Adios, iTAN

iTAN-Abschaffung für’s Girokonto & die wichtigsten Änderungen mit PSD2 | 13.02.2019

Frühbucher oder last minute: Wann lässt sich mehr sparen?

© golero - istock.com

Im September 2019 werden die nächsten Vorgaben der PSD2 umgesetzt, unter anderem die Abschaffung der iTAN für das Girokonto. Lesen Sie hier, was die Änderungen für Sie bedeuten.

Bereits im Januar 2018 sind viele Punkte der PSD2 (kurz für Payment Service Directive) umgesetzt worden, z.B. der Wegfall gesonderter Entgelte bei Zahlungen mit der Kreditkarte. Zum September diesen Jahres müssen folgende Regelungen bei allen europäischen Banken umgesetzt sein:

Starke Kundenauthentifizierung

Von Ihren Überweisungen im Onlinebanking kennen Sie das schon: Sie melden sich mit Ihren Zugangsdaten in Ihrem Konto an und bestätigen die Zahlung separat mit einem zweiten Faktor, z.B. mit einer TAN oder unserer App.

PSD2 regelt, dass Transaktionen auf einem Zahlungsverkehrskonto mit zwei verschiedenen Faktoren aus den Bereichen Wissen (z.B. eine PIN), Besitz (z.B. Ihr Smartphone) und Inhärenz (z.B. ein biometrisches Merkmal) autorisiert werden müssen.

Diese zwei Faktoren werden zukünftig auch schon bei der Anmeldung zum Onlinebanking abgefragt – und zwar mindestens alle 90 Tage. Je nach Kreditinstitut kann die Abfrage auch bei jedem Log-in erfolgen.

Adios, iTAN!

Girokonto Transaktionen müssen ab dem 14.09.2019 mit einem dynamisch generierten Faktor autorisiert werden. Das heißt, dass in dem Freigabefaktor die jeweiligen Transaktionsdaten enthalten sein müssen. So will es die zweite Zahlungsdienste Richtlinie PSD2. Daran müssen sich alle europäischen Banken halten. Die iTAN ist dann beim Girokonto hierfür nicht mehr zulässig.

Was heißt das für Sie? Wenn Sie Ihr Girokonto bei uns führen und die iTAN nutzen, müssen Sie Ihr Freigabeverfahren spätestens bis zum September ändern. Haben Sie kein Girokonto bei uns, können Sie Ihre iTAN-Liste gerne weiterhin nutzen.

Sie können übrigens schon jetzt umsteigen: Aktivieren Sie einfach unsere Banking to go App, die kürzlich von Focus Money zur besten App der Direktbanken ausgezeichnet wurde. Sie erfüllt bereits heute die neuen und strengeren Richtlinien. Und sie ermöglicht Ihnen, Ihre Bankgeschäfte zu erledigen, wann und wo Sie wollen – ganz sicher und einfach. Ihre iTAN-Liste werfen Sie bitte nicht weg. Sie brauchen sie noch, wenn Sie die App zum Beispiel neu installieren wollen.

Finanzdienstleistungen von Drittanbietern

Drittanbieter von Zahlungsdienstleistungen bieten Ihnen Services rund um die Kontoverwaltung und Zahlungsabwicklung an.

Für diese Drittanbieter gibt es mit PSD2 eine einheitliche Schnittstelle, über die sie auf Ihr Konto zugreifen. Um diese Schnittstelle nutzen zu dürfen, brauchen die Anbieter eine Zulassung durch die BaFin – und natürlich Ihre explizite Zustimmung.

Warum sollten Sie diese Zustimmung geben? Zum Beispiel, um die Bezahlung eines Online Kaufs direkt beim Händler abzuwickeln – ohne den Umweg über Ihr Onlinebanking. Oder, um Ihre Konten bei verschiedenen Banken mit einer Haushaltsbuch App im Blick zu halten.

Phishing Mails zu PSD2

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Mit PSD2 wird der Zahlungsverkehr im Internet sicherer und einfacher. Die Änderungen, die das mit sich bringt, rufen aber auch verstärkt Betrüger auf den Plan. Bereits jetzt werden die ersten Phishing-Mails zur Abschaffung der iTAN verschickt. Schauen Sie also ganz genau hin, wenn „Ihre Bank“ Ihnen eine E-Mail schreibt – insbesondere wenn diese Mail Sie auffordert vertrauliche Daten über einen mitgelieferten Link oder Anhang einzugeben. 

Ergänzung (28.05.2019): Antworten zu Ihren Fragen

Vielen Dank für Ihre zahlreichen Kommentare und Rückfragen zu dem Artikel. Da eine Beantwortung innerhalb der Kommentarfunktion bei dieser hohen Anzahl unübersichtlich wird, möchten wir Ihnen an dieser Stelle die häufigsten Fragen gesammelt beantworten:

  • Banking am Computer – Freigaben über die App: Sie können die Banking to go App auch nur für Freigaben verwenden und ausschließlich Zuhause im WLAN nutzen. Ihre Aufträge erfassen Sie wie gewohnt am PC, und zur Freigabe starten Sie unsere App. Das Mobilnetz ist dafür nicht erforderlich. Probieren Sie es gerne einmal aus.
  • mTAN: Beim mTAN Verfahren senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe direkt an Ihr Handy oder Smartphone. Stellen Sie das Verfahren im Internetbanking unter Service > Sicherheit > Freigabe- / TAN-Verfahren um, hinterlegen Sie einfach Ihre deutsche Mobilfunknummer und schon geht es los. Ins Festnetz können wir aktuell keine mTANs senden, es gibt auch keine Planung dieses zu ändern. 
  • TAN-Generator: Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Anschaffungskosten informieren wir Sie rechtzeitig.
  • Wichtig für HBCI Nutzer: Ihr Girokonto können Sie ab September nicht mehr mit Ihrer aktuellen Software über die HBCI-Schnittstelle führen. Das ist dann nur noch über die PSD2-Schnittstelle möglich. Bitte fragen Sie bei Ihrem Software-Hersteller nach, ob er PSD2 unterstützt. Aufträge zum Girokonto über die PSD2-Schnittstelle geben Sie z.B. per App oder mTAN frei. Das Extra-Konto und Depot können Sie weiterhin über die HBCI-Schnittstelle erreichen.
  • Und: Unabhängig davon, ob Sie Ihre Bankgeschäfte bei der ING am PC oder mit dem Smartphone erledigen sind Sie immer auf der sicheren Seite - dank aktueller Sicherheitstechnologien und unserem ING Sicherheitsversprechen.

Alle Informationen rund um PSD2 und die Ablösung der iTAN finden Sie übrigens hier.

Autor: ING

Artikel aktualisiert am 28.05.2019


Ihre Meinung

Kommentare (1.963)


Kommentare

Nicole

24.06.2019

TAN-Generator: Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät

WARUM nicht ? Das nutzen wir bei zwei verschiedenen Banken, und es funktioniert zuverlässig. Vor allem müssen wir kein Tablet / Smartphone nutzen, was uns sehr wichtig ist.

Bei beiden Banken kostete das Gerät 10,- Euro. 32,- Euro, die Sie verlangen, ist etwas hoch für einen TAN - Generator. Kundenfreundlichkeit sieht dann doch anders aus, was man auch hier bei den Kommentaren sieht.

Ein versierter alter Kaufmann sagte einmal, dass ein zufriedener Kunde einem Geschäft vielleicht einen weiteren Kunden bringt. Ein unzufriedener Kunde wird hingegen 10 weitere Kunden mitnehmen. Gerade in der heutigen Zeit, wo man viel Zeit in den sogenannten "Sozialen Netzwerken" verbringt sollte man sich doch bemühen, stets zufriedene Kunden zu haben.

Vielleicht kann sich die IngDiBa noch einmal überlegen, ob diese Strategie tatsächlich so weiter verfolgt werden soll !


ING

24.06.2019

Hallo Gerd, schade, dass Sie gehen, aber wir verstehen Sie natürlich. Es tut uns sehr leid, dass wir Ihnen nicht die Antworten und vor allem Services liefern können, die Sie sich für Ihr Konto wünschen. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall alles Gute. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerd

24.06.2019

Auf die mir gestern von Eurer Telefon-Hotline empfohlene "Vorstands-Beschwerde" werde ich verzichten. Wenn diese Schlafmützen im Vorstand bis heute noch nicht gemerkt haben, was hier los ist, werde ich sie auch nicht "wecken" können.
Ich habe eben den Antrag auf Eröffnung eines Girokontos bei der Norisbank gestellt. Den Kontowechsel mit entsprechendem Service werde ich unverzüglich veranlassen, sobald mir die neuen Kontodaten bekannt sind.
Am Verhalten des Social Media Teams hat es sicher nicht gelegen. Aber wenn die "zuständigen Stellen" nicht reagieren (wollen), könnt Ihr auch nichts ausrichten.
Gute Nacht, ING - schlaft schön weiter!


ING

24.06.2019

Hallo HBCI-User, entschuldigen Sie bitte, unsere Antwort an Doris war missverständlich. Korrekt ist: Wir arbeiten mit Hochdruck am lesenden Zugriff für das Girokonto über die HBCI-Schnittstelle. Überweisungen für das Girokonto werden ab September über HBCI nicht mehr möglich sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

24.06.2019

Hallo Maaa, wir arbeiten daran, dass der lesende Zugriff über HBCI - sprich die Konten- und Umsatzabfrage - ab September weiterhin läuft. Girokonto Überweisungen über die HBCI-Schnittstelle sind ab September nicht mehr möglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

24.06.2019

Hallo Steffi, schade, dass wir Sie nicht von der Sicherheit unserer Freigabeverfahren überzeugen können. Was wir Ihnen aber versprechen können, ist dass wir einen finanziellen Schaden, der Ihnen durch den Missbrauch Ihrer Zugangsdaten / Ihres Freigabeverfahrens entsteht, ohne wenn und aber ersetzen. Ganz egal, für welches Verfahren Sie sich entscheiden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

24.06.2019

Hallo Cornelia, danke für Ihr Feedback. Sie können mit unserem photoTAN-Generator bis zu 8 Zugänge verwalten, also z.B. Ihre Einzel- & Gemeinschaftskonten und die Ihrer Kinder. Bei Bedarf können auch die Batterien des Geräts gewechselt werden. Geht er kaputt, melden Sie sich bitte bei uns, wir senden Ihnen gern einen neuen zu. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

24.06.2019

Hallo Kuno, einen Termin können wir hierzu noch nicht nennen. Sobald die Entscheidung fest steht, sagen wir Ihnen Bescheid. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lilo

24.06.2019

Einen brauchbaren Girokonto-Vergleich findet man auf modern-banking.de
Unabhängig von der Reihung dort kann man sich selbst ein Bild machen, welches "Feature" einem wichtig ist.


Kuno

24.06.2019

@ING
Wie lange wird es noch dauern, bis Sie Sie eine verbindliche Aussage zur zukünftigen Verwendung von HBCI geben können?
Zuletzt hieß es "Zur vollumfänglichen Nutzung des Girokontos über HBCI gibt es aktuell keine Entscheidung."
Wann wird das denn entschieden?


Gerd

23.06.2019

Der countdown zum Kontowechsel läuft!
Gründe:

1. Sie belästigen mich bei jedem Zugriff auf mein Konto weiterhin ungefragt mit der APP- bzw. mTAN-Werbung.
2. Sie können weiterhin keinen verläßlichen Termin nennen, zu dem der photoTAN-Generator verfügbar ist.
3. Sie wollen mir Ihren selbst entwickelten photoTAN-Generator für 32,00 Euro verkaufen. Ihre Konkurrenz gibt den Kunden die Möglichkeit, ähnliche Produkte verschiedener hersteller bedeutend preisgünstiger zu kaufen oder sie überlassen den Kunden ein entsprechendes Gerät kostenfrei.
4. Immer wenn das Social Media Team schreibt, sie würden entsprechende Anfragen bzw. Anregungen an die "zuständigen Stellen" weiterleiten, erfolgt von dort keinerlei Reaktion.
5. Ich erhalte bei einem anderen Bankinstitut (Norisbank) bei Kontowechsel bis zum 30.06.2019 eine Wechselprämie von 100 Euro. Außerdem erhalte ich von dieser Bank den photoTAN-Generator (Digipass 760 von Vasco) kostenlos, und die Bank selbst übernimmt 24 Monate Garantie.
6. Liegt mir bis spätestens 28.06.2019 keine zufriedenstellende Antwort der ING vor, werde ich ohne weitere Anfragen den Kontowechsel vornehmen und mein ING-Konto kündigen, sobald sämtliche Gut- und Lastschrifts-Transaktionen auf das neue Konto übernommen wurden.


Cornelia

23.06.2019

Die Informations- und Umsetzungspolitik in diesem Thema ist erschreckend kundenunfreundlich und seit Monaten ausschließlich darauf ausgerichtet, die Banking-App zu pushen. Wenn Sie drei Möglichkeiten zur Wahl anbieten, dann erwarte ich als Kunde für alle auch zeitgleich die erforderlichen Informationen zu erhalten. Dies ist für den TAN-Generator bis heute nicht der Fall. Hier gibt es immer nur Einzelinfos, wie aktuell den abschreckend hohen Preis. Auch dies ist wohl Teil der o.g. Strategie. Alle anderen Details sind offensichtlich noch gar nicht geklärt, siehe "Garantie", oder: Kann ich mit einem Generator mehrere Girokonten bei der ING bedienen? Kann ich bei dem Generator einen Batteriewechsel vornehmen? Ich werde meine Entscheidung jedenfalls erst dann treffen, wenn die erforderliche Transparenz gegeben ist, auch wenn ich bis dahin mit weiteren "Schikanen", wie z.B. dem zwischenzeitlich erschwerten Zugang zum Girokonto oder Wartezeiten von 10 Minuten beim Telefonkontakt, konfrontiert werde.


Steffi

23.06.2019

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät auf seiner Website ausdrücklich von mTan und App-Verfahren ab. 32 Euro für einen proprietären Tan-Generator ist im Vergleich zu etablierten Verfahren wie Chip-Tan viel zu teuer. Als ING-Kunde bin ich zukünftig entweder unsicher oder ich muss einen überzogenen Preis für den Tan-Generator bezahlen - verstehe ich das richtig?


Holger

23.06.2019

Warum wird denn kein normales chipTAN unterstützt? Ich verstehe nicht, warum die ING-DiBa auf ein proprietäres TAN-Generator-Gerät setzt. Zusätzliche unnötige Elektronik sehe ich im Jahre 2019 vor allem aus ökologischen Gründen wirklich nicht ein. Ich hätte gerne nur ein Gerät für alle Banken und chipTAN schein mir doch hier der Standart zu sein.
Bei mTan hingegen habe ich Zweifel wie lange es das geben wird. Andere Banken schaffen mTan schließlich gerade ab.


HBCI-User

23.06.2019

Liebes ING-Team,

am 21.06.19 haben Sie geschrieben:
"Hallo Robert, wir werden den Artikel auf jeden Fall anpassen. Zur vollumfänglichen Nutzung des Girokontos über HBCI gibt es aktuell keine Entscheidung."

am 20.06.19 haben Sie geschrieben:
"Hallo Doris, wir werden den 2. Faktor in beim Banking über HBCI integrieren -"

Die Aussagen sind widersprüchlich. Gibt es eine definitive Entscheidung, den 2. Faktor über HBCI zu integrieren oder nicht? Das Sie nicht in der Lage sind, einen zeitlichen Horizont zu nennen, habe ich mittlerweile verstanden und (fast) akzeptiert.

Sofern Sie sich immer noch nicht entschieden haben, ob Sie den 2. Faktor über HBCI überhaupt integrieren, werde ich umgehend mein Girokonto, Extrakonto und Autokredit bei Ihnen kündigen bzw. umschulden. Ich bin Kunde bei mehreren Banken und zwingend auf HBCI angewiesen. JEDE andere Bank unterstützt den 2. Faktor bei HBCI bereits schon jetzt.


Maaa

22.06.2019

Wie ist denn jetzt der aktuelle Stand. Was funktioniert denn ab September noch und was nicht?
Wenn ich meine Banking Software nicht mehr mit der ING nutzten kann muss ich leider zu einer anderen Bank wechseln.


Jonathan

22.06.2019

@Social Media Team,
wird es möglich sein, dass man den Tan-Generator, der ja irgendwann zu einem sehr hohen Preis erworben werden kann, auch in monatliche Raten begleichen?


Tina

22.06.2019

Ich glaube es nicht 32 E für den Tan-Generator. Das ist doch wohl ein Scherz. Chip-Tan Geräte kosten unter 15 E ...


Robert

21.06.2019

Wie lange braucht denn die ING, um eine Entscheidung.zur vollumfänglichen Nutzung des Girokontos über HBCI zu treffen?
Schlimm genug, dass man als Kunde immer noch im Unklaren gelassen wird, was die Bank vorhat.
Soll das professionell sein?


Knut Sühlfleisch

21.06.2019

Nehmt doch lieber das Geld von den 50 iPhones X Gewinnen und steckt es in die Anschaffung des Tan Generators.


Gerd

21.06.2019

@keine Überweisung - 21.06.2019
"...eine sinnvolle Frage austauschen. - Zu welcher Bank wir alle jetzt wechseln?..."
Ja, vielleicht eine Möglichkeit, die Verantwortlichen der ING aufzuwecken. - Einige haben ja schon angekündigt, zur DKB zu wechseln oder haben bereits gewechselt.

Ich würde das 'Top-Girokonto' der Norisbank bevorzugen.
- 100 Euro Wechselprämie
- kostenlose Maestro-Debitkarte
- kostenlose Mastercard-Kreditkarte
- Die übrigen Leistungen sind weitgehend identisch mit denen der ING
- Kostenlose Nutzung sämtlicher Bargeldautomaten (Ein-/Auszahlung sowie Überweisungsfunktion) der CashGroup
- kostenlose Barabhebungen an Automaten mit Mastercard-Logo
- Das phtoTAN-Lesegerät ist kostenlos (die zunächst entstehenden Kosten von 14,00 Euro werden unverzüglich auf das Girokonto zurück überwiesen). Die Norisbank übernimmt eine zweijährige Garantie für das Gerät.


TD

21.06.2019

andere Banken schaffen es, z.B. auch mit Photo-TAN. Was die ING hier abliefert, ist Mittelalter. Obwohl schon seit langem die Unterstützung von Finanzverwaltungssoftware angemahnt wurde, haben das die Verantwortlichen einfach ignoriert. Sorry, aber entweder kommt bald doch noch was, oder ich und die anderen Kunden, die ich kenne wechseln dann halt auch zu einer anderen Bank, die das besser kann und auf ihre Kunden hört.


Entspannter

21.06.2019

@keine Überweisung

Das ist mal ne gute und sinnvolle Idee. Allerdings vermute ich dass so ein Austausch hier nicht lange online bleibt......


ING

21.06.2019

Hallo Garantie TAN Generator, das ist eine berechtigte Frage! Auch dieses Detail wird gerade final erarbeitet und wird dann natürlich Bestandteil der AGB. Heute können wir Ihnen die Frage daher leider noch nicht beantworten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.06.2019

Hallo Andy, natürlich haben wir vollstes Verständnis dafür, dass Sie eine verbindliche Aussage zur zukünftigen Verwendung von HBCI haben möchten. Diese können wir Ihnen heute allerdings leider noch nicht geben. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


keine Überweisung

21.06.2019

Hallo zusammen,
da ja die Hoffnung für eine Implementierung der Überweisungsfunktion gestorben ist, können wir uns ja vielleicht hier eine Sinnvolle Frage austauschen.
Zu welcher Bank wir alle jetzt wechseln?
Hat jemand ein Tipp?


ING

21.06.2019

Hallo Robert, wir werden den Artikel auf jeden Fall anpassen. Zur vollumfänglichen Nutzung des Girokontos über HBCI gibt es aktuell keine Entscheidung. Wir arbeiten daran, dass Sie den Kontostand und die Kontoumsätze des Girokontos auch nach September weiterhin über diesen Weg abrufen können. Überweisungen über HBCI werden jedoch nicht möglich sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ralf

21.06.2019

Es sind ja noch fast drei Monate hin, da bin ich ganz entspannt, aber wenn ich ab Mitte September meine bewährte Banking-Software nicht mehr nutzen kann, bin ich weg von der ING. Und nicht nur das Girokonto, das Depot geht auch mit. Das ist schade und läßtig, aber so geht man mit Kunden nicht um.


Andy

21.06.2019

Liebe ING Bank,
Ihre Kunden sollen doch wiessen, ob die überhaupt und wenn ja - spätestens wann kündigen müssen ! Und das hängt alles davon ab, ob HBCI Schnittstelle vollständig angepasst wird und wenn ja dann zum welchem Zeitpunkt . Weil man kann, ich denke maximal bis 3 Monate warten aber danach ist Schlüss ! Ich persönlich bin bereit diese Zeit zu überbrücken und über Konten bei andren Bank zu buchen. Aber mach es überhaupt Sinn es zu warten ? Webbanking und Banking an Smartphone ist für viele Ihre Kunden unsierer !
Bitte verbindliche Aussage ob und wann HBCI in vollen Umfang zu verfügung steht !


Garantie Tan Generator

21.06.2019

Liebe ING, den Preis für Euren Tan-Generator von 32 EUR finde ich sehr "stattlich". Unsere Sparkasse verkauft solche für 9 EUR! Eine andere holländische Bank verschenkt die Generatoren sogar.
Nun würde mich interessieren, wie lange auf den teuren Tan Generator denn Garantie besteht. Hat man darauf "lebenslang" Garantie, also so lange man das Girokonto bei Euch führt? Oder muss man bei einem Gerätedefekt alle 2 Jahre wieder neu 32 EUR (+Inflation...) bezahlen?


Robert

21.06.2019

Was soll denn heißen "erden wir es auf absehbare Zeit leider nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten."?
Es muss doch einer Bank wie der ING möglich sein, einen Zeitpunkt zu benennen, wann die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform funktioniert.
Weihnachten 2019, Ostern 2020 oder noch später?


Gerd

21.06.2019

"... dass ein Login seit heute nicht mehr möglich ist..."
@maik - 19.06.2019
"... bei mir steht nicht mal 'Später umstellen usw.'..."
Nein, es ist weiterhin möglich, allerdings sehr umständlich. Schau Dir mal meinen Kommentar vom 19.06.2019 als Antwort auf Hubert an. Da habe ich genau beschrieben, wie man auf Umwegen doch noch zu seinem Girokonto kommt.
Leider ist es so, daß nicht jeder verärgerte Kunde sich zuerst mal diese riesige Menge an Kommentaren durchlesen kann bzw. will. Das sollte mittlerweile auch das Social Media Team erkannt haben. Aber die haben das ja auch - wie mehrfach versprochen - an die "zuständigen Stellen" weitergeleitet, leider ohne Erfolg.
Mehr als diese kleine "Bedienungsanleitung" kann ich als ING-Kunde hier auch nicht zur Verfügung stellen. Für die IT-Abteilung (als "zuständige Stelle") wäre es ein ganz geringer Aufwand, den Kunden endlich wieder einen "direkten" Zugang zu ihren Konten zu ermöglichen. Aber die wollen es wohl nicht - leider...!
Liebes Social Media Team: bitte, bitte, veranlaßt doch endlich, daß dieser Schwachsinn aufhört. Das sieht ja fast schon wie bewußte innerbetriebliche Sabotage aus!


ING

21.06.2019

Hallo Daniel, werden wir es auf absehbare Zeit leider nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostands erlaubt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.06.2019

Hallo Andreas S., zukünftig können Sie für die Freigabe von Transaktionen mittels Verified by VISA alle PSD2-konformen Verfahren verwenden. Also alle von Ihnen genannten, mit Ausnahme des iTAN-Verfahrens. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Robert

21.06.2019

Wenn ich hier vom Social Media Team lese "wir werden den 2. Faktor in beim Banking über HBCI integrieren", dann bitte ich darum, dass auch die Information für HBCI-Nutzer vom 28.5. auf dieser Seite entsprechend ergänzt wird.
Bis zu welchem Zeitpunkt wird dies vollständig zur Verfügung stehen?


ING

21.06.2019

Hallo AH, Transaktionskosten fallen bei keinem unserer Freigabeverfahren an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Daniel

21.06.2019

Hallo ich bin etwas schockiert. Wenn die Fin TS Schnittstelle wie beschrieben zukünftig nicht mehr unterstützt wird, ist da nach meiner Recherche die ING ein der wenigen Banken die dies nicht weiter unterstützen werden.
Bei der Sparkassen Gruppe zum Beispiel wird dies weiter hin unterstützt.
https://xs2a.sparkassen-hub.com/faq

Ich möchte meine Banking Software weiter nutzen und wenn dies nicht mehr mit der ING funktionieren sollte, muss ich mir dann wohl eine andere Bank suchen. Ich hoffe die ING lenkt da noch ein und geht den gleichen Weg wie die anderen Banken.


AH

21.06.2019

Bei welchem TAN Verfahren fallen Transaktionskosten an ?


Walter

20.06.2019

Es gibt gute Gründe warum iTan notwendig ist, siehe Link.

Letztlich geht es der Bankenbranche bei der neuen Regelung einzig ums....."Geld". Dazu bekommt man dann noch bei der ING den Tan Generator fast geschenkt, lach......!

https://www.welt.de/wirtschaft/article195597547/Online-Banking-Neue-Anmeldeverfahren-schliessen-Menschen-mit-Behinderung-aus.html


Andreas S.

20.06.2019

Hallo Social Media Team,

welches Tan-Verfahren wird zukünftig für "Verified by Visa" verwendet? Erfolgt die Freigabe hier weiterhin per iTan oder mit Hilfe eines der neuen Verfahren, also mit mTan, App oder Tan-Generator?

Vielen Dank.


Herbert

20.06.2019

Viele Banken ändern jetzt die TAN-Verfahren und setzen dafür die chipTAN-Geräte ein. Das ist zwar Mist, aber wenn ich ein Gerät für mehrere Banken nutzen kann, wäre das zumindest etwas erträglich. Da Sie kurzsichtig und kundenunfreundlich ein weiteres Gerät und dazu auch noch kostenpflichtig (Gerade lese ich: 32 Euro) einsetzen wollen, werde ich kein Girokonto bei Ihnen einrichten. Ich habe nun schon mehrere unterschiedliche SCH...-Generatoren und keine Lust, noch mehr Zeug mitschleppen zu müssen.


Martin

20.06.2019

"Haben Sie kein Girokonto bei uns, können Sie Ihre iTAN-Liste gerne weiterhin nutzen."
"Die Nutzung der mTAN und der Empfang der mTAN-SMS ist innerhalb Deutschlands kostenlos."
Das sind die Gründe, weswegen ich ZU (!) der ING HINgewechselt bin. Andere Banken machen weder das eine noch das andere.
Die ING zeigt, dass es geht! Vielen Dank, ING!


Mareike

20.06.2019

An 20.06.19 Jan - Sie haben vergessen, dass viele dieser Kunden, die sich abwenden, viele neue Kunden geworben haben im Vertrauen darauf, dass die Ing gut bleibt! Wenn die sich ebenfalls abwenden, dann kann das schnell ins Quadrat gehen.


Jan

20.06.2019

@ Günter, 20.06.2019: Eine Lawine kann durch eine einzige Schneeflocke ausgelöst werden. Ein einziger Tropfen kann ein Fass zum Überlaufen bringen. Ein Galileo kann ein ganzes Weltbild zum Einsturz bringen. Schon mal darüber nachgedacht, dass die, die vielleicht gehen, diejenigen sind, mit denen die DiBa Geld verdient. Weil sie viel Geld auf Extrakonten liegen haben, weil sie große Depots haben. Mit Kunden, die nur ein kostenloses Girokonto haben verdient die DiBa KEIN Geld. Große Kunden subventionieren das Modell der DiBa.


Wolfgang W.

20.06.2019

Bin Kunde seit 1995 (damals Allg. Deutsche Direktbank) und erstmals richtig verärgert. Habe Freunde geworben, die nicht ihr Mobilfunkgerät zur Kontoführung einsetzen wollen. Wie mit diesen Kunden derzeit umgegangen wird, finde ich empörend. Die 32 Euro für den TAN-Generator, die nervige Prozedur im Einlogverfahren, wo man auch jedesmal bestätigen muß, dass man auf den TAN-Generator warten will, was soll das? Mir kommt es vor, wie ein großes Kundenvertreibungsprogramm.


ING

20.06.2019

Hallo MPo, unsere App wird regelmäßig von externen Sicherheitsexperten durchgecheckt. Jedoch veröffentlichen wir deren Berichte nicht. Zu ihrer konkreten Frage: Android 5.x hat API Level 21. Damit ist standardmäßig TLSv1.2 aktiviert. Und es gilt grundsätzlich unser Sicherheitsversprechen, falls doch mal etwas schief geht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

20.06.2019

Hallo Doris, wir werden den 2. Faktor in beim Banking über HBCI integrieren - leider haben wir aber sowohl den zeitlichen Aufwand dafür wie auch die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Günter

20.06.2019

Ich kann es bald nicht mehr lesen, wer noch alles seine Konten auflösen und seine Kohle zu einer anderen Bank übertragen will! Das interessiert die ING doch überhaupt nicht - die haben nach eigenen Angaben über 9 Mio. Kunden... da kommt es auf die paar HBCI-Kunden doch gar nicht an. Ein Teil davon wird zähneknirschend auf HBCI verzichten und vielleicht sogar noch die 32 € für den Tan-Generator löhnen, weil er sich vor dem Wechselaufwand scheut, der andere Teil kündigt halt. Das ist für die ING, als würde in China ein Sack Reis umfallen.


Doris

20.06.2019

Ich setze Finanz Software ein, welche die standardisierte HBCI-Schnittstelle unterstützen. Die PSD2-Schnittselle stellt für mich keine Alternative dar, zumal häufig Drittanbieter einbezogen werden, welche die sensiblen Daten durchleiten. Die App der ING Bank stellt keine Alternative dar, weil verschiedene Banken zum Einsatz kommen und weitere Funktionen welche nicht in der App unterstützt werden.
Ich bitte Sie daher Ihre vorbildliche HBCI Schnittstelle um ein alternatives TAN-Verfahren zu erweitern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzuzufügen. Dies, zumal die PSD2 Schnittstelle ohnehin nicht alle Konten unterstützen wird.


maik

19.06.2019

Ich gebe Dir recht, Hubert. Bei mir steht nicht mal " Später umstellen usw...."Ich bin auch ziemlich empört!


Lisa

19.06.2019

Liebes Ing-Team,
es ist leider ein sehr großes Problem, dass ein Login seit heute nicht mehr möglich ist, ohne sich sofort für ein neues TAN-Verfahren zu entscheiden. Zuvor wurde immer wieder angekündigt, dass es im Sommer noch ein gesondertes Schreiben geben wird, sollte maqn sich für den TAN-Generator entscheiden wollen. Dass man jetzt gezwungen ist, ein Verfahren zu wählen, ist untragbar. Sollte sich daran nicht zeitnah etwas ändern und der Zugriff auf die Konten wieder möglich sein, sehe auch ich mich gezwungen, meine Konten zu einer anderen Bank umzuziehen.


Lilo

19.06.2019

DiBa, habt Ihr eine Idee, wie viele Kunden Euch das HBCI-Fiasko kostenn kann? Ist Euch das egal?
Es ist ja auch nicht gerade vertrauenserweckend, wie von Eurer Seite mit dieser "Krise" umgegangen wird.
Ich kann nicht verstehen, dass das Unternehmen nicht alle Hebel in Bewegung setzt, um den (Image-)Schaden so klein wie möglich zu halten.

Und wieder 3 Girokonten weniger. Depots ziehen bei der Gelegenheit gleich mit um.


Bernd

19.06.2019

Ich setze Finanz Software ein, welche die standardisierte HBCI-Schnittstelle unterstützen. Die PSD2-Schnittselle stellt für mich keine Alternative dar, zumal häufig Drittanbieter einbezogen werden, welche die sensiblen Daten durchleiten. Die App der ING Bank stellt keine Alternative dar, weil verschiedene Banken zum Einsatz kommen und weitere Funktionen welche nicht in der App unterstützt werden.
Ich bitte Sie daher Ihre vorbildliche HBCI Schnittstelle um ein alternatives TAN-Verfahren zu erweitern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzuzufügen. Dies, zumal die PSD2 Schnittstelle ohnehin nicht alle Konten unterstützen wird.


Gerd

19.06.2019

@Hubert - 19.06.2019
"... Ich komme nicht mehr ins Girokonto und Depot rein..."
Auf Umwegen geht's doch noch:

Auf der Seite "Moment bitte" erstmal auf > "Weiter" klicken
Dann auf der Seite "Was ändert sich?" ganz unten rechts auf
> "Später umstellen und weiter zum Banking" klicken

Dann kommt nochmal eine Werbeeite für die Banking APP, mit der Du eines von 50 iPhones gewinnen kannst
Die mußt du oben rechts mit dem "X" wegklicken

Und dann bist Du endlich - wie es ursprünglich mal 'normal' war - auf der Seite "Meine Konten"

Den Link >"Später umstellen und weiter zum Banking" klicken könnte man zwar schon auf der ersten Seite "Moment bitte" einfügen - habe ich auch schon mal empfohlen. Sind nur drei Zeilen im Quelltext der Seite, die da ergänzt werden müßten.
Das wäre für einen einigermaßen intelligenten Programmierer ein Zeitaufwand von 1-2 Minuten. Aber die ING will es einfach nicht kapieren. Irgendwie scheinen die mit der APP-Werbung eine Menge Geld zu verdienen.


Hubert

19.06.2019

Ich korrigiere, ich kündige gleich! Ich komme nicht mehr ins Girokonto und Depot rein - ich MUSS mein Zugangsverfahren JETZT ändern! Obwohl die Abschaffung der itan erst am 14.09.2019 über die Bühne geht. Sorry DiBa, aber das haut dem Fass den Boden aus. Unfassbar euer Gebaren!


Hubert

19.06.2019

DiBa, wenn ihr nur die Anschaffungskosten für den TAN-Generator weitergebt, dann werdet ihr vom Hersteller gehörig über den Tisch gezogen! Genauso so, wie ihr von eurer hauseigenen oder externen Programmierabteilung über den Tisch gezogen werden (Stichwort: HBCI-Schnittstelle - alle anderen Banken können es...). Auch ich mache es wie Petra & Gerd: Sollte mir nicht bis 15.7. eine rechtsverbindliche Information des Vorstandes vorliegen, werde ich Girokonto wechseln. Und das Depot nachziehen. Und das Extrakonto. Und die Konten meiner Mutter. Und meines Onkels. Und meiner Frau. Mein Vertrauen in euch ist auf dem Tiefststand.


ING

19.06.2019

Hallo Wolfgang, wir werden an dem Preis für den TAN-Generator nichts verdienen, sondern das sind unsere Anschaffungskosten. Da wir die kostenlose Banking to go App sowie das ebenfalls kostenlose mTAN-Verfahren anbieten, haben wir uns entschieden, die Anschaffungskosten für den TAN-Generator an unsere Kunden weiterzugeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.06.2019

Hallo Gerd, vielen Dank für Ihren Kommentar - diesen geben wir gleich an die zuständigen Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.06.2019

Hallo ING HBCI Kunde, danke für Ihr Feedback. Sie haben Recht - wir haben die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Log-ins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostands erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufriedenstellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.06.2019

Hallo mTan Frage, gerne können Sie die selbe Handynummer bei Ihren beiden Einzelkonten hinterlegen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.06.2019

Hallo Stefan, wir haben uns entschieden, die uns entstehenden Anschaffungskosten für den TAN-Generator an die Kunden weiter zu geben. Deshalb bewerben wir an erster Stelle unsere kostenfreie App sowie das kostenlose mTAN-Verfahren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Petra

19.06.2019

Wir werden es wie Gerd machen.

"Sofern die ING nicht bis spätestens 15.07.2019 nicht willens oder in der Lage ist, eine solche rechtsverbindliche Auskunft zu erteilen, werde ich am darauffolgenden Tag mein Konto bei der ING kündigen."

Vermutlich will aber ING ihre die HBCI-Kunden loswerden.


Frank

19.06.2019

Sozial Media Team:
"Zur zukünftigen Kontoführung des Girokontos über die HBCI-Schnittstelle gibt es keine Entscheidung. Wir werden uns das Thema zu einem späteren Zeitpunkt nochmal ansehen."

Zu spät...


Gerd

19.06.2019

Liebes Social Media Team
Diese ewigen Vertröstungen sind inzwischen nur noch eines: peinlich!
Nach eingehender juristischer Beratung weiß ich, daß alles, was Sie hier im Auftrag der Geschäftsleitung schreiben, nicht "rechtsverbindlich" ist, sondern nur als *allgemeine unverbindliche Information" dient.
Bitte veranlassen Sie unverzüglich Ihre Geschäftsleitung, Ihre Kunden in einer rechtsverbindlichen Form (also per Brief, per Schreiben in die PostBox oder per Mail) zu informieren,
1. wann und zu welchem Preis der TAN-Generator bestellt werden kann, wann er dann geliefert und vom Kunden installiert werden kann, ob ING die gesetzliche Gewährleistung und die Garantie für das Gerät übernimmt.
2. ob und wann die ING für Kunden, die aktuell noch mit unterschiedlichen Finanzsoftware-Produkten arbeiten, HBCI doch noch in vollem Funkitionsumfang anbieten werden oder ob die Trennung der ING vom unbeschränkten HBCI endgültig sein wird.
Sofern die ING nicht bis spätestens 15.07.2019 nicht willens oder in der Lage ist, eine solche rechtsverbindliche Auskunft zu erteilen, werde ich am darauffolgenden Tag mein Konto bei der ING kündigen.


ING HBCI Kunde

19.06.2019

Es gibt Bankkunde für die Online-Banking auf Smartphone kein Problem ist, aber auch ein gewisse Anzahl von Leuten für die es nicht akzeptabel ist,egal was für Argumente Sie als Bank auf Tisch bringen. Und genau diese Kunden wollen Sie mit Entscheidung gegen HBCI Banking los werden , weil lassen denen keine andere Wall. Wenn es nur jeder 10 ,Banking an Smartphone ablehnt - trotzdem sind es hunderttausende von ihren Kunden ... Wieso beharrt dann Bank auf seinen Fehler statt zu sagen , liebe Leute wir schaffen nicht bis 14.09 HBCI Komplett PSD2 konform zu machen aber etwas später wird es doch möglich . Wieso wartet Bank bis diese Leute verärgert kündigen ?


Stefan

19.06.2019

32 Euro für den proprietären TanGenerator sind, ich muss das leider so formulieren, eine Frechheit!


Egal

18.06.2019

WKN: A2ANV3....
habe mich geirrt, jetzt noch schnell Optionen suchen...
schätze, sie verlieren die Hälfte der Kunden.


Egal

18.06.2019

13 mal beliebteste Bank der Deutschen, wird Zeit, auch mal die unbeliebteste zu werden, oder was haben sich Ihre Superhirne gedacht, als sie ihre besten Kunden vergraulten ?
Schade, dass Sie keine AG sind, würde Put-Optionen kaufen...


Andreas B

18.06.2019

Für sichere Banking man braucht spezielle Finanzsoftware am PC (kein Banking in Browser und kein App auf Mobiltelefon !) - möglich nur über HBCI Schnittstelle. Und natürlich für Generierung ein TAN Generator - kein Mobiltelefon ! Selbst wenn ING lässt zu TAN Generator ohne vollständige Umsetzung von HBCI Schnittstelle wird ING Sicherheitsansprüche seinen Kunden nicht erfüllen ! Für die bleibt nur ein Ausweg Bank zu verlassen ! Ohne Zusage dass HBCI in vollen Umfang zu spateren Zeitpunkt umzusetzen werden Sie Ville Ihre Kunden nicht halten können !


Uwe

18.06.2019

Keine Antwort, kein Problem: 110000 Euro sind jetzt nicht mehr auf dem Extrakonto sondern bei der Postbank.


Wolfgang

18.06.2019

Wenn tatsächlich 32 EUR für den TAN-Generator fällig werden, dann brauche ich mein Extra-Konto ja "nur" auf 320.000 EUR aufzustocken. Die Kosten habe ich dann binnen eines Jahres wieder drin und Euch das Geld für lau überlassen. :-( Sonst geht es Euch aber gut? Aus Sicht der ING mag das sicher ein lohnendes Geschäft sein, nur werden wir Kunden dabei abgezockt. Wieso schaffen es andere Banken und Sparkassen, den Generator für weniger als den halben Preis anzubieten oder gar kostenfrei per App. PSD2 war übrigens nicht als zusätzliche Einnahmequelle gedacht. Darüber sollte sich im Hause der ING mal Gedanken gemacht und zu einer beidseitig vernünftigen Lösung zurückgefunden werden!


Andreas

18.06.2019

'Zur zukünftigen Kontoführung des Girokontos über die HBCI-Schnittstelle gibt es keine Entscheidung. '

Das ist aber Entscheide Frage !
- davon hängt aber ab, ob Kunden bereits schon jetzt neue Bankverbindung suchen sollen und kündigen oder sollen die lieber Geduld haben und ING Bank Zeit geben um HBCI -Schnittelle nachzurüsten ! Je mehr Klarheit in diese Frage gibt, desto besser für Bank und für Kunden !


mTan Frage

18.06.2019

Liebe ING,
kann man die selbe Handynummer für zwei getrennte Giro Konten bei Euch verwenden?
Mein Mann und ich haben beide ein Einzel-Girokonto bei Euch.
Wir haben extra ein sicheres Seniorenhandy (Tastenhandy) ohne Internetzugang für den mTan Empfang gekauft. Können wir also dieses eine Handy mit derselben Rufnummer für beide Girokonten nutzen?


Antares

18.06.2019

Seit Monaten wird man von der ING gedrängt man möge endlich zur App wechseln.
Viele Kunden möchten aber Ihr Smartphone nicht mit Ihren Bankgeschäften verknüpfen, ist das für die ING so schwer zu verstehen oder wird dies einfach ignoriert?
Für mich ist sowohl die App als auch das mTAN Verfahren nicht attraktiv. Was noch akzeptabel wäre ist der TAN Generator, welcher ja seit Ewigkeiten bald bestellt werden kann.
Wenn ich bis Juli keinen TAN Generator beziehen kann Wechsel ich zu einem der Mitbewerber.
Unfassbar was sich die ING hier erlaubt, und von HBCI will ich gar nicht erst anfangen. Mein Beileid an die betroffenen „noch“ Kunden.
Das gesamte Projekt hat die ING kräftigt vor die Wand gefahren.
Um Schadensbegrenzung scheint man aber auch nicht sehr bemüht zu sein.


Klaus

18.06.2019

Somit sind ING-Girokonten für jeden vernünftigen Menschen gestorben. Danke Ing und Tschüss. Vertrauen ist verspielt.


Vorstand

18.06.2019

Ich fordere den DiBa-Vorstand hiermit auf, umgehend einen Round-Table mit sachkundigen und wichtigen Bankkunden (Merkmale: Informatiker, HBCI-Banking, PSD2-Kenntnisse, Vermögen etc.) auszurichten, um unsere Bedenken und Hinweise und Beratungen so anzunehmen und umzusetzen, damit die DiBa wieder auf den Pfad der guten Bankführung zurückkehrt. Denn so kann es nicht weitergehen. Es haben Kunden bereits Abwanderungswilligkeiten in sechsstelliger Höhe ausgesprochen, ich spreche siebenstellige Gründe aus.


Georgie

18.06.2019

Die ING könnte mal bei den Sparkassen nachfragen. Die wissen, wie es mit HBCI funktioniert. Und preiswerte TAN-Generatoren gibt es auch.
Aber warum einfach, es macht offenbar Spass, das Rad neu zu erfinden.
Bin gespannt, wann die Chaosmeldungen es auf die erste Seite der Bild-Zeitung schaffen.


Und_wieder_einer_weg

18.06.2019

Hallo ING,

ich glaube vieles an Unmut ist bereits geäußert und ich brauch das alles nicht wiederholen aber, ich werde mir wegen der fehlenden HBCI Unterstützung wohl auch eine andere Bank suchen. Schade war bisher sehr zufrieden.


ING

18.06.2019

Hallo Danilo, zu Ihren HBCI Fragen: Bis September können Sie HBCI weiterhin mit der iTAN nutzen, auch wenn Sie jetzt Ihr Freigabeverfahren umstellen. Ab September können Sie dann nur noch das Extra-Konto (mit der iTAN) über HBCI führen. An der Konten- und Umsatzabfrage für das Girokonto, also dem lesenden Zugriff, arbeiten wir mit Hochdruck. Überweisungen mit dem Girokonto werden dann aber nicht mehr möglich sein. Zur zukünftigen Kontoführung des Girokontos über die HBCI-Schnittstelle gibt es keine Entscheidung. Wir werden uns das Thema zu einem späteren Zeitpunkt nochmal ansehen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Martina

18.06.2019

Zitat "ING" : Wir arbeiten daran, den TAN-Generator rechtzeitig bis zum 14.9.2019 bereitzustellen.... Bitte wechseln Sie jetzt schon zur App oder mTan...... Entschuldigung, aber geht die Taktik jetzt weiter? Sie wollen uns die App aufzwingen. Gibt es den ominösen TAN-Generator überhaupt ? Langsam überlege ich auch zu wechseln. Was in den letzten Monaten passiert, ist nur noch unerträglich. Hat so eine bis dahin sehr gute Bank das nötig?


ING

18.06.2019

Hallo Herr Ries, bis zum September können Sie die Kontoführung über die HBCI-Schnittstelle weitermachen, auch wenn Sie jetzt zur mTAN wechseln. Bei HBCI-Transaktionen werden Sie dann nach einer iTAN gefragt. Zur vollumfänglichen Nutzungsmöglichkeit der HBCI-Schnittstelle für Girokonten gibt es aktuell keine Entscheidung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.06.2019

Hallo Martin, vielen Dank für Ihr Feedback. Wir wissen natürlich, dass die Anmeldung ins Internetbanking durch den 2. Faktor ganz schön lang wird und überlegen, wie wir das vereinfachen können. Wir nehmen Ihre Kritik gerne mit auf. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.06.2019

Hallo mPo, mit der App auf dem Tablet / Smartphone ist der 2-Faktor Log-in recht einfach: Sie geben die mobile PIN als Wissensfaktor ein, Ihr Gerät dient als Besitzfaktor. Nutzen Sie ein Tablet für mehrere Zugänge, haben Sie für alle die gleiche mobilePIN. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Martin

18.06.2019

Banking am PC ist jetzt immens aufwendig: Erst 3 Eingaben am PC und dann noch jedes Mal über die App anmelden und bei einer Überweisung dann nochmals die App-Anmeldung. Das ist unsinnig langwierig. Nur per App arbeiten kommt bei mir nicht in Frage.


kapeha

18.06.2019

Ich glaube, Ihr seid jetzt übergeschnappt, 32 € abzuzocken. 122000 € sind in Kürze auf einer anderen Bank.


unbekannt

18.06.2019

Alles wird komplizierter und überwachter.Dahinter steckt eigentlich nicht die EU, sondern die Banken an sich.Jetzt lässt Ing Diba keine fremden Tangeneratoren zu, sondern die eigenen kostenpflichtigen.
Die normalen Tangeneratoren sind sicher genug.Es geht hier wieder nur um Abzocke.


Robert

18.06.2019

Welche Empfehlung können Sie Kunden geben, die weiterhin ihre Bankgeschäfte mit einem auf HBCI basierenden Bankingprogramm wie z.B. Starmoney tätigen möchten?


ElmaR

18.06.2019

Da fällt einem nichts mehr ein.
Erst wird im Frühjahr auf eine Lösung für HBCI verwiesen, und dann verschwindet der Zugriff auf das Girokonto über Finanzsoftware.
Offenbar hat ING die Technik nicht mehr im Griff. Warum soll etwas nicht gehen, was bei anderen Banken kein Problem ist. Eine sichere und kundenfreundliche Bank stelle ich mir anders vor.
Konsequenz: Kündigung der langjährigen gesamten Geschäftsbeziehung (Giro,Extra,Depot).
Andere machen es besser !


ING

18.06.2019

Hallo Vera, es handelt sich einen photoTAN-Generator, der einen Farbcode im Internetbanking abscannt und daraus eine TAN generiert. Wir arbeiten daran, Ihnen den photoTAN-Generator rechtzeitig vor dem 14.09.2019 zur Verfügung zu stellen. Er wird 32 Euro kosten und Sie können ihn bald im Internetbanking bestellen. Wir empfehlen Ihnen trotzdem bereits heute auf die mTAN oder die Banking to go App zu wechseln. Probieren Sie es aus. Auf den photoTAN-Generator wechseln Sie dann ganz in Ruhe, sobald er verfügbar ist. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.06.2019

Hallo Mark, in Ihrem Fall können Sie einen photoTAN-Generator für alle 3 Girokonten nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerd

18.06.2019

@Petra - 17.06.2019
"...keine Überweisungen von Rechnungen (Arztrechnungen usw.) über das Girokonto per Homebankingsoftware mehr vorgenommen werden können?..."
Ja, genau so ist es! Jedenfalls wirkt sich das bei der überwiegenden Zahl von Banking-Software so aus, da diese ja über die weitgehend genormte HBCI-Schnittstelle auf die Kontodaten bei unterschiedlichen Bankinstituten zugreifen. Diese Möglichkeit wird es für ING-Kunden (zumindest vorläufig) nicht mehr geben.
Ein nachvollziehbarer Grund könnte sein, daß die ING damit bewußt Druck auf sog. "Multibank-Kunden" ausüben will, die Konten bei mehreen Banken haben. Bleibt also die einzige Lösung, solche Konten zukünftig ebenfalls auf die ING zu verlagern...


ING

18.06.2019

Hallo Petra, die ING in den Niederlanden und in Deutschland sind zwar Teil einer Gruppe, aber grundsätzlich nicht die selbe Bank. Die Konditionen zum Girokonto unterscheiden sich in beiden Ländern, so wird in den Niederlanden z.B. eine Kontoführungsgebühr verlangt, in Deutschland nicht. Auch beim photoTAN-Generator haben wir unterschiedlich entschieden. In Deutschland hat die ING entschieden die Kosten für das Gerät an die Kunden weiterzugeben. Zurzeit planen wir einen HBCI-Schnittstelle, mit der Sie sich Ihr Girokonto bei uns anschauen können. Girokonto Transaktionen werden jedoch im September über die Schnittstelle nicht mehr möglich sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Chris

18.06.2019

Liebe ING, ich bin echt baff. Ich hatte dazu einen Mailwechsel mit Ihrem Kundenservice, der mir auf meine Nachfrage, ob die Gerüchte wahr wären, dass HBCI für Girokonten wegfallen würde, ziemlich patzig geantwortet hat, dass es nunmal nicht möglich sei „allen Kunden gerecht zu werden“ - als komme man mit dem Wegfall einer essenziellen Dienstleistung Kundenwünschen nach. Ich bin deshalb inzwischen bei einer anderen Bank. Die Möglichkeit zum Abruf hätte mir erst einmal genügt. Mich machen diese mitunter sehr unüberlegt und nicht im Kundeninteresse gedachten Sprünge, wie zuletzt ja auch in Bezug auf Apple Pay, schon ein wenig sprachlos. Zumal ja auch vor dem Hintergrund, dass die ING(-DiBa) ihre Kunden bereits seit Jahren vertröstet, dass ein sicherer Ersatz für die bei HBCI immer noch benötigten iTAN kommen würde - um dann die Einstellung des Service bekanntzugeben ...


Joki

18.06.2019

Das HBCI-Protokoll unterstützt meines Wissens doch prinzipiell mehr als zwei Dutzend einzelne Geschäftsvorfälle (für mein Girokonto bei der ING sind es 19), die von der Bank einzeln zu- oder abgeschaltet werden können.
Ich bitte daher für mein Girokonto um Abschaltung jedenfalls folgender Geschäftsvorfälle:

HKCCS SEPA-Überweisung
HKCDB SEPA Dauerauftrag Bestandsabfrage
HKCDE SEPA-Dauerauftrag einrichten
HKCDL SEPA Dauerauftrag löschen
HKCDN SEPA-Dauerauftrag ändern
HKCSA SEPA-Terminüberweisung ändern
HKCSB SEPA-Terminüberweisungs-Bestand abrufen
HKCSE SEPA-Terminüberweisung einrichten
HKCSL SEPA-Terminüberweisung löschen
HKDAE Dauerauftrag einrichten
HKTUE Termin-Überweisung einrichten
HKUEB Einzel-Überweisung.

Beibehalten werden soll auf jeden Fall:
HKKAZ Kontoumsätze abrufen
HKSAL Saldo holen.

Dann hätte das Girokonto auch keinen größeren Funktionsumfang als das Extra-Konto, ein solcher eingeschränkter Abruf wäre auf jeden Fall PSD2-konform (auch ohne TAN).
Und man könnte mit jedem x-beliebigen (auch älteren) Smartphone den Kontostand und die letzten Umsätze abrufen, auch mit der Onlinebanking-Software auf dem PC zu Hause, ohne irgendwelche unsicheren Smartphone-Apps verwenden zu müssen.

Das müsste doch eigentlich sehr einfach möglich sein, vor allem, wenn Sie für Ihre ausschließlichen Extra-Konten-Kunden diesen Service ja auch bieten ...?

Oder sind Ihnen Girokunden vielleicht weniger wert ?


Ein Kunde seit 2003

18.06.2019

Sehr geehrte Damen und Herren vom ING Kundendialog,

also 32 Euro (!) für einen photoTAN-Generator, welcher nur für ING-Konten nutzbar ist
("Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen")
und welche die ING sicher beim Hersteller/Großhändler in tausendfacher Stückzahl zu einem
weit geringeren Stückpreis ordert, sind einfach eine Unverschämtheit!

Zum Vergleich: Ein photoTAN-Lesegeräte zur Nutzung im OnlineBanking der Deutschen Bank
kostet dem Kunden aktuell 14,90 EUR je Gerät.

Nicht alle Kunden machen diese Vorgehensweise (hoffentlich) mit.


Vera

17.06.2019

Ich möchte gerne wissen, wann und wo ich einen TAN-Generator bestellen kann. Und ob mehrere Arten zur Verfügung stehen, und welche.
Ich freue mich für Ihre Antwort.


Uwe

17.06.2019

Eine milliardenschwere Bank schafft es nicht in 3 Monaten, noch ein brauchbares Verfahren einzuführen ? Ich denke eher, sie will es gar nicht schaffen. Die einzige Möglichkeit, mich noch als Kunden zu halten, wäre ein KOSTENLOSER Tan Generator, den ich dann mit StarMoney nutzen kann. Sonst sind 117.000 Euro bei einer anderen Bank.


Mark

17.06.2019

Zitat ING 14.06.2019:
" ... Außerdem kann der photoTAN-Generator bei z.B. Gemeinschaftskonten von beiden Kontoinhabern genutzt werden, was bedeutet, dass jeder Haushalt nur ein Gerät braucht (sofern gewünscht.) Viele Grüße, Ihr Social Media Team"

Situation:
In unserem Haushalt haben meine Frau, meine volljährige Tochter und ich jeweils ein auf den eigenen Namen lautendes ING-DiBa Girokonto.

Frage 1:
Wieviele photoTAN-Generatoren werden benötigt?

Frage 2:
Reicht ein einziger photoTAN-Generator für alle drei Girokonten?

Für die Antwort vielen Dank an das ING Social Media Team


Kuno

17.06.2019

So viel Dilettantismus ist schier unglaublich.
Wenn Ihr überhaupt noch etwas retten wollt: Bietet den TAN-Generator für lau an!


Wolfgang

17.06.2019

Bevor sich die ING wieder verrennt: Ich kann Euch gerne diverse Banken nennen, die ihre HBCI-Schnittstelle längst PSD2 konform gestaltet haben und für die Freigabe von Aufträgen NICHT ausschließlich einen kostenpflichtigen TAN-Generator anbieten. Stattdessen ist wahlweise auch die Installation einer kostenfreien App auf dem Smartphone ausschließlich zur TAN-Generierung möglich. Stichworte hiefür wären u.a. PhotoTAN, TAN2go oder ähnliches. Da ihr anscheinend die Notwendigkeit des Erhaltes der HBCI-Schnittstelle zur Nutzung von Banking-Software für Girokonten (Sicherheitsvorteil gegenüber Internet-Banking oder Smartphone App) erkannt habt, wäre es nur logisch, uns (Noch-)Kunden die Wahl des Mediums zur TAN-Generierung zu überlassen. Ist bei der ING inzwischen auch in diese Richtung mal nachgedacht worden?


Felix

17.06.2019

Könnten sie bitte auch das mTAN per HBCI freigeben? Ich möchte gerne weiter die OUTBANK APP nutzen.

Grüße

Felix


Ferdinand Ries

17.06.2019

Banking über Web-Browser vermeide ich. Das gelingt fast immer.
Ich verwende Banking-Software, weil ich diesen Weg für sicherer halte

Keinesfalls werde ich diese Wege beschreiten:
- Banking to go App
- photoTAN-Generator

Da mein DiBa Giro-Konto nicht die Hauptlast meines Zahlungsverkehrs bewältigen muss, wäre das mTAN-Verfahren + Web-Browser gerade noch akzeptabel (für mich notabene!)

Zu FinTS(HBCI) ich habe 2 Fragen-Bereiche

1
Wenn ich jetzt (= heute oder morgen) auf das mTAN-Verfahren wechsle, kann ich dann wenigstens solange bis im September die Stilllegung des HBCI-Protokolls bei der Diba erfolgt mit Banking-Software (FinTS PIN/TAN-Verfahren) auf mein Diba-Giro-Konto zugreifen, um wenigstens Kontobewegungen & Kontostände abzufragen und abzugleichen?

2
Die Social-Media-Stimme der Diba sagt:
**Wir [..] werden daher die HBCI-Schnittstelle auf absehbare Zeit nicht PSD2-konform gestalten können**

Die Social-Media-Stimme der Diba sagt:
**Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten**

Vor allem die Worte **auf absehbare Zeit** legen die Vermutung nahe, dass nach Ablauf absehbarer Zeit die Diba doch noch eine PSD2-konforme HBCI-Schnittstelle einrichtet. Habe ich das richtig gedeutet?


Klaus

17.06.2019

@ Diba. Zu eurem Sicherheitsversprechen bezgl. App und PSD2 etc. möchte ich anmerken: "Genossenschaftsbanken ergreifen Abwehrmaßnahmen gegen betrügerische Überweisungen... Zunahme an Betrugsfällen im Onlinebanking...Ein Einfallstor für Angriffe auf Kundenkonten... war das sogenannte mTAN-Verfahren...Kriminelle greifen nächst die Zugangsdaten für das Online-Banking ab...An die TANs kommen sie über Ersatz-SIM-Karten, die sie mit falschen Angaben beim Mobilfunkanbieter erschleichen." (Auszug aus einer dpa-Meldung vom 16.06.2019). Die DiBa propagiert auch das mTAN-Verfahren - und schafft sichere Zugänge wie über Banking-Software (Starmoney, VR-Networld) einfach ab. Und ich soll mir eine App auf mein Smartphone laden. Niemals! Sorry, aber für das Geschäftsgebaren der DiBa fehlen mir die Worte. Was wird eigentlich noch unterschätzt?


Petra

17.06.2019

Danke für die Antwort.
Aber nochmal eine letzte Frage, es klingt ja so schier unglaublich was Ing macht.

Aussage Social Media Team:
"Wir haben bezüglich des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle leider eine falsche Einschätzung getroffen und werden daher die HBCI-Schnittstelle auf absehbare Zeit nicht PSD2-konform gestalten
können."

Sehe ich das richtig, dass wegen Einstellung der HBCI durch Ing beim Girokonto mit dem PC keine Überweisungen von Rechnungen (Arztrechnungen usw.) über das Girokonto per Homebankingsoftware mehr vorgenommen werden können?

Da Handy und Browser wegen Unsicherheit nicht in Betracht kommen, will Ing also unser Girokonto lahm legen?

Bitte eine klare Antwort. Danke.


Petra

17.06.2019

Wieso ist in NL Generator kostenlos und in D soll es richtig Geld kosten?


Bindannmalweg

17.06.2019

32 EURO FÜR DEN TAN-GENERATOR?!
@ING: ich glaube jetzt hackt es bei euch völlig aus?! Erst wird man ewig hingehalten und erfährt nur, dass ein bereits vorhandener chipTAN-Generator nicht verwendet werden kann und dann das?!
Verfahren über eine App auf einem Smartphone sind NICHT!!! sicher! Egal wie oft ihr das noch runterbetet, davon wird es nicht besser! Das Gleiche gilt für mTAN!
Ihr seit jetzt noch einen Kunden los! Offensichtlich habt ihr ja genug, sonst würdet ihr euch nicht dermaßen ignorant benehmen.


ING

17.06.2019

Hallo Uschi, Sie können Ihre Bankgeschäfte weiterhin am PC machen - mit oder ohne App. Alternativ zur App können Sie entweder die mTAN oder den photoTAN-Generator nutzen. Und sollten Sie Ihr Telefon mal verlieren, bzw. Ihre Zugangsdaten vergessen, rufen Sie uns einfach kurz an. Wir helfen Ihnen dann schnell weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Renate

17.06.2019

Ich habe mal bei Buhl nachgefragt, wie denn der Stand dort ist und ob etwas zum Problem in Planung ist.
Die Antwort macht erst mal nicht so viel Hoffnung:

Zitat: "Die Bank wird stand jetzt für Girokonten nicht nutzbar sein.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle versichern, dass auch wir mit der aktuellen Sachlage bei der ING nicht glücklich sind, insbesondere da die ING den funktionierenden und PSD2 zertifizierten HBCI Zugang Stand jetzt nicht mehr für alle Konten nutzen möchte. Aktuell ist die ING nach unseren Informationen die einzige Bank die entsprechend agiert.

Warum sich die ING gegen dieses Verfahren entschieden zu haben scheint, ist von unserer Seite nicht nachvollziehbar. Da laut der Webseite der ING DIBA Girokonten ab September nicht mehr mit dem HBCI Verfahren verwendet werden können, ist die Bank dann bis auf weiteres nicht nutzbar. Aufgrund fehlender technischer Detailinformationen werden wir erst dann prüfen können, ob dann eine Anpassung für die Bank nachträglich entwickelt und eingepflegt werden kann. Hier können wir Sie zunächst nur um Ihre Geduld bitten.
..."

Wenn ich das richtig verstehe, ist der HBCI Zugang ja bereits PSD2 Konform, nur die ING will unbedingt ihr eigenes Süppchen kochen.

Ich werde jedenfalls nicht bis September warten und darauf hoffen, dass es noch eine Lösung gibt. Nach dem vollständigen Umzug meines Girokontos werden ALLE Konten und das Depot bei der ING geschlossen.

Ich bin dann mal weg, liebe DiBa...


MPo

17.06.2019

Es gilt natürlich auch die DSGVO für PSD2 und auch für die APPs der jeweiligen Banken. Wird der Auditing-Bericht regelmäßig z. B. für die App veröffentlicht?

Angenommen ich besitze ein Android-Handy mit der Version 5.x. Dieses Handy verschlüsselt SSL V3 und unterstützt noch kein TLS 1.2. Wie wollen Sie mir dann versprechen bzw. sicherstellen, dass Ihre APP "Safe" ist.


MPo

17.06.2019

Wie wird bei einem Gemeinschaftskonto die Zwei-Faktor-Authentifizierung in der APP erfolgen? Angenommen wir werden nur ein Tablet nutzen wollen, ohne SIMKarte und ohne biometrieschen Senor?


Gerd

17.06.2019

@ING - 17.06.2019
"... wir werden es leider nicht schaffen ..."
Werden Sie das gleiche in einigen Wochen bezüglich TAN-Generator schreiben? Wieso klappt das denn bereits in den Niederlanden? Gibt es für Deutschland eine andere PSD2-Version?

Betr.: ING-"Sicherheitsversprechen"
Da Sie immer noch keinen festen Termin bezüglich der Bereitstellung des TAN-Generators nennen können bzw. wollen, erwarte ich von Ihnen eine verbindliche Zusage, daß ich auch für den Fall, daß der TAN-Generator bis zum 14.09.2019 NICHT verfügbar sein wird, danach zunächst weiterhin die iTAN zur Freigabe von Transaktionen nutzen kann. APP und mTAN scheiden für mich aus den bereits mehrfach genannten Gründen aus. Dann müßte die ING D eben bei der EU in Brüssel eine entsprechende Übergangsregelung beantragen.
Wollen bzw. können Sie mir diese Zusage nicht geben, werde ich mein Konto bei Ihnen kündigen.

Betr.: Kunden-Kommentare
Mittlerweile erscheinen die Kunden-Kommentare zu den verschiedenen Freigabeverfahren bereits auf drei verschiedenen Kommentar-Seiten.
https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/neues-2019/
https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/psd2/
https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/online-banking-sicherheit/#comment-stack
Es wäre sinnvoll (für Ihre Kunden, aber auch für das SocialMediaTeam), diese Kommentare und Ihre Antworten auf einer einzigen Kommentar-Seite zusammen zu fassen. Wenn Ihr IT-Team dazu nicht in der Lage ist, biete ich gerne meine Hilfe an.


Petra

17.06.2019

Liebe Bank !
Ist es geplant die HBCI-Schnittstelle nicht zum 14.09. sonder später, aber trotzdem 'in vollem Umfang PSD2-konform zu bekommen' ?


ING

17.06.2019

Hallo Petra, Sie können gern für Ihre Zugänge den gleichen TAN-Generator nutzen - es reicht also, ein Gerät anzuschaffen. Wir haben bezüglich des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle leider eine falsche Einschätzung getroffen und werden daher die HBCI-Schnittstelle auf absehbare Zeit nicht PSD2-konform gestalten können. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

17.06.2019

Hallo EburonenUlrich, gerne können Sie Ihr Freigabeverfahren auf mTAN umstellen. Dazu stellen Sie es einfach im Internetbanking unter Service - Sicherheit - Freigabe-/TAN-Verfahren um. Leider haben wir die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

17.06.2019

Hallo Bettina, vielen Dank für Ihre Wünsche. Diese geben wir gern an die zuständigen Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

17.06.2019

Hallo DE, wir werden es leider nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle zum 14.09. in vollem Umfang PSD2-konform zu bekommen. D.h. Girokonto Transaktionen werden per HBCI ab September nicht mehr möglich sein. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir unseren Kunden derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bettina

17.06.2019

Die Banking to Go App ist halt absolut unvollständig. Man kann seine bestehenden Aufträge nicht bearbeiten, sieht beim Sparplan keine Zinzen, beim Depot kein Profil,...
Sie eignet sich nur für einen groben Überblick und neue Zahlungsaufträge.


EburonenUlrich

17.06.2019

Nach Einführung von PSD2 benutze ich für die Depotbewertung und die Transaktionsübersicht der Extrakonten weiterhin und unverändert den HBCI-Zugang.
Transaktionen werden hier weiterhin über die iTAN authorisiert.
Habe ich dies richtig verstanden?
Beim Girokonto werden ich keine App verwenden!
Kann ich Girokonto-Transaktionen via mTAN (SMS aufs Handy) authorisieren? Wie bekomme ich meine Kontobewegungen heruntergeladen, weiterhin über HBCI oder eine PSD2-Schnittstelle? Gibt es dazu bereits Interface-Dokumentationen?


Petra

16.06.2019

Schade, dass das SocialMedia Team nicht auf Kundenfragen eingeht. Ich versuchs nochmal:

Frage wegen der EU: Müssen dann bei einem Gemeinschaftkonto zwei Tangerneratoren bestellt werden, wie bei den aufgezwungenen beiden iTan Listen? Oder dürfen das die Kunden noch innerhalb einer ehelichen Zugewinngemeinschaft selbst entscheiden?

Nach allgemeiner Kenntniss wird in der PSD2-Richtlinie allerdings nur der Zugriff durch Drittanbieter geregelt. Also ist wird auf deutsch bei der Ing als Nebeneffekt die Kontoführung per PC über sichere Software abgeschafft. HBCI wird ja von der psd2 nicht außer Kraft gesetzt, sonst könnte man damit ja bei der Ing nicht weiterhin auf das Extrakonto zugreifen! Und 90 Tage eine Tan abfrage schafft Ing nicht? Da trennen sich dann doch wohl leider die die Wege.

Und nur mal so zum Nachdenken, im Gegensatz zum Handy trägt man seinen PC nicht immer mit sich herum.


Robin

16.06.2019

Ich habe mich nun vergangenen Monat an die Bafin gewandt. ICh erhoffe mir zwar nichts möchte aber ob der geplanten Umstellung und einer massiven Serviceverschlechterung meinen Unmut äußern.

ING bisher wart ihr immer eine der kundenfreundlichsten Banken, wieso weicht ihr diese Bindungen nun auf?


Christopher

16.06.2019

Nach dem letzten Kommentar der ING keimt etwas Hoffnung in mir auf: Zuvor hieß es ja nur sinngemäß "HBCI und Girokonto ist bei der ING ab September Geschichte", jetzt habe ich es so verstanden, dass doch noch (wenn auch mit Verspätung) auf ein alternatives TAN-Verfahren für die Nutzung mit HBCI gehofft werden kann (@ING: habe ich das richtig verstanden in dem Kommentar vom 14.6.?)

Was mich verwundert ist, dass es eine Vielzahl von Banken es schon seit längerem schaffen mTAN, photoTAN u.a. über HBCI/FinTs anzubieten, die ING darin aber ein nahezu unüberwindbares Hindernis sieht.

Sollte eine Zusage kommen, dass (mit Verspätung) das Girokonto weiter über HBCI nutzbar bleibt, so bleibe ich gerne bei der ING. Kommt es so, wie zunächst angekündigt, sehe ich mich gezwungen mich der abwandernden Kundenschar anzuschließen.


Peter

16.06.2019

25 Jahre als Kunde der DiBa scheinen nun tatsächlich zu enden.
Auf meine Finanzsoftware Quicken / FiMa mit HBCI Schnittstelle werde ich definitiv nicht verzichten und wenn bis Juli keine Lösung da ist, sind alle 7 Konten der Familie bei einer anderen Bank.


Joki

16.06.2019

Mit Freude und Erleichterung nehme ich folgendes Statement der ING zur Kenntnis:
"wir haben die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. "

Der "Shitstorm" hier auf dieser Seite hat offenbar doch noch ein Nachdenken bewirkt.
Vielleicht ist die ING auch noch zu weiterem Nachdenken willens und fähig und denkt darüber nach:
ich persönlich besitze ein Smartphone seit dem Jahre 2004 (und kann darüber seither auch Kontostände und Umsätze, jedenfalls der comdirect bank, und später anderer Banken abrufen). Online-Banking betreibe ich seit 1990.

Ich finde es außerordentlich praktisch, unterwegs den Kontostand und evtl. letzte Umsätze abrufen zu können. Alles andere passiert zu Hause.
Das alles geht seit 15 Jahre reibungslos. Dafür braucht es keine weitere App ("subsembly banking" = heute "banking 4A/4i" kann das seit 15 Jahren via HBCI !!!).

Es mag ja sein, dass irgendwelche Teenager oder Twens, die nicht arbeiten müssen, alle paar Minuten auf ihre Smartphone-App gucken müssen.

Erwachsenen Menschen reicht der Blick darauf hin und wieder, nämlich z.B. dann wenn man etwas kaufen möchte und dann der Kontostand von Interesse ist.
Dazu braucht es aber keine Überweisungen via Smartphone (ohnehin sehr umständlich auf den kleinen Displays; selbst auf dem iPAD weniger bequem als am PC !), sondern einfach nur HBCI !

Dann ist alles gut.


Entspannter

16.06.2019

Was soll die ganze Panik. Ich seh mir das in Ruhe an und entscheide dann irgendwann wenn es nicht mehr anders geht. Handy = never. Also an mein Geld werd ich noch bei Bedarf irgendwie rankommen um es zu meiner dann vermutlich neuen Bank zu transferieren. Alternativen gibts immer. Wahrscheinlich schade, war 20 Jahre ganz zufrieden. Verheiratet bin ich nicht mit der ING.


Uschi

15.06.2019

Mir macht die Umstellung etwas Angst. Für meine Bankgeschäfte (Überweisungen) möchte ich mein Smartphone nicht nutzen. Kann ja sein, dass ich es mal verliere oder es gar nicht mehr nutzen möchte. Was habe ich für Möglichkeiten, meine Konten bei der ING trotzdem über meinen PC zu verwalten??


Uwe C.

15.06.2019

Sie schreiben hier, dass alternativ auch das mTAN Verfahren genutzt werden könne, vergessen aber dazu zu schreiben, dass dies dann nicht mit Bankingsoftware funktioniert, oder habe ich da etwas falsch verstanden ?
Sollte ich tatsächlich meine Banking Software in Zukunft nur noch mit Ihrem kostenpflichtigen TAN-Generator nutzen können, bin ich weg und damit vor alllem auch mein Geld...


ADD-Kunde

15.06.2019

Meine Konten bei der Allgemienen Deutschen Direktbank (jetzt ING) habe ich 1996 eröffnet. Ungefähr genauso lange verwende ich Homebankingsoftware aus den Gründen, die hier ja schon vielfach angeführt wurden. Wegen der angekündigten Kappung diese Zugangsweges habe ich mich nach einer Banken-Alternative umgesehen. Jetzt, wo ich deswegen gerade Kunde bei der Consorsbank werden will, fällt der ING plötzlich auf, dass sie sich mit ihrer abgehobenen Entscheidung zur HBCI-Abschaffung vielleicht verkalkuliert hat. Wie rege ihre HBCI-Schnittstelle genutzt wird, weiß so eine Bank wohl nicht, oder?

Bei Ihrer App ist außerdem nur eines sicher, nämlich dass Sie deren Benutzer von Google bespitzeln lassen, siehe https://reports.exodus-privacy.eu.org/en/reports/search/de.ingdiba.bankingapp

Wenn ich die Bank wechsle, so will ich das rechtzeitig vor dem Tag tun, an dem es bei der ING keinen (aus meiner Sicht) vernünftigen Zugang mehr gibt. Daher möchte ich von Ihnen jetzt umgehend erfahren,

1.) ob Sie die durchgehende Aufrechterhaltung von HBCI garantieren, auch wenn zwischendurch nicht voll umfänglich.

2.) ob Sie statt iTAN dann endlich auch mTAN für HBCI verwenden werden. Eine App oder einen proprietären TAN-Generator akzeptiere ich jedenfalls nicht.


Wolfgang

15.06.2019

Zitat ING "Zu HBCI können wir nur sagen, dass wir die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt haben. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird." Sorry, aber wollt Ihr uns verarschen ?? Seit Monaten weisen wir Nutzer einer Banking-Software auf die enstehende Problematik aufgrund des sturen Verhaltens der ING (Abschaltung HBCI für Giro-Konten) hin. Offensichtlich wurden alle dies Anfragen (die in meinem Fall nur mit Ausflüchten - Stichwort "Geduld bewahren" beantwortet wurden) nicht Ernst genommen. Und nun habt Ihr angeblich zu wenig Zeit die notwendigen Anpassungen bei der HBCI-Schnittstelle vorzunehmen. Bei welchem Wald-und-Wiesen-Laden bin ich denn hier vor Jahren gelandet??! Habt ihr nicht mitbekommen, wie sich die meisten anderen Banken dieser langfristig angekündigten Veränderung angenommen haben? Dort sind Lösungen bereits seit Monaten implementiert und HBCI-Software auch weiterhin problemlos nutzbar. Sollte die HBCI-Schnittstelle für Girokonten bei Euch im September tatsächlich abgeklemmt werden, so gilt auch für mich: Adios iTAN - tschüss ING für ALLE meine Konten! Schade nur, das ich Euch auch noch drei Neukunden in den letzten Jahren vermittelt habe.


Andreas

15.06.2019

Liebe ING !
Es wird schon genügend wenn Umsatzabruf per HBCI nach 14.09.19 noch möglich wird . Und wenn Bank verspricht etwas spät zum Bsp.zum Weinachten HBCI in vollen Umfang PSD2 konform zu machen . Am besten mit App. und mit dem Generator. Dann werden viele ihre Kunden genauso wie ich abwarten und auf Kündigung und Bankwechsel verzichten !


Renate

15.06.2019

Ich erledige meine Bankgeschäfte schon seit einer gefühlen Ewigkeit nur noch mit WISO Mein Geld. Wenn das nun dank Abschaffung des HBCI Zugangs nicht mehr möglich ist, bleibt halt nur noch ein Kontoumzug - die DKB wartet schon und ein Kontowechsel ist ja heutzutage recht schnell gemacht.
Diese ewige Werbung für die App kann ich inzwischen auch nicht ertragen. Auch bin ich nicht bereit, für noch mehr Elektroschrott (Phototan-Generator) Geld auszugeben, wenn ich schon einen guten Kartenleser/TAN-Generator besitze, der bei diversen Banken mit Finanzsoftware einsetzbar ist.

Schade, das war es dann wohl...


Danilo

15.06.2019

Liebes Social-Media-Team,

es verwundert mich schon sehr, dass eurer IT-Abteilung nicht bekannt ist, dass in Deutschland sehr viele Kunden Bankung-Software, wie Finanzmanager oder StarMoney verwendet. Auch ich möchte darauf nicht verzichten, zumal ja viele Kunden - so wie ich auch - verschiedene Finanzkonten bei verschiedenen Instituten haben, und ich nicht gewillt bin, dann alles einzeln zu verwalten, zu mal ich dann auch auf wertvolle Such-, Filter und Auswerungsoptionen verzichten muss.

Nun entnehme ich den neueren Kommentaren, dass ihr jetzt doch willig seid, die HBCI-Schnittstelle anzupassen, es aber zeitlich nicht mehr schaffen werdet, korrekt?

Sollte dies der Fall sein, bin ich - als bisher zufriedener Kunde - gern bereit ein paar Monate eine Krückenlösung zu akzeptieren, ansonsten werde ich mit meinem Girokonto wechseln.

Nun folgende Fragen:

1) iTAN bleibt für die Tagesgeldkonten weiter erhalten, ist das richtig?
2) Wenn ich meinen Zugang jetzt umstelle, kann ich dann wenigstens weiterhin meine Umsätze über HBCI abrufen bzw. die iTAN bis September parallel noch nutzen oder ist dann sofort Schluss?
3) Sollte keine Anpassung der HBCI-Schnittstelle erfolgen, ist es dann möglich zumindest mit meinem Tagesgeldkonto (gleicher Login wie Giro) wieder zum alten Standard zurückzukehren?

Grüße, Danilo.


Gerd

15.06.2019

@ING - 14.06.2019
"... selbstverständlich arbeiten wir daran, den photoTAN-Generator rechtzeitig vor dem 14.09.2019 zur Verfügung zu stellen..."
Aha! Bisher hieß es immer "im Sommer".
Wir müssen also damit rechnen, daß Sie uns auf jeden Fall noch bis Ende August/Anfang September 2019 regelmäßig mit dieser APP-Werbung belästigen?
Und bezüglich "vor dem 14.09.2019": haben Sie da auch bereits einen ausreichenden Zeitraum für Bestellung, Versand, Installation etc. berücksichtigt?
Sind Sie wirklich sicher, daß Sie das noch fristgerecht schaffen oder gibt es auch hier (ganz überraschend für Ihr IT-Team) eine Bauchlandung wie bei HBCI? Werden Sie dann notfalls doch noch - über den 14.09.2019 - die Freigabe per iTAN zulassen?


HS

15.06.2019

Zunächst hieß es, es wird an einer Lösung für HBCI Kunden gearbeitet. Jetzt lese ich das es komplett abgeschalten wird. Ist das jetzt schon endgültig beschlossen? Ich arbeite schon seit den 90igern mit Quicken (jetzt Finanzmanager). Wenn ING hier keine Schnittstelle mehr anbietet bleibt ja nur die Bank zu wechseln. Schade. Das wird ING viele Kunden kosten. Wenn ich nur in meinem Bekanntenkreis schaue wie viele HBCI Nutzer es gibt und sich auch nach einer anderen Bank umsehen werden. Letztendlich ist es egal wo das Geld liegt - aber es muss funktionieren.


Robert

14.06.2019

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Immerhin lernfähig.
Pro HBCI.


Stefan

14.06.2019

Sehr geehrte Ing,

mit Verlaub, sollten Sie die Kundenwünsche ernst nehmen -dann sollten Sie auch die Kunden ernst nehmen, die eine Finanzsoftware außerhalb Ihrer App benutzen.
Sicherlich sind es keine Millionen, aber ganz sicher einige tausend.
Mich inbegriffen.
Und ja, ich hab mich ernsthaft auf die Suche gemacht um eine andere Bank zu finden. Aber eigentlich hatte ich Ihnen mein Vertrauen vor vielen Jahren ausgesprochen und ich weiß auch, Sie sind nur eine Bank - aber wenn es um Geld geht, dann sollte man dieses Vertrauen nicht einfach verspielen.
Die Ing. hat nicht umsonst so viele Kunden. Ganz sicher nicht, weil sie kostenlos ist. Sondern weil sie oftmals gelobt wurde und wird. Weil Sie eben kundenfreundlich und fair war. Weil Sie nette und freundliche Mitarbeiter beschäftigt, weil Sie eben ein großes Vertrauen genießen.
Also versuchen Sie bitte dieses Vertrauen zurück zu gewinnen, wenn es Ihnen wirklich ernst ist.


DirkE

14.06.2019

Einen professionellen Eindruck macht diese Verfahrensweise von ING nicht gerade. Wenn ich sinngemäß die Aussage von ING lese - ...wir haben die Bedeutung der HBCI Schnittstelle für unsere Kunden unterschätzt - dann kann ich nur hoffen, dass in allen anderen Gebieten deutlich professionelleres Changemanagement betrieben wird. Das was hier läuft ist doch recht - sorry - laienhaft.
Ich nutze ebenfalls seit mehr als 20 Jahren Quicken und offensichtlich sind den Entscheidern in der IT Abteilung der ING Vorgänge und technische Lösungen die länger als 5 Jahre im Markt sind suspekt und einfach nur von gestern... Heutzutage muss alles modern und vor allem NEU sein. Sonst ist es offensichtlich nicht gut genug.


MB

14.06.2019

Lieber alter Freund ING,

leider muss ich dir sagen, dass dein Verhalten in Sachen HBCI/FinTS vollumfänglich inakzeptabel ist und unsere Freundschaft auf eine sehr, sehr harte Probe stellt.
Bis vor ein paar Tagen war in deiner "Hilfe" zu lesen, man möge als Nutzer dieses Verfahrens zunächst nichts umstellen, da noch fieberhaft an einer Lösung gearbeitet werde.
Das hat dich zwar nicht davon abgehalten, mich bis auf`s Blut mit Werbung für die App zu peinigen - aber sei`s drum - da kann eine Freundschaft mit um.
Auch dachte ich mir: Gut, der Freund braucht etwas länger, aber das kann passieren, wenn es wie in der Vergangenheit einfach und gut werden soll.
Nun hast Du eine Lösung gefunden und veröffentlicht, mit der ich wirklich nicht gerechnet habe: HBCI/FinTS ist gibt es bei dir bald gar nicht mehr.
Weißt du, wir sind seit 1998 -also seit 21 Jahren- befreundet, seit 2010 habe ich bei dir auch ein Direktdepot, dass dir schon einige tausend Euro Provision eingebracht hat. Gerne!
Damals war dein Name übrigens noch Allgemeine Deutsche Direktbank.
Ich habe bei dir angelegt, mit dem Extra-Konto gespart, meine Kreditkarte benutzt und sogar neue Freunde geworben. Warum? Weil alles in Ordnung war und unsere Freundschaft gut funktioniert hat.
Meine lokale Banking-Software Quicken (heute Finanzmanager) benutze ich seit 1995, zum Start noch per BTX/Datex-J.
Bei meinen zwei anderen Banken, die ich geschäftlich und für einen Verein nutze (Baden-Württembergische Bank und Postbank) habe ich auf ein App-basiertes TAN-Verfahren umgestellt,
was zwar auch ein wenig nervte aber final gut klappt. An HBCI/FinTS haben jedoch beide Institute - nicht einmal leicht - gerüttelt: Chapeau!
Sollten wir uns nach so einer langen Zeit wirklich auseinander gelebt haben, dass ich mir für mein privates Konto einen anderen Freund suchen muss?
Denn das wäre leider nicht zu vermeiden, wenn du an diesem völlig unverständlichem "AUS" für HBCI/FinTS festhalten solltest, zumal dieser Tiefschlag unerwartet kam.
Eine Freundschaft, die bereits volljährig ist, würde enden, weil mein Freund technologisch und/oder ideologisch auf der Strecke geblieben ist.
Ich zitiere aus einem Welt-Artikel aus dem Jahr 2015 über die (damals noch) ING-DiBa:
"Spannend bleibt die Frage, wie stark die ING Diba noch wachsen kann. Im Vorjahr gewann die Bank rund 200.000 zusätzliche Kunden. Doch auch in anderen Häusern ist das Thema Digitalisierung mittlerweile angekommen.
Selbst Filialbanken werden sich bei dem Thema nicht kampflos hinter der ING-Tochter einreihen. Kontoeröffnung per Video-Chat, Geldüberweisung per Smartphone, das können auch andere. Die ING Diba muss sich weiter wandeln."

Allerdings denke ich, dass mit "weiter wandeln" seinerzeit nicht gemeint war, Freunde zu verprellen und loszuwerden, weil man einfach als einzige mir bekannte Bank ein sicheres und etabliertes Verfahren wie HBCI/FinTS abschaltet.

Herzliche Grüße
MB


DE

14.06.2019

Ich nutze seit 20 Jahren die Software Quicken zur Organisation meiner Finanzen und auch zu Überweisungen. Bisher hat das auch mit Diba (Tanliste) funktioniert. wie wird das zukünftig gelöst. Bei der Sparkasse gibt es schon länger keine Tanlisten mehr und deswegen erhält man zur Bestätigung der Überweisung in Quicken eine Tan Nr auf das Handy als SMS. Funktioniert wunderbar. Wie geht das mit mit der Diba zukünftig. Bekommt man dann die Aufforderung die Diba App am Handy zu öffnen und sich dort zu identifizieren per Fingerabdruck? so läuft es jedenfalls wenn man die Diba Web Oberfläche im Browser nutzt.


Gerhard

14.06.2019

@ING: Ich habe gerade Eure Antwort auf meinen Beitrag von 12.06. gelesen. Vielen Dank für die Information. Was Euren Tan-Generator betrifft, war mir bis vor kurzem nicht klar, daß es sich um einen Phototan handelt (siehe dazu auch meinen anderen Beitrag von heute). Oben in der Beschreibung: "Ergänzung (28.05.2019)" ist immer noch nur von einem Tan-Generator die Rede. Die Beschreibung sollte mal aktualisiert werden.


ING

14.06.2019

Hallo Dietmar, wir gehen davon aus, dass unsere photoTAN-Generatoren reichen werden. Auf jeden Fall lassen die erhöhten Installationsszahlen der App sowie Einrichtungen von mTAN darauf schießen. Außerdem kann der photoTAN-Generator bei z.B. Gemeinschaftskonten von beiden Kontoinhabern genutzt werden, was bedeutet, dass jeder Haushalt nur ein Gerät braucht (sofern gewünscht.) Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

14.06.2019

Hallo Gerhard, genau so ist es. Es wird ein photoTAN-Generator sein, der nur für unsere Konten genutzt werden kann. Nun können wir auch den Preis nennen: Er wird bei uns 32 Euro kosten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerhard

14.06.2019

Ich vermute mal, daß es sich bei der ING wahrscheinlich um einen Phototan-Generator handelt. Bei diesem Freigabeverfahren wird eine Grafik generiert ähnlich dem QR-Code, die aber farbig ist. Mit dem Generator wird diese abfotografiert und eine Tan errechnet, die für die Freigabe eingegeben werden muß. Da für die Code-Generierung jedes Kreditinstitut eine eigene technische Lösung verwendet, kann der Generator auch nur für dieses Institut genutzt werden. @ING: Ist das so in etwa korrekt ?
Zu den zu erwartenden Kosten des Generators: Bei der Konkurrrenz liegen diese für einen Phototan-Generator bei der Commerzbank bei 29,90€, bei der Deutschen Bank bei 14,90€, bei der Comdirect bei 34,90€ und bei der VW financial services bei 25,-€. In dieser Preiskategorie wird sich wohl auch der Obulus für den ING-Generator bewegen.


ING

14.06.2019

Hallo Gerhard, dass wir durch PSD2 gezwungen sind, Alternativen für die iTAN-Liste zu finden, wissen Sie ja bereits. Die Vorgabe für die zukünftigen Freigabeverfahren ist, dass in der Freigabe Teile der Transaktion enthalten sein müssen. Wir haben uns für 3 mögliche Verfahren entschieden: 1. Unsere Banking to go App, weil wir sie für die sicherste und komfortabelste Lösung halten - am Tablet, Smartphone und auch für die Freigaben am PC. Außerdem entwickeln wir sie laufend nach den Wünschen unserer Kunden weiter. 2. Die mTAN: mit ihr haben wir in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht und sie ist auch für Kunden mit älteren Smartphones oder Handys gut geeignet. 3. Den photoTAN-Generator der ING: Für alle Kunden, die - wie Sie - für Ihr Banking gar kein Telefon nutzen möchten, stellen wir so schnell wie möglich den photoTAN-Generator zur Verfügung. Dass wir uns für ein eigenes Modell entschieden haben, liegt daran, dass es in anderen ING-Einheiten bereits eingesetzt wird und dadurch deutlich leichter in unsere Systeme integrierbar ist. Und wir haben die Sicherheit, dass dieses Gerät optimal gegen Missbrauchsversuche geschützt ist. Das Entgelt für den photoTAN-Generator sind die uns entstehenden Anschaffungskosten, die wir an unsere Kunden weiter geben. Auch deshalb bewerben wir an erster Stelle unsere kostenfreie App sowie das kostenlose mTAN-Verfahren. Für all unsere Freigabeverfahren gilt unser Sicherheitsversprechen: Wir ersetzen Ihnen den finanziellen Schaden, falls jemand Ihre Zugangsdaten missbraucht – und zwar ohne wenn und aber! Zu HBCI können wir nur sagen, dass wir die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt haben. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir unseren Kunden derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Auf jeden Fall nehmen wir Ihre Kritik – und die aller Kunden - sehr ernst und versuchen so vielen Kundenwünsche wie möglich gerecht zu werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

14.06.2019

Hallo Gert, hallo zusammen, wir haben die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins leider falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf des aktuellen Kontostandes erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thomas

14.06.2019

Bisher bin ich als Nutzer des Bankings am PC oder Notebook sehr zufrieden. Die Umstellung auf ein zusätzliches Mobilgerät wird deutlich sein. Bisher konnte ich darauf gut verzichten. Nachdem ich einige Kommentare gelesen habe, warte ich mit der Umstellung bis zum Schluss.


GS

14.06.2019

@Jürgen D.
Danke für die Aufklärung, da war ich in der Tat mehr auf die technische Seite orientiert. Das ist schon plausibel, dann sollte die ING das auch so unmissverständlich formulieren, so bleibt noch eine Hintertür. Bei einem juristisches Sicherheitsversprechen erwartet man dann aber auch eine halbwegs sichere juristische Formulierung, nicht wischi waschi.
Ausserdem ist der Grundtenor "mehr Sicherheit für den Kunden" und daran zweifle ich eben auch.


Rupert

14.06.2019

Ich kann dem Kommentar von Gert: "Seit ca. 20 Jahren wickele ich meine Bankgeschäfte mit Hilfe der Bankingsoftware "Finanzmanager, früher Quicken" ab. Ich möchte auf diese Software auch in Zukunft nicht verzichten." Nur voll und ganz zustimmen. Es bleibt offensichtlich nur der Wechsel zu einer anderen Bank übrig. Die ING will es so.


ING

14.06.2019

Hallo Petra, bei unserem TAN-Generator reicht einer pro Haushalt - Sie können damit die Freigaben von verschiedenen Zugängen freigeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Petra

14.06.2019

Eure App-Werbung ist überflüssig und nervt. Siehe Kommentare. Der EU-Unsinn ist ja inzwischen überall bekannt. Es wäre zweckmäßiger, wenn Ing mit dem photoTAN-Generator in die Strümpfe kommt.
Frage wegen der EU: Müssen dann bei einem Gemeinschaftkonto zwei Tangerneratoren bestellt werden, wie bei den aufgezwungenen beiden iTan Listen? Oder dürfen das die Kunden noch innerhalb einer ehelichen Zugewinngemeinschaft selbst entscheiden?


ING

14.06.2019

Hallo 'TAN Generator', selbstverständlich arbeiten wir daran, den photoTAN-Generator rechtzeitig vor dem 14.09.2019 zur Verfügung zu stellen. Bestellen können Sie das Gerät dann in unserem Internetbanking. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Robert

13.06.2019

@ING Was Sie zu den schützenswerten Kundendaten schreiben, ist nicht korrekt.
Bei einem Wettbewerber heißt es:
"Welche Auswirkung hat die Zwei-Faktor-Authentifizierung auf den HBCI/FinTS-Kanal?

Auch für HBCI/FinTS schreibt die PSD2 die Nutzung von zwei Faktoren beim Zugriff auf Zahlungsverkehrskonten vor. Analog zum Login ins OnlineBanking wird dies hier bei der Dialoginitialisierung notwendig werden. Hier wird jedoch eine Vereinfachung möglich sein, indem die starke Authentifizierung nur alle 90 Tage erneuert werden muss.

Kunden werden hier initial nach dem 11.09.2019 eine Zwei-Faktor-Authentifizierung während der Dialoginitialisierung durchführen müssen. Nach Ablauf der 90 Tage wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung während der Dialoginitialisierung erneut notwendig. Dazwischen wird entsprechend kein zweiter Faktor abgefragt werden."

Das heißt für mich, dass Sie willkürlich entgegen den Wünschen vieler (HBCI-)Kunden eine Authentifizierung bei jedem Login verlangen.


CH

13.06.2019

Ja liebe ING, merkt ihr eigentlich was? Ich kann hier keinen einzigen postiven Kommentar lesen bzgl. Abschaffung HBCI oder Umsetzung PSD2. So kann man es zwar machen, die Frage ist nur wie lange? Keiner der verlorenen Kunden wird so schnell wieder zurück kommen. Selten so eine dilletantische, an den Kundenwünschen vorbeigehende Umsetzung eines Projektes gesehen. Chapeau!


Gert

13.06.2019

Seit ca. 20 Jahren wickele ich meine Bankgeschäfte mit Hilfe der Bankingsoftware "Finanzmanager, früher Quicken" ab. Ich möchte auf diese Software auch in Zukunft nicht verzichten. Ich erwarte bereits seit Monaten von der ING eine Antwort auf die Frage wir dies in Zukunft funktionieren soll. Bitte eine konkrete Antwort und nicht die Verschiebung des Problems zum Hersteller der Software.

Sonst bleibt wirklich nur der Wechsel zu einer anderen Bank.


TAN Generator

13.06.2019

WANN KOMMT DER? WIR HABEN MITTE JUNI.

SEPTEMBER SOLL NICHTS MEHR GEHEN.

DIE MÜSSEN DOCH NOCH VERPACKT UND VERSCHICKT WERDEN.
NACHHER GIBT ES NICHT AUSREICHEND, VERSENDEN DAUERT ZU LANGE USW.


Jürgen D.

13.06.2019

@GS
Sie ziehen das Sicherheitsversprechen der ING in Zweifel – weil Sie es missverstehen. Es geht nicht um ein technisches, sondern ein juristisches Sicherheitsversprechen.
Salopp formuliert: Die ING stellt den Kunden von der Haftung bei Schäden im Online-Banking frei, selbst wenn diese durch grob fahrlässiges Verhalten des Kunden (mit)verursacht wurde. Der Kunde muss nur die Bank unverzüglich informieren, wenn er bemerkt, dass er Opfer eines Betrugs geworden ist, und anschließend Strafantrag bei der Polizei stellen.


GS

13.06.2019

Leider sind die Herrschaften der ING jetzt relativ schweigsam geworden.
Man mag ja den Kunden immer wieder sagen, wir geben ein Sicherheitsversprechen, aber es wird wohl jedem klar, diese Sicherheit gibt es nicht, schon gar nicht mit einem Smartphone. Da sind so viele Unsicherheitsfaktoren drin (fehlende Updates, gerootete Geräte, Keylogger usw.), dass kann auch kein IT-Spezialist der ING garantieren
Wer sich etwas mit der PSD2-Geschichte beschäfftig wird schnell merken das es nicht um die Sicherheit der Kunden geht. Externen Finazdiestleistern wird der Zugriff auf Girokonten erleichtert (ob die auch 2 Faktoren zur Authentifizierung benötigen ist die Frage ),
natürlich nur "mit Einverständnis des Kunden", ein Schelm der Böses dabei denkt! Das Extra-Konto ist wohl auch nicht besonders schützenswert.
Da hat die Banken- und Finanzlobby wieder ganze Arbeit bei der EU und unseren Aufsichtsbehörden geleistet, vielleicht folgt dann auch bald ein Abkommen mit den USA zur Terrorbekämpfung.
Selbiges wird ja gerade für Daten in europäischen Cloud-Speichern verhandelt.
Hauptsache wir haben geeigneten Zugriff auf die Konten der Kunden, der Kunde soll gefälligst einzahlen.
ING(-DiBa) wo seid Ihr hingekommen.
Wie soll man dann in eine Bank Vertrauen haben???


Gerd

13.06.2019

@ING - 13.06.2019

"... bisher haben wir noch sehr viele Kunden, die ihr Freigabeverfahren nicht umgestellt haben. Da wir vermeiden möchten, dass diese plötzlich nicht mehr an ihre Konten kommen, informieren wir so häufig darüber..."

Jetzt wollen Sie wohl ihre Kunden endgültig vera....?!

Sie selbst verweigern doch seit Monaten den Einsatz eines TAN-Generators! Dazu wird in Ihrem WICHTIGEN Info-Text oben wird wieder mal als einzig mögliches Freigabeverfahren die Banking APP genannt. Und jetzt wundert Ihr Euch darüber, daß "viele Kunden" ihr Freigabeverfahren nicht umgestellt haben. - Dann gebt doch endlich - wie in den Niederlanden - den TAN-Generator frei! Und hierzu noch eine dringende Bitte (aus leidvoller Erfahrung): verschickt Euren selbst gebastelten TAN-Generator nur nicht mit HERMES!


