Strom wird 2020 teurer

Wann lohnt sich ein Stromanbieterwechsel? │21.02.2020

Energieanbieterwechsel

© Geber86 - istock.com

In Zeiten fortschreitender Technik klettern die Preise der Stromanbieter in die Höhe. Laut Statista zahlte ein Haushalt mit 4.000 Kilowattstunden Verbrauch durchschnittlich 1.165 Euro in 2019.
 
Wie das Vergleichsportal Verivox ermittelte, steigen die Netzentgelte 2020 um durchschnittlich 6% an. Das kann für einen Haushalt mit einem Maximalverbrauch von 4.000 Kilowattstunden knapp 70 Euro im Jahr teurer werden.

Stromanbieter: Deutsche sind nicht wechselfreudig

Um dem Kostenanstieg zu entgehen, können Verbraucher den Anbieter wechseln. Doch diese Option nutzen die Deutschen eher selten: Nach einer Hochrechnung von Statista gaben 2019 knapp 49 Millionen Deutsche an, ihren Stromanbieter nicht wechseln zu wollen.

Stromanbieter wechseln – ja oder nein?

Dabei kann ein Stromanbieterwechsel Sinn machen. Immerhin können Verbraucher oft viel Geld sparen. „Die Ersparnis beim Wechsel ist in der Regel am höchsten, wenn man noch nie gewechselt hat, also noch die Grundversorgung bezieht“, erklärt Christina Wallraf von der Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen. „Zudem können Haushalte mit hohem Verbrauch mehr sparen.“
 
In Deutschland dominieren vier große Stromkonzerne: E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW. Kleine Anbieter, darunter auch Ökostromanbieter, bieten nicht selten günstigere Preise an – sofern die Nachfrage da ist.
 
Pauschal lässt sich nicht sagen, ab welchem Betrag ein Wechsel sinnvoll ist. „Es ist daher empfehlenswert, einmal im Jahr sein persönliches Einsparpotential zu ermitteln“, sagt Wallraf. Das gehe ganz einfach durch die Eingabe von Verbrauch und Postleitzahl in einem Vergleichsportal wie Verivox oder Check24.

Energieanbieterwechsel: Geringer Aufwand

Viele Kunden scheuen den vermeintlichen Aufwand eines Stromanbieterwechsels. „Der ist jedoch gar nicht so groß“, sagt Tiana Preuschoff von der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Es gibt nur ein paar einfache Grundregeln, die man beachten sollte.“
 
Normalerweise kündigt der neue Anbieter den alten Vertrag. Bei einer Preiserhöhung oder bei einer bald endenden Kündigungsfrist rät Preuschoff dazu, den Vertrag selbst aufzulösen. „In dem Auftragsformular an den neuen Versorger sollte man vermerken, dass der alte Vertrag bereits gekündigt wurde.“
 
Der neue Anbieter braucht den Wechselzeitpunkt, die Zählernummer, den Zählerstand, den Netzbetreiber und die Kundennummer.
 
Außerdem rät Preuschoff, nicht nur auf den günstigen Preis zu achten, sondern auch die folgenden Punkte im Blick zu haben:

  • Eine Vertragslaufzeit von maximal zwölf Monaten.
  • Eine mögliche Folgelaufzeit von höchstens einem Monat.
  • Eine Kündigungsfrist von vier bis sechs Wochen.

Vorsicht vor einem Bonus & Strompaketen

Einige Stromanbieter preisen bei Vertragsabschluss einen Bonus an. Doch hier ist Vorsicht geboten: „Viele Tarife mit einem Bonus sind im zweiten Vertragsjahr sehr teuer, weshalb ein erneuter Wechsel nach einem Jahr oft sinnvoll ist“, ergänzt Dr. Barbara Saerbeck von der Verbraucherzentrale Bundesverband.
 
