Pflege und Finanzierung

Wie viel kostet ein Pflegeheimplatz - und wer bezahlt was? | 16.02.2021

Geld, das von Himmel fällt?

Ob für einen pflegebedürftigen Angehörigen oder für sich selbst: Wer auf der Suche nach einem Platz in einem Pflegeheim ist, sollte sich nicht nur Lage und Ausstattung des Hauses anschauen. Wichtig ist es auch, sich gründlich um die Finanzierung kümmern.

Das Leben in einem Pflegeheim kann teuer werden und ein Vermögen kosten. Was Bewohner zu zahlen haben, ist dabei von Heim zu Heim verschieden. Der Eigenanteil, den sie für stationäre Pflege im Schnitt aufbringen müssen, fällt von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich aus.
 
„Ein Pflegeheimplatz kostet meist zwischen 3.000 und 4.000 Euro im Monat“, berichtet David Kröll, Sprecher beim BIVA-Pflegeschutzbund, einem unabhängigen Verbraucherschutzverein. Weil die Pflegekosten in der Regel höher als der Zuschuss der Pflegekasse sind, ist der Rest selbst zu zahlen.
 
Mittlerweile liege dieser Eigenanteil im Bundesdurchschnitt bei mehr als 2.000 Euro pro Monat, erklärt Kröll. Dabei sind die regionalen Unterschiede groß: Während eine Person in Sachsen-Anhalt im Schnitt einen monatlichen Eigenanteil von 1.465 Euro zahle, müssten in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 2.460 Euro selbst aufgebracht werden, sagt Kröll und bezieht sich dabei auf Zahlen vom Verband der Ersatzkassen.

Je höher der Pflegegrad, desto höher der Zuschuss

Für die finanzielle Unterstützung muss zunächst ein Gutachter des Medizinischen Diensts der Krankenversicherung (MDK) oder der privaten Pflegeversicherung bestätigen, dass die betreffende Person pflegebedürftig ist. Ist das der Fall, gibt es einen monatlichen Zuschuss zu den Pflegekosten. Je höher der Pflegegrad, desto höher der Zuschuss. Personen mit Pflegegrad 1 benötigen in der Regel keinen Heimplatz, weil sie nur wenig eingeschränkt sind. Für Pflegegrad 2 bis 5 gibt es folgende Zuschüsse bei vollstationärer Pflege im Heim:

  • Pflegegrad 2 = 770 Euro
  • Pflegegrad 3 = 1.262 Euro
  • Pflegegrad 4 = 1.775 Euro
  • Pflegegrad 5 = 2.005 Euro

„Um zu bestimmen, wie selbstständig jemand noch handeln kann, und welche Fähigkeiten der Person noch zur Verfügung stehen, werden sechs Lebensbereiche betrachtet und erkennbare körperliche, geistige und psychische Einschränkungen erfasst“, erläutert die Verbraucherzentrale.
 
Für die Pflege zu Hause – entweder durch Angehörigen/Laien oder durch professionelle Kräfte – werden wiederum andere Beträge gezahlt.

Wenn Rente und Vermögen nicht ausreichen

Um einen Pflegeheimplatz zu finanzieren, muss man natürlich zuerst mit seinem eigenen Vermögen einstehen. „Für den Fall, dass Einkünfte und Vermögen nicht ausreichen, um den Pflegeheimplatz zu bezahlen, kann man Sozialhilfe beziehungsweise Hilfe zur Pflege beantragen“, erklärt Kröll vom Pflegeschutzbund. Doch sobald der Sozialhilfeträger mit im Boot sitzt, müssten sämtliche Vermögenswerte offengelegt werden.

  • Achtung: Ehepartner sind gegenseitig unterhaltspflichtig. „Das kann etwa dann relevant sein, wenn einer ins Pflegeheim umzieht und der andere weiter im Eigenheim leben möchte, das aber nach den Maßstäben der Sozialhilfe zu groß ist“, sagt Kröll.

Ab wann sind die Nachkommen in der Pflicht?

Seit dem 1. Januar 2020 ist das Angehörigenentlastungsgesetz in Kraft. Demnach sind Kinder ihren Eltern erst ab einem zu versteuernden Einkommen von 100.000 Euro im Jahr zum Unterhalt verpflichtet. „Den Anspruch auf Elternunterhalt machen in der Regel Sozialhilfeträger geltend, wenn die Kosten für den Pflegeheimplatz des Elternteils nicht mehr bestritten werden können“, erklärt Kröll. Doch Achtung: „Eventuell müssen Kinder mit einem Einkommen von weniger als 100.000 Euro aber ihr Vermögen einsetzen.“

Welche finanzielle Vorsorge möglich ist

„Zunächst ist ein ehrlicher Kassensturz nötig, um herauszufinden, was man sich überhaupt leisten kann“, empfiehlt Kröll. Man sollte also alle Alterseinkünfte und Vermögenswerte den mutmaßlichen Heimkosten gegenüberstellen. „Dabei sollte man auch einen kleinen Betrag zur freien Verfügung und einen finanziellen Puffer mit einkalkulieren“, rät der Experte.
 
