7 Spar-Challenges mit Wow-Effekt

Mit Mini-Beträgen zu großen Summen

Sparen fällt vielen schwer. Dabei ist es einfacher als gedacht. Warum nicht die Sache spielerisch angehen? Eine Spar-Challenge – auf Deutsch bedeutet Challenge Herausforderung – kann richtig Spaß machen. Durch  kleine Tricks lassen sich über die Zeit größere Summen ansparen – ganz ohne das Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen. Wir stellen Ihnen sieben Spar-Challenges vor.

1. Der Fünf-Euro-Trick

Diese Spar-Challenge  ist denkbar einfach: Sobald Sie einen Fünf-Euro-Schein im Portemonnaie haben, nehmen Sie ihn heraus und stecken ihn in ein Sparschwein. „Auch wenn dadurch nicht genau klar ist, wieviel Geld am Ende des Jahres im Sparschwein gelandet sein wird, sammelt sich über die Zeit hinweg doch einiges zusammen“, schreibt Autorin Sylvie Ernoult im Blog des Bundesverbands deutscher Banken.

  • Übrigens: Das Sparen funktioniert natürlich auch mit anderen Geldscheinen oder Münzen.

2. Kleingeld Plus

Ihnen ist es zu altbacken, Geld in ein Sparschwein zu stecken? Es geht auch anders. Zum Beispiel mit Kleingeld Plus, einer Spar-Challenge der ING. Das Ganze funktioniert so: Bei jedem Einkauf, den Sie mit Karte bezahlen, werden automatisch die Cent-Beträge auf den vollen Euro aufgerundet. Die Differenz landet auf Ihrem Extra-Konto bei uns. Kostet der Einkauf also 17,68 Euro, dann landen 32 Cent im virtuellen Sparschwein. Mit der Zeit kommt dabei ein nettes Sümmchen zusammen – und das so ganz nebenbei! Wie das genau abläuft, haben wir in unserem online Service für Sie zusammengefasst.

3. Spare 465 Euro in 30 Tagen

Das hört sich erstmal viel an, aber es ist ja auch eine Spar-Herausforderung. Das Prinzip hinter der „465 Euro in 30 Tagen“-Challenge ist folgendes: Am 1. Tag eines Monats legen Sie sich einen Euro beiseite, am 2. Tag zwei Euro, am 3. Tag drei Euro, am 4. Tag vier Euro und so weiter und am 30. Tag sind es schließlich 30 Euro. Zusammengerechnet  ergibt am Monatsende den Betrag von 465 Euro. Gibt es in einem Monat auch noch den 31. Tag, kommen auf die 465 Euro noch einmal 31 Euro drauf – und Sie haben 496 Euro gespart.

  • Übrigens: Auf der Website der Finanzbloggerin Madame Moneypenny können Sie sich eine kostenlose Vorlage zu dieser Spar-Challenge herunterladen. Auf einer Liste setzen Sie hinter jeden einzelnen Tag, an dem Sie gespart haben, ein Häkchen.

4. Die 1.500-Euro-Challenge

Am 20. eines Monats 20 Euro oder am 30. eines Monats 30 Euro beiseitelegen, das kann nicht jeder oder jede. Aber es gibt noch eine andere Spar-Challenge: Hierbei stecken Sie montags einen Euro ins Sparschwein, dienstags zwei Euro, mittwochs drei Euro und so weiter – und sonntags sieben Euro. Montags geht es dann wieder von vorne los. Das ergibt pro Woche einen Betrag von 28 Euro. Multipliziert mit 52 (Wochen) kommen Sie am Ende des Jahres auf 1.456 Euro. Das sind zwar nicht ganz 1.500 Euro, aber vielleicht gönnen Sie sich selbst ein paar „Zinsen“ und runden den Betrag auf!

5. Die 1%-Challenge

Legen Sie jeden Monat 1% von Ihrem monatlichen Einkommen zurück. Wer ein Nettoverdienst von 3.000 Euro hat, spart pro Monat 30 Euro. Das ergibt am Ende des Jahres einen Betrag von 360 Euro. Der Vorteil von dieser Spar-Challenge: Sie sparen, ohne sich wirklich einzuschränken.

6. Die Temperatur-Challenge

Kennen Sie die Temperatur-Spar-Challenge? Auch das ist ein simpler Spar-Trick. Wählen Sie einen bestimmten Wochentag, zum Beispiel den Sonntag, und checken Sie an diesem Tag zu einer von Ihnen festgelegten Uhrzeit – etwa 15 Uhr – die Tagestemperatur. Angenommen, die Temperatur liegt bei 31 Grad. Dann überweisen Sie sich 31 Euro als Betrag auf Ihr Tagesgeldkonto. In einem Sommermonat mit beständig hohen Temperaturen sparen Sie bei vier Sonntagen also locker über 100 Euro, und das spielerisch!

7. Die 52-Wochen-Challenge

Ein Jahr hat bekanntlich 52 Wochen. Fangen Sie gleich zu Jahresbeginn an und legen jede Woche an einem bestimmten Tag, etwa freitags, einen bestimmten Geldbetrag zurück. Zum Beispiel in der ersten Woche des Jahres einen Euro, in der darauffolgenden Woche einen Euro mehr, in der dritten Woche nun drei Euro und in der 52. Woche schließlich 52 Euro. Am Jahresende haben Sie so ganz nebenbei 1.378 Euro gespart. Klingt gut? Dann denken Sie zum Jahreswechsel an diese Spar-Challenge!

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