Vorsicht, Trickbetrüger!

Wie Cyberkriminelle Ihre Zugangsdaten verwerten │05.07.2019

Credential Stuffing

Credential Stuffing tritt immer häufiger auf. Es handelt sich dabei um Cyberattacken, bei denen Anmeldedaten im Internet gestohlen und missbraucht werden. Lesen Sie hier, wie Sie sich und Ihre Daten vor solchen Angriffen schützen können:

Jeder, der sich im Internet bewegt, kennt das: Für jede Webseite, jeden Dienst und jede App muss ein eigener Benutzeraccount erstellt werden. Dadurch endet jeder sehr schnell bei einer hohen Anzahl von Accounts und verliert sehr leicht den Überblick. Identitätsdienste, wie "Log me in with Google/Facebook" können Ihnen dabei helfen den Überblick zu behalten. Sie lösen das Problem allerdings nur bedingt. Selbst wenn eine App nur getestet werden soll, endet es meistens mit einem neuen Benutzeraccount und schon wird wieder ein neues Passwort benötigt.

Was ist „Credential Stuffing“?

Ein einfaches Beispiel: Wenn Sie jetzt auf ihr Handy schauen, sehen Sie dort vermutlich viele Apps – das ist auch nicht schlimm. Sie sollten aber nicht vergessen, dass hinter jeder App auch ein Account steckt. Schon können Sie sich ausrechnen, wie viele Passwörter Sie alleine für die ganzen Apps benötigen. Fast jeder hat einen Account für den App-/Playstore, das Mailprogramm und diverse Social Media Accounts und das ist meist noch nicht alles. Schnell wird klar, in der heutigen Zeit muss sich jeder sehr viele Passwörter merken. Die Frage, die sich stellt: Wo ist das Problem? Das Problem liegt nicht am Passwort an sich, sondern daran, dass es sich jeder sehr einfach macht und liebgewonnen Passwörter mehrfach benutzt.
 
Wissenschaftlern des Hasso-Plattner-Instituts zufolge nutzen 20% der Personen dieselben Passwörter. Bei 27% der Nutzer war eine hohe Ähnlichkeit des Passworts festzustellen. Das Institut hat eine Milliarde Nutzerkonten analysiert und ausgewertet.
 
Schauen wir uns nun die „Databreaches“ (Datenschutzverletzungen) der letzten Jahre an, wird das Problem, in das wir uns hinein bewegen, sehr deutlich. Der Durchschnitt der entwendeten Accounts liegt pro Databreach im dreistelligen Million Bereich.
 
Es reicht heutzutage nicht mehr aus, auf die Top 10 der meist benutzten Passwörter, wie "123456" zu verzichten. Wir leben in einer Zeit, in der Databreaches benutzt werden, um Login-Versuche auf anderen Webseiten auszuprobieren. Es wird getestet, ob das Passwort, das herausgefunden wurde, auch auf diversen anderen Webseiten verwendet wird. Dieses Verfahren nennt sich "Credential Stuffing" und beschreibt im Grunde das automatisierte Ausprobieren von geleakten Account-Informationen bei verschieden Diensten. Es geschieht vollautomatisch durch die Angreifer.

Die Folgen sind beängstigend

Hier wieder ein einfaches Beispiel, nehmen wir an Sie haben bei allen Accounts das gleiche Passwort. Jetzt melden Sie sich auf einer beliebigen Seite an. Diese wird von Hackern angegriffen und die dort hinterlegte Benutzerdatenbank wird gestohlen. Die Hacker haben nun auch Zugriff auf andere Ihrer Accounts – beispielsweise Ihren Netflix Account – unschön, tut aber noch nicht weh. Wie sieht es mit Twitter, Instagram und Linkedin aus? Hier werden Ihre privaten Kontakte missbraucht und es kann für Sie zu einem Reputationsschaden kommen. Richtig schmerzhaft wird es vor allem dann, wenn nicht nur Ihr Google-Account mit allen Emails eingesehen wird, sondern auch alle Daten, die dort von Ihnen zu finden sind. Wir reden dann von Positionsdaten des Handys, der Fotos und allen anderen Daten, die Ihr Handy synchronisiert hat.
 
Durch eine einfache Nachlässigkeit kann Ihr ganzes digitales Leben für Fremde einsehbar sein. Halten Sie sich das am besten vor Augen. Es kann etwas Arbeit sein, alle Accounts aktualisieren, aber es lohnt sich.
Eine noch größere Gefahr besteht darin, dass die gehackten Daten für Erpresser Mails benutzt werden können. Anfang des Jahres waren viele dieser Vorfälle in den Medien vertreten.

Wie Sie sich schützen können

Für jede Webseite, jeden Dienst und jede App sollten Sie eigene Passwörter benutzen. Um sich nicht hunderte von Passwörtern merken zu müssen, sind Passwort-Manager, wie „KeePass“ und „LastPass“ sehr hilfreich. Für die wichtigsten Accounts ist es gut einen so genannten 2FA Login (Zwei Faktor Authentifizierung), in Form eines OTP-Token (One Time Password Token) zu aktiveren. Die 2FA bezeichnet den Identitätsnachweis durch zwei unterschiedliche und unabhängige Komponenten. Ein Beispiel dafür ist beim Geldabheben am Automaten die Karte und die PIN. Nur dann, wenn beide Faktoren zusammen eingesetzt werden, ist die Autorisierung erfolgreich. Ein OTP-Token erstellt für jede Anmeldung ein neues Einmalpasswort. Diese gibt es als USB-Token, als App und in vielen anderen Varianten.
Ist der Account durch dieses 2FA Login abgesichert, bekommt ein Angreifer keinen Zugriff auf den Account, auch wenn er den Benutzernamen und das Passwort kennt.
 
Zur Benutzung von Passwörtern gibt es übrigens ein gutes und einprägsames Sprichwort: "Passwörter sind wie Unterwäsche. Du darfst sie keinen sehen lassen, musst sie regelmäßig wechseln und solltest sie nicht mit Fremden tauschen." (Chris Pirillo)

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (188)


Kommentare

ING

23.10.2019

Hallo Renate, unsere App ist durch 2 Faktoren geschützt: Die feste Bindung ans Gerät (das nur Sie entsperren können) und die mobilePIN - alternativ ein Biometrie-Merkmal wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Sie brauchen immer diese beiden Faktoren in Kombination, um die App zu nutzen. Und: Wir schützen uns "unter der Haube" vor Angriffen durch eine komplette, doppelte Verschlüsselung und modernste Sicherheitstechniken, die wir regelmäßig auf Herz und Nieren testen. Wir sind voll und ganz von der Sicherheit unserer Banking to go App überzeugt, dafür stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen ein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Renate

23.10.2019

In der App muss ich für die Anmeldung und Legitimierung gerade mal 2x die 5 stellige PIN eingeben - fertig. Und das auf einem Gerät (Smartphone), welches viel leichter abhanden kommt, als mein privater Computer.
Das ist auch meine Befürchtung. Keine KontoNr. Kein Diba Key. Also wer die Pin knackt kann das Konto leeräumen.
Selbst die Krankenkasse verschickt eine sms - die eine Glütigkeit von 5 Minuten hat - wenn man sich dort online anm,elden möchte. Also wie sicher ist die APP?


ING

14.08.2019

Hallo Jochem, der photoTAN-Generator wird natürlich keine Personen-Fotos aufnehmen. Informationen zum Gerät, dem Handling und technische Details finden Sie hier: www.ing.de/kundenservice/konto-und-depot-verwalten/phototan/ Datenschutz ist für uns ein sehr wichtiges Thema, und hat bei uns einen enorm hohen Stellenwert: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/datenschutz/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jochem

14.08.2019

Wieso nur ein Photo Tan Generator ? Bei der heutigen Vielfalt von Missbrauch und Überwachung mit Gesichtserkennungssoftware , warum will die ING DIBA eine riesige Datenbank mit Photos ihrer jetzigen und zukünftigen Kunden anlegen ?? Alle angebotenen drei Varianten sind datenschutzrechtlich sehr bedenklich. Das geht besser.


