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Carsten Brzeskis Blog

Unser Chefvolkswirt äußert sich kurz und prägnant zu aktuellen volkswirtschaftlichen Entwicklungen und Ereignissen. Die konjunkturellen Entwicklungen in Deutschland und Europa, Entscheidungen der Zentralbanken sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten bilden dabei die Schwerpunkte seiner Kommentare.

Carsten Brzeski, Chefvolkswirt

Seit März 2013 ist Carsten Brzeski Chefvolkswirt für Deutschland und Österreich der ING. Er ist seit Anfang 2008 Mitglied des Research Teams der ING Bank und anerkannter Experte für wirtschaftliche und politische Entwicklungen in Deutschland und Europa, einschließlich der Geldpolitik der EZB.

 

Carsten Brzeski auf Twitter

 

Pressebilder zum Download

© fotomek / Fotolia

Carsten's Corner: Sommerzeit – Reisezeit

Juli und August sind traditionell die stärksten Reisemonate. Waren Sie auch schon unterwegs? Unsere Ökonomen Inga Fechner und Sebastian Franke sprechen über die beliebtesten Urlaubsziele im In- und Ausland und die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus.
Quelle: Deloitte Property Index, ING Economic & Financial Analysis

Chart of the Week

Nicht immer deckt sich bei Verbrauchern das subjektive Gefühl mit objektiv gemessenen Daten. Im Falle des Immobilienmarktes und der öffentlichen und medialen Diskussion um Preise und Mieten können Europas Verbraucher aber ihrem Bauchgefühl vertrauen. Gefühlt teuer ist auch gemessen teuer und der Unmut über die Wohnungspolitik ist dort am größten, wo am wenigsten gebaut wird.
© fotomek / Fotolia

Carsten's Corner – Warum die Angst vor einer weltweiten Rezession wächst

Die Unsicherheit an den Märkten nimmt wieder zu, der Handelsstreit hat eine neue Eskalationsstufe erreicht und die Konjunktursorgen stapeln sich. Wie die Abwertung der chinesischen Währung einzuordnen ist, was jetzt noch gegen den Wirtschaftsabschwung getan werden kann und was die aktuellen Marktentwicklungen bedeuten, erklärt Chefvolkswirt Carsten Brzeski im Gespräch mit ING-Ökonom Sebastian Franke.
Quelle: Destatis, ING Economic & Financial Analysis

Heimatliebe? Zuhause ist der Urlaub doch am schönsten

Deutschland ist als Reiseziel beliebt: Im letzten Jahr wurden 185,1 Millionen Gäste in Deutschland verzeichnet, auf die 478 Millionen Übernachtungen entfielen. Bei 82 Millionen Einwohnern in Deutschland sind das schon beeindruckende Zahlen. Alleine im 1. Halbjahr stieg die Zahl der Übernachtungen um 3,8 Prozent an. Der bröckelnden Konjunktur zum Trotz wird in Deutschland nach wie vor fleißig geurlaubt. Niederländer, Schweizer und US-Amerikaner führen dabei die ausländische Übernachtungs-Statistik an. Doch der Großteil der Urlauber kommt nicht aus dem Ausland, sondern aus Deutschland selbst.
© fotomek / Fotolia

Die Augen weit geschlossen

Beim Fußball gibt es eigentlich jedes Jahr mindestens ein Team, dass mit hohen Erwartungen in die neue Saison geht, im Laufe des Jahres aber an das Tabellenende durchgereicht wird. Dabei wird die sportliche Krise häufig zu lange abgestritten, schlechte Ergebnisse schöngeredet oder zu lange am Altbewährten festgehalten; bis es dann zu spät ist und der Negativtrend nicht mehr gedreht werden kann.
Quelle: SIX Financial Information, ING Economic & Financial Analysis

Chart of the Week

Für Aufruhr an den Finanzmärkten sorgte am Montag eine Entscheidung der chinesischen Zentralbank, der People’s Bank of China (PBoC). Die chinesische Währung, der Renminbi (zu deutsch etwa „Volksgeld“), durchbrach zum ersten Mal seit 2008 die marktpsychologisch wichtige Schwelle von sieben Yuan pro US-Dollar, die die PBoC zuvor entschlossen verteidigt hatte.
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Carsten's Corner – Geldmaschine Fußball

Milliardenumsätze, dreistellige Millionensummen für die Ablöse und treue Fans – Fußball ist mehr als nur ein Hobby. Doch welche wirtschaftliche Bedeutung kommt dem Fußball tatsächlich zu? Schießt Geld wirklich Tore? Und warum würden Super-Fans bis zu ein Monatsgehalt für ein Fußballticket ausgeben? Chefvolkswirt Carsten Brzeski und Hannover-96-Fan und ING-Ökonom Sebastian Franke unterhalten sich über des Deutschen liebstes Hobby und gehen der wirtschaftlichen Bedeutung des Fußballs auf den Grund.
Quelle: Refinitiv, ING Economic & Financial Analysis

Chart of the Week

Der größte Automobilmarkt der Welt bröckelt gewaltig. Der Rückgang der Autoverkäufe begann, als sich der Handelsstreit zwischen China und den USA verschärfte. Liegt also alles nur am Handelsstreit oder sind wir mitten in einem strukturellen Wandel des chinesischen Automarkts?
© fotomek / Fotolia

Carsten's Corner - Darf es noch etwas mehr Niedrigzins sein?

Die deutsche Konjunktur bröckelt und die EZB steht in den Startlöchern für noch niedrigere Zinsen. Ob da die Urlaubserholung von ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski noch lange anhält? Zumindest sein Optimismus bezüglich der deutschen Konjunktur schwindet allmählich. Warum das der Fall ist, warum Italien keine Währungsabwertung braucht und was für ein Knaller-Paket von der EZB zu erwarten ist, erklärt er im Gespräch mit ING-Ökonomin Inga Fechner.
© fotomek / Fotolia

Aktuelles über die Märkte im August

Carsten Brzeski berichtet im Rahmen seiner monatlichen YouTube-Beiträge unter dem Motto "Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft" über aktuelle volkswirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen, Entscheidungen der EZB sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten.