbekommt, so wie viele andere Banken, liegt wohl daran, dass die ING ihre Kunden bevormundet und in die Softwareysteme zwingen will, die sie selbst entwickelt.


Klaus

04.07.2019

Liebes social-media-team!
Bis Mitte September sind nun noch etwa 9 Wochen Zeit.
Ich will eigentlich nicht glauben, dass bei einem geordneten Projektmanagement nicht ein Terminziel zur Fertigstellung der überarbeiteten HBCI-Schnittstelle existiert. Ferner bleibt unklar, ob die Schnittstelle denn in einem zweiten Schritt auch Aufträge (Überweisungen) etc. unterstützen wird. Dann könnte man ja zumindest geduldig warten. Falls das ausgeschlossen wird, müsste man Alternativen suchen, denn dann wäre das ING-Konto für mich nicht mehr zu handeln. Ich bin mir aber zumindest recht sicher, dass darüber intern bereits strategisch beraten wurde und Entscheidungen getroffen wurden. Falls hierzu keine Infos gegeben werden, ist das eine Hinhaltetaktik und Kundenverdummung.
Daher folgende Fragen:
1. Gibt es ein Terminziel, bis wann die neue HBCI-Schnittstelle bereit gestellt wird oder wird ohne Terminziele gearbeitet (bitte nicht Mitte September sagen, man muss ja auch etwas Vorlauf (haben).
2. Soweit dann Kontoabfragen möglich sind: ist geplant, die Schnittstelle dann in einem angemessenen Zeitraum zu erweitern, um auch Aufträge (Überweisungen etc.) über HBCI zu tätigen? Falls ja, welches Terminziel wird angestrebt.
3. Ist Ihnen klar, dass Sie gerade durch die fehlenden konkreten Infos eine sehr große Anzahl von Kunden verärgern und ist Ihnen das gleichgültig?
4. Falls Ihnen der Kundenfrust nicht gleichgültig ist: was machen Sie, um die Kunden, für die HBCI zwingend und wichtig ist, zu halten? Oder lassen Sie diese Kunden lieber gehen?
Danke für Ihre Ausführungen!


Wolfgang

04.07.2019

Wenn ich so die vielen wenig aussagekräftigen Antworten des Social Media Team's lese, so muss ich feststellen, dass es der ING egal ist, wenn so viele treue Kunden adjeu sagen.
Seit wann ist denn der ING-DiBa bekannt von der Umstellung zu PSD2 - scheinbar erst seit kurzer Zeit.


Gerhard W.

03.07.2019

Ich war bisher geradezu ein Fan der ING und verfolge deshalb die Diskussion zum HBCI-Banking schon seit Monaten. Nach dem ganzen Vertrösten auf eine Lösung, an der gearbeitet würde, ist das Ergebnis (Kontostand und ggf. Umsätze) ernüchternd. Das HBCI-Banking nutze ich, weil ich Konten bei mehreren Banken habe und den Mehrwert einer Banking-Software nicht missen möchte. Andere Banken, wie z.B. die Postbank erfüllen auch die PSD2-Richtlinen und schalten deshalb die HBCI-Schnittstelle auch nicht ab. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ING keine internen Statistiken führt, wie oft die HBCI-Schnittstellen von Kunden genutzt wird. Wart Ihr wirklich so naiv zu glauben, dass diese Kunden so einfach darauf verzichten würden. Sollte sich bis September keine einigermaßen zufriedenstellende Lösung finden, bedeutet das liebe ING den Abschied. Schade eigentlich.


Thomas

03.07.2019

Nachdem ich hier eine Weile gelesen habe... meine Wortmeldung.
Auch ich bin mehr als 20 Jahre hier Kunde und nutze fast genauso lange eine Finanzsoftware per HBCI/FinTS. Mal ehrlich - diese Schnittstelle wird seit langem von der ING(DiBA) stiefmütterlich behandelt. Die Tatsache, dass nur die iTAN-Liste zur Freigabe von Transaktionen per HBCI verwendbar war und noch ist, hat schon lange dafür gesorgt, dass ich lediglich lesend per Software auf meine Konten hier zugreife. Ich weigere mich beständig, diesen Fresszettel aus seiner tiefen Versenkung hervorzukramen. Wenn man es jetzt schaffen sollte, zumindest den lesenden Zugriff nahtlos aktiv zu halten und mit Verzögerung auch was ordentliches zum Freigeben von Transaktionen per HBCI anzubieten, sehe ich das als Fortschritt.
Dass die Bank erst PSD2 und einen Shitstorm brauchte, um das zu begreifen, ist traurig. Aber jeder, der mal eine Weile in größeren Unternehmen gearbeitet hat, kann nachvollziehen, wie historische Fehlentscheidungen sich zur Katastrophe ausweiten können, weil keiner den Mut hat, es laut auszusprechen.
Insofern zolle ich der Tatsache Respekt, dass hier offen eine Fehleinschätzung und damit eine Fehlentscheidung eingeräumt wird. Das Social Media Team hat dieses sicher nicht zu verantworten, sondern badet es jetzt aus. Wenn die Teammitglieder sich einigermaßen mit ihrem Arbeitgeber identifizieren, ist das gerade nicht vergnügungssteuerpfichtig.
Nach mehr als 20 Jahren vertraue ich jetzt erst einmal der ING(DiBa), dass sie die Kurve kriegen und daraus lernen. Ein Plan B existiert auch bei mir freilich, aber überstürzt handeln werde ich nicht.
Sagt Euren Leuten, sie sollen konzentriert und sauber arbeiten und die verantwortlichen Manager sollen was daraus lernen. Dann wird alles gut. Enttäuscht mich nicht noch mehr, dann kann man auch irgendwann mal "Schwamm drüber" sagen.
Soweit meine zwei Cent...


Manfred N.

03.07.2019

Ich habe ein Konto bei der INGdiba, drei Konten bei der Postbank und ein Konto bei der HVB zu verwalten (Bereuuungsvollmachten). Von allen Konten erhalte ich eine mTAN auf mein Smartphone und alles ist gut bzw. war gut. Denn am 11.08.2019 wird die Postbank das mTAN-Verfahren einstellen und bald werden auch die anderen Banken die 2-Faktoren Authentifizierung einführen müssen. Ich brauche also zukünftig von jeder Bank eine eigene App, die ich nur erhalte,
wenn ich einen GooglePlay-Account habe. Einen solchen Account möchte ich aber nicht einrichten. Wie komm' ich denn dazu!
Ich fordere die Inverkehrbringer (also die Banken) auf, ihre Apps auf ihren Seiten zum Download zur Verfügung zu stellen und einen gemeinsamen Standard für den mTAN-Ersatz zu entwickeln, bevor mTAN abgeschaltet wird.


Alexander H.

03.07.2019

Ich habe soeben über die Hotline erfahren, daß nach der Umstellung das HBCI Banking nicht mehr funktioniert. Ich habe 2 Konten bei der ING, wobei eines ein Geschäftskonto ist. Die Kontoführung mit einem externen Programm ist für mich deshalb sehr wichtig. Das wäre für mich ein Kündigungsgrund. Bei anderen Banken funktioniert es mit dem TAN Generator schließlich auch. Bei Consors ist er sogar kostenlos.


ING

03.07.2019

Hallo Reinhard D., wir wissen, dass die Anmeldung ins Internetbanking durch den 2. Faktor ganz schön lang wird und überlegen bereits, wie wir das vereinfachen können, damit Sie sich in beiden Systemen bequem einloggen können. Der 2. Faktor beim Log-in wird allerdings bestehen bleiben. Der ist eine Vorgabe der Zahlungsdienste Richtlinie PSD2, an die wir uns halten müssen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Reinhard D.

03.07.2019

Liebe ING,
die gewohnte Anmeldung im Browser ist seit Neuestem seeeeeeeeehr kompliziert. Am Handy verwende ich meinen Fingerabdruck und bin drin im Banking-Portal. Im Browser am Computer hingegen muss ich meine Zugangsdaten eintippen (Kontonummer und Passwort), dann folgt im nächsten Schritt der DiBa-Key, und dann werde ich noch zu meinem Handy umgeleitet, wo ich mich per Fingerabdruck bei der App anmelden muss (dann bin ich ja eigentlich schon im Banking-Portal - nur am Handy) und mittels einem zweiten Fingerabdruck die Anmeldung am PC freigeben muss. Das ist einfach viel zu kompliziert!!! Ist es gedacht, dass man nur mehr das Handy verwenden soll? Manche Dinge erledigen sich aber auf einem PC viel angenehmer und schneller (haha!). Könnt ihr den Zugang bitte wieder vereinfachen? Das ist echt nicht gut gelöst!
LG


ING

02.07.2019

Hallo B. Heinz, unserer Kollegen erarbeiten im Moment eine Lösung, zumindest den lesenden Zugriff für HBCI-Nutzer zu ermöglichen. Wir können Ihnen an dieser Stelle noch nicht sagen, wie die Lösung aussieht bzw. wann eine Umsetzung erfolgt, bitte haben Sie noch Geduld. Zu SmartTAN Plus liegen uns keine Planungs-Informationen hier im Haus vor. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Andreas K.

01.07.2019

Wenn keine zu HBCI mit m-tan oder smart-tan vergleichbaren Funktionen angeboten werden, ist das ING Konto praktisch nicht mehr automatisierbar nutzbar - somit für mich nutzlos. Man kann ohne weiteres auch 2FA mit Banksoftware machen, dazu braucht man keine App. Ich will auch nicht fürü jede Kontostandsabfrage selbst irgendwo rumklicken - wozu hat man denn Computer, wenn man nichts automatisieren darf.


GS

01.07.2019

@Maritta
Super Erklärung! Ich stimme dem voll und ganz zu!
Danke.


GS

01.07.2019

@Uli
Hallo Uli, was ist schon ganz sicher? HBCI/FinTS wurde es relativ sicher eingestuft, mir ist auch kein Missbrauchsfall bekannt. Da der Übertragungsweg nicht per Browser geht, verschlüsselt ist, kann man schon einen hohen Sicherheitsstandard ansetzen allemal mehr Sicherheit als vom Smartphone. 2FA kann man über verschieden Wege machen, ist mir recht auch wenn es mehr Aufwand ist. Man kann auch HBCI abschaffen, wenn es eine, vielleicht bessere, Lösung gibt.
Für PSD2 wird in der OpenSource Gemeinschaft wenig Interesse bestehen, wer sollte sich für die Zulassung bei der BAFIN bereiterklären und die bekommen? Also wird es kommerzialisiert und die Leute sollen wieder halbfertige Software kaufen (Starmoney usw.), für Windoof natürlich. Die s.g. Zahlungsdienstleister gehen andere Wege, keiner weiss wie sicher die sind und die greifen ja auch nur auf Dein Konto zu wenn Du es erlaubt hast ;-). Zur 2-Faktoren Authentifizierung gibt es ja auch viele Möglichkeiten die relativ sicher sind. Nur wenn alles auf dem selben Gerät (Handy) läuft wird es für mich kritisch und mTAN wurde vom BSI auch nicht als wirklich sicher eingestuft. Dann ist HBCI/FinTS mit FotoTAN oder iTAN oder ... besser. cu


Uli S.

01.07.2019

Das glaube ich einfach nicht. Ich bin kürzlich zur ING gewechselt und habe inzwischen alles so eingerichtet, dass die Kontoführung reibungslos funktioniert, nur um jetzt zu lernen, dass ab September Banking-Software - wenn überhaupt - nur rudimentär unterstützt wird?

Da hätte ich auch bei meiner alten Bank bleiben können, da ist der Kundensupport besser als bei der ING "... leider falsch eingeschätzt ... arbeiten mit Hochdruck ... es auf absehbare Zeit nicht schaffen ..".

Schade, Anfangs war ich sogar begeistert von der Bank und habe sie weiterempfohlen.


ING

01.07.2019

Hallo Klartext, unsere Kollegen sind auf Hochdruck an dem Thema (lesender Zugriff auf Kontostand und Umsätze) dran. Noch können wir leider nicht sagen, wie genau die zukünftige Lösung aussieht bzw. was genau sie beinhaltet. Sobald ein Ergebnis feststeht, informieren wir erneut, bitte haben Sie Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klartext

01.07.2019

Hallo @ING, zum Thema HBCI und Finanzmanager schrieben Sie am 01.07.2019 in einem Beitrag, dass man "ab September Umsätze im Finanzmanager sehen" kann, in einem anderen Beitrag "zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird".

Was ist nun zutreffend, Kontostand oder Umsätze? Vielleicht sogar beides?


Heiko R.

01.07.2019

Tschüss itan, TSCHÜSS ING!
32 Euro für einen Tan-Generator und Verwaltung des Kontos mit einer Banking-Software auf dem PC nicht mehr möglich? Andere Banken mit ebenfalls kostenloser Kontoführung haben das besser gelöst! Und wieder ein langjähiriger Kunde weniger....!


B. Heinz

01.07.2019

"HBCI und SmartTAN Plus"

wird das nun in Zukunft von der ING-DiBa angeboten werden oder nicht?


ING

01.07.2019

Hallo Thomas G., wir können Ihnen leider momentan keine Lösung anbieten, die Sie rundum zufrieden stellt. Wir haben die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

01.07.2019

Hallo Herr Meyer, eine solche App ist zurzeit nicht geplant. Natürlich geben wir Ihren Wunsch gerne weiter. Möchten Sie unsere App sowie den TAN-Generator nicht nutzen, probieren Sie doch gern unser mTAN-Verfahren mal aus. Hier senden wir Ihnen die TAN per SMS an Ihre Mobilfunknummer. Bitte aktivieren Sie das mTAN-Verfahren ganz einfach selbst im Internetbanking unter Service > Sicherheit > Freigabe- / TAN-Verfahren und hinterlegen Sie Ihre deutsche Mobilfunknummer.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

01.07.2019

Hallo Heinz, zurzeit arbeiten wir daran, dass Sie ab September Ihre Umsätze in Ihrem Finanzmanager sehen. Die Transaktionen müssten Sie bitte im Internetbanking erledigen, da wir den Aufwand, dies zu integrieren leider falsch eingeschätzt haben. Es tut uns leid, dass wir Ihnen hier keine zufriedenstellendere Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

01.07.2019

Hallo Gerhard R., das prüfen die Kollegen gerade. Bitte warten Sie noch ab, ob wir eine solche Lösung anbieten können. Wir können es zurzeit noch nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


B. Heinz

01.07.2019

GOLEM schreibt, dass die Ing-Diba plant: "HBCI und SmartTAN Plus - was ist da dran, wie geht das, was brauche ich dazu?

Millionen wie ich nutzen Finanzsoftwares z.B. von Lexware ... die Ing-DiBa App mit ihren rudimentären Funktionen kann niemals die Funktionalität einer Finanzverwaltungssoftware bieten wie Auswerte-Reports, Überweisungen direkt aus der Software tätigen und diese kategorisieren. Genau das brauchen wir - und bevor ich auf meinen "Finanzmanager" Software verzichten muss, wechsle ich lieber die Bank.


Heinz

01.07.2019

Ich habe kein Smartphone, brauche ich nicht, werde ich mir nicht zulegen; ein normales Handy reicht mir. Ich haben einen Desktop-Computer mit dem Lexware Finanzmanager.
@Ing-Diba ich werde also mein Konto bei Ihnen ab September kündigen müssen oder wie sehen Sie meine Möglicheiten, über den Finanzmanager weiter mein Girokonto bei Ihnen vollständig zu verwalten (Kontostand abrufen, Überweisungen tätigen etc.)?


Gerhard R.

30.06.2019

Sie schrieben am 27.06.19
"ab September wird für das Girokonto nur noch ein lesender Zugriff über die HBCI-Schnittstelle möglich sein."

Ok, das ist zumindest mehr als das bisher durch die Ing kolportierte. Wenn der Lesezugriff alle Kontoumsätze beeinhaltet wäre das für mich ausreichend. Sollte allerdings nur der Gesamtsaldo übertragen werden ist das Ing Girokonto für mich nicht mehr nutzbar. Zwischenzeitlich habe ich für mich eine Ersatzlösung geschaffen. Die DKB verhält sich HBCI Nutzern gegenüber wesentlich kundenfreundlicher.

Warum z B kann man den HBCI Lesezugang, wie beschrieben, nicht beibehalten und im 90 Tage Intervall einen login im Webinterface voraussetzen damit der HBCI Zugang erhalten bleibt?


Maritta

30.06.2019

PSD2 ist ein Zugang für Drittanbieter. Da werden Zugangsschlüssel oder Zertifikate verwendet die auf einem Server geschützt werden müssen. Der Anbieter kann und darf sie seinen Kunden nicht bekannt geben, was er müsste, wenn er sie in eine Finanzsoftware einbaut. Wer darüber "normales" Banking macht müsste dem Hersteller der Software also Zugang zu seinem Konto geben, was er bei HBCI/FinTS nicht muss. Völlig daneben. Ihr solltest euch ernsthaft überlegen ob ihr bei einer Bank bleibt, die Verbraucherrechte und Datenschutz mit Füßen tritt. An der FinTS-Schnittstelle ist nichts veraltetes. Veraltet ist vielmehr das Banking über eine Bankeigene Website.


uli

29.06.2019

@gs
Also das HBCI/FinTS rundum sicher ist würd ich auch nicht unterschreiben. Vielleicht bei HBCI-Chipkarte und Klasse3 Kartenleser. Aber das unterstützt ja inzwischen eh keine Bank mehr.

Pin/Tan war von den übriggebliebenen noch die für den Kunden beste (für die Banken den Nachteil der Phishinganfälligkeit die den Banken unnötige aber wohlverdiente Arbeit macht wenn man sich denn keine vernünftigen Verfahren ausdenkt..)

Browser oder Bankingsoftware Banking mit PhotoTANreader könnte aber von der Sicherheit möglicherweise voll vergleichbar zu HBCI-FInTS-Pin/iTan sein .. aber ohne die Phishing Gefahr ..

Aber eigentlich wär die angenehmste Lösung den sicheren Klasse3 Leser quasi in den Sicherheitschip (Secure Element) z.B. eines Apple Handies zu verlegen - und die Authentisierung von Transaktionen so ganz ohne Beteiligung des Prozessors/App abzuwickeln - ganz wie bei Apple Pay .. Man kann natürlich auch einfach auf die Apple Kreditkarte warten und den inkompatiblen und halbgaren Mist der einem dann bei jeder mikrigen Änderung wie PSD2 die Geschichte dann wieder und wieder auf den Tisch packt einfach links liegen lassen.

Von den Lizenzgebühren hab ich noch nix gehört - nur von der Notwendigkeit einer Zulassung bei der BaFin - und vom Abschluß einer Versicherung wenn man als Fintech auch Zahlungsauslösungen machen möchte ..
Irgendwie hab ich inzwischen den Eindruck das die PSD2 Fuzzis die Banking Softwaren vergessen haben - denn die nutzen für Transaktionen ja eigentlich die Authentifizierungsmechanismen der Banken ..


Thomas G.

29.06.2019

Das Ende für das Girokonto bei der ING.
Schade, ich war eigentlich gerne hier. Habe sogar die iTAN in Kauf genommen. Es ist nicht so, dass ich nicht bereit wäre, für Sicherheit und Service zu bezahlen. Aber das müsste einem wenigstens angeboten werden. Mein neues Konto wird mich jeden Monat eine Gebühr kosten. Mein neuer Chip-Card Reader wird ca. 65 € kosten. Dafür ist der, wie der Bankzugang auch, HBCI/FinTS und Chip-TAN-USB fähig und auch noch zum Lesen des Personalausweises geeignet.
Hier hat man sich leider dafür entschieden, dass alles nichts kosten darf. Dafür ist es dann auch nur begrenzt brauchbar.
Für die ING sollte das dennoch kein Problem darstellen. Schließlich haben sich hier nur eine handvoll Menschen gemeldet, denen ein vollwertiger HBCI Zugang wichtig ist. Es lohnt sich vermutlich noch nicht mal, darauf Rücksicht zu nehmen.
Vielen Dank an das Sozial-Media-Team für sein Bemühen.
Mit freundlichen Grüßen
T. G.


Claus Meyer

28.06.2019

Hallo, ich möchte auch ungern die Banking to go-App benutzen. Finde aber den TAN-Generator auch zu teuer.
Wenn ich es richtig verstanden habe, scannt man mit dem photoTan-Generator nur eine Farbgrafik, die einen 7-stelligen Code generiert. Warum gibt es von der ING den Scanner nicht einfach in einer abgespeckten App, also ohne das ganze Banking drumherum? Quasi nur einen Scanner für das Smartphone, anstatt eines separaten Geräts (photoTAN-Generator). Es muss ja nur ein Code generiert werden, den ich vom PC-Monitor abscanne.


Arno

28.06.2019

Jetzt muss ich leider lesen, dass Sie die HBCI-Schnittstelle nicht schaffen zeitlich korrekt umzusetzen, da Sie den Aufwand unterschätzt haben - was haben Sie für eine als Direktbank für eine Führung - alle andere Banken haben dies geschafft - warum nicht Ihr Haus? Wenn Sie keine Lösung finden, werde ich alle Konten bei der Ing auflösen - Sie hätten sich besser an Stelle eines neuen Logos um die Umsetzung bemüht, hoffe sehr, Sie bekommen das noch hin - viele andere Kommentare laufen in die gleiche Richtigung, aus diesem Grunde ist handeln zwingend erforderlich


Jürgen D.

28.06.2019

Um den Stand der Dinge kurz zusammenzufassen:
Anders als die meisten Banken und Sparkassen hierzulande wird die ING den Online-Banking-Standard HBCI/FinTS bei ihren Girokonten nicht auf die Anforderungen der PSD2 anpassen (Stichwort in der zweiten EU-Zahlungsdienste-Richtlinie "Starke Kundenauthentifizierung"). Die Bank, bei der ich mein Zweit-Girokonto führe, hat längst schon vorexerziert, wie eine solche Anpassung aussehen kann (mit Einsatz von PhotoTAN etwa). Und auch meine Banking-Software funktioniert mit diesem PSD2-konformem HBCI schon längst. Alles kein Problem, man muss nur wollen – die ING will halt nicht.
Ich sehe mit großer Gelassenheit dem September entgegen. Sollte sich das ING-Girokonto dann nicht mehr mit meiner Banking-Software verwalten lassen, steigt die ING eben ab und meine bisherige Zweitbank wird die Nummer 1.
Weniger gelassen wäre ich nur, wenn sich herausstellte, dass bis zum HBCI-Exitus bei der ING nicht Zeit bis September bleibt, so wie angekündigt. Seit heute kann meine Banking-Software nicht mehr auf mein ING-Girokonto zugreifen, sondern nur noch auf die Extrakonten. Ich gehe mal davon aus, dass es sich dabei nur um ein vorübergehendes Problem handelt …


GS

28.06.2019

@Uli
- HBCI/FinTS ist etabliert und sicher!
- Alles was per Browser kommt ist nicht sicher.
- Andere Banken bieten HBCI weiter an.
- Es gibt OpenSource Software die mit HBCI/FinTS gut funktioniert.
- PSD2 hat bisher keine Banking-Software für Endkunden.
Ob und wann da vielleicht mal eine Software kommt ist nicht bekannt. OpenSource wahrscheinlich nicht, da Lizenzgebühren anfallen.
Wenn es vergleichbare Alternativen gäbe hätte ich kein Problem. Aber so wird mir einfach die Leitung abgeschnitten und ich kann zusehen wie ich an meine Daten komme. Ich greife unter Linux auf meine Konten zu, Windows ist für mich aus Sicherheitsgründen ausgeschlossen und alles über ein Smartphone zu ziehen kanns ja auch nicht sein. Wer hat denn schon ein Android-Gerät was auf dem aktuellen Sicherheitsstand ist. Welcher Kunde hat überhaupt Kenntnis davon? Fehlt noch was?
OpenSource hat keine Change, da wohl Lizenzgebühren anfallen.


Hallo Kirsche

28.06.2019

Du schreibst - iTAN abzuschaffen wäre auch gut und richtig so weil die nicht an die Transaktionsdaten gebunden wäre die damit verändert werden könnten.
Im Prinzip hast du sicher recht - aber nehmen wir mal m-TAN: wenn wie beschrieben ein Angriff erfolgt der einfach das Handy umleitet - dann hat der Angreifer das gesamte Konto damit übernommen. Und nicht nur eine einzelne Transaktion. Bei i-TAN mußt du dich dann bestenfalls wegen einer Transaktion mit der Bank rumärgern.
Unter den existierenden "beknackten" "halbseidenen" "der Kunde will's ja einfach sonst läuft er weg" Lösungen ist für mich deshalb die i-TAN Lösung immer noch die in ihren Konsequenzen für alle Beteiligten am besten zu versehende Lösung. Für die Banken hat i-TAN natürlich den Nachteil der Phishing-Anfälligkeit - für den sehr unbedarften Kunden auch.
Letztlich könnte so etwas wie ein PhotoTAN Generator durchaus mal eine vollwertige Lösung darstellen - aber ob der auf zeitgemäßer (im Augenblick > 2048 Bit Schlüssellänge) und ordnungsgemäß implementierten Sicherheitsprozedere basiert werden wir wohl von den Banken nie erfahren. Die setzen angesichts der mangelhaften Verfahren offenbar sehr stark auf "Security by Obfuscation" und "Sicherheit"s"versprechen". Offenheit geht anders. Man sieht ja selbst hier bei den Diskussionen wieviel eigentlich berechtigte Fragen über dieses oder jenes Verfahren die Banken so im Dunklen lassen. Man sollte auch nicht vergessen das Zusagen in einem Forum auch nicht unbedingt solchen in den AGB gleichkommen .. Und so einfach wie bei Apple Pay scheint's auch nicht zu werden.
Eine Aspekt bei PhotoTAN der sicher nicht zum ordnungsgemäßen Prozedere gehört ist vermutlich schon das das Schlüsselpaar nicht beim Kunden in einem Sicherheitschip (wie z.B. bei WebAuthn) generiert wird, sondern das passiert wohl bei der Bank - in irgendeiner Form wird der dann über einen Initialisierungbrief (per Post) in den PhotoTAN Reader geladen .. zumindest war das bei der PhotoTan Lösung von comdirect wohl so.
Ich haff ja immer noch auf ne Lösung wie: 1) Man nimmt sowas wie einen WebAuthn Key (der möglicherweise am PhotoTANreader klebt und drückt den Knopf 2) gibt einen lokalen PIN Code (der von außen unzugänglich auf dem Sicherheitschip des Phototan Readers liegt) ein 3) schon erscheint automatisch die Banking App auf dem Bildschirm 3) Aktualisiert alle Banken automatisch 5) Und kann auch endlich alle Konten bei allen Banken auch Tagesgeldkonten ... europaweit 5) Man gibt seine Überweisung ein und schickt sie ab 6) man scannt die Phototan auf dem Bildschirm 7) Die Transaktionsdaten werden auf dem Phototanreader dargestellt 8) Man drück Ok oder Abbrechen auf dem PhotoTanreader und fertig. Alternativ könnte der PhotoTanReader natürlich von einem Handy mit vom Hersteller verbauten Sicherheitschip (statt App für die Transaktionsauthentisierung) gemacht werden ..


uli

28.06.2019

Hallo GS. Ehrlichgesagt versteh ich das unbedingte Festhalten an der HBCI Schnittstelle von dir und anderen hier nicht so ganz ? Mal gesetzt den Fall das sich die EU-Banken wirklich auf eine neue Schnittstelle (PSD2) geeinigt haben statt wohl rein deutscher Läsungen wie HBCI oder gar ScreenScraping dann hätte das doch eigentlich Vorteile für alle Seiten - auch für den Kunden ? Natürlich müßte dann mal wieder die neueste Version der Banking Software kaufen - aber das hatte z.B. Starmoney eigentlich bisher auch drauf - irgendwelche "Makros" oder Zertifikate gibt's immer die's dann eben nur in der frischesten Version gibt .. Aber inzwischen ist Starmoney ja eh beim Abo Modell gelandet - und zugegeben nutz ich immer noch deren letzte Kaufversion (MAC) weil sie einfach noch läuft und der Laden bislang nicht dazu fähig war die enthaltenen Fehler mal zu beseitigen.

Siehst du einen grundsätzlichen Vorteil bei HBCI ?


KaiKiel

27.06.2019

HBCI-Schnittstelle!
Hallo,
Ich nutze seit vielen Jahren Banking-Programme auf dem Rechner und will das auch in jedem Fall weiter tun. Ich habe Konten bei mehreren Banken und brauche keine x hauseigenen Apps.
Daher ist für mich die HBCI/FinTS-Schnittstelle essentiell! Praktisch alle anderen Banken bieten die weiter an. Also, liebe DiBa - strengen Sie sich ein bisschen an und machen diese Schnittstelle bitte auch fit!
Und jetzt bitte nicht auf die neue Drittanbieter-Schnittstelle verweisen... Das ist was ganz anderes und wird sicher nicht von starmoney, banking4 und Co. genutzt werden können. Ohne Zugang über HBCI ist für mich das Ende meiner Geschäftsbeziehung zur DiBa besiegelt!


ING

27.06.2019

Hallo Müller,

soweit es uns heute schon möglich ist, beantworten wir Ihre Fragen selbstverständlich konkret.
1. Ein Datum für die Einführung des TAN-Generators können wir Ihnen leider noch nicht nennen. Aber natürlich kommunizieren wir dies, sobald es möglich ist, ohne damit "hinterm Berg" zu halten.
2. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Einführung vor dem 14.09. sicherzustellen.
3a. Der TAN-Generator kann für maximal 8 verschiedene Zugänge (Einzel- und Gemeinschaftskonten) genutzt werden. Sie können sich diesen also gerne mit Ihrem Lebenspartner teilen.
3b. Nein, auch ein zusätzliches Gemeinschaftskonto kann mit dem selben Gerät verwaltet werden.
Zu 4. und 5.: Auch Ihre Kritik ist hier natürlich immer willkommen und findet entsprechende Beachtung!

Viele Grüße,
Ihr Social Media Team


Müller

27.06.2019

Nachdem nun endlich der überteuerte Preis Ihres TAN- Generators inoffiziell bekannt ist, drei GANZ EINFACHE FRAGEN, die auch KONKRET beantwortet werden können und zwei ANMERKUNGEN::
>> Mal sehen, ob ich zu 1. - 3. sinnvolle Antworten erhalte und ob 4. und 5. nicht weggekürzt wird :)
1. Wann beginnt konkret die Einführung des Generators; nicht Jahreszeit, sondern DATUM ! Diese Antwort müsste doch zu schaffen sein, wenn alle, wie kommuniziert, bei der ING "mit Hochdruck" an dem Gerät arbeiten.
2. Kann es passieren, dass bei der ING der Sommer über den 14. 09. hinaus dauert, d.h. das ich von der I-TAN- Liste als Zwischenlösung noch eines der massiv beworbenden ING- Verfahren hinnehmen muss ?
Da hätte ich gerne eine GESICHERTE verlässliche Antwort !
3a. Mein Lebenspartner nutzt auch ein ING - Konto. Wird es möglich sein, dass man den TAN- Generator gemeinsam nutzt, so wie es bei der RAIBA möglich ist, wo wir auch zwei Kontenverbindungen haben und ein Gerät teilen oder müssen wir 64€ ausgeben ??
Auch diese Frage müsste für die ING zum JETZIGEN Zeitpunkt klar beantwortbar sein!!!
3b. Was ist bei einem Gemeinschaftskonto ? Braucht man da eventuell sogar einen dritten eigenen Generator ???
4. Allen Kritikern möchte ich sagen: Das Ganze regelt der Markt; an die Fintechs kammt die ING auch zukünftig nicht ran, weiterhin zu uncool, wir anderen solventen Kunden finden bessere Lösungen; das ist halt der Preis, wenn eine ehemals gut aufgestellte, kundenfreundlicheDIBA Teil eines internationalen Finanzgeflechts ING wird, wo nur noch das Geld und nicht mehr der Kunde zählt.
5. Bald gibt es wieder diverse "Wettbewerbe", wo der tollste Online- Banker gesucht wird, da war die DIBA !! nicht die ING, lange Zeit zurecht vorne, das ist ja nun vorbei.
Wer Zeit und Lust hat sollte sich da mal beteiligen, das bringt mehr als man meint, das wird in den Public Relation- / Werbeabteilungen analysiert und ein Absturz im Kundenvotum wird da schon registiert, weil man anders als auf dieser Website hier im Wettbewerb zu anderen Instituten gesehen und genannt wird !


ING

27.06.2019

Hallo Markus, ab September wird für das Girokonto nur noch ein lesender Zugriff über die HBCI-Schnittstelle möglich sein. Die Integration der mTAN für HBCI ist nicht geplant. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.06.2019

Hallo Herr Thräne, Sie können noch warten, müssen aber nicht. Wenn Ihr altes Smartphone schon mit der Banking to go App läuft, können Sie Ihr neues einfach als weiteres Gerät in Ihrem Konto hinterlegen, sobald Sie es haben. Pro Zugang können Sie ja bis zu 3 Geräte hinterlegen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Markus

27.06.2019

Ich benutze ebenfalls eine Finanzsoftware, die HBCI über die DDBAC Schnittstelle anbietet. Diese unterstützt auch das mTAN Verfahren.
ING unterstützt ja auch mTAN (für nicht Smartphone Besitzter). Wird mTAN von der ING auch über HBCI unterstützt? Dann kann ich ja mein Konto bei der ING belassen und muss nicht zu einer anderen Bank umziehen. Brauche ich dafür ein Update des DDBAC Moduls? Welche Version?


GS

26.06.2019

Hallo ING, eben habe ich die Antwort von Ihnen gelesen: "... wir bieten als Alternative zur HBCI-Schnittstelle die PSD2-konforme Drittanbieter Schnittstelle an, die auch Finanzsoftware Anbieter nutzen können, wenn sie möchten." Für wie blöd halten Sie Ihre Kunden? Warum verhöhnen Sie uns auch noch, mit einer solchen Antwort. Gibt es wirklich noch einen vernünftigen Grund bei dieser Bank zu bleiben?


Hans-Günter Thräne

26.06.2019

ich bekomme demnächst ein neues handy soll ich dann noch warten oder


Alexander

26.06.2019

Wenn ich mit meiner Finanzsoftware (BIC) die Konten nicht mehr abfragen und Überweisungen tätigen kann werde ich alle Konten kündigen müssen. Ich nutze verschiedene Banken und werde bestimmt nicht mehrere Apps oder Anwendungen nutzen, um meine Konten zu verwalten. BIC mit Chipkarte ist ein seit über 20 Jahren funktionierendes 2 Faktor system welches noch NIE geknackt wurde! Dies sollten Sie auch einführen können. Ja, der Aufwand ist etwas höher, aber dafür Standartkonform und entspricht den Regeln der PSD2.


ING

26.06.2019

Hallo SH, wir haben die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


uli

26.06.2019

Sie schrieben an Anja: Die App ist nicht nur durch die mobilePin gesichert, sie ist an ihr Gerät gebunden ..

Was für eine Art von Gerätebindung ist das ? Bereits ein an das Secure Element von Apple gebunde Sicherung - sprich das Secure Element denkt sich ein Schlüsselpaar aus - den private Key behält es für sich, der public Key wird bei ING registriert und fortan für den sicheren Kontakt zum Secure Element dessen Identdität dann durch eine verschlüsselte Challenge abgefraft wird ?
Oder basiert die Gerätebindung darüber das die App Gerätemerkmale abfragt und dem ING Server mitteilt ?

Das erste wär eine Geräteidentifikation die dem Stand der Technik entspricht bei der aber vielleicht Apple mitspielen muß, das zweite leider nicht.


ING

26.06.2019

Hallo Anja, verlieren Sie Ihr Smartphone oder funktioniert es nicht, rufen Sie uns bitte sofort unter 069 / 34 22 24 an. Die Kollegen sperren die App sofort und stellen Sie auf iTAN um. Damit können Sie dann z.B. das Ersatzgerät einrichten. Ihre Aufträge erledigen Sie so lange am besten telefonisch - die Kollegen sind jederzeit für Sie da.
Übrigens ist die App nicht nur durch die mobilePIN gesichert: Sie ist an Ihr Gerät gebunden, das heißt, dass ein Betrüger auch erst Ihr Gerät haben und entsperren muss. Außerdem schützen wir die App natürlich mit einer kompletten, doppelten Verschlüsselung und aktuellsten Sicherheitsfeatures, die wir regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Anja

26.06.2019

Was passiert, wenn ich voll auf die Banking To Go-App setze...und mein Handy verliere/geklaut wird/kaputt geht etc.?

Dann kann ich mich ja nicht mal mehr am PC einloggen, wenn ich das richtig verstanden habe.

Wie soll ich dann Überweisungen tätigen, die Karte sperren lassen oder Auskunft über Kontobewegungen erhalten?

Zudem halte ich eine bloße Legitimiation durch eine 5-stellige PIN für die App, die dann praktisch alles ermöglicht, für nicht gerade sicher.


SH

26.06.2019

Sehr geehrte Damen und Herren, wann gibt es endlich eine vernünftige Antwort auf die Frage wie künftig eine Finanzsoftware eingesetzt werden kann? Gibt es eine Schnittstelle wie bei PayPal oder wie soll ich mit meiner Finanzsoftware künftig auf mein Girokonto zugreifen. der ganze Quatsch mit Eurer App interessiert mich nicht, da ich nicht über einen Browser auf mein Konto zugreifen möchte, sondern weiterhin mit meiner Software arbeiten will. Oder muss ich eine andere Bank suchen? Ich habe noch Konten beim VR-Verbund. Dort funktioniert HBCI mit mTan bestens. Eine klare Antwort wäre wünschenswert.
Mit freundlichen Grüßen
SH


Thomas G.

25.06.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich setze eine Finanz Software ein, welche die standardisierte HBCI-Schnittstelle unterstützt. Die PSD2-Schnittselle stellt für mich keine Alternative dar, zumal hierbei Drittanbieter einbezogen werden, welche die sensiblen Daten durchleiten bzw. speichern.
Die App der ING Bank stellt keine Alternative dar, weil bei mir verschiedene Banken zum Einsatz kommen und ich weitere Funktionen nutze, welche von der App nicht unterstützt werden.
Ich bitte Sie daher, Ihre vorbildliche HBCI Schnittstelle um ein alternatives TAN-Verfahren zu erweitern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzuzufügen. Dies, zumal die PSD2 Schnittstelle ohnehin nicht alle bei ihnen genutzten Konten unterstützen wird.
Mit freundlichen Grüßen
T. G.


Magratheus

25.06.2019

Naja, das hängen und würgen bei Apple Pay kann man ja noch ertragen aber wenn ich aufgrund des Wegfalls der HBCI Schnittstelle meine Banking App nicht mehr mit meinem ING Konto verwenden kann werde ich mein Konto zu einer anderen Bank umziehen müssen. Ich nutze doch nicht eine separate App nur für mein ING Konto oder setze mich an den PC. Alles was recht ist.


uli

25.06.2019

War bisher bei mir auch so angekommen - PSD2 Schnittstelle ist ein von der EU verordnetes Muß für Zahlungsverkehrskonten. Die Definition der Schnittstelle wurde aber wohl von der EU nicht vorgegeben. Hoffnung war sicherlich das es gelingt eine EU-weit einheitliche Schnittstelle zu definieren, über die dann Banking Software / Finanzdienstleister ihre Leistungen erbringen können.

Inwieweit ist es denn gelungen eine einheitlich PSD2 Schnittstelle zu definieren, so daß z.B .Banking Software nur eine Schnittstelle für alle Banken statt eine je Bank bedienen können und das europaweit ? Und welches Konsortium "wacht" ggf. über diese Schnittstelle ?