Entscheidet man sich für eine private Pflegezusatzversicherung, ist zu beachten: Je älter der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss ist, desto mehr zahlt er für den Vertrag. „Eine private Pflegezusatzversicherung ist ein gutes Mittel, um sich vor der drohenden Finanzierungslücke im Pflegefall zu schützen”, sagt Dominik Heck, Sprecher vom Verband der Privaten Krankenversicherung.

  • Gut zu wissen: Der Pflege-Bahr – benannt nach dem ehemaligen Gesundheitsminister Daniel Bahr - ist eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung. „Um allen Menschen, also auch gerade denjenigen mit geringem Einkommen, den Abschluss einer Pflege-Zusatzversicherung zu ermöglichen, unterstützt der Staat die private Pflegevorsorge mit einer Zulage von 60 Euro im Jahr“, erläutert etwa das Bundesgesundheitsministerium und gibt weitere Informationen dazu auf seiner Homepage. „Da die Versicherungen beim Pflege-Bahr keine Gesundheitsprüfung verlangen dürfen, sind diese Verträge für ältere oder bereits erkrankte Menschen oft die einzige Möglichkeit“, sagt Kröll.

Was Verbraucherschützer raten

Auch bei Pflegezusatzversicherungen lohne wie immer ein Vergleich, denn die Preisunterschiede bei den Produkten seien hoch, erklärt die Verbraucherzentrale. „Die Verträge bestehen ein Leben lang. Die Beiträge können dabei regelmäßig ansteigen.“ Die Verbraucherschützer geben außerdem unter anderem zu bedenken: „Wie hoch der finanzielle Bedarf im Alter sein wird, lässt sich schwer vorhersagen.“ Für jüngere Menschen bis etwa 50 Jahre empfehle sich daher meist noch keine Pflegezusatzversicherung. „Kinder, Jobwechsel, Heirat, Scheidung: Zu viel kann noch passieren.“

Wir freuen uns, wenn dieser Artikel hilfreich für Sie war. Wichtig: Es handelt sich hierbei um allgemeine Tipps und kann eine Prüfung des Einzelfalls nicht ersetzen. Haben Sie Fragen zur "Hilfe zur Pflege"? Dann wenden Sie sich am besten an das Sozialamt.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (19)


Kommentare

Oh Schreck

26.02.2021

Vielen Dank an Tanja für den Beistand. Tatsächlich habe ich mich bei der VZ erkundigt und das Hauptproblem besteht darin, dass man neben seinem Einkommen (als Angestellter) Einkünfte aus Miete, Pacht und privater AV einrechnen muss (das ist klar) UND bei einer selbst genutzten Immobilie den fiktiven Wohnwert. Es wird nämlich der Betrag, den man als Miete spart (sog. Spareffekt) bzw. den man als Miete einnehmen könnte (sog. Einkommenseffekt), wenn das Gericht dies für zumutbar hält, als Einkommen gewertet. (Ob bei letzterem berücksichtigt wird, dass man dann selbst eine Miete zahlen müsste und diese wieder runtergerechnet wird, konnte ich noch nicht klären - sieht aber nicht danach aus). Dementsprechend kann man schnell 10 oder 15 Tausend EUR mehr Einkommen haben als einem das lieb ist.
Hier kann wohl nur ein Fachanwalt für Familienrecht Auskunft geben.
Zur Selbstrecherche:
-> Loyalitätsprinzip
-> Obliegenheiten zur Einkommensoptimierung
-> Zumutbarkeit einer Fremdvermietung (BGH, 19.03.2014 - XII ZB 367/12)
-> wirtschaftlichen Vorteil des mietfreien Wohnens (BGH, s.o.)


