E-Mobilität

Das Warten auf den Durchbruch der Elektroautos | 11.10.2019

E-Autos

Immer mehr Automobilhersteller präsentierten erst kürzlich auf der IAA ihre neuesten Elektroautos. Doch die Nachfrage – zumindest hierzulande – ist zurzeit noch gering. Eine aktuelle Umfrage zeigt, warum.

Zu unpraktisch und zu teuer – das sind zwei Hauptgründe, warum Elektroautos (E-Autos) in Deutschland nach wie vor sehr unbeliebt sind. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Beratungsgesellschaft EY unter 2.500 Erwachsenen in Deutschland, die im Vorfeld der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt veröffentlicht wurde. Knapp zwei Drittel (64%) sagten, dass ein Elektroauto für sie derzeit keine Option sei.

Derzeit wenig Bereitschaft auf E-Autos umzusteigen

Eine Mehrheit in Deutschland (53%) würde sich bei der Neuanschaffung eines Pkw weiterhin für die traditionellen Verbrennungsmotoren entscheiden – 32% für einen Benziner, 21% für einen Diesel. Ein rein elektrisch angetriebenes Auto kommt nur für 9% infrage. Bei Männern sind es sogar lediglich 6% (Frauen 12%). Immerhin 16% würden ein Gas- oder Wasserstoff-getriebenes Fahrzeug kaufen. Die Gründe für die starke Ablehnung der Elektrofahrzeuge sind eindeutig: Knapp jeweils ein Drittel der Befragten nannten die zu geringe Reichweite (28%) und den zu hohen Anschaffungspreis (27%) als die gewichtigsten Argumente gegen den Kauf eines Elektroautos. Zu wenig Ladepunkte (13%) und eine zu lange Ladedauer (11%) kommen hinzu. Lediglich bei den 30- bis 39-Jährigen gibt es ein großes Interesse für Elektroautomobile. In dieser Altersgruppe sagen 43%, dass sie die Technik interessant finden und solch ein Fahrzeug fahren würden. Im Durchschnitt äußerten dies nur 26%.
 
Die Deutschen sind auch sehr skeptisch, was die künftige Durchsetzungsfähigkeit der E-Autos angeht. Gut ein Viertel erwartet, dass in Deutschland zu keinem Zeitpunkt in der Zukunft mehr Elektroautos als Pkw mit Verbrennungsmotor zugelassen werden. Ebenso viele rechnen frühestens in mehr als 20 Jahren damit. Ein Grund für die Skepsis der E-Autos dürfte bei den Automobilherstellern selbst zu finden sein: Fast zwei Drittel der Befragten (62%) gaben an, in den vergangenen Monaten keine offensivere Vermarktung der Elektroautos wahrgenommen zu haben.

Autohersteller präsentieren neue und erschwingliche E-Autos

Das könnte sich mit der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt geändert haben. Zahlreiche Hersteller präsentierten neue Elektrofahrzeuge. Und das für jede Zielgruppe. So stellte VW den ID3 vor, ein Wagen für die breite Masse. Anfang 2020 soll der Pkw auf den Markt kommen. Die „First Edition“ mit einer Stückzahl von 30.000 Fahrzeugen und einem Preis von jeweils 40.000 Euro ist bereits ausverkauft. Wer es exklusiver mag, für den könnte der Porsche Tycan interessant sein. Kostenpunkt der Erstauflage: 150.000 Euro. Auch Volvo mit dem Polestar und der chinesische Hersteller Byteon mit dem M-Byte präsentierte neue E-Autos.
 
Offensiv will auch die VW-Finanzsparte, Volkswagen Financial Services, die Kunden für die elektrisch getriebenen Fahrzeuge angehen. Ihr Ziel: Sie will den Privatkunden ein Stück Angst vor der Elektromobilität nehmen, wie das Unternehmen auf der IAA mitteilte. Bereits heute werden 80% der Elektrofahrzeuge von Volkswagen über die Finanzsparte vertrieben.

Kaum Unterstützung für Klimaschutz durch Autofahrer

Trotz „Fridays for Future“ und einer fortwährenden Klimadebatte: Fast die Hälfte (44%) der Befragten ist laut EY nicht bereit, aus Klimaschutzgründen ihr Mobilitätsverhalten zu verändern. Lediglich ein Fünftel würde häufiger öffentliche Verkehrsmittel nutzen, nur 13% weniger Auto fahren. Hoffnung macht allerdings die junge Generation. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen sagen nur 20%, dass sie ihr Mobilitätsverhalten aus Gründen des Klimaschutzes nicht ändern würden.
 
Häufig hört man sogar, dass E-Autos gar keine bessere Umweltbilanz als Benziner oder Diesel hätten. Aber was ist dran an dieser These? Tatsächlich haben E-Autos einen ökologischen Nachteil bei der Herstellung. Diesen machen sie jedoch im Betrieb wett. Zu diesem Ergebnis kommen fast alle aktuellen Studien. Eine Auswertung von Wissenschaftlerin Anika Regett an der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) zeigt: Der Ökobilanz-Vorteil gegenüber einem Benziner beginnt ab etwa 50.000 gefahrenen Kilometern. Andere Studien berechnen den Emissions-Vorteil ab Fahrleistungen von rund 100.000 oder auch 150.000 Kilometern. Fazit: Eine Offensive der Automobilindustrie für Elektromobilität ist auch unter Klimagesichtspunkten notwendig.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (102)


Kommentare

Lars

03.12.2019

Eine Bitte an alle die hier ihre Kommentare abgeben. Lasst das bitte mit den Pseudo- und Fantasienamen! Einer der zu seiner Meinung steht, der steht auch zu seinem Vornamen. Lasst meinetwegen den Nachnamen weg. So kann man auch anonym seine Meinung sagen und wird eher ernst genommen. Es muss doch keiner wegen Shitstorm Angst haben. In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit!
BITTE NICHT ANFANGEN DIES ZU KOMMENTIEREN! Da es mit E-Autos nichts zu tun hat! Ich will hier vom Hauptthema nicht ablenken.


Lars

03.12.2019

Hallo Machdadrausnix, mit "wettgemacht" wollte ich auf den oberen Hauptartikel hinweisen wo im unterem Abschnitt steht (Zitat): "Häufig hört man sogar, dass E-Autos gar keine bessere Umweltbilanz als Benziner oder Diesel hätten. Aber was ist dran an dieser These? Tatsächlich haben E-Autos einen ökologischen Nachteil bei der Herstellung. Diesen machen sie jedoch im Betrieb wett. Zu diesem Ergebnis kommen fast alle aktuellen Studien." Quelle: ING, Titel: Wann kommt der Durchbruch von Elektroautos? JETZT WIEDER ICH: Ich glaub sowieso nicht dran, dass man den Co2 Rucksack der bei der Herstellung des Autos inkl. des Akkus entsteht in irgendeiner Form wieder wettmachen kann.


Machdadrausnix

02.12.2019

Also erste klimapolitische Massnahme zur CO² Einsparung, Verbot von Elektroautos


Machdadrausnix

02.12.2019

Hallo Lars, Sie schreiben bis die "Klimabilanz wieder wett gemacht ist", das geht garnicht. Ein Elektroauto ist auch ohne Herstellung ein dauernder ökologischer Verlust, solange nicht Ökostrom im überfluss vorhanden ist. Es muss nämlich Kohlestrom pur kakuliert werden, und nicht der deutsche Strommix. Es kann derzeit nur Kohlestrom kurzfristig erhöht werden. Also jedes zusätzliche Kwh was mit Elektroautos verbraucht wird kann nur aus dem Kohlekraftwerk kommen.
Kohlekraftwerk-Wirkunsgrad 45 - 55%, Leitunsverluste zur Ladestation, Umwandlungsverluste, Ladeverluste, Speicherverluste, soviel kann kein Elektromotor gutmachen. Der müsste einen Wirkungsgrad von 150% haben. Da ist die gratis Wärme die ein Verbrenner in der kalten Jahreszeit, zum Heizen liefert noch nicht gerechnet. Ein 3/4 Jahr läuft bei mir die Heizung im Auto. Die Jahresdurschnittstemperatur bei uns ist immer noch bei 9°C!
Also unterm Strich ist das E-Auto das Atomkraftwerk der Neuzeit.
Entsorgung ungelöst, da wird uns schon noch was einfallen, wie bei Atommüll.
Kohlefasserstruktur kann bei Bränden, Fasern entstehen lassen, die die Größe ähnlich wie Asbest haben. Eine Gefahr die noch nicht erwähnt wurde!


Lars

20.11.2019

Vorab: Ich halte von E-Autos überhaupt nichts! Die Dinger sind schön aber ökologischer Unsinn!
Für die Gewinnung des Litiums werden enorme, enorme Mengen an Grundwasser in Südamerika verschwendet. Riesige bunte Litium Seen wo vorher Oasen waren. Dort trocknet deshalb alles aus. Mondlandschaft pur!!
Kobalt wird unter menschenunwürdige Bedingungen in Afrika abgebaut. Es sterben Kinder!!
Es heißt immer dass ein E-Auto Co2 neutral wäre und keinerlei Emissionen ausstößt. Bei der Produktion des Akkus werden enorme Mengen an CO2 in die Luft geblasen, genannt Co2 Rucksack. Das ein E-Auto keine Emissionen freisetzt ist auch ein Irrglaube. Es werden z.B. Staub durch Reifenabrieb und der Bremsscheibe verursacht! Dies sind auch Emissionen! Was ist wenn ein Akku nach ein paar Jahren defekt ist und für ca. 10.000,00 € zzgl. Mehrwertsteuer neu gekauft werden muss? Bei einigen Personen ist dies bereits passiert. Wirtschaftlicher wie ökologischer Totalschaden! Der neue Akku würde ebenfalls wieder mit einem neuem CO2 Rucksack bestückt! Bis man die Klimabilanz wieder wettgemacht hat, dauert es nochmal wieder zig tausend Kilometer!
Laut meiner Kenntnis gibt es in Deutschland über 40.000.000 PKW`s. Sollen die alle verschrottet und neu gebaut werden?
Dies wäre eine absolute CO2 Bombe.
Woher soll der ganze Strom zum Laden kommen?
Um die ganzen 1.000.000 Ladepunkte bis 2030 zu schaffen, würde doch auch wieder in großem Stil CO2 freigesetzt.
Wer soll die Ladepunkte innerhalb von 10 Jahren fertigen und aufbauen??
Wenn so ein E-Auto brennt z.B. durch einen Unfall, ist dieser nur mit Hilfe eines extra von der Feuerwehr angeschafften Wassercontainers zu löschen, da die Akkus bei einem Kurzschluss überhitzen und anfangen zu brennen. Wenn das E-Auto gelöscht wurde, muss dieser auch noch in Quarantäne. Das bedeutet, dass das E-Auto auf eine große freie Fläche abgestellt werden muss und ca. 1 Woche kontrolliert wird. Denn ein E-Auto kann auch noch nach Tagen wieder anfangen zu brennen!
EXTREM AUFWENDIG!!
Ich weiß, dass klimatechnisch etwas passieren muss aber wären z.B. E-Fuel (Synthetischer Treibstoff aus CO2), Wasserstoff oder Neutrinotechnologie nicht alternativer.
Ein E-Auto könnte ich mir eh nicht kaufen, da ich zu Hause keine Wallbox besitze und das E-Auto an der Steckdose laden müsste. Dauer ca. 12 bis 16 Stunden. Außerdem dürfen die hausinternen Stromleitungen nicht allzu alt sein, da sonst die Leitungen anfangen können sich zu erhitzen. Wenn man vorhat ein E-Auto bei sich zu laden muss man vorher seinen Stromanbieter um Erlaubnis fragen. Da es sonst wenn zuviele Leute aufeinmal ihr E-Auto laden wollen, die Sicherungen rausfliegen oder es zu einem Blackout kommen kann.
E-Auto sind zurzeit etwas für Reiche (als Zweitwagen).
Einen gebraucht E-Wagen würde ich nicht anfassen, da der Akku wahrscheinlich nicht mehr viel taugt.
Die Reichweite ist zu gering. Im Winter wird diese noch geringer!
All das sind Gründe warum ich kein E-Auto kaufe!!
Danke für die Aufmerksamkeit!