ING

25.06.2019

Hallo Finanzsoftware-Schnittstelle ist ein MUSS, wir bieten als Alternative zur HBCI-Schnittstelle die PSD2-konforme Drittanbieter Schnittstelle an, die auch Finanzsoftware Anbieter nutzen können, wenn sie möchten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Finanzsoftware-Schnittstelle ist ein MUSS

24.06.2019

Liebes Social Media Team!
Soweit Überweisungen über eine HBCI-Schnittstelle für das Girokonto nicht mehr möglich sein werden, stellt sich die Frage, ob die ING denn eine andere PSD2 Schnittstelle für die Finanzsoftware-Hersteller anbieten wird, um über diese Schnittstelle aus der Finanzsoftware heraus Überweisungen zu tätigen. Ich danke für eine qualifizierte Rückmeldung!


ING

24.06.2019

Hallo Trucker, der Preis des TAN-Generators entsprechen unseren Anschaffungskosten. Wir gehören natürlich zum gleichen Mutterkonzern ING, sind aber unterschiedliche Banken mit unterschiedlichen Strukturen und Kontomodellen. So ist der TAN-Generator in den Niederlanden kostenlos, da es dort auch Kontoführungsgebühren gibt. Wir bewerben unsere App und das mTAN-Verfahren so massiv, da wir diese beiden Verfahren für unsere Kunden kostenlos anbieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

24.06.2019

Hallo Kirsche, wir kennen die Empfehlung des BSI. Bisher haben wir mit dem mTAN-Verfahren sehr gute Erfahrungen gemacht und sehen es als gute Alternative zur Banking to go App. Wir sichern auch hier die Zahlungen mit unserem Sicherheitsversprechen. Zusätzlich hat die BaFin erklärt, dass das mTAN Verfahren weiterhin zulässig ist. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Trucker

23.06.2019

Ich wisst doch schon das der Tan Generator im Sommer kommt, denn den Preis hab Ihr ja schon genannt, also warum diese Hektik mit der App die die meisten nicht haben wollen aus bestimmten Gründen. Die spannende Frage die sich mir stellt, warum kostet dieser Generator denn 32 € und wie seid Ihr auf diesen Preis gekommen, soweit ich recherchiert habe ist in der Generator in Holland kostenlos. Bin mal gespannt ob dieser Kommentar durch kommt.


Kirsche

22.06.2019

Hallo liebe ING-DiBa!
Ihr schafft iTAN ab, weil ihr gesetzlich dazu verpflichtet seid.
Das is auch gut so! Denn obwohl die iTAN recht bequem ist und auf den ersten Blick auch sicher (das Papier auf dem sie steht kann von keinem Virus befallen werden), hat die iTAN einen gravierenden Nachteil, der den meisten Kunden vermutlich garnicht so klar ist: die iTAN ist nicht an einen Auftrag gebunden. D.h. ein Virus/Angreifer auf dem PC könnte bei einer Überweisung einfach unbemerkt die Empfängerkontonummer und den Betrag ändern und der Auftrag würde mit der iTAN freigegeben werden.
Mit den anderen TAN-Verfahren (z.B. mTAN) ist diese nicht möglich, weil diese immer an einen konkreten Auftrag gebunden ist. Wird die Überweisung dann durch einen Virus/Angreifer verändert, funktioniert die mTAN nicht mehr.
Ich glaube diesen Nachteil der iTAN kommuniziert ihr nicht deutlich genug.

Trotzdem ist das kein Grund, das HBCI-Banking für Girokonten abzuschalten. Dass HBCI auch mit mTAN, chipTAN, pushTAN oder photoTAN funktioniert, zeigen die Mitbewerber, z.B. die DKB.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage:
Wieso schaltet ihr nicht auch die mTAN ab? Das BSI rät aus Sicherheitsgründen vom mTAN-Verfahren ab:
"Das BSI empfiehlt daher, auf den Einsatz von mTAN-Verfahren zu verzichten."

In der Vergangenheit ist es Betrügern gelungen, sich beim Mobilfunkanbieter der Opfer Erstatz- bzw. MultiSIM-Karten zu bestellen und darüber die SMS zu empfangen. Außerdem sind SMS im Mobilfunknetz nicht verschlüsselt und können mit entsprechendem Wissen recht einfach mitgelesen werden.
Die Postbank schafft mTAN ab, da es unsicher ist und vom BSI nicht empfohlen wird.
Wieso setzt die ING-DiBa auch weiterhin auf mTAN?


Mike

21.06.2019

Schade, vorher konnte ich in einem "geschützten Bereich" meine Tan eingeben und jetzt verlasse ich immer mehr diesen Bereich. Sicherheit sieht für mich anders aus.....das könnte es mit der ING gesewesen sein.


Zaengi

21.06.2019

@HBCI-Freund
Dass HBCI etwas rein deutsches ist kann man dem Namen nach nicht ablesen ;-)
Ich will ja kein Löbnis auf unsere Nation aussprechen, aber man kann tatsächlich nur den Hut ziehen vor so viel Sachverstand, der seit Jahrzehnten funktioniert.
Hingegen sieht man unverblümt, wohin das SEPA unter Britischer Federführung gekommen ist:
Ein Downgrade allen bisherigen Online-Bankings, einschränkend bei Zeichensatz, Verwendungszweck, etc.
DTAUS beherrschte schon Umlaute - und es soll ja in Frankreich, Spanien, etc. sogar auch US-ASCII-fremde Zeichen geben ;-)

Wie man sowas als gesamteuropäische Lösung erarbeiten kann, ist mir als Informatiker nicht vermittelbar, genauso wenig wie die Abschaltung eines standardisierten Zugangs zugunsten einer Insel-Lösung.


HBCI-Freund

21.06.2019

Es ist ganz einfach: wer ab September weiterhin HBCI für sein Girokonto nutzen möchte, muss die Bank wechseln.
Wer sich mit dem Internet-Banking zufrieden gibt, aber kein Smartphone (pushTAN) oder Handy (mTAN) nutzen möchte, der muss den proprietären photoTAN-Generator nutzen, da die DiBa leider nicht das sehr weit verbreitete chipTAN anbietet.

Zum Hintergrund kann man nur spekulieren:
Das HBCI der DiBa kann nur iTAN. Andere TAN-Verfahren nachrüsten geht zwar (andere Banken bieten das ja auch) ist im konkreten Fall aber vermutlich aufwendig und teuer. Zudem ist HBCI etwas rein Deutsches. Eine Bank mit niederländischer Mutter hat daran vermutlich auch kein großes Interesse.

@Christoph Klee:
Die DKB bietet nach wie vor HBCI an, in Komination mit chipTAN oder pushTAN.


Zaengi

21.06.2019

Eines MUSS mal klar gestellt werden: Das PSD2 ist eine bescheuerte Zwangsmaßnahme ohne jegliche, relevante Sicherheitserhöhung.
Wären die Nutzer mit HBCI / FinTS unterwegs, statt irgendwelchen anfälligen Web-Browsern, hätte die iTAN überhaupt keinen Nachteil.

Fest steht, die iTAN zu sperren und damit gleichzeitig das HBCI einzustellen, sind zwei völlig grundverschiedene Dinge!
HBCI kann deutlich mehr als nur eine Transaktion zu starten.

Es ist überhaupt nicht begreiflich, wieso Sie sich als Bank nicht einfach auf ein anderes TAN-Verfahren mit dem schon bestehenden (von mir genutzten) HBCI einigen können.
Notfalls wäre es sogar ein Leichtes, schlicht alle TAN-pflichtigen Aufträge fürs Girokonto abzuweisen mit einer aussagekräftigen Fehlermeldung, statt das Girokonto gänzlich aus der HBCI-Kontoübersicht herauszunehmen.

Sofern iTAN z.B: für bankinterne Transfers aufs Extra-Konto weiterhin zulässig ist, scheint mir die selektive Sperre auf Girokonto-Transaktionen die sinnvollste, noch dazu sehr einfach softwaretechnisch implementierbar.

Stellen Sie das mal Ihrem Management vor!


ING

21.06.2019

Hallo Jens, ein Grund für die Entscheidung für einen eigenen photoTAN-Generator war zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Eine Gewinnerzielungsabsicht haben wir damit auf jeden Fall nicht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Manfred H.

20.06.2019

Ich arbeite seit jahrzehnten mit der Finanzsoftware Quicken. Wenn durch die Einführung des PSD2 wesentliche Funktionalitäten abhanden kommen muss ich mir Alternativen üblegen. Transparenz und Übersicht über meine Einnahmen, Ausgaben und Ersparnisse haben für mich allerhöchste Priorität. Schattenbuchführung kann im Jahr 2019 keine Alternative sein. Hier sind wohl alle Banken und Softwarehersteller gefragt.


Jens

20.06.2019

Warum drückt ihr euren Kunden eine Insellösung (PhotoTan-Generator) für 32€ auf, statt einfach ChipTAN mit der vorhandenen Girocard anzubieten? Einen ChipTAN-Generator haben viele schon im Haushalt und ansonsten gibt es diese ab 10€ statt 32€. Außerdem ist man damit flexibel - es gibt z.B. Generatoren mit Bluetooth wodurch das Scannen irgendwelcher Codes (Flicker, QR, ...) komplett entfällt.


ING

20.06.2019

Hallo frodsreg, wir entwickeln unsere App laufend weiter - so kommt zum Beispiel mit einem der nächsten Updates die Post-Box hinzu. Falls Sie weitere Wünsche haben, teilen Sie uns diese hier oder auch über die Feedbackfunktion der App gerne mit. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


frodsreg

20.06.2019

Dank der umständlichen Prozedur beim Login könnte man geneigt sein, nur die App auf dem Smartphone zu verwenden. Aber das geht auch nicht, denn wenn ich den Kontoauszug sehen will, geht dies nur am PC. Andere Banken haben dies besser durchdacht und bieten die Postbox auch in der App an. Im Interesse der App-Nutzer sollte hier dringend nachgebessert werden.


ING

20.06.2019

Hallo Wolfgang, wir haben beim TAN-Generator entschieden, die Anschaffungskosten an die Kunden weiterzugeben. Hintergrund dafür ist, dass wir unserer App und das mTAN-Verfahren kostenlos anbieten - deshalb bewerben wir diese beiden Freigabeverfahren auch so stark. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfgang

20.06.2019

Wenn mir ich hier so die Antworten des etwas hilflosen "Sozial Media Team" zu Gemüte führe, dann kann ich nur feststellen, dass die liebe ING unzureichend verbereitet war und ist. Aber von den Kunden , die man absichtlich in Unkenntnis hält, verlangen, dass sie Zeitnah sich für mTAN entscheiden. Welch ein Kundenfeindliches vogehen der ING.
Bei einigen Informationen der Verbraucherschutzzentrale kann man lesen, dass die TAN-Generatoren zwischen 10 und 30 Euro kosten sollen, warum bei ING 32€?


uli - lauter negative Kommentare hier - Querulanten ?

20.06.2019

Die neue login Prozedur beschrieben von Conny1967 fand ich am witzigsten. Fast wie Apple Pay: "Halten sie das Smafu ans Bezahlterminal - Bildschirm geht automatisch an - und Fingerabdruck" fertig.

Wie wird man bloß diese Querulanten los ?


ING

20.06.2019

Hallo Conny1967, stimmt - durch den weiteren Faktor ist der Log-in am PC nicht einfacher geworden. Deshalb schauen wir uns den Anmeldeprozess nochmal genau an. Deshalb statten wir unsere App auch nach und nach mit mehr Funktionen aus - dann müssen Sie immer seltener ins Internetbanking am PC. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Enttäuschter Kunde

19.06.2019

auch wenn ich nicht wechseln werde, kann ich dibakt35 nur zustimmen!


Conny1967

19.06.2019

Ich habe gerade mein Login im Onlinebanking umgestellt. Beim neuen Verfahren wird man ja wahnsinnig! Zugangsnummer/Pin/Diba Key im Web, dann Freigabegerät auswählen. Anschließend Smartphone entsperren / App mit PIN entsperren, warten und dann auf Ausführen klicken und nochmal PIN eingeben. Das kann nicht Euer Ernst sein!!!!


Paulchen1604

19.06.2019

Bei dieser ganzen Diskussion über PSD2 und HBCI steht für mich fest: Falls ich ab September meine Banking-Software nicht mehr für mein Girokonto bei der ING nutzen kann, werde ich schlicht und einfach die Bank wechseln.


ING

19.06.2019

Hallo dibakt 35, den photoTAN-Generator für 32 Euro werden Sie bald im Internetbanking bestellen können. Mit dem Preis geben wir die Anschaffungskosten für dieses Freigabeverfahren an unsere Kunden weiter. Das Gerät funktioniert ähnlich wie ein kleiner Fotoapparat: Während des Freigabeprozesses erscheint eine Grafik auf Ihrem Bildschirm. Die fotografieren Sie mit dem TAN-Generator ab, der Ihnen dann einen Freigabe-Code anzeigt.
Selbstverständlich verfolgen unsere verantwortlichen Kollegen Ihre Kommentare auf diesem Kanal und wir stimmen uns eng mit Ihnen ab. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


dibakt35

19.06.2019

Ich sehe hier seit Wochen hunderte von Kommentaren von unzufriedenen Kunden. Wäre Zeit mal eine Antwort zu liefern.
Diese ganzen Fragen und Probleme beim Social Media Team - statt in der Technikabteilung - anzuordnen zeigt mir schon viel über das Verständnis dieser Bank. Haha alles easy hier - smily auf istagram - oder was?
Ich werde sicher nicht warten, bis es dann im September irgendwann heisst, der tolle neue TanGenerator kostet 50 EUR. Selbst wenn das Ding 8 Wochen vor dem Termin noch nicht fertig ist - was auch unakzeptabel und unprofessionell ist - dann muss man doch wenigstens auf den Unmut der Kunden reagieren und eine Info dazu rausgeben (Kosten, Technik etc.) Das kann mir keiner Erzählen, dass diese Infos nicht vorliegen.
Bei mir hat sich soviel Zorn angestaut, dass ich definitiv mit allen Konten und dem Depot wechseln werde.
Da geht es nicht um HBCI oder nicht, sondern um den Umgang mit den Wünschen und Anregungen der Kundschaft !!


Tim

18.06.2019

Moderne und Fortschrittlich Bank wollt ihr noch sein? Sorry das ist langsam lachhaft. Gibt genug Beispiel Wo ihr statt Service und Fortschritt zu bieten immer schlechter werdet.
Apple Pay ist nur Nischen Produkt sagtet ihr braucht ihr nicht um dann doch mitzumachen auch wenn es schleift mit der Umsetzung. Und jetzt schaltet ihr für viele die nächsten Dinge ab statt sie auszubauen wie andere.
Wollt ihr euer Bankgeschäft vielleicht aufgeben das ihr alles abschalten und den Service weg nehmt?
Oder es sollten mal ein paar Leute solche Entscheidungen treffen die mehr mit der Zukunft gehen die wissen wie wichtig Service in der heutigen Zeit ist bei euch sitzen da wohl die falschen Personen. In anderen Firmen würden solche ständigen Fehlentscheider entlassen werden.


frodsreg

17.06.2019

"Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird."

Wenn diese Lösung nur den Kontostand zu bieten hat, dann spart euch die Mühe. Solch halbherzigen Humbug braucht niemand.


ING

17.06.2019

Hallo HBCI-Freund, wir nehmen Ihre Kritik durchaus ernst und leiten Sie als Social Mdia Team natürlich auch entsprechend weiter. Bei HBCI haben wir die Bedeutung des Zugriffs über die Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


HBCI-Freund

16.06.2019

Es ist schon unglaublich. Annähernd 100 % der Kunden hier wünschen sich die Fortführung HBCI. Andere Banken schaffen das auch. Das Social-Media-Team schafft es bei unzähligen Anfragen oder Stellungnahmen jedoch nicht, auf Kundenwünsche einzugehen oder mal Stellung zu beziehen, wie HBCI-Nutzer Ihre Bankingsoftware künftig noch nutzen können. Oder nehmt ihr den Kundenschwund bewusst in Kauf? Warum orientiert ihr euch nicht an den andren Banken, die HBCI auch fortführen?
Danke im Voraus für eine aussagekräftige und verbindliche und nicht ausweichende Antwort


Christian

16.06.2019

Same here...
Nutze Wiso Mein Geld mit mehreren Konten und Zahlungsanbietern. Klappt das mit dem ING-Konto nicht mehr, werde ich auch wechseln. Vor Jahren hat mir die ING gezeigt, wie einfach ein Konto dahin geholt werden kann (was super funktioniert hat). Nun wird mir ein anderer Anbieter zeigen, wie einfach ein Kontowechsel geht.


Uli

16.06.2019

Sie schrieben: Die Drittanbieter werden eine Mischung aus mehreren Schnittstellen nutzen: Das Girokonto über die Drittanbieter-Schnittstelle, Tagesgeldkonten über FinTS bzw. Screen Scraping. Viele Grüße, Ihr Social Media Team
Und: Bei jedem Kontenupdate in einer Banking Software wie Starmoney wird bei ING in Zukunft die Verwendung der Ing Sicherungseinrichtung (App, TAN-Generator) nötig.

1) Ich verstehe das richtig das sie künftige Anbieter von Finanzdienstleistungen mit heutigen Anbietern von Banking Software (wie z.B. Starmoney) in den gleichen Topf stecken ? D.h. insbesondere beide müssen in Zukunft mit dem gleichen Schnittstellen-Potpourries auskommenn ?

2) Ich finde es ja eigentlich gut wenn Schnittstellen harmonisiert werden und Dinge wie Screenscraping abgeschafft werden, die eh dazu führen das der Bankingsoftware anbieter alle 5 min seine Makros nachbasteln muß und man selbst wieder die nächste Version nachkaufen muß. Insofern war ich sehr angetan von PSD2 zu hören das Screen Scraping abgeschafft. Auch darüber das Schnittstellen für Drittanbieter offengelegt angeboten werden müssen, weil ich etliche Konten (z.B. Tagesgeldkonten) bei verschiedenen Banken betreibe, die alle von Starmoney aber nicht angesprochen werden können und die man deshalb per Hand führen muß - nervig. Von Ihrem Schnittstellen Potpourris bin ich jetzt ehrlichgesagt nicht sehr angetan. In einem anderen Diskussionsbeitrag hier war zu hören das Sie sich auch bei ihrer PSD2 Schnittstelle für Zahlungskonten nicht an den üblichen Standard halten ?

3) Von einer neuen EU einheitlich von allen(!) Banken für alle(!) Produkte genutzten Schnittstelle die wirklich bei allen Konten zumindest Lesezugänge bietet wäre ich eigentlich sehr angetan - auch wenn das dazu führt das man sich mal wieder ne neue Version von Starmoney kaufen müßte.

4) Von neuen Authentisierungsverfahren, die gleichzeitig einfach benutzbar und auch sicher wären wär ich eigentlich auch angetan. Wirklich sinnvoll wird das aber erst dann wenn diese Verfahren auch bankeneinheitlich wären - dann braucht man sich nicht dauernd umgewöhnen. Letztlich wird das auch irgendwann passieren. Wenn nicht bei den EU-Banken dann via Apple und Google - denn eigentlich sind die Authentisierungsverfahren am besten in deren Secure-Elements und den im Handy eingebauten und technisch gepflegten Biometriesensoren am besten aufgehoben - nicht dagegen in einer App.
Und eine EU einheitliche App hat Vorteile für den bargeldlosen Zahlungsverkehr - nehmen Sie das Beispiel Schweden. Da sind ja wohl die Banken gemeinsam über ihren Schatten gesprungen.
5) Neue Standards wie WebAuth (Hardware Key der mit Schlüsselerzeugung auf Kundenseite arbeitet) bzw. zeitgemäßter Einsatz von zeitgemäßen Verschlüsselungsverfahren zur Absicherung sind ganz sicher ne überfällige Sache. In dem Sinne seh ich das Nachdenken über den gesamten Login Prozess eigentlich positiv - wenn man da User-Name /Paßwort/DIbakey durch etwas wie ein registriertes Hardware Device (Webauth Dongle oder Smartphone Sicherheitschip) und seien es (photo)TAN-Reader zur Einzelauthorisierung ersetzt kann das für den Einzellogin und Transaktionsauthorisierung gleichzeitg bequem und sicher werden. Aber siehe Punkt 6.
6) Ich bin stolzer Besitzer von mehreren Girokonten - letztlich ein Konsequenz daraus das ich als comdirect die iTAN kippte zu ING gewechselt bin. Für meine Mutter führ ich noch ein Konto das mit einer HBCI Karte abgesichert ist.
Bei dem muß ich bei jeder schlichten Kontoaktualisierung echt die HBCI Karte einlegen.
Mir wird ganz anders wenn ich das in Zukunft bei dem was man bei jeder Starmoney Session zu Beginn ganz automatisch macht - eben dem Kontrorundruf, die Aktualisierung aller Konten dann so als Prozedur vor sich hat:
Für die Aktualisierung muß man gaanz einfach nur den einen Knopf drücken dann gehts los - wenn die Aktualisierung an einem Sparkassenkonto vorbeikommt muß ich mit der HBCI Karte authentisieren. Wenn sie an einem ING Konto verbeikommt muß ich den TAN-GEnerator von ING verwenden. Logischerweise dann wenn ein Comdirect Konto dran ist dann mit dem Comdirekt PhotoTanReader. Fehlt nur noch das man das für jedes einzelne Konto im Rundruf wiederholen muß - denn manchmal hat man ja auch mehrere Konten bei einer Bank .. Insgesamt unterhalte ich typ. zwischen 10..20 Konten bei verschiedenen Banken ..
Echt - geht's noch ? Wann wacht Ihr mal auf ?


frodsreg

15.06.2019

"schade, dass Sie Ihr Girokonto nicht mehr nutzen möchten."

Wer sagt denn, dass ich das Konto nicht mehr nutzen MÖCHTE? Ich KANN es künftig nicht mehr auf vernünftige Weise nutzen, weil die ING für Girokonten den Zugang per HBCI schließt. Andere Banken erweitern ihre HBCI-Schnittstelle, aber Ihre Bank vergrault lieber ihre Kunden.


Wechsler

15.06.2019

Ich verstehe nicht, warum die Ing jede Veränderungen von Vorgaben nutzt, um die Kunden vom sichersten Verfahren wegzulocken. Das war zur SEPA Umstellung ja auch schon. da hieß es auch, SEPA geht mit HBCI nicht. Wurde dann aber doch noch umgesetzt. Ich hatte dann aber mir schon ein DKB-Konto eingerichtet


Christoph Klee

14.06.2019

Seit 1995 Postbank Girokonto, seit 2003 Kunde der DiBa, jetzt ING. Da die Postbank die mTAN abschafft und die Kontogebühr erhöht, wollte ich zum ersten mal jemals mein Konto wechseln. Habe seit 2010 auch ein ein Girokonto bei ING, bietet sich ja an, dorthin alles zu wechseln. zum Kontrollieren der Konten nutze ich eine App der Sparkasse (Softwarehersteller: StarMoney)

Und nun macht ING im September OHNE technische Notwendigkeit den Kanal dicht? Ja, dann vielen Dank.... Ich möchte per Smartphone nicht mal überweisen können, sondern nur Kontobewegungen lesen. Aber das kann die tolle ING-App ja nicht - es gibt ja nur eine App für alles, also auch Überweisungen tätigen etc. - immer mit dem selben Passwort. Das ist doch NICHT SICHER!
Jetzt muss ich eine andere Bank suchen, bei ING wird alles aufgelöst, sofern die das wirklich so umsetzen.
Kann jemand per Kommentar Antworten und konkret die Banken benennen, die sich weiterhin per HBCI-Schnittstelle abfragen lassen ?


ING

14.06.2019

Hallo uli, hier die versprochene Antwort: PSD2 betrifft den Zugriff auf Zahlungskonten. Das ist aus rechtlicher Sicht nur das Girokonto.
Die Drittanbieter werden eine Mischung aus mehreren Schnittstellen nutzen: Das Girokonto über die Drittanbieter-Schnittstelle, Tagesgeldkonten über FinTS bzw. Screen Scraping. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


A. Felsch

14.06.2019

aufgeschreckt durch die Mitteilung vor einigen Wochen in der Postbox (PSD2-Umstellung) lese ich mich langsam in das Thema ein. Als langjähriger (und überaus begeisterter) Subsembly Banking4 Nutzer (ich verwalte hier >10 Konten) kristallisiert sich für mich langsam heraus: unter Subsembly Banking4 ist das ING-Girokonto ab September nicht mehr nutzbar. Was wiederum zwangsläufig dazu führen wird, das Konto zu schließen. Schade eigentlich, war bisher mit ING sehr zufrieden.

MfG


Geduldiger

14.06.2019

Ohne HBCI keine ING, dass sehen wir genauso. Dann reicht's endgültig und wir sind weg.


juergen.001

14.06.2019

Nach der Installation der ING App kann jeder, wirklich JEDER, der in Besitz meines Handys gelangt und die 5stellige PIN kennt (erpresst hat..) sämtliche Transaktionen durchführen und mein(e) Konto (en) leerräumen.
Wo bleibt da die versprochene Sicherheit, die früher am PC in der Eingabe dreier verschiedener Zugangscodes hintereinander bestand und zusätlicher Eingabe einer iTan für jede Transaktion?
So ein Blödsinn!


Kalle

13.06.2019

Nach dem 10 Jahren muss und werde ich mir eine neue Bank suchen. Schade, war immer zufrieden aber wenn Kernfeatures wie FinTS ohne Not angekündigt werden macht es für mich keinen Sinn mehr.


Ohne HBCI keine ING

13.06.2019

Der ING ist der Erfolg zu Kopf gestiegen. Konto ist gekündigt.


ING

13.06.2019

Hallo Uli, vermutlich wundern Sie sich, wo Ihr Kommentar von gestern geblieben ist. Wir haben ihn versehentlich gelöscht. Das war keine Absicht, sondern menschliches Versagen - und tut uns sehr leid.
Nachfolgend Ihr ursprünglicher Kommentar - Ihre Antwort bekommen Sie noch - versprochen! Viele Grüße Grüße, Ihr Social Media Team

uli schrieb am 12.06.19:
Sie schrieben:Hallo uli, in dem von Ihnen geschilderten Beispiel müsste die Finanzsoftware - also Starmoney - Ihre Kontodaten über beide Schnittstellen verarbeiten: Die des Girokontos über die Drittanbieterschnittstelle und die Sparprodukte über HBCI. Zu den aktuellen Problemen beim Abruf Ihrer Konten über Starmoney können wir nichts sagen, somit wissen wir auch nicht, ob sich das ändert. Rufen Sie zukünftig in der Finanzsoftware Ihr Girokonto auf, wird die Software ohne die Bestätigung per Banking to go App, mTAN oder unserem TAN-Generator Ihre Kontodaten nicht abrufen können. Somit ja: in Ihrem Beispiel muss der TAN-Generator eingesetzt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media TeamFrage: war die Intention von PSD2 nicht eigentlich das Drittanbieter u.a. komplette Kontoübersichten und damit volle Übersicht über deren Finanzen über die Drittanbieterschnittstelle bieten können ? Und sie bieten jetzt nur die Girokonten darüber an aber alle übrigen Finanzprodukte nicht ?


ING

13.06.2019

Hallo Frank, sobald alle Details zum TAN-Generator feststehen und wir Bestellungen annehmen können, sagen wir Bescheid. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Frank

12.06.2019

Feststellung: Es ist schon mehrere Wochen temperaturmäßig "Sommer" - Zeit für den Generator!
Wird der bald fertig?
Ich will sicher banken, wurde schon gezwungen auf die unsichere mTAN umzustellen, benutze die nur im Notfall. Ich mache meine Transaktionen solange bei andern Banken. Wird der Generator bei AUWEIAH entwickelt?


Roland S

12.06.2019

Moin,
wenn die HBCI-Schnittstelle nicht PSD2-konform aufgebohrt wird, dann muss ich mir wohl eine neue Bank suchen. Es war bisher schon ein Witz, das Auslandsüberweisungen nicht über HBCi gingen aber jetzt gehts grad in die ganz verkehrte Richtung


Ein HBCI-Nutzer

12.06.2019

Mehr oder weniger durch Zufall habe ich erfahren, dass nicht nur das Zugriffsverfahren wegen der PSD2-Richtlinie umgestellt werden, sondern der ganze HBCI-Zugang ab Mitte September abgeschaltet werden soll. HBCI ist und war für mich immer die hauptsächlich genutzte Art des Zugriffs auf meine Bank-Daten und zur Durchführung von Zahlungsgeschäften, da ich alle Umsätze und Zahlungsempfänger zentral in MEINER Software speichere, damit diese auch noch nach langer Zeit für mich zur Verfügung stehen, und ich Überweisungen banken-unabhängig an die in der Software gespeicherten Zahlungsempfänger kinderleicht durchführen kann. Das zur Verfügung stehende HBCI-Verfahren war auch eine der Voraussetzungen für meinen Wechsel zur ING. Wenn diese für mich essentielle Art des Zugangs gesperrt wird, wäre das für mich einen Bank-Wechsel wert.

Ich hoffe sehr, dass die ING dieses Vorhaben noch einmal gründlich überdenkt.


ING wo ist eure Kundenorientierung geblieben?

12.06.2019

Die Quasi Abschaffung von Homebanking mit Programmen wie z.B. Banking4w geht überhaupt nicht. Seit BTX Zeiten werden meine Kontobewegungen und Konten mit solchen Programmen verwaltet.
Sorgen Sie dafür das für diese Programme die entsprechende Schnittstelle zur Verfügung steht (nicht PSD2)und ich bleibe Kunde, ansonsten bin ich gezwungen, obwohl ich eigentlich zufrieden bin mit der ING, eine andere Bank zu suchen.


ING

12.06.2019

Hallo frodsreg, schade, dass Sie Ihr Girokonto nicht mehr nutzen möchten. Leider lässt sich die Abfrage des 2. Faktors nicht wieder herausnehmen - Ihren Wunsch geben wir aber gerne an die Kollegen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


frodsreg

12.06.2019

Dummerweise habe ich den neuen Login mit Freigabe über die App aktiviert. Lässt sich das wieder rückgängig machen? Wenn ja, wie? Da ich in naher Zukunft über kein Girokonto bei der ING mehr verfügen werde, ist dieser umständliche Firlefanz mit der App eigentlich unnötig.


NOCH-Kunde

12.06.2019

Ohne HBCI-Schnittstelle kann eine Finanzsoftware (Finanzmanager, Starmoney o.ä.) nicht mehr genutzt werden; und das nur, weil die ING diese bewährte Schnittstelle nicht an den neuen Standard anpassen möchte. Die Softwarehersteller können nicht ohne weiteres die neue Schnittstelle bedienen. Andere Banken bieten fast durchgängig auch weiterhin parallel eine an den neuen Standard PSD2 angepasste HBCI-Schnittstelle an. Es wäre ein leichtes für die ING, dies auch zu tun. Aber offenbar sind der ING die vielen Kunden, die eine solche Software nutzen nicht mehr wichtig. Dies sind Selbständige, aber auch Privatpersonen, die damit ihre Finanzen und Anlagegüter etc. erfassen. Sollten diese künftig alle BUchungen manuell eintippen anstatt die Konten wie bisher abgleichen zu können.
Die Diba sollte sich bewegen, sonst wird sie eine große Anzahl finanzkräftiger Kunden verlieren. Ich nehme mehrere Depots sowie mehrere Extra-Konten mit, wenn ich gehe. Im Netz sind bereits Petetionen hinsichtlich des Verhaltens der ING zu finden.


Peter

12.06.2019

Ich schließe mich an, sollte die ING HBCI/FinTS abschalten, dann heißt es adios ING.


Bernie

11.06.2019

tja - so wird das nix.
Bin gerade dabei, von der Postbank weg zu wechseln. ING war auf der TOP-Liste, ist jetzt weg, kann gnucash nicht mehr verwenden, wenn HBCI abgekündigt wird.
Und im 21. Jhd. die Kontenbewegungen händisch in die Buchhaltung tippen ... echt jetzt?


NoApp-Kundin

11.06.2019

Bisher war ich mit der ING wirklich zufrieden, aber die inzwischen wirklich penetrante Art und Weise, wie mir eine absolut unsichere HandyApp aufgezwungen werden soll, ist absolut grenzwertig. Die Nutzung eines Smartphone für Bankgeschäfte mag bei jungen Leuten "hip" sein, die keinen Wert auf Sicherheit legen, ist für mich aber ein Ausschlusskriterium. Aktuell kann ich schon mein Homebankingprogramm nicht mehr nutzen, weil die Werbung der ING für die App das Abholen von Kontoauszügen verhindert. E-Mail-Anfragen nach einer Alternative zur Smartphonenutzung werden mit einem Standardtext beantwortet, der deutlich macht, dass die Email noch nicht einmal gelesen wurde. Telefonische Anfragen nach dem TAN-Generator werden mit einem unfreundlichen "im Sommer" beantwortet, ein Zeitpunkt könne nicht genannt werden.
Stehe ich als Kunde im September da und kann keine Transaktionen mehr vornehmen? Der derzeitige Umgang mit den Kunden ist meines Erachtens ein Fall für das Bafin...


ING

11.06.2019

Hallo Hans D., die mTAN ist PSD2-konform. Dass sie bei der Postbank abgeschafft wird, liegt vermutlich eher an einer Empfehlung des BSI. Sie können die mTAN bei uns auf jeden Fall weiter nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hans D.

11.06.2019

Hallo,
bei der Postbank werden die Kunden gerade "zwangsbeglückt" ( Abschaffung mTAN zum 11.08., weil angeblich zu unsicher, ab dann nur noch APP und / oder TAN-Generator. )
Bei der ING dagegen findet man hier auf dieser Seite direkt oberhalb der Kommentare hier diesen Hinweis :
"Die iTAN ist zukünftig laut EU-Zahlungsdienste Richtlinie für die Freigabe von Zahlungstransaktionen mit dem Girokonto nicht mehr zulässig. Wenn Sie bereits heute Banking to go oder mTAN nutzen, sind Sie prima aufgestellt, denn diese beiden Verfahren sind PSD2 konform."

Beide Banken berufen sich auf die PSD2, aber was stimmt denn dann jetzt ? Das sieht aus wie gezielte Irreführung und Verunsicherung der Verbraucher ...


ING

11.06.2019

Hallo ET, danke für Ihr ausführliches Feedback. Wir sind überzeugt, dass unsere App sicher ist - dafür stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen. Für einen eigenen TAN-Generator haben wir uns entschieden, weil wir diesen zum Beispiel in unsere IT-Systeme besser integrieren können, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Auch die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können, spielt eine große Rolle. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.06.2019

Hallo Meister, eigentlich löschen wir nicht einfach Kommentare auf WissensWert. Sollte Ihrer versehentlich gelöscht worden sein, tut uns das leid. Zu Ihren Thesen: Wir halten unsere Banking to go App keineswegs für unsicher - wir geben sogar unser Sicherheitsversprechen, dass ein finanzieller Schaden, der Ihnen durch Missbrauch Ihrer Zugangsdaten entsteht, von uns ersetzt wird. Dennoch wollen wir die App niemandem aufzwingen und arbeiten deswegen am TAN-Generator. Und da ist, anders als Sie vermuten, die eigene Lösung deutlich besser in unsere Systeme integrierbar als andere TAN-Generatoren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.06.2019

Hallo Thomas, das Girokonto kann ab September nicht mehr über die HBCI-Schnittstelle abgerufen werden. Wenn Ihr Finanzsoftware Anbieter die Drittanbieter-Schnittstelle nutzt, ist der Zugriff darüber möglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ET

10.06.2019

ChipTAN Verfahren existiert bereits und entspricht dem PSD2 sehr wohl. Warum muss die ING denn das Rad neu erfinden? Was steckt wirklich dahinter? HBCI/FinTS hat technisch gesehen mit PSD2 nichts zu tun. Es geht hierbei um Zahlnungsvorgänge und Kapitalflusskontrolle. Trotzdem wird HBCI abgeschaltet. Die ING drängelt die Kunden auf die Verwendung von selbstgemachter App, oder wenigstens zur Umstellung auf mTAN.
Die App ist kein Open Source Produkt. Niemand weiss, wie die wirklich funktioniert und ob nicht doch irgendwo im Code geschlammt wurde. Niemand ausser dem "eingeweihten" kann's überprüfen! Wie lange dauert's bis eine evtl. entdeckte Sicherheitslücke geschlossen wird? Wieviele Konten könnten zwischenzeitlich "geleert" werden? (Da sollte man vielleicht am besten gar nichts drauf haben. ;) Das wäre GANZ SICHER!)
Jedes Smartphone ist auch nur ein Computer, welches auch mit Schadsoftware infiziert werden kann. Was spricht dagegen mittels diesen Ansatzes das mTAN zu missbrauchen? (In diesem Fall könnte selbst nicht PSD2-konformes iTAN Verfahren sicherer sein.)
Ein Smartphone ist im Gegensatz zum PC etwas umständlicher zu kontrollieren. Aber genau das bietet viel mehr Raum zur Kontrolle und Überwachung des Benutzers. Also warum bei der sicheren und bewährten HBCI bleiben? (Googe?... Hä! Wir können's besser!)
Die ING sagt dem Kunden "...das Verfahren ist sicher..." dabei wird den meisten nicht verdeutlicht dass sie z.B. beim Onlineshopping sehr wohl die Zugangsdaten und Authorisierung "dem Dritten" mitteilen können. Da es hierbei auch evtl. um private Unternehmen handelt, liegt möglicher Datenhandel meiner Meinung nach zumindest im Bereich des Möglichen. Was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausmahlen. (Google will bei uns ja auch keine Steuern zahlen... Warum sollte sich ein Unternehmen mit Sitz im Ausland an unsere Gesetze und Vorschriften halten? s. Whatsapp)
Ausserdem: Die PSD2 wurde, soweit ich weiß, auf der EU-Ebene entschieden. Warum gibt's dann Unterschiede im Bezug auf den TAN-Generator zwischen den Ländern? Ob das nun ING NL oder ING DE ist, ist es trotzdem die ING, die ihren eigenen TAN Generator entwickelt. Was veranlaßt die ING die Menschen eines Landes anders als die des anderen zu behandeln? Wenn schon gleich, dann aber auch hierbei, oder werden hier wieder die Gesetze, Verordnungen u.a. zurechtgebogen bzw. "den Umständen" angepasst?


R.S.

10.06.2019

Wie viele andere Kunden der ING nutze ich auch andere Banken. Seit über 20 Jahren geht das mit entsprechender Software gut und sicher. PSD2 und der Umgang der ING damit stellt für mich erstmal einen Rückschritt dar. Ich werde mir das ein paar Monate ansehen und ggf. meinen Entschluss, die ING tatsächlich als Hauptbank zu nutzen, wieder revidieren.


TutNichtsZurSache

10.06.2019

Totaler Unfug, den die ING verzapft mit dem Abschalten von HBCI/FinTS für die Girokonten.
Wie soll Multi-Banking zuhause demnächst funktionieren, wenn jetzt jeder Bankenzugang sein eigenes "BestSign" "XYScan" zum Sameml-Abruf der Kontoumsätze erfordert? Völliges Inseldenken bei den Banken. Offenbar will man Kundenabwanderung so provozieren!?

Ich will OFFENE Schnittstellen - Homebanking-Software ist kein Drittanbieter i.S.v. PSD2!
mTAN, QR-Tan und das ganze ist ja ok für Transaktionsfreigabe, aber für reine Status-Logins völlig überzogen.


Karl

10.06.2019

Sollte es so kommen, das ich meine Kontodaten nicht mehr wie gewohnt in einem externen Banking Programm abrufen können, werde ich nach langen Jahren die Bank wechseln!


