Finanzspritze zum Jahresende

Wer bekommt Weihnachtsgeld? | 11.12.2017

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Was ist Weihnachtsgeld?

Weihnachten steht vor der Tür. Diese schöne Zeit im Jahr bedeutet leckeres Essen und Trinken – und kostspielige Ausgaben für Geschenke. Da ist ein kleiner Zuschuss vom Arbeitgeber hilfreich. Beim Weihnachtsgeld handelt es sich um eine Sonderzahlung des Arbeitgebers aus Anlass der Feiertage – zusätzlich zum regulären Gehalt. Der Arbeitgeber gewährt die Finanzspritze üblicherweise im November oder Dezember.

Wer bekommt Weihnachtsgeld?

Nicht jeder Arbeitnehmer erhält Weihnachtsgeld. Für ungefähr 55 Prozent der Beschäftigten in Deutschland winkt laut statista.com in diesem Jahr ein kleines Extra. Der Anspruch darauf ergibt sich normalerweise aus einem Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung, dem Arbeitsvertrag oder einer gesetzlichen Vorschrift, wie beispielsweise bei Beamten.

In Betrieben mit Tarifvertrag erhalten 72 Prozent der Mitarbeiter Weihnachtsgeld, in nicht tarifgebundenen Betrieben 42 Prozent. Unterschiede existieren zwischen Ost- und Westdeutschland sowie zwischen Frauen und Männern: In Ostdeutschland erhalten 40 Prozent der Beschäftigten Weihnachtsgeld, im Westen 56 Prozent.

Frauen bekommen mit 50 Prozent gegenüber 56 Prozent seltener Weihnachtsgeld als Männer. Die Höhe unterscheidet sich nach Branchen: Vor allem auf die Beschäftigten im Bankgewerbe, der Süßwarenindustrie, der Chemieindustrie und der Druckindustrie wartet mit 95 bis 100 Prozent eines Monatseinkommens ein hohes Weihnachtsgeld.

Unterschied zwischen Weihnachtsgeld und dreizehntem Gehalt

Die Finanzspritze in der Winterzeit hat unterschiedliche Namen. Die Ausdrücke „Weihnachtsgeld“ und „dreizehntes Gehalt“ meinen nicht zwangsläufig dasselbe. Das dreizehnte oder vierzehnte Monatsgehalt gilt als Sonderzahlung, das die Arbeitsleistung der Mitarbeiter belohnt. Es handelt sich in den häufigsten Fällen um ein volles Monatsgehalt, das der Arbeitgeber Ende des Jahres auszahlt. Dieses Gehalt fällt oft bei Fehlzeiten, beispielsweise bei längeren Krankheiten, dem Rotstift zum Opfer, falls dies der Arbeitsvertrag vorsieht.

Gilt das dreizehnte Gehalt als Weihnachtsgeld oder Gratifikation, dann geht es darum, die Betriebstreue, nicht die Arbeitsleistung des Mitarbeiters zu belohnen. Krankheits- und Fehltage wirken sich dementsprechend nicht negativ auf die Höhe aus.

Höhe, Zeitpunkt und Steuern

Die Höhe des weihnachtlichen Zuschusses richtet sich in der Regel nach Tarifverträgen. Oft berechnet er sich durch einen festen Prozentsatz des monatlichen Einkommens. Zahlt der Arbeitgeber freiwillig Weihnachtsgeld, legt er die Höhe fest.

Gesetzliche Vorgaben, zu welchem Zeitpunkt der Beschäftigte das Geld erhält, existieren nicht. Die meisten Arbeitgeber zahlen Ende November, um einen Vorlauf beim Geschenke-Shopping zu gewähren.

Der Beschäftigte steht in der Pflicht, das Sondergeld zu versteuern. Es gilt als „sonstiger Bezug“ – damit fällt keine Lohnsteuer an. Diese sonstigen Bezüge behandelt der Fiskus anders als den laufenden Arbeitslohn. Die gesamte Lohnsteuer berechnet sich aus der Differenz zwischen der Lohnsteuer des voraussichtlichen Jahresarbeitslohns und der Lohnsteuer des Jahresarbeitslohns mit inkludiertem Weihnachtsgeld. Der Steuersatz ist deshalb deutlich höher als beim regulären Monatslohn – die Steuerprogression steigt.

Ob mit oder ohne Weihnachtsgeld, wir wünschen Ihnen besinnliche Feiertage!

Autor: ING-DiBa

Aktualisiert am 11.12.2017


Ihre Meinung

Kommentare (36)


Kommentare

Hans

09.10.2019

Also stimmt nicht ganz, ich erhalte zwar Weihnachtsgeld, aber kein Urlaubsgeld, auch keine Vermögenswirsame Leistungen, keinen Fahrgeldzuschuß, nichts....nur das Weihnachtsgeld.