Sogenannte Strompakete bieten auch nicht zwangsweise einen Vorteil: Denn dann verpflichtet sich der Verbraucher, eine Mindestmenge an Strom abzunehmen. Liegt der tatsächliche Verbrauch jedoch darunter, muss die vereinbarte Gesamtsumme trotzdem gezahlt werden. Eine Nachzahlung droht, wenn der Verbrauch entsprechend höher als veranschlagt war. Deshalb gilt: Nur wer einen konstanten Stromverbrauch hat, kann bei Strompaketen sparen.

Wechselhelfer: Sinnvoll oder nicht?

SwitchUp, Wechselfuchs oder StromAuskunft – diese Wechselhelfer bieten an, beim Energiewechsel zu unterstützen und die qualitativ besten und günstigsten Tarife ausfindig zu machen. Laut Tiana Preuschoff von der Verbraucherzentrale Niedersachsen ist das Angebot vor allem für Wechselmuffel attraktiv. „Die Firmen verkaufen ihren Service als eine Art Rund-um-Sorglos-Paket.“
 
Aber profitieren Verbraucher von diesem Service wirklich? Uneingeschränkt empfehlen könne Preuschoff die Wechselhelfer nicht. Dafür seien die einzelnen Angebote derzeit noch zu unterschiedlich und oftmals zu intransparent. Vorab sollten Verbraucher prüfen, ob ihnen ein Wechselhelfer Vorteile bringt. „Das bedeutet natürlich auch einen Aufwand – insofern kann man sich überlegen, den Energieversorger selbst zu wechseln.“
 
Christina Wallraf von der Verbraucherzentrale in NRW sieht aber auch einen Vorteil bei den Wechselhelfern: „Sie verfügen über einen guten Überblick über die Anbieter. Diese Erfahrung hat man als Laie häufig nicht.“

Betrüger am Telefon

Nicht immer geschieht der Vertragswechsel zu einem neuen Stromanbieter freiwillig: Nach Angaben des Marktwächters Energie gab es 2019 Beschwerden von Verbrauchern aus mehreren Bundesländern. Sie hatten ihre Zählernummer am Telefon preisgegeben – und plötzlich einen neuen Vertrag in der Tasche.
 
Die Betrüger gehen ganz unterschiedlich vor: Die einen unterbreiten zunächst „ein Angebot zur Rechnungsprüfung“. Eine andere Masche am Telefon: Die Person stellt sich mit falscher Identität als „Vermittler“ oder „Energieberater“ vor und verlangt dann den Stromzählerstand. „In einem Fall hatte der Anrufer sogar vorgegeben, im Auftrag der Bundesnetzagentur anzurufen“, erzählt Dr. Barbara Saerbeck. „Betroffene Verbraucher berichteten auch schon, dass sie mit dem Hinweis auf ein Gewinnspiel, eine Umfrage oder die Auszahlung eines Guthabens in ein Gespräch verwickelt worden waren.“
 
Wer derartige Stichwörter hört, sollte stutzig werden. Der beste Schutz ist dann: einfach auflegen.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (19)


Kommentare

Dr.Kamali-Ernst

30.03.2020

Sehr gute Informationen e


Johann Fürchtegott

29.03.2020

Unserem Klima zuliebe, wenn es Ihnen finanziell möglich ist wechseln Sie zu einem reinen Ökostromanbieter der keinen(!) Strommix im Angebot hat sondern nur regenerative Energien, vielleicht diese sogar im Eigentum. Die Zeitschrift Öko Test könnte Entscheidungshilfe sein.


Harry Henrich

27.03.2020

Die andren Kochen auch nur mit Wasser meistens lohnt sich der Wechsel nicht


Willemsen Yvonne

26.03.2020

Waar stets teurer als bei den Stadtwerken Karlsruhe zu bleiben.


Klausi

25.03.2020

Danke Greta und danke an alle Träumer und Pseudo-Weltverbesserer, dass wir immer mehr für Strom zahlen dürfen!