ING

12.08.2019

Hallo Heike, unsere App ist schon PSD2-fähig, daher müssen Sie bei der Anmeldung keinen weiteren Faktor zur Bestätigung eingeben. Die App arbeitet über Ihre Internetverbindung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Heike

10.08.2019

Ok die Eu streicht die iTAn, die Postbank arbeitet schon lange nicht mehr damit. ist ja auch egal woher die zweite Legitimation kommt. Aber woher kommt sie bei ING Bank_? Auf der online ING banking app auf meinem Smartphone finde ich nix. Wird die bei AUftragserteilung als SMS zugeschickt oder was?


Diekmann, Michael

09.08.2019

Mir erscheint ein Tangenerator sicherer als ein App auf dem
Smartphone .Ich habe dann zwei Geräte( z.b. Generator und PC) ,die nicht so leicht
zu hacken sind.


thomas55

05.08.2019

Telefon ist zum Telefonieren.


Andre

30.07.2019

Auch wenn viele meckern, die Banking to go App ist auf die Schnelle sehr informativ und funktioniert gut. Auf lange Sicht wird man das Smartphone nicht heraushalten können. Das sieht man auch an Verkaufszahlen und Trends bezugnehmend auf das Alter der User.
Also, liebes Ing Team, lasst euch nicht entmutigen.


ING

29.07.2019

Hallo Gerd, Passwortmanager speichern Ihre Passwörter verschlüsselt. Werden zur Verfügung gestellte Updates installiert, sind Ihre Passwörter grundsätzlich gut geschützt. Aber ja - kennt jemand Ihr Masterpasswort, kann er auf alle Passwörter zugreifen. Lesen Sie dazu gern auch noch unseren folgenden Artikel: www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/passwort-manager/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

29.07.2019

Hallo Ingrid, ja, es bleibt für Sie alles wie bisher, wenn Sie bei uns nur ein Extra-Konto und kein Girokonto haben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ingrid

27.07.2019

Hallo, nur nochmal die Nachfrage: Auch ich habe bei der ING ein Extra-Konto Tagesgeld. Bleibt für mich auch alles so wie es ist d.h. sofern ich eine Überweisung mache - die nur auf mein dafür vorgesehenes Referenzkonto geht - bleibt auch alles so wie es ist sprich mit den vorhandenen alten TAN Nrn. ? Schöne Grüße aus HH, Ingrid !


Gerd

27.07.2019

Sie raten zu einem Passwortmanager. Wo liegt hier die Sicherheit. Gelingt es an das Masterpasswort zu kommen, bedingt durch einen Fremdzugriff auf den Rechner sind alle PW offen. Auf telefonische Rückfragen nach der Sicherheit bei meinen Vorbehalt, wurde man vorsichtig bei der Beantwortung meiner Frage.


Kalusi

26.07.2019

Nein danke, ich werde auf gar keinen Fall mein Handi für irgend welche
Bankangelegenheiten Nutzen !

Grüsse


ING

26.07.2019

Hallo Herr Model, den TAN-Generator können Sie ab dem 26.8.19 während dem Log-in in unser Internetbanking bestellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Günther Model

26.07.2019

denken Sie auch an die vielen "Alten" , die kein Smartfon haben und auch nicht möchten ? Wann kommt der TAN_generator ?


Otto

26.07.2019

Ich finde es nicht gerade kundenfreundlich von der ING , dass TAN Generatoren von anderen Banken nicht verwendet werden können. Bei anderen Banken geht das und ein Preis von 32,00 € für den ING Generator finde ich schon fast modernes Raubrittertum.
Warum kann man den TAN Generator einer anderen Bank nicht benutzen? Da müsste die ING Bank noch einiges tun.


Rudi Ratlos

26.07.2019

Habe auch ein Konto bei der Cortal Consors. Dort habe ich "Von Anbeginn der Zeit" (Als Kunde) einen winzigen "Taschenrechner" bekommen. Wenn ich Handeln will (Buchung oder Kauf) wird im am Rechner gesagt: Starte mit APP-1 oder zwei (je nachdem) und gib die Nummer 123 ein. Die so danach generierte TAN gibst du dann ein um den Handel zu verifizieren. Keep it Simpel... Das Dings gabs kostenfrei, passt in jede Tasche und ist von der Abschaffung der I-Tan Liste nicht betroffen, weil um jahrzehnte der zeit voraus. Und Sicher ist es auch...

Lernt ihr denn nichts von der Konkurenz? Muss es denn immer ein eigene entwicklung sein, mit "eigensinnigen" PReisvorstellungen???


ING

26.07.2019

Hallo Frau Zill, dann nutzen Sie vermutlich gerade unsere App? In diesem Fall stellen Sie Ihr Freigabeverfahren bitte kurz auf iTAN um. Anschließend können Sie mTAN auswählen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

26.07.2019

Hallo nicola, haben Sie bei uns nur ein Extra-Konto, bleibt für Sie alles, wie es ist. Sie können also Ihr bisheriges Freigabeverfahren gern weiter verwenden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Martina Zill

26.07.2019

Wollte das mTAN-Verfahren aktivieren. Ist gar nicht möglich. Gibt nur iTan. Habe mich an Ihre Anweisungen gehalten oder habe ich Tomaten auf den Augen?????


nicola

25.07.2019

Hallo, ich habe ein Extrakonto, der ist mit eine Referenzkonto verkuppelt: das bedeutet: das Geld kann nur auf mein referenzkonto ueberwiesen werden. bin ich davon betroffen?


xyz

25.07.2019

Sehr geehrte Damen und Herren von der ING,

ich werde AUF KEINEN FALL Banking vom Smartphone aus betreiben!
Das ist mir - egal, was Sie sagen - viel zu unsicher.
Ich möchte auch keine mTan oder sonstiges über das Handy abwickeln, dafür hatte ich schon zu viele Probleme mit dem Ding. Ein Kollege hat seines verloren, dann sieht man echt alt aus!!! Und 32€ für ein Gerät zu bezahlen, das ich auch nicht haben will, sehe ich auch nicht ein!
Von mir bekommen Sie die Goldene Zitrone verliehen!!!!


Kleiner Schmetterling

25.07.2019

Hth spricht mir aus der Seele. Ich wollte genau das Gleiche schreiben.
Wenn ich am PC sitze und meinen Kontostand abfragen will, muß ich trotzdem aufstehen und mein Smartphone aus der Handtasche holen.
Dann kann ich es direkt über das Smartie machen und brauche keinen PC mehr.
Ich hoffe, die Optimierung läßt nicht mehr zu lang auf sich warten.


Wolfgang

25.07.2019

Ich habe eine Nummer die nicht mit dem Internet verbunden wird, daher reicht mir eine mtan


ING

25.07.2019

Hallo Chris, wir verstehen, dass es Ihnen auf den ersten Blick unsicher erscheint, alles in einem Gerät erledigen zu können. Natürlich schützen wir die App mit einer kompletten, doppelten Verschlüsselung und aktuellsten Sicherheitsfeatures, die wir regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.07.2019

Hallo Uwe, den photoTAN-Generator können Sie ab dem 26.08.19 in unserem Internetbanking für 32 Euro bestellen. Das Gerät von der Sparkasse werden Sie nicht nutzen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.07.2019

Hallo Hamburger, wir haben uns für einen eigenen photoTAN-Generator entschieden, da dieses Gerät deutlich einfacher in unsere Systeme integrierbar ist - denn unsere ING-Kollegen in anderen Ländern nutzen ihn bereits. Zum anderen geben wir als Bank ein Sicherheitsversprechen für unsere Kunden, welches wir nur für eigene Lösungen garantieren können. Das Gerät können Sie ab 26.08.19 während des Log-ins in unserem Internetbanking bestellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

25.07.2019

Hallo Frau Vazquez, Sie können auch weiterhin Ihre Girokonto-Transaktionen am PC durchführen. Für die Freigaben nutzen Sie dann aber keine iTAN-Liste mehr, sondern unsere 3 Verfahren: Die Banking to go App, das mTAN-Verfahren oder unseren photoTAN-Generator. Weitere Informationen rund um das Thema PSD2 finden Sie hier: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Chris

25.07.2019

Nutze seit ca. einem Monat auf dem Smarthone die Diba App mit Fingerabdruck Authentifizierung.
Wie sicher ist das denn sollte einmal mein Smartphone in die falschen Hände geraten?
Grüße Chris


Uwe

25.07.2019

Also mit dem Handy mache ich ganz bestimmt kein Online Banking. Ein Handy ist schnell mal geklaut oder Defekt!
Wann gibt's die Photo tan Geräte?
Ich habe von der Sparkasse einen tan Generator, das ist absolut sicher. Wird es das auch bei Ing geben? Dann braucht man nicht mehrere Geräte!


