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Fragen und Antworten zu PSD2

Hier finden Sie die häufigsten Fragen zu PSD2. Die Antworten gibts direkt dazu.

Allgemeine Fragen

PSD2 (die Payment Service Directive 2) ist eine Richtlinie der EU, mit der die Sicherheit im europäischen Zahlungsverkehr und bei Onlinezahlungen erhöht werden soll. Rein rechtlich ist PSD2 schon am 13.01.2018 in Kraft getreten. Die Umsetzung der Richtlinie erfolgte in weiten Teilen zum 14.09.2019.
Dazu gehören u.a. eine Regelung für Drittanbieter, die Dienste rund ums Konto und das Bezahlen anbieten. Und dazu gehören neue Bedingungen für eine „starke Kundenauthentifizierung“ im Internetbanking. Die sind der Grund dafür, dass Sie die iTAN nicht mehr zum Freigeben für das Girokonto verwenden können. Denn die iTAN ist keine „starke Authentifizierung“ im Sinne von PSD2.
Sie finden einen Überblick über Ihre Rechte bei Zahlungen hier:  Ihre Rechte bei europaweiten Zahlungen (PDF 335 KB).

Nein, Sie können Ihre Bankgeschäfte weiter wie gewohnt erledigen: vom PC oder dem Tablet, aber natürlich auch aus der App. Wenn Sie Ihr Internetbanking z.B. vom PC aus machen, brauchen Sie die App nur, um Aufträge und Überweisungen vom Girokonto freizugeben.

Wenn Sie kein Girokonto bei uns haben, sondern ein oder mehrere andere Produkte, brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen: Sie können Ihre iTAN-Liste weiter wie gewohnt verwenden, um Aufträge freizugeben. Wir empfehlen Ihnen aber, bei Gelegenheit zu Banking to go zu wechseln. Damit ist das Freigeben komfortabler und unkomplizierter.

„Starke Kundenauthentifizierung“ bedeutet, dass Zahlungen im Internet in Zukunft durch zwei unabhängige Merkmale der Kategorien Wissen, Besitz und Biometrie bestätigt werden müssen. Diese zwei Faktoren werden zukünftig auch schon bei der Anmeldung zum Onlinebanking abgefragt – und zwar mindestens alle 90 Tage.

Mit Ihrer Zugangsnummer und Ihrer Internetbanking PIN melden Sie sich im Internetbanking und auch in Ihrer Finanzsoftware an. Den DiBa Key brauchen Sie nur bei der Anmeldung in unserem Internetbanking.

Der zweite Faktor wird im Internetbanking oder der Banking to go App überprüft. Das heißt: Ein Log-in über FinTS/HBCI ist nur möglich, wenn Sie sich innerhalb der letzten 90 Tage erfolgreich im Internetbanking oder in der Banking to go App angemeldet haben. Ob ein entsprechender Hinweis in Ihrer Software angezeigt wird, hängt vom Hersteller Ihrer Software ab.

Häufige Fragen zu VISA Secure

Ihre VISA Card [Debitkarte] hat eine VISA Secure-Funktion für Einkäufe im Internet: Bei einigen Online-Shops öffnet sich ein Verified by VISA-Fenster und Sie sollen den Kauf noch einmal freigeben. Dafür arbeitet VISA Secure automatisch mit dem Freigabeverfahren, das Sie auch für unser Internetbanking gewählt haben. Also Banking to go, mTAN oder photoTAN. Nach Ihrer Eingabe wird geprüft und bestätigt, dann ist der Bezahlvorgang abgeschlossen. So sind Sie noch besser vor Kartenmissbrauch geschützt. 

Um Zahlungen im Internet noch sicherer zu machen, wird das sogenannte 3D Secure-Verfahren für Zahlungen im Internet verbindlich eingeführt. Bei uns heißt dieses Verfahren VISA Secure. Online-Zahlungen müssen ab dem 14.09.2019 immer häufiger durch zwei unabhängige Merkmale der Kategorien Wissen, Besitz und Inhärenz (auch: Biometrie) freigegeben werden. Das heißt für Sie: Nach Eingabe Ihrer Kartendaten bestätigen Sie Ihre VISA Card-Zahlungen zukünftig auch mit Ihrem Freigabeverfahren – also z.B. mit einer mTAN oder per Banking to go.

Vor Ihrem nächsten Einkauf müssen Sie zuerst Ihr Freigabeverfahren ändern. So sieht es die PSD2-Richtline vor. Denn mit der iTAN können Sie Ihre VISA Card-Zahlungen nicht bestätigen – und Sie können sich auch nicht mehr im Internetbanking anmelden.
 
Sie können übrigens direkt umsteigen: Aktivieren Sie einfach unsere Banking to go App als Freigabeverfahren. Sie erfüllt bereits heute die neuen und strengeren Richtlinien der PSD2. Und sie ermöglicht Ihnen, Ihre Bankgeschäfte zu erledigen, wann und wo Sie wollen – ganz sicher und einfach. Ihre iTAN-Liste werfen Sie bitte nicht weg. Diese brauchen sie noch, wenn Sie die App zum Beispiel neu installieren wollen.

Für Sie ändert sich nur eine Kleinigkeit: Bei der Bezahlung im Internet fragen wir zukünftig als Erstes nach Ihrer Internetbanking-PIN und anschließend nach der mTAN.
Die mTAN senden wir Ihnen weiterhin kostenfrei per SMS auf Ihr Mobiltelefon.