Martin

10.06.2019

Guten Tag, ich verstehe den Verweis auf die PSD2-Apis für Online-Banking-Software nicht. Sofern ich die PSD2 richtig verstehe gelten die API-Regelungen nur für Drittanbieter (es wird eine einheitliche Schnittstelle für den Zugang auf Kontoinformationen durch Drittanbieter genannt). Produkte wie Starmoney, Moneyplex, MoneyMoney, Banking4.... sind aber wegen ihrer HBCI/FinTS in der Regel keine Drittanbieter, sondern sprechen direkt mit den Server der jeweiligen Bank. Die PSD2-API-Regelungen beschreiben nur den Server-Server-Kontakt (also Drittanbieter-Server-zu-Bank), nicht aber den für Client-zu-Bank.
Insbesondere im Hinblick darauf das die HBCI-Schnittstelle mit Anpassungen die notwendige Kompatibiltät zur PSD2 gewährleisten kann, verstehe ich also nicht wie dieser Verweis auf die PSD2-Kompatibilität zu verstehen ist, da diese nicht für die von den HBCI/FinTS-Kunden genannten Produkte genutzt werden kann/darf.

Können Sie das bitte etwas technisch genauer erklären bzw. die entsprechenden Abschnitte der PSD2 erläutern die eine Abschaltung von HBCI/FinTS sinnvoll oder notwendig machen?

mfg
Martin


Stephan

09.06.2019

Der Alltag wird digital und macht auch vor dem Finanzwesen nicht halt. Ich nutze bereits die App der ING für all meine Bankgeschäfte und sehe auch keine Probleme. Ich sehe im Smartphone-Banking die Zukunft. Passiert ist bisher nichts. Handy (iPhone) ist durch TouchID vor unbefugter Nutzung abgesichert und die Apps weitestgehend auch.


Meister

09.06.2019

Am 22.5. hatte ich einen Kommentar geschrieben, den die ING zwischenzeit gelöscht hat. Sie löschen also auch Kommentare, die sich an die Hausregeln halten? Hier also noch einmal:
Liebe eh. Diba: schreiben sie doch mal was zu meinen Thesen, der sich aus den ING Antworten ergibt: "Sicheres HBCI Banking wird bei der ING 2019 komplett eingestellt". "Der ING Kunde kann wählen zwischen Handymurks (unsicher) oder er bezahlt für mehr Sicherheit (TAN Generator)".
Es wäre ein so einfaches Geschäftsmodell: HBCI/ FinTS mit Chipkarte ist seit 20 Jahren das sicherste Online Banking Verfahren. Die Infrastruktur ist mit moderaten Kosten für die Bank zu implementieren. Aber dagegen steht eine Ahnung auf Kundenseite: im Haftungsfall sieht's für die Bank nicht gut aus, weil das Verfahren zu sicher ist. Ihre Antwort wird auch lauten: "Unsere Kunden wollen unsicheres Handy-Banking".
Der Kundenkreis derjenigen, die nach HBCI verlangen, ist offenbar mittlerweile so klein gezüchtet worden, dass der kleine Kundenrest der an Sicherheit Interessierten von der internationalen ING nicht mehr wahrgenommen werden will. Bei anderen Banken gibt es HBCI, dann kann die Alternative nur lauten: Adios, iTAN, Adios, Diba.


Nina

08.06.2019

auch ich werde ganz sicher keine APP für Bankgeschäfte installieren. Sicher daran ist nur, dass es ganz sicher viel einfacher wird an unsere Daten zu gelangen als vorher. Zukunft in unseren Hände nehmen, so ein Quatsch, wenn ich das schon lese.
Ich tätige meine Bankgeschäfte ausschliesslich von meinem PC, in meinem Heimnetzwerk und werde das auch in Zukunft machen. Deshalb hoffe ich sehr stark, dass ING es schafft uns Bankkunden bald und vor allem kostenlos einen Tan Generator zuzusenden. Sonst schaue auch ich nach Alternativen Bankhäusern.


Stefan

08.06.2019

Bisher rufe ich für meinen Kontostand und Überweisungen die Banking4 App, da ich hierüber auch Zugriff auf den Stand meiner Kreditkarten habe und auch den Kontostand eines zweiten Kontos bei der ING abrufen kann. Laut Banking4 wird dies zukünftig nicht mehr möglich sein. Als normaler Kunde versteht man ja nur die Hälfte der technischen Hintergründe, wenn überhaupt. Jedenfalls bin ich nicht zufrieden mit dieser Entwicklung, da ich zum einen künftig also mehrere Apps für die Konten benötige und zum anderen über die ING App auch immer nur ein Konto sehe und nicht beide auf einmal mit einem Gesamtstand. Man muss immer manuell zwischen den Konten wechseln.

Evtl. wäre es von Vorteil, wenn man über die ING App künftig auch die Daten anderer Banken abrufen könnte, bspw. von Kreditkarten wie Amazon, Barclays oder American Express usw.

Ich bin ernsthaft am Überlegen, ob ich schon wieder die Bank wechseln muss, nur um meine Daten über eine App auf einen Blick abrufen zu können.


Bub

08.06.2019

Wenn ich über HBci und fints keine auszüge mehr abholen kann muss ich die Bank wohl wechseln.


Manuel D.

08.06.2019

Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Mit der einsamen Entscheidung der ING den HBCI/Screenscraping abzkündigen und den Kunden zu entmündigen und einzuschränken lediglich die ING App/Website oder teure Gateways zu nutzen, verliert die ING für mich den Status einer modernen, Kundenorientierten Bank. Dass das breite Kundenfeedback konsequent ignoriert wird, sieht man auf allen Kanälen, sei es zu Google/Apple Pay, der ewigen Verzögerung endlich die App per Fingerprint zu entsperren (zwischenzeitlich mit Jahren Verspätung verfügbar).

Die regulatorische Vorgabe der PSD2 hier für fragwürdige Entscheidungen zu missbrauchen ist m.E. ungeheuerlich, ja wird das Ziel der Vorgabe sogar ins Gegenteil verkehrt - anstatt dem Kunden mehr Freiheit und Sicherheit zu bieten.

Sollte die ING bis September hier keine Anpassung vornehmen, werde ich meine Konten wie auch die meiner Familie zu anderen Banken umziehen, die kundenorientiert vorgeht und bei der ich weiterhin alle Kontoinformationen (auch das Girokonto) via banking4 im Multibanking abrufen kann.

Hintergründe zur ING eigenen Interpretation der PSD2 verständlich aufbereitet auch nachzulesen auf https://www.finanz-szene.de/digital-banking/wie-sich-die-deutsche-ing-ihre-eigene-psd2-welt-schafft/


Michael S.

07.06.2019

Sollte ab September der Zugriff über Banking4 nicht mehr funktionieren oder weniger Komfort bieten ist das für mich ein Grund zu wechseln.


U. G.

07.06.2019

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Mir erschließt sich der Sinn für diese Änderung nicht. Ich werde aber mit Sicherheit die Bank wechseln, wenn ich Probleme habe oder mein depot nicht mehr abrufen kann.


Veit

07.06.2019

Ich kann mich all den Vorrednern nur anschließen: Wenn die ING HBCI/FinTS abschaltet, wechsle ich nach 15 Jahren die Bank.

Ich habe in meiner Finanzsoftware über 20 Jahre an Historie aufgebaut, nebst selbst definierter Regeln und Berichte. Das gebe ich sicher nicht auf, nur weil die ING die Schnittstellen über Bord wirft, weswegen derer ich einst Konten bei der Diba eröffnet habe. Eher wechsle ich die Bank.


Andreas

07.06.2019

Habe ich es gerade richtig gelesen, die ING schafft die iTans ab und wenn man weder die App noch die mobileTan verwenden möchte (weil es einfach unsicher und kompliziert ist) soll man für die Bereitstellung des Tan-Generators auch noch bezahlen?
Na dann bin ich ja mal gespannt, wie ich demnächst am PC mein Konto führen soll...


Thomas

07.06.2019

Habe gerade ein Girokonto bei der Ing-Diba eröffnet, weil ich von der Postbank wechseln wollte. War gerade dabei, die Umstellung meines Gehaltskontos und dem ganzen anderen einzuleiten.

Nun ist ab September kein Banking4W mehr möglich, was ich seit Jahren benutze? Nur noch Online oder per App? Wie lange ist denn da meine Überweisungshistorie gesichert (10 Jahre?)?
Das Sicherheitsverfahren der App ("Besitz" des Geräts als Sicherheitsfaktor???) halte ich eher für unsicherer.

Zum Glück habe ich das alte Konto noch nicht gekündigt. Mal sehen, ob die Postbank weiter Banking4W unterstützt.


Thomas

07.06.2019

Wenn ich es richtig verstehe, funktioniert dann das Giro-Konto nicht mehr mit HBCI, auch nicht zusammen mit einer App-Freigabe oder mTAN - warum??


Richard

07.06.2019

Wenn die ING dies so einführt werde ich meine Konto definitiv auflösen. Eigentlich schade- war die DIBA doch bisher sehr gut.


Uwe

07.06.2019

Ich bin seit mehr als 20 Jahren Kunde bei Ing und deren Vorgängern. Der Kontakt mit dem Service hat stattgefunden, ist aber nicht hilfreich. Es ist gut, das der Markt auch andere Geldhäuser auf zu weisen hat. Dann werde ich alsbald zu einer anderen Bank wechseln.


Manuel

07.06.2019

ich hoffe sehr, dass bei der ING bezüglich der HBCI-Implementierung mit 2FA noch ein Umdenken stattfinden wird und bis September die Kurve genommen wird.
Die ING liefert mir einen weiteren Grund (neben dem Warten auf Apple Pay), mich nach alternativen Bankhäusern umzusehen.


G.P.

07.06.2019

Nur soviel dazu:
Ich benutze ausschließlich den PC mit Finanzsoftware für das Banking. Da ich mehrere Konten bei verschieden Banken hab möcht ich diese Zugangsform nicht missen. Ich möcht weder einen App noch M-Tan auf meinem Handy bzw. Mobiltelefon. Ihr müsst jetzt mit einer Alternative, sei es Tan-Generator etc. in die Gänge kommen. da ich für die Sparda-Bank schon einen Generator besitze wäre dies für mich die beste Lösung. Einen besonderen nur für die ING lehne ich ab, ausser er wäre kostenlos. Übrigens....der Abruf von Kontoauszügen funktioniert jetzt schon nicht mehr!!!


ING

07.06.2019

Hallo Margret, abgesehen von unseren Artikeln haben wir für Sie hier www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ alles Wichtige zusammengestellt. Oder Sie wenden sich einfach an unsere Kundenbetreuung unter der 069 / 34 22 24. Die Kolleginnen und Kollegen beantworten Ihnen gerne alle Fragen. Viele Grüße und ein schönes Wochenende, Ihr Social Media Team


Margret

07.06.2019

Hallo, ich verstehe gleich mal 0,nichts.
Kann man das irgend wo nachlesen, für die ältere Generation, was man dann genau machen muss und was die einzelnen Verfahren im Klartext bedeuten. VG


ING

07.06.2019

Hallo C., stimmt, der Log-in Prozess verlängert sich ja durch den 2. Faktor nochmal, so dass wir auf jeden Fall über den DiBa Key nachdenken müssen. Wir nehmen Ihr Feedback dazu - und zur App PIN gerne mit auf. Bzgl. der 5-stelligen PIN der App können wir Sie aber beruhigen: Wird diese PIN 3x falsch eingegeben, sperrt sich die Banking to go App. Außerdem hat ja auch Ihr Smartphone oder Tablet noch eine Geräte PIN. Und sollte wider Erwarten doch jemand Ihre Zugangsdaten missbrauchen, ersetzen wir Ihnen den finanziellen Schaden. Das ist unser Sicherheitsversprechen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfgang

06.06.2019

Wenn ich hier so die Kommentare zur Gemüte führe und die aufschlussreichen Antworten von ING lese, dann Online-Banking adieu.
Seit mehr als 15 Jahre bin ich bis jetzt zufriedener Bankkunde der DiBa, aber was da den Kunden (wenn es so etwas noch gibt) zugemutet wird ist für mich ungeheuerlich. Ic h werde eine für mich zufriedenstellende Alternative finden. Tschüss ING


C.

06.06.2019

Erst einmal vielen Dank für die schnelle Antwort. Wenn 2 Faktoren ausreichen, könnt man doch getrost die PIN oder den KEY weglassen? Denn beide sind ja je nur der Wissen-Faktor, allerdings eine, finde ich persönlich, sehr gute Sicherheitskombination bisher gewesen (die ich auch nicht missen möchte, im Gegensatz zur App). Andere Geldinstitute verlangen auch heute noch nur ein Paßwort, teils sogar nur eine X-stellige Zahlen-PIN.
Viel wichtiger finde ich jedoch, wenn man nun alles auf eine einzige App begrenzt hat, daß dort der Login und die Freigaben unterschiedliche PINs haben sollten, vielleicht einfach zur Transaktionsbestätigung / Freigabe die 2 aus 6 Key-Auswahl (wie beim Login über den PC) einsetzten! Denn ein Mißbrauch durch lediglich zwei mal die gleichen 5 Zahlen ist hier sehr leicht gegeben, und die 6 Key-Zahlen weiß man in der Regel ja auch immer.


ING

06.06.2019

Hallo uli, in dem von Ihnen geschilderten Beispiel müsste die Finanzsoftware - also Starmoney - Ihre Kontodaten über beide Schnittstellen verarbeiten: Die des Girokontos über die Drittanbieterschnittstelle und die Sparprodukte über HBCI. Zu den aktuellen Problemen beim Abruf Ihrer Konten über Starmoney können wir nichts sagen, somit wissen wir auch nicht, ob sich das ändert. Rufen Sie zukünftig in der Finanzsoftware Ihr Girokonto auf, wird die Software ohne die Bestätigung per Banking to go App, mTAN oder unserem TAN-Generator Ihre Kontodaten nicht abrufen können. Somit ja: in Ihrem Beispiel muss der TAN-Generator eingesetzt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


uli

06.06.2019

In einer der Antworten unten (C) schreiben Sie das auch für's Login künftig immer der 2. Faktor was dann der TAN-Reader sein könnte abfragen. Heißt das das man künftig auch bei Verwendung von Starmoney selbst für die schlichte Kontoaktualisierung den TAN Generator benutzen muß ? Oder ist der gar mit dem Internet verbunden ?


uli

06.06.2019

Die PSD2 Richtlinie. Laut ihr sollen Drittanbieter alle Kontoinformationen einsehen können um z.B. einen Finanzüberblick geben zu können.

Anderersseits liest man das Extra Konten etc nach wie vor auch? über HBCI zugänglich sind, nur die Girokonten dürfen nur noch PSD2.

Im Augenblick hab ich mit Starmoney das Problem das man auf viele Konten (z.B. Festgeld oder Tagesgeld) und allgemein Geldanalgen eigentlich gar nicht online zugreifen kann. Sprich die muß man von Hand führen.

Wird sich daran was ändern ? Sei es bei Kontoführungsprogrammen wie Starmoney oder bei Drittanbietern ?


ING

06.06.2019

Hallo Gerd, den TAN-Generator stellen wir zur Verfügung, sobald dies geht. Bitte haben Sie noch Geduld. Möchten Sie unsere App nicht nutzen, probieren Sie gern das mTAN-Verfahren aus: Hier senden wir Ihnen bei jeder Transaktion die TAN per SMS an Ihr Handy / Smartphone. Und mit der mTAN kann jemand, der gerade nicht in Ihr Internetbanking eingeloggt ist, garantiert nichts anfangen! Probieren Sie es gern einmal aus und stellen Sie Ihr Freigabeverfahren unter Service - Sicherheit - Freigabe-/TAN-Verfahren um. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerd

06.06.2019

Nun stellt den TAN-Generator doch endlich zur Verfügung! Bei den Nachbarn in Holland klappt das doch auch.
Oder ist das nur ein leeres Versprechen und die ING will uns doch nur zwingen, die Banking APP oder mTAN zu nutzen? Die Abgeordneten in Brüssel hätten, bevor sie PSD2 beschlossen haben, mal nachforschen sollen, ob und wie oft die iTAN in den vergangenen Jahren mißbräuchlich genutzt wurde. Aber dazu fehlen jegliche Informationen.
Und jetzt soll man eine Google-APP für die Freigabe seiner Transaktionen nutzen? Ausgerechnet dieses unseriöse Unternehmen, das nicht einmal die Steuerpflicht akzeptiert? Und wenn Herr Trump Druck macht, dann wird diese APP von heute auf morgen gesperrt (siehe huawei)... Das soll "sicher" sein...?


ING

06.06.2019

Hallo C., tatsächlich müssen Sie beim Log-in ins Internetbanking zukünftig immer einen 2. Faktor eingeben. Das ist entweder die App, eine mTAN oder eine Freigabe per TAN-Generator. In der App ist der 2. Faktor integriert, deswegen geht es dort deutlich schneller: Der 1. Faktor ist die mobilePIN / Fingerprint, der 2. Faktor ist das Gerät selbst als Besitzfaktor. Vielleicht noch ein paar Hintergründe zur Info: Für den reinen Log-in ist theoretisch die Ausnahme zugelassen, dass man den 2. Faktor nur alle 90 Tage eingibt. Bei vielen weiteren Prozessen im Banking wäre dieser dann allerdings trotzdem wieder nötig wie z.B. beim Aufruf der Post-Box oder Ihrer Adressdaten. Damit es nicht zu unübersichtlich wird, fragen wir den 2. Faktor jedes Mal ab. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

06.06.2019

Hallo uli, ja, das Gerät selbst wird ebenfalls PIN-geschützt sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

06.06.2019

Hallo uli, es stimmt, die iTAN-Liste fällt auch in den Bereich "Besitz". Allerdings muss die Transaktionsfreigabe bei PSD2 auch Teile der entsprechenden Transaktion enthalten - und das ist bei der iTAN nicht der Fall. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


C.

05.06.2019

Beim Anmelden wurde ich darauf hingewiesen, daß in Zukunft eine weitere Bestätigung mit der Banking to go App vorgenommen werden soll. Muß ich nun bei jedem Anmelden am PC auch noch das Handy bei mir haben? Ich kann nicht einfach mal so schnell die Finanzen einsehen? Komisch ist, daß ich zum Anmelden am PC dann 3 Sicherheitsstufen habe (PIN, Key und die App), mit der App selbst jedoch lediglich eine 5-stellige PIN, welche kurioser Weise auch die gleiche PIN zu Transaktionsbestätigungen ist. Sollte mir jemand beim Einlogen in der App unbemerkt zuschauen könnte er auch gleich damit noch Schmu machen. Zur einfachen und schnellen Kontoeinsicht hat die DiBa ja die super Kontostandsapp abgeschafft.

Diese Anfrage habe ich im Übrigen auch schon an die DiBa gesendet und keine wirklich Antwort erhalten. Die "persönliche" Antwort war nur, daß es eine EU-Richtlinie ist und einen 2. Faktor verlangt (was ich schon vorher zwangsweise beim Einloggen gelesen habe) oder einfach die App nutzen soll.


uli

05.06.2019

Der TAN Generator - lt. Ing wird der wie ein Fotoapparat funktionieren der ein Bildchen in eine TAN verwandelt.

Vorrausgesetzt das das Bildchen mindestens so 2000 Bit kodiert und der TAN Generator noch nicht veraltete Verschlüsselungstechnik einsetzt könnte das ja durchaus eine der TAN Liste gleichwertige Lösung sein.

Wenn der TAN Generator z.B. mit einer PIN zugangsgesichert ist. Dann wär man (durch den Faktor Wissen) auch gegen gleichzeitigen Diebstahl von TAN Generator und Zugangsdaten sicher ..

Wird's eine solche PIN Eingabe geben ?


Uli

05.06.2019

Die 3 von der PSD2 erklärt von Ing: Wissen, Besitz, Biometrie. Ing sagt Besitz ist Handy, TAN-Generator, ..

Aber ne TAN Liste ist doch auch Besitz .. und im Gegensatz zur TAN Liste kommt mein Handy gelegentlich in Kinderhände ob ich nun will oder nicht .. ?


Rosi

03.06.2019

Hallo, eigentlich wurde schon alles zu diesem leidigen Thema gesagt. Aber auch ich muss noch was dazu sagen: Auch ich bin bis heute ein Smarphone-Verweigerer, habe nur ein altes Handy. Vor Jahren bin ich zur ING gewechselt, weil mir meine damalige Bank einen TAN-Generator verkauft hat, der nach kurzer Zeit defekt war und ich einen neuen kaufen sollte. Handy-Empfang an meinem Wohnort gibt es so gut wie gar nicht. Also was tun....mehr Sicherheit mit Apps etc. wird es nicht geben, im Gegenteil.


ING

03.06.2019

Hallo K.F., wir planen nicht, mTAN abzuschaffen. Gern können Sie zwischen der App und mTAN wechseln - bequemer wird es allerdings für Sie, dies nur im Notfall zu tun. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

03.06.2019

Hallo Kirsten, nutzen Sie mTAN und das Handy ist kaputt, rufen Sie uns einfach an. Die Kollegen ändern gern die Mobilfunknummer ab - auch mehrmals, falls Sie mit einem geliehenen Gerät arbeiten. Sollte es mal dringend sein und das Gerät ist gerade defekt, helfen wir Ihnen auch gern telefonisch weiter - auch wenn bei einer Überweisung oder einem Dauerauftrag eine Gebühr von 2,50 € anfällt, ist dies ggf. besser, als zu warten - das entscheiden Sie einfach dann von Fall zu Fall. Alternativ zu unserer App und dem mTAN-Verfahren werden wir ab Sommer einen eigenen TAN Generator anbieten. Bitte gedulden Sie sich noch: Zu diesem Gerät werden noch weitere Informationen (Bezug, Kosten, Handhabung) zur Verfügung gestellt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


K.F.

02.06.2019

Bei der Postbank wird man jetzt auch (zwangsweise) von mTAN auf BestSign-Blabla-App umgestellt. Bis 11.08. laufen beide Verfahren parallel.
Funktioniert das hier auch, also Banking to goooooo und mTAN (dauerhaft) parallel - so dass man (insbes. im Notfall) eine Alternative hat? Wenn nicht, warum nicht?


Kirsten

01.06.2019

Sicherheit ist etwas anders als dieses Verfahren mit den Wischphones. Auch nicht mit SMS auf ein Handy. Das ist alles nur Geldmacherei und ein Politikum. Die Hacker werden sich freuen...
Ein Hacker kann aber nicht die Nummern in Papierform hacken…

Ich habe nur ein altes Handy. Wollte schon umstellen. Dann aber noch warten. Inzwischen ist der Akku vom Handy kaputt und ich bekomme keinen Ersatz. Ob man da innerhalb von einem Tag das alles umstellen und neu organisieren kann? Und das vielleicht sogar innerhalb von wenigen Tagen zweimal? Denn man wird sich ein Handy ausleihen für eine kurze Überbrückungszeit, bis man ein „neues“ oder auch ein anderes altes Handy wieder sein eigen nennt.

Habe auch nicht die Telefonnummer von Ing dabei. Nicht gut. Vergesse auch mal mein Handy zu Hause. Auch nicht gut.
Bisher konnte ich meine Geschäfte schön von zu Hause erledigen. Und den Kontostand unabhängig davon überall von einem Computer einsehen.
Nun muss ich immer ein funktionierendes Handy haben. Und das klappt auch nicht immer. Denn hier in meiner Wohnung habe ich sehr schlechter Funkempfang. Klasse. Was tun?

Ändern kann ich es leider nicht. Aber es gefällt mir nicht, was die Gesetzgebung vorgibt und was die Lösungsvorschläge sind.


Wolfgang

31.05.2019

PSD2 ist das Ergebnis der einflussreichen Lobbyisten die sich in Brüssel ihren Arsch breitsitzen und dafür unberechtigt hohenBezüge einstreichen.
Ich würde gerne mal eine Statistik sehen, ob und wenn ja wie oft mit der iTAN Missbrauch stattgefunden hat. In den Medien habe ich nie etwas davon gehört . Also es ist doch wie vieles aus Brüssel unüberlegtes um den Verbraucher zu ärgern.
Wenn Kunden für die Bank wichtig wären, dann würden sie eine adäquate Lösung zur iTAN suchen. Von mTAN kann ich nur abraten, es gibt zu viele Unsicherheitsfaktoren.


Anno99

30.05.2019

Liebes Social Media Team, vielen Dank für die Antwort zum Multibanking mit anderen Banken und zur App.

Zitat von einer anderen ING Seite „Voraussetzung ist, dass sie den HBCI/FinTS Standard unterstützen. HBCI ist ein Onlinebankingstandard, der von deutschen Banken entwickelt wurde. Mit ihm werden Ihre Kontodaten sicher abgerufen.“

Die ING benutzt diese SICHERE Schnittstelle um Multibanking anzubieten aber möchte im Gegenzug diese SICHERE Schnittstelle nicht mehr anbieten?

Gleichzeitig gibt es eine hauseigene App die einem nicht einmal den Umsatzabruf des eigenen Kontos ermöglicht OHNE gleich das Freigabe-Verfahren mit umzustellen?

INAKZEPTABEL!

Es gibt außer der Smombie Generation noch Überlebende des modernen Menschen und auch die benutzen ein Smartphone und oft auch noch den Verstand.

Zitat von ING von der gleichen Seite „Sie können die Konten auch ganz individuell benennen - sogar mit Emoticons!“


Stephan

29.05.2019

Kein HBCI mehr ab September bedeutet, dass die ING-Karten ab September in der Schublade landen und das Konto nur noch in "Notfällen" genutzt wird.

Bei comdirect, DKB und Postbank scheint (nach heutigem Stand) auch nach diesem Datum das HBCI-Verfahren weiter unterstützt zu werden.


ING

29.05.2019

Hallo Anno99, aktuell ist für das Multibanking nur die Kontostands-/ Umsatzabfrage geplant. Welche Banken unterstützt werden, können wir aktuell noch nicht sagen, wir gehen aber davon aus, dass die meisten Institute möglich sind. Die Banking to go App ist nach der Aktivierung auch Ihr Freigabeverfahren. Das Banking können sie ebenfalls per App erledigen - oder es weiterhin über den Browser machen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Anno99

29.05.2019

Seit dem vorigen Jahrtausend, seit den Anfängen des Online-Bankings über BTX, Webbrowser und schließlich einer Homebanking Software bin ich online dabei. Auch mehrere Bankwechsel habe ich durchgestanden. Warum sollte man sich also verrückt machen.

Nicht nur die ING ist im Namen kürzer geworden sondern das Angebot .. verändert sich. OK. Anstelle einer bisher genutzten Homebanking Software, die einem Offline viele Möglichkeiten bot seine Finanzen im Auge zu behalten und man nur mal kurz Online gehen musste um die Umsätze zu aktualisieren muss man sich nun wieder wie zu Modem Zeiten über den Webbrowser einloggen. Schade.

Es wird also zukünftig nicht mal mehr möglich sein (ohne Transaktion) lediglich den Kontostand per HBCI abzurufen. Alles auf Anfang „Webbrowser“ ohne großen Komfort. Die ersten Hersteller von Homebanking Software reagieren schon. Mit anderen Worten. Ruhig bleiben und abwarten und sich informieren. Dann erst entscheiden welche Bank, welches Freigabeverfahren und sonstigen Randbedingungen am besten passen. Und auch andere Banken kochen nur mit Wasser. Immerhin gibt die ING ein Sicherheitsversprechen.

Zitat von Payment & Banking Seite: „Der Kampf um das Banking der Zukunft wird an der Kundenschnittstelle entschieden. Und die Kundenschnittstelle ist nicht alleine eine App.“

Fragen zur App „Banking to go“:
1. Multibanking soll möglich sein. In welchem Umfang? Zugriff auf andere Konten per HBCI? Per PSD2 Kontoinformationsdienst oder auch Transaktionen? Welche Banken werden unterstützt?
2. Kann man die App auch nur zum Abrufen des Kontostandes nutzen oder ist man damit automatisch auch an die App als Freigabeverfahren gebunden?


ING

28.05.2019

Hallo Frau Berger, wenn Sie Fragen zu den kommenden Änderungen in Zusammenhang mit der Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 haben, stehen Ihnen unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 gern mit Rat und Tat zur Seite. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

28.05.2019

Hallo L.BS, sollten Sie Ihr Smartphone verlieren, suchen Sie sich am besten schnellstmöglich eine Gelegenheit uns per Festnetz oder das Smartphone eines Freundes oder Verwandten anzurufen. Wichtig ist, dass Sie Ihre Zugangsnummer (die letzten 10 Stellen der IBAN) dabei haben, damit wir das mTAN Verfahren für Sie deaktivieren können. Die iTAN-Liste können Sie einfach zu Hause lassen - die brauchen Sie ja nur, um in dem von Ihnen beschriebenen Fall die mTAN wieder zu aktivieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Mechthild Berger

28.05.2019

Für mich zu umständlich. Ich verstehe die Erklärungen nicht.


L.BS

27.05.2019

Ja Danke.
Und wie rufe ich Sie kurz an wenn mir unterwegs mein Mobilfunkgerät abhanden kommt?
Welche Abgaben werden dann benötigt?
Muss ich jetzt immer alle Zugangsdaten und die iTAN-Liste mitführen?
Fallen wir etwa wieder in die Anfangszeiten mit Telefonbanking zurück?

-???_

Unsicherheit und Fragen ohne Ende!

Das alles soll sicherer sein als die bewährten Verfahren?

Bitte helfen Sie mir!


ING

27.05.2019

Hallo L.BS, das mTAN-Verfahren bleibt als Freigabeverfahren bestehen. Die Änderung einer Mobilfunknummer nehmen Sie ganz einfach in Ihrem Internetbanking vor, unter Service - Sicherheit - PIN-/Freigabeverfahren. Sollten Sie Ihr Mobilfunktgerät verlieren, rufen Sie uns bitte kurz an. Die Kollegen stellen Sie auf iTAN um, damit Sie anschließend wieder auf mTAN (mit z.B. einem neuen Gerät) wechseln können. Solange können Sie Ihre Transaktionen natürlich gern telefonisch beauftragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


L.BS

24.05.2019

Ja Danke, tolle Leistung – zwei von vier Fragen beantwortet.
Hier zur Wiederholung die Frage 2:
Besteht zukünftig weiterhin dauerhaft die Möglichkeit SMS-TAN zu nutzen?
Ich hätte gerne erfahren ob Sie die Nutzung des mTAN Verfahrens per SMS weiter garantieren oder ob dies einer der nächsten Reglementierungen zum Opfer fällt.
und die Frage 4:
Wie kann nach Wegfall der iTANliste bei Girokonten die jeweils hinterlegte Mobilfunknummer geändert und bestätigt bzw. freigegeben werden?
Hier hätte ich gerne gewusst wie ich, nach dem die Freigebe von iTAN auf mTAN umgestellt ist, bei Verlust oder Ausfall des Mobilfunkgerätes eine neue Mobilfunknummer zum Empfang der SMS-mTAN einrichte und frei gebe.


ING

23.05.2019

Hallo L. BS,
ja, Sie können jeder für sich eine separate Mobilfunknummer festlegen. Das machen Sie ganz einfach im Internetbanking unter Service > Sicherheit > Freigabe-/TAN-Verfahren. Dort können Sie auch die hinterlegten Mobilfunknummern ändern.
Bitte bewahren Sie Ihre iTAN-Liste aber auch nach der Umstellung auf.
Und zu Ihrer Frage bzgl. der Vorlagen: Meinten Sie die Überweisungsvorlagen? Diese sind im Konto hinterlegt und nicht bei Ihnen als Kontoinhaber.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


L. BS

22.05.2019

Guten Tag,
vor einiger Zeit mussten bei unserem Gemeinschaftskonto für jeden Kontoinhaber separate Zugangsdaten erstellt werden. Dazu bekam jeder seine eigene iTANListe.
Frage 1: Warum hat dann nicht auch jeder Kontoinhaber eine eigene Vorlagensammlung?
Da die ING-Banking to go App keine Option für uns ist müssen wir das Freigabeverfahren auf mTAN umstellen.
Frage 2: Besteht zukünftig weiterhin dauerhaft die Möglichkeit SMS-TAN zu nutzen?
Frage 3: Ist es möglich für jeden Kontoinhaber eine Mobilfunknummer zu hinterlegen? (Wenn ja, wie?)
Frage 4: Wie kann nach Wegfall der iTANliste bei Girokonten die jeweils hinterlegte Mobilfunknummer geändert und bestätigt bzw. freigegeben werden?
Hoffe auf hilfreiche Antworten
MfG


ING

22.05.2019

Hallo Herr Wolf, Ihr Finanzsoftware Anbieter muss die Schnittstelle anbieten, Sie müssen nicht tätig werden. Als Girokonto Kunde müssen Sie nur ein anderes Freigabeverfahren als iTAN wählen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerd Wolf

22.05.2019

Hallo, verstehe ich es richtig um die empfohlene Schnittstelle nutzen zu können muss ich PSD2 nutzen. Kann ich die Schnittstelle direkt bei Ihnen beantragen? Danke und freundliche Grüße, Gerd Wolf


ING

22.05.2019

Hallo Klaus, in Starmoney wird Ihr Girokonto bei uns voraussichtlich ab September nicht mehr angezeigt. Daher müssten Sie Transaktionen zum Girokonto direkt in unserem Internetbanking oder unsere Banking to go App beauftragen und dann mit der App, mTAN oder dem neuen kostenpflichtigen TAN-Generator freigeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klaus

21.05.2019

Hallo, benutze Starmoney, wie läuft das nach dem Wegfall der Itan liste?


ema

21.05.2019

ändert sich denn bei Telebanking auch etwas?


Wikinger

20.05.2019

"Bitte fragen Sie bei der ALF AG nach, ob sie PSD2 unterstützen. Aufträge zum Girokonto über die PSD2 Schnittstelle geben Sie z.B. per App oder mTAN frei."
Ich will keine APP und kein mTAN. Somit werde ich wohl alle meine Konten auflösen.


ING

20.05.2019

Hallo, frodsreg, stimmt: Ihr Girokonto können Sie ab September nicht mehr mit Ihrer aktuellen Software über die HBCI-Schnittstelle führen. Das ist dann nur noch über die PSD2-Schnittstelle möglich. Bitte fragen Sie bei der ALF AG nach, ob sie PSD2 unterstützen. Aufträge zum Girokonto über die PSD2 Schnittstelle geben Sie z.B. per App oder mTAN frei. Das Extra-Konto und Depot können Sie weiterhin über die HBCI-Schnittstelle erreichen. Da diese Entscheidung noch ganz frisch ist, müssen wir die Artikel hier auf WissensWert noch aktualisieren und werden auch unsere Kunden entsprechend informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

20.05.2019

Hallo Tobias, wir haben natürlich auch ein Interesse daran, dass mit der App keine missbräuchlichen Transaktionen möglich sind und schützen Sie entsprechend. Sollte doch jemand Ihre Zugangsdaten missbräuchlich verwenden und Ihnen dadurch ein Schaden entstehen, ersetzen wir diesen. Alternativ können Sie z.B. die mTAN nutzen, um Ihren Log-in zu bestätigen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tobias

19.05.2019

Das mit dem zweiten, dynamischen Faktor ist ja echt cool. Nur leider ist die Umsetzung der Diba eher ein Schritt rückwärts, da man mit eben diesem zweiten Faktor und einer einzigen, fünfstelligen PIN sich sowohl im Online-Banking einloggen als auch eine Überweisung ausführen kann.

Da wäre doch eine reine "Freischaltungs"-App (eventuell mit Kontoabfrage) viel sinnvoller. So wird die zusätzliche Sicherheit am Rechner nur mit einem wesentlichen mehr an Unsicherheit auf einem tendenziell nicht vertrauenswürdigem Gerät (Diebstahl, Missbrauch, etc) aussgetauscht.


Verwirrter HBCI Kunde

19.05.2019

Hallo ING, das klingt paradox ".. Sie können auch in nächster Zeit noch die iTAN-Liste benutzen .. wird benötigt um z.B. unsere Banking to go App zu aktivieren .." Erstmalig OK. Damit wird das Verfahren umgestellt. Hoppla, nein doch nicht - die als unsicher für Girokonten Transaktionen eingestufte iTAN wird weiterhin benötigt falls das neue sichere Verfahren ausfällt und man z.B. die App neu installieren muss. Sorry, echt jetzt?


Wikinger

17.05.2019

Mein Adroid 7.1 hat das letzte Sicherheitsupate im Dez.2018 bekommen. Somit ist die To go App auch schon mal aus dem Rennen. Werde wohl in den nächsten Tagen damit beginnen, mein Extra Konto zu räumen. Irdendwie wird mir das ganze hier lagsam unheimlich. Auch hat der Support von Alf Banco auch noch keine Info wie es weitergeht. Hätte nicht gedacht, dass man so Kopflos mit dieser Richtlinie umgeht.


ING

17.05.2019

Hallo @Verwirrter HBCI Kunde, Sie können auch in nächster Zeit noch die iTAN-Liste nutzen - wenn Sie demnächst beim Log-in den Hinweis zur Umstellung erhalten, klicken Sie einfach auf 'Überspringen'. Wir werden noch veröffentlichen, wie unsere Kunden, die HBCI/Finanzsoftware nutzen, zukünftig vorgehen können. Die iTAN-Liste ist notwendig, um z.B. unsere Banking to go App zu aktivieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

17.05.2019

Hallo Brigitte, Sie haben die Möglichkeit sich für ein anderes Freigabeverfahren zu entscheiden. Wenn Sie kein Handy / Smartphone besitzen werden wir ab Sommer einen TAN-Generator anbieten, mit dem Sie Ihre Tansaktionen freigeben können. Sie können das Gerät, wenn es soweit ist, kostenpflichtig über das Internetbanking bestellen. Wenn es soweit ist, informieren wir Sie über die Benachrichtigungen im Banking. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Brigitte

16.05.2019

Guten Tag,

ich habe kein Handy, aber einen Computer. Wie verläuft dann die Abfertingung meines Konto?


Bankkunde

16.05.2019

Hallo zusammen,
es ist schon bemerkenswert mit welchem Druck der Bankkunde hier auf die Appgezwungen werden soll. Sämtliche Zweifel der Kunden werden mit Standartfloskeln abgetan.
Der besonders hartnäckige wird auf ein eventuell im Sommer (?) verfügbaren Tangenerator verwiesen von dem angeblich noch keiner etwas Genaueres weiß. – Vielleicht ist der Kunde doch noch auf die „Bankin to go App“ zu bringen. - Die Ängste und Bedenken der Onlinekunden werden, völlig am Problem vorbei, mit dem nebulösen Sicherheitsversprechen abgetan. Was nutzten Sicherheitsversprechen und vielfach Verschlüsselung wenn die mobilePIN ausgespäht oder gehackt und das Smartphone anschließend gestohlen wird. Dann ist der Zugang zum Bankkonto total offen.
Alle Aktionen werden mit der gleichen mobilePIN bestätigt. Weitere Sicherheitsvorkehrungen sind nicht vorhanden.
Da ist mir doch die irgendwo gespeicherte oder „ev. offen herum liegende“ TAN Liste tausend Mal lieber.
Alles Andere ist genau so zweifelhaft. z.B.: Nur ein Gerät je Kontoinhaber aktivierbar,
irgendwo unterwegs, Handy weg, SIM Karte kaputt etc. Die einzige Möglichkeit, die App auf einem anderen Gerät zu aktivieren - aber die dazu erforderliche iTANListe ist sicher verwahrt, zuhause!
Oder auch Ihr Kommentar vom 12.03. „…schützt Sie mehrere Dinge: der Entsperrcode / Fingerprint für Ihr Gerät, die mobilePIN / Fingerprint der App, die Begrenzung des Log-ins auf 3 Versuche, bevor die App sich sperrt und nicht zuletzt unser Sicherheitsversprechen…“
Liest sich gewaltig sicherer als es tatsächlich ist. Entweder Entsperrcode oder Fingerprint. Fingerprint der App nur auf geeigneten Geräten. Die Fingerabdruckdatei kann wie jede andere Datei geknackt werden. Oder mobilePIN und Handy gehackt.
Da sind bei etwas Sachkunde keine 3 Versuche notwendig um unbefugt freien Zugriff auf das Konto zu erlangen.