Tanja

25.02.2021

Ich habe Verständnis dafür, dass Sie bei der Beantwortung von Fragen nicht ins Detail gehen können - erwarte aber, dass Sie die Leser Ihrer Artikel nicht verunsichern. Offenbar gibt es bei der Beantwortung der nicht unbedeutenden Frage, ob Kinder mit einem Einkommen von weniger als 100.000 Euro ihr Vermögen einsetzen müssen, keine Einigkeit unter den "sogenannten Experten". Die Stiftung Warentest hat in dem am 13.02.2020 (https://www.test.de/FAQ-Elternunterhalt-Wann-die-Kinder-zahlen-muessen-5238253-0/) veröffentlichten Artikel auf Grund mehrere Anfragen zu dieser Thematik eine eindeutige Antwort gegeben (siehe Kommentar: Stiftung Warentest am 12.02.2020 um 12:06). Diese lautet: "... Denn es ist vollkommen unumstritten, dass bei der Frage, ob ein Kind die 100.000-Euro-Einkommens-Grenze überschreitet, also überhaupt zu Unterhaltszahlungen herangezogen werden kann (1. Prüfungsschritt des Sozialamts), das Vermögen des Kindes KEINE Rolle spielt. Der Gesetzeswortlaut ist eindeutig. ABER: Wenn ein Kind die Grenze überschreitet und das Sozialamt die Höhe der Unterhaltspflicht des Kindes berechnet (2. Prüfungsschritt des Sozialamts), kann das Vermögen des Kindes Berücksichtigung finden."
Vor diesem Hintergrund ist die Aussage des von Ihnen zitierten Herrn David Kröll: „Eventuell müssen Kinder mit einem Einkommen von weniger als 100.000 Euro aber ihr Vermögen einsetzen.“ und Ihre Antwort an 'Oh Schreck' vom 24.02.2012 wenig überzeugend.


ING

25.02.2021

Hallo 'Oh Schreck', so weit können wir nicht ins Detail gehen, da vieles doch individuell geregelt wird. Bitte klären Sie Ihre Fragen direkt mit dem Sozialamt oder einer Verbraucherberatung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Oh Schreck

25.02.2021

Eine Frage habe ich vergessen und können Sie der anderen Anfrage hinzufügen:
Sog. Vermögen, welches von beiden Ehe- bzw. Lebenspartnern gemeinschaftlich erwirtschaftet wird, wird in der Anrechnung auch getrennt? Oder wird das vom Partner erwirtschaftete Vermögen zu 100% mit eingerechnet?


Oh Schreck

25.02.2021

Vielen Dank für Ihre Antwort. Sie klingt gut, birgt m.E. aber doch erhebliches Gefahrenpotential. Ich bitte deshalb, um konkrete Einschätzung zu folgenden Punkten:

1. Werden Darlehensbeträge (sog. Schulden) von einem größeren Eigenkapitalbetrag, der bspw. aus einem Verkauf zum Zwecke der Tilgung des Darlehens eingebracht wird, abgezogen oder zählt für das Sozialamt nur der EK Betrag abzügl. gesetzl. Schonvermögen?

2. Kann das Sozialamt eine Reduzierung der Tilgungsrate verlangen?

3. Entscheidung nach "billigem Ermessen": Kann das Sozialamt "überschüssiges" Vermögen (bspw. aus Verkauf) in einer Forderung abschöpfen, um Heimkosten rückwirkend (seit Einlieferung) oder als Vorauszahlung bspw. für die nächsten 6 Monate zu begleichen?

4. Rücklagen für AV: D.h. bei einem Durchschnittseinkommen von 38000 EUR in Deutschland darf man 1900 EUR in seinen AV Verträgen behalten. Das ist dann aber keine AV mehr, sondern (Alters-)Armut und schließt nur den Teufelskreis.

5. Kann man alternativ verlangen, dass der Unterhaltsanspruch nach § 94 Absatz 1a SGB XII monatlich berechnet wird, was nach meinem Bauchgefühl günstiger sein könnte?

Vielen Dank für Ihre Antworten im Voraus.
Ich bitte zudem um Abdruck des Kommentars, damit sich auch andere Leser darüber Gedanken machen.


ING

24.02.2021

Hallo 'Oh Schreck', das Angehörigen Entlastungsgesetz hat lediglich geregelt, dass Kinder mit einem Einkommen von weniger als 100.000,00 € zu versteuerndes Jahreseinkommen aus dem Einkommen selbst keinen Unterhalt mehr leisten müssen, bzw. noch genauer: dass für diesen Fall keine Überleitung des eigentlich dem Elternteil zustehenden Unterhaltsanspruchs auf das Sozialamt mehr stattfindet, § 94 Absatz 1a SGB XII.
Allerdings kann nach wie vor das Vermögen herangezogen werden. Hier gibt es aber großzügige Regelungen hinsichtlich des Schonvermögens. Zum Schonvermögen zählen in der Regel ein Haus oder eine Eigentumswohnung, die die Kinder bewohnen, ebenso wie Reserven für Reparaturen, Modernisierungen, Anschaffungen wie ein neues Auto oder Urlaube. Auch werden Rücklagen für die eigene Alterssicherung von rund fünf Prozent des Bruttoeinkommens zuzüglich vier Prozent Zinsen für Unterhaltszahlungen nicht herangezogen. Alles, was darüber hinausgeht, muss für den Unterhalt der Eltern eingesetzt werden. Das Sozialamt entscheidet insoweit nach billigem Ermessen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

23.02.2021

Hallo Tanja, danke für Ihren Hinweis. Wir werden noch einige Ergänzungen vornehmen. Konkrete Auskünfte erhalten Sie auch immer bei zuständigen Sozialhilfeträger. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tanja

23.02.2021

Sie schreiben: ... „Eventuell müssen Kinder mit einem Einkommen von weniger als 100.000 Euro aber ihr Vermögen einsetzen.“
Unter welchen Voraussetzungen ist dies der Fall?


