Zwei Männer im Hemd schauen in einer Werkhalle auf einen Plan
Finanzierung -
der richtige Mix machts!

Unternehmensfinanzierung mit der ING

Sie suchen nach einer passenden Finanzierung für Ihr Unternehmen? Oder möchten Sie sich einen Überblick zum Thema Unternehmensfinanzierung verschaffen? 
Hier finden Sie wissenswerte Infos! 

Unternehmensfinanzierung für KMU: Ein Überblick

Die Unternehmensfinanzierung stellt die Versorgung Ihres Unternehmens mit Finanzmitteln sicher, um die betrieblichen Prozesse am Laufen zu halten. Darüber hinaus trägt die Unternehmensfinanzierung dazu bei, Investitionen in Betriebsmittel wie Büroausstattung, Personal, Gebäude und Maschinen vorzunehmen.  


Bedeutung für den Unternehmenserfolg

Die Art und Weise, wie die Unternehmensfinanzierung Ihrer Firma gestaltet ist, hat einen wesentlichen Einfluss auf den mittel- und langfristigen Unternehmenserfolg. Dies hängt damit zusammen, dass die verschiedenen Finanzierungsarten unterschiedliche Auswirkungen auf Parameter wie die Eigenkapitalquote und die Zinslast, haben können. Last but not leastSchließlich ist eine optimal auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens angepasste Finanzierung eine zentrale Voraussetzung für Wachstum und Weiterentwicklung. Gerade wenn Sie aktuell größere Investitionen planen, ist die passende Wahl der Unternehmensfinanzierung ein Erfolgsfaktor. 


Eigenkapitalfinanzierung vs. Fremdkapitalfinanzierung

Die Unternehmensfinanzierung teilt sich in zwei Hauptkategorien auf, zum einen die Eigenkapitalfinanzierung und zum anderen die Fremdkapitalfinanzierung. Beide Finanzierungsarten haben Vor- und Nachteile, die je nach Unternehmen ganz unterschiedlich ausfallen können. Sie sollten daher beide Alternativen im Vorfeld sorgfältig gegeneinander abwägen. 

Eigenkapitalfinanzierung

Bei der Eigenkapitalfinanzierung greift Ihr Unternehmen auf firmeneigene Finanzmittel zurück. Diese können sich entweder aus erzielten Gewinnen speisen (sog. Thesaurierung) oder aus von Ihnen gebildeten Rückstellungen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass die Eigentümer*innen bzw. Gesellschafter*innen des Unternehmens ihre Kapitaleinlage erhöhen und damit das Eigenkapital vergrößern.


Vorteile der Eigenkapitalfinanzierung: 

  • Keine Verpflichtung zur Rückzahlung 
    Das Eigenkapital, das von bestehenden und neuen Gesellschafter*innen in das Unternehmen eingebracht wird, ist dort in der Regel langfristig gebunden. Die Kapitaleinleger sind an Gewinnen und Verlusten gleichermaßen beteiligt und erhalten hierfür eine ihrem Anteil am Unternehmen entsprechende Ausschüttung. Eine feste Rückzahlung wie bei einem Ratenkredit erfolgt in der Regel nicht. 
  • Höhere Eigenkapitalquote
    Jede Erhöhung des Eigenkapitals steigert die Innenfinanzierung, d. h. die Unabhängigkeit von externen Kapitalgeber*innen. Die so dem Unternehmen zufließenden Mittel erhöhen dessen Wert, da sie im Regelfall zeitlich unbefristet in das Unternehmen eingebracht werden. Hierdurch steigt die Eigenkapitalquote im Verhältnis zum Fremdkapital. Neu eingebrachtes Eigenkapital zu Investitionszwecken erhöht die Bilanzsumme des Unternehmens.  
  • Geringere Belastung der Bilanz
    Eine hohe Eigenkapitalquote spricht für stabile finanzielle Verhältnisse im Unternehmen, da entsprechend weniger Finanzierungskosten zu tragen sind. Dies wiederum wirkt sich günstig auf die Bonität und somit auf die externe Zinslast aus. Allerdings: Ganz ohne Kosten ist auch das selbst eingebrachte Eigenkapital nicht zu haben. Schließlich muss dieses mit einem sogenannten kalkulatorischen Zinssatz bepreist werden. Dessen Höhe spiegelt die Renditeerwartung ders Eigenkapitalgeber*innens wider. 
  • Unabhängigkeit gegenüber Kreditinstituten nimmt zu 
    Ist ein Unternehmen in der Lage, aus eigenen Rücklagen bzw. vergangenen Gewinnen neue Investitionen zu bestreiten, verringert es damit seine Abhängigkeit von externen Kreditgebern.