Für mich ist klar Onlinebanking zu diesen Konditionen wird es wohl nicht geben. Wenn der TANGenerator nicht bald kommt und nicht für alle Kontoinhaber gemeinsam nutzbar ist wird ein Bankwechsel anstehen. Eigentlich schade, bisher waren wir mit der ING mehr als zufrieden.
Aber Jeder ist eben nur so gut wie er kann.
Freundlicht
ein Beste Bank Kunde


frodsreg

16.05.2019

Was soll diese Hinhaltetaktik bzgl. HBCI? Warum geben Sie den Kunden nicht die gleiche Information, die Sie z.B. der ALF AG gaben?

*****Zitat*****
• Das Abrufen von Umsätzen und Auslösen von Zahlungen ist ab dem 14.09.2019 mit FinTS nicht mehr möglich.
• Diese Änderung betrifft alle Girokonten der ING. Diese können Sie in Zukunft über die PSD2-Schnittstelle anbinden.
• Unser Extra-Konto und das Depot stehen Ihnen weiter wie gewohnt über FinTS zur Verfügung.
*****Zitat Ende*****

Dummerweise ist die PSD2-Schnittstelle eigentlich nicht für Homebanking-Programme gedeacht.


Verwirrter HBCI Kunde

16.05.2019

Hier wird man als HBCI Kunde immer auf Geduld verwiesen. Andererseits wird man mit Nachrichten in der Postbox zur drängenden Umstellung zur App genötigt bzw. wird in Kürze automatisch umgestellt?
Eine weitere Frage die sich mir stellt - weshalb wird nach Umstellung immer noch die abzulösende iTAN Liste benötigt?


Wikinger

16.05.2019

Wenn es hier keinen Zugang mehr mit AlfBanco gibt bin ich weg! Etwas andrers kommt mir nicht auf den Rechner.


ING

16.05.2019

Hallo Herr Thiele, bitte warten Sie noch etwas ab: Zum Thema HBCI/Finanzsoftware werden wir noch informieren. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.05.2019

Hallo Frau Jahn, Hallo Herr Jahn, mit Umsetzung der Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 ab September können Sie dann aus 3 Freigabeverfahren wählen: Der Banking to go App, dem mTAN-Verfahren und einem TAN-Generator. Wir werden dazu rechtzeitig weitere Informationen veröffentlichen (Bezug, Kosten, Handhabung), so dass Sie genügend Zeit haben, sich zu entscheiden. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.05.2019

Hallo Hans-Peter, in der Banking to go App können Sie unter Einstellungen, Neuen ING-Zugang hinzufügen, Ihre Konten bei uns aufnehmen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bruno & Barbara Jahn

16.05.2019

sind seit vielen Jahren Kunde, mit der Umstellung auf das neue System
bestehen für uns einige Erneuerungen, den wir besitzen nur ein Handy das zum 01,09,2019 durch Kündigung abgeschaltet wird.
Auch können wir nicht Verstehen das das Gemeinsame Konnte auf meine Frau und mir getrennt wurde. Mit dieser iTAN Liste haben wir uns immer Sichergefüllt Welche Möglichkeit bestehen jetzt für uns


Hans Peter

15.05.2019

Die Einrichtung eines zweiten Zugangs (2. Girokonto, Depot, ect.) geht auf der App nicht. Oder?


Reinhard

15.05.2019

Ich fühle mich durch die ständigen Änderungen überfordert und würde gerne wieder bei der lokalen Hausbank bleiben. Aber die hat auch geschlossen


ING

15.05.2019

Hallo Ingo, wenn Sie unsere App und mTAN nicht nutzen und auf den TAN Generator warten möchten, klicken Sie beim Log-In bitte auf "Überspringen." Sobald Sie den TAN Generator bestellen können, werden wir Sie entsprechend informieren - Danke für Ihre Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.05.2019

Hallo Chris, Sie brauchen nichts weiter berücksichtigen: Durch die Nutzung der Banking to go App sind Sie bereits bestens aufgestellt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael

14.05.2019

Och nööö, jetzt benötige ich sogar zum simplen Einloggen am PC auch noch die App. Das muss ja nun wirklich nicht sein!


Chris

14.05.2019

Hallo, ist die Login Umstellung wegen PSD2 wie am 23.04. angekündigt (Ihr Internetbanking erhält ein Update: Beim Log-in kommt die App dazu) eigentlich erfolgt? Bei mir ist alles wie bisher. Die App nutze ich schon länger.


Harald Thiele

14.05.2019

Ich arbeite mit Star Money Business neueste Version.
Was muss ich ändern? Hier wir noch die alte Tan Liste benötigt.


Markus Franzke

14.05.2019

Kommentar zum Beitrag von Michael W am 04.01.2018

Mathematisch betrachtet ist eine vorbereitete Zufallszahl (!), die anschließend noch über einen zufälligen Index abgefordert wird, sicherer (= unvorhersagbarer) als eine Zahl, die erst aus einem Pool von Informationen (Datum, Kontonummer, Betrag, Empfänger, ...) errechnet wird. Die 'Unsicherheit' der iTan Liste resultiert aus der unsicheren Aufbewahrung dieser Liste, also im Extremfall in digitalisierter Form auf einem von außen angreifbaren Rechner oder (erfreulich für den flinken Langfinger) in einer Schreibtischschublade mit der der Aufschrift 'Bank' als oberster Zettel.
Für Blödheit des Einzelnen sollten aber nicht alle Bankkunden haften müssen.

Für mich ist und bleibt diese Umstellung kein Fortschritt und keine Verbesserung, sondern lediglich der Beginn von viel Ärger und einem zusätzlichen Müllberg. Die Politiker in Brüssel sind dumm.


Ingo

14.05.2019

Ich finde es sehr schade, dass es noch nicht die Möglichkeit eines Tan-Generators gibt. Diese Geräte sind bei anderen Banken seit sehr vielen Jahren im Einsatz! Auch finde ich es ein wenig verwirrend, dass ich in einer "Information" den Hinweis über kurzfristige Änderungen erhalte und auf der Informationsseite heißt es, dass ein Generator ab Sommer zur Verfügung stehen soll und man entsprechend warten soll. --> Sie haben gar kein Handy? Dann warten Sie bitte noch ein bisschen mit dem Wechsel. Wir bereiten ein Freigabe-Verfahren mit einem TAN-Generator für Sie vor. Das Gerät können Sie diesen Sommer in Ihrem Internetbanking bestellen. Wir informieren Sie im Banking und per Post-Box, wenn es soweit ist.
Wie kann ich den warten, wenn man mir die Änderung bereits jetzt ankündigt wird?
Ich wohne in einem "Funkloch" mTan geht also nicht!
Banking über Handy? Nun ja es gibt wohl genügend Menschen die einen "offenen" BS wie Android vertrauen, ich nicht!


Nix "Banking to Go" !

14.05.2019

Die Bevormund reicht endgültig und die Quittungs gibt es zur Euro-Wahl. "Banking to Go" lehnen wir konsequent ab und wird es bei uns nicht geben. Eher wechseln wir die Bank, sofern kein kostenloser Ersatz für das Homebanking bereitgetellt wird. Nur weil überbezahlte EU-Bürokraten keine Ahnung haben, muss man diesen Unsinn nicht mitmachen. Smartphones werden nicht angeschafft, Bankgeschäfte mit Handys sind unsererseits ausgeschlossen, weil sie entgegen der PSD2 kriminellen Aktivitäten vorschub leisten. Denkt vielleicht mal jemand an Ältere?


Wikinger

08.05.2019

vom BSI:
Unter Umständen können Kriminelle die zur Authentifizierung verschickten SMS-Nachrichten abfangen oder umleiten. So besteht die Gefahr, dass die in der SMS enthaltene TAN missbraucht wird. Das BSI empfiehlt daher, auf den Einsatz von mTAN-Verfahren zu verzichten.
Gruß vom Wikinger


ING

07.05.2019

Hallo Wikinger, das mTAN-Verfahren erfüllt die strengen Sicherheitsanforderungen von PSD2. Sie enthält - in Gegensatz zur iTAN - Informationen zur jeweiligen Transaktion in der Freigabe-SMS. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wikinger

07.05.2019

Die ersten Banken geben das mTan Verfahren auf, weil es unsicher geworden ist! Ich soll nun vom unsicheren iTan, zum unsicheren mTan Wechseln. Prima Idee!


Dieter

02.05.2019

Die von unseren Steuergeldern bestens bezahlten Abgeordneten haben hat zu viel lange Weile und zu wenig Verstand. Diese PSD2 ist ja nur ein Beispiel für den dort ausgebrüteten totalen Blödsinn. Und nun wollen die gewissenlosen Lumpen dort auch noch mit Stimmungsmache gegen Nordstream 2 und zugunsten von x-fach teurerem Flüssiggas die Gaspreise glattweg verdreifachen.


TB

30.04.2019

Unglaublich zu was man alles genötigt wird. Unsicherer als Banking über ein Smartphone laufen zu lassen, geht kaum noch. Das man sich dann den TAN-Generator auch noch kaufen MUSS, ist doch eine Frechheit. Reicht wohl nicht, mein Geld der Bank zum wirtschaften zur Verfügugng zu stellen.


ING

29.04.2019

Hallo Klaus H., es kann nur 1 Mobilfunknummer hinterlegt werden. Aber die Änderung der Nummer im Internetbanking ist sehr schnell gemacht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klaus H.

26.04.2019

Hallo Ing Diba Team,
ist es möglich bei der Umstellung auf mTan mehr als eine Handynummer einzugeben? z.B. falls ein Gerät defekt sein sollte.


ING

26.04.2019

Hallo Herr Schalling, nach aktuellem Stand können Sie den TAN-Generator ab Sommer in Ihrem Internetbanking bestellen. Einen konkreteren Termin können wir Ihnen heute leider noch nicht nennen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

26.04.2019

Hallo Thorsten, die iTAN ist ab dem 14.09.2019 nicht mehr als Freigabeverfahren für den Girokonto Zahlungsverkehr zugelassen. Oder anders herum: Ab dann müssen diese Transaktionen mit einem anderen Verfahren bestätigt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Christian Schalling

26.04.2019

hallo ing diba team, ich habe kein smartfon und werde auch keines haben! Also ich brauche einen tan generator und zwar rechtzeitig, da ich im Ausland arbeite und ich brauche eine Lösung!!! ein freund von mir fliegt von D: aus im Juni nach Peru. lg Schalling


Thorsten

25.04.2019

Ich habe jetzt mehrere Emails zu PSD2 bekommen. Wann muss ich denn Umsteigen? Also wann wird iTAN abgeschafft?


ING

25.04.2019

Hallo W. Fischer, bitte haben Sie noch Geduld: Im Zuge der Umsetzung der neuen Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 wird gerade erarbeitet, wie die zukünftigen Verfahrensweisen bei der Nutzung von HBCI/Finanzsoftware aussehen. Wir werden unsere Kunden rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


W. Fischer

25.04.2019

ich verwende unter macOS die Banking Software "MoneyMoney", beim Versenden einer Überweisung wird als Auswahl neben der ITan auch "Banking to go" angeboten. Wird aber durch ING bzw. das Programm nicht akzeptiert.
Wann wird "Banking to go" für Banking-Software freigeschaltet?
Viele Grüße


ING

23.04.2019

Hallo K. Euler, Sie werden für die Freigaben Ihrer Girokonto-Transaktionen nur unseren TAN-Generator nutzen können. Weitere Informationen zu dem Gerät werden wir rechtzeitig veröffentlichen, bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


K. Euler

23.04.2019

Ich besitze bereits einen TAN_Generator, den Kobil TAN Optimus Comfort. Ist der auch in Zukunft verwendbar ..?


ING

23.04.2019

Hallo Linux-Banker, der TAN-Generator wird nur für ING-Konten nutzbar sein. Wir werden dazu rechtzeitig weitere Informationen (Bezug, Kosten, Verfahrensweise) veröffentlichen, bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. Eine weitere Alternative für Freigaben für Girokonto-Transaktionen ist das mTAN-Verfahren - das bieten wir bereits jetzt schon an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

23.04.2019

Hallo Herr Nesbach, das mTAN-Verfahren ist kostenlos. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


MoRo

22.04.2019

Eine Authentifizierung per Fingerabdruck halte ich für maximal unsicher. Und auch mTAN halte ich für wesentlich weniger sicher als iTAN. Aber auf keinen Fall möchte ich dem Internet meinen Fingerabdruck preisgeben. Hoffentlich besteht noch möglichst lange die Möglichkeit, per mTAN zu arbeiten ...


Linux-Banker

22.04.2019

Ich weiß, dass Sie für die Abschaltung der iTANlisten nichts können, da ist die EU dran schuld. iTAN lief super - und steht sicherheitstechnisch einem TAN-Generator in nichts nach.
1. Schade finde ich, dass Ihre App nur Android und iOS unterstützt. Ich verwende ein Smartphone mit freiem GNU/Linux (was sicherer als Android/iOS ist) und bin damit aufgeschmissen. Die Ausrede, dass man nicht für jede Linux-Distribution ein Paket anbieten kann zählt nicht mehr, da man mit einem Flatpak eine App für sämtliche Distributionen anbieten kann.
2. Laut eigenen Informationen arbeiten Sie gerade an einem Tan-Generator als Alternative zu iTAN. Ich befürchte, dass das eine Lösung wird, die nur bei Ihrer Bank zu verwenden ist. Falls der ReinerSCT nicht mehr den aktuellen Sicherheitsanforderungen genügen sollte, wäre es sinnvoll eine bankübergreifende moderne Neuentwicklung mit offener Schnittstelle zu verwenden. DKB und Postbank können dies meines Wissens nach ja auch.


Wolfgang Nesbach

22.04.2019

Hallo Was kostet mich zukünftig das TAN Verfahren, wenn ich weiterhin Online Banking nur am PC machen möchte, wie jetzt .


S. Zimmer

19.04.2019

Der Zugriff auf das Giro verlangt 1. Kontonr, 2. Pin, 3. DibaKey, das reicht doch, was denn noch alles? künftig noch eine 4., 5., 6. Eingabe zu Prüfung? Alles ist sowieso nur relativ sicher. Und ein kostenpflichtiger TAN-Generator frißt dann auch noch einen Teil der mickrigen Zinsen auf.


Lang

16.04.2019

Ich fühle mich bei euch wirklich gut aufgehoben ,danke für die lange zusammen Arbeit


ING

16.04.2019

Hallo H.M, auch wir werden unseren Kunden auf Wunsch einen eigenen TAN-Generator anbieten. Unsere Kollegen erarbeiten dazu weitere Details (Bezug, Kosten, Verfahrensweise) - wir werden unsere Kunden rechtzeitig über alles Wissenswerte zum Generator informieren. Bitte haben Sie daher noch etwas Geduld. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


H.M

16.04.2019

Bei der ComDirekt gibt es eine PhotoTan die Offline und mehrere Geräte und Konten abdeckt.
Zusätzlichen einen kostepflichtigen TAN Generator für alle die SmartPhones ablehnen da die SW unsicher ist.

Könnte viele Kunden die Sicherheit schätzen zufrieden stellen.


Dietrich

14.04.2019

Ich arbeite mit dem PC meine Online Überweisungen ab. Wenn ich mit dem Handy arbeiten muss, bedeutet es für mich im Garten die schwache Netzverbindung für mein Handy zu suchen. Nachteil also wieder einmal für die Landbevölkerung ! Freue mich schon auf die Spaziergänge im Regen und Schnee. ( nicht wirklich )


Jonatan

10.04.2019

iTAN-Abschaffung für’s Girokonto & die wichtigsten Änderungen mit PSD2 | 13.02.2019
Hier ist nachzulesen was Kunden von der Umstellung der Ing nach Wegfall der iTAN halten.
https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/psd2/#comment-stack


AB

10.04.2019

An alle die Probleme mit gespeicherten Zugangsdaten auf einem PC haben: Es hat sich der Pfad geändert. Denn es heisst jetzt ing.de und nicht mehr ing-diba.de. Musste ich auch erstmal rausfinden, denn scheinbar wurde es einfach umgestellt.


ING

10.04.2019

Hallo Mappo, mit Ihrem E-Mailpasswort hat unsere App nichts zu tun. Sie ist durch eine eigene mobilePIN bzw. Ihren Fingerabdruck geschützt und an Ihr Gerät gebunden. Selbstverständlich legen wir allergrößten Wert auf die Sicherheit der App: Überwachungsprozesse, Sicherheitszertifikate/-standards und Verschlüsselungen haben immer Priorität. Wir sind von der Sicherheit überzeugt – dafür geben wir Ihnen unser Sicherheitsversprechen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Mappo

09.04.2019

Die App, wie sie geplant ist, ist ein Sicherheitsloch, weil fast alle Nutzer auf dem Handy das E-Mail-Passwort gespeichert haben. 2-Faktor-Authentifizierung ist damit lachhaft.
Der ReinerSCT Tan-Generator ist die Einäugige unter den Blinden.
Ich hoffe, der Tan-Generator der ING wird um einiges besser.


ING

09.04.2019

Hallo M.H., danke für Ihr ausführliches Feedback. Bitte rufen Sie uns kurz unter 069 / 34 22 24 an - die Kollegen helfen gern dabei, dass Sie in StarMoney Ihre Konten wieder aufrufen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


M.H.

09.04.2019

PSD2 ist ja schön und gut. Aber leider hat die Bankwirtschaft es verpasst einen einheitlichen Standard festzulegen und umzusetzen: Die eine Bank bevorzugt PhotoTAN, die andere SMS-TAN, TAN-Generator aus eigenem Haus, eigene App usw. Heutzutage hat man (als Familien-Finanzvorstand) ja nicht mehr nur ein Girokonto (Familie, Verein, Anlage, Darlehen, ...) zu überblicken.
Zukünftige Kriterien für eine Bank werden nicht mehr Gebührenstruktur, Guthabenzinsen, Angebotsspektrum und Service sein, sondern auch sehr wichtig die Zugriffstechnik.

Am meisten ärgert es mich, dass meine gespeicherten Einstellung in der Bankingsoftware von jetzt auf gleich plötzlich nicht mehr funktionierten, weil die ING-DiBa es wollte. Wie kriege ich mein StarMoney mit den vorhandenen Zugangsdaten wieder zu laufen. Telefonservice-Marathon steht vermutlich an. Und nach vielen Versuchen bin ich in dem einen Konto reingekommen und habe in der Postbox ein entsprechendes PDF gefunden, das zu PSD2 die Umstellung ankündigt. Hätte man das nicht per E-Mail an die hinterlegte Adresse schicken können? Kalt erwischt, große Unzufriedenheit, viel Zeit verloren, die richtigen Zugangsdaten (habe mehrere Konten) wieder auseinandersortieren.

Ach ja, noch eine Anmerkung zu Banking-App und SmartPhone, bei iOs lauscht Apple mit, bei Android Google. Und bei Microsoft Windows kann man sich auch nicht sicher sein, was Microsoft im Hintergrund alles mitschneidet. "Sicherheit" ist nicht mehr die Sicherheit, die früher gemeint war. Es geht nur noch um relative Sicherheit. Wäre schön, wenn man als Kunde ernstgenommen würde und ehrliche Aussagen statt Marketing-Gequatsche erhielte.


Peter

08.04.2019

Ich bedauere sehr, dass Dinge aufgegeben werden per Gesetz/Verordnung, die sich wirklich bewährt haben. Es kann nicht positiv sein, dass bei jeder Transaktion vorausgesetzt wird: Smartphone., Netzverfügbarkeit etc. - von (noch mehr) Transparenz ganz zu schweigen. Eindeutig ein Schritt in mehr Abhängigkeit und ins Chaos für den Fall technischer Ausfälle. Es sollte vielmehr ein worst-case-Szenario irgendwie möglich sicher sein. Der Bank-Schalter wurde ja bereits quasi abgeschafft...


Jonatan

08.04.2019

Die iTAN ist zukünftig laut EU-Zahlungsdienste Richtlinie für die Freigabe von Zahlungstransaktionen mit dem Girokonto nicht mehr zulässig. Schön und gut. Als Ersatz bietet die Ing "Banking to go" wie Sauerbier an, verbunden mit einem Gewinnspiel. Alle Achtung. Außerdem bastelt man an einen kostenpflichtigen Tan-Generator der nur bei der Ing einsetzbar ist obwohl es einen sicheren Chip-Tan Generator gibt der Bankübergreifend einsetzbar ist. "Banking to go" kommt für mich nicht infrage und der kostenpflichtige Tan.-Generator stösst ebenfalls bei den meisten Kommentatoren auf Ablehnung.


Jochen Hoffmann

08.04.2019

Auch ich möchte mich der Forderung nach einer (HBCI-) Schnittstelle mit offenen 2FA anschließen! Verantwortungsbewusste und sicherhaitsaffine Anwender nutzen quelloffene Software auch auf dem Smartphone. Das Akzeptieren eines freien OS (Lineage etc.) mit individueller (einzelauthorisierter) Root-Freigabe ist absolute Pflicht.
Selbst der Google-Authenticator läuft klaglos in dieser Umgebung.
Um es sehr deutlich zu sagen: Meine OS-Hygiene ist mir _weit_ wichtiger als mein Bank-Dienstleister!
Im Zweifel werden ich also eher die Bank als das OS meines Handy wechseln!


ING

08.04.2019

Hallo Herr Müller, wann wir die Alternative zur iTAN bei den Freigaben von HBCI-Banking anbieten, können wir noch nicht sagen. Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit - es wird sicherlich rechtzeitig vor September sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hansgert Müller

05.04.2019

Ich nutze seit Jahren ALFBanco als HBCI-Software, Banking über die APP lehne ich ab, alleine schon aus Sicherheitsgründen (Banking und Authentifizierung über ein mobiles Gerät geht aus meiner Sicht gar nicht).
Wann kommt eine vernünftige HBCI-Unterstützung mit ordentlicher 2FA, die auch professionellen Ansprüchen gerecht wird?
iTAN war hier ein durchaus akzeptabler Weg, das dies nicht mehr zulässig ist kann muss man akzeptieren.
Ich erwarte allerdings von der ING nicht nur eine Bank für die Generation Smartphone zu sein sondern auch Kunden anzusprechen, die eine Vielzahl von Konten mit einer entsprechenden (HBCI-)Software und deren Auswertemöglichkeiten verwalten.


ING

05.04.2019

Hallo Angelika, in diesem Fall rufen Sie uns einfach an und geben Sie uns diesen Auftrag telefonisch. Dazu brauchen Sie Ihre Zugangsnummer (die letzten 10 Stellen Ihrer IBAN sowie die Telebanking PIN). Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Angelika

05.04.2019

Hallo,
was kann ich in dem - relativ unwahrscheinlichen Fall - machen, dass sowohl iPad als auch iPhone ausfallen und ich eine Überweisung tätigen oder einen Dauerauftrag einrichten möchte?


ING

05.04.2019

Hallo Herr Gonschor, wir dürfen die iTAN für das Girokonto nicht behalten, denn laut PSD2 ist sie für die Freigabe von Zahlungsverkehrstransaktionen nicht mehr geeignet. Alternativ zur App steht Ihnen aber noch die mTAN und ab Sommer ein (kostenpflichtiger) TAN-Generator zur Verfügung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lothar Gonschor

04.04.2019

Warum lassen Sie nicht beide Verfahren zu: Apps und iTAN.Ich war mit letzterer sehr zufrieden. Ich habe kein Smartphon. Und das "Gefummle" mit einem Generator und den angemahnten Neukauf, als er nach ein paar Jahren kaputt war, habe ich bei meiner alten Bank durch. U.a ein Grund, dass ich zur Ing ging. Mein Sohn mit iphon ist im Ausland, oft mit gestörtem oder gar keinen Empfang. Er kam mit iTAN gut zurecht. Seit Nov. 2017bei Ing, ist die TAN-Liste erst 1/3 verbraucht.
Fast alle techn. Neuerungen machen das Leben nur komplizierter u. teurer. Sollte es eine "antiquiert" arbeitende Bank noch geben, müsste ich leider zu der wechseln. EU-Richtlinie hat auch das verhindert.


Hans

04.04.2019

Hallo!
Einen Tan-Generator (Sparkasse) habe ich erprobt. Das ist eine umständliche Fummelei vor dem Bildschirm. Die Alternative : Chipkartenleser (Reinert SCT) funktioniert einfach, ist sicher und mit Finanzsoftware wie Starmoney absolut kompatibel. Falls ING keine Chipkartenlesegerät-Möglichkeit anbieten wird, werde ich wohl zur DKB wechseln. Die kann das.
Gruß Hans


ING

02.04.2019

Hallo Kev, zurzeit planen wir keine App für das Betriebssystem von Microsoft. Alternativ zu unserer App können Sie Ihre Freigaben dann gern z.B. mit einer mTAN tätigen. Wir senden Ihnen die TAN dann jeweils per SMS an Ihr Handy. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


kev

02.04.2019

Liebes Diba-Du-Team,
wird diese App auch noch für Microsoft-Handys veröffentlicht? Oder werde ich ernsthaft gezwungen mir ein neues Handy andrehen zu lassen, nur weil Sie die Überweisungs-Bedingungen ändern.
Schlechter Service, sehr schlecht, wieviel bekommen Sie dafür von iPhone und Google?


ING

02.04.2019

Hallo Manfred, ein Chipkartenleser ist aktuell nicht in der Planung. Aber alle Informationen zum Thema und auch unserem TAN-Generator finden Sie hier: www.ing-diba.de/kundenservice/psd2/ Die Seite wird regelmäßig aktualisiert. Zusätzlich halten wir Sie natürlich als Kunde auch immer auf dem Laufenden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Manfred

01.04.2019

Ich benutze für Bankgeschäfte anstelle eines TAN-Generators einen RFID-Chipkartenleser der Fa. ReinerSCT, wie er auch für den Personalausweis/Versicherungen nutzbar ist. Dazu benötige ich aber eine EC-Karte. Ist vorgesehen, auch einen so gearteten Chipkartenleser einsetzen zu können? Mit dem TAN-Generator habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, da bei Helligkeit Probleme beim Lesen auftreten.


ING

01.04.2019

Hallo Hugo, die Kollegen setzen natürlich alles daran, auch so schnell wie möglich eine Lösung für HBCI-Nutzer anzubieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

01.04.2019

Hallo AJ, Ihre Frage können wir Ihnen leider nicht mit Sicherheit beantworten. Vielleicht probieren Sie es einfach einmal aus. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

01.04.2019

Hallo mikele, aktuell gehen wir davon aus, dass Sie mit unserem TAN-Generator nur Ihre Konten bei der ING verwalten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ralf

31.03.2019

Seit Jahrzehnten nutze ich Tans. Die kenne nur ich (und die Bank). Die liegen unter Verschluss (Safe). Nie Probleme mit gehabt. Ich habe kein Whatsup auf dem Phone und kein Konto bei Gesichtsbuch. Fingerabdruck kann mein altes Wiko-Smartphone nicht; sicherheitsrelevante Apps hab ich nicht auf dem Phone; dafür kann ich damit telefonieren. Eine Banking-App, die Vollzugriff bietet, halte ich für fragwürdig und werde ich nicht installieren. Dann bleibt also nur der kostenpflichtige Tan-Generator. Hat den Vorteil, dass man keine Tanliste mehr verschicken muss sowie Porto und Papier spart. Immerhin. Aber was ist, wenn die Batterie leer ist?


Hugo

31.03.2019

Ich benutze für meine Kontoführung, da ich mehere Konten habe, eine Finanzsoftware(Quicken/Finanzmanager). Dafür brauche ich aber eine HBCI-Lösung, bitte klärt das recht schnell.
Danke.


AJ

31.03.2019

Wird auch der Microsoft Authentifikator unterstützt werden?


mikele

30.03.2019

Fremde TAN Generatoren sind also nicht nutzbar. Kann denn der neue TAN Generator der ING für andere Banken eingesetzt werden? Dann bräuchte man so auch nur ein Gerät. Oder ist das Teil so speziell das es ausschließlich für die Konten der ING funktioniert?


ING

29.03.2019

Hallo Konni S., natürlich können Sie Ihr Freigabeverfahren wieder ändern: In Ihrem Internetbanking, unter Service - Sicherheit. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

29.03.2019

Hallo GG, bitte haben Sie noch etwas Geduld: Weitere Detailinformationen zu unserem TAN-Generator (Kosten, Bezug, Verfahrensweise) werden zurzeit erarbeitet - wir werden rechtzeitig die notwendigen Inhalte veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


GG

28.03.2019

Es wurde ja schon mitgeteilt, dass der TAN-Generator einmalig kostenpflichtig sein soll. Vielleicht könnten Sie etwas zum in etwa zu erwartenden Preis mitteilen? Ich wäre grunsätzlich zu einer Anschaffung bereit, auch wenn ich die Abschaffung der iTAN-Listen unnötig finde.


Konni S.

28.03.2019

Ich habe heute die app auf meinem smartphone installiert. Die mobile Tan auf dem Smartphone soll also die Tanliste ersetzen? Fingerabdruck kommt für mich nicht infrage. Ich werde die App wieder deinstallieren und abwarten, ob sich die Ing-Diba noch was Besseres einfallen lässt- Kann ich nach der Deinstallation wieder wie vorher mit der tan-Liste arbeiten?


ING

28.03.2019

Hallo ugez, je Zugang kann leider nur ein aktives Freigabeverfahren verwendet werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ugez

28.03.2019

Hallo, können mehrere Freigabeverfahren nebeneinander verwendet werden?
Letztens fiel mein Handy auf einen Steinfussboden und das Display war total schwarz und hinüber, konnte zum Glück auf ein altes ausrangiertes mit gleicher SIM-Größe zurückgreifen.


ING

27.03.2019

Hallo Herr Meister, das wird nicht funktionieren. Für ING-Konten wird es einen eigenen TAN-Generator geben. Es werden dafür einmalig Kosten für die Anschaffung entstehen. Alternativ dazu können Sie auch mTAN als Freigabeverfahren wählen. Weitere Informationen rund um das Thema finden Sie hier: www.ing.de/kundenservice/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Achim Meister

27.03.2019

Kann man denn mit einem anderen schon vorhandenen TAN-Generator und der ING-Karte arbeiten? Kann doch nicht sein, dass man für jede Bank ein neues Gerät braucht, oder?
Vom Händibänking halte ich ziemlich wenig und von Verkaufsetiketten wie“lästig vs. Bequem“ schon gar nichts.


Coma, Altlandsberg

27.03.2019

Das ist ja schrecklich, die to go APP, für mein Konto. Zufällig habe ich heute meine Post-Box aufgeräumt und dieses Schreiben gefunden. Für mich ist dieses neue Verfahren absolut nicht nutzbar. Ich bin glücklich und zufrieden mein einfaches Handy nutzen zu können, mal ein Foto oder SMS zu verschicken. Ich habe keine Lust mich ständig und überall mit den neuen Erfindungen von IT-lern auseinanderzusetzen, ganz zu schweigen die dann auch anwenden zu können. Mit der bisherigen iTan Liste bin ich sehr zufrieden. Ich bezweifle doch sehr ob ein Fingerabdruck eines Gärtners oder Bauarbeiters hier eine sichere Alternative darstellen kann. In Gegenden unseres Landes und Auf Reisen kann ich auch nicht sicher sein einen Internetempfang zu haben. Schade, war ich doch mit der ING sehr zufrieden. Ein TAN-Generator ist für mich OK, nutze ich für meine andere Bank und das klappt gut!


RK München

26.03.2019

Ich stimme Peter Hassler bei beiden KOmmentaren zu und wiederhole: "Blöde EU Verordnung, ich bin nicht einverstanden dass Drittanbieter auf meinem Konto sich Informationen ziehen. Wir die DiBa und ich haben ein "Vertrauensverhältnis" das schein gestört zu werden.
Was soll diese erneute Gängelung durch die EU und warum können die Banken sich nicht dagegen auflehnen? alleine beim Lesen der ganzen Instruktionen bin ich nun bereits 3 x rausgeflogen wegen Zeitüberschreitung. iTan lief doch super. WAS SOLL DAS GANZE? Banking immer schwieriger, so lange, bis niemand mehr überblickt, was er da eigentlich tut? Ich sehne mich nach dem alten Bankschalter zurück. Wer hat schon die Zeit, sich täglich mit neuen Informationen auseinander zu setzen? Ich habe es heute zufällig mitbekommen, dass ich in Kürze nicht mehr wie gewohnt electronic banking machen kann.
Das Leben für die Bürger immer schwieriger machen, ist das alles, was manche Institutionen können? Jetzt lese ich mir die ganzen Infos nach Ausdruck durch und kann dann hoffentlich bei Rückfragen noch die DiBa telefonisch erreihen


Peter Hassler

25.03.2019

Lasst das mit dem blöden TAN Generator, was soll der Blödsinn.
Warum haben die Banken kein Interesse an dem jetzigen Verfahren festzuhalten? Es funktioniert, scheinbar zu Gut, deshalb brauchen wir lücken damit möglichst alle draufschauen können. Jetz haben wir zur Sicherheit schon Konto Nr. die sich kein Mensch merken kann und was hat es gebracht? Ich wünsch mir dass die Banken im Interesse Ihrer Kunden handeln. (träumen darf man)


Walter Mayer

25.03.2019

Wie kann jemand der von IT nur ein Minimum Ahnung hat auf die Idee kommen, das mTAN oder Smartphone sicherer sind als iTAN? Für Telefone und Smartphones gibt es kaum zeitnahe Updates - wenn es überhaupt Updates gibt. Und der Fingerabdruck ist der Blödsinn hoch 3. Die Fingerabdrücke kann man in jeder Kneipe klauen. Einfach vom Trinkglas abnehmen - wurde schon zig mal demonstriert. Und der Fingerabdruck ist auch auf dem Reisepass gespeichert und abrufbar. Sonst könnten die Grenzstellen ja den Fingerabdruck nicht prüfen. Ausserdem musste ich bei einer USA Reise alle meine Fingerabdrücke abgeben. Das die sicher gespeichert sind glaube ich nicht, bei den vielen IT-Pannen, die man so im monatlichen Abstand hört. Und den Fingerabdruck kann ich auch nicht ändern - der ist ja fix - oder soll ich mir bei jeder Datenpanne beim Schönheitschirogen neue Fingerkuppen machen lassen?
Hat den Politikern keiner erklärt, dass das gequirtle Scheisse ist?
Und Drittanbieter haben überhaupt nichts auf meinem Konto zu suchen!!!!!


Frank

24.03.2019

Im Bezug auf Smartphones und Banking App von Sicherheit zu Sprechen ist die Lachnummer an sich .
Täglich werden neue Sicherheitslücken bekannt .
Auf meinem Smartphone lesen wohl mehr Leute mit als mein Dorf Einwohner hat .
Und ich habe Absolut kein Interesse daran das Datendienstleister über meinen Kontostand und mein Kaufverhalten Bescheid wissen.
Ich werde auf den Sparstrumpf zurückgreifen .


Sabine D.

24.03.2019

Es liegt hier ein Zwang zur App und somit zum Smart/I-phone sowie zur "deutschen Mobilfunktelefonnummer" vor. Ein noch in Arbeit befindlicher TAN-Generator wird "kostenpflichtig". - Es ist nicht genug, dass wir Null-Zinsen haben. Nun sollen handy-lose Bürger Deutschlands auch noch für Gebühren für Banksicherheit bezahlen. Das ist meines Erachtens zu viel des Guten. Das bisherige i-TAN Verfahren hat für mich sehr gut funktioniert, und ich finde es sehr frustrierend, dass das Verfahren nun nicht mehr anwendbar sein soll. Kann man es für handy- und APP-lose Bürger nicht einfach beibehalten? Mit dem "Zwang zur TAN" werde ich mir überlegen müssen die Bank zu wechseln.


ING

22.03.2019

Hallo Herr Hassler, keine Sorge. Ohne Ihr explizites Einverständnis greift niemand auf Ihre Kontoinformationen zu. Geben Sie dieses Einverständnis nicht, bleibt alles wie gehabt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter Hassler

21.03.2019

Was soll diese "Blöde EU Verordnung, ich bin nicht einverstanden dass drittanbieter auf meinem Konto sich Informationen ziehen. Wir die DiBa und ich haben ein "Vertrauensverhältnis" das schein gestört zu werden / sein. Gruß


ING

20.03.2019

Hallo ah, eine eigene App für Freigaben ist derzeit nicht in Planung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ah

19.03.2019

Wird es wenigstens eine eigenständige mobile Freigabeapp geben? Banking und Freigabe innerhalb derselben App ist nicht akzeptabel!


Klaus Hoffmann

19.03.2019

Ich habe heute erst diese Seite gefunden, weil man sich mit der Banking APP beschäftigen muss, womit uns die verdammte EU mal wieder beglücken möchte.

Vorab: Ich warte auf den TAN-Generator.

Ich freue mich, dass hier viel geschrieben worden ist und glücklicherweise nicht positiv für den Zwang. Wenn man mehrere Konten hat und alles über ein Smartphone verarbeiten will, APP oder mTan und dieses Gerät muss ja nicht einmal geklaut werden, es kann einfach defekt werden und der „Generalschlüssel“ für alle Konten ist weg und dann steht man da. Ich werde auf jeden Fall diverse Möglichkeiten nutzen, um Zugang zu meinen Konten zu erhalten.

Und der größte Hammer ist: Mit APP oder mTan soll alles sicherer werden, aber ich soll jedem „Hans und Franz“ Zugriff auf meine Konten gewähren. Allein bei allen Banken immer der Hinweis: „ALLE Konten auf einen Blick!“ GARANTIERT nicht. Oder auch die ganzen Dienstleister, die dann mein ganzes Konto durchstöbern können. Warum schließt man eigentlich noch die Haustür ab?

Online Banking werde ich nicht wieder abschaffen, aber es sollte sinnvoll sein. Die Comdirect hat für mich eine gute Änderung eingeführt. Max 5 x darf man ohne TAN jeweils bis 30,00 Euro überweisen.


rw

19.03.2019

Hallo,
wie soll ich in einer Region ohne Mobilfunknetz - und die gibt es in Deutschland tatsächlich noch - das Banking der Diba nutzen? Andere Direktbanken bieten neben HBCI und Tangenerator auch das Phototanverfahren an.

Sollte es hier keine zeitnahe Lösung unabhängig vom Mobilfunk geben, werden wir alle Konten und Depots an einen Mitbewerber übertragen der das kann. Schade.