Amanda

24.03.2020

Unsere Strompreise sind - verglichen mit unseren Nachbarn - ein gutes Stück höher. Wenn ihr mal euere Endrechnung anschaut, da gibt es einen Kohlepfennig, und einen Ökobeitrag, und jede Menge Steuern, und dieses und jenes. Und die Stromversorger sind Momopolisten, was ja auch nicht für günstige Preise steht. Da hat die Politik, wie jeder unschwer erkennen kann, eine Menge verbockt. Am Besten finde ich immer noch den Teil, dass wir unseren Nachbarn noch was zahlen, damit sie unsere Stromüberschüsse abnehmen. Da ist es doch verständlich, wenn einige durch Wechseln ihr Konto verbessern. Machen ja eh nicht viele. Vor diesem ganzen Hintergrund finde ich, dass Elektroautos eine Sackgasse sind. Bin gespannt, wie das weiter geht, wie die Politik auch das verbocken wird. Aber keine Sorge, zahlen dürfen das alles wir, der/die sogenannte kleine Mann/Frau.
Ich fände es schön, wenn ihr in eueren Beiträgen auf Verständlichkeit achten würdet. Manches war grammatikalisch unvollständig und kaum zu verstehen.


Realist

28.02.2020

@Tamara
In die Preiskalkulation der Kilowattstunde fließen letztendlich auch die Wechselprämie für den Neukunden und die fällige Vermittlungsprämie für Portale wie Verivox oder Check24 ein. Und bitte nicht vergessen: der lokale Grundversorger macht auch für alle andere dort tätigen Versorger die Ableseleistung und die Datenübermittlung - auch das kostet Personal und Geld. Schon diese Details verdeutlichen drastisch die Größe mancher hier erzählter Märchen.


R.J.Maier

27.02.2020

@Tamara
Die Verbraucher unterstützen durch ihr Verhalten in dem sie von ihren örtlichen Energie-Versorgern zu vermeintlich günstigeren Energie-Händlern wechseln. Dabei übersehen sie dass deren Preisgestaltung nur möglich wird weil wir alle die elektrische Energie benötigen und verbrauchen diese Preispolitik vor subventionieren durch den Abgaben-Katalog z.B. EEG - Abgabe. Für mich ist dieses Geschäftsgebaren dieser - Energie-Händler - das die amtierende Politik eingefädelt hat vergleichbar mit den Verkaufsmaschen die an den Haustüren statt finden. Für mich zählt der reale Bezug und die damit verbundene vertrauensvolle Geschäftsbeziehung die ich mit meinem Vor-Ort- Energieversorger wenn auch zu einem vermeintlich höheren Preis eingegangen bin. Der Realität entspricht dass nur dieser Vor-Ort-Versorger meine sichere Versorgung mit den für mich erforderlichen Energie-Arten bewerkstelligen kann da er die Versorgung-Infrastruktur die für diese Daseinsvorsorge zwingend notwendig besitzt. Kein einziger der am liberalisierten Energie-Markt partizipierenden Energie-Händler hat diese Vorgaben. Alle benutzen die vorhandenen über viele Jahrzehnte aufgebauten und kontinuierlich angepassten Versorgung-Netz- und Erzeugung- Infrastrukturen der bekannten bundesdeutschen Grundversorger und der vielen kommunalen Stadtwerke. Wie Sie vielleicht jetzt besser nachvollziehen können : Es gibt den Unterschied zwischen imaginärer Energie-Versorgung den die Energie-Händler ohne eigne reale Infrastruktur anbieten und die reale Energie-Versorgung basierend auf den dafür notwendigen realen Versorgung-Infrastrukturen. Leider wurde dieses über viele Jahrzehnte bewährte für uns alle lebensnotwendige Konzept verantwortungslos von der amtierenden Politik irreparabel beschädigt. Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben die kausalen Zusammenhänge besser zu verstehen- Die Energieversorgung besonders für eine Industrie-Nation wie die unsrige ist elementar, sollte nicht zum Spielball für politische Ränke-Spiele missbraucht werden. Leider ist die für mein dafürhalten seit der Liberalisierung der Energie-Versorgung und der sogenannten Wende in der elektrischen Energieversorgung zur Realität geworden. Beste Grüsse........


