Einfach versichern, nichts bereuen

Versichern 2020 – wie einfach kann es sein? | 01.10.2020

Geld, das von Himmel fällt?

Haftpflicht, Hausrat, Wohngebäude – bei Ihren Versicherungen können Sie viel Geld sparen, wenn Sie nichts Überflüssiges mitbezahlen. Auch wichtig: Kommen Sie bei einem Schaden leicht an Ihr Geld? Lesen Sie sich schlau!

Niemand mag sie, alle brauchen sie: Versicherungen

Mal ehrlich, denken Sie gern über Versicherungen nach? Die meisten wohl nicht, denn bei Versicherungen geht es immer auch um Schadensfälle. Was alles Schlimmes passieren kann, verdrängt man oft. Doch ohne einen guten Versicherungsschutz kann es leider richtig teuer werden.
 
Zu den häufigsten Versicherungen in Deutschland gehören die Haftpflicht-, die Hausrat- und die Gebäudeversicherung bei Immobilienbesitzer/-innen. Die Haftpflichtversicherung zahlt, wenn Sie anderen Menschen aus Versehen einen Schaden zufügen, also bei Bekannten die Vase runterschmeißen oder gar aus Unachtsamkeit jemanden verletzen. Weil gerade die sogenannten Personenschäden schnell in die Hunderttausende gehen können, wäre man ohne Haftpflichtversicherung oft ein Leben lang verschuldet.

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Ist Ihr E-Bike mit drin in der Hausratversicherung?

Auch da mag man gar nicht dran denken: Bei Ihnen zu Hause bricht jemand ein und klaut den Fernseher, den Schmuck, Ihre persönlichen Wertsachen. Dann zahlt Ihre Hausratversicherung den finanziellen Schaden. Doch Achtung, Fahrräder sind oft ein Sonderfall!
 
Nur bei rund der Hälfte aller Hausratversicherungen sind Fahrräder enthalten. Oft nur, wenn sie auf dem Grundstück Ihres Zuhauses angekettet sind – und häufig sind E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs im Kleingedruckten vom Versicherungsschutz ausgenommen. Ärgerlich, denn in der Regel sind das genau die Räder, für die Sie besonders tief in die Tasche gegriffen haben. Die Tücke steckt oft im Detail, doch muss das alles so kompliziert sein?

Versicherung heute: Digital endlich viel einfacher

Apropos Kleingedrucktes – zig Seiten Versicherungsunterlagen wälzen mag niemand. Muss zum Glück auch gar nicht mehr alles so schwer sein, denn die Digitalisierung hat auch die Versicherungsbranche erreicht. Viele der großen, alteingesessenen Versicherungsgesellschaften haben mittlerweile Apps, allerdings mit deutlich unterschiedlichem Funktionsumfang. Angegriffen werden die Dinosaurier der Branche von coolen kleinen „InsurTechs“.
 
Computerfreaks mit Start-up-Kultur, die den Versicherungsmarkt aufrollen: Sie bieten den gesamten Abschluss der Versicherung online an, über eine App hat man immer alles schön im Blick und alle Unterlagen schnell zur Hand, wenn der Schadensfall wirklich mal eintritt. Klingt vielversprechend, doch viele Menschen in Deutschland zögern noch, den traditionellen Versicherern den Rücken zu kehren. Haben die Neuen denn genug Erfahrung? Genug Mitarbeitende, genug Infrastruktur – und werden sie nicht eventuell bald schon wieder vom Markt verschwinden, wenn ihre Rechnung nicht aufgeht?

Alt-Versicherer und InsurTechs Hand in Hand

Wo sich eh grad die ganze Welt verändert, wandelt sich auch die Welt von Haftpflicht, Hausrat & Co: Große Versicherungsgesellschaften liebäugeln mit dem IT-Know-how der InsurTechs – und die Start-ups schielen auf den großen Kund/-innenstamm der Dinosaurier. Also nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Kooperationen sich finden und irgendwann Marktreife erreichen. Vielleicht können sie ja das Beste aus beiden Welten zusammenbringen.
 
Ein persönliches Angebot mit wenigen Klicks online zusammenstellen, den Schutz, den man braucht, modular und individuell auswählen, alle Dokumente in der App verwalten. Schäden über die App melden, rund um die Uhr – und hintendran die ganze Manpower und Erfahrung einer seit Jahrzehnten etablierten Versicherungsgesellschaft. So könnte das Modell der Zukunft aussehen. Aus Versicherungskreisen ist zu hören, dass einige Kooperationen in den Startlöchern stehen.

Blick in die Zukunft: Versichern bei der ING mit AXA

Seit 2019 kooperieren wir mit dem Versicherungskonzern AXA: Als Deutschlands führende Digitalbank verfügen wir über jede Menge gewachsenes Online-Know-how und haben mit der agilen Transformation der letzten Jahre zur Start-up-Kultur zurückgefunden. Unser Partner AXA ist seit Jahrzehnten eine der erfahrensten und führenden Versicherungsgesellschaften, nicht nur in Deutschland. Beides zusammen schlägt gerade Funken.
 
Ob Haftpflicht, Hausrat oder Wohngebäude: Unsere Kundinnen und Kunden können sich über ihre „Banking to go“-App in wenigen Minuten ihr ganz persönliches Versicherungsangebot zusammenstellen. Genau mit dem Schutz, der ihnen wichtig ist. Was man nicht braucht, lässt man weg. Wenn alles stimmt, einfach abschicken und bis drei zählen – schon ist der Versicherungsschein von AXA in der App abrufbereit. Als Kundin oder Kunde der Bank brauchen Sie Ihre persönlichen Daten gar nicht mehr einzugeben. Eine Unterschrift ist auch nicht mehr nötig.

Wer den Schaden hat … klickt einfach

Ist ein Schadensfall passiert, brauchen Sie nicht mehr in irgendwelchen Aktenordnern nach Ihrer Versicherungspolice zu suchen und sich, wenn Sie die richtige Telefonnummer gefunden haben, in die Warteschleife zu hängen – nein, das läuft bei uns anders: Einfach ING-App öffnen und ein paar Angaben machen, schon ist alles erfasst. 24/7 und wo auch immer Sie gerade online sind. In der App sehen Sie jederzeit, wie weit Ihr Schaden schon bearbeitet ist – und werden natürlich informiert, wenn das Geld auf Ihr Konto überwiesen wird. Doch Eigenlob stinkt. Wenn Sie möchten, schauen Sie am besten selbst mal rein!
 
Und ja: Ihre E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs sind mitversichert.

Autor: ING


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