  • Erleichterte Aufnahme von Fremdkapital  
    Mithilfe der Finanzierung durch Rücklagen und vergangene Gewinne steigt die Eigenkapitalquote des Unternehmens und somit auch die Haftungssubstanz. Dies verbessert die Bonität und damit auch die Fremdfinanzierungskonditionen für das Unternehmen. 


Nachteile der Eigenkapitalfinanzierung: 

  • Verwässerung des Eigentums 
    Wenn Ihr Unternehmen sich zusätzliches Kapital durch neue Gesellschafter*innen holt, sinkt automatisch der prozentuale Anteil der bisherigen Eigentümer*innen und/oder Anteilseigner*innen. Dieser Effekt ist als Eigenkapitalverwässerung oder „Dilution“ bekannt. Wenn von den bisherigen Gesellschafter*innen bzw. Anteilseigner*innen neues Kapital zu gleichen Anteilen eingebracht wird, ändert sich hingegen nichts an den Eigenkapitalrelationen. 
  • Eingeschränkte Kontrolle 
    Je mehr neue Anteilseigner*innen Sie in das Unternehmen aufnehmen, umso geringer wird Ihr eigener Einfluss auf die Steuerung des Unternehmens werden. Schließlich ist das Einbringen von Eigenkapital mit entsprechenden Stimmrechten verbunden. Dies schmälert Ihre Kontrolle über das Unternehmen. 

  • Keine Minderung der Steuerlast 
    Bei der Fremdfinanzierung können die anfallenden Zins- und Finanzierungskosten vom Gewinn abgezogen werden und damit die Steuerlast mindern. Dies ist beim Einsatz von Eigenkapital aus vergangenen Gewinnen bzw. Rücklagen nicht der Fall.

  • Höhere Kapitalkosten 
    Der von den Eigentümern geforderte kalkulatorische Renditezins ist oftmals höher als vergleichbare externe Darlehenszinsen, da die Eigenkapitalgeber aufgrund der Möglichkeit des Totalverlusts ihrer Assets oftmals eine zusätzliche Risikoprämie erwarten, um diesen Umstand adäquat abzubilden. 

Fremdkapitalfinanzierung 

Im Gegensatz zum Eigenkapital, das eine dauerhafte Einlage von Vermögenswerten in das Unternehmen darstellt, fließt das Fremdkapital dem Unternehmen zeitlich begrenzt zu. Hierzu zählen beispielsweise Gesellschafter*innendarlehen, Unternehmensanleihen sowie die Kreditfinanzierung. Rückstellungen zählen übrigens bilanztechnisch ebenfalls zum Fremdkapital, weil sie zwar hinsichtlich ihrer Höhe und ihres zeitlichen Auftretens ungewisse, jedoch wahrscheinliche Verbindlichkeiten in der Zukunft darstellen.


Vorteile der Fremdkapitalfinanzierung: 

  • Mehr Gestaltungsfreiheit und Handlungsspielraum 
    Mit zusätzlichem, von außen zufließendem Fremdkapital haben Unternehmer*innen grundsätzlich mehr Freiheit und Freiraum für die Realisierung ihrer Ideen und Ziele. Denn die zusätzlichen Finanzierungsmittel ermöglichen Handlungsoptionen, die oftmals weit über das mit den begrenzten Eigenmitteln Erreichbare hinausgehen. Erst mithilfe des Einsatzes von Fremdkapital können Unternehmen das ganze Spektrum der sich ihnen bietenden Chancen ergreifen. 
  • Mehr Umsatz- und Gewinnchancen 
    Darüber hinaus stellt Fremdkapital in vielen Fällen einen sehr effektiven Hebel dar, dessen Einsatz es dem Unternehmen ermöglicht, Umsatz und Gewinn überproportional zu steigern und damit den Unternehmenserfolg deutlich zu verbessern. 
  • Geringere Kosten 
    Für die Inanspruchnahme von Krediten fallen transparent kalkulierbare Zinsen an. Diese sind in ihrer Höhe im Voraus bekannt und stellen damit einen erwartbaren Aufwand dar. Oftmals sind die Gesamtkosten für einen Kredit geringer als die Gewinnausschüttungen an Gesellschafter*innen, da sie zeitlich begrenzt sind. Und die Gewinne aus dem Investment werden nicht mit den Kapitalgeber*innen geteilt. 
  • Mehr Kontrolle 
    Mit der Zahlung des Kreditzinses sind Ihre Verpflichtungen gegenüber demn Fremdkapitalgeber*innen vollständig erfüllt. Der KreditgebeDie Kreditgeber*innenr nehmenimmt in der Regel keinerlei Einfluss auf Ihre geschäftlichen Entscheidungen. Somit bleibt die strategische Kontrolle über Ihr Unternehmen viel stärker in Ihren eigenen Händen. 
  • Steuerliche Vorteile 
    Fremdkapitalkosten gehören laut Steuerrecht zu den betrieblichen Aufwendungen und wirken sich somit steuermindernd auf Ihr Unternehmen aus. Die gezahlten Zinsen können hierbei vollständig abgesetzt werden und verringern damit den zu versteuernden Gewinn. 