Tamara

27.02.2020

@R.J.Maier
Für mich zum Verständnis; "Fast zwei Drittel des Kilowatt-Preises sind Abgaben und Steuern die auch und gerade durch die Strom-Händler und die wechsel wütigen Verbraucher mit verursacht werden."
Wie verursachen die Händler und Verbraucher die Steuern und Abgaben?


Oliver

27.02.2020

Die Strompreise in der BRD sind das Ergebnis einer verfehlten Energiepolitik - d'accord. Dies kann ich aber nicht verändern, sondern nur reagieren. Wäre es fairer bei dem Grundversoreger zu bleiben anstatt zu einem Strom-Händler zu wechseln - vielleicht. Aber ich werde doch sicher nicht € 600,00 p.a. mehr bezahlen weil ich hoffe damit die Politik zu beeinflussen. Wie gesagt, dann kann ich nur reagieren.

@Realist; der günstige Strompreis (29,22 Cent) ist i.d.R. nur für das erste Versorgungsjahr fixiert, daher würde ich im zweiten Jahr z.B. 33,12 Cent zahlen. Durch den Wechsel sind es nun aber 26,70 Cent.
Was haben Sie nur immer mit Ihren Märchen.


Dieter 2

27.02.2020

Über manches was hier steht kann ich nur den Kopf schütteln. Fakt ist nur: oftmals werden über die Gewinne der Stadtwerke als angeblicher Energieversorger viele Freizeiteinrichtungen - wie z.B. Schwimmbäder, Freizeittreffs und Sportplätze - quer subventioniert. Und richtig ist auch: 75% vom Preis meiner Kilowattstunde bei Vattenfall bestehen aus Steuern und Angaben.


Realist

27.02.2020

also schon vorher hat er beim Anbieterwechsel jedes mal gespart. Und jetzt spart er schon wieder 6,42 Cent pro kWh. Und das trotz bundesweiter Preissteigerungen bei allen Energieversorgern. Also die Märchen hier werden immer unglaubwürdiger.


R.J.Maier

27.02.2020

Der Vor-Ort-Versorger ist und bleibt der Lieferant der Ware - Elektrische Energie - oder der Ware - Erd-Gas - egal mit wem oder was man einen Liefervertrag abgeschlossen hat, es sei den es ist der Vor-Ort-Versorger.
Die im europäischen Vergleich höchsten Strompreise sind das Produkt einer für mein dafürhalten fehlerhaften und desolaten Energie-Politik die mit der Liberalisierung des Strom-Marktes über die sogenannte Energie-Wende eingeleitet wurde.
Fast zwei Drittel des Kilowatt-Preises sind Abgaben und Steuern die auch und gerade durch die Strom-Händler und die wechsel wütigen Verbraucher mit verursacht werden. Ich bin und bleibe bei meinen Vor-Ort-Versorger denn es ist mir bewusst dass dieser mein realer Lieferant und Service- Partner ist. Der geforderte Preis entspricht der gelieferten Leistung , der Versorgungssicherheit und Zukunftsfähigkeit.


