PSD2

Was Sie über die europäische Zahlungsdienste Richtlinie wissen sollten | 15.12.2017

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© vgajic - istock.com

In den letzten Wochen ist das Thema PSD2 (Payment Service Directive 2) in aller Munde. Vom gläsernen Kunden ist die Rede und davon, dass Dritte jetzt all Ihre Kontoinformationen einsehen können. Was die Richtlinie wirklich bringt und was Sie beachten sollten, verraten wir Ihnen hier:

Was ist die PSD2 überhaupt?

Mit der neuen Richtlinie PSD2 werden diverse Maßnahmen umgesetzt, um die Sicherheit im europäischen Zahlungsverkehr zu erhöhen und die Nutzung von Online- und Mobilfunkzahlungen zu fördern.
Wichtig ist, dass zwar die Richtlinie an sich am 13.01.18 in Kraft tritt, für einzelne Bereiche aber noch gesonderte Vereinbarungen getroffen werden müssen – z.B. für Drittanbieter und für die starke Kundenauthentifizierung bei Zahlungen im Internetbanking. Das alles kommt erst später.

Bin ich von der PSD2 überhaupt betroffen?

Kurze Antwort: Wenn Sie ein Girokonto bei irgendeiner europäischen Bank haben: Ja!

Ab dem 13.01.18 ändern sich erst einmal diese Dinge:

  • Einfachere Gebührenregelung bei Auslandsüberweisungen
  • Bei unautorisierten Transaktionen (z.B. bei Kreditkartenmissbrauch) wird die Haftung des Kunden von 150 € auf 50 € gesenkt. Führen Sie Ihr Girokonto bei uns, geht es Ihnen mit dem Sicherheitsversprechen sogar noch besser.
  • Fehlerhaft autorisierte Transaktionen werden bis zum nächsten Geschäftstag erstattet, z.B. wenn Ihre Kreditkarte gestohlen und missbräuchlich eingesetzt wird.

Erst wenn die Regelungen zu den Drittanbietern und zur starken Authentifizierung verabschiedet sind, ändern sich weitere Dinge. Damit rechnen wir aktuell für Mitte 2019, kommen aber natürlich rechtzeitig vorher auf Sie zu.

Was sind Drittanbieter?

Drittanbieter sind Unternehmen, die Dienste rund ums Konto und das Bezahlen anbieten. Hierzu benötigen sie die Ermächtigung, auf Ihr Konto zuzugreifen. Man unterscheidet dabei zwei Typen:

  • Kontoinformationsdienste: Rufen Umsatzdaten von Ihrem Konto ab. Von uns kennen Sie das z.B. aus der Kontostand App. Auch Haushaltsbuch Apps oder Finanzsoftwares können Kontoinformationsdienste sein.
  • Zahlungsauslösedienste: Auch die gibt es heute schon. Kennen Sie z.B. Sofortüberweisung.de oder haben Sie vielleicht in dem ein oder anderen Onlineshop darüber gezahlt? Zahlungsauslösedienste führen in Ihrem Auftrag eine ganz bestimmte Transaktion für Sie aus. Dafür wählen Sie sich über den entsprechenden Dienst in Ihr Onlinebanking ein. Nach Ausführung der Transaktion wird diese dem Händler direkt bestätigt.

Mit der PSD2 wird für Drittanbieter ein einheitlicher Nutzungsrahmen geschaffen. Davon profitieren Sie als Verbraucher, weil Sie sich auf einen sicheren und einheitlichen Standard verlassen können.

Darf denn jeder Drittanbieter auf mein Konto zugreifen?

Nein. Ganz grundsätzlich gilt: Keine Angst, niemand darf irgendwie unkontrolliert von außen auf Ihre Bankdaten zugreifen. Sie geben immer explizit die Erlaubnis für eine Weitergabe.

Starke Authentifizierung – was heißt das?

Zahlungstransaktionen müssen mit mindestens 2 verschiedenen und voneinander unabhängigen Faktoren bestätigt werden. Die Faktoren nennen sich:

  • Wissen (z.B. ein Passwort)
  • Besitz (z.B ein Smartphone oder TAN Generator)
  • Biometrie (z.B. ein Fingerabdruck)

Das ist übrigens schon heute so. Wenn Sie im Internetbanking eine Überweisung ausführen, melden Sie sich zunächst mit Ihrer Internetbanking PIN an und geben die spezielle Transaktion dann gesondert mit Ihrem Freigabeverfahren frei.

Wie können Sie bereits heute Ihre Aufträge zukunftssicher freigeben?

Die iTAN ist zukünftig laut EU-Zahlungsdienste Richtlinie für die Freigabe von Zahlungstransaktionen mit dem Girokonto nicht mehr zulässig. Wenn Sie bereits heute Banking to go oder mTAN nutzen, sind Sie prima aufgestellt, denn diese beiden Verfahren sind PSD2 konform.
Ein konkreter Termin für den Ersatz der iTAN-Liste steht noch aus. Wir beschäftigen uns natürlich bereits mit alternativen Freigabeverfahren und informieren Sie, sobald uns neue Informationen vorliegen.

Autor: ING-DiBa


Ihre Meinung

Kommentare (623)


Kommentare

ING

24.06.2019

Hallo Trucker, der Preis des TAN-Generators entsprechen unseren Anschaffungskosten. Wir gehören natürlich zum gleichen Mutterkonzern ING, sind aber unterschiedliche Banken mit unterschiedlichen Strukturen und Kontomodellen. So ist der TAN-Generator in den Niederlanden kostenlos, da es dort auch Kontoführungsgebühren gibt. Wir bewerben unsere App und das mTAN-Verfahren so massiv, da wir diese beiden Verfahren für unsere Kunden kostenlos anbieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

24.06.2019

Hallo Kirsche, wir kennen die Empfehlung des BSI. Bisher haben wir mit dem mTAN-Verfahren sehr gute Erfahrungen gemacht und sehen es als gute Alternative zur Banking to go App. Wir sichern auch hier die Zahlungen mit unserem Sicherheitsversprechen. Zusätzlich hat die BaFin erklärt, dass das mTAN Verfahren weiterhin zulässig ist. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Trucker

23.06.2019

Ich wisst doch schon das der Tan Generator im Sommer kommt, denn den Preis hab Ihr ja schon genannt, also warum diese Hektik mit der App die die meisten nicht haben wollen aus bestimmten Gründen. Die spannende Frage die sich mir stellt, warum kostet dieser Generator denn 32 € und wie seid Ihr auf diesen Preis gekommen, soweit ich recherchiert habe ist in der Generator in Holland kostenlos. Bin mal gespannt ob dieser Kommentar durch kommt.


Kirsche

22.06.2019

Hallo liebe ING-DiBa!
Ihr schafft iTAN ab, weil ihr gesetzlich dazu verpflichtet seid.
Das is auch gut so! Denn obwohl die iTAN recht bequem ist und auf den ersten Blick auch sicher (das Papier auf dem sie steht kann von keinem Virus befallen werden), hat die iTAN einen gravierenden Nachteil, der den meisten Kunden vermutlich garnicht so klar ist: die iTAN ist nicht an einen Auftrag gebunden. D.h. ein Virus/Angreifer auf dem PC könnte bei einer Überweisung einfach unbemerkt die Empfängerkontonummer und den Betrag ändern und der Auftrag würde mit der iTAN freigegeben werden.
Mit den anderen TAN-Verfahren (z.B. mTAN) ist diese nicht möglich, weil diese immer an einen konkreten Auftrag gebunden ist. Wird die Überweisung dann durch einen Virus/Angreifer verändert, funktioniert die mTAN nicht mehr.
Ich glaube diesen Nachteil der iTAN kommuniziert ihr nicht deutlich genug.

Trotzdem ist das kein Grund, das HBCI-Banking für Girokonten abzuschalten. Dass HBCI auch mit mTAN, chipTAN, pushTAN oder photoTAN funktioniert, zeigen die Mitbewerber, z.B. die DKB.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage:
Wieso schaltet ihr nicht auch die mTAN ab? Das BSI rät aus Sicherheitsgründen vom mTAN-Verfahren ab:
"Das BSI empfiehlt daher, auf den Einsatz von mTAN-Verfahren zu verzichten."

In der Vergangenheit ist es Betrügern gelungen, sich beim Mobilfunkanbieter der Opfer Erstatz- bzw. MultiSIM-Karten zu bestellen und darüber die SMS zu empfangen. Außerdem sind SMS im Mobilfunknetz nicht verschlüsselt und können mit entsprechendem Wissen recht einfach mitgelesen werden.
Die Postbank schafft mTAN ab, da es unsicher ist und vom BSI nicht empfohlen wird.
Wieso setzt die ING-DiBa auch weiterhin auf mTAN?


Mike

21.06.2019

Schade, vorher konnte ich in einem "geschützten Bereich" meine Tan eingeben und jetzt verlasse ich immer mehr diesen Bereich. Sicherheit sieht für mich anders aus.....das könnte es mit der ING gesewesen sein.


Zaengi

21.06.2019

@HBCI-Freund
Dass HBCI etwas rein deutsches ist kann man dem Namen nach nicht ablesen ;-)
Ich will ja kein Löbnis auf unsere Nation aussprechen, aber man kann tatsächlich nur den Hut ziehen vor so viel Sachverstand, der seit Jahrzehnten funktioniert.
Hingegen sieht man unverblümt, wohin das SEPA unter Britischer Federführung gekommen ist:
Ein Downgrade allen bisherigen Online-Bankings, einschränkend bei Zeichensatz, Verwendungszweck, etc.
DTAUS beherrschte schon Umlaute - und es soll ja in Frankreich, Spanien, etc. sogar auch US-ASCII-fremde Zeichen geben ;-)

Wie man sowas als gesamteuropäische Lösung erarbeiten kann, ist mir als Informatiker nicht vermittelbar, genauso wenig wie die Abschaltung eines standardisierten Zugangs zugunsten einer Insel-Lösung.


HBCI-Freund

21.06.2019

Es ist ganz einfach: wer ab September weiterhin HBCI für sein Girokonto nutzen möchte, muss die Bank wechseln.
Wer sich mit dem Internet-Banking zufrieden gibt, aber kein Smartphone (pushTAN) oder Handy (mTAN) nutzen möchte, der muss den proprietären photoTAN-Generator nutzen, da die DiBa leider nicht das sehr weit verbreitete chipTAN anbietet.

Zum Hintergrund kann man nur spekulieren:
Das HBCI der DiBa kann nur iTAN. Andere TAN-Verfahren nachrüsten geht zwar (andere Banken bieten das ja auch) ist im konkreten Fall aber vermutlich aufwendig und teuer. Zudem ist HBCI etwas rein Deutsches. Eine Bank mit niederländischer Mutter hat daran vermutlich auch kein großes Interesse.

@Christoph Klee:
Die DKB bietet nach wie vor HBCI an, in Komination mit chipTAN oder pushTAN.


Zaengi

21.06.2019

Eines MUSS mal klar gestellt werden: Das PSD2 ist eine bescheuerte Zwangsmaßnahme ohne jegliche, relevante Sicherheitserhöhung.
Wären die Nutzer mit HBCI / FinTS unterwegs, statt irgendwelchen anfälligen Web-Browsern, hätte die iTAN überhaupt keinen Nachteil.

Fest steht, die iTAN zu sperren und damit gleichzeitig das HBCI einzustellen, sind zwei völlig grundverschiedene Dinge!
HBCI kann deutlich mehr als nur eine Transaktion zu starten.

Es ist überhaupt nicht begreiflich, wieso Sie sich als Bank nicht einfach auf ein anderes TAN-Verfahren mit dem schon bestehenden (von mir genutzten) HBCI einigen können.
Notfalls wäre es sogar ein Leichtes, schlicht alle TAN-pflichtigen Aufträge fürs Girokonto abzuweisen mit einer aussagekräftigen Fehlermeldung, statt das Girokonto gänzlich aus der HBCI-Kontoübersicht herauszunehmen.

Sofern iTAN z.B: für bankinterne Transfers aufs Extra-Konto weiterhin zulässig ist, scheint mir die selektive Sperre auf Girokonto-Transaktionen die sinnvollste, noch dazu sehr einfach softwaretechnisch implementierbar.

Stellen Sie das mal Ihrem Management vor!


ING

21.06.2019

Hallo Jens, ein Grund für die Entscheidung für einen eigenen photoTAN-Generator war zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Eine Gewinnerzielungsabsicht haben wir damit auf jeden Fall nicht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Manfred H.

20.06.2019

Ich arbeite seit jahrzehnten mit der Finanzsoftware Quicken. Wenn durch die Einführung des PSD2 wesentliche Funktionalitäten abhanden kommen muss ich mir Alternativen üblegen. Transparenz und Übersicht über meine Einnahmen, Ausgaben und Ersparnisse haben für mich allerhöchste Priorität. Schattenbuchführung kann im Jahr 2019 keine Alternative sein. Hier sind wohl alle Banken und Softwarehersteller gefragt.


Jens

20.06.2019

Warum drückt ihr euren Kunden eine Insellösung (PhotoTan-Generator) für 32€ auf, statt einfach ChipTAN mit der vorhandenen Girocard anzubieten? Einen ChipTAN-Generator haben viele schon im Haushalt und ansonsten gibt es diese ab 10€ statt 32€. Außerdem ist man damit flexibel - es gibt z.B. Generatoren mit Bluetooth wodurch das Scannen irgendwelcher Codes (Flicker, QR, ...) komplett entfällt.


ING

20.06.2019

Hallo frodsreg, wir entwickeln unsere App laufend weiter - so kommt zum Beispiel mit einem der nächsten Updates die Post-Box hinzu. Falls Sie weitere Wünsche haben, teilen Sie uns diese hier oder auch über die Feedbackfunktion der App gerne mit. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


frodsreg

20.06.2019

Dank der umständlichen Prozedur beim Login könnte man geneigt sein, nur die App auf dem Smartphone zu verwenden. Aber das geht auch nicht, denn wenn ich den Kontoauszug sehen will, geht dies nur am PC. Andere Banken haben dies besser durchdacht und bieten die Postbox auch in der App an. Im Interesse der App-Nutzer sollte hier dringend nachgebessert werden.


ING

20.06.2019

Hallo Wolfgang, wir haben beim TAN-Generator entschieden, die Anschaffungskosten an die Kunden weiterzugeben. Hintergrund dafür ist, dass wir unserer App und das mTAN-Verfahren kostenlos anbieten - deshalb bewerben wir diese beiden Freigabeverfahren auch so stark. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfgang

20.06.2019

Wenn mir ich hier so die Antworten des etwas hilflosen "Sozial Media Team" zu Gemüte führe, dann kann ich nur feststellen, dass die liebe ING unzureichend verbereitet war und ist. Aber von den Kunden , die man absichtlich in Unkenntnis hält, verlangen, dass sie Zeitnah sich für mTAN entscheiden. Welch ein Kundenfeindliches vogehen der ING.
Bei einigen Informationen der Verbraucherschutzzentrale kann man lesen, dass die TAN-Generatoren zwischen 10 und 30 Euro kosten sollen, warum bei ING 32€?


uli - lauter negative Kommentare hier - Querulanten ?

20.06.2019

Die neue login Prozedur beschrieben von Conny1967 fand ich am witzigsten. Fast wie Apple Pay: "Halten sie das Smafu ans Bezahlterminal - Bildschirm geht automatisch an - und Fingerabdruck" fertig.

Wie wird man bloß diese Querulanten los ?


ING

20.06.2019

Hallo Conny1967, stimmt - durch den weiteren Faktor ist der Log-in am PC nicht einfacher geworden. Deshalb schauen wir uns den Anmeldeprozess nochmal genau an. Deshalb statten wir unsere App auch nach und nach mit mehr Funktionen aus - dann müssen Sie immer seltener ins Internetbanking am PC. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Enttäuschter Kunde

19.06.2019

auch wenn ich nicht wechseln werde, kann ich dibakt35 nur zustimmen!


Conny1967

19.06.2019

Ich habe gerade mein Login im Onlinebanking umgestellt. Beim neuen Verfahren wird man ja wahnsinnig! Zugangsnummer/Pin/Diba Key im Web, dann Freigabegerät auswählen. Anschließend Smartphone entsperren / App mit PIN entsperren, warten und dann auf Ausführen klicken und nochmal PIN eingeben. Das kann nicht Euer Ernst sein!!!!


Paulchen1604

19.06.2019

Bei dieser ganzen Diskussion über PSD2 und HBCI steht für mich fest: Falls ich ab September meine Banking-Software nicht mehr für mein Girokonto bei der ING nutzen kann, werde ich schlicht und einfach die Bank wechseln.


ING

19.06.2019

Hallo dibakt 35, den photoTAN-Generator für 32 Euro werden Sie bald im Internetbanking bestellen können. Mit dem Preis geben wir die Anschaffungskosten für dieses Freigabeverfahren an unsere Kunden weiter. Das Gerät funktioniert ähnlich wie ein kleiner Fotoapparat: Während des Freigabeprozesses erscheint eine Grafik auf Ihrem Bildschirm. Die fotografieren Sie mit dem TAN-Generator ab, der Ihnen dann einen Freigabe-Code anzeigt.
Selbstverständlich verfolgen unsere verantwortlichen Kollegen Ihre Kommentare auf diesem Kanal und wir stimmen uns eng mit Ihnen ab. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


dibakt35

19.06.2019

Ich sehe hier seit Wochen hunderte von Kommentaren von unzufriedenen Kunden. Wäre Zeit mal eine Antwort zu liefern.
Diese ganzen Fragen und Probleme beim Social Media Team - statt in der Technikabteilung - anzuordnen zeigt mir schon viel über das Verständnis dieser Bank. Haha alles easy hier - smily auf istagram - oder was?
Ich werde sicher nicht warten, bis es dann im September irgendwann heisst, der tolle neue TanGenerator kostet 50 EUR. Selbst wenn das Ding 8 Wochen vor dem Termin noch nicht fertig ist - was auch unakzeptabel und unprofessionell ist - dann muss man doch wenigstens auf den Unmut der Kunden reagieren und eine Info dazu rausgeben (Kosten, Technik etc.) Das kann mir keiner Erzählen, dass diese Infos nicht vorliegen.
Bei mir hat sich soviel Zorn angestaut, dass ich definitiv mit allen Konten und dem Depot wechseln werde.
Da geht es nicht um HBCI oder nicht, sondern um den Umgang mit den Wünschen und Anregungen der Kundschaft !!


Tim

18.06.2019

Moderne und Fortschrittlich Bank wollt ihr noch sein? Sorry das ist langsam lachhaft. Gibt genug Beispiel Wo ihr statt Service und Fortschritt zu bieten immer schlechter werdet.
Apple Pay ist nur Nischen Produkt sagtet ihr braucht ihr nicht um dann doch mitzumachen auch wenn es schleift mit der Umsetzung. Und jetzt schaltet ihr für viele die nächsten Dinge ab statt sie auszubauen wie andere.
Wollt ihr euer Bankgeschäft vielleicht aufgeben das ihr alles abschalten und den Service weg nehmt?
Oder es sollten mal ein paar Leute solche Entscheidungen treffen die mehr mit der Zukunft gehen die wissen wie wichtig Service in der heutigen Zeit ist bei euch sitzen da wohl die falschen Personen. In anderen Firmen würden solche ständigen Fehlentscheider entlassen werden.


frodsreg

17.06.2019

"Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird."

Wenn diese Lösung nur den Kontostand zu bieten hat, dann spart euch die Mühe. Solch halbherzigen Humbug braucht niemand.


ING

17.06.2019

Hallo HBCI-Freund, wir nehmen Ihre Kritik durchaus ernst und leiten Sie als Social Mdia Team natürlich auch entsprechend weiter. Bei HBCI haben wir die Bedeutung des Zugriffs über die Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


HBCI-Freund

16.06.2019

Es ist schon unglaublich. Annähernd 100 % der Kunden hier wünschen sich die Fortführung HBCI. Andere Banken schaffen das auch. Das Social-Media-Team schafft es bei unzähligen Anfragen oder Stellungnahmen jedoch nicht, auf Kundenwünsche einzugehen oder mal Stellung zu beziehen, wie HBCI-Nutzer Ihre Bankingsoftware künftig noch nutzen können. Oder nehmt ihr den Kundenschwund bewusst in Kauf? Warum orientiert ihr euch nicht an den andren Banken, die HBCI auch fortführen?
Danke im Voraus für eine aussagekräftige und verbindliche und nicht ausweichende Antwort


Christian

16.06.2019

Same here...
Nutze Wiso Mein Geld mit mehreren Konten und Zahlungsanbietern. Klappt das mit dem ING-Konto nicht mehr, werde ich auch wechseln. Vor Jahren hat mir die ING gezeigt, wie einfach ein Konto dahin geholt werden kann (was super funktioniert hat). Nun wird mir ein anderer Anbieter zeigen, wie einfach ein Kontowechsel geht.


Uli

16.06.2019

Sie schrieben: Die Drittanbieter werden eine Mischung aus mehreren Schnittstellen nutzen: Das Girokonto über die Drittanbieter-Schnittstelle, Tagesgeldkonten über FinTS bzw. Screen Scraping. Viele Grüße, Ihr Social Media Team
Und: Bei jedem Kontenupdate in einer Banking Software wie Starmoney wird bei ING in Zukunft die Verwendung der Ing Sicherungseinrichtung (App, TAN-Generator) nötig.

1) Ich verstehe das richtig das sie künftige Anbieter von Finanzdienstleistungen mit heutigen Anbietern von Banking Software (wie z.B. Starmoney) in den gleichen Topf stecken ? D.h. insbesondere beide müssen in Zukunft mit dem gleichen Schnittstellen-Potpourries auskommenn ?

2) Ich finde es ja eigentlich gut wenn Schnittstellen harmonisiert werden und Dinge wie Screenscraping abgeschafft werden, die eh dazu führen das der Bankingsoftware anbieter alle 5 min seine Makros nachbasteln muß und man selbst wieder die nächste Version nachkaufen muß. Insofern war ich sehr angetan von PSD2 zu hören das Screen Scraping abgeschafft. Auch darüber das Schnittstellen für Drittanbieter offengelegt angeboten werden müssen, weil ich etliche Konten (z.B. Tagesgeldkonten) bei verschiedenen Banken betreibe, die alle von Starmoney aber nicht angesprochen werden können und die man deshalb per Hand führen muß - nervig. Von Ihrem Schnittstellen Potpourris bin ich jetzt ehrlichgesagt nicht sehr angetan. In einem anderen Diskussionsbeitrag hier war zu hören das Sie sich auch bei ihrer PSD2 Schnittstelle für Zahlungskonten nicht an den üblichen Standard halten ?

3) Von einer neuen EU einheitlich von allen(!) Banken für alle(!) Produkte genutzten Schnittstelle die wirklich bei allen Konten zumindest Lesezugänge bietet wäre ich eigentlich sehr angetan - auch wenn das dazu führt das man sich mal wieder ne neue Version von Starmoney kaufen müßte.

4) Von neuen Authentisierungsverfahren, die gleichzeitig einfach benutzbar und auch sicher wären wär ich eigentlich auch angetan. Wirklich sinnvoll wird das aber erst dann wenn diese Verfahren auch bankeneinheitlich wären - dann braucht man sich nicht dauernd umgewöhnen. Letztlich wird das auch irgendwann passieren. Wenn nicht bei den EU-Banken dann via Apple und Google - denn eigentlich sind die Authentisierungsverfahren am besten in deren Secure-Elements und den im Handy eingebauten und technisch gepflegten Biometriesensoren am besten aufgehoben - nicht dagegen in einer App.
Und eine EU einheitliche App hat Vorteile für den bargeldlosen Zahlungsverkehr - nehmen Sie das Beispiel Schweden. Da sind ja wohl die Banken gemeinsam über ihren Schatten gesprungen.
5) Neue Standards wie WebAuth (Hardware Key der mit Schlüsselerzeugung auf Kundenseite arbeitet) bzw. zeitgemäßter Einsatz von zeitgemäßen Verschlüsselungsverfahren zur Absicherung sind ganz sicher ne überfällige Sache. In dem Sinne seh ich das Nachdenken über den gesamten Login Prozess eigentlich positiv - wenn man da User-Name /Paßwort/DIbakey durch etwas wie ein registriertes Hardware Device (Webauth Dongle oder Smartphone Sicherheitschip) und seien es (photo)TAN-Reader zur Einzelauthorisierung ersetzt kann das für den Einzellogin und Transaktionsauthorisierung gleichzeitg bequem und sicher werden. Aber siehe Punkt 6.
6) Ich bin stolzer Besitzer von mehreren Girokonten - letztlich ein Konsequenz daraus das ich als comdirect die iTAN kippte zu ING gewechselt bin. Für meine Mutter führ ich noch ein Konto das mit einer HBCI Karte abgesichert ist.
Bei dem muß ich bei jeder schlichten Kontoaktualisierung echt die HBCI Karte einlegen.
Mir wird ganz anders wenn ich das in Zukunft bei dem was man bei jeder Starmoney Session zu Beginn ganz automatisch macht - eben dem Kontrorundruf, die Aktualisierung aller Konten dann so als Prozedur vor sich hat:
Für die Aktualisierung muß man gaanz einfach nur den einen Knopf drücken dann gehts los - wenn die Aktualisierung an einem Sparkassenkonto vorbeikommt muß ich mit der HBCI Karte authentisieren. Wenn sie an einem ING Konto verbeikommt muß ich den TAN-GEnerator von ING verwenden. Logischerweise dann wenn ein Comdirect Konto dran ist dann mit dem Comdirekt PhotoTanReader. Fehlt nur noch das man das für jedes einzelne Konto im Rundruf wiederholen muß - denn manchmal hat man ja auch mehrere Konten bei einer Bank .. Insgesamt unterhalte ich typ. zwischen 10..20 Konten bei verschiedenen Banken ..
Echt - geht's noch ? Wann wacht Ihr mal auf ?


frodsreg

15.06.2019

"schade, dass Sie Ihr Girokonto nicht mehr nutzen möchten."

Wer sagt denn, dass ich das Konto nicht mehr nutzen MÖCHTE? Ich KANN es künftig nicht mehr auf vernünftige Weise nutzen, weil die ING für Girokonten den Zugang per HBCI schließt. Andere Banken erweitern ihre HBCI-Schnittstelle, aber Ihre Bank vergrault lieber ihre Kunden.


Wechsler

15.06.2019

Ich verstehe nicht, warum die Ing jede Veränderungen von Vorgaben nutzt, um die Kunden vom sichersten Verfahren wegzulocken. Das war zur SEPA Umstellung ja auch schon. da hieß es auch, SEPA geht mit HBCI nicht. Wurde dann aber doch noch umgesetzt. Ich hatte dann aber mir schon ein DKB-Konto eingerichtet


Christoph Klee

14.06.2019

Seit 1995 Postbank Girokonto, seit 2003 Kunde der DiBa, jetzt ING. Da die Postbank die mTAN abschafft und die Kontogebühr erhöht, wollte ich zum ersten mal jemals mein Konto wechseln. Habe seit 2010 auch ein ein Girokonto bei ING, bietet sich ja an, dorthin alles zu wechseln. zum Kontrollieren der Konten nutze ich eine App der Sparkasse (Softwarehersteller: StarMoney)

Und nun macht ING im September OHNE technische Notwendigkeit den Kanal dicht? Ja, dann vielen Dank.... Ich möchte per Smartphone nicht mal überweisen können, sondern nur Kontobewegungen lesen. Aber das kann die tolle ING-App ja nicht - es gibt ja nur eine App für alles, also auch Überweisungen tätigen etc. - immer mit dem selben Passwort. Das ist doch NICHT SICHER!
Jetzt muss ich eine andere Bank suchen, bei ING wird alles aufgelöst, sofern die das wirklich so umsetzen.
Kann jemand per Kommentar Antworten und konkret die Banken benennen, die sich weiterhin per HBCI-Schnittstelle abfragen lassen ?


ING

14.06.2019

Hallo uli, hier die versprochene Antwort: PSD2 betrifft den Zugriff auf Zahlungskonten. Das ist aus rechtlicher Sicht nur das Girokonto.
Die Drittanbieter werden eine Mischung aus mehreren Schnittstellen nutzen: Das Girokonto über die Drittanbieter-Schnittstelle, Tagesgeldkonten über FinTS bzw. Screen Scraping. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


A. Felsch

14.06.2019

aufgeschreckt durch die Mitteilung vor einigen Wochen in der Postbox (PSD2-Umstellung) lese ich mich langsam in das Thema ein. Als langjähriger (und überaus begeisterter) Subsembly Banking4 Nutzer (ich verwalte hier >10 Konten) kristallisiert sich für mich langsam heraus: unter Subsembly Banking4 ist das ING-Girokonto ab September nicht mehr nutzbar. Was wiederum zwangsläufig dazu führen wird, das Konto zu schließen. Schade eigentlich, war bisher mit ING sehr zufrieden.

MfG


Geduldiger

14.06.2019

Ohne HBCI keine ING, dass sehen wir genauso. Dann reicht's endgültig und wir sind weg.


juergen.001

14.06.2019

Nach der Installation der ING App kann jeder, wirklich JEDER, der in Besitz meines Handys gelangt und die 5stellige PIN kennt (erpresst hat..) sämtliche Transaktionen durchführen und mein(e) Konto (en) leerräumen.
Wo bleibt da die versprochene Sicherheit, die früher am PC in der Eingabe dreier verschiedener Zugangscodes hintereinander bestand und zusätlicher Eingabe einer iTan für jede Transaktion?
So ein Blödsinn!


Kalle

13.06.2019

Nach dem 10 Jahren muss und werde ich mir eine neue Bank suchen. Schade, war immer zufrieden aber wenn Kernfeatures wie FinTS ohne Not angekündigt werden macht es für mich keinen Sinn mehr.


Ohne HBCI keine ING

13.06.2019

Der ING ist der Erfolg zu Kopf gestiegen. Konto ist gekündigt.


ING

13.06.2019

Hallo Uli, vermutlich wundern Sie sich, wo Ihr Kommentar von gestern geblieben ist. Wir haben ihn versehentlich gelöscht. Das war keine Absicht, sondern menschliches Versagen - und tut uns sehr leid.
Nachfolgend Ihr ursprünglicher Kommentar - Ihre Antwort bekommen Sie noch - versprochen! Viele Grüße Grüße, Ihr Social Media Team

uli schrieb am 12.06.19:
Sie schrieben:Hallo uli, in dem von Ihnen geschilderten Beispiel müsste die Finanzsoftware - also Starmoney - Ihre Kontodaten über beide Schnittstellen verarbeiten: Die des Girokontos über die Drittanbieterschnittstelle und die Sparprodukte über HBCI. Zu den aktuellen Problemen beim Abruf Ihrer Konten über Starmoney können wir nichts sagen, somit wissen wir auch nicht, ob sich das ändert. Rufen Sie zukünftig in der Finanzsoftware Ihr Girokonto auf, wird die Software ohne die Bestätigung per Banking to go App, mTAN oder unserem TAN-Generator Ihre Kontodaten nicht abrufen können. Somit ja: in Ihrem Beispiel muss der TAN-Generator eingesetzt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media TeamFrage: war die Intention von PSD2 nicht eigentlich das Drittanbieter u.a. komplette Kontoübersichten und damit volle Übersicht über deren Finanzen über die Drittanbieterschnittstelle bieten können ? Und sie bieten jetzt nur die Girokonten darüber an aber alle übrigen Finanzprodukte nicht ?


ING

13.06.2019

Hallo Frank, sobald alle Details zum TAN-Generator feststehen und wir Bestellungen annehmen können, sagen wir Bescheid. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Frank

12.06.2019

Feststellung: Es ist schon mehrere Wochen temperaturmäßig "Sommer" - Zeit für den Generator!
Wird der bald fertig?
Ich will sicher banken, wurde schon gezwungen auf die unsichere mTAN umzustellen, benutze die nur im Notfall. Ich mache meine Transaktionen solange bei andern Banken. Wird der Generator bei AUWEIAH entwickelt?


Roland S

12.06.2019

Moin,
wenn die HBCI-Schnittstelle nicht PSD2-konform aufgebohrt wird, dann muss ich mir wohl eine neue Bank suchen. Es war bisher schon ein Witz, das Auslandsüberweisungen nicht über HBCi gingen aber jetzt gehts grad in die ganz verkehrte Richtung


Ein HBCI-Nutzer

12.06.2019

Mehr oder weniger durch Zufall habe ich erfahren, dass nicht nur das Zugriffsverfahren wegen der PSD2-Richtlinie umgestellt werden, sondern der ganze HBCI-Zugang ab Mitte September abgeschaltet werden soll. HBCI ist und war für mich immer die hauptsächlich genutzte Art des Zugriffs auf meine Bank-Daten und zur Durchführung von Zahlungsgeschäften, da ich alle Umsätze und Zahlungsempfänger zentral in MEINER Software speichere, damit diese auch noch nach langer Zeit für mich zur Verfügung stehen, und ich Überweisungen banken-unabhängig an die in der Software gespeicherten Zahlungsempfänger kinderleicht durchführen kann. Das zur Verfügung stehende HBCI-Verfahren war auch eine der Voraussetzungen für meinen Wechsel zur ING. Wenn diese für mich essentielle Art des Zugangs gesperrt wird, wäre das für mich einen Bank-Wechsel wert.

Ich hoffe sehr, dass die ING dieses Vorhaben noch einmal gründlich überdenkt.


ING wo ist eure Kundenorientierung geblieben?

12.06.2019

Die Quasi Abschaffung von Homebanking mit Programmen wie z.B. Banking4w geht überhaupt nicht. Seit BTX Zeiten werden meine Kontobewegungen und Konten mit solchen Programmen verwaltet.
Sorgen Sie dafür das für diese Programme die entsprechende Schnittstelle zur Verfügung steht (nicht PSD2)und ich bleibe Kunde, ansonsten bin ich gezwungen, obwohl ich eigentlich zufrieden bin mit der ING, eine andere Bank zu suchen.


ING

12.06.2019

Hallo frodsreg, schade, dass Sie Ihr Girokonto nicht mehr nutzen möchten. Leider lässt sich die Abfrage des 2. Faktors nicht wieder herausnehmen - Ihren Wunsch geben wir aber gerne an die Kollegen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


frodsreg

12.06.2019

Dummerweise habe ich den neuen Login mit Freigabe über die App aktiviert. Lässt sich das wieder rückgängig machen? Wenn ja, wie? Da ich in naher Zukunft über kein Girokonto bei der ING mehr verfügen werde, ist dieser umständliche Firlefanz mit der App eigentlich unnötig.


NOCH-Kunde

12.06.2019

Ohne HBCI-Schnittstelle kann eine Finanzsoftware (Finanzmanager, Starmoney o.ä.) nicht mehr genutzt werden; und das nur, weil die ING diese bewährte Schnittstelle nicht an den neuen Standard anpassen möchte. Die Softwarehersteller können nicht ohne weiteres die neue Schnittstelle bedienen. Andere Banken bieten fast durchgängig auch weiterhin parallel eine an den neuen Standard PSD2 angepasste HBCI-Schnittstelle an. Es wäre ein leichtes für die ING, dies auch zu tun. Aber offenbar sind der ING die vielen Kunden, die eine solche Software nutzen nicht mehr wichtig. Dies sind Selbständige, aber auch Privatpersonen, die damit ihre Finanzen und Anlagegüter etc. erfassen. Sollten diese künftig alle BUchungen manuell eintippen anstatt die Konten wie bisher abgleichen zu können.
Die Diba sollte sich bewegen, sonst wird sie eine große Anzahl finanzkräftiger Kunden verlieren. Ich nehme mehrere Depots sowie mehrere Extra-Konten mit, wenn ich gehe. Im Netz sind bereits Petetionen hinsichtlich des Verhaltens der ING zu finden.