Wichtig: Kommt es bei der Bezahlung zu 3 Fehleingaben der Internetbanking-PIN oder Vorgangsabbrüchen, wird auch der Zugang zu Ihrem Internetbanking gesperrt. Klicken Sie in diesem Fall auf "Login Banking" und dann direkt auf "Zugangsdaten vergessen?".

Sie können Zahlungen im Internet per App freigeben. Das kennen Sie vielleicht schon von einigen Einkäufen. Ab jetzt werden Sie allerdings deutlich häufiger aufgefordert, die Zahlung mit der App freizugeben.

Mit dem photoTAN-Generator scannen Sie zur Freigabe Ihres Einkaufs einfach die angezeigte Farbgrafik ab. Das Gerät gibt Ihnen dann eine TAN aus, die Sie auf der Freigabeseite eintragen.
 
Weitere Infos dazu finden Sie hier.

FinTS/HBCI

FinTS/HBCI steht für Girokonten nur noch lesend zur Verfügung. Aufträge sind nicht mehr möglich.

Über die PSD2 Schnittstelle sind Girokonto Transaktionen weiterhin möglich. Wenn Ihr Softwareanbieter diese Schnittstelle zukünftig unterstützt, können Sie die Kontoführung wieder per Finanzsoftware erledigen. Ob das der Fall ist, erfragen Sie bitte direkt bei dem Anbieter.

Eine Änderung ist nicht geplant. Aufträge vom Girokonto sind über FinTS/HBCI nicht mehr möglich.

Über die PSD2 Schnittstelle funktionieren Girokonto Transaktionen allerdings  weiterhin. Wenn Ihr Softwareanbieter diese Schnittstelle zukünftig unterstützt, können Sie die Kontoführung wieder per Finanzsoftware erledigen. Ob das der Fall ist, erfragen Sie bitte direkt bei dem Anbieter.

Nein, das ist seit dem 14.09.2019 leider nicht mehr möglich, da wir aktuell nur die iTAN in unserem FinTS/HBCI Kanal integriert haben. Damit können Sie Zahlungen vom Girokonto seit 14.09.2019 aber nicht mehr freigeben.

Über die PSD2 Schnittstelle sind Girokonto Transaktionen weiterhin möglich. Wenn Ihr Softwareanbieter diese Schnittstelle zukünftig unterstützt, können Sie die Kontoführung wieder per Finanzsoftware erledigen. Ob das der Fall ist, erfragen Sie bitte direkt bei dem Anbieter.

Girokonto Aufträge können Sie seit dem 14.09.2019 nur noch direkt in unserem Internetbanking oder der Banking to go App freigeben. Eine Freigabe über HBCI ist nicht mehr möglich. Ihre Aufträge zum Extra-Konto über HBCI geben Sie weiterhin mit einer iTAN frei.

Ja, der Abruf der Umsätze ist wie gewohnt für das Girokonto, Extra-Konto und Direkt-Depot möglich.

Mit Ihrer Zugangsnummer und Ihrer Internetbanking PIN melden Sie sich im Internetbanking und auch in Ihrer Finanzsoftware an. Den DiBa Key brauchen Sie nur bei der Anmeldung im unserem Internetbanking. Ist Ihr HBCI-Zugang gesperrt, wird dadurch auch Ihr Internetbanking Zugang gesperrt.

Bitte beachten Sie, dass zusätzlich alle 90 Tage ein Login im Internet Banking notwendig ist.

Wir bieten HBCI/FinTS in den Versionen 2.2 und 3.0 an. Damit können Sie z.B. StarMoney oder Lexware Finanzmanager nutzen.

Ihre Daten werden dabei über eine 256-Bit-SSL AES gesicherte Internetverbindung verschlüsselt übertragen. Das Verfahren HBCI mit Chipkarte bieten wir nicht an.

Wir stellen die Kontoinformationen rückwirkend für 90 Tage bereit.

Für die Einrichtung Ihres Kontos in einer Finanzsoftware benötigen Sie folgende Angaben:

Adresse: https://fints.ing-diba.de/fints/

Benutzer­kennung: Ihre 10-stellige Zugangsnummer (die letzten 10 Stellen Ihrer IBAN)

Kunden-ID: Dieses Feld nicht ausfüllen

Einen weiteren Support für die Nutzung einer Finanzsoftware bieten wir nicht an.

Bezahlung bei Drittanbietern

Drittanbieter sind Unternehmen, die Dienste rund ums Girokonto und das Bezahlen anbieten. Hierzu benötigen sie die Ermächtigung, auf Ihr Girokonto zuzugreifen. Bevor diese Drittanbieter aktiv werden, müssen sie von der BaFin zugelassen werden. Es wird unterschieden zwischen Zahlungsauslösediensten, die in Ihrem Auftrag eine Zahlung auslösen, und Kontoinformationsdiensten, die Kontoinformationen verschiedener Banken zusammenführen.

Nein. Ganz grundsätzlich gilt: Keine Angst, niemand darf irgendwie unkontrolliert von außen auf Ihre Bankdaten zugreifen. Sie geben immer explizit die Erlaubnis für eine Weitergabe. Diese erteilen Sie für den Kontoinformationsdienst für 90 Tage.

Keine Angst, niemand darf irgendwie unkontrolliert von außen auf Ihre Bankdaten zugreifen. PSD2 regelt streng und unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards den Austausch zwischen z.B. uns als Ihrer Bank und sogenannten Drittanbietern (Zahlungsdienstleister, Zahlungsauslösedienste, Kontoinformationsdienste etc.).

Voraussetzung für den Zugriff Dritter ist ein onlinefähiges Girokonto. Sollten Sie für das Online Banking gesperrt sein oder verwenden dieses generell nicht, ist ein Zugriff auch nicht möglich.