ING

25.07.2019

Hallo Daniel, den photoTAN-Generator können Sie ab dem 26.08.19 während des Log-in ins Internetbanking bestellen. Bitte haben Sie noch bis dahin Geduld. Sollte Ihnen das zu spät sein, probieren Sie einfach unser mTAN-Verfahren aus - hier senden wir Ihnen die TAN per SMS an Ihr Handy. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Herbert

25.07.2019

Hallo ING
Wenn ab September kein Banking mit meiner Bankingsoftware mehr möglich ist, werde ich die Bank wechseln. Es gibt Banken, mit denen das weiterhin möglch ist.
Grüße


47120815

25.07.2019

Bin mit der neuen Regelung gar nicht zufrieden. Fällt das Handy aus oder ist nicht aufzufinden, kann keine Buchung durchgeführt werden. Auch ist ein Handy nicht unbedingt sicherer. Aber man kann ja Facebook, WhatsApp, Bluetooth etc entfernen damit keiner mithört


Hamburger

25.07.2019

Habe Ihre App installiert. Habe auch schon eine andere Banking-App, diese mit QR-Code. Nutze aber auch schon anderweitig Photo-Tan, was sehr gut funktioniert. Können sich Banken nicht endlich wieder auf ein einheitliches Verfahren einigen, anstatt jeweils aufwändig neue Apps zu kreieren? Wird ihr Verfahren auch das Gerät von ReinerSCT* nutzbar machen können? Oder müsste ich mir ihr spezielles kaufen?


Ute Vazquez

25.07.2019

da ich nur mit meinen PC arbeiite und nicht mit einem Handy wie verhält sich die ganze Sache da ???


Daniel

25.07.2019

Ich warte nach wie vor auf den Photo TAN Generator.....
für zwei Depots und Konten.

Werde niemals von einem Smartphone/Handy aus meine Bankgeschäfte abwickeln,egal was erzählt wird.

Waiting.


Helvetia

25.07.2019

Mit dem Fingerabdruck gibt es bei mir ständig Probleme.
Lehne ich für mich ab.
Monika Severin


ING

23.07.2019

Hallo HhT, unsere Kollegen beschäftigen sich bereits mit der Optimierung des Log-in-Prozesses. Sie schauen sich genau an, was bzw. an welcher Stelle etwas verschlankt werden kann. Sobald eine Lösung bzw. ein Ergebnis feststeht, werden unsere Kunden informiert. Bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


HhT

23.07.2019

Es ist leider etwas aufwendig die 148 bisherigen Beiträge zu lesen und vielleicht ist das Thema da schon besprochen worden...

Ich emfinde den Aufwand für die Ausführung einer Überweisung im Vergleich Online-Banking per Browser vs. App als "gefühlt" nicht gut ausbalanciert.
Im Onlinebanking muss ich Kontonummer, Internetbanking-Pin, 2 Stellen des Diba-Keys, und dann 2x die 5stellige PIN in der App (einmal zum Starten der App, einmal zur Legitimierung der Anmeldung) eingeben, allein nur um mich am Banking anzumelden.
Für die Freigabe der Überweisung muss ich dann - mind. einmal, ggf. zweimal nochmal die App PIN eingeben. Das sind also insgesamt 5 bis 6 PIN/Key-Eingaben. In der App hingegen muss ich für die Anmeldung und Legitimierung der gleichen Überweisung gerade mal 2x die 5 stellige PIN eingeben - fertig. Und das auf einem Gerät (Smartphone), welches viel leichter abhanden kommt, als mein privater Computer.
(Mein Smartphone ist übrigens per Smartlock in der Regel entsperrt, wenn es sich in der Nähe bestimmter Bluetooth-Geräte befindet; ich selbst muss also nichtmal mein Telefon entsperren, um die Banking-App zu starten.

Was mich vor allem stört, ist die Notwendigkeit selbst die Anmeldung für das Banking im Browser schon per Smartphone freigeben zu müssen. Total unlogisch ist dann allerdings die Option "Smartphone nicht zur Hand --> App später laden und Banking direkt starten" mit der man den ganzen Prozess ja doch wieder umgehen kann. Aber ich vermute diese komfortable Abkürzung wird rechtzeitig im September vor Wirksamwerden von PSD2 noch abgeschaltet!?
Beim Blick darauf wie es andere Banken machen, zeigt, dass mindestens noch bei der Commerzbank (wo ich auch ein Girokonto habe) für die Anmeldung am Onlinebanking im Browser lediglich Benutzername + 5stellige nummerische PIN ausreichend sind.

@liebes ING-Team - meinen Sie nicht, dass Ihr derzeitiges Verfahren für die Anmeldung im Browser etwas über das Ziel hinausschießt?
Vorschlag: man könnte im Browser einen individuellen browser-spezifischen Session-Key/Cookie speichern, der bei der ersten Anmeldung und nach erfolgreicher Legitimierung der Anmeldung per App, gesetzt wird. Bei erneuter Anmeldung wird dann bei Vorhandensein dieses Cookies ein "verkürztes" Verfahren zur Anmeldung (ohne App) genutzt.
So funktioniert es bei den "Großen" der Branche wie google, Microsoft auf deren Seiten ja auch.


ING

22.07.2019

Hallo Doro, um die Sicherheit unserer App brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen - natürlich schützen wir die App neben der Bindung an das Gerät mit einer kompletten, doppelten Verschlüsselung und aktuellsten Sicherheitsfeatures, die wir regelmäßig auf den Prüfstand stellen. Möchten Sie Ihre Transaktionen zum Girokonto nicht mit dem Smartphone freigeben, und können Sie auch keine SMS empfangen, können Sie bald im Internetbanking einen photoTAN-Generator bestellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.07.2019

Hallo Maria und Manfred K, dann ist doch unser mTAN-Verfahren genau richtig für Sie. Hier senden wir Ihnen die TAN einfach per SMS an Ihr Handy. Probieren Sie es einfach einmal aus: Sie stellen es im Internetbanking unter Service - Sicherheit - Freigabe-/TAN-Verfahren um. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.07.2019

Hallo Rita, rufen Sie uns gern einmal an und besprechen Sie Ihre Fragen in Ruhe mit den Kollegen. Sie freuen sich rund um die Uhr unter 069 / 34 22 24 auf Ihren Anruf. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.07.2019

Hallo Heinz-Peter, haben Sie beim Log-in im Internetbanking 3x die falsche PIN eingegeben, klicken Sie bitte unter dem Log-in Button auf 'Zugangsdaten vergessen' und vergeben Sie sich neue Zugangsdaten. Oder meinen Sie unsere App? Nachdem die mobilePIN 3x falsch eingegeben wurde, ist die App gesperrt und setzt sich zurück. Bitte aktivieren Sie die App neu auf dem Gerät. Ihre Überweisung machen Sie entweder wie gewohnt im Internetbanking bzw. in unserer App oder telefonisch in unserem Telebanking.
Sollten Sie noch Fragen haben, klären die Kollegen unter 069 / 34 22 24 gern alle Ihre Fragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.07.2019