Tom

23.12.2017

Die meisten Beamten verdienen weniger als in der Privatwirtschaft. Zusätzlich müssen die Beamten auch noch mehr Steuer bezahlen (Lohnsteuertabelle A für Angestellte und Lohnsteuertabelle B für Beamte) und einen immer größeren Kopfbeitrag bei der privaten Krankenversicherung pro Person. Dieser Beitrag kann bei normalen Beamten weit über 15 % des Nettogehaltes sein (je niedriger das Gehalt desto höher der %-Anteil). Krankenversicherungbeiträge von
500 E und mehr pro Monat sind normal und vom überwiesenen Gehalt selbst an die private Krankenversicherung zu zahlen. Im übrigen gehören die meisten Beamten die alle kennen (Polizisten, Soldaten, Verwaltungsbeamte, Finanzbeamte, usw.) nicht zu den "Großverdienern", sondern müssen auch schauen, wie Sie ihre Familie über den Monat bringen. Im übrigen hatte jeder die Möglichkeit eine Beamtenlaufbahn einzuschlagen, aber die guten Gehälter in der Privatwirtschaft waren verführerirscher.

Frohe Weihnacht.


Hans-Jürgen

21.12.2017

Es wäre schön, wenn sich die ING-DiBa mal mit dem finanziellen Aspekten des Beamtenwesens befassen würde. Da sind doch einige falsche Töne in den jeweiligen Foren.


Ulli

21.12.2017

@Joker, wieso behaupten Sie fälschlicherweise, Beamte würden keine Steuern zahlen? Beamte, zumindest in Deutschland, zahlen und haben schon immer ihr Gehalt und im Ruhestand auch ihre Beamtenpension zu 100 % versteuern müssen, während Angestellte ihre Rente viele Jahre fast gar nicht (nur mit dem niedrigen Ertragsanteil von 27 bis 35 %), seit einigen Jahren dann mit 50 % versteuern müssen, wenn ihr Renteneintritt 2005 oder früher war. Wessen Renteneintritt später als 2005 lag, muss einen langsam steigenden Prozentsatz versteuern, der erst im Jahr 2040 den Satz erreicht, den Beamte schon immer versteuern mussten, nämlich 100 %.

Ich selber, Postbeamter im Ruhestand, beziehe neben meiner Beamtenpension noch eine niedrige Rente von ca. 170 €, weil ich einige Jahre als Angestellter gearbeitet habe. Diese 170 € muss ich zu 50 %, meine höhere Beamtenpension jedoch zu 100 % versteuern. Und das ganz Fiese dabei ist, dass mir die 170 € auf den Cent genau automatisch von meiner Beamtenpension abgezogen werden; ich bekomme also ca. 170 € weniger Pension (brutto).

Weihnachts- und Urlaubsgeld - nix, gar nix. Das gab's mal vor einigen Jahrzehnten. Als das Weihnachtsgeld bzw. 13. Gehalt gestrichen wurde, wurde es nicht, wie jemand behauptet, auf die 12 Monate verteilt. Also bitte nicht so einen Unsinn verbreiten und Neid schüren. Und was den Stress anbelangt, so gibt's den auch bei Beamten. Ich habe regelmäßig bis zu 50 Stunden, teilweise auch noch darüber, gearbeitet, ohne Vergütung. Zum "Abfeiern" der Überstunden bestand keine Zeit und Gelegenheit; teilweise habe ich mir sogar Arbeit am Wochenende mit nach Hause genommen.


prill

21.12.2017

Danke und Frohes Fest.


Walter Pfau

20.12.2017

Hallo Thomas,
nachdem Sie schreiben: "...Urlaubs- u. Weihnachtsgeld gabs mal.",
dann bitte nicht vergessen, dass die Beamtenrenten um ein vielfaches höher ausfallen, als in der PrivatWirtschaft. In der PW geht es auch stressiger zu, da ist nicht alles nach BVRB (Beamtenverordnungsregelbuch) festgehalten...


notting

15.12.2017

@Martin: Kleine Ergänzung: Die Jahressonderzahlung im TVÖD wurde IIRC als Ersatz für Weihnachts- _und_ Urlaubsgeld eingeführt.
Und man hat die Arschkarte gezogen, wenn der Vertrag Ende Nov. ausläuft, dann gibt's auch keine Jahressonderzahl bzw. man muss mind. x Monate im TVÖD gearbeitet haben, damit man das überhaupt bekommt, vom Faktor "anteilig bzgl. der Zeit in dem der aktuelle TVÖD-Vertrag schon lief" mal ganz abgesehen.

notting


Carsten

14.12.2017

Ein Personalreferent hat mir einen anderen, viel wesentlicheren Unterschied erzählt:
Weihnachtsgeld is Gratifikation, 13. Gehalt ist Gehalt.
Gratifikation kann bei schlechter wirtschaftlicher Lage des Unternehmens einfacher gestrichen werden als Gehalt gekürzt. Gehaltskürzungen gehen nur im Einvernehmen mit den Mitarbeiter oder seines Vertreters.
Wer einmal einen BAB gemacht hat, weis, wie leicht sich "schlechte wirtschafliche Lage" auf dem Papier erzeugen lässt.
Also, bei der Wahl tendiere ich immer zum 13. oder 14. Gehalt. Noch besser ist allerdings 14 Gehälter auf 12 Monate aufgeteilt ...