ING

19.03.2019

Hallo der Banker, danke für Ihre Anfrage. Das mTAN-Verfahren (was wir bereits anbieten) ist kostenfrei. Der zukünftige TAN-Generator wird unsere Kunden einmalig etwas kosten - und andere Generatoren können nicht für Freigaben von Girokonto-Transaktionen genutzt werden. Bitte haben Sie noch etwas Geduld: Wir werden rechtzeitig weitere Informationen, insbesondere zu unserem TAN-Generator veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


der Banker

18.03.2019

wie schon "millionenfach" hier kommentiert, bei iTAN-Verfahren zu bleiben, bin ich auch dafür und finde wie die anderen auch, das kundenfreundlichste Verfahren ist: iTAN. Wenn 99,9 Prozent der Kommentatoren mit dem Verfahren die Zufriedenheit äußern, kann es doch nicht unsicher sein. Ist das TAN-Generator kostenfrei? Kann ich das vorhandene der Firma Kobil auch benutzen? Sind die mTAN kostenpflichtig? Danke


Bd

18.03.2019

Sicherheit stelle ich hier in Frage, viele werden zu der altbewährten Bank zurückgehen,dieser Dschungel hält man ja bald nicht mehr aus. Fällt telefonbanking auch weg? Na, dann lassen Sie sich eine einfache kostenfreie Benutzung einfallen.mit der bitte ohne App und Smartphone. Mfr


ING

18.03.2019

Hallo kds, bitte haben Sie noch Geduld: Wir werden rechtzeitig Informationen zum Thema HBCI/Finanzsoftware veröffentlichen. Unsere Kollegen sind am Thema dran. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


AM

17.03.2019

Handy geht garnicht,
gerade da nehme ich es mit der Sicherheit nicht so genau...
was ich so alles drauf habe vom WhatsApp bis...
Der Tan Generator ist zwingend notwendig...


Alex

17.03.2019

Wer wie ich 17 Konten zu verwalten hat ist auf eine Finanzsoftware angewiesen sonst ist der Aufwand nicht zu schaffen.
Ich muss mich darauf verlassen das ihr im HBCI Bereich was zustande bringt.


kds

17.03.2019

Ich benutze zur Zeit die Win Version Quicken für mehrere Banken mit HBCI. Mit eingebunden ist auch Ihre DiBa Bank ohne jegliche Probleme.
Ein umschwenken auf Smartphone App kommt aufgrund dessen nicht in Frage. App Anwenderdaten erwarten Vollzugriff auf mein Smartphone, Handy geklaut ....usw. Schon aus Sicherheitsgründen und Bedienbarkeit lehne das generell ab.
Ich gehe davon aus, dass Sie eine praktikabele Lösung für Win Versionen mit Einbindung der Quickensoftware bereitstellen. Sonst wäre ich gezwungen die Bank zuwechseln.
Gruss kds


Sylvia B.

15.03.2019

Ich komme mit iTAN-Liste auch sehr gut zurecht und halte von Onlinbanging über Mobilfunk überhaupt nichts, bei mir kommt
auch keine App ins Haus.


Rainer K.

15.03.2019

IngDiba war mal gut, i-tan kostenlos und Problemlos,
was soll der Mist mit Handy !!??
DAS soll sicher sein ? NICHT mit mir !
Kommt nichts kostenloses OHNE Handy bin ich weg !!
Kann den Kommentaren vor mir nur beipflichten !!


ING

15.03.2019

Hallo Herr Schmidt, die PSD2-Richtlinie gilt in der gesamten Europäischen Union und dem Europäischen Wirtschaftsraum. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rainer Schmidt

15.03.2019

Ich habe eine Frage:
Gilt PSD2 EU-weit oder nur in der Eurozone?


Tom

15.03.2019

Und wenn nicht mTAN für meine Bankingsoftware freigeschaltet wird, bin ich auch weg.
Das geht man ja garnicht über eine SmartphoneApp Banking zu machen und auch auf dem selben Gerät freigeben. Hier geht den App machern ja nur um meine Daten, um die dann zu verkaufen und Geld damit zu machen.
Ich traue keiner SmartphoneApp!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gruß
Tom


Fritz

14.03.2019

Es wird immer komplizierter - ING. DiBa nein danke ! Ich gehe lieber zurück zu meiner alten "indirekten" Bank !


W. Zacher

14.03.2019

Warum wird nur die App beworben und die Info über den zukünftigen TAN Generator v e r s t e c k t ??
Erst schmeisst man das DIBA aus dem Namen raus und dann stellt man alles auf die Smartphone- Nutzer um ohne daran zu denken, dass es auch andere Nutzer gibt (meist die mit ordentlich Geld auf dem Depot), die n i c h t im Traum daran denken, Börsengeschäfte per Smartphone zu erledigen. Also muss man offensichtlich UNTER ZEITDRUCK ne CHIP- TAN- Lösung finden; aber statt sich an gängige Verfahren und Geräte (Wasco, Kobil, etc.) anzuschließen, braucht man das eigene „Maschinchen“.
Seriös geht anders, wo ist dieses Grundvertrauen in die Diba der ersten Jahre hingekommen ??
Ich lass mich bei der Chip-Tan ja hoffentlich positiv überraschen, aber meine Depots sind mir zu wichtig, als mein Geld einer „Smartphonebank“ anzuvertrauen, der Wechsel ist ne Option, dann hat die ING halt alle jungen Kunden, die seriösen mit „Kohle“ sind weg… Kohle is eh umweltschädlich, grins
LG ZA


HPS

13.03.2019

Als Ersatz für das iTAN-Verfahren kommt für mich nur HBCI mit einem Reiner SCT "cyber Jack RFID komfort" Lesegerät in Frage.
Mit diesem kann man auch die Online-Ausweisfunktion mit dem neuen Personalausweis verwenden.
Ausserdem ist es damit möglich Krankenkassenkarten u.a. mit entsprechender Software auszulesen.
Auch ein Abfrage in Flensburg ist damit möglich.
Ich benutze dieses Gerät schon seit dessen Markteinführung und es sind noch nie Probleme aufgetreten.
Mobiles Banking kommt für mich nicht in Frage. Siehe die vielen Hinweise dazu.
Ich nutze seit ich Kunde der ING (ING DiBa) bin die Software StarMoney. Auch hier gab es nie Probleme.
Zur Zeit gibt es für dieses Programm wieder eine neue Version StarMoney 12.
Es ist nun zu entscheiden, ob diese Version erstanden wird oder wenn ING keine geeignete Lösung hiefür anbieten kann,
ein Konto-Wechsel durchgeführt werden muß.
Auf eine zeitnahe Antwort werde ich warten.


Ralf

13.03.2019

Der Wechsel von der TAN zur iTAN war damals ein echter Sicherheitsgewinn, alles danach ist nur technische Spielerei.


ING

13.03.2019

Hallo Rocco S., zurzeit planen wir nicht, eine Lösung für das mobile Bezahlen mit WinPhone anzubieten. Natürlich geben wir Ihren Wunsch gerne an die Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.03.2019

Hallo H. Hann., welcher TAN-Generator es werden wird, können wir noch nicht sagen. Wir streben eine eigene Lösung an, die Details dazu werden wir Ihnen noch mitteilen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rocco S.

13.03.2019

Kann ich mit einer BezahlApp für WinPhone rechnen? Bei den Amis ist das schon länger üblich.

MfG
Rocco S.


H. Hann.

13.03.2019

Werde ich den "Kobil Tan Optimus comfort"- TAN-Generator nutzen können?


D.Sch.

13.03.2019

Herr schmeiß Hirn vom Himmel. Wie kann man nur ein sicheres, jahrelang bewährtes HBCI iTan-Verfahren vernichten. Erst wird man bei Gemeinschaftskonten von Eheleuten gezwungen 2 iTanlisten zu führen und jetzt setzt die EU noch einen drauf. Wann wird den mal der Nutzer gefragt? Diese EU-Reglementierung von Oben reicht mir schon lange. Bankgeschäfte über Handy oder Smartphon lehne ich aus Sicherheitgründen vollkommen ab. Abgesehen davon besitze ich solche Kostentreiber auch nicht. Die Welt besteht nicht nur aus Geldmachmaschinen, wie Googleplay, Appstore und angeblichen "Sozialen?"Medien und &. Ich möchte meine bewährte Homebankingsoftware weiternutzen können. Und das, wie bisher, ohne zusätzliche Kosten.


W. Eiserm.

13.03.2019

Das haben wahrscheinlich die Mobilfunklobbyisten in Brüssel durchgesetzt.
Es gibt nirgendwo eine Statistik, wo zu erkennen ist, dass das iTAN-Verfahren zunehmend geknackt wird.
Ergo: s.o.


ING

13.03.2019

Hallo Walter, sehr gern! Um die App zu nutzen, installieren Sie sie einfach auf dem Smartphone. Sie leitet Sie dann durch die Installation, dafür brauchen Sie Ihre iTAN-Liste. Das mTAN-Verfahren stellen Sie im Internetbanking unter Service - Freigabe-/TAN-Verfahren um. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.03.2019

Hallo W.Eiserman, PSD2 ist die Zahlungsdienst Richtlinie der EU, die aus Sicherheitsgründen die Abschaffung der iTAN für Transaktionen im Zahlungsverkehr fordert. Weitere Infos dazu lesen Sie gern auch hier: www.ing-diba.de/kundenservice/psd2/ Wechseln Sie den Mobilfunkanbieter, hat das auf unsere App keinen Einfluss. Nutzen Sie als Freigabeverfahren mTAN, teilen Sie uns bitte Ihre neue Handynummer mit, damit wir die TAN per SMS an die korrekte Mobilfunknummer senden. Nutzen Sie unseren neuen TAN-Generator, hat ein Mobilfunkvertrag darauf ebenfalls keinen Einfluss. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Walter

13.03.2019

Wir haben ein Gemeinschaftskonto, jeder hat ein eigene Internetbanking PIN, kann man einen Zugang mit Banking to go und den Anderen mit mTan ausführen?


W.Eisermann

13.03.2019

Wer kann mir zusichern, dass PSD2 sicher ist.
Was passiert, wenn ich den Mobilfunkanbieter wechsel oder Der Mobilfunkanbieter wird von einen anderen Unternehmen übernommen?
Ich finde Mobilfunk unsicherer als gut gesichertes Internet.


ING

13.03.2019

Hallo R. Heinrich, zurzeit planen wir nicht, Kosten für das mTAN-Verfahren einzuführen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.03.2019

Hallo Ziege F, wir verstehen, dass es Ihnen auf den ersten Blick unsicher erscheint, alles in einem Gerät erledigen zu können. Natürlich schützen wir die App mit einer kompletten, doppelten Verschlüsselung und aktuellsten Sicherheitsfeatures, die wir regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Zusätzlich ist unsere App an das Gerät gebunden und durch die mobile PIN vor Fremdzugriffen geschützt. Sollten Sie Ihr Gerät verlieren, sperren Sie die App selbst ganz einfach im Internetbanking oder telefonisch. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ziege F

13.03.2019

Biher galt Überweisung/Bankgeschäfte und Freigabe auf einem Gerät als Sündenfall.
Was ist jetzt besser und was passiert bei Diebstahl oder Verlust des Smartfone?
Wer haftet dann?


Peter, Ärgerlich

12.03.2019

Mal wieder ein typischer EU Schildbürgerstreich der Lobby. Bei mir kommt kein App-Kram ins Haus! Wenn dann nur Finanzsoftware ggf. Tan-Generator. Aber bitte nicht auf meine Kosten. Wer die Musik bestellt hat zu zahlen!


Rosi

12.03.2019

Auch ich komme mit der iTan sehr gut zu recht und möchte auf keinen
Fall dieses neue Verfahren in Anspruch nehmen. Werden wir eigentlich noch gefragt, wie man mit diesen neuen Dingen zu Recht kommen ?
Bisher war ich sehr zufrieden und finde diese Veränderung nicht gut, da muss ich wohl die Bank wechseln?


R. Heinrich

12.03.2019

Wird das mTAN-Verfahren (SMS aufs Handy) den ING-Kontoinhaber Geld kosten?


ING

12.03.2019

Hallo Meyer D., für die Nutzer von Finanzsoftwares erarbeiten wir gerade eine Lösung. Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit, wir werden Sie entsprechend informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Meyer D.

12.03.2019

Ich Star Money und bin dadurch nur kurzzeitig während der Transaktionen online.
Mit welchem Verfahren kann ich denn Star Money weiter benutzen ?


Hans O.

12.03.2019

Hier besteht der Verdacht, dass sich Leute eine Finanzdienstleistung erdacht haben um damit Geld zu verdienen und diese wird durch Gesetze durchgesetzt. iTan ist ein gutes Verfahren. Die Nummern sind einmalig, der Fingerabdruck wird ständig wiederholt. Das ist so als wenn die iTan-Nummer immer die selbe währe.


Adelheid M.

12.03.2019

also mit einem TAN-Generator ist man - denke ich persönlich - sehr gut bedient. man benötigt immer die Bankkarte und kann trotzdem sowohl online (was ich persönlich nicht gerne mache) oder über eine Finanzsoftware Überweisungen tätigen (die nur kurz den Zugang über das Internet benötigt).
Eine App mit Fingerprint finde ich persönlich sehr gefährlich, da der Fingerprint ja auch gespeichert werden muss. wenn der gestohlen wird, kann ich ja schlecht meine Finger austauschen. Ausserdem haben Tests gezeigt, dass man mit gestohlenen Fingerprints Gummikuppen herstellen kann um dann später sogar andere Geräte bedienen zu können. wer sich dafür interessiert, kann das gerne in der Zeitschrift CT nachlesen.
wir werden also auf gar keinen Fall eine App verwenden.


Bergziege

12.03.2019

Die iTan war und ist gut.
Ich bin voriges Jahr nach 20 Jahren von meiner alten Bank weggegangen, weil das iTan Verfahren abgeschafft wurde.
Ich bin erst drei Monate bei der DiBa und nun kommt hier das selbe Problem.
Es gibt keine Bank mehr, die die iTan weiter führt. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder wir latschen zu den Öffnungszeiten zur Bank oder finden uns drein.
Ich bin auch nicht glücklich mit dieser Veränderung, aber wir haben keine Chance.
Ich weiss noch nicht, wie ich mich entscheide, aber nochmal einen Kontowechsel , dann nehme ich mir lieber einen Strick.


Herbert.F.

12.03.2019

Wie Peter K. halte auch ich es für ziemlich gefährlich meine Bankgeschäfte über das Handy abzuwickeln. Auch die Versprechen Schäden "ohne wenn und aber" zu ersetzen
sind in den Vertragsbedingungen nicht abgesichert. Ich empfinde das iTan verfahren als praktisch und sicher.
Noch ein Wort zum Kommentar von "Gisela Jahrgang1948":
Nach dieser Darstellung scheint sie nicht in der Lage zu sein einfache technische Dinge zu verstehen und zu Handhaben.
Gerade die Bedienung des Tan. - Generators ist an
Einfachheit kaum zu überbieten.


ING

12.03.2019

Hallo Peter K., sollten Sie Ihr Smartphone verlieren, schützt Sie mehrere Dinge: der Entsperrcode / Fingerprint für Ihr Gerät, die mobilePIN / Fingerprint der App, die Begrenzung des Log-ins auf 3 Versuche, bevor die App sich sperrt und nicht zuletzt unser Sicherheitsversprechen: Sollten Dritte Ihre Zugangsdaten zum Internetbanking missbrauchen, ersetzen wir Ihnen den finanziellen Schaden - ohne wenn und aber. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter K.

12.03.2019

Ich stehe der Abschaffung der iTan kritisch gegenüber. Durch die Verwendung der App fällt der zweite Faktor quasi weg, da ich in der App sowohl Banking durchführen kann, als auch "Tans" generieren. Sollte das Mobiltelefon in falsche Hände gelangen, schützt mich nur noch mein Passwort.
Dass ein Mobiltelefon verloren geht ist relativ wahrscheinlich, im Gegensatz zum unbemerkten Diebstahl eines TAN-Bogens.
Auch das mTan-Verfahren ist erwiesenermaßen angreifbar (über die Funkzelle oder Malware auf dem Mobiltelefon).


Gisela Jahrgang 1948

12.03.2019

Die iTAN Liste war ausgezeichnet, ich habe von der SPK den TAN Generator einfach schwer zu bedienen, es dauert lange bis ich es so eigermassen begriffen hatte auch die dazugehörige Anleitung war zum Teil falsch oder mit Begriffen, die wir nicht als ältere Generation verwenden und dadurch schon unsere Schwierigkeit haben. Mache die Bankgeschäfte nur über den PC alleine schon wegen der Übersichtlichkeit und Größe....es macht da sogar Spaß... und immer wenn ich mit dem Generator der SPKarbeite fange ich wie von vorne an mit dem Umdenken, musste des öfteren über dem Bankberater gehen, weil ich nicht weiter kam. Außerdem fällt mein Internet ständig zusammen und ich dadurch manche Überweisung mehrfach anschieben musste. Was habe ich dabei immer auch die SPK geschimpft und meine DiBa vergöttert, wegen der Einfachheit in dem gesamten Online Verfahren....
Warum gibt es aber seitens der Banken, die ja jetzt selber vor großen Problemen stehen, nicht ein Nein von Seitens der Banken weiterzuleiten, in Brüssel sitzen gewählte Volksvertreter, Beamte die beschließen Dinge die dann gerade unsere Randgruppe ins Abseits stellen, wir sind doch auch stolz, dass wir noch so einigermaßen mit der Technik mithalten können, aber jetzt mit dem kleinen Smartphone , welches ich persönlich nur im Notfall benutze..und dieser Tastatur ...meine Bankgeschäfte zu tätigen...... Nein.
Zählt der Kunde nicht mehr und sind wir in allem diesen nur noch nach ihrer Denkweise ausgeliefert, gab es denn dazu Zustimmung.... Ihr als Bank, meine absolute Lieblings Bank....ich weiß, Ihr setzt nur um, aber ein Widerspruch gegenüber diesen Vordenkern mit ihrer Daseinsberechtigung wäre schon gut gewesen...
Jeden Tag neue aufreibende Politik Informationen, mich macht es seelisch krank.....und kann mich bald nicht mehr wundern.
Ich werde zur EU Wahl gehen, es sollte Pflicht sein und ich staune selber über mich, so habe ich vor Jahren nie gesprochen, aber man kann doch nur den Kopf schüttel


ING

05.03.2019

Hallo Anita W-, wir können Ihre Verstimmung verstehen. Allerdings sind alle Banken in Europa aufgefordert, die Zahlungsdienste Richtlinie PSD2, incl. der damit verbundenen Regelungen für Girokonto Transaktionen, umzusetzen. Wir versuchen, unseren Kunden mit den Freigabeverfahren Banking to go App, mTAN und dem TAN-Generator die jeweils passende Alternative zu bieten. Sollten Sie kein Girokonto bei uns führen, ändert sich für Sie nichts. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Anita W-

04.03.2019

Ich fand das iTAN verfahren SEHR GUT, warum schon wieder weniger Kundenfreundliche und erneute Umstellung für mich als Kundin. Es fällt mit schwer den Sinn zu erkennen, bzgl. Sicherheit. Zudem kam ich bisher sehr gut zurecht. Ich möchte meinen Unmut kund tun!!!!


ING

04.03.2019

Hallo E., Hallo Frau Hohenberger, danke für Ihre Beiträge. Zum Thema Nutzung von Finanzsoftware/HBCI: Unsere Kollegen beschäftigen sich sehr intensiv mit der Thematik, wir werden unsere Kunden natürlich rechtzeitig und umfassend darüber informieren - bitte haben Sie noch etwas Geduld. Frau Hohenberger - wenn Sie weder die Banking to go App noch einen TAN-Generator für Freigaben Ihrer Girokonto-Transaktionen nutzen möchten, bieten wir alternativ das mTAN-Verfahren an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Mina Hohenberger

03.03.2019

Mich würde mal interessieren, was eigentlich die vielen älteren Menschen machen, die nicht im Besitz von Smartphones sind. Die gehen dann wohl weiter zur Sparkasse. Hm, unabhängig davon, dass ich mit Technik umgehen kann, frage ich mich, ob die immer stärker werdende Digitalisierung des Online-Bankings wirklich so viel mehr Sicherheit bringt. Die iTANs empfand ich als Segen und kundenfreundlich. Alles was jetzt kommt, empfinde ich als nervig und kundenunfreundlich. Ich habe keine Lust, die vielen Bank-Apps zu haben. Das ist kein Jammern meinerseits, sondern einfach nur eine Feststellung, dass die Digitalisierung im Online-Bereich nervt und dieser Zufallsgenerator auch noch Geld kostet. Müsste nicht die Bank diese zahlen? Immerhin wollen ja Sie, dass wir Kunden diese nutzen. Ich z.B. mag so ein Ding nicht haben. Außerdem hat jede Bank eine eigene Version, damit der Hersteller den Reibach machen kann. Warum kann ich nicht für alle Banken, bei denen ich Kunde bin, einen einzigen Generator nutzen. Im Zeitalter der Vereinfachung sollte das doch machbar sein.


E.

02.03.2019

"ING
20.02.2019
… mit unserem TAN-Generator werden Sie nur die Transaktionen in unserem Internetbanking freigeben können."
Vergesst bitte die Nutzer von Finanzsoftware nicht! Ich nutze aus unterschiedlichen Gründen eine (abonnierte) Finanzsoftware und damit auch das HBCI-Modul DDBAC für Überweisungen oder zum Abruf/Abgleich des Kontostandes mittels iTAN . Die iTAN wird abgeschafft, da beißt die Maus keinen Faden ab (trotz aller Pro-Bekenntnisse in vielen abgegebenen Meinungen). Deshalb ist für Finanzsoftware-Nutzer eine Alternative erforderlich. Es gab im Jahr 2007 "exklusiv für HBCI-Nutzer" einen kostenlosen DiBa-Safe (eTAN-Generator). Dieser DiBa-Safe konnte mit dem HBCI-Modul DDBAC genutzt werden. Leider wurde diese Möglichkeit im Juli 2014 wieder abgeschaltet (die Technologie hätte sich nicht durchgesetzt). Da nicht jeder Kunde ein Smartphone/Handy für das Banking nutzt oder nutzen möchte, somit die Banking App, mTAN oder PhotoTAN im HBCI-Verfahren keine Alternative zur iTAN darstellen, bleibt eigentlich nur ein sicherer TAN-Generator (chipTAN oder doch wieder ein ING-Safe?).


H.

26.02.2019

80% der Kommentare sind unter dem Begriff "mimimi" abzuheften. Konstruktive Kritik wird immer gern gesehen, aber bitte ohne emotionale Oberflächlichkeiten. Diese Anti-digitale Einstellung zeugt mehr von Unsicherheit und nicht von substanziellen Wissen bzw. der Bereitschaft sich mit dem Thema im Detail näher zu beschäftigen. So, und nun dürfen die Blogtrolle die Netiquette überspringen.


ING

26.02.2019

Hallo Nerko, für Girokonto-Transaktionen werden wir als Freigabeverfahren unsere Banking to go App, einen TAN-Generator und das mTAN-Verfahren anbieten. Das Foto TAN-Verfahren ist nicht vorgesehen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hans Bloching

25.02.2019

Hallo wer bezahlt den Generator , den sollen doch die Sesselfurzer in Brüssel bezahlen.


Nerko

25.02.2019

Hallo, wie ist mit Foto Tan, wie z.B. Commerzbank. Dass ist perfekte Methode.


Günter Höbelheinrich

25.02.2019

Hallo ! Ein Smartphone besitze ich nicht und ich möchte es auch in Zukunft nicht ! Meine Bankgeschäfte führe ich über den PC mittels i Tan Liste und das funktionierte bisher problemlos und besser als mit einem Tan Generator der Sparkasse . Meine iTan Liste ist für Außenstehende unauffindbar während der unhandliche Tan Generator der Sparkasse schwieriger zu verbergen ist ! Also denken sie an ihre Kunden ohne Smartphone !!


ING

25.02.2019

Hallo H., auch bei uns werden Sie zukünftig Überweisungen am PC machen können - und sie dann mit einem TAN-Generator oder der Banking to go App freigeben können. Bitte haben Sie noch Geduld, wir werden rechtzeitig Details dazu veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.02.2019

Hallo Bernd-R., im Rahmen von PSD2 schauen wir uns gerade die Möglichkeiten für HBCI-Nutzer an. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, wir werden Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bernd-R.

24.02.2019

Ich nutze seit längerer Zeit HBCI mit Chipkarte und bin damit sehr
zufrieden. Sollte iTan durch mTan oder photoTan per Smartphon
ersetzt werden, wäre das für mich ein Grund, meine Bankverbin-
dung zu kündigen.


Monica

24.02.2019

Ich bin strikt gegen Banking per smartphone und auch gegen das verfahren mit einer APP. Es ist alles zu unsicher und vor allem wird man gezwungen ein Smartphone zu nutzen. Und das hat nicht im Geringsten mit dem Alter zu tun! Hat man denn immer noch nicht da zugelernt, es wird so wie so schon so viel Missbrauch berieben . Wenn der Generator kostenfrei wäre Oaky. Des weitern erledige ich - wie viele andere - meine Bankgeschäfte vom PC aus. So viel Zeit muss sein ich brauche keine smartphone für solche sensible Tätigkeiten. Je mehr Apps desto weniger Speicher und mehr Informationen für die App-Anbieter. Alles viel zu unseriös. Deshalb auch kein Spartphone. Ich stimme Heidi,und den anderen Kunden zu. Außerdem sollten sensible Daten nicht über Smartphone abgewickelt werden. Und es sollte auch jedem Kunden/Nutzer überlassen werden, ob die Zahlung per Visa/Girocard " Funk" erfolgen soll. Auch hier sollte man dem Nutzer die Zahlungsart überlassen, ob dieser diese Funkiton freischaltet oder nicht. Im Übirgen hat nicht jeder hat eine RFID u. NFC geschütze Börse oder Handtasche (gibt es die schon? Wäre nicht schlecht! Bitte weiter hin die Tan-Liste anbieten. Für den Generator benötigt man sicherlich einige wichtige Sytemvoraussetzugne für den PC. Und es möchte sicherlich keiner ca alle 2-3 Jahre einen neuen Rechner anschaffen. Ich werde das Thema "PSD2" und das weitere Procedere der Ing und den anderen Banken weiterverfolgen und dann rechtzeitig eine Entscheidung treffen. Bisher war ich mit der Ing zufrieden.


Meggi

24.02.2019

Schade!!!
Das ist Manipulation der Bevölkerung.
Da werden die Kunden erst gar nicht gefragt...toller Service!
Da bleibt nur Konto kündigen!!!


H.

23.02.2019

Guten Tag.
Ich bin mit dem iTan-Verfahren immer sehr zufrieden gewesen. Und ich habe eine starke Abneigung gegenüber mTan und mobilen Überweisungen. Wenn es in Zukunft nur noch möglich ist meine Überweisungen mit dem unsicheren Handy zu machen, werde ich mir überlegen, eventuell die Bank zu wechseln.


Edwin

23.02.2019

Auch ich bin der absolute TAN-Listen Fan. Bisher habe ich auschließlich meine Bankgeschäfte am PC erledigt. Ich möchte auf gar keinen Fall mit dem Smartphon Bankgeschäfte tätigen. Ist mir viel zu unsicher, außerdem weiß ich meist gar nicht, wo ich das Ding wieder hinverräumt habe. Wenn es denn unbedingt sein muss und die Papierlisten abgeschaft werden müssen, dann bitte die TAN per SMS. Alles andere ist weder sicher noch sinnvoll.


Günter

23.02.2019

Was sich die Behörde in Brüssel da ausgedacht hat, ist völliger Schwachsinn. Bisher dachte ich immer dort sind Leute beschäftigt, die etwas im Kopf haben, aber leider muss ich feststellen, die haben etwas am Kopf. Wer kann sich sonst solchen Mist ausdenken. Die meisten älteren Leute haben gar kein Handy und wenn dann nur zum telefonieren. Die bisherige Lösung mit der iTAN Liste, fand ich super.
Ich selbst mit meinen 77Jahren, habe zwar ein Handy, aber dies Umstellung werde ich nicht mitmachen. Bin schon auf der Suche nach einer neuen Hausbank. Der einzige Ausweg, wäre der TAN Generator, aber dann bitte wie bei anderen Banken , kostenlos. Schon das Ansinnen diese Möglichkeit kostenpflichtig zu machen, macht mich sprachlos und finde ich erbärmlich. Hierfür sollte sich die ING Bank einen anderen Entwickler als das Social Media Team suchen.


Hermann

23.02.2019

Mit der iTan war und bin ich immer sehr zufrieden. Die mTan erscheint mir zu unsicher. Mit dem TAN-Generator könnte ich leben, meine bisherige Bank hat mir den für 10 Euro verkauft.
Wenn ich nur Depot und Extra Konto bei der ING habe, muss ich dann auch auf die iTan verzichten?


Karl-Heinz

23.02.2019

ich besitze kein Smartphon und werde mir auch keins zulegen, nur wegen der irrsinnigen Neureglung. ITAN ist ja einwandfrei gelaufen, daher sehe ich keinen Bedarf für eine Umstellung. Notfalls würde ich die Bank wechseln, wenn auch ungern.


Dieter

23.02.2019

in unserer familie haben wir mehrere girokonten bei der ing. müssen wir dann für jedes konto einen tan-generator kaufen oder reicht auch 1 gerät?


Susi

23.02.2019

Ich wäre ebenfalls für die Bereitstellung eines kostenloses itan generators. Andere Banken stellen diese ja auch kostenfrei ihren Kunden zur Verfügung, nehme ich an. Ich bin nicht bereit eine viel unsichere und riskantere mobile ZwangsOption zu nutzen, wenn es ganz normale kostenfreie itan Generatoren gibt. Andernfalls werden vermutlich enorm viele Kunden abspringen. Ihr habt schon die barabhebungen eingeschränkt. Die Ing ist mittlerweile auf Platz 2 der beliebtesten Banken in Deutschland und plant weitere Expansionen und strukturelle Erweiterungen. Wollt ihr euren Status, eure zahlreichen Kunden = eure Einlagen! einfach so verlieren? Ich glaube doch eher nicht.


Gerhard

22.02.2019

ist es nicht möglich einen TAN-Generator auch bei ING DIBA zu bekommen wie bei anderen Banken auch?


Horst.R

22.02.2019

Ich habe ein Smartfon, aber es nach schlechten Erfahrungen soweit entkernt, dass es nur noch für den Foto-, Video und Gedankenaustausch benutzt werden kann. Deshalb werde ich wohl mein Geld künftig zu später Stunde im Garten vergraben müssen.
ITAN ade? Hoffentlich nicht!
Noch eine Frage an die DIBA: würden eigentlich die Banken zu den Änderungen gefragt?


Rüdiger

22.02.2019

mir reicht meine iTAN-Liste. Schon mTan verlangt ein ständig bereites Handy. Ich will hier "Banken" und nicht telefonieren. Also bisher muss erst ein Einbrecher bei mir zu Hause tan-Liste und Pin finden, um mein Konto zu plündern. Handy geht schneller verloren. Und die Daten Abgreifer dürfen sich wieder freuen. Ich kann keinen Vorteil erkennen.


Johannes

22.02.2019

Ich finde das iTAN-Verfahren noch am sichersten, weil ich die Zugangsdaten und die iTAN-Liste getrennt aufbewahre. Auch ich wohne im Funkloch für die in Deutschland ansässigen Mobilfunkanbieter. Im Ausland stehende Sender strahlen natürlich sehr stark ein, d. h. das war früher dann immer ein Auslandsgespräch (Kostenfalle).


Ludwig

22.02.2019

Liebe Mitarbeiter der Diba, mit Smartphone unterwegs Bankgeschäfte machen ist mir zu unsicher. Hatte schon mal eins verloren oder ist geklaut worden. Wenn ich unterwegs was bezahlen muss, hab ich meine EC Karte oder Visa dabei die ich überall nutzen kann und auch Geld im Supermarkt abheben kann. Vor allem hat es bei uns viele Funklöcher. Ich vertraue einer Übermittlung der TAN über das Internet zu mir, die ich danach wieder über das Internet zurücksende, nicht.
Ein Handy auszuspähen ist einfach. Überweisen tu ich von zu Hause aus und das bisherige System mit iTan Liste fand ich gut und einfach. Diba ist nicht mein Hauptkonto. Bin bei der Raiba, das gleichzeitig das Referenzkonto ist. Von der Raiba Bank haben wir einen tan-Generator, das ist auch praktisch und die Eingaben werden dabei nochmal überprüft die man mit ok quittieren muss. Würde es toll finden, wenn schon ändern, dann auf diese Art und wäre super


ich

22.02.2019

Für Apps fehlen bei mir die hard- und softwareseitigen Voraussetzungen, und ich werde sie auch nicht schaffen.
Eine mobile-TAN per SMS geht zwar auch mit einem einfachen Mobiltelefon, aber ohne Funknetz geht überhaupt nichts.
Ich führe meine online-Bankgeschäfte ausschließlich an meinem heimischen PC durch. Was mache ich, wenn ich (mal wieder) keinen Empfang dort habe? Auf den Berg fahren? Bis ich zurück bin, ist die TAN ungültig.
Bisher war ich froh, die iTAN-Liste zu haben.


Günther

22.02.2019

täglich werden in DE rund 600 Smartphone als gestohen gemeldet, schätzungsweise 11 Millionen "verschwinden" jährlich: geklaut, verbaselt oder verloren, in der Kneipe liegen gelassen...: Wie viel Millionen TAN Listen samt aller Zugangsdaten gehen pro Jahr verloren? Oder bleiben im Restaurant auf der Damentoilette beim Aufhübschen liegen? Wenn mir einer das Handy klaut oder das Teil streikt, bin ich aufgeschmissen nichts geht mehr ... und bei den Damen Handtasche samt Kreditkarten und Smarthone weg: nix mehr einloggen und Konto und die Karten sperren. Ich bin sehr zufrieden mit 3-stufigem Zugang + analoger TAN Liste ... das funktioniert und kann ich nicht verlieren und erscheint mit als die sicherste Lösung.


Rainer

22.02.2019

Ich kann die Argumente gegen die, wie heißt das: iTAN?, nicht verstehen. Was kann sicherer sein, als eine TAN, die sofort nach ihrer Benutzung ihre Gültigkeit verliert? Warum will man diese Methode abschaffen? Müssen wir denn jeden Quatsch, den sich die in Brüssel ausdenken mitmachen? Ich vertraue einer Übermittlung der TAN über das Internet zu mir, die ich danach wieder über das Internet zurücksende, nicht. Wie viele Manipulationsmöglichkeiten stecken in einem solchen System, wenn sich böse Hacker dazwischen schalten?


Günter

22.02.2019

Auch ich finde den TAN-Generator als Lösung richtig, mit dem "Schlaufon", weiß mehr über mich als ich selbst, würde ich nicht arbeiten


Paul

22.02.2019

Als Ersatz für das iTAN-Verfahren kommt für mich nur HBCI mit einem Reiner SCT Lesegerät in Frage. Man kann das Reiner SCT auch für die Online-Ausweisfunktion mit dem neuen Personalausweis verwenden.
Deswegen steht das Reiner SCT auch schon bei mir auf dem Schreibtisch. Online-Banking mit dem (Google) Smartphone lasse ich mir auf keinen Fall aufzwingen. Das ist schon gefährlich weil Google dahintersteckt. Ich habe den Verdacht, dass Google schon einen Großteil der Banken und natürlich auch die verlogenen Politiker mit dem falschen Doktortitel eingekauft hat. Als nächstes kommt dann wohl, dass man sich nur noch über Facebook bei seiner Bank einloggen kann. Jedes Neugeborene Kind bekommt dann gleich einen Chip mit Facebook-Zugangsdaten eingepflanzt. - Der absolute Horror - aber gar nicht so abwegig.


Wikinger

22.02.2019

Also ich habe bei meiner bisherigen Hausbank den TAN-Generator und es hat immer gut funktioniert und würde ihn daher für die ING DiBa empfehlen. Wenn die ING DiBa dann auch noch externe Bankingsoftware wie z.b. Starmoney, Windata, ALFBanco und Co. unterstützen würde, wäre es für mich perfekt.


Conny

22.02.2019

Sehr geehrte Mitarbeiter der Diba. Ich bin, wie die allermeisten Kunden Ihrer Bank, gegen die Handy App zur Tan- Übermittlung, zumal ich auch nicht in Besitz eines Smartphons bin. Mir ist die Datenverwaltung und Verfahrensweise per Handy auch viel zu unsicher. Sie selbst warnten bereits vor Betrügern, auch und erst recht bei Drittanbietern. U.U. müsste ich mir eine andere Bank vor Ort suchen, was ich sehr bedauern würde.


ING

22.02.2019

Hallo Uwe, zurzeit ist dieses Verfahren nicht geplant - wir geben Ihren Wunsch aber gern nochmal an die Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.02.2019

Hallo Frank, im Internetbanking, unter Girokonto - Vorlagen, können Sie Ihre Vorlagen ändern. Sollte es nicht klappen, rufen Sie doch bitte kurz unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hartmut Rudolph

22.02.2019

Liebe Kollegen der ING, denkt bitte auch an diejenigen, die kein Smartphone haben, brauchen wollen oder dies aus anderen Gründen nicht haben. Ich brauche nur ein mobiles Telefon und erledige alle Bank- und anderen Geschäfte mit einem Desktop-Computer. Und so bleibt es auch.
Das SMS-TAN-Verfahren ist doch super und sicher? Warum dauernd wieder etwas Neues. Wir sind doch nicht alles Teenys, die dauernd einen neuen Kick brauchen. Also weiter mit SMS-TANs bitte. Alles soll doch einfacher und nicht immer noch komplizierter werden.
Beste Grße


J

22.02.2019

Ich möchte auf keinen Fall über mein Handy irgendwelche Bankdaten rausgeben mein Computer hat weder Gesichtserkennung noch fingerabdrucksensor wie soll das denn dann werden? Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden?


heidi

22.02.2019

also ich fand das mit der tan liste sehr gut und möcte auf keinen fall mobil arbeiten.ich mach bank nur über pc. sie können uns doch nicht zwingen über ein mobiltelefon zu übereisen und zu bezahlen. fine ich nicht gut ich finde es shon schlimm genug, das man das funkzeichen auf der karte nicht deaktivieren kann. das fehlt mir.


Hoerbi

22.02.2019

Da lese ich doch gerade, dass der Tan-generator kostenpflichtig sein soll. Was ist, wenn ich bereits einen von einer anderen Bank habe? Über den kann ich alle möglichen Banken und Sparkassen von der ganzen Familie abarbeiten. Wird doch nicht ein spezieller von der ING sein?


Hoerbi

22.02.2019

Ich bevorzuge den TAN-Generator. Der müßte mit dem Handy normalerweise ja die am häufigsten gebrauchte Lösung sein. Handy ist mir aber persönlich viel zu unsicher. Warum hat ING nicht eine solche Lösung mit dem Generator?


Hannelore

22.02.2019

Meine Meinung ist ganz simpel. Statt Kontoführungsgebühren , die es ja für das Girokonto bei der ING bis jetzt nicht gab , wird solcher Unsinn ersonnen . Indem ich die TAN kaufen muß sind das dann auch Kontoführungsgebühren . Alternativ wird man gezwungen per Smartfobn dies zu umgehen .


Dom

22.02.2019

Wer denkt bei all den Tan Generatoren eigentlich an die Umwelt??


Franz

22.02.2019

Smartphone besitze ich keines und brauche auch keines. Für alle Banken erledige ich alles mit einem Bankprogram (Windata) mittels einem einzigen TAN-Generator, nur die ING hat noch einen Sonderweg. Ehrlich gesagt, finde ich es schwach, daß Sie weiterhin einen Sonderweg gehen und ich für die ING nun offensichtlich einen zweiten kaufen muß. Ich hoffe, Sie überlegen sich das noch.

Sollte es bei Ihnen letztlich nur noch "mobil" gehen (oder Ihr TAN-Generator zu teuer sein), werde ich mir wohl eine andere Bank suchen müssen.


Link

22.02.2019

Ich mache mein Online-Banking über Wiso Mein Geld am PC, warum kann man dort nicht die mTAN nutzen? TAN-Generator und Mobile-App möchte ich nicht, dann werde ich mir ein anderes Girokonto suchen.