Hallo Frau Hinkel, an den Funktionalitäten der VISA Card ändert sich nichts. Auch heute schon können vereinzelt Händler die Zahlung mit der VISA Card ablehnen. Das ist dann deren rein geschäftspolitische Entscheidung und hat mit den Kartenfunktionen nichts zu tun. Manche Autovermietungen oder Hotels akzeptieren keine Debitkarten. Sie befürchten, die Abrechnung könne vielleicht nicht erfolgen, da ein Kredit- bzw. Girokontolimit nicht ausreichen würde. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.07.2019

Hallo Walter, danke für Ihre Anregung. Wir geben diese gerne an unsere Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

22.07.2019

Hallo Bewohner eines Funklochs, wie sieht es denn mit WLAN bei Ihnen im Haus aus? Die Banking to go App können Sie ja auch einfach darüber nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Heinz-Peter

21.07.2019

Wie geht es weiter bei dreimaliger falscher PIN Eingabe auf dem Smartphon? Kann ich auf meinem Referenzkonto normale Überweisungen tätigen?danke


Doro

21.07.2019

Ich finde es auch nicht toll nur auf sein Smartphone angewiesen zu sein, obwohl man eine Überweisung am PC machen will. Letztes mal kam ich durch einen App Fehler nicht rein und musste zuerst die App runterschmeißen und neu draufspielen damit ich endlich eine Überweisung tätigen konnte. Man wird sozusagen gezwungen ein Smartphone zu haben. Was ist wenn man es verliert, der Akku leer ist oder das Handy kaputt ist, aber trotzdem eine Überweisung machen muss? Ein anderes Gerät habe ich nicht und der Tan Generator ist auch nicht vorhanden. Und nur mit einem 5 stelligen min die Überweisung zu tätigen ist auch nicht wirklich sicher, wie ich finde. Ich fand das Itan Verfahren wesentlich sicherer und man war nicht gezwungenermaßen auf ein Smartphone, mit der App drauf angewiesen.


Rita

21.07.2019

68 Jahre - und mir ist das alles zu schwierig. Ich überlege schon, ob ich meinen Enkel um Rat frage


Maria und Manfred K

21.07.2019

Dies ist uns alles zu kompliziert, werden uns abmelden und zu einer einfachen Lösung bei einer anderen Bank gehen Es sei denn es gibt weiter die einfache Lösung wie bisher. Computer ohne App und evt. Code einmal Code über Handy empfangen.
Wir machen überhaupt nichts mit einer App und das Handy ist für uns nur zum Telefonieren da und um einen Code zum einloggen zu bekommen. Alles weitere interessiert uns nicht. mfg


Manfred H.

20.07.2019

Erst war ich skeptisch, jetzt bin ich begeistert von der Banking to go App. Mit Gesichtserkennung und Password kommt so schnell keiner an mein Konto. Zudem geht alles noch fixer als vorher mit ITAN.


Elisabeth Hinkel

20.07.2019

Und was ist mit der ING Kreditkarte. Lt. Finanztipp wird diese ab September als debitkarte geführt und es ist abzusehen, dass dies dann keine klassische Kreditkarte mehr ist !!!
Bei Anmietungen von Mietautos wird avisiert, dass diese ING Kreditkarte dann dort nicht mehr akzeptiert wird ! Eine echte Verschlechterung- wahrscheinlich benötigt man dann eine weitere vollwertige Kreditkarte zusätzlich ! Einfach nicht gut


Norbert D.

20.07.2019

Für mich kommt Banking mit Mobiltelefon nicht in Frage! Ich werde auf den TAN-Generator warten, einen solchen verwendet meine Frau seit langem bei ihrer Bank. Sollte es Schwierigkeiten damit geben, werde ich zur Bank meiner Frau wechseln, 10min. zu Fuss erreichbar.


Dieter O.

20.07.2019

Banking durch Handy sicherer, ist wie eine Mindestgeschwindigkeit
in Ortschaften von Tempo 80 einzuführen.
Jede App die Sie herunterladen kann durch den "Entwickler" so
manipuliert werden, daß er Ihre Daten auslesen kann.
Das Ganze ist einfach nur wieder Abzocke odwer auch
"ein Fehler in der Matrix"


Walter

19.07.2019

Ich würde es für sinnvoll halten wenn der User selbst entscheiden könnte, ob er per App überhaupt Überweisungen durchführen möchte. So könnte er weiterhin auf dem PC seine Überweisung machen, und per App die Freigabe erteilen. Die Einstellung sollte der Kunde selbst über den PC bestimmen können.


Marlies Körner

19.07.2019

Ich möchte keine zusätzliche BankingnAPP !!!
Mir wird dies langsam ALLES zuviel und auf meinem Handy
erst recht!!!!


Bewohner eines Funklochs

19.07.2019

Ist auch an eine kostenfreie Variante für Bewohner eines Schweizer Käses (aka Netzabdeckung in führender Industrienation) gedacht? Oder werden die dann genötigt, den TAN_Generator zu kaufen? Ach, ich vergaß, Nötigung ist das ja nicht. Ich kann ja auch die Bank wechseln. Consorsbank bietet zum Beispiel den TAN-Generator kostenlos an.


Hugo

19.07.2019

Warum gibt es keine App für den PC.


Almuth

19.07.2019

App für das Handy, sehr gerne - aber nur photoTAN ausschließlich für die Freigabe am PC. Das wäre schön. (Wie bei der Co.)
Sonst muß man wohl auf das 32 Euro teure Gerät warten.


Magdalena H.

19.07.2019

Es ist richtig, dass wir mit der Zeit "gehen" sollen/ gezwungenermaßen auch müssen, aber hat die Politik und somit auch die Bank bedacht, dass es Millionen alte Menschen gibt, die mit all den Neuerungen hoffnungslos überfordert sind?
Sicher auch Kunden der ING...
All jene haben die Banken erst groß gemacht..


Klaus Walk

19.07.2019

Für uns kommt Banking mit Mobiltelefon nicht in Frage! Wir werden auf den TAN-Generator warten, einen solchen verwenden wir seit langem bei einer anderen Bank. Bankgeschäfte wickeln wir nicht einmal über W-LAN ab.


ERwin Seibel

19.07.2019

Es gibt wahrscheinlich weder am PC noch am Handy die absolute Sicherheit. Ich looge nmich allerdigs lieber aufwendig am PC ein als eone Bazahlung per Fingerabdruck auf dem Handy. Halte das aufwändiger aber sicherer


Antje Winter

19.07.2019

Mir geht es wie Tobis Schmidt. Ich habe die Antwort von ING dazu gelesen, aber ich habe weiterhin ein gaaaanz fieses Gefühl... für den Fall dass ich mein Smartphone mal verliere und es nicht gleich merke. Wenn ich am PC eine Überweisung tätige, ist der Sicherheitsaufwand höher als am Telefon, wie ich finde. Und wennich auf die App verzichten wollte, kann ich am PC keine Überweisung mehr tätigen, weil mir dann die Freigabe am Handy nicht mehr möglich ist. Danke, dass ich das hier lassen durfte, obwohl schon eine Antwort vorliegt.


Reiner Tiburzy

19.07.2019

Es ist schlimm, dass die Kunden nicht mehr gefragt sind. die Politik macht was Sie will ohne Rücksicht. Schade ist nur, dass die Banken gerne auf die Vorschläge der Politik eingehen und sich nicht dagegenstellen. Nur wenn die Banken in Nt sind, dann rufen sie nach dem Steuerzahler.

Ich bin aus Sicherheeitgründen gegen die APP.