ING-DiBa

13.12.2017

Hallo Frau Gase, vielen Dank für Ihr Lob - das geben wir gern weiter! Auch Ihnen wünschen wir schöne Feiertage und alles Gute für's neue Jahr. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

12.12.2017

Hallo Martin, wir freuen uns über Ihre Wünsche - auch Ihnen und Ihren Lieben schöne Feiertage und ein gutes neues Jahr! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Martin

12.12.2017

Ich bin als Tarifbeschäftigter im öffentlichen Dienst und bekomme mein Gehalt nach dem TVöD. Das Weihnachtsgeld heißt dort Jahressonderzahlung und beträgt kein volles Monatsgehalt. In Abhängigkeit vom Tarifgebiet (Ost oder West) sowie der Entgeltgruppe, in die man eingruppiert ist, liegt es zwischen 45% und 90% des durchschnittlichen monatlichen Entgelts der Monate Juli bis September, wobei der Prozentsatz bei den niedrigeren Entgeltgruppen höher liegt als bei den höheren Entgeltgruppen.

Urlaubsgeld gibt es seit der Einführung der Leistungsorientierten Bezahlung nicht mehr.

Meine Lebensgefährtin ist Beamtin. Sie bekommt schon seit Jahren weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld bzw. Jahressonderzahlung.

Ich wünsche dem ING DiBa-Team ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr!


Stefan

11.12.2017

Mein Arbeitgeber zahlt Urlaubsgeld und das 13. Gehalt zu Weihnachten :))


Hermann

11.12.2017

Ein Blick zum Nachbarn ist aufschlussreich. In Österreich gibt es ein gesetzliches 13tes (Sommer) und 14tes (Winter) Gehalt. Das wird zwar auch versteuert aber es wird auf diese beiden Gehälter keine Sozialversicherungsbeiträge an den Staat / Versicherungen abgeführt.


Thomas

27.12.2015

Da schreibt wieder jemand Beamte zahlen keine Steuern. So ein Unsinn. Ich zahle jeden Monat Steuern und 500 € Krankenversicherung für mich und meine Frau (und das nur für 50 % Versicherung für mich und 30% für meine Frau). Bei uns im Amt fehlen Ingenieure. Keiner will kommen! Und warum? Die Privatwirtschaft zahlt besser. Der Beamte wird immer als so priviligiert dargestellt, dabei sind wir die A...... der Nation. Dürfen nicht streiken und kriegen 1 Jahr später erst die Gehaltserhöhungen, welche z. B. Verdi für seine Angestellten ausgehandelt hat! Also sollte man keinen so Sch.... rausposaunen. Urlaubs- u. Weihnachtsgeld gabs mal.


ING-DiBa

21.12.2015

Hallo Jana, vielen Dank für so ein tolles Lob! Wir wünschen Ihnen und allen Lesern auch wunderschöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Markus

20.12.2015

Hallo, ich arbeite bei der Deutschen Post als Zusteller ( fast zwanzig Jahre, kein Beamter) . Wir bekommen ein volles 13. Gehalt als Weihnachtsgeld. Das ist schön!


Strandmieze

19.12.2015

Mein Arbeitgeber zahlt zum Oktoberlohn das Weihnachtsgeld mit aus. Außerdem gibt es im Dezember auch ein Geschenk im Wert von 50 Euro. Toller Chef! Urlaubsgeld gibt es nicht.


Robin

19.12.2015

Brutto ist nicht Netto. Das bisschen was übrig bleibt, nehme ich gern, aber in Deutschland sind die Abzüge enorm. Lohnt sich Leistung wirklich noch?!