Peter

12.06.2019

Ich schließe mich an, sollte die ING HBCI/FinTS abschalten, dann heißt es adios ING.


Bernie

11.06.2019

tja - so wird das nix.
Bin gerade dabei, von der Postbank weg zu wechseln. ING war auf der TOP-Liste, ist jetzt weg, kann gnucash nicht mehr verwenden, wenn HBCI abgekündigt wird.
Und im 21. Jhd. die Kontenbewegungen händisch in die Buchhaltung tippen ... echt jetzt?


NoApp-Kundin

11.06.2019

Bisher war ich mit der ING wirklich zufrieden, aber die inzwischen wirklich penetrante Art und Weise, wie mir eine absolut unsichere HandyApp aufgezwungen werden soll, ist absolut grenzwertig. Die Nutzung eines Smartphone für Bankgeschäfte mag bei jungen Leuten "hip" sein, die keinen Wert auf Sicherheit legen, ist für mich aber ein Ausschlusskriterium. Aktuell kann ich schon mein Homebankingprogramm nicht mehr nutzen, weil die Werbung der ING für die App das Abholen von Kontoauszügen verhindert. E-Mail-Anfragen nach einer Alternative zur Smartphonenutzung werden mit einem Standardtext beantwortet, der deutlich macht, dass die Email noch nicht einmal gelesen wurde. Telefonische Anfragen nach dem TAN-Generator werden mit einem unfreundlichen "im Sommer" beantwortet, ein Zeitpunkt könne nicht genannt werden.
Stehe ich als Kunde im September da und kann keine Transaktionen mehr vornehmen? Der derzeitige Umgang mit den Kunden ist meines Erachtens ein Fall für das Bafin...


ING

11.06.2019

Hallo Hans D., die mTAN ist PSD2-konform. Dass sie bei der Postbank abgeschafft wird, liegt vermutlich eher an einer Empfehlung des BSI. Sie können die mTAN bei uns auf jeden Fall weiter nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hans D.

11.06.2019

Hallo,
bei der Postbank werden die Kunden gerade "zwangsbeglückt" ( Abschaffung mTAN zum 11.08., weil angeblich zu unsicher, ab dann nur noch APP und / oder TAN-Generator. )
Bei der ING dagegen findet man hier auf dieser Seite direkt oberhalb der Kommentare hier diesen Hinweis :
"Die iTAN ist zukünftig laut EU-Zahlungsdienste Richtlinie für die Freigabe von Zahlungstransaktionen mit dem Girokonto nicht mehr zulässig. Wenn Sie bereits heute Banking to go oder mTAN nutzen, sind Sie prima aufgestellt, denn diese beiden Verfahren sind PSD2 konform."

Beide Banken berufen sich auf die PSD2, aber was stimmt denn dann jetzt ? Das sieht aus wie gezielte Irreführung und Verunsicherung der Verbraucher ...


ING

11.06.2019

Hallo ET, danke für Ihr ausführliches Feedback. Wir sind überzeugt, dass unsere App sicher ist - dafür stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen. Für einen eigenen TAN-Generator haben wir uns entschieden, weil wir diesen zum Beispiel in unsere IT-Systeme besser integrieren können, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Auch die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können, spielt eine große Rolle. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.06.2019

Hallo Meister, eigentlich löschen wir nicht einfach Kommentare auf WissensWert. Sollte Ihrer versehentlich gelöscht worden sein, tut uns das leid. Zu Ihren Thesen: Wir halten unsere Banking to go App keineswegs für unsicher - wir geben sogar unser Sicherheitsversprechen, dass ein finanzieller Schaden, der Ihnen durch Missbrauch Ihrer Zugangsdaten entsteht, von uns ersetzt wird. Dennoch wollen wir die App niemandem aufzwingen und arbeiten deswegen am TAN-Generator. Und da ist, anders als Sie vermuten, die eigene Lösung deutlich besser in unsere Systeme integrierbar als andere TAN-Generatoren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.06.2019

Hallo Thomas, das Girokonto kann ab September nicht mehr über die HBCI-Schnittstelle abgerufen werden. Wenn Ihr Finanzsoftware Anbieter die Drittanbieter-Schnittstelle nutzt, ist der Zugriff darüber möglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ET

10.06.2019

ChipTAN Verfahren existiert bereits und entspricht dem PSD2 sehr wohl. Warum muss die ING denn das Rad neu erfinden? Was steckt wirklich dahinter? HBCI/FinTS hat technisch gesehen mit PSD2 nichts zu tun. Es geht hierbei um Zahlnungsvorgänge und Kapitalflusskontrolle. Trotzdem wird HBCI abgeschaltet. Die ING drängelt die Kunden auf die Verwendung von selbstgemachter App, oder wenigstens zur Umstellung auf mTAN.
Die App ist kein Open Source Produkt. Niemand weiss, wie die wirklich funktioniert und ob nicht doch irgendwo im Code geschlammt wurde. Niemand ausser dem "eingeweihten" kann's überprüfen! Wie lange dauert's bis eine evtl. entdeckte Sicherheitslücke geschlossen wird? Wieviele Konten könnten zwischenzeitlich "geleert" werden? (Da sollte man vielleicht am besten gar nichts drauf haben. ;) Das wäre GANZ SICHER!)
Jedes Smartphone ist auch nur ein Computer, welches auch mit Schadsoftware infiziert werden kann. Was spricht dagegen mittels diesen Ansatzes das mTAN zu missbrauchen? (In diesem Fall könnte selbst nicht PSD2-konformes iTAN Verfahren sicherer sein.)
Ein Smartphone ist im Gegensatz zum PC etwas umständlicher zu kontrollieren. Aber genau das bietet viel mehr Raum zur Kontrolle und Überwachung des Benutzers. Also warum bei der sicheren und bewährten HBCI bleiben? (Googe?... Hä! Wir können's besser!)
Die ING sagt dem Kunden "...das Verfahren ist sicher..." dabei wird den meisten nicht verdeutlicht dass sie z.B. beim Onlineshopping sehr wohl die Zugangsdaten und Authorisierung "dem Dritten" mitteilen können. Da es hierbei auch evtl. um private Unternehmen handelt, liegt möglicher Datenhandel meiner Meinung nach zumindest im Bereich des Möglichen. Was das bedeutet, kann sich jeder selbst ausmahlen. (Google will bei uns ja auch keine Steuern zahlen... Warum sollte sich ein Unternehmen mit Sitz im Ausland an unsere Gesetze und Vorschriften halten? s. Whatsapp)
Ausserdem: Die PSD2 wurde, soweit ich weiß, auf der EU-Ebene entschieden. Warum gibt's dann Unterschiede im Bezug auf den TAN-Generator zwischen den Ländern? Ob das nun ING NL oder ING DE ist, ist es trotzdem die ING, die ihren eigenen TAN Generator entwickelt. Was veranlaßt die ING die Menschen eines Landes anders als die des anderen zu behandeln? Wenn schon gleich, dann aber auch hierbei, oder werden hier wieder die Gesetze, Verordnungen u.a. zurechtgebogen bzw. "den Umständen" angepasst?


R.S.

10.06.2019

Wie viele andere Kunden der ING nutze ich auch andere Banken. Seit über 20 Jahren geht das mit entsprechender Software gut und sicher. PSD2 und der Umgang der ING damit stellt für mich erstmal einen Rückschritt dar. Ich werde mir das ein paar Monate ansehen und ggf. meinen Entschluss, die ING tatsächlich als Hauptbank zu nutzen, wieder revidieren.


TutNichtsZurSache

10.06.2019

Totaler Unfug, den die ING verzapft mit dem Abschalten von HBCI/FinTS für die Girokonten.
Wie soll Multi-Banking zuhause demnächst funktionieren, wenn jetzt jeder Bankenzugang sein eigenes "BestSign" "XYScan" zum Sameml-Abruf der Kontoumsätze erfordert? Völliges Inseldenken bei den Banken. Offenbar will man Kundenabwanderung so provozieren!?

Ich will OFFENE Schnittstellen - Homebanking-Software ist kein Drittanbieter i.S.v. PSD2!
mTAN, QR-Tan und das ganze ist ja ok für Transaktionsfreigabe, aber für reine Status-Logins völlig überzogen.


Karl

10.06.2019

Sollte es so kommen, das ich meine Kontodaten nicht mehr wie gewohnt in einem externen Banking Programm abrufen können, werde ich nach langen Jahren die Bank wechseln!


Martin

10.06.2019

Guten Tag, ich verstehe den Verweis auf die PSD2-Apis für Online-Banking-Software nicht. Sofern ich die PSD2 richtig verstehe gelten die API-Regelungen nur für Drittanbieter (es wird eine einheitliche Schnittstelle für den Zugang auf Kontoinformationen durch Drittanbieter genannt). Produkte wie Starmoney, Moneyplex, MoneyMoney, Banking4.... sind aber wegen ihrer HBCI/FinTS in der Regel keine Drittanbieter, sondern sprechen direkt mit den Server der jeweiligen Bank. Die PSD2-API-Regelungen beschreiben nur den Server-Server-Kontakt (also Drittanbieter-Server-zu-Bank), nicht aber den für Client-zu-Bank.
Insbesondere im Hinblick darauf das die HBCI-Schnittstelle mit Anpassungen die notwendige Kompatibiltät zur PSD2 gewährleisten kann, verstehe ich also nicht wie dieser Verweis auf die PSD2-Kompatibilität zu verstehen ist, da diese nicht für die von den HBCI/FinTS-Kunden genannten Produkte genutzt werden kann/darf.

Können Sie das bitte etwas technisch genauer erklären bzw. die entsprechenden Abschnitte der PSD2 erläutern die eine Abschaltung von HBCI/FinTS sinnvoll oder notwendig machen?

mfg
Martin


Stephan

09.06.2019

Der Alltag wird digital und macht auch vor dem Finanzwesen nicht halt. Ich nutze bereits die App der ING für all meine Bankgeschäfte und sehe auch keine Probleme. Ich sehe im Smartphone-Banking die Zukunft. Passiert ist bisher nichts. Handy (iPhone) ist durch TouchID vor unbefugter Nutzung abgesichert und die Apps weitestgehend auch.


Meister

09.06.2019

Am 22.5. hatte ich einen Kommentar geschrieben, den die ING zwischenzeit gelöscht hat. Sie löschen also auch Kommentare, die sich an die Hausregeln halten? Hier also noch einmal:
Liebe eh. Diba: schreiben sie doch mal was zu meinen Thesen, der sich aus den ING Antworten ergibt: "Sicheres HBCI Banking wird bei der ING 2019 komplett eingestellt". "Der ING Kunde kann wählen zwischen Handymurks (unsicher) oder er bezahlt für mehr Sicherheit (TAN Generator)".
Es wäre ein so einfaches Geschäftsmodell: HBCI/ FinTS mit Chipkarte ist seit 20 Jahren das sicherste Online Banking Verfahren. Die Infrastruktur ist mit moderaten Kosten für die Bank zu implementieren. Aber dagegen steht eine Ahnung auf Kundenseite: im Haftungsfall sieht's für die Bank nicht gut aus, weil das Verfahren zu sicher ist. Ihre Antwort wird auch lauten: "Unsere Kunden wollen unsicheres Handy-Banking".
Der Kundenkreis derjenigen, die nach HBCI verlangen, ist offenbar mittlerweile so klein gezüchtet worden, dass der kleine Kundenrest der an Sicherheit Interessierten von der internationalen ING nicht mehr wahrgenommen werden will. Bei anderen Banken gibt es HBCI, dann kann die Alternative nur lauten: Adios, iTAN, Adios, Diba.


Nina

08.06.2019

auch ich werde ganz sicher keine APP für Bankgeschäfte installieren. Sicher daran ist nur, dass es ganz sicher viel einfacher wird an unsere Daten zu gelangen als vorher. Zukunft in unseren Hände nehmen, so ein Quatsch, wenn ich das schon lese.
Ich tätige meine Bankgeschäfte ausschliesslich von meinem PC, in meinem Heimnetzwerk und werde das auch in Zukunft machen. Deshalb hoffe ich sehr stark, dass ING es schafft uns Bankkunden bald und vor allem kostenlos einen Tan Generator zuzusenden. Sonst schaue auch ich nach Alternativen Bankhäusern.


Stefan

08.06.2019

Bisher rufe ich für meinen Kontostand und Überweisungen die Banking4 App, da ich hierüber auch Zugriff auf den Stand meiner Kreditkarten habe und auch den Kontostand eines zweiten Kontos bei der ING abrufen kann. Laut Banking4 wird dies zukünftig nicht mehr möglich sein. Als normaler Kunde versteht man ja nur die Hälfte der technischen Hintergründe, wenn überhaupt. Jedenfalls bin ich nicht zufrieden mit dieser Entwicklung, da ich zum einen künftig also mehrere Apps für die Konten benötige und zum anderen über die ING App auch immer nur ein Konto sehe und nicht beide auf einmal mit einem Gesamtstand. Man muss immer manuell zwischen den Konten wechseln.

Evtl. wäre es von Vorteil, wenn man über die ING App künftig auch die Daten anderer Banken abrufen könnte, bspw. von Kreditkarten wie Amazon, Barclays oder American Express usw.

Ich bin ernsthaft am Überlegen, ob ich schon wieder die Bank wechseln muss, nur um meine Daten über eine App auf einen Blick abrufen zu können.


Bub

08.06.2019

Wenn ich über HBci und fints keine auszüge mehr abholen kann muss ich die Bank wohl wechseln.


Manuel D.

08.06.2019

Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Mit der einsamen Entscheidung der ING den HBCI/Screenscraping abzkündigen und den Kunden zu entmündigen und einzuschränken lediglich die ING App/Website oder teure Gateways zu nutzen, verliert die ING für mich den Status einer modernen, Kundenorientierten Bank. Dass das breite Kundenfeedback konsequent ignoriert wird, sieht man auf allen Kanälen, sei es zu Google/Apple Pay, der ewigen Verzögerung endlich die App per Fingerprint zu entsperren (zwischenzeitlich mit Jahren Verspätung verfügbar).

Die regulatorische Vorgabe der PSD2 hier für fragwürdige Entscheidungen zu missbrauchen ist m.E. ungeheuerlich, ja wird das Ziel der Vorgabe sogar ins Gegenteil verkehrt - anstatt dem Kunden mehr Freiheit und Sicherheit zu bieten.

Sollte die ING bis September hier keine Anpassung vornehmen, werde ich meine Konten wie auch die meiner Familie zu anderen Banken umziehen, die kundenorientiert vorgeht und bei der ich weiterhin alle Kontoinformationen (auch das Girokonto) via banking4 im Multibanking abrufen kann.

Hintergründe zur ING eigenen Interpretation der PSD2 verständlich aufbereitet auch nachzulesen auf https://www.finanz-szene.de/digital-banking/wie-sich-die-deutsche-ing-ihre-eigene-psd2-welt-schafft/


Michael S.

07.06.2019

Sollte ab September der Zugriff über Banking4 nicht mehr funktionieren oder weniger Komfort bieten ist das für mich ein Grund zu wechseln.


U. G.

07.06.2019

Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Mir erschließt sich der Sinn für diese Änderung nicht. Ich werde aber mit Sicherheit die Bank wechseln, wenn ich Probleme habe oder mein depot nicht mehr abrufen kann.


Veit

07.06.2019

Ich kann mich all den Vorrednern nur anschließen: Wenn die ING HBCI/FinTS abschaltet, wechsle ich nach 15 Jahren die Bank.

Ich habe in meiner Finanzsoftware über 20 Jahre an Historie aufgebaut, nebst selbst definierter Regeln und Berichte. Das gebe ich sicher nicht auf, nur weil die ING die Schnittstellen über Bord wirft, weswegen derer ich einst Konten bei der Diba eröffnet habe. Eher wechsle ich die Bank.


Andreas

07.06.2019

Habe ich es gerade richtig gelesen, die ING schafft die iTans ab und wenn man weder die App noch die mobileTan verwenden möchte (weil es einfach unsicher und kompliziert ist) soll man für die Bereitstellung des Tan-Generators auch noch bezahlen?
Na dann bin ich ja mal gespannt, wie ich demnächst am PC mein Konto führen soll...


Thomas

07.06.2019

Habe gerade ein Girokonto bei der Ing-Diba eröffnet, weil ich von der Postbank wechseln wollte. War gerade dabei, die Umstellung meines Gehaltskontos und dem ganzen anderen einzuleiten.

Nun ist ab September kein Banking4W mehr möglich, was ich seit Jahren benutze? Nur noch Online oder per App? Wie lange ist denn da meine Überweisungshistorie gesichert (10 Jahre?)?
Das Sicherheitsverfahren der App ("Besitz" des Geräts als Sicherheitsfaktor???) halte ich eher für unsicherer.

Zum Glück habe ich das alte Konto noch nicht gekündigt. Mal sehen, ob die Postbank weiter Banking4W unterstützt.


Thomas

07.06.2019

Wenn ich es richtig verstehe, funktioniert dann das Giro-Konto nicht mehr mit HBCI, auch nicht zusammen mit einer App-Freigabe oder mTAN - warum??


Richard

07.06.2019

Wenn die ING dies so einführt werde ich meine Konto definitiv auflösen. Eigentlich schade- war die DIBA doch bisher sehr gut.


Uwe

07.06.2019

Ich bin seit mehr als 20 Jahren Kunde bei Ing und deren Vorgängern. Der Kontakt mit dem Service hat stattgefunden, ist aber nicht hilfreich. Es ist gut, das der Markt auch andere Geldhäuser auf zu weisen hat. Dann werde ich alsbald zu einer anderen Bank wechseln.


Manuel

07.06.2019

ich hoffe sehr, dass bei der ING bezüglich der HBCI-Implementierung mit 2FA noch ein Umdenken stattfinden wird und bis September die Kurve genommen wird.
Die ING liefert mir einen weiteren Grund (neben dem Warten auf Apple Pay), mich nach alternativen Bankhäusern umzusehen.


G.P.

07.06.2019

Nur soviel dazu:
Ich benutze ausschließlich den PC mit Finanzsoftware für das Banking. Da ich mehrere Konten bei verschieden Banken hab möcht ich diese Zugangsform nicht missen. Ich möcht weder einen App noch M-Tan auf meinem Handy bzw. Mobiltelefon. Ihr müsst jetzt mit einer Alternative, sei es Tan-Generator etc. in die Gänge kommen. da ich für die Sparda-Bank schon einen Generator besitze wäre dies für mich die beste Lösung. Einen besonderen nur für die ING lehne ich ab, ausser er wäre kostenlos. Übrigens....der Abruf von Kontoauszügen funktioniert jetzt schon nicht mehr!!!


ING

07.06.2019

Hallo Margret, abgesehen von unseren Artikeln haben wir für Sie hier www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ alles Wichtige zusammengestellt. Oder Sie wenden sich einfach an unsere Kundenbetreuung unter der 069 / 34 22 24. Die Kolleginnen und Kollegen beantworten Ihnen gerne alle Fragen. Viele Grüße und ein schönes Wochenende, Ihr Social Media Team


Margret

07.06.2019

Hallo, ich verstehe gleich mal 0,nichts.
Kann man das irgend wo nachlesen, für die ältere Generation, was man dann genau machen muss und was die einzelnen Verfahren im Klartext bedeuten. VG


ING

07.06.2019

Hallo C., stimmt, der Log-in Prozess verlängert sich ja durch den 2. Faktor nochmal, so dass wir auf jeden Fall über den DiBa Key nachdenken müssen. Wir nehmen Ihr Feedback dazu - und zur App PIN gerne mit auf. Bzgl. der 5-stelligen PIN der App können wir Sie aber beruhigen: Wird diese PIN 3x falsch eingegeben, sperrt sich die Banking to go App. Außerdem hat ja auch Ihr Smartphone oder Tablet noch eine Geräte PIN. Und sollte wider Erwarten doch jemand Ihre Zugangsdaten missbrauchen, ersetzen wir Ihnen den finanziellen Schaden. Das ist unser Sicherheitsversprechen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfgang

06.06.2019

Wenn ich hier so die Kommentare zur Gemüte führe und die aufschlussreichen Antworten von ING lese, dann Online-Banking adieu.
Seit mehr als 15 Jahre bin ich bis jetzt zufriedener Bankkunde der DiBa, aber was da den Kunden (wenn es so etwas noch gibt) zugemutet wird ist für mich ungeheuerlich. Ic h werde eine für mich zufriedenstellende Alternative finden. Tschüss ING


C.

06.06.2019

Erst einmal vielen Dank für die schnelle Antwort. Wenn 2 Faktoren ausreichen, könnt man doch getrost die PIN oder den KEY weglassen? Denn beide sind ja je nur der Wissen-Faktor, allerdings eine, finde ich persönlich, sehr gute Sicherheitskombination bisher gewesen (die ich auch nicht missen möchte, im Gegensatz zur App). Andere Geldinstitute verlangen auch heute noch nur ein Paßwort, teils sogar nur eine X-stellige Zahlen-PIN.
Viel wichtiger finde ich jedoch, wenn man nun alles auf eine einzige App begrenzt hat, daß dort der Login und die Freigaben unterschiedliche PINs haben sollten, vielleicht einfach zur Transaktionsbestätigung / Freigabe die 2 aus 6 Key-Auswahl (wie beim Login über den PC) einsetzten! Denn ein Mißbrauch durch lediglich zwei mal die gleichen 5 Zahlen ist hier sehr leicht gegeben, und die 6 Key-Zahlen weiß man in der Regel ja auch immer.


ING

06.06.2019

Hallo uli, in dem von Ihnen geschilderten Beispiel müsste die Finanzsoftware - also Starmoney - Ihre Kontodaten über beide Schnittstellen verarbeiten: Die des Girokontos über die Drittanbieterschnittstelle und die Sparprodukte über HBCI. Zu den aktuellen Problemen beim Abruf Ihrer Konten über Starmoney können wir nichts sagen, somit wissen wir auch nicht, ob sich das ändert. Rufen Sie zukünftig in der Finanzsoftware Ihr Girokonto auf, wird die Software ohne die Bestätigung per Banking to go App, mTAN oder unserem TAN-Generator Ihre Kontodaten nicht abrufen können. Somit ja: in Ihrem Beispiel muss der TAN-Generator eingesetzt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


uli

06.06.2019

In einer der Antworten unten (C) schreiben Sie das auch für's Login künftig immer der 2. Faktor was dann der TAN-Reader sein könnte abfragen. Heißt das das man künftig auch bei Verwendung von Starmoney selbst für die schlichte Kontoaktualisierung den TAN Generator benutzen muß ? Oder ist der gar mit dem Internet verbunden ?


uli

06.06.2019

Die PSD2 Richtlinie. Laut ihr sollen Drittanbieter alle Kontoinformationen einsehen können um z.B. einen Finanzüberblick geben zu können.

Anderersseits liest man das Extra Konten etc nach wie vor auch? über HBCI zugänglich sind, nur die Girokonten dürfen nur noch PSD2.

Im Augenblick hab ich mit Starmoney das Problem das man auf viele Konten (z.B. Festgeld oder Tagesgeld) und allgemein Geldanalgen eigentlich gar nicht online zugreifen kann. Sprich die muß man von Hand führen.

Wird sich daran was ändern ? Sei es bei Kontoführungsprogrammen wie Starmoney oder bei Drittanbietern ?


ING

06.06.2019

Hallo Gerd, den TAN-Generator stellen wir zur Verfügung, sobald dies geht. Bitte haben Sie noch Geduld. Möchten Sie unsere App nicht nutzen, probieren Sie gern das mTAN-Verfahren aus: Hier senden wir Ihnen bei jeder Transaktion die TAN per SMS an Ihr Handy / Smartphone. Und mit der mTAN kann jemand, der gerade nicht in Ihr Internetbanking eingeloggt ist, garantiert nichts anfangen! Probieren Sie es gern einmal aus und stellen Sie Ihr Freigabeverfahren unter Service - Sicherheit - Freigabe-/TAN-Verfahren um. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerd

06.06.2019

Nun stellt den TAN-Generator doch endlich zur Verfügung! Bei den Nachbarn in Holland klappt das doch auch.
Oder ist das nur ein leeres Versprechen und die ING will uns doch nur zwingen, die Banking APP oder mTAN zu nutzen? Die Abgeordneten in Brüssel hätten, bevor sie PSD2 beschlossen haben, mal nachforschen sollen, ob und wie oft die iTAN in den vergangenen Jahren mißbräuchlich genutzt wurde. Aber dazu fehlen jegliche Informationen.
Und jetzt soll man eine Google-APP für die Freigabe seiner Transaktionen nutzen? Ausgerechnet dieses unseriöse Unternehmen, das nicht einmal die Steuerpflicht akzeptiert? Und wenn Herr Trump Druck macht, dann wird diese APP von heute auf morgen gesperrt (siehe huawei)... Das soll "sicher" sein...?


ING

06.06.2019

Hallo C., tatsächlich müssen Sie beim Log-in ins Internetbanking zukünftig immer einen 2. Faktor eingeben. Das ist entweder die App, eine mTAN oder eine Freigabe per TAN-Generator. In der App ist der 2. Faktor integriert, deswegen geht es dort deutlich schneller: Der 1. Faktor ist die mobilePIN / Fingerprint, der 2. Faktor ist das Gerät selbst als Besitzfaktor. Vielleicht noch ein paar Hintergründe zur Info: Für den reinen Log-in ist theoretisch die Ausnahme zugelassen, dass man den 2. Faktor nur alle 90 Tage eingibt. Bei vielen weiteren Prozessen im Banking wäre dieser dann allerdings trotzdem wieder nötig wie z.B. beim Aufruf der Post-Box oder Ihrer Adressdaten. Damit es nicht zu unübersichtlich wird, fragen wir den 2. Faktor jedes Mal ab. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

06.06.2019

Hallo uli, ja, das Gerät selbst wird ebenfalls PIN-geschützt sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

06.06.2019

Hallo uli, es stimmt, die iTAN-Liste fällt auch in den Bereich "Besitz". Allerdings muss die Transaktionsfreigabe bei PSD2 auch Teile der entsprechenden Transaktion enthalten - und das ist bei der iTAN nicht der Fall. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


C.

05.06.2019

Beim Anmelden wurde ich darauf hingewiesen, daß in Zukunft eine weitere Bestätigung mit der Banking to go App vorgenommen werden soll. Muß ich nun bei jedem Anmelden am PC auch noch das Handy bei mir haben? Ich kann nicht einfach mal so schnell die Finanzen einsehen? Komisch ist, daß ich zum Anmelden am PC dann 3 Sicherheitsstufen habe (PIN, Key und die App), mit der App selbst jedoch lediglich eine 5-stellige PIN, welche kurioser Weise auch die gleiche PIN zu Transaktionsbestätigungen ist. Sollte mir jemand beim Einlogen in der App unbemerkt zuschauen könnte er auch gleich damit noch Schmu machen. Zur einfachen und schnellen Kontoeinsicht hat die DiBa ja die super Kontostandsapp abgeschafft.

Diese Anfrage habe ich im Übrigen auch schon an die DiBa gesendet und keine wirklich Antwort erhalten. Die "persönliche" Antwort war nur, daß es eine EU-Richtlinie ist und einen 2. Faktor verlangt (was ich schon vorher zwangsweise beim Einloggen gelesen habe) oder einfach die App nutzen soll.


uli

05.06.2019

Der TAN Generator - lt. Ing wird der wie ein Fotoapparat funktionieren der ein Bildchen in eine TAN verwandelt.

Vorrausgesetzt das das Bildchen mindestens so 2000 Bit kodiert und der TAN Generator noch nicht veraltete Verschlüsselungstechnik einsetzt könnte das ja durchaus eine der TAN Liste gleichwertige Lösung sein.

Wenn der TAN Generator z.B. mit einer PIN zugangsgesichert ist. Dann wär man (durch den Faktor Wissen) auch gegen gleichzeitigen Diebstahl von TAN Generator und Zugangsdaten sicher ..

Wird's eine solche PIN Eingabe geben ?


Uli

05.06.2019

Die 3 von der PSD2 erklärt von Ing: Wissen, Besitz, Biometrie. Ing sagt Besitz ist Handy, TAN-Generator, ..

Aber ne TAN Liste ist doch auch Besitz .. und im Gegensatz zur TAN Liste kommt mein Handy gelegentlich in Kinderhände ob ich nun will oder nicht .. ?


Rosi

03.06.2019

Hallo, eigentlich wurde schon alles zu diesem leidigen Thema gesagt. Aber auch ich muss noch was dazu sagen: Auch ich bin bis heute ein Smarphone-Verweigerer, habe nur ein altes Handy. Vor Jahren bin ich zur ING gewechselt, weil mir meine damalige Bank einen TAN-Generator verkauft hat, der nach kurzer Zeit defekt war und ich einen neuen kaufen sollte. Handy-Empfang an meinem Wohnort gibt es so gut wie gar nicht. Also was tun....mehr Sicherheit mit Apps etc. wird es nicht geben, im Gegenteil.


ING

03.06.2019

Hallo K.F., wir planen nicht, mTAN abzuschaffen. Gern können Sie zwischen der App und mTAN wechseln - bequemer wird es allerdings für Sie, dies nur im Notfall zu tun. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

03.06.2019

Hallo Kirsten, nutzen Sie mTAN und das Handy ist kaputt, rufen Sie uns einfach an. Die Kollegen ändern gern die Mobilfunknummer ab - auch mehrmals, falls Sie mit einem geliehenen Gerät arbeiten. Sollte es mal dringend sein und das Gerät ist gerade defekt, helfen wir Ihnen auch gern telefonisch weiter - auch wenn bei einer Überweisung oder einem Dauerauftrag eine Gebühr von 2,50 € anfällt, ist dies ggf. besser, als zu warten - das entscheiden Sie einfach dann von Fall zu Fall. Alternativ zu unserer App und dem mTAN-Verfahren werden wir ab Sommer einen eigenen TAN Generator anbieten. Bitte gedulden Sie sich noch: Zu diesem Gerät werden noch weitere Informationen (Bezug, Kosten, Handhabung) zur Verfügung gestellt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


K.F.

02.06.2019

Bei der Postbank wird man jetzt auch (zwangsweise) von mTAN auf BestSign-Blabla-App umgestellt. Bis 11.08. laufen beide Verfahren parallel.
Funktioniert das hier auch, also Banking to goooooo und mTAN (dauerhaft) parallel - so dass man (insbes. im Notfall) eine Alternative hat? Wenn nicht, warum nicht?


Kirsten

01.06.2019

Sicherheit ist etwas anders als dieses Verfahren mit den Wischphones. Auch nicht mit SMS auf ein Handy. Das ist alles nur Geldmacherei und ein Politikum. Die Hacker werden sich freuen...
Ein Hacker kann aber nicht die Nummern in Papierform hacken…

Ich habe nur ein altes Handy. Wollte schon umstellen. Dann aber noch warten. Inzwischen ist der Akku vom Handy kaputt und ich bekomme keinen Ersatz. Ob man da innerhalb von einem Tag das alles umstellen und neu organisieren kann? Und das vielleicht sogar innerhalb von wenigen Tagen zweimal? Denn man wird sich ein Handy ausleihen für eine kurze Überbrückungszeit, bis man ein „neues“ oder auch ein anderes altes Handy wieder sein eigen nennt.

Habe auch nicht die Telefonnummer von Ing dabei. Nicht gut. Vergesse auch mal mein Handy zu Hause. Auch nicht gut.
Bisher konnte ich meine Geschäfte schön von zu Hause erledigen. Und den Kontostand unabhängig davon überall von einem Computer einsehen.
Nun muss ich immer ein funktionierendes Handy haben. Und das klappt auch nicht immer. Denn hier in meiner Wohnung habe ich sehr schlechter Funkempfang. Klasse. Was tun?

Ändern kann ich es leider nicht. Aber es gefällt mir nicht, was die Gesetzgebung vorgibt und was die Lösungsvorschläge sind.


Wolfgang

31.05.2019

PSD2 ist das Ergebnis der einflussreichen Lobbyisten die sich in Brüssel ihren Arsch breitsitzen und dafür unberechtigt hohenBezüge einstreichen.
Ich würde gerne mal eine Statistik sehen, ob und wenn ja wie oft mit der iTAN Missbrauch stattgefunden hat. In den Medien habe ich nie etwas davon gehört . Also es ist doch wie vieles aus Brüssel unüberlegtes um den Verbraucher zu ärgern.
Wenn Kunden für die Bank wichtig wären, dann würden sie eine adäquate Lösung zur iTAN suchen. Von mTAN kann ich nur abraten, es gibt zu viele Unsicherheitsfaktoren.


Anno99

30.05.2019

Liebes Social Media Team, vielen Dank für die Antwort zum Multibanking mit anderen Banken und zur App.

Zitat von einer anderen ING Seite „Voraussetzung ist, dass sie den HBCI/FinTS Standard unterstützen. HBCI ist ein Onlinebankingstandard, der von deutschen Banken entwickelt wurde. Mit ihm werden Ihre Kontodaten sicher abgerufen.“

Die ING benutzt diese SICHERE Schnittstelle um Multibanking anzubieten aber möchte im Gegenzug diese SICHERE Schnittstelle nicht mehr anbieten?

Gleichzeitig gibt es eine hauseigene App die einem nicht einmal den Umsatzabruf des eigenen Kontos ermöglicht OHNE gleich das Freigabe-Verfahren mit umzustellen?

INAKZEPTABEL!

Es gibt außer der Smombie Generation noch Überlebende des modernen Menschen und auch die benutzen ein Smartphone und oft auch noch den Verstand.

Zitat von ING von der gleichen Seite „Sie können die Konten auch ganz individuell benennen - sogar mit Emoticons!“


Stephan

29.05.2019

Kein HBCI mehr ab September bedeutet, dass die ING-Karten ab September in der Schublade landen und das Konto nur noch in "Notfällen" genutzt wird.

Bei comdirect, DKB und Postbank scheint (nach heutigem Stand) auch nach diesem Datum das HBCI-Verfahren weiter unterstützt zu werden.


ING

29.05.2019

Hallo Anno99, aktuell ist für das Multibanking nur die Kontostands-/ Umsatzabfrage geplant. Welche Banken unterstützt werden, können wir aktuell noch nicht sagen, wir gehen aber davon aus, dass die meisten Institute möglich sind. Die Banking to go App ist nach der Aktivierung auch Ihr Freigabeverfahren. Das Banking können sie ebenfalls per App erledigen - oder es weiterhin über den Browser machen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Anno99

29.05.2019

Seit dem vorigen Jahrtausend, seit den Anfängen des Online-Bankings über BTX, Webbrowser und schließlich einer Homebanking Software bin ich online dabei. Auch mehrere Bankwechsel habe ich durchgestanden. Warum sollte man sich also verrückt machen.