ING

19.07.2019

Hallo Herr Schmidt, Sie können ganz beruhigt sein, denn bei der mobilePIN ist noch lange nicht Schluss:
- Die App ist an Ihr Gerät gebunden und kann nicht kopiert werden. Für eine Freigabe braucht es also immer die PIN und Ihr Gerät.
- Nach drei Fehleingaben der PIN löschen wir das entsprechende Gerät bei uns im System. So können damit keine Transaktionen mehr ausgeführt werden.
- Sollten Sie Ihr Gerät verlieren, sperren Sie die App ganz einfach im Internetbanking oder telefonisch.
- Die App verwendet weitere Sicherheitstechniken wie z.B. den Schutz durch Keylogger oder durch die app-eigene Tastatur.
Und - im unwahrscheinlichen Fall der Fälle - stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen dafür gerade. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


A. Rahn

19.07.2019

Da ist die Commerzbank besser aufgestellt. Schade eigentlich, weil ihr früher besser und schneller wart. Aber ich habe Zeit, und solange keine unerlaubten Abbuchungen auf dem Konto erscheinen bin ich zuversichtlich, dass ihr das auch gut hinbekommt :-)


ING

19.07.2019

Hallo Herr Schumann, die Änderungen im Rahmen von PSD2 würden Sie nur betreffen, wenn Sie auch ein Girokonto bei uns hätten. Für Sie ändert sich also nichts, Sie können weiter wie gewohnt mit Ihrem Extra-Konto bzw. Ihrem jetzigen Freigabeverfahren arbeiten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Winfried Schumann

19.07.2019

Habe nur Extrakonto und kein smartphone und will mir auch keines anschaffen. Welches Verfahren wird für mich vorgesehen und wann bekomme ich dafür die notwendigen Utensilien?


Tobias Schmidt

19.07.2019

Seit ich die ING-App auf dem Smartphone installieren musste, habe ich ein ganz ungutes Gefühl. Überweisungen gehen viel zu leicht. 2x den gleichen PIN-soll sicherer werden-haha. Hatte eigentlich direkt überelegt ob ich deswegen jetzt gleich die Bank wechsel. Hoff der TAN Generator wird schnellsmöglich hkommen-dann wird die APP gleich wieder gelöscht!!!!!!!!!!


ING

19.07.2019

Hallo Andreas, das Löschen der Daueraufträge haben die Kollegen schon auf Ihrer Todo-Liste. Diese Funktion werden sie noch in die App einbauen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.07.2019

Hallo zusammen, leider haben wir die Bedeutung des Zugriffs über die HBCI-Schnittstelle für unsere Kunden und den Aufwand zur Integration des 2-Faktor Logins falsch eingeschätzt. Deshalb werden wir es auf absehbare Zeit nicht schaffen, die HBCI-Schnittstelle in vollem Umfang PSD2-konform zu gestalten. Wir arbeiten aber mit Hochdruck an einer Lösung, die zumindest weiterhin den Abruf Ihres aktuellen Kontostandes und Ihrer Umsätze erlauben wird. Es tut uns leid, dass wir Ihnen derzeit keine zufrieden stellende Lösung anbieten können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

19.07.2019

Hallo zusammen, wir arbeiten daran, Ihnen den photoTAN-Generator rechtzeitig vor dem 14.09.2019 zur Verfügung zu stellen. Er wird 32 Euro kosten und Sie können ihn bald im Internetbanking bestellen. Wir empfehlen Ihnen trotzdem bereits heute auf die mTAN oder die Banking to go App zu wechseln. Probieren Sie es aus. Auf den photoTAN-Generator wechseln Sie dann ganz in Ruhe, sobald er verfügbar ist. Die Gebühr für den photoTAN-Generator sind die uns entstehenden Anschaffungskosten, die wir an Sie weitergeben. Deshalb bewerben wir an erster Stelle unsere kostenfreie App sowie das kostenlose mTAN-Verfahren.
Es gibt übrigens mehrere Gründe, warum wir uns für einen eigenen TAN-Generator entschieden haben. Zum einen ist er deutlich einfacher in unsere Systeme integrierbar, denn unsere ING-Kollegen in anderen Ländern nutzen ihn bereits. Und zum anderen geben wir als Bank ein Sicherheitsversprechen für unsere Kunden, welches wir nur für eigene Lösungen garantieren können.Viele Grüße,Ihr Social Media Team


ING

19.07.2019

Hallo Karen, hallo zusammen, natürlich verstehen wir, dass es Ihnen auf den ersten Blick unsicher erscheint, alles in einem Gerät erledigen zu können. Doch die mobile PIN und die Bindung an Ihr Gerät sind natürlich nicht alle Sicherheitsmaßnahmen der App:
- Nach drei Fehleingaben der PIN löschen wir das entsprechende Gerät bei uns im System. So können damit keine Transaktionen mehr ausgeführt werden.
- Banking to go kann nicht auf andere Smartphones kopiert werden.
- Unsere App setzt eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung ein.
"Unter der Haube" verwenden wir in der App mehrere völlig unabhängige und getrennt gesicherte Datenaustausch-Kanäle, durch die die App mit unseren Systemen im Hintergrund kommuniziert. Der Datenfluss ist jederzeit mit höchsten Sicherheitsstandards verschlüsselt. Darüber hinaus werden keine Informationen innerhalb der App gespeichert, sondern nur in den Banksystemen. Und - im Fall der Fälle - stehen wir mit unserem Sicherheitsversprechen gerade.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


HBou

19.07.2019

Halte nichts vom Banking über Apps.


Wo bleibt....

19.07.2019

Wo bleibt der photo TAN Generator????
Wir haben schon Mitte Juli!!!

Ihr werdet Bestell- und Auslieferungsprobleme bekommen. Habt hoffentlich genug auf Lager und produziert fleißig.
Sicher wieder aus Kunststoff !!!!

Umweltbewusster Weise, sollte er aus anderem Material bestehen!!!!!


Andreas K.

19.07.2019

Ich muss Karen völlig recht geben. Seit ich die ING-App auf dem Smartphone installieren musste, habe ich ein ganz ungutes Gefühl. Überweisungen gehen viel zu leicht.
Bitte entwickelt eine App, mit der ich nur die Bestätigungen für die Aktionen am PC erledigen kann. Sonst sollte sie nichts können.
Die Commerzbank hat eine App für das PhotoTAN-Verfahren und nur dafür. Sonst kann diese nichts. Perfekt.
VG, Andreas


Andreas

19.07.2019

Kann man zukünftig mit der App Daueraufträge löschen?


Conny

19.07.2019

Ich benutze ausschließlich Starmoney, heisst das dass dies nicht mehr geht


Schmidt

18.07.2019

Ja,ja...Coffee to go.. Jetzt "Banking to go" u. Zwang, ein App-föhiges Handy zu kaufen..Werde auf keinen Fall das Handy dafür nutzen, viel zu unsicher, wenn es gestohlen wird. der PC zu Hause ist da sicherer gewesen. Das hat mir gut gefallen. Gab es Betrugsfälle mit der ITAN-Liste?? Der Generator ist immer noch nicht bestellbar. Ansonsten wechsel ich die Bank, auch wenn bei der anderen Bank das Girokonto nicht mehr kostenlos sein wird.


Coelestin 6.

18.07.2019

Habe trotz meiner Smartphone-Skepsis mir gerade die APP auf das frisch besorgte Telefon geladen. Bin überrachenderweise tatsächlich positiv angetan. Wenn das tatsächlich sicher ist und zudem ausgebaut wird, empfinde ich dies als sinnvolle Sache!


edilca

18.07.2019

Den Kommentaren von Sigesmund und Karen ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Mir ist es auch zu einfach, wie ich jetzt durch die PIN auf dem Handy meine Konten ansehen und bearbeiten kann.


Gisi (69)

18.07.2019

Die ganze Geschichte mit der "Banking to go App" macht für mich die Handhabung über ein Handy zu einer unsicheren Sache. Ich werde mein Geld wohl wieder bei meiner Hausbank deponieren ohne TAN und APP... Zinsen gibt es sowieso nicht mehr !!!


Ressniw

18.07.2019

Ich nutze ein ERP-Programm (Bankbuchungsprogramm) auf einem PC. Warum sollte ich dann mit meinen Bankdaten auf einem Smartphone "hausieren" gehen. Seit Jahren nutze ich bereit einen Optischen Tan Generator für mehrere Konten bei verschiedenen Banken. Über die HBCI - Schnittstelle hat das bisher super funktioniert. Warum sollte ich also noch einen weiteren Tan-Generator anschaffen.
Bitte liebe ING- denkt mal an eure Kunden!
So langsam solltet Ihr ein alternatives Verfahren zu dem Smart-Phone- Wahnsinn verfügbar haben!