Andy

13.06.2019

Diese ganze Panikmache wie "Jetzt wirds höchste Eisenbahn: Entscheiden Sie sich bitte für ein neues Freigabe-Verfahren" geht mir so etwas wie auf die Nerven.
Eine App, egal von welcher Bank auch immer, kommt mir auf keinen Fall auf mein Smartphone. Auf einem alten Prepaid-Handy ohne Internet das mTAN-Verfahren zu verwenden ist gerade noch akzeptabel.
Was mach ich nun aber mit dem Girokonto und meinem Finanzverwaltungsprogramm?
Mit "Microsoft Money" habe ich 1991 angefangen und habe mich bis heute mit Home-Banking sicher gefühlt, da ich dadurch nicht irgend welche angreifbaren Browser benutzen musste.
HBCI oder FinTS wäre doch vollkommen in Ordnung und ich würde auch gern 10 € für eine SECCOS-Karte bezahlen und an meinem ohnehin schon vorhandenen Secoder jeden einzelnen Schritt bestätigen.
Warum schaltet man überhaupt das HBCI beim Girokonto ab und beim Extrakonto nicht? Das geht mir einfach nicht in den Kopf rein.
Die ganze Geschichte ist ein Alleinstellungsmerkmal der ING!


ING

13.06.2019

Hallo Anmerker, nach unserer Info kommt es vereinzelt vor, dass mTAN nicht ankommen. Tritt dies bei Ihnen häufiger auf, rufen Sie uns doch das nächste Mal bitte unter 069 / 34 22 24 an, damit wir dem auf den Grund gehen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Anmerker

13.06.2019

Ich nutze mTan. Es ist mehrmals passiert das ich diese nicht erhielt. Keiner kann sagen ob die mTan nicht gesendet , vom Anbieter nicht weitegeleitet oder von Fremden abgefangen wurde. Wie soll bei einer zukünftigen enormen Zahl von mTan Anforderungen soetwas ausgeschlossen werden ?


ING

13.06.2019

Hallo Andreas, interessante Idee... Leider steht Ebics Verbrauchern nicht zur Verfügung, sondern kann, wie Sie richtig schreiben, nur im Geschäftskundenbereich genutzt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.06.2019

Hallo Harald, bisher haben wir noch sehr viele Kunden, die ihr Freigabeverfahren nicht umgestellt haben. Da wir vermeiden möchten, dass diese plötzlich nicht mehr an ihre Konten kommen, informieren wir so häufig darüber. Kommt es tatsächlich zu einem Missbrauch Ihrer Daten und einem Schaden Ihrerseits, ersetzen wir den Schaden so schnell wie möglich. Fristen können wir hier nicht angeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.06.2019

Hallo Edgar, die Freigabe nur am PC ist dank der EU-Zahlungsdienst Richtlinie PSD2 nicht mehr zulässig, Sie müssen den Log-in sowie Ihre Transaktionen im Zahlungsverkehr mit einer TAN bestätigen, die während des Freigabeprozesses generiert wird - in unserem Fall mit der Banking to go App, per mTAN (per SMS) oder mit einem TAN-Generator.
Möchten Sie unsere App nicht nutzen, stellen Sie gern auf mTAN um oder warten Sie auf unseren kostenpflichtigen TAN-Generator. Hierzu bereiten wir gerade alles vor, sobald er bestellt werden kann, informieren wir darüber. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.06.2019

Hallo Hans W., die Entscheidung für diesen TAN-Generator beruht nicht nur auf einem Grund, sondern mehreren: Zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.06.2019

Hallo Robert, stimmt, eigentlich reicht lt. PSD2 alle 90 Tage - es sei denn, der Kunde möchte "besonders schützenswerte Kundendaten" abrufen, wie z.B. die Post-Box Infos oder Adressdaten. Dann müssten wir immer vor dem Aufruf der Post-Box noch die Bestätigung mit dem 2. Faktor einbauen. Um das zu vermeiden, haben wir uns entschieden den 2. Faktor bei jedem Log-in abzufragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dietmar

13.06.2019

Ich hoffe, dass die Anzahl der zur Verfügung stehenden TAN-Generatoren den Bedarf decken wird. Wenn ich hier die Kommentare lese, werden eine großen Anzahl der Kunden diesen verwenden oder verwenden müssen. Es ist schon dreist, dass man rund 2 Monate vor Abschaltung des alten Systems keine konkreten Hinweise auf Liefertermine bzw. Bestellmöglichkeiten erhält. Wie stellt die ING sicher, dass zum Termin j e d e r den gewünschten TAN-Generator in der Hand hält.


Harald

12.06.2019

So langsam überspannt ihr den Bogen mit eurer penetranten Bewerbung dieser App!
Meldet euch wieder wenn ihr den Generator anbietet und wisst was er kostet!
Thema Sicherheitsversprechen:
Angenommen meine Konten sind leer geräumt und ich habe es euch und der Polizei gemeldet - innerhalb wievieler Stunden, Tage oder Wochen habe ich wieder den "alten" Kontostand?


Edgar

12.06.2019

Ich möchte kein Mobiltelefon zusätzlich und schon gar keine zusätzliche App auf dem Mobiltelefon benutzen müssen, um Überweisungen vom Girokonto zu tätigen.
Warum gibt es keine Nur-Ein-Gerät-PC-Lösung?
Warum wird auf die Fragen und Beschwerden nicht eingegangen?
Wird die DiBa wegen Reichtum demnächst geschlossen: Sollen wir alle kündigen?
???


Hans W.

12.06.2019

Interessehalber, weil ich's nicht verstehe: Hättet ihr für das etablierte ChipTAN-Verfahren nicht stemmbare Lizenzgebühren zahlen müssen, oder wieso wurschtelt ihr euch was eigenes zurecht?
Grundregel Nr. 1: Bewährte, standardisierte Sicherheitsmechanismen sind immer besser als sich selbst an dieses komplexe Thema zu wagen.

Als Nicht-Kunde kann ich nur sagen: Wieso sollte ich mir einen kostenpflichtigen ING-Diba-only-TAN-Generator zulegen, wenn ALLE anderen Banken den bereits vorhandenen ChipTAN-Generator akzeptieren? Der Zug ist abgefahren, das müsst ihr doch irgendwann merken?


Andreas

12.06.2019

Wird es vielleicht möglich mit Bank über ebics Schnittstelle zu kommunizieren wenn HBCI stillgelegt wird ?
Ich weis das die mehr für Geschäftskunden gedacht ist , aber rein technisch und rechtlich soll die doch gehen ?


Jonathan

12.06.2019

Liebe Ing,
mit jeder Aussage Ihres Social Media Teams zum Termin des Tan Generators stellen Sie sich ein Armutszeugnis aus. 3 Monate vor Wegfall der iTan kann eine internationl operierende Bank wie Sie immer noch nichts konkretes zum Erscheinungsdatum und zum Kostenfaktor ses Generators sagen. Das ewige "haben Sie noch etwas Geduld" wird langsam unerträglich.
Viele Grüße


Robert

12.06.2019

Hallo Ing, auch wenn Ihr es gebetsmühlenartig wiederholt, aber eine starke Kundenauthentifizierung für Girokonten wird von PSD2 nicht für jeden Login gefordert.
Weshalb also jedes Mal beim Einloggen? Soll das eine vom PC-Banking abschrecken? Mitbewerber bekommen es auch alle 90 Tage hin, wie es die Richtlinie zulässt.


ING

12.06.2019

Hallo Paul, Transaktionen Ihres Extra-Konto schalten Sie bitte auch zukünftig in einer Finanzsoftware mit Ihrer iTAN-Liste frei. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Paul

12.06.2019

Hallo ING, wenn ich mein ING-Girokonto gekündigt habe und auf das verbliebene Extrakonto über die ja dafür weiterhin von Ihnen angebotene HBCI-Schnittstelle zugreifen möchte, wird dann auch mTan über HBCI möglich sein (heute ja nicht) oder weiterhin ausschließlich iTan?


Udo

12.06.2019

Die ING war bei vielen Vorreiter, doch jetzt wurde der Zug total verschlafen. Was soll die Nachricht mit dem Verweis, dass die iTAN abgeschafft wird, wenn keine wirkliche Alternative vorhanden ist. Andere Banken bekommen es doch auch hin und dass nicht auf den letzten Drücker. Erklärmt mir doch bitte wie ich mit meiner Finanzsoftware zukünftig Transaktionen freigeben soll?

Es gibt keine Zinsen, Verfahren sind eingeschränkt, erklär mir mal jemand weshalb ich länger ein Konto bei euch behalten soll?


ING

12.06.2019

Hallo Robert, die Daten sind zwar beim Extra-Konto und Depot keine anderen, PSD2 gilt aber nur für Girokonten. Deswegen ist die starke Kundenauthentifizierung bei Kunden ohne Girokonto nicht notwendig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

12.06.2019

Hallo Suzuki, Ihre Frage ist uns nicht unangenehm, sie ist uns einfach durchgerutscht. Entschuldigen Sie bitte. Wir kennen die Empfehlung des BSI. Wir haben bisher jedoch gute Erfahrungen mit dem mTAN Verfahren gemacht und sichern auch hier die Zahlungen mit unserem Sicherheitsversprechen. Zusätzlich hat die BaFin erklärt, dass das mTAN-Verfahren weiterhin zulässig ist. Wir sehen daher aktuell keinen Grund, es abzuschaffen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

12.06.2019

Hallo Martina, danke für Ihr ausführliches Feedback. Wir verstehen, dass Ihnen die Hinweise auf PSD2 und damit verbunden unserer App als sehr viel erscheinen. Wir bitten unsere Kunden so häufig umzustellen, da wir vermeiden wollen, dass das Thema übersehen wird und einige Kunden plötzlich nicht verfügen können. Wir bieten die App zuerst an, da wir überzeugt sind, dass es für unsere Kunden die bequemste, einfachste, sicherste und auch günstige Lösung ist. Möchten Sie auf den kostenpflichtigen TAN-Generator warten, haben Sie bitte noch etwas Geduld, wir werden Sie entsprechend informieren. Viele Grüße und wir hoffen, dass wir Ihnen bald wieder besser gewogen sind, Ihr Social Media Team


Martina

12.06.2019

Hallo, liebe ING,ihre Nachricht per Mail und in der Postbox per Änderung des freigabeverfahrens wird höchste Eisenbahn empfinde ich als Zumutung.Das geht nun schon eine Weile so und es ist eine Zumutung.
Sagen sie doch gleich, jeder muss die App installieren, und wer nicht will ? ,wird diesen Kunden irgendwann das Konto gekündigt? Bieten sie doch endlich den TAN-Generator an, dann kann man fair zwischen allen Möglichkeiten wählen. Warum wird nicht wie hier auch schon angeregt , nicht jedem überlassen, was er wenn schon die App genutzt wird, er damit machen will? Also man kann einstellen , nur Freigabe und Kontostand , oder eben was man will. Ich habe auch Bedenken mit einem Smartphone und einer Pin alles mobil tun zu können. Man liest überall von den Unsicherheiten von Apps und auch sms-Tan gilt als nicht sehr sicher. Auch wenn ihr Sicherheitsversprechen gilt, bleibt der Zweifel. Vielleicht wird dann die Schuld beim Kunden gesucht, da die App ja sicher ist. Sicher erhalten ich wieder ihre Standartantwort. Werden die Bedenken der Kunden überhaupt ernst genommen. Ich habe vor kurzem telefonisch die Auskunft erhalten, die Umstellung hat Zeit bis September. Jetzt wird man wieder angeschrieben, die Umstellung erfolgt evtl. auch früher. Was jetzt mit den Kunden gemacht wird ist eine Zumutung.


Dietmar

12.06.2019

Jungs von der ING, Ihr seid Spaßvögel. Zu antworten, dass man statt einem Handy ein Tablet nehmen kann, zeigt wie viel Ihr von Euren Kunden hält. Das Betriebssystem ist dasselbe und hat dementsprechend die selben Probleme. Es ist völlig egal ob ich ein Handy oder ein Tablet benutze. Unsicher ist beides und löst die hier genannten Probleme in keiner Weise.


Christof

12.06.2019

Adios I-Tan?? Welcome Banking-App ??
Nur PDS2. Geht's noch?
NEVER EVER !!!
Adios ING.


ING

12.06.2019

Hallo zusammen, Ihre Anfragen zum TAN-Generator können wir leider noch nicht alle beantworten. Den konkreten Termin und die Kosten nennen wir schnellstmöglich. Der TAN-Generator ist nicht kostenfrei, weil wir die uns entstehenden Kosten weitergeben, eine Gewinnerzielungsabsicht dahinter gibt es jedoch nicht. Die Umsetzung der PSD2 Richtlinie muss bis zum 14.09.19 erfolgt sein. Der tatsächliche letzte Tag für die iTAN-Nutzung beim Girokonto kann aber auch schon früher sein. Wir informieren auf jeden Fall alle Kunden rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Walter

12.06.2019

Ich schließe mich dieser Frage an:

Ab wann steht der TAN-Generator zur Verfügung?
Wieviel wird dieses Gerät kosten?
Weshalb wird es nicht kostenlos zur Verfügung gestellt?
Welcher Tag ist der letzte, an dem die iTAN genutzt werden kann?


Gerhard

12.06.2019

Hallo Social Media Team, ich weiß, daß Ihr dazu da seid, die erwarteten Beschwerden abzufangen, aber hätte nicht mal einer von Euch den Mut, die bisher aufgelaufenen Beschwerden Eurem Vorstand auf den Tisch zu kippen. Ich möchte, daß dieser offiziell zu den darin angespochenen Problemen Stellung nimmt!!!
Ich persönlich halte die Vorgehensweise, daß beim Zugriff über einen PC ein Mobiltelefon nebendran liegen muß, für nicht durchdacht, besonders hinsichtlich möglicher Empfangsprobleme. Und wenn als Alternative ein Tan-Generator angeboten wird, wieso muß es dann ein spezieller und außerdem kostenpflichtiger sein ? Das ist bisher noch nicht begründet worden. Und daß die Leute, die ihre Bankgeschäfte per Fremdsoftware getätigt haben, jetzt abgehängt werden, weil die ING einfach mal die HBCI-Schnittstelle abklemmt, finde ich absolut kundenunfreundlich. Merke: Kunden, die mal weg sind, kommen so schnell nicht wieder. Und junge Neukunden mit Smartphones werden wohl nicht in Scharen zur ING wechseln, bloß weil es da eine Banking App gibt. Ich habe den Verdacht, daß die Erstellung der App im Rahmen der PSD2-Umstellung so viel gekostet hat, daß für Alternativen jetzt nicht mehr genügend Geld mehr übrig ist. Das heißt für mich, daß die ING anscheinend finanziell angeschlagen ist. Bitte dazu auch eine Stellungnahme des Vorstandes.


ING

12.06.2019

Hallo U. Walker, Sie müssen nicht Ihr Smartphone nutzen, wenn Sie nicht möchten. Die App läuft auch auf dem Tablet. Oder Sie nutzen die mTAN, bzw. den TAN-Generator, den wir demnächst anbieten. Richtig ist aber, dass aufgrund der EU-Richtlinie PSD2 alle europäischen Banken die iTAN für das Girokonto abschaffen müssen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

12.06.2019

Hallo Heidrun K., es gibt 2 Voraussetzungen für das Sicherheitsversprechen, die Sie erfüllen müssen: Sie informieren uns sofort, wenn Sie den Schaden oder verdächtige Kontobewegungen bemerken und Sie erstatten Strafanzeige bei der Polizei, wegen missbräuchlicher Verwendung Ihrer Zugangsdaten. Um den Rest kümmern wir uns. Die "Beweislast" würden wir in dem Fall ja auf Ihrem Konto sehen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Suzuki

12.06.2019

Warum beantworten Sie meine Frage vom 27.5. nicht? Ist Sie Ihnen unangenehm? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät von der Verwendung des mTAN-Verfahrens aus Sicherheitsgründen ab, Sie aber schreiben noch am 11.6.: "Wir werden die mTAN weiterhin anbieten und planen nicht sie abzuschaffen."
Link: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/OnlineBanking/SoFunktioniertDasOnlineBanking/Sicherheit/PIN-TAN-Schutzverfahren.html?cms_pos=3


Martin

12.06.2019

Mir ist aufgefallen, das die ING hier nur auf ihre App und Freigabeverfahren eingeht. Zu dem größten Problem das hier die Leute haben, nämlich nicht mehr ihre Konten über ein Finanzverwaltungsprogramm vernünftig verwalten zu können schweigt sich die ING aus. Leider scheint die ING nicht darauf eingehen zu wollen, da eine PSD2 konforme Anpassung der HBCI Schnittstelle natürlich mit Investitionen verbunden sind. Diese scheinen wir Verbraucher der Bank anscheinend nicht wert zu sein. Schade!


kapeha

11.06.2019

Jetzt reicht's, den Bogen habt Ihr jetzt überspannt. Die penetrante Bewerbung der App hat genug genervt und als besondere Zugabe bekam ich heute eine Mail und zusätzlich noch einen Posteingang mit der dringenden Aufforderung meinen Zugang zu ändern, natürlich zur "doch absoluten sicheren App". Dringend werde ich mich nun nach einer anderen Bank umsehen, getreu nach dem Spruch "andere Mütter haben wahrscheinlich noch schönere Töchter". ING Giro, Sparen und Depot sind in Kürze Geschichte, Euer Kundenverteibungsprogramm hat zumindest bei mir Erfold gehabt.


Wolfgang R.

11.06.2019

SO LANGSAM REICHT ES!!!

Alle paar Wochen bekomme ich per Email eine Aufforderung zum Umstellen auf das von Ihnen favorisierte mTan-Verfahren per Smartphone. Und das wird immer aufdringlicher propagiert. Als ob es keinerlei Alternativen gibt. So ist immer der erste Eindruck. Nur irgendwo in der Mitte steht dann, der das mTan nicht will oder kann, sich noch gedulden soll, es gibt noch eine weitere Alternative in Form eines Tan-Generators, was ich haben will.
Warum gehen Sie darauf nicht mit einem einzigen Wort in der Email gleich darauf ebenfalls ein.
Das liest sich, wie gesagt, alles sehr einseitig für mTan und alternativlos und das gebetsmühlenartig in jeder Email so.
Diese Tangeneratoren sind auch schon lange auf dem Markt und kommen Sie mir nicht, sie wüssten nicht, welches System Sie nun anbieten werden. Das ist auch erstmal einerlei. Das Alternativsystem wird es geben, also weisen Sie gefälligst auch in Ihrer Kundenemail darauf hin. Bei mir entsteht der Eindruck, dass Sie mit diesen Emails nur bis zum geht nicht mehr den Druck auf die Nicht-mTan-Willigen erhöhen wollen.
Das ist für mich kein gutes Verhalten gegenüber Kunden.


Shildburger

11.06.2019

Mit PSD2 wird der Zahlungsverkehr im Internet sicherer und einfacher.
das ist einleuchtend, denn:
Die Änderungen, die das mit sich bringt, rufen aber auch verstärkt Betrüger auf den Plan (sagt DIBA) - haha

Transaktionen auf einem Zahlungsverkehrskonto müssen mit zwei verschiedenen Faktoren aus den Bereichen
- Wissen (z.B. eine PIN)
- Besitz (z.B. Ihr Smartphone)
- Inhärenz (z.B. ein biometrisches Merkmal)
autorisiert werden .

Gehen wir 2 Punkte durch (biometrische Merkmale lasse ich weg)

1 - WISSEN
Die HVB ermöglicht Banking per HBCI mit Schlüsseldatei
die Schlüsseldatei bewahre ich auf einem Stick auf
der Stick ist nur für kurze Zeit am PC bzw. Notebook
die Schlüsseldatei ist durch ein komplexes Passwort geschützt

ich benütze WISO von Buhl Data
die Daten eines jeden Kontos sind in einem speziellen File gespeichert
die Konto Files befinden sich auf dem genannten Stick
ein Konto File kann nur mit einem Passwort geöffnet werden

2 - BESITZ
Der Besitz ist bereits genannt
es handelt sich um den oben bereits genannten Speicherstick
auf diesem Stick ist kein Betriebssystem gespeichert, weder von
- Google
- Apple
- Huawei

FOCUS MONEY
hält "unsere Banking to go App" für das beste wo jibt - na und ?
FOCUS MONEY online meint aber auch
Das HBCI-Verfahren gilt als eines der sichersten überhaupt
FOCUS MONEY online meint aber auch
Was sind die Nachteile? Praktisch keine.

Die DIBA macht freiwillig einen technologischen Rückschritt
Bei der Sparkasse meiner Mama funkioniert das mTAN-Verfahren via HBCI mit WISO problemlos. Von Seiten der Sparkasse ist noch keine Aufforderung eingegangen, dieses bewährte Verfahren zu ändern.
Auch bei HVB bleibt alles beim Gewohnten.

GERÄTE
ich habe zwar ein Smartphone, verwende es aber vor allem als Fernbedienung mehrere Geräte und als Empfänger von SMS-TANs. Ich telefoniere fast gar nicht mit diesem Teil, im Durchschnitt 1 Mal pro Woche. Deshalb reicht ein Prepaid-Vertrag, ich brauche keinen teuren Mobilfunkvertrag inklusive Internetanbindung (die habe ich nur zu Hause per WLAN). Wollte ich das vermaledeite Banking to go App außer Hauses nutzen, bräuchte ich wohl einen teuren Mobil-Tarif

FAZIT
ich bedanke mich bei DIBA für die wunderbaren Verbesserungen,
die durch den Verzicht auf HBCI seitens DIBA bevorstehen


Thomas

11.06.2019

Das ist sehr enttäuschend. Ich nutze schon seit vielen Jahren Moneyplex zur Verwaltung meiner Konten. Und ich bin nicht bereit, darauf zu verzichten. Wenn ihr Unternehmen nicht bereit ist, die Nutzung einer Banking Software zu ermöglichen, muss ich mich nach Alternativen umsehen.


_

11.06.2019

Hallo ING-DiBa,

ab wann steht der TAN-Generator zur Verfügung?
Wieviel wird dieses Gerät kosten?
Weshalb wird es nicht kostenlos zur Verfügung gestellt?
Welcher Tag ist der letzte, an dem die iTAN genutzt werden kann?

Beste Grüße,
_


U. Walker

11.06.2019

Ich finde es ganz beschissen, dass die TAN abgelöst wird, nur wieder mehr Arbeit für uns, den Kunden. Man muß jetzt ständig das Handy dabei haben wenn man eine Überweisung machen will. "Für unsere Sicherheit" - was für ein schmarrn, es ist für IHRE Sicherheit, Sie haben bedenken, dass die Kontos gehackt werden und SIE, die Banken, dafür gerade stehen müssen.
Warum brauche ich den ganzen Hickhack nicht in USA ? Weil ich dort eine Online Überweisung machen kann und die Bank MIR den Bestätigungs Code zu jeder Überweisung gibt. Ich habe noch nie ein Problem damit gehabt.


Heidrun K.

11.06.2019

@ Diba: Zu eurem Sicherheitsversprechen. Nehmen wir nur mal an, etwas geht schief beim App-Banking - wen trifft dann die Beweislast? Die DiBa - oder den Kunden? Ich kann die Antwort auf diese entscheidende Frage nicht finden. Wenn die Beweislast beim Kunden liegt, wieviel ist dann das Sicherheitsversprechen wert?


GS

11.06.2019

Hallo @ING, danke für die schnelle Reaktion, leider war keine brauchbare Information dabei, ich zweifle ja nicht die Sicherheit der Apps an. Ich verliere deutlich an Komfort und fühle mich 20 Jahre zurückversetzt. Eine App auf einem Mobilgerät ist für mich keine Innovation! Das kann jeder! Sind die Apps auch noch sicher wenn mein Smartphone keine Sicherheits-Updates mehr bekommt, weil der Hersteller lieber neue Geräte verkaufen will und mich softwaremäßig im Regen stehen lässt?
Gilt dann auch noch das Sicherheitsversprechen der ING? Davon steht nichts auf www.ing.de/kundenservice/sicherheit/ . Was nützt das, wenn ich Kontoauszüge auf dem Handy sehe, nur weil alle Welt mit dem Smartphone rumläuft. Ich möchte die Daten weiter verarbeiten, kategorisieren usw. ganz einfach, wie soll das jetzt gehen? Gibt es eine brauchbare Lösung? Macht man sich da bei der IT der ING keine Gedanken warum Kunden eine sichere, brauchbare Schnittstelle wollen für die man auch Software bekommt? (HBCI => HBCI/FinTS)


ING

11.06.2019

Hallo Gerhard, Zahlungen an "Vertrauenswürdiger Empfänger" (Art. 13) und "Überweisungen zwischen Konten, die von derselben natürlichen oder juristischen Person gehalten werden" (Art. 15) sind Ausnahmen von der starken Kundenauthentifizierung. Die Nutzung dieser Ausnahmen ist von der ING aktuell nicht geplant. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Robert

11.06.2019

PSD2 sieht aber nicht vor, dass bei jedem Login eine TAN-Bestätigung erfolgen muss.
Die Kundendaten sind keine anderen als beim Extra-Konto oder Depot.
Weshalb also jedes Mal bestätigen und nicht alle 90 Tage? Das lässt die Richtlinie zu. Bekommt es die IT nicht hin?


leo

11.06.2019

Banken die weiterhin FinTS mit HBCI-Chipkarte anbieten siehe unter http://www.optimal-banking.de/info/hbci-banken.php


ING

11.06.2019

Hallo Robert, die EU-Zahlungsdienst Richtlinie PSD2 sieht vor, auch den Log-in bei Zahlungverkehrskonten, in denen es um "besonders schützenswerte Kundendaten" geht, mit einer Freigabe zu bestätigen. Das sind z.B. Post-Box Infos oder auch Adressdaten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.06.2019

Hallo GS, von der Sicherheit unseres Internetbankings sowie unserer App sind wir überzeugt - dafür stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


GS

11.06.2019

Seit gestern beschäftigt mich die Ankündigung der ING HBCI zu streichen. Ich bin schon sehr lange Kunde (Deutsche Direkt Bank), habe alle Änderungen erfolgreich mit gemacht. Jetzt jedoch bin ich sehr enttäuscht. Ich benutze eine Software die über HBCI auf meine Konten zugreift. So kann ich offline alles Auswertungen, z. B. u. a.für die Steuererklärung vornehmen. Das soll alles wegfallen?
Ich benutze Linux, ein sehr sicheres Betriebssystem, aber dafür wird wohl keiner eine neue Software schreiben, zumal eine Art Banklizenz dafür notwendig ist. Mit Tangenerator und Smartphone Freigabe kann ich leben, aber das ich wieder zurückfalle in die Anfangszeiten des Homebanking.
Also frage ich hier mal in die Runde: Welche andere Bank bietet auch weiterhin HBCI an?
Kostenlose Kontoführung ist nicht alles und es zeigt sich wieder was man vom Kunden hält. Die meisten Banken sind, was IT betrifft, einfach Diletanten, das sieht man schon an dem Wildwuchs der Verfahren die die verschiedenen Banken jetzt etablieren wollen. Wen wundert es, das die Europäischen Banken nichts gegen Paypal entgegen zu setzen haben. Da ist zwar auch nicht alles perfekt aber die sind weltweit akzeptiert.
Banking via Browser ist deutlich unsicherer als per HBCI, Gesichtserkennung und Fingerabdrücke gelten als nicht sicher, da sie leicht zu überwinden sind. Ist das nicht bekannt bei der ING???


ING

11.06.2019

Hallo Dieter J., wir werden die mTAN weiterhin anbieten und planen nicht sie abzuschaffen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.06.2019

Hallo Joki, wir sind von der Sicherheit unserer App überzeugt - dafür stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen. Alternativ zur App können Sie Ihre Freigaben gern per mTAN (hier senden wir Ihnen die TAN per SMS) oder mit unserem neuen TAN-Generator erledigen. Der TAN-Generator wird nur für unsere Konten einsetzbar und kostenpflichtig sein. Sobald die genauen Details feststehen, werden wir darüber informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Heidrun K.

11.06.2019

Wir Kunden schreiben uns seit Monaten kritisch die Finger wund, aber von der DiBa kommt - nichts. Die geht wie Cowboys - breitbeinig ihren Weg und schießt Kunden, die sich ihr in den Weg stellen, kaltblütig über den Haufen. Eine Lawine, liebe DiBa, fängt mit einer Schneeflocke an, und wenn die Lawine ins Rollen kommt, sprich Kunden verärgert die Bank wechseln, haltet ihr sie/uns nicht mehr auf. Versprochen!


Gerhard

11.06.2019

Wie erfolgt künftig die Umsetzung in der ING zu folgenden Artikeln aus der DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) 2018/389 DER KOMMISSION vom 27. November 2017

Artikel 13 Vertrauenswürdige Empfänger

(1) Wenn ein Zahler durch seinen kontoführenden Zahlungsdienstleister eine Liste der vertrauenswürdigen Empfänger erstellt oder ändert, müssen Zahlungsdienstleister eine starke Kundenauthentifizierung verlangen.

(2) Sind die allgemeinen Anforderungen an die Authentifizierung erfüllt, dürfen Zahlungsdienstleister bei Auslösen eines Zahlungsvorgangs durch den Zahler von der Vorgabe einer starken Kundenauthentifizierung absehen, wenn der Zahlungsempfänger auf einer zuvor vom Zahler erstellten Liste der vertrauenswürdigen Empfänger geführt wird.

Artikel 15 Überweisungen zwischen Konten, die von derselben natürlichen oder juristischen Person gehalten werden

Zahlungsdienstleister dürfen unter Einhaltung der in Artikel 2 festgelegten Anforderungen von der Vorgabe einer starken Kundenauthentifizierung absehen, wenn der Zahler eine Überweisung auslöst und es sich bei dem Zahler und dem Zahlungsempfänger um dieselbe natürliche oder juristische Person handelt und beide Zahlungskonten von demselben kontoführenden Zahlungsdienstleister unterhalten werden.


ING

11.06.2019

Hallo Herr Bauer, dann wäre doch unser neuer TAN-Generator ggf. eine gute Alternative für Ihren Großvater. Das Gerät wird nur für unsere Konten einsetzbar und kostenpflichtig sein - weitere Infos dazu, z.B. auch, wann er wie bestellt werden kann, werden wir noch kommunizieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Robert

11.06.2019

@Joachim_S
Starmoney mit Screenscraping wäre noch nicht das größte Problem.
Anscheinend wird aber zukünftig, bei jedem Einloggen, auch wenn man gar keine Transaktionen tätigen will, eine Transaktionsnummer abgefragt. Das grenzt an Schikane, ein absolutes No-go für mich.


ING

11.06.2019

Hallo Herr Beil, stimmt, wir schreiben "z.B. per App oder mTAN". Der TAN-Generator ist selbstverständlich auch möglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Joachim_S

11.06.2019

Moins,

ich habe durch Zufall davon erfahren, dass die ING HCBI abschaffen will. Das wird der berühmte Tropfen sein - und ich muss mir ärgerlicherweise wieder eine neue Hausbank suchen. Meine Konten führe ich seit den 90ern mit Starmoney; das möchte ich auch nicht ändern. Vermutlich wird Screenscraping noch gehen, aber das bedeutet ständige Änderungen bei Starmoney, und evtl werden nicht alle Funktionen unterstützt. Die ING App nutze ich auch, aber nur zum kurzen Kontocheck und für die Bestätigungen. Ich war mit der ING überwiegend zufrieden.. aber ohne Interface zu Bankingsoftware haben sie leider verloren.


Joseph Bauer

10.06.2019

Hallo,

mein Großvater ist 85 Jahre alt und erledigt seine Bankgeschäfte erfolgreich mit der iTan. Mobilfunkgerät besitzt er keines, zudem hat er hier im Alpenvorland keinen Mobilfunkempfang. Wie soll mein Großvater nun in der Zukunft Überweisungen tätigen?


Dirk

10.06.2019

MoneyMoney: Heute ist mir bewusst geworden, dass ich meine Banking Software für Privatleute MoneyMoney nicht mehr mit ihrer Bank nutzen kann. Das ist für mich als Kunde mehr als nur bedauerlich. Im Zeitalter des Internetbanking und der damit verbunden Softwareschnittstellen ist dies nicht nahvollziehbar, zum mir beruflich EDV Hintergründe verfügbar sind. In der Konsequenz bedeutet dies, dass ich meine Konten bei Ihnen auflösen muss und mir eine neue Bank suchen muss. Nachdem ich nun 12 Jahre Kunde war zwingt mich die Bank dazu einen anderen Dienstleister zu suchen. Danke.


Joki

10.06.2019

Wer die polizeiliche Kriminalstatistik der letzten Jahre genau studiert hat, z.B. hier:
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/pks-2018-flyer.pdf?__blob=publicationFile&v=2

kann feststellen, dass die Fälle von Taschen-Diebstählen jedes Jahr um ca. 10 - 18 % ggb. dem Vorjahr zugenommen haben.

Da von mehr Sicherheit durch ein (ohnehin für Schadsoftware anfälliges) Smartphone-basiertes Zugangskonzept zu sprechen, ist ja wohl blanker Hohn.

Offenbar wollen die (allzu ?) erfolgsverwöhnten ING-Banker den EU-Bürokraten (ja, die mit der genormten Gurken-Krümmung u.v.a.m. an Bürokraten-Streichen) den Rang beim Generieren der besten Schildbürger-Streiche ablaufen ...

Na denn, mit künftig weniger Kunden bleibt ja auch mehr Zeit zum Nachdenken darüber ...


Elisabeth Albert

09.06.2019

Die Auskunft des Kundendienstes stimmt nicht, daß ab September wegen (!) PSD2 kein Zugriff mehr via HBCI auf das Girokonto möglich wäre. Alle möglichen anderen Banken bieten das weiterhin an, kombiniert mit Freigabe per mTAN, chipTAN oder TAN2GO, z.B. bei DKB-Bank, Sparkasse, Volksbank, Postbank, etc. Der Verweis auf die PSD2 Schnittstelle, die der Softwarehersteller benutzen soll, ist scheinheilig:
Mein Anbieter moneymoney schreibt z.B. auf seiner Seite: "Die neuen PSD2-Schnittstellen dürfen nur von PSD2-Online-Diensten, d.h. von Kontoinformationsdiensten (AISP) oder Zahlungsauslösediensten (PISP) genutzt werden. MoneyMoney ist jedoch kein Online-Dienst, weil die Datenerhebung und Datenverarbeitung von MoneyMoney derzeit ausschließlich auf den lokalen Computern der Anwender erfolgt."
D.h. die Schnittstelle kann derzeit von der Bankingsoftware garnicht genutzt werden; es müßte erst aufwendig ein extra Server dafür eingerichtet werden! Da ich auf die Banking-Software nicht verzichten kann und will, überlege ich jetzt, zur DKB-Bank zu wechseln. Das ist frustrierend, da ich ansonsten mit der ING sehr zufrieden war. Wenn die Alternative aber heißt: Bankingsoftware oder ING, dann zieht die ING den Kürzeren ... und der Kunde hat den Ärger und den Aufwand. Unverständlich, gerade für eine reine Online-Bank! Wieso schaffen das die anderen, sogar die "Dinosaurier" von den Filialbanken?


Helge Rebhan

09.06.2019

Habe als Kunde mit 3 Konten und nicht nur 4stelligen Guthaben ebenfalls protestiert. Wird wohl nichts helfen.
Wer weiss aber schon sicher welche andere Banken ab September HBCI+ unterstützen? Noch kann man sich ja in Ruhe umschauen und dann den Wechsel vorbereiten.


Bitter, wie mit Kunden umgegangen wird

09.06.2019

Es ist unerträglich, dass hier seitens des "Social Media Teams" überhaupt nicht auf die Bedürfnisse der Kunden eingegangen wird. Ständig werden die gleichen Nebelkerzen geworfen. Die offensichtlich gar nicht einheitliche "PSD"-Schnittstelle kann kein Ersatz für HBCI/FinTS sein. Ich will, dass meine lokale Software auf dem PC direkt mit der Bank kommuniziert, und die Daten nicht über einen Dritt-Dienstleister gehen, der dann noch dazu meine Zugangsdaten haben muss. Für das Girokonto den echten Zugang über eine Banking-Software abzuschaffen, ist Steinzeit. Da hilft auch keine bunte Spielzeug-App etwas.
Seit 21 Jahren habe ich ein "Extra-Konto", und für genau diese 21 Jahre habe ich im Starmoney alle Umsätze offline sofort im Zugriff. Das gilt entsprechend für die 7 Jahre, die ich ein Girokonto bei der ING habe. Und jetzt trampelt da die ING wie ein Elefant im Porzellanladen herum und macht alles kaputt. Dazu die weiteren Aussagen der ING: Wer die App nur zur Authentifizierung nutzen will, bekommt trotdem das volle Risiko, weil nicht vorgesehen ist, dass man in der App die Zahlungsfunktionen deaktivieren kann. Und: wer ein Girokonto hat, muss künftig sogar für Extra-Konto und Depot bei jeder Abfrage volles 2-Faktor-Programm machen, weil die ING zu faul ist, hier ein differenziertes Vorgehen einzurichten. Dazu bei der Alternative TAN-Generator der Zwang zu einem zusätzlichen Gerät letztlich mit der Behauptung, nur die ING könne einen sicheren TAN-Generator bauen. Bei den Dingen, die das StarMoney bisher schon per ScreenScraping machen muss, weil die ING schon immer nur eine eingeschränkte HBCI/FinTS-Funktionalität anbietet, stehen uns vermutlich auch noch Überraschungen ins Haus.
Ich bedauere es sehr, meiner Tochter erst kürzlich zum Wechsel ihres Hauptgirokontos zur ING geraten zu haben.
In diesem Text https://www.finanz-szene.de/digital-banking/wie-sich-die-deutsche-ing-ihre-eigene-psd2-welt-schafft/ wird die ING so zitiert:
"In PSD2 liegt die Zukunft – daher überdenken manche finTS-Dienstleister auch bereits ihre Geschäftsstrategie und wollen ‚Third Party Provider‘ werden." Damit stellt die ING die Sache zynisch auf den Kopf. Diejenigen Anbieter von Finanzsoftware, die darüber nachdenken, sich den PSD2-Aufwand und -Umweg anzutun, tun das nicht freiwillig, sondern weil das Verhalten der ING faktisch auf eine Epressung hinausläuft.
Hier noch einmal der Link zur Petition von Alexander H.:
https://www.change.org/p/ing-direct-ing-diba-fortf%C3%BChrung-hbci-fints-schnittstelle-f%C3%BCr-homebanking-nach-psd2-umstellung


Dieter J.

08.06.2019

Hallo ING.
Zu dem hier viel diskutierten Thema iTAN / PSD2 / HBCI usw. kann und will ich nicht viel beitragen, nutze ich nicht. Habe gerade Stress mit meiner langjährigen Hausbank, weil die das MTAN- ( sms-TAN ) - Verfahren abschaffen wollen ! Ich habe nur ein "normales" Handy, kein "Smartphone", möchte auch keins, und möchte auch keinen TAN-Generator oder sonstiges zusätzliches Gerät, was ziemlich sicher immer dann nicht DA ist, wo ich gerade eine Transaktion durchführen möchte. Bin daher auf der Suche nach Alternativen. Falls bei Euch - zumindestens für die nächsten Jahre - sowohl beim login als auch bei den Finanztransaktionen die MTAN weiterhin Bestand hat, würde ich mich gerne als potentiellen neuen Kunden outen und mit diversen Konten wechseln ( Gehalts-Girokonto, VisaCard, Festgeld, Tagesgeld, Sparkonto usw... ).


frank

08.06.2019

Das ist doch riesengroßer Unsinn. Seit Jahren führe ich meine Konten der ING erst in Quicken, jetzt im Finanzmanager. Hier kann ich unabhängig von "Online-Kontoauszügen" meine Daten durchsehen überprüfen und durchsuchen. Das kann eine App nie leisten. PSD2 wird von Finanzsoftware nicht einsetzbar sein, da laut verschiedenen Foren mit immensen Zertifizierungskosten verbunden. Ich warte erstmal ab, ggf. kommt dann ein Kontowechsel in Betracht zu einem Institut wo das weiter funktioniert. Zinsen gibt es ja nirgendwo und die Konditionen der DIBA sind auch nicht mehr einzigartig. Bloss dumm, dass die DIBA dann auch mein Extrakonto und das Depot verlieren wird, denn für Depotwechsel gibt es meistens noch einen Bonus bei der neuen Bank.


Uwe C.

08.06.2019

Es ist ganz einfach: Da ich bei 7 Banken mein Geld deponiert habe und über StarMoney einen hervorragenden überblick habe, wird, sofern ab September das Girokonto der INGD nicht mehr durch StarMoney verwaltbar sein wird, mein Geld ganz einfach auf eines der anderen 6 Konten transferiert. Das Konto brauche ich noch nicht einmal zu kündigen, aber es wird dann dauerhaft bei 0,00 Euro stehen (derzeit sechsstellig).

Bei der Postbank kann ich in Zukunft wenigstens meinen vorhandenen TAN Generator nutzen. Warum sollte das nicht auch bei der ING möglich sein ?
Gute Besserung an die IngDiba


Andreas

08.06.2019

Um hier auch noch mal zur "Abstimmung mit den Füßen" beizutragen: wenn HBCI/FinTs nicht mehr geht kündigen wir unsere Konten. PSD2 ist kein "Ersatz". Bleiben werden wohl eher Kunden die nur bei der Diba ein Konto haben und dort nicht sehr viel Geld bewegen.


Timo Beil

07.06.2019

ING schreibt zu Banking-Software (ex HBCI):
" Aufträge zum Girokonto über die PSD2-Schnittstelle geben Sie z.B. per App oder mTAN frei"
Ja was denn nun noch. TAN-Generator tut's hier nicht und ich darf mir auch noch ein Mobilfunk-Gerät zulegen?


Gerd

07.06.2019

@Joana - 07.06.2019
"... Warum schaffen es andere Banken seit Jahren, kostenfrei das Verfahren mit dem TAN-Generator anzubieten, ING-DiBa aber nicht? ..."

Geht auch bei der ING, allerdings nicht in Deutschland und Österreich!

Bei der ING NL bekommt jeder Kontoinhaber den ersten TAN-Generator (die nennen es dort "Scanner") kostenfrei - und die sind dort sogar schon im Einsatz. Ich werde in den nächsten Tagen einfach mal versuchen, mir ein Konto bei der ING NL einzurichten. Nach den Bestimmungen der EU können die das eigentlich nicht verweigern. Wahrscheinlich ist bei einem Wechsel von ING D zu ING NL auch die Umstellung der regelmäßigen Gut- und Lastschriften einfacher als wenn ich zu einer anderen deutschen Bank wechsle. Giro- und VISA-Card kann ich ja sowieso in ganz Europa nutzen.


Kuno

07.06.2019

Bei einem Wettbewerber heißt es
"Welche Auswirkung hat die Zwei-Faktor-Authentifizierung auf den HBCI/FinTS-Kanal?
Auch für HBCI/FinTS schreibt die PSD2 die Nutzung von zwei Faktoren beim Zugriff auf Zahlungsverkehrskonten vor. Analog zum Login ins OnlineBanking wird dies hier bei der Dialoginitialisierung notwendig werden. Hier wird jedoch eine Vereinfachung möglich sein, indem die starke Authentifizierung nur alle 90 Tage erneuert werden muss.

Kunden werden hier initial nach dem 11.09.2019 eine Zwei-Faktor-Authentifizierung während der Dialoginitialisierung durchführen müssen. Nach Ablauf der 90 Tage wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung während der Dialoginitialisierung erneut notwendig. Dazwischen wird entsprechend kein zweiter Faktor abgefragt werden."

Weshalb geht das bei der ING nicht? Das wäre kundenfreundlich.


ING

07.06.2019

Hallo Markus, stimmt, die schützenswerten Daten gibt es beim Extra-Konto auch. Die PSD2 Regelungen gelten allerdings nur für das Girokonto. Alle anderen Konten sind von der Richtlinie nicht betroffen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Markus

07.06.2019

@ING: Also nun widerspricht Ihr Euch doch selbst "[..] Warum? Innerhalb des Bankings gibt es "besonders schützenswerte Kundendaten", die jedes Mal den 2. Faktor erfordern. [..]"

Sorry, aber auch _nur_ ein Extra Konto hat doch auch "besonders schützenswerte Kundendaten" und da wird der 2. Faktor nicht verlangt. Da wird das Eis aber extrem dünn mit solchen Begründungen.

Also ich finde es ebenfalls nervig, bei jedem Login den 2. Faktor abzufragen. Ob ich da noch Kunde bleibe, wird sich zeigen.


Christian Kling

07.06.2019

ich muss jedes Login zum eBanking in der APP bestätigen. Nicht nur alle 90 Tage. Leider steht mein PC in einem Handy-Funkloch und ich muss dann fürs Login ins freie gehen.
Dickes Minus !!!!!!


Joana

07.06.2019

Kostenpflichtiger TAN-Generator? Warum schaffen es andere Banken seit Jahren, kostenfrei das Verfahren mit dem TAN-Generator anzubieten, ING-DiBa aber nicht? Sollen die Kunden gezwungen werden, auf die App umzustellen, damit Google und Co. über ihre Webstores noch leichter an Daten kommen?
Dickes Minus für die Ing-DiBa, da gibts bessere Alternativen!


Kuno

06.06.2019

Dass es einfacher für die Bank ist, den "2.Faktor" immer abzufragen, will ich gern glauben. Für den Kunden ist es eine Zumutung.
Es kann ja kein Problem sein, nach dem Login dem Kunden den Hinweis zu geben, dass in x Tagen "der Faktor 2" wieder abgefragt werden muss, da gesetzlich vorgeschrieben.
90 Tage sind ja zugelassen.


markus

06.06.2019

Nachvollziehbar ist es nicht, dass ab September kein Zugriff mehr via HBCI auf das Girokonto möglich ist. Ich habe mich jetzt nach alternativen Banken umgeschaut: bei allen (Sparkasse, Volksbank, Sparda) ist auch weiterhin Banking per HBCI möglich. Ich habe jetzt ein Girokonto bei einer anderen Bank eröffnet und wechsele nun dorthin. Die Aussage, dass der Softwarehersteller ja eine PSD2-Schnittstelle implementieren könne ist irreführend: die PSD2 Schnittstelle ist für Server-Server-Kommunikation und nicht für die direkte Kommunikation mit dem Kunden einsatzbar. Desweiteren sind die Hürden für einen Softwarehersteller derart hoch, eine PSD2 Schnittstelle zu implementieren, dass das kein Softwarehersteller bezahlen wird, denn dafür müsste er einen eigenen Finanzserver betreiben, der dann via PSD2 mit der ING kommuniziert und ich als Kunde müsste das bezahlen. Völlig realitätsfern.
Ciao ING DiBa. Ich war bisher sehr zufrieden mit Euch, aber mit der Abschaffung einer HBCI Homebankingschnittstelle manövriert Ihr Euch ins Abseits.


Gerd

06.06.2019

@Lisa - 04.06.2019
"Ich bin sehr sauer, dass die ING ... bei dem TanGenerator durch eine proprietäre Lösung richtig zulangt."

Ich auch - und mit uns noch viele weitere ING-Kunden, zumal man bis heute nicht einmal verraten hat, was dieser ING-TAN-Generator kosten soll!

Übrigens: bei der ING in den Niederlanden ist der erste TAN-Generator für das Girokonto grundsätzlich kostenlos - und er wird auch (als Alternative für die Banking-APP oder mTAN) bereits eingesetzt.

Ich werde mal versuchen, ob ich von der ING D zur ING NL wechseln kann. Eigentlich sollte das innerhalb der EU problemlos möglich sein.


ING

06.06.2019

Hallo Kuno, wir haben uns entschieden den 2. Faktor immer abzufragen. Warum? Innerhalb des Bankings gibt es "besonders schützenswerte Kundendaten", die jedes Mal den 2. Faktor erfordern. Das sind z.B. Post-Box Infos oder Adressdaten. Uns erscheint es einfacher den 2. Faktor grundsätzlich abzufragen, als situativ bei Prozessen, die für den Kunden nicht immer nachvollziehbar sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kuno

06.06.2019

Wenn man mit einer Banking-Software die Umsätze mehrerer Banken abfragen will, ist es einfach unzumutbar, dabei jedes Mal mit dem Handy oder am besten noch unterschiedlichen TAN-Generatoren TANs erzeugen und eintippen müssen.
Es kann ja nun kein Akt sein, es so zu programmieren, dass die 90-Tage-Frist ausgenutzt wird, zu der wieder eine TAN zur Abfrage eingegeben werden muss.
Offensichtlich ist es nicht gewollt. Kundenfreundlich geht anders.


Katja

06.06.2019

Die DiBa verdient(e) an mir jedes Jahr mehrere hundert Euro allein an Gebühren bei Aktienkauf und -verkauf. Weil das Gesamtpaket DiBa für mich stimmte. Jetzt stimmt es nicht mehr, ich muss mir ein anderes Girokonto suchen und mit dem Depot wechsle ich zu einem günstigeren Anbieter. Dann gleichen sich die Kosten für das Girokonto allemal aus.


ING

06.06.2019

Hallo Peter M, natürlich wollen wir unsere Kunden, die Ihre Konten über eine Finanzsoftware eines anderen Anbieters führen, gern behalten. Sie können Ihre Konten auch gern weiterhin darüber führen - nur übertragen wir die Daten zukünftig über die PSD2-konforme Drittanbieterschnittstelle. Verarbeitet die Finanzsoftware die Kontodaten also darüber, ändert sich für Sie nur das Freigabeverfahren, da diese Transaktionen nicht mehr mit iTAN freigegeben werden dürfen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Sebastian

06.06.2019

Wirklich toll, dass ich scheinbar ab September mein Konto nicht mehr in meiner PC Anwendung verwalten kann.

@ING hier brauche ich übrigens nicht bei meinem Software-Hersteller nachfragen, denn eigentlich habt ihr es in der Hand auch die HBCI Schnittstelle PSD2 konform zu gestalten, so wie es andere Banken auch hinbekommen (z.B. Comdirect wo ich schon seit Jahren meine Überweisungsaufträge per App freigebe).

Das nervt, denn eigentlich bedeutet dass für mich, dass ich keine andere Chance habe als zu wechseln, wenn ich meine Konten lokal auf meinem Rechner verwalten möchte.


PeterM

06.06.2019

Scheinbar will die ING nicht, dass man ab September mit einer Drittanbieter Banking Software Überweisungen tätigen kann. Wenn das tatsächlich der Fall ist, werde ich die Bank auf jeden Fall wechseln.
Das werden vermutlich viele Leute machen. Aber scheinbar ist es von der ING so gewollt. Oder warum wird keine Drittanbieter Banking Software mehr unterstützt?


ING

06.06.2019

Hallo Ilse, führen Sie kein Girokonto bei uns, fällt die Abfrage des 2. Faktors beim Log-in weg. Den 2. Faktor fragt dann vermutlich die Bank, bei der Sie dann Ihr Girokonto führen, ab. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ilse

06.06.2019

Mit meiner Extrakontonummer kann ich mich auch für Depot und Girokonto einloggen.
Sie schreiben, dass ich für das Einloggen am PC auch für Depot und Extrakonto zukünftig den 2.Faktor benötige, also jedes Mal eine TAN über ein Zweitgerät generieren muss.
Fällt das wieder weg, wenn ich das Girokonto kündige?


ING

06.06.2019

Hallo Ilse, wenn Ihr Depot unter dem gleichen Zugang (Kundenstamm) hängt wie das Girokonto, dann brauchen Sie auch für den Aufruf des Depots beim Log-in die Freigabe mit dem 2. Faktor. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

06.06.2019

Hallo Wolf, die Info im Text oben stimmt. Es tut uns sehr leid, dass Sie am Telefon eine andere Auskunft erhalten haben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Holger

05.06.2019

Ich nutze derzeit WISO Mein Geld. Anscheinend kann ich aber diese Software nicht mehr für mein ING-Konto ab September nutzen. Für mich ist klar, dass dann das Konto "dran glauben" muss, d.h. ich werde wieder zurück zu meiner lokalen Bank wechseln. Schade!!!


Ilse

05.06.2019

Wenn ich mein Depot abfragen will, brauche ich auch eine TAN, weil ich ein Girokonto habe?
Was heißt Kundenstamm?


Wolf

05.06.2019

Sie schreiben weiter oben, dass "Ihr Girokonto können Sie ab September nicht mehr mit Ihrer aktuellen Software über die HBCI-Schnittstelle führen".
Mitarbeiter der Servicehotline der Ing geben telefonisch die Auskunft, dass das nicht stimme - es soll demnach definitv auch weiterhin einen HBCI Zugang für das Girokonto geben.
Was ist denn jetzt zutreffen ?

Wenn der HBCI Zugang zum Girokonto abgeschafft wird, ist die Ing mich als Kunden los - und mit Sicherheit noch sehr viele weitere.


E.

05.06.2019

Ilse, du nervst!


leo

05.06.2019

Hallo ING,

ist es richtig, dass wenn das Girokonto gelöscht aber Extrakonto, Depot und scalable-Konten beibehalten werden ich mich ohne Zweifaktor-Authentifizierung am Extrakonto anmelden kann?
Können Überweisungen (HBCI/Fin TS) von diesen Konten mit iTAN erfolgen?
Sind Aktienkäufe mit iTAN möglich?
Btw: Im scalabel-Konto kann als Referenzbank auch eine andere Bank eingetragen werden.


ING

05.06.2019

Hallo Ilse, wenn Sie im Kundenstamm auch ein Girokonto haben, wird der 2-Faktor Log-in zur Anmeldung im Internetbanking notwendig. Dann können Sie, wie bisher, alles im Internetbanking für Ihre Konten erledigen. Sollten noch Fragen offen sein, kontaktieren Sie uns gern unter der 069 / 34 22 24. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ilse

05.06.2019

Es muss doch möglich sein, meine Fragen allgemein (Gemeinschaftskonto) zu beantworten:
Wenn ich mich zukünftig wie bisher mit meiner Extra-Kontonummer am PC anmelde:
1. Brauche ich eine TAN?
2. Kann ich die komplette Post-Box lesen?
3. Kann ich alle Umsätze, auch vom Girokonto lesen, ohne eine TAN eingeben zu müssen?


Marc

05.06.2019

Hallo,

im Zuge der unglaublich nervigen Zweifaktor-Authentifizierung habe ich mich gerade an die DiBa gewendet; nach weiterem Einlesen bin ich nun hier gelandet und sehe durch Zufall, dass die DiBa HBCI+ abschaffen wird.

Wie weiter oben von der DiBa vorgeschlagen, werde ich mich nun an den Softwarehersteller (nutze den Lexware Finanzmanager) wenden und fragen, ob er PSD2 unterstützen wird. Falls nein, werde auch ich alle Konten (Giro, Depots, Scalable etc.) bei der DiBa auflösen.


jo

05.06.2019

Um das alles positiv zu sehen ;)
Danke für die nötige Klarstellung, was mit von Bankingsoftware ab 14.09. passiert, auch wenn die Lösung der Bank für mich keine ist. Damit kann ich zumindest entspannt das Konto wechseln.


Sascha

05.06.2019

Alles in allem entwickelt sich die Bank zu einer mobilen Bank. Am besten alles über die App abwickeln, dann hat der Bankkunde es nicht so schwierig.
Wobei die Hürden von Ihnen aufgestellt wurden sind. Wenn man sich genau über das PSD2 Verfahren informiert, würde man erfahren, es wäre nicht schwierig die HBCI Schnittstelle weiter anzubieten.
Es würde aber Kosten verursachen. Der Tan Generator und Ihre PSD 2 Umsetzung ist ihr gutes Recht, aber fair ist es nicht.
Ob viele Kunden wirklich ihr Hauptgirokonto auf die Ing wechseln wird sich zeigen. Denn anders kann ich mir Ihr Vorgehen nicht erklären.
Wer will schon 2 Generatoren benutzen, und die Drittanbieter Software wird von Ihnen auch ausgeschlossen. Außer die Firmen nehmen viel Geld in die Hand und kaufen Serverkapazitäten und beantragen eine BaFin Lizenz. Die Hürden wurden hoch gestellt und das weiß die Ing. Belesene Bankkunden aber auch. Und die machen sich dann eben auch Ihre Gedanken warum eine Bank zu agiert.


ING

05.06.2019

Hallo Ilse, da wir nicht wissen, ob alle Ihre Konten Einzelkonten bzw. Gemeinschaftskonten sind, rufen Sie uns doch einfach kurz unter 069 / 34 22 24 an. Mit einem Blick in Ihre Konten klären die Kollegen schnell alle Ihre Fragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

05.06.2019

Hallo SL, von der Sicherheit unserer App sind wir überzeugt. Neben der Gerätebindung nutzen wir viele weitere Sicherheitstechniken, wie z.B. den Schutz durch Keylogger durch die app-eigene Tastatur. In der App können Sie einstellen, ob Sie den Fingerabdruck überhaupt, nur für den Log-in, nur für die Freigabe oder für beides nutzen möchten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

05.06.2019

Hallo Lisa, wir verstehen, dass es Ihnen auf den ersten Blick unsicher erscheint, alles in einem Smartphone erledigen zu können. Natürlich schützen wir die App mit einer kompletten, doppelten Verschlüsselung und aktuellsten Sicherheitsfeatures, die wir regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Beim TAN Generator gibt es nicht einen einzelnen Grund für die Auswahl, sondern viele. Zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können. Eine Gewinnerzielungsabsicht haben wir damit nicht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ilse

04.06.2019

Anscheinend habe ich es noch nicht verstanden
Wenn ich mich zukünftig mit meiner Extra-Kontonummer am PC anmelde:
1. Brauche ich eine TAN?
2. Kann ich die komplette Post-Box lesen?
3. Kann ich alle Umsätze, auch vom Girokonto lesen, ohne eine TAN eingeben zu müssen?


HB-Männchen

04.06.2019

Wow DiBa - ihr seid unübertrefflich. Ihr schreibt an "Alex 04.06.", ich zitiere: "Ganz so einfach ist es nicht...Neben Ihrer TAN-Liste braucht der Dieb auch Ihre Zugangsnummer, Ihre Internetbanking PIN sowie Ihren DiBa-Key. Wenn Sie die Daten also getrennt aufbewahren bzw. PIN und DiBa-Key so wählen, dass Sie diese im Kopf haben, hat der Dieb keine Chance." - Echt jetzt? Und das gilt nicht für meinen PC und meine itan-Liste. Diba - you made my Day (Ironie aus).


SL

04.06.2019

ING hat geschrieben:
"Ganz so einfach, wie Sie befürchten, ist es allerdings für einen Dieb nicht, die App zu installieren. Neben der Ihrer TAN-Liste braucht er auch Ihre Zugangsnummer, Ihre Internetbanking PIN sowie Ihren DiBa-Key. Wenn Sie die Daten also getrennt aufbewahren bzw. PIN und DiBa-Key so wählen, dass Sie diese im Kopf haben, hat der Dieb keine Chance."
Immer wurde gepredigt, dass Schlüssel (Informationen) möglichst getrennt gehalten werden sollen. Jetzt wird das Banking (z.B. Überweisung) und das Pendant zur bisherigen TAN in einer App zusammengeführt...? Wird da die Hürde für Angriffe nicht eher ein klein wenig gesenkt?

Wenn ich die App installiere, kann ich Banking immer noch am PC machen, die Freischaltung eines Auftrages dann über die App. Ais o.g. Grund möchte ich bis auf die Freischaltung überhaupt keine Aufträge über die App erteilen. Gibt es eine App, die wirklich nur für die Freischaltung und für nichts anderes programmiert ist?

Ein Passwort und ein Fingerabdruck sind beides nur eine Reihe von Bits und Bytes. Sollte ich den Verdacht haben, dass mein Passwort komprimittiert wurde kann ich es ändern. Den Finger auch, aber ich habe nur zehn zur Auswahl. Außerdem - wie war das? Für jedes Onlinekonto (ob Bank, E-Mail, Gaming Community, ...) soll ein anderes Passwort verwendet werden. Und jetzt reduziert man das auf Fingerabrücke? Besteht denn die Möglichkeit, weiterhin auf Passwörter anstelle von biometrischen Daten zu setzen?


Alex

04.06.2019

Das alles brauche ich für den Zugriff aufs Girokonto auch. Und dort gilt es nach PSD2 unzureichend.


ING

04.06.2019

Hallo Alex, haben Sie die App auf mehreren Geräten installiert (z.B. noch auf einem Tablet), schalten Sie das neue Smartphone damit frei. Ist die App nur auf einem Gerät, dann brauchen Sie tatsächlich noch die gute, alte iTAN-Liste. Ganz so einfach, wie Sie befürchten, ist es allerdings für einen Dieb nicht, die App zu installieren. Neben der Ihrer TAN-Liste braucht er auch Ihre Zugangsnummer, Ihre Internetbanking PIN sowie Ihren DiBa-Key. Wenn Sie die Daten also getrennt aufbewahren bzw. PIN und DiBa-Key so wählen, dass Sie diese im Kopf haben, hat der Dieb keine Chance. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lisa

04.06.2019

Ich bin sehr sauer, dass die ING-Diba zukünftig mit Smartphone-App und mTan nur unsichere Verfahren kostenlos anbietet und bei dem TanGenerator durch eine proprietäre Lösung richtig zulangt. Sehr ärgerlich


ING

04.06.2019

Hallo markus, es stimmt - Ihr Girokonto können Sie ab September nicht mehr mit Ihrer aktuellen Software über die HBCI-Schnittstelle führen. Das ist dann nur noch über die PSD2-Schnittstelle möglich. Bitte fragen Sie bei Ihrem Software-Hersteller nach, ob er PSD2 unterstützt. Aufträge zum Girokonto über die PSD2-Schnittstelle geben Sie z.B. per App oder mTAN frei. Das Extra-Konto und Depot können Sie weiterhin über die HBCI-Schnittstelle erreichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Alex

04.06.2019

Hallo,
endlich weg von der iTAN-Liste. Auf welchem Wege schalte ich dann demnächst ein neues Smartphone frei? Beim letzten Mal hatte ich mein altes Phone noch und konnte damit das Neue freischalten. Das Glück hat man allerdings nicht immer.
Falls man dazu weiterhin die iTAN-Liste behalten würde, ist das ganze doch kein Stück sicherer geworden und nur Augenwischerei. Jemand klaut die Liste, schaltet das eigene Smartphone frei und kann fleißig überweisen.


ING

04.06.2019

Hallo Caro, die mTAN ist ein PSD2-konformes Freigabeverfahren und bleibt - auch nach September 2019. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

04.06.2019

Hallo Ilse, Sie nutzen für alle Ihre Einzel- bzw. alle Gemeinschaftskonten das gleiche Freigabeverfahren. Geben Sie also z.B. Ihre Überweisungen im Girokonto mit der App frei, gilt dies auch für alle weiteren Konten. Sie sehen im Internetbanking bzw. in unserer App die gleichen Konten / Post-Box wie bisher, nur Ihre Freigaben können Sie nicht mehr mit iTAN freigeben, sondern mit unserer App, mTAN oder dem TAN Generator. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Caro

04.06.2019

Frage: Bleibt die MTan erhalten auch nach Sep2019?


Ilse

04.06.2019

Für die Abfrage des Extra-Kontos und des Depots benötige ich doch keine TAN, oder? Habe ich anschließend trotzdem Zugriff auf die Post-Box und die Giro-Umsätze?


ING

04.06.2019

Hallo Ilse, natürlich werden Sie auch Ihre weiteren Konten bei uns einsehen können. Die Post-Box bleibt - da wird es keine Änderung geben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


markus

03.06.2019

Ich lese gerade per Zufall (!), dass ich ab September keinen Zugriff mehr auf mein Girokonto bei der ING DiBa per HBCI habe??? Ich nutze eine Banking-Applikation (Banking4) und möchte das auch weiterhin tun! Wieso werde ich als Kunde eigentlich nicht proaktiv darüber informiert? Bis kurz vor Toresschluss schweigt man sich darüber aus, wie es für HBCI-Nutzer weitergeht und nun liest man es beiläufig per Zufall... Also mein Fazit: wenn das wirklich so ist und es keine Alternative Schnittstelle gibt, dann suche ich mir eine andere Bank, die es auch weiterhin unterstützt, dass ich mein Online Banking Programm weiternutzen kann.


Ilse

03.06.2019

Wenn ich mich zukünftig im Online-Banking (Girokonto) am PC anmelde, kann ich dann noch Extrakonto und Depot einsehen? Und umgekehrt? Gibt es dann getrennte Postboxen?


ING

03.06.2019

Hallo Kuno, auch der Abruf von Kontoinformationen muss nach der PSD2-Regelung mit einem 2. Faktor abgesichert sein. Diese Umstellung nehmen wir aber für unsere FinTS/HBCi-Schnittstelle nicht vor. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Pionier

03.06.2019

Liebe ING,

Frage: Wie kann ich als Kunde mit dem Zugang per Webbrowser oder mit der App die Umsatzdaten für das komplette Jahr 2018 oder 2017 ansehen und die relevanten Daten für die Steuererklärung zusammenfassen.

Richtig, das geht nicht! Maximal reicht die Umsatzanzeige ein Jahr zurück.

Genau das ist es warum eine Banking Software genutzt wird. Da kann man über Jahre zurück suchen und filtern und das sogar offline. Man sieht seinen Kontoverlauf, kann mit dem Vormonat oder jedem beliebigen Zeitraum vergleichen usw.

Bitte bietet auch zukünftig eine Lösung für Kunden um per HBCI die Umsatzdaten abzurufen so wie auch die ING selbst diese Schnittstelle für das Multibanking nutzt.

HBCI ist ein "Must have"!


ING

03.06.2019

Hallo Ilse, wir haben uns entschieden den 2. Faktor immer abzufragen. Warum? Innerhalb des Bankings gibt es "besonders schützenswerte Kundendaten", die jedes Mal den 2. Faktor erfordern. Das sind z.B. Post-Box Infos oder Adressdaten. Uns erscheint es einfacher den 2. Faktor grundsätzlich abzufragen, als situativ bei Prozessen, die für den Kunden nicht immer nachvollziehbar sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ilse

03.06.2019

Heißt es nicht in der Richtlinie, dass nur alle 90 Tage beim Login eine (m)TAN eingegeben werden muss?
Bei jedem Login nur zum Kontoabfragen das Handy anschalten zu müssen, wäre schon sehr lästig.


ING

03.06.2019

Hallo Gunnar, ob Sie Ihr Girokonto bei uns weiterhin über Ihre Finanzsoftware führen können, liegt daran, ob der Hersteller Ihrer Software die Daten über die psd2-konforme Drittanbieterschnittstelle anbieten wird. Und diese Frage kann Ihnen nur der Hersteller Ihrer Software beantworten. Wird das Girokonto im September nicht mehr angezeigt, führen Sie es am besten direkt in unserem Internetbanking. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

03.06.2019

Hallo Jochen, wir werden unseren Kunden rechtzeitig weitere Informationen zu unserem TAN Generator bereitstellen (Kosten, Bezug, Handhabung). An dieser Stelle möchten wir Sie noch um Geduld bitten. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

03.06.2019

Hallo Peter, nein. Das mTAN-Verfahren ist für unserer Kunden kostenlos. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

03.06.2019

Hallo Ilse, ja, so sieht es die Zahlungsdienst Richtilinie PSD2 vor. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter

03.06.2019

Hallo,
kosten die SMS für die Tan Gebühren ?


HB Männchen

03.06.2019

An alle Kritiker: Es hat keinen Sinn mehr, wir sind längst in der Minderheit und wir interessieren die DiBa nicht mehr. Die berauscht sich lieber an den positiven Rückmeldungen unter solchen Artikeln wie in der "Welt", dieser Tage dort erschienen.


Ilse

03.06.2019

Muss ich, wenn ich meine Girokonto am PC per mTan führen will, zukünftig bei jeder Anmeldung eine mTAN angeben?


ING

03.06.2019

Hallo @Ein bisher sehr zufriedener ING Kunde, bitte haben Sie noch etwas Geduld - wir werden unsere Kunden bald über den TAN Generator informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

03.06.2019

Hallo Ilse, ja - das wird sich ändern. Die iTAN-Liste ist zukünftig nicht mehr möglich, um Freigaben für das Girokonto vorzunehmen oder sich in das Internetbanking einzuloggen. Sie können dafür unsere Banking to go App, das mTAN-Verfahren oder den TAN-Generator nutzen, den wir ab Sommer anbieten werden. Wenn Sie kein Girokonto bei uns haben, ändert sich für Sie nichts. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ilse

02.06.2019

Ändert sich etwas am Anmeldeverfahren im Online-Banking am PC, wenn es keine iTAN mehr gibt?


Donkamillo

02.06.2019

Hallo! Ich nutze seit dem es eigentlich geht zum Homebanking eine Software. Seit vielen Jahren ist das jetzt Banking4. Damit habe ich zu jeder Zeit barrierefrei Zugriff auf meine Konten und meine Geschäfte. Eher durch Zufall bin ich über diesen Artikel gestolpert und bin, gelinde gesagt, entsetzt! Wenn ab September FinTS nicht mehr geht, ist Ihre Banking to Go App vollständig barrierefrei? Ist Ihr Webinterface vollständig barrierefrei? Wird der TAN-Generator barrierefrei sein? Für mich als Blinden sind das essenzielle Fragen. Noch habe ich meine Zugangsdaten nicht, kann also nicht selbst testen. Ich erwäge ernsthaft, meine Kontoeröffnung zu widerrufen. Habe noch bisher von keiner Bank gehört, die HBCI oder dergleichen im September abschaltet, daher finde ich das hier jetzt überraschend. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich vielleicht gar nicht erst ein Konto eröffnet.

Gruß!


Bitter, wie mit Kunden umgegangen wird

02.06.2019

Ein freundlicher Mensch hat bei change.org eine Petition an die ING gestartet: "ING (DiBa) - Fortführung HBCI/FinTS Schnittstelle für Homebanking nach PSD2 Umstellung!".
Vielleicht kommt die Botschaft auf diesem Weg bei den verantwortlichen Personen an?
Link: http://chng.it/jRZx4Cp9mV


Ein bisher sehr zufriedener ING Kunde

02.06.2019

Wann ist bei der ING Sommer. 31.08.2019?


Pionier

01.06.2019

Meiner Meinung nach ist alles längst entschieden. Die ING strukturiert sich gerade von einer Onlinebanking Bank zu einer reinen Mobilebanking Bank um. Der Zugang zur Bank ist grundsätzlich das Smartphone bzw. ein Tablet.

Banking per Smartphone, bequem und einfach und alles auf einem Gerät. Lässt man die Diskussion über die Sicherheit mal unberücksichtigt dann ist es doch genau das was viele möchten. Alles in einer App und jederzeit Zugriff und Transaktionen ohne kompliziertes TAN Verfahren. Das dürfte sogar der älteren Generation entgegen kommen.

Dass der Zugang über den Webbrowser entsprechend erschwert und abgeschottet wird macht unter diesem Aspekt dann durchaus Sinn. Dies ist m.E. nur noch ein Zugang für den Notfall.

Dass die ING die HBCI/FinTS Schnittstelle für das Girokonto nicht mehr freigibt ist auch für mich ärgerlich. Eine weitere Nutzung dieser Schnittstelle für den Umsatzabruf mit der eigenen Homebanking Software zur reinen Information und Auswertung wäre wünschenswert.

Es ist Spekulation, aber ich vermute dass diese Schnittstelle von der Banking to go App selbst genutzt wird und selbstverständlich entsprechend geschützt werden muss. Warum sollte man eine bereits vorhandene und sichere Schnittstelle nicht nutzen?

Als Kunde stehe ich nun vor der Entscheidung ob ich die Änderung als Innovation betrachte und mich darauf einlasse oder nicht. Voraussetzung könnte sehr schnell das immer neueste Smartphone bzw. immer neueste Betriebssystem sein.


HB Männchen

01.06.2019

Ich bin fassungslos, schockiert und fühle mich von der DiBa regelrecht vera.... Wenn ich rauchen würde, würde ich jetzt in die Luft gehen wie das HB-Männchen.
Wie "dibakt35" am 28.05.2019 bereits schrieb: Ich sehe hier 1668 Kommentare - keiner davon positiv - und die Antworten der DiBa sind hinhaltend, nichtssagend, absagend, kundenfeindlich.
Ich habe mehr als ein Girokonto bei der DiBa - und es wird Zeit, tschüss zu sagen. Was hilft es uns wenn es dann irgendwann heisst - Generator kostet xxx EUR und HBCI bitte noch mal etwas mehr Geduld.
Tschüss iTan - tschüss ING! (Zitat gestohlen!)


Erdal1887

01.06.2019

Ich kann einige Kommentare nachvollziehen, andere nicht.
Denn Angst vor einer App oder einem Smartphone ist ein schlechter Ratgeber.
Mein Smartphone kostete 150 EUR, meine Flat kostet monatlich 8 EUR.
Das Online-Banking wird wie üblich am PC gemacht, im sicheren Browser und mit Firewall.
Das Smrtphone läuft derweil über das eigene W-LAN und man muss per App nur noch den Auftrag freigeben.
Ist man mit dem Telefon unterwegs, kann die App gesichert werden.
Im Bezug auf Diebstahl sollte man immer auf seine Habseligkeiten aufpassen, die TAN-Liste kann genauso während eines Einbruchs gestohlen werden.
Wenn ich für sowas einen Tresor besorgt hätte, wäre das teurer als das Smartphone geworden.
Im übrigen bin ich Jahrgang 1967 und komme damit klar.
Und wem das zu jung ist, meine Eltern haben ebenfalls ein Smartphone und chatten begeistert mit ihren Enkeln.
Wenn ich immer gesagt hätte, das Neuerungen für Leute meines Alters nichts wären, würde ich heute noch trommeln oder auf dem Balkon Rauchzeichen senden.
Abschliessend gesagt ist für meine persönliche Situation die App am besten geeignet und ich bin froh, das die Papierliste weg fällt.


Rüdiger

01.06.2019

Ich verstehe die Probleme nicht. Wenn man die App nicht nutzt und mit mTAN arbeitet kann man sich wie bisher einfach einloggen.


Jochen

01.06.2019

online-Banking muss sicher sei, das ist klar.
Smartphones sind mir persönlich nicht sicher genug.
Mit Kartenleser kann ich leben. Ich habe aber schon zwei (einen sicherheitshalber als Ersatz).
Warum ich mir jetzt Nummer drei (und evtl. 4) zulegen soll ist mir schleierhaft.
Seit Monaten kommt keine detaillierte Info - es wird nur immer aufwändiger, die nervige App-Werbung los zu werden.
Heute ist meteorologischer Sommeranfang 2019!
Warum kommt die ING nicht endlich zu Potte?
Liegt es daran, dass man auf Teufelkommraus einen eigenen TAN-Generator haben will?


Andreas S.

01.06.2019

Vielen Dank für die Antwort. Einmalige Kosten für den Tan-Generator klingt gut, daß dieser, vor allem wenn man die App nicht nutzen möchte, für jedes Login erforderlich ist, wie gesagt eher weniger.

Das Problem mit der App ist, daß diese noch so sicher sein kann, dies aber wenig nützt, wenn die zugrundeliegende Plattform nicht (mehr) sicher ist. Für mein Samsung Android Phablet gibt es z.B. keine Sicherheitsupdates mehr und ich kaufe mir auch nicht ständig ein neues Smartphone. Auch das "Sicherheitsversprechen" erspart mir im Fall der Fälle letztlich dann nicht den Ärger.

Das Hauptproblem sind aber die sinnlosen Vorgaben der EU. Diese sollte m.E. besser die Hersteller zu zumindest Sicherheitsupdates verpflichten anstatt m.E. sinnlos die iTan zu verbieten und unpraktische Anforderungen ans Login zu fordern...

Letztlich werde ich mich wohl mit dem Tan-Generator arrangieren. mTan und Tan-Generator parallel mit Auswahloption möchte ich an dieser Stelle aber auch nochmals vorschlagen, sofern das umsetzbar ist - zumindest fürs Online-Banking. Beim Abfragen der Tan beim Zahlen per KK/"Verified by VISA" z.B. aber sicherlich eher nicht.


Kunde

31.05.2019

Einen proprietären Generator statt Chip-Tan einzuführen halte ich aus Gründen der Nachhaltigkeit sowie aus Kostengründen für ein Unding! Warum korregieren Sie diesen Irrweg nicht - die Kundenmeinung ist doch eindeutig...


Gunnar

31.05.2019

Sehr geehrte Damen und Herren bei der ING-Diba,

kann ich nach September 2019:

- Bankgeschäfte über meine Linux geeignete Software Moneyplex durchführen?

- Ohne Besitz eines aufgrund von technischen Fehldesign eh unsicheren Smartphone auf mein Konto per Moneyplex zugreifen? Android und Appel sind nicht als gesicherter Datenkanal geeignet. Bekanntlich verstehen dies normale Benutzer nicht, daher obliegt Ihnen als Bank hierbei eine besondere Verantwortung!

- Wann erscheint beim Login eine allumfassende, kritische und Transparente und nicht ING-DiBa politisch gefärbte Information, die nur auf die App Lösung hinweist. Verständlich ist Marketing technisch ja, das Sie über die App weitere Nutzerdaten kostenlos verwerten könnten und Sie somit zum jetzigen Zeitpunkt die Möglichkeit der Big Data Nutzung nicht verhindern möchten.

Mit transparenten Grüßen
Gunnar


Nico

31.05.2019

Nachdem die Ing. ab September 19 die HBCI Schnittstelle abschaltet, werde ich mich nach 8 Jahren auch verabschieden.
Depot, Extra Konto und Giro werden gekündigt bzw. umgezogen.

Da die Ing die Konditionen in letzter Zeit verschlechtert hat, das Online Banking massiv veränderte und nun auch noch die Schnittstelle sperrt, reicht es mir nun auch. Irgendwann ist auch mal gut.
Ihr habt ja genug Neukunden im Monat, auf mich als einzelner kommt es nicht an.
Aber ich hätte schon gerne die Wahl gehabt, ob ich die ganzen Veränderungen möchte.

Ich nutze gerne subsembly banking und werde es auch weiterhin nutzen. Dann nutze ich eben meine freien Tage um eine neue Bank zu finden.


ING

31.05.2019

Hallo Simon, wir erfüllen damit die Sicherheitsanforderungen, die durch die Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 vorgegeben sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kuno

31.05.2019

Was macht ein HBCI-Nutzer, der seine Banking-Software auch dazu nutzt, alle seine Umsätze im Überblick zu behalten und zu archivieren?
Es sollte doch zumindest möglich sein, wenn Zahlungsverkehrsaufträge nicht mehr möglich sind, wenigstens sein Konto abfragen zu können, wie das Extra-Konto und das Depot auch.


ING

31.05.2019

Hallo Andreas S., vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Tatsächlich können wir zum TAN Generator zurzeit nur sagen, dass es sich um einmalige Kosten handeln wird. Nach einiger Zeit werden sicherlich neue Batterien für das Gerät nötig sein, da würden nochmal Kosten entstehen. Alle weiteren Infos bereiten wir gerade vor und werden sie so schnell wie möglich kommunizieren. ir haben uns entschieden den 2. Faktor immer abzufragen. Warum? Innerhalb des Bankings gibt es "besonders schützenswerte Kundendaten", die jedes Mal den 2. Faktor erfordern. Das sind z.B. Post-Box Infos oder Adressdaten. Uns erscheint es einfacher den 2. Faktor grundsätzlich abzufragen, als situativ bei Prozessen, die für den Kunden nicht immer nachvollziehbar sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kollateralschaden

31.05.2019

Zwang zur App mit allen Mitteln. Giro-Kontoführung wird am PC so sperrig und unattraktiv gemacht dass man nur zwei Möglichkeiten hat "App oder weg".

Eine App kann immer nur eine Unterstützung sein und ist ungeeignet als alleiniger Zugang und Transaktionsmittel welches einen weiterhin dazu zwingt alle paar Jahre ein neues Smartphone oder/und Tablet zu kaufen.

Da die Bedürfnisse vieler Kunden nicht berücksichtigt werden, werden sich diese Kunden entscheiden müssen und sind vermutlich eingeplanter Kollateralschaden.


Benedikt

30.05.2019

Für alle Anwender von Alf Banco sehr interessant (übrigens die beste Finanzsoftware ever, weil sie ihre Kunden wertschätzt und ihnen hilft):

https://www.alf-banco.de/forum/viewtopic.php?f=57&t=7099&start=15
Siehe dort der Eintrag vom Di 21. Mai 2019, 14:13

Liebe ING, so geht Kundenbindung! Da kannst Du Dir mal eine Scheibe von abschneiden!


Simon

30.05.2019

Hallo Ing, grundsätzlich finde ich Authentifizierungen auf zwei getrennten Geräten gut und nutze das wo möglich. Aber mal ehrlich. Zugangsnummer und Internet Pin, danach Diba Keys und dann noch auf dem Handy per Fingerabdruck? Ist das nicht zu viel des Guten?


verärgerter Kunde

30.05.2019

Ich finde es eine Unverschämtheit, dass ich meine lokal installierte Software mit dem Girokonto nicht mehr nutzen kann und werde die Bank wechseln!


Jonathan

30.05.2019

Endlich mal eine konkrete Ansage des Social Media Team.
Siehe kopierten Text vom 28.05.2019
28.05.2019
Ing
Hallo Niko, der TAN-Generator kommt im Sommer. Weitere Infos folgen schnellstmöglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team

Mein Kommentar dazu.
Der Sommer dauert bis zum 22. Sept. 2019. Im Septeber erfolgt aber auch die Abschaffung der iTAN für das Girokonto. Genauer kann man keine Aussage machen. Ich fass es nicht.

Mit freundlichen Grüßen


Peter Lüders

30.05.2019

Ich denke die Ing möchte Kunden, die Finanzsoftware nutzen los werden. Anders ist das Verhalten nicht zu erklären. Wenn sich daran nichts ändert, werde ich den Wunsch erfüllen


Christian

30.05.2019

Wenn ich das richtig verstehe, ist es dann mit der jetzigen Banking-Software per HBCI einfach nur die Umsätze auf dem Giro-Konto abzufragen.
Also für mich eindeutig ein Grund, die Bank zu wechseln. Schließlich ist man ja darauf angewiesen, den Überblick über seine Abbuchgungen zu behalten. Und die dann umständliche Anmeldung per App (die auf meinem Smartphon nicht läuft!) macht das Ganze nicht angenehmer.


Martin

30.05.2019

Seit ich Onlinebanking betreibe nutze ich eine Homebanking Software. Ich gebe lieber etwas Geld dafür aus als mir alle zwei Jahre ein neues Smartphone zu kaufen um immer die neuesten Sicherheitsupdates zu bekommen. Zu generieren, das Banking auf dem Smartphone sicher sei, finde ich schon sehr gewagt. Dies wird halt für die Bank die billigste Lösung sein. Nach Recherchen im Internet habe ich noch von keiner anderen Bank gehört das diese HBCI abschalten würden. Da ist die ING wohl die einzige. Und es scheint wohl auch nicht zu interessieren das viele ihr Konto wohl wechseln werden. Schade ING, bis heute war ich eigentlich zufrieden. Aber trotzdem werde auch ich dann wohl wechseln.


Bitter, wie mit Kunden umgegangen wird

30.05.2019

- Seit Monaten Hinhaltetaktik bezüglich Infos zum TAN-Generator -> kundenfeindlich.
- proprietäter TAN-Generator statt für mehrere Banken nutzbares Gerät -> kundenfeindlich und nicht nachhaltig.
- Seit Monaten Hinhaltetaktik bezüglich Infos zu Banking-Software -> kundenfeindlich.
- am 20.5. die Info, dass die DiBa die Verwaltung von Girokonten per Banking-Software künftig faktisch blockieren wird, weil die einzige dafür geeignete Schnittstelle nicht mehr unterstützt wird -> kundenfeindlich.
- hier immer die gleichen Märchen über die angebliche Sicherheit einer Ein-Kanal-App -> für wie blöd haltet Ihr Eure Kunden?


Andreas S.

29.05.2019

Die Begründung zum zweiten Faktor bei jedem Login überzeugt mich leider auch nicht. Im Gegensatz zur (m.E. sinnlos) von der EU geforderten Abschaffung der iTan, ist dies ja auch nicht Pflicht - Pflicht besteht hier m.E. nur alle 90 Tage.

Mein Eindruck ist daher, daß eine Prüfung nicht bei jedem Login schlicht nur mehr Aufwand bei der Software verursacht - einfach jedes Mal den 2. Faktor abzufragen ist natürlich einfacher implementiert als den letzten Zugriff zu speichern/auszuwerten.

Ich bin jemand, der sich mehrmals in der Woche/fast täglich beim Online-Banking anmeldet, um dort ausschließlich die Buchungen zu prüfen.

Dazu zukünftig jedes Mal den Tan-Generator (zu welchem Informationen weiterhin auf sich warten lassen) oder das Handy bemühen zu müssen/parat zu haben, ist m.M. eine Zumutung. Der Sicherheit viel zuträglicher wären m.E. geänderte Passwortrichtlinien. Ich mag mich irren, meine aber, daß ich bei der Passwortvergabe damals wirklich arg eingeschränkt war (sowohl in Bezug auf die Länge - für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, da nur Hashes gespeichert werden sollte - als auch in Bezug auf die Zeichen). Ob dies noch so ist bzw. ob ich das richtig in Erinnerung habe, weiß ich allerdings nicht und bitte ggf. um Entschuldigung für die falsche Behauptung.

Die Notwendigkeit von mTan oder Tan-Generator jedes Mal, nur um mir Buchungen/Kontoauszüge anzusehen, geht meiner Meinung jedenfalls wirklich überhaupt nicht.

In Zusammenhang mit dem Tan-Generator könnte das bei mir das Fass zum Überlaufen bringen. Wenn der Tan-Generator deutlich mehr als ein Chip-Tan-Gerät kostet, evtl. auch das allein schon.

Für zumindest erste Informationen zum Tan-Generator wäre ich Ihnen in diesem Zusammenhang auch wirklich dankbar. Es verbleiben im Prinzip ja auch nur noch 3 Monate - da müßten bestimmte Dinge inzwischen doch feststehen. Kann/muß man diesen, wie bei anderen Banken auch, einmalig kaufen? In welcher Größenordnung wird sich der Preis bewegen? Oder sind hierfür regelmäßige Gebühren geplant? Letzteres wäre für mich leider ein K.O.-Kriterium.

Vielen Dank.


Gerhard R.

29.05.2019

Seit 2004 bin ich Kunde der Ing. Zunächst mit Extra- wenig später dann auch mit Girokonto und Depot. Alle historischen Buchungen seitdem sind in meiner Banking Software archiviert. Mit reicht eine Buchungsabfrage via HBCI/FinTS völlig aus. Sollte die Ing als, nach meiner Kenntnis einziger grosser Anbieter von Girokonten, diese Möglichkeit nicht mehr anbieten bin ich gezwungen das Girokonto zu kündigen. Auf mein Starmoney Buchungsarchiv werde ich definitiv nicht verzichten. Ein Girokonto, das über diesen selbstverständlichen und marktüblichen Zugangsweg verfügt steht mir als Backup Lösung zur Verfügung.
Ich hätte das nicht für möglich gehalten und hoffe, dass die Ing diese Entschedung überdenkt.


Tilo

29.05.2019

Wie weit weg vom Kunden kann man eigentlich mit solchen Entscheidungen sein?
Ich nehme an das war die selbe Person die auch für den Apple Pay Fauxpas verantwortlich ist?
Wenn die Kreissparkasse "Klein Klekkersdorf" solche Entscheidungen trifft kann ich das evtl. noch verstehen, bei einer reinen online Bank NICHT!
Wenn hier nicht zurück gerudert wird, sehe ich mich ebenfalls gezwungen mein Konto zu kündigen.


Kuno

29.05.2019

Welchen Sinn es machen soll, per HBCI weiterhin Extra-Konto und Depot abfragen zu können, das Girokonto aber nicht, bleibt ein Rätsel.


Goldhamster

29.05.2019

Das dreht sich hier im Kreis und es ist aktuell (man soll die Hoffnung nie aufgeben) keine Besserung in Sicht.

@ING: Auch wenn das für den Kunden lästig ist und vermutlich übertrieben, ist die Abfrage nach einem zweiten Faktor bei JEDEM login kein Grund, HBCI/FinTS abzuschalten. Ihre Argumentation ist schlicht ärgerlich und unglaubwürdig.


ING

29.05.2019

Hallo genervter Kunde, wir haben uns entschieden den 2. Faktor immer abzufragen. Warum? Innerhalb des Bankings gibt es "besonders schützenswerte Kundendaten", die jedes Mal den 2. Faktor erfordern. Das sind z.B. Post-Box Infos oder Adressdaten. Uns erscheint es einfacher den 2. Faktor grundsätzlich abzufragen, als situativ bei Prozessen, die für den Kunden nicht immer nachvollziehbar sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Stefan

28.05.2019

Erst mal kann ich hier vielen anderen Kommentaren nur beipflichten. Es ist unmöglich, dass es bisher immer noch keine verlässlichen Informationen dazu gibt, wie es mit Banking Software weitergeht. Wenn bspw. die Information von MoneyMoney stimmt, dann gibt es ab dem Herbst nur noch PSD2... was für die Anbieter von Banking Software wohl erst mal eine riesige Hürde ist. Da hilft doch auch kein Tan Generator mehr oder verstehe ich das falsch? Das heißt doch de facto, dass die ING beschlossen hat, die übliche Banking Software für Privatleute bis auf weiteres auszusperren. Nichts anderes steckt doch hinter einem Satz wie "Anbieter von Homebanking Software sind keine Drittanbieter im Sinne der PSD2. Dennoch steht es ihnen offen, sich mit Möglichkeiten der Nutzung dieser Schnittstellen zu beschäftigen." Da kann ich mir dann auch nur überlegen, was weniger tragisch ist: Die Bank wechseln oder meine seit Jahren in MoneyMoney gepflegten Daten und meine Haushaltsverwaltung zu verlieren. Wer hat sich denn so was überlegt? Ohne Worte...


Sara

28.05.2019

Ich kann Leonie nur zustimmen. Statt Chiptan einen Diba-eigenen und kostenpflichtigen Generator anzubieten ist ein No-Go. Korregieren Sie dies bitte.


ADD-Kunde

28.05.2019

1) Mein Handy ist gerootet und so weit als möglich googlefrei. Ich werde keine App aus dem Playstore beziehen.

2) Ich habe einen cyberjack e-com Smartcardreader und werde mir garantiert nicht noch ein weiteres Modell anschaffen.

Eine Bank, die auf Filialen verzichtet, sollte ihren Kunden nicht arroganterweise unnötige Steine in den Weg legen beim Online-Zugang, sondern einen Mehrzahl an Möglichkeiten vorhalten. Bereits in der vergangenheit ist die DiBa damit aufgefallen, dass sie HBCI keine mTAN zur Verfügung gestellt hat mit der böden Ausrede, iTAN sei sicherer.


joe

28.05.2019

Wenn ich mir so die Antworten vom Social Media Team durchlese, habe ich das Gefühl es reden Politiker. "Die Rente ist sicher".....
Ich verstehe nicht warum ihr HBCI abschaltet! Werde mich wohl auf die Suche nach einer Alternative machen. Danke ING :-(


Kuno

28.05.2019

"Eine Nutzung der FinTS Schnittstelle ist auch mit PSD2 möglich, jedoch mit größeren technischen Anpassungen verbunden."
Ist doch bei vielen Banken bereits seit Jahren möglich, andere haben inzwischen nachgezogen. Sie scheinen die große Ausnahme zu sein.
Man gewinnt den Eindruck, ihre Entwickler haben es einfach nicht gebacken bekommen.


genervter Kunde

28.05.2019

Sehr geehrtes Social Media Team,

ich bin sehr verwundert. Auf genau dieser HP steht oben folgender Text:
"PSD2 regelt, dass Transaktionen auf einem Zahlungsverkehrskonto mit zwei verschiedenen Faktoren aus den Bereichen Wissen (z.B. eine PIN), Besitz (z.B. Ihr Smartphone) und Inhärenz (z.B. ein biometrisches Merkmal) autorisiert werden müssen.
Diese zwei Faktoren werden zukünftig auch schon bei der Anmeldung zum Onlinebanking abgefragt – und zwar mindestens alle 90 Tage. Je nach Kreditinstitut kann die Abfrage auch bei jedem Log-in erfolgen. "

Weiter unten haben Sie aber noch andere User, die ihren Unwillen wegen der Gängelung sich bei jedem Login noch das Telefon dazu zu holen, zum Ausdruck gebracht haben, belehrt mit dem Hinweis, diese sei wegen PSD II so notwendig. Irgendwie kommt mir das vorgeschoben vor..

Ich habe leider im Moment keinen Wohnsitz in Deutschland, was mir einen Bankwechsel derzeit nicht möglich macht. Ich habe aber irgendwie den Eindruck, dass Sie die Kunden hier veräppeln bzw. unnötig drangsalieren und dieses Prozedere nur nutzen, um Ihre App zu promoten.

Gerade in Kombination mit dem mittlerweile überteuerten Telefonbanking mit Mitarbeiter und meiner grundsätzlich skeptischen Haltung Bankgeschäfte mit dem Smartphone zu verknüpfen, nervt mich mittlerweile jeder LogIn Vorgang.

Ich hoffe inständig, Sie kommen von diesem LogIn-Prozess wieder ab.


Paddy

28.05.2019

Hallo ING,

es gibt auch freie Homebanking-Software wie Hibiscus welche HBCI/FinTS nutzt, deren Nutzerbasis Sie nun nach knapp 15 Jahren den Zugang entziehen werden. Das es auch anders geht, zeigen die Mitbewerber. Nun ja, dann muss der Kunde wohl die Konsequenzen ziehen und den Anbieter wechseln.


dibakt35

28.05.2019

Ich sehe hier 1640 Kommentare - davon keiner positiv - und keine Antwort der ING.
Viele Tausend kunden werden hier vom lustigen SocialMedia Team vertröstet - wäre Zeit dass die IT mal liefert und Kundeninteressen gehört werden. Ich werde mir jetzt für meine Konten und das Depot eine Bank suchen, die nicht erst 2 Wochen vor dem Abschalten eine annehmbare Lösung präsentiert. ISt schon knapp genug für einen Kontowechsel. Was hilft es uns wenn es dann irgendwann heisst - Generator kostet xxx EUR und HBCI bitte noch mal etwas mehr Geduld.
Tschüss iTan - tschüss ING


Steffen

28.05.2019

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber wenn ich das hier alles lese bleibt mir nur die Entscheidung, mir eine neue Hausbank zu suchen.
Eine Bank, die offensichtlich mit keiner Banking-Software mehr kompatibel ist, muss ich leider verlassen.


ING

28.05.2019

Hallo Goldhamster, Sie haben Recht: Anbieter von Homebanking Software sind keine Drittanbieter im Sinne der PSD2. Dennoch steht es ihnen offen, sich mit Möglichkeiten der Nutzung dieser Schnittstellen zu beschäftigen. Ob Aufwand und Kosten gerechtfertigt sind, muss jeder Softwarehersteller für sich entscheiden. Eine Nutzung der FinTS Schnittstelle ist auch mit PSD2 möglich, jedoch mit größeren technischen Anpassungen verbunden. Neben der Abschaffung der iTAN ist ein zweiter Faktor für den Login zu implementieren. Wir haben uns entschieden, diese Änderungen nicht vorzunehmen, und stattdessen in den neuen Standard PSD2 zu investieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

28.05.2019

Hallo Niko, der TAN-Generator kommt im Sommer. Weitere Infos folgen schnellstmöglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rudolf

28.05.2019

Ich kann vielen Kommentatoren hier nur beipflichten. Es muss auch weiterhin möglich sein, mittels Finanzsoftware ein Girokonto über HBCI zu führen. Und warum soll das nicht über das mTAN -Verfahren funktioniern. Das geht bei anderen Banken auch und ich würde es sehr begrüßen, wenn sich auch die ING in diese Richtung bewegen würde. Aber es scheint Bewegung hier nur sehr langsam zu geschehen. Seit Monaten höre ich nur: Lasst uns noch etwas Zeit.
Die PSD2 gibt es ja nicht erst seit gestern. Da hätte man schon sehr viel früher reagieren können. Uns Kunden läuft nämlich auch inzwischen die Zeit davon. Denn wenn HBCI künftoig bei der ING nicht mehr funktioniert, bleibt nur ein Bnkwechsel übrig. Un der kostet unsere Zeit.
Also bitte bewegt Euch mal rät Euch ein Kunde der seit Jahrzenten 3 Girokonten beich hat.


ttplayer

28.05.2019

Da sowohl ich als auch meine Ehefrau Kunde der ING sind und unsere Konten per Banking-Software führen, wird es nun Zeit zum Wechsel. Es kann nicht sein, dass man als ING Kunde zukünftig beim Online-Banking auf die rudimentären Funktionen des Web-Browsers in Verbindung mit Smartphone/App angewiesen sein wird.
Ohne Worte..............


Kuno

28.05.2019

Wie wäre es damit, mal diese Seite "Führen Sie Ihr Girokonto mit einer Finanzsoftware (HBCI), geben Sie uns bitte noch etwas Zeit. ...
Autor: ING

Artikel aktualisiert am 27.02.2019"
zu aktualisieren?
Soll man als HBCI-Nutzer wirklich erst durch die Kommentare scrollen, um aktuelle Informationen zu bekommen?


Leonie

28.05.2019

Ich finde es nicht OK einen kostenpflichtigen Generator statt Chiptan anzubieten!


Niko

27.05.2019

Wie sieht es mit dem TAN-Generator aus? Ein Handy ist _kein_ sicheres Gerät. Vor allem ist es kein 2. Faktor, wenn der eigentliche Zugang zum Konto über das selbe Gerät vorgenommen wird.


Dmitri

27.05.2019

Nun, nach dem Wegfall der HBCI/FinTS-Schnittstelle werde ich mich auch von ING verabschieden. Der Verweis auf PSD2 ist nur lächerlich: ich will nicht dass irgend ein Dritter (also auch nicht der Hersteller der Finanzsoftware) in meinen Bankumsätzen rumwühlt und Zahlungen nach belieben auslösen darf. Außer mir und meiner Bank geht es niemanden anderen etwas an. Kann ING es nicht verstehen, ist es nicht mehr meine Bank.


Joki

27.05.2019

Sehr informativ ist auch diese Mitteilung des Software-Anbieters MoneyMoney:

https://moneymoney-app.com/psd2/


nicht Chris

27.05.2019

Das soll hier sicher kein Forum sein . Aber an @Chris: es wird ja dann selbst zum einloggen eine mTan benötigt . Dieses Verfahren wird mittlerweile von vielen Experten als nicht sicher eingestuft und von vielen Banken gerade abgeschafft bzw. nicht angeboten.


Joki

27.05.2019

Da kann man jetzt mal gespannt sein, welcher Finanzsoftware-Anbieter das mitmacht.
Vielleicht MoneyMoney auf Apple-Computern, aber sonst ...?

Die Finanzmanager (Quicken)-Software meldete kürzlich, dass jetzt selbst die Targo-Bank einen HBCI-Server betreiben würde. Die haben das seit Jahrzehnten (noch als Citibank) nicht gemacht.