RoZl

06.11.2019

Eine Intersannte Umfrage:

Wenn die Infrastruktur besser wird, kann ich mir das durchaus vorstellen.
Wenn Reichweiten und Technik von E-Autos besser werden, würde ich umsteigen.
Ich persönlich viel, ich denke aber nicht, dass sie herkömmliche Pkw ganz ablösen werden.
Ich fahre lieber weiter meinen Benziner oder Diesel.
Das ist so wie "Entscheide ob Du den Strick oder das Fallbeil bevorzugst oder doch lieber ertränkt werden willst."
Für die meisten die hier kommentiert haben. Bitte erst Informationen aus mindestens 20 verschiedenen Quellen einholen bevor man sich eine Meinung bildet. Danke.


Guillermo

04.11.2019

...und wievielen Kindern hat die Batterieherstellung das Leben gekostet, und wievielen Menschen das Trinkwasser genommen? Es lebe die Elektromobilität!


Gustav

30.10.2019

E-Auto ist nur schwachsinn...
Sollen denn überall Ladestationen rum stehen? 3 bis 7 E-Tankkarten mitschleppen? Batteriemiete zahlen und ein E-Auto soll sich erst nach 8 J. rentieren.


stl

26.10.2019

die einzige, heute bekannte Alternative ist m.E. Wasserstoff (auf für Verbrennungsmotoren). Dafür muss der überschüssige Strom (weiterlaufende Windräder, ...) für die Auftrennung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff verwendet werden.
Evtl kann man den Wasserstoff auch ins Erdgasnetz einspeisen?


Frauke

23.10.2019

Und wo kommt der Strom für die E-Autos her? Aus Kraftwerken - die wir ja in Deutschland abschalten damit Deutschland sehr ökologisch ist und dafür kaufen wir den Strom dann lieber von unseren Nachbarländern ein. Damit ist Deutschland natürlich ein sehr umweltbewusstes Land.
Der Strom der mit den Windparks gewonnen wird, kann ja leider auch noch nicht voll genutzt werden - da es noch keine Speicherkapazitäten gibt. Zumal die Windenergie hauptsächlich im Norden Deutschlands erzeugt wird und für den Süden? Teure Trassen damit der Süden auch mit Windenergie versorgt wird ...
Hauptsache E-Autos, denn der Strom kommt aus der Steckdose und das ist ökologisch.


die Dummheit ist tatsächlich unendlich

21.10.2019

"Wasserstoff mit erneuerbaren Energien hergestellt, lässt sich lagern und Verbrennungsmotoren müssen kaum verändert werden."
Wer so etwas schreibt, der verkörpert die Dummheit pur.
Denn Wasserstoff kann bisher nur in Brennstoffzellen verwertet werden und da die Brennstoffzelle nicht gut regelbar ist, benötigt das Fahrzeug auch noch einen richtig fetten Akku. Beim Coradia iLint Triebwagen wiegen diesen 2 Akkupowerpacks zusammen satte 6 Tonnen.
https://www.alstom.com/de/our-solutions/rolling-stock/coradia-ilint-der-weltweit-erste-wasserstoffzug
Im Brennstoffzellen-PKW von Toyota wiegt der Akku immerhin 380 kg.


Fahrleistungen

21.10.2019

Für meinen Weg zum Arbeitsplatz benutzte ich den ÖPNV. Aber dann ging es los: an 3-4 Tagen in der Woche war ich täglich mit mindestens 200 bis 300 km in der normalen Arbeitszeit bei Kunden unterwegs. In der Rufbereitschaft wurden es dann auch mal ganz schnell 600 km. Unser Kunde nutzte seine Autos im 3 Schichtbetrieb: Fahrleistungen von 1000 km am Tag waren normal, 2000 km am Tag waren an 2 von 7 Tagen aber auch üblich.
Bitte wie soll das mit E-Autos funktionieren?
Und die Wasserstofffanatiker negieren total, dass auch Autos mit Brennstoffzelle einen kräftigen Akku benötigen und dann ist da noch die total fehlende Infrastruktur für die landesweitere Bereitstellung des hochgefährlichen Wasserstoff. Und leider erst wenn ein Materialermüdungs-Leck im Wasserstofftank eines Kleintransporters abgestellt in der Tiefgarage eines Einkaufcenters dieses in einer Trümmerwüste mit 300 Toten verwandelt, erst dann werdet Ihr wohl endlich die extreme Gefährlichkeit von Wasserstoff begreifen.


Rainer Müller

21.10.2019

Die Umfrage zur e-Mobilität ist Quatsch. Wo sollen denn bei der Masse der Kfz künftig die Rohstoffe wie Kobalt und Lithium herkommen, um ausreichend Batterien herzustellen. Meiner Meinung nach kommt man um die Wasserstofftechnologie nicht vorbei. Darauf sollte man das Augenmerk legen und nicht wie in den Medien und der Politik ausschließlich propagiert, die Elektrifizierung der Kfz als das Allheilmittel darstellen. Schade, dass man nur populistisch berichtet und sich nicht mit der Problematik an sich auseinandersetzt.


KHGS

20.10.2019

Ich werde weiter Diesel fahren - aus Trotz.
Ausser, dass mir das noch zu teuer ist, hätte ich nichts gegen den e-Antrieb aber diese neo-sozialistische E-Auto-Diktatur geht mir auf den Senkel.
Wenn alles halbwegs nach marktwirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten abläuft, werden E-Autos das Spektrum ergänzen, nicht ablösen.


Gefährliches Halbwissen ist die Pest für die neue Technik

20.10.2019

Man versucht im Entwicklungsland Deutschland einfach die nächste Technologie Tod zu schweigen mit gezielten falschen Informationen, mit der Angst der Jobverluste aber da kann ich nur sagen Mercedes,BMW,VW, Audi haben 10 Jahre geschlafen und jetzt merken Sie das selbst die Chinesen (Der Automarkt) der Welt sie einfach sitzen lässt und lieber doppelt bzw. dreimal so viele Teslas und Asiatische Autos kauft weil die die Technik vorgeben.

Tesla kam aus dem nichts, nur mit Elon Musk jeder hat ihn belächelt seinen Ruf versucht zu zerstören und jetzt hat man Angst vor ihm. Die Jobs fallen nicht wegen der Technik weg, die fallen weg weil das bequeme Deutsche Volk und deren Automobilindustrie einfach mal 20-30 Jahre nix mehr hat einfallen lassen. Nur noch kopiert und etwas weiterentwickelt. Das netz ist zu schwach unsinn, smarte intelligente Lastmanagemant Systeme regeln die Aufladung auch wenn wir morgen schon 10 mio. E-Autos hätten. Die Ladetechnik ist grade mal 6 Jahre alt, wo war der Benziner im Jahre 1911????? Wartet ab was in 5-10 Jahren für Technologie bei den Batterien ist, die heutzutage schon zu 98% in Deutschland recycled werden können, aber man benötigt die schlechte Fahrzeugbatterien locker noch 20-30 Jahre als Zwischen- und Pufferspeicher in den Häusern in den Netzen damit man die Energiewende vorrantreiben kann. Wieso kann ein Land wie Portugal ab 2009 wo es Pleite war bis heute 104% eneuerbare Energien schaffen und Deutschland als "Vorreiter" nur 44% schaffen???? Wieso jammern die deutschen Autoriesen und betteln um Geld für den Umstieg auf Elektroautos?? Die machen seit 2006 alle zusammen jeweils 2stellige Milliardengewinne, Tesla hat alles selbst finanziert oder Geld aufgenommen und hat dies gestemmt, hätten unsere Premiummarken sich 2009 bei der Ziel ausgabe 1mio autos bis 2020 zusammengeschlossen und mit 500000€ Jahr für Jahr investiert gäbe es heute kein Tesla. Und das ist fakt. Erst das Netz ausbauen mit je 2 Schnelladern an jedem Autohof/Rasthof und dann ab 2018 auf mind 4 je Standort erhöhen und das wäre es gewesen.

Ich fahre seit März einen BMW I3 94ah, habe diesen gebraucht gekauft und bin bisher 23540 km in 7 Monaten gefahren, lebe auf dem Land pendle jeden Tag 84 km zur Arbeit, jeden 2ten Tag durch Meisterschule 157km und bin ein einfacher Lagerist gewesen jetzt Lagerleiter, bin Mieter in einem Mehrfamilienhaus mit 3 Mietern und dem Vermieter. Habe mir eine CEE16ah rot Dose außen hin machen lassen dazu den Juice Booster2 gekauft (Spezialladekabel) und kann mit dem überall in Europa an jeder Steckdose laden. dazu noch ein 5 Meter Verlängerungskabel um auf der sicheren Seite zu sein. Und welch ein Wunder es funktioniert. Tag täglich


Richard GEGEN UMWELTSCHÄDIGENDE AKKUS

20.10.2019

Das E-Auto ist eine KLIMALÜGE. Ein jeder befasse sich einmal richtig damit, wie z.B. der Rohstoff für die E-Autos gewonnen wird. Wir verschieben das Problem nur in einen anderen Bereich und das Wasserstoffauto als eigentlich bessere Lösung wird von der Politik nicht gefördert. Klar: Daran verdient ja auch niemand so viel wie am E-Auto. Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind mir wichtig - aber dann bitte richtig. Ich zahle nicht viel falsches Geld, nur um mein Gewissen zu beruhigen. Umfangreich informieren und weiterdenken ist für jeden Mitbürger angesagt.Norbert und andere haben Recht. Kauft bloß kein E-Auto.


Birnbaum Rupert

20.10.2019

Für einige wird es funktionieren, für die Masse nicht.


Axel

20.10.2019

E-Mobilität ist der falsche Weg! Wasserstoff mit erneuerbaren Energien hergestellt, lässt sich lagern und Verbrennungsmotoren müssen kaum verändert werden. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch Arbeitsplätze. Ich begreife nicht, warum Techniker und Physiker (A. Merkel?!) sich nicht lautstarker äußern und alles nur Richtung sog. E-Mobilität vorangetrieben wird. Unbegreiflich...


Karl Heinz Neunzig

20.10.2019

Wichtig ist die sofortige Reaktion von uns Bürgern. Ich fahre bereits im 11. Jahr eine erdgasgetriebene B-Klasse. Der Erdgasverbrenner steht für den Übergang sofort zur Verfügung. Außerdem würden wir als Autofahrer massiv zum Klimaschutz beitragen, wenn wir z.B. den Weg zum Briefkasten zu Fuß gehen, mehr Fahrgemeinschaften bilden, mehr ÖPNV nutzen, Radfahren hat auch einen gesundheitlichen Aspekt, letztlich unnötige Fahrten vermeiden. E-Mobilität ist für mich wie den Teufel mit dem Belzebub austreiben. Kurzstrecke ok, Erdgas und Diesel im Übergang, Brennstoffzelle auf Dauer . . . Gehet hin und tuet jetzt euer Bestes im persönlichen Umfeld!


Achim Müller

20.10.2019

Ich wohne zur Miete, Auto steht in Tiefgarage ohne Lademöglichkeit - was also soll ich mit einem E-Auto anfangen ?
Erstens in der Anschaffung (noch) viel zu teuer, zweitens (s.o.) keine Lademöglichkeit daheim verfügbar u. unterwegs sind auch nur sehr wenige E-Tankstellen zu finden. Und drittens Ladezeiten von 45 Minuten bis zu 1,5 Std sind bestenfalls ein (schlechter) Witz


ich traue dem Braten, nicht!