Nicht nur die ING ist im Namen kürzer geworden sondern das Angebot .. verändert sich. OK. Anstelle einer bisher genutzten Homebanking Software, die einem Offline viele Möglichkeiten bot seine Finanzen im Auge zu behalten und man nur mal kurz Online gehen musste um die Umsätze zu aktualisieren muss man sich nun wieder wie zu Modem Zeiten über den Webbrowser einloggen. Schade.

Es wird also zukünftig nicht mal mehr möglich sein (ohne Transaktion) lediglich den Kontostand per HBCI abzurufen. Alles auf Anfang „Webbrowser“ ohne großen Komfort. Die ersten Hersteller von Homebanking Software reagieren schon. Mit anderen Worten. Ruhig bleiben und abwarten und sich informieren. Dann erst entscheiden welche Bank, welches Freigabeverfahren und sonstigen Randbedingungen am besten passen. Und auch andere Banken kochen nur mit Wasser. Immerhin gibt die ING ein Sicherheitsversprechen.

Zitat von Payment & Banking Seite: „Der Kampf um das Banking der Zukunft wird an der Kundenschnittstelle entschieden. Und die Kundenschnittstelle ist nicht alleine eine App.“

Fragen zur App „Banking to go“:
1. Multibanking soll möglich sein. In welchem Umfang? Zugriff auf andere Konten per HBCI? Per PSD2 Kontoinformationsdienst oder auch Transaktionen? Welche Banken werden unterstützt?
2. Kann man die App auch nur zum Abrufen des Kontostandes nutzen oder ist man damit automatisch auch an die App als Freigabeverfahren gebunden?


ING

28.05.2019

Hallo Frau Berger, wenn Sie Fragen zu den kommenden Änderungen in Zusammenhang mit der Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 haben, stehen Ihnen unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 gern mit Rat und Tat zur Seite. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

28.05.2019

Hallo L.BS, sollten Sie Ihr Smartphone verlieren, suchen Sie sich am besten schnellstmöglich eine Gelegenheit uns per Festnetz oder das Smartphone eines Freundes oder Verwandten anzurufen. Wichtig ist, dass Sie Ihre Zugangsnummer (die letzten 10 Stellen der IBAN) dabei haben, damit wir das mTAN Verfahren für Sie deaktivieren können. Die iTAN-Liste können Sie einfach zu Hause lassen - die brauchen Sie ja nur, um in dem von Ihnen beschriebenen Fall die mTAN wieder zu aktivieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Mechthild Berger

28.05.2019

Für mich zu umständlich. Ich verstehe die Erklärungen nicht.


L.BS

27.05.2019

Ja Danke.
Und wie rufe ich Sie kurz an wenn mir unterwegs mein Mobilfunkgerät abhanden kommt?
Welche Abgaben werden dann benötigt?
Muss ich jetzt immer alle Zugangsdaten und die iTAN-Liste mitführen?
Fallen wir etwa wieder in die Anfangszeiten mit Telefonbanking zurück?

-???_

Unsicherheit und Fragen ohne Ende!

Das alles soll sicherer sein als die bewährten Verfahren?

Bitte helfen Sie mir!


ING

27.05.2019

Hallo L.BS, das mTAN-Verfahren bleibt als Freigabeverfahren bestehen. Die Änderung einer Mobilfunknummer nehmen Sie ganz einfach in Ihrem Internetbanking vor, unter Service - Sicherheit - PIN-/Freigabeverfahren. Sollten Sie Ihr Mobilfunktgerät verlieren, rufen Sie uns bitte kurz an. Die Kollegen stellen Sie auf iTAN um, damit Sie anschließend wieder auf mTAN (mit z.B. einem neuen Gerät) wechseln können. Solange können Sie Ihre Transaktionen natürlich gern telefonisch beauftragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


L.BS

24.05.2019

Ja Danke, tolle Leistung – zwei von vier Fragen beantwortet.
Hier zur Wiederholung die Frage 2:
Besteht zukünftig weiterhin dauerhaft die Möglichkeit SMS-TAN zu nutzen?
Ich hätte gerne erfahren ob Sie die Nutzung des mTAN Verfahrens per SMS weiter garantieren oder ob dies einer der nächsten Reglementierungen zum Opfer fällt.
und die Frage 4:
Wie kann nach Wegfall der iTANliste bei Girokonten die jeweils hinterlegte Mobilfunknummer geändert und bestätigt bzw. freigegeben werden?
Hier hätte ich gerne gewusst wie ich, nach dem die Freigebe von iTAN auf mTAN umgestellt ist, bei Verlust oder Ausfall des Mobilfunkgerätes eine neue Mobilfunknummer zum Empfang der SMS-mTAN einrichte und frei gebe.


ING

23.05.2019

Hallo L. BS,
ja, Sie können jeder für sich eine separate Mobilfunknummer festlegen. Das machen Sie ganz einfach im Internetbanking unter Service > Sicherheit > Freigabe-/TAN-Verfahren. Dort können Sie auch die hinterlegten Mobilfunknummern ändern.
Bitte bewahren Sie Ihre iTAN-Liste aber auch nach der Umstellung auf.
Und zu Ihrer Frage bzgl. der Vorlagen: Meinten Sie die Überweisungsvorlagen? Diese sind im Konto hinterlegt und nicht bei Ihnen als Kontoinhaber.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


L. BS

22.05.2019

Guten Tag,
vor einiger Zeit mussten bei unserem Gemeinschaftskonto für jeden Kontoinhaber separate Zugangsdaten erstellt werden. Dazu bekam jeder seine eigene iTANListe.
Frage 1: Warum hat dann nicht auch jeder Kontoinhaber eine eigene Vorlagensammlung?
Da die ING-Banking to go App keine Option für uns ist müssen wir das Freigabeverfahren auf mTAN umstellen.
Frage 2: Besteht zukünftig weiterhin dauerhaft die Möglichkeit SMS-TAN zu nutzen?
Frage 3: Ist es möglich für jeden Kontoinhaber eine Mobilfunknummer zu hinterlegen? (Wenn ja, wie?)
Frage 4: Wie kann nach Wegfall der iTANliste bei Girokonten die jeweils hinterlegte Mobilfunknummer geändert und bestätigt bzw. freigegeben werden?
Hoffe auf hilfreiche Antworten
MfG


ING

22.05.2019

Hallo Herr Wolf, Ihr Finanzsoftware Anbieter muss die Schnittstelle anbieten, Sie müssen nicht tätig werden. Als Girokonto Kunde müssen Sie nur ein anderes Freigabeverfahren als iTAN wählen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerd Wolf

22.05.2019

Hallo, verstehe ich es richtig um die empfohlene Schnittstelle nutzen zu können muss ich PSD2 nutzen. Kann ich die Schnittstelle direkt bei Ihnen beantragen? Danke und freundliche Grüße, Gerd Wolf


ING

22.05.2019

Hallo Klaus, in Starmoney wird Ihr Girokonto bei uns voraussichtlich ab September nicht mehr angezeigt. Daher müssten Sie Transaktionen zum Girokonto direkt in unserem Internetbanking oder unsere Banking to go App beauftragen und dann mit der App, mTAN oder dem neuen kostenpflichtigen TAN-Generator freigeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klaus

21.05.2019

Hallo, benutze Starmoney, wie läuft das nach dem Wegfall der Itan liste?


ema

21.05.2019

ändert sich denn bei Telebanking auch etwas?


Wikinger

20.05.2019

"Bitte fragen Sie bei der ALF AG nach, ob sie PSD2 unterstützen. Aufträge zum Girokonto über die PSD2 Schnittstelle geben Sie z.B. per App oder mTAN frei."
Ich will keine APP und kein mTAN. Somit werde ich wohl alle meine Konten auflösen.


ING

20.05.2019

Hallo, frodsreg, stimmt: Ihr Girokonto können Sie ab September nicht mehr mit Ihrer aktuellen Software über die HBCI-Schnittstelle führen. Das ist dann nur noch über die PSD2-Schnittstelle möglich. Bitte fragen Sie bei der ALF AG nach, ob sie PSD2 unterstützen. Aufträge zum Girokonto über die PSD2 Schnittstelle geben Sie z.B. per App oder mTAN frei. Das Extra-Konto und Depot können Sie weiterhin über die HBCI-Schnittstelle erreichen. Da diese Entscheidung noch ganz frisch ist, müssen wir die Artikel hier auf WissensWert noch aktualisieren und werden auch unsere Kunden entsprechend informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

20.05.2019

Hallo Tobias, wir haben natürlich auch ein Interesse daran, dass mit der App keine missbräuchlichen Transaktionen möglich sind und schützen Sie entsprechend. Sollte doch jemand Ihre Zugangsdaten missbräuchlich verwenden und Ihnen dadurch ein Schaden entstehen, ersetzen wir diesen. Alternativ können Sie z.B. die mTAN nutzen, um Ihren Log-in zu bestätigen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tobias

19.05.2019

Das mit dem zweiten, dynamischen Faktor ist ja echt cool. Nur leider ist die Umsetzung der Diba eher ein Schritt rückwärts, da man mit eben diesem zweiten Faktor und einer einzigen, fünfstelligen PIN sich sowohl im Online-Banking einloggen als auch eine Überweisung ausführen kann.

Da wäre doch eine reine "Freischaltungs"-App (eventuell mit Kontoabfrage) viel sinnvoller. So wird die zusätzliche Sicherheit am Rechner nur mit einem wesentlichen mehr an Unsicherheit auf einem tendenziell nicht vertrauenswürdigem Gerät (Diebstahl, Missbrauch, etc) aussgetauscht.


Verwirrter HBCI Kunde

19.05.2019

Hallo ING, das klingt paradox ".. Sie können auch in nächster Zeit noch die iTAN-Liste benutzen .. wird benötigt um z.B. unsere Banking to go App zu aktivieren .." Erstmalig OK. Damit wird das Verfahren umgestellt. Hoppla, nein doch nicht - die als unsicher für Girokonten Transaktionen eingestufte iTAN wird weiterhin benötigt falls das neue sichere Verfahren ausfällt und man z.B. die App neu installieren muss. Sorry, echt jetzt?


Wikinger

17.05.2019

Mein Adroid 7.1 hat das letzte Sicherheitsupate im Dez.2018 bekommen. Somit ist die To go App auch schon mal aus dem Rennen. Werde wohl in den nächsten Tagen damit beginnen, mein Extra Konto zu räumen. Irdendwie wird mir das ganze hier lagsam unheimlich. Auch hat der Support von Alf Banco auch noch keine Info wie es weitergeht. Hätte nicht gedacht, dass man so Kopflos mit dieser Richtlinie umgeht.


ING

17.05.2019

Hallo @Verwirrter HBCI Kunde, Sie können auch in nächster Zeit noch die iTAN-Liste nutzen - wenn Sie demnächst beim Log-in den Hinweis zur Umstellung erhalten, klicken Sie einfach auf 'Überspringen'. Wir werden noch veröffentlichen, wie unsere Kunden, die HBCI/Finanzsoftware nutzen, zukünftig vorgehen können. Die iTAN-Liste ist notwendig, um z.B. unsere Banking to go App zu aktivieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

17.05.2019

Hallo Brigitte, Sie haben die Möglichkeit sich für ein anderes Freigabeverfahren zu entscheiden. Wenn Sie kein Handy / Smartphone besitzen werden wir ab Sommer einen TAN-Generator anbieten, mit dem Sie Ihre Tansaktionen freigeben können. Sie können das Gerät, wenn es soweit ist, kostenpflichtig über das Internetbanking bestellen. Wenn es soweit ist, informieren wir Sie über die Benachrichtigungen im Banking. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Brigitte

16.05.2019

Guten Tag,

ich habe kein Handy, aber einen Computer. Wie verläuft dann die Abfertingung meines Konto?


Bankkunde

16.05.2019

Hallo zusammen,
es ist schon bemerkenswert mit welchem Druck der Bankkunde hier auf die Appgezwungen werden soll. Sämtliche Zweifel der Kunden werden mit Standartfloskeln abgetan.
Der besonders hartnäckige wird auf ein eventuell im Sommer (?) verfügbaren Tangenerator verwiesen von dem angeblich noch keiner etwas Genaueres weiß. – Vielleicht ist der Kunde doch noch auf die „Bankin to go App“ zu bringen. - Die Ängste und Bedenken der Onlinekunden werden, völlig am Problem vorbei, mit dem nebulösen Sicherheitsversprechen abgetan. Was nutzten Sicherheitsversprechen und vielfach Verschlüsselung wenn die mobilePIN ausgespäht oder gehackt und das Smartphone anschließend gestohlen wird. Dann ist der Zugang zum Bankkonto total offen.
Alle Aktionen werden mit der gleichen mobilePIN bestätigt. Weitere Sicherheitsvorkehrungen sind nicht vorhanden.
Da ist mir doch die irgendwo gespeicherte oder „ev. offen herum liegende“ TAN Liste tausend Mal lieber.
Alles Andere ist genau so zweifelhaft. z.B.: Nur ein Gerät je Kontoinhaber aktivierbar,
irgendwo unterwegs, Handy weg, SIM Karte kaputt etc. Die einzige Möglichkeit, die App auf einem anderen Gerät zu aktivieren - aber die dazu erforderliche iTANListe ist sicher verwahrt, zuhause!
Oder auch Ihr Kommentar vom 12.03. „…schützt Sie mehrere Dinge: der Entsperrcode / Fingerprint für Ihr Gerät, die mobilePIN / Fingerprint der App, die Begrenzung des Log-ins auf 3 Versuche, bevor die App sich sperrt und nicht zuletzt unser Sicherheitsversprechen…“
Liest sich gewaltig sicherer als es tatsächlich ist. Entweder Entsperrcode oder Fingerprint. Fingerprint der App nur auf geeigneten Geräten. Die Fingerabdruckdatei kann wie jede andere Datei geknackt werden. Oder mobilePIN und Handy gehackt.
Da sind bei etwas Sachkunde keine 3 Versuche notwendig um unbefugt freien Zugriff auf das Konto zu erlangen.

Für mich ist klar Onlinebanking zu diesen Konditionen wird es wohl nicht geben. Wenn der TANGenerator nicht bald kommt und nicht für alle Kontoinhaber gemeinsam nutzbar ist wird ein Bankwechsel anstehen. Eigentlich schade, bisher waren wir mit der ING mehr als zufrieden.
Aber Jeder ist eben nur so gut wie er kann.
Freundlicht
ein Beste Bank Kunde


frodsreg

16.05.2019

Was soll diese Hinhaltetaktik bzgl. HBCI? Warum geben Sie den Kunden nicht die gleiche Information, die Sie z.B. der ALF AG gaben?

*****Zitat*****
• Das Abrufen von Umsätzen und Auslösen von Zahlungen ist ab dem 14.09.2019 mit FinTS nicht mehr möglich.
• Diese Änderung betrifft alle Girokonten der ING. Diese können Sie in Zukunft über die PSD2-Schnittstelle anbinden.
• Unser Extra-Konto und das Depot stehen Ihnen weiter wie gewohnt über FinTS zur Verfügung.
*****Zitat Ende*****

Dummerweise ist die PSD2-Schnittstelle eigentlich nicht für Homebanking-Programme gedeacht.


Verwirrter HBCI Kunde

16.05.2019

Hier wird man als HBCI Kunde immer auf Geduld verwiesen. Andererseits wird man mit Nachrichten in der Postbox zur drängenden Umstellung zur App genötigt bzw. wird in Kürze automatisch umgestellt?
Eine weitere Frage die sich mir stellt - weshalb wird nach Umstellung immer noch die abzulösende iTAN Liste benötigt?


Wikinger

16.05.2019

Wenn es hier keinen Zugang mehr mit AlfBanco gibt bin ich weg! Etwas andrers kommt mir nicht auf den Rechner.


ING

16.05.2019

Hallo Herr Thiele, bitte warten Sie noch etwas ab: Zum Thema HBCI/Finanzsoftware werden wir noch informieren. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.05.2019

Hallo Frau Jahn, Hallo Herr Jahn, mit Umsetzung der Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 ab September können Sie dann aus 3 Freigabeverfahren wählen: Der Banking to go App, dem mTAN-Verfahren und einem TAN-Generator. Wir werden dazu rechtzeitig weitere Informationen veröffentlichen (Bezug, Kosten, Handhabung), so dass Sie genügend Zeit haben, sich zu entscheiden. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.05.2019

Hallo Hans-Peter, in der Banking to go App können Sie unter Einstellungen, Neuen ING-Zugang hinzufügen, Ihre Konten bei uns aufnehmen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bruno & Barbara Jahn

16.05.2019

sind seit vielen Jahren Kunde, mit der Umstellung auf das neue System
bestehen für uns einige Erneuerungen, den wir besitzen nur ein Handy das zum 01,09,2019 durch Kündigung abgeschaltet wird.
Auch können wir nicht Verstehen das das Gemeinsame Konnte auf meine Frau und mir getrennt wurde. Mit dieser iTAN Liste haben wir uns immer Sichergefüllt Welche Möglichkeit bestehen jetzt für uns


Hans Peter

15.05.2019

Die Einrichtung eines zweiten Zugangs (2. Girokonto, Depot, ect.) geht auf der App nicht. Oder?


Reinhard

15.05.2019

Ich fühle mich durch die ständigen Änderungen überfordert und würde gerne wieder bei der lokalen Hausbank bleiben. Aber die hat auch geschlossen


ING

15.05.2019

Hallo Ingo, wenn Sie unsere App und mTAN nicht nutzen und auf den TAN Generator warten möchten, klicken Sie beim Log-In bitte auf "Überspringen." Sobald Sie den TAN Generator bestellen können, werden wir Sie entsprechend informieren - Danke für Ihre Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.05.2019

Hallo Chris, Sie brauchen nichts weiter berücksichtigen: Durch die Nutzung der Banking to go App sind Sie bereits bestens aufgestellt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael

14.05.2019

Och nööö, jetzt benötige ich sogar zum simplen Einloggen am PC auch noch die App. Das muss ja nun wirklich nicht sein!


Chris

14.05.2019

Hallo, ist die Login Umstellung wegen PSD2 wie am 23.04. angekündigt (Ihr Internetbanking erhält ein Update: Beim Log-in kommt die App dazu) eigentlich erfolgt? Bei mir ist alles wie bisher. Die App nutze ich schon länger.


Harald Thiele

14.05.2019

Ich arbeite mit Star Money Business neueste Version.
Was muss ich ändern? Hier wir noch die alte Tan Liste benötigt.


Markus Franzke

14.05.2019

Kommentar zum Beitrag von Michael W am 04.01.2018

Mathematisch betrachtet ist eine vorbereitete Zufallszahl (!), die anschließend noch über einen zufälligen Index abgefordert wird, sicherer (= unvorhersagbarer) als eine Zahl, die erst aus einem Pool von Informationen (Datum, Kontonummer, Betrag, Empfänger, ...) errechnet wird. Die 'Unsicherheit' der iTan Liste resultiert aus der unsicheren Aufbewahrung dieser Liste, also im Extremfall in digitalisierter Form auf einem von außen angreifbaren Rechner oder (erfreulich für den flinken Langfinger) in einer Schreibtischschublade mit der der Aufschrift 'Bank' als oberster Zettel.
Für Blödheit des Einzelnen sollten aber nicht alle Bankkunden haften müssen.

Für mich ist und bleibt diese Umstellung kein Fortschritt und keine Verbesserung, sondern lediglich der Beginn von viel Ärger und einem zusätzlichen Müllberg. Die Politiker in Brüssel sind dumm.


Ingo

14.05.2019

Ich finde es sehr schade, dass es noch nicht die Möglichkeit eines Tan-Generators gibt. Diese Geräte sind bei anderen Banken seit sehr vielen Jahren im Einsatz! Auch finde ich es ein wenig verwirrend, dass ich in einer "Information" den Hinweis über kurzfristige Änderungen erhalte und auf der Informationsseite heißt es, dass ein Generator ab Sommer zur Verfügung stehen soll und man entsprechend warten soll. --> Sie haben gar kein Handy? Dann warten Sie bitte noch ein bisschen mit dem Wechsel. Wir bereiten ein Freigabe-Verfahren mit einem TAN-Generator für Sie vor. Das Gerät können Sie diesen Sommer in Ihrem Internetbanking bestellen. Wir informieren Sie im Banking und per Post-Box, wenn es soweit ist.
Wie kann ich den warten, wenn man mir die Änderung bereits jetzt ankündigt wird?
Ich wohne in einem "Funkloch" mTan geht also nicht!
Banking über Handy? Nun ja es gibt wohl genügend Menschen die einen "offenen" BS wie Android vertrauen, ich nicht!


Nix "Banking to Go" !

14.05.2019

Die Bevormund reicht endgültig und die Quittungs gibt es zur Euro-Wahl. "Banking to Go" lehnen wir konsequent ab und wird es bei uns nicht geben. Eher wechseln wir die Bank, sofern kein kostenloser Ersatz für das Homebanking bereitgetellt wird. Nur weil überbezahlte EU-Bürokraten keine Ahnung haben, muss man diesen Unsinn nicht mitmachen. Smartphones werden nicht angeschafft, Bankgeschäfte mit Handys sind unsererseits ausgeschlossen, weil sie entgegen der PSD2 kriminellen Aktivitäten vorschub leisten. Denkt vielleicht mal jemand an Ältere?


Wikinger

08.05.2019

vom BSI:
Unter Umständen können Kriminelle die zur Authentifizierung verschickten SMS-Nachrichten abfangen oder umleiten. So besteht die Gefahr, dass die in der SMS enthaltene TAN missbraucht wird. Das BSI empfiehlt daher, auf den Einsatz von mTAN-Verfahren zu verzichten.
Gruß vom Wikinger


ING

07.05.2019

Hallo Wikinger, das mTAN-Verfahren erfüllt die strengen Sicherheitsanforderungen von PSD2. Sie enthält - in Gegensatz zur iTAN - Informationen zur jeweiligen Transaktion in der Freigabe-SMS. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wikinger

07.05.2019

Die ersten Banken geben das mTan Verfahren auf, weil es unsicher geworden ist! Ich soll nun vom unsicheren iTan, zum unsicheren mTan Wechseln. Prima Idee!


Dieter

02.05.2019

Die von unseren Steuergeldern bestens bezahlten Abgeordneten haben hat zu viel lange Weile und zu wenig Verstand. Diese PSD2 ist ja nur ein Beispiel für den dort ausgebrüteten totalen Blödsinn. Und nun wollen die gewissenlosen Lumpen dort auch noch mit Stimmungsmache gegen Nordstream 2 und zugunsten von x-fach teurerem Flüssiggas die Gaspreise glattweg verdreifachen.


TB

30.04.2019

Unglaublich zu was man alles genötigt wird. Unsicherer als Banking über ein Smartphone laufen zu lassen, geht kaum noch. Das man sich dann den TAN-Generator auch noch kaufen MUSS, ist doch eine Frechheit. Reicht wohl nicht, mein Geld der Bank zum wirtschaften zur Verfügugng zu stellen.


ING

29.04.2019

Hallo Klaus H., es kann nur 1 Mobilfunknummer hinterlegt werden. Aber die Änderung der Nummer im Internetbanking ist sehr schnell gemacht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klaus H.

26.04.2019

Hallo Ing Diba Team,
ist es möglich bei der Umstellung auf mTan mehr als eine Handynummer einzugeben? z.B. falls ein Gerät defekt sein sollte.


ING

26.04.2019

Hallo Herr Schalling, nach aktuellem Stand können Sie den TAN-Generator ab Sommer in Ihrem Internetbanking bestellen. Einen konkreteren Termin können wir Ihnen heute leider noch nicht nennen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

26.04.2019

Hallo Thorsten, die iTAN ist ab dem 14.09.2019 nicht mehr als Freigabeverfahren für den Girokonto Zahlungsverkehr zugelassen. Oder anders herum: Ab dann müssen diese Transaktionen mit einem anderen Verfahren bestätigt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Christian Schalling

26.04.2019

hallo ing diba team, ich habe kein smartfon und werde auch keines haben! Also ich brauche einen tan generator und zwar rechtzeitig, da ich im Ausland arbeite und ich brauche eine Lösung!!! ein freund von mir fliegt von D: aus im Juni nach Peru. lg Schalling


Thorsten

25.04.2019

Ich habe jetzt mehrere Emails zu PSD2 bekommen. Wann muss ich denn Umsteigen? Also wann wird iTAN abgeschafft?


ING

25.04.2019

Hallo W. Fischer, bitte haben Sie noch Geduld: Im Zuge der Umsetzung der neuen Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 wird gerade erarbeitet, wie die zukünftigen Verfahrensweisen bei der Nutzung von HBCI/Finanzsoftware aussehen. Wir werden unsere Kunden rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


W. Fischer

25.04.2019

ich verwende unter macOS die Banking Software "MoneyMoney", beim Versenden einer Überweisung wird als Auswahl neben der ITan auch "Banking to go" angeboten. Wird aber durch ING bzw. das Programm nicht akzeptiert.
Wann wird "Banking to go" für Banking-Software freigeschaltet?
Viele Grüße


ING

23.04.2019

Hallo K. Euler, Sie werden für die Freigaben Ihrer Girokonto-Transaktionen nur unseren TAN-Generator nutzen können. Weitere Informationen zu dem Gerät werden wir rechtzeitig veröffentlichen, bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


K. Euler

23.04.2019

Ich besitze bereits einen TAN_Generator, den Kobil TAN Optimus Comfort. Ist der auch in Zukunft verwendbar ..?


ING

23.04.2019

Hallo Linux-Banker, der TAN-Generator wird nur für ING-Konten nutzbar sein. Wir werden dazu rechtzeitig weitere Informationen (Bezug, Kosten, Verfahrensweise) veröffentlichen, bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. Eine weitere Alternative für Freigaben für Girokonto-Transaktionen ist das mTAN-Verfahren - das bieten wir bereits jetzt schon an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

23.04.2019

Hallo Herr Nesbach, das mTAN-Verfahren ist kostenlos. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


MoRo

22.04.2019

Eine Authentifizierung per Fingerabdruck halte ich für maximal unsicher. Und auch mTAN halte ich für wesentlich weniger sicher als iTAN. Aber auf keinen Fall möchte ich dem Internet meinen Fingerabdruck preisgeben. Hoffentlich besteht noch möglichst lange die Möglichkeit, per mTAN zu arbeiten ...


Linux-Banker

22.04.2019

Ich weiß, dass Sie für die Abschaltung der iTANlisten nichts können, da ist die EU dran schuld. iTAN lief super - und steht sicherheitstechnisch einem TAN-Generator in nichts nach.
1. Schade finde ich, dass Ihre App nur Android und iOS unterstützt. Ich verwende ein Smartphone mit freiem GNU/Linux (was sicherer als Android/iOS ist) und bin damit aufgeschmissen. Die Ausrede, dass man nicht für jede Linux-Distribution ein Paket anbieten kann zählt nicht mehr, da man mit einem Flatpak eine App für sämtliche Distributionen anbieten kann.
2. Laut eigenen Informationen arbeiten Sie gerade an einem Tan-Generator als Alternative zu iTAN. Ich befürchte, dass das eine Lösung wird, die nur bei Ihrer Bank zu verwenden ist. Falls der ReinerSCT nicht mehr den aktuellen Sicherheitsanforderungen genügen sollte, wäre es sinnvoll eine bankübergreifende moderne Neuentwicklung mit offener Schnittstelle zu verwenden. DKB und Postbank können dies meines Wissens nach ja auch.


Wolfgang Nesbach

22.04.2019

Hallo Was kostet mich zukünftig das TAN Verfahren, wenn ich weiterhin Online Banking nur am PC machen möchte, wie jetzt .


S. Zimmer

19.04.2019

Der Zugriff auf das Giro verlangt 1. Kontonr, 2. Pin, 3. DibaKey, das reicht doch, was denn noch alles? künftig noch eine 4., 5., 6. Eingabe zu Prüfung? Alles ist sowieso nur relativ sicher. Und ein kostenpflichtiger TAN-Generator frißt dann auch noch einen Teil der mickrigen Zinsen auf.


Lang

16.04.2019

Ich fühle mich bei euch wirklich gut aufgehoben ,danke für die lange zusammen Arbeit


ING

16.04.2019

Hallo H.M, auch wir werden unseren Kunden auf Wunsch einen eigenen TAN-Generator anbieten. Unsere Kollegen erarbeiten dazu weitere Details (Bezug, Kosten, Verfahrensweise) - wir werden unsere Kunden rechtzeitig über alles Wissenswerte zum Generator informieren. Bitte haben Sie daher noch etwas Geduld. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


H.M

16.04.2019

Bei der ComDirekt gibt es eine PhotoTan die Offline und mehrere Geräte und Konten abdeckt.
Zusätzlichen einen kostepflichtigen TAN Generator für alle die SmartPhones ablehnen da die SW unsicher ist.

Könnte viele Kunden die Sicherheit schätzen zufrieden stellen.


Dietrich

14.04.2019

Ich arbeite mit dem PC meine Online Überweisungen ab. Wenn ich mit dem Handy arbeiten muss, bedeutet es für mich im Garten die schwache Netzverbindung für mein Handy zu suchen. Nachteil also wieder einmal für die Landbevölkerung ! Freue mich schon auf die Spaziergänge im Regen und Schnee. ( nicht wirklich )


Jonatan

10.04.2019

iTAN-Abschaffung für’s Girokonto & die wichtigsten Änderungen mit PSD2 | 13.02.2019
Hier ist nachzulesen was Kunden von der Umstellung der Ing nach Wegfall der iTAN halten.
https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/psd2/#comment-stack


AB

10.04.2019

An alle die Probleme mit gespeicherten Zugangsdaten auf einem PC haben: Es hat sich der Pfad geändert. Denn es heisst jetzt ing.de und nicht mehr ing-diba.de. Musste ich auch erstmal rausfinden, denn scheinbar wurde es einfach umgestellt.


ING

10.04.2019

Hallo Mappo, mit Ihrem E-Mailpasswort hat unsere App nichts zu tun. Sie ist durch eine eigene mobilePIN bzw. Ihren Fingerabdruck geschützt und an Ihr Gerät gebunden. Selbstverständlich legen wir allergrößten Wert auf die Sicherheit der App: Überwachungsprozesse, Sicherheitszertifikate/-standards und Verschlüsselungen haben immer Priorität. Wir sind von der Sicherheit überzeugt – dafür geben wir Ihnen unser Sicherheitsversprechen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Mappo

09.04.2019

Die App, wie sie geplant ist, ist ein Sicherheitsloch, weil fast alle Nutzer auf dem Handy das E-Mail-Passwort gespeichert haben. 2-Faktor-Authentifizierung ist damit lachhaft.
Der ReinerSCT Tan-Generator ist die Einäugige unter den Blinden.
Ich hoffe, der Tan-Generator der ING wird um einiges besser.


ING

09.04.2019

Hallo M.H., danke für Ihr ausführliches Feedback. Bitte rufen Sie uns kurz unter 069 / 34 22 24 an - die Kollegen helfen gern dabei, dass Sie in StarMoney Ihre Konten wieder aufrufen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


M.H.

09.04.2019

PSD2 ist ja schön und gut. Aber leider hat die Bankwirtschaft es verpasst einen einheitlichen Standard festzulegen und umzusetzen: Die eine Bank bevorzugt PhotoTAN, die andere SMS-TAN, TAN-Generator aus eigenem Haus, eigene App usw. Heutzutage hat man (als Familien-Finanzvorstand) ja nicht mehr nur ein Girokonto (Familie, Verein, Anlage, Darlehen, ...) zu überblicken.
Zukünftige Kriterien für eine Bank werden nicht mehr Gebührenstruktur, Guthabenzinsen, Angebotsspektrum und Service sein, sondern auch sehr wichtig die Zugriffstechnik.

Am meisten ärgert es mich, dass meine gespeicherten Einstellung in der Bankingsoftware von jetzt auf gleich plötzlich nicht mehr funktionierten, weil die ING-DiBa es wollte. Wie kriege ich mein StarMoney mit den vorhandenen Zugangsdaten wieder zu laufen. Telefonservice-Marathon steht vermutlich an. Und nach vielen Versuchen bin ich in dem einen Konto reingekommen und habe in der Postbox ein entsprechendes PDF gefunden, das zu PSD2 die Umstellung ankündigt. Hätte man das nicht per E-Mail an die hinterlegte Adresse schicken können? Kalt erwischt, große Unzufriedenheit, viel Zeit verloren, die richtigen Zugangsdaten (habe mehrere Konten) wieder auseinandersortieren.

Ach ja, noch eine Anmerkung zu Banking-App und SmartPhone, bei iOs lauscht Apple mit, bei Android Google. Und bei Microsoft Windows kann man sich auch nicht sicher sein, was Microsoft im Hintergrund alles mitschneidet. "Sicherheit" ist nicht mehr die Sicherheit, die früher gemeint war. Es geht nur noch um relative Sicherheit. Wäre schön, wenn man als Kunde ernstgenommen würde und ehrliche Aussagen statt Marketing-Gequatsche erhielte.


Peter

08.04.2019

Ich bedauere sehr, dass Dinge aufgegeben werden per Gesetz/Verordnung, die sich wirklich bewährt haben. Es kann nicht positiv sein, dass bei jeder Transaktion vorausgesetzt wird: Smartphone., Netzverfügbarkeit etc. - von (noch mehr) Transparenz ganz zu schweigen. Eindeutig ein Schritt in mehr Abhängigkeit und ins Chaos für den Fall technischer Ausfälle. Es sollte vielmehr ein worst-case-Szenario irgendwie möglich sicher sein. Der Bank-Schalter wurde ja bereits quasi abgeschafft...


Jonatan

08.04.2019

Die iTAN ist zukünftig laut EU-Zahlungsdienste Richtlinie für die Freigabe von Zahlungstransaktionen mit dem Girokonto nicht mehr zulässig. Schön und gut. Als Ersatz bietet die Ing "Banking to go" wie Sauerbier an, verbunden mit einem Gewinnspiel. Alle Achtung. Außerdem bastelt man an einen kostenpflichtigen Tan-Generator der nur bei der Ing einsetzbar ist obwohl es einen sicheren Chip-Tan Generator gibt der Bankübergreifend einsetzbar ist. "Banking to go" kommt für mich nicht infrage und der kostenpflichtige Tan.-Generator stösst ebenfalls bei den meisten Kommentatoren auf Ablehnung.


Jochen Hoffmann

08.04.2019

Auch ich möchte mich der Forderung nach einer (HBCI-) Schnittstelle mit offenen 2FA anschließen! Verantwortungsbewusste und sicherhaitsaffine Anwender nutzen quelloffene Software auch auf dem Smartphone. Das Akzeptieren eines freien OS (Lineage etc.) mit individueller (einzelauthorisierter) Root-Freigabe ist absolute Pflicht.
Selbst der Google-Authenticator läuft klaglos in dieser Umgebung.
Um es sehr deutlich zu sagen: Meine OS-Hygiene ist mir _weit_ wichtiger als mein Bank-Dienstleister!
Im Zweifel werden ich also eher die Bank als das OS meines Handy wechseln!