Und ausgerechnet ING möchte das jetzt abschalten, ein seit 20 Jahren tadellos funktionierendes System.
Ttsssssssssss...............


Goldhamster

27.05.2019

Hallo Social Media Team,
Sie haben es immer noch nicht verstanden. Glauben Sie, die Kommentare zu PSD2 / HBCI / FinTS von Anwenderseite werden von Dummköpfen geschrieben? Die Anbieter von Homebanking Software sind KEINE Drittanbieter und werden es ob des Aufwandes und der Kosten auch nicht werden. Wenn die ING FinTS (HBCI) nicht mehr unterstützt, wird es keinen Zugriff auf ING Girokonten per Starmoney, WiSo, Banking4, usw. mehr geben. Wenn Sie der Meinung sind, dass dieser Kundenkreis unwichtig ist, ok, aber bitte verweisen Sie in diesem Zusammenhang nicht auf Drittanbieter, das ist ein ganz anderes Geschäftsmodell.
Ohne FinTS (HBCI) kein Homebanking per Software mehr sondern nur noch per ING-Webseite oder App!
Und schieben Sie den Schwarzen Peter nicht der EU-Richtlinie (PSD2) zu. Die ist zwar für die Abschaffung der iTAN verantwortlich aber PSD2 kann sehr wohl auch mit FinTS (HBCI) erfüllt werden.


ING

27.05.2019

Hallo Fragezeichen, wir sind überzeugt, dass unsere App das sicherste Verfahren ist - dafür stehen wir auch mit unserem Sicherheitsversprechen: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/ Generell empfehlen wir Ihnen, Ihre Telebanking PIN auf Ihre 5-stellige Wunsch-Zahl zu ändern. Das geht schnell unter 069 / 34 22 24 und dann können Sie uns telefonisch immer Aufträge erteilen. Z.B. um die App oder mTAN zu sperren, wenn Sie Ihr Smartphone verloren haben oder auch um im Notfall eine Überweisung o.ä. zu beauftragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Fragezeichen

27.05.2019

So wir werden ja anscheinend vom Staat gezwungen zu wechseln, aber welches verfahren ist den nun das sicherste? Ganz ehrlich ich bin viel auf reisen, da muss ich flexibel sein. Aber wie oft wurde mir nicht schon mein Handy geklaut. Was dann? Bsp. ich bin Asien unterwegs, mir wir das Handy geklaut. Handys können simple gehackt werden. Wer garantiert mir den das mein Konto nicht mit einmal abgeräumt wird. und wenn ich dann ja kompliziert die Nummer sperren lassen muss, wie komm ich dann an eine Überweisung? Zumal ich ja wohl kaum im Ausland auch noch mein Passwort für die Hotline bei hab!!!!


ING

27.05.2019

Hallo Steffi, wir werden einen eigenen TAN-Generator anbieten - damit wir die größtmögliche Sicherheit gewährleisten können. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, weitere Informationen zu dem Gerät (Bezug, Kosten, Handhabung) werden wir noch rechtzeitig veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.05.2019

Hallo "Nichts Neues seit drei Monaten??", inzwischen wissen wir, dass wir die Daten der Girokonten über die HBCI-Schnittstelle für Finanzsoftwares nicht mehr anbieten, sondern auf die psd2-konforme Drittanbieter Schnittstelle wechseln. Die Anbieter für Finanzsoftwares sind inzwischen informiert. Am besten fragen Sie beim Anbieter Ihrer Finanzsoftware nach, ob dieser die Daten auch über diese Schnittstelle anbietet. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.05.2019

Hallo Diletant, wir bieten unsere App zurzeit für iOS und Android an und werden selbstverständlich auch Updates für beide Betriebssysteme zur Verfügung stellen. Die weiteren Infos zum TAN Generators werden wir Ihnen in die Post-Box stellen, sobald sie feststehen. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.05.2019

Hallo Herr Häcker-Reiß, die notwendige Schnittstelle für Girokonten wird bei Finanzsoftwares wie Starmoney zukünftig vom aktuellen HBCI auf die psd2-konforme Drittanbieter Schnittstelle umgestellt. Die entsprechenden Anbieter der Finanzsoftwares haben wir inzwischen informiert. Stellt Ihr Anbieter diese Schnittstelle nicht um, können Sie zukünftig Ihr Girokonto bei uns in Starmoney nicht mehr einsehen und führen. Alternativ können Sie Ihr Konto direkt in unserer App oder am PC im Internetbanking führen und die Vorgänge dann mit der App, mTAN (TAN per SMS) oder unserem neuen TAN-Generator freigeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Suzuki

27.05.2019

Warum informieren Sie Ihre Kunden nicht, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von der Verwendung des mTAN-Verfahrens abrät? Die Postbank, die dieses Verfahren bisher angeboten hat, schaltet es im August 2019 ab.


Joki

27.05.2019

Noch ein Nachtrag:
Sollte die ING mit dem Authentifizierungs-System ihrer holländischen Mutter, dem DIGIPASS 760 (weiter unten verlinkt), planen, so kann man das nur begrüßen.
Das System hat auch die Deutsche Bank und die comdirect bank, und es funktioniert seit Jahren super (mein persönlich liebstes System).

Es funktioniert dort aber auch mit HBCI !!!!!


Joki

27.05.2019

Seit Herbst des Jahres 1990 betreibe ich Online-Banking (ja, das geht tatsächlich seither, damals via Btx u. CompuServe) und habe mir noch nie einen Trojaner oder eine Phishing-Attacke eingefangen (weder auf meinen Windows-, noch Apple-OS-, noch Linux-Rechnern; und ich bin kein NERD, sondern schlichter Anwender). Mit ein bißchen gesundem Menschenverstand geht das.
Ich hatte auch schon ein Konto bei N26 (geschlossen), habe weiterhin eines bei Revolut, bei Monese und bei ferratum bank, kenne also durchaus auch diese neuen "Smartphone-Banken"; die sind ja alle ganz lustig, aber doch eher "Spielzeug-Banken").
Von einer seriösen Bank -wie der ING- erwarte ich aber, dass sie funktionierendes Online-Banking via PC anbietet, ohne einen unsicheren Smartphone-Zwang, und da gibt es nichts Besseres als HBCI (nach meiner unmaßgeblichen 28,5-jährigen Erfahrung).
Sollte das bei der ING nicht mehr gehen, werde ich als Kunde (seit 1994) wohl andere Online-Banking-Institute (für richtiges Banking) nutzen müssen.


Nichts Neues seit drei Monaten??

26.05.2019

Sorry, aber beim o.g. Statement "Führen Sie Ihr Girokonto mit einer Finanzsoftware (HBCI), geben Sie uns bitte noch etwas Zeit."
Ja, ich nutze WISO Mein Geld und würde schon gerne mal wissen, ob das im September noch funktioniert. Eine häufigere Aktualisierung dieses Info-Seite wäre also wichtig für uns... und unsere Nerven. ;-)


Diletant

26.05.2019

Was ist jetzt mit Smartphonen von Huawai und anderen Firmen, die Trump in schwarze Liste eingetragen hat? Kann man sie nicht mehr bei Online-banking benutzen? Ist das richtige Richtlinie für die ING so abhängig von Google und Apple sein? Und wann kommt endlich die Information "über die genaue Funktionsweise und über die Anschaffungskosten " des TAN Generators? Es bleibt mir nur drei Monaten für Entscheidung übrig.


Matthias Häcker-Reiß

26.05.2019

Ich benutze Starmoney, kann derzeit jedoch nicht feststellen, ob zukünftig der Einsatz von Starmoney noch sinnvoll ist. Wie wird die iTAN bei Bankingsoftware ersetzt?
Wenn ich di Kommentare hier richtig verstehe, wird es keine Lösung geben. Gibt es die bei anderen Banken?
Eine Online-Bank die nicht sinnvoll online arbeiten kann, ist tziemlich sinnlos für einen Privatanwender.


Klaus

25.05.2019

Auf Ihrer aktuellen Kundenserviceseite heißt es zu "Wie geht es weiter mit FinTS/HBCI und PSD2?", dass "Ihr Girokonto können Sie ab September nicht mehr mit Ihrer aktuellen Software über die HBCI-Schnittstelle führen". Wie lässt sich das mit Ihrer Antwort vom 24.05.2019 zu dem Kommentar von Kuno in Einklang bringen? Wir haben jetzt Ende Mai. Die ING hatte genügend Zeit für eine Lösung zu sorgen. Seit Monaten heißte es nur Geduld zu üben. Wie wäre es jetzt mal mit einer konkreten Aussage?!


Chris

25.05.2019

Hallo Leute, ich verstehe bei den meisten das Problem nicht? Ich wehre mich solange wie es geht gegen eine Banking App auf´s Handy zu ziehen. ING-DIBA schreibt doch im Chat immer wieder das es außer der App noch andere Möglichkeiten gibt. mTAN ist doch mehr als einfach und sicher für Leute die daheim Ihre Überweisungen tätigen. Man bekommt die TAN auch erst zugeschickt wenn man kurz vorm Abschluss der Überweisung ist. Also sicherer kann ich mir es beim besten Willen nicht erdenken oder sonstiges. Aber wie zu oft, schreit man erst mal rum was alles schlecht ist usw. ohne mal hinzusetzen und sich über alternativen Informieren. Weil alle die rumschreien, sind genau die, die ohne nachdenken sich die App runterziehen und Ihre Bankgeschäfte über das Smartphone abwickeln. Das ist genau so, wie wenn ich Kontodaten mit allen drum und dran an das Schwarze Brett in der Firma aushänge. Darüber solltet Ihr mal eher darüber nachdenken. Nix ist durchlässiger als ein Smartphone heutzutage, aber alle vertauen darauf. Dann macht mal alle. Ich mache mTAN und bin immer auf der sicheren Seite. In diesem Sinne. Schönen Tag noch.


Steffen Schmidt

25.05.2019

Ich bin seit etwa 2004 Kunde bei der ING, aber da die ING nur eine von mehreren Banken ist, deren Konten ich verwalten muss, zwingt mich die Einstellung der HBCI/FinTS-Schnitttelle dazu meine Geschäftsbeziehung zu beenden und zu einer Bank zu wechseln, die diese Schnitttelle auch nach dem 14.9. noch anbietet...


Steffi

24.05.2019

Warum kann ich denn keinen normalen Chiptan Generator nutzen?


JackGoldfinch

24.05.2019

FinTS (HBCI) steht übrigens gar nicht im Widerspruch zu PSD2. Man muss die entsprechenden Funktionserweiterungen nur in seinem Server (Bank) oder seiner Software (jeweiliger Anbieter) implementieren:

https://www.hbci-zka.de/dokumente/aenderungen/V3.0/CR0491_Anl_PSD2-Geschaeftsvorfaelle_FV_korr.pdf


ING

24.05.2019

Hallo Kuno, bitte warten Sie noch etwas ab: Die entsprechenden Informationen auf unserer Homepage werden ergänzt bzw. aktualisiert. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kuno

24.05.2019

Anscheinend ist die Gruppe der Kunden, die weiter HBCI mit ihrer Finanzsoftware benutzen möchten, nicht interessant genug für ING. Oder das Social Media Team weiß da nicht ausreichend Bescheid.

Auf dieser Seite heißt es schließlich immer noch:
"Führen Sie Ihr Girokonto mit einer Finanzsoftware (HBCI), geben Sie uns bitte noch etwas Zeit.

Autor: ING

Artikel aktualisiert am 27.02.2019 "

Wie wäre es mit Aktualisieren, wenn es etwas Neues gibt?


meinereiner

24.05.2019

Da mich hin und wieder mal, warum auch immer, eine mTan nicht erreicht hat befürchte ich ,das es bei noch mehr Anforderungen zur Überlastung des Systems kommen könnte.


ING

24.05.2019

Hallo Star Money Nutzer, die Verwendung einer Finanzsoftware in Kombination mit der Banking to go App ist nicht möglich. Leider können wir Ihnen hier keinen anderen, speziellen Weg anbieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ludolf

23.05.2019

@Kuno

"PSD 2 ist nur eine Richtlinie für Zahlungsdienste. Dafür programmiert ggf. jede Bank eine eigen Schnittstelle. "

Die 'PSD2-Schnittstelle für Drittanbieter", die die ING als Ersatz für HBCI vorschlägt, ist durchaus standardisiert. Es ist nur eben kein "Homebanking Computer Interface", das zum Verbinden von Bank- und Kundenrechnern gedacht ist, sondern eine Schnittstelle "für Drittanbieter", deren Server als dritte zwischen Kunde und Bank sitzen sollen.

@ING

"Als Privatnutzer müssen Sie sich übrigens nicht bei der BAFin registrieren, das müssen nur die Unternehmen, welche die Schnittstelle nutzen möchten"

Genau. Das Unternehmen, das die Schnittstelle nutzt (i.e. der Drittanbieter), muß sich bei der BaFin registrieren, braucht ein "qualifiziertes Website-Zertifikat" und all das andere Zeug. Der Privatnutzer, der die PSD2-Schnittstelle nur indirekt über den Server des Drittanbieters nutzt, nicht.

Ein Ersatz für HBCI ist dieses Konstrukt aber nicht. Es ist auch nicht als solches entworfen.


Conny

23.05.2019

Ich muss gestehen, dass mich alle Alternativen richtig schockieren. Denn, nach wie vor halte ich itan für die sicherste Variante wenn man nicht wirklich hinter dem Mond lebt und irgendwelche skurrilen Webseiten besucht oder blind auf links verschiedener Mails anklickt, wie es bei phising ja meist der Fall ist. Da gehört einfach der Faktor menschliche Dummheit rein. Die Alternativen Varianten sind aber noch viel unsicherer. Die App oder SMS Variante - wieviele haben denn schon ihr Handy verloren oder wurden beklaut. Bei mTan muss noch nicht mal das geschehen, da reicht eine simple Umleitung im Netz durch Angreifer. Auch sinnlos ist wenn viele gleichzeitig Banking und Tan-Generierung auf gleichen Handy betreiben, oder via Bluetooth mit Handy und Computer verbunden sind. Ich könnte da noch einige weitere Angriffspunkte nennen. Insgesamt ist doch nichts von dem wirklich sicher. Eventuell - sofern es denn bei diba das mal geben sollte - die chipTan mit einem extra Kartengerät. Aber auch da kann mit gestohlener Karte oder sich neu zugeschickter Karte ein Angreifer schnell bedienen. Es sei denn die Tan-generierten Kartenleser wären individualisiert. Aber das wäre wohl eher Zukunftsmusik. Fazit: mich überzeugt bisher absolut keine Alternative, sondern eher im Gegenteil - sie lassen mich eher nervös werden.


Miguel Angel

23.05.2019

Natürlich wird die ING nicht die einzige Bank ohne HBCI sein. Wer aufgrund von HBCI seinerzeit für ING entschieden hat, ist praktisch reingelegt worden. Denn die anderen Banken hatten vom Anfang an keine HBCI und wurden bei der Auswahl nicht einmal in Betracht gezogen. Aber besonders eklatant finde ich den Umgang mit den Kunden, die monatelang betrogen wurden (lassen wir es beim Namen nennen) und auf eine Lösung warten mussten, die es nie gab.


Richard

23.05.2019

Auch ich habe Banking 4W von Subsembly gekauft. Ich verwalte damit 13 Konten bei 5 Banken und bin sehr zufrieden. Wenn die ING hier keine Schnittstelle mehr anbietet, katapultiert sie sich raus.


Daniel

23.05.2019

@ING als Antwort auf Ludolf vom 22.05.19:

Ihre Antwort ist völlig falsch. Die neues PSD2-Schnittstelle können nur beim BaFin zertifizierte Zahlungsdienstleister verwenden und ist eine reine Serverkommunikation. HBCI bzw. richtigerweise FinTS ist eine ganz andere Baustelle.
Ihr SocialMedia Team sollte hier dringend nochmal die Fachleute befragen, ihre Antworten sprechen gerade nicht für Kompetenz.

Richtig ist, dass die ING Anpassungen an der bisherigen Schnittstelle (HBCI/FinTS) vornehmen muss, damit diese PSD2-konform ab 14.09.19 ist. Wenn die ING diese nicht vornehmen will, soll sie das bitte auch deutlich sagen, dann können die Kunden selbst entscheiden, wie sie damit umgehen wollen.


Adios, iTAN - Adios, HBCI - Adios ING

23.05.2019

Ich kann mich Joachim , Alex und Simon (22.05.) nur anschließen.
Mit der Abschaffung von HBCI für Girokonten ist die ING keine Bank mehr für Homebanking-Programme, sofern man damit sein Girokonto verwalten will. Aus Unwissenheit oder Ignoranz werden hier Kunden vergrault. Schade.

Adios, ING!


Kuno

23.05.2019

Wenn ich es richtig verstehe, war HBCI eine standardisierte Schnittstelle für das Homebanking, so dass Anbieter von Finanzsoftware im Grunde nur eine für diese Schnittstelle passende Programmierung vornehmen mussten.
PSD 2 ist nur eine Richtlinie für Zahlungsdienste. Dafür programmiert ggf. jede Bank eine eigen Schnittstelle. Der Anbieter von Finanzsoftware wiederum muss dann entsprechend für jede Bank (die nicht HBCI bietet) eine eigene Lösung programmieren. Was für ein Aufwand.


Simon

23.05.2019

Schade, eine ersatzlose Abschaltung von HBCI heißt wohl das Ende für mein ING Girokonto. Ich hänge da mehr an meiner Bankingsoftware (Banking4), als an der ING.

Die Banking4-Entwickler haben sich schon geäußert, dass der Aufwand für eine Bafin-Zertifizierung für die PSD2-XS2A-Schnittstelle sowie der Betrieb eines entsprechenden Servers (direkte Kommunikation zwischen Client und Bank geht nicht) zu aufwändig/nicht finanzierbar ist. Es wäre das mindeste, dass die ING über die eigene API auch einen kostenlosen Zugriff auf die eigenen Kontoinformationen ohne entsprechende Zertifizierung erlaubt.

Schon etwas merkwürdig, dass die ING durch die Multibanking-Funktion die HBCI-Schnittstelle anderer Banken benutzt, das jetzt aber selber nicht mehr anbieten will.


ING

22.05.2019

Hallo Ludolf, auch die Anbieter von Finanzsoftware können auf die PSD2-Schnittstelle wechseln. Diese Schnittstelle ist nicht explizit nur für FinTechs gedacht. Als Privatnutzer müssen Sie sich übrigens nicht bei der BAFin registrieren, das müssen nur die Unternehmen, welche die Schnittstelle nutzen möchten. Bitte fragen Sie den Hersteller der Software, wie zukünftig die Daten des Girokontos übermittelt werden sollen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ilse

22.05.2019

Sie raten mir bei der ING anzurufen, wenn ich mein Handy mit der App verloren habe.
Ist bei Ihnen dauerhaft der erste April??????????
Mal im Ernst. Wie soll ich Sie im Fall des Verlusts meines Handys anrufen? Ich habe doch mein Handy verloren und ohne Handy kann ich nicht telefonieren. Brauch ich jetzt mehrere Telefone?

Danke ING. Mit Ihrer witzigen Antwort haben Sie mich als Kundin verloren.


Alex

22.05.2019

Hallo liebe ING,
werden über diese Änderungen ab September alle Homebanking-Programme vom Abruf der Girokontodaten "ausgesperrt"?
Oder können die Daten weiter über die neue Schnittstelle bezogen werden, ohne, dass der Anbieter einen eigenen Server zur Verfügung stellen muss?
Lt. dem Entwickler von Banking4 (siehe https://homebanking-hilfe.de/forum/topic.php?p=144454#real144454) würde eine BaFin Lizenz benötigt werden, welche Homebanking-Software-Anbieter nicht einfach bekommen.


Joachim

22.05.2019

Hallo ING-Team, bitte informieren Sie sich über die Voraussetzungen als "Drittanbieter" aufzutreten, sowohl rechtlich als auch technisch, dann werden Sie feststellen, dass das für einen Anbieter von Homebanking Software völlig unrealistisch ist. Wenn die ING den HBCI-Zugang zum Girokonto nicht mehr anbietet, wird sie einige Kunden verlieren. Ist das das Ziel? Ich verstehe es nicht, werde aber auch ohne ING Girokonto klarkommen.


Star Money Nutzer

22.05.2019

Hallo zusammen,
habe soeben auf die app umgestellt, und siehe da Star Money funktioniert nicht mehr. Das ist ärgerlich, gibt es hier einen speziellen Weg `? Einstellen lässt sich nur iTAN im Programm...


ING

22.05.2019

Hallo Kuno, lässt sich ein Anbieter einer Finanzsoftware als Drittanbieter registrieren, kann er auch auf die Schnittstelle zugreifen. Alle notwendigen Informationen dazu stellen wir den Drittanbietern über ein Portal (https://developer.ing.com/openbanking/) zur Verfügung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.05.2019

Hallo Stephanie, von der Sicherheit unserer App sind wir natürlich überzeugt - dafür stehen wir auch mit unserem Sicherheitsversprechen. Neben der App sowie mTAN bieten wir den kostenpflichtigen TAN Generator an. Zu den Kosten können wir zurzeit nichts sagen. Die entsprechenden Infos werden wir Ihnen in die Post-Box stellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.05.2019

Hallo Stefan L., zurzeit planen wir nicht mit ChipTAN, sondern mit dem photoTAN Generator. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.05.2019

Hallo Zweifler, zur aktuellen Huawei-Thematik können wir nichts sagen. Am besten klären Sie Ihre Fragen dazu mit dem Hersteller des Geräts selbst. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.05.2019

Hallo Ilse, unsere App generiert keine TAN, sondern die App selbst ist Ihr Freigabeverfahren. Machen Sie z.B. eine Überweisung im Internetbanking am PC, starten Sie dann die App, um die Freigabe zu tätigen. Dazu tippen Sie in der App auf einen "Bestätigen" Button und geben anschließend Ihre mobilePIN der App ein. Dauerhaft beide Verfahren zu verwenden ist recht umständlich, da Sie dies immer wieder neu freischalten müssten. Am besten probieren Sie beide Verfahren mal aus und entscheiden sich dann für eines. Natürlich können Sie aber zwischen den Verfahren wechseln. Sollten Sie das Smartphone verlieren, rufen Sie uns bitte sofort an, damit wir die App sperren. Anschließend stellen wir Sie auf ein anderes Freigabeverfahren um, bis Sie z.B. die App auf einem neuen Gerät wieder nutzen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Stephanie

22.05.2019

Durch die Diskussion bzw durch Recherche ist mir klargeworden wie unsicher mtan eigentlich ist. Alles per Iphone ohne richtigen 2. Sicherheitsfakor möchte ich auch nicht. Bleibt mir dann nur der kostenpflichtige Diba-Tangenerator? Was wird er kosten? Könnten Sie nicht Chiptan benutzen?


Stefan L.

22.05.2019

Könnten Sie bitte ChipTan statt eines kostenpflichtigen, Diba-eigenen Generator? Vielen Dank


Ludolf

22.05.2019

Wie kommen Sie den eigentlich auf die Idee, daß die PSD2-Schnittstelle Ersatz für HBCI sein könnte?

Fragen Sie doch 'mal Google: Die PSD2-Schittstelle ist eine zwischen der Bank und einem FinTech-Unternehmen. Um die benutzen zu können muß sich das Unternehmen als FinTech bei der BaFin registrieren lassen, und das wird für Privatpersonen "mindestens nicht so einfach" werden. Es wird *keine* Finanzsoftware für Bankkunden geben, die direkt die PSD2-Schnittstelle benutzen kann.

Was Sie sich wohl vorstellen ist, daß ein bei der BaFin registriertes FinTech einen Server aufbaut, der mit der ING an deren PSD2-Schnittstelle spricht und dann die Informationen über HBCI (oder ein anderes Protokoll) mit einem Programm auf dem PCs der ING-Kunden austauscht. Wem wäre damit geholfen, und warum sollte es so ein Unternehmen geben?


Zweifler

22.05.2019

So, nun stehe ich da mit meinem Huawei. WAS mache ich, sollte es laut neuesten Nachrichten zukünftig keine Updates für diese Marke mehr geben ?


Kuno

22.05.2019

Gibt es die psd2-konforme Drittanbieterschnittstelle schon, so dass die Anbieter von Finanzsoftware hier zeitnah eine passende Lösung programmieren bzw. vermelden können, dass sie die DiBa mit ihrem Programm nicht mehr unterstützen können?
HBCI ist/war ja als Standard akzeptiert.


Ilse

22.05.2019

Generiert die App wie beim mTAN-Verfahren eine TAN, die ich im Online-Banking zur Freigabe verwenden kann?
Kann ich beide verfahren verwenden?
Wie kann ich wieder überwiesen, falls ich das Smartphone verliere oder es gestohlen wird?


DaDiDa

22.05.2019

Hallo Alle, macht Euch doch nicht so viel Sorgen. Wie auch ich habt Ihr eine äußerst Kostengünstige Variante der Kontoführung gewählt.
Sicherheit Hin oder Her, solange die Bank das Risiko trägt ist das ok. Habt nur immer alle Nachweise über aktuelle Sicherheitssoftware greifbar welche Ihr verwendet, Und Gob fahrlässig handelt keiner von Euch, das lese ich schon aus den Kommentaren.
Schaut Euch z.B. das Kreditkarten Geschäft in USA an, dort wird der EMV-Chip mit Pin erst gar nicht verwendet weil das zu lange dauert. Die Statistik sagt, das der Verlust der Bank durch Betrug hier kleiner ist, als der Verlust durch die "langsame Pin-Eingabe". Und somit trägt das Kartenunternehmen auch die meissten Risiken, welche bei Chip-Pin nicht gegeben wären.
Wir in Deutschland müssen immer alles ganz genau und sicher haben, dabei wird dir dein Teures Auto das mit KEylessGo ausgestattet ist mal schnell geklaut (weils nicht sicher ist). Es gibt noch viele weitere Beispiele, da ist das Verhalten "Unserer" Bank doch verschwindend klein.
Ich wünsche Euch allen eine Gute Zeit und den Moderatoren hier gute Nerven.


Dietmar

22.05.2019

Nach rund 1600 Kommentaren müsste seitens der DiBa die Erkenntnis reifen, dass ihr neues System nicht akzeptiert werden wird. Geht man davon aus, dass sich nur 1% hier in den Kommentaren äußert, werden sehr viele bisherigen Kunden die DiBa verlassen und das zu recht. So ein unausgegorenes System und wirklich unsicheres System, dass die Bedürfnisse der Kunden in keiner Weise berücksichtigt, zu etablieren, wird bestimmt dazu führen, dass ein großer Teil der Kunden der DiBa sich eine neue Hausbank suchen wird. Schade, aber man will es so.


ING

22.05.2019

Hallo Ilse, beim mTAN-Verfahren kann pro Kontoinhaber eine deutsche Mobilfunknummer hinterlegt werden. Haben Sie z.B. ein Gemeinschaftskonto, kann jeder seine eigenen Mobilfunknummer hinterlegen. Eine z.B. Überweisung geben Sie im Internetbanking am PC ein, dann sendet Ihnen das System eine SMS an Ihr Handy, in der die 6-stellige TAN steht. Diese TAN geben Sie dann am PC ein. Der Ablauf ist also der gleiche wie mit iTAN - einziger Unterschied: Die TAN steht nicht auf einer Liste, sondern kommt per SMS. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Christian

22.05.2019

Sollte sich das mit dem Abschalten der HBCI/FinTS-Schnittstelle für das Girokonto bewahrheiten, werde ich mir bis September auch eine neue Bank suchen müssen.
Schade eigentlich. Bisher war ich mit der ING zufrieden, aber HBCI/FinTS ist für mich eine Grundvoraussetzung.


ING

22.05.2019

Hallo Kuno, das liegt daran, dass unser Girokonto ab September nur noch über die psd2-konforme Drittanbieterschnittstelle aufgerufen werden kann. Daher fragen Sie am besten beim Anbieter Ihrer Finanzsoftware nach, welche Schnittstelle er nutzt, um die Kontodaten bei den verschiedenen Banken abzurufen. Nutzt er die psd2-konforme Drittanbieterschnittstelle, sehen Sie auch zukünftig alle Konten in Ihrer Finanzsoftware. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.05.2019

Hallo Herr Rummel, möchten Sie unsere App nicht nutzen, stellen Sie doch einfach auf das mTAN-Verfahren um. Hier machen Sie die Überweisung wie gewohnt im Internetbanking und wir senden Ihnen die kostenlose TAN per SMS an Ihre deutsche Mobilfunknummer. Zur von Ihnen angesprochenen weiteren Kostenstruktur ist uns keine Änderung bekannt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Noch ein Kunde weniger

22.05.2019

Vielen Dank, dass sich die ING nach fast anderthalb Jahren und kurz vor dem Sommerurlaub entschlossen hat, den Kunden endlich die Wahrheit mitzuteilen. So hat die ING ihren Kunden Zeit gegeben, HBCI einer andere Bank mit in den Sommerurlaub zu nehmen, die sich nicht vom sicheren Online-Banking verabschiedet hat. Oder liegt der Zeitpunkt der Mitteilung etwa nach der Auszahlung der Boni im Management? Ein Schelm...
Adios ING!


Ilse

21.05.2019

Kann ich für das Online-Banking 2 Handys für das mTAN-Verfahren registrieren?
Wie funktioniert das Verfahren mit der App zusammen mi dem banking am PC? Zeigt mir die App eine TAN an, die ich dann wieder am PC eingeben muss oder wird die Überweisung direkt über die App auf dem Smartphone freigegeben? Letzteres möchte ich nicht.


Kuno

21.05.2019

HBCI weiterhin fürs Depot und Extra-Konto, aber nicht fürs Girokonto. Was soll dieses Durcheinander?


Jürgen Rummel

21.05.2019

Wenn ich den Text richtig verstehe, werden zukünftig kostenfreie Überweisungen nur möglich sein, wenn ich die "Banking to go App" verwende. Ist das korrekt?
Wie teuer wird die Nutzung des TAN-Generators sein? Oder wird es zukünftig doch eine einfache, praktikable und kostenfreie Möglichkeit geben, Überweisungen in Auftrag zu geben?
Wie wird sich zukünftig die Kostenstruktur für Kunden durch die Änderungen bei Überweisungsverfahren ändern? Haben sie dazu bereits konkrete Informationen? Oder werden diese erst Ende August veröffentlicht?


AHA

21.05.2019

...übrigens können APPs, auch der ING , ohne Google- Konto aus verschiedenen sicheren Quellen bezogen werden !
siehe z.b. Chip.de.


ein Kunde weniger

21.05.2019

Na endlich wird hier mal Tacheles geredet:
"Ihr Girokonto können Sie ab September nicht mehr mit Ihrer aktuellen Software über die HBCI-Schnittstelle führen."
Seit Monaten versuche ich vergebens diese Information von Ihnen zu bekommen, außer Hinhaltetaktiken kam nichts bei rum.
Die PSD2-Schnittstelle wird es wohr für "privat" nicht geben, somit auch keine Bankingsoftware die das unterstützt.
Dies ist jetzt endgültig das AUS für die ING, tut mir leid nach so vielen Jahren.


Tanner

21.05.2019

Hallo, Ich kann den meisten Kommentaren nur zustimmen. Meine eigenen Erfahrungen sind, daß mTan mehrmals , selbst nach mehreren Minuten Warterei, nicht zugestellt wurden. Wer ein Gerät von Huawei mit der APP nutzt könnte in Zukunft noch schlechter dastehen.


ING

21.05.2019

Hallo Rainer, es ist aktuell zwar noch nicht möglich, aber wir führen Apple Pay noch dieses Jahr ein. Sobald wir den genauen Termin kennen, sagen wir Bescheid. Viele Grüße Ihr Social Media Team


Rainer

21.05.2019

Hallo, ist es bei euch schon möglich, mit Apple Pay zu bezahlen, oder ab wann ist es angedacht, falls nicht!


ING

21.05.2019

Hallo @Stinksauer seit Monaten hingehalten zu werden, Ihr Girokonto können Sie ab September nicht mehr mit Ihrer aktuellen Software über die HBCI-Schnittstelle führen. Das ist dann nur noch über die PSD2-Schnittstelle möglich. Bitte fragen Sie bei Ihrem Software-Hersteller nach, ob er PSD2 unterstützt. Aufträge zum Girokonto über die PSD2 Schnittstelle geben Sie z.B. per App oder mTAN frei.Das Extra-Konto und Depot können Sie weiterhin über die HBCI-Schnittstelle erreichen. Bitte nicht wundern: Da diese Informationen noch ganz frisch sind, müssen wir die Artikel hier auf WissensWert noch aktualisieren und werden auch unsere Kunden entsprechend informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Stinksauer seit Monaten hingehalten zu werden

21.05.2019

Hören Sie endlich auf die Kunden hinzuhalten "Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit"!!! Schauen Sie sich die Kommentare an, die Leute wollen kein unsicheres Banking über das Handy/APP. HBCI über Banking-Software taucht hier unzählige Male als Hinweis/Frage auf. Werden Sie bitte hier endlich konkret: Wird es eine Lösung für Banking-Software-Nutzer/HBCI geben und wenn ja wann? Falls nein, dann sagen Sie das wenigstens endlich, damit sich die Kunden anders orientieren können. Bleiben Sie bitte fair zu Ihren Kunden!!!


ING

21.05.2019

Hallo Silke, wenn Sie die App nicht als Freigabeverfahren für Ihre Girokonto-Transaktionen bzw. als starke Authentifizierung beim Log-in, gem. der Vorgaben der Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2, nutzen möchten - brauchen Sie es auch nicht. Es gibt Alternativen: Das mTAN-Verfahren (das wir bereits jetzt anbieten) und unseren TAN-Generator. Wir werden zu diesem Gerät noch weitere Informationen veröffentlichen (Bezug, Kosten, Handhabung), bitte haben Sie noch Geduld. Auf jeden Fall werden Sie ausreichend Zeit haben, sich bis September zu entscheiden bzw. vorzubereiten. Bis auf Weiteres klicken Sie einfach auf 'Überspringen', wenn Sie beim Log-in zur Umstellung aufgefordert werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Silke

21.05.2019

"Die iTAN wird als Freigabeverfahren........- und eins von 50 iPhones X gewinnen."

Es stinkt ein echt zum Himmel, wie die Menschen mit Gewinnpreisen gelockt werden.
Und momentan nervt es unglaublich, sobald man sich im Konto einloggt, ständig die Hinweise, jetzt das Konto auf App umzustellen.
Will die ING die Spreu vom Weizen trennen?????
Die jüngere Generation hat jetzt schon zum Teil die digitale Demenz und sind vollkommen abhängig, denn ohne ihr iPhone geht gar nichts.
Ich wünsch mir eine Woche Stromausfall ....
Natürlich nehme auch ich mir die Zeit um mich für eine andere Bank zu entscheiden.
Schade alias ING DiBa nun ING.


ING

21.05.2019

Hallo Ilse, genau. Bei Anmeldung oder Freigabe wählen Sie dann aus, mit welchem Gerät Sie dies in der App bestätigen. Bei Fragen dazu rufen Sie gern die Kollegen unter 069 / 34 22 24 an - sie sprechen alles gern in Ruhe mit Ihnen durch. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


HBCIKunde

21.05.2019

Liebe eh. Diba: schreiben sie doch mal was zu meinen Thesen, der sich aus den ING Antworten ergibt: "Sicheres HBCI Banking wird bei der ING 2019 komplett eingestellt". "Der ING Kunde kann wählen zwischen Handymurks (unsicher) oder er bezahlt für mehr Sicherheit (TAN Generator)".
Es wäre ein so einfaches Geschäftsmodell: HBCI/ FinTS mit Chipkarte ist seit 20 Jahren das sicherste Online Banking Verfahren. Die Infrastruktur ist mit moderaten Kosten für die Bank zu implementieren. Aber dagegen steht eine Ahnung auf Kundenseite: im Haftungsfall sieht's für die Bank nicht gut aus, weil das Verfahren zu sicher ist. Ihre Antwort wird auch lauten: "Unsere Kunden wollen unsicheres Handy-Banking".
Der Kundenkreis derjenigen, die nach HBCI verlangen, ist offenbar mittlerweile so klein gezüchtet worden, dass der kleine Kundenrest der an Sicherheit Interessierten von der internationalen ING nicht mehr wahrgenommen werden will. Bei anderen Banken gibt es HBCI, dann kann die Alternative nur lauten: Adios, iTAN, Adios, Diba.


Meier

20.05.2019

Durch die Diskussion wurde mir immerhin bewusst, wie unsicher mTAN eigentlich ist. Also, nicht nur iTAN ade, mTAN ade ist angebracht.
Ich habe auch Konten bei anderen Banken - da ich hier dann ohnehin zu chipTAN wechseln werde, würde ich mir wünschen, ein Gerät für alle Banken benutzen zu können.
Leider streben Sie hier anscheinend eine unkompatible Sonderlösung an. Möglicherweise erhoffen Sie sich dadurch eine stärkere Bindung der verbleibenden Kunden (Hürde zum Wechseln) - für mich allerdings eher ein Grund, jetzt noch rechtzeitig zu wechseln.
Nach 17 zufriedenen Jahren bei der Diba - schade.


Ilse

20.05.2019

Sie schrieben "Hallo Ilse, Sie können pro Zugang bis zu 3 Geräte registrieren - Smartphones oder Tablets. Beim Log-in wählen Sie dann aus, mit welchem Gerät Sie die Anmeldung ins Internetbanking bestätigen möchten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team".
Was heißt "Anmeldung ins Internetbanking bestätigen"? Wähle ich damit aus, welches Gerät eine TAN generiert?


ING

20.05.2019

Hallo Ilse, Sie können pro Zugang bis zu 3 Geräte registrieren - Smartphones oder Tablets. Beim Log-in wählen Sie dann aus, mit welchem Gerät Sie die Anmeldung ins Internetbanking bestätigen möchten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

20.05.2019

Hallo @Ein bisher sehr zufriedener ING Kunde, schade, dass Sie den Eindruck gewonnen haben, dass wir hier versuchen unsere Kunden hinzuhalten - Sie können sich sicher sein, dass dies nicht der Fall ist.Die Möglichkeit per ChipTAN wird es zwar nicht geben - aber wir werden einen eigenen TAN-Generator anbieten. Weitere Informationen dazu veröffentlichen wir rechtzeitig. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

20.05.2019

Hallo Manfred, zu unserem TAN-Generator werden wir noch rechtzeitig weitere Informationen veröffentlichen (Kosten, Bezug, Handhabung), bitte haben Sie noch Geduld. Ein weitere Freigabeverfahren ist die mTAN - das Verfahren bieten wir bereits jetzt schon an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

20.05.2019

Hallo Bausi, Sie können auch zukünftig Ihre Girokonto-Überweisungen am Computer erfassen, und für die Freigabe haben Sie 3 Alternativen: Unsere Banking to go App, das mTAN-Verfahren und den TAN-Generator. Zu diesem Gerät werden wir noch rechtzeitig weitere Informationen veröffentlichen (Bezug, Kosten, Handhabung), bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bausi

19.05.2019

Ich mache nur Banking am Computer, niemals über das Smartphone, da ich dieses nicht für sicher halte. Bitte raten Sie mir-auf auf welches Freigabesystem soll ich umstellen ?


Nachdenklicher Kunde

19.05.2019

Die iTAN wird verboten weil sie kopiert oder gestohlen werden kann, und somit als unsicher gilt. OK. Aber wie kann eine App sicher sein, wenn diese bei der Installation mit einer iTan (welche ja immer noch kopiert oder gestohlen werden kann) freigeschaltet wird?

Derzeit kann nur ein TAN-Generator als sicher eingestuft werden! Bitte übernehmt einfach den TAN-Generator der anderen Sparkassen!


Unzufriedener Kunde

19.05.2019

Nachdem Ihr mir gedroht habt, ich könne mit ITAN nichts mehr überweisen, habe ich die APP installiert. Nachdem das nicht Funktioniert hat, habe ich nach langem suchen erfahren das die APP mit HBCI nicht Funktioniert. Also weiter mit ITAN. Das hätte man in der mail auch schreiben können. Solltet Ihr den HBCI Zugang ganz aufgeben - eher suche ich mit eine andere Bank als auf mein Offline Programm zu verzichten.


Ein bisher sehr zufriedener ING Kunde

19.05.2019

Kommt nun ChipTAN-USB oder nicht: Antworten Sie doch bitte einfach mit ja oder nein und dann wissen die meisten Kunden was zu tun ist. Ich verwalte mit Banking Software meine Konten und die meines pflegebedürftigen Vater und die meine Pflegebedürftigen Schwiegermutter. Ich tue mir den, Entschuldigung, Handymurks nicht an. Haben sie doch endlich den Mumm und treffen Sie eine Aussage hierzu. Die Hinhaltetaktik nervt. Im September ist Deadline und Sie eiern hier rum. Wenn sie nicht die Wünsche der Kunden respektieren wollen dann stehen Sie dazu. Den Leuten denen Sie keine akzeptable Lösung bieten, die flüchten sowieso. Also raus mit der Sprache, Bitte.


Manfred

19.05.2019

Ich wollte eigentlich zu Ing. wechseln, aber wenn ich die ganzen Kommentare lese kommen mir Zweifel. Was kostet denn ein Tan Generator.
Ich finde das Tan Verfahren als sicher und werde nicht auf eine APP einsteigen.


Christian

18.05.2019

Auch ich möchte das ChipTAN Verfahren.

App ist vollkommen ausgeschlossen. Da kann ich auch gleich zu N26 gehen. mTAN ist bewiesen unsicher.

Bitte setzt das standardisierte chipTAN Verfahren um. Ein Generator der überall funktioniert. Ist auch umweltfreundlicher: Weniger Elektronikschrott.


DKB-Wechsler

18.05.2019

In Sachen ChipTAN wird die eigenwillige Lösung der Ing-Diba mit Sicherheit zu einer Polarisation der Kundschaft führen. Jeder einigermaßen sicherheitsbewusster Kunde würde sich doch das z. Zeit sicherste Verfahren per optischer ChipTAN mit einem standardmäßigen TAN-Generator wünschen.
Warum bewirbt die Ing. dann so beschwörend die App? Sie ist sehr unsicher, weil es ohne viel Wissen für einen Hacker möglich ist, eine sog. "Man in the Middle Attack" zum Umleiten der TAN zu nutzen. Außerdem wäre ein gekapertes Smartphone nichts neues. Was ist dann mit der darauf befindlichen Banking-App??? Der Hacker kann sich nach Herzenslust bedienen.
Ich kann die Verantwortlichen der Ing. nur fragen: "Was soll das?" Wie können Sie die Kunden so schlecht beraten?

Ich für mein Teil bin erst seit kurzem bei der Ing. und werde bald wieder wechseln. Solche Werbeaussagen erwecken alles andere als Vertrauen!


Ilse

18.05.2019

Wenn ich weiter PC-Banking machen möchte, kann ich dann 2 Smartphones registrieren, die eine TAN anzeigen können, um einen Auftrag freizugeben? Falls nicht, was mache ich bei nur einem Smartphone, wenn es gestohlen wird? Dann komme ich ja nicht mehr an das Konto.


Walter

18.05.2019

Wer an das "Märchen" glaubt die EU sei der Initiator zur Abschaffung des iTAN dem sei empfohlen darüber zu recherchieren welche massive Lobbyarbeit gerade in Brüssel aber auch in Berlin stattfindet. Hier ist der Auslöser zu suchen.

Als Kommentar 3 x den selben Beitrag zu senden mit ein und dem selben Wortlaut und die Ing. die diese Seite kontrolliert läßt das zu!? Vielleicht weil da steht "bin übrigens nicht dafür bezahlt worden".....
Über Vor- und Nachteile verschiedener Banken hier zu schreiben ist wenig zielführend weil es einzig und allein um die Umstellung des iTAN geht. Jede Bank ist ein wenig anderst und da kann jeder sich seine eigene Meinung bilden.


Brigitte

17.05.2019

Wird es denn keine ChipTan geben? Das wäre aber sehr bedauerlich. Ich hab gelesen es ist das einzig wirklich sichere Verfahren!


ING

17.05.2019

Hallo Ringhausen, wenn Sie sich jetzt noch nicht umstellen möchten, und beim Log-in ins Internetbanking dazu aufgefordert werden, klicken Sie einfach auf 'Überspringen'. Sie haben dann noch genügend Zeit, sich für ein alternatives Freigabeverfahren zu entscheiden, z.B. das mTAN-Verfahren (wenn Sie ein normales Mobilfunkgerät nutzen) oder den TAN-Generator. Wir werden rechtzeitig Detailinformationen zu diesem Geräte veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Zufriedener-ING-Kunde

17.05.2019

Mich hat das Chip-TAN-Verfahren bei der Sparkasse tierisch genervt. War einer der Gründe zu wechseln. Endlich kann ich mit der Ing App meine Überweisungen per Fingerabdruck tätigen und zwar von überall. Sollte jemand mein Geld stehlen wollen, wird er das so oder so tun. Egal mit welchem Verfahren. Es gibt da deutlich einfachere Methoden es zu tun als in ein Bank Account einzubrechen. Ich würde empfehlen man sollte sich zurück lehnen und nicht den Teufel an die Wand malen.
(bin übrigens dafür nicht bezahlt worden)
Man sollte nicht die Visa-Karte vergessen, mit der man an jedem Automaten Geld abheben kann und zwar ohne die lästigen Gebühren bezahlen zu müssen. Bei den Bank-Riesen bekommt man das alles nicht, aber dafür einen sehr verstaubten Online-Banking Zugang, Girokontogebühren, ein paar Geldautomaten und eine kostenpflichtige Kreditkarte. Ich bleibe!


Zufriedener-ING-Kunde

17.05.2019

Mich hat das Chip-TAN-Verfahren bei der Sparkasse tierisch genervt. War einer der Gründe zu wechseln. Endlich kann ich mit der Ing App meine Überweisungen per Fingerabdruck tätigen und zwar von überall. Sollte jemand mein Geld stehlen wollen, wird er das so oder so tun. Egal mit welchem Verfahren. Es gibt da deutlich einfachere Methoden es zu tun als in ein Bank Account einzubrechen. Ich würde empfehlen man sollte sich zurück lehnen und nicht den Teufel an die Wand malen.
(bin übrigens dafür nicht bezahlt worden)
Man sollte nicht die Visa-Karte vergessen, mit der man an jedem Automaten Geld abheben kann und zwar ohne die lästigen Gebühren bezahlen zu müssen. Bei den Bank-Riesen bekommt man das alles nicht, aber dafür einen sehr verstaubten Online-Banking Zugang, Girokontogebühren, ein paar Geldautomaten und eine kostenpflichtige Kreditkarte. Ich bleibe!


Zufriedener-ING-Kunde

17.05.2019

Mich hat das Chip-TAN-Verfahren bei der Sparkasse tierisch genervt. War einer der Gründe zu wechseln. Endlich kann ich mit der Ing App meine Überweisungen per Fingerabdruck tätigen und zwar von überall. Sollte jemand mein Geld stehlen wollen, wird er das so oder so tun. Egal mit welchem Verfahren. Es gibt da deutlich einfachere Methoden es zu tun als in ein Bank Account einzubrechen. Ich würde empfehlen man sollte sich zurück lehnen und nicht den Teufel an die Wand malen.
(bin übrigens dafür nicht bezahlt worden)
Man sollte nicht die Visa-Karte vergessen, mit der man an jedem Automaten Geld abheben kann und zwar ohne die lästigen Gebühren bezahlen zu müssen. Bei den Bank-Riesen bekommt man das alles nicht, aber dafür einen sehr verstaubten Online-Banking Zugang, Girokontogebühren, ein paar Geldautomaten und eine kostenpflichtige Kreditkarte. Ich bleibe!


Ringhausen

16.05.2019

In Ihrem Artikel über die Ablösung der itan haben Sie Alternativen zur App. In Ihrem Schreiben vom 13.05.2019 schreiben Sie jedoch Sie werden in den nächsten Tagen umstellen. Ich habe kein Smartphone.


Besucher

16.05.2019

Es wäre doch prima, wenn es neben der Banking to go App einfach auch eine mobile TAN App gäbe. Für alle, die grundsätzlich den PC nutzen. Spart den zusätzlichen TAN-Generator und ist doch sicherer, als gleich alle Bankfunktionen auf dem Handy zu haben...


Gerhard

16.05.2019

Also für mich war das Tan Verfahren eine super und sichere Sache.An die Leute die schon Älter(70+) sind denkt in der EU keiner.Da ich mit Star Money arbeite geht das auch mit den neuen Verfahren.


Detektor

16.05.2019

Auch ich - als langjähriger ING(-DiBa)-Kunde - reihe mich mal in die hiesigen, weitestgehend negativen Kommentare ein.
Da ich nicht die Aussagen anderer Nutzer neu formulieren möchte, schließe ich mich insbesondere Nutzer Hans 15.05.19 an (speziell "für jeden, der einiges von der Materie versteht, ist klar, dass Smartphone App etc. niemals statistisch sicherer sein kann als Chiptan/Tangenerator. Selbst die i-Tan war sicherer (für deren Abschaffung Sie natürlich nichts können).").
Ja, ich habe die Antwort von ING auf den Kommentar von Nutzer Matmin 16.05.19 gelesen; insbesondere "wenn Sie beim Log-in zur Umstellung aufgefordert werden, auf 'Überspringen' klicken. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Zeit bis zum TAN-Generator zu überbrücken."; nichtsdestotrotz: Falls ich vor dem 14.09.19 aufgrund von ING-eigenen Vorgaben nicht mehr an meine ING-Konten komme, würde dies zu einer interessanten - na sagen wir mal - Causa führen.
Keine Antwort notwendig.


ING

16.05.2019

Hallo Matmin, Sie können, wenn Sie beim Log-in zur Umstellung aufgefordert werden, auf 'Überspringen' klicken. Damit haben Sie die Möglichkeit, die Zeit bis zum TAN-Generator zu überbrücken. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.05.2019

Hallo H. Schoppe, ja - sie können die iTAN-Liste so lange für Freigaben Ihrer Girokonto-Transaktionen nutzen, bis Sie den TAN-Generator haben. Informationen dazu werden wir auf jeden Fall rechtzeitig bekanntgeben. Wichtig: Wenn Sie demnächste beim Log-in ins Internetbanking zur Umstellung aufgefordert werden, klicken Sie auf 'Überspringen'. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.05.2019

Hallo Birgit K, wir bitten Sie noch um Geduld: Zum Thema HBCI/Finanzsoftware werden wir rechtzeitig Informationen zur zukünftigen Verfahrensweise veröffentlichen. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.05.2019

Hallo Lena, auf keinen Fall wollen wir nötigen oder drohen - wenn Sie die App nicht nutzen möchten, können Sie auf die alternativen Freigabeverfahren ausweichen: Das mTAN-Verfahren oder den TAN-Generator. Bitte warten Sie noch ab, wir werden dazu bald weitere Informationen für unsere Kunden veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.05.2019

Hallo Joachim, vor Veröffentlichung eines Kommentares wird er von uns auf den Inhalt geprüft. Wenn alles in Ordnung ist, wird der Kommentar veröffentlicht. Wenn nicht, geben wir, wie beschrieben, einen eigenen Beitrag ein mit Bezug auf den Ursprungskommentar. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

16.05.2019

Hallo @Mein Kommentar, wenn Sie unsere Banking to go App nicht nutzen wollen, haben Sie auch die Möglichkeit, das mTAN-Verfahren oder unseren TAN-Generator zu nutzen. Wir werden unsere Kunden rechzeitig zu diesem Gerät informieren, bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Mein Kommentar

16.05.2019

Auch aus meiner Sicht grenzt die Zwangseinführung der APP an Erpressung. Es entstehen somit auf jeden Fall Zusatzkosten für ein Smartphone und einen entsprechenden Datenvertrag. Beides hat wohl nicht jeder! Jetzt soll noch nicht mal mehr das einloggen ins Online-Banking kostenlos sein - eine Frechheit!

Und immer alles auf die BÖSE EU zuschieben ist wohl auch nicht korrekt, Andere Banken haben auch Lösungen ohen App gefunden! Das scheinen alles ING eigene Probleme zu sein wie sie auch schon bei der diesjährigen Steuerbescheinigung zu sehen war. Andere Banken konnten trotz neuer EU-Regelungen Anfang Januar die Pflichtleistungen für ihre Kunden erbringen!


Matmin

16.05.2019

Äh soll etwa die Umstellung zum LogIn auf App oder mTan vor der Einführung des Generators erfolgen?
Wenn ja, wäre das eine maßlose Frechheit. Es muss für den Kunden eine angemessene Übergangszeit geben, so dass sich jeder Kunde zur Not auch eine neue Bank suchen kann. mTan und App sind KEINE Alternative. Es ist mir schleierhaft, was in den Köpfen der Entscheidungsträger vor sich geht.


Joachim

16.05.2019

Zitat: "Sollten wir mal einen Kommentar nicht veröffentlichen, weil dieser gegen unsere Hausregeln verstoßen hat, informieren wir aber in jedem Fall den Ersteller des Kommentars darüber."
Wie an vielen anderen Stellen des Verlaufes hier, entspricht auch diese Aussage des Teams nicht der Wahrheit. Auf dieser Seite kann jeder uneingeschränkt schreiben, ohne registriert oder eingeloggt zu sein. Wie bitte möchten Sie den Autor ausfindig machen und ihn über eine Löschung seines Beitrages informieren?
Dies aber nur mal so am Rand der ganzen Diskussion.
Am Sachverhalt an sich ändert es leider nichts. Gefühlte 95% der Kommentare hier wünschen sich den seit langen bewährten chipTan Generator. Aber anstatt über die Bedürfnisse der Kunden intern nachzudenken, erhält man in der letzten Zeit immer mehr Mails, die schon fast die Androhung enthalten, man könnte das Banking nicht mehr nutzen, wenn man sich gegen die mehr als fragwürdige App verweigert. Erst ganz unten in der Info, klein und kaum noch sichtbar der Hinweis, es wird eventuell, irgendwann einmal, auch andere Möglichkeiten geben. Um dem Ganzen das sprichwörtliche Krönchen auszusetzen, werden lieber einige Handys verlost, anstatt sich über die Integration des chipTan Generators ernsthafte Gedanken zu machen. Das Argument, dieser wäre nicht in das bestehende ING-System integrierbar, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Andere Banken schaffen das auch und der Verdacht liegt sehr nahe, hier geht es wohl eher um die Vermeidung von Lizenzgebühren als dem Bemühen, Kundenservice zu entsprechen.


Stefan K.

16.05.2019

Zusammengefasst hat man als Diba Kunde nun also folgende Möglichkeiten:
SMS-Tan - Nicht abhörsicher, wurde in der Vergangenheit schon erfolgreich angegriffen
App - Alles ist dann vom Smartphone abhängig, hat ein Angreifer dieses übernommen, dann war es das.
Tan-Generator - ...und zwar ein Proprietärer, natürlich muss dafür vom Kunden gezahlt werden
Ich fühle mich als langjähriger Kunde schlecht behandelt. Bin sehr enttäuscht


Lena

15.05.2019

Hallo ING,

seit Wochen nötigt und droht ihr uns mit der Abschaffung der ITANS und Installation der App. Ich möchte die App nicht und finde diese fadenscheinigen Briefe, die suggerieren, dass nur die App die einzig wahre Lösung ist und diese installiert werden muss, einfach kundenunfreundlich. Wollt ihr Kunden vergraulen?
Warum fahrt ihr so darauf ab, den Kunden in die App zu drängen, wenn ihr einen TAN Generator erstellt?! Das neue EU Gesetz gibts auch nicht erst seit gestern. Ich habe es schon angedroht...bald steht ein Wechsel an. Mich nerven die Nötigungem und die Ausreden!


Birgit K

15.05.2019

Liebes ING-Team, heute erreichte mich Ihre Information, dass da Banking in den nächsten Tagen auf das neue Verfahren umgestellt wird.
Bedeutet das für mich, dass ich meine Finanzsoftware ab dem Zeitpunkt der Umstellung nicht mehr nutzen kann, obwohl die Umstellung noch bis Mitte September Zeit hätte.
Die Nutzung der App kommt für mich nicht in Frage und wenn ich es richtig verstanden habe, kann ich für Überweisungen vom Giro auch keine m-TAN nutzen. Wie bitte kan ich künftig Zahlungen abwickeln, wenn Sie noch keine Lösung für HBCI anbieten. Herzliche Grüße und danke für eine gangbare lösung


Hans

15.05.2019

Liebe Ing,

bitte, bitte hören Sie auf die vielen kritischen Kommentarge hier. Noch ist Zeit zum einlenken. 2 Möglichkeiten, die mir auf Anhieb einfallen um bei vielen Kunden Wiedergutmachung zu betreiben - noch ist Zeit einzulenken!

1. Chip tan offerieren
2. Wenn Sie das erste nicht wünschen, versenden sie die Tan-Generaton für ihre derzeitigen Kunden doch bitte gratis - für Kunden die mit ihrem Handy keine Bankgeschäfte abwickeln wollen!

Ich bin langjähriger Informatiker und für jeden, der einiges von der Materie versteht, ist klar, dass Smartphone App etc. niemals statistisch sicherer sein kann als Chiptan/Tangenerator. Selbst die i-Tan war sicherer (für deren Abschaffung Sie natürlich nichts können).

Bitte kommen Sie ihren langjährigen Kunden doch ein wenig entgegen.

MfG

Hans


Frank

15.05.2019

Bitte führen Sie endlich ChipTan ein. Als etabliertes und weithin angewandtes Verfahren kann der Aufwand ja wohl nicht so enorm sein. Bitte stellen Sie sich nicht weiter gegen uns, gegen Ihre Kunden!


H. Schoppe

15.05.2019

Mal eine Frage an die ING DIBA ....
wie kann ich jetzt einen TAN Generator für zuhause erwerben ?
Im Banking wird angepriesen daß das Banking in den nächsten Tagen
auf das neue Handyverfahren umgestellt wird (was ich aber nicht nutzen will)

Die EU Richtlinie muß doch erst bis September umgesetzt werden,
warum hier der Druck seitens der ING DIBA ?
Dann bitte ich darum mir mitzuteilen wie ich jetzt alternativ einen
TAN Generator für zuhause bekomme.

Sollte die nächste Zeit keine Transaktion mehr funktionieren, werde ich
das neue Handyverfahren zwar nutzen, aber nur noch dazu daß
ich einen Wechsel zu einer anderen Bank vollziehen kann.

Ich bitte also um eine kurze Stellungnahme ob ich wenigstens noch
mit dem alten ITAN Verfahren weiterarbeiten kann, bis ich den
TAN Generator in meinen Händen halte.

Gruß


leo

15.05.2019

Da die ING in den Niederlanden Zuhause ist, könnte vielleicht ein solcher photoTAN-Generator zum Einsatz kommen.
https://www.vasco.com/de-de/products/two-factor-authenticators/hardware/transaction-data-signing/crontoSign/digipass-760.html
Warum die photoTAN-Generatoren mit anderen Herstellern nicht kompatibel sind könnte daran liegen.
Ich zitiere mal aus https://homebanking-hilfe.de/forum/topic.php?p=143181#real143181 (letzter Beitrag).
"Ja. Wobei man sagen muss, dass die Übertragung per Farbmatrixcode wohl bei all den Verfahren das Gleiche ist, nicht aber die dahinterstehende Software, die dann die Berechnung der TAN vornimmt. Deswegen fotografiert man zwar bei comdirect und Deutscher Bank in beiden Fällen einen Farbmatrixcode, die Geräte sind aber deswegen trotzdem nicht kompatibel. Siehe auch die unterschiedlichen Copyrights/Softwarehersteller in den entsprechenden FotoTAN-Apps der verschiedenen Institute."


ING

15.05.2019

Hallo Dieter P, unsere App können Sie pro Zugang auf max. 3 Geräten installieren. Bei mTAN kann nur eine deutsche Mobilfunknummer hinterlegt werden - selbstverständlich kann diese geändert werden. Zu den Details des TAN-Generators müssen wir Sie vertrösten. Es ist ein photo-TAN Generator, mit dem Sie einen Code auf dem Bildschirm aus unserem Internetbanking einscannen. Daraus generiert das Gerät eine TAN, mit der Sie die Freigabe tätigen. Fürs Ausland empfehlen wir unsere App - damit können Sie jederzeit auf Ihre Konten zugreifen. Viele Grüße und gute Reise, Ihr Social Media Team


ING

15.05.2019

Hallo Alexandra, wir stellen in den nächsten Tagen das Verfahren um, dass Sie beim Log-in nach einem weiteren Faktor gefragt werden. Über Ihr Freigabeverfahren selbst entscheiden Sie selbst. Nur leider kann das - falls Sie ein Girokonto bei uns führen - ab September nicht mehr die iTAN sein. Falls Sie unsere App und mTAN nicht nutzen und auf den TAN Generator warten möchten, klicken Sie beim Log-In bitte auf "Überspringen." Sobald Sie den TAN Generator bestellen können, werden wir Sie entsprechend informieren - Danke für Ihre Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dieter P

15.05.2019

Mal so ein paar Fragen, kann man die App auch auf mehreren Handys
gleichzeitig verwenden, z.B. auf deutschem Handy mit deutscher SIM-Karte und ausländischem Handy mit ausländischer SIM-Karte etc.
Das gleiche gilt für m-TAN.
Kann Ihr TAN-Generator mehrere Sicherungsverfahren und wenn ja welche? Wie groß ist das Gerät, kann man es in der Hosentasche transportieren? Muss das Gerät an den Computer angeschlossen werden und wenn ja wie? Bluetooth, USB, WLAN, optisch oder off-line?
Wer haftet wie für was in diesem Zusammenhang?
Da ich ab nächster Woche für ein paar Monate im Ausland sein werde, hätte ich diese Antworten schon lange haben müssen.
Das ING-Konto ist z.Z. für mich nicht voll nutzbar.


ING

15.05.2019

Hallo Bärbel, die iTAN wird noch nicht abgeschafft, wir stellen nur in den nächsten Tagen um, dass Sie gebeten werden, den 2. Faktor beim Log-in einzugeben. Diesen Vorgang können Sie erstmal noch überspringen - z.B. bis Sie Ihr Freigabeverfahren auf mTAN (TAN per SMS an Ihr Handy) oder auf den TAN-Generator umgestellt haben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bärbel

15.05.2019

Hallo,
ich war sehr gerne Kunde bei der Ing, aber die permanente Androhung der Umstellung des I-Tan Verfahrens ohne annehmbare Alternative betrachte ich mittlerweile als Erpressungsversuch. Eine App ist keine sichere Alternative. Und was heißt "in den nächsten Tagen" - einen Generator gibt es noch nicht - aber die I-Tan wird schon mal abgeschafft. Super Kundenservice! Schön dass die EU für weitere Kostensteigerung bei den Kunden und neuen Einnahmequellen bei den Anbietern sorgt!


ING

15.05.2019

Hallo Mein Kommentar, vielen Dank für Ihren Beitrag. Grundsätzlich veröffentlichen wir alle Kommentar, auch kritische. Sollten wir mal einen Kommentar nicht veröffentlichen, weil dieser gegen unsere Hausregeln verstoßen hat, informieren wir aber in jedem Fall den Ersteller des Kommentars darüber. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Moni

15.05.2019

Es kann nicht angehen, dass die Ing das iTan Verfahren einstellen wird, obwohl die anderweitigen Lösungen (z. B. Generator) nicht bereitgestellt werden. Es gehen auch sicherlich mehr Mobiltelefone verloren, werden gestohlen etc., als das die iTanlisten verloren gehen. Das ganze ist für mich nur Zwang wirklich Alles über Mobiltelefone zu steuern bis der Chip eingeplanzt wird. Aber da werdet ihr Euch noch wundern, dass man das nicht mit jedem hier machen kann, auch wenn die Meisten sich dazu noch gar nicht äußern. Also bitte mal sichere Lösungswege anbieten und dann erst umstellen!


Mein Kommentar

15.05.2019

Vielen Danke, dass Sie unseren Kommentar nicht veröffentlicht haben. Wahrheit tut eben weh. Sobald bei Bankgeschäften Smartphones ins Spiel kommen, ist die Sicherheit ausgehebelt. Aber sowas denken unsere Superpolitiker mal wieder nicht. Klar, ist ja auch Neuland. Dafür wird Screen Scraping eingeführt. Toll. Übrigends lassen wir uns nicht den Mund verbieten noch gibt es freie Meinungsäußerung. Ing wartet wohl ab, um ihre Kunden zum "Banking to Go" zu zwingen! Wir schauen uns jedenfalls dies nicht mehr lange an. Neues ist nicht immer besser sondern schlechter! Unverständlich, dass sich die Banken von der EU so vorführen lassen.

Kommentare stellen die Meinung der publizierenden Person dar. Die ING übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Inhalte.


Dietmar Hahn

15.05.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
Für den Wegfall des bisherigen Tan-Verfahrens wird als Begründung die Sicherheit genannt. Wie hoch der Anteil derartiger Fälle von Missbrauch an der Gesamtzahl der täglichen Transaktionen ist, wird nicht mitgeteilt.
Für den Kunden bedeutet der Wegfall des i-Tan die Anschaffung neuer technischer Geräte (Smartphone, Handy etc., was aus einem bisher kostenfreien Verfahren eine kostenpflichtige Angelegenheit macht.
Ich besitze diese Geräte nicht und habe auch kein Verständnis dafür, Ihre "Sicherheitserhöhung" die Anschaffung von diesen Geräten mitzufinanzieren. Der schnelle Wertpapierhandel im Online-Brokerige wird damit wesentlich erschwert. Alles in allem keine guten Aussichten.
Ich werde vermutlich nicht mehr am Online-Banking teilnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen
Dietmar Hahn


Tom

15.05.2019

Hallo,
ich verstehe die Meckerei hier nur halb, Leute. Schaut euch doch mal die anderen online-Banken an die bislang nur iTAN, mTAN oder eine smartApp hatten. Da hat sich keine die Mühe gemacht noch ein Verfahren zu entwickeln. Da gibt es zukünftig eben nur mTAN oder die App.
Allerdings verstehe ich nicht wirklich, warum man nicht einfach das ChipTAN Verfahren übernommen hat, wie es andere Banken bereits erfolgreich benutzen und welches in allen bekannten Tests als sicherstes abeschnitten hat. Aber man erfindet anscheinend lieber das Rad noch einmal selbst - mit allen Vor-und Nachteilen.....


Frank

14.05.2019

Ich bin auch sehr enttäuscht als langjähriger Kunde, der auch seine Baufinanzierung über die Diba gemacht hatte, daß ein sehr sicheres Verfahren wie das ChipTan Verfahren nicht Verwendung findet.
Mein Sohn ist Programmierer und er rät immer zu einem Verfahren mit 2 Geräten. Beim ChipTan Verfahren braucht man zudem auch noch die EC-Karte. Für mich ist ein Tan Generator keine Alternative.


max

14.05.2019

Guten Tag, für die Änderung durch die EU können Sie nichts , auch sind alle anderen Banken vom gleichen Thema betroffen, deshalb richtet sich meine Kritik an (fast) alle,

1. warum meint man das jeder ein Smartphone verwendet ( Voraussetzung für die App
2. hier geht es um Sicherheit beim Banking weshalb man die iTan abschafft, aber Smartphones sind ja sooooo sicher ...........

Schöne neue Welt ,...... bei manschen geschaffenen Fakten könnte man darüber nachdenken, ob sich damit auch in irgendeiner Form diskriminiert fühlen darf, nur aus anderen Gründen,

HBCI mit Chipkarte ist bewährt , sicher und anderswo verfügbar, für Bankingsoftware anwendbar!

Also bitte auch anbieten!

Dankeschön


Alexandra

14.05.2019

Immernoch keine Infos, wann es den TAN-Generator endlich geben wird und nun heute eine Mail mit "In den nächsten Tagen stellen wir Ihr Banking auf das neue App-basierte Verfahren um!"... Ihr könnt doch nicht einfach Leute ohne ihre Zustimmung und ohne Alternative auf ein derart unsicheres Verfahren umstellen! Was soll das?!


ING

13.05.2019

Hallo Kuno, wir melden uns, sobald es etwas Neues gibt -versprochen! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.05.2019

Hallo Horst-Klaus, Sie können auch zukünftig Ihr Banking am PC machen - und für die Freigabe nutzen Sie eines der folgenden Freigabeverfahren: Unsere Banking to go App, das mTAN-Verfahren oder unseren TAN-Generator, den wir ab Sommer anbieten werden. Wir werden zeitnah dazu weitere Informationen veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gottlieb

12.05.2019

Nach Abschaffung des I-Tan-Verfahrens ist für mich das Chip-Tan-Verfahren das gegebene. Da ich keine weiteren Kosten übernehmen möchte, suche ich gerade nach einer neuen Bank. Es gibt da eine, bei der allerdings Kosten von 34,00 € pro Jahr für eine Visa-Karte fällig werden. Vielleicht ist aber das künftige Angebot von Ing trotz der einmaligen (?) Anschaffungskosten für einen Tan-Generator günstiger. Wenn allerdings für jede Transaktion Gebühren fällig werden, lohnt es sich wohl nicht mehr. Mal abwarten.


Horst-Klaus

12.05.2019

Hallo,
habe eine ING Extra- und ein Girokonto . Verwende ausschließlich PC zum Banking. Was muss ich tun um die iTan liste weiter verwendenzu können? Girokonto auflösen?
Dank für Hinweis und Gruß


Kuno

12.05.2019

Hallo Social Media Team,
Sie hatten geschrieben "die Information zum Thema HBCI/Finanzsoftware wird bald veröffentlicht". Welchen Termin muss man sich unter "bald" vorstellen? Noch im Mai? Bis Ende Juni?
Grüße, Kuno


Jonathan

09.05.2019

@André vom 04.05.2019,
Ihnen scheint es auch nicht besonders gut zu gehen.
Sie werfen hier im Forum der überwiegenden Mehrheit Unzufriedenheit vor. Dass hier berechtigte Fragen zum weiteren Verfahren nach Abschaffung der I-Tan gestellt werden scheint völlig an Ihnen vorbei gegangen zu sein. Zu Ihrem Kommentar: "Wem das nicht passt geht halt, usw." möchte ich Ihren eigenen Satz zietieren, wie unzufrieden muss man mit sich selbst sein um sich hier so auszulassen?
Mit freundlichen Grüßen


Walter

09.05.2019

Habe mir heute bei einer Volksbank den Smart TAN optic Generator zeigen lassen. Kostenpunkt 13,50 € einmalig. Auch die Online Konto Gebühren sind gar nicht mal so schlecht. Die Entscheidung für mich wird zukünftig wohl sein das ich meine Bankgeschäfte splitte. Das die Ing. bis heute keine wirklich passende und vernünftige Lösung anbietet und vor allem diese riesige Chance auf ein überzeugendes System nicht nutzt ist nur schwer zu verstehen. Wie schon geschrieben, ganz offensichtlich fehlt es am Wille und dem Verständnis für die "Kunden".


Richard

09.05.2019

Ich bin seit vielen Jahren bei der Diba und halte die Abschaffung der I-Tan für einen Fehler.
Wenn ich nur die Wahrscheinlichkeiten gegenüberstelle, so ist es nach meiner Meinung deutlich wahrscheinlicher das ein Handy gestohlen oder verloren wird als die Tan-Liste, die zuhause sicher verwahrt wird.
Zudem ist es für Profis keine grosse Sache aus dem Ausland die bei der Diba hinterlegte Mobilfunknummer zu ändern.
Natürlich muss die Diba sich an die EU Vorgaben halten, allerdings zweifle ich erheblich an der Erhöhung der Sicherheit.
Gruss
Richard


Kuno

08.05.2019

Sie schrieben "die Information zum Thema HBCI/Finanzsoftware wird bald veröffentlicht". Welchen Zeitraum muss man sich darunter vorstellen? Noch im Mai? Bis Ende Juni?


ING

06.05.2019

Hallo Kuno, bitte haben Sie noch Geduld - die Information zum Thema HBCI/Finanzsoftware wird bald veröffentlicht. Zur Nutzung von Freigabeverfahren: Wenn Sie ein Girokonto und weitere Konten bei uns führen (wie in Ihrer Anfrage z.B. das Extra-Konto und das Direkt-Depot), gilt ausschließlich das Freigabeverfahren, dass Sie für die Girokonto-Transaktionen gewählt haben. Die Nutzung von 2 Verfahren ist in diesem Fall nicht möglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kuno

06.05.2019

Zur Frage, ob man künftig 2 TAN-Verfahren gleichzeitig wird betreiben können: Für's Giro-Konto gibt's nur eins, für's Extra-Konto und Depot aber weiterhin das iTAN-Verfahren?


ING

06.05.2019

Hallo Günter, wenn Sie kein Girokonto haben, können Sie Ihre TAN-Liste weiterhin nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

06.05.2019

Hallo Andreas S., zurzeit ist das nicht vorgesehen. Wir geben Ihre spannende Idee aber gern an die zuständigen Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Harald A.

05.05.2019

Ich nutze eine Bankingsoftware für den Online-Zugang zu mehreren Banken. Ein grundsätzlicher Wechsel zu anderen Methoden kommt definitiv nicht in Frage, aber HBCI (bzw. FinTS) wird bei der ING offensichtlich klein geschrieben. Ich fange an, mir sorgen zu machen. Der September ist nicht mehr fern.


Ralf

05.05.2019

zu Kommentar ING vom 02.05.2019: Es ist für mich unverständlich, dass ING mit Nachdruck auf die Umstellung/Abschaltung iTAN-Verfahren hinweist, Finanzsoftware-Nutzer aber noch 4 Monate vor der Umstellung mit dem lapidaren Kommentar "bitte haben Sie noch etwas Geduld" abspeist. Bitte benennen Sie einen verbindlichen Termin ob und bis wann ING hier eine vernünftige Lösung bereitstellen kann.


Andreas S.

04.05.2019

Hallo Social Media Team,

wird es zukünftig zumindest möglich sein, zwei Tan-Verfahren parallel zu betreiben? Konkret mTan und Tan-Generator? Die Auswahl des Verfahrens dann jeweils beim bzw. kurz vor dem Bestätigen einer Überweisung? Momentan geht das nicht, bei der iTan stört mich das aber auch nicht weiter, da diese immer funktioniert.

Bei nur mTan und nur Tan-Generator (App scheidet für mich völlig aus) sehe ich im Gegensatz zur iTan aber das Problem, daß ich mich bei nicht funktionierendem Tan-Generator (z.B. schlicht Batterie leer) bzw. bei aus diversen Gründen "nicht funktionierendem" Mobiltelefon (ganz trivial: hier auf dem Land schlicht kein Empfang) vom Online-Banking aussperren kann. Die iTan-Liste funktioniert dagegen immer (mobil brauche ich beim Online-Banking nicht).

Wäre es daher zukünftig evtl. möglich, zwei Verfahren parallel zu aktivieren?

Vielen Dank


D. Ro.

04.05.2019

Das Handy in meine Bankgeschäfte einzubinden steht bei mir auch ausser Frage!!!

Mir wurde schon zweimal das Handy gestohlen und ich weiß um die Probleme in der ersten Zeit nach dem Diebstahl. In einem solchen Fall wäre man komplett abgeschnitten bzw. nicht sicher vor fremden Zugriffen.

Ich hoffe auf eine akzeptable Alternative für eine vollkommen handyunabhängige Nutzung vom Rechner von zu Hause aus.


Günter

04.05.2019

Ich habe nur ein Depot und ein Extrakonto zur Verrechnung bei der ING .Geht das auch weiterhin mit der Tanliste, auch wenn ich Geld zurück auf das Refferenzkonto überweisen will ?
M.f.G.
Günter


André

04.05.2019

Geht es Euch Bankkunden nicht gut? Netiquette scheint es nicht mehr zu geben, wie unzufrieden muss man mit sich selbst sein um sich hier so auszulassen? ING ist KOSTENLOSE und muss nun umstellen. Wem das nicht passt geht halt, das geht auch ohne dramatische Ankündigung.

Sorry, meine Frage:
Stimmt es, das die Absender-IBAN nicht mehr übermittelt wird? Wie würde dann eine Fehlbuchungbzurück kommen können? Wie soll man dann eine Zahlung ohne korrekten Überweisungstext zuordnen können? Ich kann das so nicht glauben, das macht doch gar keinen Sinn?


Kuno

04.05.2019

Wann gibt es erste Informationen, wie es künftig mit dem HBCI-Banking weitergeht? Einen Zeitplan wird es doch geben?


Guido

03.05.2019

warum braucht die ING soviel Zeit für eine HBCI-Lösung? Das von der EU verursachte Problem ist ja schließlich nicht plötzlich vom Himmel gefallen. Ich brauche eine Lösung ohne Smartphone, die dann auch in ALF-Banco funktioniert und das nicht erst im August. mTan kann nur ein Notbehelf sein, denn das Handy muss dann beim Überweisen zuhause sein. War die iTan übrigens immer!


Wolf

03.05.2019

Als Nutzer einer Bankingsoftware (HBCI) auf dem PC frage ich mich schon, warum denn das mTan-Verfahren da nicht genutzt werden kann, grundsätzlich bietet die ING das mTan ansonsten ja an. Und die Lösung über zwei völlig getrennte Geräte /Kommunikationswege (PC + Telefon) ist doch erprobt und sicher. Jetzt noch einen (dann der dritte) TAN-Generator anzuschaffen finde ich dagegen wenig erfreulich.


ING

03.05.2019

Hallo Leon, wir verstehen, dass es Ihnen auf den ersten Blick unsicher erscheint, alles mit einer PIN erledigen zu können. Neben der mobile PIN ist unsere App durch die Bindung ans Gerät geschützt – Sie brauchen beides für eine Transaktion. Und: Wir schützen uns unter der Haube vor Angriffen durch eine komplette, doppelte Verschlüsselung und modernste Sicherheitstechniken, die wir regelmäßig auf Herz und Nieren testen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Leon

03.05.2019

Ich habe die App installiert und habe bemerkt, dass mit einen einziger PIN, man kann immer sich anmelden, und dann mit gleichem PIN Aufträge und Überweisungen freigeben. Das ist gar nicht sicher.

Was passiert wenn jemand dieser EINZIGEN PIN findet? was passiert wenn ein Trojan mit Key-Logging den PIN Extrahiert? also wenn den PIN ist weg denn tada, der Böse kann sich anmelden, überweisen, dann wie kann ich beweisen, dass ich war nicht der Auftraggeber war.

Fingerabdruck? was passiert wenn eine böse Partnerin klebt meinen Finger an Fingerabdruckleser wenn ich schlaf bin?

Ich finde das Internetbanking doch sicherer. Man muss sich einmal mit ein Passwort einloggen (Sicherheitsfaktor 1), dann ING-Key eingeben (Sicherheitsfaktor 2), dann für jeder einzelen Auftrag einen NEUEN TAN eingeben (Sicherheitsfaktor 3).

Ich bin mit euerem App-Konzep ja enttäuscht.


UEM

03.05.2019

Eine Smatphone App für Überweisungen akzeptiere ich auf keinen Fall. Für mich gilt entweder das Chip TAN, oder HBCI mit Chipkarte oder wenn es unbedingt erforderlich ist, ein eigener TAN Generator der ING Bank. Warum hier ein eigener TAN Generator entwickelt werden muss, können wohl die meisten Kunden nicht verstehen. Hallo - wir schreiben das Jahr 2019.


Werner Schattmann

02.05.2019

Sollte es keine ChipTan Möglichkeit geben, werde ich die Bank wechseln. Ein Sicherheitsverfahren mit Handy kommt nicht in Frage.


ING

02.05.2019

Hallo Michaela K., die Entscheidung für einen eigenen TAN-Generator hatte verschiedene Gründe, z.B. die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

02.05.2019

Hallo @Verständnissloser Finanzsoftwarenutzer, hallo Kuno, bitte haben Sie noch etwas Geduld: Unsere Kollegen erarbeiten gerade alles Notwendige zur zukünftigen Verfahrensweise für unsere Kunden, die HBCI/Finanzsoftware nutzen. Wir werden auf jeden Fall rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dietmar

02.05.2019

Ein neues System als obligatorisch einzuführen, dass nicht ohne weitere Geräte zu benutzen ist, ist nicht zu akzeptieren. Gerade für ältere Benutzer des bisherigen Systems ist die Umstellung schwer nachzuvollziehen und zu vermitteln. Barrierefrei ist das Ganze nicht und grenzt eine großen Zahl von Nutzern aus. Man sollte sich auf der Seite der Entwickler einmal überlegen, ob es nicht sinnvollere und leichter zu bedienende Möglichkeiten gibt, dem Gesetzgeber zu folgen.


Kuno

01.05.2019

Es wäre schon hilfreich, wenn Sie zeitnah mitteilen könnten, ob man im HBCI-Banking zukünftig mit Smartphone-Hilfe (mTAN oder App) Aufträge wird freigeben können.
Wann wird es ein neues Freigabe-Verfahren für HBCI geben?


Tim K.

30.04.2019

Also ChipTan wäre doch das Beste. Warum ich jetzt einen kostenpflichtigen, nur für eine Bank zu verwendenden Generator kaufen muss - wenn ich sicher unterwegs sein will- kann ich nicht nachvollziehen. Kundenunfreundlich


Michaela K.

30.04.2019

Ich habe bereits einen ChipTAN-Generator. Warum wird er von Ihnen nicht unterstützt?
Sehe es nicht ein, mir ein weiteres kostenpflichtiges Gerät anzuschaffen!


Verständnissloser Finanzsoftwarenutzer

30.04.2019

Liebe Leute von der ING, ihr könnt doch nicht ernsthaft jemandem, der StarMoney benutzt stattdessen die Benutzung der App empfehlen. Das sind einfach zwei verschiedene Welten in den Möglichkeiten. Warum kann ich eine Überweisung im für mich unkomfortablen Web-Frontend mit der App freigeben, in der komfortablen Finanzsoftware wird mir das verweigert? Wie lange müssen wir denn noch auf eine vernünftige Lösung warten? 2 Jahre?


Wühlmaus

29.04.2019

Ich persönlich bin froh, dass der TAN-Generator nicht mit Chipkarte funktionieren wird, hab ich ausprobiert, hat mich genervt, nie war die Karte zur Hand, wenn sie gebraucht wurde. Dasselbe gilt für das Handy, kommt für mich schon allein deshalb weder mit App noch mit SMS in Frage. Erfreut bin ich über all das nicht, verstehe auch nicht, was an der iTAN unsicher sein soll, wenn man nicht extrem naiv ist. Aber das haben die "Verbraucherschützer" nun leider so entschieden. Die meisten in meinem Bekanntenkreis finden allerdings die App prima, ist vielleicht auch ein Generationenproblem. Ich warte jetzt erst einmal gelassen ab bis der TAN-Generator da ist, dann kann ich immer noch entscheiden. Warum muss man heutzutage immer gleich erst einmal eine Riesenwelle machen?


Helmut Kaschunke

29.04.2019

Ich würde mir die Einführung von ChipTan wünschen.


Bald-Ex-ING-Kunde

29.04.2019

Ich nutze Banking Software mit HBCI.
Sollte hierzu nicht endlich eine konkrete Aussage kommen (lange genug Zeit war ja), heißt es auch für mich: tschüss ING.
Und nein: ich werde ebenfalls keine Banking-App auf meinem Handy installieren.
Proprietäre Lösungen scheiden ebenso aus. Es gibt bereits genug Standards auf denen auch die ING aufsetzen könnte (wenn sie denn wollte).
Über die Unflexibilität und Arroganz, so viele Kundenmeinungen schlichtweg zu ignorieren kann man sich nur wundern.
Kundenfreundlichkeit ist was anderes. Aber das lernt die ING auch noch.


ING

29.04.2019

Hallo Herr Puschke, unsere Banking to go App bietet - natürlich unter Berücksichtigung der geforderten Sicherheitsvorgaben, die Möglichkeit, jederzeit schnell und einfach Freigaben vorzunehmen. Testen Sie sie doch einfach einmal aus. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jörg Puschke

28.04.2019

Hallo,
ich bin Nutzer der Software Starmoney und kann momentan das ING Konto nur auslesen bzw. mit dem von mir garnicht favorsierten iTan-Verfahren Zahlungen tätigen (nutze ich im übrigen garnicht).
Es wäre schön, wenn die ING im Sinne der Kunden auf ein Sicherungerungsverfahren hinarbeitet, das nicht noch mit zusätzlicher Hardware (Tan-Generator, Chipkartenleser etc. ) arbeitet sonder das Handy als Legitimationswerkzeug zulässt.
Ich denke hier an Apps wie Foto-Tan, Push-Tan etc.!
Vielleicht muss man das Rad ja nicht immer neu erfinden sonder kann bestehende, etablierte Produkte mit anwenden.
Vielen Dank.
MfG
Jörg Puschke


ING

26.04.2019

Hallo Frank M., ohne Google oder Apple Account geht das leider nicht. Die App muss ja aus einem der beiden Stores geladen werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Frank M.

26.04.2019

Hallo,
kann man die App auch ohne Google-Account herunterladen?


ING

25.04.2019

Hallo Frau Schuler, auch HBCI mit Chipkarte ist nicht geplant. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.04.2019

Hallo Susanna D., wenn Sie kein Girokonto bei uns führen, können Sie unverändert Ihre iTAN-Liste nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


K. Schuler

24.04.2019

Hallo Social Media Team,
das war ne Antwort auf eine Frage, die ich nicht gestellt hatte...
Ich hatte nach HBCI mit Chipkarte gefragt, nicht nach ChipTan.

Beste Grüße.


HBCI

24.04.2019

Liebe HBCI-Nutzer,
vielleicht hat es Sinn, mit der Kündigung doch bis September zu warten. Nicht weil sich bei ING was bewegen kann (da habe ich keine Hoffnung mehr und eine N26 haben wir schon), sondern weil die Verschlechterungen bei HBCI auch andere Banken betreffen können. Nicht dass man dann wieder nach einer neuen Bank suchen muss.


Timo Beil

24.04.2019

Hallo HBCI-Fan, hallo liebe Mitkunden bei der ING,
tja, genau das hat mich gerade heute dazu getrieben, ein neues Konto bei einer anderen Online-Bank zu beantragen.
Da gibt's neben den "hochmodernen" Verfahren aus dem Digitalzeitalter auch noch so veraltete Sachen wie ChipTan und HBCI mit Chipkarte.
Tschüß liebes ING-Team, Tschüß Leute


Susanna D.

24.04.2019

Guten Tag, da ich kein Handy besitze und mir auch keines zulegen will, bei ING aber lediglich ein Extrakonto und Wertpapierdepot besitze, wäre ich an einer offiziellen Bestätigung von ING interessiert:

- Kann ich meine iTan Liste auch ab Oktober 2019 noch benutzen

a) zur Aufgabe von Wertpapierorders,
b) zur Übeweisung oder Lastschrifteinzug von meinem Referenzkonto bei einer anderen deutschen Bank ?
c) Wie steht es mit dem mind. alle 90 Tage vorgesehenen Abfragen einer TAN beim Einloggen ? Kann ich dafür auch die iTan Methode nutzen ?

Ansonsten gilt: kein Handy, keine App, alles viel zu unsicher, Extra-Gerät ? Nein danke. Jede Bank braut ihr eigenes Gebräu ? Das werde ich nicht unterstützen. Warum kein Standardverfahren aller Banken ? Ich nutze momentan 2 Girokonten, 3 Depots, mein Freund ähnlich. Zusammen ca. 9 verschiedene. Das werden wir wohl "gesund schrumpfen" müssen, je nachdem wie sich die einzelnen Banken verhalten/ äußern. Bei 4stelligen Orderentgelten pro Jahr sollte das zumindest etwas wehtun, wenn diese pro Bank wegfallen. Comdirect steht z.B. schon auf der definitiven Abschussliste.

Schade um das iTan-Verfahren, das wir seit 15 Jahren ohne Vorfälle sicher nutzen konnten (Hardware- und Softwareentwickler), ein wenig gesundes Misstrauen und angepasstes Verhalten im Internet vorausgesetzt.

Mit freundlichen Grüßen


HBCI Fan

24.04.2019

Sehr geehrtes Team,
vielen Dank für Ihre ergänzende Antwort. Damit ist die Nutzung der HBCI SSt für mich sinnlos. Für mich heißt es darum nicht nur Adios, iTAN sondern Adios, ING.
mfg HBCI Fan


ING

24.04.2019

Hallo HBCI Fan, bitte entschuldigen Sie, unsere erste Antwort bezog sich auf die zukünftige, generelle Nutzung von HBCI im Zusammenhang mit PSD2. Die von Ihnen zitierte Aussage ist korrekt: Aufgrund regulatorischer Anforderungen kam es bereits zu Änderungen bei der Anzeige von Kontodaten im Rahmen von HBCI. In den weiteren Systemen wird dies ebenfalls noch umgesetzt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


HBCI Fan

24.04.2019

Hallo ING,
was heißt das denn,
"weiterführende Informationen zur künftigen Nutzung von HBCI/Finanzsoftware werden erarbeitet, wir werden sie Ihnen und allen HBCI-Nutzern rechtzeitig zur Verfügung stellen, bitte haben Sie noch Geduld."
Ich habe von Ihnen (der ING) die definitive Aussage schriftlich vorliegen, dass die Kontodaten (des Auftraggebers) nicht mehr über HBCI übermittelt werden.
War die Aussage nun falsch, übereilt, oder nur zum Teil richtig?
mfg HBCI Fan


ING

24.04.2019

Hallo K. Schuler, wir planen aktuell nicht chipTAN einzuführen. Wenn Sie die App nicht nutzen möchten, steht Ihnen alternativ die mTAN und ab Sommer der TAN-Generator zur Verfügung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

24.04.2019

Hallo HBCI Fan, weiterführende Informationen zur künftigen Nutzung von HBCI/Finanzsoftware werden erarbeitet, wir werden sie Ihnen und allen HBCI-Nutzern rechtzeitig zur Verfügung stellen, bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

24.04.2019

Hallo Eckhard, bitte haben Sie noch Geduld: Wir werden für unsere Kunden, die HBCI/Finanzsoftware nutzen, rechtzeitig alle Informationen zur zukünftigen Vorgehensweise bekanntgeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Eckhard

24.04.2019

Wie kann ich nach Abschaffung der iTAN Aufträge im Softwarebanking (z.B. Starmoney) freigeben?


Michael P.

24.04.2019

mTAN funktioniert doch für Überweisungen im Web-Interface ganz flauschig. Einfach auch für HBCI/FinTS freigeben und das Problem ist gelöst. Bei einer anderen Bank benutze ich seit Jahren mTAN in Verbindung mit einer Finanzsoftware.


K. Schuler

23.04.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
als Sicherheitsexpertin weigere ich mich schlichtweg, eine Smartphone-App fürs Online-Banking zu nutzen.
Warum ersetzen Sie ein schlechtes Verfahren (iTAN) durch ein anderes schlechtes (APP-basiertes) Verfahren? Wann schaffen Sie es endlich, stattdessen HBCI mit Chipkarte anzubieten, das einzig wirklich sichere Verfahren für Online-Banking?


HBCI Fan

23.04.2019

Ob nun iTAN – mTAN – chipTAN -TAN-Generator oder wie auch immer. Über HBCI wird es keine vollständig gewohnten Datensätze mehr geben. Hier die dazugehörige Aussage von Info@ing.de:
Zitat info@ing.de:
...dass wir in Zukunft die IBAN und den BIC des Auftraggebers nicht mehr über HBCI übermitteln. Dies betrifft alle HBCI-Nutzer.
Zitat info@ing.de Ende

In den SEPA-Daten kann ich seitdem keine Kontodaten des Auftraggebers mehr ausmachen. Fa. X hat einen Betrag von meinem Konto lastgeschrieben. Auf welches Empfänger-Konto aber?
Auf dem WEB-Portal sind IBAN und BIC dagegen eingetragen. Will man die HBCI SSt für uns uninteressant machen?

Gruß HBCI Fan


Jonathan

23.04.2019

@Social Media Team,
danke für die schnelle Antwort. Dass der Ing Kosten enstehen verstehe ich. Dass diese Kosten aber auf Ihre treuen Kunden abgwälzt werden verstehe ich nicht. So wie die überwiegende Merheit der Kommendatoren hier im Forum.


ING

23.04.2019

Hallo Jonathan, wir können Ihnen an dieser Stelle nur mitteilen, dass Kosten für unseren TAN-Generator (einmalig) entstehen - die Freigabeverfahren Banking to go App oder mTAN sind kostenfrei. Über die Kostenstrukturen anderer Banken können wir keine Auskunft geben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jonathan

23.04.2019

Hallo Social Media Team,
dass Kundenzufriedenheit bei Ihnen immer noch einen sehr hohen Stellenwert hat bezweifle ich. Die hier unzufriedenen Kunden belegen dieses. Sie erwirtschaften Gewinne, da Sie für unsere Einlagen so gut wie keine Zinsen zahlen . Nicht Ihre Schuld, aber lassen sich den Tan-Generator demnächst bezahlen. Natürlich enstehen Ihnen Kosten. Diese enstehen aber auch anderen Banken. Doch diese geben den Tan-Generator in überwiegender Mehrheit kostenlos an ihre Kunden weiter. Da frage ich mich: Wie schaffen diese Banken das nur??
Ich freue mich auf Ihre Antwort.


ING

23.04.2019

Hallo Kunde mit Girokonto, für die Entscheidung zu einem eigenen TAN-Generator gab es keinen einzelnen Grund, sondern viele. Hier sei zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten, genannt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

23.04.2019

Hallo Herr Holzapfel, unverändert hat Kundenzufriedenheit einen sehr hohen Stellenwert bei uns. Natürlich wollen wir mit dem TAN-Generator keinen Gewinn erzielen. Für die Bereitstellung/Herstellung entstehen uns aber Kosten, die wir weitergeben. Kostenfreie Freigabeverfahren sind die Banking to go App und das mTAN-Verfahren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

23.04.2019

Hallo Lothar G., wir sind von der Sicherheit unserer Banking to go App überzeugt - und tun alles dafür, dass sie sicher ist und bleibt. Die Überprüfung der vielen eingesetzten Sicherheitsprozesse und -zertifikate (zum Schutz vor Missbrauch und Manipulation) hat oberste Priorität. Dafür geben wir unseren Kunden unser Sicherheitsversprechen: www.ing.de/kundenservice/mobile-apps/banking-to-go/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

23.04.2019

Hallo r.pinner, wichtige Informationen finden Sie bereits hier: https://www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ Wenn Sie Ihre Aufträge nicht per Smartphone freigeben wollen, können Sie bald unseren TAN-Generator bestellen. Das Gerät funktioniert ähnlich wie ein kleiner Fotoapparat: Während des Freigabeprozesses erscheint eine Grafik auf Ihrem Bildschirm, die fotografieren Sie mit TAN-Generator ab, der Ihnen dann einen Freigabe-Code anzeigt. Dieses Gerät kann ab Sommer kostenpflichtig im Internetbanking bestellt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lothar G.

22.04.2019

In der Info "Jetzt von der iTAN zu Banking to go wechseln"
schreiben Sie: "Wir haben hier für Sie die Antworten auf die 5 meist gestellten Fragen zusammengefasst. Einfach lesen –
und wechseln!"
Meine Fragen hierzu:
Lesen Sie überhaupt die Kommentare hier auf dieser Seite? Haben Sie in etwa eine Ahnung davon, was Ihre Kunden wirklich wollen? Zumindest der größte Teil hier lehnt das Banking mit einer App auf dem Smartphone generell ab! Selbst wenn diese PSD2-Konform sein soll, eine App von Googles Play Store und sicher - wie soll das gehen?


r.pinner

21.04.2019

hallo zusammen auch ich bin der meinung, wenn nicht bald eine Info von ING über den Ersatz für iTan kommt, werde ich mich nach einer anderen Bank umschauen und als langjähriger ING Kunde meine Konten räumen, tut mir echt leid an mir liegst nicht. Ich bin der festen Überzeugung chipTan ist die beste Lösung.


Kunde mit Girokonto

20.04.2019

Warum nicht einfach ChipTan für Girokontenbesitzer? Warum muss ich mich als Diba-Girokontenkunde zwischen halbseidenen Pseudo-Zweifaktorlösungen (App) und einem proprietären, kostenpflichtigen TanGenerator entscheiden? Das macht mich sehr unzufrieden - nicht nachvollziehbar. Bitte sagen Sie uns Girokontokunden: Warum nicht einfach ChipTan?


Jörg B.

18.04.2019

Ich wäre schon dankbar, wenn nicht ständig diese penetranten Versuche auf der Homepage erscheinen würden um mich zum mobilen Banking zu verleiten. Es ist schon schlimm genug, dass die iTan-Listen abgeschafft werden. Danke dafür an die EU. Ich möchte kein System wie das Smartphone nutzen, das an Unsicherheit kaum zu überbieten ist.


Thomas Holzapfl

18.04.2019

Warum muss der TAN-Generator eigentlich kostenpflichtig sein? Andere Online-Banken stellen ihn selbstverständlich gratis zur Verfügung. Dass das Interesse daran - und dann auch die erforderliche Stückzahl - groß ist, konnten Sie doch inzwischen feststellen ?!
Bringt Ihnen die Gebühre so viel ein, dass Sie den damit verbundenen Ärger Ihrer (bisherigen) Kunden in Kauf nehmen? Ging es Ihnen nicht mal vorrangig um Kundenzufriedenheit?


ING

18.04.2019

Hallo A.Lang, das mTAN-Verfahren können Sie auch weiterhin nutzen. Viele Grüße und schöne Ostern, Ihr Social Media Team


A.Lang

18.04.2019

Ich benutze die mtan.
Ich brauche keine itan und kein PST2 und benutze nicht das Smartphone für Online-Banking.
Ständige monatliche Abwicklungs-Änderungen vergraulen Online-Bankkunden. Wann wird Onlinebanking einmal stabil?
Beibt die mtan, oder wollen Sie auch hier Änderungen vornehmen?
Zur Zeit bringt Online Banking immer mehr hektig, besonders für Ältere!


ING

18.04.2019

Hallo Karsten, bitte haben Sie noch Geduld: Wir werden rechtzeitig alle Informationen zu unserem TAN-Generator veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Karsten

18.04.2019

wieder typisch. Erst macht die EU ein paar Gesetze, um die Bürger zu ärgern und dann kommen die Firmen nicht nach.

Warum gibt es den TAN-Generator noch nicht? Und wahrscheinlich wird das Ding sauteuer. Ein kleiner Taschenrechner kostet 5 € und wahrscheinlich werden die um die 40 € abzocken.


Olaf Ruthenberg

18.04.2019

Dann kann ich das Girokonto kündigen und nur noch mein Sparkonto belassen. Ich möchte kein Handy oder Smartphone zusätzlich benutzen müssen. Und das andere Verfahren mit dem Tan Generator ist bei Ihnen kostenpflichtig.


