Schulen für Afrika – so unterstützt die ING-DiBa

Lernen für ein besseres Leben | 11.11.2013

© ING-DiBa

Afrikas Kinder haben die schlechtesten Bildungschancen der Welt:
Südlich der Sahara geht jedes dritte Kind nicht zur Schule. Lesen Sie, was UNICEF und die ING-DiBa unternehmen, um das Grundrecht auf Bildung für jedes Kind zu verwirklichen.

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Schulen für Afrika – so unterstützt die ING-DiBa

Lernen für ein besseres Leben | 11.11.2013

UNICEF Schulen für Kinder


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Afrikas Kinder haben die schlechtesten Bildungschancen der Welt: Südlich der Sahara geht jedes dritte Kind nicht zur Schule. Lesen Sie, was UNICEF und die ING-DiBa unternehmen, um das Grundrecht auf Bildung für jedes Kind zu verwirklichen.

1,3 Millionen Euro für "Schulen für Afrika"

Im Jahr 2005 rief UNICEF die Aktion "Schulen für Afrika" ins Leben, um Kindern in 11 afrikanischen Ländern eine gute Grundbildung zu ermöglichen. UNICEF baut Schulen und Klassenzimmer, versorgt die Kinder mit Büchern, Heften und Lehrmaterialien und bildet Lehrkräfte aus. Die ING-DiBa ist von Anfang an dabei – und hat gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitern schon mehr als 1,3 Millionen Euro an Spendengeldern beigesteuert.

Lernen für ein besseres Leben

Mit dem Bau von Klassenräumen, Schulbrunnen, Latrinen und der Versorgung mit Lernmaterialien ist es noch nicht getan. Damit alle Kinder zur Schule gehen und sie erfolgreich abschließen können, müssen die Schulen "kinderfreundlich" werden. Dazu gehört die Schulung von Lehrern, Eltern und Vertretern lokaler Gruppen. Sie alle sollen darin unterstützt werden, sich gemeinsam für Bildung zu engagieren. Zum Beispiel besuchen Lehrer Familien zu Hause, deren Kinder nicht zur Schule gehen. UNICEF setzt sich zudem bei den Bildungsbehörden dafür ein, wichtige Inhalte in die Lehrpläne aufzunehmen, wie etwa Hygiene und den Schutz vor Krankheiten wie HIV/Aids. Eine gute Schule lehrt die Mädchen und Jungen nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen. Sie macht sie selbstbewusster und gibt ihnen die Chance, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

"Sparen, spenden, Schule bauen"

Auch in Malawi werden dringend Schulen gebraucht. Der Binnenstaat im Südosten ist eines der ärmsten und gleichzeitig am dichtesten besiedelten Länder Afrikas. Vor allem auf dem Land gibt es viel zu wenig Schulen. Wenn der Unterricht nicht unter freiem Himmel stattfindet, teilen sich durchschnittlich 105 Kinder ein Klassenzimmer. Die ING-DiBa unterstützt den Schulbau in Malawi mit der Aktion "Sparen, spenden, Schule bauen".

Kunden, die sich vom 11.11. bis 03.12.2013 an der Aktion beteiligen, leisten einen wichtigen Beitrag für die Bildungschancen von Kindern in Malawi. Mit der maximalen Spendensumme von 100.000 Euro können 5 neue Klassenräume gebaut und jeweils mit einer Tafel, Tischen, Bänken und weiterem Mobiliar ausgestattet werden. Insgesamt profitieren davon rund 500 Schüler.


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