@@App??? vom 17..07.2019 von Harry

18.07.2019

Es gibt Menschen, die können sich keinen neuen PC kaufen, nur weil Banken und EU der Meinung sind, es dürfe nichts Bewährtes mehr funktionieren.


Alfredo Barrantes

18.07.2019

Es wird langssm Zeit. Der TAN Generator sollte bald zur Verfügung stehen. WANN????


Blecha Marta

18.07.2019

Bitte lassen sie uns und Ruhe leben Wir wollen keinePSD2-konformen App und auch kein iPhonesX gewinnen !!!


Bohnert

18.07.2019

Ich warte auch auf den TAN-Genertor


Markus

18.07.2019

Die App ist angeblich PSD2 konform. Das ist aus meiner Sicht nicht der Fall. Wenn die 2 zu verwenden Kanäle in meinem Smartphone zusammen geführt werden ist es faktisch keine sichere Verbindung bis zum Menschen. Selbst wenn es so klar nicht im PSD2 drin steht, ist es ja wohl völlig klar, dass die 2 Kanäle von der Bank bis zum Menschen / Kunden durchgeführt werden müssen.
Schalten sie doch bitte Mal ihren gesunden Menschenverstand ein.


Ich

18.07.2019

Ein gutes Passwort kann nur so gut sein, wie die beschützende Sicherheitsoftware. PSD2 ist da vorläufig ein weiterer Schritt.


Hartmann

18.07.2019

Warte auf TAN-Generator. Kommt hoffentlich bald.


Hans-Werner Röver

18.07.2019

EU streicht iTAN.

obwohl mir bekannt ist aus Ihren Mitteilungen an Ihre Kunden, dass es neben der "Banking to go App" noch andere Verfahren geben wird, sind von dem angeblich nunmehr nochmals sicheren Verfahren die Nutzer ausgeschlossen, die kein Smartphone haben. Ich denke und die älteren Kunden, die zur Nutzung eines Smartphones nicht mehr "willig" sind. Mich wird man durch diese EU Verordnungen irgendwann zu eine Smartphone - Investition "zwingen".


E.Hogl

18.07.2019

Ich warte sehnsüchtig auf den TAN-Generator. Das ist für mich die sicherste Methode


ING

18.07.2019

Hallo Zero, Sie können für die App natürlich Ihren persönlichen mobilePIN nutzen - der Fingerabdruck ist optional. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.07.2019

Hallo Fackelmann, wenn Sie aktuell das mTAN-Verfahren als Freigabeverfahren nutzen, können Sie dies auch weiterhin tun. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.07.2019

Hallo Paul, wenn Sie ein Girokonto bei uns führen haben Sie die Möglichkeit als Freigabeverfahren für Ihre Transaktionen einen photoTAN-Generator zu nutzen. Alle wichtigen Details zu diesem Gerät finden Sie hier: www.ing.de/kundenservice/konto-und-depot-verwalten/phototan/#8733972 Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ricky Titane

18.07.2019

Ich Hasse den ganzen Sicherheitswahnsinn!!!
Dabei ist die Tan wenn sie unbeschadet per Post an gekommen ist X10000mal sicher, Ich habe kein Smartphone und möchte keine Telefon Pin das ist eine Gigantische Sicherheitslücke zumal man Auslese Geräte hat um die Empfangene Pin oder Tan anzufangen! Selbst im TV hat man es Leif demonstriert wie leicht man an die Daten kommt und ein Kind von 5/6 Jahren kann das bereits tun, so leicht ist es.
Mit dem Smartphone dürfte es noch leichter sein da es sogar Internet und Gps usw. Hat und damit kommen weitere Sicherheit Schlupflöcher hinzu die man nutzen kann. Selbst ein Passwort Generation im ein paar Millionen Passwörtern ist zu Knacken das Ding aus dem Smartphone das mit persönlichen Daten gespeichert ist ... Dann gute Nacht denn der Angreifer sie was für Apps in Forum von Daten auf dem Smartphone sind und so eine App für Passwort ist wie die Kirche auf dem Sahne Häupschen.
Ich Frage mich warum Wert sich die Bank nicht und Produziert eigene Produkte für die Kunden???
Je mehr Individualität es gibt desto Schlächter sieht es für die Angreifer aus!
Standards per Gesetz! Bedeutet Sicherheit für die Angreifer sie müssen nicht unbedingt mehr als nötig Nachdenken.
Ich suche mir demnächst eine Offline Bank wo wenig Kriminalität an der Tagesordnung ist.


Sigismund

18.07.2019

ich habe geradeden Kommentar unten von Karen und die Antwort der ING dazu gelesen. Ich teile Karens Bedenken zu 100%. Öffnen der app und Überweisung geht alles von einem einzigen smartphone - ohne touchID - wenn diese verlangt wird, einfach abbrechen und stattdessen kann man die PIN eigeben. Das ist eigentlich unverantwortlich.


Udo Deutscher

18.07.2019

Ich mache schon seit Ende der 90er Jahre Online-Banking und mich nervt das ganze Sicherheitszeug oft. Es nimmt mir die Flexibilität und Einfachheit. Gerade unterwegs. Es wird ständig mit Schnelligkeit und Benutzerfreundlichkeit geworben, aber mehr Sicherheit bremst mich aus.
Es muss auch mal mitgedacht werden und Verantwortung nicht an Dritte abgegeben.
Seit rund 20 Jahren mache ich meine Bankgeschäfte online und mir ist noch nie was passiert.


Karen

18.07.2019

Hallo liebes ING-Team,
danke für dir schnelle Antwort!
Ich weiß nicht genau, ob ich nun etwas falsch verstanden habe, aber ich benötige lediglich eine 5-stellige PIN, um die App zu starten und dieselbe PIN auch auf dem selben Gerät, um eine Überweisung zu bestätigen. Ansonsten wird nichts weiteres von mir benötigt. Das überrascht mich. Somit benötige ich bzw.ein potenzieller Hacker ausschließlich eine einzige PIN, um das Konto zu entsperren und Überweisungen zu tätigen.
Anders als am PC, wo ich mich ja jedes Mal (!) neu einloggen muss mit einem Passwort und einer PIN und wenn ich dann noch eine Überweisung tätigen will benötige ich (in meinem Fall) noch mein Handy für die mTAN oder ansonsten früher die iTAN auf Papier.
Ich meine, ich persönlich tätige Überweisungen eh nur auf meinem eigenen PC, somit bin ich da auch "gerätegebunden". Dennoch gibt es dort sozusagen 3 verschiedenen Authentifizierungsstufen und bei der App ausschließlich eine einzige. Das wundert mich einfach und daher wollte ich fragen, ob man nicht noch eine weitere einbinden könnte...
MfG,
Karen


Bärbel

18.07.2019

Ich finde Photo-tan super schnell und einfach. Banking mit Handy werde ich nie? Machen!!!


Thomas Kettschau

18.07.2019

Die EU macht nur Blödsinn, wie auch hier. Ein Kropf, den kein Mensch braucht! Aber jetzt wird alles "besser" mit v.d.Leyen, die zuvor schon die Bundeswehr in den Ruin gestürzt hat, also "beste Voraussetzungen" für ein neues Europa! Hoffentlich geht dieses Hirngespinnst SCHNELL zu Grunde!!!


Cookie

18.07.2019

Insgesamt ist diese Passwörter Geschichte eine heikle Sache
Natürlich sind die meisten zu bequem, und ich wahrscheinlich auch.
Es wird einem aber auch nicht mehr leicht gemacht, da Täter oft Profis sind und der Nutzer meistens nicht.
Die Passwörter wechseln sollte man dennoch regelmäßig und auch ich werde dies künftig beherzigen.