DP

18.04.2019

Lieber Benedikt, danke, ich weiß dass HBCI DASS Verfahren der Wahl ist :-) Trotzdem bieten es z.B. die Commerzbank sowie die Sparkasse hier am Ort und andere bekannte Institute in meiner Region nicht an - wenn man die Menschen in den Filialen fragt, ob sie HBCI unterstützen wissen viele nicht einmal was das ist. Und ja, ich stimme zu: eine Bank, die das nicht unterstützt hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht, ich bin 100% bei Ihnen. Ich bin sicher, dass hat man bei der Ing, die ich als sehr fortschrittlich empfinde, aber sicher schon lange erkannt, weshalb ich auch denke, dass HBCI weiterhin unterstützt werden wird ;-)

Lieber H. Schoppe, tan und iTan Listen sind alles andere als sicher, u.a. weil keine erneute Bestätigung des Zahlungsziels über einen zweiten Kanal erfolgt. Zu trojaner-sicheren Verfahren gibt es übrigens auf der Website der Uni Tübingen eine schöne Übersicht "Übersicht Online Banking Verfahren" von Bernd Borchert: https://www-ti.informatik.uni-tuebingen.de/~borchert/Troja/Online-Banking.shtml


ING

18.04.2019

Hallo Christian, natürlich wird der TAN-Generator rechtzeitig zur Verfügung stehen - es wird genügend Zeit für unsere Kunden bleiben, den Übergang problemlos zu gestalten. Bitte haben Sie noch Geduld, wir werden dazu noch viele weitere Informationen bereitstellen (Bezug, Kosten, Verfahrensweise etc.). Viele Grüße und ein schönes Osterfest, Ihr Social Media Team


Christian

18.04.2019

Wird der TAN-Generator bis zum 14. September verfügbar sein? Früh genug, dass man ihm auch spätestens am 13. September zu Hause hat?

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, kostet der ChipTAN-Generator bei den Sparkassen 10 €. Wobei es ja bei denen meist auch Unterschiede von Sparkasse zu Sparkasse gibt. Aber ich nehme an, bei ING kann man sich auf ähnliche Anschaffungskosten einstellen, so als Orientierung.

Ich sehe hier auch das "Generationenproblem" bei der Bank. Wenn es denn eins ist. Viele fordern immer mehr Google Pay und Apple Pay sowie eine gute App. Gerade junge Leute scheinen deshalb auf das Startup N26 zu setzen. Aber auch wieder viele wollen ihre Finanzen weitestgehend vom Internet entkoppeln, auch wenn sie gerne Online-Banking betreiben. Viele nutzen Online-Banking sicherlich nur am heimischen PC und haben vielleicht ihr einzige e-Commerce-Konto bei Amazon. Smartphone wirkt auf viele zu unsicher.

Jetzt ist ING in Deutschland ja vor allem darauf spezialisiert, relativ wenige, übersichtliche und günstige Produkte anzubieten. Da kann ich schon verstehen, dass die Bank eher auch nur ein TAN-Verfahren einsetzen will und da als präferiertes das ausgibt, was eher den jungen Leuten zusagt (vermutlich).

Ich finde ChipTAN auch Klasse, da man eben sowohl den Generator als auch die Karte benötigt sowie überhaupt erstmal den Online-Banking-Zugang. Auch wenn die Leute gut auf ihre Sachen aufpassen, ein Smartphone verliert manch einer auch mal. Aber wenn der TAN-Generator zu Hause ist in einer Schublade, dann wird man diesen wohl nicht verlieren.


Benedikt

17.04.2019

Liebe/r DP,

"Und HBCI soll doch (...) auch noch kommen. Viele Banken bieten nach meiner Erfahrung mittlerweile gar kein HBCI mehr an - die Ing wird da meiner Auffassung nach eine positive Ausnahme sein, wenn sie es weiterhin unterstützen."

was HBCI angeht, bist Du aber schlecht informiert: es ist DAS Verfahren der Wahl für Banking-Software, quasi state of the art.

Und es IST einfach peinlich für eine Bank, wenn sie wenige Monate vor einer Umstellung nicht sagen kann, welche Sicherheitsverfahren sie anbieten wird! Ist ja schließlich keine Raketenwissenschaft.

Hab es für mich persönlich schon auf Termin liegen: wenn ich bis Ende Mai keine zuverlässige Info über die HBCI-Sicherheitsverfahren von der ING bekomme, kündige ich - als ehemals begeisterter Kunde - meine privaten Konten hier.

Wenn ich bei der Steuerung meines eigenen Unternehmens dermaßen auf Sicht fahren würde, wäre ich wohl schon längst weg vom Fenster. Strategische Unternehmensplanung geht jedenfalls anders! ;-)


H. Schoppe

17.04.2019

An der neuen Richtlinie ist überhaupt nichts besser.
Zuerst einmal werde ich meinen Fingerabdruck garantiert nicht in irgendein System einspeisen und zum anderen sind die vielfach benannten "Sicherheitsrisiken" bei älteren Verfahren eher theoritischer Natur.
Eine iTAN Liste ohne Internetverbindung, Kabel und Stecker ist
sicherer als eine Smartphone-App.
Klar, theoritisch kann die Liste entwendet werden, aber auch mein Handy kann geklaut werden. Zuletzt kann auch die übers Handy verschickete TAN Nummer bei der Eingabe in einem infizierten Webbrowser abgegriffen werden - da nutzt auch die sogenannte "Kanaltrennung" nichts.
Wie schon ein anderer hier schrieb gibt es dazu sicher auch genug skrupellose Individien die einem ganz entspannt den Finger abschneiden um ein Konto freiräumen zu können.
Nur gesponnen, nur theoritische Annahme ? Alles zu weit hergeholt ? Aber daß ein Einbrecher die iTAN Liste klaut, zeitgleich auch meinen Rechner infiltriert, um die noch dazu nötigen
Logindaten fürs Internetbanking auszuspioniern, und am Ende die Kohle dann auf ein nicht mehr nachvollziehbares Girokonto zu schieben, das ist doch genau so gesponnen ?
Auch beim neuen TAN Verfahren gibt es mit Sicherheit Schwachstellen, nichts ist wirklich sicher. Nur manchmal sind alte Dinge auch besser, wie etwa das Papier was hier sicher liegt.
Ohne den Onlinezugang kann auch der vermeintliche Einbrecher nichts mit den TANs anfangen, sofern das Banking ausschließlich über den Webbrowser mittels Passwort und 6-stelligen ID Code freigeschaltet ist.

Das Argument bezüglich kostenloser Bank lasse ich nicht gelten.
Gerne zahle ich nen Zehner extra, wenn ich dafür diesen Smartphone-Murks nicht anwenden muß. Meine Fingerabdrücke und weniger Datenabgabe sind es mir wert


Max

17.04.2019

Ich besuchte diese Webseite, um zu überprüfen, welche Alternativen mir nun zur Verfügung stehen.
Lieder kein chipTAN?
Auch ich wünsche mir das chipTAN Verfahren.

pro chipTAN!


DP

17.04.2019

Bei all dem Gemecker, das hier teilweise zu lesen ist, muss ich jetzt eine Lanze für die Ing brechen: Leute, die sich über die 0-Zinsen vom (kostenlosen!) Girokonto beschweren, sollten sich vielleicht einmal darüber informieren, was der Leitzins ist, dann verstehen sie vielleicht auch, warum gerade kaum eine Bank Zinsen zahlt und warum gleichzeitig Kredite sehr günstig zu haben sind. Für den Leitzins kann die Ing nichts.
Desweiteren kann ich das pauschale EU-Bashing, das hier teilweise stattfindet, nicht nachvollziehen: PSD2 soll Bezahlvorgänge bequemer, billiger und vor allem sicherer machen - einfach mal nach PSD2 googeln und lesen anstatt sich uninformiert aufzuregen.
Und, liebe Ing, eine Überschrift wie "Eu streicht iTan!" ist aus meiner Sicht auch eher unglücklich gewählt - wenn potentiell eher unsichere iTans (im Vergleich zur chipTan oder App) wegfallen und Banken keine Listen mehr verschicken müssen und dadurch Aufwand und Geld sparen, dann muss man für diesen Vorteil nicht auch noch denjenigen als Buhmann hinstellen, dem man genau das zu verdanken hat: der EU.

PSD2 wird ein Vorteil für uns Kunden sein - klar, bei jeder Umstellung kann es zu Beginn zu Problemen kommen, das war aber bei der Einführung der Iban etc genauso und liegt in der Natur des Wandels. Und ganz ehrlich: die Iban und deren Vorteile (Prüfziffer!) will ich nicht mehr missen.
Ansonsten: eine iTan-Liste kann auch geklaut werden, verloren gehen oder beim Wohnungsbrand verbrennen. Das Argument "Handyverlust" und "ich vertraue mTan und App nicht, weil das vlt. nicht zuverlässig ist" kann ich im Jahr 2019 nicht mehr ernst nehmen: wissen Sie, wie viel unsicherer es im Vergleich dazu ist eine eC-Karte mit Magnetstreifen zu benutzen (Stichwort Skimming)? 100% Sicherheit gibt es nicht.
Und wer die 5-stellige Pin der App als unsicher kritisiert, sollte bedenken, dass man nur 3 Versuche hat, um diese herauszufinden (es erscheint ein entsprechender Hinweis nach falscher Eingabe!). Nach 3 Fehlversuchen wird die App meiner Erfahrung nach komplett gesperrt (mir hat dann die Hotline weitergeholfen - Telefonpasswort vorausgesetzt). Bei einer 5 stelligen Pin gibt es 100.000 mögliche Kombinationen - wer da mit nur 3 Versuchen einen Treffer landet und es davor noch schafft das Smartphone zu entsperren - Glückwunsch.

Und HBCI soll doch, wie das Social Media Team hier mehrfach geschrieben hat, auch noch kommen. Viele Banken bieten nach meiner Erfahrung mittlerweile gar kein HBCI mehr an - die Ing wird da meiner Auffassung nach eine positive Ausnahme sein, wenn sie es weiterhin unterstützen.

Von allen Banken, bei denen ich bisher Kunde war, ist die Ing mit Abstand die Beste (wenn auch nicht perfekt). Und bei Problemen gibt es eine Hotline - die hat mir zuletzt spätabends in nur 2 Minuten weitergeholfen, freundlich und schnell. Das habe ich bisher bei keiner anderen Bank erlebt, ich bin sehr zufrieden.


Silvia

17.04.2019

Bedenklich finde ich stets die Freigabe per Fingerabdruck. Der freundliche Taschendieb wird dann also in Zukunft ein Hackebeilchen bei sich tragen um den passenden Finger gleich mit zu nehmen. Und auch mit vollzähligen Fingern kann man Smartphones verlieren. Ist es erstmal weg, verliert man die Kontrolle über sein Leben gleich mit.


ING

17.04.2019

Hallo Jörg, bitte geben Sie Ihre Aufträge in Starmoney weiterhin mit einer iTAN frei. Hier werden wir noch eine Alternative zur iTAN anbieten - bitte geben Sie uns noch etwas Zeit. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jörg

17.04.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe im Internetbanking das Verfahren auf mtan umgestellt. Wie bekomme ich nun Starmoney umgestellt? Dort habe ich unter Kontodetails nur das Einschrittverfahren oder das itan-Verfahren zur Auswahl.
Mit freundlichen Grüße
Jörg


Der Huth

15.04.2019

Die App ist sicher, weil:

"Somit bräuchte ein Betrüger auch Zugriff auf Ihr entsperrtes Smartphone."

Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Auch die app-eigene Tastatur bringt gegen ein gehacktes Handy: Gar nichts. ChipTAN, bitte...


ING

15.04.2019

Hallo Köchin, wir haben hier schon einige wichtige Fragen aufbereitet: www.ing.de/kundenservice/psd2/ Wir benötigen noch etwas Zeit, um die Informationen zur zukünftigen Vorgehensweise HBCI/Finanzsoftware und Details zum TAN-Generator bereitzustellen - bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.04.2019

Hallo Andrea, wir verstehen, dass es Ihnen auf den ersten Blick unsicher erscheint, alles in einem Gerät mit einer mobilePIN bzw. dem Fingerabdruck erledigen zu können. Unsere App ist an Ihr Gerät gebunden und durch die mobile PIN vor Fremdzugriffen geschützt. Somit bräuchte ein Betrüger auch Zugriff auf Ihr entsperrtes Smartphone. Unter der Haube nutzen wir viele weitere Sicherheitstechniken, wie z.B. den Schutz durch Keylogger durch die app-eigene Tastatur. Alle unsere Sicherheitsfeatures verraten wir aber natürlich nicht. ;-) Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Köchin

14.04.2019

Obwohl die Streichung der iTan durch die EU lange genug bekannt ist, halten Sie sich damit zurück, Ihren Kunden, das sind die, mit denen Sie Geld verdienen, zu erklären, wie es ohne iTan weitergeht. Sie verweisen nahezu ausschließlich auf Ihre App, geben Hinweise auf einen eigenen TAN-Generator, selbstverständlich ohne die Kosten zu erwähnen, und halten diejenigen hin, die per PC und HBCI Onlinebanking betreiben. Da heisst es nur : "wir arbeiten derzeit noch an einer Lösung für HBCI". Service geht anders! Sie können davon ausgehen, dass Sie nicht wenige Kunden, auch mich, verlieren werden, wenn Sie nicht informieren. Wann gedenken Sie endlich das HBCI-Verfahren und die Kosten für Ihren TAN-Generator zu veröffentlichen?! Kleiner Hinweis: der 13. September ist zu spät!


Andrea

14.04.2019

Ich habe mir die App heruntergeladen. Anscheinend kann ich jetzt mit meinem 5-stelligen mobilen PIN alles über die App machen, z.B. überweisen. Vorher habe ich meine Kontonr. meine zwei PINs und dann die iTan für die Überweisung benötigt. Mir kommt das System mit der App jetzt wesentlich unsicherer vor als das iTan-System! Bitte nennen Sie mir das Sicherheitskonzept mit einer nur 5-stelligen PIN, die auch nur aus Zahlen besteht, die ist doch heutzutage sofort zu knacken.
Danke


Nen Kunde

14.04.2019

Diese vehemente Position gegen chipTAN ist schon beachtlich. Sollen die Kunden sich doch noch ein Gerät für 20€ oder mehr nachhause legen, anstatt ein vorhandenes zu nutzen.


Alvin and the ChipTANs

13.04.2019

Ein eigener TAN-Generator ist zwar ein Alleinstellungsmerkmal, aber nicht jedes Alleinstellungsmerkmal taugt zur Kundenbindung. Ein nicht standardkonformer TAN-Generator wirkt im Gegenteil eher abschreckend, aber das werdet ihr sicherlich auch irgendwann merken.
Ist immer schade, wenn sich die Marketing-Abteilung gegenüber den Kollegen mit Sachverstand durchsetzt. Das geht meistens in die Hose, und gerade bei Banken sollte die Sicherheit eigentlich Vorrang haben.


Walter

12.04.2019

Sie informieren im Postfach die Kunden zur neuen Situation, leider wird hier jedoch nur die App angepriesen. Die restlichen zukünftigen Möglichkeiten werden verschwiegen. Das hat ein großes Geschmäckle.....!


ING

12.04.2019

Hallo N. Emrich, um zu klären, warum Sie in Ihrem Internetbanking diese Funktion nicht finden, rufen Sie doch bitte kurz unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an - sie helfen Ihnen bestimmt weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


N. Emrich

12.04.2019

Anmerkung zu:

mTAN: Beim mTAN Verfahren senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe direkt an Ihr Handy oder Smartphone. Stellen Sie das Verfahren im Internetbanking unter Service > Sicherheit > Freigabe- / TAN-Verfahren um, hinterlegen Sie einfach Ihre deutsche Mobilfunknummer und schon geht es los.

Unter Service > Sicherheit > gibt es die genannte Option nicht.


ING

12.04.2019

Hallo Tante Käte, selbstverständlich sind unsere Kollegen am Telefon auch in Zukunft rund um die Uhr für Sie da - an jedem Tag im Jahr! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tante Käte

12.04.2019

Kann ich in Zukunft auch noch per Telefon- Hotline Geschäfte tätigen ???


ING

11.04.2019

Hallo Ingmar, mit denen von Ihnen genannten Gründen hat das tatsächlich nichts zu tun. Bei der Entscheidung für einen eigenen TAN-Generator waren mehrere Punkte ausschlaggebend. Neben der Bedienbarkeit und der Sicherheit des Verfahrens (was nicht heißt, dass wir die Sicherheit von chipTAN als schlechter bewerten) war auch die ING-weite Integrierbarkeit in unsere Systeme wichtig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.04.2019

Hallo Müller, wir lesen alle Kommentare und geben Ihr Feedback an die entsprechenden Kollegen weiter. Bankgeschäfte ohne Smartphone heißt aus unserer Erfahrung nicht immer, dass die mTAN nicht gewünscht wird, deswegen bieten wir sie mit an - auch für "Nicht-Smartphone" Handybesitzer. Die Ablösung der iTAN gilt für alle Zahlungsverkehrstransaktionen, d.h. es sind nur die Girokonten (bei allen Banken) betroffen. Für andere Konten ist die iTAN weiterhin zulässig. Das setzen die Banken jedoch unterschiedlich um: Einige schaffen die iTAN ganz ab, andere nur für das Girokonto. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.04.2019

Hallo Herr Güttler, bis zum Sommer diesen Jahres testen wir noch das Verfahren. Danach können Sie das Gerät in Ihrem Internetbanking bestellen. Wenn es soweit ist, informieren wir Sie über die Benachrichtigungen im Internetbanking. Viele Grüße, ihr Social Media Team


ING

11.04.2019

Hallo Franky, wir arbeiten derzeit noch an einer Lösung für HBCI. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Wir informieren, sobald es etwas Neues gibt. Viele Grüße, dein Social Media Team


Ingmar

11.04.2019

Hallo social media team,
da es für so viele Kunden wie auch für mich ein Wechselkriterium darstellt, begründen Sie doch bitte einmal triftig und ehrlich Ihre ablehnende Entscheidung zum chiptan - Leser.
Es kann doch eigentlich nur an, aus Ihrer Sicht zu hohen, Lizenzgebühren oder an firmenübergreifenden Allüren liegen.
Mangelnde Kompetenz Ihrer IT - Abteilung schließe ich mal aus!
Mit Ihren ausweichenden Antworten forcieren Sie ein abwandern Ihrer Kunden. Das sollte Ihnen bewusst sein.


Müller

10.04.2019

Am schrecklichsten finde ich hier die „Hinhaltetaktik“ des Social Media Teams und das bei deren Antwort der Frage-Block nie richtig gelesen wird.
Wenn jemand schreibt: …Bankgeschäfte ohne Smartphone.
Kommt die Antwort: …schicken wir Ihnen die TAN jeweils per SMS an Ihr Smartphone….
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Sorgen und Anliegen der ING-Kunden gar nicht an den Konzern weitergeleitet werden. Auf der anderen Seite will der Konzern „von Bedenken“ der eigenen Kunden auch gar nichts wissen.
Das iTAN-Verfahren innerhalb der ING ist weiterhin nutzbar, es können sogar weiter iTAN-Listen geordert werden. Fakt.
Kündigt der Kunde sein Referenzkonto und bindet ein Fremdkonto als Referenz ein, kann mit der iTAN sogar Geld auf dieses transferiert werden. Fakt.
Wo bleibt in diesem Anwendungsbeispiel die europäische Sicherheit?


N.N.

10.04.2019

Ich denke, Sie sollten das chipTAN Verfahren zulassen. Mit dem proprietären TAN-Generator werden Sie Kunden verlieren.


Hans Güttler

10.04.2019

Wann kommt der Tan Generator und wievielt wird er kosten? Ich will mit meinem Mobile keine tan Freischaltungen durchführen.


Franky

10.04.2019

Moin,
bisher war ich Kunde der Sparkassen und habe sehr gute Erfahrungen mit chipTAN gemacht, da ich meine Bankgeschäfte ausschließlich am heimischen PC erledige. Ich bin gespannt, wie zukünftig die Nutzung mit Starmoney etc. aussehen wird.
Eine Nutzung der Banking App kann ich für mich ausschließen.


ING

10.04.2019

Hallo gauder josef, bis zum Sommer 2019 testen wir das Verfahren noch. Danach können Sie das Gerät in Ihrem Internetbanking bestellen. Wenn es soweit ist, informieren wir Sie über die Benachrichtigungen im Banking. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


gauder josef

10.04.2019

leider, ihre itan ablösung.
ein anderer möglicher weg wäre ein :"TAN-Generator: Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Anschaffungskosten informieren wir Sie rechtzeitig." wie kann ich so ein gerät bekommen?


R.T.

10.04.2019

ich kann mich nur allen Vor(Redner) anschließen.
Seit mehr als 10 Jahren nutze ich bei allen Banken HBCI iTans und habe damit nur gute Erfahrungen gesammelt.
Wenn jetzt die die EU wieder mal alles gleichziehen will, ist das mehr als unglücklich.
Dennoch hätte ich hier von der IngDiba mehr Auswahlmöglichkeiten erwartet als NUR eine App für ein Handy.
Was passiert, wenn ich mein Handy verliere, defekt geht oder es gestohlen wird?
Dann habe ich als Kunde so einen Ärger und aufwand eine Überweisung zu tätigen und kann schlimmsten fall keine Miete oder sonstige Kosten überweisen und verliere dadurch meine Wohnung.

Keine FotoTan etc.

Die Kosten für ein Gerät werden auf den Kunden abgewälzt, der nun am allerwenigstens etwas dafür kann.

Ich und meine Lebensgefährtin bereiten nun alles vor, unsere Konten bei der IngDiba zu räumen und mir eine flexiblere Bank zu suchen.
Und ich bin fündig geworden.

Es wird Neukunden immer wieder EUR´s angeboten, damit sie diese Bank nutzen.
Für Bestandskunden haben sie nicht einmal dieses gerät übrig.
Dann gehe ich mit meinem Geld eben zu einer anderen Bank streiche dort das Willkommengeld ein und bezahle dann notwendigerweise davon das gerät.


ING

09.04.2019

Hallo Herr Janz, alternativ zu unserer App können Sie zukünftig Ihre Aufträge gern mit mTAN freigeben. Dann schicken wir Ihnen die TAN jeweils per SMS an Ihr Smartphone. Falls Sie es schon mal ausprobieren möchten: Ihr Freigabeverfahren stellen Sie im Internetbanking unter Service - Sicherheit - Freigabe-/TAN-Verfahren um. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Marco Janz

09.04.2019

Hallo, habe nur ein Microsoft-Smartphone und habe vorher nur via PC mit Tan überwiesen. Das wollte ich so beibehalten.
Alles dreht sich hier nur um Smartphone-Überweisungen(IOS/Andoid).
Wie kann ich weiter via PC Überweisungen tätigen?
Lieben Gruß


ING

08.04.2019

Hallo Rene, im Rahmen von PSD2 werden wir alternativ zu unserer App und mTAN einen TAN-Generator anbieten. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir unsere Kunden rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Andres

07.04.2019

Trotz ständiger Werbeeinblendungen auf der Internetseite, gepaart mit nicht enden wollenden Mails, scheint die Nachfrage bezüglich dieser ominösen App sehr gering bei den Kunden auszufallen, dass man sich seitens ING nun dazu entschlossen hat, ein Gewinnspiel mit 50 Handys ins Leben zu rufen. Würde man dieses Geld sinnvoll nutzen und dem Wunsch vieler Kunden entsprechend den chipTAN Generator als Auswahlmöglichkeit in das System integrieren, wäre dies für alle Beteiligten ein weitaus zweckmässigerer Weg.


Rene

06.04.2019

Ich habe nun die Foren der Ing-DiBa durchforstet.
Meine Frau möchte von der Volksbank weg, weil die VB so ziemlich alle Geldautomaten und Filialen in unserer Nähe geschlossen hat.
Ich bin seit vielen Jahren bei der comdirect. Da ich in den online Banken keinen Nachteil sehe und mein Bruder seit Anfang dieses Jahres bei der Ing-DiBa ist, haben wir meiner Frau vorgeschlagen, zur Ing-DiBa zu wechseln.
Soweit so gut.
Was ich aber irgendwie nicht finden kann, ist da TAN verfahren? Es gibt das mTAN (SMS) und die iTAN (Papierliste). Diese Apps sind zwar ganz nett zum Kontostand abrufen, aber für Überweisungen gerade bei den konservativen Deutschen, ehr ungeeignet.

Ich suche die PhotoTAN.
Wann wird diese eingeführt? Selbstverständlich ohne Handy, sondern mit einem eigenen Generator.
Gibt es einen verbindlichen Termin?


Newfarmy

05.04.2019

@Walter:
Volle Zustimmung!
Ich bin letztes Jahr erst zur ING gewechselt, aber hätte ich vorher gewusst, was hier bei der Umstellung laufen würde, hätte ich es gelassen.
Mich stören auch diese Standardantworten, wo auf Sicherheitsbedenken nicht einmal ansatzweise eingegangen wird.
Ich bin studierter Informatiker und für mich kommt weder mTAN noch ein TAN-Verfahren per Smartphone infrage - bei diesen Verfahren kann absolut nicht von Sicherheit gesprochen werden. Bei mTAN wurde schon aufgezeigt, wie leicht dieses angreifbar ist. Entsprechende Warnungen wurden auch seitens des BSI veröffentlicht.
Und auch Smartphones wurden immer wieder Opfer verschiedener Banking-Trojaner.
Die Lösung eines bankeigenen TAN-Generators, den der Kunde auch noch bezahlen soll und dann ausschließlich für diese Bank verwenden kann, ist m.M.n. ein dreistes Vorgehen. Wieso das bewährte chipTAN-Verfahren nicht eingesetzt wird kann ich mir nur auf zwei Arten erklären:
- mangelnde Kompetenz seitens der zuständigen Abteilung/en der ING
- rein wirtschaftliche Interessen am Kunden vorbei (Stichwort: Zusatzeinnahmen und mehr oder weniger erzwungene Kundenbindung).

Ich glaube, ich habe einen ziemlichen Fehler gemacht, als ich zu dieser Bank gewechselt bin. Das lässt sich zum Glück korrigieren.
Allen anderen kann ich nur raten: Finger weg von mTAN und App-TAN auf dem Smartphone! Die Angreifbarkeit wurde mehrfach belegt und aufgezeigt und diese Verfahren sollten nicht Mittel der Wahl sein. Im Zweifelsfall haftet mit Sicherheit der Kunde, wenn durch eine Lücke/Angriff Missbrauch getrieben wird.


Rosalynne

04.04.2019

@ WAlter, 03.04.: Eines der besten Posts ever in diesem Forum hier. Daumen hoch! Die Definition "Kunden" ist fantastisch - wenn doch nur die diba diese Definition erkennen würde...


langjähriger Kunde (über 15 Jahre)

04.04.2019

Sehr geehrtes ING DiBa Team,
auch ich möchte eine Lanze für das ChipTAN-Verfahren brechen. Ich verstehe nicht, warum eine große Internetbank wie die ING DiBA dieses Verfahren über Jahre hinweg schlichtweg ignoriert. Ich bin auch Kunde der DKB (um es mal konkret zu machen) und die DKB bietet das ChipTAN Verfahren bereits seit Jahren an. Ich habe bisher darauf gehofft, dass mit der Abschaffung der iTAN endlich auch das sichere ChipTAN-Verfahren ins Angebot aufgenommen wird. Ich gehöre auch zu den Kunden, die ihre Bankinggeschäfte ganz bestimmt nicht über Ihr Smartphone abwickeln werden. Ich bin gespannt, wie diese Diskussion ausgehen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr langjähriger Kunde


Walter

03.04.2019

Definition Kunde:
„Ein Kunde ist die jeweils wichtigste Person in dem Betrieb. Er ist nicht von uns abhängig, sondern wir von ihm. Er bedeutet keine Unterbrechung unserer Arbeit, sondern ist ihr Inhalt. … Ein Kunde ist eine Person, die uns ihre Wünsche mitteilt. Unsere Aufgabe ist es, diese zu seiner Zufriedenheit auszuführen.“

Genau das wird bei der Umstellung von vielen Kunden erwartet. Bisher ist aber leider keine Einsicht zu erkennen.

Das Social Media Team der ING ist gut und schön, jedoch scheint keine Kompetenz und Rückendeckung vorhanden. Die hat nur die Geschäftsführung und dahin sollte jeder seine Kopie der Kritik schicken.


ING

02.04.2019

Hallo Jonathan, wir können nur antworten, wie der aktuelle Stand bei uns ist. Chip TAN ist zurzeit bei uns nicht geplant. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jonatan

02.04.2019

Wie lange leiert das "Social Media Team" noch immer den gleichen Text, "Die Einführung des chipTAN Verfahrens ist nicht vorgesehen. Lediglich die Details und Kosten des TAN-Generators werden zur Zeit noch erarbeitet", herunter und lässt keinen Augenblick erkennen, dass die Ing auf die Wünsche der meisten Kunden eingeht. (z.B. chipTAN)
Mit freundlichen Grüßen


ING

01.04.2019

Hallo Boris, was wir bereits heute sagen können, ist, dass die Freigaben bei uns zukünftig mit der Banking to go App, dem mTAN-Verfahren oder unserem TAN-Generator möglich sein werden. Die Einführung des chipTAN Verfahrens ist nicht vorgesehen. Lediglich die Details und Kosten des TAN-Generators werden zur Zeit noch erarbeitet. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

01.04.2019

Hallo Nordlicht, auch wenn wir es grundsätzlich nur ungern tun, müssen wir Ihnen zumindest in einem Punkt widersprechen: Der Datenschutz unserer Kunden hat selbstverständlich höchste Priorität bei uns. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


OhJay

01.04.2019

Ein faszinierender Thread, den ich jetzt schon eine Weile verfolge.
Ich habe, wie offenbar sehr viele Kunden der DiBa, kein Schlaufone und werde recht sicherlich wohl auch keines besitzen (wollen). Zum einen habe ich keinerlei Verwendung für eines, zum anderen arbeite ich sehr viel an unhd mit Internet- und dessen Sicherheitsmechanismen und kann nur bestätigen: Läuft eine Kommunikation über Smartphone und Internet, ist diese Kommunikation schon im Ansatz nicht mehr vertrauenswürdig.
Ein faszinierender Thread ist dies deshalb, weil ich bereits von 2 oder 3 Jahren sehr lange und ausführlich mit einer sehr freundlichen Dame des DiBa-Supports sprach, die mir bei der Gelegenheit auch das mTAN-Verfahren "schmackhaft" machen wollte. Ich verwies sie aber auf die vielen Gefahren, Unsicherheiten und bereits erfolgreich durchgeführten Hacks des mTAN-Verfahrens, welche zu diesem Zeitpunkt bereits vom CCC und mehreren Fachmagazinen dargelegt wurden. Die Dame war darüber sehr verwundert, hatte sie doch noch nie davon gehört und versprach, dies ihren Kollegen auf den Weg zu geben.
Ich verwies noch darauf, dass eines der sehr wenigen, wirklich sicheren TAN-Verfahren das des ChipTANs ist, weil kein Kabel, kein Internet, nichts.

Dass die DiBa nun schnell in Windeseile mal gerade eben ein weiteres, inkompatibles ChipTAN-Verfahren entwickeln, testen und verteilen will, zeigt mir nur, dass das #Neuland bittere und traurige Realität in Schland ist.

Wir werden sehen. Auch andere Väter haben hübsche Töchter. Und die setzen überwiegend ein und das selbe ChipTAN-Verfahren ein.


Boris

31.03.2019

Schade, ohne chipTAN sind die Girokonten bei ING-DiBa für mich nicht länger interessant. Weniger als ein halbes Jahr bis zur verpflichtenden Umstellung und ING-DiBa nennt den Kunden nicht die zu erwartenden Möglichkeiten und Kosten. Dabei dürfte die Entscheidung bereits getroffen sein - kein chipTAN, da ‘billigere’ Alternativen zur Verfügung stehen..


Nordlicht

29.03.2019

Ohne polemisch werden zu wollen: Die ING ist nicht die einzige Institution, die mit dem Datenschutz ihrer Kunden eher lax umgeht. Gerade bei Bankgeschäften Gesundheit usw. gilt aber: Sicherheit geht vor. Zudem ist es gerade auch bei der Öffentlichkeitsarbeit angebracht, die Zusammenarbeit mit den großen US-Konzernen zu überdenken. Wie wohl allgemein bekannt sein dürfte ist der Datenschutz in den USA und anderen Staaten praktisch nicht existent. ORF.at hat sich gerade von Facebook verabschiedet. Wer braucht so einen Anbieter, bei dem eine Datenpanne mit Entschuldigung + Versprechen unmittelbar von der nächsten + Entschuldigung + leerer Versprechen gefolgt wird.
Schicken Sie diese Werbekonzerne einfach in die Wüste. Es steht in Ihrer Macht und dürfte Ihre Marktposition nicht beeinflussen.


Notfalls Adieu

29.03.2019

Meine Bankgeschäfte möchte ich weiterhin mit meiner sicheren Homebankingsoftware betreiben. Iphon, Smartphon werde ich mir nicht dafür zulegen, da ich mich nicht von undurchschaubaren fremden Betriebssystemen abhängig machen werde und dafür keine zusätzlichen monatlichen Kosten ausgeben werde. Andere Banken stellen Tangeneratoren kostenlos zur Verfügung. Notfalls werde ich die Bank wechseln müssen. Ich empfinde es eine Unverschämtheit die Kosten dieser angeblich erforderlichen aber unsinnigen EU-Richtlinie auf den Kunden abzuwälzen!


ING

29.03.2019

Hallo WS460, unsere Kollegen sind bereits intensiv an der Thematik HBCI/Finanzsoftware dran - bitte haben Sie noch etwas Geduld, es werden auf jeden Fall dazu noch weitere Informationen bekanntgeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


WS460

28.03.2019

Das Banking läuft bei mir per PC über StarMoney (ganz selten auch direkt über den Webbrowser).
Ich habe weder Smartphone noch Handy (brauche ich auch nicht).
Auf meinem Tablet (Tolino TAB 8.9 mit Android 4.2.2) läuft Ihre Banking to go APP nicht (im Gegensatz zur früheren KontostandsAPP). Wird es hier noch eine Änderung geben?
Sollte ich keine kostenfreie Möglichkeit bekommen, meine Transaktionen loszuwerden, muss ich zu einer anderen Bank wechseln.


PON

28.03.2019

Wenn schon eine konzerninterne Lösung, dann bitte kostenfrei.


ING

28.03.2019

Hallo Kunde A.E., ein wichtiger Punkt für die Einführung eines eigenen TAN-Generators ist die gute und zeitnahe Einbindung in unsere Systeme - auch unter Berücksichtigung von konzerninternen Vernetzungen. Die Integration eines chipTAN-Verfahrens wäre deutlich aufwendiger. Unsere Lösung haben wir sehr intensiv getestet, wir sind überzeugt davon, dass sie ebenso sicher ist wie das chipTAN-Verfahren. Wir werden rechtzeitig weitere Informationen zu unserem TAN-Generator veröffentlichen - bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Stefan

27.03.2019

Die Payment Services Directive 2 der EU soll Bezahlvorgänge im Internet bequemer, sicherer und billiger (!) machen und taugt nicht als Ausrede um Kunden zur Anschaffung von Mobiltelefonen (ohne Root und Sicherheitsinstallationen wie XPrivacy) oder Bankgebundenen Tan Lesegeräten zu zwingen. Die Sicherheit der Authentifizierung nützt nicht zuletzt der Haftung der Banken und niemand zwingt die Bank spezielle Lesegeräte als zusätzliche Einnahmequelle zu verkaufen sondern solche von der Bank geforderten Kontozugangstools gehören nmE zum Service bzw. zur vertraglichen Nebenpflicht.
Die RTS (technische Regulierungsstandards) der EBA erlauben auch andere SCA Verfahren die mindestens zwei der drei Merkmale Wissen, Besitz und Inhärenz beinhalten und andere Banke haben mir den Tan Generator kostenlos zur Verfügung gestellt.....


ING

27.03.2019

Hallo @Müller, schade, dass Sie mit unserer Antwort nicht zufrieden sind. Wir setzen alles daran, unsere Kunden umfassend zu informieren - bitte haben Sie noch ein wenig Geduld, wir werden auf jeden Fall rechtzeitig weitere Informationen (z.B. zu unserem TAN-Generator) bereitstellen. Die häufigsten Fragen haben wir mit Antworten hier aufbereitet: www-qa.ing.de/kundenservice/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.03.2019

Hallo Arno, derzeit ist nicht geplant, dass Sie sich, je nach Transaktion, ein Verfahren auswählen können. Details zum TAN-Generator (Bezug, Verfahrensweise, Nutzungsmöglichkeiten) werden von unseren Kollegen zurzeit ausgearbeitet und rechtzeitig veröffentlicht, bitte haben Sie noch ein wenig Geduld. Testen Sie doch aber gern einmal unsere Banking to go App - vielleicht gefällt sie Ihnen ja genauso gut wie den anderen zufriedenen Nutzern... ;-) Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Arno

26.03.2019

Hallo ING Social Media Team, wird es auch möglich sein, für jede Transaktion jeweils zu entscheiden, ob man eine mTAN bekommen möchte, oder einen TanGenerator einsetzen möchte ? Generell werde ich dann wohl auf mTAN wechseln, aber es gibt ja auch Länder, in denen man auf eine SMS wohl lange warten kann. Da wäre ein Tan Generator nicht schlecht. Und funktioniert der Generator auch in Verbindung mit einem Smartphone ?


Müller

26.03.2019

Hier mal eine direkte Antwort von ING, auf Kündigung und "ohne Smartphone" wurde natürlich nicht eingegangen::
"Natürlich können Sie Ihre Bankgeschäfte weiterhin über Ihren PC abwickeln. Abgeschafft wird lediglich die iTAN-Liste.
Nutzen Sie ein reguläres Mobiltelefon? Dann können Sie auch jetzt schon das mTAN-Verfahren nutzen. Bei diesem Verfahren erhalten Sie die TAN per SMS zugeschickt.
Bitte aktivieren Sie das mTAN-Verfahren ganz einfach selbst im Internetbanking unter Service > Sicherheit > Freigabe- / TAN-Verfahren. Bitte beachten Sie, dass Sie hierzu eine deutsche Mobilfunknummer hinterlegen müssen. Hier können Sie auch jederzeit zwischen mTAN und iTAN wechseln. Ihre aktuelle iTAN-Liste bleibt weiter gültig.
Alternativ arbeiten wir Im Moment für unsere Girokonto Kunden an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig."


Kunde A. E.

26.03.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich kann mich nur anschließen.
App und mTAN sind keine sicheren Alternativen, ich nutzen werde diese sicher nicht nutzen.
Als einzige vernünftige Alternative einen kostenpflichtiger TAN-Generator anzukündigen ist einfach unverschämt.

Warum hat die ING so ein Problem damit chipTAN einzuführen?
Bei der Konkurrenz von der DKB läuft die Umstellung auf chipTAN bereits!


Soltar

25.03.2019

Hallo ING,
ich kann diesen eigenen Generator nicht nachvollziehen. Es wäre der dritte bei uns zuhause und ich bin nicht gewillt, dafür Geld auszugeben, da es eine für mich kostenlose Möglichkeit für Sie gegeben hätte. mTan und Banking to go sind dermaßen unsicher( mal abgesehen, dass mir für letztere Möglichkeiten das passende Smartphone fehlt), dass ich Ihre Ignoranz den Kunden gegenüber nicht verstehen kann. Es wird hier in den Kommentaren fast ausschließlich eine sichere Lösung von Ihnen gefordert und Sie weigern sich, eine anzubieten. Mich würde es nicht überraschen, wenn viele Kunden ihre Androhung in die Tat umsetzen. Ich werde auch wechseln, wenn von Ihnen keine vernünftige Lösung gibt. Ich warte im Moment nur auf die weiteren Informationen zu dem Chiptan verfahren, die ja eigentlich so langsam mal kommen sollte. Ich habe ja schon eine Aufforderung per Email bekommen, dass ich zur "sicheren" Banking to go App wechseln soll, da ITan abgeschafft wird. Da war dann aber leider kein Hinweis zu einem kommenden Chiptanverfahren zu lesen. Ich warte noch etwas über zwei Monate, dann werde ich wegen der benötigten Übergangszeit gezwungen sein, die Bank zu wechseln. Eine Alternative (mit chiptan) ist schon herausgesucht.
Und zu Ihrem Kommentar zwei Posts unter mir:
Es ist schon ziemlich dreist, das Blaue vom Himmel herunter zu lügen indem man behauptet, der eigene Generator hat "keine Schwachstellen". Für wie dumm halten Sie Ihre Kunden? Jedes technische System hat Lücken, 100%ige sicherheit gibt es nicht und wird es nie geben. Also entweder hatte jemand vom Socialteam wenig Ahnung von IT oder Sie möchten Ihre Kunden täuschen. Beides keine guten Möglichkeiten.


ING

25.03.2019

Hallo Schroeder, wenn Sie die Banking to go App nicht für Freigaben von Girokonto-Transaktionen nutzen möchten, stehen Ihnen 2 weitere Verfahren zur Verfügung: Das mTAN-Verfahren (bieten wir bereits jetzt schon an, Sie erhalten dann jeweils einen Freigabe-Code auf Ihr Mobilfunkgerät) und einen eigenen TAN-Generator. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld: Wir werden dazu noch weitere Informationen veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.03.2019

Hallo Klaus E., es gibt einige Gründe für die Auswahl: Zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme. Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kunde Klaus E.

25.03.2019

Die Einführung eines speziellen ING-TAN-Generators halte ich für keine gute Idee. Solange die ING auch weiterhin mTAN anbietet, habe ich kein Problem damit. Meine bisherige Erfahrung ist aber, dass einige Banken bereits beginnen mTAN nicht mehr anzubieten. Wahrscheinlich aus Kostengründen. Ich würde es gerne sehen, wenn ING das chip-TAN QR anbieten würde. Habe dieses Verfahren bereits bei zwei Banken in Benutzung und halte es für das Beste. Gibt es denn wirklich gute Gründe der ING für eine TAN-Insellösung? Die würde ich gerne mal kennenlernen!
Klaus


ING

25.03.2019

Hallo Philipp, haben Sie vielen Dank für Ihre Anregung! Die haben wir gerne an unsere Kollegen weitergeleitet. Alle von der Umstellung betroffenen Kunden informieren wir aber auch auf andere Wegen, wie z.B. die Einstellung von entsprechenden Nachrichten in die Post-Box. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Schroeder

24.03.2019

ich möchte weiterhin mein online - banking über PC und nicht mit dem Smartphone abwickeln. Diese Technik ist mir zu aufwändig und nicht vertrauenswürdig.
Ihre Informationen sind mir zu unklar und überall verstreut. Deshalb hier die Frage: wie kann ich zukünftig online-banking ohne APP abwickeln?
Danke


Jonatan

24.03.2019

@Social Media Team,
bitte stellen Sie doch in der Rubrik "WissensWert" den Artikel "Adios, iTAN" wieder ein. Dadurch können sich Ihre Kunden viel leichter an Ihr Vorhaben zur Abschaffung der ITAN orientieren und sich an Hand der die bisherigen Kommentare ein Bild davon machen was man bisher davon hält.
Ich hoffe auf Ihr Verständnis.


E.

22.03.2019

Oh manno Leute, mir geht das "Mi, Mi, Mi, Mi" über die (ach so unsichere) Banking to go App und die "Ich werde die Bank wechseln, wenn ..." Blablabla-Drohung langsam auf den Keks. Ich bin langjähriger Kunde bei der ING - bei der Kontoeröffnung hieß ING noch Allgemeine Deutsche Direktbank AG - und habe alle Innovationen dieser Bank im ZH mit Direktbanking mitgemacht. So nutze ich auch die Banking to go App von Beginn an und hatte noch NIE Probleme. ING, lasst doch mal die Hosen runter (Achtung: Transparenz): musstet Ihr Euer Sicherheitsversprechen bezüglich der Banking to go-App bzw. mTan-Verfahren schon irgendwann einmal "einlösen"? Gab es bereits Sicherheitsprobleme?
Ich persönlich habe nichts gegen einen proprietären Tan-Generator als Ersatz zur iTan u. a. für HBCI-Verfahren. Da kann ich erwarten, dass alles passt (so wie beim damaligen KOSTENLOSEN DiBa-Safe). Also Leute, einfach mal die Kirche im Dorf lassen und Vertrauen zur ING haben (was nicht ausschließt, Kritik zu äußern). Und wer das nicht kann oder will, der soll tatsächlich gehen. Auch so trennt sich die Spreu vom Weizen ...


Philipp

22.03.2019

Frage an ING: Warum kann man solche wichtigen Informationen wie diese zur TAN zur persönlichen Ablage/Dokumentation nicht einfach als PDF-Datei zum Download anbieten? Nur "Weiterleiten"-Funktionen anzubieten ist hier eindeutig zu wenig! (Selbst ein schlichter Ausdruck über den Browser funktioniert nicht richtig, es kann doch nicht sein, sich mit "Trick 17" behelfen zu müssen, um diesen Artikel abspeichern zu können!)


langjähriger Kunde Herr G.

22.03.2019

Guten Tag,

ich bin Kunde seit einer sehr frühen Zeit der ING ... meine erste Kontonummer beginnt noch mit NULL :)

Bis dato war sehr zufrieden mit den Leistungen, der Sicherheit und den Online-Banking Zugängen. Die wenigen Dinge, welche ich zu regeln hatte, wurden immer zu meiner vollen Zufriedenheit ausgeführt/aufgelöst = DANKE nochmal an dieser Stelle.

NUNMEHR erscheint es mir so, als würde meine ING-DiBa erheblich daran arbeiten, Ihren guten breiten Sockel, auf dem sie steht, einzureißen.
Namensänderung auf ING :-( = hinnehmbar.
Abschaffung der iTAN :-( = hinnehmbar.
Umsetzung für alternative Verfahren :-(( = mangelhaft, nahezu ungenügend.

Hier habe ich einige Berichte gelesen, welche von GEN-TAN schreiben - einige mitstreitende Geldinstitute am Markt nutzen diese schon seit geraumer Zeit ... und auch ich durfte in den Genuss dieser Generierung einer TAN kommen (wenngleich es auch hier und dort "Verbindungsprobs" gab).
Ein System einzuführen, welches die anderen (zusammen nutzbaren) Generatoren-Geräte inkompatibel macht = ist komplett Sinn frei!

Das mTAN-Verfahren: In wieweit wird hier die Regel der 3 Begriffe, welche der angeblichen Sicherheit zugrunde liegen, eingehalten ?

Wie verhält es sich mit Kunden, welche KEIN Smartphone haben und auch nicht daran denken, sich eins zuzulegen ? = werden diese nach dem AGG ungleich behandelt und benachteiligt ?

Nach vielen Meinungen hier, könnte es sogar eine BEVORteilung werden, weil das insgesamte Handy-Smartphone-Sicherheitsthema in Frage steht - seit Jahren schon (zuletzt mit deutlicher Verschlimmerungen).

Ich bin betrübt dazu, dass meine jahrelange Hausbank mich gefühlt im Regen stehen läßt, indem MEINE Bedürfnisse im Vorfeld gar nicht abgefragt wurden und ich mich nun einer Auswahl von Verfahren gegenüber stehen sehe, welche ich nicht nutzen kann oder zu nutzen abzuraten ist (wegen bekannter Sicherheitsmängel = hier Handy).

Alternativen suchen = macht wenig Sinn ... andere Institute bieten ebenfalls nichts "brauchbares" an oder haben vorher mal gefragt.

Im Rahmen eines ernstzunehmenden Kundenbeziehungsmanagement scheint mir hier eher etwas anderes im Hintergrund der WAHRE Grund zu sein, denn sämtliche Geldinstitute scheinen ohne Kundenschwundbedenken einfach "IHRE INTERESSEN" durchsetzen zu wollen - hierbei KANN es nicht um eine soziale und für den Kunden bessere Einrichtung gehen.

Viele aus meinem beruflichen und privaten Umfeld denken schon laut darüber nach, wieder zu einer Filialbank zu gehen ... dort, wo noch Papierüberweisungen gegen geringe Gebühr ODER hauseigene Terminals eine kostenfreie Überweisung mit Karten einstecken geleistet werden kann.

Im übrigen sind die CHIP-TAN-Geräte eine gute alternative ... wozu noch ein weiteres System einführen und diese dann inkompatibel mit anderen vorhandenen, und als beim Kunden LÄSTIG empfunden, einstufen?

VERSCHLIMMBESSERN ist ein immer mehr sich breitmachender Begriff in unserer hochgestellten Wirtschaftswelt geworden - macht die (ich hätte hier auch MEINE schreiben können - Zwinkerhinweis für den KD-Manager) ING etwa dabei mit ?

Ich bin das erste Mal richtig enttäuscht vom Vorgehen im gesamten Geldinstitutenbereich (insbesondere meiner DiBa ... achnee, ist ja jetzt ING = hmm), bei der Umsetzung vernünftiger Alternativen!

Da stehe ich nun ... abgehängt ... kein schönes Gefühl als Kunde ... wenn ich das Wort "Kunde" in diesem Zusammenhang überhaupt verwenden darf ... denn als KÖNIG fühlt sich das weniger an.

Allen Leser/innen eine angenehme Zeit beim Lösungen suchen


Stephan K

22.03.2019

Mit einem zusätzlichen TAN-Generator wäre ich nicht zufrieden. Wir nutzen das ChipTAN Verfahren für dir Postbank, Sparkasse, Sparda für unsere eigenen Zwecke, Vereinstätigkeiten, usw. Wir haben 2 ChipTAN-Generatoren zur Sicherheit, falls mal eins kaputt geht. Die Dinger funktioneren ja auch mit allen Konten - außer ING - und bekommt man teilweise umsonst, ansonsten ab 5€.

Handy kommt nicht in Frage. Da glaube ich nicht an die Sicherheit. Außerdem gehen die Dinger immer mal wieder kaputt.


Stephan

21.03.2019

Ich lese hier schon länger die Kommentare mit. Bisher habe ich das mit der "Pflicht" Banking App nicht ganz so ernst genommen und ich habe etwas Zeit abgewartet. Ich dachte es kommt noch eine vernünftige und vor allem sichere Lösung von der Seite ING. Schließlich handelt es sich ja um ein seriöses Unternehmen. Jedoch würde kein seriöses Unternehmen der Welt seine Bankdaten einer App anvertrauen.
Selbst meine Ex-Freundin hat mein Handy mit einer kostenlosen Software gehackt und hat mir so großen Schaden zugefügt (sie war keine Informatikstudentin). Demzufolge sollte dies für einen professionellen Betrüger kein Problem sein...
Ich bin Mitte 20 und habe kein Problem mit modernen Geräten. Aber die Smartphones sind viel zu unsicher, um ihnen Bankdaten anzuvertrauen.
Bitte ING googelt mal wie leicht ein gesperrtes Handy mit einer Schadsoftware entsperrt werden kann. Bitte! Bitte hört auf eure Kunden, denn die Konkurrenz schläft zur Zeit nicht ;)


Thea

21.03.2019

Mich nervt diese Neuerung auch sehr, aber da es nun mal eine Richtlinie ist, wird es wohl umgesetzt. Gleichwohl habe ich starke Bedenken mein altes Smartphone dazu zu benutzen (bzw. überhaupt Zweifel, dass diese neue App darauf läuft).
Meiner Meinung nach muss es mindestens einen TAN-Generator (meinetwegen auch für maximal 10,- €) geben, den ich stattdessen benutzen kann.


Günter

21.03.2019

Sicherheit und Smartphone. Das klingt schon merkwürdig. Alle paar Tage mehrere Updates. Ab und zu ein neues Betriebssystem und die Handyhersteller verbessern laufend ihre Implementation.
Oder ist das ein Intelligenztest für ihre Kunden?


Jonatan

21.03.2019

@Markus vom 20.03.2019.
Ich schließe mich vollkommenIhrer Meinung an. Sie haben alle Punkte angesprochen die die überwiegende Mehrheit der kritischen Kunden bemängelt.
Allen Anschein nach geht das aber an den Ohren der "Ing" vorbei.


Markus

20.03.2019

"TAN-Generator: Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Anschaffungskosten informieren wir Sie rechtzeitig."

1. Was heisst dieses "rechtzeitig?
2. Was heisst der TAN-Generator wird "kostenpflichtig" sein?

Wenn ich das so betrachte, jetzt aktuell sind es 1359 Kommentare. knapp über 90% halten von der Idee der Smartphone-App nicht viel bis nichts. Sehr viele fragen nach einem kostenlosen TAN-Generator bzw. verwendungsmöglichkeit eines anderen schon bestehenden Systems.

Ihre Antworten sind alles andere als zufriedenstellend! Auf jeden Fall wird hier nicht das Gefühl vermittelt, das Sie Ihre Kunden ernst nehmen und auf deren Belange eingehen. Sie Propagieren lediglich Ihre App bzw. das sie an einer HBCI-Lösung arbeiten an der allem Anschein nach auch lediglich max. 10% der Kommentierenden interesse haben.

Wo bleibt Ihr Interesse an den ca. restlichen 80% Menschen/Kunden die sich hier zu Wort melden?

Hochmut kommt meist vor dem Fall!

Ein bis Dato zufriedener Kunde


Müller

20.03.2019

Die ING ist nun mal abhängig vom Internet! (auch das Handy greift auf Internet-Apps zu)
So findet doch auch eine Lösung für Handy UND PC ohne zusätzliche Kosten.
Zitat vom 20.03.2019, ING: ….Ab Mitte September werden wir dafür unsere Banking to go App,
…… bieten.
Also sucht die ING nicht nach kundenfreundlichen Lösungen, sondern möchte erfahren wie die „Zwangs-App“ bei dem Kunden ankommt.
???


Walter

20.03.2019

Bin ebenfalls bei dem Kommentar von Tom.

Was sehr verwundert ist, daß die ING auf Ihrer Homepage momentan nur die App per Smartphone bewirbt. Es wäre super toll wenn die ING dieses sicher für viele unbekannte Meinungsportal über den Wegfall des Itan allen Kunden öffentlich macht. Damit könnte man besser sehen wie sich die Lunden zum Thema stellen.

Momentan heißt das Motto leider.... "Friss oder stirb"


ING

20.03.2019

Hallo Beyonce, wir wollten Sie mit unserer Antwort auf keinen Fall verärgern - schade, dass wir Sie so unzufrieden gemacht haben. Da die iTAN nicht dynamisch aus der freizugebenden Transaktion generiert wird, ist sie als Freigabeverfahren leider nicht zulässig. Unabhängig von der Einstufung als "Wissen" oder "Besitz". Hintergrundinformationen zu den regulatorischen Vorgaben - und den damit verbundenen Änderungen können Sie auch hier finden: www.ing.de/kundenservice/psd2/ Vielleicht wird es ja dadurch etwas klarer - und wir haben an dieser Stelle hoffentlich nur etwas aneinander vorbei kommuniziert. Viele Grüße nochmal, Ihr Social Media Team


Beyonce

20.03.2019

Ich gebe es auf. Eure Antwort vom 20.03.2019 auf meine Frage ist... ich schreibe das Wort jetzt lieber nicht. Ich habe jetzt noch etwas mehr als fünf Monate Zeit, mir eine neue Bank zu suchen, die mich als Kunden und meine Probleme ernst nimmt. Wenn die Konkurrenz hier mitliest, bitte bei mir melden. Suche Girokonto-Tagesgeldkonto-Extrakonto-Anbieter. Es darf auch ruhig etwas kosten. Nur gut muss es sein.


ING

20.03.2019

Hallo Dieter, Sie können auch in Zukunft Ihre Girokonto-Überweisungen wie gewohnt durchführen, z.B. an Ihrem PC. Die Änderungen betreffen nur die Freigabeverfahren für diese Überweisungen. Ab Mitte September werden wir dafür unsere Banking to go App, das mTAN-Verfahren und einen eigenen TAN-Generator bieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

20.03.2019

Hallo Beyonce, die iTANs sind nicht Besitz, sondern Wissen - und werden darüberhinaus auch nicht dynamisch aus der Transaktion generiert. Unsere Banking to go App z.B. erfüllt die geforderten Voraussetzungen: Besitz (die App ist fest an Ihr Smartphone gebunden, das nur Sie bedienen/entsperren können) und Wissen (Ihren persönlichen mobile PIN) - und Biometrie (Fingerabdruck oder Gesichtserkennung). Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thomas St.

19.03.2019

Ich kann dem Kommentator Tom vom 19.03.19 nur beipflichten - ich sehe es genau wie er. Eigentlich hatte ich schon befürchtet ich bin der einzig vorsintflutlich denkende Mensch der sensible Transaktionen über Smartphones vehement ablehnt.....
Bitte stellt euer bisheriges Bezahlverfahren nicht ein. (Auch wenn diese Bitte keinen Sinn hat ;)


Dieter

19.03.2019

Hallo,
künftig Überweisungen mit meinem kleinem iPhone 5s zu tätigen ist für mich nicht akzeptabel. Fehlerhafte Eintragungen wären zwangsläufig. Iyccm8ch benötige die Tastatur von Mac oder iPad. Gibt es dafür eine Lösung?


Tom

19.03.2019

Ich bin damit sehr unglücklich.
Smartphones sind zwar maximal weit verbreitet und komfortabel aber in keiner Hinsicht sicher.
Sämtliche Modelle wurden bisher gehackt und kein Sicherheitsfeature von Fingerabdruck über Muster bis hin zu Pin oder Gesichtsscan ist sicher.
Auf garkeinen Fall werde ich sensible Daten jeglicher Art dort hinterlegen und ich würde im Leben nicht mein Banking über das Smartphone abwickeln.

Würde es allein um die Richtlinie und die Sicherheit gehen wären sicher viele Kunden bereit zu bestätigen, dass Sie sich der Risiken der weiteren Nutzung einer iTan Liste bewusst sind, wenn sie sie weiter nutzen wollen. Aber es geht ja auch um Kostenreduzierung und Bindung des Kunden an die eigene App. (Oder zumindest an den eigenen Generator)
Wie sehr Ihr vielen Kunden, wie man allein an den Kommentaren seht, vor den Kopf stoßt ist ja leicht festzustellen.
Ich für meinen Teil bin schwer enttäuscht, da keine der von Euch angebotenen Lösungen für mich in Frage kommt und ich eigentlich nicht wechseln möchte.
Ich kann nur ernstlich hoffen, dass das Ing Social Media Team in irgendeiner Form das hier auflaufende Feedback weitergibt und es unter Umständen doch irgendeinen Entscheider erreicht.
Noch haben wir ja einige Monate Zeit.
Drücken wir mal die Daumen, dass die Ing sich eines besseren besinnt und nicht versucht die eigenen Kunden zu hauseigenen Produkten zu zwingen, sondern sich weiter als moderne und offene Bank gibt.
Besten Gruß
Tom


ING

19.03.2019

Hallo Chr. Wachter, die 2-Faktor-Authorisierung ist nicht ausgehebelt - die vorgeschriebenen 2 Merkmale aus den Kategorien 'Besitz', 'Wissen' und 'Biometrie' sind natürlich in der Banking to go App vorhanden. Die App ist fest an Ihr Gerät gebunden (das nur Sie besitzen), und nur Sie wissen den Code zur Freigabe von Transaktionen (alternatives biometrisches Merkmal: Fingerabdruck oder FaceID). Ihren Wunsch, Transaktionen in der App zu deaktivieren, geben wir aber gern an unsere Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Beyonce

19.03.2019

Liebes Social Media Team - WARUM fällt die itan nicht unter das unabhängige Merkmal "BESITZ", so wie ihr das in eurem Kommentar vom 18. März an Herrn Rödiger schreibt, allerdings da betreffs Smartphone und Tan-Generator? Ihr schreibt: "etwas, das nur der Nutzer besitzt". Wieso besitze nicht ICH (Nutzer) AUSSCHLIESSLICH die itan? Mein Smartphone kann genauso "geklaut" werden, mein Tan-Generator können andere in der Familie ebenfalls nutzen. Tan-Generator und itan-Liste sind nur bei mir zuhause hinterlegt. Es muss schon jemand einbrechen... Also Diba, warum noch einmal fällt die itan nicht unter Merkmal 2 (Besitz)? Ich verstehe das nicht.


Chr. Wachter

19.03.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

ohne alle Kommentare gelesen zu haben: ich halte das momentan geplante Vorgehen, die iTAN-Listen abzuschaffen und durch chipTAN und/oder App zu ersetzen für nicht gut. Mit chipTAN habe ich schlechte Erfahrungen gemacht, die Geräte sind billig produziert und gehen selbst im Schrank liegend kaputt. Ich persönlich würde durchaus die App nutzen, um damit Transaktionen zu authentifizieren, die am PC beauftragt wurden. Es darf dann aber nicht möglich sein, über die App auch sämtliche Transaktionen durchzuführen, da die Zwei-Wege-Sicherheit so ausgehebelt würde. Als Lösung schlage ich vor, Transaktionen über die App im Benutzerkonto deaktivierbar zu machen, so dass hierüber kein Zugriff auf die Konten und Depots möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

Chr. Wachter


Janniene

18.03.2019

Wertes Social Media Team,
mit Ihrer Antwort auf meine direkte Frage suggerieren Sie hier den wenig erfahrenen Nutzern, das seit Jahren auf allen nur denkbaren Internetplattformen als eines der sichersten geltenden Authentifizierungsverfahren (chipTAN) wäre gegenüber Ihrem hauseigenen Generator nur bedingt sicher. Eine mehr als irreführende Erklärung. Ob und in wie weit Ihr eigenes System überhaupt den technischen Anforderungen entspricht, wird sich bestenfalls in der Zukunft zeigen. Viele andere Banken haben es erfolgreich vermocht, den chipTAN Generator in ihr bestehendes System zu integrieren. Wenn dies in Ihrem verwendeten System, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich ist dann wirft es zwangsläufig die Frage auf, auf welchem technischen Niveau sich ihre Systeme überhaupt befinden.


ING

18.03.2019

Hallo Herr Rödiger, mit der Zahlungsdienste Richtlinie PSD2 wird die Verpflichtung zur „starken Kundenauthentifizierung“ (strong customer authentication SCA) eingeführt. Das bedeutet, Zahlungen im Internet müssen durch zwei unabhängige Merkmale der Kategorien Wissen, Besitz und Biometrie bestätigt werden:
Wissen = etwas, das nur der Nutzer weiß, z.B. Passwort, Zugangscode…
Besitz = etwas, das nur der Nutzer besitzt, z.B. Smartphone, TAN-Generator…
Biometrie = etwas, das ein biometrisches Merkmal des Nutzers ist, z.B. Fingerabdruck…
Diese zwei Faktoren werden zukünftig auch schon bei der Anmeldung zum Onlinebanking abgefragt – und zwar mindestens alle 90 Tage. Je nach Kreditinstitut kann die Abfrage auch bei jedem Log-in erfolgen.
Mit Banking to go sind Sie auf der sicheren Seite, denn die App ist ein PSD2-konformes Freigabeverfahren – die iTAN jedoch nicht.
Alternativ bieten wir - auch schon jetzt - das mTAN-Verfahren für die Freigabe von Transaktionen an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.03.2019

Hallo iTANer, bitte haben Sie noch etwas Geduld: Unsere Kollegen beschäftigen sich bereits intensiv mit dem Thema HBCI/Finanzsoftware - wir werden rechtzeitig weitere Informationen dazu veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Joe

16.03.2019

Hallo ING Team,
gut das ihr über HBCI nachdenkt!! Das ist ein sehr sicheres Verfahren und da das Internet immer unsicherer wird, müsst ihr als Bank die bestmögliche Sicherheit anbieten. Nur so schafft ihr es bei euren Kunden ein sicheres Gefühl zu erzeugen. Unterschätzt das Sicherheitsbedürfnis eurer Kunden nicht! Solltest ihr wirklich nur auf mobile apps setzen überlege ich auch die Bank zu wechsel. Lasst mich bitte nicht wechseln. Bin ja zufrieden mit euch.
Beste Grüße
Joe


iTANer

16.03.2019

Für Nutzer einer Bankingsoftware nicht nachvollziehbar aber die sich anbietende einfache Lösung der Umstellung auf mTAN bringt nichts (Zitat: "Eine Nutzung der mTAN mit einer Finanzsoftware/HBCI ist mit Konten der ING nicht möglich.")

Außerdem nicht ganz schlüssig - die iTAN soll/muss abgelöst werden und darf dann doch nicht entsorgt werden da sie noch benötigt wird um ggf. gewisse Aufträge zu autorisieren z.B. Neuinstallation der App oder um zum iTAN Verfahren zurück zu wechseln? Sollte das nicht gerade abgelöst werden?


Thomas Rödiger

16.03.2019

Liebe ING,

die angedachte Lösung, als 2. Faktor eine SMS, mTAN oder wie auch immer geartete Information an das Smartphone des Kunden zu versenden, ist aus meiner Sicht bestenfalls bequem, nicht jedoch sicher(er). Gerade wenn das Onlinebanking sowieso über das Smartphone vorgenommen wird, stellt dieser Ansatz gar keinen echten zweiten Faktor dar.
Insbesondere beim Online-Banking halte ich das für einen Rückschritt, da bietet die gute alte analoge TAN-Liste mehr Sicherheit. Wieso diese jetzt abgelöst werden soll ist mir rätselhaft.

Wie viele andere Kommentierende werde ich keine Banking-App auf Smartphones nutzen und auch keine ING-exklusiven Chip-Geräte kaufen.
Ich hoffe, Sie finden noch andere Lösungen, ansonsten zwingend Sie mich, das Vertragsverhältnis mit Ihnen aufzukündigen.

Viele Grüße
Thomas Rödiger


Jürgen Fritz

15.03.2019

Wir möchten dieses neue Verfahren nicht.


Müller

15.03.2019

Ich bin zur ING gewechselt, weil meine Hausbank für ihr kostenloses Girokonto plötzlich 12 € Jahresbeitrag verlangt und dies für die Nutzung ihrer „Bankcard“ die zwingend für deren Geldautomaten gebraucht wird. Mir ging es ums Prinzip.
Ein Blick in die Vergangenheit.
Versicherungen entschieden für ihr Wohl über die Köpfe ihrer Kunden, diese wechselten dann. Der schlechte Ruf zwang zur Namensänderung, aus Hamburg-Mannheimer wird Ergo.
Ähnlich der Namenswechsel von Citibank zu Targobank.
Hallo ING, schafft bitte für Eure Kunden mehr, kostenfreie Möglichkeiten.


Beyonce

15.03.2019

Zum Thema PSD2 und die Sicherheit von Mobile Banking habe ich gerade einen wunderbaren Artikel gelesen von Professor Bernd Borchert von der Universität Tübingen. Der Artikel erschien im IT-Magazin bereits am 30. Mai 2016. Mir ist endgültig klar geworden dass ich niemals die Banking-to-go-App installieren werde - das Sicherheitsversprechen der Bank kann gar nicht funktionieren. Ich frage mich immer öfter wer hier Galileo ist und wer die Inquisitoren.


ING

15.03.2019

Hallo Müller, eine Softwarelösung für den PC in Form einer Desktop App o.ä. ist tatsächlich nicht geplant. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

15.03.2019

Hallo Kunde, die Möglichkeiten für HBCI-Nutzer schauen wir uns gerade an. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, wir werden Sie rechtzeitig informieren. Zusätzlich haben wir weitere Informationen zu diesem Thema hier zusammengestellt: ttps://www.ing.de/kundenservice/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kunde

14.03.2019

Wenn Sie Ihre Kunden nicht verlieren wollen, sollten Sie kurzfristig vernünftige konkrete Informationen zum Thema Nutzung mit Bankingsoftware rausgeben. Es gibt hier einige, die Banking nicht über das Handy machen werden und auf eine sichere Software setzen, also weder Banking App noch Browser-Baking.


Gisella

14.03.2019

Von zwei anderen Banken habe ich jeweils einen Tan Generator kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Mit diesen zwei Geräten kann ich bei 4 von meinen 5 Onlinebanken eine Überweisungsfreigabe ermöglichen.
Nur für mein Konto bei der ING soll ich für Geld ein anderes Gerät kaufen! Dieses neue Gerät ist auch nur für die ING nutzbar (wirklich sehr sehr kundenfreundlich) ?
Findet jemand den Fehler bzw. das Problem in meinen Online Bankgeschäften? Ich habe ihn gefunden ;)
Und Tschüss Döööörk!


Müller

14.03.2019

Irgendwie wird von Seiten ING versucht, weitere Möglichkeiten nicht in Betracht zu ziehen.
Was ist mit einer Softwarelösung für den PC?


ING

14.03.2019

Hallo Natalia, unsere Kollegen beschäftigen sich schon intensiv mit dem Thema HBCI/Finanzsoftware, es wird bald detaillierte Informationen zu den künftigen Verfahrensweisen geben. Wenn Sie Ihr Freigabeverfahren doch schon jetzt umstellen möchten, rufen Sie doch bitte kurz unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an, sie helfen Ihnen gern weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Natalia

14.03.2019

Hallo, für StarMoney benötige ich bei Umstellung auf mTan unbedingt die HBCI-Daten, meine iTan-Liste läuft aus (nur noch ca. 20 Tans verfügbar). Wann stellen Sie die HBCI-Daten für mTan zur Verfügung?


ING

14.03.2019

Hallo Janniene, es gibt nicht einen einzelnen Grund für die Wahl eines eigenen TAN-Generators, sondern viele. Zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme. Und auch die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team.


Gerhart

13.03.2019

Die ING weigert sich schon seit Jahren die Chip-TAN einzuführen, stattdessen wird an der unsicheren e-TAN gearbeitet und eine App favorisiert, die auf einschlägigen Seiten als unsicher gilt.
Ich bin gespannt, ob die ING im Schadenfall, wenn das Smartphone gehackt wurde auch so kulant ist wie mit dem Anpreisen diese App.
Da gibt es eigentlich nur eine Option, -Ich bin dann mal weg!


Heike

13.03.2019

Ich habe schon einmal die Freigabe über mein Smartphone genutzt, dies allerdings wieder aufgegeben, da viel zu umständlich. Das kann es doch nicht sein, dass man von zwei Geräten abhängig ist! Bitte überdenken Sie noch einmal Ihre Umstellung hinsichtlich Kundenfreundlichkeit!


Janniene

13.03.2019

"....Hallo Elvi, wir beschäftigen uns intensiv mit dem Thema Banking-Softwares/HBCI...."
So intensiv wie ich mich jetzt über einige Stunden durch die vielen Kommentare gelesen habe, kann ich diese Aussage nicht nachvollziehen. Mehr als 3/4 der Autoren hier fregen gezielt nach, warum sich die ING fortwährend gegen den bewährten chipTAN-Generator sträubt bzw. nicht gedenkt, diesen in Ihrer Überlegungen nach Kundenwünschen einzubeziehen. Bis jetzt habe ich Ihrerseits nicht eine einzige plausible Antwort dazu gefunden. Was bei anderen Banken seit Jahren bewährt, von vielen Experten als eine der sichersten Lösungen überhaupt empfohlen wird, scheint hier auf taube Ohren zu stoßen.


aha

13.03.2019

Mit viel Aufwand habe ich ChipTan per ReinerSCT bei meinen anderen Bankverbindungen installiert und werde sicher dabei bleiben. Wenn das bei ING nicht geht, dann muss ich die Bankleitzahl leider wechseln.
Banking kommt mir nicht auf's Smartphone - es sei denn, die Bank stellt mich von allen Risiken frei und trägt alle Schäden.


Peter

13.03.2019

Die Kommentare der letzten Tage zeigen ganz eindeutig, dass
selbst die Nutzer mit einschlägigen App-Erfahrungen, alles andere
als begeistert sind vom Vorhaben der ING. Die sichere Umsetzung von
PSD2 ist auch ohne Smart-Phone und einer zweifelhaften App möglich.
Warum ist die ING dazu nicht bereit? Wenn kein entsprechendes
Angebot an die Kunden gemacht wird, ist der Wechsel vor-programmiert.


Horst

13.03.2019

Die Informationspolitik zur Abschaffung der iTAN ist schon als perfide zu bezeichnen. Es wird so kommuniziert, als sei die App die einzige Alternative. Wer diese Seite nicht findet, wird kaum oder nur im Kleingedruckten über einen TAN-Generator informiert. Seriös ist das nicht.


Müller

12.03.2019

Ich habe heute eine Nachricht von Euch bekommen.
Entweder Handy-Pflicht oder Tan-Generator kaufen, geht's noch?
Nehmt Euch ein Beispiel an der Sparda Bank. Es geht mit deren Software ganz easy am PC ohne zusätzliche Kosten.
Leider bin ich wegen Euren Fondssparen gebunden, sonste wäre ich schon nächsten Monat bei einer anderen Bank.


ING

12.03.2019

Hallo Elvi, wir beschäftigen uns intensiv mit dem Thema Banking-Softwares/HBCI. Bitte geben Sie uns noch Zeit, bis wir unsere Kunden über die zukünftige Verfahrensweise informieren - auch werden wir weitere Informationen zu dem TAN-Generator zur Verfügung stellen. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Elvi

12.03.2019

Ein zusätzlicher Sicherheitsgewinn ist mit der Abschaffung der TAN-Liste nicht zu erkennen, aber erhöhter Aufwand und zusätzliche Anschaffung von Geräten.
Ist es darüber hinaus richtig, dass wir in Zukunft mit "WISO Mein Geld" keine ING-DiBa Überweisungen mehr ausführen können?
Sollte das eintreffen oder ING-DiBa fürs Online-Banking mit einer Finanzsoftware die am Markt verfügbaren TAN-Generatoren (z.B. von KOBIL oder Reiner) nicht ermöglichen, stattdessen hier eine eigene kostenpflichtige Insellösung installieren, werden wir mit unseren Konten umziehen. Die unsichere App- Lösung ist für uns keine Alternative.
"Auszug aus sparkonto.org zum chipTan-Verfahren: Derzeit eine der sichersten Lösungen, da die kleinen Geräte auch in den Urlaub oder auf Reisen leicht mitzunehmen sind. Haben Sie sich bei ihrer Bank für das chipTan-Verfahren entschieden, entfällt die klassische TAN-Liste auf Papier".
Mit freundlichen Grüßen
Elvi


tom

12.03.2019

Die EU nervt.


ING

12.03.2019

Hallo Björn, die Abfrage der Merkmale ist nicht zufällig. Wir müssen nur sicherstellen, dass 2 verschiedene Faktoren bei der Freigabe abgefragt werden und nicht z.B. 2 verschiedene Wissensfaktoren. Bei der Freigabe mit einem TAN-Generator würden die Faktoren Besitz und Wissen angesprochen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Björn

12.03.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
mich würde interessieren wie es mit der biometrischen Authentifizierung aussieht, wenn man kein Handy besitzt (bzw dieses nicht für Geldtransaktionen nutzen möchte) und die Transaktionen mit dem TAN-Generator erledigen möchte/muss. (Mit Gruß aus der jungen Generation). Wenn ich das richtig verstanden hatte, werden dabei zufällig zwei aus den drei Faktoren (Wissen, Besitzt und Biomotrie) ausgewählt.

Mit freundlichen Grüßen
Björn


ING

12.03.2019

Hallo Emma, das mTAN Verfahren ist bei uns kostenfrei. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Roland

12.03.2019

Wenn Sie - nach Abschaffung der iTAN im Herbst 19 - für das Girokonto nur noch mTAN- bzw. chipTAN- Verfahren mit eigenem Generator und nicht mit Standardgenerator anbieten, können Sie mich als Kunde Ihrer Bank abschreiben. Ich setze bei anderen Banken meinen Kobil ein und werde mir bei Ihnen nun nicht noch einen zweiten kostenpflichtigen Generator anschaffen. Eigentlich schade - aber wenn Sie auf Ihrem eigenen Generator bestehen, werde ich die Bank wechseln müssen.
Freundliche Grüße
ein vor den Kopf gestoßener bisher zufriedener Bankkunde


Emma

12.03.2019

Hallo,
ist die Zusendung der SMS mit der Freigabenummer kostenpflichtig?
Danke


ING

11.03.2019

Hallo Herr Hauer, das ist richtig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hans G. Hauer

11.03.2019

Da ich ein nur ein "Extra-Konto" bei ING habe, mit dem ja nur Überweisungen auf ein festgelegtes Referenz-Konto möglich sind, habe ich das so verstanden daß dafür weiterhin iTans verwendet werden können.
Ist das richtig so ?


ING

11.03.2019

Hallo Karl, wenn Sie Ihre Freigaben nicht per Banking to go App erteilen möchten, können Sie alternativ das mTAN-Verfahren oder den TAN-Generator nutzen. Näheres dazu haben wir in der Ergänzung des Artikel vom 27.02.2019 beschrieben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.03.2019

Hallo Helmut Kr., bei der Verwendung der Banking to go können Sie bis zu 3 Geräte hinterlegen. Und auch beim mTAN-Verfahren kann jeder Kontoinhaber seine eigene Mobilfunknummer für die Freigaben einrichten. Wie das genau funktioniert, haben wir Ihnen hier aufbereitet: www.ing-diba.de/kundenservice/konto-und-depot-verwalten/banking-und-brokerage/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.03.2019

Hallo JuBa, für den Fall, dass Sie keinen Zugriff auf Ihr Smartphone haben, kann die Umstellung auf das iTAN-Verfahren bei uns ganz einfach auch telefonisch erfolgen. Ein kurzer Anruf unter der 069 / 34 22 24 genügt! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.03.2019

Hallo Peter, im Moment werden die letzten Details zum TAN-Generator und dessen Funktionsweise erarbeitet. Sobald alles abschließend definiert ist, werden wir natürlich noch rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Karl

10.03.2019

Ich bin verwirrt. Welche Möglichkeiten hat man in Zukunft, ohne Smartphone seine Überweisungen frei zu geben?

Ich nutze keine Smartphones und weigere mich derartige Daten dort Preis zu geben.

Wird man in Zukunft am Computer Windows/Linux/Unix nur noch per Tan Generator Überweisungen ausführen können?

Das wäre für mich ein großer Qualitätsverlust.


Helmut Kr.

10.03.2019

Meine Frau und ich sind beide eingetragene Kontoinhaber. Da oft einer von uns mit seinem Smartphone unterwegs ist und der andere trotzdem Überweisungen tätigen möchte: welche Lösung gibt es dafür beim App-basierten oder beim m-TAN-Verfahren?


Christian

09.03.2019

Liebe ING,
wie hier schon sehr oft gefordert, sollten Sie sich mit dem Chip-TAN Generator auseinander setzen. So etwas lässt sich sicherlich für den deutschen Markt in ihr System implementieren lassen ;-).
Viele Grüße


JuBa

09.03.2019

Ich habe die App vor einiger Zeit genutzt und war damit recht zufrieden.
Bis der Tag kam, an dem mein Handy kaputt ging, ich es zur Reparatur einschicken musste und keinen Zugriff auf die App mehr hatte und demnach keine Transaktionen mehr durchführen konnte!! Selbst beim Online Banking ging es nicht mit iTan sondern ich hätte die Zahlung auf dem Handy in der App bestätigen müssen...was ja nicht ging, weil das Handy nicht bei mir war.

Dieser Kontrollverlust über mein Konto bzw. diese Abhängigkeit vom Smartphone waren dann ausschlaggebend dafür, dass ich die App schleunigst deinstalliert habe, nachdem ich mein Handy wieder erhalten hatte.

Ich denke dieses Problem sollte noch einmal überdacht werden!


Peter

08.03.2019

Hallo ich habe zwei Girokontos bei ihnen muss ich da zwei Generatoren erwerben ?


ING

08.03.2019

Hallo Tante Käte, unsere Banking to go App kann für die Freigaben von Girokonto-Transaktionen genutzt werden. Für Überweisungen können Sie unverändert Ihre bisherige Verfahrensweise nutzen (z.B. am PC). Niemand wird von uns gezwungen, die Banking to go App für die Erfassung von Überweisungen auf einem Smartphone zu nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tante Käte

08.03.2019

Liebe ING,
wissen Sie überhaupt was Sie älteren Menschen antun mit Online Banking von einem Smartphone ?????
22 stellige IBAN auf wackeligen Display mit Minitastatur sind der blanke Horror.
Testen Sie es doch bitte bei Ihren Mitarbeitern bevor Sie diesen Schwachsinn einführen.


ING

08.03.2019

Hallo Hoffi, bitte haben Sie noch Geduld: Wir werden auf jeden Fall rechtzeitig alle wichtigen Informationen zu unserem TAN-Generator (Verfahrensweise, Kosten, Anforderung etc.) veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hoffi

08.03.2019

Wie teuer soll dieser Tan-Generator eigentlich (in etwa) sein, wenn man kein Smartphone besitzt. Werden die Kosten dem Kunden erst so kurz vorher mitgeteilt, dass dann nur noch ein überstürzter Wechsel der Bank möglich ist? Man kann doch nicht etwas neues planen und dem Kunden keine Kosten mitteilen. Seltsame Planung!


Dietmar H.

08.03.2019

Nach unzähligen Anfragen von verärgerten Kunden, warum die ING einen eigenen und nicht den seit Jahren bankübergreifenden, als absolut sicher geltenden chipTAN Generator verwenden wird, ein mehr als fragwürdiger "Erklärungsversuch". Ob der hauseigene Generator Schwachstellen aufweisen wird, zeigt erst die Zukunft. Fakt ist, das chipTan Verfahren gilt als eines der sichersten überhaupt.
Viele andere Banken haben es seit Jahren geschafft, diesen in ihre IT-Systeme zu integrieren. Aus welchen Epochen stammen Systeme der ING, dass ein Integrieren angeblich nicht möglich ist?
Vielmehr liegt hier die Vermutung sehr nahe, der hauseigene Generator wurde bereits lange Zeit vor der Beteiligung der Kunden an der Diskussion hier in Auftrag gegeben, Geräte vielleicht schon geordert, wodurch Kosten entstanden sind. Würde man nun den den zahlreichen Wünschen der Kunden nachkommen, wären diese nicht umlegbar und die ING müsste diese allein tragen.
Hätte man bereits vor Monaten statt der Werbeeinblendungen für ein Depot beim Login auf der Bankingseite eine Umfrage mit den Wünschen der Kunden bezüglich Alternativen zu iTAN integriert, im besten Fall eine Abstimmung implementiert, wäre dies ein seriöserer, glaubwürdiger und wesentlich kundenfreundlicher Weg gewesen.


Liebe Diba

07.03.2019

zu eurem Post vom 07.03.2019, Zitat: "Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können." Ui, ich rufe gleich meine Kreissparkasse und meine Volksbank an, deren TAN-Generator ich seit Jahren nutze und sage denen, dass deren TAN-Generator nicht sicher sind. Sagt ja meine Diba und der glaube ich alles. Auch, dass die Banking-App ganz sicher ist. Ganz sicher!


ING

07.03.2019

Hallo zusammen, wir haben einige Fragen bekommen, warum wir uns für einen eigenen TAN Generator entschieden haben. Es gibt nicht einen einzelnen Grund für die Auswahl, sondern viele. Zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können. Eine Gewinnerzielungsabsicht haben wir damit nicht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klaus

07.03.2019

Super, wieder eine EU-Regelung unter dem Vorwan von "Sicherheit" für die lieben Bürger!


Nivus

07.03.2019

Die Tatsache, dass Sie auf einen proprietären und kostenpflichtigen TAN-Genarator setzen, ist an Kundneunfreundlichkeit nicht zu überbieten!
Schon die Abschaffung der Konto-Abfrage-App (ohne Überweisungsmöglichkeit), die ich gerne und häufig benutzt habe, hat mich an Ihrem Service zweifeln lassen.
"Banking to go" ist für niemanden, der nur ein bischen Ahnung von den Sicherheitsproblemen auf Android-Smartphones hat, keine Alternative.
Ich bin ernsthaft daran, mir eine andere Bank zu suchen!


Franz

07.03.2019

mTAN und iTAN finde ich beide gut und sicher und nutze ich.
Aber die ING Banking App nicht, egal wie oft noch behauptet wird das sei sicher.
Obwohl ich auf dem PC eine Firewall und einen Virenscanner installiert habe speichere ich da keine Zugangsdaten für das Onlinebanking ab, noch nicht einmal im Passwordmanager. Und wenn ich da rein gehe nutze ich ein extra Windows Konto nur fürs Onlinebanking und da dann den sehr sicheren Browser in the Box.
Und so wurde es ja auch jahrelang gepredigt: nur keine Zugangsdaten, PINs etc. auf dem Rechner abspeichern.

Und auf dem doch recht unsicheren und intransparenten Android ohne Firewall und ohne Virenscanner soll das plötzlich sicher sein.
Ja geht's eigentlich noch???


Nivus

07.03.2019

Die Abschaffung der iTAN ist eine Katastrophe für Reisende ins außereuropäische Ausland!
Während mTAN innerhalb Europas für mich immer verlässlich war, hat es in Indien und Nepal nie zuverlässig funktioniert. Entweder gab es, selbst in Großstädten wie Mumbai/Delhi immer wieder mal keine Verbindung ins Mobilfunknetz oder die mTAN kam mit Verzögerungen bis zu 2 Tagen auf das Smartphone und dadurch waren keine Überweisungen möglich. Die Umstellung auf meine iTAN-Liste half dann, das Problem zu lösen. Dass das in Zukunft nicht mehr möglich sein wird , ist an Kundenunfreundlichkeit nicht zu überbieten!


Daniel

06.03.2019

Ich werde meine Bankgeschäfte nicht mittels eine App erledigen und auch nicht erledigen können,weil ich kein Handy besitze. Und für einen TAN Generator Geld auszugeben kommt auch nicht in Frage, insofern werde ich jetzt einen Wechsel der Bank mit allen Konten incl. Wertpapier Depot ins Auge fassen müßen.


Thom

06.03.2019

Hallo ING,

es ist sehr schade, dass Sie auf eine hauseigene Lösung mit kostenpflichtigen TAN-Generator setzen. Wie bereits von anderen erläutert habe auch ich bereits ein TAN-Generator. HBCI wäre eine Alternative - nur leider nicht für mich.
Unsere Wege werden sich nun trennen.

Viele Grüße


ING

06.03.2019

Hallo Kay, Details zu unserem TAN-Generator (Funktionsweise, Anforderung, Versand, Kosten etc.) werden erarbeitet - wir werden alle Kunden rechtzeitig vorab informieren, bitte haben Sie noch Geduld. Unsere Banking to go App ist ein sicherer und einfacher Weg, Freigaben für Girokonto Transaktionen vorzunehmen, die Sie vorher z.B. an Ihrem PC eingegeben haben. Transaktionen über die App können Sie vornehmen - brauchen es aber natürlich nicht. Bitten warten Sie doch noch ab, bis wir weitere Informationen zu den kommenden Freigabemöglichen bekanntgeben. Sie werden genügend Zeit haben, sich für das für Sie passende Verfahren zu entscheiden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kay

06.03.2019

Hallo,
ich habe jetzt seit einigen Jahren ein Sparkonto und seit 3Jahren ein Girokonto bei der ING-Diba. Mit der Tan-Liste habe ich mich sicher gefühlt und wegen dem "TAN-Generator" bin ich von der Postbank weg, weil das Ding nicht zuverlässig funktionierte. Muss ich mir jetzt wieder so ein Teil kaufen, obwohl ich für mein Geld bei der ING-DIBA keine Zinsen bekomme? Ein Smartphone für Bankgeschäfte kommt für mich NICHT in Frage. MfG, K.


ING

06.03.2019

Hallo Jonathan, wir fürchten uns nicht vor kritischen/negativen Kommentaren. Wir bekommen nach wie vor viele Reaktionen zum Wegfall der iTANs, unter verschiedenen Artikeln hier auf unserem WissensWert Blog. Die Übersicht der Artikel wird regelmäßig aktualisiert. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jonatan

06.03.2019

Hallo Social Media Team,
warum wurde aus der Rubrik WissensWert der Hinweis "Abschaffung der iTAN" herausgenommen. Fürchten Sie weitere zahlreiche negative Kritiken über die Banking to go App und der Einführung des bezahlbaren Tan-Generators?

Viele Grüße


ING

06.03.2019

Hallo Nagler, möchten Sie nicht die Banking to go nutzen, bieten wir Ihnen als alternative Freigabeverfahren für Ihre Girokonto-Transaktionen einen eigenen TAN-Generator oder mTAN an. Details dazu werden gerade erarbeitet. Bitte haben Sie noch Geduld, wir werden unsere Kunden rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Martin

06.03.2019

Zahlen Sie dann auch das Handy, dass ich mir dafür anschaffen müsste? Oder wird es eine Desktop-App für den Windows-PC geben? Ansonsten bleibt mir nur der Bankwechsel.


Nagler

05.03.2019

Ich habe kein Smartfon und beabsichtige auch nicht mir eines zuzulegen. Was bedeutet das für mich?


jan

05.03.2019

Hallo ING Support,

HBCI mit Chipkarte+Pin ist aktuell eine sehr sichere Methode.
Ein Lesegerät für die Chipkarte sollte es vielen Kunden wert sein. Vor allem da sich dann die Kontobenutzung ähnlich der Verwendung am Geldautomat darstellt.

1. Chipkarte einlegen
2. Pin eingeben
Fertig :-)

Ich hoffe und wünsche mir ein solchen Verfahren und setze auf Euch als ING!

Viele Grüße
Jan


SimonW

05.03.2019

.. da steht ja jetzt alles was ich wissen muss. Kostenpflichtiger, propietärer Tan Generator. Warum? Ich zähle meine Gründe für chiptan auf:
- so ein Gerät hat jeder schon. Ist man unterwegs und hat es vergessen, kann man trotzdem überweisen
- sicher!!!
- Vermeidung von Elektroschrott. Warum ein eigenes Gerät wenn schon welche mit gleichem nutzen vorhanden?

Sorry ing... ab Montag geht das Gehalt auf ein anderes Konto, Mitte des Jahres bin ich weg. Der zweite Flop in folge nach Apple Pay bei dem die Kommunikation unterirdisch schlecht ist.


ING

05.03.2019

Hallo eckart, das fänden wir natürlich sehr schade. Wir wollen auf unserer Homepage noch weitere Details/Informationen zum Thema PSD2 (Änderungen im Freigabeverfahren für Girokonto Transaktionen) zur Verfügung stellen. Bitte haben Sie daher noch Geduld - vielleicht finden wir gemeinsam doch noch eine Lösung. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


eckart

05.03.2019

um mir den ganzen Zirkus zu ersparen werde ich alle meine Konten bei der DiBa auflösen!


Worf

05.03.2019

"...Ihren vorhandenen TAN-Generator können Sie für Ihre Konten bei uns nicht nutzen."

Wieso nicht?

"Derzeit arbeiten aber auch wir schon an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie dann ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen..."

Wieso?


Hartmut

04.03.2019

Warum ein eigener TAN-Generator?
Ich habe einen und werde keinen weiteren anschaffen und auch kein Smartphone für Bankgeschäfte. Dann lieber Tschüß ING


ING

04.03.2019

Hallo Daniel, Ihren vorhandenen TAN-Generator können Sie für Ihre Konten bei uns nicht nutzen. Derzeit arbeiten aber auch wir schon an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie dann ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

04.03.2019

Hallo Andreas, eine App für Windows-Geräte ist nicht geplant. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

04.03.2019

Hallo Christine, Ihren Wunsch, Screenshots von einer Überweisung zu machen, geben wir gern an unsere Kollegen weiter. Danke dafür und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Daniel

04.03.2019

Hallo,
ich möchte den TAN über einen TAN-Generator ermitteln, habe schon einen von der Firma KOBIL (SNR: NE 10B2539428) für die Sparda Bank und Kreissparkasse, kann ich diesen bei ING auch nutzen?
Muss ich zur Umstellung was tun, oder geht dies automatisch?


Tx

03.03.2019

@Uli:
Ich (trotz penetranter Werbung) zur DiBa, weil die Deutsche Bank iTAN abgeschafft hat. Und ich werde wieder wechseln, wenn sicheres Banking verweigert wird. Das heißt eine Autorisierung in der mindestens ein Element nicht auf Netzwerk-verbundener Technik basiert: iTAN oder chipTAN. Erstere wird schwierig, letztere bekommt man z.B. bei der Sparda sogar kostenlos.
Notalternative: Alles über VISA machen. Das ist als so unsicher anerkannt, dass die Bank haften muss. Wenn dagegen jemand mit einer "an dein Handy" gesendeten, aber für jeden mitlesbaren mTAN etwas überweißt, wird die ING keinen Finger krum machen, weil mTAN ja "sicher ist" und somit du Schuld haben muss.


Dr.Hähn

03.03.2019

Die hier von der ING gegebene Information ist für mich unverständliches Kauderwelsch. Ich habe zwei Girokonten bei der ING,
die ich über meinen Computer mit der Bankingsoftware Starmoney Busines 8 verwalte. Mit der iTan gab es bisher keine Probleme. Wenn die Bank, aus welchen Gründen auch immer, irgendwelche Umstellungen vornehmen muss erwarte ich eine klar verständliche Handlungsanweisung wie ich mit meinen Einlagen arbeiten kann. Ein ergänzender Einsatz des Mobiltelefons, das ich nur benutze, wenn ich im Auto unterwegs bin und das bei unzuverlässigem Netz nur bedingt funktioniert ist kein im Banking sinnvolles Gerät. Hier besteht Klärungsbedarf für Nichtbanker!


kapeha

03.03.2019

Ihre penetrante Werbung für die Banking-App nervt und Ihre Jubelarien auf die App ebenfalls. Offensichtlich kennen Sie den Bericht bei Heise.de noch nicht „Biometrische iPhon Sperre lässt sich leicht umgehen, Face ID und Touch ID geknackt“.Ich weiß, Ihre App ist nach Ihrer Meinung absolut sicher doch die Zeit wird Sie eines anderen belehren. Deshalb werde ich meine Bankdaten niemals in ein Smartphone eingeben.
10 € an Amazon und 10000 € an Achmed würde mich nicht betreffen, es wäre ein ING-Problem. Warum, weil ich mein Girokonto ausschließlich auf Basis eines Guthabens um 300 € herum führe und mein Extrakonto mein Dispo ist. Meine Einkäufe tätig ich mit einer kostenfreien Kreditkarte. Die geringfügige Mühe der Beobachtung dieser Konten nehme ich gern auf mich und ein gepflegter PC ist für mich eine selbstverständliche Voraussetzung.


Klaus Peikert

03.03.2019

Ich bevorzuge den TAN Generator, etwas anderes werde ich nicht mitmachen. Also, bleibt wohl nur das Konto auflösen.


Andreas

03.03.2019

Wird es dann auch eine App für Windows-Phon-Nutzer geben?


Mündiger Bürger

03.03.2019

Die Kommunikationspolitik der ING zur Einstellung des iTAN-Verfahrens ist erschütternd schlecht und unprofessionell. Abgesehen davon: Auf Grund der bekannten Sicherheitsmängel der Verfahren kommen weder mTAN noch Banking-App als Alternativen in Frage. Es ist irreführend, diese Verfahren den Kunden mit Verweis auf das "ING Sicherheitsversprechen" als sichere Verfahren anzupreisen. Ich werde noch abwarten, ob sich die ING zum chipTAN-Verfahren durchringen kann. Sollte das nicht der Fall sein, muss ich leider - als bisher zufriedener Kunde - die Konsequenz ziehen und die Bank wechseln.


Christine

03.03.2019

Warum kann man keine Screenshots von der Überweisung über die App machen?


Banking-Software-Nutzer

03.03.2019

Wenn es die iTan-Liste nicht mehr gibt, muss dringend eine neue Möglichkeit zur Verfügung gestellt werden, eine Banking-Software wie z.B. MoneyMoney nutzen zu können! Warum geht das nicht mit der Banking to go-App?


Anja

03.03.2019

Die Frage wurde bereits öfters gestellt aber noch nicht beantwortet. Warum muss ein Ing-eigener kostenpflichtiger Generator von Ihnen "entwickelt" werden? Es gibt mit Sicherheit einige Kunden, die bereits einen Generator von einer anderen Bank gekauft haben. Warum können diese Generatoren nicht einfach weiter genutzt werden?


Johannis R.

02.03.2019

Trotz zahlreicher Antworten des Social Media Team der ING fehlt mir eine konkrete Aussage dazu, warum unbedingt ein eigener TAN-Generator zum Einsatz kommen soll, obwohl die Mehrzahl der Nutzer den bereits seit Jahren bewährten und als sichersten geltenden chipTan Generator bevorzugen würden. Ich bitte endlich um eine Stellungnahme beziehungsweise nachvollziehbare Erklärung seitens der ING.


SimonW

02.03.2019

Falls sich HBCI nur mittels propriätärem TaN Gerät moglich sein wird, bin ich weg. Ich habe Jahre auf den Komfort von ChipTAN verzichtet und mit dieser tollen iTAN Liste rumgeeiert.
Ich kann mur für mich sprechen. Mein Fass ist voll und die Wechseldrohung nach den letzten Desastern mit ApplePay ect sicher keine leere Floskel. Wenn die ING meint, alles besser als ihre Kunden wissen zu wollen und zu ignorieren was diese brauchen, ist es schlicht und einfach nicht mehr die richtige Bank. Es gibt konkurrenten, die als Direktbank wesentlich fortschritlicher agieren.


Empörter Kunde

01.03.2019

...an "Uli", 01.03.2019: Ich bin mir da nicht so sicher, ob die Drohungen Bankwechsel nur heiße Luft sind. Wir alle sind mal zur Diba gewechselt - von einer anderen Bank kommend. Warum also nicht wieder woanders hin? Vor allem, wenn dort gleichgutes oder sogar besseres geboten wird, wenn man sich dort "gut aufgehoben" fühlt? Denn es ist ja nicht nur das Thema itan-Liste, das uns umbetreibt. Es ist auch die Art und Weise, wie die Diba derzeit so einiges handelt. Ich für meinen Teil habe erst vor kurzem eine weitere Bank gewechselt - und es war: easy...


ING

01.03.2019

Hallo Bianka, wie in unseren Ergänzungen oben angegeben: Ja, es wird einen TAN-Generator geben. Bitte haben Sie noch Geduld, bis wir über alle wichtigen Details dazu informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bianka

01.03.2019

Ich finde tan mit dem Handy nicht gut. Es wäre besser mit einen Tan- Generator an zu bieten. Und das Kostenlos als 2. Variante .


Uli

01.03.2019

Liebe empörte Kunden der DiBa,

bitte gebt eine (seriöse) Bank an, bei der man sein Girokonto mit TAN-Liste verwalten kann. Der von einigen Nutzern angedrohte Bankwechsel ist nur heiße Luft. Eher lässt sich der Durchschnittsdeutsche scheiden, als die Bank zu wechseln.
Einen TAN- Generator benutze ich bei einer anderen Bank seit mehreren Jahren. (Damals eine einmalige Anschaffung von 7€). Er ist allerdings dann störanfällig, wenn das Internet durch zu starke Belastung zu langsam wird. Sonst lassen sich die Größe und die Geschwindigkeit des Scan-Bereiches optimal einstellen.
Eine Empfehlung: Vertraut eurem Mobilgerät keine persönlichen Daten oder Bankgeschäfte an.