Merkmale der Fremdkapitalfinanzierung: 

  • Verpflichtung zur Rückzahlung 
    Die Anteile von Gesellschafter*innen und Aktionär*innen verbleiben in der Regel zeitlich unbegrenzt im Unternehmen. Mit Krediten ist von Anfang an die Verpflichtung zur Rückzahlung innerhalb eines bestimmten Zeitraums verbunden. Dies erhöht die Anforderung, dass sich die Investition plus Zinsen innerhalb einer bestimmten Zeit rentiert. Dies unabhängig davon, wie sich das Unternehmen bzw. die Wirtschaftslage als Ganzes in der entsprechenden Zeitspanne entwickelt. Gleichwohl: Auch die Eigenkapitalgeber*innen erwarten eine Rendite, und die ist, wie bereits erwähnt, vielfach höher als der Zinssatz für das Fremdkapital. 
  • Möglichkeit der Refinanzierung/Ablösung teurer Kredite  
    Unternehmen nutzen oftmals ungünstige Fremdkapitalfinanzierungsquellen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Beispiele hierfür sind die Inanspruchnahme von Dispo- oder Überziehungskrediten, deren Zinssätze oftmals drastisch über einem langfristigen Firmenkredit liegen. Aber auch kurz- und mittelfristige Darlehen können je nach Konditionen vermeidbare Zinsbelastungen darstellen. Das Zauberwort heißt hier “Umschuldung”. Dadurch können bestehende Kredite zusammengeführt und zu oftmals deutlich besseren Konditionen refinanziert werden. Das entlastet die regulären Kreditlinien, erhöht die Übersichtlichkeit und spart dem Unternehmen oftmals erhebliche Summen. 
  • Starre Zweckbindung – oder maximale Freiheit? 
    Häufig sind Kredite zweckgebunden. Es ist also festgelegt, wofür sie genau verwendet werden können. Einige Kreditgeber*innen erwarten zudem einen detaillierten Businessplan.  Bei anderen Banken sind Kredite in der Regel zweckgebunden. Anders bei der ING: Hier müssen Unternehmen keineweder einen Businessplan noch eine detaillierte Verwendungsplanung vorlegen, solange die Kreditmittel dem Unternehmenszweck zugutekommen. 
  • Fixe Laufzeiten – oder frei wählbare Zeiträume 
    Abhängig von der Art der Finanzierung können verschiedene Konditionen wie die Laufzeit starr festgelegt sein. Bei anderen Banken sind die Konditionen in vielen Fällen starr, beispielsweise die Laufzeit. Bei der ING kann diese zwischen 12 und 60 Monaten variieren, je nachdem, wie das Unternehmen es braucht. 
  • Zusatzkosten – oder kostenlose Sondertilgung und Rückzahlung? 
    Eine frühere Ablösung des Kredits führt bei den meisten Kreditinstituten am Markt vielfach zu Mehrkosten. Das Stichwort lautet in diesem Zusammenhang „Vorfälligkeitsentschädigung“, welche bei einer vorzeitigen Rückzahlung des Kredits erhoben wird, um den Verlust an Zinsentgelten auszugleichen. Die ING verzichtet bewusst auf diese Maßnahme und bietet ihren Kunden die Möglichkeit, kostenlose Sondertilgungen und eine Rückzahlung ohne Vorfälligkeitsentschädigung vorzunehmen. 
  • Kurz- und langfristige Kreditoptionen 

    Für die Unternehmensfinanzierung stehen grundsätzlich zwei verschiedene Kreditarten zur Verfügung. Diese unterscheiden sich anhand ihrer Laufzeit in kurz- und langfristige Kredite. Kurzfristige Kredite dienen meist operativen Zwecken wie beispielsweise der Sicherung der Liquidität, der Ausnutzung von Skonti sowie der Überbrückung kurzfristiger Finanzierungsengpässe. Langfristige Kredite wie der ING Firmenkredit (Term Loan) sind dagegen dazu gedacht, das eigene Unternehmen voranzutreiben und eine Finanzierung von Investitionen vorzunehmen. Beispiele hierfür sind die Erweiterung von Kapazitäten, die Weiterentwicklung des Betriebes, Re- und Umstrukturierungen sowie Maßnahmen zur Umschulung bereits bestehender Verbindlichkeiten. 

    Bei der ING haben Unternehmen mit dem Firmenkredit auch für ihren langfristigen Kreditbedarf ein flexibles Finanzierungsinstrument an der Hand. Ebenfalls wichtig zu wissen: Der Firmenkredit kann jederzeit und ohne Kosten zurückgezahlt werden und Sondertilgungen sind problemlos möglich.