20.10.2019

So eine Entscheidung, ist ja eher langfristig (aktuell, ein 11 Jahre alter Benziner)
Als Mieter habe ich leider keine Möglichkeit, eine Solar- oder Windkraftanlage zu installieren.
Daher bin ich zu 100% vom Energieproduzent, dem Netzbetreiber und der Öko- & Energiepolitik jetziger und zukünftiger Regierungen abhängig.


observer

20.10.2019

es fehlt die Aussage-Möglichkeit:
ich halte die Technik "E-Auto" für eine Mogelpackung und wünsche mir die Forcierung von Brennstoff-Zellen-Technik


Heinrich

20.10.2019

So lange E-Autos (Produktion, Strom, Entsorgung und Umweltgefährdung duch nicht Löschbarkeit durch die Feuerwehr) keine wirkliche Alternatieve. Die sind keines wegs CO2 neutral. Für mich ein groß angelegter Betrug.


Bernd S. aus F.

20.10.2019

Da die deutschen Autohersteller ohnehin seit Jahren den Anschluss an E verschlafen haben, sollten sie doch gleich auf Wasserstoffantrieb umstellen. Das wäre auch wirklich ökologisch und schafft keine Probleme in den Ländern, wo Silizium für die Batterien abgebaut werden muss. Dazu muss man auch keine aufwendige Lademöglichkeiten schaffen und Geld bei Bund, Länder und Gemeinden dafür bereitstellen. Nur die Tankstellen brauchen die Säulen. Das ist doch vergleichsweise einfach. In Süd-Korea wird bereits die dritte oder vierte Generation von Wasserstoffautos gebaut!!! Warum nicht in Deutschland?


Peter

19.10.2019

40.000 Euro ? Die muß man erst mal haben


Jürgen Croll

19.10.2019

Ich wundere mich über die Automobilhersteller, die alle holterdipolter auf Elektroautos setzen. Hier wird doch das Pferd von hinten aufgezäumt, da überhaupt keine Infrastruktur dafür vorhanden ist. In Mehrfamilienhäusern liegen dann überall lange Elekrokabel über den Bürgersteigen zum "tanken" für die ganze Nacht. Wie kann überwacht werden, dass sich kein Unbefugter an dem Strom bedient? Wie wird das alles abgerechnet? Natürlich dürfen die Stolperfallen nicht bleiben, aber eine Alternative für viele Haushalte ist nicht in Sicht. Bei Stromausfall wegen Überlastung kommt keiner morgens zur Arbeit.
Wertpapiere von Autoherstellern stoße ich so langsam ab, denn diese Batterie-Euphorie (überschwängliche Gemütsverfassung) geht auf Dauer nicht gut. Ich fahre dann 5 Minuten an die Wasserstofftankstelle und dann weiter ohne Unterbrechung in den Süden.


Siegmar

19.10.2019

Die Menge der Kommentare und die meist zu sehene Emotionalität bzw. Neigung zur klaren Wertung für oder dagegen zeigt, dass es sich um ein wichtiges und kontroverses Thema handelt.

Ich finde E-Autos spannend und lese die vielen Aspekte, die vorgetragen werden, mit Interesse und lerne daraus.

Was ich vermisse, sind gewisse Einsichten - dabei unnötig aufhaltend sind aggressive besserwisserische Haltungen, die unangenehm berühren.

Es sind immer die anderen schuld oder dumm, man selber ist schlau, dazu unbeteiligtes Opfer und nie (Mit-)Ursache von Problemen.

Letzlich erzeugen die Konsumenten alle Aktivitäten, die die Anbieter durchführen müssen, um das nachgefragte Gut herzustellen.

Dass im Sinne eines fairen Wettbewerbs hier vernünftige, einheitliche Regeln für alle aufgestellt werden sollten, versteht sich von selbst.

Anstatt darüber zu feilschen, welche Technologie weniger umweltbelastend ist, könnte man auch einfach die Menge der gefahrenen Kurzstrecken reduzieren.

Ich will nicht wissen, wieviele Leute mit dem Auto zum Laden um die Ecke fahren, anstatt einfach das Fahrrad zu nehmen.

Wenn etwas dermaßen viele Facetten hat, wird die Perspektive, die man einnimmt, wichtig.

Soweit ich das beurteilen kann, ist alles, was der Mensch zum Leben braucht oder zu seinem Vergnügen macht, für den Planeten schlecht.

Allein schon das Ausatmen von CO2 zeigt dies. Vom enormen ökologischen Fußabdruck, den Herstellung und Betrieb eines PKW erzeugen, ganz zu schweigen.

Daher würde ich mir wünschen, dass wir aufhören, uns als Opfer aufzuführen – aus der fiktiven Sicht des Planeten sind wir wohl allesamt Täter.

Mäßigen wir also den Ton und einigen uns darauf, kreative Ideen zu entwickeln, um den Schaden immer weiter zu reduzieren.

Und da gibt es im Alltag eines jeden viele Ansätze. Auch und gerade im Bereich der Mobilität.

Die Beurteilung, was da mehr oder weniger sinnvoll ist, kann bei wissenschaftlichem bzw. wahrhaftigem Anspruch sehr komplex sein.

Daher würde ich es begrüssen, wenn nicht innerhalb von 2 Sätzen eine schwarz/weiß-Position eingenommen wird.

Und was die erwähnten Konzerne, Politiker, Staaten oder ähnliche Machtkonzentrationen betrifft: auch das sind wir letzlich selbst.

Aus Sicht eines Außerirdischen offensichtlich. Übernehmen wir also einfach die Verantwortung und handeln entsprechend.


Günther

19.10.2019

eAuto, viele offene Fragen!? Die wichtigsten:
- Haben wir genug (saubere) Energie um Millionen Autos zu versorgen? - Umwetgerechte Lithiumherstellung, ist das machbar?


Günther Wassenaar

19.10.2019

Ich muß noch etwas hinzufügen, da in einem Beitrag AUCH auf die Elekritifizierung von Autobahnen hingewiesen wurde.

Als Lehrling (Lokschlosser Diesel) habe ich mal folgende Gegenüberstellung bekommen:
Für den Transport einer Menge x braucht ein LKW 100 PS, eine Lokomotive 10PS und ein Schiff 1 PS. So sind die Relationen. Entspricht das der Verkehrspolitik dieses Landes? Wird Wasserweg und Schiene dementsprechend für den Transport von Gütern entwickelt - oder ist die Hestellung von LKW - wenns geht noch größer und schwerer, das Ziel der Industrie. Ist der Transport von Menschen mittels Bahn tatsächlich so teuer, teurer als der mit einem FLIX-Bus, mit dem die schon jetz total überfüllten Autobahnen noch weiter verstopft werden. Das Ergebnis - erst vorgestern überholte mich in einer Baustelle mit Tempo 60 ein Flixbus mit hoher Geschwindigkeit - er steht unter Zeitdruck - der Fahrer! Und der trägt die Verantwortung - denn Gewinn bekommt der Bushersteller und das Busunternehmen!

In der ehemaligen DDR gab es kaum einen produzierenden Betrieb OHNE Gleisanschluß und ALLE Produkte wurden über die Schiene abgefahren - z.T. auch falsch und zu unflexibel. Da war auf der Strecke zwischen Berlin und Halle/Leipzig eine Zugfolge von z.T. 3 min. in Worten drei Minuten! Also weit umweltverträglicher als die Kolonnen von LKW auf Autobahn und Landstraße, die die fahrenden Lagerhaltungen darstellen. Die LKW-Hersteller freut es und sie und die von ihnen gekauften Poltiker loben dieses System über den grünen Klee


Günther Wassenaar

19.10.2019

Bei Ihrer Umfrage "Was halten Sie von E-Autos?" haben Sie einen entscheidenden Ansatz nicht benannt. Ist dieser Trend zukunftsgerecht? Nach meiner Einschätzung NEIN. Wenn alle Bürger dieses Staates auf E-Autos umstellen, reicht die E-Erzeugung bei weitem nicht aus. Hinzu kommt, dass diese Technologie in der Sparte der Umweltbelastung kaum besser ist als das Diesel, oder Benzinauto. Was haben wir also erreicht, außer dem Fakt, der Autoindustrie einen zusätzlichen Schub zuzusichern, den sie dann in z.B. Wasserstofftechnik erneut zu Ungunsten der Kunden erneut verändert.

Da gegenwärtig, insbesondere von der Politik, NUR noch vom E-Auto gerdet wird, sollte jeder Bürger hellhörig werden, da diese Politik AUTOhörig ist und diesen Konzernen nach dem Munde redet - sie aber dann, bei Fehlentscheidungen maximal in Schutz nimmt und diese Last wieder dem Bürger anlastet. Wer die ökonomische Macht hat - bestimmt die Politik - ist eine alte Wisheit


Joerg M

19.10.2019

Für die Masse der Leute sind E-Autos keine Alternative zu ihrem Benziner oder Diesel, sondern nur ein zusätzliches Fortbewegungsmittel. Auch E-Skooter sind nur "On Top" oder als "Fun Artikel" zu betrachten


Kurt Beck

19.10.2019

was wollt ihr für die Zukunft. Möglichst viele E-Autos? (es wird auch andere Antriebe noch lange geben)
Da bleibt die gesamte Geld im Lande, die erzeugte Energie wird in Deutschland hergestellt und bezahlt.
Öl? Das gesamte Geld für Benzin etc. fliest zu den Scheichs, zu Trump.
Also was ist besser für unsere Wirtschaft?


Kurt Beck

19.10.2019

was wollt ihr für die Zukunft. Möglichst viele E-Autos? (es wird auch andere Antriebe noch lange geben)
Da bleibt die gesamte Geld im Lande, die erzeugte Energie wird in Deutschland hergestellt und bezahlt.
Öl? Das gesamte Geld für Benzin etc. fliest zu den Scheichs, zu Trump.
Also was ist besser für unsere Wirtschaft?


Niebeljung

19.10.2019

Ziemlicher Blödsinn sich zu streiten, denn die Nutzer von Verbrennungsmotoren und die Autohersteller müssen froh sein über jeden, dem ein E-Auto genügt. Wenn die Hersteller von Benzin- und Dieselfahrzeugen nicht genügend E-Autos verkaufen können (wegen schlechter Propaganda der E-Mobilitätsleugner), dann dürfen sie laut EU-Verordnung ab 2020 nur mehr Fahrzeuge mit einem Verbrauch von höchstens 95 Gramm CO2 pro km verkaufen. Bisher sind das durchschnittlich 120 Gramm. Jedes verkaufte E-Auto ermöglicht dem Hersteller den Verkauf von Verbrennern, die nicht so sauber sind. Das ist der Grund warum das Wirtschaftsministerium eine E-Auto Prämie zahlt. Nicht um Elektromobilität zu fördern, sondern um der Automobilindustrie zu helfen, weiterhin schmutzige Verbrenner verkaufen zu dürfen. Wenn ein Benzin-/Dieselfahrer über E-Autos schimpft dann sägt er an dem Ast auf dem er sitzt. Andererseits muss sich jeder E-Autokäufer darüber im Klaren sein, dass er damit auch den Verkauf von mehreren schmutzigen Verbrennern ermöglicht. Es sei denn er kauft bei einem Hersteller der nur E-Autos hat und keine Verbrenner herstellt. Nur dann ist das wirklich umweltfreundlich.