R.J.Maier

26.02.2020

Seit der Liberalisierung des - Strom-Marktes- , allein das ist schon eine Dummheit die die verantwortlichen Politik-Protagonisten haben, gefolgt von der sogenannten - Energie-Wende- die noch dümmer war und deren Folgen und die der sogenannten - Liberalisierung der elektrischen Energieversorgung - bekommen wir nach und nach in der Bepreisung der elektrischen Energie schmerzhaft zu spüren : STROMPREISZUSAMMENSETZUNG 2019:
52,5 % staatlich veranlasste Steuern, Abgaben und Umlagen
24,3 % Nutzung der Stromnetze, die der Netzbetreiber bekommt
23,2 % Stromerzeugung und Vertrieb, die der Stromanbieter erhält
Beim eigentlichen Strom-Erzeuger bleiben nicht einmal ein viertel dessen was eine KW/h für uns Endverbraucher kostet. Schöne neue Scheinwelt der elektrischen Energieversorgung die dazu noch ihre Versorgungssicherheit in unverantwortlicher Weise eingebüßt hat.
Schauen Sie einmal auf das Typenschild ihres Strom-Zählers und vergleichen sie den Namen der darauf vermerkt ist mit dem ihres Anbieters bei dem sie unter Vertrag stehen. Falls sie nicht von ihrem Vor-Ort-Versorger beliefert werden ( Vertrag- und Zähler-Namen sind identisch ) bekommen sie ihre Rechnung von einem sogenannten Strom-Händler der keinerlei physikalische Verbindung sprich Erzeugung und Verteilung bis zu ihrem Hausanschluss hat. Der physikalische Versorger ist und bleibt ihr Vor-Ort-Versorger von dem sie zu einem vermeintlich günstigeren Anbieter ( die überwiegende Mehrzahl dieser Anbieter sind reine Händler die an der Strom-Börse ihre Strom-Mengen ( MW ) einkaufen um sie dann an den Mann die Frau zu bringen. Den Service das heißt die Wartung und Entstörung obliegt allein ihrem Vor-Ort-Versorger der natürlich dafür eine -Entschädigung - bekommt die wir alle über die Abgaben die ich eingangs meiner Anmerkungen gemacht habe. Wir hätten mit Sicherheit ähnlich niedrige Strom-Preise wie unsere Nachbarn im europäischen Verbund-Netz die uns mangels unserer fehlenden Grundlast-Erzeuger gerne mit überteuerten Stromlieferungen - aushelfen-. Mi der Naivität vieler lässt sich leicht Politik und Geschäfte machen, leider. Beste Grüsse von einem ehemaligen elektrischen Energieversorgung- Fachmann i.R.


Oliver

26.02.2020

Das Wort "abartig" erschließt sich mir in dem Zusammenhang zwar nicht. So what....
Vor zwei Wochen habe ich mir wieder einen neuen Stromlieferanten gesucht. Wechselbonus sofort macht € 60,00 dann Bestandskundenbonus von € 90,00 wenn ich exakt 12 Monate durchhalte (mache ich auf den Tag genau, klappt auch immer) und die kWh spart 6,42 Cent im Vergleich. Realität und kein Märchen!


@Oliver

24.02.2020

Da müssen Ihre neue Versorger aber sehr abartig sein. Denn inzwischen zahlen fast alle Versorger die Wechselprämie erst im zweiten Jahr der Laufzeit des Vertrages. Und es ist auch sehr erstaunlich, das sie immer noch günstigere Versorger finden. Wo doch die Strompreise bei allen Versorgern gestiegen sind. Deshalb klingt Ihr Beitrag wie eines der vielen Märchen hier in dem Forum.


Oliver

24.02.2020

Ich wechsle jedes Jahr munter meine 2 Gasverträge und 2 Stromverträge für meine Eltern und mich. Macht im Schnitt € 130,00 pro Vertrag an Bonuszahlungen und die Verbrauchspreise sind meist ach günstiger. Also ca. € 600,00 Ersparnis für ein paar Klicks.


Andreas

24.02.2020

Das kommt immer auf die Region und die dortigen Anbieter an. Einen generell "am günstigsten" Anbieter gibt es nicht.


Dieter 2

21.02.2020

habe einen Vertrag mit einem Jahr Strompreisgarantie. Laufzeitbeginn des aktuellen Vertrages am 1.2.2020. Bin seit 11 Jahren bei Vattenfall und die sind für mich am günstigsten.