ING

08.04.2019

Hallo Herr Müller, wann wir die Alternative zur iTAN bei den Freigaben von HBCI-Banking anbieten, können wir noch nicht sagen. Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit - es wird sicherlich rechtzeitig vor September sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hansgert Müller

05.04.2019

Ich nutze seit Jahren ALFBanco als HBCI-Software, Banking über die APP lehne ich ab, alleine schon aus Sicherheitsgründen (Banking und Authentifizierung über ein mobiles Gerät geht aus meiner Sicht gar nicht).
Wann kommt eine vernünftige HBCI-Unterstützung mit ordentlicher 2FA, die auch professionellen Ansprüchen gerecht wird?
iTAN war hier ein durchaus akzeptabler Weg, das dies nicht mehr zulässig ist kann muss man akzeptieren.
Ich erwarte allerdings von der ING nicht nur eine Bank für die Generation Smartphone zu sein sondern auch Kunden anzusprechen, die eine Vielzahl von Konten mit einer entsprechenden (HBCI-)Software und deren Auswertemöglichkeiten verwalten.


ING

05.04.2019

Hallo Angelika, in diesem Fall rufen Sie uns einfach an und geben Sie uns diesen Auftrag telefonisch. Dazu brauchen Sie Ihre Zugangsnummer (die letzten 10 Stellen Ihrer IBAN sowie die Telebanking PIN). Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Angelika

05.04.2019

Hallo,
was kann ich in dem - relativ unwahrscheinlichen Fall - machen, dass sowohl iPad als auch iPhone ausfallen und ich eine Überweisung tätigen oder einen Dauerauftrag einrichten möchte?


ING

05.04.2019

Hallo Herr Gonschor, wir dürfen die iTAN für das Girokonto nicht behalten, denn laut PSD2 ist sie für die Freigabe von Zahlungsverkehrstransaktionen nicht mehr geeignet. Alternativ zur App steht Ihnen aber noch die mTAN und ab Sommer ein (kostenpflichtiger) TAN-Generator zur Verfügung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lothar Gonschor

04.04.2019

Warum lassen Sie nicht beide Verfahren zu: Apps und iTAN.Ich war mit letzterer sehr zufrieden. Ich habe kein Smartphon. Und das "Gefummle" mit einem Generator und den angemahnten Neukauf, als er nach ein paar Jahren kaputt war, habe ich bei meiner alten Bank durch. U.a ein Grund, dass ich zur Ing ging. Mein Sohn mit iphon ist im Ausland, oft mit gestörtem oder gar keinen Empfang. Er kam mit iTAN gut zurecht. Seit Nov. 2017bei Ing, ist die TAN-Liste erst 1/3 verbraucht.
Fast alle techn. Neuerungen machen das Leben nur komplizierter u. teurer. Sollte es eine "antiquiert" arbeitende Bank noch geben, müsste ich leider zu der wechseln. EU-Richtlinie hat auch das verhindert.


Hans

04.04.2019

Hallo!
Einen Tan-Generator (Sparkasse) habe ich erprobt. Das ist eine umständliche Fummelei vor dem Bildschirm. Die Alternative : Chipkartenleser (Reinert SCT) funktioniert einfach, ist sicher und mit Finanzsoftware wie Starmoney absolut kompatibel. Falls ING keine Chipkartenlesegerät-Möglichkeit anbieten wird, werde ich wohl zur DKB wechseln. Die kann das.
Gruß Hans


ING

02.04.2019

Hallo Kev, zurzeit planen wir keine App für das Betriebssystem von Microsoft. Alternativ zu unserer App können Sie Ihre Freigaben dann gern z.B. mit einer mTAN tätigen. Wir senden Ihnen die TAN dann jeweils per SMS an Ihr Handy. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


kev

02.04.2019

Liebes Diba-Du-Team,
wird diese App auch noch für Microsoft-Handys veröffentlicht? Oder werde ich ernsthaft gezwungen mir ein neues Handy andrehen zu lassen, nur weil Sie die Überweisungs-Bedingungen ändern.
Schlechter Service, sehr schlecht, wieviel bekommen Sie dafür von iPhone und Google?


ING

02.04.2019

Hallo Manfred, ein Chipkartenleser ist aktuell nicht in der Planung. Aber alle Informationen zum Thema und auch unserem TAN-Generator finden Sie hier: www.ing-diba.de/kundenservice/psd2/ Die Seite wird regelmäßig aktualisiert. Zusätzlich halten wir Sie natürlich als Kunde auch immer auf dem Laufenden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Manfred

01.04.2019

Ich benutze für Bankgeschäfte anstelle eines TAN-Generators einen RFID-Chipkartenleser der Fa. ReinerSCT, wie er auch für den Personalausweis/Versicherungen nutzbar ist. Dazu benötige ich aber eine EC-Karte. Ist vorgesehen, auch einen so gearteten Chipkartenleser einsetzen zu können? Mit dem TAN-Generator habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, da bei Helligkeit Probleme beim Lesen auftreten.


ING

01.04.2019

Hallo Hugo, die Kollegen setzen natürlich alles daran, auch so schnell wie möglich eine Lösung für HBCI-Nutzer anzubieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

01.04.2019

Hallo AJ, Ihre Frage können wir Ihnen leider nicht mit Sicherheit beantworten. Vielleicht probieren Sie es einfach einmal aus. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

01.04.2019

Hallo mikele, aktuell gehen wir davon aus, dass Sie mit unserem TAN-Generator nur Ihre Konten bei der ING verwalten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ralf

31.03.2019

Seit Jahrzehnten nutze ich Tans. Die kenne nur ich (und die Bank). Die liegen unter Verschluss (Safe). Nie Probleme mit gehabt. Ich habe kein Whatsup auf dem Phone und kein Konto bei Gesichtsbuch. Fingerabdruck kann mein altes Wiko-Smartphone nicht; sicherheitsrelevante Apps hab ich nicht auf dem Phone; dafür kann ich damit telefonieren. Eine Banking-App, die Vollzugriff bietet, halte ich für fragwürdig und werde ich nicht installieren. Dann bleibt also nur der kostenpflichtige Tan-Generator. Hat den Vorteil, dass man keine Tanliste mehr verschicken muss sowie Porto und Papier spart. Immerhin. Aber was ist, wenn die Batterie leer ist?


Hugo

31.03.2019

Ich benutze für meine Kontoführung, da ich mehere Konten habe, eine Finanzsoftware(Quicken/Finanzmanager). Dafür brauche ich aber eine HBCI-Lösung, bitte klärt das recht schnell.
Danke.


AJ

31.03.2019

Wird auch der Microsoft Authentifikator unterstützt werden?


mikele

30.03.2019

Fremde TAN Generatoren sind also nicht nutzbar. Kann denn der neue TAN Generator der ING für andere Banken eingesetzt werden? Dann bräuchte man so auch nur ein Gerät. Oder ist das Teil so speziell das es ausschließlich für die Konten der ING funktioniert?


ING

29.03.2019

Hallo Konni S., natürlich können Sie Ihr Freigabeverfahren wieder ändern: In Ihrem Internetbanking, unter Service - Sicherheit. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

29.03.2019

Hallo GG, bitte haben Sie noch etwas Geduld: Weitere Detailinformationen zu unserem TAN-Generator (Kosten, Bezug, Verfahrensweise) werden zurzeit erarbeitet - wir werden rechtzeitig die notwendigen Inhalte veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


GG

28.03.2019

Es wurde ja schon mitgeteilt, dass der TAN-Generator einmalig kostenpflichtig sein soll. Vielleicht könnten Sie etwas zum in etwa zu erwartenden Preis mitteilen? Ich wäre grunsätzlich zu einer Anschaffung bereit, auch wenn ich die Abschaffung der iTAN-Listen unnötig finde.


Konni S.

28.03.2019

Ich habe heute die app auf meinem smartphone installiert. Die mobile Tan auf dem Smartphone soll also die Tanliste ersetzen? Fingerabdruck kommt für mich nicht infrage. Ich werde die App wieder deinstallieren und abwarten, ob sich die Ing-Diba noch was Besseres einfallen lässt- Kann ich nach der Deinstallation wieder wie vorher mit der tan-Liste arbeiten?


ING

28.03.2019

Hallo ugez, je Zugang kann leider nur ein aktives Freigabeverfahren verwendet werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ugez

28.03.2019

Hallo, können mehrere Freigabeverfahren nebeneinander verwendet werden?
Letztens fiel mein Handy auf einen Steinfussboden und das Display war total schwarz und hinüber, konnte zum Glück auf ein altes ausrangiertes mit gleicher SIM-Größe zurückgreifen.


ING

27.03.2019

Hallo Herr Meister, das wird nicht funktionieren. Für ING-Konten wird es einen eigenen TAN-Generator geben. Es werden dafür einmalig Kosten für die Anschaffung entstehen. Alternativ dazu können Sie auch mTAN als Freigabeverfahren wählen. Weitere Informationen rund um das Thema finden Sie hier: www.ing.de/kundenservice/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Achim Meister

27.03.2019

Kann man denn mit einem anderen schon vorhandenen TAN-Generator und der ING-Karte arbeiten? Kann doch nicht sein, dass man für jede Bank ein neues Gerät braucht, oder?
Vom Händibänking halte ich ziemlich wenig und von Verkaufsetiketten wie“lästig vs. Bequem“ schon gar nichts.


Coma, Altlandsberg

27.03.2019

Das ist ja schrecklich, die to go APP, für mein Konto. Zufällig habe ich heute meine Post-Box aufgeräumt und dieses Schreiben gefunden. Für mich ist dieses neue Verfahren absolut nicht nutzbar. Ich bin glücklich und zufrieden mein einfaches Handy nutzen zu können, mal ein Foto oder SMS zu verschicken. Ich habe keine Lust mich ständig und überall mit den neuen Erfindungen von IT-lern auseinanderzusetzen, ganz zu schweigen die dann auch anwenden zu können. Mit der bisherigen iTan Liste bin ich sehr zufrieden. Ich bezweifle doch sehr ob ein Fingerabdruck eines Gärtners oder Bauarbeiters hier eine sichere Alternative darstellen kann. In Gegenden unseres Landes und Auf Reisen kann ich auch nicht sicher sein einen Internetempfang zu haben. Schade, war ich doch mit der ING sehr zufrieden. Ein TAN-Generator ist für mich OK, nutze ich für meine andere Bank und das klappt gut!


RK München

26.03.2019

Ich stimme Peter Hassler bei beiden KOmmentaren zu und wiederhole: "Blöde EU Verordnung, ich bin nicht einverstanden dass Drittanbieter auf meinem Konto sich Informationen ziehen. Wir die DiBa und ich haben ein "Vertrauensverhältnis" das schein gestört zu werden.
Was soll diese erneute Gängelung durch die EU und warum können die Banken sich nicht dagegen auflehnen? alleine beim Lesen der ganzen Instruktionen bin ich nun bereits 3 x rausgeflogen wegen Zeitüberschreitung. iTan lief doch super. WAS SOLL DAS GANZE? Banking immer schwieriger, so lange, bis niemand mehr überblickt, was er da eigentlich tut? Ich sehne mich nach dem alten Bankschalter zurück. Wer hat schon die Zeit, sich täglich mit neuen Informationen auseinander zu setzen? Ich habe es heute zufällig mitbekommen, dass ich in Kürze nicht mehr wie gewohnt electronic banking machen kann.
Das Leben für die Bürger immer schwieriger machen, ist das alles, was manche Institutionen können? Jetzt lese ich mir die ganzen Infos nach Ausdruck durch und kann dann hoffentlich bei Rückfragen noch die DiBa telefonisch erreihen


Peter Hassler

25.03.2019

Lasst das mit dem blöden TAN Generator, was soll der Blödsinn.
Warum haben die Banken kein Interesse an dem jetzigen Verfahren festzuhalten? Es funktioniert, scheinbar zu Gut, deshalb brauchen wir lücken damit möglichst alle draufschauen können. Jetz haben wir zur Sicherheit schon Konto Nr. die sich kein Mensch merken kann und was hat es gebracht? Ich wünsch mir dass die Banken im Interesse Ihrer Kunden handeln. (träumen darf man)


Walter Mayer

25.03.2019

Wie kann jemand der von IT nur ein Minimum Ahnung hat auf die Idee kommen, das mTAN oder Smartphone sicherer sind als iTAN? Für Telefone und Smartphones gibt es kaum zeitnahe Updates - wenn es überhaupt Updates gibt. Und der Fingerabdruck ist der Blödsinn hoch 3. Die Fingerabdrücke kann man in jeder Kneipe klauen. Einfach vom Trinkglas abnehmen - wurde schon zig mal demonstriert. Und der Fingerabdruck ist auch auf dem Reisepass gespeichert und abrufbar. Sonst könnten die Grenzstellen ja den Fingerabdruck nicht prüfen. Ausserdem musste ich bei einer USA Reise alle meine Fingerabdrücke abgeben. Das die sicher gespeichert sind glaube ich nicht, bei den vielen IT-Pannen, die man so im monatlichen Abstand hört. Und den Fingerabdruck kann ich auch nicht ändern - der ist ja fix - oder soll ich mir bei jeder Datenpanne beim Schönheitschirogen neue Fingerkuppen machen lassen?
Hat den Politikern keiner erklärt, dass das gequirtle Scheisse ist?
Und Drittanbieter haben überhaupt nichts auf meinem Konto zu suchen!!!!!


Frank

24.03.2019

Im Bezug auf Smartphones und Banking App von Sicherheit zu Sprechen ist die Lachnummer an sich .
Täglich werden neue Sicherheitslücken bekannt .
Auf meinem Smartphone lesen wohl mehr Leute mit als mein Dorf Einwohner hat .
Und ich habe Absolut kein Interesse daran das Datendienstleister über meinen Kontostand und mein Kaufverhalten Bescheid wissen.
Ich werde auf den Sparstrumpf zurückgreifen .


Sabine D.

24.03.2019

Es liegt hier ein Zwang zur App und somit zum Smart/I-phone sowie zur "deutschen Mobilfunktelefonnummer" vor. Ein noch in Arbeit befindlicher TAN-Generator wird "kostenpflichtig". - Es ist nicht genug, dass wir Null-Zinsen haben. Nun sollen handy-lose Bürger Deutschlands auch noch für Gebühren für Banksicherheit bezahlen. Das ist meines Erachtens zu viel des Guten. Das bisherige i-TAN Verfahren hat für mich sehr gut funktioniert, und ich finde es sehr frustrierend, dass das Verfahren nun nicht mehr anwendbar sein soll. Kann man es für handy- und APP-lose Bürger nicht einfach beibehalten? Mit dem "Zwang zur TAN" werde ich mir überlegen müssen die Bank zu wechseln.


ING

22.03.2019

Hallo Herr Hassler, keine Sorge. Ohne Ihr explizites Einverständnis greift niemand auf Ihre Kontoinformationen zu. Geben Sie dieses Einverständnis nicht, bleibt alles wie gehabt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter Hassler

21.03.2019

Was soll diese "Blöde EU Verordnung, ich bin nicht einverstanden dass drittanbieter auf meinem Konto sich Informationen ziehen. Wir die DiBa und ich haben ein "Vertrauensverhältnis" das schein gestört zu werden / sein. Gruß


ING

20.03.2019

Hallo ah, eine eigene App für Freigaben ist derzeit nicht in Planung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ah

19.03.2019

Wird es wenigstens eine eigenständige mobile Freigabeapp geben? Banking und Freigabe innerhalb derselben App ist nicht akzeptabel!


Klaus Hoffmann

19.03.2019

Ich habe heute erst diese Seite gefunden, weil man sich mit der Banking APP beschäftigen muss, womit uns die verdammte EU mal wieder beglücken möchte.

Vorab: Ich warte auf den TAN-Generator.

Ich freue mich, dass hier viel geschrieben worden ist und glücklicherweise nicht positiv für den Zwang. Wenn man mehrere Konten hat und alles über ein Smartphone verarbeiten will, APP oder mTan und dieses Gerät muss ja nicht einmal geklaut werden, es kann einfach defekt werden und der „Generalschlüssel“ für alle Konten ist weg und dann steht man da. Ich werde auf jeden Fall diverse Möglichkeiten nutzen, um Zugang zu meinen Konten zu erhalten.

Und der größte Hammer ist: Mit APP oder mTan soll alles sicherer werden, aber ich soll jedem „Hans und Franz“ Zugriff auf meine Konten gewähren. Allein bei allen Banken immer der Hinweis: „ALLE Konten auf einen Blick!“ GARANTIERT nicht. Oder auch die ganzen Dienstleister, die dann mein ganzes Konto durchstöbern können. Warum schließt man eigentlich noch die Haustür ab?

Online Banking werde ich nicht wieder abschaffen, aber es sollte sinnvoll sein. Die Comdirect hat für mich eine gute Änderung eingeführt. Max 5 x darf man ohne TAN jeweils bis 30,00 Euro überweisen.


rw

19.03.2019

Hallo,
wie soll ich in einer Region ohne Mobilfunknetz - und die gibt es in Deutschland tatsächlich noch - das Banking der Diba nutzen? Andere Direktbanken bieten neben HBCI und Tangenerator auch das Phototanverfahren an.

Sollte es hier keine zeitnahe Lösung unabhängig vom Mobilfunk geben, werden wir alle Konten und Depots an einen Mitbewerber übertragen der das kann. Schade.


ING

19.03.2019

Hallo der Banker, danke für Ihre Anfrage. Das mTAN-Verfahren (was wir bereits anbieten) ist kostenfrei. Der zukünftige TAN-Generator wird unsere Kunden einmalig etwas kosten - und andere Generatoren können nicht für Freigaben von Girokonto-Transaktionen genutzt werden. Bitte haben Sie noch etwas Geduld: Wir werden rechtzeitig weitere Informationen, insbesondere zu unserem TAN-Generator veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


der Banker

18.03.2019

wie schon "millionenfach" hier kommentiert, bei iTAN-Verfahren zu bleiben, bin ich auch dafür und finde wie die anderen auch, das kundenfreundlichste Verfahren ist: iTAN. Wenn 99,9 Prozent der Kommentatoren mit dem Verfahren die Zufriedenheit äußern, kann es doch nicht unsicher sein. Ist das TAN-Generator kostenfrei? Kann ich das vorhandene der Firma Kobil auch benutzen? Sind die mTAN kostenpflichtig? Danke


Bd

18.03.2019

Sicherheit stelle ich hier in Frage, viele werden zu der altbewährten Bank zurückgehen,dieser Dschungel hält man ja bald nicht mehr aus. Fällt telefonbanking auch weg? Na, dann lassen Sie sich eine einfache kostenfreie Benutzung einfallen.mit der bitte ohne App und Smartphone. Mfr


ING

18.03.2019

Hallo kds, bitte haben Sie noch Geduld: Wir werden rechtzeitig Informationen zum Thema HBCI/Finanzsoftware veröffentlichen. Unsere Kollegen sind am Thema dran. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


AM

17.03.2019

Handy geht garnicht,
gerade da nehme ich es mit der Sicherheit nicht so genau...
was ich so alles drauf habe vom WhatsApp bis...
Der Tan Generator ist zwingend notwendig...


Alex

17.03.2019

Wer wie ich 17 Konten zu verwalten hat ist auf eine Finanzsoftware angewiesen sonst ist der Aufwand nicht zu schaffen.
Ich muss mich darauf verlassen das ihr im HBCI Bereich was zustande bringt.


kds

17.03.2019

Ich benutze zur Zeit die Win Version Quicken für mehrere Banken mit HBCI. Mit eingebunden ist auch Ihre DiBa Bank ohne jegliche Probleme.
Ein umschwenken auf Smartphone App kommt aufgrund dessen nicht in Frage. App Anwenderdaten erwarten Vollzugriff auf mein Smartphone, Handy geklaut ....usw. Schon aus Sicherheitsgründen und Bedienbarkeit lehne das generell ab.
Ich gehe davon aus, dass Sie eine praktikabele Lösung für Win Versionen mit Einbindung der Quickensoftware bereitstellen. Sonst wäre ich gezwungen die Bank zuwechseln.
Gruss kds


Sylvia B.

15.03.2019

Ich komme mit iTAN-Liste auch sehr gut zurecht und halte von Onlinbanging über Mobilfunk überhaupt nichts, bei mir kommt
auch keine App ins Haus.


Rainer K.

15.03.2019

IngDiba war mal gut, i-tan kostenlos und Problemlos,
was soll der Mist mit Handy !!??
DAS soll sicher sein ? NICHT mit mir !
Kommt nichts kostenloses OHNE Handy bin ich weg !!
Kann den Kommentaren vor mir nur beipflichten !!


ING

15.03.2019

Hallo Herr Schmidt, die PSD2-Richtlinie gilt in der gesamten Europäischen Union und dem Europäischen Wirtschaftsraum. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rainer Schmidt

15.03.2019

Ich habe eine Frage:
Gilt PSD2 EU-weit oder nur in der Eurozone?


Tom

15.03.2019

Und wenn nicht mTAN für meine Bankingsoftware freigeschaltet wird, bin ich auch weg.
Das geht man ja garnicht über eine SmartphoneApp Banking zu machen und auch auf dem selben Gerät freigeben. Hier geht den App machern ja nur um meine Daten, um die dann zu verkaufen und Geld damit zu machen.
Ich traue keiner SmartphoneApp!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gruß
Tom


Fritz

14.03.2019

Es wird immer komplizierter - ING. DiBa nein danke ! Ich gehe lieber zurück zu meiner alten "indirekten" Bank !


W. Zacher

14.03.2019

Warum wird nur die App beworben und die Info über den zukünftigen TAN Generator v e r s t e c k t ??
Erst schmeisst man das DIBA aus dem Namen raus und dann stellt man alles auf die Smartphone- Nutzer um ohne daran zu denken, dass es auch andere Nutzer gibt (meist die mit ordentlich Geld auf dem Depot), die n i c h t im Traum daran denken, Börsengeschäfte per Smartphone zu erledigen. Also muss man offensichtlich UNTER ZEITDRUCK ne CHIP- TAN- Lösung finden; aber statt sich an gängige Verfahren und Geräte (Wasco, Kobil, etc.) anzuschließen, braucht man das eigene „Maschinchen“.
Seriös geht anders, wo ist dieses Grundvertrauen in die Diba der ersten Jahre hingekommen ??
Ich lass mich bei der Chip-Tan ja hoffentlich positiv überraschen, aber meine Depots sind mir zu wichtig, als mein Geld einer „Smartphonebank“ anzuvertrauen, der Wechsel ist ne Option, dann hat die ING halt alle jungen Kunden, die seriösen mit „Kohle“ sind weg… Kohle is eh umweltschädlich, grins
LG ZA


HPS

13.03.2019

Als Ersatz für das iTAN-Verfahren kommt für mich nur HBCI mit einem Reiner SCT "cyber Jack RFID komfort" Lesegerät in Frage.
Mit diesem kann man auch die Online-Ausweisfunktion mit dem neuen Personalausweis verwenden.
Ausserdem ist es damit möglich Krankenkassenkarten u.a. mit entsprechender Software auszulesen.
Auch ein Abfrage in Flensburg ist damit möglich.
Ich benutze dieses Gerät schon seit dessen Markteinführung und es sind noch nie Probleme aufgetreten.
Mobiles Banking kommt für mich nicht in Frage. Siehe die vielen Hinweise dazu.
Ich nutze seit ich Kunde der ING (ING DiBa) bin die Software StarMoney. Auch hier gab es nie Probleme.
Zur Zeit gibt es für dieses Programm wieder eine neue Version StarMoney 12.
Es ist nun zu entscheiden, ob diese Version erstanden wird oder wenn ING keine geeignete Lösung hiefür anbieten kann,
ein Konto-Wechsel durchgeführt werden muß.
Auf eine zeitnahe Antwort werde ich warten.


Ralf

13.03.2019

Der Wechsel von der TAN zur iTAN war damals ein echter Sicherheitsgewinn, alles danach ist nur technische Spielerei.


ING

13.03.2019

Hallo Rocco S., zurzeit planen wir nicht, eine Lösung für das mobile Bezahlen mit WinPhone anzubieten. Natürlich geben wir Ihren Wunsch gerne an die Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.03.2019

Hallo H. Hann., welcher TAN-Generator es werden wird, können wir noch nicht sagen. Wir streben eine eigene Lösung an, die Details dazu werden wir Ihnen noch mitteilen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rocco S.

13.03.2019

Kann ich mit einer BezahlApp für WinPhone rechnen? Bei den Amis ist das schon länger üblich.

MfG
Rocco S.


H. Hann.

13.03.2019

Werde ich den "Kobil Tan Optimus comfort"- TAN-Generator nutzen können?


D.Sch.

13.03.2019

Herr schmeiß Hirn vom Himmel. Wie kann man nur ein sicheres, jahrelang bewährtes HBCI iTan-Verfahren vernichten. Erst wird man bei Gemeinschaftskonten von Eheleuten gezwungen 2 iTanlisten zu führen und jetzt setzt die EU noch einen drauf. Wann wird den mal der Nutzer gefragt? Diese EU-Reglementierung von Oben reicht mir schon lange. Bankgeschäfte über Handy oder Smartphon lehne ich aus Sicherheitgründen vollkommen ab. Abgesehen davon besitze ich solche Kostentreiber auch nicht. Die Welt besteht nicht nur aus Geldmachmaschinen, wie Googleplay, Appstore und angeblichen "Sozialen?"Medien und &. Ich möchte meine bewährte Homebankingsoftware weiternutzen können. Und das, wie bisher, ohne zusätzliche Kosten.


W. Eiserm.

13.03.2019

Das haben wahrscheinlich die Mobilfunklobbyisten in Brüssel durchgesetzt.
Es gibt nirgendwo eine Statistik, wo zu erkennen ist, dass das iTAN-Verfahren zunehmend geknackt wird.
Ergo: s.o.


ING

13.03.2019

Hallo Walter, sehr gern! Um die App zu nutzen, installieren Sie sie einfach auf dem Smartphone. Sie leitet Sie dann durch die Installation, dafür brauchen Sie Ihre iTAN-Liste. Das mTAN-Verfahren stellen Sie im Internetbanking unter Service - Freigabe-/TAN-Verfahren um. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.03.2019

Hallo W.Eiserman, PSD2 ist die Zahlungsdienst Richtlinie der EU, die aus Sicherheitsgründen die Abschaffung der iTAN für Transaktionen im Zahlungsverkehr fordert. Weitere Infos dazu lesen Sie gern auch hier: www.ing-diba.de/kundenservice/psd2/ Wechseln Sie den Mobilfunkanbieter, hat das auf unsere App keinen Einfluss. Nutzen Sie als Freigabeverfahren mTAN, teilen Sie uns bitte Ihre neue Handynummer mit, damit wir die TAN per SMS an die korrekte Mobilfunknummer senden. Nutzen Sie unseren neuen TAN-Generator, hat ein Mobilfunkvertrag darauf ebenfalls keinen Einfluss. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Walter

13.03.2019

Wir haben ein Gemeinschaftskonto, jeder hat ein eigene Internetbanking PIN, kann man einen Zugang mit Banking to go und den Anderen mit mTan ausführen?


W.Eisermann

13.03.2019

Wer kann mir zusichern, dass PSD2 sicher ist.
Was passiert, wenn ich den Mobilfunkanbieter wechsel oder Der Mobilfunkanbieter wird von einen anderen Unternehmen übernommen?
Ich finde Mobilfunk unsicherer als gut gesichertes Internet.


ING

13.03.2019

Hallo R. Heinrich, zurzeit planen wir nicht, Kosten für das mTAN-Verfahren einzuführen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.03.2019

Hallo Ziege F, wir verstehen, dass es Ihnen auf den ersten Blick unsicher erscheint, alles in einem Gerät erledigen zu können. Natürlich schützen wir die App mit einer kompletten, doppelten Verschlüsselung und aktuellsten Sicherheitsfeatures, die wir regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Zusätzlich ist unsere App an das Gerät gebunden und durch die mobile PIN vor Fremdzugriffen geschützt. Sollten Sie Ihr Gerät verlieren, sperren Sie die App selbst ganz einfach im Internetbanking oder telefonisch. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ziege F

13.03.2019

Biher galt Überweisung/Bankgeschäfte und Freigabe auf einem Gerät als Sündenfall.
Was ist jetzt besser und was passiert bei Diebstahl oder Verlust des Smartfone?
Wer haftet dann?


Peter, Ärgerlich

12.03.2019

Mal wieder ein typischer EU Schildbürgerstreich der Lobby. Bei mir kommt kein App-Kram ins Haus! Wenn dann nur Finanzsoftware ggf. Tan-Generator. Aber bitte nicht auf meine Kosten. Wer die Musik bestellt hat zu zahlen!


Rosi

12.03.2019

Auch ich komme mit der iTan sehr gut zu recht und möchte auf keinen
Fall dieses neue Verfahren in Anspruch nehmen. Werden wir eigentlich noch gefragt, wie man mit diesen neuen Dingen zu Recht kommen ?
Bisher war ich sehr zufrieden und finde diese Veränderung nicht gut, da muss ich wohl die Bank wechseln?


R. Heinrich

12.03.2019

Wird das mTAN-Verfahren (SMS aufs Handy) den ING-Kontoinhaber Geld kosten?


ING

12.03.2019

Hallo Meyer D., für die Nutzer von Finanzsoftwares erarbeiten wir gerade eine Lösung. Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit, wir werden Sie entsprechend informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Meyer D.

12.03.2019

Ich Star Money und bin dadurch nur kurzzeitig während der Transaktionen online.
Mit welchem Verfahren kann ich denn Star Money weiter benutzen ?


Hans O.

12.03.2019

Hier besteht der Verdacht, dass sich Leute eine Finanzdienstleistung erdacht haben um damit Geld zu verdienen und diese wird durch Gesetze durchgesetzt. iTan ist ein gutes Verfahren. Die Nummern sind einmalig, der Fingerabdruck wird ständig wiederholt. Das ist so als wenn die iTan-Nummer immer die selbe währe.


Adelheid M.

12.03.2019

also mit einem TAN-Generator ist man - denke ich persönlich - sehr gut bedient. man benötigt immer die Bankkarte und kann trotzdem sowohl online (was ich persönlich nicht gerne mache) oder über eine Finanzsoftware Überweisungen tätigen (die nur kurz den Zugang über das Internet benötigt).
Eine App mit Fingerprint finde ich persönlich sehr gefährlich, da der Fingerprint ja auch gespeichert werden muss. wenn der gestohlen wird, kann ich ja schlecht meine Finger austauschen. Ausserdem haben Tests gezeigt, dass man mit gestohlenen Fingerprints Gummikuppen herstellen kann um dann später sogar andere Geräte bedienen zu können. wer sich dafür interessiert, kann das gerne in der Zeitschrift CT nachlesen.
wir werden also auf gar keinen Fall eine App verwenden.


Bergziege

12.03.2019

Die iTan war und ist gut.
Ich bin voriges Jahr nach 20 Jahren von meiner alten Bank weggegangen, weil das iTan Verfahren abgeschafft wurde.
Ich bin erst drei Monate bei der DiBa und nun kommt hier das selbe Problem.
Es gibt keine Bank mehr, die die iTan weiter führt. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder wir latschen zu den Öffnungszeiten zur Bank oder finden uns drein.
Ich bin auch nicht glücklich mit dieser Veränderung, aber wir haben keine Chance.
Ich weiss noch nicht, wie ich mich entscheide, aber nochmal einen Kontowechsel , dann nehme ich mir lieber einen Strick.


Herbert.F.

12.03.2019

Wie Peter K. halte auch ich es für ziemlich gefährlich meine Bankgeschäfte über das Handy abzuwickeln. Auch die Versprechen Schäden "ohne wenn und aber" zu ersetzen
sind in den Vertragsbedingungen nicht abgesichert. Ich empfinde das iTan verfahren als praktisch und sicher.
Noch ein Wort zum Kommentar von "Gisela Jahrgang1948":
Nach dieser Darstellung scheint sie nicht in der Lage zu sein einfache technische Dinge zu verstehen und zu Handhaben.
Gerade die Bedienung des Tan. - Generators ist an
Einfachheit kaum zu überbieten.


ING

12.03.2019

Hallo Peter K., sollten Sie Ihr Smartphone verlieren, schützt Sie mehrere Dinge: der Entsperrcode / Fingerprint für Ihr Gerät, die mobilePIN / Fingerprint der App, die Begrenzung des Log-ins auf 3 Versuche, bevor die App sich sperrt und nicht zuletzt unser Sicherheitsversprechen: Sollten Dritte Ihre Zugangsdaten zum Internetbanking missbrauchen, ersetzen wir Ihnen den finanziellen Schaden - ohne wenn und aber. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter K.

12.03.2019

Ich stehe der Abschaffung der iTan kritisch gegenüber. Durch die Verwendung der App fällt der zweite Faktor quasi weg, da ich in der App sowohl Banking durchführen kann, als auch "Tans" generieren. Sollte das Mobiltelefon in falsche Hände gelangen, schützt mich nur noch mein Passwort.
Dass ein Mobiltelefon verloren geht ist relativ wahrscheinlich, im Gegensatz zum unbemerkten Diebstahl eines TAN-Bogens.
Auch das mTan-Verfahren ist erwiesenermaßen angreifbar (über die Funkzelle oder Malware auf dem Mobiltelefon).


Gisela Jahrgang 1948

12.03.2019

Die iTAN Liste war ausgezeichnet, ich habe von der SPK den TAN Generator einfach schwer zu bedienen, es dauert lange bis ich es so eigermassen begriffen hatte auch die dazugehörige Anleitung war zum Teil falsch oder mit Begriffen, die wir nicht als ältere Generation verwenden und dadurch schon unsere Schwierigkeit haben. Mache die Bankgeschäfte nur über den PC alleine schon wegen der Übersichtlichkeit und Größe....es macht da sogar Spaß... und immer wenn ich mit dem Generator der SPKarbeite fange ich wie von vorne an mit dem Umdenken, musste des öfteren über dem Bankberater gehen, weil ich nicht weiter kam. Außerdem fällt mein Internet ständig zusammen und ich dadurch manche Überweisung mehrfach anschieben musste. Was habe ich dabei immer auch die SPK geschimpft und meine DiBa vergöttert, wegen der Einfachheit in dem gesamten Online Verfahren....
Warum gibt es aber seitens der Banken, die ja jetzt selber vor großen Problemen stehen, nicht ein Nein von Seitens der Banken weiterzuleiten, in Brüssel sitzen gewählte Volksvertreter, Beamte die beschließen Dinge die dann gerade unsere Randgruppe ins Abseits stellen, wir sind doch auch stolz, dass wir noch so einigermaßen mit der Technik mithalten können, aber jetzt mit dem kleinen Smartphone , welches ich persönlich nur im Notfall benutze..und dieser Tastatur ...meine Bankgeschäfte zu tätigen...... Nein.
Zählt der Kunde nicht mehr und sind wir in allem diesen nur noch nach ihrer Denkweise ausgeliefert, gab es denn dazu Zustimmung.... Ihr als Bank, meine absolute Lieblings Bank....ich weiß, Ihr setzt nur um, aber ein Widerspruch gegenüber diesen Vordenkern mit ihrer Daseinsberechtigung wäre schon gut gewesen...
Jeden Tag neue aufreibende Politik Informationen, mich macht es seelisch krank.....und kann mich bald nicht mehr wundern.
Ich werde zur EU Wahl gehen, es sollte Pflicht sein und ich staune selber über mich, so habe ich vor Jahren nie gesprochen, aber man kann doch nur den Kopf schüttel


ING

05.03.2019

Hallo Anita W-, wir können Ihre Verstimmung verstehen. Allerdings sind alle Banken in Europa aufgefordert, die Zahlungsdienste Richtlinie PSD2, incl. der damit verbundenen Regelungen für Girokonto Transaktionen, umzusetzen. Wir versuchen, unseren Kunden mit den Freigabeverfahren Banking to go App, mTAN und dem TAN-Generator die jeweils passende Alternative zu bieten. Sollten Sie kein Girokonto bei uns führen, ändert sich für Sie nichts. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Anita W-

04.03.2019

Ich fand das iTAN verfahren SEHR GUT, warum schon wieder weniger Kundenfreundliche und erneute Umstellung für mich als Kundin. Es fällt mit schwer den Sinn zu erkennen, bzgl. Sicherheit. Zudem kam ich bisher sehr gut zurecht. Ich möchte meinen Unmut kund tun!!!!