Petra

19.10.2019

Die Produktion von e-Autos ist eine Umweltkatastrophe. Lithium wird abgebaut in Gebieten, die eh kein Wasser haben und es wird somit den Menschen die dort wohnen die Lebensgrundlage komplett entzogen, weil allein die Gewinnung dieses einen Stoffes für die Produktion Unmengen an Wasser benötigt. Außerdem kommt der Strom nicht aus der Steckdose sondern der Auspuff verlagert sich umweltunfreundlich an andere Stellen. Wenn man dann nocht bedenkt, dass am 15.1.19 Deutschland vor einem totalen Stromblackaout stand - wo uns die Franzosen mit Atomstrom aus der Patsche halfen ....


Rolf W.

19.10.2019

es wird mit Gewalt ein Produkt auf dem Markt geworfen, obwohl es noch einiges zu klären gibt. Es ist noch nicht Altagstauglich. Ich persönlich habe ein Ladeproblem.


Peter

19.10.2019

Der E-Auto Hype ist nur eine Modepolitik und bringt keine Abhilfe. Das laden eines E-Autos (ich weis es von einem Bekannten) dauert an der Haussteckdose für 320 KM Ladung (Voller Akku) sage und schreibe 48 Stunden. Dann Entsorgung ?? Aber erst mal bauen und dann machen wir uns Gedanken (Genau wie bei dem Schnellschuß mit den normalen Glühlampen, erst mal verbieten dann müssen alle Energiesparlampen kaufen, bis dann bei den ersten Ausfällen ein Entsorgungsproblem mit dem Sondermüll und krebserregenden Quecksilber festgestellt wurde.
Und ein ganz wichtiger Aspekt, der Arbeitsmarkt, rechnet mal mit mindestens 1,5 Millionen Arbeitslosen nur in Deutschland, die direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie (Verbrennermotoren) zu tun haben, aber ist ja alles kein Problem. Die dann kein Geld mehr verdienen gehen dann zur Greta (hat ja bisher genug Kohle geschaufelt mit Ihrer Familie) und lassen sich dann ein E-Auto für 40.000€ an aufwärts bezahlen. Und die Öko Bilanz eines E-Autos wird ab 50.000KM bzw. 100.000 oder 150.000KM Fahrleistung besser als die eines Verbrenners, logisch dann wenn normalerweise ein neues Auto gekauft wird (falls kein Totalschaden durch Unfall). Merken eigentlich manche noch was sie für einen Unsinn schreiben.
Genau wie Friday for Future, bitte nur während der Schulzeit und wenn ich als Schüler oder Jugendlicher nicht alle 2 Jahre auf mein neuestes Handy verzichten muß, dann ist das toll. Mit den E-Autos ist das nichts anderes. Kein Konzept aber erst mal machen. Armes Deutschland womit hast Du solche Politiker verdient, Frau Roth (Grüne) fährt in Berlin 500 Meter mit einem dicken Dienstwagen zum Bundestag und darauf angesprochen heißt es nur " Kein Kommentar ". Selbstbedienungsland Deutschland für unsere Politiker sage ich da nur.


Norbert

19.10.2019

Für die breite Masse ist ein E-Fahrzeug zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll, weil es praktisch keine nennenswerte Ladeinfrastruktur gibt u. dies auch in den nächsten Jahren nicht zu erwarten ist.
Es eignet sich somit in erster Linie für Eigenheimbesitzer, die eine Lademöglichkeit relativ einfach schaffen können. In der Stadt ist dies nur eine Minderheit, auf dem Land wohl eine Mehrheit.
Wegen der langen Wege, die dort oft entstehen, muss natürlich sehr oft geladen werden.
Eine komplette Umweltbilanzierung für Verbrenner z. E-Auto, welche die gesamte Wertschöpfungskette sowie die systemökonomischen Kosten beinhaltet, ist im übrigen ein kaum mögliches Unterfangen.
So muss etwa auf allen Ebenen die Energie-Equivalente für die Arbeitskräfte hinzugerechnet werden.
Man muss beachten, dass allein der Fakt, dass die Ladeinfrastruktur neu geschaffen werden muss. Dass man weltweit sicherlich unzählige Kilometer E-Leitungen neu in den Boden bringen müsste einschl. Technik würde u.a. nochmals derart viel CO2 freisetzen, dass die Umstellung praktisch zu spät kommt.
Dieser komplette Umbau großer Teile unserer Gesellschaft (Stromproduktion, Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft etc) ist selbst sowieso derart CO2 intensiv, dass eine schnelle Einschränkung hier u. dies weltweit kaum mehr möglich scheint. Man hätte wohl schon in den 70ern anfangen müssen, als der Club of Rome das Klimathema aufbrachte.


Christian

18.10.2019

Ich würde ein E Auto super finden. Wobei die Hürden wären nicht mehr so viele, aber Leider noch extrem hoch. Zum einen der Preis,
40.000- Euro sind einfach zu viel und dann die Frage nach dem Werterlust. Weil für mich ein Auto auch kein Prestige ist, fahre ich auch nur ältere Fahrzeuge, im Wert ist mein Fahrzeug vielleicht noch 2.000 - Euro wert. Erneuern und reparieen lässt sich fast alles, so fahre ich schon Jahrelang und mit TÜV habe ich kein Problem, da alles am Fahrzeug bei mir in Ordnung gehalten wird und wer selbst machen kann, spart sehr viel. Daher ein E Auto wäre mir dann interessant wenn ich eines erhalten würde bis 10.000 - Euro.
Mit Ladestationen sieht es da bisher leider noch sehr schlecht aus. In unserer Ortschaft gibt es welche, die sind aber ein paar km entfernt und ich habe mal eine Anfrage gemacht, ob es möglich wäre eine Ladesäule an meine Parkplatz zu erhalten, aber die Hürden hierzu sind sehr hoch und ist nicht einfach. Vorab muss beim Netzversorger einen Antrag eingeholt werden. Diese dann auch eine Ladesäule aufstellen.
Dann muss von der Gemeinde oder Stadt eine Genehmigung beantragt werden. Und zu guter letzt muss ich eine Bewilligung meiner Verwaltung einreichen, die bei einer Eigentümerversammlung, die nur dann einmal im Jahr ist, die Zustimmung über die hälfte der Eigentümer benötige. Und da liegt nun meine Frage, wie stellen sich das die Politiker und die gesamten Umweltorganisationen vor? Alles wird nur teurer gemacht, aber richtige Alternativen gibt es keine und diese Alternativen, die angeboten werden, können viele gar nicht wahr nehmen, da die Möglichkeiten hier zu fast nicht realisierbar sind.
Das sind Punkt, warum ich mit der Zeit gegen die Umweltorganistationen wähle, weil diese nur alles erschweren,
aber nichts anbieten, die wirklich dazu helfen, auch etwas umsetzen zu können. aber mal schauen, was die Zukunft bringt, vielleicht kommt dann doch wirkliche Möglichkeiten, die machbar sind. Ich hoffe, denn ich würde gerne auf E Autos umsteigen.


Andreas

18.10.2019

"Tatsächlich haben E-Autos einen ökologischen Nachteil bei der Herstellung. Diesen machen sie jedoch im Betrieb wett."
Das stimmt so leider nicht! E-Autos, die nicht mit Ökostrom betrieben werden, sondern mit dem deutschen Strommix, wie er leider immer noch bei den meisten Verbrauchern aus der Steckdose kommt, sind immer umweltschädlicher, als ein vergleichbarer Wagen mit Verbrennungsmotor!
Ich bin dafür, dass ein E-Auto nur zulassen darf, wer den Bezug von Ökostrom regelmäßig nachweist. Öffentliche Ladestationen müssten selbstverständlich auch zwingend mit Ökostrom betrieben werden!
Ich kenne einige Leute mit E-Auto.
Die Hälfte davon fährt mit Braunkohle- und Atomstrom oder weiß nicht, welcher Strom zu Hause aus der Steckdose kommt!
Dank der grandiosen Energiepolitik aller unserer bisherigen Regierungen, wären die Energieversorger überhaupt nicht in der Lage soviel Ökostrom zu liefern, wie nötig wäre, um alle E-Autos damit zu versorgen, die nach ihrem Willen auf unseren Straßen fahren sollen.


WilderEber

18.10.2019

Das E-Auto ist eine Vision, die an den Realitäten scheitert. Die Autoindustrie verlagert seit Jahrzehnten ihre Produktion in das Ausland: in Wachstumsmärkte, Niedrigsteuer- und Billiglohnländer.

Autos sind Weltmarktprodukte. Der Betrieb eines mit fossilen Brennstoff betriebenen Autos ist weltweit gesichert. Nun beginnt Deutschland das Weltklima zu retten:

- nach Abschaltung der AKW mit unsicherer Grundlastsicherung
- ohne strombelastbares Verteilnetz für die enormen Energientransfers
- ohne Ladeinfrastruktur
- ohne die Rohstoffe Lithium und Kobalt
- mit einem für den User nicht konkurenzfähigen E-Auto-Produkt, das ohne massive Subventionen niemand kauft

Die visionäre Seifenblase wird aufgrund der technischen und marktökonomischen Realitäten zerplatzen.


@Günter

18.10.2019

Bitte wo wollen Sie den Wasserstoff tanken und wie soll der Wasserstoff dahin kommen? Und schon mal den Begriff "Knallgasexplosion" gehört? Die letzte gab es an einer Wasserstofftankstelle bei Oslo: der Sperrkreis hatte einen Durchmesser von einem Kilometer. Übrigens: auch Autos mit Brennstoffzelle benötigen einen kräftigen Akku.


Stoppt den E-Wahn

18.10.2019

1. Strom kommt (sauber?) aus der Steckdose
2. Wenn Jeder in E hat, benötigen wir eine neue Strom-Infrastruktur
3. Batterien werden umweltfreundlich hergestellt und halten dann ewig
4 Daher gibt es auch keinen giftigen Batterieschrott
Fazit: alles Humbug


Michael Rieß

18.10.2019

Was halten Sie von Verbrennern?

- Wenn die Infrastruktur besser wird, ich also mein Auto zu Hause in der Garage tanken kann, kann ich mir das durchaus vorstellen.
- Wenn die Sauerei beim ständigen Tanken und Technik(Motoröl, Getriebeöl, Zündkerzen, Luftfilter, Ölfilter, Kupplung, Katalysator... müssen ständig gewartet und getauscht werden) von Verbrenner-Autos besser werden, würde ich umsteigen.
- Ich persönlich viel (Ich mag Oldtimer), ich denke aber nicht, dass sie im Alltagsbetrieb gegen moderne E-Autos noch irgendeine Daseinsberechtigung haben.
- Ich fahre lieber weiter mein E-Auto.


JLWL

18.10.2019

Es fehlt die Antwortzeile:
Ich möchte nie mehr einen stinkenden, luftverschmutzenden Verbrenner fahren.
Zur sonstigen "Berichterstattung" zitiere ich die Bibel:
Du sollst nicht lügen!


Michael

18.10.2019

Warum kann man in ihrer Umfrage nur ankreuzen: Ich will KEIN E-Auto?


