Kennen Sie schon diese Nachhaltigkeits-Tricks?

4 Inspirationen, sich für Nachhaltigkeit zu entscheiden

Täglich treffen wir viele Entscheidungen, wie beispielsweise welches Auto wir kaufen, wohin wir in den Urlaub fahren und auch Kleinigkeiten wie, was wir zu Abend essen. Manche davon schaden unserer Umwelt. Oft hat man jedoch die Möglichkeit, sich für eine nachhaltige Alternative zu entscheiden, ohne seine Pläne zu ändern. Wir zeigen Ihnen im Folgenden vier Beispiele auf: 

1. Autokauf

Im Leben der meisten Menschen steht irgendwann ein Autokauf an. Dass Autos nicht besonders gut für die Umwelt sind, ist kein Geheimnis. Dennoch können wir oft nicht ohne fahrbaren Untersatz sein. Um der Umwelt mit den Abgasen von Autos trotzdem nicht allzu sehr zu schaden, macht es Sinn, sich für ein Auto mit geringem Spritverbrauch oder direkt für ein Elektro-/ Hybridauto zu entscheiden.

Benötigen Sie dafür einen Kredit? Dann können Sie mit einem Abschluss bei uns, der ING, on top noch zusätzlich etwas für unsere Umwelt tun. Mit einer Kreditaufnahme? Ja richtig gehört. Wir bieten neuerdings nämlich den Autokredit mit Umweltbonus an. Das heißt, wenn Sie bei uns einen Kredit für ein Elektro-/Hybridauto oder E-Bike aufnehmen, pflanzen wir gemeinsam mit unserem Partner Bergwaldprojekt e.V. 5 Bäume. Bergwaldprojekt e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Würzburg. Zweck des Vereins ist seit 1987 der Schutz, der Erhalt und die Pflege des Waldes, insbesondere des Bergwaldes und der Kulturlandschaften. Wenn Sie mehr erfahren möchten, welche Projekte Sie bei einem Autokredit mit Umweltbonus unterstützen würden, klicken Sie hier .

Wenn bei Ihnen kein Bedarf für einen Autokredit besteht, gibt es hier noch eine anderweitige Möglichkeit, um den Verein zu unterstützen.

2. Plogging ist das neue Jogging

Wir Menschen bewegen uns täglich. Die einen joggen gerne, die anderen treffen sich zum Walken, andere wiederum gehen mit ihrem Hund Gassi. All diese Aktivitäten kann jeder ohne Planänderung in eine nachhaltige Unternehmung umwandeln und dabei sogar an einem Trend teilnehmen! Das magische Wort dafür nennt sich Plogging und ist ein Trend aus Schweden. Plog… was? Plogging stammt von dem Wort „Plocka“, dem schwedischen Wort für Aufsammeln. Kombiniert man die ersten drei Buchstaben „Plo“ mit dem Wort „jogga“ (schwedisch für Jogging), ergibt sich der Wortmix: „Plogga“. In Deutschland hat sich in der Alltagssprache vor allem das Wort „Plogging“ eingebürgert.

Plogging ist also Joggen oder jede andere Fortbewegungsart in Verbindung mit Müll aufsammeln. Schöner ausgedrückt: Es ist das Gefühl, etwas Gutes für die eigene Gesundheit zu tun, kombiniert mit dem Gefühl etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Gemeinsam mit Freund*innen, Arbeitskolleg*innen oder auch mit der Familie macht es sogar noch mehr Spaß. Wäre das nicht eine Idee für das nächste After-Work-Event?

3. Essen

Auch bei der Wahl der nächsten Mahlzeit kann man der Umwelt etwas Gutes tun. Also je nach Essverhalten des Menschen ein- bis fünfmal am Tag! Wir verraten Ihnen wie.

Ist nicht mehr viel im Kühlschrank vorhanden, wählt man oft den Weg zum Supermarkt oder in das nächste Restaurant. Doch bevor Sie diese Entscheidung das nächste Mal treffen, sollten Sie den Inhalt Ihres Kühlschrankes und Ihrer Vorratskammer prüfen. Denn nach und nach sammeln wir über die Jahre hinweg immer mehr Konserven, Flaschen und vieles mehr an. Und ehe wir uns versehen, sind die eigentlich ewig haltbaren Sachen abgelaufen. Nehmen Sie daher, um dies zu vermeiden, nun Ihre Vorratskammer und die letzten Ecken Ihres Kühlschrankes unter die Lupe. Dort befindet sich meist mehr, als man denkt. Und wenn Sie sich fragen, was Sie mit einem Beutel Reis, einer Konserve Kidneybohnen und einer Salsa Sauce anfangen sollen, dann nutzen Sie folgenden Link: Restegourmet - Die zutatenbasierte Rezeptsuche. Auf dieser Website können Sie alle Ihre „gefundenen“ Lebensmittel eingeben und Sie werden staunen, wie viele mögliche Rezepte Ihnen der Restegourmet liefert.

Das spart nicht nur Geld, sondern ist natürlich auch noch gut für die Umwelt, da so nicht unnötig Essensreste weggeworfen werden.

4. Shoppen

Auch wenn Sie planen, in der Stadt shoppen zu gehen, können Sie stattdessen eine nachhaltigere Alternative wählen.

Statt neue Klamotten in den Läden zu kaufen, veranstalten Sie doch lieber eine Kleidertauschparty oder gehen Sie auf einen Kleiderflohmarkt. Das macht deutlich mehr Spaß und ist auf jeden Fall gut für die Umwelt. Denn je mehr Klamotten wiederverwendet werden, anstatt im Kleiderschrank vor sich hinzumodern, desto weniger Nachfrage besteht auch nach der umweltschädlichen Produktion von neuen Klamotten.

Wir hoffen, dass wir Sie mit unserem Artikel inspirieren konnten, sich bei der nächsten Entscheidung für die nachhaltige Alternative zu entscheiden.

Autor: Jasmin Scharinger