Waldfee

22.02.2019

Da werden EU - Richtlinien erlassen und der reiche Bürger muss es wieder ausbaden! Ich habe kein Netzempfang, deswegen geht das mit den mTANs auch nicht. Also warte ich auf den Generator, wisst Ihr schon, liebes Ing-Team, was der dann für uns kosten wird?


Frank

22.02.2019

Ihr verweist immer auf euere sichere eigene Banking-App. Die ist an sich nicht schlecht. Wiederkehrende Zahlungsempfänger in einer Art "Adressbuch" zu haben - und zwar ohne die Daten der Zahlung (Betreff und Betrag!) - ist aber derzeit nicht möglich. Warum so kompliziert? Name und Bankverbindung reichen völlig! Ohne Speichermöglichkeit für Kontoinformationen (und nur die) ist die App unbrauchbar!


Karola

22.02.2019

Ich habe nie Probleme mit Überweisungen per iTAN gehabt, fand es sicher und unkompliziert. Wenn dann kommt für mich nur der TAN Generator in Frage. Hoffe das ich den dann rechtzeitig zugeschickt bekomme.


Rita

22.02.2019

Ich bin der Meinung dass mTAN überhaupt nicht sicher ist. Handy kann gehackt, gestohlen werden oder verloren gehen usw. Einfach mal wieder eine miserable Idee unserer ach so tollen EU.
Im Mai ist die Europawahl geht wählen und zwar richtig. Es wird sonst immer schlimmer.


Manfred Hörner

21.02.2019

Ich finde das iTan-Verfahren noch am sichersten. Gibt es denn keine Petition die das neue Verfahren ablehnt und das iTab-Verfahren beibehalten will. Ich würde diese Petition sofort unterschreiben.


Claudia

21.02.2019

Würde mich doch sehr freuen, wenn ich meinen vorhandenen TAN-generator nutzen könnte. Arbeite eigentlich schon seit vielen Jahren nicht mehr mit TAN-Listen.
Warum muss es den ein Spezial-ING-generator sein?


Harald V.

21.02.2019

Ich arbeite seit Jahren mit der Finanzsoftware "Mein Geld"!
Ich bin gerade erst zur ING gewechselt, aber wenn ich die Software, durch Wegfall von iTan-Verfahren oder Alternativen, in Zukunft nicht mehr nutzen kann, würde ich einen erneuten Wechsel in Betracht ziehen.
Warum stellt Ihr nicht auf HBCI-Karte mit zusätzlicher PIN um? Das klappt bei anderen Instituten auch!


Martin

21.02.2019

Jede Bank mit einer aneren App oder einem anderen TAN-Generator. Das ist eine Katastrophe, wenn es zum Zwang wird! Da quillt mein SmartPhone mit Apps und mein Schreibtisch mit Generatoren über. Warum nicht ein mehrfach nutzbarer 2FA-Generator auf Smartphone oder PC? Es gibt auch mehr wie den Google-Authenticator dazu, z.B. VIP-Access oder Authy. Soclhe sicheren Verfahren nutzen mitterweile sehr viele Online-Dienstleister. Nur die Banken meinen, mit speziellen Apps ihr eigenes Süppchen kochen zu müssen.


U. Uloth

21.02.2019

Ich arbeite mit einer Finanzsoftware. Bei einige Banken nutze ich dazu ein Chipkartenlesegerät und die entsprechende Chipkarte. Wäre das auch bei Ihnen möglich? Ein Tan-Generator ist nicht wirklich eine gute Alternative, insbesondere wenn man häufiger Überweisungen tätige muss. Bzgl. Handy stimme ich meinen Vorschreibern zu, nicht jeder hat es ständig zur Hand.


Gisela Ernst

21.02.2019

Wir besitzen bereits einen TAN-Generator.
Wir benutzen ihn seit mehren Jahren für die Girokonten d. Sparkasse H (Referenzkonto/Extrakonto). Das Verfahren ist sicher auch der ING-Bank bekannt, sodass ein eigenes Verfahren unsinnig wäre. Wir erwarten eine dementsprechende Reaktion von Ihnen.


Rüdiger

21.02.2019

wenn ich von unterwegs mit der mTAN eine Überweisung tätigen möchte, würde ich ja ein zweites Handy benötigen. Da TAN - Empfang und Überweisungsvorgang aus Sicherheitsgründen nie auf dem selben Handy erfolgen darf. Das wäre dann aber noch umständlicher


Peter

21.02.2019

Hallo, wann wird es den TAN-Generator geben? MfG


Markus Franzke

21.02.2019

Was ist bitteschön an einer sicher verwahrten iTAN Liste unsicher ?
Reine Geldmacherei. Ich benutze keinerlei Mobilfunk und besitze auch kein Gerät, mit dem ich Fingerabdrücke scannen könnte.
Wohin soll dieser ganze Unsinn noch ausarten ?


Manolo

21.02.2019

Ich werde mich manchen anderen hier anschliessen: falls es kein chipTAN gibt, werde ich das Konto bei der ING auflösen und zu einer anderen Bank gehen.

Ich will mir kein aktuelles Smartphone nur wegen dem Online-Banking kaufen. Ich nutze das Handy fast nur zum Telefonieren, manchmal zum Googlen, aber für Banking? Nö!


Ute Bauer

21.02.2019

Hallo liebe Mitarbeiter der Diba. Ich bin wie die allermeisten Kunden Ihrer Bank auch gegen die Handy App zur Tanübermittlung. Ist viel zu unsicher und für mich kein Thema. Wenn dann nur mittels Tan Generator.


Uwe

21.02.2019

Ist davon auszugehen, dass zukünftig bei der ING auch das Onlinebanking-Verfahren BestSign (anderer Name: SealOne) zur Verfügung steht?
Dieses Verfahren ist sehr sicher und einfach auch ohne Handy zu bedienen.


Roland

21.02.2019

Mit diesem Verfahren werden wir Kunden ausgeliefert an Drittanbieter. Das möchte ich nicht. Dann ist nichts mehr sicher. Mit der Einschaltung der von Google kontrollierten Smartphone über das Betriebssystem ist hoch gefährlich. Alle Daten gehen über US Server. Wer da Zugriff hat haben wir schon einmal erfahren.


ungläubig

21.02.2019

Habe und will kein smartphon haben. Ihre jubelnden Werbegesichter überzeugen mich nicht. Tangenerator können fast alle, also her damit! Teuer sind die doch garnicht. Verkaufen sie eine Umstellung, zu der sie ja gezwungen werden, nicht als Evangelium!


V. Helbigg

21.02.2019

Ich habe kein Handy, möchte auch keins. Kann ich noch ihre Kundin bleiben? Gibt es auch ein Handheft zur Umstellung?


Tim

21.02.2019

Ein TAN Generator ist die einzige Alternative. Ist zu hoffen, das diesbezüglich schnellstmöglich Informationen von der Bank kommen.
Handys gehen auch mal schnell kaputt oder werden verlegt. Um dann eine Neuregistireung vorzunehmen dauert es mindestens 1 Woche, bis man wieder über sein Konto verfügen kann.


ING

21.02.2019

Hallo lula, selbstverständlich legen wir auch großen Wert auf unsere älteren Kunden und diese sind uns auch sehr wichtig. Aber Gesetzesänderungen greifen auch für uns - und an die o.a. Zahlungsdienste Richtlinie der EU müssen wir uns halten. Falls Sie also ein Girokonto bei uns haben, können Sie Ihre Überweisungen usw. ab September 2019 nicht mehr mit einer iTAN freigeben. Die Alternativen sind entweder mTAN - hier senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe per SMS an Ihr Handy - oder ein TAN-Generator. Dieser wird kostenpflichtig sein. Weitere Details sowie die genauen Kosten erarbeiten wir gerade. Selbstverständlich werden wir Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Inge

21.02.2019

Ein chip TAN-Generator ist für mich die einzig mögliche Alternative zur iTAN-Liste,
falls es diese Möglichkeit nicht gibt, muss ich mir eine andere Bank suchen..
weil ich nicht mit meinem Handy online gehe!


lula

20.02.2019

Wird eigentlich auch an die ältere Generation gedacht? Das sind im allgemeinen sehr sehr gute Kunden, können aber mit diesen Veränderungen nicht umgehen und wollen es auch gar nicht. i-Tan ist total ok. Die älteren wollen und können teilweise auch nicht mehr all die Neuerungen mit machen. Am Ende werden alle Konten u.a. bei der INGDIBA aufgelöst und andere Banken werden neue Kunden bekommen. Ich jedenfalls habe von diesen Neuerungen keine Ahnung und will auch nichts Neues. Das bisherige iTanverfahren ist total ausreichend und auch ziemlich sicher.


Grosch

20.02.2019

Das ist verwirrend und umständlich. Ich habe kein Smartphone. Dann muss ich wohl zur guten alten Sparkasse wechseln.


Ursel

20.02.2019

hab nur ein Handtelefon … kein Netz ...kein Whats up
muss ich mir eine andere Bank suchen oder funktioniert
das auch mit sms ?


Willi

20.02.2019

Wir benutzen bereits seit mehren Jahren für die Girokonten von Sparkasse (unser Referenzkonto vom Extrakonto) und Postbank einen TAN-Generator und erwarten, dass wir diesen TAN-Generator endlich auch für unser Girokonto bei der ING benutzen können. Das Verfahren sollte inzwischen auch der ING-Bank bekannt sein, sodass ein eigenes Verfahren totaler Blödsinn wäre.


ING

20.02.2019

Hallo Ulla, mit unserem TAN-Generator werden Sie nur die Transaktionen in unserem Internetbanking freigeben können. Dementsprechend werden Sie den Ihnen vorliegenden Generator eines anderen Instituts auch nicht für die Freigaben in unserem Banking nutzen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jan

20.02.2019

@ING
Ihr geht den falschen Weg.....kehrt um so lange ihr könnt.....

TAN-Generator frei oder tausende sind weg....


Ulla

20.02.2019

Hallo, mit geht es so wie Rolf. Ich besitze bereits einen TAN-GEnerator, kann ich diesen benutzen oder muss ich einen 2ten haben?


Volker

20.02.2019

Ein weiterer Schritt in die falsche Richtung zur vollständigen Überwachung. Einfach beschlossen von jemandem , den wir nicht gewählt haben. Die EU ist die neue Sowjetunion. Je mehr Einfluss die EU hat, desto unstabiler wird das deutsche Finanzsystem. Die D-Mark war eine gute Währung und viel unabhängiger von Wirtschaftskrisen anderer Länder.


ING

19.02.2019

Hallo Rolf, es wird einen TAN-Generator als alternatives Freigabeverfahren geben. Bitte haben Sie noch Geduld, wir werden rechtzeitig alle Details dazu bekanntgeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rolf

19.02.2019

mit der Tan-Liste hatte ich nie Probleme.
Dem Smartphone werde ich für Bankgeschäfte nie trauen; ist mir viel zu unsicher. Da bevorzuge ich doch lieber einen TAN-Generator.
Hoffe das wird alternativ auch zur Verfügung gestellt.


ING

19.02.2019

Hallo zusammen, wir verstehen, dass Sie die Inhalte der EU-Richtlinie nicht befürworten und Ihre Zahlungen weiterhin mit der iTAN freigeben möchten. Leider lässt dies die o.a. Zahlungsdienste Richtlinie der EU - PSD2 - nicht zu. Daher nutzen Sie gern unsere vorgestellten Alternativen, z.B. unsere kostenlose Banking to go App, die den Vorgaben der EU komplett entspricht und mit der Sie auch Ihre Zahlungen am PC oder Laptop freigeben können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


S.B.

18.02.2019

Bin auch für die Beibehaltung des Tan-Verfahrens. Mit dem Smartphone werde ich ganz bestimmt keine Käufe tätigen. Die Abhängigkeit von diesen Dingern, die immer mehr zunimmt und zu der man regelrecht gezwungen wird, finde ich inakzeptabel und nervtötend.


Eduard W.

18.02.2019

Ich g37wy bedauere sehr, dass die iTan abgeschafft werden muss. Hatte nie Probleme damit. Smartphone ist m.E. das unsicherste Medium schlechthin und kommt nicht in Frage. Ich habe bei anderen Banken gute Erfahrungen mit dem Tan Generator gemacht-das wäre die Alternative. Gebühr einmalig 10 € ist ok!


Reinhardt

17.02.2019

Bei Ihrer obigen Frage:
"Was halten Sie von der Richtlinie PSD2?"
fehlt die Antwortmöglichkeit:
Ich bevorzuge Onlinebanking und stehe auf die iTAN.
Damit bin ich immer gut gefahren und erachte sie für sicher, solange die Ermittlung der TANs bei der Bank sicher ist. Die mTAN ist erwiesenermaßen nicht sicher.


welzl

17.02.2019

lehne Mobil Banking ab - zu unsicher


S.K.

16.02.2019

Ich möchte iTan behalten, überweise nur am häuslichen Computer, besitze kein Smartphone werde auch kein Geld dafür ausgeben. Ein Mobiltelefon erscheint mir auch nicht sicherer. Bin am überlegen, das Onlinebanking wieder aufzugeben. Sehr ärgerlich.


Bert

15.02.2019

@ING

Merkt Ihr eigentlich gar nicht wie Ihr Eure Gehaltszahler (Kunden) verärgert? - Ohne Kunden keine Bank, ohne Bank keine Arbeit !!!!

Bleibt bei Schusters leisten: Bargeld, VISA, Überweisung, Dauerauftrag, Lastschrift, iTAN -> mehr braucht kein intelligenter, normal denkender.

Lasst den Sch*** mit Apps, Generatoren, ApplePay, GooglePay, etc.
Und vor allem, macht nicht alles was die AMIS vorleben...

Deutschland: Wir sind das Volk, Wir sind die Wirtschaft, warum geht es denn uns gut. Weil wir nicht alles machen, was das Ausland macht.
Die kopieren das Gute von uns oder kaufen MADE IN GERMANY....aber das weicht auch immer mehr auf....eine SCHANDE!!!!!


Harry

15.02.2019

Also Biometrie wird auch schon schnell und einfach ausgehebelt.
Smartphone / App wird gehackt, Original vorgekaugelt, Akku leer, Display nicht leserlich / kaputt, Hacker, etc.

Am besten ist immer noch Passwort (Wissen) und iTAN (Papier daheim gut aufbewahrt).

BASTA


Dr. Heilmann

15.02.2019

Leider wird durch das unsinnige Smatphone-Banking auch das normale Online-Banking stark verkompliziert. Warum muss ich Bankgeschäfte mitten auf der Strasse abwickeln? Leidtragende sind ganz "normale" Bankgeschäfte über einen Computer.


Heike

15.02.2019

ich bin ebenfalls mit den iTAN sehr gut gefahren. Wieso wird man gezwungen, ein teures Handy mit einem Vertrag, der zusätzlich kostet, zu führen? Ich kann meine Bankgeschäfte gut von zuhause oder von Arbeit aus (mit Zustimmung des Arbeitgebers) erledigen und benutze ein Handy nur äußerst selten. Diese versteckten zusätzlichen Kosten gehen mir absolut auf die Nerven.


Günter

15.02.2019

Es gibt NICHTS Besseres als die ITan !!!!!!!!!
Wenn das mit den Scheiss mTans - und zusätzlich Smartphonepflicht oder ähnlichem Schwachsinn kommt werd ich wohl wieder auf Filialbanksuche gehen .


Joe

14.02.2019

@Sabiv: Strichcode zu groß im Browser? Dann mal eben mit Strg-+ oder - (Plus oder Minustaste) die Größe geändert.


Karl-Heinz

13.02.2019

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Wir wollen doch alle sichere Überweisungen tätigen.Die PSD" Richtlinie ist doch OK und das mTan Verfahren PSD2 konform. Wer kein Smartphone hat oder nicht nutzen möchte, könnte sich ein Klapphandy mit Prepaid Karte Kaufen. Sehr empfehlenswert. Wir sollten alle nicht vergessen, dass die DiBa auf der Höhe der Zeit und ein Marktführer ist. Wir sollten den Veränderungen positiv begegnen. Sie geben uns Zeitersparnis und Sicherheit. Vor 100 Jahren konnte man seinen Hausschlüssel noch unter der Fussmatte vor der Haustür verstecken. Die Welt ändert sich. WER AUFHÖRT BESSER ZU WERDEN HAT AUFGEHÖRT GUT ZU SEIN. !!


Sabiv

13.02.2019

Meinen Generator von der Sparkasse habe ich nach X Reklamationen und ständigem Batteriewechsel zu Boden geworfen. Der Strichcode im PC war zudem ständig zu groß und musste erst in Windeseile angepasst werden- sonst war die Zeit abgelaufen und eine manuelle Eingabe der 20 Stellen erforderlich. Nachdem das dann mitunter für einen beabsichtigten Vorgang mehrfach vorgenommen werden musste, ist mir dann der sprichwörtliche Kragen geplatzt.
Ich war und bin mit der Abwicklung mittels Tan völlig zufrieden.
Gucken wir mal, wie es sich gestalten wird, es besteht ja immerhin eine Wahlmöglichkeit.
Eine Nutzung per Smartphon entfällt für mich. Da ich im Arbeitsbereich und zu Hause Festnetztelefon habe, ist mein Smartphon halt mein Stiefkind- nur für Notfälle, oftmals nehme ich es gar nicht mit. Ich kann es mir so einrichten, dass ich nicht unterwegs meine Bankgeschäfte
erledigen muss.
Welchen Stress auferlegt man sich, wenn das Handy zu Boden stürzt, der Akku zusammenbricht oder es gar gestohlen wird- via App werde ich nicht tätig. Nein Danke.


Lutz

13.02.2019

Leider bestimmt das nicht die diba ob iTan bleibt oder nicht aber ich persönlich finde iTan auch am sichersten.
Das "Flickerbild"wie Karsten sagt ist wirklich nervig.Mir ist es aus Sparkassenzeiten bekannt.


Maik Nitsche

13.02.2019

Ganz große Klasse, jetzt "darf" ich mir auch endlich ein neues Smartphone kaufen, da es die APP ja nicht für Windowsphone gibt.
Wieder ein funktionierendes "Altgerät" entsorgen nur weil ein paar Großkopferte alles kontrollieren wollen. Super ING DANKE!


Barbara Malchow

30.12.2018

Ich schliesse mich dem letzten Kommentar von Herrn Renner voll und ganz an.
Bitte führt endlich chipTAN ein. Die Sparkasse hat das schon lange. ChipTAN ist das sicherste Verfahren.


Peter Renner

27.12.2018

Bitte führt endlich chipTAN ein. Die Sparkasse hat das schon lange. ChipTAN ist das sicherste Verfahren.


Birgit R.

25.03.2018

Wir nutzen schon seit ewigen Zeiten eine Finanzsoftware am PC und sind damit sehr zufrieden. Über eine Smartphone-App oder den Browser werden wir keinerlei Aufträge freigeben.
Bitte ING-Diba, führt doch das HBCI-Chipkarten-Verfahren ein. Ein Lesegerät mit einer sicheren PIN-Eingabe über die eigene Tastatur ist bei uns bereits vorhanden. Dies ist immernoch das sicherste Verfahren.


terzu

12.02.2018

nur zwei möglichkeiten was dem kunden erheblich geld kostet. pfui!! die i tan papielist ist sicher. dagegen spricht alles was mehr an elektonik zu knaken ist wir eingeführt. die jenigen die das entschieden haben sollten in voller höhe haften und alle kosten die entsthen bezahlen. fängt an mit einem generator für den e-tan und smartfon mit allem was dazu gehört.
ich besitz so was nicht und die kosten dafür sind mir zu hoch!!
bisher war alles in ortnung mit der papierliste war nie was passiert, dagegen im elektronische sin zahlreiche schwachstellen. die hohen herrschaften sollten mal auf uns bürgerhören und nicht was dursetzen was sie wollen. pfui. offene konten klasklare bürger wir und ist bereits vorhanden. jetzt ist schluß der aufstand beginnt.


M.T.

02.02.2018

iTAN soll und muß bleiben


Elfie Hesse

15.01.2018

Ich nutze eine Finanzsoftware am Mac und bin damit sehr zufrieden. Über Handy/Tablet oder Browser werde ich keinerlei Aufträge freigeben.
Bitte Ing-Diba, führt doch das Verfahren mit HBCI-Chipkarte ein. Ein entsprechendes Lesegerät mit eigener Tastatur ist bei uns bereits vorhanden. Dies ist das sicherste Verfahren. Und wenn ein Kunde an diesen ca. 70 bis 100 Euro für ein sicheres Lesegerät spart, kann ich das nicht verstehen.


Max Hecker

05.01.2018

Das Kommentargefassele erinnert mich an Twitter und Co.
Dabei sagt doch der Beitrag von Michael W. vom
04.01.2018 was Sache ist. Oder der Social MediaTeam Beitrag vom 28.12. Sicherheit bei Banktransaktionen ist kein persönliches Gefühl.
Ich verschließe immer die Haustüre, auch wenn ich bis heute noch keine schlechte erfahrung gemacht habe.


Gerald Leuzinger

05.01.2018

Ich bin so wie es im Moment ist sehr zufrieden. Jeder hat auch in diesem Bereich seine Vorlieben.


R. Gürtler

04.01.2018

Ich möchte iTan behalten, überweise nur am häuslichen Computer, will kein Mobiltelefon dafür nutzen, der Zwang, gut laufende Angelegenheiten immer wieder an neue Erfindungen anpassen zu müssen, ärgert mich.


Karsten

04.01.2018

Die I Tan soll bleiben. Es gibt nichts besseres. Mein anderes Konto geht mit so einem Tangenerator, den man vor ein Flickerbild halten muss. völlig nervig.


Michael W

04.01.2018

Auch wenn die iTAN-Fans das nicht verstehen wollen: iTAN ist nicht sicher. Natürlich kann die Papierliste niemand auslesen. Eine vom Kunden eingegebene iTAN kann aber für andere Zwecke genutzt werden, weil diese - und das ist der Punkt - eben nicht an eine bestimmte Transaktion gebunden ist. Und damit ist Missbrauch z.B. durch Zero-Day-Exploits / Trojaner möglich (und die kann man sich auch einfangen, wenn man nicht auf fragwürdigen Seiten surft). Bei einer chipTAN, mTAN, photoTAN oder auch einer App wird die TAN für genau diesen Empfänger und genau diesen Betrag generiert. Wenn dann im Generator / auf dem Handy ein völlig anderer Betrag erscheint, dann weiß man sofort, was Sache ist. Bei der iTAN merkt man das ggf. erst Tage später, das Geld ist dann erst einmal weg.


Joachim

04.01.2018

Schade das hier das HBCI mittels Chipkarte und externen Kartenleser mit Tastatur nicht angeboten wird.
Verwende es bereits seit Jahren bei einer anderen Bank und fühl mich damit sehr abgesichert.


Matthias

04.01.2018

Ich schließe mich meinen vielen Vorkommentatoren an. Es wird sehr schnell klar, dass eine Abschaffung der iTAN vollständig die Wünsche der Kunden ignoriert. Mich würde stark interessieren, welche tatsächlichen Sicherheitsrisiken dafür sorgen, dass die Nutzung der iTAN "laut EU-Zahlungsdienste Richtlinie für die Freigabe von Zahlungstransaktionen mit dem Girokonto nicht mehr zulässig" sein soll.
Vielen Dank.


Ingrid

04.01.2018

Leute, der Zug ist längst abgefahren. Selbstverständlich würde ich auch liebend gerne die iTAN behalten. Doch die IngDiBa hat gar keine Wahl und muss sich den EU-Bestimmungen beugen. Wer sich für Hintergrundinformationen interessiert, sollte hiernach suchen: "Wer steuert die Europäische Union?" (z. B. von netzfrauen). Aber Achtung - nur mit robustem Magen lesen. Es löst massiven Brechreiz aus!


Siegfried vom Bodensee

04.01.2018

zu burghart, 31.12.:
Ich habe mich auch über mehrfaches Verschwinden von Prepaidguthaben geärgert und dann festgestellt, daß irgendwelche Apps offenbar eigenmächtig den Mobile-Daten-Modus eingeschaltet und mit Updates, die ich nicht brauche, das Guthaben aufgebraucht haben. Ich habe dann den Provider die Mobile Daten auf meinem Handy sperren lassen und habe Ruhe. SMS und somit mTAN gehen natürlich weiterhin - und das Telefonieren, wofür das Ding da ist.


Ulrich Balzer

04.01.2018

Bitte nicht die iTAN abschaffen!


Horst

03.01.2018

iTan finde ich einfach und bequem und so sollte es bleiben!


Angelika Häckl

03.01.2018

Für mich ist die iTan- Liste auf Papier die sicherste Möglichkeit für das Internet- Banking. Diese kann ich gut verschließen und brauche gleichzeitig keine Angst zu haben, dass sie irgendein Computerhacker ausspioniert.


Matthias

03.01.2018

Bloß nicht die iTAN abschaffen!! Warum etwas ändern, was doch bis jetzt gut läuft? Andere Verfahren kann man ja zusätzlich einführen. Zum Onlinebanking arbeite nur am Heim-PC, da möchte ich keine weiteren Geräte benutzen müssen.


Eva

03.01.2018

Mit Itan sehr zufrieden, warum denn abschaffen, nur damit ein paar Leute wieder was zu tun haben?


Heinz D

03.01.2018

Zweigleisig fahren ist doch sicher, z. B. Überweisung vom Girokonto mit m Tan, Überweisung auf Referenzkonto mit i TAN, das sollte auch weiter möglich sein, ohne aus dem Äther eine Tan zu erhalten.


Achim

03.01.2018

Hallo,
Mein Vorschlag wäre Photo TAN einzuführen mit Smartphone und oder Tablet.
ITAN Liste kann abgeschafft werden.


Karsten

02.01.2018

Ich benutze iTan auch schon etliche Jahre. Finde ich extrem sicher. Ich würde es gerne behalten!!


Nestor

02.01.2018

Ich plädiere für Bestandsschutz, d.h. die optionale Beibehaltung des iTAN für ältere und behinderte Bürger auf eigenverantwortlicher Basis.
Eine Unterwerfung unter ein undurchsichtiges EU-Verfahren kommt für mich nicht in frage.


Cormann Christa

02.01.2018

Allen Mitarbeitern der INGDiBa wünsche ich ein gutes, gesundes und frohes Jahr 2018! Und ich danke Ihnen allen für Ihre stets zuvorkommende, freundliche Gesprächsbereitschaft und kompetente Auskunft und Beratung


Ursula Dubberke

02.01.2018

Ich begrüsse diese Weiterentwicklung bis zur Bezahlung mit der Mobil-App. WIR SIND JA SCHLIESSLICH IM 21. JAHRHUNDERT!!!! Ich werde weiterhin wachsam meinen entscheidungsfähigen Verstand benutzen was für mich geht und was ich NICHT WILL. Deshalb verstehe ich die "Bedenkenträger" nicht . 21. Jahrhundert ja wenn es um Erreichbarkeit,
Streamingangebote und High-Tech Autos geht aber ansonsten lieber zurück ins Mittelalter....Die INGDiba ist für mich auf einen kundenorientierten Weg.


Sigrid

02.01.2018

Ich schließe mich den "gefühlten 80%" meiner Mitstreiter bei der Ing-DiBa an - die iTan soll bleiben.
Auch ich habe nie Probleme mit dieser Bank gehabt und warte jetzt mal ganz entspannt auf die Lösung der Ing-Diba. Bei soviel zufriedenen Kunden bin ich sicher, das sie (die Bank) auch kundenfreundlich und im Sinne dieser Kunden handeln wird.


Sabine

02.01.2018

Warum sollte die iTAN sicherer als eine TAN vom Handy sein ? Mein Handy kann gehackt werden, aber den Papierzettel aus der Post klaut mir niemand... blöd so eine Umstellung


Stefanie

02.01.2018

Ich bin letztes Jahr aus ähnlichen Gründen wie Michael R. aus B. von der Sparda-Bank zur IngDiBa gewechselt, u.a. da auch die Sparda Bank die iTAN abgeschafft hat. Nun hat auch die Norisbank nachgezogen - keine iTAN mehr.

Ich hoffe, die IngDiBa hält solange an der Papierliste fest, wie es nur geht. Sämtliche (!) digitale Übermittlungsformen sind NICHT sicher. Kriminelle Hacker werden früher oder später jedes System knacken und das bekommen normale Nutze wie ich nicht sofort mit. Hingegen, um an meine iTAN-Liste zu kommen, muss schon bei mir eingebrochen werden - dann wäre ich immerhin dann ausreichend sensibilisiert...

Ich möchte keine Überweisung mittels Handy, Generator usw. usf. Als alternative Nutzungsangebote ja, für mich: nein, danke!


Guenter

02.01.2018

Ich bin zu IngDiba von einer anderen Onlinebank gewechselt, da diese keine ITAN oder ChipTan mehr anbot. Ich nutze online-Banking nur vom PC in einem Kellerbüro. Ein Handy-Empfang ist hier nicht möglich. Wenn iTAN wegfällt, kann ich leider kein online-Überweisungen mehr tätigen. Ich nutze sicheres Banking mittels eines Banking-Programmes ohne für Überweisungen direkt in Internet zu gehen. Besonders ärgerlich: Ich kann dann auch keine Umbuchungen mehr auf mein Hausbank-Konto vor Ort vornehmen. Ich hoffe, dass IngDiba eine Lösung findet, die ohne Handy auskommt.


Heinz

02.01.2018

"um die Sicherheit im europäischen Zahlungsverkehr zu erhöhen und die Nutzung von Online- und Mobilfunkzahlungen zu fördern" und am 24.12 kommt der Weihnachtsmann haha, bei mir seit 60 Jahren das Christkind. Also bei jeder Neuerung kam eine neue möglichkeit des Betruges auf uns zu !!!!!! was wird gefördert ????


Jürgen

31.12.2017

Ich nutze die App um Überweisungen frei zu geben,
bin Anfang 50 :-)
Und finde diese Art der Bezahlung, Überweisung prima.


burghart

31.12.2017

wir sind keine Handynutzer. Sehe auch nicht ein, deshalb
eins zu aktivieren. Haben die Erfahrungen machen müssen, bei Praiped Geld einfach verschwunden ist, obwohl nicht
telefoniert wurde. Die Überweisungen am Rechner zu Hause sind immer noch am sichersten.


Andy

30.12.2017

Ich nutze HBCI mit iTAN Liste nur mit dem Rechner von Zuhause aus. Dem Kunden sollten mehrere Alternativen zur Auswahl angeboten werden wenn iTAN wegfällt, für mich persönlich wäre HBCI mit Chipkarte dann die bevorzugte Alternative. Klar, jeder Kunde hat ein anderes Nutzungsverhalten, manche machen inzwischen alles über ihr Smartphone und nicht mehr klassisch über den PC.


AR

30.12.2017

Ich nutze schon sehr lange mTan. Leider gibt es noch immer keine App für WM, das sollte die Diba doch endlich mal auf die Reihe bekommen und nicht immer mit der Ausrede daher kommen, dass WM ausstirbt. Auch wenn dem so ist, die Kunden mit einem WM-System werden dadurch mal wieder bestraft.
Und Kommentare, wie schaff dir ein anderes Handy an, sind für mich nicht zielführend.


Werner

30.12.2017

Das iTan-Verfahren mag ja bequem sein - es ist aber nicht so sicher wie viele glauben.
Ich würde es begrüßen, wenn neben dem iTan noch andere, sicherere, (mTan, Chip-Tan) Verfahren zur Verfügung stehen.
Selbstverständlich muß die Nutzung eines Sicherheitssystems kostenlos für den Nutzer sein.


M. Müller

30.12.2017

Die mTAN ist doch simple & sicher. Seit Jahren nie Probleme damit gehabt. Verstehe diese ganze Aufregung wegen des Wegfalls der iTAN nicht.


iTan muss bleiben

29.12.2017

Noch ein Ruf zur Bewahrung der iTan-Liste. Ich will keine Überwachungsmaschine (Handy) nutzen müssen, um eine Transaktion bestätigen zu müssen. Das war mal wieder ein Geschenk der korrupten EU-Kommission an die Mobilfunkanbieter. Und hinterher gibt es großzügige Spenden und Geschenke...


Roger

29.12.2017

ING-DiBa sollte eine Petition veranlassen um das bisher bewährte System zu retten. Und diese Petition nach Brüssel zu senden.


m. p

29.12.2017

ITAN-Liste ist perfekt,sicher einfach gut.Ich habe kein Handy,ein wenig Freiheit möchte ich mir noch erhalten.Ich hoffe das die ING-DIBA noch eine Weile so ist wie Sie ist,einfach sehr gut.


Isi

29.12.2017

Wir benutzen das HBCI-Verfahren bereits seit vielen Jahren, und wir benötigen keine Chip-Card und kein Lesegerät. Die Sicherheitsabfrage
ist auf einem separaten Stick, der mit dem Programm von der Raiba
eingerichtet wurde. Ich kann in aller Ruhe sämtliche Überweisungen
eingeben, der Port wird lediglich während der kurzen Zeit des Sendens und während der erforderlichen Updates geöffnet.
Wir finden dieses System jedenfalls sehr sicher und möchten dieses
nicht missen.

geöffnet.


Michael D.

29.12.2017

Vorschlag: nehmen Sie ein altes handlich kleines Handy, welches SMS empfangen kann. kaufen Sie dafür eine Prepaid-SIM-Karte (ca. 10 Euro) bei Penny , Aldi, Lidl oder wo auch immer und nutzen Sie dieses Handy lediglich zum mTAN / SMS Empfang vlt. noch um darüber erreichbar zu sein. Mit 10 Euro werden Sie ewig auskommen und zusätzlich noch den Vorteil einer länger anhaltenden Akkuladung genießen können. Vom Platz in Ihren Taschen will ich gar nicht sprechen;-)


Ralph

29.12.2017

Beste Bank ever. Bin seit 1998 hier und noch nie unzufrieden. Giro, Extra, Abrufkredit, Hausfinanz. Alles TOP


Michael R. aus B.

28.12.2017

Ich bin in diesem Jahr von der Sparda-Bank zur ING-DiBa gewechselt, weil:
- die Sparda-Bank die iTANs abgeschafft hat,
- die mTANs dort kostenpflichtig sind,
- das Sparda-Secure-Verfahren nicht kompatibel mit StarMoney ist
- und ich TAN-Generatoren, die man über den Bildschirm schieben muss, nervig finde.
Ich hoffe, dass die iTANs noch lange bei der ING-DiBa erhalten bleiben. Und wenn es dann doch einmal zum Ableben kommt, dass dann kostenfreie und StarMoney-kompatible Alternativen zur Verfügung stehen.


Horst H

28.12.2017

Eine sehr ausführliche Information ist im Internet unter "Wikipedia / Transaktionsnummer" zu finden. Alle Arten von TAN-Verfahren sowie ausführliche Hinweise zur Datensicherheit. Empfehlenswert.


ING-DiBa

28.12.2017

Hallo HaKo, stimmt - §55 Abs. 2 verlangt eine dynamische Verknüpfung. Hier ist jedoch nicht gemeint, dass je Zahlungsvorgang eine neue TAN verwendet werden soll. Gemeint ist, dass die TAN mit dem Betrag und dem Empfänger verknüpft sein muss. Dieses ist bei einer statischen Papier-TAN-Liste nicht der Fall. Die TAN ist zwar dem einen Zahlungsvorgang zugeordnet, aber nicht an einen bestimmten Betrag oder Empfänger gebunden. Es soll z.B. verhindert werden, dass jemand die TAN abfängt und nachträglich im Hintergrund Betrag und/oder Empfänger manipuliert. Bei einem dynamischen Verfahren würde die TAN dann nicht mehr zum original Zahlungsauftrag passen.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klausi

28.12.2017

iTan-Verfahren soll bleiben, halte das für
sicherer als aktuelle-zB Photo-Tan, mAn.
Es sind zusätzliche Geräte mit mobilen
Verbindungen mit zusätzlichen Störquellen-erforderlich.Was ist da sicherer??


Sigrid

28.12.2017

W. Weber hat mir am 26.12. aus dem Herzen gesprochen !!!
Nichts ist so beständig wie der Wandel. Diese hyperaktive "Veränderitis" ist es, die in mir ein hochgradiges Unsicherheitsgefühl und Misstrauen erzeugt. Ab wann sollen eigentlich bei Neugeborenen die Chips implantiert werden ?!?


Kambeitz

27.12.2017

Ich sehe das große Problem darin wenn sich die Handynummer ändert.
Schlimm finde ich auch dass jetzt noch mehr Leite sich das Konto ansehen können bisher war es nur das Finanzamt ohne meine Zustimmung.


HaKo

27.12.2017

Warum steht die Ing DIBA auf dem Standpunkt, das iTAN-Verfahren, mE das kundenfreundlichste, sicherste und einfachste Verfahren, soll abgeschafft werden?
Aus § 55 Abs. 2 ZAG ergibt sich diese Pflicht offenbar nicht.
Denn "dynamisch" heißt nur für jeden Vorgang eine gesonderte Identifikation.
Also einfach wieder das Feld "iTAN auch für folgende Transaktionen" (oder so ähnlich, nutzte ich bisher nicht) abschaffen und schon ist das kundenfreundliche iTAN-Verfahren weiter zulässig.


Jürgen

27.12.2017

ich stimme Peter (26.12.2017) zu, auch ich mache meine Überweisungen Abends in aller Ruhe auf meinem Rechner und finde
auch das das iTAN-Verfahren bleiben soll, was soll man noch alles mit dem Handy machen ?


Nele

27.12.2017

Ich erledige meine Geschäfte am PC zu Hause. Brauche keine Technik für unterwegs. Halte diese auch für unsicher. Auch die "kriminellen Energien" schlafen nicht und finden Zugangswege. Und dann geht die nächste Technik-/Sicherheitsspirale los. I-TAN soll bleiben. Andere Angebote kann es ja geben und jeder kann für sich entscheiden, was er machen möchte. Und übrigens: ein "dreifach Hoch" auf Brüssel (bäh).


inka

27.12.2017

ich schließe mich dem Kommentar vom Lothar Gonschor an , ich bin Jahrgang 45, und wäre durchaus weiterhin ohne Generator auskommen , wenn es so bleibt, wie es ist ,dann wäre ich nicht auf die Hilfe angewiesen .


Claudia K.

27.12.2017

Und was macht man bitte, wenn man ständig im Ausland unterwegs ist und ständig wechselnde Mobil-Nummern hat? Ich finde die iTAN-Lösung wenig witzig.


Lothar Gonschor

27.12.2017

Jahrgang 38 = ich verstehe die technischen Details von mTAN nicht
(muß auch nicht sein). Wichtg ist die Sicherheit, aber auch die
Handhabbarkeit (für IT-Idioten, wie mich -gilt nicht, falls ich der Einzigste bin). Einen Generator hatte ich, bevor ich zur DiBa kam. Das war ein rumgezittere, erneute Eingaben, dann war er defekt. Keine
Garantie mehr. Neukauf?- welche Firma? - suchen im Internet..... Ergo:
nie, nie wieder einen Geneator. - Gottseidank sind "die" bei DiBa enorm hilfsbereit, so werde ich Neuerungen wohl hinkriegen.


Steffen

27.12.2017

Für das mTAN-Verfahren nutze ich ein einfaches Handy OHNE Internetzugang. Da ist man auf der sicheren Seite im Hinblick auf einen Missbrauch. Meinen alten Vertrag (5 Euro/Monat für die Festnetzflatrate) nutze ich deshalb weiter. Bisher hatte ich auch keine Probleme mit dem mTAN-Verfahren. Ich hoffe natürlich, dass die SMS mit der Transaktionsnummer auch weiterhin kostenlos bleibt. Natürlich besitze ich ein Smartphone, nur ist mir da die Sicherheit bei hochsensiblen Daten, wie dem Online-Banking zu unsicher. Auf jeden Fall sollte man mit dem Gerät, womit man die mTAN empfängt, aus Gründen der Sicherheit kein Online-Banking machen. Eine gute Virenschutzsoftware sollte auch für das Smartphone selbstverständlich sein.