Jana

18.12.2015

Ich habe dieses Jahr das erste Mal so richtig Weihnachtsgeld bekommen, da ich seit einem Jahr einen Job habe, der in Anlehnung an den TVöD bezahlt wird. Ich habe mich riesig über die 67,5% meines Bruttogehaltes gefreut. Aber ich kenne auch die andere Seite, über 20 Jahre habe ich für einen Apfel und ein Ei gearbeitet und keine Sonderzahlungen erhalten. Deshalb habe ich auch keineswegs ein schlechtes Gewissen, das ich nun einen Glückstreffer gelandet habe und ich finanziell nun besser gestellt bin. Ich bin rundum glücklich und wünsche allen, vor allem dem ING DiBa Team, ein wundervolles Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2016! Bleibt so wie ihr seid!!! ;-)


Christian

18.12.2015

Ich arbeite bei einer Krankenkasse. Unser Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wurde auf die 12 Monate im Jahr verteilt. Bei den Beamten wurde dies schon vor Jahren genauso gemacht.


Bildungsträger

18.12.2015

Ich gehöre zu der schwerarbeitenden Klientel der Bildungsträger. Kein Tarifvertrag, kein Weihnachtsgeld, keine Extras, Gehalt armselig, da keine Lobby. Seit Jahrzehnten keine Verbesserungen


Selbständig

17.12.2015

Habe mein ganzes Leben (49) noch nie Weihnachts- oder Urlaubsgeld bekommen, auch nicht in der Zeit als ich angestellt war.


Susan

16.12.2015

Hallo,ich arbeite als Friseurin in Seniorenzentrum, bin fest Angestellt. Bekomme jedes Jahr etwas Weihnachtsgeld und einen netten Brief. Darüber freue ich mich sehr. Etwas Anerkennung für die nicht immer einfache Arbeit dort!


Kämpfle, Stylebop.com

16.12.2015

Hi, also bei uns (Stlyebop.com, Mode-Luxusbranche) gibts auch kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Traurig.


ING-DiBa

16.12.2015

Hallo Hajo, wir gehören zu den 72%: Die ING-DiBa zahlt ihren Mitarbeitern ein 13. Monatsgehalt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hajo

15.12.2015

Zahlt die ING-DIBA ihren Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen eigentlich ein Weihnachtsgeld oder gehört sie zu den 28% der Arbeitgeber, die nichts zahlen ?


Renate

13.12.2015

Bis zu meinem Ruhestand war ich in der Chemiebranche tätig und bekam Weihnachtsgeld. Dieses habe ich vom Arbeitgeber in eine Direktversicherung einzahlen lassen, um Steuern zu sparen. Nun zahle ich darauf 10 Jahre lang Krankenkassenbeiträge, d.h. meine Rendite ist komplett weg.


Ramteid

12.12.2015

Wie heißt das Geld? Weihnachtsgeld...kenne ich beim Bund nicht Aber Hauptsache man ist gesund und darf sich im Ausland für andere den Ar..... aufreißen. Die jenigen die das beschließen haben ja ihren selbst abgestimmten Sack voll ..


Joker

11.12.2015

Bundesbeamte bekommen weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld und arbeiten 41 Std. Woche.... Dafür zahlen Beamte keine Steuern... Schön oder :)


Einzelhändlerin

09.12.2015

Ich bekomme nicht viel Weihnachtsgeld, aber trotzdem ist es schön wenn man weiß, man kann ein wenig sparen und bei den Weihnachtsgeschenken nicht verzichten.


Schokobär

09.12.2015

Nach 6 Jahren Zeitarbeit (auch hier gibt es tarifliches Weihnachtsgeld) bekomme ich aktuell ein volles 13. Gehalt und weiß, dass dies nicht der Standard ist. Im Januar gibt es zusätzlich eine Umsatzprämie, die in der Regel auch noch einmal einem ganzen Gehalt entspricht. Ja, ich gehöre zu den privilegierten Menschen...


Der E.Onist

09.12.2015

E.On zahlt kein Weihnachtsgeld, zumindest nicht für die untere Belegschaft. Passt auch nicht zu denen, Angestellte immer schön buckeln lassen, inkl. angeordneter Mehrarbeit wie diesesmal im Dezember. Traurig aber wahr


Hahn Alex

09.12.2015

und von meinem Weihnachtsgeld bekommt der Staat knapp die Hälfte und die Regierung verschleuderts für viel zu viel sinnloses...aber über meine Hälfte freue ich mich trotzdem jedes Jahr...man muss ja auch mal mit was zufrieden sein :-)


Horst Hoier

09.12.2015

Bin seit 2003 Rentner und bekomme nie Weihnachtsgeld


Franz Häger

09.12.2015

Druckindustrie belommt Weihnachtsgeld nur laut Tarifvertrag. Mittlerweile ist kaum noch ein Druckereibesitzer im Verband und damit gebunden.
Bekomme selbst seit über 10 Jahren weder die tarfliche Jahresleistung, geschweige denn Weihnachtsgeld.
Die letzte Lohnerhöhung (nach Streichung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld) gab es vor 12 (!) Jahren.


Dögel, Beate

07.12.2015

Sächsische Beamte bekommen seit mittlerweile 6Jahren kein Weihnachtsgeld mehr.