Ch. MacDonald

18.10.2019

ich finde die Umfrage zur E-MOBILITÄT ist nix wert!
ich selbst fahre beruflich seit nun mehr als 3 jahren ein vollelektrisches Fahrzeug. Anfangs stimmte das Problem mit den Reichweiten 180 km im Sommer und ~100 km im Winter ist dann doch ein wenig knapp.
Aber mittlerweile gehen auch schon 300 km! Wer braucht denn ein Auto das täglich mehr als 300 km fahren kann? Sicher, der ein oder Andere schon, aber sicher nicht die Allgemeinheit; die "Breite Masse",


Norbert

18.10.2019

Wenn ich mich richtig erinnere, war es das Umweltinstitut Wuppertal, deren Studie nahelegte, dass die Gesamtumweltbilanz des E-Autos rund doppelt so negativ ist wie die eines Verbrenners. Das große Problem sind hier vor allem die Rohstoffe für die Akkus, deren Förderung u. Gewinnung offenbar deutlich schädlicher eingeschätzt wird, als diejenige für Verbrenner. Das könnte sich natürlich relativieren, wenn die Rohstoffe recycled werden können. Bisher gibt es hier noch nichts sinnvolles.
Ein großes Problem ist ebenso der Aufbau einer flächendeckenden Lade-Infrastruktur, die enorm aufwändig sein wird. Man wundert sich, dass hier niemand jemals auf die Idee kam, die Akkus in kompatibler Modulbauweise zu bauen und an Übergabepunkten (ehem. Tankstellen?) vorgeladen in die Fahrzeuge mittels vollautomatischer Einschubvorrichtugen ein u. auszuführen.
Wasserstoff wäre ein interessanter Antriebsstoff für E-Autos, dessen Produktion aber noch zu viele Verluste mit sich bringt. Das könnte sich natürlich zukünftig noch deutlich verbessern.
Da ich im Eletrobereich gelernt habe, weiß ich, dass ein E-Motor grundsätzlich technisch deutlich einfacher u. effizienter ist als ein Verbrenner. 70 % Wirkungsgrad und mehr sind hier kein Problem. Verbrenner könnten das wohl niemals erreichen. Außerdem benötigen Verbrenner Dinge wie aufwändige Kühlung, Einspritzung, Anlasser, Starterbatterie, Abgasanlage etc. was beim Elektro alles wegfällt.
Ich wundere mich, warum E-Autos trotzdem rund doppelt so teuer sind wie Verbrenner.
Ob dafür nur die extrem kostspieligen Akkus u. die noch geringen
Serienstückzahlen verantwortlich sind.? Hier darf auch nicht vergessen werden, dass die Akkus nach max. 10 Jahren erneuert werden müssen. Aktuell rechnet man pro Kwh Kosten von rund 200 Euro. Selbst bei einem nicht allzu großen Akku sind das schnell 6000 Euro aufwärts. Der Preis war vorher noch deutlich höher. Wohin geht er bei stärkerer Nachfrage.
Nicht ohne Grund halten viele Kritiker die Akku-Fahrzeuge für eine technologische Sackgasse. Weltweit eine Milliarde Akkus-Autos sind kaum vorstellbar.


Günter

18.10.2019

Ich warte auf die Massenproduktion des Brennstoffzellenautos.


Heinz

18.10.2019

Alle E-Autos sollten verboten werden. Um Silizium in der Wüste zu fördern werden pro Tag 21 Millionen Liter Grundwasser hochgepumpt.
In den Dörfern in der nähe gibt es kein Wasser mehr und das Vieh verdurstet. Man kann mit E-Autos die Umwelt nicht retten.


Wolfgang Späth

18.10.2019

Ich betrachte mal den Eirkungsgrad: E-Motor 80-95 Prozent, Wasserstoff Herstellung ca. 50 Prozent, dann im Verbrennungsmotor auch nur ca 40 Prozent, bei Brennstoffzelle etwas besser. Da bleib ich doch beim E-Antrieb, den ich nun 10 Monate habe, abgesehen vom geringeren Preis für das Laden, zur Zeit an vielen Stellen auch noch gratis.


Jürgen K.

18.10.2019

Es wird viel geschrieben.
Kurzstrecken als Pendler mit E-Auto fahren und Nachts laden ist ok. Wie schnell kann geladen werden?
Urlaubswelle in den Süden. Könnte es da ein Problem geben?
Ich fahre mit meinem Diesel 900km pro Tankfüllung. Ein Hybrid wäre schön, bis es echte Alternativen zum Verbrenner gibt.


Stefan Krautstein

18.10.2019

Solange es nur diese Auswahlmöglichkeiten gibt, bleibt mir nichts anderes übrig, als weiter Diesel oder Benziner auszuwählen... Ich hätte großes Interesse an der Weiterentwicklung von Wasserstoff Autos... Ich denke, da ist viel Potential... Aber wenn man nicht die Lobby hat, ist es schwer...


Klaus Hachmeister

18.10.2019

Solange der Abbau der für die Batterien notwendigen Rohstoffe unter
menschenunwürdigen Bedingungen erfolgt, (z.B. Kobald aus dem Kongo, teilweise durch Kinderarbeit)ist mir dieser Hype ums Elektroauto zu oberflächlich.
Auch das Recycling der Batterien ist ebenfalls ein nicht zu vernachlässigender Kritikpunkt.


Robert

18.10.2019

In der Umfrage fehlt das Feld „Nie wieder einen Verbrenner.“

Ich fahre ein Eauto und werde mir nie wieder einen Verbrenner kaufen. Günstiger bin ich noch nie Auto gefahren. Absolut Pendlertauglich, nie wieder an die Tankstellehalten, , geladen wird während ich arbeite oder nachts wen ich schlafe.


GTH

18.10.2019

Meine Bedenken gegen E-Autos bleiben deshalb auch bestehen weil ich mir das Gedränge beim Strom tanken z.B. im Urlaub an der Tankstelle auf der Autobahn schon jetzt vorstellen kann. Das Ganze ist doch wieder mal ein Windei, wo mittels der Politik und den Energieversorgern erstmal das große Geld abgeschöpft werden soll!

langfristig gesehen ist Waserstoff / Brennstoffzelle das Mittel der Wahl!


Arthur Seitz

18.10.2019

Nicht von mir zusammengestellt aber richtig.

Lustig finde ich ja, dass beim Elektroauto alle plötzlich zu Umwelt- und Menschenrechtsexperten werden, und jede Schraube auf ihre Umweltbilanz umdrehen wollen. Beim Verbrenner hat das bisher nie jemand getan. Wieso also plötzlich beim Elektroauto?
Was die seltenen Erden angeht: Alles was im Akku ist, ist nicht selten, Lithium ist nicht selten, Kobalt ist nicht selten, alles andere auch nicht. Es muss nur mehr gefördert werden, die Reserven sind da und leicht erschliessbar. Alleine Deutschland hat schon Reserven für 10 Millionen E-Autos. Das Lithium reicht aber für ALLE Autos weltweit für die nächsten 200 Jahre. Und da ist das Recycling noch nicht mit eingerechnet. Kobalt ist nur noch wenig im Akku und bald gar nicht mehr.
Sehen wir uns mal an, wo Lithium überall verwendet wird: Primavera in Chile beispielsweise fördern Erdöl... Die verbrauchen dafür jede Menge Wasser und vor allem Lithium! Lithium ist als Additiv in Treibstoffen und Heizstoffen, sowie Gasen. Ebenso in synthetischen- sowie Mineralölen und in Schmierstoffen! In Alu und Stahlschmelzen wird Lithium verwendet, in der Keramik und Glasindustrie und in der Medizin!
Bei der Veredelung und Reinigung von Bunt- und Stahlblechen oder in der Lebensmittelindustrie zum Reinigen von Edelstahl! Ja, der Lithiumabbau greift in die Natur ein, wie es der Abbau von Erzen immer tut. Meiner Meinung nach jedoch viel weniger als die Ölförderung. Blöderweise vergisst man immer zu erwähnen dass nur 1/3 des geförderten Lithiums für Akkus verwendet wird und Lithium in allen möglichen Dingen drinnen ist, in Glas, Keramik, sogar als Additiv im Benzin und in den Autoscheiben und dass in einem 600 kg Akku nur 10 kg Lithium sind.
Genauso das Kobalt. Kobalt ist zu 2/3 nicht in Akkus, sondern in den gehärteten Stählen, beispielsweise im Verbrennungsmotor (Kurbelwelle, Nockenwelle etc.) und wird dazu benutzt in der Raffinerie das Benzin zu entschwefeln, damit es nicht nach faulen Eiern stinkt. 90% des Kobalts wird auch nicht von Kindern abgebaut, sondern von großen Bergbauunternehmen. Abgesehen davon dass es im Kongo schon immer Kinderarbeit gab. Ja, das ist etwas, was wir ändern müssen.
Achso ja und die Akkus werden z.B. in Bremerhaven schon zu 70% recycelt. Theoretisch wären sogar 95% möglich. Leider wird das Lithium aber noch nicht recycelt, es ist nicht selten und teuer genug.
Dagegen ist die Ölförderung die reinste Umweltvergiftung. Jeden Tag verbraucht die Menschheit 100.000.000 (100 Millionen) Fässer Öl (zu 159 Litern) pro Tag. Das Öl muss dazu erst gefördert werden und verdreckt dabei täglich 40 Milliarden Liter Wasser. Die Realität ist, dass Erdöl vor allem von den USA und NATO mit Rohstoffkriegen besorgt werden. Dafür verbraucht alleine das US Militär ca 500'000 Fässer (zu 159 Liter) Erdöl PRO TAG! Die 10 Flugzeugträger, zehntausende gepanzerten Fahrzeuge, tausenden Kampfflugzeuge, tausenden Helikopter, hunderten Kriegs- und Versorgungsschiffe funktionieren schliesslich nicht mit Luft und Liebe. Und die 1,5 Millionen US Soldaten müsste man wohl auch in die Benzin/Diesel CO2 Thematik miteinrechnen.
Da hört es aber noch gar nicht auf. Zuerst müssen die Erdölvorkommen aufwendig gesucht werden, dann EXTREM aufwendig und auch energieintensiv gefördert werden, die ganzen Pumpen und Pipelines müssen auch erst gebaut und vor Ort installiert werden (die Metalle und Geräte hierzu wachsen natürlich nicht vor Ort sondern müssen auch aus über (mehreren) tausend Kilometer angeliefert werden.
Aber auch wenn das Erdöl endlich aus dem Boden gepumpt werden kann und dabei nicht gleich eine Umweltkatastrophe ausgelöst wird, muss das Rohöl zur Raffinerie transportiert werden. Mit Schiffen, Tanklastwagen, Zügen oder Pipelines. Auch die mussten energieintensiv gebaut und betrieben werden. Ich vergaß, auf jedem Ölfeld brennen Fackeln. Auf Förderplattformen im Meer auch. Hier wird Erdgas abgefackelt, das als Nebenprodukt bei der Ölförderung ans Tageslicht gelangt. Man könnte es in Drucktanks füllen, verflüssigen oder Pipelines bauen, damit es dort genutzt werden kann, wo es gebraucht wird. Ist aber total unwirtschaftlich. Also wird es verbrannt. Pro Jahr sind es 150 Milliarden Kubikmeter...
Das meiste Erdöl für die Europäer wird nach Rotterdam geliefert. Die Schiffsreise aus Kuwait beträgt ca 32 Tage. Die riesigen Tankschiffe produzieren nicht nur regelmässig riesige Umweltkatastrophen, sondern verbrennen auch das enorm giftige und dreckige Schweröl ohne Katalysatoren. Und angeblich stoßen alleine die größten 15 Schiffe mehr Schwefeloxide aus, als alle PKWs weltweit. Das sollte bei der Diesel/Benzinautodiskussion also miteingerechnet werden. Die Raffinierung von Benzin und Diesel benötigt auch wieder ENORME Energiemengen.
Wikipedia: "Erdölraffinerien gelten als energieintensive Betriebe und verschmutzen zudem Luft und Grundwasser. Der hohe (bis zu 50 % der Kosten) notwendige Energieeinsatz für die Produktion wird dabei zum Teil aus den primären Energieträgern selbst gewonnen, als auch als elektrische und thermische Energie zugeführt." Aber du ahnst es schon: Der Weg ist auch bei der Raffinerie nicht fertig. Es geht wieder über LKW, Schiffe, Züge, Pipelines, etc. in die verschiedenen Länder und Tankstellenfirmen, um dann wieder mit Tank-LKW's zur Feinverteilung an die Tankstellen geliefert zu werden. Und ja, auch die Tankstellen mussten gebaut, betrieben und pausenlos mit Strom versorgt werden. Und die Autos müssen zur Tankstelle gefahren werden, um zu tanken, was die nutzbare Energiebilanz auch verschlechtert. Zuhause angekommen ist der Tank schon nicht mehr ganz voll.
Wie sieht das bei Tesla aus? Natürlich müssen die Rohstoffe für die Akkuherstellung (Nickel, Kobalt, Lithium, Stahl, Aluminium, etc.) gefördert werden. Tesla arbeitet jedoch glücklicherweise auch schon mit sehr viel grüner Energie.
Aber auch der Stahl, Aluminium, Kunststoff, Holz, Leder, etc der Benzin/Dieselautos, wächst nicht auf Bäumen und vor allem nicht in Deutschland.