ING

01.03.2019

Hallo Roland, für die Freigabe Ihrer Girokonto-Transaktionen werden wir einen eigenen TAN-Generator anbieten, zusätzlich zu den Freigabemethoden Banking to go App und mTAN. Details dazu, und natürlich auch Informationen zur Nutzung von Fremdsoftware/HBCI, werden gerade erarbeitet. Bitte haben Sie noch Geduld, wir werden unsere Kunden rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


johannson

28.02.2019

Mit Verlaub, ING: bestimmt nicht nur mir fällt auf, dass Ihr Social Media Team zwar regelmäßig weniger kompromittierende Fragen beantwortet, nicht aber die, WARUM die Bank einen eigenen Generator entwickeln will, der mit längst eingeführten und bewährten Systemen nicht kompatibel ist. Mit der auch sonst in Fachkreisen heftig kritisierten PSD2 hat der Punkt erkennbar nichts zu tun. Geht es wirklich nur um die Gebühren? Dann hätten Sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht!
Also: kommen Sie endlich aus der Deckung, bevor Tausende Ihrer Kunden Sie hinter dieser belassen und fremdgehen!
Meine Anmerkung ändert wegen der nachgewiesenen Sicherheitsbedenken nichts an der breiten Ablehnung des mTan/SMS-TAN-Verfahrens und vor allem des Smartphone basierten Bankings. Ihre Entscheider sollten in der Lage sein umzusteuern, wenn sie erkennen, mit Blick auf die Sicherheit einer Mär aufgesessen zu sein. Sind sie das nicht, verdient ihr Unternehmen auch nicht länger das Vertrauen seiner Kunden.
Nebenbei: @Anne hat vollkommen Recht mit dem Hinweis auf die wenig benutzerfreundliche Handhabung von Generatoren. Mit Ihrer Präferenz für das unsichere (!) mTAN-Verfahren liegen Sie aber leider daneben.


Roland

28.02.2019

1. Ich habe kein Mobilfunktelefon
2. Eine Lösung für meinen Rechner mit Wiso mein Geld scheint es nicht Zu geben und nur noch ein halbes Jahr zeit. Und dann?
3. Hat irgend einer mal an all die gedacht die von den ganzen Vokabeln nur Bahnhof verstehen?
4.Bekommt ihr schlauen menschen auch mal was einfaches hin?
Als Sie noch Allgemeine Deutsche Direktbank hießen gabs noch Ser
vice dann gings nur noch bergab Leider.


Miriam

28.02.2019

ich werde mir gezwungenermaßen den Tangenerator kaufen müssen. Dann stecke ich die von mir nie genutzte Bankkarte rein und lass das ganze im Schrank liegen.
Für mich wird das Onlinebanking scheimbar nicht sicherer!?


Anne

28.02.2019

Jetzt möchte ich doch auch einmal meine Meinung sagen. Es ändert sich doch am Internetbanking insofern nichts, als dass man weiterhin seine Belegdaten wie Rechnungsnummer und Bankverbindung am PC in die Maske eingeben kann. Lediglich die Freigabe der Buchung, d. h. der Abschluss der Überweisung wird dann statt mit einer Nummer von der iTAN-Liste eben mit der mTAN gemacht, die man auf dem guten alten Handy bekommt. Ich muss weder Bankverbindung noch Belegdaten in ein Smartphone eingeben.
Ein TAN-Generator kommt für mich nicht in Frage. Das „Flimmerbild“ auf dem Rechner ist chaotisch. Einmal ist das Feld zu groß, einmal zu klein, um vom Gerät gescannt zu werden. Dann ist es im Raum oft zu dunkel zum Scannen oder wenn man den Generator mal braucht, ist dann die Batterie leer. Ich bleibe deshalb bei dem mTAN-Verfahren und nutze mein uraltes Handy dafür. Das funktioniert ganz prima.


ING

28.02.2019

Hallo Tx, vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar! Bei uns wird es jedoch nicht möglich sein, die Eingabe einer iTAN mit einem weiteren Freigabeverfahren zu kombinieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tx

28.02.2019

@ING:
Bitte keine Unwahrheiten verbreiten. PSD2 verbietet iTANs NICHT*, es wird nur allgemein/zusätzlich ein dynamisches Element bei Online-Bezahlungen vorgeschrieb. Da die ING (für nicht-Girokonten) weiterhin ein iTAN-System betreiben wird, möchte ich deswegen meine Frage erneuern: Wird es optional möglich sein, iTANs als zusätzliches Authentifizierungselement zur unsicheren mTAN/App zu nutzen?

*wen es interessiert:
PSD2 definiert "Wissen" (z.B. PIN), Inhärenz (z.B. biometrische Merkmale. Die sich extrem leicht stehlen lassen...) "Besitz" als starkes, zugelassenes Authentifizierungsmerkmal. Eine iTAN beweißt den Besitz der iTAN-Liste, ist also ein zulässiger Faktor. Das gleiche gilt für ChipTAN (Besitz von Karte und Lesegerät). Obwohl mehrfach Bankdiebstähle mit mTANs oder manipulierten Smartphones durchgeführt wurden, werden leider auch diese akzeptiert. Dabei zeigt Kontroller über ein "Smart"-Gerät gar keinen "Besitz" an (Trojaner reicht) und mTAN-SMS kann man einfach abhören oder umleiten.

ITANs fehlt aber ein Zusatzkriterium für Online-Banking: Verknüpfung mit dem individuellen Zahlungsauftrag. Damit verhindert man Angriffe zwischen TAN-Eingabe und Bank – Browser-Manipulation können aus 10 Euro an Amazon 10000 Euro an Achmed machen. Die Bank sieht der iTAN nicht an, dass sie eigentlich ersteres autorisieren sollte und der Kunde merkt die Manipulation erst auf dem Auszug. MTAN und App umgehen diese Schwachstelle, was vor allem für Großkunden mit vielen hohen Überweisungen von Vorteil sind. Für die stellen Banken jetzt bereitwillig alles um (und um Kosten zu sparen). Kleinkunden sind mit iTANs eigentlich sicherer unterwegs, denn auch wenn Browser-Manipulationen einfach möglich sind, greift ein (niedriges) Transaktionslimit weiterhin und pro geklauter iTAN kann nur eine illegitime Überweisung durchgeführt werden; bis zum nächsten Kontoauszug also vielleicht 1-2 Stück. Wer SMS-Empfang oder Smartphone unter seine Kontrolle bringt, hat dagegen volle Kontrolle über das Konto. Das ist dann einen Tag später im Dispo-Limit.

"Sicher" wäre aber erst ein Kombination aus App oder SMS-Rückkanal und iTAN (oder ChipTAN. die nehmen sich wenig). Das erlaubt die EU ausdrücklich, aber keine Bank bietet es an. Stattdessen wird bei Apps sogar das Login weggelassen, sodass man nur noch eine schwache 0,5-Faktor-Authentifizierung hat.
Also @ING: Wie wär's mal mit einem echten Vorteil für die Kunden statt hoher Risiken?


Werner

28.02.2019

Warum führt die IngDiba einen speziellen TAN-Generator ein. Ich habe schon 2 verschiedenene TAN-Generatoren für unterschiedliche Banken in 2011 und 2016 kaufen müssen, die aber beide die Chipkarte der anderen Bank lesen können. Gibt es denn keinen Standardleser für Chipkarten ?


ING

28.02.2019

Hallo Francesca L-, Sie können selbstverständlich weiterhin alle Ihre Überweisungen und Aufträge am PC erfassen und die Banking to go App nur für die Freigabe der jeweiligen Transaktion verwenden. Oder alternativ zur App den TAN-Generator. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ingrid

28.02.2019

Zu meinem Post von gestern habe ich die Antwort selbst gefunden. Der niederländische Staat rettete die ING mit 10.000.000.000 Euro (10 Mrd) in der Bankenkrise (2007-2009). Also mit Steuergeldern. Was lerne ich daraus in Bezug auf die Diskussionen hier: Wir, die Kunden, sind für die Banken da - nicht die Banken für uns Kunden.


Francesco

28.02.2019

an Simone vom 27.02.2019: Wie oft, nur so gefragt, ist dir denn mit deiner itan-liste schon was passiert? Wie oft ist sie dir gestohlen worden? Warum hast du sie gehasst?


Thomas

28.02.2019

Seit Jahren haben wir gute Erfahrungen gemacht mit dem TAN-Generator + Bankcard für das Banking der Sparkassen und der Postbank. Der TAN-Generator funktioniert für beide Banken zuverlässig. Warum sollte das auch nicht bei der ING-Bank gehen?
Das mobile Banking sollte als Alternative möglich sein, allerdings unter Berücksichtigung der Sicherheitsproblematik und der auf dem Lande noch häufig fehlenden sicheren Netzabdeckung.


Chris

27.02.2019

Die Tan-Listen sind einfach und können mühelos sicher verwahrt werden - warum zum Kuckuck kann es nicht einfach so bleiben ??
Ich lese in vielen Kommentaren "Dann muss ich wohl die Bank wechseln" - nur wird es wohl kaum eine Bank geben, die nicht von dieser Gesetzesänderung betroffen ist. Oder gibt es eine Bank, die ein ähnliches Angebot wie ING hat und bei den Tan-Listen bleibt ?


Francesca L-

27.02.2019

MUSS ich das Handy benutzen, um Überweisungen zu tätigen oder geht es sich um eine einmalige zusendung aufs Handy und danach kann ich mit den Generator per PC überweisen??
Vielleicht stelle ich mich ja blöd an...


Simone

27.02.2019

Ich habe die iTAN-Liste schon immer gehasst und für unsicher gehalten. Ich freue mich, dass sie jetzt weg ist


Peter K.

27.02.2019

Sehr geehrter Herr C.Brümmer,

wenn man hier in einem öffentlichen Chat schon versucht durch einen "lauten Aufschrei" Beachtung zu finden, dann sollte man bitte bei den Tatschen bleiben. Ich habe mir die Mühe gemacht und einen grossen Teil der Rezessionen durchgelesen. Der überwiegenden Mehrheit der Kommentatoren ist durchaus bewusst, dass nicht die ING für die Abschaffung der iTAN verantwortlich ist, sondern das dies eine Entscheidung auf EU Ebene war. Über den Sinn und die letzte Konsequenz dieser Änderung mag man geteilter Meinung sein.
Es ist richtig, dass örtliche Sparkassen bereits seit Jahren auf andere Systeme setzen. Falsch jedoch in Aussage, man hätte den Kunden keine Alternativen angeboten und alle wären jetzt kostenpflichtig. Ich bin seit etlichen Jahren Kunde der Sparkasse, habe damals mein Konto auf das bewährte chipTAN Verfahren umstellen lassen und seit dem gibt es keinerlei Probleme. Anschaffungskosten für einen Generator damals einmalig! 7 ( SIEBEN ) Euro - ohne weitere Folgekosten. Bequem von zu Hause aus, direkt am Monitor zu verwenden.
Worauf sich die meisten Kritiken hier beziehen ist, dass die ING einen eigenen Generator zur Verfügung stellen möchte, welcher dann ausschliesslich für die Bankgeschäft der ING verwendet werden kann. Für jemanden, der mehrere Konten bei unterschiedlichen Banken hat bedeutet dies, mehr als einen Generator kaufen oder aber zukünftig zu einer Bank zu wechseln, die dieses seit Jahren als von Experten sicherstes System überhaupt, anbieten.
Es macht auch wenig Sinn über etwas zu debattieren, was irgendwann einmal in der Vergangenheit gewesen ist, hier geht es um zukünftige Möglichkeiten und um sachlich und vor allem auch inhaltlich richtige Diskussion.


Leo

27.02.2019

Schade, dass es bei der ING anscheinend keine Überlegungen gibt die FinTS mit HBCI Chipkarte als die momentan sicherste Variante anzubieten. Jedes Übertragungsverfahren in Verbindung mit Smartphone ist unsicher und werde es auch nicht nutzen.
Es gibt auch andere Banken die ebenfalls kostenloses Giro-Tagesgeldkonto, VISA-Karte und FinTS mit HBCI Chipkarte im Portfolio haben.


Ingrid

27.02.2019

Liebe Diba - wir Kunden gehen hier wg. Abschaffung der iTAN auf die "Barrikaden" - aber ich finde nirgendwo ein Statement, dass die Diba irgendwann einmal gesagt oder geschrieben hat (an die Brüsseler Bürokraten gerichtet, die die PSD2 zu verantworten haben), dass PSD2 und Abschaffung der itan große Fehler sind. Seid ihr (auch) nur ein Abnicker-Bank? Mit welchen Geldern wurden nochmals viele Banken gerettet, meines Wissen nach auch die ING in den Niederlanden?


ING

27.02.2019

Hallo Walter, danke für Ihren Kommentar - wir werden ihn an unsere Kollegen weitergeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.02.2019

Hallo Herr Kuhn, es kommt darauf an, welche Konten bei uns geführt werden. Ist es nur ein Extra-Konto, kann auch weiterhin die iTAN-Liste genutzt werden. Ist ein Girokonto vorhanden, neben dem Extra-Konto, gilt in diesem Fall auch für das Extra-Konto, dass die iTAN-Liste nicht mehr zur Freigabe genutzt werden kann, sondern eines der Verfahren Banking to go App, mTAN oder TAN-Generator. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Friedhelm Kuhn

27.02.2019

Kann ich mein EXTRA-Konto auch mit einer mTan führen?
Bisher mit iTan gearbeitet, war auch o.k.
Danke für Info


Walter

27.02.2019

Seit 2004 sind wir dauerhaft weltweit unterwegs und benützen i-tan mit der Ing. Diba. Es gab nie ein Problem......

Die meisten Probleme entstanden beim i-tan vermutlich durch Pishing. Wer aber selbst so blöd ist seine sensible Daten preis zugeben der wird
sich noch wundern wenn das ganze über das Smartphone gehen soll.
Wir werden nie ein Smartphone zum Banking verwenden.

Noch eine Bermerkung sei erlaubt; Auch die Ing.Diba hat es bei Pishing nicht kapiert wenn man die Info / Hinweis zum Postfach neuerdings sendet. Betrüger können wunderschön den Text übernehmen und einen Link zum anklicken dazuhängen und schon ist es passiert. Onlinebanking sollte ohne Mails funktionieren!

Ich denke die Ing. Diba sollte ein eigenes, passendes einfaches aber sicheres System ausarbeiten. Dies wäre sogar ein Vorteil gegenüber den Wettbewerbern. Man muß nicht alles gleich machen. Mehrere Generatoren für die Bankgeschäfte sind keine Lösung!


C. Brümmer

27.02.2019

Ganz ehrlich - ich bin genauso angep**** wie viele hier. Allerdings ist es die falsche Adresse, die ING hat sich das nicht ausgesucht, sondern ist meines Wissens nach dazu verpflichtet. Prügel und Ausfälligkeiten also bitte dann doch eher an den Bundestagsabgeordneten Eurer Wahl Eures Landkreises.
Ich bin vor fast 10 Jahren zur ING gewechselt, weil schon damals alle örtlichen Sparkassen und Volksbanken etc. ihre Kunden zwangsweise auf Mtan umgestellt haben. Ohne Fragen ohne Auswahl - TANS wurden abgeschafft und basta. Viele davon - gerade die ach so sozialen örtlichen Sparkassen - berechnen seitdem ihren Kunden die Kosten für diese SMS - man hat vielleicht 5 Frei-TANS, danach kostet es Geld (!!). Wo bleibt da denn der bundesweite Aufschrei ?

Ihr wollt wechseln ? Dann tut das....aber findet erstmal eine Bank, die überhaupt noch etwas anderes anbietet...und dann schaut Euch mal die Kosten an !!!

Ja, ich finde das auch sch.... und ich bin auch sehr für das iTAN-Verfahren, da es richtig angewandt m. E. relativ sicher ist.
Aber bei der ING DIBA hatte ich wenigstens diese 10 Jahr länger Ruhe vor diesem ausgemachten Digital-Blödsinn, bei der vor allem die Kosten der IT-Infrastruktur oft gern auf Kunden ausgelagert werden, die den Kunden aber praktischerweise für Unternehmen und Staat viel berechenbarer machen - im wahrsten Sinne des Wortes.

Für diese 10 Jahre an dieser Stelle meinen Dank.
Ich hoffe auf kostengünstige Alterantiven zu MTAN - und warte mit dem Aufregen bis zum Vorliegen echter Fakten.


ING

27.02.2019

Hallo Brigitte, bitte haben Sie noch ein wenig Geduld: Wir werden Ihnen rechtzeitig alle Informationen zum TAN-Generator (Kosten, Funktionsweise usw.) bereitstellen, ebenso zum Thema HBCI/Fremdsoftware. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Brigitte

27.02.2019

mTAN kommt für mich nicht in Frage.
Wie hoch sollen denn die Kosten für einen TAN-Generator sein?
Bevorzugen würde ich HBCI, weil es das sicherste Verfahren ist. Aber darüber habe ich noch keine Infos, z.B. auch bzgl. der Kosten gefunden.


ING

27.02.2019

Hallo B. Krüger, auch bei uns werden Sie Ihre Transaktionen mit einem TAN-Generator freigeben können. Weitere Informationen hinsichtlich der Funktionsweise sowie der Kosten folgen von uns so schnell wie möglich. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.02.2019

Hallo Tani, aktuell arbeiten unsere Kollegen noch an den Details des TAN-Generators für unsere Girokonto Kunden. Natürlich informieren wir Sie rechtzeitig über die Funktionsweise sowie Kosten des Geräts. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.02.2019

Hallo H. Hoffmann, beim mTAN-Verfahren senden wir Ihnen Ihre TAN kostenfrei per SMS auf Ihr Mobiltelefon. Wie das genau funktioniert, lesen Sie hier: www.ing-diba.de/kundenservice/konto-und-depot-verwalten/banking-und-brokerage/#05612 Viele Grüße, Ihr Social Media Team


B. Krüger

27.02.2019

Bisher habe ich noch keine Info von Ihnen als Bank gefunden bezüglich eines TAN-Generators. Nur in den Kommentaren sind diverse Vermutungen und Meinungen zu finden.
Ich habe nichts gegen einen Extra-TAN-Generator von der ING, der auch Geld kosten kann.
Doch ich werde mein Handy nicht für Bankgeschäfte nutzen.
Deshalb müsste ich - falls es die Möglichkeit eines TAN-Generators nicht gibt - mit dem größten Bedauern mein Konto bei Ihnen kündigen.


MBB

26.02.2019

Wisst ihr eigentlich, dass es sowieso keinen bei den Banken interessiert, was der Kunde denkt und möchte. Das ist allerdings nicht nur bei der ING so. Die Volksagenbank z. B hat seit diesem Jahr auch ein Verfahren welches entweder eine App benötigt ode natürlich ein kostenpflichtiges Gerät. … Und das alles für Null Zinsen aufs Tagesgeld. Die Banken verdienen allerdings trotzdem mit unseren Einlagen. Und wenn dann mal wieder ne Kriese kommt, dann muss der Staat alles Retten.


Tani

26.02.2019

Hallo,
wie und ggf. mit was wird der TAN-Generator funktionieren? Hintergrund, ich habe meine DiBa Bankkarte, da ich sie nicht brauche, vernichtet und habe jetzt nur noch die Visakarte


Bernd

26.02.2019

werde leider die Bank wechseln müssen!


Worf

26.02.2019

Schade dass die Diba nur mit Bausteinen antwortet, anstatt auf die Fragen einzugehen.


Kerstin

26.02.2019

Ich schliesse mich den vielen Kunden an und lehne es ab, Bankgeschäfte per Handy zu machen. Viel zu unsicher. Die iTan-Liste funktioniert doch zuverlässig und kann nicht misbraucht werden. Außerdem habe ich kein Smartphone und werde mir auch keins zulegen. Nur, die Bank zu wechseln, bringt nichts, da es ja eine EU-Richtlinie ist. Ich würde mir aber sehr wünschen, dass die ING eine gute Alternative anbietet. Sich per Fingerabdruck anzumelden, kommt für mich auch nicht in Frage. Die ganze Handhabung mit persönlichen Daten wird sowieso sehr lasch gehandhabt und die EU freut sich doch nur, wenn sie wieder mehr Einblick hat.


H.Hoffmann

26.02.2019

Hallo Ing, schade, dass die zweite Sicherheit -i-Tan- wegfallen soll. Ich bin mit über 70 Jahren schon fast überfordert. Habe kein Smartphon und will mich auch nicht mit Körpermerkmalen ausweisen müssen. Was ist eine mTan? Funktioniert das auch über den PC und ähnlich wie i-Tan? Wahrscheinlich muss ich nach nunmehr 20 Jahren Bankkunde bei Ihnen die Bank wechseln. Bitte um Antwort und Aufklärung.


Jürgen Etzold

26.02.2019

Kann mir bitte mal jemand erklären, was an m-TAN sicherer sein soll als an i-TAN? Wenn ein Hacker in der Lage ist, meinen Online-Banking-Zugang zu knacken, kann er garantiert auch mein Mobiltelefon klonen. Nicht nur meiner Meinung nach ist jeder Datenverkehr, der über Smartphones läuft, unsicherer als alles andere. Ich bin entsetzt wegen dieses sinnfreien und sorglosen Umgangs mit sensiblen Daten. Vielleicht sollte ich doch wieder zur Sparkasse wechseln...


Klecks

26.02.2019

Super, wenn ihr das unnötig kompliziert machen müsst, bitte sehr. Ich bin der Meinung daß die i-Tan Liste sicher war. Kein Wunder das die Menschen EU vertrossen werden. Ich werde dann wohl auch mein Konto abschaffen.


Heiko

26.02.2019

Mit meinem (uralt) Smartphone mache ich NICHTS ausser Whatsapp oder Telefonieren. In keinster Weise betreibe ich dort irgendentwas wo ich mich einloggen müsste, sei es nur in Foren.
Von daher kommen so Dinge wie Banking, Ebay, Paypal und sonstiges
mittels Smartphone für mich absolut nicht in Frage.
Ich investiere sehr viel Zeit, KnowHow und Geld um meinen heimischen Rechner sicher zu halten und sehe nicht ein mir eine Banking App auf eine unsichere Betriebssystemumgebung zu installieren bzw. zu betreiben. Zudem müsste man mit der Zeit ständig neue Smartphones samt neuester Android-Version kaufen, sobald es keine Unterstützung mehr vom Hersteller gibt.
Bleibt zu hoffen daß man einen entsprechenden TAN Generator erwerben kann, ansonsten wäre bei mir leider ein Bankwechsel notwendig (was ich sehr schade fände, da bisher immer sehr zufrieden mit der DIBA).

Was die EU möchte interessiert mich nicht, gerade diese "Experten" haben doch überhaupt keinen Plan. Wenn die von Sicherheit sprechen stellen sich mir die Nackenhaare hoch.

P.S. Fingerabdrücke oder sonstige biometrische Informationen werden von mir niemals in irgendein System gespeist werden. Sowas überlasse ich lieber den richtigen Verbrechern wenn sie zur erkennungsdienstlichen Behandlung vorstellig werden dürfen.


Hilmar Kattler

26.02.2019

Sollte es soweit kommen,werde ich die Bank wechseln


ING

26.02.2019

Hallo Michaels S., alternativ zur Banking to go werden Sie Ihre Transaktionen mit einem TAN-Generator oder auch über mTAN freigeben können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Theo

26.02.2019

@ Angie, 26.02.2019: Mich und Bekannte trifft dies derzeit bei Ländern wie Kanada und Finnland (Nokia!). Da fehlen ganz schnell mal dreistellige Beträge - und keiner sagt uns, wer diese Steuern jetzt einbehält. Die Rückholaktion in Finnland ist sehr aufwändig, die Rückholaktion in Kanada nahezu unmöglich (Notarkosten!!!! und so). Aber das passt gerade soooo ins Bild. Ein eigener TAN-Generator für 10 Euro bringt der ING bei 9 Millionen Girokonten mal ganz schnell 90.000.000 Euro... Noch Fragen?


ING

26.02.2019

Hallo Dieter, bitte entschuldigen Sie unsere verspätete Rückmeldung: Ja, eine Mobilfunknummer kann für mehrere Konten hinterlegt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

26.02.2019

Hallo I. Schwürzinger, Sie werden die Möglichkeit haben, Transaktionen für das Girokonto mit einem TAN-Generator oder auch über mTAN freizugeben. Detaillierte Informationen dazu werden wir rechtzeitig bereitstellen, bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

26.02.2019

Hallo Alfredo, Sie werden, neben der Banking to go App, auch andere Freigabeverfahren nutzen können. Es wird einen TAN-Generator geben, auch mTAN werden wir anbieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


I. Schwürzinger

26.02.2019

Zum Thema "Adios iTAN". Welche Alternativen gibt es ab September 2019 zur App "Banking to go". Möchte meine Bankgeschäfte nicht übers Handy machen müssen. Außerdem halte ich die geforderten Zugriffsrechte der App aufs Handy für riskant.


Alfredo

26.02.2019

Liebe Ing.
Ich schließe mich den vielen Vorrednern an, die das neue Verfahren aus den gleichen Gründen ablehnen, die auch mir Bauchweh bereiten. Wenn es nur noch die Möglichkeit mit Handy und App geben sollte, sehe ich mich auch genötigt, die Bank zu wechseln. Schade, denn ich war mit der Ing meistens sehr zufrieden.


M. Koch

26.02.2019

Werde niemals sensible Daten über eine HandyApp senden. Wenn die iTan nicht mehr zu nutzen ist, ein Verfahren das ich seit Jahren verwende, werde ich die Bank wechseln.


Michael S.

26.02.2019

Bankgeschäfte nur über einen mit Ethernet verbundenen Rechner mit schriftlicher Tan Liste, kein WLAN und kein Smartphone. Was nun?


ING

26.02.2019

Hallo Frau Ganzauer, das mTAN-Verfahren bleibt gültig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

26.02.2019

Hallo Angie, alle wichtigen Informationen zum Thema Quellensteuer finden Sie hier: www.ing-diba.de/kundenservice/steuern/quellensteuer/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hans P.

26.02.2019

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und hier einen grossen Teil der Antworten durchgelesen. Im Ergebnis ist festzustellen, in den meisten Antworten herrscht eine grosse Unsicherheit darüber, wie Überweisungen künftig ausgeführt werden sollen. Nach stromfressenden Glühlampen, Neigungswinkeln von Gurken, chaotischer Umweltverschmutzung von Wattestäbchen hier nun ein neuer Streich aus dem Hause der EU. Man verbietet ein TAN-Verfahren für das Girokonto, lässt es aber auch weiterhin für Depots, bei denen es um deutlich höhere Geldbeträge geht, als relevant bestehend.
Die Abschaffung der iTAN für das Girokonto ist also kein Alleingang der ING. Nun sollte es eigentlich im Interesse einer guten Bank liegen, sich den Problemen und Nöten der Kunden während einer Umstellung anzunehmen. Es gibt Alternativen, die sich aber grundsätzlich in ihrer Funktion und Zweckmässigkeit unterscheiden. In ca. achtzig Prozent der Antworten hier befürworten die Kunden das ChipTAN Verfahren.
Eine einfache und verständliche Anleitung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen findet man hier.
https://www.youtube.com/watch?v=8_AXxmqawOI
Seitens der ING wird zwischen den Antworten hier immer mal wieder kommentiert aber die essentielle Frage bleibt offen. Warum verschliesst sich die ING ohne nachvollziehbare Begründung einem System, was seit Jahren als eines der sichersten gilt. Ein hauseigener Generator macht für Kunden wenig Sinn. Hat man bei mehreren Banken Konten und jede Bank würde einen eigenen Generator zwingend erfordern, trüge das bestenfalls zu einem grösseren Berg von Elektroschrott bei.
Lang, lang ist es her als es noch hiess,
Di-Ba...Di-Ba..Du...die Bank und Du


Christoph

26.02.2019

Super, die TAN-Liste hat weder Internetzugang noch kann auf eine andere Art gehackt werden oder ein Virus darauf installiert werden, trotzdem gilt sie als unsicherer als ein Smartphone, wo all das möglich ist, und viele unreflektiert Apps installieren …

Wenn hier keine Lösung mit einem eigenständigen Gerät ((TAN-Generator/chipTAN) oder ähnliches (z.B. HBCI-Karte) kommt, bin ich raus.


Ernst Meinhardt

25.02.2019

Wenn ich in einem Text wie dem zum Verschwinden der Iran das Wort "einfach" lese, weiss ich, dass die Sache unendlich kompliziert wird und dass sie in der Anfangszeit überhaupt nicht funktioniert.


Natalie Ganzauer

25.02.2019

Ist die mTan noch gültig?
Habe diese Verfahren bereits aktiviert.


Augusto

25.02.2019

Bin kategorisch gegen diesen neumodischen Firlefanz.
Seit Jahren arbeite ich mit der althergebrachten Methode, zuverlässig, praktikabel und sicher. Daher überdenkt diese völlig unnütze 8 teure) Maßnahme nochmals und fragt vielleicht Euren Dirk Nov. dazu .


Ellen

25.02.2019

Habe auch kein Handy und werde mir deswegen auch keins anschaffen. Fand das mit den TAN Nummern gar nicht so schlimm.
Sollte es keine Alternative geben werde ich wohl auch die Bank wechseln müssen.


Mike & Mary

25.02.2019

langjährige und überzeugte ING-Kunden...
Eine Handy-App kommt für uns nie in Frage! Der gesunde Menschenverstand sollte mal über die Zukunftsgläubigkeit der schönen mobilen vernetzten Welt siegen. Wenn uns die europäische Richtlinie zu einem zweiten Authentifizierungsverfahren zwingt, müssen wir das wohl mitmachen...- oder es bieten sich bis dahin auf dem Markt Alternativen. Im Kampf um den Online-Banking-Kunden lässt sich manche Bank vielleicht noch etwas einfallen.


johannson

25.02.2019

@Daniel, MZ, Michael (21.02.) und andere (teils besserwisserisch und wenig fundiert wirkenden) „Optimisten“: Keine Sorge, die Kritiker hier sind überwiegend „gut drauf“, keine „Spießer“(@Melanie), leben nicht in der falschen Zeit (@Nunzio), fahren durchaus auch technisch fortschrittliche Autos, sind teilweise weit jünger als Sie – und lehnen dennoch (auch unabhängig von der ING-App) ein „SpionagePhone“ ab. Immer mehr Menschen verabschieden sich sogar wieder davon. Wer immer noch nicht weiß, welche Datenkrake und Wanze er da in der Hand hält, möge sich etwa die Ausgabe 3/2018 des Magazin „test“ (Stiftung Warentest) ansehen. Man findet über eine Suchmaschine unter „test Privatsphäre im Netz“ einen einschlägigen Artikel, den man sogar als PDF herunterladen kann. Auch bei „heise.de“ wird gewarnt.
Vom Zwang, sich für die ING-App bei den „Spy“-Stores der beiden Giganten registrieren zu müssen, will ich gar nicht sprechen.
Sie können das alles und die krankmachenden Wirkungen der hochfrequenten Strahlung (demnächst unter 5G wird die noch potenziert!) ignorieren, aber belehren Sie doch nicht die übrigen zu Recht kritischen Bankkunden. Wer übrigens annimmt, das funktionsanfällige mTAN/SmsTAN-Verfahren sei sicher (eine Mär!), wird schnell vom Gegenteil aufgeklärt, wenn er in einer Suchmaschine unter „mTAN unsicher“ forscht. Siehe auch @Robert und @Jens (22.02.). mTAN ist also nicht „die Lösung“ (@Alfred).
Für akzeptabel halte ich nur eine Prozedur, bei der ein „bankenübergreifendes“, also gemeinsames Tool eingesetzt werden kann. Ich lehne es ab, unzählige Generatoren auf dem Schreibtisch und auf Reisen zu verwalten, abgesehen davon, dass alle störanfällig sind. Auch übliche Bank-Software sollte eingebunden werden können.
Auch ich werde unter keinen Umständen Online-Banking von einem permanent spionierenden SmartPhone aus betreiben.
werde ich von einem permanent spionierenden SmartPhone Banking betreiben. Eher steige ich wieder auf das papierene Konto um.


Thomas

25.02.2019

Das alte Verfahren mit der TAN-Liste hat wunderbar funktioniert und war sehr zuverlässig und ausfallsicher. Warum kann es einfach nicht einmal so bleiben wie es ist. Ohne Smartphone ist man wohl nichts mehr wert in unserer Gesellschaft.


Worf

25.02.2019

.
Und wozu nun einen eigenen TAN-Generator entwickeln, statt ein bestehendes System zu verwenden?
.


Andreas

25.02.2019

Aus Sicherheitsgründen lehne ich jegliche Bezahlfunktion von meinem Smartphone aus ab. Benötige Chip-TAN mit Flicker-Code. Wenn dies von ING-Diba nicht angeboten wird, bleibt mir nur der Wechsel der Bank.


Angie

25.02.2019

Theo schrieb hier gerade unter anderem:
Bei aller Aufregung um die itan: In dem Beitrag geht es auch um die PSD2-Richtlinie und die ist in einem anderen Zusammenhang richtig, richtig ärgerlich für uns (Depot-)Kunden. Die DiBa hat im Februar die Vorab-Ermäßigung der Quellensteuer für bestimmte Länder eingestellt. Aus Kostengründen. D.h. bei Dividenden von bestimmten ausländischen Unternehmen wird ab sofort 30% Quellensteuer abgezogen - nicht mehr nur 15 Prozent (gemäß Doppelbesteuerungsabkommen). Um alles weitere dürfen wir Kunden uns ab jetzt selbst kümmern. Bei Dividendenausschüttungen von bestimmten ausländischen Unternehmen sehen wir also ab sofort weniger. DAS geht teilweise richtig ins Geld!!!! Schreibt doch hierzu mal einen Beitrag DiBa, denn das dürfte sehr viele Kunden von euch interessieren.

Hierzu brauche ich auch dringend Informationen liebe DiBa!!!! Welche Länder und Firmen betrifft das? Und warum wird dies nicht an alle Depot Besitzer komuniziert? Bin entsetzt!


Meikel

25.02.2019

Ich nutze mTan seit Jahren. Empfinde es simpel und habe ein gutes Gefühl damit.
Wie die meisten Kommentatoren lehne ich eine Banking App und einen Tan-Generator ab.
Banking App: Meine Erfahrung ist, dass vermeintlich simple Apps eben nicht immer simpel sind und wegen vieler Funktionalitäten immer auch ein höheres Ausfallrisiko haben. Und natürlich auch das Sicherheitsrisiko: Wenn eine Anwendung den Begriff „Banking“ im Namen führt, dann wird sie attraktiv für Hacker.
Tan-Generator: Die Kosten und: Meine Frau nutzt bei einer anderen Bank einen Tan-Generator. Ihre Flüche möchte ich hier nicht wiedergeben.


HDW51

25.02.2019

Auch ich bin gegen eine App und gegen die mTAN. Was ich nicht verstehe, ist, dass die ING kategorisch einen Chip-TAN-Generator ablehnt. Diesen habe ich schon und nutze ihn für ein anderes Bankkonto. Warum muss die ING einen eigenen Generator erfinden? Das Rad wurde auch schon erfunden und man braucht es nicht nochmals erfinden. Notfalls wird es bestimmt andere Banken geben, die den Kunden in dieser Richtung entgegenkommen und ein Wechsel ist heutzutage recht problemlos. Und einen Kunden, der gerade gewechselt hat, wird man so schnell nicht wieder zurückholen können.


Elisabeth Gambel

25.02.2019

Wie geht es in Zukunft ohne Smartphon?

Muss ich dann die Bank wechseln, obwohl ich das nicht will?


Der_Dude

25.02.2019

Ich hab nicht mal nen Smartphone und werde es mir dafür mit Sicherheit nicht anschaffen. Dann muss ich wohl auch in den sauren Apfel beißen und die Bank wechseln, wenn hier keine sinnvolle und vorallem kundefreundlichere Lösung seitens der ING DIBA gefunden wird. War eigentlich immer zufrieden mit der ING, schade. Ich fand die TAN-Variante vollkommen OK. Was soll dieser ganze neue Mist jeden Tag, warum werden einem hier ständig Ding aufgezwungen, die keiner will, obwohl sich andere Sachen bereits bewährt haben. Wer fragt den eigentlich mal die, die es betrifft, ob das überhaupt gewollt ist???


ING

25.02.2019

Hallo Theo, alle wichtigen Informationen rund um das Thema Quellensteuer finden Sie hier: www.ing-diba.de/kundenservice/steuern/quellensteuer/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Liebe Bank

25.02.2019

verstehe ich das richtig? Wenn ich ein Girokonto und ein Wertpapierdepot habe, dann nutze ich für das Depot die itans, die Sie mir regelmäßig zuschicken? Mit den itans kann nichts passieren, auch wenn ich Aktien für 10.000 Euro kaufe? Für das Girokonto nutze ich einen Tan-Generator, aber einen anderen als jene, die ich schon von anderen Banken habe. Sind die zu unsicher - oder warum "entwickeln" Sie ein eigenes Gerät? itan ist für Girokonto zu unsicher, auch wenn ich da nur eine Rechnung über 50 Euro überweise? Ich verstehe glaube ich: Dort wo viel Geld im Spiel ist, bei Aktien, gilt weiterhin die itan - dort wo wenig(er) Geld im Spiel ist, ist die itan zu unsicher. Kann man das so sehen?


ING

25.02.2019

Hallo liebe WissensWert Leserinnen und Leser,

wir möchten an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön für Ihre Kommentare und Feedbacks vom vergangenen Wochenende sagen. Uns ist bewusst, dass Sie weiterhin viele Fragen zu diesem Thema bewegen. Daher werden wir, wie bereits am Freitag angekündigt, noch weitere Informationen für Sie aufbereiten.

Dies vorausgeschickt, wollen wir Ihnen hier direkt noch einmal die Antworten auf die häufigsten Fragen der vergangenen Tage geben:
1. Diese Änderung gilt nur für unsere Girokonto Kunden. Haben Sie bei uns z.B. nur Tagesgelder oder Depots, können Sie Ihre Aufträge gern weiterhin mit dem iTAN-Verfahren freigeben.
2. Sie möchten beim Banking auf die Nutzung unserer App auf Smartphone oder Tablet verzichten? Natürlich sind wir davon überzeugt, dass unsere Banking to go App ein sehr sicherer und dazu sehr bequemer Weg ist. Sie können sich aber auch für die folgende Alternativen entscheiden:
- mTAN: Hier senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe direkt an Ihr Handy oder Smartphone. Stellen Sie das Verfahren im Internetbanking unter Service > Sicherheit > Freigabe- / TAN-Verfahren um, hinterlegen Sie Ihre deutsche Mobilfunknummer und schon geht es los. Probieren Sie es gerne einmal aus. Ins deutsche Festnetz können wir aktuell keine mTANs senden.
- TAN-Generator: Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird Sie in der Anschaffung etwas kosten. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Anschaffungskosten informieren wir Sie natürlich rechtzeitig.
3. HBCI: Die zukünftigen Möglichkeiten für unsere HBCI-Nutzer schauen wir uns gerade an. Auch hierzu werden wir Sie rechtzeitig informieren, bitte haben Sie noch etwas Geduld.

Viele Grüße,
Ihr Social Media Team


karlich

25.02.2019

Für mich kommt bankig per Handy auch nicht in Frage.
Was ist an TAN- Listen falsch? Hat doch bisher auch funktioniert.
Und warum muss immer alles neu erfunden werden?
Das geht mir auch schon lange auf die Nerven...


ING

25.02.2019

Hallo Heribert, derzeit arbeiten wir für unsere Girokonto Kunden an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Theo

25.02.2019

Bei aller Aufregung um die itan: In dem Beitrag geht es auch um die PSD2-Richtlinie und die ist in einem anderen Zusammenhang richtig, richtig ärgerlich für uns (Depot-)Kunden. Die DiBa hat im Februar die Vorab-Ermäßigung der Quellensteuer für bestimmte Länder eingestellt. Aus Kostengründen. D.h. bei Dividenden von bestimmten ausländischen Unternehmen wird ab sofort 30% Quellensteuer abgezogen - nicht mehr nur 15 Prozent (gemäß Doppelbesteuerungsabkommen). Um alles weitere dürfen wir Kunden uns ab jetzt selbst kümmern. Bei Dividendenausschüttungen von bestimmten ausländischen Unternehmen sehen wir also ab sofort weniger. DAS geht teilweise richtig ins Geld!!!! Schreibt doch hierzu mal einen Beitrag DiBa, denn das dürfte sehr viele Kunden von euch interessieren.


MK

25.02.2019

@Dhalsim vom 25.02.2019, wer glaubt das eine Banking App sicher ist, ist selber Schuld.


ING

25.02.2019

Hallo Ute, bitte geben Sie uns noch etwas Zeit, bis wir alle Kommentare aufbereitet haben. Aufgrund der Vielzahl benötigen wir noch etwas Zeit, um auf die drängensten bzw. häufigsten Fragen einzugehen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tom

25.02.2019

Hallo, BITTE AUFPASSEN SO SCHWER IST DAS NICHT ZU VERSTEHEN!!!!
Die Abschaffung der iTAN wurde von höchster Stelle (Europäische Kommmission) beschlossen! Und das zu Recht (wegen Sicherheit etc.)! Hier kann weder die ING noch andere Banken was dafür! Bei keiner europäischen Bank werden Sie eine iTAN Liste mehr erhalten - und aufgrund vieler Sicherheitsbedenken werden Sie auch bei keiner anderen Bank weltweit wohl eine derartige Liste mehr erhalten!!! Also erst Kopf an, dann schreiben!!! Es gibt zahlreiche bessere Alternativen, auch wenn diese paar Cent kosten! Die Eintrittskarte ins Fußballstadion kostet au....


Uli

25.02.2019

Die Richtlinien sind ein weiterer Schritt zur Tortalüberwachung. Ich kann aus eigener Erfahrung nur vor Bankgeschäften über das Mobiltelefon warnen. Sicherer ist ein TAN-Generator, den die jeweiligen Banken zur Verfügung stellen.


Pit

25.02.2019

Wenn nicht eine Offline-Alternative (z. B. optische TAN) angeboten wird, werde ich meine Konten im Herbst kündigen.


ING

25.02.2019

Hallo Rolf, bitte richten Sie Ihre Anfrage per E-Mail an info@ing.de. Unsere Kollegen werden Ihnen so schnell als möglich eine Antwort schicken. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Antje S.

25.02.2019

Keine Sicherheit mit Handy App. Machen unsere Bankgeschäfte vom heimischen Computer. Werde ich wohl sehen müssen wie ich dann Überweisungen tätige. Ausserdem finde ich die vielen Abkürzungen total super, weiss ich sofort was damit gemeint ist!? Es gibt sicherlich auch noch andere Sicherheitssysteme als irgentwelche Apps installieren zu müssen. Es ist nicht jedermann damit so bewandert mit dem ganzen neuartigen Quatsch.


Heribert

25.02.2019

Leider haben wir keinen Handyempfang zu Hause, was können Sie uns empfehlen! Smartphonapp sicher nicht!!! Kein I-Tan Generator?


ING

25.02.2019

Hallo Frau Puhr, der Wegfall der iTAN-Liste betrifft nur Transaktionen auf dem Girokonto. Haben Sie also nur ein Extra-Konto, können Sie weiterhin die iTAN-Liste nutzen, oder auch zur Freigabe unsere Banking to go App nutzen. Probieren Sie sie doch einmal aus - wir sind sicher, dass sie Ihnen auch gefallen wird. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.02.2019

Hallo Werner, Sie haben recht: Der Wegfall der iTAN-Liste betrifft nur Transaktionen auf dem Girokonto. Wir bieten 3 Alternativen zur Freigabe an: Die Banking to go App, einen eigenen TAN-Generator und mTAN. Bitte haben Sie noch Geduld, bald werden wir Details dazu bekanntgeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.02.2019

Hallo Frau Hosch, eine 3. Person kann die App nur nutzen, wenn sie a) das Gerät hat, es b) auch entsperren kann und c) natürlich den mobile PIN kennt - oder gar den Fingerabdruck überlistet. Nach 3maliger Falscheingabe der PIN sperrt sich die App automatisch, zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, per Anruf oder im Internetbanking die App sofort zu sperren. Und sollte wider Erwarten doch ein Schaden entstehen, den Sie nicht zu verantworten haben: Dann stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen ein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jonatan

25.02.2019

@Dhalsim vom 25.02.2019, Sie sollten schon die kritischen Komentare richtig lesen. Es geht doch nicht darum, dass das Onlinbanking in Frage gestellt wird, sondern darum, dass die überwiegende Merheit eine Bank-App ablehnt und die Ing einen kostenpflichtigen Generator einführen will. Solllen alle die die mit der App zufrieden sind ihre Geschäfte damit tätigen. Aber sie sollten auch die Meinungen der Kritiker ak­zep­tie­ren und ihre teilweise abwertenden Kommentaren mal überdenken .
Noch eine Empfehlung an die Ing. überdenken Sie noch einmal die Einführung eines kostenpflichtigen Generators. Die Ablehnung der meisten Kunden wird Ihnen sicher schon bekannt sein.
Mit freundlichen Grüßen


Axel

25.02.2019

Ich habe zwar ein Handy, aber es ist steinalt. Ich nutze es so gut wie nie. Nur für den "Notfall", falls ich mal `ne Panne habe oder man mich dringend erreichen muss. Was ist "App"? Mit dem Handy möchte ich keine Bankgeschäfte machen. Ich bin doch nicht verrückt! Was soll das? Müssen wir denn wirklich jeden Scheiß an- und übernehmen, was uns Brüssel befiehlt (oder auch der "Ami"... !)? Sollten nicht die Bürger (und auch die verschiedenen Dienstleister) darüber entscheiden? Ich komm` mir bald vor, wie damals in der DDR! Überall wird die Entscheidungsfreiheit beschnitten und man bevormundet! Warum überlässt man die Entscheidung über die Art der Nutzung nicht den Banken und den Nutzern, also denen, die es betrifft? Das war doch super einfach bisher, sicher und zuverlässig. Aber nein - es sind schon wieder (oder immer noch?) die fettbäckigen Bonzen, die sich anmaßen, vom Volk gewählt worden zu sein und nun meinen, über dessen Leben bestimmen zu dürfen! Das wird nicht gut ausgehen! Früher oder später... . Danke!


ING

25.02.2019

Hallo Hoffi, der Wegfall der iTAN-Listen im Zuge der Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 gilt für Transaktionen auf dem Girokonto - und das für alle Bankkunden in Europa. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.02.2019

Hallo Karsten, danke für Ihre ausführliche Rückmeldung. Es ist wirklich so: Wir lesen aufmerksam jeden Beitrag. Die zahlreichen Rückmeldungen zu dem Thema nehmen wir zum Anlass, unsere Informationen zu detaillieren und auf die häufigsten Fragen/Anmerkungen einzugehen. Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit dazu. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Beate K

25.02.2019

Über das Smartphone nei das möchte ich nicht, zu unsicher, wenn es nicht mehr mit der Tan-Liste möglich ist, überlege ich bei diba zu Kündigung. Schade, man wird gezwwungen was man nicht möchte.


Wolfgang

25.02.2019

TAN-Liste war ok. TAN-Generator wäre meine Lösung. Smartphone kommt nicht in Frage. An die Sicherheit von Smartphone kann ich nicht glauben! Im Zweifel muss ich das Giro-Konto hier leider aufgeben.
Schade, denn ING hat mir in Punkt Transparenz und Information gut gefallen.


ElkeT

25.02.2019

Auch ich möchte nicht mein Handy für Banking nutzen. Aus Sicherheitsgründen.


patricia

25.02.2019

schade, ich hatte grad überlegt zur diba zu wechseln..aber ich habe gar kein smartphone..wie soll das denn gehen?
also wird man wieder vom system zu etwas gezwungen, was man nicht möchte!!


H.Joachim W.

25.02.2019

Bankgeschäfte per Handy/Smartphone?
NEVER!!!


eugen krieg

25.02.2019

nur pc kein mobiltelefon


Metalbikerin

25.02.2019

Ich möchte keine Bank-App auf mein Smartphone!
Zitat Dieter vom 23.02.2019:
" Was passiert eigentlich wenn das Smartphone gestohlen wird oder auf die eine oder andere Art verloren geht und/oder ein Missbrauch geschieht?"
In dem Berieb wo ich arbeite haben wir eine SmartCard und einen Kartenleser mit Display wo wir zur Freigabe von Zahlungen einen JAB-Code scannen müssen. Dann bekommt man eine TAN-Nummer angezeigt und diese geben wir dann im Online-Banking ein und autorisieren somit die Freigabe der Zahlungen.


Gabriele Wagner

25.02.2019

Ich möchte nicht mit meinem smartphone Bankgeschaäfte erledigen, sondern nur von meinem laptop zu Hause.Besteht hier weiter die Möglichkeit?


Rudi

25.02.2019

@ING: "Haben Sie bei uns z.B. nur Tagesgelder oder Depots, geben Sie Ihre Aufträge gern weiterhin mit iTAN frei" - Bedeutet das, dass Sie auch weiterhin iTAN-Listen verschicken? Das waere sehr erfreulich. Ein Girokonto habe ich auch anderswo.


Günter Hauschild

25.02.2019

Schade ab Sept. kein Smartphone und keine DIBA mehr


Dhalsim

25.02.2019

Wem es nicht gefällt sollte keine online Banking machen. Dann die Bank wechseln und ab mit euch in eine Bankfiliale jedesmal wenn ihr eine Überweisung machen wollt.
Oder ist das doch zu anstrengend?


Rudi

25.02.2019

@RK: "Wer Internet-Banking macht, hat mit Sicherheit ein Mobiltelefon" - Das ist Unsinn! Ich selber mache meine Bankgeschaefte und einen Grossteil meiner Kommunikation per Internet. Der Rest geht ueber das Festnetztelefon zuhause oder im Buero. Ich brauche kein Mobiltelefon. Wenn Sie sich die Kommentare unten durchlesen, sehen Sie dass das andere genauso halten. Klar, eine Minderheit, aber was spricht dagegen, auch Minderheiten als Kunden wertzuschaetzen?


Roland

25.02.2019

@ WM 23.02.2019: Na, dann wollen wir inständig hoffen, dass Sie, wenn Sie geschäftlich unterwegs sind, nicht mal beklaut werden! Notebook - check. Smartphone - check. Und dann? Einbruch bei mir zuhause? Äh, nööö. Think about it.


peter b

25.02.2019

für bankgeschäfte benutze ich nur ! meinen pc.
bei apps auf dem smartphone werde ich das gefühl nicht los, dass alle !! meine daten auch von dritten (samsung, huawei, apple, google etc.) genutzt werden. wenn ich das nicht will muss ich dann künftig auf das online-banking verzichten?


Petra

25.02.2019

Ich möchte über mein Smartphone keine Bankgeschäfte tätigen. Ich möchte für meine Bankgeschäfte weiterhin meinen PC nutzen.

Der Artikel ist sehr unverständlich geschrieben, . Hier muss die ING verständlicher für die Kunden werden.


Christa S.

25.02.2019

Und wieder einmal wird uns etwas aufgezwungen, auf das wir keinen Einfluss haben. Immer mehr werden uns die freien Entscheidungen abgenommen. Jetzt soll ich meine Bankgeschäfte auch per App erledigen. Das kommt für mich nicht in Frage. Smartphones sind für mich nicht datensicher und Apps schon mal gar nicht. Also werde ich meine Transaktionen nicht über eine App abwickeln.


Mirko S.

25.02.2019

Ich hoffe es wird als Alternative den tanJack Generator geben, damit kann ich meine Bankgeschäfte sich von meinem PC aus machen


Steffan, Helga und Wilfried

25.02.2019

Wir besitzen einen TAN-Generator, den wir gern auch bei Ihnen einsetzen würden. Mein Ehemann besitzt gar kein Smartphone, und wir beide lehnen es ab, per Smartphone (gezwungenermaßen) Bankgeschäfte zu tätigen. Ihre bisherige Methode (iTAN) war gut für uns. Bitte überdenken Sie Ihre Pläne, so dass nicht nur Ihre Vorstellungen in puncto Sicherheit, sondern auch die Wünsche der Kunden, Ihrer Kunden, erfüllt werden.


Marion

25.02.2019

Ich nutze diesen Generator schon bei einer anderen Bank. Für mich kommt nur diese Möglichkeit in Frage. Auch wenn behauptet wird, dass diese Apps auf dem Handy sicher sind, Banking mache ich nur zu Hause.


TAN

25.02.2019

ich möchte weiterhin mit TAN meine Bankgeschäfte tätigen,
mit Handy werde ich das bestimmt nicht machen :o(


Klaus

25.02.2019

Home-Banking auf dem PC mit TAN ist sicher und funktioniert bei richtiger Einstellung optimal. Man braucht dafür kein Smartphone. Eine neue kundenorientierte und kostenlose Authentifizierung ohne Smartphone seitens der ING sehe ich noch nicht. Muss man schon wieder die Bank wechseln??


Mona

25.02.2019

Mein Smartphone ist veraltet, sagt Google. Und Banking mache ich generell nicht mobil. Wenn ein Generator kommt, der für alle Banken funktioniert, dann ist das o.k.


Johannes Lenz

24.02.2019

Das Handy ist sehr unsicher und die Betriebssicherheit sehr gering. Ich werde daher nie zustimmen, das Handy zum Überweisen zu nutzen.
Ich bin sicher, dass die App nicht funktioniert und der download dieser App scheitert.


Jürgen Dreyer

24.02.2019

Wozu wieder mal eine ‘Extrawurst ‘ von Ihnen? Chip_ tan und fertig!
Statt vereinfachen immer komplizierter und zusätzliche Geräte! ChipTan ist gut und ‘sicher’
Und Smartphone schon garniert keine Transaktion .
Sie reden von Sicherheit und dann Smartphone lächerlich.


the universe

24.02.2019

Das ist ja fein! Entweder ich nutze eine App auf einem Handy, welches zum Einen nicht sicherer ist als die Liste in meiner Wohnung und zum Zweiten von einem OS betrieben wird, welches von einem der größten Horch-und-Guck-Firmen entwickelt worden ist oder ich muss wieder mal zusätzliches Geld investieren, um fragwürdige Sicherheit auf einem EXTRA-Gerät zu benutzen. Das soll dann demokratische Freiheit sein? Ich sehe darin eher eine Korsett-Doktrin. Find ich unpraktisch.


Katharina Göbel

24.02.2019

Ich mache keine Übereweisungen per Handy. Am PC gibt es keine App.
Wie kann ich dann ab September meine Überweisungen erledigen?


Altkunde

24.02.2019

ich hoffe für die DiBa, dass der TAN-Generator nicht zu teuer wird...


wütender Bürger

24.02.2019

Ich finde es unverschämt, dass die EU mir vorgibt, wie ich zu leben habe. Ich bin bislang sehr gut mit dem guten alten Tan-Verfahren zurecht gekommen. Mit dem Handy sehe ich überhaupt nicht ein, Bankgeschäfte zu tätigen. Ich habe weder ein Smartphone, noch werde ich mir eins zulegen. Ich lasse mich nicht bespitzeln und fühle mich vor allem diskriminiert.


Ralf M

24.02.2019

Warum gibt es diese App nicht für Windows?


Frau Hosch

24.02.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bezahle schon jetzt den Strom an Stromtankstellen mit einer App. Sicher finde ich die Sache nicht. Was passiert denn, wenn einem das Smartphone gestohlen wird oder man es verliert. Können dann Fremde auf das Girokonto zugreifen? Wenn dem so wäre, würde ich das Giriokonto lieber kündigen wollen, aus Sicherheitsgründen. Vielen Dank und beste Grüße


Fricke

24.02.2019

1. Meinungszensur per Gesetz wie zu DDR-Zeiten!
2. voraus eilender Gehorsam wie zu DDR-Zeiten, was von "Vater Staat" kommt, ist der Definition immer nur zu unserem besten! Warum kein Boykott von dem ganzen Handy-Mist, das Ganze ist für mich wie die globalisierte Variante des damaligen "Opium-Krieges", ganze Völkerstämme brauchen nichts anderes mehr als dieses Klimperding - dann sind sie ruhig gestellt und alles ist gut für sie!
3. Sicherheit kann man immer darstellen wie man will, mir ist mit iTan nie etwas passiert!
4. ich lasse mich nicht nötigen, auf meine alten Tage so ein verdammtes Handy zuzulegen: überhaupt hat bis heute niemand daran gedacht, was überhaupt mit alten Leuten wird, die bspw. weit über 70 sind! Nur weil sie den gesamten neumodischen Kram nicht wollen, sind sie weder dement, senil oder sonst was - die meisten von ihnen hat man längst "in eine Welt torpediert, die sie niemals gewollt hätten"!!!
5. mein Vater war bei einer Bank, wie später von der DB gefressen wurde, als dann die DB schon vor mindestens einem Jahr die iTan abgeschafft hat, haben wir dessen Bank gewechselt: "glücklicherweise" muß er nun nicht mehr erleben, daß dies alles umsonst war: wohin soll man wechseln, wenn es nun keine Alternative mehr gibt?!
6. insgesamt gesehen bin und war ich nie ein Feind von Technik oder sonstiger Weiterentwicklung verschiedenster Dinge, im Gegenteil!
Aber was uns heut zutage als "Fortschritt" verkauft wird, ekelt mich schon seit langem total an - ich sehe nur noch eine Richtung: George Orwell "1984" - ich habe schon als damaliger DDR-Bürger nie "die Klappe gehalten", mit meiner Erfahrung von nun zwei Systemen werde ich erst recht nie "klein beigeben"!!! Nochmals kurz "Thema Technik": es ist immer die Frage nach den tatsächlichen Zielen, was wann und wie umgesetzt wird - einfach mal drüber nachdenken.
7. mein persönliches Fazit: ich bin nicht depressiv oder sonstwas! Ich war immer gern auf dieser Welt..., aber inzwischen bin ich froh, daß ich wenigstens schon 60 bin, mich kotzt das alles nur noch an - nichts darf mehr sein wie es war, was mal gut war und funktioniert hat, muß mit aller Gewalt weg...


Micha

24.02.2019

@Ing
Onlinebanking wird bei mir aus Sicherheitsgründen auf keinen Fall per Handy gemacht. Da kann die Bank was von Sicherheit erzählen was sie will. Warum bietet eine große Onlinebank wie die Ing keine der bisher am sichersten eingestuften Verfahren an? Von einer anderen Bank habe ich noch einen teuren aber sicheren Leser mit seperater Pineingabe (ReinerSect) ?


Erich

24.02.2019

Ich werde die Bank wechsen. Bei anderen Banken benütze ich einen TAN Generator. Klappt super. Bankgeschäfte über Smartphone ist das unsicherste was es gibt. Ich verstehe die ING nicht.


WWaldeyer

24.02.2019

Liebe Leute, überlegt doch einfach mal, warum so viele Computer gehackt werden, warum man sich Ihre Kontodaten kapert, um damit krumme Geschäfte zu machen : das Problem sitzt immer vor dem Bildschirm, leider. Wie viele Leute weigern sich beharrlich, die vielen und essentiellen Sicherheits-Updates zu machen - das Tor zu Ihrem Computer. Nur wenn jeder Nutzer eines Online-Kontos ein vernünftiges Verfahren anwendet, um Zahlungen abzuwickeln - und die ING-App ist vernünftig und vor allem sicher und einfach - nur dann sind Sie auch letztendlich sicher, dass niemand mit Ihrem Geld Unfug betreibt. Ich arbeite seit ca. 40 Jahren in der EDV und ich kann nur immer wieder appellieren: Schaffen Sie sich einen Passwort-Manager an mit dem Sie schwierige Passwörter für Ihre Anwendungen speichern können, eine vernünftige Virensoftware, ein Virtuelles Privates Netzwerk(VPN) und natürlich eine sichere Banking-App - dann haben Sie einen erheblich besseren Schutz vor Angriffen auf das, was Ihnen das Liebste ist - Ihr Geld!
Schönen Sonntag noch


Reiner

24.02.2019

Leider ist der Artikel nicht sehr erhellend. Wenn ich das in dem Artikel richtig verstanden habe, gilt das mit der iTAN für Überweisungen von meinem Extra-Konto auf das Reverenzkonto nicht. Bitte korrigieren Sie mich gegebenenfalls.


Widder

24.02.2019

Gilt das auch für Tagesgeldkonto und für das Konto unseres Enkel.
LG Kerstin und Uwe Widder


KvD

24.02.2019

Nur in Verbindung mit Smarphone Überweisungen tätigen können ist unbrauchbar. Mit einem Chip-Generator, das ist Standard, das werde ich unterstützen.
Wenn meine Banking-Software keine Überweisungen mehr ohne Smartphone durchführen kann, dann ist das Ing.Diba Konto wertlos.


Beate Rauschert

24.02.2019

Hallo,
wieso wird keine APP für Window10 angeboten. Andere Banken (SPARDA) bieten das. Ein Smartphone wird es bei uns nicht geben.
Sie sind eine Onlinebank, da sollte doch dieser Bereich abgedeckt werden.
Lasst uns nicht im Regen stehen, die mit Smartphons nichts am Hut haben.
Danke und viele Grüße
aus Zwebendorf


Burkhardt

24.02.2019

Wenn ich das bis jetzt richtig verstanden habe, wird die App nicht gemeinsam mit einer Banking Software, z.B. Star Money funktionieren.
Das ist leider das 2.KO Kriterium.
Und liebe ING, alle hier wissen, dass sie bei einer Onlinebank sind, aber nicht jeder MÖCHTE sein Finanzleben auf das Smartphone verlagern.


Bernhard

24.02.2019

Ich verstehe die Aufregung über Smartphones nicht. Technik blockieren hat noch nie funktioniert. Runter vom Sofa und mal was Neues probieren.


hammermich

24.02.2019

Cool, ich bin gar nicht der einzige, der mit dem ganzen Mist Probleme hat. Ich nutze ein Windows Phone und habe meine Gründe. Die App kommt also nicht in Frage, weil nicht angeboten. Ich mach halt dann mTan, aber man wird trotzdem genötigt ein weiteres Gerät zu benutzen. Wenn ich vor dem PC sitze und keine weiteres Gerät habe, weil ich das nicht brauche, dann wird man quasi vom HomeBanking einfach ausgeschlossen, so wie bei der DKB. Friss oder stirb! Das kann nicht gut gehen!


Martina

24.02.2019

Mir wäre es auch lieber,wenn die TAN-Nummern blieben.Extra ein Smartphone zulegen,ist mir ebenfalls zuwider.Ich habe seit geraumer Zeit eigens alles zurück gesteuert, um nicht andauernd mit diesem "Ding" in der Hand herum laufen zu müssen und nun wird man dazu " gezwungen". Und das in meinem Alter. Finde ich wirklich nicht gut, aber so was von mies!!!! Gaaaanz ,gaaaanz mies!!!


Sabine oudendijk

24.02.2019

Ich möchte gerne weiter am Computer meine online Überweisung tätigen und nicht mit dem Smartphone. Wird es außer der oben angegebenen App keine alternative Zahlungsmöglichkeit mehr geben?
Wenn ja, finde ich das persönlich extrem schlecht.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Oudendijk


S. Wawrzyniak

24.02.2019

Nicht kundenfreundlich die Regelung. Muss bei anderen Banken bereits tanGenerator benutzen. Dauert alles länger als mit der Liste. Werde auf gar keinen Fall über smartphone gehen. Dann eben andere Bank.


Karsten

24.02.2019

Hallo ING Social Media Team!
Es ist ja schön, dass Sie ihre Kunden frühzeitig über die Abschaffung der iTAN informieren wollten. Aber wenn man sich hier so die ganzen Kommentare anschaut - wäre es sicher besser gewesen, damit noch ein wenig zu warten, bis die laufenden Entwicklungen mehr oder weniger angeschlossen sind.

Denn dann hätten Sie in Ihrem Beitrag auch gleich ALLE Alternativen mit aufführen können, z.B.
- dass es neben der Banking to go-App auch (schon längst) das SMS- / mTAN Verfahren gibt, für das selbst ein einfaches Uralt-Handy ausreicht;
- ab wann es den TAN-Generator voraussichtlich geben wird, und was er dann ungefähr kosten soll (5€, 10€ oder 30€ ?);
- warum überhaupt ein eigener TAN-Generator entwickelt wird, und man sich Ihrerseits gegen die existierenden chipTAN-Generatoren entschieden hat;
- welche Optionen man für Kunden anbietet, die ihre Überweisungen über eine Homebanking-Software am PC/Notebook (z.B. StarMoney, Wiso Mein Geld, AlfBanco, Banking4, etc) abwickeln möchten.

Mit solch einem umfangreicheren Bericht hätten Sie sich garantiert einen Großteil der durchweg negativen und ablehnenden Kommenrate ersparen können.

Vielleicht verfassen Sie einfach nochmal kurzfristig einen neuen Beitrag, der eben diese Punkte mit einschließt. Denn Ihre vereinzelt eingestreuten Beiträge mit immer wieder den gleichen Floskeln haben, wie Sie hoffentlich selber bemerkt haben, nicht zur Beruhigung beigetragen. Und das werden sie auch weiterhin nicht. Denn wer will sich schon (aktuell) knapp 1000 Beiträge durchlesen, um dann doch nur einen Bruchteil seiner Fragen beantwortet zu bekommen.

An die anderen Bankkunden:
Nur wegen der angebotenen Freigabeverfahren der Bank mit einem Wechsel zu drohen - in welcher Welt lebt ihr, dass ihr glaubt, das interessiert jemanden. Und wenn es dann soweit kommt - wechselt ihr dann auch alle schön brav, so wie ihr es hier angedroht habt - oder bleibt ihr dann vielleicht doch bei der ING, weil ihr feststellt, dass es auch dort keine feste iTAN-Liste mehr gibt, sondern auch nur noch mTAN oder App.

Niemand wird gezwungen, sich eine App zu installieren, oder gar erstmal ein Smartphone zu kaufen. Es gibt Alternativen, und wenn Euch die nicht gefallen, wechselt die Bank einfach genau deswegen - und gut ist.
Ihr habt alle vor Jahren aus einem bestimmten Grund (X) von eurer damaligen Hausbank zur ING (ING-DiBa, DiBa) gewechselt. Habt Ihr damals auch so einen Terz bei der vorherigen Bank wegen dieses Grund (X) gemacht?

Ich persönlich werde jedenfalls erstmal in Ruhe abwarten, was sich im Bereich 'Nutzung von Homebanking-Software' ergeben wird. Ist schließlich noch einiges an Zeit bis Mitte September. Wobei ich das Giro eh nur wegen der Visa habe(n muss). Und die Zinsen auf dem Extra-Konto: naja, da gibts auch Besseres.
Nebenbei schaue ich dann einfach schonmal ein wenig, was andere Banken an (Zins-) Konditionen so bieten. Was dann für mich die entscheidenden Faktoren für einen Wechsel sein werden.


Peter Alster

24.02.2019

Die Banking to go App ist für mich das beste was mir bei einer Bank bis heute passiert ist. Ich mache meine Bankgeschäfte vom Handy und vom PC gleichermaßen schnell und sicher (meine ich). Die Banking to go App nutze ich seit sie aktualisiert wurde und zwar ist sie schnell kurzweilig und ich denke auch sicher. Ich hatte jedenfall mit meinem Handy bis dato KEINE schwierigkeiten, und nutze sie, wo ich sie eben gerade benötige. Das nun die TAN Liste abgeschafft werden soll, kann ich nur begrüßen.


Ebel Ulrich

24.02.2019

Wenn manche Kunden nicht zu doof gewesen wären ITAN zu nutzen dann gäb s dieses Verfhren immer noch. ITAN war auc h unter sicherheitsaspekten völlig ausreichend.
Dipl.-Inform. Ulrich Ebel


Ohlmann

24.02.2019

Ich habe nur ein Extrakonto und gehe davon aus, dass hierfür die iTan-Liste weiter gilt?


H.Th.

24.02.2019

Ich bin über 70 Jahre und habe kein Smartphone. Wie soll das weitergehen?


Hoffi

24.02.2019

"Haben Sie bei uns z.B. nur Tagesgelder oder Depots, geben Sie Ihre Aufträge gern weiterhin mit iTAN frei."
Weshalb ist das in Ordnung und nicht mit dem Girokonto. Wo bleibt da die Logik???? Ich verstehe gar nichts mehr.


Hr. Wessinger

24.02.2019

Was mich an der ganzen Sache am meisten stört, ist die Tatsache, dass uns Technik wieder einmal pauschal als Fortschritt verkauft wird. Langsam und Schritt für Schritt gibt der Kunde mehr und mehr die Kontrolle über seine Daten und seine Möglichkeit der Einflußnahme an die Bank ab. In diesem Zusammenhang wäre es interessant, die Haltung der ING zur Abschaffung des Bargeldes zu erfahren, denn im Grunde geht die Erledigung der Bankgeschäfte mit dem Smartphone in dieselbe Richtung.
Es zeigt sich einmal mehr: die Interessen der Banken sind nicht die Interessen Ihrer Kunden. Darüber kann auch kein noch so schön gestalteter Newsletter hinwegtäuschen.
Klar ist: ich möchte mir nicht vorschreiben lassen, eine App auf dem Smartphone zu installieren oder ganz auf die Benutzung des Kontos verzichten zu müssen. Dass PSD2 auch anders umgesetzt werden könnte, wurde in den vielen Kommentaren deutlich. Lassen wir es nicht so weit kommen wie in Schweden. Es könnte eines Tages ein böses Erwachen geben.
Technikfeindlich ? Nein. Ich würde sagen: kritisch, aufgeklärt und gut informiert.


Jörg

24.02.2019

Ich nutze ein Banking-Programm, daß bei dem von der ING bis jetzt nur die iTAN zur Freischaltung von Transaktionen vorgegeben ist. Mittels dieses Programms kann ich aber mit anderen Banken auch mit mTAN arbeiten. Erfolgt jetzt die Freigabe der mTAN durch die ING für dieses Programm??


Meyer

24.02.2019

ich habe kein Smartphon. Muss ich die Bank wechseln ?


Wilhelm

24.02.2019

Ich benutze das i-Tan Verfahren schon seit langem. Alles völlig problemlos! Selbst wenn man mal seine Zugangsdaten geschrottet hat - kein Problem, man kann das schnell und problemlos selber in ein paar Minuten wieder richten. Bei der Volksbank dauert es noch fast 1 Woche bis man wieder Kontozugriff hat.
Wer also einmal echtes Adventure Banking erleben will der soll mal zur Volksbank gehen - da wird online Banking wieder zum Abenteuer.
Wenn ich so die "bockigen Kommentare lese " dann wechsle ich die Bank" muss ich schmunzeln: Liebe Leute - diese neue Regel wurde nicht für die ING Bank gemacht sondern gilt für alle Banken!
Auch die Ära der Mobiltelefone geht langsam zu Ende - es gibt heute fast nur noch Smartphones zu kaufen. Wem das moderne Zeugs aber nicht gefällt für den bietet die ING ja Alternativen.
Die Aufregung gab es damals bei der Abschaffung der Telefonzellen auch - heute kann die Jugend die im Museum bestaunen.
Also erstmal ausprobieren und dann meckern/drohen.


Barbara

24.02.2019

Warum kann man den TAN Generator anderer Banken nicht bei der Diba nutzen?
Neue Einnahmequelle?
Da ich noch auf ein zweites Konto angewiesen bin , (war leider bei der Diba nicht möglich) besitze ich einen Tan Generator und zwar von der Sparkasse. Nach dem Wechsel zur Postbank kann ich diesen immer noch nutzen.(ohne Kosten)
Wieso funktionert das bei der Diba nicht?


Simon

24.02.2019

Sorry, aber Ihr Service ist schlecht.
Nur TAN-Generator Ihres Hauses, warum können keine allgemein eingesetzten chipTAN genutzt werden? Bei anderen Banken geht so was.
Was soll man machen, wenn man kein Handy sondern nur einen Festnetzanschluss hat?
Muss ich jetzt mein Girokonto kündigen?


Arthur

24.02.2019

Banking to go kann vielleicht für Geschäftsleute interessant sein,für mich als Privatperson völlig uninterssant.Hatte früher mein Konto bei der Postbank,da war schon vor Jahren das TAN Verfahren durch einen Chip Generator ersetzt worden.Sollte ING einen kostenpflichtigen Generator herausgeben,werde ich mit Sicherheit zu einem Geldinstitut wechsel,bei dem ich meinen für 10,00€ erworbenen Chipgenerator verwenden kann.


Werner

24.02.2019

@ING: Verstehe ich es richtig, dass es auch in Zukunft neue iTAN-Listen gibt, sie aber nur noch fuer Depot und Tagesgeld verwendbar sind? Nur fuer das Girokonto muss ich dann zu einem anderen Anbieter wechseln?


ien

24.02.2019

Habe bisher auch immer über die Banking Software meine Transaktionen getätigt und fühlte mich relativ sicher, zumindest sicherer als bei den anderen Verfahren. Eine Lösung für HBCI wäre gut. tan Generator würde ja schon ausreichen, ansonsten Adieu Diba, war gerne euer Kunde aber dann nicht mehr. Gibt ja noch andere Banken.


Thomas K

24.02.2019

Ich kann nur hoffen das dem Versprechen der ING einen Tan Generator anzubieten auch Taten folgen werden. Ein mobiles Endgerät in die Authentifizierung mit einzubeziehen ist alles andere als sicher. Weder mTan geschweige denn eine App sind nach dem aktuellen Stand der Technik eine wirklich zuverlässige und sichere Methode.


Robert

24.02.2019

Habe ich eine Frage warum stellen sie nicht die photoTAN verfahren zu Verfügung?
Die photoTAN verfahren erfüllt höchste Sicherheitsstandards. Die Grafik kann man via Smartphone mit App oder speziellem Lesegerät einlesen. So hat die Konkurrenz schon gemacht. Wäre es schön wenn bei ING die photoTAN verfahren auch eingeführt wird.


Jürgen

24.02.2019

Ich benutze eine Bankingsoftware (Starmoney) auch hier kann ich bereits für meine Bankgeschäfte bei der Spardabank einen TANGenerator verwenden. Sollte dies bei der DiBa nicht möglich sein, werde ich meine Konten hier auflösen. Eine APP im Smartphone werde ich sicherlich nicht verwenden.


Gabriele Meschke

23.02.2019

Ich fand den Hinweis vom ING DiBa Service Team ganz gut und hilfreich.
Ich will die Mobile App nicht benutzen und habe von ITAN auf MTAN umgestellt und bekomme den Transaktionscode per SMS auf das Mobile zugesandt, kann aber alles am PC / Rechner durchführen. Es ist ganz einfach wie beschrieben. Service>Sicherheit > Freigabe- / TAN-Verfahren um, hinterlegen Sie Ihre deutsche Mobilfunknummer und schon geht es los. Danke.


jens

23.02.2019

Sie sollten einmal über hardware in Form eines Tan- Generators nachdenken. Anderenfalls bleibt mir nur, die Bank zu wechseln.


Walter Hess

23.02.2019

I-Tan generator kann ich mir noch vorstellen zu arbeiten,
aber mit Smarthphone und App - nein !
Dann muss mich mir was anderes suchen........


H-E.

23.02.2019

Bitte doch die Benutzung des (universell nutzbaren) TAN Generators ermöglich!
Bin kein smartphon-Besitzer!
Zählen Kundenbedürfnisse nicht mehr?


R.B.

23.02.2019

Ich hoffe, dass die Verantwortlichen der ING die Kommentare ihrer Kunden sehr genau lesen und die geäußerten Bedenken sehr ernst nehmen. Ich habe erst seit kurzem ein Girokonto bei der ING und nun das. Ich bin ein älterer Mensch, will meine Bankgeschäfte nicht über Handy oder Smartphone tätigen, einfach weil ich keine solche "Tafel Schokolade" mag. Das hat nichts mit Technikfeindlichkeit zu tun. All die jungen Hüpfer und tollen Menschen, die so gut mit dem Smartphone umgehen können, sollen das tun. Aber hämische Kommentare sind unangebracht und respektlos.
Ich hoffe, dass die ING eine angemessene Lösung oder angemessene Lösungen anbietet. Sie ein Gerät, in das ich meine Scheckkarte einstecken kann, wäre schon sehr hilfreich. Kundenfreundlich wäre natürlich, wenn dieses Gerät kostenlos wäre.


U.Br

23.02.2019

Hallo ING-Team
war immer sehr zu frieden mit der ING, aber das man jetzt gezwungen wird Bankgeschäfte über Handy/Tablet zu tätigen finde ich nicht gut. Bitte darum, das bis zur Umstellung im Sept./2019 eine Möglichkeit geschaffen wird, die Bankgeschäfte weiter über den PC durchzuführen,
Habe extra einen guten PC mit super Bildschirm gekauft, wegen meinen Augenproblemen. Außerdem habe ich kaum Empfang mit Handy. In Erwartung auf pos. Anwort. MFG


Christoph P.

23.02.2019

Ich habe hier schon ein-Chip-TAN-Gerät und finde den Flicker-Code sehr sicher. Warum die ING ein eigenes Süppchen kochen will (oder will sie Geld mit den TAN-Generatoren verdienen? / Sind da Patentgebühren fällig?) erschließt sich mir nicht. Vielleicht kann ING das ja noch mal überdenken....


Dieter

23.02.2019

Diese Information kam gerade noch rechtzeitig, ich wollte gerade einiges auf mein neues ING-Konto übertragen. Ich hatte das Konto kürzlich eröffnet, weil eine andere Bank ebenfalls mein Smartphone kapern wollte nun die gleiche Misere hier. Ich halte Banking mit dem Smartphone für viel zu zeitaufwendig und zu unsicher und im Zweifelsfall bleiben die Probleme an mir hängen und ich habe das Nachsehen. Was passiert eigentlich wenn das Smartphone gestohlen wird oder auf die eine oder andere Art verloren geht und/oder ein Missbrauch geschieht? Da gibt es noch viele Fragen, die weder die ING noch andere wirklich zufriedenstellend beantworten können. Auch muss man hier einmal die Frage der Diskriminierung aufwerfen, da gibt es viele Facetten.
Ich werde jetzt erst einmal abwarten, wie sich die Sache entwickelt und mein neues ING-Konto nur sehr eingeschränkt nutzen. Die Bargeldabschaffung, die man mit dieser Methode wieder ein kleines Stück vorantreiben will, werde ich jedenfalls nicht unterstützen.


HPV

23.02.2019

Ganz konkret: "Das mTAN Verfahren ist aus Sicherheitsgründen für das Mobile Banking und HBCI nicht zulässig. Die mTAN kann ausschließlich im Internetbanking + Brokerage verwendet werden."
D.h. ich kann mein StarMoney nicht mehr benutzen?


Ralf P.

23.02.2019

Wie sollen 3 Personen mit Konten nur 1 Endgerät nutzen? Die App lässt es immer noch nicht zu, zwischen verschiedenen Nutzern zu wechseln. So werden 2 Personen gezwungen sein, ihre Konten bei anderen Banken zu führen, da nicht geplant ist mehrere Hundert Euro für 2 neue Tablets oder Smartphones auszugeben. Oder wird es endlich eine App geben, die die Nutzung durch mehrere Personen erlaubt?


HPV

23.02.2019

Online-Banking auf dem Smartphone oder Tablet ist für mich ein absolutes No-Go.
Warum bietet ING kein ChipTAN an??
Ich benutze privat und geschäftlich StarMoney. Lässt sich da das mTan-Verfahren einrichten?


Feßler Harald

23.02.2019

Ich will keine App. Habe kein Habe kein Smartphon.
Bleibt biie bei der Tan! Oder gibt es auch einen Generator!


Thomas Brunker

23.02.2019

Eine Regel des voranschreitenden Fortschritt ist es: „Wer nicht geht mit der Zeit, der geht mit der Zeit „
Man kann es hinauszögern aber nicht aufhalten. Das habe ich selbst gemerkt. Betriebssystem auf dem eigenen PC? Wer nutz da immer noch Win 3.1mit Diskettenlaufwerk zum onlinebanking?
Andere Banken sind nicht viel anders. Filialen gibt es bei ING auch.


Uli

23.02.2019

Ich würde das bisherige Verfahren bevorzugen oder zur Not einen TAN-Generator nutzen. Mit Smartphone möchte ich nicht arbeiten.


Monika

23.02.2019

Für mein Smartphone / Tablet gibt's die Apps meiner Banken (auch die von der Ing) nicht. Ich war zufrieden mit iTAN bzw. SMSTan. Es war zuverlässig, verständlich, technisch unabhängig und anwendbar. Jetzt soll ich (Kunde!) Geld in Geräte, Software, Updates investieren, um am Standard Online Banking (Überweisung) weiterhin teilnehmen zu können! Und bei jeder Bank separat. Ich glaube, ich geh wieder zu einer Filialbank zurück.


Gertrud Puhr

23.02.2019

Habe ein Extra Konto bei Ihnen. Kann ich dann über mein Handy eine PIN von Ihnen erhalten und diese eingeben?


Ingrid

23.02.2019

Die von Ihnen angegebenen Möglichkeiten möchte ich nicht nutzen, da ich keine Bankgeschäfte mit dem Smartphone tätigen will. Einen kostenpflichtigen Generator anzuschaffen bringt keinerlei Vorteil für die Sicherheit.
Die Comdirect Bank bietet das PhotoTan-Verfahren an. Warum machen Sie das nicht? Es kostet nichts und man muss seine Bankgeschäfte nicht über das Smartphone tätigen.
Wenn Sie dieses Verfahren nicht anbieten, dann rate ich allen die Bank zu wechseln z. B. zur Comdirect Bank. Ich werde dies auch tun.


Hubert

23.02.2019

folgende Infos fehlen mir noch:
Warum wird kein chipTAN-Generator verwendet?
Was kostet der TAN-Generator?
Kann man sich schon über den TAN-Generator informieren.
Und an alle Bankwechseler wg. Einstellung des iTAN-Verfahrens: Das wird bei anderen Banken auch nicht mehr gehen und wurde teilweise auch schon eingestellt.


Schlickschlupf

23.02.2019

Ich kann verstehen, dass neue (sicherere) Regeln eingeführt werden, worauf die Ing Diba keinen Einfluss hat. Was ich nicht gut finde, ist, dass anscheinend erst aufgrund massenhafter Kommentare zu diesem Thema darauf hingewiesen wird, dass es neben der iTan und Banking to go auch die mTan gibt. Beim Einloggen wurde ich von IngDiba darauf hingewiesen, dass iTan demnächst wegfällt, und - praktischer Weise - war gleich ein Link dabei, damit ich die Banking to Go-App aktiviere. Leider kein Wort darüber, dass ich alternativ auch mTan verwenden kann. Das finde ich schlechte Kommunikation seitens der Bank, für die es wahrscheinlich am einfachsten und kostensparendsten ist, wenn alle ihre Kunden nur noch die Banking to Go-App verwenden. Verstehe ich, aber für mich als Kunden ist das kein gutes Zeichen von Kundensupport. Ich möchte gerne über ALLE Alternativen unaufgefordert informiert werden, anscheind in eine Richtung gedrängt zu werden. Ich werde auf mTan umsteigen - und wenn das weiter so untransparent bei IngDiba geht, auch die Bank wechseln. Ich kann mich den anderen Kommentaren nur anschließen: Handys sind zum Telefonieren und ich werde darüber garantiert keine Bankgeschäfte abschließen.


Kerstin

23.02.2019

Ich habe noch eine funktionierenden TAN- Generator von einer anderen Bank, als ich zur INGDIBA wechselte, brauchte ich ihn nicht mehr. Ich würde mich freuen, wenn ich den Generator dann ab Herbst wieder nutzen könnte. Ich habe auch kein App fähiges Handy, ich verstehe nicht, warum immer alles neu angeschafft werden muss. Es muss doch möglich sein vorhandene Dinge zu nutzen!


Henry

23.02.2019

das ist wieder! Vorgaben aus Berlin (?) Anstatt sich um wesentliche zu kümmern, spielen die IT (hochbezahlte) Leute wie im Kindergarten. Es war bestimmt ein teurer Project. Wette ich!


Hr. Freidenker

23.02.2019

werde wohl die Bank wechseln.
Mein altes Handy unterstüzt die App nicht. Dafür ein neues kaufen, nein danke.


Uwe

23.02.2019

Habe Konten bei mehreren Banken. Nutze bis auf ING einen gemeinsamen Tan-Generator mit EC-Karte. Möchte unbedingt nur einen Standard haben - und trotz aller Technikgläubigkeit keine App.


Angela

23.02.2019

Also ich versteh euch alle nicht ich mache bei meiner Hausbank schon immer Onlinbanking mit TAN-Generator hab da noch nie Probleme gehabt, muß dazu sagen hab hier kein Girokonto aber mir wäre es für mein Tagesgeldkonto auch lieber hier damit Arbeiten zu können versteh die ganze Aufregung hier nicht.


Dieter

23.02.2019

kann ich beim mTAN-verfahren für mehrere girokonten nur 1 handy anmelden?


MITUNSNICHT

23.02.2019

DAS werde ich "NICHT" mitmachen!! Wir sind gläsern genug! Reicht DAS noch nicht!?
Dann wird das Konto aufgelöst!
Von wegen Sicherheit - da lachen ja die Hühner... wem wollen DIE DAS erzählen... "ÜBERWACHUNG"


Jens

23.02.2019

Der Hinweis des Moderatoren zur Umstellung auf das mTAN-Verfahren vom 22.02. war für mich hilfreich. Allerding sollte die "Wegbeschreibung" zur Umstellung des Verfahrens durch den Moderator überprüft werden, damit alle Interessierten die Umstellung ohne größeres Suchen vornehmen können.


Petra

23.02.2019

Ein Zwang zur Nutzung einer App für Bankgeschäfte ist auch für mich absolut inakzeptabel!


Rodolfo Panetta

23.02.2019

So ein Mist! Das iTan-Verfahren ist sicher und bequem. Aber den Bürgern wird es von den Bürokraten immer schwerer gemacht. Abwählen! Die Europawahl kommt.


Güni

23.02.2019

Ihr Bericht zur
Abschaffung der iTan irritiert,
leider tuen Sie es sich schwer zu erklären worum es geht,
Hauptsache Fachchinesisch?
Ich habe jedenfalls nichts verstanden?
Wird das Verfahren durch ein anderes Ersetzt?
Wird die Sicherheit dadurch gelockert?
MfG
Güni


Siegfried Knobloch

23.02.2019

Eine Banking to go - App nur auf dem Smartphone und nicht auf dem PC...Auf dem Smartphone kann man sich so schnell vertippen. Und das soll angeblich sicherer sein? Sms - Tan-Verfahren würde ich gern weiternutzen.


Frank

23.02.2019

Ich verstehe nicht, warum ein spezieller TAN Generator etwas kosten soll. Ich habe auch ein Tagesgeldkonto bei der RABO direkt Bank, ebenfalls mit einem speziellen Generator. Hier kostet das nichts und es gibt sogar noch etwas mehr Zinsen obendrauf. Es gibt noch viele Menschen, die sich nicht von Smartphone und Co. vereinnahmen lassen. Ich möchte die ING bitten sich das noch einmal gut zu überlegen!


Cortez

23.02.2019

Wenn ich kein Girokonto aber ein Extrakonto habe, kann ich weiterhin die iTANs verwenden. Ist das richtig?


Gerd G.

23.02.2019

Ich habe es auch nicht verstanden und besitze kein Smartphone.
Eine Einbeziehung eines Telefons für Bankkgeschäfte kommt für mich nicht in Frage. Bin mit der bisherigen Lösung sehr zu frieden. die Funkkarten trage ich schon in einer extra Abschirmhülle bzw. habe die Funktion deaktiviert um illegales auslesen zu unterbinden. Was kommt dennn nun noch alles?


johannson

23.02.2019

Einmal mehr eine dieser gängelnden und idiotischen Regelungen, die uns die EU-"Elite" (die alles andere ist) einbrockt! Dann wundert man sich in Brüssel, dass man von den Bürgern nicht gemocht wird. Selbstverständlich lässt sich unsere Regierung auch das bieten... Eine Unverschämtheit. Bald sind Europawahlen. - Unter keinen Umständen werde ich von einem permanent spionierenden SmartPhone Banking betreiben. Eher steige ich wieder auf das papierene Konto um.


Tante Käte

23.02.2019

aus den Antworten der ing lese ich immer nur APP und Smartphone.
Ein Großteil der Kunden wissen genau wie unsicher ein Smartphone ist.
Außerdem möchte ich meine Augen und meine Nerven nicht ruinieren beim eintippen von 22 stelligen IBAN Nummern


Klaus

23.02.2019

Hallo Herrschaften der ING,
bisher fühlte ich mich gut aufgehoben bei Ihnen. Es hat mal geklemmt, aber durch kompetente und für mich nachvollziehbare Hilfe ist alles gut.
Brüssel pfeift und Europa springt, dafür können Sie nichts. Woher wollen die Pfeifer besser wissen was für mich gut und sicher ist ?
Für mich steht fest :
- ein Smartfon für eine App lege ich mir nicht mehr zu
- ein weiterer TAN-Generator, noch dazu kostenpflichtig, nur für hauseigene Transaktionen fällt auch aus
( warum das Fahrrad neu erfinden, wenn es schon genügend gibt )
- wie lange bleiben die SMS mit mTANs für den Kunden kostenfrei ?

Ich werde mich wohl oder übel über Alternativen umsehen müssen.
Den Kommentaren nach sieht Kundenfreundlichkeit anders aus oder ist dies so gewollt ?


Harri

23.02.2019

Ich habe die App geladen. Der Anmeldevorgang ist sehr langsam und plötzlich wurde das Ganze sehr unübersichtlich. Dann habe ich versucht mich im Online-Banking wieder anzumelden und siehe da, es ging nichts mehr. Liebe ING: warum kann man nicht etwas lassen, was funktioniert? Ja, ich weiß jeder Chef behauptet Stillstand ist Rückschritt, ob das stimmt zeigen die Kommentare - siehe unten.


Werner

23.02.2019

Ich wohne im "Funkloch", Handy-Empfang lässt mir die Telekom nicht zu ........


Beate

23.02.2019

Meine Überweisungen tätige ich nur zu Hause über den PC!
Ich mag keine Mobiltelefone und werde mir auch keins anschaffen!!
Was muß ich in der Öffentlichkeit telefonieren, wo jeder mithören kann!? Sooooo wichtig bin ich nicht!! Mit einem "Generator" statt iTan wie es seinerzeit schon bei der Sparkasse gehandhabt wurde, kann ich mich noch anfreunden, obwohl das mir damals schon auf die Nerven ging!


Rolf

23.02.2019

Kann man auf Grund dieser Entwicklung alle Verträge mit der ING vorzeitig kündigen z.B. Baudarlehen oder Kredite ?


Schröder

23.02.2019

Ich habe schon einen TAN-Generator, den ich für die Postbank nutze. Kann ich diesen auch für ING-DIBA verwenden?


Jan

23.02.2019

Unmöglich!

Auch wenn ich zu den wenigen ohne Mobiltelefon gehöre, möchte ich gerne weiterhin Kunde der ING bleiben. Hängt jetzt ganz von den Kosten für den Generator ab.


RK

23.02.2019

Viele Kommentare finde ich vollkommen unverständlich. Die iTAN für Girokonten verschwindet aus Sicherheitsgründen bei ALLEN Banken. Bei den VR-Banken gibt es sie seit über zwei Jahren nicht mehr. Wer Internet-Banking macht, hat mit Sicherheit ein Mobiltelefon. Folge: statt iTAN in Zukunft mTAN via SMS machen. Dazu benötigt niemand ein Smartphone oder eine App.
Die Pseudobedenken, die hier so einige Schreiberlinge (m/w/d) von sich geben sind doch wirklich nur peinlich oder eher kindischer Trotz.


Sepp

23.02.2019

Da bin ich zu Ing-DiBa gegangen, weil´s iTAN gibt und dann sowas. Smartphone oder Tablet hab ich nicht und brauch ich nicht. mTAN-Verfahren ist nicht sicher, die Mobilfunknummer ist nur für den Notfall gedacht. chipTAN Lesegerät ist eine alternative, doch der TAN-Generator sollte von der ING kostenfrei gestellt werden


Jürgen

23.02.2019

Hallo,
ich bin langjähriger ING-Kunde, habe mehrere Konten, meine Kinder auch geworben und habe alle Umstellungen mitgetragen, aber wenn das kommt werde ich wohl die Bank wechseln!!
Ich will weiterhin die i-Tan!!
Zumal andere Banken nur mit Einloggen alle Aktionen erlauben und es bisher keine Ankündigung gibt, etwas zu ändern. Ich finde die ING hat schon viel Sicherheit eingebaut, es ist auch nicht zu verstehen, warum das Extrakonto sowie Depot nicht betroffen ist. (Wird wohl nachgezogen). Erst letztes Jahr ist für Gemeinschaftskonten für jede Person eine eigene Tan-Liste ausgegeben worden.
Ein bisher zufriedener Kunde!


Hans Paul ströhle

23.02.2019

Wird es ausser der App auch noch eine andere TAN Möglichkeit geben, zB mit einem getrennten TAN generator?


Beate

23.02.2019

Ständig wird man zu etwas Neuem gedrängt. Ich finde das einfach nur schade. Kann die Diba nicht mehr gut weiter empfehlen.Es wäre doch wohl möglich den Kunden Alternativen zu lassen!


Heinz Schiefer

23.02.2019

Ich werde mir ganz sicher kein Smartphone wegen der Bankgeschäfte zulegen.
Für mich kommt dann nur ein Chip Generator infrage wenn die TAN Liste wegfällt.
Übers Handy arbeite grundsätzlich ich nicht.


Bernhard B.

23.02.2019

Hallo,
leider ist unser Mobilfunknetzt sehr löcherig, also der Gebrauch nicht sicher. Alternativ dazu kann man kostenpflichtig einen speziellen Tan-Generator erwerben. Einen bewährten Tan-Generator (Standard) kann man nicht dazu benutzen. Der interessierte Leser fragt sich warum?
Die Lizenzkosten für den Gebrauch des Standards waren der Ing-Diba bestimmt zu hoch. Deshalb eine eigene Lösung, die halt der Kunde bezahlen soll. Oder er zieht um in ein besser Mobilfunk versorgtes Gebiet, dann kann er die App ode das MTan Verfahren nutzen.
Schöne neue Welt.


Erika

23.02.2019

Für mich kommt als Alternative nur ein Chip Generator infrage wenn die iTAN Liste wegfällt.
Übers Handy arbeite ich nicht! Dann halt Bank-Wechsel...
Habe definitiv keine Lust dauernd Updates machen, neue Handys kaufen oder wenn Akku leer ist dumm zu gucken...


MR

23.02.2019

Smartphone kommt auf keinen Fall in Frage. Auch keine SMS in Zusammenhang mit mTAN auf Handy oder Smartphone.
Dann Adios ING


Georg

23.02.2019

Mit dem Handy mache ich beim Banking definitiv nicht mit. Außerdem habe ich auch nur ein Firmenhandy. Bei einer anderen Bank arbeite ich mit einem TAN-Generator. Das hat immer gut funktioniert. Also, warum nicht hier?
Sonst bleibt nur wechseln, obwohl ich bisher immer zufrieden war.


Hildebrandt

23.02.2019

Ich bin langjähriger Kunde und habe mit dem iTan ohne Probleme Jahrzehnte gearbeitet.
Da ich unsere Konten von mehreren Banken mit einem Finanzmanager verwalte, der die Tan für die HBCI-Übertragung benötigt, was bei anderen Instituten mit der chipTan ohne Probleme funktioniert, erwartet ich von Ihnen ein gleich Lösung.
Warum das Rad neu erfinden?
ChipTan funktioniert - ein System Banken über greifend.
Sollten Sie nicht in der Lage sein für mich eine zufriedenstellende Lösung anzubieten, bin ich gezwungen die Girokonto über andere Banken abzuwickeln.


Achim

23.02.2019

die EU nerft nur noch ,alles klappt wunderbar und dann muss es Jemand ändern,in wirklichkeit wird alles immer komplizierter.Schade


WM

23.02.2019

Hey Leute was soll dieser Shitstorm?
Ich für mein Teil bin mit ING-Diba sehr zufrieden, iTAN fand ich schon immer einen Klotz am Bein, gern weg damit. mTAN ist prima, Die toGo-App zum Freigeben geht einwandfrei.
Bin ich echt der einzige hier der nicht nach jedem Googlen die ersten 20 Seiten ausdruckt um sie auf dem Klo SICHER zu lesen?

Und ganz ehrlich, ein Mobiltelefon hat jeder. Smartphone nicht, kein Thema, aber Mobiltelefon! Damit kann man statt diesem lästigen Papierdings, das nie zu Hnd ist wenn man es braucht einfach das Handy mit SMS nehmen.

Ja Flickercode ist nett, HBCI ist was feines, TAN Generator auch. Aber das passt nicht in mein Leben. Wenn ich geschäftlih unterwegs bin und "mal eben" eine Überweisung machen will, die ich am WE verpennnt habe?! Was habe ich bei mir? Notebook - Check, Smartphone - Check, TAN Generator? HBCI? iTAN?... äääh, nö.

Also TL;DR: Papier war gestern. Hallo Zukunft :-)


Ulf

23.02.2019

Ich lasse mir die TAN ohnehin schon immer als SMS schicken. Ich wusste gar nicht, dass ich bei der ING auch einen TAN Generator einsetzen kann, den finde ich besser. Schade ist es, dass die Kontostandsapp nicht mehr existiert, die war wirklich super.


G.

