Krieg in der Ukraine - Antworten auf Ihre Fragen

Sie haben Fragen zu den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine und den Russland-Sanktionen auf Ihre Finanzen? Die wichtigsten Fragen beantworten wir Ihnen hier.

Hinweis: Diese Seite wird regelmäßig erweitert und aktualisiert.

Was tut die ING, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen?

Wir unterstützen UNICEF dabei, Kindern und ihren Familien in der Ukraine mit Gesundheitsfürsorge, Nahrung und sauberem Trinkwasser zu helfen. Die ING ist global diesem Aufruf gefolgt und spendet 3 Mio. Euro als Soforthilfe. Die ING Deutschland spendet zusätzlich 250.000 Euro. Mehr über das Engagement von UNICEF in der Ukraine erfahren Sie auf deren Internetseite.

 

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie alle Informationen, nach denen wir häufig gefragt werden. Ein Klick genügt, so sparen Sie sich das Warten am Telefon. 

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Schnelles und einfaches Banking

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Aktuelles von den Märkten

So wie wir alle, sind auch die internationalen Finanzmärkte geschockt und im Bann des Krieges zwischen Russland und der Ukraine. Die Reaktionen der Börse und Anleger in den letzten Tagen folgen dem bekannten Muster: Aktien verlieren an Wert, vermeintlich sichere Häfen wie Gold oder Anleihen gewinnen. Wie lange dieses Muster anhält, kann aktuell niemand sagen. Deutlich ist nur, dass die Unsicherheit noch eine Weile anhalten wird – unter anderem auch, bis abschätzbar wird, welche Wirkungen die Sanktionen erzielen.

Auch über die genauen wirtschaftlichen Auswirkungen kann man aktuell noch nicht viel sagen. Der Krieg und die Sanktionen werden vor allem die Europäische Wirtschaft treffen; über das Vertrauen von Unternehmern und Verbrauchern, Konsum und Investitionen sowie die Energieabhängigkeit. Eigentlich war die Europäische Konjunktur auf dem Weg der Besserung. Mit dem Ende der Corona-Maßnahmen, Entspannung bei globalen Lieferketten und gefüllten Auftragsbüchern sahen die Wachstumsaussichten positiv aus. Der Ukraine-Krieg bringt jetzt die beiden schon bekannten größten Risikofaktoren für den Aufschwung wieder in den Vordergrund: Inflation und Unsicherheit.

Man kann in der aktuellen Situation bestenfalls in Szenarien denken. Spekulieren macht wenig Sinn, weder über den Ausgang noch die Dauer des Konflikts. In so einer Situation werden die Finanzmärkte nervös bleiben.

Unser Chef-Volkswirt Carsten Brzeski hält Sie im folgenden Video, über seinen Podcast und seinen Blog auf dem aktuellsten Stand.