Zero

18.07.2019

Hallo liebes ING-DiBa-Team, habe ich das richtig verstanden, dass man über die neue Zugangs-App dann nur mit Fingerabdruck-Methode die Transaktionen freischalten kann? Denn leider habe ich ein älteres Smartphone, welches Fingerabdrücke noch nicht zulässt. Ist dann alternativ das mTan-Verfahren mit Zusendung der SMS das Mittel der Wahl oder gibt es auch Möglichkeiten über die App nummerische Tans zu erhalten? Vielen Dank vorab! Beste Grüße Zero


Fackelmann

18.07.2019

Ich habe kein I-Phone und werde mir auch keines anschaffen. Ich gehe aber davon aus, dass ich das mmbileTan-Verfahren weiter nutzen kann und keine App benötige. HG JF


karlo63

18.07.2019

Alles redet über PSD2 und APP. Warum bedient die ING nicht weiter
den HBCI Standard. Das ist für für mich das sicherste Bankingverfahren
auf dem Markt und wird von den meisten Banken und Softwareanbietern unterstützt. Aber die Bedürfnisse des Kunden
spielen ja schon lange keine Rolle mehr. Entweder man spielt nach den
Votgaben der Bank oder man muss zum nächsten wechseln.
Schöne neue Welt!!


UpMp

18.07.2019

@Paul: Ind er Regel wird von den Banken auch noch die ChipTan angeboten und bei der ING derzeit auch noch SMS-Tan. MAn brauch zum Glück noch kein Smartphone.


Spychalski

18.07.2019

Ich arbeite überwiegend mit WisoMeinGeld HBCI. Das funktionierte bei Ing. bisher nur mit I Tan.
Was ist aber ab September? Langsam können einen die EU-Vorschriften anstinken!
Muss ich jetzt das Programm kündigen, oder aber die Bank wechseln?


Sebigs

18.07.2019

Ich bin vor einigen Monaten auf mTAN umgestiegen und finde das sehr einfach und schnell. Bleibe aber bei den Überweisungen am Laptop/iPad, die Banking App ist mir zu heikel.


Ulrich Heyne

18.07.2019

Ich will keine Banking App, mir reicht eine App um nur die TAN zu empfanden. Eine APP fürs Banking würde ich nicht auf meinem Handy installieren.
Gruß
U. H.


Paul

18.07.2019

Ich habe kein Smarphon und deshalb kein App. Muss ich jetzt meine Dibakonten löschen, oder gibt es andere Möglichkeiten?
Hier wird nur eine Möglichkeit angeboten.


ING

18.07.2019

Hallo Hullebulle, vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir werden es korrigieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hullebulle

18.07.2019

Die Verwaltungs-Applikation heißt übrigens KeePass.

Tzz, tzz, tzz


Günter

18.07.2019

keine echten 2 Faktoren - (selbes Telefon, selbe App)
Die Nutzung von Banksoftware wie zB. Starmoney wird auch nicht mehr möglich sein. Damit zwingt man die Kunden ins Internet und damit in die Hände der Angreifer. Traurig


ING

18.07.2019

Hallo Udo, wenn Sie nur ein Extra-Konto bei uns führen, ändert sich nichts, Sie können auch weiterhin die iTAN-Liste nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.07.2019

Hallo Karlheinz, Sie führen wie gewohnt Ihre Girokonto-Transaktionen am Festnetz-Rechner durch, und nur für die Freigaben der Überweisungen bzw. Log-in Bestätigung nutzen Sie die App auf Ihrem Smartphone. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Udo

18.07.2019

Ich habe ein Tagesgeldkonto, von wo das geld ja automatisch auf mein Referenzkonto überwiesen wird. Ändert sich für mich etwas?


Karlheinz

18.07.2019

Ich habe mich vor einigen Wochen für die Banking App entschieden und diese auf meinem Smart Phone installiert.
Nun frage ich mich wie ich mich beim Banking über den Festrechner verhalten soll. Hier konnte ich bisher mit der ITAN arbeiten. Sollte ich das Banking Account auf meinem Festrechner entfernen oder kann ich das weiter benutzen. Aber wie?


ING

18.07.2019

Hallo Frau Wassenberg, natürlich werden Sie Ihre Anliegen auch zukünftig jederzeit am Telefon erledigen können, entweder mit unserem Sprachcomputer oder persönlich mit unseren Kollegen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Inge Wassenberg

18.07.2019

Ich hoffe nur, daß wenigstens Telefonbanking erhalten bleibt.
Auf smartfone apps habe ich absolut keine Lust.
Mit freundlichen Grüßen
I. Wassenberg


Wolfgang zahn

18.07.2019

ich finde es eine Frechheit von der ING, ein Gerät einzuführen, das gleich 32 Euro kostet!
Mitnichten macht die ING genügend Geld mit anderen Geschäften und sollte eher den kleinen Mann im Auge behalten, denn der bringt dar Gro....


ING

18.07.2019

Hallo Karen, die Sicherheit der App beruht auf 2 Faktoren: Der festen Gerätebindung (nur Sie können Ihr Gerät entsperren) und dem mobilePIN bzw. Biometrie-Merkmal, z.B. FaceID oder Fingerabdruck. Nur in dieser Kombination kann die App genutzt werden, und erfüllt damit auch die hohen Authentifizierungs-Anforderungen der Richtlinie PSD2. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.07.2019

Hallo Hubi, bis zu 8 Zugänge können mit dem photoTAN-Generator verwaltet werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Karen

18.07.2019

Guten Tag,
ich habe mich erst seit kurzem für die Banking App entschieden und sie auf meinem Tablet installiert. Dir Einrichtung funktionierte problemlos, DOCH (!), was mich sehr wundert vor allem on Anbetracht dieses Artikels und des Artikels zu PSD2: Ich brauche lediglich einen lächerlich kurzen PIN (5-stellig), um mich in die App einzuloggen und auch um Überweisungen zu bestätigen.
Das verwundert mich doch sehr. Somit gibt es nur einen einzige Authentifizierung über eben diese PIN. Ist das korrekt? Am PC hatte man wenigstens noch dir mTAN, sodass man noch ein weiteres Medium mit einbezogen musste.
Ich habe schon in der App nachgesehen, ob irgendetwas falsch eingestellt ist, was aber offenbar nicht der Fall ist?

Gibt es die Möglichkeit eine zweite Authentifizierungsstufe bei App-Überweisungen zu bekommen? Mit dieser schlichten, kurzen PIN fühle ich mich unwohl diese App zu benutzen..

MfG,
Karen


Hatz

18.07.2019

siehe Kommentar Klaus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Hubi

18.07.2019

reicht 1 Generator für mehrere Girokonten ?????


Klaus

18.07.2019

Das eingesetzte PSD2-Verfahren ist so kompliziert, dass es mehr als lästig ist: Starten der App beim Login, Ausschalten der APP, um sie wieder zum Freigeben von Aktionen neu starten zu können. Das ließe sich sicher optimaler gestalten, dass man bei geöffneter App freigeben kann. Andernfalls befürchte ich, dass ich auf mTan umsteigen muss.


ING

18.07.2019

Hallo Kunibert, haben Sie bei uns Ihr Girokonto? Dann kommen Sie zukünftig am schnellsten mit unserer Banking to go App in Ihre Konten. Probieren Sie es aus - es ist kinderleicht. Möchten / Können Sie mit einer App nicht arbeiten, ist ggf. mTAN für Sie interessant: Hier senden wir Ihnen immer dann, wenn Sie eine TAN brauchen, diese per SMS an Ihr Handy. Alternativ bieten wir unseren photoTAN-Generator an. Hier haben wir uns für eine eigene Lösung entschieden, denn er kann deutlich einfacher in unsere Systeme integriert werden - unsere ING-Kollegen in anderen Ländern nutzen ihn nämlich bereits. Und zum anderen geben wir als Bank ein Sicherheitsversprechen für unsere Kunden, welches wir nur für eigene Lösungen garantieren können. Rufen Sie uns mit Ihren Fragen auch gern an - die Kollegen klären unter 069 / 34 22 24 gern alle Unklarheiten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gabriele

18.07.2019

Guten Tag liebes Ing-Team,

den TAN Generator empfinde ich als viel zu teuer. Bei einer anderen Bank zahlte ich 10,- €
Ich bin mir wirklich unschlüssig bezüglih der App. z.B. wenn man schlechtes Netz hat und es gibt ja auch schon Meldungen wegen Ausfällen.
Kann ich trotz App weiter am PC mit Ing arbeiten?