23.02.2019

Hallo ING-Crew,
ich denke, Ihr seid dabei einen großen Fehler zu machen.
Den Grund für die Abschaffung der TAN-Listen kann ich durchaus nachvollziehen. Was ich aber nicht verstehe ist, dass Ihr kein cTAN-Verfahren einführen wollt, wie es andere Banken praktizieren. Ich arbeite noch mit zwei anderen Banken zusammen; dort gibt es mit dem cTAN-Verfahren keinerlei Probleme. Ich besitze kein Smartphone und Bankgeschäfte werden bei mir niemals über Handy abgewickelt werden.
Also, bitte überlegt Euch Euer Vorhaben nochmal ernsthaft!
Sollte das allgemein übliche cTAN-Verfahren nicht eingeführt werden, ziehe ich meine Konsequenzen und werde mich von der ING-Bank trennen (Giro- und Extra-Konto). Diesen Schritt werden dann auch zwei weitere Kunden zusammen mit mir vollziehen.
Mit freundlichem Gruß,
G.


kapeha

23.02.2019

Was Sie sich dort ausgedacht haben kann man trotz aller Mühe wirklich nicht als eine intellektuelle Großtat bezeichnen. Mit diesem wunderschönen Eigentor haben Sie zugleich auch in ein riesiges Wespennest gestochen. Sie treiben damit ihre treuen Kunden direkt in die Arme ihrer Konkurrenten, ich sehe schon jetzt die Inserate „Wir geben Ihnen ein neues Zuhause“. Oder wollten Sie sich selbst einen Schrumpfungsprozess verordnen? Der Erfolg wird Ihnen gewiss sein.Es wundert mich, dass Sie das Smartphone als so sicher ansehen. Offensichtlich ist es Ihnen entgangen, dass es mittlerweile gelungen ist den Fingerabdruck und auch die Iris des Auges mit einfachen Mitteln zu duplizieren. Nur die Venenstruktur der Hand bleibt die einzige sichere Möglichkeit zum Schutz vor Manipulationen. Auch deshalb werde ich mich nicht Ihrem Diktat beugen und mir ein Smartphone zulegen.
Mein Klapphandy, einmal scherzhaft als „eine altägyptische Grabbeigabe“ bezeichnet reicht für meine mobile Kommunikation vollkommen aus, deshalb wird man mich nie mit einer wichtigen aufgesetzten Miene und einem Daddelapparat in der Hand sehen. Bisher hatte mich meine Bequemlichkeit von einem Bankenwechsel abgehalten. Nachdem ich nun die Zinsgutschriften der Tagesgelder ING vs. Rabo verglichen habe hat sich meine Einstellung dazu geändert, verstärkt durch ihr Vertreibungsprogramm.
Ich erwarte, dass Sie zeitnah zu einem kundenfreundlichen Verfahren kommem, wenn nicht werden mein Depot, Giro- und Extrakonto bei Ihnen Vergangenheit sein.


Timo Beil

23.02.2019

ING schreibt:
"Ins deutsche Festnetz können wir aktuell keine mTANs senden."
Ja, dann arbeitet mal dran, dass Ihr diesen simplen Vorgang konfigurierte bekommt.
Technisch besteht senderseitig nämlich kein Unterschied zwischen Mobil- und Festnetz-Versand.
Das sieht eindeutig nach bankseitiger Umrüstung von online- nach mobile-Banking aus.
Ich will aber keine PW (persönliche Wanze) in Form eines Mobil-Devices (Smartphone) registrieren müssen.
(Aber es gibt bestimmt noch andere Banken mit FinTS-Zugang ohne Handy)


Karl-Heinz

22.02.2019

Warum muss die ING-Bank einen TAN-Generator neu erfinden, der nur bei der eigenen Bank funktioniert, kostenpflichtig ist und auch kein anderer Generator verwenden lässt, wie z.B. ein Chip-TAN-Generator, den es bei anderen Banken für umsonst gab?
So ein Teil habe ich noch von meiner vormaligen Bank.
Will die ING-Bank mit diesem neuen TAN-Generator die Kunden vom Bankwechseln abhalten weil der ING-Bank TAN-Generator dann bei keiner anderen Bank lauffähig ist? Da laufen die Kunden sicher vorher weg. Also überlegt es euch noch mal, ob ihr auch andere Generatoren zulasst.


Gion

22.02.2019

Wer ein Smartphone nutzt, dem ist nicht mehr zu helfen.

https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/WhatsApp-Biometrische-iPhone-Sperre-laesst-sich-leicht-umgehen-4315540.html?wt_mc=ko.red.ho.conrad-nl.2019-02-22.link.link


Martin

22.02.2019

Auch ich bin kein Freund von Apps auf Smartphones > nicht meine Generation.
Bankgeschäfte erledige nur per PC oder sogar noch papiergebunden.
Mit der i-TAN bin ich immer gut gefahren und finde es sehr schade dass diese beim Girokonto nicht weiter benutzt werden können.
Hoffe aber ING wird hier noch gute Alternativen finden und wechsle deshalb nicht gleich die Bank.


Manfred

22.02.2019

Unmögliche Kommunikation von ING. Info lediglich in einer Werbezeitung und dann auch noch vollkommen unverständlich und unvollständig. Keine Alternativen, keine Preise. "Über die Anschaffungskosten informieren wir Sie rechtzeitig ..." Was hält die ING für rechtzeitig?? Wenn man sein Konto bei der ING schließen will, braucht man Vorlaufzeit. Wenn die Info so spät kommt, dass man Probleme mit der Änderung der Bankverbindung bekommt, dann sollte man sich an die BaFin oder die Verbraucherzentrale wenden.
M-Tan-Verfahren ist ein Auslaufmodell und wird von anderen Banken gerade abgeschafft wegen fehlender Sicherheit. Jeder der seine Bankgeschäfte über Handy-APP durchführt geht hohe Risiken ein. Ich war seit Jahren zufriedener Kunde bei ING und jetzt sehr enttäuscht.


Kommentare (970)

22.02.2019

Die Anzahl der Kommentare sagt doch alles.
Werde wohl nach 20 Jahren die ING verlassen müssen.


Ben

22.02.2019

Um mich bei einer Online-Bank anzumelden, brauche ich doch schon einen PC. Wozu muss ich das jetzt mit einem Smartphone oder einem Tablet machen? Ich verstehe nicht was das soll.
Was mache ich, wenn der Akku meines Smartphone leer ist, mein Smartphone mal wieder defekt ist (Display, Wasserschaden...), was wenn ich mein Smartphone verliere und es in falsche Hände gelangt, was wenn ich es an der Arbeit liegen lasse und ich zu Hause meine Bankgeschäfte machen möchte, was wenn ich mehrere Smartphones besitze und ich jeden Tag ein anderes nutze, ......?
Meine Tan-Liste ist immer gut verstaut am selben Platz und selbst wenn sie mal gefunden oder geklaut wird, weiß niemand (außer mir) das dazugehörige Passwort. Was ist an der Tan Liste also so unsicher?
Sicher ist mir nur ein Bankwechsel. Denn Konkurrenz gibt es genug..........


Worf

22.02.2019

Sie haben immer noch nicht die Frage beantwortet, warum Sie an einem eigenen TAN-Generator arbeiten, anstatt ein bestehendes System zu verwenden.


Leon

22.02.2019

Ich werde niemals freiwillig ein Bankgeschäft mit einem Smartphone tätigen, bestätigen oder ähnliches. Die Welt ist krank und viele Bürger schauen leider lachend dabei zu. Traurig...


Birgit

22.02.2019

Hört sich doch gut an, dass es einen TAN Generator geben wird.

Ich habe mir im März 2018 mein erstes Smartphone zugelegt und auch TANs mit der Banking App ausprobiert. Es ist verständlich und klapp gut, nur dass ich immer am zittern bin, dass die Netzwerkverbindung (weil unsere Leitung so klein ist) nicht abbricht.


Ute

22.02.2019

Für mich bleibt leider dann der TAN-Generator übrig oder eine andere Bank. Keine gute Entwicklung, wenn alles über Smartphone gehen soll. In der Zukunft wird es leider nur noch so sein.


Schlegel

22.02.2019

Ich sehe es wie die meisten hier. Wenn ich mit meinen Bankgeschäften über ein Smartphone gezwungen werde, bin ich dann nicht mehr dabei. Ein Bankwechsel bringt in diesem Falle ja offensichtlich nichts, da diese irren Vorschriften europaweit gelten sollen. Ich verwende schon seit Jahren bei einer anderen Bank einen TAN-Generator, der mir nach Eingabe von Kontonummerteilen, eine Code-Zahl auswirft. Das wäre für mich auf jeden Fall eine Alternative. Aber APP ist nogo.


Andreas

22.02.2019

Hallo liebes ING Team, wo ist denn mein Artikel von gestern geblieben. leider kann ich Ihn nicht finden. Es war der von EU Forderungen an die Banken!!!!


Jens

22.02.2019

Als Informatiker muss ich sagen und das chipTAN eine super Lösung ist. Der TAN-Generator und die chipkarte ist ein so gut wie manipulations und fälschungssicherer zweiter Faktor. ich höre dass sie auch einen TAN-Generator anbieten wollen aber wenn Sie den bestehenden Standard benutzen würden würde das viel weitere Verwendung finden. Tan über SMS ist inhärent unsicher wie Beispiele gezeigt haben (hängt quasi von der Sicherheit des Netzbetreibers ab, auch social engineering neuer SIM Karten Ausstellung). Eine App als Zweitfaktor wäre mir zu intransparent, und auch für Sie aufwändig alle relevanten Plattformen zu unterstützen.


Norbi

22.02.2019

Ich verstehe den ganzen Wirbel hier nicht. Immer wieder wird behauptet Bankgeschäfte könnte in Zukunft nur noch per Handy-App gemacht werden, wo wurde das auch nur einmal gesagt ? Es geht hier lediglich um die Abschaffung der I-TAN auf Papier, das ist offensichtlich eine Vorgabe der EU und muß von allen Banken gemacht werden, nicht nur von der ING-Bank (ING-Diba). Die Freigabe per M-TAN mit einem einfachen Mobiltelefon ist sicher die einfachste und auch sichere Möglichkeit. Ich selbst verwende zwar die Mobil-APP, aber nur zur Freigabe von Aufträgen die ich per PC eingegeben habe und zum schnellen Blick von Unterwegs aufs Konto, Sicherheitsprobleme sind dabei noch nie aufgetreten. Wer bei einer Onlinebank sein Konto hat sollte sich mit akzeptablen Änderungen abfinden können oder aber wieder zu den traditionellen Banken gehen und jede Menge Gebühren bezahlen. Ob das eine gute Alternative ist möchte ich bezweifeln. Dies ist meine persönliche Meinung, soll jeder daraus machen was er will.


Meier-Schulz

22.02.2019

Meinen Glückwunsch,
und dann wundern sich die Damen und Herren für die das Internet ja Neuland ist, dass mehr und mehr Menschen von der EU nicht mehr so richtig viel halten.
Haben ebendiese auch mal prüfen lassen wieviele Simclone da draussen rum laufen? Die zusätzlichen Kosten für die Absicherung des Telefons trägt dann auch die EU? Wo reiche ich die Rechnung ein?
Was ist an einer tan-Liste unsicherer?? Üblicherweise ist der Umgang das Problem... Das Smartphone macht das bestimmt besser...
Die Anschaffung des tan-Generators ist sicherlich steuerlich absetzbar. Hierzu gibt es bestimmt auch EU Vorgaben. Ooups, vergessen... Na sowas...


HubPfalz

22.02.2019

Werde die App nur nutzen, wenn diese auf dem PC installierbar ist – ansonsten müsste ich die Geschäftsverbindung mit der ING nach 10 Jahren auflösen!


michael

22.02.2019

banksachen mache ich nur in ruhe zuhause.ich wohne wie etliche andere menschen in deutschland in einem funkloch.ich werde in zukunft mit sicherheit nicht während des bankings mal eben mit dem auto wegfahren um ne pin zu erhalten.aus genau diesem grund hatte ich damals schon die commerzbank verlassen.


Fritz

22.02.2019

Ich bin langjähriger immer zufriedener Kunde, aber jetzt habe ich meine Zweifel an der Bank meiner Wahl.
Warum wird das halbwegs sichere iTAN-System durch ein weniger sicheres auf einem mobilen Gerät ersetzt? Oder soll man sich ein zusätzliches Mobilgerät zulegen, welches nur zum Banking genutzt wird?
Diese zweifelhafte Innovation wird sicher viele langjährige vor allem ältere Kunden zum Bankwechsel zwingen. Ich hoffe doch noch auf eine vernünftige für den Kunden kostenneutrale Lösung, die auch Menschen gerecht wird, die mobiles Banking aus unterschiedlichen Gründen strikt ablehnen.


Ute

22.02.2019

Sie nehmen die Kommentare so ernst ja? Ich habe am 21.2 eine sachliche Frage gestellt, keine Antwort?


weiße

22.02.2019

Ich habe auch Null verstanden was ich im September brauche


Gisela

22.02.2019

I-Tan, M-Tan, SMS aufs Handy, chipblablabla.... So viele Begriffe ich blicke dies alles nicht mehr. Wenn es nicht mehr möglich ist ohne Handy eine Überweisung bei der Diba zu tätigen war ich nach mindestens 15 Jahgren die längste Zeit ihr Kunde. Wo liegt das Handy?, mist Akku leer, die SMS kommt nicht da schlechter Empfang ich hasse in eine Handyabhängigkeit gedrückt zu werden. Das wird mir alles zu komplizert. Allein schon die kleine Schrift an Handys und für die Finger zum tippen kaum Platz. So kann und will ich keine Bankgeschäfte tätigen. Ing Diba ade????? Schade gerade von euch hätte ich das nicht erwartet.


Günther

22.02.2019

Bis jetzt war ich begeistert wie ich meine Überweisungen zu Hause erledigen konnte. Alles hat immer bestens funktioniert. Banking to go per Handy werde ich auf keinen Fall machen.


C.Engelbert

22.02.2019

Es muss doch möglich sein das nicht jedes Jahr was anderes rauskommt und die Menschen dazu zwingt sich modernste Technik
anzuschafen und viel Geld auszugeben . Es gibt viele ältere Menschen
die damit nicht klar kommen und ich hoffe das viele sich eine neue
Bank suchen .


Jörgy

22.02.2019

Die ING schafft nicht die iTan ab, um ihre Kunden zu ärgern, sondern weil sie - wie alle anderen Banken auch - Vorgaben der EU umsetzen muss. Soweit so gut. Ein Smartphone für Banking ist für mich keine Alternative, ein TAN-Generator schon eher. Leider lese ich im Kommentar der ING vom 22.02. zum ersten Mal, dass es diese Möglichkeit auch bei der ING geben soll. Zuvor wurde exzessiv die App-Variante beworben und propagiert was mich dazu veranlasst hat, mit dem Girokonto zu wechseln. Schade, dass die Kunden aus meiner Sicht zu einseitig informiert wurden, die Girokontoumstellung zu einer Bank, bei der ein TAN-Generator problemlos nutzbar ist, ist bereits sehr fortgeschritten. Ich bin nämlich soweit bei der ING ganz glücklich. Aber App geht für mich als IT'ler nun mal gar nicht :-(


Inselopa

22.02.2019

Habe nicht alle 970 Kommentare gelesen, die überwiegende Haltung ist jedoch klar: keine Bankgeschäfte per Smartfon! Das gilt auch für mich. Bankgeschäfte sollen sicher über den Heim-PC laufen. Ich wünsche mir dazu eine gute und praktikable Lösung von meiner Bank und hoffe Ihr kriegt das bis September hin.


Klaus S.

22.02.2019

Ich lese in Ihren ING Antworten fast immer folgendes: Zitat
....Wir sind davon überzeugt, dass die Banking to go App ein sehr sicherer und dazu sehr bequemer Weg ist, ...
Ihre ausweichenden Antworten ergeben keine Klärung zur Anwendung der App.
Warum Schreiben Sie nicht auf grund Ihrer Überzeugung kundengerecht:
Die ING garantiert eine sichere App und ein sicheres Bankingverfahren und leistet uneingeschränkt und unverzüglich in allen Schadensfällen Schadensersatz im Bankingverfahren mit dieser App und Anwendung des Bankinggeschäftes..
Jeder sollte für sein Handeln auch Verantwortung übernehmen - auch die ING in Ihrem Bankgeschäft.

MFG Klaus


Wiese

22.02.2019

Da schließe ich mich an. Ich habe nix verstanden. Es läuft alles gut so wie es ist.


Dieter

22.02.2019

Das bisher genutzte iTAN-Verfahren über HBCI - Hombanking & Finanzverwaltung mit Moneyplex der Firma Matrica GmbH unter Nutzung des PC ist das für mich sicherste Verfahren. Die TAN-Liste liegt sicher zu Hause. Seit 1998 nutze ich schon ohne Probleme das Verfahren und bin nicht bereit, alle Bankgeschäfte übers Handy zu erledigen. Wahrscheinlich werde ich mich dann ungern vom Onlinebanking verabschieden und die Sparkasse vor Ort (mit allen Unannehmlichkeiten) wieder komplett nutzen. Der nächste Schritt ist dann verstärkt zurück zum Bargeld!


Wilke

22.02.2019

Das ist mir zu kompliziert und ich möchte keine Geldgeschäffte auf dem Smartphone erledigen. Ich möchte das es so bleibt wie es ist.
Ständig muss man sich irgendwelchen Änderungen anpassen.


U.Exner

22.02.2019

Sollte es keinen TAN-Generator von ING geben (oder ein Standard-Generator ala Sparkasse verwendbar sein) bleibt leider nur der Bank- und Depotwechsel...


Rose

22.02.2019

Mir geht es wie vielen / einigen hier.... besitze kein Smartphone oder Tablet.... mit den iTans komme ich sehr gut zurecht.... hoffe auch auf den Chip-Generator bei der ING.... Bankwechsel wird sich nicht lohnen, da wahrscheinlich auch andere Banken davon betroffen sein werden.... als bleibt mir nur der Chip bzw- Tan- Generator... und hofe mal, dass der nicht so viel kostet.


Dichtl

22.02.2019

Die Leute die sich dieses alles einfallen lasen abschaffen, dann hätten wir Ruhe!


Ralph

22.02.2019

definitiv kein Handy!!! - maximal TAN-Generator


Andreas B.

22.02.2019

DiBa,Du merkst hoffentlich an den vielen Protesten, dass der kostenpflichtige TAN-Generator keine gute Idee ist.
Bestandskundenpflege geht anders.


MBB

22.02.2019

App, für mein Windowsphone gar nicht Vorhanden!
Tangenerator, habe ich für unser Vereinskonto bei der Sparkasse, allerdings habe ich das nach kurzer zeit gegen ein Chipkarten Lesegerät ersetzt, das der Tangenerator katastrophal aufwendig und eine Zumutung ist. Außerdem, warum muss eigentlich jede Bank das Rad immer neu erfinden. Es sollte einheitliche Standards geben.
Mit der gesendeten Tan auf das Handy kann man am ehesten noch leben.
App kommt gar nicht in Frage. Bankgeschäfte gehören definitiv nicht auf das Handy! Bin übrigens Online Banking schon seit über 20 Jahren gewohnt. Das allerbeste ist das HBCI Banking mit einem Offline Programm wie z.B. Starmoney wo das Program und die die HBCI Datei auf einem Stick ist. Wenn man ein paar Sicherheitsregeln beachtet, dann gibt es auch keinen Missbrauch!


Andreas

22.02.2019

Entweder ING stellt ein möglichst kostenloses Lesegerät (Max. € 10.-) zur Verfügung oder ich muss die Bank wechseln. Banking über Smartphone kommt für mich nicht in Frage,


Kristine

22.02.2019

Ich würde niemals ein Smartphone für Bankgeschäfte benutzen


otzi

22.02.2019

Ich will mich nicht bei den "Smatphonern" einreihen. Ich möchte weiterhin meine Bankgeschäfte von zuhause aus erledigen. Ich bitte ING darum, klare Informationen zu posten, wie das Banking vom PC aus in Zukunft laufen soll. Bisher war ich sehr zufrieden. Jetzt bin ich verunsichert.


Backe

22.02.2019

I-Tan ist das sicherste was es gibt. Was soll das ? Wer hat Interesse, dass meine finanziellen Transaktionen übers unsichere Handy gehen ?
Die Lobby hat wieder zugeschlagen...


Gerd

22.02.2019

Muss ich mir nun ein neues, Handy (bisher Windows-Phone) kaufen?


Bianka

22.02.2019

Ich finde die iTan nur als App per Smartphone zu erhalten nicht gut möchte ich auch nicht . Aber per Tan Generator eine sehr gute Sache. Würde es sehr begrüßen wenn es bei der ING auch eingeführt würde. Wäre echt super, den viele Kunden möchten es per App nicht gerne machen.


Koch

22.02.2019

Noch Nichts verstanden !
Eine einfache Erklärung, wie es ohne smart..... gehen kann , das wäre
evtl. eine Alternative .


JarLos

22.02.2019

Die Dummheit einiger Kommentatoren ist unfassbar. "Ich will die iTAN weiter benutzen, auch wenn ich die Bank wechseln muss." Dumm gelaufen. Dann müsste man nicht Bank sondern das Kontinent wechseln. Steht vielleicht nicht ganz oben, dass alle europäischen Banken die iTANs abschaffen müssen?
Ich bin 71 und neue Technologien begeistern mich. Ich lasse mich nicht durch Smartphone fernsteuern, benutze es mit Vorsicht (schalte z.B. aus dass Google meine Bewegungen verfolgen könnte) und mache es zu einem unheimlich wertvollen Helfer im Leben.


Centrih

22.02.2019

Also ich verstehe den Artikel auch nicht!
Ich verwende die TAN Listen und mir ist auch bewusst, dass diese in September nicht mehr funktionieren.

Also liebe ING was für eine Lösung habt ihr für eure Kunden? Lt. der Verordnung seid Ihr verpflichtet ein sicheres Verfahren umzusetzen. Durch was/ welches System wird das iTAN verfahren abgelöst?

Ich habe kein Interesse eine Banking-App zu installieren. Ich will will nicht mit mein Handy bezahlen und schon gar nicht will ich Bankgeschäfte damit tätigen.

Ich will eine dynamische, saubere 2 Faktor-Authentifizierung. Wie die Verordnung es vorschreibt und sonst nichts! Wird das hier noch umgesetzt oder werden alle Kunden genötigt eine Banking-App auf ihr Handy zu installieren und das Risiko zu tragen beim Verlust/ ausspähen nicht nur die persönlichen Daten, sondern gleich auch noch das Bankkonto zu riskieren.

Gruß


Gerhard Marx

22.02.2019

Ich verstehe nur Bahnhof, das ist mir zu technisch. Was passiert, wenn ich keine App auf dem IPhone habe. Dieser ganze Mist mit den Apps interessiert mich nicht. Geben Sie mir bitte eine Rückmeldung wie das auch ohne App weitergeht. Ich bin seit mehr als 25 Jahren Ihr Kunde!!!


Feldmann

22.02.2019

Dass ING die Gesetze einhalten muss und deshalb gezwungen ist, das ITan-Verfahren einzustellen, soweit es die Giro-Konten betrifft, ist klar und braucht hier nicht diskutiert zu werden.
Unverständlich ist dagegen, wie ING ihre Kunden über die bevorstehenden Änderungen informiert. Ich habe die Beiträge der ING bei erstem (naturgemäß oberflächlichen Lesen) zunächst dahingehend verstanden, dass ich gezwungen bin, die App der ING auf Smartphones zu nutzen, wenn ich zukünftig weiter ein Konto bei der ING nutzen will. Hier würde ich von einer online-Bank wie ING mehr Klarheit erwarten, insbesondere dass sie zu dem jetzigen Zeitpunkt bereits die Alternativen zu der App entwickelt und den Kunden transparent vorstellt und anbietet. Anscheinend will die ING aus Kostengründen diese Transparenz gar nicht und testet zunächst, wie viele Kunden "abspringen", wenn nur die App angeboten würde.
Da Smartphones sämtlich mit amerikanischen Betriebssystemen laufen, die über Smartphones übermittelten Daten weitestgehend auf amerikanischen Servern gespeichert werden und die Betreiber aufgrund des US-Rechts grundsätzlich nicht europäisches Datenschutzrecht einhalten können, vermeide ich z.B. jeglichen Zahlungsverkehr über Smartphones. Unverständlich finde ich, dass die ING als europäische Großbank diesen Aspekt vernachlässigt und die zukünftig wohl unumgänglichen Alternativen zu der App (um nicht zu viele Kunden zu verlieren) nicht transparent und gleichwertig zur App darstellt.


Peter

22.02.2019

Wie und warum sollten Bankgeschäfte über Smartphone sicher sein?? Stellen Sie einen Virenscanner o.ä?


Bernd M

22.02.2019

Wenn ich einen TAN Generator neu kaufen muss stellt sich die Frage warum ich nicht mein chipTAN Lesegerät, wenn auch von einer anderen Bank, verwenden kann. Warum muss ING wieder das Pferd neu erfinden? ChipTan ist erwiesener Maßen das sicherste System. Konsequenz wird dann wohl ein Bankenwechsel sein!!!!!!!!!


Gerhard

22.02.2019

ich werde keine TAN über das Smartphone benutzen! Warum kann ING nicht mit einem chipGenerator arbeiten, der ist viel sicherer. Wenn das nicht möglich ist, werde ich die Bank wechseln müssen. Ich benutze einen chipGenerator bereits bei einer anderen Banken zu meiner vollsten Zufriedenheit.


Doratas

22.02.2019

DAS kann ja wohl nicht wahr sein! ICH WERDE NIEMALS BANKING ÜBERS SMARTPHONE /HANDY MACHEN! Ich bleibe bei online-banking über mein absolut sicheren Top-Programm "WISO Mein Geld" - aber das werden die Herrschaften nicht kennen... Warum auch, heute muss ja alles "to go" sein! Und wenn Sie das ändern wollen: bitteschön, aber NICHT auf meine Kosten!


Manuela

22.02.2019

Hallo ihr lieben Bankingkreators :-))
Ihr werde mich auch nicht für die Banking-App entscheiden. Meine Überweisungen werden generell von zuhause ausgeführt.
Bitte einen Tan-Generator für all die Girokonten-Kunden anbieten.
Ich persönlich habe momentan nur meine Tagesgeldkonten und Depotkonten bei der Diba, von daher kann ich weiterhin die i-Tan-Liste verwenden.


K.B.

22.02.2019

Wenn die Bank einen Generator zur Verfügung stellt ist das für mich ok.
Sonst ist Online-Banking für mich erledigt.
4 Banken mit Zweigstellen vor Ort warten schon auf neue Kunden.
Spreche hier für 6 Kontoinhaber.


Rolf Kuhnert

22.02.2019

Das Online-Banking wird stets komplizierter bzw. es wird vielen unmöglich gemacht. Ich habe kein Smartphone und werde auch keines anschaffen. Ich führe alle meine Bankkonten seit Jahrzehnten mit einem Buchhaltungsprogramm auf meinem PC. All die Jahre gab es keinerlei Probleme. Mit Photo-TAN kann ich absolut nichts anfangen. Ich hoffe daher, dass ich dann zumindest mit der mobilen TAN auf mein Handy meine Überweisungen tätigen kann. Ansonsten sollten wir doch gleich wieder wie vor 50 Jahren zu Papierüberweisungen übergehen.
Es lebe der Fortschritt!


Hubert M.

22.02.2019

Viele scheinen nicht verstehen zu können (oder zu wollen), dass das Nutzen der App nur eine Kontrolle ist, eine Art doppelter Boden, um die Überweisung vom Computer abzusichern, weil man zwei getrennte Geräte nutzen muss. Ein Übeltäter müsste schon Zugriff auf beide haben. Wie wahrscheinlich ist das ? Jeder, der ein Handy hat - egal ob Smartphone oder Dumbphone - kann jedoch das mTAN-Verfahren nutzen. Das oben Gesagte gilt auch dabei. Und jeder, der das nicht will, kann ja zu einer "Filialbank" gehen, hat dann keinerlei Probleme mit dem ganzen Kram, zahlt aber saftige (!) Entgelte ("Gebühren"). So einfach ist das !


Manfred

22.02.2019

Die Diba hat offensichtlich zu viele Kunden, Kommt das chip-Tan Verfahren nicht bin ich weg bei der Diba. Da bezahle ich lieber die Transaktionskosten bei der Volksbank und weis das ich nicht gehackt werden kann. Wer das Smartphone nutzt kann gleich seine Bankzugangsdaten in der Zeitung inserieren, ist genau so sicher.


Dieter Peter

22.02.2019

Ich möchte mich nicht zwingen lassen, Zahlungen über
Handy zu erledigen. Ich habe dazu kein Vertrauen!
Mir war das bisherige Verfahren sehr angenehm.


Rick

22.02.2019

Ich bin nach dem "Kontostand App - Fiasko" ein weiters Mal enttäuscht von der ING - der einzige Grund nicht zu einer anderen Bank zu wechseln, sind die manchmal schon extrem hohen Kontoführungsgebühren...
Diese Gebühren gibt es natürlich nur wegen den Vor-Ort Filialen, die bei schlechter Kundenberatung natürlich überflüssig sind.
Eine Online Bank wird natürlich Online geführt, was aber nicht bedeutet, dass Online in jedem Fall sicher ist...
Wer die Banking to go App nutzt sollte sich darüber klar sein, dass ein Android Smartphone als eines der unsichersten Geräte gilt. Wer ein iPhone besitzt, ist da schon sicherer, aber wer ist schon bereit so viel Geld für ein Smartphone auszugeben.

Im Bezug auf das Android System, begründe ich die mangelnde Sicherheit z.B. damit das häufig "System-Apps" vorinstalliert sind (z.B. Bildschirmrekorder) bei denen es fragwürdig ist ob diese nicht im Hintergrund aktiv sind wenn z.B. eine Pin eingegeben wird.
Man braucht nur Googel bemühen und wird feststellen wie oft im Play Store "Späh" - Apps durch die Prüfung rutschen.

Abgesehen davon ist es nicht besonders sicher eine vollständige Kontoverwaltung "nur" mit einem 5stelligen Zahlencode zu realisieren.

Es ist möglich, sich in ein Smartphone das im Standby ist, rein zu Hacken und mit Hilfe des Bildschirmrekorders ist der Pin auch kein Problem mehr.
Oder jemand sieht (in Bus oder Bahn) welche Pin eingegeben wurde und braucht dann nur ein System das die IMEI Nummer simulieren kann oder ähnliches dann ist der Bezug zum Gerät vorhanden und... Das geld ist weg...

Lange Rede kurzer Sinn:
Ich lasse mich nicht dazu drängen die unsichere App zu nutzen.
Wenn mir der TAN Generator zu teuer ist werde ich wohl wechseln müssen...


Löffler

22.02.2019

Tut mir leid, den Artikel verstehe ich nicht.
Was ist mit Kunden wie mir, die die Website für Überweisungen nutzen? Ein Satz hierzu wäre hilfreich!
Ich möchte meine Transaktionen ohne Smartphone durchführen und fand die bisherige Lösung per iTAN sicher und kundenorientiert.
Ärgerlich, das Ganze!


Rike

22.02.2019

Hab nur die Hälfte verstanden, warte noch ab, welche verständlicheren Angebote für's Girokonto gemacht werden und dann entscheiden, ob ich die Bank wechsle. Schade, war eigentlich sehr zufrieden, so wie es war.


Lipp

22.02.2019

Werde Online-Überweisungen nicht per APP mit iPhone durchführen.
Die Variante mit MTan und PC, wie bei Auslands-Überweisungen müsste doch auch realisierbar sein.
Bitte um eine Stellungnahme


Kama

22.02.2019

Habe es auch nicht verstanden,
Kann ich demnächst keine Überweisung per Internet Banking von meinem Girokonto tätigen?
Kann ich die Visa Karte weiterhin benutzen?
Kann ich vom Extra Konto weiterhin Geld auf das Giro Konto
überweisen?


Bettina

22.02.2019

Ich kann mich nur der Meinung von J. Hoffmann anschließen:
J.Hofmann
22.02.2019
Ich werde mir ganz sicher kein Smartphone wegen der Bankgeschäfte zulegen. Ich muss nicht ferngesteuert durch die Welt gehen. Für mich käme hier nur ein Chip Generator in frage.


Claus Juch

22.02.2019

Ich bin wie so einige andere sehr enttäuscht, dass jetzt schon wieder was geändert wird und dass auch noch ein Smartphone benutzt werden soll. Was sind denn das für "Fachleute", die meinen, etwas funktionierendes ändern zu müssen!? (wahrscheinlich hoch bezahlte!) Auch ich überlege mir, die Bank zu wechseln.


Michael L.

22.02.2019

Werde mir wegen dem Kram kein Smartphone zulegen, erledige meine Geschäfte sowieso nur am heimischen PC, aber soll jeder machen wie er mag! Nur werden bald alle Banken zu diesem System wechseln dank EU- Richtlinien, also nicht nur auf ING rumhacken. Werde mir halt einen TAN Generator zulegen, immer noch preiswerter als so ein Unfallträchtiges Smartphone!!


Georg Fuß

22.02.2019

Wenn ich künftig zum online-Banking das Handy brauche, dann wr es das. Tschüss ING.


Oencan

22.02.2019

Ein Bekannter von mir hat sich die Banking App auf sein Tablet geladen, nun ist sein Tablet defekt und er hat weder Kontozugriff noch kann er Überweisungen tätigen.... Das bedeutet praktisch solange das Gerät funktioniert ist alles gut. Ist das Handy oder das Tablet defekt, scheint eine Odysee los zugehen.... Was macht man dann in so einem Fall?
Was macht man wenn Handy oder Tablet den Geist aufgeben?


René

22.02.2019

Sehr kritisch zu betrachten und leider am Kunden vorbei gedacht.


Jürgen

22.02.2019

TAN-Generator: Warum muss es ein eigener sein?


Burghard

22.02.2019

Was mache ich, wenn ich Überweisungen in der Regel mit der Quicken-Software + iTan tätige?


Mathias

22.02.2019

Freigabe per App ist nicht alles. Ich will eine chipTan!


Andreas

22.02.2019

Zitat der Ing: Bargeld ist "Old School". Darüber habe ich mich schon geärgert. Jetzt die scheinbare Zwangseinführung einer App sprich Benutzung des Smartfones. Ich will das nicht und erwarte zumindest eine kostenfreie Möglichkeit über den PC zuhause. Es gibt noch andere Banken, aber ich habe die Hoffnung auf Einsixht der Ing noch nicht verloren. Die Art des Vorgehens finde ich jedenfalls nicht in Ordnung.


Jan

22.02.2019

Also ändert sich für Kunden nichts, die eh schon mit mTan (Tan per SMS aufs Handy) arbeiten. Eine App kommt für mich nicht in Frage.

PS: Ich weiß, wer Rechtschreib- und Grammatikfehler findet, darf sie behalten. Trotzdem: gleich im zweiten Absatz "Zum September diesen Jahres [...]" - einzig richtig ist "dieses Jahres" ;)


Rainer Damboldt

22.02.2019

Deutschland schafft sich ab, mit immer größeren Schritten. Und die ING zieht ganz vorn mit. Auch besitze kein Smartphone, und werde mir gewiß keins anschaffen. Werde die Bank wechseln.


Felix

22.02.2019

ich werde für ein Girokonto kein Samrtphon anschaffen.


Michael

22.02.2019

Über mein Handy werde ich keine Bankgeschäfte tätigen!
Sorry, dann schau ich mich nach Alternativen um!
Und ich spreche hier von Banken!


Weiß,Gert

22.02.2019

ich habe nicht's verstanden,will nur weiterhin an mein Geld


Renate

22.02.2019

Ich werde auch nicht über mein Handy Bankgeschäfte machen. Für einen TAN-Generator wäre ich bereit. Ich mache alles von zu Hause aus am PC.
Und warum geht die TAN-Liste noch bei meinem Festgeldkonto ???? und nicht mehr beim Girokonto.
Sie sollten unbedingt 2 Möglichkeiten anbieten.


Sommer, Ralf

22.02.2019

da habe ich gerade so viel Werbung für die Bank gemacht und jetzt wird es noch komplizierter :-((


Roland

22.02.2019

Ich weiß beim besten willen nicht, was an der iTan-Liste nicht sicher ist. Sie kommt per Post, ohne irgendwelche anderen Angaben und ist gedruckt und nicht online. Das ist finde ich sehr fälschungssicher. Gut der Fingerabdruck auf meinem iPhone ist das auch, aber was ist wenn da mal wieder der Zugang zur Bank wegen eines Fehlers nicht funktioniert. Bekomme ich dann keine Überweisung mehr gemacht?


Steffen

22.02.2019

Ich bin aus der IT, altmodisch sicherheitsbewußt mit etwas Sachverstand und lehne die Verwendung von Smartphones in Verbindung mit Banking eher ab. Als sicher würde ich eine Lösung mit TAN-Generator und Maestro-Karte ansehen, die dann idealerweise auch mit HBCI funktionieren sollte. Das so etwas geht macht eine deutschlandweit regional operierende Gruppe kleiner Banken seit vielen Jahren vor!
Die mTAN ist für mich und viele Andere sicher auch keine brauchbare Lösung, da ja immer die Forderung existiert, dass die Transportkanäle für die Zustellung der TAN und für das Banking getrennt sein sollen. Wenn man aber das Banking über eine Mobilfunkverbindung abwickeln muß, verbietet sich dann die mTAN schon einmal von selbst!
HBCI würde ich auch sehr ungern aufgeben! Da würde ich schon eher die Bank wechseln...
Wie ist das eigentlich für die Leute auf dem platten Land, die (zumindest im "High-Tec-Land Deustchland") oft genug mobilfunktechnisch abghängt sind? Denen nutzt evtl. noch nicht mal die mTAN etwas, das sie diese nie empfangen werden.


Marina Bartkowiak

22.02.2019

Ich glaube, ich bin für die heutigen Bankgeschäfte nicht mehr
geeignet. Ich möchte keine Geschäfte über das Smartphone
tätigen, nur damit die Bank das bisschen Papier einspart.


Heinz Bernhard

22.02.2019

Ich habe kein Smartphone, mein Handy ist ungeeignet und ich möchte weiterhin meine Bankgeschäfte vom PC aus erledigen.
Sagen Sie mir bitte wie!!!!


Petermann

22.02.2019

Ich hab's nicht verstanden.
Jedenfalls wird es keine APP bei mir, so ein Smartphone habe ich nicht.


ING

22.02.2019

Hallo liebe WissensWert Leserinnen und Leser,
Ihre zahlreichen Kommentare und Fragen zu unserem PSD2-Artikel nehmen wir sehr ernst. Daher wollen wir gern für mehr Klarheit sorgen und Ihnen Antworten auf die häufigsten Fragen liefern:
Diese Änderung gilt nur für unsere Girokonto Kunden. Haben Sie bei uns z.B. nur Tagesgelder oder Depots, geben Sie Ihre Aufträge gern weiterhin mit iTAN frei.
Sie möchten beim Banking auf die Nutzung unserer App auf Smartphone oder Tablet verzichten? Wir sind davon überzeugt, dass die Banking to go App ein sehr sicherer und dazu sehr bequemer Weg ist, aber natürlich bieten wir Ihnen Alternativen dazu an:
- mTAN: Hier senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe direkt an Ihr Handy oder Smartphone. Stellen Sie das Verfahren im Internetbanking unter Service > Sicherheit > Freigabe- / TAN-Verfahren um, hinterlegen Sie Ihre deutsche Mobilfunknummer und schon geht es los. Probieren Sie es gerne einmal aus. Ins deutsche Festnetz können wir aktuell keine mTANs senden.
- TAN-Generator: Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird Sie in der Anschaffung etwas kosten. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Anschaffungskosten informieren wir Sie rechtzeitig.
Wir wissen, dass wir damit nicht alle Fragen beantworten. Dies werden wir nachholen: Bitte haben Sie noch etwas Geduld und geben Sie uns die Zeit, alle Fragen und Antworten aufzubereiten und Ihnen zur Verfügung zu stellen.
Danke und ein schönes Wochenende, Ihr Social Media Team


Wolfgang

22.02.2019

Warum nicht gleich das ganze Leben ins Smartphone verlegen. Wer per Handy Bankgeschäfte mach will, soll es tun. Ich werde mich daran nicht beteiligen. Also handelsüblichen TAN Generator, den kann man dann auch für mehrere Banken nutzen. Ansonsten Bank wechseln.


ENGELS

22.02.2019

die derzeitige Handhabung war ausgezeichnet.
Tel.-Verbindungen sind nicht zuverlässiger.
i-tan möchte ich gerne weiter nutzen.


Frederick

22.02.2019

Die App muß man ja nicht zwangsweise auf sein Smartphone installieren. Ein Tablet, das nur zuhause benutzt wird, geht ja auch.


Friedrich Kugler

22.02.2019

ich nehme an, dass "Ing" diese Sache sicher und einfach installiert, so dass ichs auch verwenden kann


J.Hofmann

22.02.2019

Ich werde mir ganz sicher kein Smartphone wegen der Bankgeschäfte zulegen. Ich muss nicht ferngesteuert durch die Welt gehen. Für mich käme hier nur ein Chip Generator in frage.


Siegmar

22.02.2019

Ich fand das i-tan-Verfahren sehr gut. Mit Handys kenne ich mich nicht so aus. Somit kann ich keine Überweisungen mehr tätigen und werde gezwungen sein, die Bank zu wechseln.


Otto

22.02.2019

Michael B.
22.02.2019

@ Otto
"Wo ist hier bitteschön ein Sicherheitsrisiko?"
Indem Sie (warum auch immer, da gibt es einige mögliche Szenarien) sich gar nicht auf der Website der ING angemeldet haben sondern an einer perfekt gefälschten Seite."

Das kann mir nicht mit meiner Hombankingsoftware (Alf) passiere, da alles offline getätigt wird und die Daten dann über HBCI zum ING-Server gelangen.
Melde mich nie bei ING direkt an und wenn tätige ich keine Überweisungen das mache ich alles offline mit Hombanking.


Frederick

22.02.2019

Die alte Kontostands-App fand ich ganz praktisch, und ich wollte eigentlich kein Banking übers Smartphone machen. Aber die Banking to go App funktioniert recht gut und ich halte sie auch für sicher. Sie ist so sicher, daß ein Fehler dazu führte, daß ich keinen Zugang mehr auf mein Konto habe. Ich wollte die App auf einem neuen Smartphone einrichten, aber auf dem alten Gerät konnte ich das neue nicht freigeben (Sorry, es ist ein Fehler passiert, probieren sie es später nochmal...). Das habe ich ein paarmal ohne Erfolg probiert. Dann habe ich versucht, mich über den PC einzuloggen und bekam die Meldung, daß mein Zugang gesperrt ist. Bitte neue Zugangsdaten eingeben und mit iTan bestätigen. Liste ist aber längst entsorgt, sie kann fürs Banking ja nicht mehr genutzt werden. Die Kundenbetreuung am Telefon konnte mir den Zugang ebenfalls nicht freischalten. Einzige Lösung: Zugang per PC und App wird komplett zurückgesetzt. Neue Anmeldedaten kommen per Post. Solange bin ich leider blind und taub, was meine Kontobewegungen betrifft. Am PC wäre das nicht passiert. Und so war es mir auch am liebsten: Banking am Rechner und auf dem Smartphone nur die Kontostands-App. Die Karten funktionieren übrigens weiterhin, das Konto ist ja nicht gesperrt.


Moritz

22.02.2019

Das mache ich nicht mit, werde die Bank wechseln


K Haas

22.02.2019

Mir geht es wie den meisten, möchte ebenfalls weiterhin mit Itan arbeiten. Meine Bankgeschäfte tätige ich zuhause ...


Jürgen Karbach

22.02.2019

Für mich kommt dann nur ein Chip Generator infrage wenn die TAN Liste wegfällt.
Übers Handy arbeite ich nicht


Peter

22.02.2019

Ein Telefon ist zum telefonieren da! Wer glaubt das Internet bzw. ein Smartfon sei in irgenteiner weise sicher, der sollte beten gehen. Was funktioniert wird abgeschafft. Ich werde da nicht mit spielen. Wenn ich schon wieder die Bank wechseln muß , schade eigentlich.


Hans Lemke

22.02.2019

ich werde keine TAN über das Smartphone benutzen! Warum kann ING nicht mit einem chipGenerator arbeiten, der ist viel sicherer. Wenn das nicht möglich ist, werde ich die Bank wechseln müssen. Ich benutze einen chipGenerator bereits bei zwei anderen Banken zu meiner vollsten Zufriedenheit.


Joe

22.02.2019

Amüsiert über Digitalsiserung und dann den Unterschied zwischen online und mobile nicht kennen.... Ja klar: tan als Zettel mit sich rumtragen.... Das Tan unsicher ist wissen wir. Aber die ING zwingt uns mehr oder weniger zur mobile app und bietet konkret keine vernünftigen Alternativen an. Bitte HBCI über Terminal. Das ist sicher! Ich mache keine Bankgeschäft in der Bar oder am Strand. Wer es will soll es machen.


Bodo

22.02.2019

Auch ich würde ich die Benutzung des TAN Generators begrüßen!


Marion (70)

22.02.2019

Ich nutze schon seit langem die App Banking to go. Ich finde es einfach und kann von Überall Geldgeschäfte tätigen. Ich bin zufrieden und muss nicht ständig die TAN liste hervorholen. Super!


M. Albrecht

22.02.2019

Schade, bin wohl doch nicht mehr geeignet für die heutige Zeit. Bankgeschäfte über Smartphone lehne ich ab. Änderung am PC habe ich bis jetzt nicht verstanden. Vielleicht erklärt es mir jemand? Noch gebe ich nicht auf!


Sabine

22.02.2019

Sa ich auch noch "old fashioned" bin, würde ich die Benutzung des Tan Generators begrüßen.


Erik

22.02.2019

Bei meiner SPARDA-Bank installiert man auf seinem Computer eine sogenannte Secure-App, die man nach einer Überweisung anklickt und mit einer m it der Bank vereinbarten PIN aktiviert und innerhalb weniger Minuten (nach Überprüfung aller Eingaben) freigibt. Das geht ruckzuck und ist ganz einfach. Ich würde niemals ein Smartphone für Bankgeschäfte benutzen und habe auch keins, weil ich nicht zu denen gehöre, die ständig auf dieses Ding glotzen wollen.


Dolores

22.02.2019

Wir habe nur ein Notfall-Mobiltelefon und ein Festnetztelefon. Es ist deshalb nicht "schade", dass wir die App nicht nutzen, wir können es nicht. Bei einer Zweitbank arbeiten wir mit Tan Generator (10 €/ Stück). Funktioniert sehr gut und wesentlich billiger, als ein Smartphone, das nur für Banktätigkeiten benutzt wird. Außerdem ist ein Smartphone viel zu unsicher.


Peter L.

22.02.2019

Ich bin ehrlich amüsiert von einigen der anderen Kommentare hier, die sich mit Händen und Füßen gegen die Digitalisierung wehren. Wenn ich Reise und dafür immer mein Tan Liste im Koffer habe ist es genauso einfach diese gestohlen zu bekommen wie mein Handy - Nur ist mein Handy im Gegensatz zu einer Papierliste noch mit einem Passwort und einer PIN geschützt, und wenn ich nicht im technischen Mittelalter lebe, dann habe ich heutzutage auch die Möglichkeit mein Handy von zuhause aus zu sperren.
Die ING ist eine Online-Bank. Wer ein Problem damit hat das die Online-Bank bei der er Kunde ist sich an der Digitalisierung beteiligt, der kann ja zurück zur Volksbank seines Vertrauens gehen.
Ich finde es gut das TAN's bald der Vergangenheit angehören. Sie sind Überbleibsel einer Zeit in der das Internet-Banking jung, und die Sicherheit im Netz begrenzt war.


Cornelia

22.02.2019

Eine offene und umfasende Information von Kunden sieht anders aus. Schade, daß ich mich erst durch die bei den Kommentaren eingestreuten ING-Antworten kämpfen muß, um dann eine ungefähre Vorstellung von den geplanten Änderungen zu erhalten. Ich werde jedenfalls aus "security"-Gründen niemals Bankgeschäfte über ein Smartphone tätigen. Ist der Verlust etlicher Kunden durch diese Politik eingeplant oder möchten Sie noch mal darüber nachdenken, auch die Verwendung eines Standard-Generators, den viele Kunden bereits besitzen, zu ermöglichen?


Torsten

22.02.2019

Soweit ich weiß kann man die mTAN bisher nur nutzen, wenn auf dem Empfangsgerät nicht auch die Banking-App betrieben wird. Mal abgesehen davon, woher ING das weiß (ich habs nicht mitgeteilt), brauche ich dann zukünftig 2 Handys? Eins für die App und eins für den mTAN?


Wolfgang

22.02.2019

Wieso ist die iTan nur für das Girokonto „angeblich“unsicher und für die andere Konten nicht?
Unsicher ist mit Sicherheit eine App!
Wer das gerne möchte bitte, wer nicht sollte die TAN-Liste weiter nutzen können!
Ich höre immer nur die EU hat beschlossen, wann kommt der DExit! damit der Unfug ein Ende hat?


Name

22.02.2019

Wenn ich kein Handy besitze?


J. Schultze

22.02.2019

Hallo ING-Team,
Ich finde es unmöglich seitens der Banken und auch sonstigen Dienstleistern, den Kunden in eine bestimmte Richtung zu drängen, nämlich die Nutzung von Smartphones oder Tablets. Ohne diese Geräte ist vieles scheinbar nicht mehr möglich. Selbst wenn Ihre App als sicher gilt, so glaube ich nicht, dass dies auf jedem Betriebssystem gültig ist. Es bekommt nicht jedes Tablet oder Smartphone eine Aktualisierung des Betriebssystems, damit die Verbraucher immer neue Geräte kaufen. Sollte man ein älteres Gerät haben, so denke ich wird es nicht möglich sein, in den Genuss Ihres Sicherheitsversprechens zu kommen, oder? Bei uns gibt es keinen Mobilfunkempfang. Daher ist mTan keine Lösung für uns. Da warte ich, was für eine Lösung für den PC noch angeboten wird, und hoffentlich gibt es das Angebot noch vor September.
Vielen Dank


Sabine Exel

22.02.2019

Bisher nutze ich mein smarthphone weder für Online-Banking noch für Online-Käufe -
EIne Ausnahme gibt es: ich nutze mobileTAN für mein Konto bei der Voba Rhein Nahe Hunsrück. Dazu muss ich aber keine Bankdaten im smartphone eingeben. Wie ist das bei Ihrer APP, die ich installieren müsste.
Ich möchte keine Bankdaten via Smartphone ins Netz senden.
Besten Dank für Ihre Antwort.
Sabine Exel


Peter Kunze

22.02.2019

Schade, dass ein derartiger Shitstorm entstanden ist. Als gestern Abend diese Mail mit den Infos zum Thema "Ende der iTAN" einging, war auch ich so richtig sauer. Denn auch ich gehöre zu denen, die niemals ein Smartphone haben werden. In aller Ruhe habe ich dann den kompletten Text sowie die Infos auf den Seiten der ING gelesen. Schnell war klar, dass es auch alternative Möglichkeiten als diese "Banking to go APP" gibt. So habe ich mich auch sofort für das "mTAN"-Verfahren entschieden (das ich so oder so ähnlich bereits von zwei anderen Anbietern kenne), sicherheitshalber noch kurz mit der Hotline telefoniert und dann das "mTAN"-Verfahren installiert. Dann direkt noch zwei Überweisungen zur Probe vorgenommen und alles klappte einfach und schnell. Alles kein Grund, sich aufzuregen.


Van

22.02.2019

Eine BankingApp kommt mir nicht auf das Mobiltelefon, zumal dieses ein nicht geeignetes Betriebssystem besitzt. Außerdem ist das Telefon zu leicht zu manipulieren und zu stehlen. Und dann noch mit Überweisungsfreigabe per Fingerabdruck zu werben. Nichts ist so leicht zu fälschen wie ein Fingerabdruck. Wird er doch gleich noch auf dem Glas des Telefondisplays mitgeliefert.
Warum muss die ING einen eigenen TAN Generator entwicklen? Es gibt das etablierte chipTAN Verfahren. Dort sitzt der TAN-Generator auf einer von der Bank ausgegebenen Kundenkarte. Dazu ein manipulationssicheres Lesegerät ergibt eine sichere Lösung. So etwas wünsche ich von meiner Bank, und keinen Sonderweg.


J. Schultze

22.02.2019

Hallo ING-Team,
Ich finde es unmöglich seitens der Banken und auch sonstigen Dienstleistern, den Kunden in eine bestimmte Richtung zu drängen, nämlich die Nutzung von Smartphones oder Tablets. Ohne diese Geräte ist vieles scheinbar nicht mehr möglich. Selbst wenn Ihre App als sicher gilt, so glaube ich nicht, dass dies auf jedem Betriebssystem gültig ist. Es bekommt nicht jedes Tablet oder Smartphone eine Aktualisierung des Betriebssystems, damit die Verbraucher immer neue Geräte kaufen. Sollte man ein älteres Gerät haben, so denke ich wird es nicht möglich sein, in den Genuss Ihres Sicherheitsversprechens zu kommen, oder? Bei uns gibt es keinen Mobilfunkempfang. Daher ist mTan keine Lösung für uns. Da warte ich, was für eine Lösung für den PC noch angeboten wird, und hoffentlich gibt es das Angebot noch vor September.
Vielen Dank


Van

22.02.2019

Eine BankingApp kommt mir nicht auf das Mobiltelefon, zumal dieses ein nicht geeignetes Betriebssystem besitzt. Außerdem ist das Telefon zu leicht zu manipulieren und zu stehlen. Und dann noch mit Überweisungsfreigabe per Fingerabdruck zu werben. Nichts ist so leicht zu fälschen wie ein Fingerabdruck. Wird er doch gleich noch auf dem Glas des Telefondisplays mitgeliefert.
Warum muss die ING einen eigenen TAN Generator entwicklen? Es gibt das etablierte chipTAN Verfahren. Dort sitzt der TAN-Generator auf einer von der Bank ausgegebenen Kundenkarte. Dazu ein manipulationssicheres Lesegerät ergibt eine sichere Lösung. So etwas wünsche ich von meiner Bank, und keinen Sonderweg.


Alti

22.02.2019

Nutze die App schon länger und bin zufrieden damit! Dass die iTAN -Liste nicht ganz nutzlos ist (z.B. App-Install) ist auch i.O.


Udo Harz

22.02.2019

Ich habe bis jetzt nichts verstanden !?
Wenn dann die TAN nicht mehr erlaubt ist, was muss ich jetzt tun ? Ich erledige meine Bankgeschäfte bei Ihnen über mein Laptop ?


Edith

22.02.2019

Bisher habe ich grundsätzlich über mein Handy keinerlei Bankgeschäfte - auch keinen Abruf meiner Kontostände getätigt und werde das ganz sicher auch in Zukunft nicht tun!!! Bankgeschäfte erledige ich nur zu Hause am Laptop im sicheren Netz!
Sollte das in Zukunft nicht mehr möglich sein, sehe ich mich leider nach vielen Jahren gezwungen, Ihre Bank zu verlassen!
Ein TANGenerator wird bei anderen Banken kostenlos zur Verfügung gestellt, was eigentlich auch bei Ihnen selbstverständlich sein sollte!


Daniela

22.02.2019

Es wird lediglich die "Papierliste" abgeschafft. Man kann sich die TANs trotzdem weiterhin per SMS zuschicken lassen und benötigt kein Smartphone oder die App.


Michael

22.02.2019

Habe gerade die neue iTan-Liste erhalten. Die soll nun bald ungültig werden, obwohl bislang alles damit geklappt hat? Hier schliesse ich mich den meisten Kommentaren an, dann werde ich wohl die Bank wechseln.
MfG MR


Oppi

22.02.2019

Auch ich werde mir nie ein Smartphone zulegen, und hoffe, dass via PC eine Lösung angeboten wird,
ansonsten ist leider Bankwechsel nötig.
Ich verstehe nicht, warum dauernd neue Vorschriften erlassen werden, aber diejenigen Personen benötigen ja eine Daseinsberechtigung!


Timo Beil

22.02.2019

ING schreibt:
> -mTAN: Hier senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe direkt an Ihr Handy / Smartphone. Dazu können Sie eine deutsche Mobilfunknummer hinterlegen.

Für Bankkunden ohne Handy (doch, sowas gibt's noch, und ich bin glücklicher ohne) bestünde die Möglichkeit des SMS-Empfangs im Festnetz. Warum also dieser Zwang zum Kauf eines Mobiltelefons (+ laufender Kosten)?

Wie's aussieht, bastelt man bei der Ing noch an einem Verfahren für den HBCI-Zugang. Da bin ich besonder gespannt, weil ich bisher noch nie per WEB-Browser gebankt habe.
Bitte bleibt da bei Standard-Verfahren, damit meine Bank-Software weiterhin einsetzbar ist.


Günter

22.02.2019

Bitte um Antwort:
Ungefähre Kosten für die einmalige Anschaffung des bankeigenen Tan Generators (ca. 30 € oder mehr)? Sind die einzelnen Überweisungen mit dem gekauften Generator kostenlos? Habe Bankvollmacht für meine Ehefrau. Benötige ich für Überweisungen von deren Girokonto einen weiteren Generator? Bis wann plant die ING den Generator zur Verfügung stellen zu können?
Schon bei „Adios iTAN“ hätten Sie alle Alternativen mit konkreten Angaben hauptsächlich zum Generator, anbieten sollen. Ein expliziter Hinweis, dass hierzu weder Smartphone noch Handy erforderlich sind, wäre für viele Ihrer Kunden hilfreich gewesen. So haben Sie nur die von der ING bevorzugte „Banking to go App“ angepriesen und damit den Eindruck erweckt, dass ohne Smartphone bei der ING nichts mehr geht. Die verärgerten Reaktionen der Kunden waren vorprogrammiert und –was ich nicht hoffe – billigend in Kauf genommen.


Edi

22.02.2019

... nicht jeder "technische Fortschritt" ist zum Nutzen des Kunden - auch wenn es uns von vielen Seiten so verkauft wird. Deshalb muss ich mich als Kunde ihres Hauses wirklich fragen: Wem nutzt diese App? Zusammen mit all den anderen App's werden wir über kurz oder lang letztendlich zum vollständig "gläsernen Anhängsel" und Datenlieferanten unserer Kommunikationstechnik. Sei es für Unternehmen oder andere Organe. Daher werde ich mir kein Smartphone oder Tabelt zulegen. Sollte dies bei ihrem Unternehmen als Girokontonutzer notwendig werden, muss ich die Bank wechseln.


ING

22.02.2019

Hallo Uwe, die Sicherheit der App beruht auf 2 Faktoren: Der festen Bindung an Ihr Gerät (Smartphone oder Tablet) und dem mobile PIN/Fingerprint. Nur in Kombination kann die App genutzt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Detlef Bock

22.02.2019

Hallo
Ich will und werde niemals meine Bankgeschäfte über das Handy vornehmen,sollte diese gefordert werden werde ich mein Geld abheben
und unters Kopfkissen legen und die überweisungen wie 1900 tätigen.
Irgendwie muss der wahnsinn mal aufhöhren


j.c

22.02.2019

Ich finde es super gut mit meinen Handy Überweisungen zu machen .auf die tan kann ich gut verzichten .die ing diba Bank ist super .


Rainer

22.02.2019

"TAN-Generator: Im Moment arbeiten wir für unsere Girokonto Kunden an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. "

Warum dieser Sonderweg, anstatt einfach cTAN zu nutzen, wie das bei anderen Banken auch klappt?

Mit cTAN oder mTAN könnte ich leben, eine zwangsweise App wäre indes ein Wechselgrund, da ich nicht gedenke, ein Gerät für Banking zu nutzen, auf das ich durch Herstellerverriegelung nicht einmal volle Zugriffsrechte habe, geschweige denn über einen längeren Zeitraum Bugfixes zwecks Schließen von Sicherheitslücken erhalte.

Auch einer Kostenumlage der mTAN-Kosten in der ein oder anderen Form würde mich als Kunden verprellen, zumal ja offenkundig genug Geld da zu sein scheint, um einen cTAN-Sonderweg zu beschreiten.


ING

22.02.2019

Hallo peti, stimmt, für die Einrichtung der App brauchen Sie eine iTAN-Liste. Diese bestellen Sie doch bitte im Internetbanking unter Service > Sicherheit > Freigabe- / TAN-Verfahren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Helmut

22.02.2019

Ich möchte mich nicht der "digitalen Diktatur" seitens der EU unterwerfen und mir nicht extra ein smartphone kaufen müssen.
Bitte bieten Sie mir als langjähriger und bisher zufriedener Kunde eine alternative Lösung an.
Danke.


Gerrit

22.02.2019

Bitte Klartext sprechen!


Thomas T.

22.02.2019

Ich weise meine Aufträge ausschließlich per PC in Verbindung mit der mTAN an. Dazu gibt es hier keine Ausführungen. Ich gehe davon aus, daß das weiterhin möglich ist. Ich habe nicht vor jemals meine Bankgeschäfte über das Handy oder Tablet - außer dem Empfang von mTANs - zu tätigen und würde mich dann nach Alternativen umschauen müssen - nach ca. 20 Jahren.


Helene

22.02.2019

Ich habe kein Smartphone und werde mir deshalb auch keins kaufen. Ich mache auch meine Bankgeschäfte am PC, weil dieser sicherer ist, denn mit dem Smartphone ist man doch schon ein gläserner Mensch - das brauche ich nicht. Ich möchte bitte weiter mit der iTAN arbeiten oder alternativ neu mit TAN per SMS auf mein Handy, ansonsten müsste ich mir auch eine neue Bank suchen.


NT

22.02.2019

Ich würde das bisherige Verfahren bevorzugen oder zur Not einen TAN-Generator nutzen. Mit Smartphone möchte ich nicht arbeiten.


Klaus

22.02.2019

Ich habe ja gar kein Smartphone und will auch keins! Mir reicht ein Handy zum telefonieren. Ihre Erklärungen zur Abschaffung, der erst kürzlich geänderten Anmeldung (zwecks Gemeinschaftskonto) plus einer neuen TAN-Liste, sind unzureichend formuliert. Wie also kann oder soll ich meine Überweisungen zukünftig über das Girokonto bei Ihnen abwickeln?
Warum immer wieder neue und unnötige EU-Richtlinien ????


Henrik

22.02.2019

Ich benutze kein Handy für Bankgeschäfte. Auch webBanking ist für mich nicht die erste Wahl. Welche Möglichkeiten sollen für Banking Software Nutzer angeboten werden? Ich nutze HBCI und Buhl.


Gerd

22.02.2019

N I E M A L S !

werde ich für Bank- und Zahlungsgeschäfte mein Smartphone nutzen. Wenn Sie keine Alternative anbieten (können), bin auch ich demnächst Ihr Kunde gewesen.
mfg G.F.


Anton

22.02.2019

Ich bleibe mit mTAN (per SMS). Es funktioniert tadellos. Wegem mTAN (per App) werde ich mir noch gedanke machen und auf keinen Fall die Bank wechseln.


Monika

22.02.2019

Welche Alternativen gibt es? Mein Smartphone werde ich keinesfalls für Bankgeschäfte nutzen. Warum nicht die Lösung, die auch andere Banken anbieten? z.B. TAN Generator etc.


Gudrun

22.02.2019

Wieso ist die iTan nur für das Girokonto „angeblich“unsicher und für die anderen Konten nicht? Es ist mir unverständlich! Bis jetzt war ich immer sehr zufrieden mit der ING. Aber immer wenn etwas gut läuft, kommt eine nicht verständliche Änderung! Schade!!!


M.

22.02.2019

Wann kann man BAnkingtoGo endlich mit BankingSoftware nutzen - z.B. MoneyMoney


Sonja

22.02.2019

Ich möchte mein Handy nicht für Bankgeschäfte verwenden.


noch ein Dieter

22.02.2019

bin erst vor Monat zur ing gewechselt, da meine alte Hausbank mich zwangsweise auf App umstellte - ohne kostenlose Alternativen. Wegen altersbedingen Funktionsstörungen kann ich aber weder Smartphone oder ähnliches nutzen. Jedoch sind mTAN (kostenlos) oder TAN-Generator für mich akzeptabel. Und dafür, dass die EU für Giro-Konten die TAN-Listen verboten hat, dafür kann die ing nunmal nichts.


Jan H.

22.02.2019

Kann man die mTan auch mit dem iPad (WLAN)als SMS bekommen ? schalte mein Handy nur ein wenn ich das Haus verlasse, ansonsten nutze ich Win10 bzw. iPad


ING

22.02.2019

Hallo zusammen, vielen Dank für Ihre zahlreichen Rückmeldungen. Bitte beachten Sie, dass nur Kunden mit Girokonto die iTAN nicht mehr einsetzen können. Haben Sie kein Girokonto bei uns, ändert sich für Sie nichts.
Schade, dass einige von Ihnen unsere sichere App nicht auf Ihrem Smartphone / Tablet nutzen möchten. Alternativ können Sie zukünftig folgende Freigabeverfahren nutzen:
-mTAN: Hier senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe direkt an Ihr Handy / Smartphone. Dazu können Sie eine deutsche Mobilfunknummer hinterlegen.
- TAN-Generator: Im Moment arbeiten wir für unsere Girokonto Kunden an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig.
Führen Sie Ihre Konten mit HBCI, geben Sie uns bitte noch etwas Zeit - selbstverständlich werden Sie auch weiterhin Ihre Girokonto Transaktionen freigeben können. Wie genau, werden wir Ihnen noch mitteilen.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


W. Besecke

22.02.2019

Ich besitze kein Handy und es würde nicht in Frage kommen mit so einem unsicheren Gerät mein Homebanking zu machen. Falls es kein alternativen Zugang gibt, müsste ich über einen Bankwechsel nachdenken.
Mit freundlichen Grüßen W. Besecke


Josef H.

22.02.2019

Meine beabsichtigte Beantragung eines Girokontos bei der ING werde ich zurückstellen, bis geklärt ist, dass ich auch ohne Einsatz eines Smartphones oder Tablets unter akzeptabelen Bedingungen online-Banking erledigen kann.


Dr.Werner Grimm

22.02.2019

Ich habe sehr schlechten Funk Empfang zu Hause und will sicherlich nicht mit einer Banking-App arbeiten. Mein letztes Handy wurde mir am Strand von Ipanema in Rio gestohlen. Das zur Sicherheit!


Ulrike

22.02.2019

Bankgeschäfte per Handy : Nein Danke. Hatte einen kostenlosen TAN Generator damals bei der Sparkasse. Sollte das Girokonto bei der ING kostenpflichtig werden, werde ich es anderen Instituten vergleichen. Sollte Handy Pflicht werden bin ich weg.Ist zu unsicher. So ein Handy kann auch verloren gehen.


Henry K.

22.02.2019

Solln da mal die Deppen Appen... Ich werde da bestimmt nicht mitmachen.


PW

22.02.2019

Ich besitze kein Smartphone und werde mir auch keins zulegen, zur Not zahle ich lieber für mein Girokonto. Die Lösung suche ich noch, offenbar sehen Sie das nicht als ihr Problem an.


Henry K.

22.02.2019

Solln da mal die Deppen Appen... Ich werde da bestimmt nicht mitmachen.


Viktor

22.02.2019

Warum nicht so mit der iTAN belassen wie es ? Ich nütze Smartphone nicht für Bankgeschäfte . Ich spiele auch mit dem Gedanken ING zu verlassen wenn diese Umstellung mir aufgezwungen wird.


David

22.02.2019

Wenn ich keine App habe und doch weiterhin bei der ING bleiben möchte - was dann?
An Leute wie mich haben da wohl einige Schlaue nicht gedacht - ist ja auch "unmöglich, noch so zu sein"!


Martin

22.02.2019

Hallo liebe ING-Kunden,
ich verstehe Euren Frust in Bezug auf die ING-App nicht. Ich bin jetzt über 1 Jahr bei der ING und hochzufrieden. Ich war bei der DB und habe auch dort jahrelang Onlinebanking gemacht. Am Anfan noch mit nervigen Tan-Listen und die letzten Jahre mit dem PhotoTan-Verfahren. Es gab nie Probleme, die Probleme lagen bei der DB für mich ganz wo anders. Es freut mich zu lesen, das man auch bald die Post-Box über die ING-App abfragen kann. Ich habe bei einem Krankenhausaufenthalt meinen gesamten Bankverkehr über die App getätigt. Ich habe mein Konto immer im Überblick und bin auch PayPal-Kunde. In einer einzigen Sache gebe ich Euch recht, und das betrifft die noch ungenügende Netzabdeckung in Deutschland. Das haben wir leider einer schlechten Politik zu verdanken. Ich wünschte mir auch endlich eine flächendeckende digitale Unterschrift.


Guido

22.02.2019

Ich werde meine Bankgeschäfte weiterhin mit einem HBCI-Programm erledigen und da brauche ich ein Verfahren ohne APP! Bankgeschäfte haben rein gar nichts auf den Handy verloren. Außerdem wird die APP gerootete Handys sicher nicht unterstützen. Ansonsten ist das ING-Konto Geschichte.


J.G.

22.02.2019

Ich halte das Smartphone generell für unsicherer als meinen mit Norton Security geschützten Computer.
Sie müssen wohl noch eine brauchbare Alternative anbieten.
mfg J.G.


ING

22.02.2019

Hallo zusammen, konkretes zu den Kosten des TAN-Generators können wir noch nicht sagen. Hier handelt es sich aber um einen einmaligen Anschaffungspreis. Wir planen keine Kosten pro TAN oder monatliche Beiträge o.ä. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


M.O.

22.02.2019

Bankgeschäfte über App nie und nimmer


Ludwig

22.02.2019

warum haben die Kommentare keine fortlaufende Nummer oder die Uhrzeit?
So kann man da weiterlesen wo man bei letztenmal aufgehört hat.


Detlef

22.02.2019

Auch ich habe kein Handy/ Smartphone ... - und nu?


Sönke

22.02.2019

Ich besitze kein Smartphone und habe auch nicht die Absicht mir eines anzuschaffen.
Wenn es keine Alternative geben wird z. Bsp. SMS-TAN werde ich wohl die Bankwechseln müssen.
Schade!


Hartmut

22.02.2019

Nur HBCI ist sicher--Itan ist Steinzeit- Handy ist mir zum Bezahlen zu unsicher. bitte HBCI-Verfahren beschleunigt einführen!


ING

22.02.2019

Hallo uTe, zur Installation unserer App brauchen Sie gar keine Telefonnummer, sondern nur ein Smartphone bzw. Tablet. Die App verbindet sich mit Ihrem Gerät ohne, dass Sie eine Mobilfunknummer einrichten. Probieren Sie es gern einmal aus. Zur Einrichtung der App brauchen Sie 2 iTANs von Ihrer TAN-Liste. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Alexandra

22.02.2019

Kommt für mich nicht in Frage. Dann suche ich eine andere Bank.


Birgit

22.02.2019

Ich will kein "Banking to go". Viel besser ist ein TAN-Generator für die Überweisungen am PC. Ich denke nicht daran, mit dem Smartphone Geldgeschäfte zu tätigen. Lieber suche ich mir eine andere Bank.


ING

22.02.2019

Hallo zusammen, führen Sie bei uns kein Girokonto, können Sie Ihre Transaktionen gerne weiterhin mit iTAN freischalten. Die oben beschriebene Richtlinie PSD2 der EU gilt nur für Zahlungsverkehrskonten, nicht für Extra-Konten, Depots, Kredite usw. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


S.M.

22.02.2019

Wir wohnen in einem der zahlreichen Funklöcher der Republik. TAN Übermittlung per Mobilfunk unmöglich. Die ING sollte mindestens eine weitere Übermittlungsmöglichkeit in Betracht ziehen.


Silvia

22.02.2019

Alles prima, aber leider kann Deutschland noch nicht einmal überall einen Handyempfang herstellen. Soll ich jedes mal 5km fahren, bis ich Empfang habe und wenn ich dann wieder zu hause bin, ist die Nummer ungültig. Tolle Sache


Harald

22.02.2019

Banking per Smartphone? Für mich und hoffentlich die meisten Leute ein "no go". Unsicherer geht''s wohl nicht. es gibt dann hoffentlich auch noch andere banken, die mTan oder Tan generator anbieten.


Hans

22.02.2019

Warum bietet die ING kein ChipTAN an? Bevor ich die
App nutzen würde, würde ich auch nach einer Alternativbank suchen.


Axel

22.02.2019

Auf gar keinen Fall werde ich Bankgeschäfte mit einem Smartphone erledigen, ich habe ja gar keins! Ihre Erklärungen zur Abschaffung der TAN-Liste sind recht umständlich formuliert. Wie also kann ich dann meine Überweisung über das Girokonte bei Ihnen abwickeln?


Sandra

22.02.2019

meine Bankdaten ins Handy eingeben?!? Never ING! Ich hab von meiner alten Bank (VB) noch ein Kartenlesegerät, das mir TANs generieren kann... jetzt wollt ihr ein eigenes Gerät entwickeln, für das ich bezahlen soll??!! Nur weil iwer meint, ich kann nicht auf meine TAN-Liste aufpassen! Ne, den alten TAN-Generator würde ich nutzen, auch wenn mega umständlich und sicherlich nicht barierrefrei. Aber KEINE App oder einen ING Generator gegen Geld! So kann man auch Kontoführungsgebühren erheben.


ING

22.02.2019

Hallo knufemichel, bitte geben Sie uns noch etwas Zeit - die Kollegen planen, dass Sie zukünftig mit unserer Banking to go App Ihre Post-Box aufrufen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Joachim

22.02.2019

Ich habe kein Handy und brauch auch keins. Jetzt soll ich für einige Überweisungen eim Smartphone Kaufen?
Adios kostenloses Konto.


Gerhard Keim

22.02.2019

ich benutze einen Tangenerator von Kobiel den bekomme ich bei der
Sparkasse kostenlos.
Kann ich den nicht auch bei der ING benutzen?


Regine

22.02.2019

Ich zähle auch zu denen, die keine Bankgeschäfte per App machen wollen, und bitte ebenfalls um die Einrichtung der Möglichkeit, TANs per SMS generiert zu bekommen.


J.H.

22.02.2019

Es ist schon erstaunlich, wie unklare Schilderung Ihrer Umstellung für Girokonten eine solchen Wirbel erzeugen können.
Ich verstehe schon die hier überwiegend geäußerten Bedenken gegen die Anwendung von Apps bzw. Smartphone, denn nur ein gut abgesicherter PC bietet einen vertretbaren Schutz vor Missbrauch im Online-Banking.


Albert

22.02.2019

Meine Bankgeschäfte werde ich sicher nicht mit dem Smartphone erledigen Mfg.m


Claudia

22.02.2019

Ich werde auch keine App o.ä. für Bezahlvorgänge nutzen.
Dann wechsel ich in der Hoffnung, dass es überhaupt Alternativen gibt.


Vera

22.02.2019

Es ist eine Frage der Umsetzung.
Ich hoffe doch sehr, dass die ING neben der App noch einen TAN Generator oder mobile TAN anbieten wird, wie es andere Banken auch tun, z.B. Rabo-Bank, PSD....
Sonst wäre ein Wechsel unvermeidlich.


Steffani

22.02.2019

Sicherer? Nein, wir nähern uns immer mehr dem Überwachungsstaat an. Jetzt fehlt nur noch die Bargeldabschaffung um negative Zinsen durchzudrücken und einen Bankenrun zu vermeiden.
iTAN ist sicher und praktisch. Habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Hoffentlich beschränkt sich diese Maßnahme nur auf das Girokonto. MfG


Bruno

22.02.2019

Wenn ich zukünftig meine Bankgeschäfte nur noch mit einem Smartphone erledigen muss, dann werde ich meine Konten und
Depotkonto bei der ING DIBA löschen.
Ihre Erläuterungen und Hinweise sind für jemanden, der kein Smartphone nutzen möchte völlig unverständlich und unzureichend.


Rita

22.02.2019

Ich habe kein Smartphone und will mir auch keins anschaffen. Was mache ich dann?


Ernst

22.02.2019

Liebe Ing-Diba,

die überwiegend negative Beurteilung Ihrer vorgesehenen Umstellung ist beachtlich. Es ist nicht verwunderlich, daß soviele Kunden gegen Bankgeschäfte mit dem Smartphone sind.

Vielleicht wäre es besser gewesen, Sie hätten noch erwähnt, daß man eine mTan auch über ein normales Handy per SMS empfangen kann.
Ich glaube, dann hätten Sie wesentlich geringere Probleme.

Bankgeschäft über das Smartphone geht meines Erachtens einfach nicht!!


Manfred R.

22.02.2019

Wenn man ein Girokonto bei einer Online-Bank hat, sollte man auch die technischen Voraussetzungen dazu akzeptieren. Ob vom PC aus oder mit dem Smartphone ist gleichermaßen praktisch u. sicher. Das dazu entweder die mTan oder die App notwendig ist, ist zeitgemäß. Die iTan ist doch eher
lästig. Ich war schon in den 90er-Jahren Kunde beim Vorgänger der DiBa, der ServiceBank, habe also viele Neuerungen beim Banking miterlebt. Onlinebanking mache ich seit 1995, damals noch per BTX mit Tanliste.
Ich bin froh darüber, dass diese Zeiten vorbei sind. Mit mTan oder App kann ich Überweisungen u. Wertpapierhandel jederzeit u. überall durchführen.
Vielen Dank an die DiBa für die langjährige gute Zusammenarbeit.


Arnim Path

22.02.2019

Ich habe ein ganz normales Notfallhandy und Festnetz, kann also mit einer App nichts anfangen, brauche weiter die ITAN. Andere Banken (z.B. VB) bieten weitere Möglichkeiten der TAN-Übermittlung an, warum nicht die ING ??


ING

22.02.2019

Hallo zusammen, vielen Dank für Ihre zahlreichen Rückmeldungen. Bitte beachten Sie, dass nur Kunden mit Girokonto die iTAN nicht mehr einsetzen können. Haben Sie kein Girokonto bei uns, ändert sich für Sie nichts.
Schade, dass einige von Ihnen unsere sichere App nicht auf Ihrem Smartphone / Tablet nutzen möchten. Alternativ können Sie zukünftig folgende Freigabeverfahren nutzen:
-mTAN: Hier senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe direkt an Ihr Handy / Smartphone. Dazu können Sie eine deutsche Mobilfunknummer hinterlegen.
- TAN-Generator: Im Moment arbeiten wir für unsere Girokonto Kunden an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig.
Führen Sie Ihre Konten mit HBCI, geben Sie uns bitte noch etwas Zeit - selbstverständlich werden Sie auch weiterhin Ihre Girokonto Transaktionen freigeben können. Wie genau, werden wir Ihnen noch mitteilen.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peggy

22.02.2019

Hallo,
auch ich werde definitiv keine App für Bezahlvorgänge bei der Bank benutzen. Ein zusätzlicher TAN Generator kommt für mich auch nicht infrage. Warum muss hier das Rad neu erfunden werden? Warum neuen TAN-Generator spezifisch für die ING-Bank entwickeln? Dann werde ich und mein Mann die Bank wieder wechseln müssen.


Jürgen

22.02.2019

Es wird immer komplizierter, insbesondere für ältere Menschen. Und das in einer Zeit, in der oft von Barrierefreiheit gesprochen wird. Komplizierte Verfahren sorgen nicht immer für mehr Sicherheit, weil sie vom Kunden nicht mehr durchschaut werden.


Walter Merkle

22.02.2019

ich benutze für meine Überweisungen meinen Computer. Mit einem Smartphone will ich nicht mein Konto führen. Muss ich jetzt die Bank wechseln?
M.f.G Walter Merkle


Heinrich

22.02.2019

Nutze schon seit einiger Zeit sowohl ChipTan (Flicker) als auch ein abgewandeltes ChipTan Verfahren für andere Banken. Nun meint DIBA besonders modern ankommen zu wollen, indem der Kontozugang nur noch über Handy möglich sein soll?
Ist es denn nicht möglich sowohl für PCs als auch für Handys separate Möglichkeiten anzubieten? Andere Banken können das problemlos!! Ich werde das Handy jedenfalls NICHT zu Banktransferaktivitäten benutzen; ist mir viel zu unsicher!
Muß sich Bank denn in Standards tatsächlich unterscheiden? Hat das DIBA nötig?


Bianca

22.02.2019

Bankgeschäfte und auch das Bezahlen per Smartphone kommen für mich nicht in Frage, das ist mir persönlich zu unsicher!
Nicht nur das die Smartphones unsicher sind. Leider entwenden Dubiose Menschen nicht nur die Geldbörse sondern auch das Smartphone!!!

Für mich ist und bleibt das Sicherste Bezahlungsmittel das gute alte Bargeld!!!
Mit besten Grüßen


Bianca

22.02.2019

Bankgeschäfte und auch das Bezahlen per Smartphone kommen für mich nicht in Frage, das ist mir persönlich zu unsicher!
Nicht nur das die Smartphones unsicher sind. Leider entwenden Dubiose Menschen nicht nur die Geldbörse sondern auch das Smartphone!!!

Für mich ist und bleibt das Sicherste Bezahlungsmittel das gute alte Bargeld!!!
Mit besten Grüßen


Regina

22.02.2019

Wenn das so kommt wie beschrieben, adios ING Bank


ING

22.02.2019

Hallo Erwin, Sie meinen sicherlich das mobile Bezahlen mit dem Smartphone? Das werden wir in diesem Jahr unseren Kunden ermöglichen. Bitte haben Sie aber noch Geduld: Der genaue Starttermin steht noch nicht fest. Wir werden umgehend informieren, wenn wir den genauen Zeitpunkt wissen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Adelheid

22.02.2019

Hallo
Ich werde sicherlich keine APP für Bezahlvorgänge bei der Bank benutzen.
Mein TAN Generator oder TAN per SMS sollten dafür ausreichen, die Sicherheit herzustellen. Bin mir sicher die ing-diba schafft das.
LG Adelheid


B.Hoffmann-H.

22.02.2019

Ich besitze kein Smartphone also kein Banking to go. muss ich schon wieder wechseln?


Wolf-Dieter Rase

22.02.2019

Ich traue einer Zweit-Identifizierung über das Smartphone nicht, weil Smartphones schon zu oft gehackt worden sind. Warum nutzt ING Diba nicht das Flickercode-Verfahren mit der Maestro-Karte und einem der Standardgeräte, z. B. von Kobil wie meine Sparkasse? Der Flickercode ist nach den Ergebnissen vieler unabhängiger Tests das sicherste Verfahren.


Chris

22.02.2019

Gibt es die App auch außerhalb der Apple/Google-stores bzw. ist eine Buchung ohne App in irgendeiner Form ab September möglich? Ich will mich bei keinem der beiden vorgenannten Unternehmen registrieren.


Mikka

22.02.2019

Mal ehrlich, es gibt nur einen verschwindend geringen Anteil, der zudem auch noch immer geringer wird, der kein Smartphone nutzt, somit ist die Vorgehensweise der ING völlig korrekt.
Auch andere Banken werden die iTan nicht mehr (nach EU-Gesetz) nutzen und somit ist ein Wechsel der Bank ziemlich sinnlos.
Aber jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen!
Für mich ist die Lösung mit der Banking-App die beste und einfachste Lösung!


ING-Kunde

22.02.2019

Da nur ChipTan (oder auch eTan plus) oder HBCI mit! Lesegerät die derzeit beste Sicherheit gibt, warte ich erstmal ab. So wie ich werden sicherlich die meisten Kunden kein Problem haben, für die bestmögliche Sicherheit eine einmalige! Anschaffung für das nötige Gerät zu leisten. Sollte die ING das aber nicht umsetzen, und weiterhin nur die sehr unsichere App, bzw HBCI OHNE Lesegerät anbieten, werde ich (und sicher viele weitere Kunden) zu einer anderen Bank wechseln.


Michael

22.02.2019

Ich schließe mich den kritischen Kommentaren zur "ToGo App" an. Banking per Smartphone niemals...
Andere Banken haben den Photo-TAN-Generator (EC-Karte mit Lesegerät und optischer Übertragung), das erfüllt auch PSD2 und EU-Bürokratie.


Manfred

22.02.2019

Geldgeschäfte übers Smartphone sollen sicherer sein als über gedruckte iTAN Listen ?? Man kann sich nur wundern ! Ich appelliere an die ING dringendst, die Überweisungen zumindest mittels allgemein nutzbarer TAN-Generatoren (keine ING spezielle Generatoren) sicherzustellen.


Mario

22.02.2019

Für mich ist es wichtig meine Banking SW, Starmoney, ohne Probleme weiterhin nutzen zu können. Es ist sehr bequem die Bankgeschäfte über ein Portal schnell abwickeln zu können.Banking to go als Zusatzdienst wäre auch zu begrüßen.


Uwe

22.02.2019

Ihre Info hätte ein wenig laiengerechter gestaltet werden können, so dass viele Kommentare sicher anders ausgefallen wären. Ich habe die APP auf einem Tablet installiert, da ich aus einer Ihrer Mails vor längerer Zeit geschlussfolgert habe, dass die mTan abgeschafft wird, mit der ich bis dahin gut leben konnte. Scheint aber immer noch zu gehen und künftig auch? Der Zugang zur APP erscheint mir ein wenig simpel (5 Zeichen) und ist durch die gleiche Zeichenfolge für die Transaktionsfreigabe bestimmt nicht sicherer, da ich den zweiten Faktor hier vermisse.


Chris

22.02.2019

Gibt es die App auch außerhalb der Apple/Google-stores bzw. ist eine Buchung ohne App in irgendeiner Form ab September möglich? Ich will mich bei keinem der beiden vorgenannten Unternehmen registrieren.


ING

22.02.2019

Hallo zusammen, schön, dass einige von Ihnen bereits Ihr Freigabeverfahren ändern möchten, um unsere App oder auch mTAN auszuprobieren. Die App laden Sie bitte im App Store / Google Play Store herunter. Sie führt Sie dann durch die Einrichtung.
Auf mTAN wechseln Sie bitte im Internetbanking: Klicken Sie auf Service - Freigabe-/TAN-Verfahren und dann auf das "Verwalten" neben iTAN.
Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie einfach die 069 / 34 22 24 an - unsere Kollegen helfen Ihnen gern.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfgang P.

22.02.2019

Ich bin erst kürzlich zur Ing gewechselt und hatte bei meiner bisherigen Bank das bequeme und sehr sichere Tangeneratorverfahren genutzt Mit dem Smartfon werde ich auf keinen Fall Bankgeschäfte tätigen. Werde wohl alles wieder rüchgängig machen und zu meiner ehemaligen Bank zurückkehren


Michael R.

22.02.2019

Geldgeschäfte über mein Smartphone kommen für mich nicht in Frage.
Denkt überhaupt jemand darüber nach was es heißt eine 22 stellige IBAN am Smartphone einzutippen, da wird mir jetzt schon übel.
Andernfalls sehe ich mich, nach 11 Jahren als zufriedener Kunde gezwungen, mir eine neue Hausbank zu suchen. Absolut an der Realität vorbei. Somit sind die vertraulichsten Daten auf dem Smartphon!!


Harald

22.02.2019

Danke, liebe EU!
Erst keine Sparzinsen mehr zahlen wollen. Dann immer mehr auf komplizierte, unsichere Technik setzen, mit der ältere Menschen nicht mehr zurecht kommen...
Es lebe der Bargeld-Handel!!!


Michael

22.02.2019

Bankgeschäfte werde ich nicht über ein Smartphone tätigen. Wenn es darauf hinausläuft, werde ich wohl auch das Bankhaus wechseln müssen.


Manfred

22.02.2019

Geldgesch


Angelika

22.02.2019

Ich möchte nicht alles klitzeklein ins Handy tippen. Bei Verlust des Handys ist mit entsprechender Software für Diebe es kein Problem ans Konto zu kommen.


Karl

22.02.2019

Werde auch nicht Ansatzweise meine Bankgeschäfte per Handy (unsicherstes Medium im ganzen NET) tätigen.


SaKo

22.02.2019

Ich möchte meine Bankgeschäfte nicht übers Handy erledigen.
Bitte bietet einen TAN Generator oder eine andere Möglichkeit an!!!


Anne

22.02.2019

Überweisung nur via Smartphone stellt keine Verbesserung dar, sondern macht wieder nur mehr abhängig und diejenigen, die frei sein wollen, wirtklich frei und nicht an ein Smartphone gebunden, werden benachteiligt oder wie? Das ist so keine SAche.


Michael B

22.02.2019

PS: Dass die ING einen eigenen TAN-Generator entwickeln lässt, halte ich dennoch für den falschen Weg. Es gibt mehrere funktionierende Möglichkeiten, z.B. die "Flicker-Grafik" der Sparkassen, das QR-Code-ähnliche Bild der Commerzbank und comdirect usw.. Man muss das Rad nicht zum x-ten Male neu erfinden.


ING

22.02.2019

Hallo zusammen, danke für Ihre zahlreichen Fragen zu unserer App.
Sie können die App auf bis zu 3 Geräten installieren. Möchten Sie weitere Zugänge hinzufügen (z.B. Gemeinschafts- / Einzelkonten), klicken Sie bitte auf Menü (3 Striche oben links) > Einstellungen > Neuen ING-Zugang hinzufügen. Die App hat zurzeit keine reine Freigabefunktion, diesen Wunsch geben wir gerne an die Kollegen weiter.
Am besten schauen Sie sich doch die Beschreibung mal in Ruhe an: www.ing-diba.de/ueber-uns/wissenswert/banking-to-go/
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael B.

22.02.2019

@ Otto
"Wo ist hier bitteschön ein Sicherheitsrisiko?"
Indem Sie (warum auch immer, da gibt es einige mögliche Szenarien) sich gar nicht auf der Website der ING angemeldet haben sondern an einer perfekt gefälschten Seite. Sie überweisen 10 Euro, der Angreifer tut das selbe im Hintergrund nur überweist dieser dann 10.000 Euro. Die Bank fragt nach iTAN 56, der Angreifer fragt Sie nach iTAN 56, Sie geben diese ein und meinen, 10 Euro zu überweisen. Tatsächlich sind dann 10.000 Euro weg, weil die von Ihnen eingegebene iTAN 56 nicht explizit für Ihre 10 €-Transaktion genutzt werden kann.

"Wo ist also der Sinn oder die bessere Sicherheit eines Generators?"
Der Generator erzeugt eine TAN, die genau für diese Überweisung genutzt werden kann. Im obigen Beispiel mit dem Angreifer zwischen der Bank und Ihnen würde dann eine TAN für die 10.000 Euro-Überweisung erzeugt werden. Deshalb sollen Sie den Betrag und die IBAN des Empfängers, die im TAN-Generator bzw. in der TAN-App oder in der mTAN steht, ja auch überprüfen. Wenn Sie 10 Euro überweisen wollen, der Generator aber 10.000 Euro anzeigt, dann sollten Sie den Vorgang abbrechen und die Bank kontaktieren. Denn dann ist irgendwas faul.


Tante Käte

22.02.2019

Warum wieder für jede Bank einen eigenen Generator?
Warum wieder für jedes Smartphon ein eigenes Ladegerät?
Warum wieder für jede Ladestation / E-Auto eine anderes Ladekabel.
Haben wir denn überhaupt nicht dazu gelernt?????


Erich Scheffel

22.02.2019

Zu der Änderung stellt sich für mich die FGrage, was ist mit den Kunden, die kein Handy haben, und auch keines haben wollen?


Wolfgang P.

22.02.2019

Ich bin erst kürzlich zur Ing gewechselt und hatte bei meiner bisherigen Bank das bequeme und sehr sichere Tangeneratorverfahren genutzt Mit dem Smartfon werde ich auf keinen Fall Bankgeschäfte tätigen. Werde wohl alles wieder rüchgängig machen und zu meiner ehemaligen Bank zurückkehren


Frank

22.02.2019

Kann ich dann mein Bankingprogramm auf dem PC nicht mehr nutzen?
Wo liegt das Problem? Was ist mit der mTAN??? Andere Banke machen es vor und dies bei Geschäftskunden. Hierbei geht es um ganz andere Summen! Werde dann wohl die Bank wechseln müssen. Bitte nachbessern!!!. MfG


Gerd

22.02.2019

Ich habe ja schon damit geliebäugelt, ein GIRO-konto bei Der Ing einzurichten. Das werde ich mir nach diesem Kauderwelsch zum
i-TAN ade aber gut überlegen.

Bei meiner Hausbank habe ich einen TAN- Generator zur Verfügung, mit dem ich gut an meinem PC zurecht komme und ich verstehe nicht, warum ich dann bei Einrichtung eines Giro- Kontos bei der Ing wieder ein anderes Verfahren anwenden soll.

Vielleicht kommen ja noch besser verständliche Infos durch die Ing.
Seh`n wir mal.

iro


Martina

22.02.2019

Bankgeschäfte über das Smartphone kommen für mich auch nicht in Frage. Bitte an die ING eine Lösung für den PC zu schaffen.


Helmut

22.02.2019

Kann ich weiterhin meine Bankgeschäfte ohne Smartphone / Handy von zuhause auf meinem Rechner ausüben?
Geldgeschäfte über mein Smartphone kommen für mich nicht in Frage.
Denkt überhaupt jemand darüber nach was es heißt eine 22 stellige IBAN am Smartphone einzutippen, da wird mir jetzt schon übel.
Andernfalls sehe ich mich, nach 11 Jahren als zufriedener Kunde gezwungen, mir eine neue Hausbank zu suchen.


Heike

22.02.2019

Jetzt habe ich vor einem Jahr zur ING gewechselt, habe Kollegen animiert es auch zu tun.....und jetzt soll ich die Überweisungen ect. nur noch über mein Handy tätigen. Never ever!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mein Handy ist dazu gar nicht in der Lage....von der Bank to go halte ich nichts und die Alternative mit dem TAN Generator ( der mit Kosten verbunden ist, weil ich meinen alten TAN Generator bei Ihnen nicht nutzen kann ) stellt für mich keine Alternative dar.
Wenn mir das vorher bekannt gewesen wäre, hätte ich den Bankwechsel nicht vollzogen.
Was ist mit älteren Leuten, die mit der jetzigen Lösung gut zurechtkommen.....
Es ist sicherlich richtig auf neue Züge der Technik aufzuspringen, allerdings muss es eine Wahlmöglichkeit geben... und nicht die Methode friß oder stirb! Wo bleibt hier die Nähe zum Kunden..." der Kunde ist König" .
Ich erwarte rechtzeitig eine Nachricht von Ihnen, damit ich mir als Kunde eine Alternative suchen kann oder bei Ihnen als Kunde bleibe mit einer weiteren Nutzung der iTAN
Ich fordere hiemit eine Möglichkeit für die Nutzer ein, die die iTan Liste nutzen.


Nik

22.02.2019

Warum neuen TAN-Generator spezifisch für die ING-Bank entwickeln? Warum nicht optischen Chip-TAN-Generator einer anderen Bank mit nutzen?


Marte

22.02.2019

Ich gehe mal davon aus, dass die ING-DiBa den TAN-Generator kostenlos anbieten wird, wenn wir als Kunden uns noch weiter entsprechend äußern. Oder ist die Kundenmeinung gar nicht gefragt?


Michael

22.02.2019

Ich verwende seit Jahren ein Banking Programm auf dem PC mit dem ich Überweisungen erstelle und diese in einem Rutsch übertrage und die Buchungen dabei auch gleich abrufen kann.
Bisher ging das über die händisch eingegebene TAN-Liste.
Bitte schaffe sie eine Möglichkeit solche Software auch weiterhin nutzen zu können denn es gibt genug Gründe die für eine Bankingsoftware und gegen ein Handy als alleinige Verbindung zur Bank sprechen.
Und nein, die händische Eingabe der vielen Überweisungen in das Web-Portal ist keine wirkliche Alternative
Mit besten Grüßen


Franz

22.02.2019

Ich bin kein Smombie, also auch kein App-Nutzer - das gibt es noch!


Joachim

22.02.2019

Habe noch nie Bankgeschäfte über das Handy abgewickelt und werde das auch künftig nicht machen. Typischer Bürokratismus in der EU!


Wilhelm

22.02.2019

Bezahlen und Bankgeschäfte per Handy sind mir zu unsicher !! Ich möchte weiterhin meine Tanliste . Wenn das nicht mehr möglich ist , werde ich mich von den entsprechenden Konten trennen ! Wenn die EU schon mal was verbessern will , kommt meist nur Sch..... raus !


Michael

22.02.2019

Ich verwende seit Jahren ein Banking Programm auf dem PC mit dem ich Überweisungen erstelle und diese in einem Rutsch übertrage und die Buchungen dabei auch gleich abrufen kann.
Bisher ging das über die händisch eingegebene TAN-Liste.
Bitte schaffe sie eine Möglichkeit solche Software auch weiterhin nutzen zu können denn es gibt genug Gründe die für eine Bankingsoftware und gegen ein Handy als alleinige Verbindung zur Bank sprechen.
Und nein, die händische Eingabe der vielen Überweisungen in das Web-Portal ist keine wirkliche Alternative
Mit besten Grüßen


Klüger als mein Handy

22.02.2019

Statt Adios iTan wäre mir lieber Adios EU. Bin noch jung, aber habe kein "Smart"phone. Die Sicherheitsprobleme mit "Smart"phones und Apps sind ja mittlerweile hinreichend bekannt. Warum will man uns diesen Mist in jedem Lebensbereich geradezu aufzwingen. Zum Glück gibt es noch mTan (Sms aufs Handy). Der Mensch sollte nicht der Politik dienen, die Politik sollte dem Menschen dienen!


Hubi

22.02.2019

Kann ich weiterhin meine Bankgeschäfte ohne Smartphone / Handy von zuhause auf meinem Rechner ausüben?
Geldgeschäfte über mein Smartphone kommen für mich nicht in Frage.
Denkt überhaupt jemand darüber nach was es heißt eine 22 stellige IBAN am Smartphone einzutippen, da wird mir jetzt schon übel.
Andernfalls sehe ich mich, nach 11 Jahren als zufriedener Kunde gezwungen, mir eine neue Hausbank zu suchen.


Bernd

22.02.2019

Mache kein Banking mit Smartphone, nur mit mehrfach gesichertem stationären PC. Früher bei der Postbank erhielt ich jeweils eine TAN per SMS aufs Handy. Ist das keine Option mehr?


rainer z.

22.02.2019

Da haben die Maschinenstürmer ja einen ganz schönen Shitstorm losgetreten! Ob es wirklich sicherer ist, mit einem ausgefüllten Überweisungszettel zu einer Filial-Bank zu laufen und diesen dann vielleicht unterwegs zu verlieren? Und dafür dann dort noch Gebühren von - in meinem Fall - ca. 500 € im Jahr bezahlen? Was will man eigentlich mehr als die Garantie, dass die ING bei korrekter Handhabung auftretende Verluste ersetzt? Aber ich bin sicher, diese Kommentare sind nicht repräsentativ - denn immerhin nutzen die meisten Menschen heute ja doch ihr Handy!


Wolfgang

22.02.2019

Wie bitte soll das neue Verfahren funktionieren, wenn man in einem Mobilfunkloch wohnt, und deshalb kein Mobiltelefon hat? Was machen ältere Leute, die nicht mit der neuen Technik zurechtkommen?
Es nervt schon manchmal, dass einfach unterstellt wird, dass jede/jeder ein Mobiltelefon hat.


Ziege, Fred

22.02.2019

Bisher war es unsicher den Bankvorgang und die Überweisungsfreigabe über das gleiche Endgerät zu führen. Z.B Banking App und TAN über das Smartfone. Jetzt soll es sicher sein beides auf dem gleichen Gerät zu machen. Der Betrug ist doch schon vorprogrammiert. Da kann es sein, dass ich die bank eventuell wechsel. Auch die Ing DIba App möchte eine ITAN zur Einrichtung. Hat mich bisher abgeschreckt.
Da sollte auch die Bank bessere systeme anbieten. Ein TAN Gnerator oder ein anderes externes System würde mehr Vertrauen schaffen
I


Manfred

22.02.2019

Onlinebanking per Smartphone finde ich nicht gut. Warum gibt es keine App für den Laptop oder PC ?