Peter

26.12.2017

Ich bin auch ganz stark dafür, dass die iTan erhalten bleibt. Ich mache meine Überweisungen von meinem Rechner. Ich muss das nicht irgendwo unterwegs machen. Soviel Zeit ist immer.


Sumsi

26.12.2017

...warum bietet die ING-DiBa denn nicht einen TAN Generator an? Die iTan ist nachweislich ein unsicheres Zahlungsverfahren, unverständlich, dass Sie noch immer angewendet wird.


Thomas R.

26.12.2017

Andere Banken bieten als Alternative zur starken Authentifizierung die Möglichkeit eine Anwendung auf den PC zu installieren (Bsp. Sparda Bank/ SpardaSecure App), so das Online Banking nur über diesen PC möglich ist, warum bietet die ING DiBa dieses Verfahren nicht an ? Die Möglichkeit der zusätzlichen Authentifizierung über das Handy ist mir persönlich zu unsicher (ich arbeite als Informatiker in der Telekommunikationsbranche und weiß wovon ich spreche), weshalb ich davon auch keinen Gebrauch machen werde.


W. Weber

26.12.2017

Diese Vergewaltigungen aus Brüssel finde ich zum kotzen.
Die i-Tan soll bleiben. Die Bürokraten können Ihre Bankgeschäfte
ja per SMS machen.


Heki

26.12.2017

Ich nutze seit Jahren bei anderen Konten HBCI per Chipcard. Soweit ich weiss, bisher nicht geknackt. Warum bietet das Diba nicht an? Unproblematisch und simpel. Und man braucht kein Handy und kein TAN- Generator.


Andreas Kühn

26.12.2017

Ich schliesse mich uneingeschränkt den vorherigen Kommentaren an. Die iTan sollte auf jeden Fall bleiben. Die anderen Verfahren kann man als Alternativen mit anbieten. Aber sicherer sind sie auf jeden Fall nicht. Wer schleppt schon seine iTan-Liste mit sich herum, damit sie ihm geklaut wird. Bei einem Smartphon kann das schnell passieren. Ich sehe diese geplante Umstellung als groben Unfug an, oder als weiteren Zwischenschritt zur Abschaffung des Bargeldes.


Heki

26.12.2017

Ich nutze seit Jahren bei meinen anderen Konten die HBCI-Card. Leider bei Diba nicht im Angebot. Meines Wissens nach bisher nicht geknackt. Warum wechselt man nicht in diese Richtung?


Gisi

26.12.2017

mach meine


Reiner W

25.12.2017

erledige schon seit Jahren bei einer anderen Bank meine Geschäfte mit HBCI Chipkarte und entspr. Kartenleser. Verfahren ist etwas aufwendiger, aber sehr sicher. Halte die derzeitige TAN Liste für überholt. Benötige schon bei einer zweiten Bank einen TAN Generator und habe damit positive Erfahrungen gemacht. Alles was über Handy läuft, scheidet bei mir mangels stabiler Mobilfunkverbindung aus! Leider bietet beide Verfahren die IngDiBa derzeit nicht. Ich kann der Bank nur raten, darüber ernsthaft nachzudenken!


Gregor

25.12.2017

ich gönne mir ein Leben ohne Handy, möchte meine weiterhin meine iTan-Liste behalten.


Michaela

25.12.2017

bitte die I-Tan beibehalten. Was machen Menschen die kein Handy besitzen?


Bernhard

24.12.2017

Ich halte die i-Tan auch für sicherer als m-Tan oder eine App


Tom

24.12.2017

Bei der Ablösung von iTan wäre ich für die Einführung von ChipTan. Dies ist weder teuer noch kompliziert, Tan-Generator für 10,- Euro, Karte rein, Knopf drücken, vor die Grafik am Monitor halten, Daten prüfen, erzeugte Tan eingeben und fertig.
Dies ist auch der Vorteil bei der Sicherheit, die TAN wird erst bei Bedarf aus Überweisungsdaten und Chipkarte erzeugt. Bei der iTan werden die TANs vorab erzeugt und dies auch ist für Kriminelle kein Problem, d.h. es nützt nichts die iTan Liste wegzuschliessen (da kein Bezug zwischen TAN und Überweisungsvorgang).
Die mTAN kann für die Dauernutzer von Smartphones gern erhalten bleiben. Hier sind zwar auch die Wege für Überweisungsvorgang und TAN getrennt, aber bei den vielen Apps, die immer auf alle Daten im Smartphone zugreifen, bin ich hier skeptisch und nutze dies nur wenn es nicht anders geht (mit einem einfachen Handy).


D. Faust

24.12.2017

bisher hatte ich mein Girokonto bei Postbank und bin aus Kostensparungsgründen zu IngDiba gewechselt. Das TAN Verfahren fand ich bei Postbank gut und begrüße diese Version auch bei Ingdiba. Alles Andere finde ich verschraubt und sensibel


Horst H

24.12.2017

Die mTan ist für mich nicht akzeptabel, habe deswegen schon die Bankverbindung gewechselt. Sehr zufrieden bin ich neben der iTan mit dem HBCI-Verfahren (mit Eingabegerät REINER SCT), welches ich seit Jahren nutze. Unverständlich ist mir, dass ING-DiBa dieses Verfahren nicht anbietet.


Peter

24.12.2017

Die i-TAN soll und muss bleiben. Alles andere ist nur künstlich aufgepfropfter Mist!


Winston Smith

24.12.2017

Liebe Foristen,

ich würde mir auch wünschen Online Banking auch zukünftig mit der iTan erledigen zu können. Doch hier ist nicht relevant was sich Kunde oder die ING DiBa wünscht.

Das ist offensichtlich ein Thema des/der Gesetzgeber(s). Weder die ING DiBa noch ein paar wenige von "uns" werden den Zug aufhalten.

Hoffnung habe ich wenig. Denn frei nach Volker Pispers: Für etwas was dem Großteil der Bevölkerung nützt bekommt man in Deutschland keine Mehrheiten.

Es ist leider unwahrscheinlich, dass eine ausreichende Menge Menschen rechtzeitig aufwacht und auch handelt. D. h. mit den Füßenabstimmt. An der Wahlurne, an der Supermarktkasse, und und und. Ürigens es muss zwingend ein UND sein, kein oder.

Wahrscheinlich ist eher das auch geliebte Dinge wie Bargeld verschwinden. Gewürzt mit einem Goldverbot hängt der Bürger schön am Tropf und der Weg ist frei. Nicht nur für Minuszinsen.

Wie schön war doch 1984!
So let's payback, paypal, whatsapp, facebook, applepay or whatever: "Kannst'e ja eh nichts machen. Wer nichts zu verbergen hat...."


Walter

23.12.2017

Ich verwende bei der Sparkasse schon Chip-Tan und finde das besser und sicherer als iTAN. Wäre schön, wenn die ING-DIBA auch dazu übergehen würde.


3korn

23.12.2017

Ich trade auch für meine erwachsenen Kinder auf deren Depots. Wenn die iTan wegfällt hätte ich keine Möglichkeit mehr Transaktionen vorzunehmen.


hajak

23.12.2017

und die sonne blieb weg


Dietmar

22.12.2017

ich möchte mich den Kommentaren von: Klaus/Ursula/Kurt anschließen.
Die ältere Generation braucht dann oft einen Mentor und eine finanzielle Unterstützung um alles fehlerlos zu nutzen.


Kukui

22.12.2017

Bürokratenschrott zum Wohle von Grosskonzernen und -Kapitalisten. Alle feuern!


Elisabeth L.

22.12.2017

Die ITAN soll bleiben, oder meinetwegen kann man auch einen CHIP-TAN-Generator verwenden, aber bitte kein Handy!


HORST

22.12.2017

iTan ist für mich das beste und geeignetste Verfahren. Ich kann nur vielen Kommentaren zustimmen. Meine iTan-Liste ist sicher. Da kommt keiner ran. Bei anderen Techniken bin ich mir nicht sicher. Das iTan verfahren sollte deshalb bleiben!


Heinz

22.12.2017

Eine gedruckte iTAN-Liste auf der die verwendeten Nummern nicht durchgetrichen sind ist sehr sicher. Auf einem Mobiltelefon ist nichts sicher, weder das Gespeicherte noch das Kommunizierte. Ein TAN-Generator ist okay, kein Problem mit der Sciherheit. Wenn mTAN zwingend kommt werde ich mir eine andere Bank suchen müssen.


Ewald

22.12.2017

Was mache ich in Zukunft. Ich wohne in der Schweiz und besitze nur ein Mobile mit schweizer Nummer?


Klaus H.

22.12.2017

Mein Mobil-Telefon ist mir für Bankgeschäfte zu unsicher, mit der reichen Zahl von Apps, die sich alle Zugriffrechte anfordern, und über deren Verhalten man eigentlich nichts wissen kann. Und was ist bei einem defekten Mobiltelefon, keinem Empfang, einem Wechsel des Gerätes, oder einem Auslandsaufenthalt, bei dem ein Tausch des Gerätes nicht möglich ist, aber Transaktionen nötig sind ? Und ich kenne auch IT-Dienstleister, die für Banken arbeiten, und es ablehnen, über das Mobiltelefon online-Banking zu betreiben aufgrund Ihnen sehr bekannter Risiken aus ihrer beruflichen Dienstleistung für Banken. Online-Banking in Verbindung mit einem Mobiltelefon kommt für mich nicht in Frage. Wie unsicher diese digitale Welt sein kann, wurde mir eben bewiesen, durch einen Datenmißbrauch meiner ING-Visacard. Das war kein Verlust oder Diebstahl der Karte, sondern Abgriff der Daten, wo auch immer, und mißbräuchliche Verwendung. Die ING/Visa hat dies zwar geregelt, aber was, wenn nicht nur ein paar Hundert Euro Visacard-Umsatz betroffen sind, sondern größere Beträge auf dem Konto oder Transaktionen anderer Art ?


Gerrri

22.12.2017

Die i-Tan soll bleiben


Karl Barth

22.12.2017

Man sollte die Befugnisse der vielen, nie vom Bürger gewählten Bürokraten - national wie auf EU Ebene - endlich massiv beschränken. Täglich wird in irgendwelchen Verwaltungen Papiermüll produziert, die für den "Bürger" wesentlichen Dinge werden nicht angegangen weil Lobbyisten schmieren.


ING-DiBa

22.12.2017

Hallo FM, hatte Ihre Tochter Probleme mit dem Freigabeverfahren, als Sie ihr Handy gewechselt hatte? Am besten rufen Sie uns in solch einer Situation an - die Kollegen informieren Sie gern über alles wichtige. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


FM

22.12.2017

Was ist dann zum Beispiel bei einem Handywechsel oder Handy- und Handynummernwechsel? Habe das schon mal bei meiner Tochter mit bekommen, echt Kacke!


Hardy

22.12.2017

Die iTAN muss bleiben. Die mTAN ist Mist und unsicherer.
Immer wieder neues gefaxe. Die Hintergründe sind ohenehin ganz andere, die ich als Verbraucher aber nicht will!


Hans-Joacim F.

22.12.2017

Ich bin für den Erhalt des ITAN-Verfahrens. Oder es müsste ein ähnliches Verfahren geben, welches einen Einsatz eines Smartphons oder diese unsäglichen TAN-Generatoren erübrigt. Warum soll ich gezwungen werden mit einem 300-Euro-Handy oder wieder einmal mit einem zusätzlichen Teil zu hantieren.


Martina

22.12.2017

Ich kann nur hoffen das bei der Starke Authentifizierung nicht Menschen mit hochgradige Sehbehinderung ausgeschlossen werden.Denn mir ist es dadurch nicht möglich ein Smartphon zu nutzen.Z.B.Fingerabdruck.Ich kann mich vielen Vorrednern anschließen eine 100 % Sicherheit wird es nie geben.


Karl Schalke

22.12.2017

Kann nur zustimmen iTan ist sicher und schon lange benutzt. Sollte man nicht ändern!


Klaus C.

22.12.2017

An meine iTan kommt niemand ran. Bei den anderen Techniken kann man ich heutzutage nie sicher sein. Deshalb mus die iTan bestehen bleiben.


Dirk F.

21.12.2017

Für jeden normal Begabten ist

iTAN ist mit Abstand das sicherste. Jemand, der seine Daten oder TANs freiwillig an Dritte gibt, ist mit den anderen Verfahren erst recht überfordert.


Dieter

21.12.2017

Die mTAN ist meiner Meinung nicht sicherer als die iTAN. Die wirklich bessere Alternative wäre Chip-TAN.


Jochen

21.12.2017

Wieder eine neue Idee. Toll :-( Die Leute sollten wissen das es überhaupt nichts gibt was sicher ist! Dies ist lediglich eine Frage der Zeit. So lassen wie es ist! Immer mehr Abhängigkeiten von Zusatzgeräten und Software die das Leben immer komplizierter machen. Mobiltelefone sind mit Sicherheit auch nicht sicher. Vielleicht stecken dahinter noch andere Gründe die wir gar nicht kennen bzw. genannt bekommen.


Karin

21.12.2017

Ich möchte weiter die i-Tan behalten. Überweisungen erledige ich nur mit dem Laptop.


Friedrich

21.12.2017

iTAN soll weiterhin bleiben!


Günter V.

21.12.2017

Es muß einen adäquaten Ersatz für die iTAN geben. Ein solcher ist weder mTAN noch gar irgendeine App wie "Banking to go" !!!


ING-DiBa

21.12.2017

Hallo Michael D., natürlich können wir Ihr Handy nicht vor Diebstahl sichern, aber wir denken, Ihre Frage zielt auf unser Sicherheitsversprechen. Schauen Sie doch einmal hier: www.ing-diba.de/kundenservice/sicherheit/#!854727 Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael D.

21.12.2017

ich nutze die mtan seit Jahren problemlos und finde das Verfahren sehr praktisch. Trotzdem könnte es zu Problemen führen, wenn das Handy defekt oder der Empfang nicht möglich ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass das Handy im Rahmen einer gezielten "Kontoplünderungsaktion" gestohlen und sofort eingesetzt wird. Wie schützen Sie Ihre Kunden davor?


Zaretzke

21.12.2017

Ich arbeite schon seit Anbeginn mit der HBCI Karte. Mit dieser und mit einem CyberJack-Lesegerät ist HBCI meiner Meinung nach immer noch das sicherste aber leider am wenigsten verbreitet. Dies wünsch ich mir auch bei der IngDiba.


V. St.

21.12.2017

Ich wohne auf dem Land und habe keinen handy-Empfang.
Eine Umstellung des TAN-Verfahrens müßte zwangsläufig
zum Bankwechsel führen.


Andreas Kayß

21.12.2017

Auch aus meiner Sicht erscheint das Chip-TAN Verfahren wünschenswert!


Thomas

21.12.2017

Ich halte die TAN Liste für veraltet. Mit einer Chipkarte und einem TAN Generator gibt es die höchste Sicherheit, selbst wenn ein Hacker in der Lage wäre, den Bildschirminhalt mitzulesen, fehlt ihn der Chip für die Entschlüsselung. Ich würde eine Einführung bei ING-Biba wünschen


Kurt

21.12.2017

Wieder einmal eine super Entscheidung der EU-Bürokraten.
Die bei mir sicher verwahrte iTAN-Liste ist doch wesentlich unsicherer als eine aufs Handy geschickte mTAN.
Schließlich werden Handys ja nie gehackt oder gestohlen oder verloren.
Von einem fummeligen und umständlichen TAN-Generator halte ich überhaupt nichts; bin vor Jahren von meiner damaligen Bank auch deshalb zur ING gewechselt, weil die ING mir als Kunden diesen Plastikschrott names TAN-Generator nicht aufzwingen wollte.
Schöne neue Welt.


Ursula

21.12.2017

Ich bin mit der iTan, sehr zufrieden - möchte eigentlich auch nicht, daß alles immer komplizierter wird. Zudem bin ich mir sicher, daß eine schriftliche Liste, die sich in meiner Verwahrung befindet, sicherer ist, als eine Freigabemöglichkeit, die wiederum übers nicht so sichere Handy läuft.


Klaus

21.12.2017

Ich wohne in einem Bereich, wo Mobilfunksignale schlecht ankommen. Da ich auch kein Festnetz zu meinem Wohnort gelegt werden kann, bin ich also auf die sporadisch anliegenden Festnetzsignale für das Internet angewiesen. Daher musste ich mir bereits ein Smartphon zulegen. Mit der iTan Liste kann ich jederzeit meine Kontobewegungen bearbeiten. und wenn Netz abschicken. Andere Verfahren sind noch mehr Netzabhängig. Zu welcher Bank auch immer ich muss, wird ein Fahrzeug benötigt. Bus fährt hier nur jede Stunde. Technischer "Fortschritt" ohne Angleichung der Infrastruktur! Wird dabei auch an ältere zudem behinderte Mitmenschen gedacht ? - deren Anzahl weiter stark steigen wird?


A.Schindler-Schmidt

21.12.2017

Es gibt viele Leute die viel unterwegs sind ,sei es beruflich oder auch nur für verschiedene Urlaube.Nicht wenige Menschen arbeiten mehrere Monate im Ausland oder reisen als Rentner viele Wochen im Jahr um die Welt und ist nicht immer sm srlbrn Platz.Für diese Menschen geht ein Chipverfahren gar nicht weil der Generator mitgenommen werden muss.Papiertan muss man gut und sicher verwahren ohne daß sie verloren gehen oder gestohlen werden kann.
Deshalb ist die m-tan das einzig Richtige.Die Tan wird per SMS an eine Mobilnummer geschickt die vorher angegeben werden musste.SO IST SIE AUF JEDEM NORMALEN MOBIL ZU EMPFANGEN.Und heutzutage hat wohl jeder ein Handy.Schon wegen den vielfältigen Kontaktmöglichkeiten.

ALSO GANZ EINDEUTIG M-TAN!!


Bodo

21.12.2017

Titan nutze ich schon jahrelang, ist sicher und einfach, bitte beibehalten.


Roland

20.12.2017

Die i-TAN halte ich für sicher und unkompliziert. Mit ständiger Einführung bzw. Änderung von Sicherheitsvorkehrungen wird das Internetbanking für den Kunden immer komplexer, vor allem wenn es von Bank zu Bank unterschiedlich ist. Für die ältere Generation fast nicht mehr überschaubar bzw. zu bewerkstelligen. Da kann man im Alter nur noch hoffen, dass Kinder oder Enkelkinder diese Aufgaben übernehmen können. Falls nicht, dann bekommt man zu allem Übel sicher einen gesetzlichen Vormund zugeteilt der dann das Internetbanking für einen übernimmt. Und dies sicherlich mit grosser Freude (für ihn zumindest).


Stevie

20.12.2017

Es bleibt leider die Befürchtung, dass sich neue Sicherheitsmechanismen wieder gegen die Kunden wenden, die KEIN Smartphone/Handy für das Onlinebanking nutzen.

Für mich ist die Nutzung eines Mobiltelefons fürs Onlinebanking absolut indiskutabel.

Leider ist man wenn man diese Verfahren nicht nutzt schon jetzt von verschiedenen Funktionen im Onlinebanking ausgeschlossen. Es können z.B. keine Überweisungen in andere EU-Länder oder die Schweiz freigegeben werden. Ich empfinde dies schon heute als diskriminierend, werde mir aber die Nutzung eines Mobiltelefons nicht aufzwingen lassen!


Wolfgang Ott

20.12.2017

Es muss ein Verfahren bleiben das für Leute nutzbar ist die mTAN aus Sicherheitsgründen ablehnen oder schlicht kein dafür geeignetes Gerät besitzen.
iTAN ist am einfachsten und sichersten. Sollte iTAN künftig unzulässig werden, dann bleibt nur der Generator als offline-Lösung.
Ich meide seit jeher Banken die nur mTAN anbieten.


Petra

20.12.2017

M-Tan ist zu unsicher, meine Mobilfunkverbindung hat oft Störungen. Falls nur noch M-Tan möglich ist, kündige ich.


W. Neubert

20.12.2017

Ich löse deshalb mein xTra Konto auf. Ohne iTan könnte ich nicht mehr zugreifen.


Jürgen

20.12.2017

Da ich schon lange bei einer anderen Bank mit HBCI mit Karte und CyberJack-Lesegerät arbeite, wär dies bei mir auch bei der IngDiba wünschenswert. Das ist für mich das sicherste Verfahren !


Axel

20.12.2017

Das Chipkarten / Tan-Generator verfahren würde ich mir auch bei ING-Diba wünschen. Es ist das einzige Verfahren ohne bekannte Angriffsverfahren.
Die Probleme mit schlechter Erkennung des Codes TAN-Generator treten bei modernen Laptops etc. praktisch nicht mehr da die Displays heute praktisch alle hell genug sind.vom


Georg Bogatinis

20.12.2017

Vielleicht kommt ja mal so Apple Pay in unser Land wird ja auch mal Zeit.
Was Digitalisierung angeht in Deutschland ist das wie im 3 Welt Land einfach nur lächerlich.
Wenn du heute per NFC zahlst schauen dich die Verkäufer wie einen auseredischen an


Joachim Frank

20.12.2017

Ich würde den Tan-Generator bevorzugen, da ich den bereits mit einer anderen Bank benutze und das Verfahren auch für sicher halte.


pms

20.12.2017

Seit Jahren (!) warte ich darauf, daß die (ING-)DiBa ChipTAN einführt!
iTAN ist unbequem aber sicher. Was soll das jetzt mit mTAN?
Bei schlechtem Handyempfang bringt auch ein "spionagefreies" Handy nichts. Wieso einen unsichernes, unzuverlässiges Medium einführen und das Gegenstück dazu Jahrelang abblocken?
iTAN lassen: ja * ChipTAN zusätzlich: ja *
mTAN: wenn überhaupt, dann nur zusätzlich!


D Mahlo

20.12.2017

Das iTAn-Verfahren ist einfach und vielleicht auch sicherste, denn nur ein räuberischer Erpresser, der mich zur Herausgabe meiner Liste im Tresor zwingt, käme an mein Konto. Wenn jemandem dieses Verfahren nicht gefällt - ok, aber die EU sollte sich um wichtiges kümmern und den Bnken und Kunden die Wahl lassen.


Detlef

20.12.2017

kann man nur mit den Kopf schütteln, auf Dividendenzahlungen (Barrick ) wartet man jetzt schon über 3 Werktage nach Zahlungstermin um im Besitz der Dividende bei der DiBa zu kommen. Da reden sie über sowas.


MP

20.12.2017

Es leuchtet mir nicht ein ,das mTan sicherer sein soll als die Tan Liste im Safe


Nestor

20.12.2017

Ich schließe mich den Kommentaren für den Verbleib der iTan an. Die iTan hat sich für mich bewährt und dies ist für mich die sicherste und praktikabelste Methode.
PSD2 mit seinem übersteigerten Aktionismus und arroganten Forderungen, möchte ich schon Altersmobbing nennen. Es werden so immer mehr ältere Nutzer
ausgegrenzt, die dann wieder mit Überweisungsformularen zu Hausbank laufen müssen. Ich bin seit über 30 Jahren Kunde dieser
Bank, damals noch QUELLE BANK, und bin es gerne.
Sollte mir ein TAN Generator oder ähnliche Apparate aufgezwungen werden, werde ich Depot und Konten bei der ING DIBA ab ziehen.


Rolf

20.12.2017

So lange INGDIBA kein HBCI mit Karte und CyberJack-Lesegerät einführt, wird mein kostenloses Girokonto bei der Commerzbank bleiben, Punkt !


Detlef

20.12.2017

Die i-TAN ist sicher. Wenn mit dem handy was ist? Gibt auch noch Leute ohne Handy. Weiter i-TAN, wahlweise m-TAN.


ING-DiBa

20.12.2017

Hallo Herr Dr. Rzehak, wenn Sie möchten, senden wir Ihnen gern eine kostenlose Schutzhülle für Ihre Karten zu. Diese schützt vor dem Auslösen der Kontaktlos-Funktion. Die Hülle bestellen Sie am besten in unserem Banking unter Service > Kommunikation mit einem Auftrag an die ING-DiBa. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klaus

20.12.2017

An alle wechselwilligen wohin denn. Die Banken haben doch alle vergleichbare Systeme


Adolf Schäfer

20.12.2017

M TAN finde ich sehr gut, ich benütze die mobile TAN schon seit Jahren für andere Banken. Den TAN Generator von einer anderen Bank habe ich entsorgt die Dinger sind zu umständlich sind ungenau und funktionieren nicht immer.
Mit Der Ing DiBa bin ich sehr zufrieden mich stören nur die mickrigen Habenzinsen, 0,5 % wäre meiner Meinung das Mindeste um ein entsprechendes Guthaben auf meinem Extrakonto für Aktienkäufe zur Verfügung zu haben.


Rodo

20.12.2017

HBCI - ist unschlagbar sicher und zu empfehlen. Leider bieten das nur wenige Banken aktiv an, bei den meisten kann man danach fragen und nur ganz wenige bieten es nicht an. Jedes Mobile Gerät (Tab, Handy ect.) ist in Sekunden geknackt oder schon infiziert. Bei der Abfrage von Kontoständen ect. Ist das Risiko auf die persönlichen Daten begrenzt.


Jens

20.12.2017

Also ich hatte bei meiner bisherigen Hausbank den TAN-Generator und es hat immer gut funktioniert und würde ihn daher für die ING DiBa empfehlen. Wenn die ING DiBa dann auch noch externe Bankingsoftware wie z.b. Starmoney, Windata und Co. unterstützen würde, wäre es für mich perfekt.


Volker Hinsch

20.12.2017

Ich benutze schon lange die m-tan.
Ist richtig bequem und nach meiner Meinung auch sicher.
Sind immer 2 Wege die geknackt werden müssten.


Dr. Heinz Rzehak

20.12.2017

Credit Cards mit Funk Chips sind bis heute leicht auslesbar. Giro Cards mit Funkchips nicht. Angeblich haben die Banken am Sicherheitsstandard gespart! Was tun Sie dagegen und wann??

Wie schützt man sich? Angeblich die CC vor der Giro C in der Geldbörse lagern (Schutz der CC durch Überlagerung des Giro Funk Chips) und Kleingeld (Metall) vor der CC lagern. Hilft das?


Ml

20.12.2017

Für mTan braucht man kein Smartphone. Nur SMS muss man empfangen können, das geht sogar mit Festnetz. Wird dann vorgelesen. Aber ein €20 Handy ohne Internet aus dem Elektromarkt ist bequemer.


Knut Mahlke

20.12.2017

Bloß nicht die iTAN abschaffen!! Warum etwas ändern, was doch bis jetzt gut läuft?


thomas kroeg

20.12.2017

Den Generator habe ich (vor 3 Jahren) , wegen schlechter Bedienung, sofort abgeschafft, ein Schmartfon kommt mir nicht ins Haus: Was bleibt? Moderne Zeiten grenzen immer mehr Leute aus.


Karlo

20.12.2017

Ich schließe mich den Kommentaren an. Die iTan hat sich für mich bewährt und dies ist für mich die sicherste Methode.


Jürgen Faßbender

20.12.2017

Sollte mit ein TAN Generator aufgezwungen werden, werde ich ING DIBA verlassen!


Hartmut

20.12.2017

Ich hoffe auf den TAN Generator bei der ING-Diba !! Ich habe schon einen von einer anderen Bank und hoffe, den dann auch bei der Diba einsetzen zu können, nur halt mit anderer Karte. Funktioniert bislang einwandfrei.


Anita & Rainer Romroth

20.12.2017

Jede Verbesserung (mehr Sicherheit) im Online - Umgang mit Zahlungsmitteln ist sehr willkommen.
Darüber hinaus fühlen wir uns bei der IngDiBa gut aufgehoben!


W.Claaßen

20.12.2017

Bitte auf TAN-Generator umstellen, wenn's denn sein muss. Habe ich bei meiner Hausbank auch schon. Funktioniert immer. M-TAN ist für viele nicht anwendbar, da - wie z.B. bei uns - der Mobil-Empfang sehr schlecht ist.


Renate Betz

20.12.2017

M-TAN würde bei mir garnicht funktionieren, da ich zu Hause keinen Handy-Empfang habe.
Da bleibt dann nur noch der TAN-Generator

Ich benutze am liebsten die iTAN


Dieter Blume

20.12.2017

Mit Wegfall des i Tan Verfahrens werden nun alle
Smartphonabstinenten ausgetrickst.Ich finde das unangemessen und diskriminierend. So werden Entscheidungen der Eu immer unbeliebter.


P. H.

20.12.2017

Ich bin wegen des iTAN-Verfahrens zur ING-DiBa gewechselt. Ich will und werde keine mTAN-Verfahren nutzen.
Nachdem aber keine andere Bank mehr das iTAN-Verfahren verwenden darf werde ich wohl vollständig auf Telefonbanking umstellen, da reicht meine Telefonbanking-PIN aus.


M. Schmid

20.12.2017

Ich finde die iTanListe bei der Diba super. Sicher, einfach, problemlos, für jeden verständlich und nutzbar. Ich bezahle selbstverständlich auch mit paypal - das Gleiche, einfach und problemlos. Und ich nutze bei meiner Hausbank einen herkömmlichen TAN-Generator. Umständlicher geht es nicht! Dieses "Geflackere" funktioniert nie, also mauelle Eingabe. Ein winziges Teilchen, bei dem ich mit meinen zarten Fingern schon Mühe habe, die winzigen Tasten zu drücken. Startcode, EBAN, generierte TAN, alles in allem über 30 Zahlen. Man vertippt sich, fängt wieder von vorn an, kann auf dem
winzigen Display manche Zahlen nur bei Vollbeleuchtung unterscheiden .. und wenn ich am nächsten Tag im Laden mit Karte zahlen will, stell ich auch ab und an fest, dass sie noch daheim neben dem Laptop liegt. TAN-Generator? NEIN DANKE!
Mal abgesehen davon, dass für viele ältere Menschen, die oft auch kein Internetfähiges Smartphone haben oder nicht damit zurecht kommen,aber auch viele andere Bevölkerungsgruppen einfach Ausgrenzung bedeutet. Die soziale Verantwortung von Unternehmen ist auch zunehmend ein Thema.
Ich genieße vieles "moderne", vom bequemen homebanking bis ... - wenn es Sinn macht. Aber man muß nicht jedes bewährte System auf Teufel komm raus ändern. Und ich möchte eigentlich als Bürger und Bankkunde auch die Möglichkeit und die FREIHEIT(!) haben, für mich selber zu entscheiden, ob ich eine iTan-Liste oder einen Fingerabdruckscanner nutzen möchte.


D. Schwob

20.12.2017

Soweit kommt´s noch, dass das Wisch Handy Grundvoraussetzung zum Online Banking wird. Sollte es so kommen, darf mir die Bank gerne ein solches Handy zur Verfügung stellen, kostenfrei versteht sich und alle Risiken übernehmen, die durch Manipulation entstehen. Sollte mir zudem die Bank die Kosten eines TAN Generators aufdrücken wollen, bin ich weg. Die Sicherheit des Systems ist Banksache und darf dem Kunden nicht in Rechnung gestellt werden.


Sybille Schwiercz

20.12.2017

Geldtransaktionen mit dem Smartphone lehne ich auf jeden Fall ab!!!


Georg Bogatinis

20.12.2017

Vielleicht kommt ja mal so Apple Pay in unser Land wird ja auch mal Zeit.
Was Digitalisierung angeht in Deutschland ist das wie im 3 Welt Land einfach nur lächerlich.
Wenn du heute per NFC zahlst schauen dich die Verkäufer wie einen auseredischen an


Jürgen

20.12.2017

Die iTAN ist doch sicher und kann von außen nicht geknackt werden!
Warum jetzt die Abschaffung?


Sabine

20.12.2017

Die iTan hat sich für mich bewährt und dies ist für mich die sicherste Methode. Sollte sich das ändern werde ich die Bank wechseln.


Peter Schultz

20.12.2017

Unbedingt den TAN-Generator zulassen als sichere Zahlungsmethode


Ojvan

20.12.2017

Tan- Generator.


Rolf Z.

20.12.2017

habe mich schon vor Jahren mehrfach bei der Diba über das iTAN Verfahren beschwert und als Alternative TAN Generator, optimalerweise in Verbindung mit Girokarte, empfohlen. Als Antwort wurde ich auf das angeblich sicherere mTAN Verfahren hingewiesen worden und damit auf ein Betriebssystem mit Sicherheitsmängeln ohne Ende für Smartphones (Android), das von den bekannten Datenkraken (Google und Co.) entwickelt wird und professionellen Datendieben in die Hände spielt.
Diba verneint ein Sicherheitsproblem und verweist auf Kulanz im Schadensfall. Von TAN Generatoren will man offensichtlich nichts wissen.
Die Schadenssumme durch Hacken von Kundenkonten, die noch im Promillebereich liegen dürfte, gibt der Diba wohl keinen Anlass ihre Sicherheitssysteme auf den neusten Stand zu bringen.
Mal sehen wie sich PSD2 auswirkt; es bleibt ja immer noch die Möglichkeit die Bank zu wechseln.


Jürgen K.

20.12.2017

Schauen Sie sich mal die geforderten Überziehungszinsen der Banken auf das Girokonto an!
Verständlich, das nur noch bargeldlos gezahlt werden soll und es eröffnet der Cyberkriminalität ein immer interessanteres Betätigungsfeld.


Max Hecker

20.12.2017

Safty first. Eine Bank ist kein Onlineshop. Die Sicherheit muss oberste Priorität haben. ITan ist gut, Tan-Generator ist besser, da sicherer; allerdings für die Bank auch kostengünstiger (getarnte iTan-Liste und Zustellkosten entfallen). Generator und Batteriekosten gehen zu Lasten des Kunden. Wenn Beide davon profitieren, also die Kontokosten nicht steigen, ist das ok. Die iTan-Liste sicher lagern und bei jeder Transaktion "benutzen" hat auch seinen Aufwand. Die (bereits bestehende) “Handy-Lösung“ ist mE. völlig unpraktikabel und kommt für mich überhaupt nicht in Frage, da sie für mich keinerlei Mehrwert, nur erhebliche Risiken beinhaltet. Und wer bargeldlos einkaufen will, kann das mit der (neuen) EC-Karte komfortabel tun. Eine schleichende Bargeld-Entsorgung ist in diesem verbesserten Sicherheitsverfahren nicht zu erkennen.


Lettschmidt

20.12.2017

Absolut gläsern. Es geht nicht nur um Sicherheit sondern um die absolute Überwachung. Wo bleiben denn da die Politiker welche sich so Bürgernah ausgeben?


Peter Kasparides

20.12.2017

Ganz, ganz miese Gehirnwäsche ist das uns die iTAN wegzunehmen. M-TAN heiß doch immer auf ein Mobiltelefon angewiesen zu sein, oder?
Der Hintergrung dieser "Neuerungen" ist sicher ausschließlich für die Anbieter von Vorteil. Was der Verbraucher besser findet danach fragt keiner.


Wild Brigitte

20.12.2017

Halte absolut nichts von Smartphones. Habe schon seit Jahren einen TAN-Generator von der Sparkasse und fühle mich mit diesem Gerät absolut sicher. Hoffentlich führt die DIBA diesen ein


uh.sch

20.12.2017

Was mache ich, wenn, wie soeben erlebt, die Auslieferung der mTAN per SMS bei einem Aufenthalt in Nepal geschlagene zwei Tage dauert!
Die iTAN darf erst dann ersetzt werden, wenn außer dem Smartphone von Ihnen ein TAN-Generator angeboten wird!!!


Klaus Helmut

20.12.2017

Nur I-Tan oder Generator, sonst nicht mehr Diba-Kunde


Leo

20.12.2017

Das mTan-Verfahren ist deutlich unsicherer als die iTan. Geldtransaktionen in Verbindung mit dem Smartphone kommen für mich nicht in Betracht. Die Alternative ist der TAN-Generator.


G. Kramer

20.12.2017

Die Norisbank hat mir mitgeteilt dass Sie zum 1.1.2018 die i-Ton ersatzlos wegfallen lässt und ich binnen 30 Tagen auf Handytann umstellen müsse. Ich habe daraufhin mein Guthaben auf ein anderes Konto umgebucht und das Norisbank Konto gekündigt.
Mit der nächsten Bank die die einzig sichere Tan, die i-tan, die nicht gehackt werden kann abschafft werde ich genauso verfahren.


Walter Pussehl

20.12.2017

Hallo alle zusammen,
ich bin strikt gegen eine Bezahlung mit Handy!!!!., lasst uns weiterhin
mit iTAN bezahlen. Es gibt schon genug Hacker und das Handy ist am
leichtesten zu knacken.
Anderenfalls wechsele ich die Institution. Frohes Fest.


roesi

20.12.2017

Da ich kein Mobilteil habe, und mir auch keins zulegen werde, kündige ich meine Konten sofort, wenn online -banking über TAN nicht mehr möglich ist. Die Profihacker vom Chaos Computerclub haben die gegenwärtig gängigen digitalen Überweisungs(Sicherheits) methoden in 17 Sec. gehackt. Sie Fersehsendung.


J. Kayser

20.12.2017

Sie werden doch hoffentlich eine Authetifizierung einführen, die von weiterer Technik abhängig ist, die DiBa gar nicht in der Hand hat?
Mobilfunknetzt lassen sich wunderbar abschalten (insgesamt oder auh dediziert für einzelne Bürger).
Ist das so gewollt und DiBa hat dem nicht widersprochen?
Ich habe einen Vertrag mit DiBa und erwarte dass DiBa dafür in allen Dingen mein Ansprecjpartner ist und keine Verantwortungsverschiebung auf andere möglich ist.
Ich muss kein Handy/ Smartphone haben - oder?
Mit der iTAN-Liste kann ich um die ganze Welt reisen und Transaktionen auslösen. Dafür sind Banken da und nicht für staatlich oder anderweiting privatwirtschaftlich gängelbare Zumutungen.


Gudrun Hanefeld

20.12.2017

Wenn die iTan entfallen soll, würde auch ich als Ersatz einen TAN-Generator favorisieren.


Felix

20.12.2017

mTans sind viel unsicherer als iTans, wenn man berücksichtigt, dass so gut wie niemand das macht, was in den Nutzungsbedingungen vorgegeben ist: nämlich, die Transaktion auf einem ANDEREN GERÄT als dem Empfangsgerät der mTan abzuwickeln. Wer trägt schon zwei Telefone mit sich rum? Das Problem ist dann natürlich, dass der Kunde das Risiko trägt.


Pavel Kavan

20.12.2017

Schließe mich der Meinung von Cord Schröder 100% an !!! Danke dafür !


Günter H.

20.12.2017

Es ist doch so einfach diese Hardware per EU-Verordnung, unter dem Deckmantel der Untersichert, von den Banken, Bürgern einzufordern.
Außerdem ergibt sich doch damit ein neues Einfalltor um seine Bürger
noch perfekter aus zu spähen.
George Orwell und Big Brother lassen grüßen.


Günter H.