Christian

18.10.2019

Allein auf E-Autos zu setzen, ist ohnehin kein Weg für die Zukunft.
Auf Dauer wird es ohne Wasserstoffantriebe nicht gehen, aber da ist Deutschland hinsichtlich der diesbezüglichen Forschung und Entwicklung viel zu zögerlich.


Arthur Seitz

18.10.2019

Nicht von mir zusammengestellt aber richtig.

Lustig finde ich ja, dass beim Elektroauto alle plötzlich zu Umwelt- und Menschenrechtsexperten werden, und jede Schraube auf ihre Umweltbilanz umdrehen wollen. Beim Verbrenner hat das bisher nie jemand getan. Wieso also plötzlich beim Elektroauto?
Was die seltenen Erden angeht: Alles was im Akku ist, ist nicht selten, Lithium ist nicht selten, Kobalt ist nicht selten, alles andere auch nicht. Es muss nur mehr gefördert werden, die Reserven sind da und leicht erschliessbar. Alleine Deutschland hat schon Reserven für 10 Millionen E-Autos. Das Lithium reicht aber für ALLE Autos weltweit für die nächsten 200 Jahre. Und da ist das Recycling noch nicht mit eingerechnet. Kobalt ist nur noch wenig im Akku und bald gar nicht mehr.
Sehen wir uns mal an, wo Lithium überall verwendet wird: Primavera in Chile beispielsweise fördern Erdöl... Die verbrauchen dafür jede Menge Wasser und vor allem Lithium! Lithium ist als Additiv in Treibstoffen und Heizstoffen, sowie Gasen. Ebenso in synthetischen- sowie Mineralölen und in Schmierstoffen! In Alu und Stahlschmelzen wird Lithium verwendet, in der Keramik und Glasindustrie und in der Medizin!
Bei der Veredelung und Reinigung von Bunt- und Stahlblechen oder in der Lebensmittelindustrie zum Reinigen von Edelstahl! Ja, der Lithiumabbau greift in die Natur ein, wie es der Abbau von Erzen immer tut. Meiner Meinung nach jedoch viel weniger als die Ölförderung. Blöderweise vergisst man immer zu erwähnen dass nur 1/3 des geförderten Lithiums für Akkus verwendet wird und Lithium in allen möglichen Dingen drinnen ist, in Glas, Keramik, sogar als Additiv im Benzin und in den Autoscheiben und dass in einem 600 kg Akku nur 10 kg Lithium sind.
Genauso das Kobalt. Kobalt ist zu 2/3 nicht in Akkus, sondern in den gehärteten Stählen, beispielsweise im Verbrennungsmotor (Kurbelwelle, Nockenwelle etc.) und wird dazu benutzt in der Raffinerie das Benzin zu entschwefeln, damit es nicht nach faulen Eiern stinkt. 90% des Kobalts wird auch nicht von Kindern abgebaut, sondern von großen Bergbauunternehmen. Abgesehen davon dass es im Kongo schon immer Kinderarbeit gab. Ja, das ist etwas, was wir ändern müssen.
Achso ja und die Akkus werden z.B. in Bremerhaven schon zu 70% recycelt. Theoretisch wären sogar 95% möglich. Leider wird das Lithium aber noch nicht recycelt, es ist nicht selten und teuer genug.
Dagegen ist die Ölförderung die reinste Umweltvergiftung. Jeden Tag verbraucht die Menschheit 100.000.000 (100 Millionen) Fässer Öl (zu 159 Litern) pro Tag. Das Öl muss dazu erst gefördert werden und verdreckt dabei täglich 40 Milliarden Liter Wasser. Die Realität ist, dass Erdöl vor allem von den USA und NATO mit Rohstoffkriegen besorgt werden. Dafür verbraucht alleine das US Militär ca 500'000 Fässer (zu 159 Liter) Erdöl PRO TAG! Die 10 Flugzeugträger, zehntausende gepanzerten Fahrzeuge, tausenden Kampfflugzeuge, tausenden Helikopter, hunderten Kriegs- und Versorgungsschiffe funktionieren schliesslich nicht mit Luft und Liebe. Und die 1,5 Millionen US Soldaten müsste man wohl auch in die Benzin/Diesel CO2 Thematik miteinrechnen.
Da hört es aber noch gar nicht auf. Zuerst müssen die Erdölvorkommen aufwendig gesucht werden, dann EXTREM aufwendig und auch energieintensiv gefördert werden, die ganzen Pumpen und Pipelines müssen auch erst gebaut und vor Ort installiert werden (die Metalle und Geräte hierzu wachsen natürlich nicht vor Ort sondern müssen auch aus über (mehreren) tausend Kilometer angeliefert werden.
Aber auch wenn das Erdöl endlich aus dem Boden gepumpt werden kann und dabei nicht gleich eine Umweltkatastrophe ausgelöst wird, muss das Rohöl zur Raffinerie transportiert werden. Mit Schiffen, Tanklastwagen, Zügen oder Pipelines. Auch die mussten energieintensiv gebaut und betrieben werden. Ich vergaß, auf jedem Ölfeld brennen Fackeln. Auf Förderplattformen im Meer auch. Hier wird Erdgas abgefackelt, das als Nebenprodukt bei der Ölförderung ans Tageslicht gelangt. Man könnte es in Drucktanks füllen, verflüssigen oder Pipelines bauen, damit es dort genutzt werden kann, wo es gebraucht wird. Ist aber total unwirtschaftlich. Also wird es verbrannt. Pro Jahr sind es 150 Milliarden Kubikmeter...
Das meiste Erdöl für die Europäer wird nach Rotterdam geliefert. Die Schiffsreise aus Kuwait beträgt ca 32 Tage. Die riesigen Tankschiffe produzieren nicht nur regelmässig riesige Umweltkatastrophen, sondern verbrennen auch das enorm giftige und dreckige Schweröl ohne Katalysatoren. Und angeblich stoßen alleine die größten 15 Schiffe mehr Schwefeloxide aus, als alle PKWs weltweit. Das sollte bei der Diesel/Benzinautodiskussion also miteingerechnet werden. Die Raffinierung von Benzin und Diesel benötigt auch wieder ENORME Energiemengen.
Wikipedia: "Erdölraffinerien gelten als energieintensive Betriebe und verschmutzen zudem Luft und Grundwasser. Der hohe (bis zu 50 % der Kosten) notwendige Energieeinsatz für die Produktion wird dabei zum Teil aus den primären Energieträgern selbst gewonnen, als auch als elektrische und thermische Energie zugeführt." Aber du ahnst es schon: Der Weg ist auch bei der Raffinerie nicht fertig. Es geht wieder über LKW, Schiffe, Züge, Pipelines, etc. in die verschiedenen Länder und Tankstellenfirmen, um dann wieder mit Tank-LKW's zur Feinverteilung an die Tankstellen geliefert zu werden. Und ja, auch die Tankstellen mussten gebaut, betrieben und pausenlos mit Strom versorgt werden. Und die Autos müssen zur Tankstelle gefahren werden, um zu tanken, was die nutzbare Energiebilanz auch verschlechtert. Zuhause angekommen ist der Tank schon nicht mehr ganz voll.
Wie sieht das bei Tesla aus? Natürlich müssen die Rohstoffe für die Akkuherstellung (Nickel, Kobalt, Lithium, Stahl, Aluminium, etc.) gefördert werden. Tesla arbeitet jedoch glücklicherweise auch schon mit sehr viel grüner Energie.
Aber auch der Stahl, Aluminium, Kunststoff, Holz, Leder, etc der Benzin/Dieselautos, wächst nicht auf Bäumen und vor allem nicht in Deutschland.


Friedel

18.10.2019

habe schon öffters ein E-Auto gefahren, 400 KM Reichweite ist schon OK. Aber da ich auch des öffteren einen Anhänger brauche, kommt ein E-Fahrzeug nicht in Frage da es im Moment keinen Hersteller gibt der mit Kupplung anbietet und wenn das Anhänge Gewicht unter 500 KG
liegt. Schade, ziehen müssten sie das. 150ps sollten reichen


Stephan

18.10.2019

"Ich fahre bereits elektrisch" fehlt noch in der Auswahl.
Ich fahre seit 2012 elektrisch, und das auch sehr gerne.


Dieter 2

18.10.2019

mal zur Praxis:
Mein Auto wird einmal pro Woche für die Kurzstrecke benutzt (Einkauf im Supermarkt). Ansonsten kennt mein Auto eigentlich nur Langstrecke zwischen 250 km und 1000 km am Stück - pro Fahrt.
Meine Fahrziele liegen oftmals im Ausland und in ganz Europa.
Wichtig sind mir dabei 4 halbwegs bequeme Sitzplätze, ein niedriger Einstieg und zusätzlich ein Laderaum von 1,25 m x 1,25 m x 1,25 m - der voll beladen wird. Ein E-Auto (ein Hochdachkombi) für meinen konkreten Bedarf ist nicht in Sicht. Und bitte wo soll ich in Nord-Mazedonien, auf Sardinien oder Finnland den Akku laden?


Torsten

18.10.2019

Wow, das Unwissen und die Bereitschaft, völlig haltlose Fakten zu E-Mobilität auszuposaunen, ist wirklich erschreckend. Und dann noch die wiss. Studien in Frage zu stellen, obwohl im Artikel korrekt erwähnt, hat schon Verschwörungstheorie-Charakter.
Akkus halten keine 5 Jahre? PV-Anlage nicht geeignet zum Laden? (Richtig, "schnelladen" geht nicht ohne Speicher). Lithium gibt's nicht genug? Die Förderung ist problematischer als die Ölförderung?
Ich empfehle das Lesen der Studien, die zum großen Teil versuchen, alle Aspekte von Herstellung bis Entsorgung einzubeziehen und auf die im Artikel genannten Ergebnisse kommen.
Ich fahre E und werde hoffentlich nie wieder einen Verbrenner fahren.


Herbert

18.10.2019

Das E-Auto mit Lithum Akku ist eine Sackgasse.
Leider hat die Bundesregierung die Förderung für Wasserstoff Antriebe komplett gestrichen. Durch unsere Autolobby (und Politiker) sind unsere Nordischen Nachbarn um Viele Längen voraus,


Jens Lukowski

18.10.2019

Liebes ING Team,
für mich ist kein Punkt der Umfrage auswählbar. E-Autos sind Bedingungslos empfehlenswert. Ich fahre seit 1 Jahr auch einen kleinen Zoe. Die kleine 22kWh Batterie reicht für alle Ziele im Umkreis von 60-70 km. Alles andere fahre ich mit dem Zweitwagen der eigentlich nur noch rum steht, weil der Stromer sich einfach so viel angenehmer fährt.
Man muss sein Fahrprofil einfach prüfen und weiß dann ob ein E-Auto passt oder nicht.
MfG
Jens Lukowski


Die Lügen werden immer fetter

18.10.2019

bei den fanatischen Verehrern der neuen Heiligen und der Misthaufen Internet mit seinen 90% falschen Infos dient dann als Beweis für Lüge und Unsinn. Nun ja: die besten der Scharlatane können sogar nachts ohne Sonnenlicht mittelt Ihrer Solaranlage den Autoakku laden. Und in der Realität plant die Bundesregierung längst Oberleitungen für die deutschen Autobahnen und keinesfalls ein flächendeckendes Verteilernetz für der reaktionsfreudigen Wasserstoff.


