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Carsten Brzeskis Blog

Unser Chefvolkswirt äußert sich kurz und prägnant zu aktuellen volkswirtschaftlichen Entwicklungen und Ereignissen. Die konjunkturellen Entwicklungen in Deutschland und Europa, Entscheidungen der Zentralbanken sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten bilden dabei die Schwerpunkte seiner Kommentare.

Carsten Brzeski, Chefvolkswirt

Seit März 2013 ist Carsten Brzeski Chefvolkswirt für Deutschland und Österreich der ING. Er ist seit Anfang 2008 Mitglied des Research Teams der ING Bank und anerkannter Experte für wirtschaftliche und politische Entwicklungen in Deutschland und Europa, einschließlich der Geldpolitik der EZB.

 

Carsten Brzeski auf Twitter

 

Pressebilder zum Download

© fotomek / Fotolia

Carsten’s Corner: Blick zurück über den großen Teich

Carsten Brzeski ist zurück und berichtet von seiner Zeit am Center for European Studies der Harvard University. Wie wirkt sich der Blick von außen auf seine Bewertung der Vorgänge in Deutschland und Europa aus? Was beherrscht dort die Schlagzeilen, wovon wir in Europa vielleicht weniger mitbekommen? Im Gespräch mit Sebastian Franke schlägt er sein Reisetagebuch auf und wagt außerdem einen Ausblick, wie es mit der deutschen Konjunktur weitergeht.
Quelle: ING International Survey

Die Krypto-Revolution lässt auf sich warten

Gut zehn Jahre ist es her, dass die erste populäre Kryptowährung aus der Taufe gehoben wurde: der Bitcoin. Neben ihm existieren heute zahlreiche ähnliche Konstruktionen. Digitalwährungen galten nicht wenigen als die Zukunft von Zahlungsverkehr und Geldanlage. Geht man nach der Meinung der Verbraucher in Deutschland sowie weiteren europäischen Ländern, wird das allerdings noch eine Weile dauern: Weniger als ein Drittel ist es, das europaweit den Optimismus der Krypto-Enthusiasten teilt – in Deutschland weniger als ein Viertel. Jüngere Konsumenten sind aber deutlich aufgeschlossener.
© fotomek / Fotolia

Carstens Corner: Unser neues Geld – oder nur ein Spekulationsobjekt?

Mit der Anlage in Bitcoin können Sie viel Geld gewinnen oder verlieren – aber würden Sie damit Ihren Einkauf oder ein Essen bezahlen? Facebook-Chef Mark Zuckerberg musste sich nach der Ankündigung der Digitalwährung „Libra“ vielen kritischen Fragen stellen. Regierungen und Zentralbanken nehmen sich des Themas an. Sebastian Franke tauscht sich in unserem Podcast mit Andreas Trattnig über Geschichte, Gegenwart und mögliche Zukunft von Kryptowährungen aus.
Quelle: Europäische Kommission, Herbstgutachten. *Japan, USA, China: Vergleich ggü. Frühlingsprognose

Auch 2020 wird konjunkturell kein Zuckerschlecken

Auch wenn der November eher mit nasskaltem Regenwetter besticht, spiegelt sich in den Kursentwicklungen der letzten Tage vielmehr eine goldene Herbststimmung wider. An den Aktienmärkten geht es ordentlich bergauf und Renditen klettern nach oben, sichere Häfen sind vorerst nicht gefragt. Auch die Konjunkturdaten der letzten Tage sind besser ausgefallen als erwartet. Also alles wieder im Lot an der Wirtschaftsfront?
© fotomek / Fotolia

Europäischer Zahlensalat

Volkswirte reden gerne über Politik. So gerne, dass man manchmal den Eindruck bekommen könnte, dass sie gar nicht mehr mit Zahlen umgehen können. Und auch wenn es aktuell wieder so aussieht, als ob es vor allem Politik bzw. Wirtschaftspolitik sind, die die Finanzmärkte bewegen (Stichwort Brexit oder Handelskonflikte), so lohnt sich auch ein Blick auf die Zahlen. Besser gesagt, den europäischen Zahlensalat.
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Carstens Corner: Die Märkte kommen nicht zur Ruhe

Nicht nur die Konjunktur in Deutschland und der Eurozone steht nach wie vor auf wackeligen Beinen, auch die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen den USA und China ist gefährdet, unter anderem dadurch, dass derzeit schlicht ein Ort zur Unterzeichnung fehlt. Zwar gibt es beim Brexit eine Verschnaufpause bis Ende Januar, doch im Dezember stehen Wahlen an. Wird Boris Johnson als Gewinner hervorgehen und seinen Deal durchs Parlament bekommen? Und welche Aufgaben kommen auf die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde zu? Über diese Themen unterhalten sich Sebastian Franke und Inga Fechner im Marktüberblick.
Quelle: ING International Survey

Mehr Geld? Lieber erstmal abwarten...

War es das erst einmal? Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 und 2009 hat die deutsche Wirtschaft noch bis zum letzten Jahr eine beeindruckende Wachstumsgeschichte geschrieben. Doch eine „technische Rezession“ mit einer in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen schrumpfenden Wirtschaftsleistung wird nun immer wahrscheinlicher. Auch wenn die aktuellen Wachstumszahlen zum dritten Quartal 2019 für die gesamte Eurozone wieder etwas besser aussehen als zuletzt, dürften die demnächst zur Veröffentlichung anstehenden deutschen Zahlen wohl eher darauf hindeuten, dass das trotz – und nicht wegen – Deutschland der Fall ist.
© fotomek / Fotolia

Aktuelles über die Märkte im November

Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski ist eigentlich gerade als JFK Memorial Policy Fellow an der Harvard University für einen Forschungsaufenthalt. Für einen kurzen Blick auf die Finanzmärkte hatte er trotzdem Zeit und berichtet in der aktuellen Folge direkt vom Campus, wie es der Weltwirtschaft aktuell geht, was die technische Rezession für die deutsche Wirtschaft bedeutet und warum die Nominierung von Isabel Schnabel für das Direktorium der EZB eine gute Nachricht ist.
© fotomek / Fotolia

Carstens Corner: Japan - Land der Gegensätze?

Trotz der langen Phase gedämpften Wirtschaftswachstums ist die japanische Wirtschaft nach wie vor die drittgrößte der Welt und eine der innovativsten und digital bewussten Volkswirtschaften. Wie passt da die Liebe der Japaner für Bargeld rein? Welche Auswirkungen hat die Mehrwehrsteuererhöhung? Und welche wirtschaftlichen Trends lassen sich beobachten? Inga Fechner berichtet im Gespräch mit Sebastian Franke über ihre Eindrücke der japanischen Wirtschaft und Gesellschaft.
Quelle: BIS, Red Book Statistics

Per Steuererhöhung ins bargeldlose Zeitalter?

Dieses Mal wurde es tatsächlich durchgezogen. Vier Jahre später als ursprünglich geplant wurde die Mehrwertsteuer in Japan am 1. Oktober 2019 von 8% auf 10% angehoben. Doch die Sorge bleibt, dass die Erhöhung auch dieses Mal die Wirtschaft abwürgen könnte. Um einen weicheren Übergang zu gewährleisten, gibt es daher auch vorerst noch einige Ausnahmen, inklusive Anreizen zu mehr elektronischer Zahlung.