ING

04.03.2019

Hallo E., Hallo Frau Hohenberger, danke für Ihre Beiträge. Zum Thema Nutzung von Finanzsoftware/HBCI: Unsere Kollegen beschäftigen sich sehr intensiv mit der Thematik, wir werden unsere Kunden natürlich rechtzeitig und umfassend darüber informieren - bitte haben Sie noch etwas Geduld. Frau Hohenberger - wenn Sie weder die Banking to go App noch einen TAN-Generator für Freigaben Ihrer Girokonto-Transaktionen nutzen möchten, bieten wir alternativ das mTAN-Verfahren an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Mina Hohenberger

03.03.2019

Mich würde mal interessieren, was eigentlich die vielen älteren Menschen machen, die nicht im Besitz von Smartphones sind. Die gehen dann wohl weiter zur Sparkasse. Hm, unabhängig davon, dass ich mit Technik umgehen kann, frage ich mich, ob die immer stärker werdende Digitalisierung des Online-Bankings wirklich so viel mehr Sicherheit bringt. Die iTANs empfand ich als Segen und kundenfreundlich. Alles was jetzt kommt, empfinde ich als nervig und kundenunfreundlich. Ich habe keine Lust, die vielen Bank-Apps zu haben. Das ist kein Jammern meinerseits, sondern einfach nur eine Feststellung, dass die Digitalisierung im Online-Bereich nervt und dieser Zufallsgenerator auch noch Geld kostet. Müsste nicht die Bank diese zahlen? Immerhin wollen ja Sie, dass wir Kunden diese nutzen. Ich z.B. mag so ein Ding nicht haben. Außerdem hat jede Bank eine eigene Version, damit der Hersteller den Reibach machen kann. Warum kann ich nicht für alle Banken, bei denen ich Kunde bin, einen einzigen Generator nutzen. Im Zeitalter der Vereinfachung sollte das doch machbar sein.


E.

02.03.2019

"ING
20.02.2019
… mit unserem TAN-Generator werden Sie nur die Transaktionen in unserem Internetbanking freigeben können."
Vergesst bitte die Nutzer von Finanzsoftware nicht! Ich nutze aus unterschiedlichen Gründen eine (abonnierte) Finanzsoftware und damit auch das HBCI-Modul DDBAC für Überweisungen oder zum Abruf/Abgleich des Kontostandes mittels iTAN . Die iTAN wird abgeschafft, da beißt die Maus keinen Faden ab (trotz aller Pro-Bekenntnisse in vielen abgegebenen Meinungen). Deshalb ist für Finanzsoftware-Nutzer eine Alternative erforderlich. Es gab im Jahr 2007 "exklusiv für HBCI-Nutzer" einen kostenlosen DiBa-Safe (eTAN-Generator). Dieser DiBa-Safe konnte mit dem HBCI-Modul DDBAC genutzt werden. Leider wurde diese Möglichkeit im Juli 2014 wieder abgeschaltet (die Technologie hätte sich nicht durchgesetzt). Da nicht jeder Kunde ein Smartphone/Handy für das Banking nutzt oder nutzen möchte, somit die Banking App, mTAN oder PhotoTAN im HBCI-Verfahren keine Alternative zur iTAN darstellen, bleibt eigentlich nur ein sicherer TAN-Generator (chipTAN oder doch wieder ein ING-Safe?).


H.

26.02.2019

80% der Kommentare sind unter dem Begriff "mimimi" abzuheften. Konstruktive Kritik wird immer gern gesehen, aber bitte ohne emotionale Oberflächlichkeiten. Diese Anti-digitale Einstellung zeugt mehr von Unsicherheit und nicht von substanziellen Wissen bzw. der Bereitschaft sich mit dem Thema im Detail näher zu beschäftigen. So, und nun dürfen die Blogtrolle die Netiquette überspringen.


ING

26.02.2019

Hallo Nerko, für Girokonto-Transaktionen werden wir als Freigabeverfahren unsere Banking to go App, einen TAN-Generator und das mTAN-Verfahren anbieten. Das Foto TAN-Verfahren ist nicht vorgesehen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hans Bloching

25.02.2019

Hallo wer bezahlt den Generator , den sollen doch die Sesselfurzer in Brüssel bezahlen.


Nerko

25.02.2019

Hallo, wie ist mit Foto Tan, wie z.B. Commerzbank. Dass ist perfekte Methode.


Günter Höbelheinrich

25.02.2019

Hallo ! Ein Smartphone besitze ich nicht und ich möchte es auch in Zukunft nicht ! Meine Bankgeschäfte führe ich über den PC mittels i Tan Liste und das funktionierte bisher problemlos und besser als mit einem Tan Generator der Sparkasse . Meine iTan Liste ist für Außenstehende unauffindbar während der unhandliche Tan Generator der Sparkasse schwieriger zu verbergen ist ! Also denken sie an ihre Kunden ohne Smartphone !!


ING

25.02.2019

Hallo H., auch bei uns werden Sie zukünftig Überweisungen am PC machen können - und sie dann mit einem TAN-Generator oder der Banking to go App freigeben können. Bitte haben Sie noch Geduld, wir werden rechtzeitig Details dazu veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.02.2019

Hallo Bernd-R., im Rahmen von PSD2 schauen wir uns gerade die Möglichkeiten für HBCI-Nutzer an. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, wir werden Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bernd-R.

24.02.2019

Ich nutze seit längerer Zeit HBCI mit Chipkarte und bin damit sehr
zufrieden. Sollte iTan durch mTan oder photoTan per Smartphon
ersetzt werden, wäre das für mich ein Grund, meine Bankverbin-
dung zu kündigen.


Monica

24.02.2019

Ich bin strikt gegen Banking per smartphone und auch gegen das verfahren mit einer APP. Es ist alles zu unsicher und vor allem wird man gezwungen ein Smartphone zu nutzen. Und das hat nicht im Geringsten mit dem Alter zu tun! Hat man denn immer noch nicht da zugelernt, es wird so wie so schon so viel Missbrauch berieben . Wenn der Generator kostenfrei wäre Oaky. Des weitern erledige ich - wie viele andere - meine Bankgeschäfte vom PC aus. So viel Zeit muss sein ich brauche keine smartphone für solche sensible Tätigkeiten. Je mehr Apps desto weniger Speicher und mehr Informationen für die App-Anbieter. Alles viel zu unseriös. Deshalb auch kein Spartphone. Ich stimme Heidi,und den anderen Kunden zu. Außerdem sollten sensible Daten nicht über Smartphone abgewickelt werden. Und es sollte auch jedem Kunden/Nutzer überlassen werden, ob die Zahlung per Visa/Girocard " Funk" erfolgen soll. Auch hier sollte man dem Nutzer die Zahlungsart überlassen, ob dieser diese Funkiton freischaltet oder nicht. Im Übirgen hat nicht jeder hat eine RFID u. NFC geschütze Börse oder Handtasche (gibt es die schon? Wäre nicht schlecht! Bitte weiter hin die Tan-Liste anbieten. Für den Generator benötigt man sicherlich einige wichtige Sytemvoraussetzugne für den PC. Und es möchte sicherlich keiner ca alle 2-3 Jahre einen neuen Rechner anschaffen. Ich werde das Thema "PSD2" und das weitere Procedere der Ing und den anderen Banken weiterverfolgen und dann rechtzeitig eine Entscheidung treffen. Bisher war ich mit der Ing zufrieden.


Meggi

24.02.2019

Schade!!!
Das ist Manipulation der Bevölkerung.
Da werden die Kunden erst gar nicht gefragt...toller Service!
Da bleibt nur Konto kündigen!!!


H.

23.02.2019

Guten Tag.
Ich bin mit dem iTan-Verfahren immer sehr zufrieden gewesen. Und ich habe eine starke Abneigung gegenüber mTan und mobilen Überweisungen. Wenn es in Zukunft nur noch möglich ist meine Überweisungen mit dem unsicheren Handy zu machen, werde ich mir überlegen, eventuell die Bank zu wechseln.


Edwin

23.02.2019

Auch ich bin der absolute TAN-Listen Fan. Bisher habe ich auschließlich meine Bankgeschäfte am PC erledigt. Ich möchte auf gar keinen Fall mit dem Smartphon Bankgeschäfte tätigen. Ist mir viel zu unsicher, außerdem weiß ich meist gar nicht, wo ich das Ding wieder hinverräumt habe. Wenn es denn unbedingt sein muss und die Papierlisten abgeschaft werden müssen, dann bitte die TAN per SMS. Alles andere ist weder sicher noch sinnvoll.


Günter

23.02.2019

Was sich die Behörde in Brüssel da ausgedacht hat, ist völliger Schwachsinn. Bisher dachte ich immer dort sind Leute beschäftigt, die etwas im Kopf haben, aber leider muss ich feststellen, die haben etwas am Kopf. Wer kann sich sonst solchen Mist ausdenken. Die meisten älteren Leute haben gar kein Handy und wenn dann nur zum telefonieren. Die bisherige Lösung mit der iTAN Liste, fand ich super.
Ich selbst mit meinen 77Jahren, habe zwar ein Handy, aber dies Umstellung werde ich nicht mitmachen. Bin schon auf der Suche nach einer neuen Hausbank. Der einzige Ausweg, wäre der TAN Generator, aber dann bitte wie bei anderen Banken , kostenlos. Schon das Ansinnen diese Möglichkeit kostenpflichtig zu machen, macht mich sprachlos und finde ich erbärmlich. Hierfür sollte sich die ING Bank einen anderen Entwickler als das Social Media Team suchen.


Hermann

23.02.2019

Mit der iTan war und bin ich immer sehr zufrieden. Die mTan erscheint mir zu unsicher. Mit dem TAN-Generator könnte ich leben, meine bisherige Bank hat mir den für 10 Euro verkauft.
Wenn ich nur Depot und Extra Konto bei der ING habe, muss ich dann auch auf die iTan verzichten?


Karl-Heinz

23.02.2019

ich besitze kein Smartphon und werde mir auch keins zulegen, nur wegen der irrsinnigen Neureglung. ITAN ist ja einwandfrei gelaufen, daher sehe ich keinen Bedarf für eine Umstellung. Notfalls würde ich die Bank wechseln, wenn auch ungern.


Dieter

23.02.2019

in unserer familie haben wir mehrere girokonten bei der ing. müssen wir dann für jedes konto einen tan-generator kaufen oder reicht auch 1 gerät?


Susi

23.02.2019

Ich wäre ebenfalls für die Bereitstellung eines kostenloses itan generators. Andere Banken stellen diese ja auch kostenfrei ihren Kunden zur Verfügung, nehme ich an. Ich bin nicht bereit eine viel unsichere und riskantere mobile ZwangsOption zu nutzen, wenn es ganz normale kostenfreie itan Generatoren gibt. Andernfalls werden vermutlich enorm viele Kunden abspringen. Ihr habt schon die barabhebungen eingeschränkt. Die Ing ist mittlerweile auf Platz 2 der beliebtesten Banken in Deutschland und plant weitere Expansionen und strukturelle Erweiterungen. Wollt ihr euren Status, eure zahlreichen Kunden = eure Einlagen! einfach so verlieren? Ich glaube doch eher nicht.


Gerhard

22.02.2019

ist es nicht möglich einen TAN-Generator auch bei ING DIBA zu bekommen wie bei anderen Banken auch?


Horst.R

22.02.2019

Ich habe ein Smartfon, aber es nach schlechten Erfahrungen soweit entkernt, dass es nur noch für den Foto-, Video und Gedankenaustausch benutzt werden kann. Deshalb werde ich wohl mein Geld künftig zu später Stunde im Garten vergraben müssen.
ITAN ade? Hoffentlich nicht!
Noch eine Frage an die DIBA: würden eigentlich die Banken zu den Änderungen gefragt?


Rüdiger

22.02.2019

mir reicht meine iTAN-Liste. Schon mTan verlangt ein ständig bereites Handy. Ich will hier "Banken" und nicht telefonieren. Also bisher muss erst ein Einbrecher bei mir zu Hause tan-Liste und Pin finden, um mein Konto zu plündern. Handy geht schneller verloren. Und die Daten Abgreifer dürfen sich wieder freuen. Ich kann keinen Vorteil erkennen.


Johannes

22.02.2019

Ich finde das iTAN-Verfahren noch am sichersten, weil ich die Zugangsdaten und die iTAN-Liste getrennt aufbewahre. Auch ich wohne im Funkloch für die in Deutschland ansässigen Mobilfunkanbieter. Im Ausland stehende Sender strahlen natürlich sehr stark ein, d. h. das war früher dann immer ein Auslandsgespräch (Kostenfalle).


Ludwig

22.02.2019

Liebe Mitarbeiter der Diba, mit Smartphone unterwegs Bankgeschäfte machen ist mir zu unsicher. Hatte schon mal eins verloren oder ist geklaut worden. Wenn ich unterwegs was bezahlen muss, hab ich meine EC Karte oder Visa dabei die ich überall nutzen kann und auch Geld im Supermarkt abheben kann. Vor allem hat es bei uns viele Funklöcher. Ich vertraue einer Übermittlung der TAN über das Internet zu mir, die ich danach wieder über das Internet zurücksende, nicht.
Ein Handy auszuspähen ist einfach. Überweisen tu ich von zu Hause aus und das bisherige System mit iTan Liste fand ich gut und einfach. Diba ist nicht mein Hauptkonto. Bin bei der Raiba, das gleichzeitig das Referenzkonto ist. Von der Raiba Bank haben wir einen tan-Generator, das ist auch praktisch und die Eingaben werden dabei nochmal überprüft die man mit ok quittieren muss. Würde es toll finden, wenn schon ändern, dann auf diese Art und wäre super


ich

22.02.2019

Für Apps fehlen bei mir die hard- und softwareseitigen Voraussetzungen, und ich werde sie auch nicht schaffen.
Eine mobile-TAN per SMS geht zwar auch mit einem einfachen Mobiltelefon, aber ohne Funknetz geht überhaupt nichts.
Ich führe meine online-Bankgeschäfte ausschließlich an meinem heimischen PC durch. Was mache ich, wenn ich (mal wieder) keinen Empfang dort habe? Auf den Berg fahren? Bis ich zurück bin, ist die TAN ungültig.
Bisher war ich froh, die iTAN-Liste zu haben.


Günther

22.02.2019

täglich werden in DE rund 600 Smartphone als gestohen gemeldet, schätzungsweise 11 Millionen "verschwinden" jährlich: geklaut, verbaselt oder verloren, in der Kneipe liegen gelassen...: Wie viel Millionen TAN Listen samt aller Zugangsdaten gehen pro Jahr verloren? Oder bleiben im Restaurant auf der Damentoilette beim Aufhübschen liegen? Wenn mir einer das Handy klaut oder das Teil streikt, bin ich aufgeschmissen nichts geht mehr ... und bei den Damen Handtasche samt Kreditkarten und Smarthone weg: nix mehr einloggen und Konto und die Karten sperren. Ich bin sehr zufrieden mit 3-stufigem Zugang + analoger TAN Liste ... das funktioniert und kann ich nicht verlieren und erscheint mit als die sicherste Lösung.


Rainer

22.02.2019

Ich kann die Argumente gegen die, wie heißt das: iTAN?, nicht verstehen. Was kann sicherer sein, als eine TAN, die sofort nach ihrer Benutzung ihre Gültigkeit verliert? Warum will man diese Methode abschaffen? Müssen wir denn jeden Quatsch, den sich die in Brüssel ausdenken mitmachen? Ich vertraue einer Übermittlung der TAN über das Internet zu mir, die ich danach wieder über das Internet zurücksende, nicht. Wie viele Manipulationsmöglichkeiten stecken in einem solchen System, wenn sich böse Hacker dazwischen schalten?


Günter

22.02.2019

Auch ich finde den TAN-Generator als Lösung richtig, mit dem "Schlaufon", weiß mehr über mich als ich selbst, würde ich nicht arbeiten


Paul

22.02.2019

Als Ersatz für das iTAN-Verfahren kommt für mich nur HBCI mit einem Reiner SCT Lesegerät in Frage. Man kann das Reiner SCT auch für die Online-Ausweisfunktion mit dem neuen Personalausweis verwenden.
Deswegen steht das Reiner SCT auch schon bei mir auf dem Schreibtisch. Online-Banking mit dem (Google) Smartphone lasse ich mir auf keinen Fall aufzwingen. Das ist schon gefährlich weil Google dahintersteckt. Ich habe den Verdacht, dass Google schon einen Großteil der Banken und natürlich auch die verlogenen Politiker mit dem falschen Doktortitel eingekauft hat. Als nächstes kommt dann wohl, dass man sich nur noch über Facebook bei seiner Bank einloggen kann. Jedes Neugeborene Kind bekommt dann gleich einen Chip mit Facebook-Zugangsdaten eingepflanzt. - Der absolute Horror - aber gar nicht so abwegig.


Wikinger

22.02.2019

Also ich habe bei meiner bisherigen Hausbank den TAN-Generator und es hat immer gut funktioniert und würde ihn daher für die ING DiBa empfehlen. Wenn die ING DiBa dann auch noch externe Bankingsoftware wie z.b. Starmoney, Windata, ALFBanco und Co. unterstützen würde, wäre es für mich perfekt.


Conny

22.02.2019

Sehr geehrte Mitarbeiter der Diba. Ich bin, wie die allermeisten Kunden Ihrer Bank, gegen die Handy App zur Tan- Übermittlung, zumal ich auch nicht in Besitz eines Smartphons bin. Mir ist die Datenverwaltung und Verfahrensweise per Handy auch viel zu unsicher. Sie selbst warnten bereits vor Betrügern, auch und erst recht bei Drittanbietern. U.U. müsste ich mir eine andere Bank vor Ort suchen, was ich sehr bedauern würde.


ING

22.02.2019

Hallo Uwe, zurzeit ist dieses Verfahren nicht geplant - wir geben Ihren Wunsch aber gern nochmal an die Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.02.2019

Hallo Frank, im Internetbanking, unter Girokonto - Vorlagen, können Sie Ihre Vorlagen ändern. Sollte es nicht klappen, rufen Sie doch bitte kurz unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hartmut Rudolph

22.02.2019

Liebe Kollegen der ING, denkt bitte auch an diejenigen, die kein Smartphone haben, brauchen wollen oder dies aus anderen Gründen nicht haben. Ich brauche nur ein mobiles Telefon und erledige alle Bank- und anderen Geschäfte mit einem Desktop-Computer. Und so bleibt es auch.
Das SMS-TAN-Verfahren ist doch super und sicher? Warum dauernd wieder etwas Neues. Wir sind doch nicht alles Teenys, die dauernd einen neuen Kick brauchen. Also weiter mit SMS-TANs bitte. Alles soll doch einfacher und nicht immer noch komplizierter werden.
Beste Grße


J

22.02.2019

Ich möchte auf keinen Fall über mein Handy irgendwelche Bankdaten rausgeben mein Computer hat weder Gesichtserkennung noch fingerabdrucksensor wie soll das denn dann werden? Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden?


heidi

22.02.2019

also ich fand das mit der tan liste sehr gut und möcte auf keinen fall mobil arbeiten.ich mach bank nur über pc. sie können uns doch nicht zwingen über ein mobiltelefon zu übereisen und zu bezahlen. fine ich nicht gut ich finde es shon schlimm genug, das man das funkzeichen auf der karte nicht deaktivieren kann. das fehlt mir.


Hoerbi

22.02.2019

Da lese ich doch gerade, dass der Tan-generator kostenpflichtig sein soll. Was ist, wenn ich bereits einen von einer anderen Bank habe? Über den kann ich alle möglichen Banken und Sparkassen von der ganzen Familie abarbeiten. Wird doch nicht ein spezieller von der ING sein?


Hoerbi

22.02.2019

Ich bevorzuge den TAN-Generator. Der müßte mit dem Handy normalerweise ja die am häufigsten gebrauchte Lösung sein. Handy ist mir aber persönlich viel zu unsicher. Warum hat ING nicht eine solche Lösung mit dem Generator?


Hannelore

22.02.2019

Meine Meinung ist ganz simpel. Statt Kontoführungsgebühren , die es ja für das Girokonto bei der ING bis jetzt nicht gab , wird solcher Unsinn ersonnen . Indem ich die TAN kaufen muß sind das dann auch Kontoführungsgebühren . Alternativ wird man gezwungen per Smartfobn dies zu umgehen .


Dom

22.02.2019

Wer denkt bei all den Tan Generatoren eigentlich an die Umwelt??


Franz

22.02.2019

Smartphone besitze ich keines und brauche auch keines. Für alle Banken erledige ich alles mit einem Bankprogram (Windata) mittels einem einzigen TAN-Generator, nur die ING hat noch einen Sonderweg. Ehrlich gesagt, finde ich es schwach, daß Sie weiterhin einen Sonderweg gehen und ich für die ING nun offensichtlich einen zweiten kaufen muß. Ich hoffe, Sie überlegen sich das noch.

Sollte es bei Ihnen letztlich nur noch "mobil" gehen (oder Ihr TAN-Generator zu teuer sein), werde ich mir wohl eine andere Bank suchen müssen.


Link

22.02.2019

Ich mache mein Online-Banking über Wiso Mein Geld am PC, warum kann man dort nicht die mTAN nutzen? TAN-Generator und Mobile-App möchte ich nicht, dann werde ich mir ein anderes Girokonto suchen.


Waldfee

22.02.2019

Da werden EU - Richtlinien erlassen und der reiche Bürger muss es wieder ausbaden! Ich habe kein Netzempfang, deswegen geht das mit den mTANs auch nicht. Also warte ich auf den Generator, wisst Ihr schon, liebes Ing-Team, was der dann für uns kosten wird?


Frank

22.02.2019

Ihr verweist immer auf euere sichere eigene Banking-App. Die ist an sich nicht schlecht. Wiederkehrende Zahlungsempfänger in einer Art "Adressbuch" zu haben - und zwar ohne die Daten der Zahlung (Betreff und Betrag!) - ist aber derzeit nicht möglich. Warum so kompliziert? Name und Bankverbindung reichen völlig! Ohne Speichermöglichkeit für Kontoinformationen (und nur die) ist die App unbrauchbar!


Karola

22.02.2019

Ich habe nie Probleme mit Überweisungen per iTAN gehabt, fand es sicher und unkompliziert. Wenn dann kommt für mich nur der TAN Generator in Frage. Hoffe das ich den dann rechtzeitig zugeschickt bekomme.


Rita

22.02.2019

Ich bin der Meinung dass mTAN überhaupt nicht sicher ist. Handy kann gehackt, gestohlen werden oder verloren gehen usw. Einfach mal wieder eine miserable Idee unserer ach so tollen EU.
Im Mai ist die Europawahl geht wählen und zwar richtig. Es wird sonst immer schlimmer.


Manfred Hörner

21.02.2019

Ich finde das iTan-Verfahren noch am sichersten. Gibt es denn keine Petition die das neue Verfahren ablehnt und das iTab-Verfahren beibehalten will. Ich würde diese Petition sofort unterschreiben.


Claudia

21.02.2019

Würde mich doch sehr freuen, wenn ich meinen vorhandenen TAN-generator nutzen könnte. Arbeite eigentlich schon seit vielen Jahren nicht mehr mit TAN-Listen.
Warum muss es den ein Spezial-ING-generator sein?


Harald V.

21.02.2019

Ich arbeite seit Jahren mit der Finanzsoftware "Mein Geld"!
Ich bin gerade erst zur ING gewechselt, aber wenn ich die Software, durch Wegfall von iTan-Verfahren oder Alternativen, in Zukunft nicht mehr nutzen kann, würde ich einen erneuten Wechsel in Betracht ziehen.
Warum stellt Ihr nicht auf HBCI-Karte mit zusätzlicher PIN um? Das klappt bei anderen Instituten auch!


Martin

21.02.2019

Jede Bank mit einer aneren App oder einem anderen TAN-Generator. Das ist eine Katastrophe, wenn es zum Zwang wird! Da quillt mein SmartPhone mit Apps und mein Schreibtisch mit Generatoren über. Warum nicht ein mehrfach nutzbarer 2FA-Generator auf Smartphone oder PC? Es gibt auch mehr wie den Google-Authenticator dazu, z.B. VIP-Access oder Authy. Soclhe sicheren Verfahren nutzen mitterweile sehr viele Online-Dienstleister. Nur die Banken meinen, mit speziellen Apps ihr eigenes Süppchen kochen zu müssen.


U. Uloth

21.02.2019

Ich arbeite mit einer Finanzsoftware. Bei einige Banken nutze ich dazu ein Chipkartenlesegerät und die entsprechende Chipkarte. Wäre das auch bei Ihnen möglich? Ein Tan-Generator ist nicht wirklich eine gute Alternative, insbesondere wenn man häufiger Überweisungen tätige muss. Bzgl. Handy stimme ich meinen Vorschreibern zu, nicht jeder hat es ständig zur Hand.


Gisela Ernst

21.02.2019

Wir besitzen bereits einen TAN-Generator.
Wir benutzen ihn seit mehren Jahren für die Girokonten d. Sparkasse H (Referenzkonto/Extrakonto). Das Verfahren ist sicher auch der ING-Bank bekannt, sodass ein eigenes Verfahren unsinnig wäre. Wir erwarten eine dementsprechende Reaktion von Ihnen.


Rüdiger

21.02.2019

wenn ich von unterwegs mit der mTAN eine Überweisung tätigen möchte, würde ich ja ein zweites Handy benötigen. Da TAN - Empfang und Überweisungsvorgang aus Sicherheitsgründen nie auf dem selben Handy erfolgen darf. Das wäre dann aber noch umständlicher


Peter

21.02.2019

Hallo, wann wird es den TAN-Generator geben? MfG


Markus Franzke

21.02.2019

Was ist bitteschön an einer sicher verwahrten iTAN Liste unsicher ?
Reine Geldmacherei. Ich benutze keinerlei Mobilfunk und besitze auch kein Gerät, mit dem ich Fingerabdrücke scannen könnte.
Wohin soll dieser ganze Unsinn noch ausarten ?


Manolo

21.02.2019

Ich werde mich manchen anderen hier anschliessen: falls es kein chipTAN gibt, werde ich das Konto bei der ING auflösen und zu einer anderen Bank gehen.

Ich will mir kein aktuelles Smartphone nur wegen dem Online-Banking kaufen. Ich nutze das Handy fast nur zum Telefonieren, manchmal zum Googlen, aber für Banking? Nö!


Ute Bauer

21.02.2019

Hallo liebe Mitarbeiter der Diba. Ich bin wie die allermeisten Kunden Ihrer Bank auch gegen die Handy App zur Tanübermittlung. Ist viel zu unsicher und für mich kein Thema. Wenn dann nur mittels Tan Generator.


Uwe

21.02.2019

Ist davon auszugehen, dass zukünftig bei der ING auch das Onlinebanking-Verfahren BestSign (anderer Name: SealOne) zur Verfügung steht?
Dieses Verfahren ist sehr sicher und einfach auch ohne Handy zu bedienen.


Roland

21.02.2019

Mit diesem Verfahren werden wir Kunden ausgeliefert an Drittanbieter. Das möchte ich nicht. Dann ist nichts mehr sicher. Mit der Einschaltung der von Google kontrollierten Smartphone über das Betriebssystem ist hoch gefährlich. Alle Daten gehen über US Server. Wer da Zugriff hat haben wir schon einmal erfahren.


ungläubig

21.02.2019

Habe und will kein smartphon haben. Ihre jubelnden Werbegesichter überzeugen mich nicht. Tangenerator können fast alle, also her damit! Teuer sind die doch garnicht. Verkaufen sie eine Umstellung, zu der sie ja gezwungen werden, nicht als Evangelium!


V. Helbigg

21.02.2019

Ich habe kein Handy, möchte auch keins. Kann ich noch ihre Kundin bleiben? Gibt es auch ein Handheft zur Umstellung?


Tim

21.02.2019

Ein TAN Generator ist die einzige Alternative. Ist zu hoffen, das diesbezüglich schnellstmöglich Informationen von der Bank kommen.
Handys gehen auch mal schnell kaputt oder werden verlegt. Um dann eine Neuregistireung vorzunehmen dauert es mindestens 1 Woche, bis man wieder über sein Konto verfügen kann.


ING

21.02.2019

Hallo lula, selbstverständlich legen wir auch großen Wert auf unsere älteren Kunden und diese sind uns auch sehr wichtig. Aber Gesetzesänderungen greifen auch für uns - und an die o.a. Zahlungsdienste Richtlinie der EU müssen wir uns halten. Falls Sie also ein Girokonto bei uns haben, können Sie Ihre Überweisungen usw. ab September 2019 nicht mehr mit einer iTAN freigeben. Die Alternativen sind entweder mTAN - hier senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe per SMS an Ihr Handy - oder ein TAN-Generator. Dieser wird kostenpflichtig sein. Weitere Details sowie die genauen Kosten erarbeiten wir gerade. Selbstverständlich werden wir Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Inge

21.02.2019

Ein chip TAN-Generator ist für mich die einzig mögliche Alternative zur iTAN-Liste,
falls es diese Möglichkeit nicht gibt, muss ich mir eine andere Bank suchen..
weil ich nicht mit meinem Handy online gehe!


lula

20.02.2019

Wird eigentlich auch an die ältere Generation gedacht? Das sind im allgemeinen sehr sehr gute Kunden, können aber mit diesen Veränderungen nicht umgehen und wollen es auch gar nicht. i-Tan ist total ok. Die älteren wollen und können teilweise auch nicht mehr all die Neuerungen mit machen. Am Ende werden alle Konten u.a. bei der INGDIBA aufgelöst und andere Banken werden neue Kunden bekommen. Ich jedenfalls habe von diesen Neuerungen keine Ahnung und will auch nichts Neues. Das bisherige iTanverfahren ist total ausreichend und auch ziemlich sicher.


Grosch

20.02.2019

Das ist verwirrend und umständlich. Ich habe kein Smartphone. Dann muss ich wohl zur guten alten Sparkasse wechseln.


Ursel

20.02.2019

hab nur ein Handtelefon … kein Netz ...kein Whats up
muss ich mir eine andere Bank suchen oder funktioniert
das auch mit sms ?


Willi

20.02.2019

Wir benutzen bereits seit mehren Jahren für die Girokonten von Sparkasse (unser Referenzkonto vom Extrakonto) und Postbank einen TAN-Generator und erwarten, dass wir diesen TAN-Generator endlich auch für unser Girokonto bei der ING benutzen können. Das Verfahren sollte inzwischen auch der ING-Bank bekannt sein, sodass ein eigenes Verfahren totaler Blödsinn wäre.


ING

20.02.2019

Hallo Ulla, mit unserem TAN-Generator werden Sie nur die Transaktionen in unserem Internetbanking freigeben können. Dementsprechend werden Sie den Ihnen vorliegenden Generator eines anderen Instituts auch nicht für die Freigaben in unserem Banking nutzen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jan

20.02.2019

@ING
Ihr geht den falschen Weg.....kehrt um so lange ihr könnt.....

TAN-Generator frei oder tausende sind weg....


Ulla

20.02.2019

Hallo, mit geht es so wie Rolf. Ich besitze bereits einen TAN-GEnerator, kann ich diesen benutzen oder muss ich einen 2ten haben?


Volker

20.02.2019

Ein weiterer Schritt in die falsche Richtung zur vollständigen Überwachung. Einfach beschlossen von jemandem , den wir nicht gewählt haben. Die EU ist die neue Sowjetunion. Je mehr Einfluss die EU hat, desto unstabiler wird das deutsche Finanzsystem. Die D-Mark war eine gute Währung und viel unabhängiger von Wirtschaftskrisen anderer Länder.


ING

19.02.2019

Hallo Rolf, es wird einen TAN-Generator als alternatives Freigabeverfahren geben. Bitte haben Sie noch Geduld, wir werden rechtzeitig alle Details dazu bekanntgeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rolf

19.02.2019

mit der Tan-Liste hatte ich nie Probleme.
Dem Smartphone werde ich für Bankgeschäfte nie trauen; ist mir viel zu unsicher. Da bevorzuge ich doch lieber einen TAN-Generator.
Hoffe das wird alternativ auch zur Verfügung gestellt.


ING

19.02.2019

Hallo zusammen, wir verstehen, dass Sie die Inhalte der EU-Richtlinie nicht befürworten und Ihre Zahlungen weiterhin mit der iTAN freigeben möchten. Leider lässt dies die o.a. Zahlungsdienste Richtlinie der EU - PSD2 - nicht zu. Daher nutzen Sie gern unsere vorgestellten Alternativen, z.B. unsere kostenlose Banking to go App, die den Vorgaben der EU komplett entspricht und mit der Sie auch Ihre Zahlungen am PC oder Laptop freigeben können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


S.B.

18.02.2019

Bin auch für die Beibehaltung des Tan-Verfahrens. Mit dem Smartphone werde ich ganz bestimmt keine Käufe tätigen. Die Abhängigkeit von diesen Dingern, die immer mehr zunimmt und zu der man regelrecht gezwungen wird, finde ich inakzeptabel und nervtötend.


Eduard W.

18.02.2019

Ich g37wy bedauere sehr, dass die iTan abgeschafft werden muss. Hatte nie Probleme damit. Smartphone ist m.E. das unsicherste Medium schlechthin und kommt nicht in Frage. Ich habe bei anderen Banken gute Erfahrungen mit dem Tan Generator gemacht-das wäre die Alternative. Gebühr einmalig 10 € ist ok!


Reinhardt

17.02.2019

Bei Ihrer obigen Frage:
"Was halten Sie von der Richtlinie PSD2?"
fehlt die Antwortmöglichkeit:
Ich bevorzuge Onlinebanking und stehe auf die iTAN.
Damit bin ich immer gut gefahren und erachte sie für sicher, solange die Ermittlung der TANs bei der Bank sicher ist. Die mTAN ist erwiesenermaßen nicht sicher.


welzl

17.02.2019

lehne Mobil Banking ab - zu unsicher


S.K.

16.02.2019

Ich möchte iTan behalten, überweise nur am häuslichen Computer, besitze kein Smartphone werde auch kein Geld dafür ausgeben. Ein Mobiltelefon erscheint mir auch nicht sicherer. Bin am überlegen, das Onlinebanking wieder aufzugeben. Sehr ärgerlich.


Bert

15.02.2019

@ING

Merkt Ihr eigentlich gar nicht wie Ihr Eure Gehaltszahler (Kunden) verärgert? - Ohne Kunden keine Bank, ohne Bank keine Arbeit !!!!