20.12.2017

Halte von der neuen Richtlinie Zwangsrichtlinie Garnichts. Das iTan-Verfahren hat sich bewährt und ist absolut sicher, wenn ich sicher stelle, daß:
- die iTanliste in keiner weise kopiert wird, auch keinen Scan auf den Pc
- Sichere Aufbewarung an nur mir bekanntem Ort.
Für mich ist das die sicherste und kostengünstigste Lösung.
Sie hat nur einen Makel, sie generiert keine zusätzlichen Umsätze für
die Industrie( Handys, Smartphones, scanner etc.
Es ist doch so einfach diese Hardware per EU-Verordnung, unter dem Deckmantel der Untersichert, von den Banken, Bürgern einzufordern.
Außerdem ergibt sich doch damit ein neues Einfalltor um seine Bürger
noch perfekter aus zu spähen.
George Orwell und Big Brother lassen grüßen.


Martin

20.12.2017

Ich bin seit über 30 Jahren Programmierer. Online-Banking nutze ich seit Btx / Datex-J / T-Online (also über 25 Jahre) und ich habe mich mit TAN / iTAN / TAN-Generator immer sicher genug gefühlt.

"Sofortüberweisung" kam für mich niemals infrage. Wenn stinknormale Überweisungen von Banken SOFORT AUSGEFÜHRT würden, also dem Zahlungsempfänger SOFORT in seinem Konto angezeigt würden, bräuchten wir den ganzen Quatsch auch nicht.

Ich habe und will kein Smartphone, wegen datenschutzrechtlicher Bedenken. Auch Windows-Rechnern vertraue ich immer weniger.

Bei der datentechnischen Entwicklung der jüngeren Zeit wird die Privatsphäre viel zu wenig vor der zunehmenden Totalüberwachung geschützt. Das öffnet auch internationalen Verbrechern (und kommenden totalitären Regierungen) Tor und Tür.

Technischer Fortschritt und Komfort wäre auch ohne Totalüberwachung möglich. Die Privatsphäre der überforderten und immer naiver werdenden Verbraucher muss vor Firmen und Verbrechern viel besser geschützt werden.


Paul

20.12.2017

Schließe mich allen Vorrednern an, die die Nutzung eines Smartphones/Tablets mit Apps für das Online-Banking ablehnen. Ich besitze ebenfalls kein solches Gerät und benötige es auch nicht.
Online-Banking betreibe ich seit BTX-Zeiten ausschließlich mit Finanzsoftware und nur auf dem PC. Und das wird auch so bleiben. iTAN, mTAN, TAN-Generator waren da bisher die Mittel der Wahl.
Ein Zwang zur Smartphone-App wäre für mich ein Ko-Kriterium für die Kontonutzung bei dieser Bank.


Marian

20.12.2017

Das Banking über Smartphone halte ich nicht für sicher. Man sollte eine App die answeist nicht mit einer App für die Ausführung der Zahlung auf einem Smartphone haben. Das ist jedoch schwerlich möglich da man sicher nicht 2 verschiedene Smartphones mit sich herum schleppen möchte. Könnte man die App in Verbindung mit einem Tan-Generator nutzen würde ich sie sicherlich in Anspruch nehmen. Auch eine mobile Tan halte ich nicht für machbar, da es z.B. im Ausland länger dauert bis diese Info ankommt. In Kenia gibt es ein System "Empesa" oder so ähnlich damit kann man bezahlen und nicht direkt vom privaten Girokonto


Cord Schröder

20.12.2017

Unglaublich. Wer hat sich das ausgedacht? Nur weil es technisch möglich ist? Denkt überhaupt noch jemand ganzheitlich?
Und das alles ganz heimlich, ohne daß irgendjemand etwas mitbekommt oder es darüber eine öffentliche Diskussion gibt. Und das bei keinem wirklichen sinnhaften Vorteil und der Auferlegung nuer Zwänge und Investitionen. Wieder ein modularer kleiner Schritt zum abgewöhnen des Bargeldes. Irgendwann gibt es keinen mehr der meckern würde. Heute noch würde es mindestens Demonstrationen auslösen. Aber in 10 oder 20 Jahren wird es keinen mehr wirklich in seinem Alltagsleben interessieren, wie er was und womit bezahlt. Trotzdem sage ich gerne an dieser Stelle noch einmal: Ich bin für die iTAN. Naja kehre ich eben zum Postverkehr oder Telefon zurück. So habe ich vor etwa 17 Jahren angefangen, hat damals alles super geklappt.


Henning

20.12.2017

Ich arbeite mit meiner Sparkasse schon seit Jahren mit einem TanGenerator und halte das für eine einfache und sichere Methode.
Hoffentlich wechselt DiBa nicht auf die "Handylösung", dann steige ich aus!


Helga

20.12.2017

Werde nur mit Tan-weiterarbeiten halte nichts von Smarphon Apps


Spielmann

20.12.2017

Ich schließe mich dem an, warum will man mich zwingen jetzt auch noch ein Handy zu nutzen. Bisher habe ich alles über PC erledigt - warum jetzt no0ch mehr Einschränkungen?


ING-DiBa

20.12.2017

Hallo zusammen, bitte machen Sie sich keine Sorgen, dass die iTAN ersatzlos wegfällt. Wir beschäftigen uns natürlich bereits mit alternativen Freigabeverfahren und informieren Sie, sobald uns neue Informationen vorliegen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


bubi

20.12.2017

Mit ihren Fotos fördern sie direkt die Leichtsinigkeit beim Umgang mit Geld!
Ist das wohl Absicht?
Schalten solche Leute noch Sinne ein? Ist es so gewünscht?


BS

19.12.2017

Wenn iTAN wegfällt kann ich dann auch nicht mehr mit dem Homebanking Programm (Wiso Mein Geld) Überweisungen tätigen. Das ist umständlich, immer dann die Internet-Seite von Ing-Diba mit mTAN zu bemühen. Warum umständlich, wenn es einfacher auch geht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Michael

19.12.2017

schließe mich der Meinung von Eberhard (17.12.) an Ich benutze kein Smart oder andere Phones. Sollte ich mit dem PC nicht mehr mein Geld verwalten können ,landet dies in einem Tresor. Also nicht mehr auf einer Bank.


AG

19.12.2017

Ich schließe mich den Ausführungen von Eberhard, KS und Manfred an. Logisch haben
Handy und Smartphone mit dem Online-Banking überhaupt nichts zu tun. Warum wird
der Besitzer eines Computers mit Internet-
Anschluss , aber ohne Handy oder Smartphone nach Wegfall der i-Tan bei der
ING-DiBa vom Online-Banking ausgesclossen?
Ein TAN-Generator (für 10 bis 15 Euro zu kaufen) ist die logische Ergänzung zum Online-Banking und bietet zur Zeit als nicht
angreifbares Gerät zur geforderten Zweit-
autentifizierung die beste Sicherheit. Die
Weigerung der Sicherheitsexperten der ING_DiBa, dieses weit verbreitete und sicher
arbeitenden Verfahrens einzuführen, sollte
angesichts der neuen Anforderungen dringend überdacht werden.


Klaus Niederhöfer

19.12.2017

Es sind eher überfällige Schritte, die nun gegangen werden!


KS

18.12.2017

Ich mache bestimmt schon über 10 Jahre Online Banking, jedoch nur über PC. Dem Android traue ich nicht über den Weg.
iTAN halte ich für sicherer als über Smartphone abgewickeltes mTAN. Wenn ich bisher gezwungen wurde, mTAN zu verwenden,
dann nur über mein altes Nokia Brickdesign.
Ich finde das mal wieder ein schönes Beispiel dafür, dass der Staat sich bei der Erzwingung von technischen Entwicklungen zurückhalten sollte.
Zwei unabhängige Autorisierungen? Und wie ist das bei NFC? Da braucht man bei "ganz kleinen Beträgen" gar keine Autorisierung.
Kommt nur noch darauf an, wie oft dann jemand "ganz kleine Beträge" bei mir abbucht, nicht wahr?
Nein, ich halte Online Banking nicht generell für unsicher aber im Moment gibt es ein paar Fehlentwicklungen.


Eberhard

17.12.2017

Ich halte die neue Regelung für falsch. Meine Papier- iTAN-Liste liegt sicher in meiner Wohnung und kein Coputerhacker kann darauf zugreifen, weil das technisch unmöglich ist. Es ist technisch heute möglich, alle elektronischen Authentifizierungsverfahren zu hacken, es ist nur eine Frage des Aufwandes.


Manfred

16.12.2017

Zum Thema iTAN-Ersatz.
Ich fand die iTAN bisher eigentlich sicher, wenn man auf seine Liste aufpasst und nicht auf Spam-Mails hereinfällt, die danach fragen.
An die ING-Diba: Bitte auf keinen Fall nur die mTAN mit Handy anbieten, denn wenn etwas unsicher ist, dann sind es Handys/Smartphones!!! Da werden sich die Hacker freuen...
Wenn schon, dann bitte mit TAN-Generator.


Joachim

31.08.2017

Ich finde die neue Regelung falsch. Der Händler hat nun mal Gebühren zu zahlen bei Zahlung mit Kreditkarte, meist über 3 % vom rechnungsbetrag (meist 1 % bei EC-Karte) - dann soll er dafür auch vom Kunden Gebühren verlangen können, wenn der auf Kreditkartenzahlung besteht.


Kathi

24.07.2017

Sollen wir unsere Kinder mit der Geldkarte zum Bäcker schicken und verraten sie dann auch nicht die PIN-Nr. ?
Gibt es auf dem Land dann überall Automaten, wo man Geldkarten aufladen kann ?
Taschengeld und Geldgeschenke nur auf Geldkarten ?


prima

20.07.2017

Das neue Gesetz darüber, dass es keine Aufschläge mehr für Zahlungsmittel geben darf finde ich generell prima. Leider gilt es erst ab 2018. Außerdem wird mit großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen sein, dass es für den Kunden nicht günstiger werden wird. Die entsprechenden Unternehmen werden rechtzeitig "ihre Preise anpassen". Am Ende zahlt der Kunde dann doch wieder drauf.


Toni

11.07.2017

Ich suche ja schon seit längerem nach dem Sinn einer Kreditkarte. Verstanden hab ich das System soweit, nur was bringt die Anwendung wirklich ? es verteuert alle Waren , kostet mich am Ende extra wenn wirklich der Kredit in Anspruch genommen wird. und alle machen auch noch mit. schon verwunderlich


imagia

10.07.2017

Mein örtlicher Taxianbieter (d.h. alle angeschlossenen Unternehmen) verlangen 1 Euro bei Kreditkarte, aber nichts bei EC. D.h. manche. Manche verlangen bei jeder Karte 1 Euro. Manche nie. Da wird das Gesetz sicher (erst mal) nichts ändern... Sonst sind mir keine Gebühren begegnet, aber nachdem ich es schon im Taxi blöd finde...


Euro2017

09.07.2017

Wurde der EURO nicht auch damit beworben das er "fälschungssicher " ist? Gibt es jetzt schon mehr gefälschte EURO als DM ?
Die Abschaffung des Bargeldes führt meiner Meinung nach direkt zur nationalen und internationalen Überwachung. Und ob es noch mal einen Herrn Snowdon gibt der Allen das auch sagt wage ich stark zu bezweifeln! Wer braucht schon die Rückmeldung man(n) (od. Frau) hätte schon lange kein(e) , .... was auch immer , z.B. in Amsterdam in der Apotheke XY gekauft? - Erich Mielke läßt grüßen!


Roland

07.07.2017

Wieder ein Puzzlesteinchen mit dem man "den Menschen" die Verzichtbarkeit des Bargeldes quasi subcutan unterjubeln möchte. Der beste Datenschutz ist Bargeld!


Jodo

04.07.2017

Ich finde es super wenn keine Extragebühren für Karten anfallen. Niemand spricht übrigens von einer Abschaffung des Bargelds, 500 und 200 Euro Scheine werden fast nirgends akzeptiert (ich meine damit reguläre Geschäfte - nicht den Schwarzmarkt) und auch von keinem Geldautomaten ausgespuckt. Die Verluste die durch zählen, Transport, Falschgeld, Kapitalbindung durch das Bereithalten von Wechselgeld, Einbruch/Diebstahl werden sollten nicht unterschätzt werden. Das gern zitierte Beispiel des Autokaufs scheint mir auch massiv überbeansprucht. Wie oft kauft der Durchschnittsbürger denn ein Auto? Spätestens wenn jemand beim Versuch das für seinen Gebrauchten erhaltene Bargeld bei seiner Bank einzuzahlen erfährt das ihm Falschgeld angedreht wurde könnte die Euphorie für Bargeld einen Dämpfer erhalten.


Christine

30.06.2017

also ich bin der Meinung wenn mit Karte bezahlt wird soll derjenige der die Karte benützt auch die Gebühren bezahlen denn wenn es der Verkäufer bezahlen muß wird es in die Ware/Dienstleistung mit eingerechnet und alle bezahlen dafür.


Ines

29.06.2017

...das ist ja sehr nett. Wie sieht das denn bei den Finanzhäusern und den Kreditkartenanbietern aus... Der Hotelier oder Händler muss Kartengebühren zahlen und wartet teilweise 14 Tge auf sein Geld für die erbrachte Leistung????


ING-DiBa

29.06.2017

Hallo Herr Krabbenhöft, ein solches Transaktionsentgelt fällt ab 2018 nicht mehr unter die erlaubten Gebühren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Iris

28.06.2017

Ich bezahle fast nur in Bar, ich bin auch dagegen, dass das Bargeld abgeschafft wird.
Bargeld bedeutet Freiheit, ich kann mir privat ein gebrauchtes Auto kaufen, etwas auf dem Flohmarkt und es geht den Staat nichts an wen ich zum Essen einladen und was ich dafür bezahle.
Ich habe mein Geld verdient, es versteuert deshalb gehört es mir.


Dieter

28.06.2017

Ob Wechsel oder nicht, die Informationen ALLE Achtung
chapeau chapeau chapeau


Schmidt Walter

28.06.2017

Gerade bei Reiseanbietern ist es oft so, daß bei Zahlung mit Kreditkarte eine Gebühr von 1,0% oder mehr verlangt wird. Die Kreditkarte beinhaltet teilweise Leistungen bei einer Reise (z.B. Unfallvers.) wenn nur mit K-Karte bezahlt wird.


Andreas

27.06.2017

Ich biete als Unternehmer die Kartenzahlung an. Und ich kann Euch Endverbrauchern sagen, dass die Gebühren , welche ich zu tragen habe, mein Kostenrahmen mehr als sprengen. Ich "fresse" die Gebühren, die der Kunde verursacht. Muss jede einzelne Buchung auf dem Konto zahlen, das Kartengerät kaufen oder mieten, Provision für jede Buchung zahlen. Und der Nutzer? Der zahlt 1,50 € aus Faulheit mit der Karte und freut sich über bargeldloses Zahlen und Kontoüberziehen, weil er nicht mehr in der Lage ist, sein Guthaben im Blick zu haben. Ich kann Euch sagen, wo das hingeht. Bargeld wird abgeschafft und wir sind in der Totalkontrolle der Banken und des Staates. Wir zahlen dann alle Minuszinsen. Aber wir haben es ja gewollt. Dann ist das Gejammer groß!


Hentschel

26.06.2017

So, so wem haben wir den diesen elenden Schlamassel zu verdanken?
Habe leider keine Vollmacht um diese Herausforderung näher zu erläutern. Es ist bitter das unqualifizierte Personen mit überhöhter Bezahlung über unser schwer verdientes Geld bestimmen können.
Ob die Geldinstitute der Welt eigentlich Wissen , dass ihnen nichts gehört. Auch der Sessel auf dem sie sitzen haben wir Sparer bezahlt.


A C Rohlf

26.06.2017

Es werden ja nur die kosten weitergegeben,fuer die Kreditkartenbetreiber,wer soll das sonst bezahlen ?


Klaus Krabbenhöft

26.06.2017

Bei Kreuzfahrtbuchungen, hier z. B. AIDA, wird ein sog. Transaktionsgeld in Höhe von 1,0 % vom Reisepreis berechnet bei Kreditkartenzahlung.
Fällt das auch unter die Neuregelung?
Erbitte Ihre Nachricht.
MfG, K. Krabbenhöft


Axel R. Schweers

24.06.2017

... wurde Zeit, dass dem Handel diese Möglichkeit, dem Verbraucher noch mehr Geld anzuzwacken, genommen wurde...


Gunnar Johannsen

24.06.2017

Es ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten, mit der Flugportale die EU-Richtlinie aushebeln, dass ein ZUMUTBARES Zahlungmittel kostenfrei sein muss. Als einzige kostenfreie Bezahlungsmöglichkeit wird dann in der Regel das Bezahlen mit einer obskuren Karte des entsprechenden Flugportals angeboten. Überfällig, dass hier ein Riegel vorgeschoben wird.


Inga Seboldt

23.06.2017

Bin froh bei ING DiVA zu sein!


PetS

23.06.2017

Wurde ja auch endlich Zeit. Musste bei einer Fluggesellschaft bei Buchung mit Kreditkarte schon einmal € 15,-- bezahlen. Wucher! Danke für die Info!


W. Breyer

23.06.2017

Kreditkartenfirmen verlangen Gebühren vom Händler und zahlen an diesen nur mit einem zeitlichen Verzug. Wenn der Händler hierfür keinen Aufschlag mehr berechnen dar, wird er alle Kunden über höhere Preise belasten. Es profitieren also nur die Kreditkartenfirmen.


Helmut Elsdörfer

23.06.2017

Ich bin froh, dass ich bei der INGDiBa bin. Zumindest bis jetzt, hoffentlich bleibt das auch so.


A. Lüber

23.06.2017

Guten Tag!
Wie ist die Situation beim Fahrkartenkauf bei der Deutschen Bahn. Dort ist die aktuelle Situation dass die Bahn Bahncards mit Kreditkarten Funktion im Angebot hat. Der Kauf von Fahrkarten mit einem Wert von mehr als € 50,00 ist z.B über die Bahncard- Kreditkarte (Mastercard) mit weiteren Kosten verbunden. Einmal abgesehen davon dass das einzige was die Bahn immer wieder stört offenbar ihre Kunden sind - wie ist da nun die rechtliche Position der immer wieder mitfahren wollenden Störenfriede?


Martina

23.06.2017

Das ist das Mindeste, was nach langer Zeit der Abzocke bei den Bürgern seitens der Banken, die gestützt durch die Politik werden, endlich geregelt wird. Bargeldverbot?
Es wird doch schon kräftig geplant, das Bargeld abzuschaffen. Ohne Alternative und mit Sicherheit nicht zu Gunsten des Steuerzahlers. Erst dann ist doch der Bürger 100% gläsern in Bezug auf seine Einkünfte und Ausgaben....


F. Liechti

22.06.2017

viele Banken sind Abzocker. Gut dass sich wenigsten mal was aendert, vor allem wenn es um Karten-Zahlungen geht. Kartenzahlungen im Ausland, vor allem bei Fremdwaehrung faellt ja eh eine Benutzungsgebuehr an, mal abgesehen von dem undurchsichtigen "Wechselkurs" der verwendet wird. Ja die Banken, viele wurden vom Steuerzahler gerettet und alles was sie nun anbieten ist ein schlechter Zinssatz oder man muss noch bezahlen um ein Konto halten zu koennen. Gut dass wenigsten etwas Positives geschehen ist im Bezug auf Kartenzahlungsgebuehren


Christina

22.06.2017

Hallo,
danke für die Infos,
gilt das nur für Private Karten, oder auch für Firmenkarten?


Sternchen

22.06.2017

Da die ING-DiBa die Frage bezüglich PayPal nicht beantwortet hat, weil sie vielleicht nicht kann oder möchte, hier mal ein Link zu einer Kanzlei, den ich zufällig gefunden hatte.
In deren Artikel wird explizit PayPal erwähnt. Dieser Link soll jedoch in keinster Weise eine Werbung darstellen, sondern lediglich die Frage beantworten :)
http://www.it-recht-kanzlei.de/verbot-extra-kosten-kartenzahlungen.html


ING-DiBa

22.06.2017

Hallo Ultralöwe, das geht runter wie Öl ;-) Wir wünschen Ihnen weiterhin einen schönen Tag. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ultralöwe

22.06.2017

Danke Ing.DiBa für euren tollen Service. Ich bin wirklich total begeistert von euch weil man sieht , das toller Info-Service, immer Erreichbarkeit, sehr gute telefonische Hilfe und Kontoführung auch OHNE teure Gebühren machbar sind. Ich empfehle euch wo immer es geht. Bitte weiter so !!!


ING-DiBa

22.06.2017

Hallo JB, schade, dass Sie schon mal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Wenn der Händler allerdings zu viel belastet, den Betrag aber nicht zurück überweist, können Sie den jeweiligen Betrag beanstanden. Wenn es eine unberechtigte Abbuchung war, wird der Betrag dann wieder zurückerstattet. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Burt13

22.06.2017

Alles halb so schlimm. Mit der Girocard kostet die Gebühr den Händler 0,2% vom Umsatz . Bargeld gibt es auch nicht kostenlos. Es muss gezählt werden (kostet Zeit), dazu die Kosten für dessen Herstellung und bei Scheinen den kontinuierlichen Ersatz. Dann noch das Risiko einem Raub zum Opfer zu fallen, wenn es der Händler selber zur Bank bringt, bzw. die Kosten für dessen Transport durch einen Dienstleister.
Ich finde es einfach praktisch.


ING-DiBa

22.06.2017

Hallo Helmut, diesbezüglich ist bei uns zurzeit nichts geplant. Natürlich halten wir aber den Markt im Auge und überdenken diese Entscheidung gegebenenfalls. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Barbara

22.06.2017

Danke für die Info.


Monika Bonifer

22.06.2017

Die Händler werden die Abzüge der Gelddienstleister auf alle Kunden umlegen, so dass auch Barzahler oder Bankcard benutzer belastet werden.


JB

21.06.2017

Kreditkarten bei Internetkäufen wenn möglich meiden! Der Karteninhaber kann mit viel zu hohen Beträgen belastet werden. Bank und Kreditkarten Herausgeber lassen dich im Stich! Der Verkäufer (Hotel) reagiert einfach nicht und du hast den Schaden!


Unberechtigte Sorgen

21.06.2017

Wer es seltsam findet, Kleinstbeträge per Karte zu bezahlen, sollte sich einmal in Skandianvien umschauen. Dort geht das Bezahlen viel schneller, Warten ist nur angesagt, wenn jemand nach Kleingeld kramt. Zu hoch sind die Kosten der Händler offenbar auch nicht. Vielleicht wird hierzulande nur schlecht verhandelt...

Und nein, selbst die völlige Abschaffung der Bargelds müsste nicht zur Überwachung führen: mit nicht-staatlichen Währungen wie z. B. Bitcoin und deren Nachfolgern wird es vielmehr möglich werden, völlig unabhängig von staatlich kontrolliertem Zahlungsverkehr zu sein. Bargeld gehört auch zu letzterem!


Dr. Robert Kempter

21.06.2017

Sehr gut, dass jetzt endlich auch in Deutschland die Zeit der Kreditkartenwüste vorbei ist. Unsere Nachbarländer, vor allem Italien, waren uns da schon lange voraus. In Italien konnte man schon vor vielen Jahren in jede, Supermarkt mit Kreditkarte bezahlen. Allerdings sollte das ganze nicht so ausufern, dass Bagatellbeträge mit Karte bezahlt werden, dass kann zu langen Schlangen an den Kassen führen. Ich hätte also nichts gegen eine Grenze, ab der Kartenzahlungen akzeptiert werden müssen, zB 30 €. Beträge darunter sollten bar bezahlt werden.


Stef

21.06.2017

Vielleicht sollte man einmal auf eine Meldung von 2014 schauen und das war es dann mit dem Fingerabdruck. Die Überschrift lautet: "Fingerabdruck-Biometrie endgültig nur noch Sicherheitsplacebo". Der Link ist hier: https://www.ccc.de/de/updates/2014/ursel
Schönen Abend noch.


A. Perser

21.06.2017

Herzlichen Dank für Ihre Tolle Info.!!
Bleibt mehr inder Tasche , wenn wir keine Gebühren mehr bezahlen müssen.
Ich freu mich auf nächste Tolle Mitteilungen....


Juhni

21.06.2017

Endlich hat das ein Ende!
@Barzahler: das kannst du doch auf Dauer gar nicht aushalten. Und es ist doch auch extrem unpraktisch. Nun... jeder wie er mag


Kreditkartenzahler

21.06.2017

@Barzahler:
Da sieht man mal , wie unterschiedlich wir doch zum Glück alle sind.
Ich verweigere, so gut es geht Barzahlung und freue mich über jeden Laden der KK-Zahlung anbietet . Freuen wir uns , solange wir es noch auswählen dürfen :-) , irgendwann ist es vermutlich eh vorbei.


Jörg

21.06.2017

Ich ärgere mich immer, wenn Dienstleister oder Händler Gebühren für Visa-Kreditkarten verlangen.
Ich bin ein absoluter Freund von Kreditkarten und zahle gerne damit.
Dann kann ich mein Bargeld in der Brieftasche gering halten.


Beate

21.06.2017

Ich finde es natürlich toll, wenn ich als Verbraucher keine Gebühren mehr zahlen muss - jedoch sollte auch an die kleinen Händler / Unternehmen / Einzelunternehmen gedacht werden, denn nicht nur, dass sie Ihr Geld erst mindestens 1 Woche später erhalten, sie bleiben auch auf den Kosten der Kreditkarteninstituteoder Provider sitzen


Mic

21.06.2017

Für mich wäre wichtig, dass ich nach Kartenzahlung bei der Abbuchung sehe, wofür ich bezahlt habe. Drei Wochen später weiß ich das nicht mehr so genau.
Bisher hat mir der Zahlensalat nicht geholfen.


Helmut

21.06.2017

Mich würde mal interessieren wann Sie Krypto Währung akzeptieren.
Das ist meiner Meinung die Zahlungsmethode der Zukunft.
Zum Beispiel kann man mit Bitcoin an vielen Stellen in der Schweiz schon zahlen.


Gitte

21.06.2017

Ich ärgere mich nicht über Gebühren, da alles was kostet.(Standleitung, Gebühren für das Terminal, Bankgebühren usw.) Im Gegenteil ich bin für ein Bargeldverbot, da wir nur noch kontrolliert werden über unsere Zahlungsgewohnheiten und für was wir Geld ausgeben, das kann niemand, wenn man mit Bargeld bezahlt!!!!


einanderer

21.06.2017

@Ing-DiBa: Danke für diese Informations-Newsletter immer wieder. Wie andere schon sagten, es ist toll, dass eine Bank sinnvoll informiert und nicht nur ständig Werbung schickt.

Ich würde mir nur bei einigen Themen wünschen, dass die etwas genauer wären. Z. B. Auflistung aller Zahlungsmittel "gängigen Zahlungsmittel" (zählt bspw. Paypal dazu?), oder alle "starken Authentifizierungsmaßnahmen", sind statt Gebühren umgekehrt Rabatte möglich usw.


Willi Rether

21.06.2017

Was nutzt mir die Kontostand App, wenn sie nicht für Windows Phone angeboten wird. Oder soll ich etwa umsteigen ?


tom 1963

21.06.2017

Toll und bei meiner ING-DiBa VISA darf ich immer noch
Anno 2017 ein AEE von 1,75 % zurechnen.
Wer schon mal in $ oder £ gezahlt hat (z.B.Ferienhaus)kennt diese unsinnige Zusatzgebühr.
In der heutigen elektronischen Abrechnungswelt ist das eine Unsitte....
achso: advanzia gebuhrenfrei MasterCard verzichtet auf die AEE.
tom


Rita

21.06.2017

Ärgerlich für die kleineren Betriebe: viele Leute wissen gar nicht, dass EC-Zahlungen den Händler Geld kosten und das nicht zu knapp. Noch teurer für den Händler sind Kreditkartenzahlungen, da nicht der Gesamtbetrag auf das Konto des Geschäftsmannes überwiesen wird, sondern eine Gebühr einbehalten wird. Letztendlich bleibt dem Händler lediglich die Erhöhung seiner Preise, wodurch der Kunde gebeutelt wird. Für alle Parteien am günstigsten bleibt nach wie vor die Barzahlung.


ING-DiBa

21.06.2017

Hallo Herr Haupt, so konkret können wir das gar nicht sagen, wie die Bahn reagiert. Am besten fragen Sie direkt dort nach. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


NH

21.06.2017

Danke für Info !
Interessant...wie geht das zusammen mit den Überlegungen der Banken, für Geldabhebungen bei Bankomaten Gebühr zu verlangen?

Ich nehme an, diese Regelung gilt für gesamte EU ? Oder jetzt nur mal DE ? Wie ist das mit GB ? Noch sind die Briten in der EU ?
Generell vermute ich aber, wie auch in anderen Kommentaren schon angeklungen, daß die Gebühr auf das Produkt oben drauf geschlagen wird, aber immerhin weiß man dann als Kunde, daß keine Gebühren mehr versteckt sind


Barzahler

21.06.2017

Arge Unsitte inzwischen, dass jeder kleinste Einkauf mit Karte gezahlt wird. Aber damit kommt die Regierung dem Ziel der Bargeldabschaffung (und damit totalitären Überwachung des Störfaktors Bürger) immer näher. Ich boykottiere alle Kartenzahlungen. Wer mein Bargeld nicht annimmt, der kann mir nichts verkaufen.


Stephan

21.06.2017

Das könnte dann auch der Durchbruch für Apple Pay sein ?!?


Roswitha Keiner

21.06.2017

Danke für die Info!


Jens Haupt

21.06.2017

Die Bahn langt bei online Buchungen auch zu, wird sich das auch ändern??


Kirk

21.06.2017

...und die Gebühren bleiben dann allein beim Einzelhandel hängen, wenn Student XY seine Redbull mit Karte zahlt.


Torsten Roth

21.06.2017

Gute Info!
Ist Amex ne gängige Karte?
Da werden mir leider immer am meisten Zuschläge aufgebrummt.


Chatelin

21.06.2017

wenn ich einen Flug online buche, bleibt mir nichts anderes übrig, als meine Kreditkarte zu benutzen, meistens. Aus diesem Grund finde ich diese Gebühr unberechtigt.


MMA

21.06.2017

Guten Tag,
vielen Dank für diese kompakten Infos, die man(n) leicht im Hinterkopf behalten kann.
Somit zeigt die ING DiBa ein weiteres Mal, was Kundenservice in der Finanzdienstleistungsbrache bedeuten kann - tja, der Brachenprimus hat's eben drauf... :-)


Dirk

21.06.2017

An sich eine schöne Sache.
Aber ich bin auch der selben Meinung wie Sven.


Uwe

21.06.2017

Können Sie bitte "mit Zustimmung des Kunden Zugriff auf deren Konto gewähren" ausführlicher erläutern? Wie funktioniert es?
Und ebenfalls bitte "erfahren dann unter anderem den Kontostand oder die Höhe eines Überziehungskredits"? Wozu ist das denn für einen Kauf notwendig, wenn das Konto gedeckt ist?


dakty

21.06.2017

danke für alle Infos, das zeigt mir nach zweimaligen Bankwechsel habe ich endlich die richtige Bank gewählt


Hans Seuss

21.06.2017

damit erhöhen sich dann die Raten für alle ! und wenn man Glück hat, bekommt man ein Rabatt bei Barzahlung (oder auch nicht)


LK

21.06.2017

sehr wichtige Info,danke dafür!


Thomas Singer

21.06.2017

kann man nicht etwas verständlicher schreiben, wie eine "starkte Kundenidentifizierung" aussieht - das ist immer noch Bankchinesisch. Was muss ich im Laden machen oder vorweisen, um mit einer Karte ohne Kosten zu zahlen


Bernhard Kraemer

21.06.2017

Bargeldloses Zahlen.

Was sind im Lauf der Jahre in Deutschland nicht schon an Probeläufe zum bargeldlosen Bezahlen gemacht worden! Aber Nichts durchgängiges. Dabei wäre doch die "Geldkarten"-Funktion der GiroCard, am besten mit NFC-Funktion geradezu prädestiniert für eine flaçhendeckende Verwendung:
sie ist da, muss kein neues Smartphone haben (dessen Akku jetzt grade leer ist - ganz abgesehen vom Umstand, erst noch eine App zu bedienen); und wenn sie verloren geht, ist halt nur das eingetragene Guthaben verlorenwie es auch ist, wenn ich meinen Geldbeutel verliere. Punkt.
Aber wahrscheinlich ist das zu einfach... Und man müsste halt mal redaktionsschluss Machen und etwas in Gang setzen...


Thomas

21.06.2017

Wie erfüllt das Lastschriftverfahren die Vorgaben? Da sehe ich bisher keinen Schutz.

Heißt "dürfen ... keine Aufschläge verlangen" auch, dass sie keine Rabatte für bestimmte Zahlungsmittel geben dürfen? Sonst führt man einfach eine "Bearbeitungsgebühr ein" und gibt dann für manche Zahlungsmittel einen Rabatt in ähnlicher Höhe.


Riesen Schweinerei

21.06.2017

Bargeld Abschaffung = Demokratie Abschaffung.
Gestz für Goldkäufe ab 26.06.2017.
Alle klatschen Beifall.Wie dumm sind die Menschen?


Thomas

21.06.2017

Danke für die Informationen. ING DiBa ist für mich die erste Bank, die mich zu solchen Themen aktiv informiert. Die anderen haben mich nur mit Werbe-Newslettern zugespamt!


Sternchen

21.06.2017

@ING-DiBa, PayPal gehört ja teilweise auch zu einem gängigen Zahlungsmittel (???) und manchen Händler berechnen ihrem Kunden die Gebühren für das Empfangen der Gelder.
Wie sieht es in dem Fall aus mit den Aufschlägen für die PayPal-Gebühren, oder gilt dafür eine Sonderregelung ?


Dirk Peter Weiß

21.06.2017

Tolle Info - danke!
Gilt das neben MC und Visa auch für Amex und Diners?
Gibt es einen Unterschied zwischen privaten Karten und Corporate Cards?


Sven

21.06.2017

Ich vermute dies ist getarnt als weiterer Schritt zur bargeldloser Bezahlung. Mit dem Fokus der Bürger würde was sparen wenn er keine Gebühren bezahlen muss. Was ja nicht funktioniert, es wird einfach auf die Produkte umgelegt. Und nachdem ein Fingerabdruck auf dem Ausweis freiwillig eingeführt wurde, möchte man nun bei Kreditkarten die Möglichkeit durchsetzen unliebsame Kritiker jederzeit vom Zahlungsverkehr abkoppeln zu können. Bravo Finazdiktatur 2.0


Klaus451f

21.06.2017

Ich bin gespannt, wie Dänemark die EU-Regelung handhabt: Dort ist es inzwischen üblich z.B. in Restaurants und Geschäften Gebühren für alle Arten von Kartenzahlungen zu verlangen, Ausländer bezahlen i.d.R. die doppelte Gebühr bis zu 3,5 %.


Klaus451f

21.06.2017

Ich bin gespannt, wie Dänemark die EU-Regelung handhabt: Dort ist es inzwischen üblich z.B. in Restaurants und Geschäften Gebühren für alle Arten von Kartenzahlungen zu verlangen, Ausländer bezahlen i.d.R. die doppelte Gebühr bis zu 3,5 %.


Dr. A. Hieber

21.06.2017

Sehr schneller Überblick. Praktisch. Nutze ich gern.


Hildegard Saltzer

20.06.2017

Etwas positives hört man immer gern.
Danke für die Info.


ING-DiBa

20.06.2017

Hallo Rosita Blankenstein, das freut uns wirklich sehr! Vielen Dank dafür und weiterhin einen schönen Tag. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rosita Blankenstein

20.06.2017

Ich finde Ihre Informationen immer sehr interessant. Heute wollte ich einfach nur Danke dafür sagen.


Phoenix

20.06.2017

Fingerabdrucksensor fürs bezahlen an Kassen wird höchstens in 30 Jahren in Deutschland zugelassen sein.
Deutschland kriegt es ja noch nicht mal hin, per Smartphone bezahlen zu können, obwohl dies in anderen Ländern schon zum Alltag gehört...

Und in Deutschland gibt's ja noch nicht mal offene WLAN's, weil die Gesetze so altbacken sind... Fahr mal ins Ausland...

Also, warum sich Gedanken über ein Fingerabdruck machen :D :D


notting

12.06.2017

@ING-DiBa: Danke. Mir schwirrt da aber was im Kopf rum mit EU-Obergrenzen, die allerdings bei KK immernoch höher sind als bei girocard...
Ist mir aber nicht sooo, wichtig.

Nochmals danke!

notting


Peter Auracher

12.06.2017

Werden Fintech-Unternehmen als solche unmissverständlich gekennzeichnet? Und wird die Freigabe nicht durch einen Clown
kaschiert? Es wird der Kauf doch nur abgeschlossen wenn die Zahlung
erfolgt ist!! So sollte es bleiben und nicht wieder Hintertürchen zur Manipulation eröffnen. Wenn ein Profi auf ein fremdes Konto zugreifen kann, wie lange dauert es,bis er in der ganzen Bank alles ausspioniert!!!


ING-DiBa

12.06.2017

Hallo notting, das vereinbart der Händler direkt mit seiner Bank. Wie hoch die Gebühr ist oder ob es sich nur um eine feste Gebühr handelt, können wir nicht beauskunften. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


notting

10.06.2017

@Ing-Diba: Wie sehr werden die Händler dadurch mehr belastet? Früher war's ja so, dass KK-Zahlungen recht teuer waren und deswegen z. T. auf alle Preise aufgeschlagen werden mussten...

notting


notting

10.06.2017

@Chris: Fingerabdruckscanner können ja auch in das Gerätchen des Händler integriert sein, dass er für die Karte eh braucht. Sowas ist z. T. sogar schon serienmäßig in nicht wirkl. teuren Notebooks (wenn auch die nicht so hochwertigen in sowas verbaut werden).

@Tom: Die Mehrheit der Bevölkerung besitzt ältere Smartphones was sowas nicht hat (und einen Kartenschlitz auch nicht).

@Thomas: Da war irgendwas, dass die EU "Fin-Tech"-Unternehmen (z. B. Sofortüberweisung.de) definierte Schnittstellen zu den Banken geben will, sodass das problemlos mögl. aber kein Bank-AGB-Verstoß mehr ist, aber weiß gerade die Details nicht mehr...

notting


Alex

10.06.2017

"Dafür müssen mindestens zwei Merkmale aus den Kategorien Wissen erfüllt werden."
Zum einen ist "Wissen" nur eine Kategorie, zum anderen gehört "Besitz" nicht zu "Wissen".


Thomas

09.06.2017

Mich stört eigentlich nur, dass manche Händler bei der Zahlungsart Sofortüberwachung die Versandkosten übernehmen, bei allen anderen wie Lastschrift oder Vorkasse aber nicht.
Dabei würde ich mit SÜ gegen die AGBs der Bank verstoßen, da hier Zugangsdaten an Dritte weitergegeben werden.


Tom

09.06.2017

Zu einem vorherigen Kommentar: "Denn wer kann es sich leisten, einen Fingerabdruckscanner oder Fingerabrucksensor zu besitzen."

Besitzen Sie etwa kein Smartphone, das ebenso einen Fingerabdruckscanner besitzt? Die Mehrheit der Bevölkerung besitzt nämlich genau so eines.


Chris

08.06.2017

... Dafür müssen mindestens zwei Merkmale aus den Kategorien Wissen erfüllt werden. Das kann ein Passwort sein, Besitz (Giro- oder Kreditkarte) und Inhärenz – also etwas, das den Kunden persönlich oder körperlich auszeichnet, beispielsweise ein Fingerabdruck....

Persönliche Meinung zum 2.ten Merkmal: Das stellt in meinen Augen eine Diskriminierung dar und ist einer kriminellen Abzocke gleichzusetzen. Denn wer kann es sich leisten, einen Fingerabdruckscanner oder Fingerabrucksensor zu besitzen.