Singulus

22.02.2019

Onlinebanking unterwegs per Smartphone oder gar von einem fremden PC kommt für mich nicht in Frage. Auch zuhause nutze ich nur meinen PC mit mTan, die ich auf einem simplen Handy (kein Smartphone) empfange. Da kommt kein Hacker ran und ich brauche auch nicht für jede Bank einen Tan-Generator.


Uwe

22.02.2019

Es haben aber alle, die sich hier melden, verstanden, daß diese Änderungen vom Gesetzgeber vorgegeben sind, für die Bank also kein Spielraum besteht?
Ich habe schon seit Jahren einen Tan-Generator kostenfrei von meiner früheren Bank. Das schafft die Ing-Diba bestimmt auch!


Georg

22.02.2019

Ich bin gegenwärtig mit der Informationspolitik der ING unzufrieden.
Im Herbst muss eine Richtlinie umgesetzt werden, die nicht erst seit gestern im Raum steht. Alles was ich lese, ist, dass man an Lösungen „arbeitet“ und „informieren will“.
Mir ist es auch unklar, wieso die ING einen eigenen TAN-Generator anbieten will und ich keinen eigenen benutzen darf.
Ich werde mir das weiter angucken und gegebenenfalls kündigen, weil ich weder auf App-Lösungen (unsicher, gab zig Reportagen dazu) noch auf eigene TAN-Generatoren (Insellösung und ständiges Rumschleppen eines zusätzlichen (!) Geräts) keine Lust habe.


Norbert

22.02.2019

Ich zahle niemals per Handy oder gebe sensible Daten dort ein und werde das in Zukunft auch nicht tun. Bei einer anderen Bank konnte ich mir kostenlos eine SecureApp auf meinen PC laden und das funktioniert einwandfrei. Falls alles nur noch über Handy laufen sollte werde ich mein Girokonto kündigen müssen.


MR

22.02.2019

Ich habe den Auftrag/Vollmacht für meine 5 Enkel die Depot zu verwalten.
Dazu kommen jeweils auch 5 Girokonten. Wir und die Eltern der Enkel sind bei der ING (noch!). Über Smartphone und SMS wird nichts laufen! Die Gründe sind schon in den Kommentaren benannt. Können Sie sich vorstellen, wie viele TAN-Generatoren wir benötigen würden? Noch verteilt sich das auf 3 Standorte; bei Studienbeginn der Enkel über noch mehr.
Ich denke, bei Einführung Ihrer Maßnahmen werden Sie mindestens 11 Kunden verlieren; auf einen Schlag.

mfG
MR
Also wie viel der Generatoren würden wir brauchen?


Peter

22.02.2019

Wenn ich zur Handy App wechseln muß oder zu einem kostenpflichtigen Tan Generator der nur für die ING funktioniert werde ich alle Konten kündigen. Es gibt ja noch mehr Banken.


Ernst

22.02.2019

Ich kann nur hoffen, daß der Versand der mtan mit SMS funktioniert - zumindest hat Ing-Diba diese Möglichkeit bestätigt.
Bankgeschäfte mit dem Smartphone werde ich auf jeden Fall nicht tätigen.


Kunde

22.02.2019

Diese Neuerung ist ein Rückschritt und keine Verbesserung der Sicherheit. Ein Smartphone zum Geldverkehr zu nutzen grenzt an Fahrlässigkeit. Die Brüssler Bürokratendiktatur hat wieder einmal zugeschlagen.
mTan - außerhalb Europas sind SMS nachrichten kostenpflichtig
TAN Generator - derzeit das kleinste Übel und als einzige Alternative akzeptabel.


Guido Werner

22.02.2019

Das ist wieder so eine "Verschlimmbesserung", diese Sesselpupser in Brüssel sollten sich mal um wirklich wichtige Sachen kümmern. Ich jedenfalls hatte nie Probleme mit dem iTan-Verfagren. Aber die sind ja bereits mit der Abschaffung von Sommer- und Winterzeit überfordert!


eisbully

22.02.2019

Was nützen APP oder SMS, wenn an meinem Standort keine Mobilfunkverbindung dauerhaft und fehlerfrei zur Verfügung steht.
Der Tan-Generator der Sparkasse funktioniert sein Jahren. Warum muss die ING etwas eigenes "erfinden"


Juergen

22.02.2019

Die Verwendung eines TAN-Generators ist eine sehr gute Alternative - geeignet für alle Generationen.
Die Consors-Bank stellt ihren Kunden diesen TAN-Generator bereits seit Jahren (kostenlos) zur Verfügung - seine Verwendung ist einfach und hat sich im Gebrauch bewährt!


Jörg Stolzenburg

22.02.2019

Ich habe kein Girokonto, aber Depot Konten.
D.h. ich kann mit iTan-Liste weiterarbeiten?
Mit der Bitte um Antwort


Thomas

22.02.2019

Ich habe kein Handy , muß also wieder mit Tan Generator arbeiten wie damals bei der Sparkasse, Klasse.


Volker

22.02.2019

Hallo,

neben den erwähnten Sicherheitsbedenken kommen auch Kosten auf den Kunden zu:

- Smartphone kaufen (nicht vorhanden) oder
- TAN_Generator kaufen.
- mTan (ein vorhandenes Handy vorausgesetzt) ist unpraktikabel bis nicht funktionsfähig. SMS brauchen auch schon einmal über 15min bis zum Eintreffen.

Wie lange wir der Tan-Generator einsetzbar sein?
Das Girokonto ist also nicht mehr kostenlos.


Dieter

22.02.2019

Für mich kommt die App auch nicht in Frage. Ein 5-stelliges Passwort was nur aus Zahlen besteht finde ich ein Witz und da zu noch 2 mal die gleiche Zahl (Login und Transaktion). Überall muß ich Zahlen, Groß- und Kleinbuchstaben Sonderzeichen.... vergeben und gerade beim Banking wo dies sehr wichtig wäre 5 Zahlen (incl. 00000, 12345... nur 100.000 Möglichkeiten?) ??? Sollte ich das falsch verstanden haben, lasse ich mich gerne eines besseren belehren.
Werde wohl weiterhin m-Tan benutzen und sollte dies auch noch abgeschafft werden, kommt für mich leider nur noch Kontowechsel in frage.
Außerdem bedauere ich es, dass die sichere Kontostand-App abgeschafft wurde, damit war keine Transaktion möglich, nur Einsicht des Kontostandes...


I. Kremmen

22.02.2019

Wenn ich also mein Girokonto bei Ihnen kündige, kann ich dann mein Extrakonto und Depot zukünftig wie gehabt mit Tan-Nummern nutzen?


Maier

22.02.2019

Niemals mit dem Handy! Das ist mir viel zu unsicher. Bitte weiterhin die TAN wie gewohnt auf einer Papierliste, die ich an einem sicheren Ort aufbewahre.


Dieter Dahm

22.02.2019

Bezahlen mit dem Handy wäre mir zu unsicher. Ich habe auch kein Handy, da nicht zur Generation Handy gehören möchte und werde mir für meine Bankgeschäfte sicher auch keines anschaffen.


Helmut Elsdörfer

22.02.2019

Was machen dann Herrdchaften, die kein Handy haben? Keine App etc.


Limbo

22.02.2019

Leider hat die ING nur unvollständig informiert.
Die Abschaffung der I-TAN hat gesetztliche Gründe, und wer die Bank wechseln möchte, wird bei seiner neuen Bank auf das gleiche Problem stoßen.
Es gibt künftig nicht nur die APP, die vermutlich auch nicht nutzen werde, sondern es gibt weiterhin die m-TAN, die zum Internetbanking am PC per SMS auf das Handy versendet wird, und es wird künftig einen persönlichen TAN-Generator geben, der zum Internetbanking am PC eine TAN generiert. Der TAN-Generator ist also eine unendlich lange I-TAN-Liste und der Generator kann wie eine Tan-Liste verwahrt oder mitgenommen werden.
Bevor ich als Kunde die Bank wechsele, und mich auf ein neues Zahlungssystem umstelle, bezahle ich lieber die paar Euro für den TAN-Generator oder stelle mich auf die m-TAN per SMS auf das Handy ein. Am Besten melde ich mich für beide Verfahren an, falls das Handy mal nicht funktioniert oder der TAN-Generator ausfällt.
Solange die SIM-Karte funktioniert, und das Handy-Netz meines Providers funktioniert, kann ich bei einem defekt meines Handys auch meine SIM-Karte in dem Handy des Nachbarn oder Kollegen benutzen. Dabei muss ich keine Zugangsdaten in das fremde Handy eingeben, es empfängt nur auf meiner Nummer die m-Tan für mein Banking am PC.
Ich bitte die ING den TAN-Generator nicht kostenlos abzugeben, damit die Kunden mit dem Gerät sorgsam umgehen, viele Menschen behandeln kostenlos erhaltene Geräte nicht mit der gebotenen Sorgfalt.


Hete

22.02.2019

Hallo Ing-diba,
Ich kann mich nur der negativen Kritik anschließen......
Bitte nehmen sie Einfluss auf die EU!!!!
Ich akzeptiere weder App noch Smartphone, noch kostenpflichtigen Generator!!!!
Alle "neuen" Veränderungen benachteiligen Menschen mit Einschränkungen, ältere Personen und unsere Meinungsfreiheit.
Bitte teilen sie uns sehr bald ihre Entscheidungs- Ergebnisse mit!!!!
Endresultat für mich: KÜNDIGUNG meiner Bankkonten bei Ing-diba.


Guido

22.02.2019

Also ich bin auch klar dagegen, denn ich möchte eigentlich keine Bankgeschäfte über das Handy abwickeln, hier sollte Brüssel unbedingt nachbessern, das bisherige itan-Verfahren finde ich viel besser


Dr. Heinz Giovanelli

22.02.2019

Wieder ein Schritt zum Überwachungsstaat.


Egon

22.02.2019

Von der Umstellung halte ich gar nichts. Ich habe mein Handy zum Telefonieren und nicht als Dienstleister für die Banken.
Außerdem bis ich sehr skeptisch wenn behauptet wird, dass die Bankgeschäfte durch das neue System verbessert bzw. sicherer wird. Die Erfahrung hat uns doch bisher eines besseren belehrt. Außerdem finde ich es bedenklich wenn man sich (die Banken) hinter den EU Entscheidungen verschanzt (wir wollen ja nicht aber wir müssen). Sehr, sehr viele Entscheidungen aus Brüssel sind doch für die Tonne.


Dieter Bartosch

22.02.2019

Gute Beschreibung der Änderung


Detlef

22.02.2019

Was muss ich denn explizit ändern? Darauf gehen sie leider nicht ein. Ich möchte keine App nutzen sondern ganz normal über die Internetseite gehen.


Monika

22.02.2019

Warum eine App und nicht eine Tan per SMS, wie bei diversen anderen Geldinstituten.
Auch ich habe kein Smartphone und habe auch nicht vor mir dafür extra eines zu kaufen.


ING

22.02.2019

Hallo zusammen, vielen Dank für Ihre zahlreichen Rückmeldungen. Bitte beachten Sie, dass nur Kunden mit Girokonto die iTAN nicht mehr einsetzen können. Haben Sie kein Girokonto bei uns, ändert sich für Sie nichts.
Schade, dass einige von Ihnen unsere sichere App nicht auf Ihrem Smartphone / Tablet nutzen möchten. Alternativ können Sie zukünftig folgende Freigabeverfahren nutzen:
-mTAN: Hier senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe direkt an Ihr Handy / Smartphone. Dazu können Sie eine deutsche Mobilfunknummer hinterlegen.
- TAN-Generator: Im Moment arbeiten wir für unsere Girokonto Kunden an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig.
Führen Sie Ihre Konten mit HBCI, geben Sie uns bitte noch etwas Zeit - selbstverständlich werden Sie auch weiterhin Ihre Girokonto Transaktionen freigeben können. Wie genau, werden wir Ihnen noch mitteilen.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


BURGHART

22.02.2019

wie die meisten Kunden finden wir auch ,bezahlen mit Handy und Co
als nicht sicher. Brüssel sollte sich um Dinge kümmern die wirklich wichtig sind. Wir werden notgedrungen den Tan Generator bevorzugen. Bezahlen mit Handy oder Smartphon geht gar nicht.
Bargeld beim täglichen Einkauf ist immer noch Nr. 1 und wird es bleiben


Mike

22.02.2019

Hallo ING,

wird es die Banking-to-go APP ausschliesslich bei Google Play geben?
Ich finde es sehr fragwürdig Sicherheitsgründe für die Umstellung anzuführen, gleichzeitig aber einer der größten Datenkraken den Vertrieb der Software anzuvertrauen.
Alternativ könnte man die APK selbst als download anbieten, oder noch besser bsplw. bei F-Droid.
Dazu müsste man allerdings die Karten auf den Tisch legen um die FOSS-Kriterien zu erfüllen.....


Mario

22.02.2019

Ich habe gar kein Smartphone.


Elisabeth

22.02.2019

Es tut mir leid, ich habe es nicht verstanden. Wie ändere ich jetzt das Freigabeverfahren? Wenn ich keine App habe, oder will??


Jens

22.02.2019

Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, ein zeitgemäßes Sicherheitsniveau im Online-Banking einzuführen. Beim "Wie" tauchen aber auch bei mir Fragen auf:
[1] Die ING-Antwort "oder mit einem kostenpflichtigen TAN-Generator. Dieser wird nur für Ihre Konten bei uns einsetzbar." Ist das nur ungeschickt formuliert, oder muss ich nun bei jeder Bank einen anderen TAN Generator verwenden? Welchen Sinn hätte das?
[2] Bei der Vorstellung "Online Banking per Android Handy" bekomme auch ich (als IT-ler) Gänsehaut. Bitte werben Sie nicht dafür; das kommt irgendwann wie ein Bumerang zurück.
[3] Bislang geht es offenbar nur um Girokonten. Was ist mit all den anderen Kontotypen? Sind die nicht schützenswert?


Fritz Groll

22.02.2019

Warum nutzen Sie keinen TAN-Generator, das ist sicherer als mobile Pin,diese Möglichkeit kann gehackt werden.
Ich benutze schon seit Jahren einen Tan-Generator der Raiffeisen Volksbank und auch der Tan Generator der Consorbank und Commerzbank funktioniert ähnlich und ist problemlosl.
Mit freundlichen grüßen
Fritz Groll


Peter

22.02.2019

Ich bleibe bei iTAN, will diese Möglichkeit für mein Extra-Konto weiterhin nutzen. Handy ist mir zu unsicher.


Annegret

22.02.2019

Auch ich möchte keine Bankgeschäfte über mein Handy tätigen, dazu zählt auch die Übersendung der Mtan per SMS. Was ist, wenn mein Handy durch einen Trojaner infiltriert wird und jemand so an meine Daten kommt. Ich stehe dann in der Beweispflicht :-( .
Ich würde evtl. den eigens für die DIBA nutzbaren TAN-Generator entscheiden, da ich den wie meine bisherigen ITan Listen auch, sicher zu Hause aufbewahren kann. Allerdings wüsste ich vorher gerne, was der kostet. Bei meiner früheren Bank habe ich jedes Jahr Bankgebühren gehabt und Kosten für die EC-Karte. Ich finde hier ist eine kleine einmalige Gebühr dafür zu akzeptieren.


ING

22.02.2019

Hallo Elke, Sie können weiterhin Ihre Bankgeschäfte vom PC aus erledigen - die Banking to go App dient dann nur zur einfachen und sicheren Freigabe der Girokonto-Transaktionen. mTAN sowie der TAN-Generator werden aber alternative Möglichkeiten sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bernd

22.02.2019

Ich habe kein Smartphone und werde mir auch NIE eins zulegen.
Es ist schon traurig genug mit anzusehen wie unsere Kinder und Jugendlichen mit dem scheiss Smartphone vollkommen abhänig gemacht werden und total verdummen.
Bei den meisten geht ohne Smartphone gar nichts mehr, das ist doch alles von den großen Führern so gewollt.
Zurück zur PAPIER TAN Liste, das wünsch ich mir


Peter B.

22.02.2019

Gilt das auch fürs Tagesgeldkonto?


Gudrun

22.02.2019

ich nutze die App seit bestehen und bin sehr zu frieden. Ich habe ständig den Überblick meiner Konten bei der Ing. Überweisungen und andere Aktivitäten mache ich nach wie vor über den Rechner. Ich benutze da die App nur zur Bestätigung meines Auftrages. Das klappt prima und ist ganz einfach.


Canan

22.02.2019

Mir ist der Vorgang mit der Tan-Liste viel zu umständlich und nutze daher seit meinem Wechsel zu DiBa die App auf meinem Smartphone und bin super zufrieden damit. Vor allem die ganzen zusätzlichen Funktionen die hinterlegt ist, Hut ab! Das bietet auch nicht jede Bank. Daher große Klasse und nur zu empfehlen.


Rainer

22.02.2019

an der Abschaffung der iTAN für das Girokonto kommt keine Bank vorbei. Ich habe deshalb schon jetzt auf die mTAN umgestellt. Ist in einer Minute erledigt und funktioniert sofort. Handy neben PC bereithalten, Überweisung ausführen, SMS kommt mit TAN, diese im Internetbanking eintragen, fertig.
Ein Handy oder Smartfon hat ja fast jeder. Sogar meine 88-jährige Schwiegermutter.


Steffen

22.02.2019

Das dient nicht dem Kunden. Es dient der Kontrolle der Bankgeschäfte- ADE Bankgeheimnis.
oder glaubt jemand an die Anonymität der Mobildaten?


Ungläubiger Kunde

22.02.2019

Da ich im Grenzgebiet zu NL und Belgien lebe ist selbst der Smartphone / Handy SMS Empfang für eine mTan nicht zuverlässig möglich.
Grund sind die schlechten Abdeckungen der deutschen Mobilfunkanbieter, welche von denen aus NL und Belgien schlicht überdeckt werden.
Dafür kann die ING natürlich nichts. Daher nutze ich auch seit Jahren das iTan Verfahren zuverlässig und sicher.
Jetzt eine europäische Forderung als Grund zur Abschaffung dieser bewährten iTan Sache heranzuziehen ist unglaubwürdig und in Wahrheit doch nur Absicht am Kunden etwas zu sparen, da Smartphone und App Lösungen weit weniger kosten.
Auf Einsicht einer der größten und erfolgreichsten Online Banken, ja ich meine die ING, zu offen ist wohl aussichtslos.
Also biete ich auch an meine iTan Liste zu bezahlen - da ich im Grenzgebiet und vor allem im Ausland keinen zuverlässigen SMS Empfang und schon gar keinen sicheren habe und Smartphone und App erwiesenermaßen sowieso schon unsichere Datenaustauschgeräte sind - möchte ich zukünftig, natürlich auf eigenes Risiko, meine alte iTan Liste bezahlen!!!!


Würtz

22.02.2019

Ja die Deutschen werden immer gläsern
Und in ein paar Jahren wird bestimmt auch noch das Bargeld abgeschafft sein( Norwegen)
Wir arbeiten ja darauf hin.
Dann fällt die letzte Privatsphäre und sind der totalen Überwachung durch den Überwachungsstaat ausgeliefert!
Zeiten wie in der ehemaligen DDR sind gewollt
nette Grüße


Sabine

22.02.2019

Soll das Handy uns jetzt komplett übernehmen? Ich halte als freiheitsliebender Mensch gar nichts davon, da das Handy als Technik genügend Nebenwirkungen hat. Es gibt viele Menschen, die bewusst keines benutzen, so auch ich - andere können es gar nicht.. Ich bin sehr für Fortschritt, aber Technik hat unliebesame und kaum berechenbare Nebenwirkungen, also Achtung!


Mugel

22.02.2019

Hallo zusammen,
ich bin gerade zur ING gewechselt, weil es im Vergleich zu vielen anderen Banken die günstigste ist. Und war überrachst noch mit ITan arbeiten zu müssen. Ich habe ein Smartphone aber mit Windowas - also keine App vorhanden. Aber für MTan macht man ja keine Bankgeschäfte sondern bekommt nur die SMS für die Freigabe. Also lasst es auf Euch zukommen - andere Banken sind auch nicht besser. Eher im Gegenteil. Habe/hatte Konten bei PSD, DKB, Postbank, Sparkasse. Also Ruhe bewahren und genießt den Vofrühling!


ING

22.02.2019

Hallo Sonnenschein, die EU begründet die neue Richtlinie mit Sicherheitsgründen. Die iTAN-Liste ist statisch und somit steht die TSN selbst schon im Voraus fest. Vorgabe ist aber, dass der Kunde bei einer Transaktion im Zahlungsverkehr die TAN dynamisch, also direkt bei der Freigabe, erst mitgeteilt bekommt. Daher sind alle europäischen Banken verpflichtet, dies bei ihren Girokontokunden umzustellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Diba-Fan

22.02.2019

Ich sehe das wie viele Vorredner. Geht es nicht auch ohne Smartphone? Meine andere Bank nutzt ebenfalls kein iTan, hat aber ein modernes Verfizierungssystem für meinen PC. Damit fühle ich mich deutlich sicherer, weil die Hardware besser gesichert ist.
Schade, diese Bankzwänge...


Michel

22.02.2019

Ich besitze zwar ein Smartphone, aber will keine App & mich auch nicht zwingen lassen "kostenpflichtig" einen TAN-Generator nur für 1 Konto anzuschaffen. Wer mehrere Konten besitzt, wird schnell von solchen Blutsaugern geschröpft, die das 10 fache der Einlagen jedes Kontoinhabers verleihen ohne Probleme zu bekommen! Es reicht wirklich! Wir sind die VIELEN (Kunden) ohne die IHR (Bank) nicht existieren könnt. Also lasst euch dringend etwas -im Sinne der Kunden- einfallen (z.B. kostenfreie TAN-Generatoren -die aber auch funktionieren müssen!). Ich habe bezgl. des Billigschrottes, den einige Banken da Ihren Kunden geben schon meine Erfahrungen gemacht.


Mechthild Holler

22.02.2019

Ich arbeite bereits eine Zeit mit der APP und bin über die Einfachheit begeistert.
Auch für den wertpapierhandel.


Würtz

22.02.2019

Ja die Deutschen werden immer gläsern
Und in ein paar Jahren wird bestimmt auch noch das Bargeld abgeschafft sein( Norwegen)
Wir arbeiten ja darauf hin.
Dann fällt die letzte Privatsphäre und sind der totalen Überwachung durch den Überwachungsstaat ausgeliefert!
Zeiten wie in der ehemaligen DDR sind gewollt
nette Grüße


Elke

22.02.2019

Die Methode mTAN wird diskret verschwiegen - alle Kunden sollen sich offensichtlich auf die App einlassen. Keine gute Idee! Online Banking erledige ich nur vom heimischen PC aus. Banking via Smartphone? Nein danke.


Gerhard

22.02.2019

Warum stellt man nicht auf CHIP-TAN um? Ein Tan Generator kostet doch nur ein paar Euro und die EC-Karte hat man doch meistens auch zur Hand.


Neznalek

22.02.2019

Bis jetzt habe ich iTan benutzt. Gestern umgestiegen auf Banking to go.
Leider kann ich jetzt nicht beide Verfahren benutzen. PC (W10) geht nicht als 2. Gerät anmelden, mus immer hin&her umschalten. Kostenpflichige Generator hat auch ein eure Mitbewerber angeboten (14,99€) dann aber wegen zuviel Bürokratie war alles kostenlos. Zusammen mit QR-Code kann ich beide Verfahren ohne Umschalten nutzen. mTan sind umständig wenn ich am PC kein Handy-Empfang habe. Vielleicht als eine Idee für Sie?


Annegret

22.02.2019

Ich benutze erst seit kurzem ein Smartphone. Der Umgang ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber wir wollen ja nicht "abgehängt" werden mit 65 J. Habe die angebotene APP benutzt und bin begeistert. Viel einfacher, schneller und meiner Meinung nach auch sicher. Also Skeptiker: ran an die Buletten und selbst ausprobieren!


Ralph

22.02.2019

Ich benutze die Banking-App schon sehr lange und es ist einfach und aus meiner Sicht auch sicher. Das Smartphone sollte allerdings auf dem neuesten Stand sein und dazu braucht auch kein schweineteures Highendgerät, sondern das Betriebssystem sollte aktuell sein und ach den Rest auf dem Gerät immer aktuell halten...ich möchte die App nicht mehr missen und hatte auch noch nie Stress damit!


PD

22.02.2019

Auch ich bearbeite privat als auch dienstlich den Bankverkehr mit dem Tan-Generator und dies bankübergreifend. Da sollte es doch für die Ing auch möglich sein auf den gleichen TAN-Generator zurückgreifen zu können. Erwarten Sie wirklich, dass jeder dann je nach Bankenmenge - bei Firmen sind dies bekanntlich mehrere, Tan-Generatoren vorhält und dann je nach Überweisung den passenden Generator raussucht. - Nenne ich mal praxisfremd.


Mädel

22.02.2019

Bankgeschäfte über Apps am Smartphone zu erledigen sind absolut unsicher
Bitte schaffen Sie eine Alternative. Danke


Karl

22.02.2019

Ich habe kein smartphon, muß ich dann mein Konto auflösen?


Uta und Ralf Gündel

22.02.2019

Das die Bank sich an gesetzliche Regelungen halten muß ist ja klar. Was aber ist mit den Kunden, die die Voraussetzungen nicht erfüllen können oder wollen? Ständig wird von der Alternative "APP". geschrieben. Ich benutze keine App, kein Smartphon und das schon gar nicht für Geldgeschäfte. Dazu ist keine verständliche Aussage zu finden. Was ist mit den (meist älteren) Menschen, die mit der digitalen Technik nicht klar kommen? Muss jetzt der "Sparstrumpf wieder in Betrieb genommen werden? Ich will nicht zur Sparkasse wechseln!


Carl Heinz

22.02.2019

Guten Morgen, besitze kein Smartphon, habe ein uraltes Handy nur für Notfälle im PKW, damit telefoniere ich im Jahr für max. 5,00 Euro.
Benutze zur Zeit dass Tan verfahren. Da ich 70+ Generation bin möchte ich mich ungern auf neue Techniken einlassen. Kann ich mein Online Baking von zuhause auch nach Sept. weiteführen?


Michael Füllkrug

22.02.2019

Ich besitze kein Smartphone und will mir dieses auch nicht für INGDiBa anschaffen. Ich habe noch ein "Nebenkonto" bei CortalConsors. Dort arbeitet man seit Jahren mit einem mobilen TAN-Generator. Klappt prima und ist vor allem kostenfrei. Wieso geht das nicht bei INGDiBa ?


Robert

22.02.2019

"Das BSI empfiehlt daher, auf den Einsatz von mTAN-Verfahren zu verzichten."

https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/OnlineBanking/SoFunktioniertDasOnlineBanking/Sicherheit/mTAN-Verfahren.html

Das sagt doch wohl alles. Trotzdem wird hier versucht, dieses fragwürdige System gegen den Widerstand der Kunden durchzudrücken.
Gespannt bin ich auch, wann endlich die Frage beantwortet wird, warum ING einen eigenen TAN-Generator braucht und was dieser kosten soll.
Überhaupt scheinen sich bei ING weitere Kosten anzubahnen. Ich habe vor kurzem an einer Online-Umfrage eines Meinungsforschungsinstitutes teilgenommen, bei der verschiedene Kostenmodelle für Girokonten der ING vorgestellt wurden. Es wird anscheinend Zeit sich nach einer anderen Bank umzusehen.


ERnst

22.02.2019

Kostenpflichtiger TAN-Generator nur für ING-Konto?
Ich nutze seit Jahren einen ehemals kostenlosen Generator der VoBa für Konten auch bei Sparkasse.


Henni

22.02.2019

Hallo,
ich habe eine TAN-Generator der bankübergreifend funktioniert.
Warum will die ING dieses Prinzip nicht übernehmen. Ich habe ein Smartphone und mache damit bewusst keine Bankgeschäfte, weil ich die die Risiken sehr gut kenne und diese Variante die absolut unsicherste ist. Im Zweifel muss ich die Bank wechseln.


Regina Dünckmann

22.02.2019

Schon seit Jahren funktioniert es mit der iTan-Nr. per PC. Ich hatte nie Probleme. Ich habe kein Handy und wie geht es jetzt weiter? Muß man dann das Girokonto bei Ihnen kündigen? Vielen Dank für Ihre freundliche Kenntnisnahme und Antwort.
MfG


Heinz-Peter

22.02.2019

Bankgeschäfte von überall erledigen? In Deutschland?
Ich wohne auf dem Land und habe eine Internetleistung von
384 kb - und mit dem Smartphone muss ich spazieren gehen, um ein Netz zu bekommen - kein utopischer Anbieter, sondern Telekom - Congstar. Ich bin also kein Technik Gegner sondern Technik-Opfer - smile


Sabine

22.02.2019

Ich bin langjährige Kundin der ING, möchte jedoch niemals Bankgeschäfte per Smartphone erledigen. Was soll ich tun? Die Bank wechseln???


Carsten

22.02.2019

Hallo ING-Team und liebe Mitlesende,

Ich benutze schon seit meinem Wechsel zu diesem Institut das gesamte zur Verfügung stehende digitale Instrumentarium des modernen Zahlungsverkehrs und wickle somit jegliche finanzielle Transaktion über meinen PC nebst 3mal ausgetauschtem Mobiltelefon ab. Es gab niemals Probleme oder überhaupt einen Grund zur Beanstandung. Liebes ING-Team...Ihr macht hier einen tollen Job und bleibt ständig am Ball um das ganze noch besser und zeitsparender zu machen !
Liebe Mitlesende...wer sich hier ständig der Teilnahme an der technischen Weiterentwicklung des modernen Lebens verweigert sollte besser zurück zur Sparkasse gehen und sich dort mit einem zugeteilten Betreuer um seine Geldangelegenheiten kümmern.
Wenn ich das hier so lese bekomme ich leider noch mehr graue Haare als ich schon habe...

Schönes Wochenende !


Renate

22.02.2019

Hallo,
ich reibe mir hier gerade verwundert die Augen. Ich bin ganz neu bei ING und habe richtig dumm geschaut, als ich eine TAN Liste bekam. Sowas benutze ich schon seit vielen Jahren nicht mehr und dachte, die gäbe es gar nicht mehr. Ich mache fast alles übers Smartphone und dank Fingerabdruck fühle ich mich schon sicher. Verweigerung bringt uns nicht weiter und ich will auch in Zukunft technisch nicht stehen bleiben. Ich werde übrigens dieses Jahr 60.......


Carsten

22.02.2019

Danke für die Info. Sie schreiben es zwar fast explizit, dass dieses Verfahren nur für Girolkonten gilt. Aber trotzdem meine Nachfrage: Fürs Online-Brokering ändert sich nichts?


HeTe

22.02.2019

Werde keine "Banking-App" installieren, nicht auf einem "Smartphone" und nicht auf meinem Computer.


Frau Fuchs

22.02.2019

@ING: Sie sagen, Sie arbeiten an einem TAN-Generator, aber chipTAn ist nicht geplant. chipTAN ist jedoch in der Regel ein Synonym für den TAN-Generator; nämlich ein Gerät, in das man die Bankkarte schiebt und das daraufhin eine TAN generiert.

Vielleicht können Sie mit einer Berichtigung die beunruhigten Kunden etwas vertrösten. chipTAN bzw. TAN-Generator kennen die meisten Leute schon "von früher", damit hat das online Banking angefangen.


T.F.

22.02.2019

Anscheinend ein weiterer Schritt zur Abschaffung des Bargeldes!
Ich brauche keinen weiteren Dienstleister um mein Konto zu Verwalten.
Pay-Pal; Klarna und Co. sind nur weiter Datensammler die uns zu gläsernen Konsumidioten machen. Ich hab nicht Google, Amazon etc. von meinem Rechner verbannt um mich jetzt an solche zu verkaufen.
Das einige gesetzliche Zahlungsmittel ist Bargeld und sollte viel mehr genutzt werden!


Frosch

22.02.2019

Die Aufregung ist etwas überzogen. Es genügt ein uraltes Handy, um SMS empfangen zu können. Legitimation per mTAN ist so möglich. Ein Smartphone wird dafür nicht benötigt.


Schilling

22.02.2019

Die mTan wird per SMS verschickt, man benötigt also kein Smarthpone dafür.


Handymuffel

22.02.2019

Auch ich zähle mich zu den Kritikern der mobilen Unterstützung von Bankgeschäften. Ein TAN-Generator wäre eine Option für mich. Große Summen sollte dieser allerdings nicht kosten. Schließlich wird die App ja auch kostenfrei zur Verfügung gestellt.


Siemann Holger

22.02.2019

Wenn das so kommt werde ich mein Konto bis September auflösen


Frank

22.02.2019

Hallo ing-Team,

die mTAN kann man doch auch via automatischer Sprachansage auf jedes beliebige Telefon senden. Somit sind alle Probleme hinsichtlich Übermittlungstechnologie behoben.

MfG

Frank


gahellen

22.02.2019

ich habe dieselbe Frage wie Judith.
Habe kein smartphone und kaufe auch deswegen keins. Wie geht das online-banking dann künftig?


Gerd

22.02.2019

Auch ich kann mich mit einer TAN über Smartphone nicht anfreunden
bitte geben Sie uns bald die Möglichkeit, einen Tan-Generator zu nutzen, wie es andere Banken schon machen.


Rainer

22.02.2019

Schade - entweder m-Tan über mein normales Handy - oder Sie haben einen Kunden weniger. Ich lasse mich von meiner Bank nicht zwingen, ein Smartphone zu kaufen. Warum erscheint die mTan nicht im Artikel,sondern nur im Kommentarbereich? Man wird sehen - wenn Sie nicht aufpassen,werden Sie viele Kunden verlieren.


Der Elmar

22.02.2019

Als DiBa-Kunde der ersten Stunde war ich immer sehr zufrieden mit dieser Bank. Aber einen so schlechten, mehr verwirrenden als erklärenden Artikel hab ich selten gelesen. Klarheit ist nur aus den Kommentaren zu erhalten. Ganz klar: Ich werde keine Banking-App installieren, und keine Kosten für eine Tan akzeptieren. Diese Eurokratie geht mir allmählich gegen den Strich. Vielleicht sag ich dann auch "Adios", das findet der Schreiber ja scheinbar witzig.


Wilke

22.02.2019

Tolle Info. Transparenz sorgt für Verständnis. Sicherheit hat Vorrang.


Ulrich

22.02.2019

Wann ist dieser TAN-Generator erhältlich?


Hubsi

22.02.2019

Bei Rabo gibts den TAN-Generator geschenkt ! Bei der Postbank funktionierts problemlos mit mTan aufs Handy ! Wenn der TAN-Generator bei ING kostenpflichtig ist, den ich aber sicher nicht kaufe, soll mir ING ein Smartfon schenken. Werde damit aber kein Banking ausführen. Informieren Sie mich bitte rechtzeitig wegen Umstellung zu mTAN. Sonst bekommt eine flexiblere Bank meine ersparten Kröten. Die miese Sparzinstiefe der ING ist sowieso eine
Zumutung.! Strengt Euch an, sonst fällt nicht nur "DiBa" weg, sondern auch ING.


Timo Beil

22.02.2019

Moin,
ING schreibt: ... TAN-Generator. Dieser wird nur für Ihre Konten bei uns einsetzbar sein...
Heißt das, ich benötige einen neuen, extra, nur für ING einsetzbaren TAN-Generator und darf meinen Hightech Reiner wegwerfen?
Da ich kein kostenpflichtiges Handy/Smartphone habe, eine Frage zur M-Tan:
Können Sie mir die SMS auch an eine Festnetznummer schicken?
Herzliche Grüße
Timo


Stefan

22.02.2019

Vielen Dank für die Informationen, sehr hilfreich und verständlich.


Thomas

22.02.2019

Ich besitze kein Smartphone und werde mir auch keines kaufen.
Für 0,01% Zinsen muss ich mein Geld nicht bei einer Bank haben.
Notfalls löse ich mein Konto auf und verstecke es an einem sicheren Ort. Da ist es dann auch geschützt vor dem Staat.


Susi

22.02.2019

Ich kapiere nichts von dem, bin nicht so fit im Bankgeschäft. Aber das habe ich kapiert, für Betrüger wird es immer leichter!!! Denn die wissen was ich nicht weiß und die bringen was ich nicht bringe. Macht doch mal ein Beispiel mit Bildern! Danke, wer denkt sich nur so einen Blödsinn aus?


Detlef

22.02.2019

Also ich warte auf diesen Moment wo ich sogar für den Klo gang eine App brauche , was BITTE war an den TAN Nummern unsicherer wie die Sache mit der App, so mal ich auch aus guten Grund kein Handy mehr besitze ( ständig neue Handys kaufen damit die App auch noch funktionier !!!!!!!!!!!). Wo soll das alles noch hinführen ?????????


Muggel

22.02.2019

Handy und App ist die schlechteste aller möglichen Lösungen!
Mal abgesehen dvon das mir die EU auf demn Keks geht mit hanebüchenen Vorgaben. Das fängt bei der Gurke an, Dieselabgase, Führerschein, Perso und demnächst vielleicht ne EU Steuer.


Frank

22.02.2019

hmmm komisch, es gibt TAN Generatoren, die können bei der Sparkasse sowie bei der Sparda genutzt werden, nur die ING will etwas eigenes entwickeln?


Vero

22.02.2019

Gibt es auch Möglichkeiten die TANs ohne App zu generieren? Z. B. via SMS Tan?


Jobs

22.02.2019

Wieschön, dass diese App auch die Standortdaten verlangt (natürlich vorgeblich, um dem Kunden den nächsten Geldautomat anzuzeigen....schließlich ist der ING-Kunde zu blöde, eine Filiale einer belibigen Geschäftsbank zu finden...).
Will die ING jetzt auch in den Datenhandel a la Facebook einsteigen, um Kunde, Geldbewegung und Ort des Geschehens zu verknüpfen und das entsprechend zu versilbern?
Und wie ist das mit „verified by Visa“, werden da auch die itans abgeschafft? Aber auf der anderen Seite scheinen die itans ja sicher genug zu sein, um damit Faueraufträge und (lustig lustig) den Wechsel der TAN-Art abzusichern......
Warum keine ChipTAN? Die wäre wenigstens an den Besitz der Kundenkarte gekoppelt, statt diese popplige App mit einmaliger 5stelliger TAN, die bei Verlust des smarten Fons problemfrei durch das Fingerfett auf dem Display angelesen werden kann.....


peti

22.02.2019

Ich würde die App germe verwenden, denn das ost nun einmal die Zukunft und auf Dauer nicht aufzuhalten. Aber zumindest zum ersten Einrichten brauche ich die iTAN-Liste. Als ich vor auf mTAN umstellte, habe ich die iTAN-Liste vernichtet.


So sieht also ein Shitstorm aus

22.02.2019

Adios, iTAN?
Adios, ING!


Holger Hansen

22.02.2019

Ich benutze ein qualitativ hochwertiges NOKIA Handy mit dem Windows 10 Betriebssystem. Es wird in Zukunft wohl eingestellt werden. Nur bis zur Verfügbarkeit des 5G Funknetzes habe ich nicht vor ein neues Handy zu kaufen. Ihre App gibt es aber nicht für das Windows Betriebssystem. Welche anderen Lösungen gibt es?


Karl-Heinz

22.02.2019

Ich benutze diese App schon lange und bin sehr zufrieden. Gibt es diese App auch für Windows?


Erwin

22.02.2019

Hallo zusammen,
Es gibt nichts übersichtlicheres und sicheres als eine Banking App auf einem Smartphone. Da kann ich jederzeit kontrollieren was auf meinem Konto geschieht.
Hallo Ing Wann kommt die Kreditkarte für das Smartphone?


Reiner

22.02.2019

Ich habe das nicht verstanden. Was ändert sich nun? Wer sagt es mir wann konkret???


Muss das sein?

22.02.2019

MTAN und Banking per App möchte ich nicht. Ich habe bei einem anderen Konto (Sparkasse) einen TAN Generator, der hat mich einmalig 5 EUR gekostet ohne weitere Gebühren und ich bin seit vielen Jahren glücklich damit. Verstehe nicht, warum man den Kunden immer zu etwas zwingen möchte, was er nicht will. Zum Glück gibt es Alternativen und im Notfall werden ich ING hält verlassen.


Melanie

22.02.2019

Seid ihr alle Spießer! Die ING kann doch nichts dafür! Dann geht doch zur Sparkasse, zahlt hohe Kontoführungsgebühren und lasst euch jede Menge Versicherungsverträge andrehen.


Sylvi

22.02.2019

Ich verstehe diese ganzen Nachrichten nicht. die Diba ist eine Online Bank, alle Bankgeschäfte wurden bisher von Ihren Kunden (EUCH) online getätigt und jetzt wollt IHR Kunden mit kündigung drohen, weil die DIBA rechtzeitig mitteilt das ALLE Banken auf MTAN umstellen werden. es ist egal zu welcher Bank IHR wechselt, ihr werdet überall zumindest ein Handy für den Empfang dieser MTAN brauchen. Ihr müsst doch die APP nicht nutzen und könnt alles weiter online erledigen.
Auch die Intoleranz gegenüber dem Smartphone als Zahlungsmittel ist mir absolut ein Rätzel. Es ist einfach und unkompliziert und durch eine PIN geschützt. Das finde ich sicherer als das man mit den neuen EC-Karten kleine Beträge nur mit "vorhalten" an den Kartenlesegeräten begleichen kann. ohne Pin oder sonstige eingaben. Denn wenn da die Karte verloren ist, kann damit schonungslos eingekauft werden.


Michael B.

22.02.2019

Was ich außerdem bemerkenswert finde ist, dass die meisten Kommentatoren hier ein Smartphone als „absolut unsicher“ betrachten, gleichzeitig aber überhaupt kein Problem darin sehen, einen Windows-PC zu nutzen...


Lüra

22.02.2019

Ich denke geauso!
Ich werde mich in keinem Fall zwingen lassen ein Smartphone zu kaufen!


Matthias

22.02.2019

warum sperrt ihr euch gegen chipTAN? Einige eurer Kunden haben bereits einen solchen Generator, der auch für mehrere Konten funktioniert.

Ich habe lieber root-Rechte auf meinem Gerät als eure App da drauf.


Alexander

22.02.2019

Ich finde die Liste die TAN-Liste in Papierform immer noch die sicherste Variante. Schade das das bald nicht mehr möglich ist!


H. Wolf

22.02.2019

Hallo ING,
auf der einen Seite kein Apple-Pay auf absehbarer Zeit....auf der anderen Seite, Verlagerung der Bankgeschäfte auf Smartphone.
Eine klare Richtung ist bei der ING nicht mehr erkennbar.
Werde mich eine Alternative suchen!!!


stephan

22.02.2019

ich besitze kein.,smartphone.werde wohl mein konto leider bei der ing aufgeben müssen.


Melanie

22.02.2019

Ich nutze die App von Anfang an mit dem Fingerprint zur Freigabe. Ich hatte nie Probleme und bin sehr zufrieden. So kann ich immer und überall ohne „lästiges Kramen“ nach einer TanListe meine Überweisungen tätigen.

Vorgaben der EU müssen von allen Banken umgesetzt werden, da hilft ein Bankwechsel nur bedingt.

Zum Thema Gebühren: die Sparkassen und diverse andere Banken verlangen mittlerweile sehr hohe (Grund)Gebühren, selbst wenn man ein reines Online-Konto hat und die Filiale nie betritt. Alles hat vor und Nachteile.

Gebt dem ganzen doch erstmal eine Chance!


Juergen Brandt

22.02.2019

dass Bankgeschäfte zukünftig nur mit Besitz eines Handys zu tätigen sein sollen, klingt zwar zeitgemäß ist aber nicht zwingend nachvollziehbar. Manchmal ist weniger eben doch mehr. Ich hoffe sehr, dass der Ing-Diba ein vergleichbar einfaches und effiziente Verfahren
einfällt (iTan). Andernfalls befürchte ich eine erhebliche Kundenfluktuation. Diese suchten sie doch bisher mit viel Einsatz und Geld zu vermeiden.Also, einfach den Kopf bemühen.


Digitalcourage.de

22.02.2019

Und liebe Smartphonehasser, schaut euch mal das freie Android LineageOS, das PinePhone oder das Librem5 an ;)
---
All diese machen proprietäre spionage APPs natürlich auch nicht besser, aber immerhin hat man ein 1A Smartphone mit langer Updateunterstützung. (wenn man möchte)


K. Pfahler

22.02.2019

alles Mist - ich habe kein Smartphone und mein Notfallhandy ist immer abgeschaltet
ich werd' wohl zu meiner alten Hausbank hier am Ort zurück gehen müssen


Digitalcourage.de

22.02.2019

Ich werde meine Bankgeschäfte nicht mit Digitalschrott von Microsoft, Google oder Apple tätigen. Daher kommt für mich nur sauberes ChipTAN-optic unter Linux ohne USB-Anschluss in Frage. (am liebsten wäre mir dabei ein durch die ING vergünstigtes Gerät. Gerne ein ReinerSCT z.B. ;)


Wolfgang

22.02.2019

Tja, so ist das: Ich bin soeben von der Postbank auch mit dem Girokonto zu ING gewechselt und finde hier jetzt dieselbe Sch....vor.
Bei Licht betrachtet scheint es um ein weiteres Beispiel für eine völlig abgehobene EU-Politik zu gehen. Einen Normalbürger, 70 Jahre alt, Smartphonegegner und gewiss kein Nerd, hat man in Brüssel nicht auf dem Schirm oder möchte ihn auf teure Filialbanken verweisen. Ich werde es zunächst mit der mTan auf's Handy versuchen, fürchte aber jetzt schon die sicher auftretenden Überweisungsprobleme. Immerhin: Meine Frau hat ein Konto bei der Sparkasse für den Notfall...


Andrea

22.02.2019

Was machen eigentlich ältere Leute, die kein Smartphone haben?
Die Filialbanken werde ja auch immer weniger.
Sicherheit schön und gut. Aber das was hier gemacht wird grenzt einen großen Teil der Bevölkerung aus!
Nicht alle können mit der modernen Technik umgehen!


Alfred

22.02.2019

mTAN ist die Lösung, dafür reicht dann auch ein dummes altes Smartphone aus.
Die App (wie auch alle anderen Bank Apps) ist unsicher. Davon sollte man lieber die Finger lassen. Die Banken promoten ihre Apps nur, um einen weiteren Werbekanal zum Kunden aufzubauen.

Die sicherere Lösung wäre übrigens auch weiterhin das iTAN Verfahren. Das sind eigentlich echte zwei Faktoren mit unterschiedlichen Mitteln und damit prinzipiell sicherer als alle anderen Verfahren.


Walburga

22.02.2019

Ich habe schon vor vielen Jahren bei der Stadtsparkasse Düsseldorf mit einer chipTAN gearbeitet. Ein sehr sicheres Verfahren. Der TAN-Generator (eTAN) ist auch okay und gilt als recht sicher, obschon das Aussähen der Zugangsdaten mit Hilfe eines Schnüffelprogramms (Trojaner) immer noch möglich ist, da die Daten per Hand eingegeben werden müssen. Smartphone App kommt für mich jedoch keinesfalls in Frage. Wenn Apps auch modern sind; ich hasse sie.


Gates

22.02.2019

Das Verwenden eines Smartphones mag hier als sicher dargestellt werden, ist es aber nicht, da z.B. problemfrei sogenannte Man-in-the-middle-Angriffe gestartet werden können, von den Problemen bei Verlust des Smartphones ganz abgesehen.
Ebenso ist die Zusicherung des sogenannten "Sicherheitsversprechens" eher fragwürdig, da dieses wahrscheinlich bei Fahrlässigkeit (z.B. Datentransfer in öffentlichen WLANs) rechtlich gesehen nicht greifen muss (und somit nicht wird).
Banking per PC hat den Vorteil, dass man zumindest über den eigenen Rechner volle Administratorrechte hat (was bei sogenannten Smartphones nicht der Fall ist, außer man cracked diese widerechtlich) und somit eigene Sicherheitsstandards implementieren kann. Mit einem Smartphone ist eine direkte Abhängigkeit vom Hersteller der App und auch des Betriebssystems gegeben....wie soll das z.B. bei älteren Androidsystemen laufen? Besteht dann auch der Zwang, sich regelmäßig neue Smartphones zu kaufen, um den Sicherheitsstandards zu genügen bzw. die technischen Anforderung zu erfüllen?
Warum gibt es eigentlich für den Kunden nicht schon längst die Lösung, die in jedem Unternehmen gefahren wird: Die Anmeldung mit Accountnamen, Passwort und einem Smartcard-Zertifikat, dass mit Hilfe eines Lesegerätes vom Magnetstreifen der Bankkarte gelesen wird? Somit bestünde nur die Gefahr des Verlusts der Bankkarte, aber (bei Wahl eines entsprechend verschlüsselten und zertifizierten Zertifikats) keine weitere Gefahren, da das Anmelden über das Web eben mit Accountname (sollte NICHT die Kontonummer sein), einem entsprechend sicheren Passwort und der Bankkarte erfolgen würde...
Ein GAA (ugs.: Geldautomat) funktioniert auch nicht anders....


Karl Gentin

22.02.2019

Die ING reicht mir langsam. Sie werden mich nicht zwingen, Bankgeschäfte übers Smartphone oder Tablet zu tätigen.
Die einzige Alternative, die ich akzeptieren werde, ist ein kostenloser-
ich betone kostenloser- TAN Generator.
Ansonsten adios ING.


Brigitte

22.02.2019

Bei allen Versuchen europäischer oder US-amerikan. Bevormundung, bin ich nicht bereit, mich vergewaltigen zu lassen. Noch immer bestimmte ich, welche Funktionen ich mit meinem Mobil-Telefon nutzen möchte.
Gegen einen TAN-Generator habe ich nichs einzuwenden, soweit sich dieser kostenmäßig im Limit bewegt. Andernfalls bevorzuge ich auch die TAN-Nr. getextet zu bekommen.


H. Hattendorf

22.02.2019

@ing-diba
dass Sie als Bank die gesetzlichen Vorgaben nicht umgehen können und die Abschaffung der iTAN umsetzen müssen, ist schade aber nun einmal nicht zu ändern.
Es liegt aber in Ihrer Hand, welches neue Verfahren Sie anbieten und da verschätzen Sie sich völlig, was der erfahrenere, ältere Kunde möchte und was er zu akzeptieren bereit ist.
1.) Die Banking-App per Smartphone wird nur von jungen Leuten genutzt werden, die mit der Technik aufgewachsen sind. Sie erkennen die Unsicherheit dieses Mediums nicht und wissen nichts von den unkontrollierbaren Prozessen die versteckt im Hintergrund ablaufen.
Sie sind die "Klicki-Klicki-Bunti-Bunti"-Generation und sind völlig sorglos- u. ahnungslos. Alle vernünftigen und sicherheitsbewusten Menschen aber werden das Smartphone für direkte Bezahlvorgänge meiden wie die Pest!

2.) Das mTAN-Verfahren ist solange sicher, wie das Gerät im Hause verbleibt und nur für den Empfang der SMS genutzt wird, jedoch darüber keine Zahlungen ausgeführt werden (Trennung von Sicherheitsmedium und Überweisungsprogramm+Gerät).

3.) Der TAN-Generator ist eine Qual bei der Bedienung , darf nur Zuhause eingesetzt werden (sonst Diebstahl- u. Mißbrauchsgefahr).
Dass Ihre Lösung auch noch inkompatibel für die institutsübergreifende Nutzung ist, macht sie völlig inakzeptabel!

4.) Das HBCI-Chipkartensystem ist absolut sicher (Karte sollte aber auch hier im Hause verbleiben), sehr bequem und zuverlässig in der Nutzung. Man kann es und für alle Banken nutzen die es anbieten und benötigt nur einen einen universellen Chipkartenleser. Den gibt es schon für 25,- EUR, wenn nicht die Bank einen sogar einen kostenlos stellt, wie es meine Hausbank gemacht hat (Sparkasse).

Meine Forderung:
Ermöglichen Sie endlich Ihren Kunden die Nutzung des sicheren und bequemen HBCI-Chipkartensystems.
Machen Sie die BankingToGo-App oder den TAN-Generator NICHT zur Zwangsvoraussetzung um Kunde der ING-DiBa zu bleiben !


HolgerB

22.02.2019

ich mache nun schon 20 Jahre Onlinebanking... überwiegend bei einer anderen Bank bei der ich vor der ING war...
Da ich auch in der IT Branche arbeite, verfolge ich die Thematik mit der Sicherheit auch immer...
Bei iTAN egal ob durchnummeriert oder ohne Nummerierung gab und gibt es Schwachstellen.
Wobei die Schwachstelle aber nicht unbedingt das Authentifizierungsverfahren iTAN bzw. die Liste war, sondern der Schwachpunkt "gutgläubiger Mensch", der seine TANs über gefälschte Seiten weitergibt...

Ich persönlich halte eine gut programmierte App da wesentlich sicherer.
Wichtig ist, dass man beim Onlinebanking ein paar grundlegende Regeln einhält, dann ist auch das Onlinebanking per Smartphone sicher...

Also keine Panik... auch bei anderen Banken wird die iTAN abgeschafft... Wer also das Onlinebanking nutzen möchte, darf sich neuen und vor allem sichereren Wegen nicht versperren...


Empfehlung

22.02.2019

Liebe Diba,
ich würde vorschlagen die Diba sollte neben der App und SMS Lösung auch das TAN Generator Verfahren einführen. Hierbei sollten sowohl bankenübergreifende Generatoren zugelassen werden, für alle die keinen haben, kann die Diba ja einen kostenpflichtigen anbieten.

Soweit ich es verstanden habe, wären App und SMS ja auch kostenfrei, allerdings verursachen auch diese Kosten für die Diba, insbesondere SMS sind auf Dauer wohl teurer für die Diba, als die Zulassung und technische Umsetzung eines bankenübergreifenden TAN-Generators.

So kann letztendlich jeder Kunde frei wählen und alle sind glücklich.

Sobald dies hoffentlich bald beschlossen ist, versenden Sie die Mail mit dem vollständig überarbeiteten Newsletter am Besten nochmal mit vollständigen Infos.

Sind wir uns mal ehrlich, für die meisten Kunden sind Sie Zweitbankverbindung, Zinsen gibt es sowieso nicht mehr, die kostenlose Kontoführung ist das was zieht. Die Diba wird sich doch nicht Ihren Ruf kaputt machen lassen wollen wegen ein paar Euros für einen ING basierenden TAN-Generator.


MB

22.02.2019

Adios Sicherheit! Meine Tan-Liste konnte ich sicher verwahren, auf mein Handy haben ca 50 Leute Zugriff. Das liegt rum, da gehen Kollegen ran und es wurde in den letzten 10 Jahren 8 mal gestohlen... Wenn das nur noch per App geht kann man die TAN-Liste auch gleich an ein Schwarzes Brett hängen.

Und SMS ist ja noch schlimmer. Die wird unverschlüsselt übermittelt, die kann Weltweit jeder mitlesen!

Warum kann man die TAN nicht einfach mit der EC-Karte generieren, wie z.B. bei den Sparkassen?


Michael

22.02.2019

Da gibt es wohl nur eins, nach anderen Alternativen suchen!


Alex. S.

22.02.2019

TAN-Generator kostenpflichtig ? Abzocke. Es gibt genügend sichere Geräte, warum das Rad neu erfinden? Das ist nur noch ein Gerät mehr.


´Schneider Gerhard

22.02.2019

Hallo Leute, ruhig Blut, keiner braucht die Bank deswegen zu wechseln. Die Sache funktioniert doch auch später noch mit der mTan. Ich mache meine Überweisung ganz normal am PC und bekomme meine TAN über ein ganz normales Handy (kein Smartphone) und das hat ja wirklich fast jeder. Ich mache das seit ca. 1-2 Jahren und das klappt hervorragend. LG. Gerhard.


Richard. M

22.02.2019

Hallo liebe ING
Wen ich die Kommentare der langjährige Kunden so lese, mache mir Sorgen um Euch. Das tut keine Bank gut, wenn Tausende Kunden aufeinmal weg gehen. Macht Euch liebe Gedanken, wie Ihr diese Kriese bewältigt. Bei Euren Kommentare, erkennt man nicht dass der Kunde König ist.
Ich persönlich mache viel über Handy, aber Bankgeschäfte? Ist mir auch zu unsicher, muss nicht sein!
Ich habe noch Zeit bis September mich zu entscheiden und bis dahin wird noch viel passieren. Wenn bei viel Kunden das Geld weg ist, wird die Bank gezwungen sein was zu ändern bzw. Durch den Weggang viel Kunden, wird der Vorstand dann wach, oder spätestens wenn Köpfe rollen.
Ich sehe hier keine Vorteile in dem ganzen, ich sehe nur Unruhe.
Sie wollen doch zufriedene Kunden haben ?
Vor kurzem war da eine Umfrage, über die Hausbank ,der Zufriedenheit der Kunden. Ich glaube sie wäre nicht so gut für Sie ausgefallen, wenn das zeitlich anders gelegen hätte. Deshalb haben Sie die Bombe später platzen lassen.
Ich hoffe für alle, dass eine Lösung bzw. Ein Kompromiss gefunden wird, so dass alle zufrieden werden.
VG


Claudia

21.02.2019

Wenn ich jetzt zu einem Smartphone gezwungen werde, dann war das meine Bank.


Otto

21.02.2019

Kann nicht nachvollziehen warum Itan's unsicher sein soll. Mal angenommen bei mir bricht jemand ein und knackt mein Passwort vom LT dann knack er auch noch mein Passwort von meiner Hombankingsoftware und er findet auch noch meine ITanliste, die z.B im Bücherregal in einem Buch versteckt ist, aber mein PIN kennt er nicht und findet diese auch nirgends, weil nirgends hinterlegt, so hat er nur 3 Versuche bis das Konto gesperrt wird.

Wo ist hier bitteschön ein Sicherheitsrisiko?

Noch eine andere Frage:
Nehmen wir mal an, dass man ein Tangenerator einsetzt, den man nicht so einfach in einem Buch verstecken kann, der liegt dann in der nähe des LT, da man ihn ja des öfteren braucht und man nicht jedes mal wenn man eine Überweisung tätigen will ihn aus seinem guten Versteck holt, an den LT anschließt, Überweisung tätigt, vom LT abzieht und dann wieder zurück ins Versteck. Das macht doch kein Mensch, also lässt man ihn am LT angeschlossen, nun hat der Einbrecher es ein bisschen einfacher aber der PIN fehlt ihm immer noch.

Wo ist also der Sinn oder die bessere Sicherheit eines Generators?

Wenn man nun noch mehrere von diesen Dingern hat, da jede Bank ihren eigenen hat, dann ist man nur noch am rumstöpseln dieser Geräte. Da kommt Freude auf oder?

Und wie ist es, wenn ich z.B in den Urlaub fahre will, dann muss ich auch noch den Generator mit nehmen, oder sogar mehrere von diese Geräten, um Überweisungen zu tätigen, wenn man kein Handy hat oder es nicht mitnehmen will . Danke auch dafür ihr Bürokraten in Brüssel.

-- Mit freundlichen Grüßen


Hajo55

21.02.2019

Viele Male vor mir schon geschrieben: auch ich werde keine Bankgeschäfte über Smartphon machen. Die iTAN-Liste war für mich die beste Sicherheit, dass die geforderte Nummer keiner weiss - ausser meine Liste, die ich nur alleine kenne.
Wer all die bisherigen Sicherheitsmerkmale auf einmal in fremde Hände kommen läßt, der sollte mit Murmeln bezahlen und kein Home-Banking machen wollen.


C. L.

21.02.2019

Liebe Kritiker der Abschaffung des iTan-Verfahrens, ich habe mein Girokonto bei einer anderen Bank. Und bei dieser Bank ist es schon seit mehreren Jahren möglich, eine Online Überweisung, die ich auf meinem Laptop getätigt habe, dann über diese sogenannte APP auf meinem Smartphone freizugeben. Es werden hierbei keinerlei andere persönliche Daten abgefragt. Das würde ich auch nicht machen. Diese App dient einzig und allein der Freigabe für die eingegebene Überweisung auf meinem Laptop (natürlich auch möglich auf dem Tablet bzw. Rechner), auf dem alle persönlichen Dinge eingegeben werden. Nun mal zu Beruhigung aller Skeptiker: ich habe bisher in den letzten Jahren damit die allerbesten Erfahrungen gemacht! Greift doch bitte hier nicht die Ing an. Es betrifft doch ab September Alle europäischen Banken, so dass ein Bankwechsel hier doch nicht der richtige Weg ist!! Also, erstmal probieren, dann kann gemeckert werden! Das ist nun mal die Zukunft, da führt kein Weg dran vorbei.


Hans

21.02.2019

Ich kenne genug Menschen, die kein Smartphone oder Handy haben. Die Alternative eines TAN-Generators ist leider auch keine wirkliche Lösung, da deren Funktion störanfällig (ungenügend Erkennung) ist und Batterien verbraucht und beim Wechsel den Geist aufgeben. Eigene Erfahrungen.


IngDiBa-Kunde

21.02.2019

Ich habe kein Smartphone und werde auch keins anschaffen. Bleibt dann also nur noch die TAN via SMS auf's Handy. Banking und Bestätigungen via TANs sollten physikalisch getrennt bleiben - nicht beides auf dem Smartphone.


Detmar

21.02.2019

Wenn der Generator einmalig 10€ kostet ist das noch vertretbar, dann habe ich ebend vier solche Teile hier rum liegen. War klar das auch hier irgendwann der Mobilwahn ausbricht. Die Handyhersteller freuen sich jetzt schon ein zweites Loch in A... .


Konrad

21.02.2019

Ist es geplant auch Security-Tokens wie z.B. Yubikey zu unterstützen? Die Tokens sind schön klein und lassen sich am Schlüsselbund mit sich rumtragen, was bei den meisten klassischen TAN Generatoren nicht der Fall ist. Außerdem unterstützen diese verschiedene Protokolle für die Authentifizierung, so dass man nicht für jeden Dienst und jede Bank ein anderes Gerät benötigt.


Falk

21.02.2019

Funktioniert das ganze (mTAN oder mobile PIN, Touch ID) auch mit ausländischer Handy Nr.?


Ulrich K.

21.02.2019

Eine unsichere Handy-App werde ich auf keinen Fall benutzen.
Dann eher noch iTan auf uralt-Handy.
Warum nutzt ihr nicht die relativ sicheren und breit eingeführten Tan-Genaratoren mit Giro-Cipkarte ???
Eigenentwicklung und Kostenpflichtig ist horrender Blödsinn !!
Ein Dipl.Ing. Elektronik


Peter E.

21.02.2019

Ich hol mir so nen TAN-Generator und gut ist.
Versteh irgendwie den ganzen Unmut nicht.
Ich bin mit Ing seit Jahren vollstes zufrieden und lass es nicht wegen vielleicht 10 € scheitern, viel mehr wird die Einmalzahlung nicht ausmachen.


HBCI

21.02.2019

Warum wird keine FinTS (HBCI) mit Chipkarte angeboten?


Kurt

21.02.2019

Handy ist keine Alternative!


Karin

21.02.2019

ich will und brauch keine App und smart sowieso nicht. Google, Facebook und wie sie alle heißen lassen grüßen. Mein Vertrauen über Jahre in INGDiBa? Damit ist's vorbei!


Netzer

21.02.2019

Dann werde ich die Bank wechseln. Ich möchte keine App nutzen


Ralf

21.02.2019

Ich nutze "WISO Mein Geld". Ich hatte den Support schon mal angefragt, weil die mTAN Unterstützung nur zum Teil funktioniert und ich diese gern permanent nutzen möchte. Die mTAN entspricht einer 2Faktor-Authentifizierung und damit ein hoher Sicherheitsstandard. Leider war die Antwort nicht hilfreich. Deshalb noch mal an dieser Stelle: Wird für Programme wie "WISO Mein Geld" eine vollständige Unterstützung ab September erfolgen?
PSD2: Wissen=PIN, Besitz=PC/Smartphone und Inhärenz (?)


K. Ludwig

21.02.2019

Was soll der Scheiß? Wenn wirklich so weit kommt, werde ich mich nach einer anderen Bank umsehen. Auf's online-banking werde ich dann eben verzichten.


Leslie

21.02.2019

Ja, SCHADE!
Ich werde nun meinen Mobilfunkanbieter wechseln müssen um hoffentlich wieder mTans empfangen zu können ...


Joe

21.02.2019

Warum sollte der TAN-Generator nur für die ING-Konten funktionieren? Kann ich keinen vorhandenen TAN-Generator nutzen?


Christian

21.02.2019

Hallo, wie werden denn dann in Zukunft Aktionen über externe, HBCI-basierende Drittanbieterbankprogramme legitimiert? Aktuell steht dort als einzige Method iTAN zur Verfügung. Danke.


Harald V.

21.02.2019

Ich werde meine Bankgeschäfte noch über mein Handy machen!!!
Ich nutze seit Jahren "Wiso Mein Geld" und bin erst seit kurzem bei der ING. Jetzt soll das in Zukunft nicht mehr möglich sein?
Leider ein Grund wieder zur Sparkasse zu gehen. Die nutzen eine HBCI-Karte mit PIN. Warum geht das bei Euch nicht?


Manfred Schneider

21.02.2019

Ich besitze kein Smartphone aus gesundheitlichen Gründen um mich nicht der Hochfrequenz auszusetzen. Welche andere kostengünstige Buchungsmöglichkeit verbleibt? Schon wieder ein Nachteil der EU !!! Bald wird gewählt.


axarix

21.02.2019

Ich hoffe, dass der TAN-Generator unabhängig vom benutzten Betriebssystem läuft. Ich wäre bereit auch einen kleinen Betrag für diesen TAN-Generator zu zahlen; wann dadurch die Sicherheit meiner Daten gewahrt bliebe.


Marina Arnolde

21.02.2019

Die ING war schon mal besser - viel besser.
Niveau heute: Verkneife ich mir zu kommentieren.


johnbi

21.02.2019

Habe nur ein Windows Phone, beabsichtige z.Zt. Einen Wechsel zu keinem anderen Handy, d.h. Keine App zum Banking. Welche Möglichkeit bieten Sie an?


JZ

21.02.2019

Das wäre ja sehr schade, wenn ich gezwungen werde ein Smartphone zuzulegen mit Installation einer App für meine Überweisungen!!

Würde dann bedeuten mein Konto aufzulösen..?? Bitte geben Sie alle nicht Üser von Apps eine Chance!!


Kohl

21.02.2019

also manche Kommentare finde ich schon gerechtfertigt.
Den auch wenn viele das Handy als Standard ansehen, gibt es auch viele die es nicht für richtig und auch unsicher halten und andere die ihre Geschäfte über Finanzsoftware tätigen und auch Browser meiden möchten da diese auch unsicher sind.
Warum man die iTan als unsicher eingestuft hat weiß ich nicht, den die mTan finde ich für unterwegs auch sehr bequem, aber ich finde das dies unsicherer ist als iTan, den wie viele Handys werden gestohlen oder verloren, und wer kommt dann für den schaden auf ?
Bestimmt nicht die EU, und ältere Leute werden hier ganz außen vor gehalten die kein Handy haben wollen oder ganz und gar nicht damit umgehen können, und die die eins haben und hier gezwungen sind übers Handy ihre Bankgeschäfte zu tilgen, da spielen wir den Verbrechern die die alten Leute zu Hause überfallen mussten direkt in die Hände, jetzt brauchen sie nur noch die Omis und Opis auf der Strasse die Handys abnehmen, also die Überfälle sind schon mal vorprogrammiert auf so eine art und weiße.
Mich würde mal interessieren ob die Ing jetzt zumindest in der Lage und im Stande ist das Hbci verfahren mit elektronischer Unterschrift (Datei) was andere Banken nun schon seit Ewigkeiten haben mal einzuführen, dann würde es in Richtung Finanzsoftware denke ich gar keine fragen und Diskussionen mehr geben.
Aber nicht viel haben und noch mehr abstellen und noch mehr fragen aufwerfen, da denke ich werden schon einige Kunden gehen, den andere Banken bieten zu mindest noch passende Alternativen an die auch weiterhin noch ihre Gültigkeit behalten.
Ich habe so wieso nie verstanden warum warum eine Online Bank so etwas nie fertig bekommen hat, was für ein Online Banking so wieso Standard wäre die Konten Elektronisch zu führen und zu Bearbeiten.


Joe

21.02.2019

Ein Smartphone kann genauso sicher sein wie ein PC, ein PC genau so unsicher wie ein Smartphone. Microsoft/Windows ist im großen und ganzen nicht sicherer als Apple/iOS. Den Unterschied macht meist der Anwender. mTAN ist eine dynamische TAN zur Freigabe der Transaktion via SMS und benötigt daher nur ein Mobiltelefon. chipTAN wäre eine sichere Methode und Alternative da der Generator Bankenübergreifend funktionieren kann. PSD2 ist für alle europäischen Banken verpflichtend. Ich empfehle in Ruhe die Alternativen zu iTAN anzuschauen und dann zu wählen.


Johannes

21.02.2019

Ich bin gespannt, wie in Zukunft die TANs für meine HBCI Software zur Verfügung gestellt werden. Ich werde sicher nicht auf meine Software verzichten. Eher verzichte ich auf mein Konto bei der ING, aber hoffen wir mal das Beste!


David T.

21.02.2019

Ich besitze kein Smartphone und möchte auch keins.


Wolfgang

21.02.2019

Was soll der Mist, ich bin mit dem bisherigen Verfahren einverstanden. Wozu brauche ich ein Smartphone? Meinen Zahlungsverkehr führe ich von zu Hause aus.


Werner Rudolph

21.02.2019

Stellen Sie sich vor, da gibt es doch solche unverschämten Banken, die stellen ihren Kunden den Generator kostenlos zur Verfügung.
Aber irgendwie müssen die Vorstandsgehälter ja doch bezahlt werden.
Also wird der Kunde gemolken.
.


manuela

21.02.2019

möchte keine app..per Handy nutzen.
kann ich die Itan weiter benützen ?Extra Konto ??


Maik

21.02.2019

Liebes ING-Team,
bitte denkt daran, dass es auch Vollmachten für Girokonten gibt. Bisher konnte der Inhaber leicht dem Bevollmächtigten eine Kopie der iTAN-Liste geben um Überweisungen per HBCI zu tätigen. Mit mTANs klappt das schon nicht mehr, da nur ein Handy registriert werden kann! :-(


cat

21.02.2019

Falls man im Ausland ist wo keine Netzempfang hat und das Telefon funktioniert nicht nur Internet per Wlan hat, kann man trotzdem die App für Überweisungen benutzen?


Gerd

21.02.2019

Eine Direktbank mit allen Vorteilen will wohl jeder nutzen. Wird es nun etwas "moderner", haben alle Angst.
Ich mache seit BTX Zeiten Online-Banking und hatte noch nie irgend ein Problem. Villeicht bin ich zu naiv.
Ich bleib ING treu und bin zufrieden.


Hans

21.02.2019

Tan-Generator, ok, auch wenn er kostenpflichtig ist, immerhin kostet derzeit die Kontoführung nix-
Ist der dann für jedes Konto einsetzbar oder brauchen wir dann für jedes Girokonto einen? Dann werden meine Frau und ich nach 15 Jahren ING wohl doch über einen Wechsel nach denken.


Cornelia

21.02.2019

Guten Tag,
ich habe bei Ihnen ein Extrakonto, von dem ich gelegentlich einen Betrag auf mein Referenzkonto bei einer anderen Bank überweisen möchte. Kann ich auch nach dem Stichtag im Septemer 2019 weiterhin iTan nutzen? Oder mir mTans auf mein Smartphone senden lassen? Danke.
MfG


Paul

21.02.2019

wie sind die Kosten für den tan-generator zu verstehen? Kaufpreis für das Gerät oder Gebühren pro TAN?


Jürgen

21.02.2019

Mich stört es nicht weiter und es kann gerne eine Regelung über das Smartphone geben.

Ich finde leider hier noch keine Antwort, wie es mit HBCI weitergeht, wenn mTAN dafür nicht zulässig ist.
Anscheinend muss man dafür den TAN Generator dann kaufen.
Hat jemand schon eine Antwort bekommen?

Gruß Jürgen


Stephen

21.02.2019

Ich wünsche mir auf jeden Fall einen TAN-Generator für´s Online Banking.
Weil:
a) vom Smartphone verabschiede ich mich gerade und werde es nicht für eine Bank weiter in Betrieb lassen
b) zur Datenübersendung per SMS auf ein "normales" Handy habe ich zu viele Sicherheitsbedenken gelesen.
Ohne TAN-Generator müßte ich mein ING Girokonto stilllegen.


zufriedener App und Online Banking Benutzer

21.02.2019

Liebe Bankkunden, ich persönlich benutze App seit 5 Jahren bei ING und seit 6 Jahren bei anderen ausländischen Bankinstituten. Ist super bequem und wirklich sicher, ist nichts schlechtes passiert mit meinem Konten und Geld. Sogar ich freute mich auch über die weitere Erneuerungen, Entwicklungen von dem App in den letzten Jahren auch. Du hast dein Geld und alle deine Konten immer vor Auge und hast den Überblick. Ich habe auch Konto, wo wenn ich Online überweise, für Auftragsbestätigung SMS auf Handy kommt, welcher Transaktionscode ich nur im Webseite eintippen muss und Überweisung erledigt. Glaubt mir, alle Variation funktionieren super, seid einfach offen auf die Änderungen, wird euch bestimmt positive überraschen.


Dieter

21.02.2019

Also ich werde keine Bankgeschäfte mit dem Smartphone tätigen, somit naht der Abschied nach vielen Jahren von der DiBa. Die ersten Vorbereitungen sind schon getroffen. Und was es auf dem ExtraKonto an Zinsen gibt hält mich mit Sicherheit nicht. Ist auch an jeder Ecke zu bekommen. Alle Daueraufträge und Zahlungseingänge sind schon bei einer anderen Bank. Spätestens zum 15.3. ist dann Schluß


uTe

21.02.2019

Hi,
ich würde das sehr gerne über mein Smartphone machen. Ich mache das seit Jahren monatelang in USA auch.

Meine Frage, wenn ich das jetzt schon initiiere, bin momentan in USA, also über US T-Nummer, und dann wieder 5 Monate in Deutschland bin, also mit Deutschland T-Nummer...

Kann ich wechseln zwischen 2 Telefonnummer, auch einer im Aulnad (USA)?

Danke


Sabine

21.02.2019

Ich habe kein Smartphone und will auch keins. Wenn ich das bisherige Verfahren via normalem Handy nicht mehr nutzen kann, muss ich die Bank wechseln!


Bernd

21.02.2019

Liebe ING,
die Idee mit der Einführung einer KOSTENPFLICHTIGEN Freigabe ist eine Schnapsidee, von der Sie sich verabschieden sollten. Wenn Ihnen so wenig an zufriedenen Kunden liegt, sollten Sie im Jobcenter vorsprechen, um einen vernünftigen Beruf auszuüben! Ich bin ein finanzschwacher Rentner und werde NICHT für Transaktionen noch extra Geld bezahlen. Haben Sie wirklich die Absicht, auf viele Kunden zu verzichten? Ich bin enttäuscht und ärgerlich über meine Bank, die ich seit Jahrzehnten schätzen gelernt habe.


G.

21.02.2019

Leider ist der Artikel ziemlich verwirrend geschrieben.
Natürlich eird niemand gezwungen die App zz nutzen odet einen kostenpflichtigen tan Generator zu kaufen.
Es reicht ein PC und ein Handy für sms. Kein Schnick Schnack, keine Apps etc.
Das mach ich bereits seit Jahren so. Auch mit anderen Banken.


Worf

21.02.2019

Wieso arbeiten Sie denn an einem eigenen TAN-Generator, anstatt die üblichen zu nutzen, wie sie bei anderen Banken auch eingesetzt werden?


Gerhard

21.02.2019

Warum wird in dem Artikel nur die App beworben? Und warum muss ich mir die Kommentare durchlesen, um draufzukommen, dass das TAN-Verfahren mit SMS weiter funktioniert? Muss ich wirklich aus dem Stehgreif wissen, was ITAN ist und dass ich mTAN benutze?
Sorry, aber der Artikel hätte neutraler und informativer sein können.


Andrea

21.02.2019

Ich habe noch ein Girokonto bei einer anderen Bank; dort ist es schon lange üblich, dass ich die Freigabe der Überweisung, die ich am PC tätige, mit einer Secureapp ausführe! Dies geht für mehrere Konten und immer problemlos!
Da dies 2 verschiedene Systeme (PC und Smartphone) sind, sehe ich hier überhaupt keine Probleme.


Michael

21.02.2019

Großartige Kommentare. Da sieht man, warum wir vom Volk der Dichter und Denker zum Volk der Bedenkenträger und Zauderer verkümmert sind. Warum habe ich ein Konto bei einer online-Bank, wenn ich nicht mal ein Smartphone besitze oder nutzen möchte?! Dann doch bitte lieber wieder die Bank vor Ort, die 2 Stunden Mittagspause macht und für jede Überweisung Geld haben möchte. Die Welt dreht sich weiter, ob ihr Bedenkenträger wollt oder nicht!


Delta

21.02.2019

Zum Glück gibt es auch bei anderen Banken kostenlose Konten.
Da ich bereits einen Tan-Generator für das Konto bei einer anderen Bank besitze, kommt für mich ein kostenpflichtiger Tan-Generator (nur für die ING-DIBA nutzbar) nicht in Frage. Die Kostenvorteile beim Wertpapierhandel sind auch nicht mehr vorhanden. Ich werde dann wohl meine Konten und das Wertpapierdepot abziehen müssen. Schade eigentlich, da ich den Online-Auftritt der ING-DIBA bisher sehr gut fand. Aber die Abwicklung meiner Bankgeschäfte über eine App auf dem Smartphone kommt für mich nicht in Frage.


Dirk

21.02.2019

Ich bin seit einigen Jahren Kunde bei der Diba und sehr zufrieden. Ich nutze von jeher die mTan per SMS und finde es gut, keine extra Kosten, die Nummer gilt nur wenige Minuten, und wenn mal mieser Empfang war habe ich eine Neue angefordert. Ich hatte bisher weder mit der ec-Karte noch mit der Visa extra Kosten. Die Wechselgebühren im Ausland waren auch eher unherblich so daß ich im Endeffekt immer noch so gut War wie der Beste Kurs vor Ort!


KarstenS

21.02.2019

Und was benutzt man dann über HBCI?

Da geht aktuell ausschließlich iTan.


Peter

21.02.2019

Ich werde das Internetbanking auf keinen Fall auf so einem unsicherem Medium wie ein Smartphone ausführen.


Andreas

21.02.2019

Ich bezweifle, daß das zugrundelegen des Besitzes eines Smartphones oder auch nur eines Handys für das Ausüben des Onlinebankings rechtens ist. Es muss weiterhin die Möglichkeit geben, Transaktionen des Onlinebankings ausschliesslich über einen PC oder Laptop mit DSL ausführen zu können. Ich hoffe, daß es zu einem Grundsatzurteil kommt. Kann ich ggf. meinen "alten" TAN Generator, den ich für die Postbank benötigte benutzen?


pwl

21.02.2019

Ständig wird davor gewarnt, dass Apps auf die Nutzerdaten zugreifen. Selbst dem Letzten dürfte bekannt sein, dass bei den updates der Apps tatsächlich nur die neuen Daten abgegriffen werden. Nun soll ich eine App für meine Banküberweisungen installieren oder mir eine TAN aufs Handy schicken lassen? Beinahe täglich werden neue Sicherheitslücken in Hardware und Software aufgedeckt! Eins dürfte klar sein, die Hacker schlafen nicht! Sie sind den Abwehrkräften immer einen Schritt voraus!


Christian

21.02.2019

Es sollte beachtet werden, daß es gerade im ländlichen Raum große Landstriche ohne Handyempfang gibt!
Zudem ist ein Smartphone kein vollkommen unabhängiges 2. Gerät, da das Smartphone i.d.R.zur Sicherung mit dem Rechner verbunden wird.
Die einzig praktikable, sichere Lösung ist in meinen Augen ein TAN-Generator......aber bitte bankenübergreifend!
Nur handygestützte Lösungen anzubieten, wäre für mich ein Grund Konto und Depot zu kündigen.


Christian

21.02.2019

Es sollte beachtet werden, daß es gerade im ländlichen Raum große Landstriche ohne Handyempfang gibt!
Zudem ist ein Smartphone kein vollkommen unabhängiges 2. Gerät, da das Smartphone i.d.R.zur Sicherung mit dem Rechner verbunden wird.
Die einzig praktikable, sichere Lösung ist in meinen Augen ein TAN-Generator......aber bitte bankenübergreifend!
Nur handygestützte Lösungen anzubieten, wäre für mich ein Grund Konto und Depot zu kündigen.


Bedenkenträger

21.02.2019

Dass der TAN-Generator nur bei der ING einsetzbar sein soll, ist einfach lächerlich. Bei Mobiltelefonen hat es zwar gedauert, aber dann wurden einheitliche Ladekabel vorgeschrieben. Wenn die Banken so unvernünftig sind, wird der Gesetzgeber bgzl. TAN-Generatoren demnächst halt wieder tätig. (Vom Umweltaspekt mal ganz zu schweigen)


digitus

21.02.2019

Die Kommentare sind wirklich ergötzend ...
Liebe Leute, die TAN-Liste entspricht einfach nicht mehr den aktuellen Sicherheitsanforderungen. Ist so ... Punkt!
Und dann habt Ihr die Wahl: Entweder wirklich mit dem Überweisungsformular persönlich zur Sparkasse gehen (und dort reichlich Kontoführungsgebühren etc. zu lassen) oder den Komfort einer modernen Onlinebank ohne Kontoführungsgebühren zu nutzen (und dann eben auch App oder TAN-Generator zu beschaffen; das, was letzterer - vielleicht - kostet, habt Ihr mit zwei gesparten Monats-Kontoführungsgebühren wieder drin).
Und übrigens: Ich habe mich auch lange gegen Banking via Smartphone gesträubt. Inzwischen ist die App aber echt so gut, dass ich kaum mehr den PC hochfahre, wenn es um die Erledigung von Bankgeschäften geht.

PS: Das mit der Legitimierung via HBCI interessiert mich auch sehr, weil ich auf das Onlinebanking via Hibiscus (https://www.willuhn.de/products/hibiscus) nicht verzichten möchte!


MT

21.02.2019

Ich möchte der Einführung von App gesteuerten Bankgeschäften widersprechen.
Ich nutze und ich werde auch künftig ausschließlich einen dafür abgestellten PC in meiner Wohnung nutzen.
Ich möchte verhindern, dass ich z.B. unter Androhung von Gewalt von meinem Smartphone aus Überweisungen ausführen muss.


Andreas

21.02.2019

Hallo. Ich mache seit den 90ern Onlinebanking und war sehr froh als meine Sparkasse damals HBCI angeboten hat. Alles was ich über Sicherheit beim Online-Banking gelesen habe, hat immer beinhaltet, dass dieses Verfahren mit einem Kartenlesegeräte, einer Art Sim-Karte und einem persönlichen Pin die beste Art ist Online seine Bankgeschäfte zu erledigen.
Was spricht aus Sicht der IngDiba gegen den Einsatz von HBCI? Oder planen Sie auch dieses äußerst bequeme und sichere Verfahren anzubieten? Das wäre ein echter Kundenvorteil.
Was den Zugriff auf mein Bankkonto über mein Handy angeht, so bin ich äußerst skeptisch und kann mir nicht vorstellen, das zu nutzen.

Wissen Sie schon was ein M-Tan Generator kostet?

Viele Grüße,
Andreas


Leo

21.02.2019

Ganz schlechte Informationspolitik! Ich lehne es beispielsweise ab, Banktransaktionen mit dem Smartphone vornehmen zu müssen. Wenn es schon die aus anderen Kommentaren ersichtliche Alternative mTAN gibt, dann gehört eine solche Information auch in die Mitteilung zum Ende der iTAN!


Sloopy

21.02.2019

"...kostenpflichtigen TAN-Generator....weitere Details werden gerade erarbeitet..." Wollen Sie das Rad neu erfinden oder lassen sich dann auch bereits verwendete vorhandene Geräte kostenfrei verwenden? Ansonsten ...... DiBa adieu.....


Leo

21.02.2019

Ich nutze bereits die Banking App, vollkommen zufrieden, ich habe auch eine andere Konto in Vollmacht wie kann ich mich dort einloggen?


Michael BB

21.02.2019

Ich bin mal wieder echt entsetzt, dass man jetzt gezwungen wird sich mit einem Smartphone beim Banking anzumelden. Bei einer meiner Online Banken habe ich bereits gekündigt, da deren ach so tolle App auf meinem Windowsphone nicht funktioniert. Ich werde mir garantiert nicht vorschreiben lassen, das ich ein Appel oder Android Smartphone anschaffen muss. Auch die kostenpflichtige Alternative eines Zusatzgerätes sehe ich nicht als Option. Auch die ING DiBA unterstützt kein Windowsphone. Allerdings bin ich auch gar nicht bereit mein Banking mit einem Smartphone zu führen.


Su

21.02.2019

Ich habe kein Smartphone und auch kein tablet was nun ?
mussdann wohl den Kontoanbieter wechseln


crishan

21.02.2019

Hallo, liebe Ing.-Leute,
muss ich für mein Extra-Konto auch neue Tan-Regeln beachten?
Ansonsten seid ihr eine prima Bank. Arbeite seit fast 15 Jahren mit Euch zusammen und bin immer extrem gut betreut. Fühle mich nicht abgezockt oder sonst etwas Böses, was andere Bots hier so schreiben.
Schönen Abend und Danke. :-)


Bernd

21.02.2019

Ich werde wir genau überlegen was ich mache, ein Smartphon werde ich mir deshalb sicher nicht anschaffen. Einen TAN-Generator
habe ich von einer anderen Bank schon seid Jahren - aber kostenlos- . Werde dadurch wohl gezwungen die Bank zu wechseln.


Neukunde vor Umkehr

21.02.2019

Gerade erst mit viel Geld zur ING gewechselt. In wenigen Tagen soll(te) der Kontoumzugservice alles zu ING switchen.

Das wird wohl nichts werden und ich kehre / bleibe bei meiner Bank und ziehe mein schon transferiertes Geld wieder um!

Ich HABE eine ChipTAN Generator. Und ich kaufe keinen proprietären einer einzelnen ING Bank dazu! Und ich werde keine BankingApp auf dem Smart phone benutzen.

Diese Veröffentlichung, Ihr kostenpflichtiger TAN-Generator-Plan und die ignorante Phrasen-Kommentierungsart der bemerkenswerten Zahl vehementenr Bedenken lassen mich um- und abkehren von der ING.

So long
Ein solventer Kunde

Schade.


ich glaube, ich bin im falschen Film

21.02.2019

Hallo Ihr Deutsch-Europäer

so geht deutsch: keine Ahnung, aber meckern.

PSD1 läuft schon über ein Jahr, Katastroph ist ausgeblieben und Karl Lagerfeld hätte besser gesagt: wer ein Handy benutzt, hat seinen Lebensinhalt verloren.

Obwohl selbst professioneller App-Entwickler: ich bin Handy-Verweigerer. Der Chemiker erfindet Tabletten um davon, nicht damit zu leben.

Nicht die Technik ist am Missbrauch Schuld, sondern wir, die wir die Türen öffnen. Unsere Handys sollen sich diese unwichtigen Dinge wie Pins, Kennworte usw. merken, weil uns das zu lässtig ist, soll aber nie mit dem inelligenten Hacker darüber plaudern - haha.

Die EU hat diese, unsere Faulheit erkannt und versucht mit geeigneten Maßnahmen gegenzusteuern.
Und wir?
Wir erlernen in 2 Minuten eine neue App, sind aber unfähig eine veraltete und unsichere Gewohnheit aufzugeben, vielleicht noch in Technik investieren? 2 Schachteln Zigaretten weniger? - das geht zu weit.

Wir sind schon ganz weit vorn auf dem Weg zurück auf die Bäume mit WLAN-, Ladekabel und G5. Willkommen ganz weit oben.

Warum nicht einfach ein bisschen Mut und einfach mal machen.


Christa

21.02.2019

Ich verstehe den ganzen Aufstand nicht. Wenn ich alles richtig verstehe kann ab September auch keine andere Bank mehr die iTan anbieten. Wozu dann wechseln. Tan-Generatoren bekommt man bei anderen Banken auch nicht geschenkt. Die App fürs Handy ist für mich auch keine Option, aber die Möglichkeit mTan oder Generator sind doch auseichend.
Wünschen würde ich mir zusätzlich eine App für den Computer. Das Bankinstitut einer Bekannten bietet die Möglichkein eine App auf den PC herunterzuladen und damit die Überweisung zu bestätigen.
Darüber könntet ihr bei der Ing mal nachdenken


Tx

21.02.2019

@ING:
Wird es möglich sein, iTANs zusätzlich in einem 3-Faktor-System zu nutzen?
Mit einer ergänzenden App als Rückkanal kann man sich unter gewissen Bedingungen arrangieren. (Unterstützung alter Hardware oder kostenlose Bereitstellung neuer, Kompatibilität mit gerootet und/oder nicht-Apple-nicht-Google-Betriebssystemen zur Vermeidung von Werks-Spyware)
Aber der Verlust einer nicht hackbaren, transaktionsspezifischen Offline-Authentifizierung ist inakzeptabel. Eine App kann noch so gut sein, sie ist nie sicherer als das Betriebssystem auf dem sie läuft. Und weder iOS noch Android noch Windows noch Linux-Derivate sind sicher. Das sind iTAN und chipTAN mit eigenständigen Lesegerät inkl. Numpad; eine Bank die keines dieser Verfahren als Teil der Authentifizierungskette einsetzt, kommt für mich nicht in Frage. Genaugenommen bin ich nur wegen der weiteren Verfügbarkeit von iTAN vor einem Jahr zur ING gewechselt.


Rudi

21.02.2019

Bankgeschäfte mit dem Handy werden bei mir konsequent abgewählt. Die Sicherheit ist meiner Meinung nach nicht gegeben, eine PIN mit 5 Ziffern ist nicht sicher genug! Die mTAN ist akzeptabel aber besser wäre ein kostenfreier TAN-Generator. Auf jeden Fall werde ich nicht auf mein Bankprogramm per HBCI verzichten. Lieber verzichte ich auf diese Bank!!!


Franco Wieser

21.02.2019

Für andere Konten haben viele Kunden bereits einen TAN-Generator, der mit dem Chip der Girocard Transaktionsnummern generiert.

Wird die ING-Diba dieses Verfahren auch anbieten?


Rodrigez

21.02.2019

Ganz einfach: sollte das mTAN Verfahren auf ein non-smartphone-Mobiltelefon wie bisher nicht mehr funktionieren, kündige ich und ziehe sowohl Tagesgeld wie das ganze Depot ab.
Nicht mit mir. Die Grenze ist erreicht.


Rodrigez

21.02.2019

Ganz einfach: sollte das mTAN Verfahren auf ein non-smartphone-Mobiltelefon wie bisher nicht mehr funktionieren, kündige ich und ziehe sowohl Tagesgeld wie das ganze Depot ab.
Nicht mit mir. Die Grenze ist erreicht.


Theni

21.02.2019

Ich staune immer nur, was die Leute alle für Probleme haben, sollen doch alle wieder mit einem Stapel Rechnungen zur Bank rennen. Wer dem Smartphone nicht traut, sollte ganz die Finger vom Onlinebanking lassen.
Ist mal wieder typisch Deutsch.


Bernhard Gundermann

21.02.2019

Die EU sollte sich aus so etwas grundsätzlich raushalten!!!

Raus aus der EU.


Klaus-Dieter

21.02.2019

Hallo ING, hallo Volk, was für eine Aufregung um diese iTAN, ich bezahle fast alles in Geschäften mit der Karte, noch nie ein Problem gehabt und nun zur mTAN. Ich war froh, das die mTAN eingeführt wurde, damit konnte ich überall (dank Roaming überall) meine Bankgeschäfte per Laptop erledigen, den ich immer mitführe bei Reisen, ohne diese blöde Liste mitzuführen. Sollte mir Laptop oder/und Handy geklaut werden, kann der Dieb (der ja ein Zufallsdieb sein würde) immer noch nicht an meine Konten. Ich muss für die ING mal Partei ergreifen, bei allen anderen Banken wird es ab Sept. genau so laufen. Also wohin wollt ihr wechseln ??? Ich werde genauso wie die Meisten, nie meine Bankgeschäfte per App am Smartphone tätigen. Aber die mTAN darauf empfangen, kein Problem, denn diese ist ja für diese eine Aktion gültig. Nun zur Frage wenn das Telefon (Handy oder Smartphone) mal dem Geist aufgibt hat heutzutage doch (fast) Jeder noch ein Altgerät, also Karte rein und mTAN empfangen. Viele Grüße an alle Aufgeregten von Klaus-Dieter


Dieter

21.02.2019

Wegen Feinmotorikproblemen kann ich weder Smarthone oder Tablet nutzen. Deshalb bin ich gerade zur ing gewechselt. TAN-Generatoren und SMS-TAN sind für mich akzeptabel.
@Michael: Sie sollten mal öfters Heise-Security lesen und begreifen. 65 000 gehackte iPhone (mit Bankkontozugriff!) in einer Woche (!) sprechen eine sehr deutliche Sprache.


Stabilität Banking App

21.02.2019

Wird dann auch die Banking App endlich stabiler? Die App ist heute sehr unzuverlässig und gibt regelmäßig Fehlermedlungen aus bzw. startet gar nicht. Das Problem wird in der Regel zwar irgendwann behoben, dringende Überweisungen gehen dann aber nur per Onlinebanking im Browser mit iTan. Wenn die App weiterhin so unzuverlässig ist und iTans nicht mehr zur Freigabe dringender Überweisungen verwendet werden können, was bietet die ING dann als Lösung?


Hanna

21.02.2019

Bankgeschäfte übers Smartphone will ich nicht. Ich habe für mein Konto bei der DKB bereits einen TAN-Generator für 15,-€ kaufen müssen. Man sagte mir, der wäre Mehrbankenfähig. Und nun soll ich mir noch einen kaufen, der nur für die Ing-Diba funktioniert? Das glaube ich nicht.


M.K.

21.02.2019

Warum wollen alle Banken u.auch die Sparkassen das der Kunde mit dem Smartphone per App seine Bankgeschäfte erledigen soll ?? Das ist doch alles nicht sicher genug!
Ich mache mein Online- Banking immer nur von zu Hause mit dem normalen Computer mit guter Antiviersoftware. Das ist zwar auch nicht ganz sicher aber immerhin besser als Banking to go..............


knufemichel

21.02.2019

wie bekomme ich mit einer App ohne großen Aufwand kontoauszüge als PDF und auf meinen PC?


I.B.

21.02.2019

Ich brauche mir keine Sorgen machen weil ich Kunde der ING bin.


knufemichel

21.02.2019

Kocht dann jede Bank ihr eigenes Süppchen und ich muss zahlreich tangeneratoren kaufen und an meinem PC anschließen? wieso wird keine einheitliche schnittstelle geschaffen, z. b. für den lesbaren Personalausweis?


Jorgi

21.02.2019

Liebe ING,

warum soll ich Überweisungen über das Handy ausführen? Bankgeschäfte führe ich mit Ruhe und Sorgfalt aus, also abends zu Hause. Da habe ich alle Unterlagen, kann etwas kontrollieren oder ausdrucken oder mir Notizen machen. Vermutlich würde ich mit einer App auf dem Handy auch von zu Hause alles erledigen. Wo ist dann mein Vorteil? Es ist alles nur viel kleiner, unübersichtlicher und viel schlechter einzutippen. Wer liegt auf dem Rücken im Jogginganzug auf einem Steg in der Abendsonne und lässt sich den Moment durch einen Blick auf sein Konto verderben? Banking muss modern, aber nicht hipp sein.


Didi

21.02.2019

@Michael
Alle, die hier kritisch schreiben, als Technikfeinde oder Bedenkenträger abzustempeln ist nicht fair. Nur weil "alle in aller Welt" vollstes Vertrauen in die Googles und Apples dieser Welt haben, sind die sicher nicht gescheiter. Für offene Technikstandards bin ich auch zu haben, wenn ich aber gezwungen werde mich einem Technikkonzern (oder dem anderen) anzuvertrauen, lasse ich mir das nicht gerne gefallen...


Robert

21.02.2019

Ich vermisse die App für WindowsPhone, warum gibt es keine? Ich will dieses Gerät nicht gegen Android oder iphone tauschen. Werden mTans auch an ausländische Handynummern verschickt? ich nutze solche, wenn ich im Winter in der Südsee urlauben möchte und nutze auch das Internetbanking vom Ausland aus.
Wann gibt es den Tan-Generator?


Biggi

21.02.2019

Ich habe eine Prepaid- Karte, die ich nur sehr selten nutze. Die Vorgängerkarte wurde ohne Vorankündigung wegen zu geringer Nutzung deaktiviert, obwohl noch reichlich Guthaben vorhanden war.
Werde mich dann wohl auch mal auf die Suche nach einer anderen Bank machen müssen.


KK

21.02.2019

alle meckern über die Gebühren für einen Tan-Generator... was soll er denn kosten?


Franco Wieser

21.02.2019

Für andere Konten haben viele Kunden bereits einen TAN-Generator, der mit dem Chip der Girocard Transaktionsnummern generiert.

Wird die ING-Diba dieses Verfahren auch anbieten?


Ulrich

21.02.2019

Ich habe die Umfangreichen Statements gelesen. Kann nur den Kopf schütteln. Soviel in formationslose Nörgler ist schon stark.
Ich nutze schon lange das Banking to Go. Hatte noch nie Probleme mit der Abwicklung. Und ein einfacheres Abwickeln des Geldverkehrs, kann ich. Ihr zur Zeit nicht vorstellen. Das Papierlose Büro hat lange schon in den Büros Einzug gehalten. Warum nicht auch im Banking.


Andreas

21.02.2019

Ich muss mich schon über die vielen Kommentare wundern die die ING angreifen und das Geldinstitut wechseln wollen. Auch alle anderen Banken sind zu diesen Maßnahmen gezwungen.
(z.B. der Sparkassenverband)
Warum kommt keiner auf die Ideen dass die EU der eigentliche Schuldige ist und die Bürgern mit immer mehr Restriktionen belastet. Das dann die Bank auch irgendwann reagieren muss und weitere Dienstleistungen kostenpflichtig machen muss ist doch klar.
Vor kurzem bekamen wir auch Briefe zum Problem das jetzt Gemeinschaftskonten von beiden Inhabern neu bestätigt werden müssen. Das erfolgte mit 3 Briefen per Post weil es nicht per E-Mail gemacht werden darf. Schönen Gruß an den Umweltschutz, scheint die EU auch nicht zu interessieren.
Also bitte liebe Kommentatoren und –rinnen bitte noch mal scharf nachdenken wer hier der Schuldige ist!