Bleibt bei Schusters leisten: Bargeld, VISA, Überweisung, Dauerauftrag, Lastschrift, iTAN -> mehr braucht kein intelligenter, normal denkender.

Lasst den Sch*** mit Apps, Generatoren, ApplePay, GooglePay, etc.
Und vor allem, macht nicht alles was die AMIS vorleben...

Deutschland: Wir sind das Volk, Wir sind die Wirtschaft, warum geht es denn uns gut. Weil wir nicht alles machen, was das Ausland macht.
Die kopieren das Gute von uns oder kaufen MADE IN GERMANY....aber das weicht auch immer mehr auf....eine SCHANDE!!!!!


Harry

15.02.2019

Also Biometrie wird auch schon schnell und einfach ausgehebelt.
Smartphone / App wird gehackt, Original vorgekaugelt, Akku leer, Display nicht leserlich / kaputt, Hacker, etc.

Am besten ist immer noch Passwort (Wissen) und iTAN (Papier daheim gut aufbewahrt).

BASTA


Dr. Heilmann

15.02.2019

Leider wird durch das unsinnige Smatphone-Banking auch das normale Online-Banking stark verkompliziert. Warum muss ich Bankgeschäfte mitten auf der Strasse abwickeln? Leidtragende sind ganz "normale" Bankgeschäfte über einen Computer.


Heike

15.02.2019

ich bin ebenfalls mit den iTAN sehr gut gefahren. Wieso wird man gezwungen, ein teures Handy mit einem Vertrag, der zusätzlich kostet, zu führen? Ich kann meine Bankgeschäfte gut von zuhause oder von Arbeit aus (mit Zustimmung des Arbeitgebers) erledigen und benutze ein Handy nur äußerst selten. Diese versteckten zusätzlichen Kosten gehen mir absolut auf die Nerven.


Günter

15.02.2019

Es gibt NICHTS Besseres als die ITan !!!!!!!!!
Wenn das mit den Scheiss mTans - und zusätzlich Smartphonepflicht oder ähnlichem Schwachsinn kommt werd ich wohl wieder auf Filialbanksuche gehen .


Joe

14.02.2019

@Sabiv: Strichcode zu groß im Browser? Dann mal eben mit Strg-+ oder - (Plus oder Minustaste) die Größe geändert.


Karl-Heinz

13.02.2019

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Wir wollen doch alle sichere Überweisungen tätigen.Die PSD" Richtlinie ist doch OK und das mTan Verfahren PSD2 konform. Wer kein Smartphone hat oder nicht nutzen möchte, könnte sich ein Klapphandy mit Prepaid Karte Kaufen. Sehr empfehlenswert. Wir sollten alle nicht vergessen, dass die DiBa auf der Höhe der Zeit und ein Marktführer ist. Wir sollten den Veränderungen positiv begegnen. Sie geben uns Zeitersparnis und Sicherheit. Vor 100 Jahren konnte man seinen Hausschlüssel noch unter der Fussmatte vor der Haustür verstecken. Die Welt ändert sich. WER AUFHÖRT BESSER ZU WERDEN HAT AUFGEHÖRT GUT ZU SEIN. !!


Sabiv

13.02.2019

Meinen Generator von der Sparkasse habe ich nach X Reklamationen und ständigem Batteriewechsel zu Boden geworfen. Der Strichcode im PC war zudem ständig zu groß und musste erst in Windeseile angepasst werden- sonst war die Zeit abgelaufen und eine manuelle Eingabe der 20 Stellen erforderlich. Nachdem das dann mitunter für einen beabsichtigten Vorgang mehrfach vorgenommen werden musste, ist mir dann der sprichwörtliche Kragen geplatzt.
Ich war und bin mit der Abwicklung mittels Tan völlig zufrieden.
Gucken wir mal, wie es sich gestalten wird, es besteht ja immerhin eine Wahlmöglichkeit.
Eine Nutzung per Smartphon entfällt für mich. Da ich im Arbeitsbereich und zu Hause Festnetztelefon habe, ist mein Smartphon halt mein Stiefkind- nur für Notfälle, oftmals nehme ich es gar nicht mit. Ich kann es mir so einrichten, dass ich nicht unterwegs meine Bankgeschäfte
erledigen muss.
Welchen Stress auferlegt man sich, wenn das Handy zu Boden stürzt, der Akku zusammenbricht oder es gar gestohlen wird- via App werde ich nicht tätig. Nein Danke.


Lutz

13.02.2019

Leider bestimmt das nicht die diba ob iTan bleibt oder nicht aber ich persönlich finde iTan auch am sichersten.
Das "Flickerbild"wie Karsten sagt ist wirklich nervig.Mir ist es aus Sparkassenzeiten bekannt.


Maik Nitsche

13.02.2019

Ganz große Klasse, jetzt "darf" ich mir auch endlich ein neues Smartphone kaufen, da es die APP ja nicht für Windowsphone gibt.
Wieder ein funktionierendes "Altgerät" entsorgen nur weil ein paar Großkopferte alles kontrollieren wollen. Super ING DANKE!


Barbara Malchow

30.12.2018

Ich schliesse mich dem letzten Kommentar von Herrn Renner voll und ganz an.
Bitte führt endlich chipTAN ein. Die Sparkasse hat das schon lange. ChipTAN ist das sicherste Verfahren.


Peter Renner

27.12.2018

Bitte führt endlich chipTAN ein. Die Sparkasse hat das schon lange. ChipTAN ist das sicherste Verfahren.


Birgit R.

25.03.2018

Wir nutzen schon seit ewigen Zeiten eine Finanzsoftware am PC und sind damit sehr zufrieden. Über eine Smartphone-App oder den Browser werden wir keinerlei Aufträge freigeben.
Bitte ING-Diba, führt doch das HBCI-Chipkarten-Verfahren ein. Ein Lesegerät mit einer sicheren PIN-Eingabe über die eigene Tastatur ist bei uns bereits vorhanden. Dies ist immernoch das sicherste Verfahren.


terzu

12.02.2018

nur zwei möglichkeiten was dem kunden erheblich geld kostet. pfui!! die i tan papielist ist sicher. dagegen spricht alles was mehr an elektonik zu knaken ist wir eingeführt. die jenigen die das entschieden haben sollten in voller höhe haften und alle kosten die entsthen bezahlen. fängt an mit einem generator für den e-tan und smartfon mit allem was dazu gehört.
ich besitz so was nicht und die kosten dafür sind mir zu hoch!!
bisher war alles in ortnung mit der papierliste war nie was passiert, dagegen im elektronische sin zahlreiche schwachstellen. die hohen herrschaften sollten mal auf uns bürgerhören und nicht was dursetzen was sie wollen. pfui. offene konten klasklare bürger wir und ist bereits vorhanden. jetzt ist schluß der aufstand beginnt.


M.T.

02.02.2018

iTAN soll und muß bleiben


Elfie Hesse

15.01.2018

Ich nutze eine Finanzsoftware am Mac und bin damit sehr zufrieden. Über Handy/Tablet oder Browser werde ich keinerlei Aufträge freigeben.
Bitte Ing-Diba, führt doch das Verfahren mit HBCI-Chipkarte ein. Ein entsprechendes Lesegerät mit eigener Tastatur ist bei uns bereits vorhanden. Dies ist das sicherste Verfahren. Und wenn ein Kunde an diesen ca. 70 bis 100 Euro für ein sicheres Lesegerät spart, kann ich das nicht verstehen.


Max Hecker

05.01.2018

Das Kommentargefassele erinnert mich an Twitter und Co.
Dabei sagt doch der Beitrag von Michael W. vom
04.01.2018 was Sache ist. Oder der Social MediaTeam Beitrag vom 28.12. Sicherheit bei Banktransaktionen ist kein persönliches Gefühl.
Ich verschließe immer die Haustüre, auch wenn ich bis heute noch keine schlechte erfahrung gemacht habe.


Gerald Leuzinger

05.01.2018

Ich bin so wie es im Moment ist sehr zufrieden. Jeder hat auch in diesem Bereich seine Vorlieben.


R. Gürtler

04.01.2018

Ich möchte iTan behalten, überweise nur am häuslichen Computer, will kein Mobiltelefon dafür nutzen, der Zwang, gut laufende Angelegenheiten immer wieder an neue Erfindungen anpassen zu müssen, ärgert mich.


Karsten

04.01.2018

Die I Tan soll bleiben. Es gibt nichts besseres. Mein anderes Konto geht mit so einem Tangenerator, den man vor ein Flickerbild halten muss. völlig nervig.


Michael W

04.01.2018

Auch wenn die iTAN-Fans das nicht verstehen wollen: iTAN ist nicht sicher. Natürlich kann die Papierliste niemand auslesen. Eine vom Kunden eingegebene iTAN kann aber für andere Zwecke genutzt werden, weil diese - und das ist der Punkt - eben nicht an eine bestimmte Transaktion gebunden ist. Und damit ist Missbrauch z.B. durch Zero-Day-Exploits / Trojaner möglich (und die kann man sich auch einfangen, wenn man nicht auf fragwürdigen Seiten surft). Bei einer chipTAN, mTAN, photoTAN oder auch einer App wird die TAN für genau diesen Empfänger und genau diesen Betrag generiert. Wenn dann im Generator / auf dem Handy ein völlig anderer Betrag erscheint, dann weiß man sofort, was Sache ist. Bei der iTAN merkt man das ggf. erst Tage später, das Geld ist dann erst einmal weg.


Joachim

04.01.2018

Schade das hier das HBCI mittels Chipkarte und externen Kartenleser mit Tastatur nicht angeboten wird.
Verwende es bereits seit Jahren bei einer anderen Bank und fühl mich damit sehr abgesichert.


Matthias

04.01.2018

Ich schließe mich meinen vielen Vorkommentatoren an. Es wird sehr schnell klar, dass eine Abschaffung der iTAN vollständig die Wünsche der Kunden ignoriert. Mich würde stark interessieren, welche tatsächlichen Sicherheitsrisiken dafür sorgen, dass die Nutzung der iTAN "laut EU-Zahlungsdienste Richtlinie für die Freigabe von Zahlungstransaktionen mit dem Girokonto nicht mehr zulässig" sein soll.
Vielen Dank.


Ingrid

04.01.2018

Leute, der Zug ist längst abgefahren. Selbstverständlich würde ich auch liebend gerne die iTAN behalten. Doch die IngDiBa hat gar keine Wahl und muss sich den EU-Bestimmungen beugen. Wer sich für Hintergrundinformationen interessiert, sollte hiernach suchen: "Wer steuert die Europäische Union?" (z. B. von netzfrauen). Aber Achtung - nur mit robustem Magen lesen. Es löst massiven Brechreiz aus!


Siegfried vom Bodensee

04.01.2018

zu burghart, 31.12.:
Ich habe mich auch über mehrfaches Verschwinden von Prepaidguthaben geärgert und dann festgestellt, daß irgendwelche Apps offenbar eigenmächtig den Mobile-Daten-Modus eingeschaltet und mit Updates, die ich nicht brauche, das Guthaben aufgebraucht haben. Ich habe dann den Provider die Mobile Daten auf meinem Handy sperren lassen und habe Ruhe. SMS und somit mTAN gehen natürlich weiterhin - und das Telefonieren, wofür das Ding da ist.


Ulrich Balzer

04.01.2018

Bitte nicht die iTAN abschaffen!


Horst

03.01.2018

iTan finde ich einfach und bequem und so sollte es bleiben!


Angelika Häckl

03.01.2018

Für mich ist die iTan- Liste auf Papier die sicherste Möglichkeit für das Internet- Banking. Diese kann ich gut verschließen und brauche gleichzeitig keine Angst zu haben, dass sie irgendein Computerhacker ausspioniert.


Matthias

03.01.2018

Bloß nicht die iTAN abschaffen!! Warum etwas ändern, was doch bis jetzt gut läuft? Andere Verfahren kann man ja zusätzlich einführen. Zum Onlinebanking arbeite nur am Heim-PC, da möchte ich keine weiteren Geräte benutzen müssen.


Eva

03.01.2018

Mit Itan sehr zufrieden, warum denn abschaffen, nur damit ein paar Leute wieder was zu tun haben?


Heinz D

03.01.2018

Zweigleisig fahren ist doch sicher, z. B. Überweisung vom Girokonto mit m Tan, Überweisung auf Referenzkonto mit i TAN, das sollte auch weiter möglich sein, ohne aus dem Äther eine Tan zu erhalten.


Achim

03.01.2018

Hallo,
Mein Vorschlag wäre Photo TAN einzuführen mit Smartphone und oder Tablet.
ITAN Liste kann abgeschafft werden.


Karsten

02.01.2018

Ich benutze iTan auch schon etliche Jahre. Finde ich extrem sicher. Ich würde es gerne behalten!!


Nestor

02.01.2018

Ich plädiere für Bestandsschutz, d.h. die optionale Beibehaltung des iTAN für ältere und behinderte Bürger auf eigenverantwortlicher Basis.
Eine Unterwerfung unter ein undurchsichtiges EU-Verfahren kommt für mich nicht in frage.


Cormann Christa

02.01.2018

Allen Mitarbeitern der INGDiBa wünsche ich ein gutes, gesundes und frohes Jahr 2018! Und ich danke Ihnen allen für Ihre stets zuvorkommende, freundliche Gesprächsbereitschaft und kompetente Auskunft und Beratung


Ursula Dubberke

02.01.2018

Ich begrüsse diese Weiterentwicklung bis zur Bezahlung mit der Mobil-App. WIR SIND JA SCHLIESSLICH IM 21. JAHRHUNDERT!!!! Ich werde weiterhin wachsam meinen entscheidungsfähigen Verstand benutzen was für mich geht und was ich NICHT WILL. Deshalb verstehe ich die "Bedenkenträger" nicht . 21. Jahrhundert ja wenn es um Erreichbarkeit,
Streamingangebote und High-Tech Autos geht aber ansonsten lieber zurück ins Mittelalter....Die INGDiba ist für mich auf einen kundenorientierten Weg.


Sigrid

02.01.2018

Ich schließe mich den "gefühlten 80%" meiner Mitstreiter bei der Ing-DiBa an - die iTan soll bleiben.
Auch ich habe nie Probleme mit dieser Bank gehabt und warte jetzt mal ganz entspannt auf die Lösung der Ing-Diba. Bei soviel zufriedenen Kunden bin ich sicher, das sie (die Bank) auch kundenfreundlich und im Sinne dieser Kunden handeln wird.


Sabine

02.01.2018

Warum sollte die iTAN sicherer als eine TAN vom Handy sein ? Mein Handy kann gehackt werden, aber den Papierzettel aus der Post klaut mir niemand... blöd so eine Umstellung


Stefanie

02.01.2018

Ich bin letztes Jahr aus ähnlichen Gründen wie Michael R. aus B. von der Sparda-Bank zur IngDiBa gewechselt, u.a. da auch die Sparda Bank die iTAN abgeschafft hat. Nun hat auch die Norisbank nachgezogen - keine iTAN mehr.

Ich hoffe, die IngDiBa hält solange an der Papierliste fest, wie es nur geht. Sämtliche (!) digitale Übermittlungsformen sind NICHT sicher. Kriminelle Hacker werden früher oder später jedes System knacken und das bekommen normale Nutze wie ich nicht sofort mit. Hingegen, um an meine iTAN-Liste zu kommen, muss schon bei mir eingebrochen werden - dann wäre ich immerhin dann ausreichend sensibilisiert...

Ich möchte keine Überweisung mittels Handy, Generator usw. usf. Als alternative Nutzungsangebote ja, für mich: nein, danke!


Guenter

02.01.2018

Ich bin zu IngDiba von einer anderen Onlinebank gewechselt, da diese keine ITAN oder ChipTan mehr anbot. Ich nutze online-Banking nur vom PC in einem Kellerbüro. Ein Handy-Empfang ist hier nicht möglich. Wenn iTAN wegfällt, kann ich leider kein online-Überweisungen mehr tätigen. Ich nutze sicheres Banking mittels eines Banking-Programmes ohne für Überweisungen direkt in Internet zu gehen. Besonders ärgerlich: Ich kann dann auch keine Umbuchungen mehr auf mein Hausbank-Konto vor Ort vornehmen. Ich hoffe, dass IngDiba eine Lösung findet, die ohne Handy auskommt.


Heinz

02.01.2018

"um die Sicherheit im europäischen Zahlungsverkehr zu erhöhen und die Nutzung von Online- und Mobilfunkzahlungen zu fördern" und am 24.12 kommt der Weihnachtsmann haha, bei mir seit 60 Jahren das Christkind. Also bei jeder Neuerung kam eine neue möglichkeit des Betruges auf uns zu !!!!!! was wird gefördert ????


Jürgen

31.12.2017

Ich nutze die App um Überweisungen frei zu geben,
bin Anfang 50 :-)
Und finde diese Art der Bezahlung, Überweisung prima.


burghart

31.12.2017

wir sind keine Handynutzer. Sehe auch nicht ein, deshalb
eins zu aktivieren. Haben die Erfahrungen machen müssen, bei Praiped Geld einfach verschwunden ist, obwohl nicht
telefoniert wurde. Die Überweisungen am Rechner zu Hause sind immer noch am sichersten.


Andy

30.12.2017

Ich nutze HBCI mit iTAN Liste nur mit dem Rechner von Zuhause aus. Dem Kunden sollten mehrere Alternativen zur Auswahl angeboten werden wenn iTAN wegfällt, für mich persönlich wäre HBCI mit Chipkarte dann die bevorzugte Alternative. Klar, jeder Kunde hat ein anderes Nutzungsverhalten, manche machen inzwischen alles über ihr Smartphone und nicht mehr klassisch über den PC.


AR

30.12.2017

Ich nutze schon sehr lange mTan. Leider gibt es noch immer keine App für WM, das sollte die Diba doch endlich mal auf die Reihe bekommen und nicht immer mit der Ausrede daher kommen, dass WM ausstirbt. Auch wenn dem so ist, die Kunden mit einem WM-System werden dadurch mal wieder bestraft.
Und Kommentare, wie schaff dir ein anderes Handy an, sind für mich nicht zielführend.


Werner

30.12.2017

Das iTan-Verfahren mag ja bequem sein - es ist aber nicht so sicher wie viele glauben.
Ich würde es begrüßen, wenn neben dem iTan noch andere, sicherere, (mTan, Chip-Tan) Verfahren zur Verfügung stehen.
Selbstverständlich muß die Nutzung eines Sicherheitssystems kostenlos für den Nutzer sein.


M. Müller

30.12.2017

Die mTAN ist doch simple & sicher. Seit Jahren nie Probleme damit gehabt. Verstehe diese ganze Aufregung wegen des Wegfalls der iTAN nicht.


iTan muss bleiben

29.12.2017

Noch ein Ruf zur Bewahrung der iTan-Liste. Ich will keine Überwachungsmaschine (Handy) nutzen müssen, um eine Transaktion bestätigen zu müssen. Das war mal wieder ein Geschenk der korrupten EU-Kommission an die Mobilfunkanbieter. Und hinterher gibt es großzügige Spenden und Geschenke...


Roger

29.12.2017

ING-DiBa sollte eine Petition veranlassen um das bisher bewährte System zu retten. Und diese Petition nach Brüssel zu senden.


m. p

29.12.2017

ITAN-Liste ist perfekt,sicher einfach gut.Ich habe kein Handy,ein wenig Freiheit möchte ich mir noch erhalten.Ich hoffe das die ING-DIBA noch eine Weile so ist wie Sie ist,einfach sehr gut.


Isi

29.12.2017

Wir benutzen das HBCI-Verfahren bereits seit vielen Jahren, und wir benötigen keine Chip-Card und kein Lesegerät. Die Sicherheitsabfrage
ist auf einem separaten Stick, der mit dem Programm von der Raiba
eingerichtet wurde. Ich kann in aller Ruhe sämtliche Überweisungen
eingeben, der Port wird lediglich während der kurzen Zeit des Sendens und während der erforderlichen Updates geöffnet.
Wir finden dieses System jedenfalls sehr sicher und möchten dieses
nicht missen.

geöffnet.


Michael D.

29.12.2017

Vorschlag: nehmen Sie ein altes handlich kleines Handy, welches SMS empfangen kann. kaufen Sie dafür eine Prepaid-SIM-Karte (ca. 10 Euro) bei Penny , Aldi, Lidl oder wo auch immer und nutzen Sie dieses Handy lediglich zum mTAN / SMS Empfang vlt. noch um darüber erreichbar zu sein. Mit 10 Euro werden Sie ewig auskommen und zusätzlich noch den Vorteil einer länger anhaltenden Akkuladung genießen können. Vom Platz in Ihren Taschen will ich gar nicht sprechen;-)


Ralph

29.12.2017

Beste Bank ever. Bin seit 1998 hier und noch nie unzufrieden. Giro, Extra, Abrufkredit, Hausfinanz. Alles TOP


Michael R. aus B.

28.12.2017

Ich bin in diesem Jahr von der Sparda-Bank zur ING-DiBa gewechselt, weil:
- die Sparda-Bank die iTANs abgeschafft hat,
- die mTANs dort kostenpflichtig sind,
- das Sparda-Secure-Verfahren nicht kompatibel mit StarMoney ist
- und ich TAN-Generatoren, die man über den Bildschirm schieben muss, nervig finde.
Ich hoffe, dass die iTANs noch lange bei der ING-DiBa erhalten bleiben. Und wenn es dann doch einmal zum Ableben kommt, dass dann kostenfreie und StarMoney-kompatible Alternativen zur Verfügung stehen.


Horst H

28.12.2017

Eine sehr ausführliche Information ist im Internet unter "Wikipedia / Transaktionsnummer" zu finden. Alle Arten von TAN-Verfahren sowie ausführliche Hinweise zur Datensicherheit. Empfehlenswert.


ING-DiBa

28.12.2017

Hallo HaKo, stimmt - §55 Abs. 2 verlangt eine dynamische Verknüpfung. Hier ist jedoch nicht gemeint, dass je Zahlungsvorgang eine neue TAN verwendet werden soll. Gemeint ist, dass die TAN mit dem Betrag und dem Empfänger verknüpft sein muss. Dieses ist bei einer statischen Papier-TAN-Liste nicht der Fall. Die TAN ist zwar dem einen Zahlungsvorgang zugeordnet, aber nicht an einen bestimmten Betrag oder Empfänger gebunden. Es soll z.B. verhindert werden, dass jemand die TAN abfängt und nachträglich im Hintergrund Betrag und/oder Empfänger manipuliert. Bei einem dynamischen Verfahren würde die TAN dann nicht mehr zum original Zahlungsauftrag passen.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klausi

28.12.2017

iTan-Verfahren soll bleiben, halte das für
sicherer als aktuelle-zB Photo-Tan, mAn.
Es sind zusätzliche Geräte mit mobilen
Verbindungen mit zusätzlichen Störquellen-erforderlich.Was ist da sicherer??


Sigrid

28.12.2017

W. Weber hat mir am 26.12. aus dem Herzen gesprochen !!!
Nichts ist so beständig wie der Wandel. Diese hyperaktive "Veränderitis" ist es, die in mir ein hochgradiges Unsicherheitsgefühl und Misstrauen erzeugt. Ab wann sollen eigentlich bei Neugeborenen die Chips implantiert werden ?!?


Kambeitz

27.12.2017

Ich sehe das große Problem darin wenn sich die Handynummer ändert.
Schlimm finde ich auch dass jetzt noch mehr Leite sich das Konto ansehen können bisher war es nur das Finanzamt ohne meine Zustimmung.


HaKo

27.12.2017

Warum steht die Ing DIBA auf dem Standpunkt, das iTAN-Verfahren, mE das kundenfreundlichste, sicherste und einfachste Verfahren, soll abgeschafft werden?
Aus § 55 Abs. 2 ZAG ergibt sich diese Pflicht offenbar nicht.
Denn "dynamisch" heißt nur für jeden Vorgang eine gesonderte Identifikation.
Also einfach wieder das Feld "iTAN auch für folgende Transaktionen" (oder so ähnlich, nutzte ich bisher nicht) abschaffen und schon ist das kundenfreundliche iTAN-Verfahren weiter zulässig.


Jürgen

27.12.2017

ich stimme Peter (26.12.2017) zu, auch ich mache meine Überweisungen Abends in aller Ruhe auf meinem Rechner und finde
auch das das iTAN-Verfahren bleiben soll, was soll man noch alles mit dem Handy machen ?


Nele

27.12.2017

Ich erledige meine Geschäfte am PC zu Hause. Brauche keine Technik für unterwegs. Halte diese auch für unsicher. Auch die "kriminellen Energien" schlafen nicht und finden Zugangswege. Und dann geht die nächste Technik-/Sicherheitsspirale los. I-TAN soll bleiben. Andere Angebote kann es ja geben und jeder kann für sich entscheiden, was er machen möchte. Und übrigens: ein "dreifach Hoch" auf Brüssel (bäh).


inka

27.12.2017

ich schließe mich dem Kommentar vom Lothar Gonschor an , ich bin Jahrgang 45, und wäre durchaus weiterhin ohne Generator auskommen , wenn es so bleibt, wie es ist ,dann wäre ich nicht auf die Hilfe angewiesen .


Claudia K.

27.12.2017

Und was macht man bitte, wenn man ständig im Ausland unterwegs ist und ständig wechselnde Mobil-Nummern hat? Ich finde die iTAN-Lösung wenig witzig.


Lothar Gonschor

27.12.2017

Jahrgang 38 = ich verstehe die technischen Details von mTAN nicht
(muß auch nicht sein). Wichtg ist die Sicherheit, aber auch die
Handhabbarkeit (für IT-Idioten, wie mich -gilt nicht, falls ich der Einzigste bin). Einen Generator hatte ich, bevor ich zur DiBa kam. Das war ein rumgezittere, erneute Eingaben, dann war er defekt. Keine
Garantie mehr. Neukauf?- welche Firma? - suchen im Internet..... Ergo:
nie, nie wieder einen Geneator. - Gottseidank sind "die" bei DiBa enorm hilfsbereit, so werde ich Neuerungen wohl hinkriegen.


Steffen

27.12.2017

Für das mTAN-Verfahren nutze ich ein einfaches Handy OHNE Internetzugang. Da ist man auf der sicheren Seite im Hinblick auf einen Missbrauch. Meinen alten Vertrag (5 Euro/Monat für die Festnetzflatrate) nutze ich deshalb weiter. Bisher hatte ich auch keine Probleme mit dem mTAN-Verfahren. Ich hoffe natürlich, dass die SMS mit der Transaktionsnummer auch weiterhin kostenlos bleibt. Natürlich besitze ich ein Smartphone, nur ist mir da die Sicherheit bei hochsensiblen Daten, wie dem Online-Banking zu unsicher. Auf jeden Fall sollte man mit dem Gerät, womit man die mTAN empfängt, aus Gründen der Sicherheit kein Online-Banking machen. Eine gute Virenschutzsoftware sollte auch für das Smartphone selbstverständlich sein.


Peter

26.12.2017

Ich bin auch ganz stark dafür, dass die iTan erhalten bleibt. Ich mache meine Überweisungen von meinem Rechner. Ich muss das nicht irgendwo unterwegs machen. Soviel Zeit ist immer.


Sumsi

26.12.2017

...warum bietet die ING-DiBa denn nicht einen TAN Generator an? Die iTan ist nachweislich ein unsicheres Zahlungsverfahren, unverständlich, dass Sie noch immer angewendet wird.


Thomas R.

26.12.2017

Andere Banken bieten als Alternative zur starken Authentifizierung die Möglichkeit eine Anwendung auf den PC zu installieren (Bsp. Sparda Bank/ SpardaSecure App), so das Online Banking nur über diesen PC möglich ist, warum bietet die ING DiBa dieses Verfahren nicht an ? Die Möglichkeit der zusätzlichen Authentifizierung über das Handy ist mir persönlich zu unsicher (ich arbeite als Informatiker in der Telekommunikationsbranche und weiß wovon ich spreche), weshalb ich davon auch keinen Gebrauch machen werde.


W. Weber

26.12.2017

Diese Vergewaltigungen aus Brüssel finde ich zum kotzen.
Die i-Tan soll bleiben. Die Bürokraten können Ihre Bankgeschäfte
ja per SMS machen.


Heki

26.12.2017

Ich nutze seit Jahren bei anderen Konten HBCI per Chipcard. Soweit ich weiss, bisher nicht geknackt. Warum bietet das Diba nicht an? Unproblematisch und simpel. Und man braucht kein Handy und kein TAN- Generator.


Andreas Kühn

26.12.2017

Ich schliesse mich uneingeschränkt den vorherigen Kommentaren an. Die iTan sollte auf jeden Fall bleiben. Die anderen Verfahren kann man als Alternativen mit anbieten. Aber sicherer sind sie auf jeden Fall nicht. Wer schleppt schon seine iTan-Liste mit sich herum, damit sie ihm geklaut wird. Bei einem Smartphon kann das schnell passieren. Ich sehe diese geplante Umstellung als groben Unfug an, oder als weiteren Zwischenschritt zur Abschaffung des Bargeldes.


Heki

26.12.2017

Ich nutze seit Jahren bei meinen anderen Konten die HBCI-Card. Leider bei Diba nicht im Angebot. Meines Wissens nach bisher nicht geknackt. Warum wechselt man nicht in diese Richtung?


Gisi

26.12.2017

mach meine


Reiner W

25.12.2017

erledige schon seit Jahren bei einer anderen Bank meine Geschäfte mit HBCI Chipkarte und entspr. Kartenleser. Verfahren ist etwas aufwendiger, aber sehr sicher. Halte die derzeitige TAN Liste für überholt. Benötige schon bei einer zweiten Bank einen TAN Generator und habe damit positive Erfahrungen gemacht. Alles was über Handy läuft, scheidet bei mir mangels stabiler Mobilfunkverbindung aus! Leider bietet beide Verfahren die IngDiBa derzeit nicht. Ich kann der Bank nur raten, darüber ernsthaft nachzudenken!


Gregor

25.12.2017

ich gönne mir ein Leben ohne Handy, möchte meine weiterhin meine iTan-Liste behalten.


Michaela

25.12.2017

bitte die I-Tan beibehalten. Was machen Menschen die kein Handy besitzen?


Bernhard

24.12.2017

Ich halte die i-Tan auch für sicherer als m-Tan oder eine App


Tom

24.12.2017

Bei der Ablösung von iTan wäre ich für die Einführung von ChipTan. Dies ist weder teuer noch kompliziert, Tan-Generator für 10,- Euro, Karte rein, Knopf drücken, vor die Grafik am Monitor halten, Daten prüfen, erzeugte Tan eingeben und fertig.
Dies ist auch der Vorteil bei der Sicherheit, die TAN wird erst bei Bedarf aus Überweisungsdaten und Chipkarte erzeugt. Bei der iTan werden die TANs vorab erzeugt und dies auch ist für Kriminelle kein Problem, d.h. es nützt nichts die iTan Liste wegzuschliessen (da kein Bezug zwischen TAN und Überweisungsvorgang).
Die mTAN kann für die Dauernutzer von Smartphones gern erhalten bleiben. Hier sind zwar auch die Wege für Überweisungsvorgang und TAN getrennt, aber bei den vielen Apps, die immer auf alle Daten im Smartphone zugreifen, bin ich hier skeptisch und nutze dies nur wenn es nicht anders geht (mit einem einfachen Handy).


D. Faust

24.12.2017

bisher hatte ich mein Girokonto bei Postbank und bin aus Kostensparungsgründen zu IngDiba gewechselt. Das TAN Verfahren fand ich bei Postbank gut und begrüße diese Version auch bei Ingdiba. Alles Andere finde ich verschraubt und sensibel


Horst H

24.12.2017

Die mTan ist für mich nicht akzeptabel, habe deswegen schon die Bankverbindung gewechselt. Sehr zufrieden bin ich neben der iTan mit dem HBCI-Verfahren (mit Eingabegerät REINER SCT), welches ich seit Jahren nutze. Unverständlich ist mir, dass ING-DiBa dieses Verfahren nicht anbietet.


Peter

24.12.2017

Die i-TAN soll und muss bleiben. Alles andere ist nur künstlich aufgepfropfter Mist!


Winston Smith

24.12.2017

Liebe Foristen,

ich würde mir auch wünschen Online Banking auch zukünftig mit der iTan erledigen zu können. Doch hier ist nicht relevant was sich Kunde oder die ING DiBa wünscht.

Das ist offensichtlich ein Thema des/der Gesetzgeber(s). Weder die ING DiBa noch ein paar wenige von "uns" werden den Zug aufhalten.

Hoffnung habe ich wenig. Denn frei nach Volker Pispers: Für etwas was dem Großteil der Bevölkerung nützt bekommt man in Deutschland keine Mehrheiten.

Es ist leider unwahrscheinlich, dass eine ausreichende Menge Menschen rechtzeitig aufwacht und auch handelt. D. h. mit den Füßenabstimmt. An der Wahlurne, an der Supermarktkasse, und und und. Ürigens es muss zwingend ein UND sein, kein oder.

Wahrscheinlich ist eher das auch geliebte Dinge wie Bargeld verschwinden. Gewürzt mit einem Goldverbot hängt der Bürger schön am Tropf und der Weg ist frei. Nicht nur für Minuszinsen.

Wie schön war doch 1984!
So let's payback, paypal, whatsapp, facebook, applepay or whatever: "Kannst'e ja eh nichts machen. Wer nichts zu verbergen hat...."


Walter

23.12.2017

Ich verwende bei der Sparkasse schon Chip-Tan und finde das besser und sicherer als iTAN. Wäre schön, wenn die ING-DIBA auch dazu übergehen würde.


3korn

23.12.2017

Ich trade auch für meine erwachsenen Kinder auf deren Depots. Wenn die iTan wegfällt hätte ich keine Möglichkeit mehr Transaktionen vorzunehmen.


hajak

23.12.2017

und die sonne blieb weg


Dietmar

22.12.2017

ich möchte mich den Kommentaren von: Klaus/Ursula/Kurt anschließen.
Die ältere Generation braucht dann oft einen Mentor und eine finanzielle Unterstützung um alles fehlerlos zu nutzen.


Kukui

22.12.2017

Bürokratenschrott zum Wohle von Grosskonzernen und -Kapitalisten. Alle feuern!


Elisabeth L.

22.12.2017

Die ITAN soll bleiben, oder meinetwegen kann man auch einen CHIP-TAN-Generator verwenden, aber bitte kein Handy!


HORST

22.12.2017

iTan ist für mich das beste und geeignetste Verfahren. Ich kann nur vielen Kommentaren zustimmen. Meine iTan-Liste ist sicher. Da kommt keiner ran. Bei anderen Techniken bin ich mir nicht sicher. Das iTan verfahren sollte deshalb bleiben!


Heinz

22.12.2017

Eine gedruckte iTAN-Liste auf der die verwendeten Nummern nicht durchgetrichen sind ist sehr sicher. Auf einem Mobiltelefon ist nichts sicher, weder das Gespeicherte noch das Kommunizierte. Ein TAN-Generator ist okay, kein Problem mit der Sciherheit. Wenn mTAN zwingend kommt werde ich mir eine andere Bank suchen müssen.


Ewald

22.12.2017

Was mache ich in Zukunft. Ich wohne in der Schweiz und besitze nur ein Mobile mit schweizer Nummer?


Klaus H.