Volker Schöwel

22.02.2021

Die Kosten für das Pflegeheim betrugen bei meiner Mutter (Pflegegrad 5) 5500 € im Monat und das bei miserabler Verpflegung und einem kleinen Zimmer.


Franz

22.02.2021

Was kostet ein Pflegeheimplatz?

Das Leben, solange Corona noch grassiert.


Manfred Ott

22.02.2021

Der Beitrag von Bernd am 21.2.21 ist genau richtig. Seit der Pflegereform werden die Zuschüsse der Pflegeversicherung zu 100 % als zusätzlicher Aufwand von den Pflegeheimen abgeschöpft, so dass beim Pflegebedürftigen "Null" ankommt. Dieser hat dann immer den gleichen Eigenanteil zu tragen, egal in welchem Pflegegrad er eingestuft ist. Bei einem Fall in meiner Familien sind das 2.500 € pro Monat mit steigender Tendenz. Ich frage mich, welcher normal sterbliche Bürger soll das bezahlen? Alle Ersparnisse, selbst das eigene Haus, müssen dafür eingesetzt werden. Eigentlich ein Betrug an allen, die ein Leben lang gearbeitet und gespart haben.


ING

22.02.2021

Hallo Frau Schmidt, hierzu können wir keine Empfehlungen abgeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.02.2021

Hallo Herr Behringer, da sowohl die Heimplätze als auch die Faktoren von Bundesland zu Bundesland recht unterschiedlich sind, können wir das pauschal nicht beantworten. Auf Einzelfälle können wir leider nicht eingehen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dagmar Schmidt

22.02.2021

Vielen Dank für gute und nützliche Informationen.
Wo finde ich nun eine gute, günstige private Pflegezusatzversicherung?


Sabine Zimmermann

22.02.2021

Ganz tolle Informationen die regelmäßig über aktuelle Themen gegeben werden .


Oh Schreck

21.02.2021

ZU:
Doch Achtung: „Eventuell müssen Kinder mit einem Einkommen von weniger als 100.000 Euro aber ihr Vermögen einsetzen.“

Können Sie das bitte konkretisieren; das entspricht nicht der Auskunft der Verbraucherzentrale (Link: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflegeantrag-und-leistungen/elternunterhalt-kinder-zahlen-erst-ab-100000-euro-jahreseinkommen-28892).
Vielen Dank.


Steffen Müller

21.02.2021

Es ist schade, heute zu sehen, wie bei meinem Vater, dass die gesamte Rente für die Zuzahlung im Pflegeheim verwendet werden muss. Genau das wurde bei der Einführung der Pflegeversicherung, 1995, den Bürgern nicht gesagt, sondern dass die Versicherung das Risiko abdeckt. Auch ich spreche mich für eine entsprechend angemessene Erhöhung der Löhne und Gehälter des Personals in der Pflege aus. Aber dies darf nicht dazu führen, dass dadurch alle Lasten durch die zu Pflegenden getragen werden müssen. Hier gilt es dringend die Reform, die bereits in der Regierungskreisen in Arbeit ist, auch zur Entlastung der zu Pflegenden schnell umzusetzen.


Peter Behringer

21.02.2021

Vielen Dank für den Artikel. Ich habe dazu noch folgende Frage. Der durchschnittliche Verbleib in einem Pflegeheim ist drei Jahre. Nehmen wir zur Sicherheit 5 Jahre. Wieviel Vermögen benötige ich, um die Pflegeheimkosten nach Abzug des Zuschusses bezahlen zu können?


Bernd

21.02.2021

Sie schreiben: "Je höher der Pflegegrad, desto höher der Zuschuss". Das stimmt. Aber wichtig ist zu wissen, dass auch die Pflegeheimkosten proportional mit dem Pflegegrad steigen. Schlussendlich ist es dann egal welchen Pflegegrad ein Bewohner hat. Sein Eigenanteil ist, aufgrund des proportional steigenden Pflegesatzes, immer gleich hoch.

Beispiel:
Pflegegrad 2 => Heimkosten 2.7700 € => 770 Euro Zuschuss = 2.000 € Eigenanteil
Pflegegrad 3 => Heimkosten 3.262 € => 1.262 Euro Euro Zuschuss = 2.000 € Eigenanteil