Kurt

18.10.2019

mein Gott, wird da viel Unsinn geschrieben. Computer, Handys, Benzinautos benötigen ca 85 % des Lithium. Aber das E-Auto ist schuld an der Kinderarbeit. Also Handys Pads PC weg. Fasst mal an die eigene Nase.
Die Umweltzerstörung von Mineralöl sieht hier wohl keiner. Förderung, Transport, (Abgase der Schiffe)raffinieren, Transport zur Tanke. Etc.


Herbert

18.10.2019

Beim lesen der Kommentare ist mir eins sehr deutlich geworden - ein Jahrzehnt mediale Bekämpfung der E- Mobilität hat in vielen Köpfen deutliche Spuren hinterlassen, leider. Dabei verfügen die wenigsten über eigene valide Erfahrungen. Eine vernünftige Vielfalt der Antriebstechnologien halte ich persönlich für die bessere Lösung, denn es wird „DEN EINEN ANTIEB“ nicht geben. Nach 13-jähriger Nutzung von Voll- und Plug-in Hybridtechnik habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Mit Verbrauchswerten von 1,6 Ltr. Benzin plus 9,4 kWh Strom / 100 km (gemischter Verbrauch) bzw. bei 75% rein elektrisch gefahrenen km mit einem Verbrauch von 12,4 kWh/100 km unter Nutzung von 80% Solarstrom vom eigenen Dach ist meine Begeisterung nach wie vor ungebrochen und alle anderen Antriebstechnologien sind für mich ungeeignet. Es kommt also hauptsächlich auf das eigenen Nutzungsprofil an.


Martin

18.10.2019

E-Autos werden nur eine Nische abdecken. Eine ausreichende Infrastruktur ist viel zu teuer. Bei Mehrfamilienhäusern gibt es Probleme. Fast jedes E-Auto brauchte eine eigene Steckdose zum laden. Außerdem sind die Unterhaltskosten viel höher gegenüber anderen Fahrzeugantrieben.


Tobias

18.10.2019

@? vom 17.10.19
Fakt ist: Bei keinem E-Auto muss man den Akku mieten. Bei einigen geht das, die höchstkosten betragen dann ca. 120 Euro im Monat.
Fakt ist auch, dass der Akku meines Leafs 6 Jahre alt ist und noch fast 90% Leistung hat.
Fakt ist auch, dass meine PV Anlage für 45.000 km Strom im Jahr produziert. Ich kann einen Großteil meiner 20.000 km im Jahr damit abdecken.
Fakt ist auch, dass für 1 Liter Diesel / Benzin zwischen 1,4 und 1,8 kWh Strom alleine in der Raffinerie benötigt werden (einfach mal googlen). Damit fährt jedes E-Auto bereits 2/3 der Strecke des Verbrenners. Ich behaupte daher mal, wir werden die Umstellung auf E-Mobilität gar nicht groß merken im Gesamtstromverbrauch.

Dazu ständig dieser Wasserstoffblödsinn. Schlimmer kann man Strom gar nicht verschwenden. Für den Strombedarf eines Mirai fährt jedes E-Auto die 4 fache Strecke.

Ein E-Auto zu kaufen war für mich als Pendler eine der besten Entscheidungen überhaupt.


Patrick

18.10.2019

Das Ergebnis der EY-Umfrage überrascht mich sehr. Angesichts von WLTP-Reichweiten deutlich über 300km und Schnellademöglichkeiten ist die "zu geringe Reichweite" für mich ein schwaches Argument. Meiner Meinung nach ist das E-Auto momentan die einzige Möglichkeit für eine nachhaltige Mobilität.
Mein nächstes Auto wird definitiv ein Elektroauto sein, ich gehöre allerdings auch zur Generation unter 30 ;-)


Dieter

18.10.2019

E-Autos sind Blödsinn, nur Leute die keine Ahnung haben sind dafür. Was sinn machen würde, wäre die Wasserstoff- Technologie.


Stefan

18.10.2019

Wer wirklich umwelt- und geldbeutelschonend unterwegs sein will, sollte sich ein Erdgas/Biogasfahrzeug (kurz: CNG) zulegen. Ich kann sagen, dass ich nach kürzester Zeit völlig überrascht war, was für eine tolle, unglaublich preiswerte und saubere Alternative ein Erdgasantrieb ist. Die Reichweite meines Caddy liegt bei 700 km im Gasbetrieb incl. dem 13 Liter Benzintank für den Fall, dass mal das Erdgas ausgeht. Am ausbaufähigen aber zumindest ausreichenden CNG-Tankstellennetz ist häufig Biogas eingespeist. Warum die Autokonzerne diesen mit Abstand umweltfreundlichsten, preiswertesten absolut ausgereiften und alltagstauglichen Antrieb nicht schon in der Vergangenheit viel mehr gefördert haben, kann ich nicht verstehen.


? E-Auto fast keine laufenden Kosten?

17.10.2019

Es schon eigenartig, was einige Mitbürger so von sich geben.
Fakt ist: derzeit muss man bei jedem E-Auto den Akku extra mieten und das zu monatlichen Preisen ab 280 Euro aufwärts. Und bisher beträgt die Lebensdauer der Autoakku keine 5 Jahre.
Auch das die Leistung einer heimischen PV-Anlage (auf dem Hausdach) ausreichend ist für den Schnelladeprozess beim E-Auto, auch das ist ein Märchen. Und längst fahren in Deutschland Millionen PKW mit Benzin/Diesel-Motor, Automatik und Start-Stopp-Schaltung für die Ampel. Und nur wer im Chemieunterricht ständig geschlafen hat, kennt bei der Benzinherstellung den Begriff Crack-Verfahren nicht - Strom benötigt man dazu nicht. Und so würden real nur für den Ersatz der deutschen PKW satte 20 000 MW Kraftwerksleistung mehr benötigt werden, vom Energiebedarf der LKW und Co reden wir lieber erst gar nicht. Und auch die Bahn hat nicht geschlafen: es war die Politik, die seit 70 Jahre die Eisenbahn als altmodisch bezeichnet. Und es ist die Auto-Lobby, die inzwischen Oberleitungen über Autobahnen verlangt. Wobei es politisch real um die Abschaffung der individuellen Mobilität geht. Aber wer begreift das schon? Viele haben ja nicht mal die Worte des VW-Chefs gehört, laut dem es niemals billige E-Autos geben wird.


Wolf S.

17.10.2019

Doro und Knut S. vom 17.10. - GENAU DAS ist auch meine Meinung ! UND viele Wissenschaftler zeigen deutlich auf (wird sehr gern ignoriert) daß wir mit den ganzen E-Auto Produktionen unsre Umwelt noch mehr und schneller zerstören; + CO-2, etc. wird mit den Batterie-Herstellungen übermäßig produziert, was der einfältige E-Autobesitzer leider nicht wahrhaben will. Das Kleinind kann ja auch nicht auf Zucker verzichten, wenn es 1x daran gewöhnt ist. Schade für unsren Planeten.


Jürgen

17.10.2019

E-Autos benötigen einen Akku mit Lithium das nur begrenzt vorkommt
und in anderen Regionen der Welt Menschen dort kien Trinkwasser mehr haben und dort unbewohbar wird nur weil Deutschland (Europa) ein paar E-Autos herumfahren.


Ulrich

17.10.2019

Ich fahre seit 2 Jahren ein Elektroauto und benutze es quasi täglich im regionalen Bereich (Umkreis 100 km). Ich bin sehr zufrieden, da ich durch das E-Auto meine PV - Anlage noch besser ausnutzen kann und so für meine Mobilität fast keine laufenden Kosten mehr habe.


Gido

17.10.2019

Wer erst mal ein E-Auto gefahren ist, weiss, dass dies ein Superfahrgefühl ist - blitzschnell beim Anfahren und geräuschlos. und, wenn der Strom ökologisch erzeugt ist, alles öko. Enorme Vorteile für die Atemluft von Kindern und Erwachsenen - die Luft kann richtig besser werden in den Innenstädten und der Verkehrslärm nimmt drastisch ab. Ja, ja, über die erste Bahnlinie in Deutschland haben sich im 19. Jahrhundert viele aufgeregt und erhebliche Gesundheitsgefahren für die Bahnreisenden befürchtet......


Karin

17.10.2019

Ich sehe keine Vorteile im Elektroauto. Außerdem ist das nichts Neues, Elektrofahrzeuge.
Wirklich neue Wege um Umwelt und Mensch in Einklang zu bringen, gelingt nur wenn die Großkonzerne auf Ihre Gewinne verzichten und das wird nie im Kapitalismus passieren. Darin leben wir aber, schon vergessen?
Es wird nicht umweltfreundlicher, wenn wir die Bodenschätze rigoros und umweltunfreundlich ausnutzen und der Entwicklungsländer.
Im Gegenteil, wir zerstören immer mehr unseren Planeten selbst.
Also auch die Politikgeilen denken nicht an weitere Generationen, sondern nur an ihre jetzigen Posten.
Und wenn schon Elektro-PKW fahren sollen, dann bitte auch an die größten Verschmutzter herantreten. Wenn die Bahn in der Vergangenheit nicht geschlafen hätte und viele Verbindungen noch da wären, hätte nicht jede Familie mindestens 2 Autos. Hinzu kommen die stetig steigenden Fahrpreise im Nah- wie im Fernverkehr. Der kleine Bürger soll alles finanzieren und die Großindustrie fährt mit immer mehr LKW`s sinnlos herum, anstatt auf der Bahn.
Wo sind die deutschen Wissenschaftler und Erfinder geblieben?
Oder werden sie nicht angehört?


Wolffgang

17.10.2019

Da fehlt eine Option: "E-Autos sind geil, ich will eins".

Denn das ist bei mir der Fall. Wieso?
1.) Das Fahren ist viel schöner. kein "anfahren", kein schalten. Kraft ab der ersten Raddrehung.
2.) Man kann leise dahingleiten, selbst beim Kavalierstart
3.) Der Strom ist GENUG da, das ist NULL Problem. Wieso? Weil beim herstellen von 8l Benzin so viel Strom verbraucht wird wie ein E-Auto auf 100km braucht. Denkt an Raffenerien, Pipeline, Öltanker. Im Öltanker muss Öl GEHEIZT werden, damit es nicht als Teer an der Raffiniere ankommt. Alles Energie die man bequem "verfahren" könnte.
4.) Lithium Abbau und Batterie Herstellung ist schädlich. Ja stimmt. Ein 50kWh Akku braucht so viel CO2 wie zwei Flugreisen von DE nach Asien. Mehr nicht.
5.) Und der Abbau von Lithium: Wieso kam diese Diskussion nie bei Handy, Laptops, Akku Staubsauger usw. auf? Genau, weil die Öl-Lobby da nicht gegenhalten muss. Und nebenbei: Prozentual geht das meiste Lithium in die Glasherstelllung, nicht in Akkus.

Fazit: Bitte Bitte - checkt die Fakten, denkt bei Studien drüber nach ob das plausibel ist und probiert E-Autos aus.

PS: Wann hat euch der Discounter eures Vertrauens euch je einen Kanister Benzin in die Hand gedrückt? Genau - Nie. Beim E-Auto, kann man bei einigen laden - für Umme!


Reinhard

17.10.2019

Gut für reine Kurzstrecken. Aber Strom muß auch gewonnen werden.
Hybrit wurde bei deutschen Autobauern viel zu lange ignoriert, vor allem bei KOM und LKW. Es ist doch klassicher Blödsinn nun auf einmal alles mit Strom machen zu wollen. E-Busse gab es schon in den 70iger Jahren in Dresden. Richtig gut wäre die Beförderung von Gütern und Personen über längere Strecken durch die Bahn. Aber die hat mann ja wie viele gute Sachen einfach kaputt gemacht!!!