22.12.2017

Mein Mobil-Telefon ist mir für Bankgeschäfte zu unsicher, mit der reichen Zahl von Apps, die sich alle Zugriffrechte anfordern, und über deren Verhalten man eigentlich nichts wissen kann. Und was ist bei einem defekten Mobiltelefon, keinem Empfang, einem Wechsel des Gerätes, oder einem Auslandsaufenthalt, bei dem ein Tausch des Gerätes nicht möglich ist, aber Transaktionen nötig sind ? Und ich kenne auch IT-Dienstleister, die für Banken arbeiten, und es ablehnen, über das Mobiltelefon online-Banking zu betreiben aufgrund Ihnen sehr bekannter Risiken aus ihrer beruflichen Dienstleistung für Banken. Online-Banking in Verbindung mit einem Mobiltelefon kommt für mich nicht in Frage. Wie unsicher diese digitale Welt sein kann, wurde mir eben bewiesen, durch einen Datenmißbrauch meiner ING-Visacard. Das war kein Verlust oder Diebstahl der Karte, sondern Abgriff der Daten, wo auch immer, und mißbräuchliche Verwendung. Die ING/Visa hat dies zwar geregelt, aber was, wenn nicht nur ein paar Hundert Euro Visacard-Umsatz betroffen sind, sondern größere Beträge auf dem Konto oder Transaktionen anderer Art ?


Gerrri

22.12.2017

Die i-Tan soll bleiben


Karl Barth

22.12.2017

Man sollte die Befugnisse der vielen, nie vom Bürger gewählten Bürokraten - national wie auf EU Ebene - endlich massiv beschränken. Täglich wird in irgendwelchen Verwaltungen Papiermüll produziert, die für den "Bürger" wesentlichen Dinge werden nicht angegangen weil Lobbyisten schmieren.


ING-DiBa

22.12.2017

Hallo FM, hatte Ihre Tochter Probleme mit dem Freigabeverfahren, als Sie ihr Handy gewechselt hatte? Am besten rufen Sie uns in solch einer Situation an - die Kollegen informieren Sie gern über alles wichtige. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


FM

22.12.2017

Was ist dann zum Beispiel bei einem Handywechsel oder Handy- und Handynummernwechsel? Habe das schon mal bei meiner Tochter mit bekommen, echt Kacke!


Hardy

22.12.2017

Die iTAN muss bleiben. Die mTAN ist Mist und unsicherer.
Immer wieder neues gefaxe. Die Hintergründe sind ohenehin ganz andere, die ich als Verbraucher aber nicht will!


Hans-Joacim F.

22.12.2017

Ich bin für den Erhalt des ITAN-Verfahrens. Oder es müsste ein ähnliches Verfahren geben, welches einen Einsatz eines Smartphons oder diese unsäglichen TAN-Generatoren erübrigt. Warum soll ich gezwungen werden mit einem 300-Euro-Handy oder wieder einmal mit einem zusätzlichen Teil zu hantieren.


Martina

22.12.2017

Ich kann nur hoffen das bei der Starke Authentifizierung nicht Menschen mit hochgradige Sehbehinderung ausgeschlossen werden.Denn mir ist es dadurch nicht möglich ein Smartphon zu nutzen.Z.B.Fingerabdruck.Ich kann mich vielen Vorrednern anschließen eine 100 % Sicherheit wird es nie geben.


Karl Schalke

22.12.2017

Kann nur zustimmen iTan ist sicher und schon lange benutzt. Sollte man nicht ändern!


Klaus C.

22.12.2017

An meine iTan kommt niemand ran. Bei den anderen Techniken kann man ich heutzutage nie sicher sein. Deshalb mus die iTan bestehen bleiben.


Dirk F.

21.12.2017

Für jeden normal Begabten ist

iTAN ist mit Abstand das sicherste. Jemand, der seine Daten oder TANs freiwillig an Dritte gibt, ist mit den anderen Verfahren erst recht überfordert.


Dieter

21.12.2017

Die mTAN ist meiner Meinung nicht sicherer als die iTAN. Die wirklich bessere Alternative wäre Chip-TAN.


Jochen

21.12.2017

Wieder eine neue Idee. Toll :-( Die Leute sollten wissen das es überhaupt nichts gibt was sicher ist! Dies ist lediglich eine Frage der Zeit. So lassen wie es ist! Immer mehr Abhängigkeiten von Zusatzgeräten und Software die das Leben immer komplizierter machen. Mobiltelefone sind mit Sicherheit auch nicht sicher. Vielleicht stecken dahinter noch andere Gründe die wir gar nicht kennen bzw. genannt bekommen.


Karin

21.12.2017

Ich möchte weiter die i-Tan behalten. Überweisungen erledige ich nur mit dem Laptop.


Friedrich

21.12.2017

iTAN soll weiterhin bleiben!


Günter V.

21.12.2017

Es muß einen adäquaten Ersatz für die iTAN geben. Ein solcher ist weder mTAN noch gar irgendeine App wie "Banking to go" !!!


ING-DiBa

21.12.2017

Hallo Michael D., natürlich können wir Ihr Handy nicht vor Diebstahl sichern, aber wir denken, Ihre Frage zielt auf unser Sicherheitsversprechen. Schauen Sie doch einmal hier: www.ing-diba.de/kundenservice/sicherheit/#!854727 Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael D.

21.12.2017

ich nutze die mtan seit Jahren problemlos und finde das Verfahren sehr praktisch. Trotzdem könnte es zu Problemen führen, wenn das Handy defekt oder der Empfang nicht möglich ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass das Handy im Rahmen einer gezielten "Kontoplünderungsaktion" gestohlen und sofort eingesetzt wird. Wie schützen Sie Ihre Kunden davor?


Zaretzke

21.12.2017

Ich arbeite schon seit Anbeginn mit der HBCI Karte. Mit dieser und mit einem CyberJack-Lesegerät ist HBCI meiner Meinung nach immer noch das sicherste aber leider am wenigsten verbreitet. Dies wünsch ich mir auch bei der IngDiba.


V. St.

21.12.2017

Ich wohne auf dem Land und habe keinen handy-Empfang.
Eine Umstellung des TAN-Verfahrens müßte zwangsläufig
zum Bankwechsel führen.


Andreas Kayß

21.12.2017

Auch aus meiner Sicht erscheint das Chip-TAN Verfahren wünschenswert!


Thomas

21.12.2017

Ich halte die TAN Liste für veraltet. Mit einer Chipkarte und einem TAN Generator gibt es die höchste Sicherheit, selbst wenn ein Hacker in der Lage wäre, den Bildschirminhalt mitzulesen, fehlt ihn der Chip für die Entschlüsselung. Ich würde eine Einführung bei ING-Biba wünschen


Kurt

21.12.2017

Wieder einmal eine super Entscheidung der EU-Bürokraten.
Die bei mir sicher verwahrte iTAN-Liste ist doch wesentlich unsicherer als eine aufs Handy geschickte mTAN.
Schließlich werden Handys ja nie gehackt oder gestohlen oder verloren.
Von einem fummeligen und umständlichen TAN-Generator halte ich überhaupt nichts; bin vor Jahren von meiner damaligen Bank auch deshalb zur ING gewechselt, weil die ING mir als Kunden diesen Plastikschrott names TAN-Generator nicht aufzwingen wollte.
Schöne neue Welt.


Ursula

21.12.2017

Ich bin mit der iTan, sehr zufrieden - möchte eigentlich auch nicht, daß alles immer komplizierter wird. Zudem bin ich mir sicher, daß eine schriftliche Liste, die sich in meiner Verwahrung befindet, sicherer ist, als eine Freigabemöglichkeit, die wiederum übers nicht so sichere Handy läuft.


Klaus

21.12.2017

Ich wohne in einem Bereich, wo Mobilfunksignale schlecht ankommen. Da ich auch kein Festnetz zu meinem Wohnort gelegt werden kann, bin ich also auf die sporadisch anliegenden Festnetzsignale für das Internet angewiesen. Daher musste ich mir bereits ein Smartphon zulegen. Mit der iTan Liste kann ich jederzeit meine Kontobewegungen bearbeiten. und wenn Netz abschicken. Andere Verfahren sind noch mehr Netzabhängig. Zu welcher Bank auch immer ich muss, wird ein Fahrzeug benötigt. Bus fährt hier nur jede Stunde. Technischer "Fortschritt" ohne Angleichung der Infrastruktur! Wird dabei auch an ältere zudem behinderte Mitmenschen gedacht ? - deren Anzahl weiter stark steigen wird?


A.Schindler-Schmidt

21.12.2017

Es gibt viele Leute die viel unterwegs sind ,sei es beruflich oder auch nur für verschiedene Urlaube.Nicht wenige Menschen arbeiten mehrere Monate im Ausland oder reisen als Rentner viele Wochen im Jahr um die Welt und ist nicht immer sm srlbrn Platz.Für diese Menschen geht ein Chipverfahren gar nicht weil der Generator mitgenommen werden muss.Papiertan muss man gut und sicher verwahren ohne daß sie verloren gehen oder gestohlen werden kann.
Deshalb ist die m-tan das einzig Richtige.Die Tan wird per SMS an eine Mobilnummer geschickt die vorher angegeben werden musste.SO IST SIE AUF JEDEM NORMALEN MOBIL ZU EMPFANGEN.Und heutzutage hat wohl jeder ein Handy.Schon wegen den vielfältigen Kontaktmöglichkeiten.

ALSO GANZ EINDEUTIG M-TAN!!


Bodo

21.12.2017

Titan nutze ich schon jahrelang, ist sicher und einfach, bitte beibehalten.


Roland

20.12.2017

Die i-TAN halte ich für sicher und unkompliziert. Mit ständiger Einführung bzw. Änderung von Sicherheitsvorkehrungen wird das Internetbanking für den Kunden immer komplexer, vor allem wenn es von Bank zu Bank unterschiedlich ist. Für die ältere Generation fast nicht mehr überschaubar bzw. zu bewerkstelligen. Da kann man im Alter nur noch hoffen, dass Kinder oder Enkelkinder diese Aufgaben übernehmen können. Falls nicht, dann bekommt man zu allem Übel sicher einen gesetzlichen Vormund zugeteilt der dann das Internetbanking für einen übernimmt. Und dies sicherlich mit grosser Freude (für ihn zumindest).


Stevie

20.12.2017

Es bleibt leider die Befürchtung, dass sich neue Sicherheitsmechanismen wieder gegen die Kunden wenden, die KEIN Smartphone/Handy für das Onlinebanking nutzen.

Für mich ist die Nutzung eines Mobiltelefons fürs Onlinebanking absolut indiskutabel.

Leider ist man wenn man diese Verfahren nicht nutzt schon jetzt von verschiedenen Funktionen im Onlinebanking ausgeschlossen. Es können z.B. keine Überweisungen in andere EU-Länder oder die Schweiz freigegeben werden. Ich empfinde dies schon heute als diskriminierend, werde mir aber die Nutzung eines Mobiltelefons nicht aufzwingen lassen!


Wolfgang Ott

20.12.2017

Es muss ein Verfahren bleiben das für Leute nutzbar ist die mTAN aus Sicherheitsgründen ablehnen oder schlicht kein dafür geeignetes Gerät besitzen.
iTAN ist am einfachsten und sichersten. Sollte iTAN künftig unzulässig werden, dann bleibt nur der Generator als offline-Lösung.
Ich meide seit jeher Banken die nur mTAN anbieten.


Petra

20.12.2017

M-Tan ist zu unsicher, meine Mobilfunkverbindung hat oft Störungen. Falls nur noch M-Tan möglich ist, kündige ich.


W. Neubert

20.12.2017

Ich löse deshalb mein xTra Konto auf. Ohne iTan könnte ich nicht mehr zugreifen.


Jürgen

20.12.2017

Da ich schon lange bei einer anderen Bank mit HBCI mit Karte und CyberJack-Lesegerät arbeite, wär dies bei mir auch bei der IngDiba wünschenswert. Das ist für mich das sicherste Verfahren !


Axel

20.12.2017

Das Chipkarten / Tan-Generator verfahren würde ich mir auch bei ING-Diba wünschen. Es ist das einzige Verfahren ohne bekannte Angriffsverfahren.
Die Probleme mit schlechter Erkennung des Codes TAN-Generator treten bei modernen Laptops etc. praktisch nicht mehr da die Displays heute praktisch alle hell genug sind.vom


Georg Bogatinis

20.12.2017

Vielleicht kommt ja mal so Apple Pay in unser Land wird ja auch mal Zeit.
Was Digitalisierung angeht in Deutschland ist das wie im 3 Welt Land einfach nur lächerlich.
Wenn du heute per NFC zahlst schauen dich die Verkäufer wie einen auseredischen an


Joachim Frank

20.12.2017

Ich würde den Tan-Generator bevorzugen, da ich den bereits mit einer anderen Bank benutze und das Verfahren auch für sicher halte.


pms

20.12.2017

Seit Jahren (!) warte ich darauf, daß die (ING-)DiBa ChipTAN einführt!
iTAN ist unbequem aber sicher. Was soll das jetzt mit mTAN?
Bei schlechtem Handyempfang bringt auch ein "spionagefreies" Handy nichts. Wieso einen unsichernes, unzuverlässiges Medium einführen und das Gegenstück dazu Jahrelang abblocken?
iTAN lassen: ja * ChipTAN zusätzlich: ja *
mTAN: wenn überhaupt, dann nur zusätzlich!


D Mahlo

20.12.2017

Das iTAn-Verfahren ist einfach und vielleicht auch sicherste, denn nur ein räuberischer Erpresser, der mich zur Herausgabe meiner Liste im Tresor zwingt, käme an mein Konto. Wenn jemandem dieses Verfahren nicht gefällt - ok, aber die EU sollte sich um wichtiges kümmern und den Bnken und Kunden die Wahl lassen.


Detlef

20.12.2017

kann man nur mit den Kopf schütteln, auf Dividendenzahlungen (Barrick ) wartet man jetzt schon über 3 Werktage nach Zahlungstermin um im Besitz der Dividende bei der DiBa zu kommen. Da reden sie über sowas.


MP

20.12.2017

Es leuchtet mir nicht ein ,das mTan sicherer sein soll als die Tan Liste im Safe


Nestor

20.12.2017

Ich schließe mich den Kommentaren für den Verbleib der iTan an. Die iTan hat sich für mich bewährt und dies ist für mich die sicherste und praktikabelste Methode.
PSD2 mit seinem übersteigerten Aktionismus und arroganten Forderungen, möchte ich schon Altersmobbing nennen. Es werden so immer mehr ältere Nutzer
ausgegrenzt, die dann wieder mit Überweisungsformularen zu Hausbank laufen müssen. Ich bin seit über 30 Jahren Kunde dieser
Bank, damals noch QUELLE BANK, und bin es gerne.
Sollte mir ein TAN Generator oder ähnliche Apparate aufgezwungen werden, werde ich Depot und Konten bei der ING DIBA ab ziehen.


Rolf

20.12.2017

So lange INGDIBA kein HBCI mit Karte und CyberJack-Lesegerät einführt, wird mein kostenloses Girokonto bei der Commerzbank bleiben, Punkt !


Detlef

20.12.2017

Die i-TAN ist sicher. Wenn mit dem handy was ist? Gibt auch noch Leute ohne Handy. Weiter i-TAN, wahlweise m-TAN.


ING-DiBa

20.12.2017

Hallo Herr Dr. Rzehak, wenn Sie möchten, senden wir Ihnen gern eine kostenlose Schutzhülle für Ihre Karten zu. Diese schützt vor dem Auslösen der Kontaktlos-Funktion. Die Hülle bestellen Sie am besten in unserem Banking unter Service > Kommunikation mit einem Auftrag an die ING-DiBa. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klaus

20.12.2017

An alle wechselwilligen wohin denn. Die Banken haben doch alle vergleichbare Systeme


Adolf Schäfer

20.12.2017

M TAN finde ich sehr gut, ich benütze die mobile TAN schon seit Jahren für andere Banken. Den TAN Generator von einer anderen Bank habe ich entsorgt die Dinger sind zu umständlich sind ungenau und funktionieren nicht immer.
Mit Der Ing DiBa bin ich sehr zufrieden mich stören nur die mickrigen Habenzinsen, 0,5 % wäre meiner Meinung das Mindeste um ein entsprechendes Guthaben auf meinem Extrakonto für Aktienkäufe zur Verfügung zu haben.


Rodo

20.12.2017

HBCI - ist unschlagbar sicher und zu empfehlen. Leider bieten das nur wenige Banken aktiv an, bei den meisten kann man danach fragen und nur ganz wenige bieten es nicht an. Jedes Mobile Gerät (Tab, Handy ect.) ist in Sekunden geknackt oder schon infiziert. Bei der Abfrage von Kontoständen ect. Ist das Risiko auf die persönlichen Daten begrenzt.


Jens

20.12.2017

Also ich hatte bei meiner bisherigen Hausbank den TAN-Generator und es hat immer gut funktioniert und würde ihn daher für die ING DiBa empfehlen. Wenn die ING DiBa dann auch noch externe Bankingsoftware wie z.b. Starmoney, Windata und Co. unterstützen würde, wäre es für mich perfekt.


Volker Hinsch

20.12.2017

Ich benutze schon lange die m-tan.
Ist richtig bequem und nach meiner Meinung auch sicher.
Sind immer 2 Wege die geknackt werden müssten.


Dr. Heinz Rzehak

20.12.2017

Credit Cards mit Funk Chips sind bis heute leicht auslesbar. Giro Cards mit Funkchips nicht. Angeblich haben die Banken am Sicherheitsstandard gespart! Was tun Sie dagegen und wann??

Wie schützt man sich? Angeblich die CC vor der Giro C in der Geldbörse lagern (Schutz der CC durch Überlagerung des Giro Funk Chips) und Kleingeld (Metall) vor der CC lagern. Hilft das?


Ml

20.12.2017

Für mTan braucht man kein Smartphone. Nur SMS muss man empfangen können, das geht sogar mit Festnetz. Wird dann vorgelesen. Aber ein €20 Handy ohne Internet aus dem Elektromarkt ist bequemer.


Knut Mahlke

20.12.2017

Bloß nicht die iTAN abschaffen!! Warum etwas ändern, was doch bis jetzt gut läuft?


thomas kroeg

20.12.2017

Den Generator habe ich (vor 3 Jahren) , wegen schlechter Bedienung, sofort abgeschafft, ein Schmartfon kommt mir nicht ins Haus: Was bleibt? Moderne Zeiten grenzen immer mehr Leute aus.


Karlo

20.12.2017

Ich schließe mich den Kommentaren an. Die iTan hat sich für mich bewährt und dies ist für mich die sicherste Methode.


Jürgen Faßbender

20.12.2017

Sollte mit ein TAN Generator aufgezwungen werden, werde ich ING DIBA verlassen!


Hartmut

20.12.2017

Ich hoffe auf den TAN Generator bei der ING-Diba !! Ich habe schon einen von einer anderen Bank und hoffe, den dann auch bei der Diba einsetzen zu können, nur halt mit anderer Karte. Funktioniert bislang einwandfrei.


Anita & Rainer Romroth

20.12.2017

Jede Verbesserung (mehr Sicherheit) im Online - Umgang mit Zahlungsmitteln ist sehr willkommen.
Darüber hinaus fühlen wir uns bei der IngDiBa gut aufgehoben!


W.Claaßen

20.12.2017

Bitte auf TAN-Generator umstellen, wenn's denn sein muss. Habe ich bei meiner Hausbank auch schon. Funktioniert immer. M-TAN ist für viele nicht anwendbar, da - wie z.B. bei uns - der Mobil-Empfang sehr schlecht ist.


Renate Betz

20.12.2017

M-TAN würde bei mir garnicht funktionieren, da ich zu Hause keinen Handy-Empfang habe.
Da bleibt dann nur noch der TAN-Generator

Ich benutze am liebsten die iTAN


Dieter Blume

20.12.2017

Mit Wegfall des i Tan Verfahrens werden nun alle
Smartphonabstinenten ausgetrickst.Ich finde das unangemessen und diskriminierend. So werden Entscheidungen der Eu immer unbeliebter.


P. H.

20.12.2017

Ich bin wegen des iTAN-Verfahrens zur ING-DiBa gewechselt. Ich will und werde keine mTAN-Verfahren nutzen.
Nachdem aber keine andere Bank mehr das iTAN-Verfahren verwenden darf werde ich wohl vollständig auf Telefonbanking umstellen, da reicht meine Telefonbanking-PIN aus.


M. Schmid

20.12.2017

Ich finde die iTanListe bei der Diba super. Sicher, einfach, problemlos, für jeden verständlich und nutzbar. Ich bezahle selbstverständlich auch mit paypal - das Gleiche, einfach und problemlos. Und ich nutze bei meiner Hausbank einen herkömmlichen TAN-Generator. Umständlicher geht es nicht! Dieses "Geflackere" funktioniert nie, also mauelle Eingabe. Ein winziges Teilchen, bei dem ich mit meinen zarten Fingern schon Mühe habe, die winzigen Tasten zu drücken. Startcode, EBAN, generierte TAN, alles in allem über 30 Zahlen. Man vertippt sich, fängt wieder von vorn an, kann auf dem
winzigen Display manche Zahlen nur bei Vollbeleuchtung unterscheiden .. und wenn ich am nächsten Tag im Laden mit Karte zahlen will, stell ich auch ab und an fest, dass sie noch daheim neben dem Laptop liegt. TAN-Generator? NEIN DANKE!
Mal abgesehen davon, dass für viele ältere Menschen, die oft auch kein Internetfähiges Smartphone haben oder nicht damit zurecht kommen,aber auch viele andere Bevölkerungsgruppen einfach Ausgrenzung bedeutet. Die soziale Verantwortung von Unternehmen ist auch zunehmend ein Thema.
Ich genieße vieles "moderne", vom bequemen homebanking bis ... - wenn es Sinn macht. Aber man muß nicht jedes bewährte System auf Teufel komm raus ändern. Und ich möchte eigentlich als Bürger und Bankkunde auch die Möglichkeit und die FREIHEIT(!) haben, für mich selber zu entscheiden, ob ich eine iTan-Liste oder einen Fingerabdruckscanner nutzen möchte.


D. Schwob

20.12.2017

Soweit kommt´s noch, dass das Wisch Handy Grundvoraussetzung zum Online Banking wird. Sollte es so kommen, darf mir die Bank gerne ein solches Handy zur Verfügung stellen, kostenfrei versteht sich und alle Risiken übernehmen, die durch Manipulation entstehen. Sollte mir zudem die Bank die Kosten eines TAN Generators aufdrücken wollen, bin ich weg. Die Sicherheit des Systems ist Banksache und darf dem Kunden nicht in Rechnung gestellt werden.


Sybille Schwiercz

20.12.2017

Geldtransaktionen mit dem Smartphone lehne ich auf jeden Fall ab!!!


Georg Bogatinis

20.12.2017

Vielleicht kommt ja mal so Apple Pay in unser Land wird ja auch mal Zeit.
Was Digitalisierung angeht in Deutschland ist das wie im 3 Welt Land einfach nur lächerlich.
Wenn du heute per NFC zahlst schauen dich die Verkäufer wie einen auseredischen an


Jürgen

20.12.2017

Die iTAN ist doch sicher und kann von außen nicht geknackt werden!
Warum jetzt die Abschaffung?


Sabine

20.12.2017

Die iTan hat sich für mich bewährt und dies ist für mich die sicherste Methode. Sollte sich das ändern werde ich die Bank wechseln.


Peter Schultz

20.12.2017

Unbedingt den TAN-Generator zulassen als sichere Zahlungsmethode


Ojvan

20.12.2017

Tan- Generator.


Rolf Z.

20.12.2017

habe mich schon vor Jahren mehrfach bei der Diba über das iTAN Verfahren beschwert und als Alternative TAN Generator, optimalerweise in Verbindung mit Girokarte, empfohlen. Als Antwort wurde ich auf das angeblich sicherere mTAN Verfahren hingewiesen worden und damit auf ein Betriebssystem mit Sicherheitsmängeln ohne Ende für Smartphones (Android), das von den bekannten Datenkraken (Google und Co.) entwickelt wird und professionellen Datendieben in die Hände spielt.
Diba verneint ein Sicherheitsproblem und verweist auf Kulanz im Schadensfall. Von TAN Generatoren will man offensichtlich nichts wissen.
Die Schadenssumme durch Hacken von Kundenkonten, die noch im Promillebereich liegen dürfte, gibt der Diba wohl keinen Anlass ihre Sicherheitssysteme auf den neusten Stand zu bringen.
Mal sehen wie sich PSD2 auswirkt; es bleibt ja immer noch die Möglichkeit die Bank zu wechseln.


Jürgen K.

20.12.2017

Schauen Sie sich mal die geforderten Überziehungszinsen der Banken auf das Girokonto an!
Verständlich, das nur noch bargeldlos gezahlt werden soll und es eröffnet der Cyberkriminalität ein immer interessanteres Betätigungsfeld.


Max Hecker

20.12.2017

Safty first. Eine Bank ist kein Onlineshop. Die Sicherheit muss oberste Priorität haben. ITan ist gut, Tan-Generator ist besser, da sicherer; allerdings für die Bank auch kostengünstiger (getarnte iTan-Liste und Zustellkosten entfallen). Generator und Batteriekosten gehen zu Lasten des Kunden. Wenn Beide davon profitieren, also die Kontokosten nicht steigen, ist das ok. Die iTan-Liste sicher lagern und bei jeder Transaktion "benutzen" hat auch seinen Aufwand. Die (bereits bestehende) “Handy-Lösung“ ist mE. völlig unpraktikabel und kommt für mich überhaupt nicht in Frage, da sie für mich keinerlei Mehrwert, nur erhebliche Risiken beinhaltet. Und wer bargeldlos einkaufen will, kann das mit der (neuen) EC-Karte komfortabel tun. Eine schleichende Bargeld-Entsorgung ist in diesem verbesserten Sicherheitsverfahren nicht zu erkennen.


Lettschmidt

20.12.2017

Absolut gläsern. Es geht nicht nur um Sicherheit sondern um die absolute Überwachung. Wo bleiben denn da die Politiker welche sich so Bürgernah ausgeben?


Peter Kasparides

20.12.2017

Ganz, ganz miese Gehirnwäsche ist das uns die iTAN wegzunehmen. M-TAN heiß doch immer auf ein Mobiltelefon angewiesen zu sein, oder?
Der Hintergrung dieser "Neuerungen" ist sicher ausschließlich für die Anbieter von Vorteil. Was der Verbraucher besser findet danach fragt keiner.


Wild Brigitte

20.12.2017

Halte absolut nichts von Smartphones. Habe schon seit Jahren einen TAN-Generator von der Sparkasse und fühle mich mit diesem Gerät absolut sicher. Hoffentlich führt die DIBA diesen ein


uh.sch

20.12.2017

Was mache ich, wenn, wie soeben erlebt, die Auslieferung der mTAN per SMS bei einem Aufenthalt in Nepal geschlagene zwei Tage dauert!
Die iTAN darf erst dann ersetzt werden, wenn außer dem Smartphone von Ihnen ein TAN-Generator angeboten wird!!!


Klaus Helmut

20.12.2017

Nur I-Tan oder Generator, sonst nicht mehr Diba-Kunde


Leo

20.12.2017

Das mTan-Verfahren ist deutlich unsicherer als die iTan. Geldtransaktionen in Verbindung mit dem Smartphone kommen für mich nicht in Betracht. Die Alternative ist der TAN-Generator.


G. Kramer

20.12.2017

Die Norisbank hat mir mitgeteilt dass Sie zum 1.1.2018 die i-Ton ersatzlos wegfallen lässt und ich binnen 30 Tagen auf Handytann umstellen müsse. Ich habe daraufhin mein Guthaben auf ein anderes Konto umgebucht und das Norisbank Konto gekündigt.
Mit der nächsten Bank die die einzig sichere Tan, die i-tan, die nicht gehackt werden kann abschafft werde ich genauso verfahren.


Walter Pussehl

20.12.2017

Hallo alle zusammen,
ich bin strikt gegen eine Bezahlung mit Handy!!!!., lasst uns weiterhin
mit iTAN bezahlen. Es gibt schon genug Hacker und das Handy ist am
leichtesten zu knacken.
Anderenfalls wechsele ich die Institution. Frohes Fest.


roesi

20.12.2017

Da ich kein Mobilteil habe, und mir auch keins zulegen werde, kündige ich meine Konten sofort, wenn online -banking über TAN nicht mehr möglich ist. Die Profihacker vom Chaos Computerclub haben die gegenwärtig gängigen digitalen Überweisungs(Sicherheits) methoden in 17 Sec. gehackt. Sie Fersehsendung.


J. Kayser

20.12.2017

Sie werden doch hoffentlich eine Authetifizierung einführen, die von weiterer Technik abhängig ist, die DiBa gar nicht in der Hand hat?
Mobilfunknetzt lassen sich wunderbar abschalten (insgesamt oder auh dediziert für einzelne Bürger).
Ist das so gewollt und DiBa hat dem nicht widersprochen?
Ich habe einen Vertrag mit DiBa und erwarte dass DiBa dafür in allen Dingen mein Ansprecjpartner ist und keine Verantwortungsverschiebung auf andere möglich ist.
Ich muss kein Handy/ Smartphone haben - oder?
Mit der iTAN-Liste kann ich um die ganze Welt reisen und Transaktionen auslösen. Dafür sind Banken da und nicht für staatlich oder anderweiting privatwirtschaftlich gängelbare Zumutungen.


Gudrun Hanefeld

20.12.2017

Wenn die iTan entfallen soll, würde auch ich als Ersatz einen TAN-Generator favorisieren.


Felix

20.12.2017

mTans sind viel unsicherer als iTans, wenn man berücksichtigt, dass so gut wie niemand das macht, was in den Nutzungsbedingungen vorgegeben ist: nämlich, die Transaktion auf einem ANDEREN GERÄT als dem Empfangsgerät der mTan abzuwickeln. Wer trägt schon zwei Telefone mit sich rum? Das Problem ist dann natürlich, dass der Kunde das Risiko trägt.


Pavel Kavan

20.12.2017

Schließe mich der Meinung von Cord Schröder 100% an !!! Danke dafür !


Günter H.

20.12.2017

Es ist doch so einfach diese Hardware per EU-Verordnung, unter dem Deckmantel der Untersichert, von den Banken, Bürgern einzufordern.
Außerdem ergibt sich doch damit ein neues Einfalltor um seine Bürger
noch perfekter aus zu spähen.
George Orwell und Big Brother lassen grüßen.


Günter H.

20.12.2017

Halte von der neuen Richtlinie Zwangsrichtlinie Garnichts. Das iTan-Verfahren hat sich bewährt und ist absolut sicher, wenn ich sicher stelle, daß:
- die iTanliste in keiner weise kopiert wird, auch keinen Scan auf den Pc
- Sichere Aufbewarung an nur mir bekanntem Ort.
Für mich ist das die sicherste und kostengünstigste Lösung.
Sie hat nur einen Makel, sie generiert keine zusätzlichen Umsätze für
die Industrie( Handys, Smartphones, scanner etc.
Es ist doch so einfach diese Hardware per EU-Verordnung, unter dem Deckmantel der Untersichert, von den Banken, Bürgern einzufordern.
Außerdem ergibt sich doch damit ein neues Einfalltor um seine Bürger
noch perfekter aus zu spähen.
George Orwell und Big Brother lassen grüßen.


Martin

20.12.2017

Ich bin seit über 30 Jahren Programmierer. Online-Banking nutze ich seit Btx / Datex-J / T-Online (also über 25 Jahre) und ich habe mich mit TAN / iTAN / TAN-Generator immer sicher genug gefühlt.

"Sofortüberweisung" kam für mich niemals infrage. Wenn stinknormale Überweisungen von Banken SOFORT AUSGEFÜHRT würden, also dem Zahlungsempfänger SOFORT in seinem Konto angezeigt würden, bräuchten wir den ganzen Quatsch auch nicht.

Ich habe und will kein Smartphone, wegen datenschutzrechtlicher Bedenken. Auch Windows-Rechnern vertraue ich immer weniger.

Bei der datentechnischen Entwicklung der jüngeren Zeit wird die Privatsphäre viel zu wenig vor der zunehmenden Totalüberwachung geschützt. Das öffnet auch internationalen Verbrechern (und kommenden totalitären Regierungen) Tor und Tür.

Technischer Fortschritt und Komfort wäre auch ohne Totalüberwachung möglich. Die Privatsphäre der überforderten und immer naiver werdenden Verbraucher muss vor Firmen und Verbrechern viel besser geschützt werden.


Paul

20.12.2017

Schließe mich allen Vorrednern an, die die Nutzung eines Smartphones/Tablets mit Apps für das Online-Banking ablehnen. Ich besitze ebenfalls kein solches Gerät und benötige es auch nicht.
Online-Banking betreibe ich seit BTX-Zeiten ausschließlich mit Finanzsoftware und nur auf dem PC. Und das wird auch so bleiben. iTAN, mTAN, TAN-Generator waren da bisher die Mittel der Wahl.
Ein Zwang zur Smartphone-App wäre für mich ein Ko-Kriterium für die Kontonutzung bei dieser Bank.


Marian

20.12.2017

Das Banking über Smartphone halte ich nicht für sicher. Man sollte eine App die answeist nicht mit einer App für die Ausführung der Zahlung auf einem Smartphone haben. Das ist jedoch schwerlich möglich da man sicher nicht 2 verschiedene Smartphones mit sich herum schleppen möchte. Könnte man die App in Verbindung mit einem Tan-Generator nutzen würde ich sie sicherlich in Anspruch nehmen. Auch eine mobile Tan halte ich nicht für machbar, da es z.B. im Ausland länger dauert bis diese Info ankommt. In Kenia gibt es ein System "Empesa" oder so ähnlich damit kann man bezahlen und nicht direkt vom privaten Girokonto


Cord Schröder

20.12.2017

Unglaublich. Wer hat sich das ausgedacht? Nur weil es technisch möglich ist? Denkt überhaupt noch jemand ganzheitlich?
Und das alles ganz heimlich, ohne daß irgendjemand etwas mitbekommt oder es darüber eine öffentliche Diskussion gibt. Und das bei keinem wirklichen sinnhaften Vorteil und der Auferlegung nuer Zwänge und Investitionen. Wieder ein modularer kleiner Schritt zum abgewöhnen des Bargeldes. Irgendwann gibt es keinen mehr der meckern würde. Heute noch würde es mindestens Demonstrationen auslösen. Aber in 10 oder 20 Jahren wird es keinen mehr wirklich in seinem Alltagsleben interessieren, wie er was und womit bezahlt. Trotzdem sage ich gerne an dieser Stelle noch einmal: Ich bin für die iTAN. Naja kehre ich eben zum Postverkehr oder Telefon zurück. So habe ich vor etwa 17 Jahren angefangen, hat damals alles super geklappt.


Henning

20.12.2017

Ich arbeite mit meiner Sparkasse schon seit Jahren mit einem TanGenerator und halte das für eine einfache und sichere Methode.
Hoffentlich wechselt DiBa nicht auf die "Handylösung", dann steige ich aus!


Helga

20.12.2017

Werde nur mit Tan-weiterarbeiten halte nichts von Smarphon Apps


Spielmann

20.12.2017

Ich schließe mich dem an, warum will man mich zwingen jetzt auch noch ein Handy zu nutzen. Bisher habe ich alles über PC erledigt - warum jetzt no0ch mehr Einschränkungen?


