Aktueller Hinweis: Achtung vor Telefonbetrügern

Vorsicht vor aktuellen Betrugsversuchen per Telefon | 02.10.2020

Geld, das von Himmel fällt?

In letzter Zeit geben sich Trickbetrüger am Telefon als ING Mitarbeiter aus. Sie rufen Sie unter dem Vorwand an, aus Sicherheitsgründen Ihre Kontodaten abzugleichen.

Vorsicht vor aktuellen Betrugsversuchen per Telefon: Call ID Spoofing

In letzter Zeit geben sich Trickbetrüger am Telefon als ING Mitarbeiter aus. Sie rufen Sie unter dem Vorwand an, aus Sicherheitsgründen Ihre Kontodaten abzugleichen, teilweise „gleicht“ der Betrüger auch persönliche Daten wie Kontonummer, Adresse etc. mit Ihnen ab. 

Auf dem Telefondisplay sehen Sie die vermeintliche Nummer des ING Kundenservice oder den Banknamen, aber tatsächlich handelt es sich um sogenanntes „Call ID Spoofing“, bei der die Rufnummernanzeige manipuliert wird, um Sie zu täuschen.

Die Betrüger erfragen zum angeblichen Check mTANs oder verlangen die Herausgabe Ihrer Telebanking-PIN. In einigen Fällen werden Sie auch aufgefordert, Vorgänge über die Ihre Banking-App zu autorisieren. Wird der Aufforderung nicht sofort Folge geleistet, droht der Betrüger mit einer angeblichen Kontosperrung.

Geben Sie auf keinen Fall Ihre Daten weiter und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen

Der oben genannte Fall ist nur eines von mehreren Beispielen. Die Betrüger variieren ihr Vorgehen. Aber allen Varianten haben eines gemeinsam: Sie zielen darauf ab, dass Sie Daten wie Banking-PIN und Passwort preisgeben. Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie bitte auf und informieren uns umgehend. Auf keinen Fall sollten Sie Daten wie Passwort, mTans oder PIN nennen.

Bankkunden sollten generell unbedingt diese Sicherheitshinweise beachten:

  • Ihre Passwörter und Zugangsdaten sind geheim, auch vor Ihrer Bank. Kein Bankmitarbeiter wird unaufgefordert nach Zugangsdaten fürs Telefon- und Internetbanking oder den TANs fragen.
  • Teilen Sie niemals Ihre Passwörter oder Daten z.B. mit – nicht nur per Mail. Betrugsversuche erfolgen auch über SMS, Briefe und sogar wie beschrieben per Telefon.
  • Geben Sie Ihre Passwörter und Daten nicht auf einer Website ein, wenn Sie durch einen Link in einer E-Mail dazu aufgefordert wurden. Sicherer ist es, die URL selbst in den Browser einzugeben.
  • Die Verbraucherzentrale veröffentlicht  aktuelle Betrügermaschen auf ihrem Phishing-Radar 

Unser ING Sicherheitsversprechen

Autor: ING


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