Doro

17.10.2019

Ich sehe der Elektrotechnologie eher skeptisch gegenüber, außer den praktischen Aspekten ist mir auch noch nicht klar woher die benötigten Rohstoffe fpr due Akkus kommen sollen, woher der ganze Strom kommen soll wenn immer mehr E-Autos im Einsatz sind und wie es mit der Entsorgung aussieht. Ich selber habe jahrelang ein LPG Fahrzeug genutzt und war davon begeistert. Ich finde es schade ,dass es in dieser Sparte nur so wenige Angegote gibt.


Olaf S.

17.10.2019

Die ganze E-Auto Technik steckt noch in den Kinderschuhen! So lange es keine neue revolutionäre Akkutechnik gibt die umweltschonender Hergestellt werden als die heutigen und eine annehmbare Reichweite ähnlich eines Diesel ist das ganze für mich noch lange nicht interessant. Zudem fehlt die komplette Infrastruktur für E-Autos! Stellt Euch alleine nur das Chaos in Ferienzeiten vor wenn alle an den Tankstellen statt Benzin oder Diesel Strom tanken würden! Wie viele Ladestationen wären nötig um alle nahezu zeitgleich mit Strom zu versorgen! Lange Ladezeiten erschweren das ganz noch dazu! Naja und im Wintermodus will ich gar nicht daran denken. So ne E-Kiste zu beheizen kostet auch Strom, also nix mehr mit akzeptabler Reichweite!


Knut T.

17.10.2019

Ich fahre bereits ein Elektroauto - und bin begeistert. Diese Option ist in der Umfrage gar nicht vorgesehen!


Iggy Pi

17.10.2019

Wenn man in Köln City ohne Garage zu laden wohnt ist es sehr schwer umzusteigen. Ich würde aber meinen alten Golf sehr gerne auf EV umbauen.


Hans W.

17.10.2019

Neue und erschwingliche E-Autos für die breite Masse bei 40.000€???
Vielleicht liegt es daran, dass ich schon einige Zeit in Rente bin, aber bisher hatte ich andere Vorstellungen von den durchschnittlichen Einkommensverhältnissen.
Und was bekommt man für die 40.000€ (siehe auch unten). Einen Kompaktwagen mit ~1,8 Tonnen Leergewicht der im Normalfall 300km bis 400km weit fährt.
Also doch eher der Zweitwagen für den umweltbewussten Vorstadtbewohner für die alltäglichen Wege.
Ich werde dann doch lieber mal auf den einschlägigen Plattformen nachsehen was es für den halben Preis an richtigen 2-3 Jahre alten Autos gibt.

https://www.adac.de/der-adac/motorwelt/reportagen-berichte/auto-innovation/vw-id-3/


notting

16.10.2019

@Oliver K.: Such mal nach "Berner Fachhochschule Technik und Informatik elektro auto smog". Ein Autohaus ("Garage") die Ergebnisse auch auf der Webseite genannt.
Ergebnis: Im Bereich des Fahrers war alles unter den rel. int. Grenzwerten. Außerdem waren die Reifen starke Emitenden.

notting


@Oliver K.

16.10.2019

Ihre Argumentation erinnert mich fatal an die Argumente jener selbst ernannten Universal"igsperden", die nach 1908 die elektrischen Überlandleitungen verteufelten und die Netzfrequenz des neuen Bahnstromnetzes konsequent für alle Hertzinfarkte verantwortlich machten. Ich kann daher nur hoffen, dass sie weder in einem PKW noch im Eisenbahnzug jemals ihr Smartphone/iPhone eingeschaltet haben - denn das ist real gefährlich. Und hoffentlich haben sie daheim weder WLAN noch drahtlose Telefone und auch keinen Induktionsherd, von der Mikrowelle ganz zu schweigen. Und bitte auch die per Bluetooth-Funk gekuppelte smartwatch sofort als Sondermüll entsorgen.


Jo. Taner

16.10.2019

Ein E-Auto ist im Vergleich zu den heutigen Benz.-Dies. , so viel wert , wie diese vor 70 Jahren ohne Sicherheitseinrichtungen ( Gurt , Kopf- stützen , Erback ) Sprich Auffahrunfall , Accu nicht löschbar , Batteriwechsel nach Ende der Acculaufzeit kaum bezahlbar , Lade - dauer , Reichweite und wo laufen die ganzen Verbrenner , wenn sie ausgemußtert werden ?


Grüner Paul

16.10.2019

Mal wieder typisch deutsch hier alles.
Keiner weis was genaues und jeder meckert nur rum.

Bloß nichts neues ausprobieren.


Thomas K.

16.10.2019

Was sind das hier für verschrobene Kommentare? Da wird einem ja Angst und Bange. Dieser Glaube an fremde Mächte, an manipulierte Lügenpresse und die Steinzeitmobilität - um Gottes Willen, was sind das hier Leser und ING-Kunden? Diese Bank hat intelligentere Kunden verdient, ich bin entsetzt.


ING

16.10.2019

Hallo ‚@Oliver K.‘, vermutlich wundern Sie sich, wo Ihr Kommentar ist. Diesen haben wir nicht eingeblendet, da er einen anderen Leser beleidigt und somit gegen unsere Hausregeln verstößt. Stellen Sie ihn gern nochmal ein – aber bitte bleiben Sie über der Gürtellinie. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Oliver K.

16.10.2019

Die extrem hohe Elektrosmogbelastung im E-Auto sind für mich der Hauptgrund, mir niemals so mein FZG zu kaufen. Genau wie beim Handy wird diese Tatsache gerne unter den Teppich gekehrt. Es gibt hierzu einige Mini-Dokus, die aber immer wieder gerne gelöscht werden. Ein Zitat daraus: "Das magnetische Wechselfeld während der Fahrt wurde mit über 2000 Nanotesla (nT) gemessen. Wobei die WHO sagt, dass alles was über 400 nT beträgt, potenziell krebserregend ist!"
Außerdem kann ein totalitärer Staat Dich schnell mal von außen abstellen und wo Du überall warst, weiß er sowieso.


Joachim Nagel

15.10.2019

Hier fehlt leider die Antwortmöglichkeit "Ich fahre schon laengst Elektroauto", denn ich fahre seit 15 Jahren elektrisch und möchte nicht mehr auf Verbrenner umsteigen.


Peet

15.10.2019

Die Entwicklung der E-Autos wird derzeit genauso unachtsam und verantwortungslos betrieben, wie der erzwungene Gebrauch von LED-Beleuchtung die Augen der Menschen schädigt.

Der Mensch und seine Bedürfnisse stehen nicht mehr im Mittelpunkt der Entwicklung sondern rein der Kommerz und die Marge.

Solange E-Autos -geräuschlos- durch unser Land rasen dürfen und damit Mensch und Tier massiv an Leib und Leben gefährdet werden, sind sie keine sinnvolle Alternative für das Zusammenleben.


@Jürgen Engel

14.10.2019

Seltene Erden werden vor allem für leistungsstarke Magneten benötigt, also für die E-Motoren und die leistungsstarken Generatoren der Windkraftanlagen - kaum für die Akku . Und die Brennstoffzelle ist leider nicht ausreichend regelbar, auch ein Auto mit Brennstoffzelle benötigt daher immer einen kräftigen Akku. Dazu kommt die bisher total fehlende und teure Infrastruktur für die Wasserstofftankstellen, die noch sehr teure Herstellung des Wasserstoff und die extrem gefährliche Problematik Knallgas. Bitte bilden Sie sich - denn fast alle Journalisten betreiben konsequente Totalverblödung.
Und vor dem E-Autoboom benötigen wir erstmal mindestens 40 000 MW (!) zusätzliche ständig verfügbare Kraftwerkskapazität im Stromnetz, statt dessen schalten wir laufend Kraftwerke ab.


Jürgen Engel

14.10.2019

Vor dem E-Autoboom:
1) Gesicherte Energiezufuhr bis in den Süden Deutschlands durch alternative Energiegewinnung.
2) E-Tankstellen an allen Autobahnraststätten und Stadt-Tankstellen.
3) Akku-Kapazität/Reichweitenerhöhung bis zu 800Km durchgehend.
4) Vielleicht doch besser auf das H²-Kfz warten und umsteigen wegen dem hohen Ressourcenverbrauch "Selterner Erden" durch die Batterien bzw Akkus.


Mathias Behr

13.10.2019

Eine Kleinigkeit fehlt dem Artikel:
Wird hier nur von "Batterie"-elektrisch geschrieben?
So liest es sich nämlich; zukunftsverträglicher (bezogen auf Rohstoffbilanz und CO2-Rucksack der Batterie-Autos) sind Wasserstofffahrzeuge - auch elektrisch, aber leider fast komplett verpennt in Deutschland. Und ja, der Wasserstoff muss natürlich aus EE kommen.
Aber vlt tut sich bei den Batterien ja was mit den neusten Entwicklungen Natrium-basierter Technik...


Realist

12.10.2019

Wo soll man Strom tanken?

Wie sieht das aus, wenn überall eine Ladesäule steht?

Sollen an jedem Straßenrand dann alle 5 Meter Ladesäulen gebaut werden?

Oder riesige Plätze frei gemacht werden nur zum aufladen? So Aufladehöfe?

Oder ständig Akkus wechseln?
Ständig neue Akkus kaufen?


Barbara Boot

11.10.2019

Bezgl. E-Autos - sie sind in keiner Weise wirklich umweltfreundlich. Kinder im Kongo werden missbraucht für weniger als 1 Euro ihr leben aufs Spiel zu setzen, um Kupfer für die Chinesen abzubauen. In der Atacama-Wüste, wird das Grundwasser zum Abbau von Lithium gebraucht und dann auch noch mit Chemikalien herausgewaschen, die den Boden und die Bevölkerung vergiftet. Das Geld machen Großkonzerne - die Kosten und die Konsequenzen tragen die Bürger. Auch sind die elektromagnetischen Batterien sehr ungesund. 1 Stunde im E-Auto gefahren und ihre Blutkörperchen hängen wie Perlen an der Kette zusammengeklebt. Dies erzeugt auf Dauer chronische Erkrankungen - wer profitiert sind die Pharmakonzerne - der Mensch darf zahlen. Die Friday for Future Bewegung, sollte sich mal darum kümmern, warum soviele Wissenschaftler dissertiert und teilweise sogar ermordet wurden, weil sie freie Energie Poteniale für alle Bürger entwickelt hatten. Sie wurden als Scharlatane bloß gestellt oder wie gesagt auch Ermordet. Hier regiert eine andere Hintergrund - Energie die Welt. Leider


Nur weitgehend denkbefreite Dummköpfe glauben an die E-Autos

11.10.2019

Deshalb glauben auch nur die Generation Doof und die komplett per Hype gesteuerte Generation Z an das E-Auto. Insbesondere im Bereich schwere LKW und diverse Militärfahrzeuge gibt es auf mittlere Sicht noch keinerlei Alternativen. Es sei denn, kommt zur einem explosiven Durchbruch bei Speicherkapazität/Volumen. Und zur Erinnerung: der organisatorisch weltweit größte CO2-Produzent sind die Streitkräfte der USA. Außerdem gibt es jetzt schon eine Knappheit bei Hochleistungsakku und den Rohstoffen dafür. Abgesehen davon ist sind Gewinnung der Rohstoffe und Akkuproduktion extrem umweltschädlich, auch deren Recycling ist bisher Lüge pur.


Entdeckung

11.10.2019

Der Mann ist komplett, totalitär begeistert vom Interieur des KFZs! Wohingegen die zu sehende Frau sich über dessen offensichtliche Begeisterung nur ein von Depressionen geplagtes Schmunzeln verleiten lässt.