ING-DiBa

20.12.2017

Hallo zusammen, bitte machen Sie sich keine Sorgen, dass die iTAN ersatzlos wegfällt. Wir beschäftigen uns natürlich bereits mit alternativen Freigabeverfahren und informieren Sie, sobald uns neue Informationen vorliegen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


bubi

20.12.2017

Mit ihren Fotos fördern sie direkt die Leichtsinigkeit beim Umgang mit Geld!
Ist das wohl Absicht?
Schalten solche Leute noch Sinne ein? Ist es so gewünscht?


BS

19.12.2017

Wenn iTAN wegfällt kann ich dann auch nicht mehr mit dem Homebanking Programm (Wiso Mein Geld) Überweisungen tätigen. Das ist umständlich, immer dann die Internet-Seite von Ing-Diba mit mTAN zu bemühen. Warum umständlich, wenn es einfacher auch geht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Michael

19.12.2017

schließe mich der Meinung von Eberhard (17.12.) an Ich benutze kein Smart oder andere Phones. Sollte ich mit dem PC nicht mehr mein Geld verwalten können ,landet dies in einem Tresor. Also nicht mehr auf einer Bank.


AG

19.12.2017

Ich schließe mich den Ausführungen von Eberhard, KS und Manfred an. Logisch haben
Handy und Smartphone mit dem Online-Banking überhaupt nichts zu tun. Warum wird
der Besitzer eines Computers mit Internet-
Anschluss , aber ohne Handy oder Smartphone nach Wegfall der i-Tan bei der
ING-DiBa vom Online-Banking ausgesclossen?
Ein TAN-Generator (für 10 bis 15 Euro zu kaufen) ist die logische Ergänzung zum Online-Banking und bietet zur Zeit als nicht
angreifbares Gerät zur geforderten Zweit-
autentifizierung die beste Sicherheit. Die
Weigerung der Sicherheitsexperten der ING_DiBa, dieses weit verbreitete und sicher
arbeitenden Verfahrens einzuführen, sollte
angesichts der neuen Anforderungen dringend überdacht werden.


Klaus Niederhöfer

19.12.2017

Es sind eher überfällige Schritte, die nun gegangen werden!


KS

18.12.2017

Ich mache bestimmt schon über 10 Jahre Online Banking, jedoch nur über PC. Dem Android traue ich nicht über den Weg.
iTAN halte ich für sicherer als über Smartphone abgewickeltes mTAN. Wenn ich bisher gezwungen wurde, mTAN zu verwenden,
dann nur über mein altes Nokia Brickdesign.
Ich finde das mal wieder ein schönes Beispiel dafür, dass der Staat sich bei der Erzwingung von technischen Entwicklungen zurückhalten sollte.
Zwei unabhängige Autorisierungen? Und wie ist das bei NFC? Da braucht man bei "ganz kleinen Beträgen" gar keine Autorisierung.
Kommt nur noch darauf an, wie oft dann jemand "ganz kleine Beträge" bei mir abbucht, nicht wahr?
Nein, ich halte Online Banking nicht generell für unsicher aber im Moment gibt es ein paar Fehlentwicklungen.


Eberhard

17.12.2017

Ich halte die neue Regelung für falsch. Meine Papier- iTAN-Liste liegt sicher in meiner Wohnung und kein Coputerhacker kann darauf zugreifen, weil das technisch unmöglich ist. Es ist technisch heute möglich, alle elektronischen Authentifizierungsverfahren zu hacken, es ist nur eine Frage des Aufwandes.


Manfred

16.12.2017

Zum Thema iTAN-Ersatz.
Ich fand die iTAN bisher eigentlich sicher, wenn man auf seine Liste aufpasst und nicht auf Spam-Mails hereinfällt, die danach fragen.
An die ING-Diba: Bitte auf keinen Fall nur die mTAN mit Handy anbieten, denn wenn etwas unsicher ist, dann sind es Handys/Smartphones!!! Da werden sich die Hacker freuen...
Wenn schon, dann bitte mit TAN-Generator.


Joachim

31.08.2017

Ich finde die neue Regelung falsch. Der Händler hat nun mal Gebühren zu zahlen bei Zahlung mit Kreditkarte, meist über 3 % vom rechnungsbetrag (meist 1 % bei EC-Karte) - dann soll er dafür auch vom Kunden Gebühren verlangen können, wenn der auf Kreditkartenzahlung besteht.


Kathi

24.07.2017

Sollen wir unsere Kinder mit der Geldkarte zum Bäcker schicken und verraten sie dann auch nicht die PIN-Nr. ?
Gibt es auf dem Land dann überall Automaten, wo man Geldkarten aufladen kann ?
Taschengeld und Geldgeschenke nur auf Geldkarten ?


prima

20.07.2017

Das neue Gesetz darüber, dass es keine Aufschläge mehr für Zahlungsmittel geben darf finde ich generell prima. Leider gilt es erst ab 2018. Außerdem wird mit großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen sein, dass es für den Kunden nicht günstiger werden wird. Die entsprechenden Unternehmen werden rechtzeitig "ihre Preise anpassen". Am Ende zahlt der Kunde dann doch wieder drauf.


Toni

11.07.2017

Ich suche ja schon seit längerem nach dem Sinn einer Kreditkarte. Verstanden hab ich das System soweit, nur was bringt die Anwendung wirklich ? es verteuert alle Waren , kostet mich am Ende extra wenn wirklich der Kredit in Anspruch genommen wird. und alle machen auch noch mit. schon verwunderlich


imagia

10.07.2017

Mein örtlicher Taxianbieter (d.h. alle angeschlossenen Unternehmen) verlangen 1 Euro bei Kreditkarte, aber nichts bei EC. D.h. manche. Manche verlangen bei jeder Karte 1 Euro. Manche nie. Da wird das Gesetz sicher (erst mal) nichts ändern... Sonst sind mir keine Gebühren begegnet, aber nachdem ich es schon im Taxi blöd finde...


Euro2017

09.07.2017

Wurde der EURO nicht auch damit beworben das er "fälschungssicher " ist? Gibt es jetzt schon mehr gefälschte EURO als DM ?
Die Abschaffung des Bargeldes führt meiner Meinung nach direkt zur nationalen und internationalen Überwachung. Und ob es noch mal einen Herrn Snowdon gibt der Allen das auch sagt wage ich stark zu bezweifeln! Wer braucht schon die Rückmeldung man(n) (od. Frau) hätte schon lange kein(e) , .... was auch immer , z.B. in Amsterdam in der Apotheke XY gekauft? - Erich Mielke läßt grüßen!


Roland

07.07.2017

Wieder ein Puzzlesteinchen mit dem man "den Menschen" die Verzichtbarkeit des Bargeldes quasi subcutan unterjubeln möchte. Der beste Datenschutz ist Bargeld!


Jodo

04.07.2017

Ich finde es super wenn keine Extragebühren für Karten anfallen. Niemand spricht übrigens von einer Abschaffung des Bargelds, 500 und 200 Euro Scheine werden fast nirgends akzeptiert (ich meine damit reguläre Geschäfte - nicht den Schwarzmarkt) und auch von keinem Geldautomaten ausgespuckt. Die Verluste die durch zählen, Transport, Falschgeld, Kapitalbindung durch das Bereithalten von Wechselgeld, Einbruch/Diebstahl werden sollten nicht unterschätzt werden. Das gern zitierte Beispiel des Autokaufs scheint mir auch massiv überbeansprucht. Wie oft kauft der Durchschnittsbürger denn ein Auto? Spätestens wenn jemand beim Versuch das für seinen Gebrauchten erhaltene Bargeld bei seiner Bank einzuzahlen erfährt das ihm Falschgeld angedreht wurde könnte die Euphorie für Bargeld einen Dämpfer erhalten.


Christine

30.06.2017

also ich bin der Meinung wenn mit Karte bezahlt wird soll derjenige der die Karte benützt auch die Gebühren bezahlen denn wenn es der Verkäufer bezahlen muß wird es in die Ware/Dienstleistung mit eingerechnet und alle bezahlen dafür.


Ines

29.06.2017

...das ist ja sehr nett. Wie sieht das denn bei den Finanzhäusern und den Kreditkartenanbietern aus... Der Hotelier oder Händler muss Kartengebühren zahlen und wartet teilweise 14 Tge auf sein Geld für die erbrachte Leistung????


ING-DiBa

29.06.2017

Hallo Herr Krabbenhöft, ein solches Transaktionsentgelt fällt ab 2018 nicht mehr unter die erlaubten Gebühren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Iris

28.06.2017

Ich bezahle fast nur in Bar, ich bin auch dagegen, dass das Bargeld abgeschafft wird.
Bargeld bedeutet Freiheit, ich kann mir privat ein gebrauchtes Auto kaufen, etwas auf dem Flohmarkt und es geht den Staat nichts an wen ich zum Essen einladen und was ich dafür bezahle.
Ich habe mein Geld verdient, es versteuert deshalb gehört es mir.


Dieter

28.06.2017

Ob Wechsel oder nicht, die Informationen ALLE Achtung
chapeau chapeau chapeau


Schmidt Walter

28.06.2017

Gerade bei Reiseanbietern ist es oft so, daß bei Zahlung mit Kreditkarte eine Gebühr von 1,0% oder mehr verlangt wird. Die Kreditkarte beinhaltet teilweise Leistungen bei einer Reise (z.B. Unfallvers.) wenn nur mit K-Karte bezahlt wird.


Andreas

27.06.2017

Ich biete als Unternehmer die Kartenzahlung an. Und ich kann Euch Endverbrauchern sagen, dass die Gebühren , welche ich zu tragen habe, mein Kostenrahmen mehr als sprengen. Ich "fresse" die Gebühren, die der Kunde verursacht. Muss jede einzelne Buchung auf dem Konto zahlen, das Kartengerät kaufen oder mieten, Provision für jede Buchung zahlen. Und der Nutzer? Der zahlt 1,50 € aus Faulheit mit der Karte und freut sich über bargeldloses Zahlen und Kontoüberziehen, weil er nicht mehr in der Lage ist, sein Guthaben im Blick zu haben. Ich kann Euch sagen, wo das hingeht. Bargeld wird abgeschafft und wir sind in der Totalkontrolle der Banken und des Staates. Wir zahlen dann alle Minuszinsen. Aber wir haben es ja gewollt. Dann ist das Gejammer groß!


Hentschel

26.06.2017

So, so wem haben wir den diesen elenden Schlamassel zu verdanken?
Habe leider keine Vollmacht um diese Herausforderung näher zu erläutern. Es ist bitter das unqualifizierte Personen mit überhöhter Bezahlung über unser schwer verdientes Geld bestimmen können.
Ob die Geldinstitute der Welt eigentlich Wissen , dass ihnen nichts gehört. Auch der Sessel auf dem sie sitzen haben wir Sparer bezahlt.


A C Rohlf

26.06.2017

Es werden ja nur die kosten weitergegeben,fuer die Kreditkartenbetreiber,wer soll das sonst bezahlen ?


Klaus Krabbenhöft

26.06.2017

Bei Kreuzfahrtbuchungen, hier z. B. AIDA, wird ein sog. Transaktionsgeld in Höhe von 1,0 % vom Reisepreis berechnet bei Kreditkartenzahlung.
Fällt das auch unter die Neuregelung?
Erbitte Ihre Nachricht.
MfG, K. Krabbenhöft


Axel R. Schweers

24.06.2017

... wurde Zeit, dass dem Handel diese Möglichkeit, dem Verbraucher noch mehr Geld anzuzwacken, genommen wurde...


Gunnar Johannsen

24.06.2017

Es ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten, mit der Flugportale die EU-Richtlinie aushebeln, dass ein ZUMUTBARES Zahlungmittel kostenfrei sein muss. Als einzige kostenfreie Bezahlungsmöglichkeit wird dann in der Regel das Bezahlen mit einer obskuren Karte des entsprechenden Flugportals angeboten. Überfällig, dass hier ein Riegel vorgeschoben wird.


Inga Seboldt

23.06.2017

Bin froh bei ING DiVA zu sein!


PetS

23.06.2017

Wurde ja auch endlich Zeit. Musste bei einer Fluggesellschaft bei Buchung mit Kreditkarte schon einmal € 15,-- bezahlen. Wucher! Danke für die Info!


W. Breyer

23.06.2017

Kreditkartenfirmen verlangen Gebühren vom Händler und zahlen an diesen nur mit einem zeitlichen Verzug. Wenn der Händler hierfür keinen Aufschlag mehr berechnen dar, wird er alle Kunden über höhere Preise belasten. Es profitieren also nur die Kreditkartenfirmen.


Helmut Elsdörfer

23.06.2017

Ich bin froh, dass ich bei der INGDiBa bin. Zumindest bis jetzt, hoffentlich bleibt das auch so.


A. Lüber

23.06.2017

Guten Tag!
Wie ist die Situation beim Fahrkartenkauf bei der Deutschen Bahn. Dort ist die aktuelle Situation dass die Bahn Bahncards mit Kreditkarten Funktion im Angebot hat. Der Kauf von Fahrkarten mit einem Wert von mehr als € 50,00 ist z.B über die Bahncard- Kreditkarte (Mastercard) mit weiteren Kosten verbunden. Einmal abgesehen davon dass das einzige was die Bahn immer wieder stört offenbar ihre Kunden sind - wie ist da nun die rechtliche Position der immer wieder mitfahren wollenden Störenfriede?


Martina

23.06.2017

Das ist das Mindeste, was nach langer Zeit der Abzocke bei den Bürgern seitens der Banken, die gestützt durch die Politik werden, endlich geregelt wird. Bargeldverbot?
Es wird doch schon kräftig geplant, das Bargeld abzuschaffen. Ohne Alternative und mit Sicherheit nicht zu Gunsten des Steuerzahlers. Erst dann ist doch der Bürger 100% gläsern in Bezug auf seine Einkünfte und Ausgaben....


F. Liechti

22.06.2017

viele Banken sind Abzocker. Gut dass sich wenigsten mal was aendert, vor allem wenn es um Karten-Zahlungen geht. Kartenzahlungen im Ausland, vor allem bei Fremdwaehrung faellt ja eh eine Benutzungsgebuehr an, mal abgesehen von dem undurchsichtigen "Wechselkurs" der verwendet wird. Ja die Banken, viele wurden vom Steuerzahler gerettet und alles was sie nun anbieten ist ein schlechter Zinssatz oder man muss noch bezahlen um ein Konto halten zu koennen. Gut dass wenigsten etwas Positives geschehen ist im Bezug auf Kartenzahlungsgebuehren


Christina

22.06.2017

Hallo,
danke für die Infos,
gilt das nur für Private Karten, oder auch für Firmenkarten?


Sternchen

22.06.2017

Da die ING-DiBa die Frage bezüglich PayPal nicht beantwortet hat, weil sie vielleicht nicht kann oder möchte, hier mal ein Link zu einer Kanzlei, den ich zufällig gefunden hatte.
In deren Artikel wird explizit PayPal erwähnt. Dieser Link soll jedoch in keinster Weise eine Werbung darstellen, sondern lediglich die Frage beantworten :)
http://www.it-recht-kanzlei.de/verbot-extra-kosten-kartenzahlungen.html


ING-DiBa

22.06.2017

Hallo Ultralöwe, das geht runter wie Öl ;-) Wir wünschen Ihnen weiterhin einen schönen Tag. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ultralöwe

22.06.2017

Danke Ing.DiBa für euren tollen Service. Ich bin wirklich total begeistert von euch weil man sieht , das toller Info-Service, immer Erreichbarkeit, sehr gute telefonische Hilfe und Kontoführung auch OHNE teure Gebühren machbar sind. Ich empfehle euch wo immer es geht. Bitte weiter so !!!


ING-DiBa

22.06.2017

Hallo JB, schade, dass Sie schon mal schlechte Erfahrungen gemacht haben. Wenn der Händler allerdings zu viel belastet, den Betrag aber nicht zurück überweist, können Sie den jeweiligen Betrag beanstanden. Wenn es eine unberechtigte Abbuchung war, wird der Betrag dann wieder zurückerstattet. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Burt13

22.06.2017

Alles halb so schlimm. Mit der Girocard kostet die Gebühr den Händler 0,2% vom Umsatz . Bargeld gibt es auch nicht kostenlos. Es muss gezählt werden (kostet Zeit), dazu die Kosten für dessen Herstellung und bei Scheinen den kontinuierlichen Ersatz. Dann noch das Risiko einem Raub zum Opfer zu fallen, wenn es der Händler selber zur Bank bringt, bzw. die Kosten für dessen Transport durch einen Dienstleister.
Ich finde es einfach praktisch.


ING-DiBa

22.06.2017

Hallo Helmut, diesbezüglich ist bei uns zurzeit nichts geplant. Natürlich halten wir aber den Markt im Auge und überdenken diese Entscheidung gegebenenfalls. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Barbara

22.06.2017

Danke für die Info.


Monika Bonifer

22.06.2017

Die Händler werden die Abzüge der Gelddienstleister auf alle Kunden umlegen, so dass auch Barzahler oder Bankcard benutzer belastet werden.


JB

21.06.2017

Kreditkarten bei Internetkäufen wenn möglich meiden! Der Karteninhaber kann mit viel zu hohen Beträgen belastet werden. Bank und Kreditkarten Herausgeber lassen dich im Stich! Der Verkäufer (Hotel) reagiert einfach nicht und du hast den Schaden!


Unberechtigte Sorgen

21.06.2017

Wer es seltsam findet, Kleinstbeträge per Karte zu bezahlen, sollte sich einmal in Skandianvien umschauen. Dort geht das Bezahlen viel schneller, Warten ist nur angesagt, wenn jemand nach Kleingeld kramt. Zu hoch sind die Kosten der Händler offenbar auch nicht. Vielleicht wird hierzulande nur schlecht verhandelt...

Und nein, selbst die völlige Abschaffung der Bargelds müsste nicht zur Überwachung führen: mit nicht-staatlichen Währungen wie z. B. Bitcoin und deren Nachfolgern wird es vielmehr möglich werden, völlig unabhängig von staatlich kontrolliertem Zahlungsverkehr zu sein. Bargeld gehört auch zu letzterem!


Dr. Robert Kempter

21.06.2017

Sehr gut, dass jetzt endlich auch in Deutschland die Zeit der Kreditkartenwüste vorbei ist. Unsere Nachbarländer, vor allem Italien, waren uns da schon lange voraus. In Italien konnte man schon vor vielen Jahren in jede, Supermarkt mit Kreditkarte bezahlen. Allerdings sollte das ganze nicht so ausufern, dass Bagatellbeträge mit Karte bezahlt werden, dass kann zu langen Schlangen an den Kassen führen. Ich hätte also nichts gegen eine Grenze, ab der Kartenzahlungen akzeptiert werden müssen, zB 30 €. Beträge darunter sollten bar bezahlt werden.


Stef

21.06.2017

Vielleicht sollte man einmal auf eine Meldung von 2014 schauen und das war es dann mit dem Fingerabdruck. Die Überschrift lautet: "Fingerabdruck-Biometrie endgültig nur noch Sicherheitsplacebo". Der Link ist hier: https://www.ccc.de/de/updates/2014/ursel
Schönen Abend noch.


A. Perser

21.06.2017

Herzlichen Dank für Ihre Tolle Info.!!
Bleibt mehr inder Tasche , wenn wir keine Gebühren mehr bezahlen müssen.
Ich freu mich auf nächste Tolle Mitteilungen....


Juhni

21.06.2017

Endlich hat das ein Ende!
@Barzahler: das kannst du doch auf Dauer gar nicht aushalten. Und es ist doch auch extrem unpraktisch. Nun... jeder wie er mag


Kreditkartenzahler

21.06.2017

@Barzahler:
Da sieht man mal , wie unterschiedlich wir doch zum Glück alle sind.
Ich verweigere, so gut es geht Barzahlung und freue mich über jeden Laden der KK-Zahlung anbietet . Freuen wir uns , solange wir es noch auswählen dürfen :-) , irgendwann ist es vermutlich eh vorbei.


Jörg

21.06.2017

Ich ärgere mich immer, wenn Dienstleister oder Händler Gebühren für Visa-Kreditkarten verlangen.
Ich bin ein absoluter Freund von Kreditkarten und zahle gerne damit.
Dann kann ich mein Bargeld in der Brieftasche gering halten.


Beate

21.06.2017

Ich finde es natürlich toll, wenn ich als Verbraucher keine Gebühren mehr zahlen muss - jedoch sollte auch an die kleinen Händler / Unternehmen / Einzelunternehmen gedacht werden, denn nicht nur, dass sie Ihr Geld erst mindestens 1 Woche später erhalten, sie bleiben auch auf den Kosten der Kreditkarteninstituteoder Provider sitzen


Mic

21.06.2017

Für mich wäre wichtig, dass ich nach Kartenzahlung bei der Abbuchung sehe, wofür ich bezahlt habe. Drei Wochen später weiß ich das nicht mehr so genau.
Bisher hat mir der Zahlensalat nicht geholfen.


Helmut

21.06.2017

Mich würde mal interessieren wann Sie Krypto Währung akzeptieren.
Das ist meiner Meinung die Zahlungsmethode der Zukunft.
Zum Beispiel kann man mit Bitcoin an vielen Stellen in der Schweiz schon zahlen.


Gitte

21.06.2017

Ich ärgere mich nicht über Gebühren, da alles was kostet.(Standleitung, Gebühren für das Terminal, Bankgebühren usw.) Im Gegenteil ich bin für ein Bargeldverbot, da wir nur noch kontrolliert werden über unsere Zahlungsgewohnheiten und für was wir Geld ausgeben, das kann niemand, wenn man mit Bargeld bezahlt!!!!


einanderer

21.06.2017

@Ing-DiBa: Danke für diese Informations-Newsletter immer wieder. Wie andere schon sagten, es ist toll, dass eine Bank sinnvoll informiert und nicht nur ständig Werbung schickt.

Ich würde mir nur bei einigen Themen wünschen, dass die etwas genauer wären. Z. B. Auflistung aller Zahlungsmittel "gängigen Zahlungsmittel" (zählt bspw. Paypal dazu?), oder alle "starken Authentifizierungsmaßnahmen", sind statt Gebühren umgekehrt Rabatte möglich usw.


Willi Rether

21.06.2017

Was nutzt mir die Kontostand App, wenn sie nicht für Windows Phone angeboten wird. Oder soll ich etwa umsteigen ?


tom 1963

21.06.2017

Toll und bei meiner ING-DiBa VISA darf ich immer noch
Anno 2017 ein AEE von 1,75 % zurechnen.
Wer schon mal in $ oder £ gezahlt hat (z.B.Ferienhaus)kennt diese unsinnige Zusatzgebühr.
In der heutigen elektronischen Abrechnungswelt ist das eine Unsitte....
achso: advanzia gebuhrenfrei MasterCard verzichtet auf die AEE.
tom


Rita

21.06.2017

Ärgerlich für die kleineren Betriebe: viele Leute wissen gar nicht, dass EC-Zahlungen den Händler Geld kosten und das nicht zu knapp. Noch teurer für den Händler sind Kreditkartenzahlungen, da nicht der Gesamtbetrag auf das Konto des Geschäftsmannes überwiesen wird, sondern eine Gebühr einbehalten wird. Letztendlich bleibt dem Händler lediglich die Erhöhung seiner Preise, wodurch der Kunde gebeutelt wird. Für alle Parteien am günstigsten bleibt nach wie vor die Barzahlung.


ING-DiBa

21.06.2017

Hallo Herr Haupt, so konkret können wir das gar nicht sagen, wie die Bahn reagiert. Am besten fragen Sie direkt dort nach. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


NH

21.06.2017

Danke für Info !
Interessant...wie geht das zusammen mit den Überlegungen der Banken, für Geldabhebungen bei Bankomaten Gebühr zu verlangen?

Ich nehme an, diese Regelung gilt für gesamte EU ? Oder jetzt nur mal DE ? Wie ist das mit GB ? Noch sind die Briten in der EU ?
Generell vermute ich aber, wie auch in anderen Kommentaren schon angeklungen, daß die Gebühr auf das Produkt oben drauf geschlagen wird, aber immerhin weiß man dann als Kunde, daß keine Gebühren mehr versteckt sind


Barzahler

21.06.2017

Arge Unsitte inzwischen, dass jeder kleinste Einkauf mit Karte gezahlt wird. Aber damit kommt die Regierung dem Ziel der Bargeldabschaffung (und damit totalitären Überwachung des Störfaktors Bürger) immer näher. Ich boykottiere alle Kartenzahlungen. Wer mein Bargeld nicht annimmt, der kann mir nichts verkaufen.


Stephan

21.06.2017

Das könnte dann auch der Durchbruch für Apple Pay sein ?!?


Roswitha Keiner

21.06.2017

Danke für die Info!


Jens Haupt

21.06.2017

Die Bahn langt bei online Buchungen auch zu, wird sich das auch ändern??


Kirk

21.06.2017

...und die Gebühren bleiben dann allein beim Einzelhandel hängen, wenn Student XY seine Redbull mit Karte zahlt.


Torsten Roth

21.06.2017

Gute Info!
Ist Amex ne gängige Karte?
Da werden mir leider immer am meisten Zuschläge aufgebrummt.


Chatelin

21.06.2017

wenn ich einen Flug online buche, bleibt mir nichts anderes übrig, als meine Kreditkarte zu benutzen, meistens. Aus diesem Grund finde ich diese Gebühr unberechtigt.


MMA

21.06.2017

Guten Tag,
vielen Dank für diese kompakten Infos, die man(n) leicht im Hinterkopf behalten kann.
Somit zeigt die ING DiBa ein weiteres Mal, was Kundenservice in der Finanzdienstleistungsbrache bedeuten kann - tja, der Brachenprimus hat's eben drauf... :-)


Dirk

21.06.2017

An sich eine schöne Sache.
Aber ich bin auch der selben Meinung wie Sven.


Uwe

21.06.2017

Können Sie bitte "mit Zustimmung des Kunden Zugriff auf deren Konto gewähren" ausführlicher erläutern? Wie funktioniert es?
Und ebenfalls bitte "erfahren dann unter anderem den Kontostand oder die Höhe eines Überziehungskredits"? Wozu ist das denn für einen Kauf notwendig, wenn das Konto gedeckt ist?


dakty

21.06.2017

danke für alle Infos, das zeigt mir nach zweimaligen Bankwechsel habe ich endlich die richtige Bank gewählt


Hans Seuss

21.06.2017

damit erhöhen sich dann die Raten für alle ! und wenn man Glück hat, bekommt man ein Rabatt bei Barzahlung (oder auch nicht)


LK

21.06.2017

sehr wichtige Info,danke dafür!


Thomas Singer

21.06.2017

kann man nicht etwas verständlicher schreiben, wie eine "starkte Kundenidentifizierung" aussieht - das ist immer noch Bankchinesisch. Was muss ich im Laden machen oder vorweisen, um mit einer Karte ohne Kosten zu zahlen


Bernhard Kraemer

21.06.2017

Bargeldloses Zahlen.

Was sind im Lauf der Jahre in Deutschland nicht schon an Probeläufe zum bargeldlosen Bezahlen gemacht worden! Aber Nichts durchgängiges. Dabei wäre doch die "Geldkarten"-Funktion der GiroCard, am besten mit NFC-Funktion geradezu prädestiniert für eine flaçhendeckende Verwendung:
sie ist da, muss kein neues Smartphone haben (dessen Akku jetzt grade leer ist - ganz abgesehen vom Umstand, erst noch eine App zu bedienen); und wenn sie verloren geht, ist halt nur das eingetragene Guthaben verlorenwie es auch ist, wenn ich meinen Geldbeutel verliere. Punkt.
Aber wahrscheinlich ist das zu einfach... Und man müsste halt mal redaktionsschluss Machen und etwas in Gang setzen...


Thomas

21.06.2017

Wie erfüllt das Lastschriftverfahren die Vorgaben? Da sehe ich bisher keinen Schutz.

Heißt "dürfen ... keine Aufschläge verlangen" auch, dass sie keine Rabatte für bestimmte Zahlungsmittel geben dürfen? Sonst führt man einfach eine "Bearbeitungsgebühr ein" und gibt dann für manche Zahlungsmittel einen Rabatt in ähnlicher Höhe.


Riesen Schweinerei

21.06.2017

Bargeld Abschaffung = Demokratie Abschaffung.
Gestz für Goldkäufe ab 26.06.2017.
Alle klatschen Beifall.Wie dumm sind die Menschen?


Thomas

21.06.2017

Danke für die Informationen. ING DiBa ist für mich die erste Bank, die mich zu solchen Themen aktiv informiert. Die anderen haben mich nur mit Werbe-Newslettern zugespamt!


Sternchen

21.06.2017

@ING-DiBa, PayPal gehört ja teilweise auch zu einem gängigen Zahlungsmittel (???) und manchen Händler berechnen ihrem Kunden die Gebühren für das Empfangen der Gelder.
Wie sieht es in dem Fall aus mit den Aufschlägen für die PayPal-Gebühren, oder gilt dafür eine Sonderregelung ?


Dirk Peter Weiß

21.06.2017

Tolle Info - danke!
Gilt das neben MC und Visa auch für Amex und Diners?
Gibt es einen Unterschied zwischen privaten Karten und Corporate Cards?


Sven

21.06.2017

Ich vermute dies ist getarnt als weiterer Schritt zur bargeldloser Bezahlung. Mit dem Fokus der Bürger würde was sparen wenn er keine Gebühren bezahlen muss. Was ja nicht funktioniert, es wird einfach auf die Produkte umgelegt. Und nachdem ein Fingerabdruck auf dem Ausweis freiwillig eingeführt wurde, möchte man nun bei Kreditkarten die Möglichkeit durchsetzen unliebsame Kritiker jederzeit vom Zahlungsverkehr abkoppeln zu können. Bravo Finazdiktatur 2.0


Klaus451f

21.06.2017

Ich bin gespannt, wie Dänemark die EU-Regelung handhabt: Dort ist es inzwischen üblich z.B. in Restaurants und Geschäften Gebühren für alle Arten von Kartenzahlungen zu verlangen, Ausländer bezahlen i.d.R. die doppelte Gebühr bis zu 3,5 %.


Klaus451f

21.06.2017

Ich bin gespannt, wie Dänemark die EU-Regelung handhabt: Dort ist es inzwischen üblich z.B. in Restaurants und Geschäften Gebühren für alle Arten von Kartenzahlungen zu verlangen, Ausländer bezahlen i.d.R. die doppelte Gebühr bis zu 3,5 %.


Dr. A. Hieber

21.06.2017

Sehr schneller Überblick. Praktisch. Nutze ich gern.


Hildegard Saltzer

20.06.2017

Etwas positives hört man immer gern.
Danke für die Info.


ING-DiBa

20.06.2017

Hallo Rosita Blankenstein, das freut uns wirklich sehr! Vielen Dank dafür und weiterhin einen schönen Tag. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rosita Blankenstein

20.06.2017

Ich finde Ihre Informationen immer sehr interessant. Heute wollte ich einfach nur Danke dafür sagen.


Phoenix

20.06.2017

Fingerabdrucksensor fürs bezahlen an Kassen wird höchstens in 30 Jahren in Deutschland zugelassen sein.
Deutschland kriegt es ja noch nicht mal hin, per Smartphone bezahlen zu können, obwohl dies in anderen Ländern schon zum Alltag gehört...

Und in Deutschland gibt's ja noch nicht mal offene WLAN's, weil die Gesetze so altbacken sind... Fahr mal ins Ausland...

Also, warum sich Gedanken über ein Fingerabdruck machen :D :D


notting

12.06.2017

@ING-DiBa: Danke. Mir schwirrt da aber was im Kopf rum mit EU-Obergrenzen, die allerdings bei KK immernoch höher sind als bei girocard...
Ist mir aber nicht sooo, wichtig.

Nochmals danke!

notting


Peter Auracher

12.06.2017

Werden Fintech-Unternehmen als solche unmissverständlich gekennzeichnet? Und wird die Freigabe nicht durch einen Clown
kaschiert? Es wird der Kauf doch nur abgeschlossen wenn die Zahlung
erfolgt ist!! So sollte es bleiben und nicht wieder Hintertürchen zur Manipulation eröffnen. Wenn ein Profi auf ein fremdes Konto zugreifen kann, wie lange dauert es,bis er in der ganzen Bank alles ausspioniert!!!


ING-DiBa

12.06.2017

Hallo notting, das vereinbart der Händler direkt mit seiner Bank. Wie hoch die Gebühr ist oder ob es sich nur um eine feste Gebühr handelt, können wir nicht beauskunften. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


notting

10.06.2017

@Ing-Diba: Wie sehr werden die Händler dadurch mehr belastet? Früher war's ja so, dass KK-Zahlungen recht teuer waren und deswegen z. T. auf alle Preise aufgeschlagen werden mussten...

notting


notting

10.06.2017

@Chris: Fingerabdruckscanner können ja auch in das Gerätchen des Händler integriert sein, dass er für die Karte eh braucht. Sowas ist z. T. sogar schon serienmäßig in nicht wirkl. teuren Notebooks (wenn auch die nicht so hochwertigen in sowas verbaut werden).

@Tom: Die Mehrheit der Bevölkerung besitzt ältere Smartphones was sowas nicht hat (und einen Kartenschlitz auch nicht).

@Thomas: Da war irgendwas, dass die EU "Fin-Tech"-Unternehmen (z. B. Sofortüberweisung.de) definierte Schnittstellen zu den Banken geben will, sodass das problemlos mögl. aber kein Bank-AGB-Verstoß mehr ist, aber weiß gerade die Details nicht mehr...

notting


Alex

10.06.2017

"Dafür müssen mindestens zwei Merkmale aus den Kategorien Wissen erfüllt werden."
Zum einen ist "Wissen" nur eine Kategorie, zum anderen gehört "Besitz" nicht zu "Wissen".


Thomas

09.06.2017

Mich stört eigentlich nur, dass manche Händler bei der Zahlungsart Sofortüberwachung die Versandkosten übernehmen, bei allen anderen wie Lastschrift oder Vorkasse aber nicht.
Dabei würde ich mit SÜ gegen die AGBs der Bank verstoßen, da hier Zugangsdaten an Dritte weitergegeben werden.


Tom

09.06.2017

Zu einem vorherigen Kommentar: "Denn wer kann es sich leisten, einen Fingerabdruckscanner oder Fingerabrucksensor zu besitzen."

Besitzen Sie etwa kein Smartphone, das ebenso einen Fingerabdruckscanner besitzt? Die Mehrheit der Bevölkerung besitzt nämlich genau so eines.


Chris

08.06.2017

... Dafür müssen mindestens zwei Merkmale aus den Kategorien Wissen erfüllt werden. Das kann ein Passwort sein, Besitz (Giro- oder Kreditkarte) und Inhärenz – also etwas, das den Kunden persönlich oder körperlich auszeichnet, beispielsweise ein Fingerabdruck....

Persönliche Meinung zum 2.ten Merkmal: Das stellt in meinen Augen eine Diskriminierung dar und ist einer kriminellen Abzocke gleichzusetzen. Denn wer kann es sich leisten, einen Fingerabdruckscanner oder Fingerabrucksensor zu besitzen.