Bei der ING haben Unternehmen mit dem Firmenkredit auch für ihren langfristigen Kreditbedarf ein flexibles Finanzierungsinstrument an der Hand. Zudem können Sie zukünftig auch auf kurzfristige Kreditlinien zurückgreifen. Die Laufzeit beträgt bei diesen maximal ein Jahr. Dieser kurzfristige Kredit kann als Back-up-Linie für das Unternehmen dienen, um akuten Liquiditätsbedarfen vorzubeugen. Es gibt keine Bereitstellungsgebühr und der Zinssatz ist für ein Jahr fix. Das bedeutet Ausgaben- und Planungssicherheit für Unternehmen. Zudem besteht keine Verpflichtung, die Kreditlinie zu nutzen oder gar auszuschöpfen. Vielmehr ist sie eine zuverlässige und dennoch flexible Reserve. Ebenfalls wichtig zu wissen: Auch der kurzfristige Firmenkredit kann jederzeit und ohne Kosten zurückgezahlt werden und Sondertilgungen sind ebenso problemlos möglich. 

Fazit

Unternehmen sind gut beraten, sich die vielfältigen Gestaltungsoptionen im Rahmen der Finanzierung bewusst zu machen. Wer Wachstumspläne und Investitionen vornehmen will, ist mit der langfristigen Aufnahme von Fremdkapital gut bedient. Dieses dient als Hebel für Umsatz- und Gewinnwachstum und steht dem Unternehmen bei der ING als flexibler Firmenkredit zur freien Verwendung im Rahmen der betrieblichen Ziele zur Verfügung. 

Die Aufnahme eines kurzfristigen Kredits mit einer Laufzeit von maximal einem Jahr dient dagegen der Überbrückung von akut auftretenden Finanzierungsbedarfen, beispielsweise bei Liquiditätsengpässen, der Nutzung von Skonti oder der Vermeidung zinsintensiver Kreditlinien im Dispo- und Überziehungsbereich.  

Gleichwohl bleibt festzuhalten: Den einen richtigen Weg für Ihre Unternehmensfinanzierung gibt es nicht. Vielmehr hängt die Kombination verschiedener Finanzierungsmethoden, also der richtige Mix, von einer Vielzahl weiterer Einflussgrößen ab. Hierzu zählen beispielsweise Ihre Branche, das Unternehmensstadium sowie die Verfügbarkeit von Kapitalquellen. Von Vorteil ist jedoch stets eine gesunde und austarierte Mischung aus Eigenmitteln und Fremdkapital. Die sich daraus ergebende Finanzierungsstruktur ist langfristig maßgeblich für die finanzielle Stabilität und die Wachstumsaussichten Ihres Unternehmens. 

Für wen ist der Firmenkredit?

Die Mindestvoraussetzungen auf einen Blick:

  • Ihr Unternehmen ist seit mehr als zwei Jahren operativ tätig
  • Ihr Umsatz im letzten Geschäftsjahr lag bei mindestens 50.000 Euro
  • Ihr Unternehmenssitz ist in Deutschland

So funktioniert's

In drei Schritten zu mehr Liquidität:
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    Sind alle Mindestvoraussetzungen erfüllt?

    Super! Dann stellen Sie doch gleich eine Finanzierungsanfrage – dauert keine 10 Minuten.

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    Unterlagen einreichen

    Wir prüfen Ihre Anfrage und melden uns mit weiteren Infos. Sind alle Unterlagen komplett, erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden die Kreditentscheidung.

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    Kreditvertrag abschließen

    Der Finanzierungsvorschlag passt? Dann Vertrag in wenigen Minuten online abschließen oder per Post zu uns schicken.

Diese Unterlagen brauchen wir

Wenige Geschäftsdokumente reichen für Ihre Kreditanfrage:

  • Jahresabschlüsse der letzten zwei Geschäftsjahre inkl. aller Kontennachweise. Wenn zu Jahresbeginn für das letzte Geschäftsjahr keine finalen Dokumente vorliegen, bitte stattdessen Ihre Betriebswirtschaftliche Auswertung mit Summen- und Saldenliste
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung des aktuellen Geschäftsjahres mit Summen- und Saldenliste, nicht älter als drei Monate
  • Kontoauszüge der letzten 90 Tage
Nadine Patheiger und Marcus Schaft stehen nebeneinander und lächeln

Das sagen unsere Kundinnen und Kunden

„Der Kredit der ING war super unkompliziert und schnell in der Abwicklung.“

Nadine Patheiger und Marcus Schaft von der treevolution GmbH haben mit unserem Kredit Personal eingestellt.

 

Die häufigsten Fragen im Überblick

Sie haben noch Fragen? Schreiben Sie uns:

business@ing.de

Oder telefonisch, Mo. - Fr. von 9 bis 18 Uhr:

030 / 398 205 269