Peter Eisenhauer

21.02.2019

Ich habe Ihre Meldung"iTAN-Abschaffung für’s Girokonto & die wichtigsten Änderungen mit PSD2 | 13.02.2019" gelesen. Außer der Tatsache, daß ich keine iTan für Girokonten mehr benutzen kann, habe ich von Ihrer Meldung nichts verstanden, vor allem nicht, was nun an die Stelle der iTan tritt.
Ich habe kein handy und kann deshalb auch keine App laden. Oder geht diese App ausnahmsweise auch mal für stationäre PCs?
Wie sieht für mich jetzt die Lösung aus?
Meines Wissens hat es bei der Zusendung einer SMS als Bestätigung auch schon Missbrauchsfälle gegeben und wenn man seine iTan-Liste gut aufbewahrt, ist doch kein Missbrauch möglich, es sei denn man ist so dumm diese an andere weiterzugeben. Mich würde interessieren, wer auf die neue Idee gekommen ist. Wahrscheinlich irgendwelche Bürokraten der EU.
Das stärkt nicht das Vertrauen.


Horst

21.02.2019

Sollte es dabei bleiben, dass nur noch mittels Smartphone überwiesen werden kann, werde ich alle meine Konten bis Sept. auflösen. Ein kostenloser TAN Generator könnte mich noch zum Bleiben überzeugen.


A.A.

21.02.2019

TAN-Generator ist doch eine gute Alternative, aber warum soll ich davon jetzt mehrere mit mir herumschleppen? - Einer würde doch reichen, da muss ja keine Bank eine Extrawurst braten, wenn es da schon einen Standard gibt.
Naja, ist ja eure unternehmerische Entscheidung, aber ich werde dann auch meine persönlichen Konsequenzen daraus ziehen, und das wird wohl mindestens die Kündigung des Girokontos sein, schade, aber es gibt noch andere Banken, die das sicher nicht alle genauso handhaben.
mTAN ist allerdings keine adäquate Alternative, das mag zwar nach der PSD2 noch erlaubt sein, ist aber nachgewiesenermaßen unsicherer als iTAN und sicherlich ist auch genau das der Grund für den Aufschrei hier.
Das Banking nurnoch komplett über ein Gerät (das Smartphone) zu tätigen ist ja auch nicht grad sicherer als an einem PC und mit einer extra iTAN-Liste. Das wären immerhin 2 verschiedene Besitztümer (was leider so nicht von der PSD2 zugelassen ist)...

Aber ihr könnt ja beim TAN-Generator noch nachbessern, sollte ich nur einen solchen Generator für mehrere Banken brauchen, dann würde ich dafür wohl sogar die nötigen 15 EUR bezahlen, ich bin sicher einige andere auch - vielleicht sogar die, die sagen sie wollen den kostenlos, denn diese Generatoren sind ja doch wirklich recht günstig geworden mittlerweile.


Der Paranoide

21.02.2019

Zitat Merkel: "Daten sind Rohstoffe des 21. Jahrhunderts". Wo sollen denn die Daten her kommen, wenn Ihr kein Smartphone wollt? Und alles, was im Internet kostenlos ist, bezahlt Ihr mit Euren Daten. Die ING bietet ein kostenloses Konto mit einer kostenlosen App und will auch ein Stück vom Datenkuchen ab haben. Deswegen wird die mTAN im Artikel auch nicht erwähnt. Wer sich verweigert, muss für den TAN-Generator bezahlen. Ist doch nur fair. (Ironie aus).
@ING: Warum keine mTAN ins Festnetz? Gibt es dafür nachvollziehbare Gründe? Wenn ja, wüsste ich sie gerne.


Stephan

21.02.2019

Na toll....
ich bin nun seit Jahren zufrieden und nun keine iTAN mehr... Da ich zuhause meistens kein Handy-Empfang besitze, ist natürlich die mTAN genau die richtige Lösung. Gehe ich also erst einmal eine Runde spazieren (warte auf den Empfang meiner mTAN) und anschließend gebe ich online meine Überweisung frei....


Christoph

21.02.2019

Ich werde keine Smartphone-App für die Überweisungen nutzen. Und was die Alternative, den TAN-Generator anbelangt, verstehe ich nicht, warum das Gerät bankspezifisch sein muss. Einen TAN-Generator für alle meine Bankgeschäfte würde ich akzeptieren.


Marika

21.02.2019

Das hört sich nach zukünftig stressigen Zahlungsverkehrsmöglichkeiten an, denn das gesamte Handling mit PC und App usw nervt; ich sehe nicht ein, mir extra ein Smartphone für eine App zuzulegen oder jedes Mal auf eine mTan per Handy zu warten, wenn ich eine Überweisung tätigen will; außerdem nutze ich nicht regelmäßig das Handy. Alles in allem finde ich das nicht oK, daher werde ich wohl das Onlinebanking sein lassen und eine Bank vor Ort mit Kundendienst auswählen.


Ulrich

21.02.2019

Das ist ja jetzt nicht so schön. Ich besitze kein Smartphone, zu Hause Empfang nur auf dem Dachboden. Wie könnte das dann noch
funktionieren ???


Th. Dr.

21.02.2019

Ich mache schon lange meine Bankgeschäfte mit der App. OHNE Probleme. Leute wacht auf das ist die Zukunft und bloß weil ihr das Konto Wechseln wollt, wird euch keiner hinterherlaufen!!
Sorry


Rosi

21.02.2019

Ich werde mir auf keinen Fall ein Smartphone zulegen, nur weil ich bei der IngDiBa ein Giro- und ein Extrakonto habe. Wenn ich die TAN nicht auf mein normales Handy bekommen kann, löse ich meine Konten bei der IngDiBa wieder auf - so leid mir das tut.
Das hat nichts mit Technikfeindlichkeit zu tun, sondern auch etwas mit dem Alter.


Hofmann Rolf, Hofmann Monika

21.02.2019

Warum können Sie die notwendigen Umstellungen nicht bankintern machen um somit den Kunden von solchen Problematiken fernzuhalten?


Rosemarie Bruckner

21.02.2019

Was mache ich, wenn ich die Banking App nicht nutzen kann oder will? Was mache ich, wenn ich kein Smartphone besitze und weiterhin mein Giro- bzw. Extrakonto führen will und Überweisungen tätigen will? Als älterer Mensch fühle ich mich von den neuen Verfahren überrollt. Es muss doch noch andere Möglichkeiten geben, sein Konto zu bedienen.


Udo Berks

21.02.2019

Ich habe nur Internet. Was kann oder soll ich da jetzt mache. Wie kann ich ab September meine Überweisungen mache. ich habe mal was bei einer anderen Bank gelesen das es einen Tangenerator geben wird. Was macht die ING mit denen wie mir?


Sindy

21.02.2019

Funktioniert die App auch mit Gesichtserkennung am iPhone, da mein Smartphone nicht mehr über die Touch ID verfügt?


Thomas

21.02.2019

Wenn ich die Kommentare hier so lese, merkt man erst mit wie wenig Verstand einige den Artikel und die Statements der ING gelesen haben.
Als Alternative gibt es seit Jahren schon das sichere mTAN Verfahren welches sehr viele Banken ebenfalls seit Jahren erfolgreich anbieten. Hier bekommt der Kunde eine SMS mit der TAN. Diese kann auch mit dem ältesten Nokia welches Oma noch hat empfangen werden. Es geht auch ohne Smartphone. Dieses Verfahren steht also nach wie vor zur Verfügung und gilt als ziemlich sicher.
Also, Kreislauf runter fahren, Ruhe bewahren und abwarten.


Jürgen Armbruster

21.02.2019

752m3
wie nutze ich das neue verfahren, ab sept. 19, mit der app, wenn ich kein smartphone habe?
Ich sehe gerade, dass nicht nur ich dieses problem habe und überlegungen zum wechsel der bank anstellen muss.
Bin gespannt, was sie an innovation anbieten.
Viele Grüße


Martina S.

21.02.2019

Ich kann nur den Kopf schütteln und frag mich bei den meisten Kommentaren, wie sie zustande gekommen sind. Richtig durchlesen ist besten erklärt.PSD2 = Vorgabe für ALLE EUROPÄISCHEN BANKEN, also nützt ein Bankwechsel herzlich
wenig. Wenn mein Vater es mit über 80 Jahren hinbekommen hat, seine Überweisungen mit IBAN und Bic am Terminal einzuscannen, sollten wir Veränderungen mit links meistern. Einfach mal probieren und nicht gleich jämmern. Die Zukunft liegt vor uns, machen wir das Beste draus.


Ralf

21.02.2019

Hallo,

an meinem Standort gibt es KEIN funktionierendes Mobilfunknetz. Was tun?


Madeleine

21.02.2019

Ich kann die Reaktionen gut verstehen. Ich habe nur ein einfaches Handy und es liegt nur rum. Ich bin 32 und nutze Telefon und E-Mail. Auf den neumodischen Kram kann ich verzichten. Dass es fast schon ein muss ist ein Smartphone zu haben - diese Entwicklung finde ich sehr traurig. Wenn ich nur dran denke, wie die Geräte durch die Gegend strahlen - sowas muss ich nicht verwenden. Und ich muss auch nicht jederzeit erreichbar sein. Vor ein paar Jahren war es nicht so und keiner hat es vermisst. Ich bin nicht rückständig, aber bei allem mitmachen und alles gutheißen muss ich nicht. Es widerstrebt mir und ich werde mir kein Smartphone besorgen - weil es strahlt und unnötig ist. Wenn man selbständig ist oder es wichtig ist, dass man erreichbar ist, dann vielleicht, aber ich brauche es nicht.
Wenn man bei anderen Banken ein Konto eröffnet, gibt es nur die beiden Möglichkeiten, entweder mit Smartphone oder mit dem Gerät, wo die Karte eingesteckt wird. Wer schon länger ein Konto hat, durfte noch die TAN-Listen gebrauchen.
Andererseits gibt es viele Betrüger und deswegen wird dieser Schritt wohl auch nötig sein.


Schulz

21.02.2019

Liebes ING-Team, die Alternativen mTAN oder TAN-Generater sind ja gut und schön, aber was machen Leute wie ich, die ausschließlich eine BankingSoftware nutzen? Warum nutzen Sie nicht eine HBCI-Chipkarte (m.E. eines der sichersten Verfahren)?


Ludwig Bauer

21.02.2019

Kann ich umstellen auf HBCI mit Chipkarte. Ist für mich immer noch die sicherste Lösung ?


Schneemann

21.02.2019

Sorry, was ist das für ein Geschwalle?
So was kenne ich nicht von Ihrer Bank.
Ich verstehe ehrlich gesagt kein Wort!!
Noch komplizierter geht es nicht ?


Oli

21.02.2019

Ich werde auf gar keinen Fall Bankgeschäfte mit einer unsicheren Smatphone-App tätigen.
Und Kunden diese App zu diktieren ist frech und unseriös.
Ein Rückfall in die digitale Steinzeit.


Birte

21.02.2019

Ich möchte auch nicht per App meine Bankgeschäfte regeln. Da sind mir andere Alternativen lieber. Gut, das daran nich gearbeitet wird..


Werner

21.02.2019

Für mich steht fest, daß sich bei der Europa-Wahl im Mai nur Europakritische Parteien wählen werde. :-(


Susanne

21.02.2019

Ich nutze die App bereits für unsere Konten auf Eheleute. Leider kann ich mein Einzelkonto nicht hinzufügen und auch nicht nutzen. Wie soll das zukünftig funktionieren? Bei anderen Instituten ist das kein Problem. Muss ich mit ein zweites Smartfon anschaffen .....


Koch, Mechthild

21.02.2019

Guten Tag,
Würden Sie mir bitte sagen, wie ich ab September an das Geld auf meinem Girokonto komme? Ich besitze kein Handy und werde mir auch keines zulegen. Heisst das, dass ich mein Konto bei IngDiba kündigen muss?
MfG M. KOCHnbgnd


Mario

21.02.2019

Hallo, fordert die PSD2 (kurz für Payment Service Directive) auch eine entsprechende Netzabdeckung im Mobilfunk? Wenn nicht, ergibt das keinen Sinn, auch nicht bei mTAN. Hier hat wohl jemand im Europäischen Parlament geschlafen und damit in Sachen Verbraucherschutz das Gegenteil bewirkt. Oder hat da etwa jemand aus Versehen Lobbyinteressen vertreten?


Rena

21.02.2019

Ich verstehe das ganze Theater nicht. Seit einigen Jahren „banke“ ich mit einer App, auch schon bei meiner vorherigen Bank. Ich hatte nie Probleme und erledige meine Bankgeschäfte nebenbei während der Bahnfahrt zur Arbeitsstelle. Viele andere Länder sind fortschrittlicher und offener für Neuerungen als wir Deutschen. Ich freue mich auf Innovationen. Es ist mir klar, dass ich bei einer Direktbank keine ausgefüllten Überweisungen am Schalter abgeben kann. Und dann u. U. dafür noch Gebühren zahlen darf.


Rawo

21.02.2019

Zur Info.
Die PSD2 hat uns die EU beschert. Wie immer "Nah am Volk".
Bei den nächsten EU Wahlen sollte jeder seine Entscheidung, wo er das Kreuzchen setzt, sehr wohl überlegen.


Gerry

21.02.2019

Freiheit für Strümpfe, weg mit den Banken !


Ralf Ladenthin

21.02.2019

Ich werde meine Bankgeschäfte auf keinen Fall über ein Smartphone abwickeln.Der Tan-Generator ist ok.Aber nicht mit Zusatzkosten.Ich werde mich schon mal umhören wie andere Banken das handhaben.Dann steht ein Wechsel von Giro,Extrakonto und WP-Depot bevor.


Alexander

21.02.2019

Dann bin ich wohl im Sommer weg, good bye


Marcus

21.02.2019

Ich verstehe die Aufregung nicht. Auch heute gibt es doch genügend Möglichkeiten für Betrüger an Daten zu kommen. Und wenn es Pflicht wird neue Systeme zu installieren kommt eh keiner drumherum. Ich finde es praktisch mit Handy und Fingerabdruck zB zu bezahlen. Wehren kann man sich eh nicht.


MZ

21.02.2019

Hammer, was hier für tolle qualifizierte Kommentare zu lesen sind. Es gibt sicher immer Möglichkeiten auch den neuen verbindlichen Sicherheitsrichtlinien (die nicht die ING vorgibt) zu entfliehen. Dann aber doch bitte anständig und nicht mit solchen Drohungen gegen die Bank. Meines Erachtens tut die ING alles um die Sicherheit der Konten und Kunden auf höchstem Maß sicherzustellen. Ich bin hochzufrieden. Ich nutze die angebotenen technischen Möglichkeiten mit App und Fingerabdruck etc. ! Das ist perfekt! Danke ING !!
Und diejenigen, die ihre Bank verlassen, werden sich wundern, was sie bei anderen vorfinden


Claudia

21.02.2019

Hallo,
Sie können wirklich froh sein, dass wenigstens im Kommentarbereich unter dem Artikel darauf hingewiesen wird, dass man auch künftig seine Bankgeschäfte am PC tätigen kann. Nach der Lektüre des Artikels hatte ich zunächst daran gedacht, mein ING-Konto aufzugeben, weil ich aus verschiedenen Gründen (Schlechtes Sehen, "dicke Finger") dafür nicht das Smartphone benutzen möchte.


Otto

21.02.2019

Benutze nur HBCI Software(Alf) genau wie meine Frau, nur bei einer anderen Bank.
Überweisungen über das Händy mache ich nur im Notfall, also so gut wie nie.
Frage an ING: Ihr wollt einen eigenen Generator bauen der nur für ING-Konten funktioniert und für wieviele Konten bei ING kann ich den einsetzen?
Das bedeutet dass ich mindestens 2 von diesen Dingeren hier herumliegen habe oder sogar 4 wenn ich die Kinder mitrechne, was soll das? Warum muss hier ING einen eigenen Weg gehen und wo liegt der Vorteil?
Sollte das so kommen werde ich auch die Bank wechseln


Horst

21.02.2019

Was mache ich als absoluter Handy-Verweigerer?


Bernd Schiller

21.02.2019

Wegen eines Bankschließfachs habe ich ein ein Girokonto bei der örtlichen Sparkasse und auch einen TAN-Generator erworben. Das ist sicher und arbeitet bestens. Die ING App habe ich ausprobiert; sie funktionierte nicht. Meine langjährigen Konten bei der ING werde ich Ende August kündigen.
Danken Sie der weiteren absurden EU-Regulierungswut.


Horst

21.02.2019

Was mache ich als absoluter Handy-Verweigerer?


Birte

21.02.2019

Sinn dieses Artikels kann doch wohl nicht sein, dass Sie nur Werbung für Ihre App machen wollen? Information sieht anders aus. Warum wird in dem Text nicht erwähnt, dass man sich die mTAN auch auf ein normales Handy schicken lassen kann?
Ich werde meine Bankgeschäfte mit Sicherheit nicht am Smartphone erledigen. Ist mir erstens zu beschwerlich und zweitens kann so ein Teil viel leichter verloren gehen/geklaut werden als ein PC. mTAN per SMS ist okay, aber das sollte dann hier auch gleich als Möglichkeit angegeben werden.


tina

21.02.2019

Ich wundere mich, dass ich statt mtan mit dem neuen Login eine Itan Liste bekommen habe und seither damit arbeite .
Nun alles wieder retour?


Salexon

21.02.2019

Ich habe ein Smartphone, aber keine Mitgliedschaft in Google Play Store, was ich auch vermeiden möchte. Bieten Sie bitte den Download des Programms als APK-Datei an.


Madeleine

21.02.2019

Ich kann die Reaktionen gut verstehen. Ich habe nur ein einfaches Handy und es liegt nur rum. Ich bin 32 und nutze Telefon und E-Mail. Auf den neumodischen Kram kann ich verzichten. Dass es fast schon ein muss ist ein Smartphone zu haben - diese Entwicklung finde ich sehr traurig. Wenn ich nur dran denke, wie die Geräte durch die Gegend strahlen - sowas muss ich nicht verwenden. Und ich muss auch nicht jederzeit erreichbar sein. Vor ein paar Jahren war es nicht so und keiner hat es vermisst. Ich bin nicht rückständig, aber bei allem mitmachen und alles gutheißen muss ich nicht. Es widerstrebt mir und ich werde mir kein Smartphone besorgen - weil es strahlt und unnötig ist. Wenn man selbständig ist oder es wichtig ist, dass man erreichbar ist, dann vielleicht, aber ich brauche es nicht.
Wenn man bei anderen Banken ein Konto eröffnet, gibt es nur die beiden Möglichkeiten, entweder mit Smartphone oder mit dem Gerät, wo die Karte eingesteckt wird. Wer schon länger ein Konto hat, durfte noch die TAN-Listen gebrauchen.
Andererseits gibt es viele Betrüger und deswegen wird dieser Schritt wohl auch nötig sein.


Frauke

21.02.2019

Liebe Mit-Kunden,
warum seid ihr bei einer Bank ohne Filialen mit einem reinen Online Banking System, wenn ihr so viel Angst vor der Benutzung einer App habt?
Ich bin mit voller Absicht weggegangen von einer Filialbank wegen horrender Gebühren ohne vernünftige Gegenleistung.
Ich vertraue der ING, dass bei Problemen mit der Sicherheit sofort reagiert wird und entstandener Schaden ersetzt wird.
Ich bin jedenfalls froh, nicht für jede Transaktion den Rechner anschmeißen zu müssen..


Kurt Albrecht

21.02.2019

Ich benutze das SMS-Tan-Verfahren. Bleibt das? Meine Frau hat das alte Verfahren. DAs mit der "App" verstehe ich nicht. Braucht man dafür ein Smartphone?


Ralf S.

21.02.2019

Tja, dumm gelaufen für Euch (ING)... :-) Wie kann man auch solch einen Artikel veröffentlichen, ohne darin (die natürlich vorhandenen) Alternativmethoden zu erwähnen?! Schon klar, für Euch ist natürlich diese dämliche App das einfachste und man kann es ja mal vorab probieren, ob die blöden Kunden alles einfach so schlucken... Hoffentlich kommen noch Zigtausende vernichtende Kommentare! Viel Spaß beim Lesen und Freischalten derselben... ;-) Und im Übrigen: Wenn ich schon wieder - wie bei jeder Neuerung - höre, dass es "garantiert absolut sicher ist"... Das einzige was zu 100 % sicher ist, ist, dass es garantiert NICHT sicher ist!! Alleine schon deswegen, weil Google, Apple und die üblichen weiteren Verdächtigen, sich natürlich alle schon diebisch darauf freuen, unsere Kontostände, Einkaufs- und Zahlungsgewohnheiten gleich mal wieder eins zu eins abzusaugen (jaaa, die dürfen das ja gar nicht... Ich weiß. Aber sie tuns halt trotzdem, wie jeder weiß...) und dann wie immer gegen uns und für ihren Profit verwenden! Schön blöd, wer dabei blind und blauäugig mitmacht...!


Meinhard Darsow

21.02.2019

Mir langt das! ich möchte weiterhin mit Bargeld kaufen und verkaufen. Diese Verbrecher-EU will nur die totale Kontrolle über uns Bürger. Ich weigere mich und möchte, daß alle Leser diese Petition gegen die Abschaffung des Bargeldes zeichnen:
https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/bargeld-erhalten/startseite/aktion/1001/nc/1/


Wolfgang

21.02.2019

Hallo, ist es möglich einen Tan Generator der Volksbank auch bei ING zu nutzen? Danke


Micha

21.02.2019

Kann die App auf mehreren Geräten installiert werden um auf das Konto zugreifen zu können, z.Bsp PC, Tablet und Smartphone?


Ruth

21.02.2019

Ich warte dann mal auf den Tangenerator ... Ein Mobiltelefon extra anschaffen werd ich nicht.


DP_Meyer

21.02.2019

Sehe ich wie Biggel:
"Ich werde mich in keinem Fall zwingen lassen ein Smartphone zu kaufen bzw. eine Banking App zu installieren. Niemals."
Es ist zweifelhaft, ob diese EU-bürokratischen Hürden a) den Geldverkehr an sich sicherer machen und b) Kunden vor Betrugsmaschen schützen.
Ich bin schon gespannt auf die nächste erfolgreiche Hackerattacke.
TAN-Generator, wie zuvor erwähnt, ist akzeptabel und praktisch, auch Photo-TG, sowie unabhängig vom Handy-Netz.


Nunzio

21.02.2019

ein Smartphone hat im Normalfall jeder daher ist es mehr als logisch die Banking App der ING zu installieren... wer das nicht kann weil er kein Smartphone hat lebt in der Falschen Zeit


Dani

21.02.2019

Mir geht es nicht anders. Ich habe zwar ein Smartphone, aber ein mindestens 7 Jahre altes. Ich trage quasi die alten Handys von meinem Onkel auf. Ein funktionierendes Handy wegzuwerfen, finde ich unverantwortlich. Dieses alte Handy kann keine Apps mehr herunterladen. Ich habe da mal im Shop nachgefragt. Dafür ist es zu alt und mit vielem nicht mehr kompatibel. Außerdem halte ich es nicht für sicher!


N. Kunstmann

21.02.2019

Ich habe kein Smartphone. Wie kann ich dann mein Konto managen?


Obelix

21.02.2019

Es ist schade wie wir Menschen immer mehr diktiert bekommen wie wir über bestimmte Dinge zu verfahren haben. Ganz egal ob es auf europäischer Ebene oder auf Bundesebene vorgeschrieben wird. Wann hört es auf. Wir wollen manche Dinge auch selbst entscheiden. Mann muss uns hierbei nicht auf den Arm nehmen und es auf die Sicherheit schieben.


Ulrike Auras

21.02.2019

Das heißt, nur wer ein Smartphone besitzt kann ein Girokonto bei Ihnen führen?

UA


Mister K

21.02.2019

Hallo ING,

ich mache meine Bankgeschäfte mit einer Finanzsoftware via FinTS. Da konnte ich bisher nur iTAN nutzen.
Ich habe es gerade überprüft, es hat sich daran nichts geändert.

Was ist also mit den FinTS-Zugängen? Welche TAN-Verfahren kann man da zukünftig als Ersatz für iTAN nutzen?

Mit freundlichen Grüßen


Max

21.02.2019

Ich nutze die Finanzsoftware WISO Onlinebanking. Bisher konnte ich auf Grund der Vorgaben der ING nur die mTAN nutzen, leider! Was ändert sich ab September 2019 für mich?


Günter G.

21.02.2019

Liebe ING,

da ich kein Smartphone besitze werde ich mich für die mTAN (SMS auf´s Handy) entscheiden. Was muss ich für diesen Wechel (iTAN auf mTAN) unternehmen?


Birgit

21.02.2019

Was ist mit Telefonbanking? Geht das dann auch immer noch? Kann man dann per Telefonbanking Überweisungen tätigen?


Andreas

21.02.2019

Ich benutze seit einigen Jahren bei der Sparkasse und Volksbank einen einzigen TAN-Generator. Das klappt prima.

Ich habe auch kein Smartphone.

Notfalls wechsle ich wieder zur Sparkasse


Jens

21.02.2019

@Michael
Dann schicke ich mal noch einen Umweltbedenkenträger hinterher.
Wie Sie sicher in vielen Beiträgen gelesen haben gibt es Leute, die kein Handy haben.
Wie Sie sicher auch gelesen haben gibt es auch viele Leute, die ihren TAN-Generator auch bei der ING benutzen möchten.
Stellt sich für mich die Frage warum sollen sich diese Leute eine Hardware zulegen, die sie nur zum Banking mit der Ing anschaffen?

Oder warum fördert die ING zusätzliche Umweltverschmutzung durch die Produktion ihres eigenen Generators?
Aus den Antworten des Media Teams ist nichtmal zu erkennen, warum man sich für diesen Schritt entscheidet. Nur definitiv, dass es den TAN-Generator nicht geben wird.


Peter

21.02.2019

Was ich in den Kommentaren lese, ist Jammern auf ganz hohem Niveau. Wer wirklich die App nicht nutzen will, kann doch kostenfrei Telefonbanking machen. Nur wer damit nicht klar kommt und einen Mitarbeiter bemüht, zahlt die Gebühr.
Wem das alles nicht gefällt, der kann z.Bsp. zur Sparkasse gehen. Ist zwar alles umständlich und kostet, aber dann ist wenigstens nicht die ING schuld.


Alex

21.02.2019

Was machen denn die Windows-Phone Benutzer?


Großvater

21.02.2019

Ich werde noch in diesem Jahr 70 Jahre alt. So viel negative Reaktion auf die Abschaffung der ITan kann ich nicht verstehen. Ich hatte schon vor etlichen Jahren auf das mTan Verfahren umgestellt. Nie gab es Probleme. Ich musste nicht immer erst nach Hause um eine Buchung zu tätigen. Die Bankgeschäfte habe ich über meinen Laptop an den unterschiedlichsten Orten erledigt. Ich muss dazu sagen, dass ich nur an etwa 20 Tagen im Jahr zu Hause bin. Seit dem die Banking APP verfügbar ist, nutze ich diese. Jetzt brauche ich nicht noch den Laptop immer mit schleppen. Als mein voriges Smartphone den Geist aufgab, musste ich die APP auf dem neuen Smartphone mittels iTan aktivieren.
Auch wenn ich in ihren Augen alt bin, bin ich noch nicht Dement. Aber mit ein bisschen Überlegung kann ich einschätzen, wie "sicher" das eine oder andere Verfahren ist. Das iTan Verfahren steht dabei so ziemlich an letzter Stelle. Deshalb soll es ja abgeschafft werden. Warum dann nicht für das Extra-Konto? Da kann ich nur auf ein Referenzkonto buchen. Ein Hacker kann also kein Geld auf sein eigenes Konto oder zur Bezahlung einer Rechnung buchen. Ich bleibe bei Ing, habe aber noch die Sparkasse aus ganz speziellen Gründen. Auch verwalte ich Konten (online) von meiner Mutter und meiner Bekannten bei verschiedenen Banken. An den Service von Ing kommt keine ran.


Doris

21.02.2019

Wenn es keine Alternative zur Handy App gibt, bin ich weg!
Ich will meine Bankgeschäfte daheim am PC machen und nicht am Handy im Bus. Sorry.


M.A.

21.02.2019

Ich bin nicht bereit die Banking to go App zu installieren. was passiert dann? soll Ich die Bank wechseln?


Rawo

21.02.2019

Wenn das mTAN weiter hin gültig ist, verstehe ich nicht (weil ich das ja benutze) wieso ich solche Mails von Ihnen bekomme.
Das betrifft mich dann doch gar nicht?!
Oder soll wieder Panik gemacht werden um diese Scheiß Apps zu verbreiten.
Ich lege mir jedenfalls kein Smartphone zu und lasse mich noch mehr ausspionieren!!!


Goerke

21.02.2019

nicht gut, Ich besitze kein Smartphone und möchte auch keins.Wie geht es auch anders?


André

21.02.2019

Lieber würde ich für ein Konto mit iTan bezahlen, als mir ein Internetfähiges Handy zuzulegen.
mTan per SMS habe ich zwischenzeitlich probiert. Das funktionierte leider nicht zuverlässig und außerdem nur sehr verzögert. Ist ein Handy kaputt funktioniert auch kein Überweisen mehr? Das darf nicht wahr werden.
Einen externen itan-Generator, wie von manchen Banken verwendet, fnde ich alternativ gut.


Sebastian

21.02.2019

Ich würde super gerne auf App umsteigen. Das Problem ist, dass ich bei Ihnen zwei Konten habe - ein Konto alleine und ein Gemeinsamkonto mit meiner Freundin. Ihr App lässt leider nur ein Konto verbinden. Sie erlauben auch nicht innerhalb der App andere ING Konten hinzuzufügen (das ist echt komisch - man kann Konten von anderen Banken hinzufügen, aber nicht von ING!). Haben Sie Lösung für solchen Fall?


Marion H

21.02.2019

Meine Güte , was ist das für eine Aufregung. Bei der Postbank funktioniert es schon lange wunderbar, das Senden einer TAN zwecks Freigabe aufs Smartphone.
Und der TAN Generator kostet dort nach meiner Erinnerung ca. 12,00 Euro. So what? Viele Menschen scheinen einfach nicht mit Veränderungen klarzukommen.


Daniel

21.02.2019

Leute Leute wie seit ihr den drauf.
Seit fast 2 Jahren Kunde noch nie einen Kontakt nötig gehabt. Seit Anfang an die Banking APP genutzt also am Anfang 2 wegen der Sicherheit jetzt nur noch eine
Und mit Fingerabdruck.
Es fehlt nur noch Applepay und dan ist alles mehr wie Super.
Ich hab die Tan nur benötigt um beim Jahreswechsel die Auszüge auszudrucken Rest alles auf der App.
Ich fahre ja auch mit dem Auto in Urlaub und nicht mit der Pferdekutsche und ja ich bin kein Jugendlicher sondern 58 Jahre alt und ohne Aluhut auf dem Kopf
Einen gemütlichen Abend noch


Wolfgang D.

21.02.2019

Mit mTan ist super einfach für alle Banking Aktion und ohne Betrug 26 Jahre :-)


Dieter

21.02.2019

Warum bietet ihr keinen TAN Generator an den man als App aufs Handy herunterladen kann. Das ist bei manchen Banken kostenlos!!


Achim Ziegler

21.02.2019

Ok, die iTan wird abgeschafft. Ich nutze heute schon die App von euch plus Fingerabdruck. Doch ich habe 3 Girokonten bei Euch, wie funktioniert das mit eurer App dann?

Danke für euer Feedback
Achim Ziegler


Christian

21.02.2019

Wann wird das mTAN-Verfahren für den Zugriff über Banking-Software (mittels DDBAC) zur Verfügung gestellt?
Ich nutze bereits mTAN über die Webseite.


Rita

21.02.2019

Ich möchte auch keine Tan aufs Handy haben. Wenn der Tangenerator kostenpflichtig wird suche ich mir eine andere Bank.


Heinz Volkmann

21.02.2019

ich werde mich nicht dazu zwingen lassen mir ein Smartphone
anzuschaffen. Das ist nichts weiter als eine weitere Erpressung und
betroffen davon ist wieder einmal die "ältere Generation" über die
einfach entschieden wird.


Andreas

21.02.2019

Ich las hier vermehrt, dass auch TAN-Generatoren eingesetzt werden können. Ist damit chipTan gemeint?


Helmut

21.02.2019

Um es einmal vorweg zu nehmen, es gibt Banken, die im Zuge der Umstellung Ihren Kunden kostenfrei einen Generator zur Verfügung stellen. Selbst wenn diese Ausgaben (ca. 10 Euro pro Gerät) die Möglichkeiten der ING überschreiten kann man nicht davon ausgehen, dass sich jeder Kunde ein Telefon oder Smartphone zulegen möchte. Von den sicherheitsrelevanten Aspekten einmal ganz abgesehen. Vor meiner Zeit bei der ING nutze ich für Überweisungen meiner damaligen Bank einen chipTAN-Generator. Er ist kinderleicht zu bedienen, Überweisung eingeben, dass Gerät mit eingesteckter Karte an den Monitor halten, TAN-Nummer angezeigt bekommen, diese eingeben, fertig. Keine Papierlisten, kein Handy, einfach und simpel für jeden verständlich. Das Gerät, nicht grösser als eine Chipkarte, kann von einer Bank zur nächsten problemlos mitgenommen und verwendet werden, sofern sich das Kreditinstitut entschliesst, dieses als nachweislich eines der sichersten Systeme überhaupt, anzubieten. Liebes Team von der ING, kommen Sie Ihren Kunden ein Stück weit entgegen und öffnen Sie sich für dieses Verfahren, Ihre treuen Kunden werden es Ihnen auch weiterhin danken. Wenn Sie, wie ich weiter unten in den Kommentaren lese "....TAN-Generator. Dieser wird nur für Ihre Konten bei uns einsetzbar sein..." einen solchen Generator einsetzen wollen, dass ist dies technisch gesehen ein Schritt zurück in die Vergangenheit und sollte für eine zeitgemässe Bank nicht im relevanten Rahmen für Alternativen in Betracht kommen.


Tino

21.02.2019

Meine Güte, was regen sich hier viele auf. Das ist eine Richtlinie und nicht die Erfindung der ING. Einerseits das kostenlose Girokonto und die Karten nutzen andererseits bei Änderungen gleich meckern und mit Bankwechsel drohen. Dann tut das doch. Man hat in Zukunft mehrere Möglichkeiten. Kann sich doch jeder aussuchen.


Udo

21.02.2019

Ich war viele Jahre Postbank Kunde. Da war das schon immer so mit mTAN.
Ich sehe das als sehr sicher an.


Wolfgang

21.02.2019

Ich werde mich in keinem Fall zwingen lassen ein Smartphone zu kaufen bzw. eine Banking App zu installieren. Niemals. Bei einer anderen Bank habe ich heute ein chipTan Generator bestellt. Falls DiBa nichts vergleichbares liefert bin ich weg.


Joachim

21.02.2019

Hallo Leute,
ich bin ja nun auch nicht mehr der jüngste aber wenn ich die Berichte oder Kommentare von Euch lese bekomme ich die Motten. Wenn ich eine Überweisung mache dann nehme ich iPhon oder IPad wo ist das Problem. Am besten wenn ihr ein Auto habt verkauft es und steigt wieder auf ein Pferd um.

Tschüß ihr lieben


Rawo

21.02.2019

App kommt für mich nicht in Frage. Smartphone werde ich mir auch nicht anschaffen, auch wenn die hier verschickten Mails dieses nahe legen. Es muß eine andere Lösung geben, wie es mit einem einfachen Handy auch funktioniert.


Jochen

21.02.2019

Ich muss mich hier mal dem Kommentar von Michael anschließen. Nichts ist einfacher, als mit dem PC die Überweisungen zu tätigen und diese mit der App zu bestätigen. Meine Frau und ich nutzen dieses Verfahren seit einigen Monaten (unabhängig voneinander) auf unserem Gemeinschaftskonto . Null Problemo! Und wir sind nicht mehr die Jüngsten , aber nicht technikfeindlich, lassen aber die nötige Vorsicht walten.


Wolfgang

21.02.2019

Ich werde mich in keinem Fall zwingen lassen ein Smartphone zu kaufen bzw. eine Banking App zu installieren. Niemals. Bei einer anderen Bank habe ich heute ein chipTan Generator bestellt. Falls DiBa nichts vergleichbares liefert bin ich weg.


Franke

21.02.2019

Ich mache mein banking generell zu Hause am PC. Bin vertraut mit den anderen Systemen und fand die ganz normale TAN-Liste immer am einfachsten und schnell ging es auch. Finde dies sehr schade! Man sollte wählen können mit was man arbeiten will.


Thomas

21.02.2019

Ich hoffe die Ing lässt sich was einfallen für Personen, die kein Handy haben bzw. die eins haben aber keine APP installieren wollen (das sieht ja nach Zwang aus) bzw. die nur ein Diensthandy haben und hier darf man solche Sachen nicht drauf benutzen.


Mofo

21.02.2019

Warum kann ich nicht auch bei Euch zukünftig meinen Kobil Sparkassen-Tangenerator benutzen? Wäre soooo einfach... ein Gerät für alle Banken. Wollt Ihr die Welt nochmal neu erfinden?


Tom

21.02.2019

Mich interessiert die Möglichkeit der Nutzung auf einem normalen PC.
Es gibt zum Beispiel von der Sparda-Bank eine SecureApp, die nur gestartet wird, wenn man Überweisungen oder Daueraufträge etc. erledigen möchte.
Geht das mit Eurer App?


H.R.

21.02.2019

Wie sieht es aus wenn ich kein Girokonto habe, sondern nur Aktien- Fondspapiere kaufe und verkaufe. Brauche ich da einen Tan Generator.
Wie sieht es bei Überweisungen auf mein Differenzlonto aus? Mit Tan - oder ohne Tan Generator?


Hermann

21.02.2019

wie funktionieren denn dann Transaktionen über z.B. Starmoney?


Michael

21.02.2019

Warum regt Ihr euch heute auf? Das hättet Ihr vor 40 Jahren tun müssen als die Banken Automaten aufstellten. Warum seit Ihr nicht bei einer Bank geblieben mit Auszahlungs und Überweisungsbelegen, Kontoführungsgebühren und Banküberfällen? Gute alte Zeit! Nicht vergessen nur am Donnerstag bis 18:00 Uhr geöffnet. Viel Erfolg wünsche ich allen die ihre Bank wechseln.


Winfried

21.02.2019

Meine Mutter ist 85 Jahre und hat wie viele Menschen dieser Generation nichts mit dem internet oder handys im Sinn. Sie ist Kundin einer Sparkasse und hat auch bei der ING Geld angelegt. Meine Frage: wenn sie in Zukunft Geld von der ING auf die Sparkasse übertragen möchte, geht das in Zukunft auch ohne internet oder handy? Kann man solche Übertragungen per Brief oder telefonisch machen? Oder muss man damit rechnen, dass man beim Telefonieren bald derart lange in einer Warteschleife hängt, dass dies keine Alternative darstellt?
Und generell finde ich das Verhalten der Banken unerträglich kundenfeindlich: selbst Sparkassen schaffen Filialen ab, reduzieren Öffnungszeiten, haben immer weniger Möglichkeiten Überweisungen abzugeben; die Einführung von IBAN ist schlicht eine Zumutung, und obwohl es faktisch keine Zinsen gibt, muss man immer mehr Dienstleistungen wie Ausdruck einer Steuerbescheinigung fürs Finanzamt selber machen.
Langfristig wäre es den Banken wohl am liebsten, wenn sie keine Kunden hätten, aber sämtliche Bürger eine regelmäßige Zwangsabgabe leisten müssten.


Willy

21.02.2019

Auch ich gedenke meine Bankgeschäfte weiter am PC zu erledigen und keinesfalls am Smartphone. Warum gibt es bei der ING DiBa nicht das HBCI-Verfahren mit Karte und PIN, wie bei anderen Banken auch?


Anna

21.02.2019

Hallo Michael,
Du sprichst mir aus der Seele. Hier wird immer nur gemeckert!


Bisher zufriedener Kunde...

21.02.2019

Hallo ING-Team,

Ich bin ebenfalls gegen den Einsatz des Smartphones für Bankgeschäfte, aus diesem Grund benötige ich ebenfalls eine Alternative zu der App.

Könnten sie bitte noch einmal PER MALING und nicht per Kommentar die Alternativen zur Smartphone-Variante beschreiben um diese Information auch allen zur Verfügung zu stellen und nicht nur denen die sich hier mühsam mehrere hundert Kommentare durchlesen?

Welche Möglichkeiten gibt es?
Ich habe etwas von einem TAN-Generator gelesen. Warum wird hier für wahrscheinlich viel Geld eine separate Lösung erarbeitet und keine bereits etablierte Lösung basierend auf Chip-TAN-Basis genutzt?
Diese ist erwiesenermaßen Sicher. Können sie bitte Gründe nennen die gegen den einsatz von CHIP-TAN sprechen?
Welche externen Prüfungen wird ihre Lösung durchlaufen um höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten?
Wie hoch sollen die Kosten für den TAN-Generator ausfallen?
Ist diese Lösung für HBCI geeignet?
Wenn Nein, welche Möglichkeiten werden sie für HBCI zur Verfügung stellen.

Soweit erstmal zu meinen Fragen


Michael B.

21.02.2019

Die meisten Kommentatoren hier strotzen nur so vor Unwissen, das ist echt unfassbar. Auch wenn ihr das eh nicht lesen werdet, so möchte ich das Folgende doch loswerden:
1. TANs, die nicht einer bestimmten Transaktionen zugeordnet werden können, sind ab Herbst nicht mehr erlaubt. Dazu zählt auch die iTAN. Das ist also keine Böswilligkeit seitens der ING oder eine Art, an Geld zu kommen. Es ist Gesetz. Beschwert euch beim Politiker eures Vertrauens, die ING kann nichts dafür. Auch alle anderen Banken müssen iTAN abschaffen. Soviel zum Kontowechsel.
2. iTAN ist eben nicht sicher! Natürlich liegt eure TAN-Liste irgendwo sicher versteckt und die findet auch kein Einbrecher. Zumindest niemand, der bei euch zuhause physikalisch einbricht. Aber ihr braucht euch nur einen Trojaner einfangen, der euch auf eine ganz andere Seite führt, die aussieht wie die der ING. Ich möchte mal wissen, wie viele von euch bei jeder Verbindung zur ING prüfen, ob die Zertifikate gültig sind. Und selbst dann gibt es 0-day-exploits, die ausgenutzt werden können. Nochmal: iTAN ist nicht sicher und es ist höchste Zeit, dieses Verfahren abzuschaffen.
3. Diejenigen, die Smartphones (insbesondere iOS-Geräte) als dermaßen unsicher erachten, mögen dies doch bitte mal mit konkreten Fällen belegen. Keiner von euch arbeitet im Bereich IT-Security.

Diese Diskussion zeigt, dass der Begriff „German Angst“ aktueller denn je ist. Und das bei Kunden einer modernen Direktbank. Wechselt doch bitte zur Sparkasse, zahlt Kontoführungsgebühren und macht eure Bankgeschäfte am Schalter. Ist ja nicht auszuhalten, diese Kommentare...


Christian Junge

21.02.2019

Was für eine Sch.... das momentane Verfahren finde ich so wie es ist klasse. Da ich kein Smart-phone habe und auch keins haben will, grblfx.
Unverständliche Grüße


Castro

21.02.2019

Macht mal Hauptsache es funktioniert.
Manchmal denke ich ich lebe in einem Entwicklungsland.
Leute die sich gegen den Fortschrift sperren fahren bestimmt einen
Diesel ohne Plakette und verpesten die Umwelt Hauptsache billig.
Lächerlich die Diskussion.


Heinz

21.02.2019

Hallo, Sie haben vielleicht bemerkt, dass viele Kunden sich über den Begriff "Smartphone" aufregen. Schreiben Sie doch deutlich, dass Sie auch eine Freigabe per SMS über ein normales Handy anbieten. Die vielen unverständlichen Abkürzungen für alle möglichen Dienste verwirren mich, weil ich mir darunter nichts vorstellen kann.


Reipöler

21.02.2019

Wie teuer soll denn ein Tan Generator kommen, habe und will auch kein Smartphon


datasette

21.02.2019

Wie wird die Lösung für Nutzer von HBCI Anwendungen wie Star Money aussehen? Bisher gibt es hierfür keine Alternative zu iTAN. Banking im Browser oder App kommt für mich nicht in Frage.


martin

21.02.2019

ich habe kein Handy ,auch keinem Empfang wo ich wohne,alles wieder 70 Jahre zurück,zum Glück habe ich noch einen gültigen Pass,noch.


Karl Napf

21.02.2019

Meine Lieben,
ich werde kein Smartphone für Bankgeschäfte nutzen.
Lasst Euch was einfallen, etwa einen Generator zu sehr zivilem.
Ich habe den Eindruck ,,dass die Kunden die sehr große Gut haben bei Euch haben, das "Mäusekino" auf dem Handy nicht haben wollen.
Wenn Euch da nichts praktikables einfällt, schießt Ihr Euch ins Knie. Ich lese immer "wir arbeiten dran". Dann frisch ans Werk..


Juarlino

21.02.2019

... Ich war bislang mit der ING sehr zufrieden und habe damals zur ING gewechselt, weil ich für Bankgeschäfte kein Smartphone benötigte. Ich habe und möchte KEIN Smartphone und werde dann wohl mein Geld zu der Bank bringen (müssen), bei der ich aktuell schon mit einem KOSTENFREIEN TAN-Generator arbeite... Schade.


Very Social !!!

21.02.2019

ING - Social Media Team schreibt, siehe weiter unten.:

"Am TAN-Generator arbeiten wir gerade. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein."

Bei Consors BEKOMMT MAN einen TAN-Generator, den man ausschließlich für Consors-Konten nutzen kann, zumindest bei Neueröffnung eines Kontos KOSTENFREI.
Eventuelle ist er das bei der ING für Neukunden zukünftig auch, sonst wird wohl kaum einer mehr da Neukunde werden wollen.

Ein Standard TAN-Generator, so wie man ihn für die DKB und andere Banken und Sparkassen nutzen kann, wäre wahrscheinlich vollkommen ausreichend und bei einigen Kunden schon vorhanden.

Warum also das Rad noch einmal neu erfinden?

Die Antwort kann sich jetzt jeder selber geben...
oder von Gerhad Polt auf youtube geben lassen, google:
"gerhard polt apokalypse"
Beachte die Stelle bei 4:28

Und jetzt zur Karnevalszeit kann ich nur singen:
Ja da geht's
Humba humba humba, DKB
DKB
DKB
Ja da geht's
Humba humba humba, DKB
Da ruft der ganze Saal dasselbe noch einmal


Barbara Krahmer

21.02.2019

Ich bin dagegen, mit einem Smartphone die TAN zu bekommen. Gerade Handys kann man gut hacken, was man so hört. Seit mehreren Jahren benutze ich für die Stadtsparkasse in München den ReinerSCT TAN-Generator tanJack, um eine TAN-Nr. zu generien. Das klappt wunderbar, ohne Probleme. Das würde ich gerne bei Ing. auch verwenden.


Holger

21.02.2019

Ich besitze kein Smartphone und möchte auch keins haben. Sollen Bankgeschäfte nur noch funktionieren, wenn man ein Smartphone hat? Das darf doch wohl nicht wahr sein!


Gernot

21.02.2019

Ich habe kein Smartphone und will auch keines. Man wird allmählich von allen Seiten gezwungen, sich der Überdigitalisierung zu unterwerfen.


Shumatino

21.02.2019

Liebes ING-Team,
ich praktiziere mein Online-Banking ausschließlich PC-gestützt, da noch andere Aktivitäten anhängig sind. Dazu wird entsprechende Banking-Software (z.B. StarMoney) verwendet. Wenn der TAN-Generator angeboten wird, bitte auch prüfen, dass die Nutzung dieser Software weiterhin möglich ist. Smartphone ist dahingehend ungünstig, da mehrere Konten von mehreren Personen genutzt werden (müssen).
Oder gibt es für letzteres auch eine Lösung?


Sota

21.02.2019

Ich habe a(auch) kein Smartphone und bekomme schon seit Jahren (so lange es diese Möglichkeit gibt) die mTAN per SMS aufs Handy - und das kostenfrei. D. h. es ist nicht nötig, ein Smartphone zu nutzen.


Wilfried

21.02.2019

Warum werden überhaupt Kosten für den TAN-Generator fällig? Bei anderen Banken gibt es den durchaus kostenfrei...
...das wäre doch auch nal ein excellenter Service der DiBa!


Maik

21.02.2019

Die App Banking to Go ist einfach Super! Funktioniert tadellos, schnell und ich habe keine Sicherheitsbedenken.
An alle die meckern: Füllt doch am besten weiterhin die Überweisungsbelege mit der Hand aus und tragt sie zur Bank. Ist absolut sicher!


Schenk

21.02.2019

Bankgeschäfte am Smartphone NEIN DANKE!!!!!
Falls es keine andere Möglichkeit mehr gibt.
Dann kündige ich mein Konto.


Bernd

21.02.2019

ich schließe mich Gabi an :
Warum kann nicht der bankenübergreifend einsetzbare Generator zum Einsatz kommen, andere Institute beweisen es, daß es geht - wenn man will! Smartphone ist nicht möglich und außerdem zu unsicher und was ist bei Verlust, dann geht erst mal gar nichts mehr.


Karin

21.02.2019

Bankgeschäfte nur über das Handy? Ich bin seit 1999 Kunde bei der Diba...es muss weiterhin Alternativen geben...ohne Smartphone..sonst gibt es einen langjährigen Kunden weniger...und meiner Mam sage ich auch gleich Bescheid..


Schenk

21.02.2019

Bankgeschäfte am Smartphone NEIN DANKE!!!!!
Falls es keine andere Möglichkeit mehr gibt.
Dann kündige ich mein Konto.


SE

21.02.2019

nehmen Sie bitte zur Kenntnis:
sollten Sie eine PIN-Erzeugung nicht auf dem bankübergreifenden Generator möglich machen, muss ichg Adieu Diba sagen.


Wilfried

21.02.2019

Warum werden für den TAN-Generator überhaupt Kosten verlangt? Bei manch anderen Banken ist der T.-Generator kostenfrei.


Günther

21.02.2019

@ING - Vielen Dank für die Antwort. Sie ist allerdings total unverständlich, denn SMS bleibt SMS, ob auf Handy mit ner 01xxx- Nummer oder aufs Festnetz mit anderer Nummer. Dies zeigt mir wieder zu 100%, dass hier wieder die Mobilfunk-Lobby am Werk ist!!! Wie hoch sind denn die Anteile der ING an der Mobilfunkindustrie und wie hoch sind die Provisionen?


Martina

21.02.2019

Liebes Social Network Team,
ich bin super zufrieden mit der Banking-App. Alles funktioniert schnell und einfach!


Klaus, junior

21.02.2019

für alle Zweifler: PSD2 kommt auch nach Deutschland, Bankwechsel hilft nicht.
für ING: Mit Begriffen wie Wissen, Besitz und Inhärenz verunsichert Ihr nur. Erklärt den Kunden doch lieber bis zu welcher Summe die ING im Falle eines Betruges nach Smartphoneverlust Ersatz leistet.
Wenn ich meine Geldbörse verliere gibt mir keiner was zurück.


RaUlte

21.02.2019

bleibt die Hoffnung die ING nimmt den Aufschrei der Bankkunden ernst. Kann ein Vorstand diese unzähligen Kommentare, Bankgeschäfte nicht mit einer App tätigen zu wollen, wirklich ignorieren? Die Hoffnung stirbt zuletzt auch wenn sie in dieser Sache vermutlich sehr gering ist. Den Generator würde ich akzeptieren aber kostenpflichtig? - Nein danke


Willibald

21.02.2019

Warum ist der TAN-Generator denn kostenpflichtig. Bei anderen Banken gibt es ihn kostenfrei!


Matze

21.02.2019

Niemals !!! Geldgeschäfte über eine Banking App !!!


Mary

21.02.2019

Ich finde Datenschutz auch wichtig. Aber die Entscheidung, das Tan-Verfahren in der bekannten Form abzuschaffen, ist ja nicht auf dem Mist der ING gewachsen. Ich habe z.B. mein Konto gewechselt, weil meine alte Bank, bei der ich immerhin über 30 Jahre Kundin war, kaum noch Filialen betreibt...warum? Wegen Smartphone und Internet. Trotzdem sollte ich dort Kontoführungsgebühren zahlen und habe null Zinsen auf mein Sparbuch erhalten, sondern noch die Briefmarke für den Brief bezahlt, in dem mir das mitgeteilt wurde. Das habe ich dann nicht mehr eingesehen und bin mit dem Angebot der ING sehr zufrieden. Smarte Lösungen oder mTan, alternativ ein TanGenerator sind für mich eine gute Alternative und kein Grund zum Meckern. Uns gehts doch gut!


Marianne

21.02.2019

Wir haben kein Handx und werden auch keins kaufen


Brigitte

21.02.2019

Hallo, ich kann mich nur den meisten Kommentaren anschließen: Ich werde auf keinen Fall Bankgeschäfte über ein Smartphone oder Tablet tätigen. Verbraucher werden regelmäßig gewarnt private Daten per Smartphone offen zu legen. Und jetzt soll Ihre App mir die Sicherheit geben, dass meine Daten per Smartphone sicher sind???? Bin mal gespannt, wie viele Kunden sich wieder den traditionellen Bankhäusern mit Filialen vor Ort zuwenden. Für mich wird dies echt zu einer Alternative. Schade!


Irmgard S.

21.02.2019

Ich werde ganz sicher keine Geldangelegenheiten über ein Smartphone regeln. Da muss es andere Wege gehen, z.B. weiter wie bisher Internet. Sonst müssen wir leider das Girokonto wechseln.


Eva-Maria Traupe

21.02.2019

Was mache ich, wenn ich nicht per Smartphone Bankgeschäfte erledigen will, oder keines habe?


FISH and CHIPs-TAN !!!

21.02.2019

Der Kunde wir entscheiden ob und wohin er geht, wenn die ING nicht den Kundenwünschen nachkommt.
Anstatt innerhalb der Kunden einfach mal ein Abstimmungsverfahren in die Wege zu leiten, bei dem jeder auf seinem Konto für sein favorisiertes Verfahren votieren kann, machen die hier ein
"Ihre Meinung" Forum auf, in dem es wahrscheinlich nur um folgendes geht:
"Gut, dass wir mal darüber gesprochen haben..."

"BUTTER BEI DIE FISCHE"
FISH and CHIPs-TAN !!!


Elvira

21.02.2019

Hallo, ich verstehe jede Aufregung - aber ich kann nicht verstehen/nachvollziehen, weshalb jeder der ING-DIBA die Schuld zuweist - das ist bei allen Banken gleich!! Die Beschwerden sollten besser an BRÜSSEL (EU) gerichtet werden- dort entstehen diese neuen Gesetze/Richtlinien.


cat

21.02.2019

Falls man im Ausland ist wo keine Netzempfang hat und das Telefon funktioniert nicht nur Internet per Wlan hat, kann man trotzdem die App für Überweisungen benutzen?


Erich

21.02.2019

Ich finde es unverschämt, dass ich als Verbraucher immer weniger Einfluss darauf habe, wie ich meine Bankgeschäfte abwickeln möchte.
Dieser Vorgehensweise werde ich mich mit allen Mitteln widersetzen


Mike

21.02.2019

Bin sehr zufrieden mit der App.
Freigabe der Überweisung durch das Smartphone was per Fingerabdruck und die App per Pin Geschütz ist. Technik verweigern kann mal, aber nicht den Lauf der Zeit aufhalten. Dann gibt‘s ja noch das Versprechen der ING. :) Es wäre schön wenn die App weiter ausgebaut wird.
- Zwangsabmeldung beim verlassen der App
- Postkorb mit Empfangsbestätigung und Ablage der Dokumente


rv

21.02.2019

...erforderlich sind "zwei verschiedenen Faktoren aus den Bereichen Wissen (z.B. eine PIN), Besitz (z.B. Ihr Smartphone ... ODER EINE TAN_LISTE)....


Hans-Heinrich Rieckmann

21.02.2019

Mein Handy möchte ich nicht für die Freigabe von Transaktionen nutzen (Verlust und Missbrauch), gibt es vielleicht eine andere Möglichkeit?


Rosemarie Knutzen

21.02.2019

Ich kann dies gar nicht machen, da ich kein Smartphone habe und mir auch nicht eins kaufen werde. Wenn dies nicht möglich ist, werde ich und mein Mann alle Konten bei Ihnen kündigen.


Hans-Gerd

21.02.2019

ich werde kündigen, wenn Sie nicht zweifelsfrei für mich (75) oder meine Frau (72) eine allgemeine Alternative schaffen, die ohne zusätzliche umfangreiche Schulungen für uns und ich nehme an für viele Andere auch, nach zu vollziehen ist. Wir haben zwar ein Handy, aber nur um ausser Haus erreichbar zu sein und so wird es bleiben. Da ich zudem noch Schwerbehindert bin und nur mit einer funktionsfähigen Hand kaum technisches Gerät bedienen kann, werde ich wohl ein Institut aufsuchen, bei dem ich mich auch trotz Gebührenerhebung sicher sein kann.


Tom

21.02.2019

@Starke Kundenauthentifizierung:
"...mit zwei verschiedenen Faktoren..."
"...aus den Bereichen Wissen (z.B. eine PIN), Besitz (z.B. Ihr Smartphone) und Inhärenz (z.B. ein biometrisches Merkmal)..."

Ich zähle 3 - Oder?!


Peter

21.02.2019

Was ich in den Kommentaren lese, ist Jammern auf ganz hohem Niveau. Wer wirklich die App nicht nutzen will, kann doch kostenfrei Telefonbanking machen. Nur wer damit nicht klar kommt und einen Mitarbeiter bemüht, zahlt die Gebühr.
Wem das alles nicht gefällt, der kann z.Bsp. zur Sparkasse gehen. Ist zwar alles umständlich und kostet, aber dann ist wenigstens nicht die ING schuld.


Matthias

21.02.2019

HBCI sonst wechsle ich zur Sparkasse.


Pierre

21.02.2019

Ist ein mTAN kostenlos?


Achim

21.02.2019

Liebe ING,

bei anderen Banken (Sparkasse), war vor Jahren der TAN-Generator bereits kostenlos für die Kunden. Bitte ein Beispiel an der Konkurrenz nehmen.

MfG


Hartmut

21.02.2019

Leider habe ich kein Smartphone nur ein PC was mache ich.
Kündigen zu einer andren Bank gehen bez. ein neues Girokonto eröffnen.????


Rolando

21.02.2019

Für die Nutzung der mTAN wird es wichtig sein, dass auf einem Gemeinschaftskonto mindestens zwei Handynummern hinterlegt werden können, damit - bei entsprechender Auswahl - die TAN an den gerade aktiven Kontonutzer übermittelt wird. Ist das so vorgesehen?


Falko

21.02.2019

Na wenn ich endlich meine TAN per TAN-Generator erzeugen kann, dann kriege ich das worauf ich seit Jahren warte. iTAN habe ich ja nur notgedrungen genutzt, weil mTAN und blöde Apps für mich nicht in Frage kamen und das Verfahren per TAN-Generator wie ich es von der Sparkasse kannte, einfach nicht angeboten wurde.

Also warte ich mal ab was da jetzt in Sachen TAN-Generator kommt, vielleicht wird ja doch endlich alles gut.


Hartmut

21.02.2019

Die Diskussion ist einmal mehr deutsch...... man hat es noch nicht einmal ausprobiert, aber man hat Tausende von Meckereien im Netz. Meckern, meckern, meckern das können wir..... leider......


Achim

21.02.2019

Liebe ING,

bei anderen Banken (Sparkasse), war vor Jahren der TAN-Generator bereits kostenlos für die Kunden. Bitte ein Beispiel an der Konkurrenz nehmen.

MfG


Uschi

21.02.2019

Möchte gerne wissen ob es möglich ist vom labtop eine Überweisung zu machen und ihr schickt mir die tan auf das Handy. Bei den giftigen Kommentaren von den anderen blicke ich nicht mehr durch. Wenn ja was würde das kosten?


Noch Kunde

21.02.2019

Weshalb wird nicht für die sicherheitsbewußten Kunden ein Legitimationsverfahren per HBCI-Karte angeboten?
Smartphonezahlungen sind unsicher, selbst biometrische Verfahren (Fingerabdruck) wurden schon vor Jahren erfolgreich gehackt.


Iserlohner

21.02.2019

mit Schreiben vom 12.12.2018 (GZ: VBS 3-QB 4301-2018/5020 2018/2681908) gibt BaFin Referat VBS 3 Auskunft über Verfahren, die die Vorgaben der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie, insbesondere die Anforderungen an eine starke Kundenauthentifizierung, erfüllen:

• BestSign (Freigabe durch einen Token oder Legitimation per Fingerabdruck bzw. per Face-ID)

• ChipTAN (TAN-Generator, der nur zusammen mit der jeweiligen Girocard richtig funktioniert)

• smsTAN, mTAN (TAN-Übermittlung per SMS)

• PushTAN, Tan2go, AppTAN (Freigabe wird über die App erteilt oder TAN wird im App angezeigt)

• PhotoTAN (TAN wird mit einem Lesegerät bzw. Smartphone aus einer Grafik erzeugt)

• QR-TAN (TAN wird mit einem Smartphone aus einem QR-Code erzeugt)

Für mich kommen diese Verfahren mit Smartph. = APP, Tangenerator, PhotoTAN, QR-TAN nicht in Frage. Ich hoffe, es bleibt bei dem bisherigen Verfahren mit der SMS auf das Mobiltel. MfG


Ingrid

21.02.2019

Ich lasse mir schon längere Zeit die TAN aufs Handy schicken, bisher gabe es keine Probleme. Wenn das weiterhin geht, dann ist es für mich erst mal okay. Eine App kann ich nicht nutzen, ich habe kein Smartphone.
Allerdings verstehe ich nicht, wieso die Nutzung des TAN-Generators kostenpflichtig und an die ING gebunden sein soll. Ich nutze schon längere Zeit einen TAN-Generator bei einer anderen Direktbank, das ist kostenlos und er kann auch für andere Banken genutzt werden. Ich habe ihn bei keiner Bank gekauft, sondern ganz einfach im Internet. Das wird ja ein Durcheinander werden, wenn jede Bank ihren eigenen TAN-Generator hat und dann auch noch kostenpflichtig bei der ING.


Karsten

21.02.2019

Warum nutzt ihr nicht die Fototan, diese hat sich auch bei anderen Banken durchgesetzt und man kann die Bankgeschäfte auch am PC erledigen. Ich werde keine Bankgeschäfte über das Smartphone erledigen. Da gehe ich zu einer anderen Bank.


Tom

21.02.2019

Zum Glück habe ich kein Girokonto bei der ING und kann für mein Extrakonto weiter die iTan nutzen.
Ohne Handy kommt man aber um einen TAN-Generator nicht herum. Da macht es Sinn alle Konten bei einer Bank zu haben, damit man nicht mehrere TAN-Generatoren rumliegen hat.


Melanie

21.02.2019

Das ist ja toll. Jetzt scheine ich gezwungen zu werden mir ein Mobiltelefon oder Smartphone anzuschaffen. Bis jetzt bin ich auch gut ohne durchs Leben gekommen. Dann muss ich mir nach über 20 Jahren wohl doch wieder eine Bank suchen, die neben an liegt und meine ausgefüllten Papierüberweisungen einwerfen. Schade.


Grahamskij

21.02.2019

Ich benutze nur mTAN, für mich ändert sich also nichts, oder? Habe gar nicht gewusst, dass es überhaupt noch TAN-Listen gibt.


Sonnenschein

21.02.2019

ganz komische Frage: Warum dürfen die TAN Listen nicht mehr verwendet werden? Wie wird diese unsägliche Umstellung begründet?


Christian

21.02.2019

Hallo ING,
ich kann nur dringend empfehlen die Leute nicht zu verwirren. Sendet doch einfach mal eine Info an alle raus mit den zukünftigen Möglichkeiten. Nur auf die App zu verweisen bringt nur unnötige Unruhe.


Biggel

21.02.2019

P.S. Ich werde mich in keinem Fall zwingen lassen ein Smartphone zu kaufen bzw. eine Banking App zu installieren. Niemals.


ING

21.02.2019

Hallo Judith, alternativ zu unserer App können Sie Ihre Freigaben auch gern per mTAN (SMS mit der TAN an Ihr Handy) oder einem kostenpflichtigen TAN-Generator freigeben. Die Details und weitere Informationen erarbeiten wir gerade und dazu werden wir Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Martina63

21.02.2019

Ich kann leider kein Smartphon benutzen wegen einer Sehbehinderung.Für das mTan Verfahren benutze ich ein einfaches Seniorenhandy.Dieses hat ein größeres Display und etwas größere Tasten.Die Tan kann dadurch leserich übermittelt werden.Ich komme damit gut klar.Bei Aktivwelt gibt es verschiedene einfache Handys diese benutzen Funkstandart G1 und G2.Das heißt Mobilstandart 1. und od.2.Generation.Wenn der Funk nicht gut anliegt hat man dann ein Problem.Dadurch dann der Tangenerator der Ing-Diba.Bin gespannt wie der funktioniert für Menschen mit Handicap.Wenns nach mir ginge sehe ich keinen Grund diese ITanliste abzuschaffen.Das Problem mit den Datenschutz ist ein Kapittel für sich.Was das betrifft kann ich mich den meisten Beiträgen anschließen.
Wie ich durch Recherche mit bekommen habe haben andere Banken auch keine besseren Konzepte.Die Abschaffung der ITan Liste ist von der EU vorgschrieben.Die anderen Banken sind da auch verpflichtet mit zu ziehen.


Biggel

21.02.2019

P.S. Ich werde mich in keinem Fall zwingen lassen ein Smartphone zu kaufen bzw. eine Banking App zu installieren. Niemals.


Biggel

21.02.2019

Ist es möglich die mTan auf sein normales Handy (nicht Smartphone) zu bekommen? Falls nicht, muss ich mein Girokonto kündigen.


Judith

21.02.2019

Ich besitze kein Smartphone und möchte auch keins.Wie geht es auch anders?


Jonas

21.02.2019

mTan?
Auch für Konten auf denen man Vollmacht hat?
Wer kein Handy / Smartphone hat oder keinen Empfang?

Ihr seit schon ein lustiges Bankvölkchen!
App ist keine Alternative und Tan Generator auch nur wenn kostenfrei!!!


Burkhard

21.02.2019

Informiert euch, denkt nach und alles wird gut.
Vorgaben der EU treffen alle, also Bankwechsel nützt nicht so viel.
Meine Empfehlung: Überweisungsträger ausfüllen und mit all den anderen sicherheitsbewussten Bürgern zur Bank gehen.


ING

21.02.2019

Hallo Karl, wenn Sie Ihre Transaktionen zukünftig ohne Smartphone freigeben, können Sie dies entweder per mTAN (indem wir Ihnen die TAN per SMS auf Ihr Handy schicken) erledigen oder mit einem kostenpflichtigen TAN-Generator. Dieser wird nur für Ihre Konten bei uns einsetzbar sein - weitere Details werden gerade erarbeitet. Über Details werden wir Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Karl

21.02.2019

Ich bin langjähriger Kunde bei Ihnen werde mich aber nicht dazu zwingen lassen Bankgeschäfte mit einem absolut unsicheren Smartphone zu erledigen. Lassen sie sich etwas einfallen ansonsten werde ich mit allen Konten zu einer anderen Bank wechseln.


Michael

21.02.2019

Diese Diskussion hier ist so typisch deutsch, schlimmer geht es nicht mehr. In allen Ländern der Welt ist Banking auf dem Smartphone absoluter Standard. Einfach, sicher, praktisch. Nur in Deutschland kommen wieder die Technikfeinde und Sicherheitsbedenkenträger um die Ecke.

Probiert die App doch einfach mal aus, statt Euch hier zu beschweren.


Mister X

21.02.2019

Liebe ING, mit diesem Artikel habt Ihr euch wirklich keinen gefallen getan.

Das Wort mTan wird im Artikel nicht einmal erwähnt. Dass diese die neuen Regeln uneingeschränkt erfüllt muss man sich mühevoll aus den Kommentaren herausarbeiten. Zu deutlich wird hier, dass Sie uns allen die Nutzung der App nahelegen wollen. Der "mündige Kunde" hätte lieber, dass ihm wertfrei aufgezeigt wird, welche Möglichkeiten er hat.

An alle anderen: Ich finde es interessant, wie hoch die Verweigerungsrate unter den Nutzer einer Direktbank ist. Wenn ich Bekannten erzähle, dass ich bei ING Kunde bin, dann wundern sich alle, wie man da nur Vertrauen haben kann. Es gibt ja keine Filiale und es ist online, usw. Alles eine Frage des Standpunkts. Beruhigt eure Rage, schaut euch die Möglichkeiten an und merkt dann: So schlimm wird es gar nicht.


Olaf

21.02.2019

bezüglich !!!!
Sparkassen = Automaten an jeder Ecke, Online Banking frei ??????????
Stimmt nicht ! Recherchieren sie mal besser !
Tan-Generator - Kostenpflichtig !
Geldabheben an Fremdautomaten - Kostenpflichtig !
Visa-Card - Kostenplichtig
und und und weitere Kosten.............


Klaus

21.02.2019

Liebe ING-DIBA,
reicht es euch nicht mehr mit meinem Geld zu arbeiten (zu zocken).
Jetzt wollt ihr auch noch mit meinen Daten per APP arbeiten?
Eine Bankenkrise ist genug.
SO NICHT!
APP´s sind die heutigen digitalen Krebsgeschwüre, sie saugen dich aus...
Auch andere Mütter (Banken) haben schöne Töchter (Girokonten


ING

21.02.2019

Hallo Günther, aktuell ist der Versand der mTAN auf das Festnetz nicht geplant. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.02.2019

Hallo Wolfgang, super, dass Sie der App eine Chance geben. Das heißt aber übrigens nicht, dass Sie all Ihre Bankgeschäfte nur mit dem Smartphone erledigen müssen. Sie können weiterhin Ihr Banking am PC machen und die App nur für die Transaktionsfreigabe nutzen - oder sie nutzen ein Tablet für die Banking to go App - denn auch dort lässt sie sich prima installieren. Wenn Sie Fragen zur Nutzung haben, melden Sie sich gerne. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.02.2019

Hallo nico, die Banking to go App entspricht den strengen Sicherheitsanforderungen von PSD2. Die mobilePIN ist nicht das einzige, was die App schützt. Abgesehen davon, dass Sie auch den Fingerprint nutzen können, um Ihren Log-in abzusichern, tun wir eine ganze Menge für die Sicherheit unserer App. Neben dem Einsatz aktueller Sicherheitstechniken und regelmäßiger Sicherheitstests läuft die Kommunikation mit der App (natürlich verschlüsselt) über zwei voneinander unabhängige Kanäle. Und sollte wider Erwarten doch mal etwas sein, greift unser Sicherheitsversprechen: Falls Dritte Ihre Zugangsdaten missbrauchen, ersetzen wir Ihren finanziellen Schaden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.02.2019

Hallo Mario, die Zugriffsmöglichkeiten für HBCI-Nutzer prüfen wir gerade und werden Sie schnellstmöglich informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Günther

21.02.2019

@ING! Ich kann mit meinem Festnetztelefon (Kabel oder DECT) SMS empfangen. Es müsste doch dann möglich sein, mir die mTAN statt aufs Handy oder Smartphone an meine Festnetznummer schicken zu lassen. Können Sie mir dies bitte bestätigen?


Wolfgang

21.02.2019

Ich bin seit 20 Jahren zufriedener Kunde der ING.
Habe jetzt die App installiert und warte ab, wie sich die Dinge entwickeln. Bankgeschäfte mit dem Smartphone zu er ledigen erscheint mir ziemlich risikobehaftet zu sein.
Gegebenenfalls werde ich die Bank wechseln.
Wäre Schade aber thats live.


Nico

21.02.2019

Das System ermöglicht es, mit einer einzigen (!) 5-stelligen mobilen Pin und dem Handy (ein weiteres Gerät ist nicht notwendig) alle Bankgeschäfte zu legitimieren. Das entspricht doch wohl nicht der "starken Kundenauthentifizierung" und gibt mir ein Gefühl der Unsicherheit. Was ist diesbezüglich geplant?


ING

21.02.2019

Hallo Doris, hallo Laan, möchten Sie Ihre Transaktionen zukünftig ohne Smartphone freigeben, können Sie dies entweder per mTAN (indem wir Ihnen die TAN per SMS auf Ihr Handy schicken) erledigen oder mit einem kostenpflichtigen TAN-Generator. Dieser wird nur für Ihre Konten bei uns einsetzbar sein - weitere Details erarbeiten wir gerade. Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit, die weiteren Informationen sowie Kosten werden wir Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Mario

21.02.2019

Bisher kann das Girokonto über Finanzsoftware nur mittels iTAN nutzen. Ist dies zukünftig auch per mTAN möglich oder wie werden dann Überweisungen der Finanzsoftware legitimiert?


Gabi

21.02.2019

Warum kann nicht der bankenübergreifend einsetzbare Generator zum Einsatz kommen, andere Institute beweisen es, daß es geht - wenn man will! Smartphone ist nicht möglich und außerdem zu unsicher und was ist bei Verlust, dann geht erst mal gar nichts mehr.
Kann die TAN auch als Mail übermttelt werden? Das wäre eine Alternative die bei so vielen Transaktionen/Bestellungen seit Langem funktionert.


Laan

21.02.2019

Ich hasse Smartphone und habe es deswege mit absicht keins und nun soll ich wege Ing Diba einen Smartphone einschaffen???? Mit sicherheit nicht!! Lassen wir zusammen Ing Diba boykottieren!


Doris

21.02.2019

Sollte seitens der ING keine andere Möglichkeit als " App´s" angeboten werden - werde ich das Institut komplett wechseln; incl. Extra-Konto.Ich werde auf keinen Fall in Zukunft eine Transaktion über mein Smartphone tätigen. Das kostenpflichtige Angebot eines TAN-Generators ist lächerlich- da ich bei einer anderen Bank bereits mit einem kostenlosen TAN-Generator Bankgeschäfte tätige.


Regina

21.02.2019

Schade ING, ich schließe mich den anderen Kommentaren an und bin nicht bereit, die Freigaben von Überweisungen über eine App zu tätigen. Über die Sicherheit eines solchen Verfahren braucht man nicht mehr zu diskutieren. Die Hacker sind doch immer einen Schritt voraus. Wenn dann etwas passiert ist, wird in puncto Sicherheit erst nachgebessert. Das Smartphone ist nicht das geeignete Medium für Bankgeschäfte. War bisher mit meiner Bank immer zufrieden, muss mir wohl eine Alternative suchen.


Klaus

21.02.2019

Kann mich nur anschließen, Bankgeschäfte übers Handy werde ich bestimmt nicht machen! Wenn ein kostenpflichtiger Tan-Generator eingeführt wird, gehe ich mit meinem Girokonto zu meiner Hausbank vor Ort zurück!


ING

21.02.2019

Hallo erst, hallo Helmut, möchten Sie Ihre Transaktionen zukünftig ohne Smartphone freigeben, können Sie dies entweder per mTAN (indem wir Ihnen die TAN per SMS auf Ihr Handy schicken) erledigen oder mit einem kostenpflichtigen TAN-Generator. Dieser wird nur für Ihre Konten bei uns einsetzbar sein - weitere Details erarbeiten wir gerade. Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit, die weiteren Informationen sowie Kosten werden wir Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Helmut

21.02.2019

Wie soll das in Zukunft ablaufen ? Ich habe kein eigenes Smatphone.


ernst

21.02.2019

Da ich das Smartphone nicht als sicher erachte, Sie die ITAN abschaffen wollen, werde ich wohl nach 20 Jahren die ING verlassen. Ohne Girokonto dann weiter zu machen, ist für mich nicht akzeptabel. Sollten Sie die bisherige Praxis wirklich abschalten, werde ich mir eine andere Bank suchen


ING

21.02.2019

Hallo bald nicht mehr Kundin, der TAN-Generator ist kostenpflichtig und Sie werden nur Freigaben auf Konten bei uns damit tätigen können. An den genauen Details arbeiten wir gerade - natürlich informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media


Yvonne

21.02.2019

Wo soll das noch hinführen? Müssen wir alles schlucken, was man uns vorhält? Willkommen in der "schönen, neuen Welt"! Bankgeschäfte über das Handy sind für mich tabu.


Umdenken?

21.02.2019

Euch ING pfeift voll der Gegenwind entgegen und Ihr seit immer noch so stur wie ein Bock?

Würde mir jetzt langsam echt Gedanken machen und geht mit den Schreiben hier zum Vorstand oder seit Ihr zu Feige?

Sehr viele Kunden werden gehen, nicht nur in Deutschland....also überlegt es Euch gut.


Rolf F.

21.02.2019

So....das war's dann. Jetzt habt Ihr ne Stange Guthaben weniger.Bin doch nicht euer Versuchskaninchen.Kundenfreundlich sieht anders aus.


bald nicht mehr Kundin

21.02.2019

wie soll so ein Tan-Generator aussehen? Wieso ist der kostenflichtig?
ich habe noch so ein Kästchen von meiner früheren Bank. Kann ich das dann nutzen? Smartphone ist mir zu unsicher.
Wann gibt es hier endlich Antworten?
Ich schaue mich schon mal nach einer neuen Bank um.


Carmen Fernandez

21.02.2019

Ganz ehrlich ich möchte auch keine Bankgeschäfte über mein Smartphone abwickeln. Ich habe bei einer anderen Bank einen TAN Generator, das klappt eigentlich ganz gut, aber auf keinen Fall übers Smartphone


ING

21.02.2019

Hallo Burkhard, wenn Sie nur ein Extra-Konto haben, fragen wir beim Log-in keinen 2. Faktor ab. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Burkhard

21.02.2019

Leider muß ich nochmals die gestrige Frage zur Anmeldung auf Ihrer Website aufgreifen. Daß für reine Extrakonteninhaber (Tagesgeld) iTAN weiter möglich sein wird, haben Sie dankenswerterweise mehrmals beantwortet. Jedoch nicht die Frage, ob bei Anmeldung auf der Seite eine TFA notwendig sein wird (alle 90 Tage o.ä.)? Vielen Dank im voraus.


Manfred

21.02.2019

Wenn das hier zu kompliziert wird werde ich mir auch eine andere Bank suchen, habe keine Lust über mein Handy Bankgeschäfte zu machen.
Ich habe kein Smartphone ?


Wolfgang N.

21.02.2019

Ihr Vorhaben, den Wegfall der iTAN mit einem kosten-
pflichtigen Tangenerator zu kompensieren, scheint mir wenig durchdacht. Alle, die hier einen Kommentar dazu geschrieben haben, sind empört. Auch ich werde niemals Bankgeschäfte über ein Smartphone machen.
Warum muß die ING einen eigenen Tangenerator erfinden, obwohl es schon gute und sichere gibt???
Jahrelang war ich mit der ING sehr zufrieden, aber jetzt....... steht wohl ein Bankwechsel an, wenn der Kunde nicht mehr gehört wird.


Rainer Blum

21.02.2019

Hallo und danke für die freien Meinungsäußerungen diesbezüglich. Es zeichnet sich eine sehr deutliche Positionierung der Kunden ab mit den Bedenken, die nicht so pö á pö vom Tisch gewischt werden können und mit den Befindlichkeiten einer breiten Mehrheit.

Ich stelle mal eine ganz triviale Frage: Die Banken haben doch eine gehörige Marktmacht, wenn es um bestimmte Belange geht,
wie z.B., wenn sie "gerettet werden müssen" aus Gründen XY und dann werden sie auch gerettet.

Warum können die Banken mit ihrer Marktmacht denn nicht einmal in Brüssel so auf den Tisch hauen, daß dort die Tintenfässer in die Höhe springen ??? Nein, man macht gehörig wie ein Schüler nach der Kommunion, was diese Euro-Chaoten dort fabriziert und durchzusetzen versuchen.
---> Hat sich schon einmal ein "iTAN"Kunde wegen Unsicherheit beschwert / Schaden genommen (bei rechtmäßigen Verhalten) ?

Irgendwie kommt der leise Verdacht auf, daß hier etwas von den US Größen gesponsert wird, mit der Aussicht auf den gläsernen Kunden im SimValley Server.

Wie gesagt, wer am Smartphone hängt, kann es doch tun, jeder anders Denkende muß aber eine Alternative haben. Sonst kann es keinen Konsens mit der Bank geben. Das ist doch schlicht und einfach und verständlich.
Viele Grüße, nicht an Apple und Google
Rainer


Oma Anna

21.02.2019

Sehr geehrter Herr Jue,
sehr geehrte Damen und Herren Vorstandsmitglieder,

anstatt einer Klarstellung des (Noch)-Vorstandsvorsitzenden der ING werden die Kunden mit Standardantworten eines so genannten "Social Media Team" abgespeist. Wenn Georg Leber, der damalige Mitbegründer der Vorläuferbank der ING wüsste, was hier und heute in dieser Bank abgeht, er würde sich im Grabe umdrehen.

Mit freundlichen Grüßen


Paul Brause

21.02.2019

Was sagt denn das BSI zum Thema mTan?
https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/OnlineBanking/SoFunktioniertDasOnlineBanking/Sicherheit/mTAN-Verfahren.html


ING

21.02.2019

Hallo Stefan, Sie haben mit der App die Möglichkeit Ihr Konto auf bis zu 3 Geräten zu hinterlegen, z.B. Ihrem Tablet. Und für den Notfall, z.B. der Neueinrichtung der App auf einem anderen Smartphone, behalten Sie die iTAN-Liste weiterhin. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Stefan

21.02.2019

Hallo Diba Team,

und falls das Smartphone mal defekt ist kann man keine Überweisungen mehr machen. Geniale Idee u. die einigermassen Sinnvolle alternative wird kostenpflichtig. Tja bis jetzt war ich mit euch sehr zufrieden. Aber falls es so kommt wie hier beschrieben werde ich halt sämtliche Konten bei ihnen kündigen u. mich nach einer anderen Bank umsehen müssen.


ING

21.02.2019

Hallo Doreen, chipTAN ist bei uns nicht geplant. Alternativ zur o.a. App können Sie die Transaktionen gern per mTAN oder mit einem TAN-Generator freischalten. An diesem kostenpflichtigen TAN-Generator arbeiten wir gerade. Selbstverständlich werden wir über weitere Details und die Kosten noch genau informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Doreen

21.02.2019

Bietet die ING auch chipTAN an?

Ich habe folgendes Interwiev mit einem Experten für die Sicherheit von Online-Banking gelesen. Herr Haupert warnt vor App-basierten TAN Verfahren per Smartphone. Stattdessen empfiehlt er ChipTAN - siehe Link:

https://motherboard.vice.com/de/article/7xdge9/sicheres-online-banking-mit-chiptan-hacker-erklart


Werner Graetz

21.02.2019

Als älterer Langzeitkunde wird mir das Online-Banking immer
komplezierter. Meine Bankgeschäfte über das Smartfon abzuwickeln
kommt für mich in Frage. So muß ich mir warscheinlich auch eine andere Bank vor Ort suchen.


ING

21.02.2019

Hallo Emilia, was wir mit diesem Artikel nicht erreichen wollten, ist unsere Kunden zu verwirren. Da die iTAN für das Girokonto ab September bei allen europäischen Banken nicht mehr zulässig ist, möchten wir unsere Kunden gerne auf die bevorstehenden Änderungen aufmerksam machen. Die Banking to go App ist die bequemste Alternative, bereits heute auf ein PSD2-konformes Freigabeverfahren umzustellen. Sie können alternativ auch die mTAN nutzen - oder den TAN-Generator, den wir noch einführen werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ernst

21.02.2019

ich bin


Claudius

21.02.2019

Das Sicherheitsversprechen der ING betreffs ihrer Banking to go App erinnert mich an das Versprechen unserer Politiker, dass die "neuen" Banknoten absolut fälschungssicher sind. Und trotzdem müssen die Notenhersteller ständig die Banknoten nachbessern oder ganz aus dem Verkehr ziehen, weil sie gefälscht wurden.


Emilia

21.02.2019

@ Diba - ZWISCHENFAZIT: In nicht einmal einer Woche erhalten Sie auf den "Adios iTan"-Artikel (was für eine unsägliche Überschrift!) über 350 (sehr kritische) Kommentare (Stand Do 21.02.2019, 9.00 Uhr). Das gab es noch nie bei der DiBa! Was haben Sie mit dem Artikel erreicht: Wenig Information - aber riesengroße Verunsicherung bei uns Kunden. Aber anstatt die Fehler zu korrigieren, machen Sie alles nur noch schlimmer. Ich schäme mich für "meine" DiBa und muss mich bei den vielen Freunden und Verwandten, denen ich die DiBa empfohlen habe, entschuldigen!


ING

21.02.2019

Hallo arnold, wenn Sie möchten, senden wir Ihnen gerne Ihre TANs an Ihr Mobilfunkgerät - auch nach September 2019. Falls Sie dies aktivieren möchten, schauen Sie doch mal im Internetbanking unter Service - Freigabe-/TAN-Verfahren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Carola

21.02.2019

@ O.H. vom 20.02.2019: Volle Zustimmung zu Ihrem Kommentar! Herzlichen Dank für die klaren Worte.


HGST

21.02.2019

Das war bei mir auch ein Grund warum ich zur ING gegangen bin. Da ich das Bezahlen mit Karte an Kassen auch nicht für Sicher halte, hole ich mir mein Bargeld. Jetzt sollen also die Daten auch noch über das Handy zusätzlich kommen, also noch besser abzufangen.


arnold

21.02.2019

Warum wird mit eine sms auf das Handy geschckt? Besser als der Generator, der schnall kaputt geht. Man soll einfach dei Bank wechseln!


Chris

21.02.2019

Ich werde auf gar keinen Fall ein Smartphon für meine Überweisungen nutzen. Fall es nötig wird, werde ich die Bank wechseln.


PS

21.02.2019

sollte seitens der ING keine andere Möglichkeit als " App´s" angeboten werden - werde ich das Institut komplett wechseln; incl. Extra-Konto und WP-Depot!


ING

21.02.2019

Hallo Stefan K., PSD2 schreibt vor, dass die Freigabe den Kunden jeweils direkt bei der Transaktion mitgeteilt wird. In einer TAN-Liste steht die TAN ja bereits länger fest - daher wird diese als zu statisch bewertet und ist für Transaktionen im Zahlungsverkehr nicht mehr zugelassen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ex-Kontoinhaberin

21.02.2019

Adios Ing Diba!


ING

21.02.2019

Hallo Susanne, hallo zusammen, haben Sie bei uns kein Girokonto, können Sie weiterhin die iTAN nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.02.2019

Hallo zusammen, vielen Dank für Ihre zahlreichen Rückmeldungen. Alternativ zu unserer App können Sie Ihre Girokonto Transaktionen auch mit mTAN oder unserem TAN-Generator freigeben. Bei mTAN senden wir Ihnen die TAN jeweils per SMS an Ihre Mobilfunknummer. Am TAN-Generator arbeiten wir gerade. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.02.2019

Hallo Erwin, hallo zusammen, Sie können auch nach September Ihr Freigabeverfahren gern auf mTAN umstellen. Damit senden wir Ihnen bei jeder Transaktion Ihre TAN per SMS auf Ihr Handy / Smartphone. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

21.02.2019

Hallo Daniel G., Ihre iTAN wird weiterhin gültig bleiben und voraussichtlich für einige Prozesse - wie die von Ihnen beschriebene mTAN-Aktivierung gültig bleiben. Konkretere Informationen zum TAN-Generator erarbeiten wir gerade und geben sie Ihnen rechtzeitig. Bitte haben Sie noch Geduld. Von der Sicherheit unserer App sind wir selbstverständlich überzeugt. Diese stellen wir regelmäßig auf den Prüfstand und dafür stehen wir auch mit unserem Sicherheitsversprechen gerade. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Norbert

21.02.2019

Seht Ihr ING !!!
Kunden könnt Ihr nur behalten, wenn der TAN Generator kostenfrei ausgegeben wird !!!

Keiner wird sich auf Smartphone App oder so umdiktieren lassen (ING = Diktator -> ING Kunden = Volk).

Eher gibt es einen Aufstand !!! Revolution !!! = BANKWECHSEL !!!

Wer zahlt dann Eure Gehälter? Wird ein ziemlicher Kundenschwund !

Auch andere bieten vieles kostenlos oder günstiger.

Consors = Depot
Sparkassen = Automaten an jeder Ecke, Online Banking frei
Barclay = Vollkreditkarte VISA mit 2 Monate zinsfrei (was der ING immer noch fehlt)


Klaus

20.02.2019

Wenn das hier zu kompliziert wird werde ich mir auch eine andere Bank suchen, habe keine Lust über mein Handy Bankgeschäfte zu machen.
War doch alles ok mit der iTan, ich kanns nicht verstehen, war immer zufrieden mit der ING.
Kopfschüttel


Suse

20.02.2019

Das ist eine Frechheit, man wird regelrecht gezwungen alles über die unsicheren Smartphones abzuwickeln. Weder App noch mTan kommt für mich in Frage, nichts wo das dämliche I-Dings involviert ist.
Ebenso finde ich es von ING unmöglich für den Tan-Generator, dann noch extra Geld zu verlangen. Wohl zur Abschreckung der Kunden, damit möglichst wenige dieses Verfahren nehmen ?
Ich muß mich den Vorkommentatoren anschließen, es ist das erste Mal, daß ich enttäuscht bin von ING.
Was die Eurokratie in Brüssel betrifft: Leute wacht auf ! Nicht mehr lange, und die kontrollieren unsere gesamte Existenz durch solche Maßnahmen, natürlich weil sie nur unser Bestes wollen : unser Geld !


Günther

20.02.2019

An ING. Mein Festnetztelefon (kein Smartphone) kann SMS versenden und lesen. Kann ich mir die mTAN auch auf dieses Telefon schicken lassen?


Hans H.

20.02.2019

Ständige Änderung schafft Unsicherheit. Selbst wenn sich nur der Auftritt ändert hab ich das Gefühl ich bin hier falsch. Nein ich habe kein Smartphone! Wozu auch? Nein ich habe nur eine Tastatur und einen Computer - ohne Iris- oder Fingerscanner. ...und wer James Bond Feuerball gesehn hat, weis, auch da kann man umgehen.


O.H.

20.02.2019

Die Resonanz auf Ihren iTAN-Ersatzplan ist wohl nicht repräsentativ, aber doch eindeutig. Als mittlerweile drittgrößte Bank in Deutschland sollten Sie es sich gut überlegen, an Ihrem kostenpflichtigen eigenen TAN-Generator festzuhalten. Warum schließen Sie sich nicht dem bankenübergreifend einsetzbaren Generator an. Das wäre ein Kundenservice, der Ihrem eigenen Anspruch (vom Kunden her zu denken) gut zu Gesicht stehen würde. Es ist doch mehr als ineffizient, eigene Mitarbeiter mit dieser Entwicklung zu betrauen. Auch wenn es im Business nur um die Margengenerierung/-maximierung geht, sollten Sie auf diese Peanuts verzichten. Bei rd. 9 Mio. Kunden und 10 EUR Marge wäre Ihr Erlös 90 Millionen EUR, gemessen an einem erst vor kurzem veröffentlichten Jahresergebnis 2018 von ca. 1,5 Milliarden (!) EUR. Die negative Publicity, die sich mit einer nicht kundenorientierten Entscheidung einkaufen, wird in Ihren Geschäftsbüchern Ihre "Generator-Marge" um ein Vielfaches übersteigen und Ihren Jahresüberschuss verbrennen. Da wird es vermutlich auch nicht helfen, mit Hilfe einer möglichen Marketingaktion (z.B. 2% auf dem Extrakonto für 3 Monate, wenn der Kunde sich für den von Ihnen gewünschten Umstieg entscheidet) die Kunden "bei der Stange zu halten". Überlegen Sie es sich gut. Die Wettbewerber warten nur darauf, dass die ING Blösse zeigt und bei den Kunden an Ansehen verliert.


Sylvia

20.02.2019

Hallo ING....verstehe ich alles nicht und will es auch nicht verstehen, Mit der ITAN war es so einfach und unkompliziert. Die Banken werden dank der EU immer verrückter. Ich werde defenitiv keine Transaktionen über mein Handy machen. Was ist wenn ich das Handy verliere oder es gestohlen wird...da brauche ich dann bestimmt ein Zweithandy!!!!. Denken die Banken vielleicht auch mal an ältere Kunden die nicht so fit sind für das Kommende. Ich werde wohl die Bank wechseln...eigentlich schade.


Hollnagel Erwin

20.02.2019

Hoch lebe der deutsche Stasi Staat.
Ich will meine iTan behalten den die kennt keiner.
Wenn alles über das Handy läuft , dann sind wir noch gläserner
als bisher


Christian

20.02.2019

Ich nutze eine Finanzsoftware auf dem PC mit HBCI-Schnittstelle. Derzeit ist dies allein mit iTAN möglich. Wird HBCI in Zukunft neben dem TAN-Generator auch mit smsTAN funktionieren?


Matthias

20.02.2019

Sorry ING, aber eine Banking-App kommt mir auf keinen Fall auf mein unsicheres Android-Smartphone. Wenn das künftig die einzige Möglichkeit zur Identifizierung wird, so muss ich mir eine andere Bank suchen. Hier kann nur ein TAN-Generator helfen … Sicherheit hat absolute Priorität beim Online-Banking …


Wolfgang W.

20.02.2019

Ich bin ein Anhänger der iTAN. Was in der Verganheit über die Benutzung/Sicherheit der mTan berichtet wurde (heise.de, Spiegel.online ect." Betrüger hacken Online-Banking mTAN" " Es besteht also das Risiko für den Bankkunden, auf dem Schaden sitzen zu bleiben" ) ist nicht ermutigend.
Also hoffe ich das die IngBank noch weitere Möglichkeiten anbieten wird.


Uwe Lehmann

20.02.2019

Das Sie ein bewährtes Verfahren einfach einstellen und ihre Kunden in eine APP nötigen ist bedauerlich.

PSD2 "Besitz (z.B. Ihr Smartphone)" - die meisten Menschen sind nur Besitzer der Kosten für dieses Gerät - aber eine Kontrolle über das Gerät (was auch Software angeht) ist bei den meisten Menschen nicht vorhanden.

Kleiner Tipp: "Besitz (z.B. die von Ihnen aktivierte iTAN Liste)

MfG.
Ein Programmierer für Kernel Module mit Spaß an Reverse-Engineering


Sebastian friesinger

20.02.2019

Ich werde ganz Sicher keine App für meine Bankgeschäfte nutzen. Notfalls werde ich mein Konto auflösen.


Stefan K.

20.02.2019

Warum sind i-TAN ein unsicheres statisches Verfahren? Es wird doch jedes Mal eine zufällige TAN aus der Liste ausgewählt. Das ist doch auch in gewisser Weise dynamisch.
Ich werde auf gar keinen Fall ein Smartphone anschaffen. Die i-TAN-Listen waren für mich auch Ausschlaggebend zum Kontowechsel von der Volksbank zur ING.
Warum muss dieses benutzerfreundliche Verfahren vernichtet werden?
Wieso glauben unsere Regierigen immer, dass sie Verbraucherwünsche besser kennen, als wir selber?
Und vor allen Dingen: warum machen die Banken diesen Unsinn mit und wehren sich nicht (im Kundenintersesse) dagegen?
Vermutlich weil es für sie nur ein weiteres Stückchen Algorithmus ist. Für mich als Anwender wird jede Überweisung zukünftig komplizierter und zeitraubender.
Sehr vielen Dank dafür !


T.-H. B.

20.02.2019

Und wieder einmal wird der Nutzer "sanft geschoben", sich doch nun endlich auch einmal "moderne Technik" wie Smartphone (Hm, ich brauch's aber eigentlich gar nicht - und ich brauche auch keine neue "sichere" App!) anzuschaffen. Das alles -natürlich- nur zum Besten des Kunden.
Warum habe ich eigentlich damals alle meine Konten bei anderen Banken (die iTAN schon vor längerer Zeit im Tausch gegen "App's" bzw. entsprechende kleine TAN-Empfänger zu entsprechenden Preisen abschaffen wollten) gekündigt und bin zur ING gewechselt?


Manfred S.

20.02.2019

Bankgeschäfte per Smartphone werde ich aus Sicherheitsgründen auf keinen Fall tätigen. Allein, mir fehlt der Glaube...


B.Pfeiffer

20.02.2019

Hallo ING-Team,
wie wäre es, wenn Ihr unter den Nutzern eine Umfrage über die Verfahren startet ?
Die ING könnte eine Vorauswahl treffen und die Nutzer darüber abstimmen lassen.
Ggf. könnte man auch Verfahren in die Umfrage aufnehmen, welche von der ING per Se ausgeschlossen werden (gegennzeichnet und kommentiert, weshalb ausgeschlossen).


ING Kunde

20.02.2019

Leider wird nicht erwähnt, dass eine Kontoführung mit einer Banking-Software z.B. StarMoney bei der ING nicht unterstützt wird. Mit dem Handy auf der Straße oder im Browser ist kein sicheres Banking, egal welches Tan-Verfahren.


Erich K.

20.02.2019

Geschätzte ING-DiBa,
was um Himmels willen treibt Sie dazu, eine proprietäre TAN-Generierung in die Welt zu setzen?
Es gibt eine sehr bewährte, im Gegensatz zumindest zur mTAN noch nicht umgangene Methode, mit einem neutralen und billigen Standard-TAN-Generator und einer Kontokarte eine sichere TAN zu erzeugen. Der notwendige Besitz ist die Karte mit Sicherheits-Chip, dieser ist viel weniger angreifbar als ein Smartphone.
Bei zwei anderen Banken bin ich äußerst zufrieden damit. Eine Banking-App kommt mir nicht aufs Smartphone.
Notfalls drücke ich den Betrag für den speziellen TAN-Generator ab, wird vermutlich schon erschwinglich sein, aber Sie tun sich damit keinen Gefallen, wie Sie an der überwältigenden Kritik erkennen können.


Bärbel Bahls

20.02.2019

Ich werde auf keinen Fall meine Bankgeschäfte / Überweisungen mit einem Smartphon erledigen.
Wenn Sie kein Chip-Tan-Verfahren oder optisches Tan-verfahren ermöglichen, werde ich die Bank wechseln z.B. DKB.
Bitte um Stellungnahme! Was bringt die nahe Zukunft?


Willy

20.02.2019

Ich besitze ein Windows Phone und werde für " Adios, iTAN "kein neues Handy a`la Android oder IPhone kaufen.
Dann heißt das für mich, Adios ING


Klaus Tiedtke

20.02.2019

Warum werden die Fragen nicht beantwortet ???