ING

18.07.2019

Hallo Margit, ja, das können Sie. Nur Transaktionen von Girokonto Kunden dürfen nicht mehr mit der iTAN freigegeben werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kunibert

18.07.2019

Ich frage mich schon lange, wie ein älterer, vom IT-Kauderwelsch überrannter Bankkunde, mit all diesen dubiosen Neuerungen klarkommen soll - ich zum Beispiel!!
Ich habe große Schwierigkeiten allein mit den hintergründigen Kurzbezeichnungen wie ID, PIN oder Key, wobei Kontonummer und TAN noch eindeutig sind.
Da der Zugang zu Konten anderer Institute (Post, Sparkasse) ebenfalls aufgrund der merkwürdigen "PSD2"-Vorgaben der EU (!!) mir große Schwierigkeiten macht, nämlich durch Zugangssperren nach mehrfachen ungewollten Falscheingaben, bin ich seit Tagen von meinen online-Finanzgeschäften "abgehängt".
Kurz und knapp: Wie ist es künftig eindeutig ohne große Gedankenspiele möglich, wieder zügig ins Konto zu kommen?
Ich hätte noch weitere Fragen bzw. Probleme:
Mit meinem TAN-Generator habe ich seit Jahren problemlos bei allen Instituten Zugang zu den Geschäften; soll ich nun einen speziellen der ING erwerben müssen? Die bisherige Papier-TAN-Liste war doch sicher, oder?


Margit

18.07.2019

ich habe nur ein Extra Konto. Kann ich da noch die iTAN benutzen?


@App??? vom 17..07.2019 von Harry

18.07.2019

Bist du noch zu retten?
Du arbeitest noch mit Windows Vista?
Das ist absolut veraltet. Diese Software solltest du schnellstens durch eine aktuelle ersetzen. Da gibt es kein Update mehr.
Hier haben Hacker sehr leichtes Spiel und viele Viren und Trojaner.
Windows 10 ist sehr bedienerfreundlich und sicher geworden. Klasse...und ich hatte schon alle Windows von 3.1 ab.


ING

18.07.2019

Hallo Peter, neben der Internetbanking PIN sichern wir Ihren Log-in ja zusätzlich durch den DiBa Key sowie beim Girokonto mit Ihrem Freigabeverfahren. Da sich in diesem Thema gerade viel entwickelt, schauen wir uns den generellen Log-in Prozess aber nochmal an und geben Ihren Wunsch nach längeren Passwörtern gern an die Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.07.2019

Hallo 'App???', unsere App kann auf PCs nicht installiert werden. Zurzeit bieten wir sie nur für Smartphones und Tablets an. Ihren Wunsch geben wir gerne weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.07.2019

Hallo Werner, für das photoTAN-Verfahren bieten wir keine App an, sondern einen eigenen photoTAN-Generator, den Sie als Girokonto Kunde bald in unserem Internetbanking für 32 Euro bestellen können. Alternativ nutzen Sie doch unsere Banking to go App. Damit führen Sie Ihre Konten und geben die Aufträge auch gleich frei: www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/banking-to-go/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.07.2019

Hallo Paul, Ihren vorliegenden TAN-Generator können Sie bei uns nicht nutzen. Wir haben uns aus verschiedenen Gründen für ein eigenes Gerät entschieden. Zum einen ist er deutlich einfacher in unsere Systeme integrierbar, denn unsere ING-Kollegen in anderen Ländern nutzen ihn bereits. Und zum anderen geben wir als Bank ein Sicherheitsversprechen für unsere Kunden, welches wir nur für eigene Lösungen garantieren können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Heye H.

17.07.2019

Das Problem ist, dass Fingerabdrücke leider nicht die Anforderungen an Passwörter erfüllen, die Sie selbst nur 2 Absätze weiter oben aufgestellt haben: Sie lassen sich nicht wie Unterwäsche wechseln.
Das bedeutet, wenn ein Hacker die Daten Ihrer Fingerabdrücke bekommen hat, hat er Ihr ganzes Leben lang einen immer gültigen Zugang zu Ihrer Identität, den Sie nie ungültig machen können.

Deswegen mein Tipp: Gib nie Deinen Fingerabdruck über das Internet raus. Die Wahrscheinlichkeit, dass er gehackt wird, ist nicht klein, denn auch er besteht dort nur aus Bits, die geklaut werden können.

In Indien, wo Menschen sich per Fingerabdruck ausweisen müssen, um Sozialhilfe zu bekommen, werden mit geklauten Fingerabdrücken Straftaten gegangen, für die unschuldige Menschen bestraft werden. Ich hoffe, soweit wird es in Europa nie kommen!


Peter

17.07.2019

warum lässt ING im Gegensatz zu anderen Banken für die Passwörter nur so wenige Stellen zu? warum nicht bis zu 30?


App???

17.07.2019

Gibt es die App auch für Windows Vista?


@Werner

17.07.2019

nein. Photo-Tan funktioniert nur über den Photo-Tan-Generator. Die App hat eine eigene Freigabefunktion.


Werner

17.07.2019

Kann ich über mein Smartphone die App für das Foto-Tan Verfahren der ING herunterladen .Danke im voraus.


Paul

17.07.2019

Hallo, ich habe bereits einenTAN-Generator von KOBIL, gibt es die Möglichkeit, den auch bei ING einzusetzen? Warum muss jede Bank einen eigenen nehmen und die ING einen so überteuerten?


ING

17.07.2019

Das Chris, grundsätzlich können Sie Überweisungen in unserem Sprachcomputer tätigen. Weiterhin nehmen auch die Kollegen am Telefon Überweisungsaufträge vom Girokonto entgegen. Dazu ist jedoch zu sagen, dass für die Beauftragung (am Telefon) von einer Überweisung bzw. die Änderung von Daueraufträgen und Terminüberweisungen Kosten in Höhe von 2,50 Euro an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Chris

17.07.2019

Kann ich ganz "altmodish" noch per Telefon mit einen Mitarbeiter meine Geld hin und her bewegen???


ING

17.07.2019

Hallo Martin, den photoTAN-Generator werden Sie vor dem 14.09.2019 im Internetbanking bestellen können. Mit dem Gerät wird bei der Freigabe im Internetbanking ein Farbcode eingescannt. Aus diesem Farbcode wird die TAN für die Freigabe generiert. Weitere und detaillierte Informationen finden Sie hier: https://www.ing.de/kundenservice/konto-und-depot-verwalten/phototan/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Martin

17.07.2019

Wo bekomme ich den TAN-Generator von ING und wie funktioniert das Gerät? Ich kenne es anderweitig mit Einschub der Bankkarte und Eingabe von Vorgangsnummer, IBAN und Betrag.


ING

17.07.2019

Hallo Marie, fremde TAN-Generatoren können nicht genutzt werden. Es gibt verschiedene Gründe, warum wir uns für einen eigenen TAN-Generator entschieden haben - aber einen ganz wichtige: Wir als Bank geben unseren Kunden ein Sicherheitsversprechen, das wir aber natürlich nur für eigene Lösungen garantieren können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


christa hutterer

17.07.2019

da ich nicht über ein smartphon verfüge kommt diese app für mich auch nicht in frage


ING

17.07.2019

Hallo Frau Meixner, ja, Sie können auch zukünftig das mTAN-Verfahren (TAN per SMS) als Freigabeverfahren nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Marie

17.07.2019

Hallo, ich habe bereits einenTAN-Generator von KOBIL, gibt es die Möglichkeit, den auch bei ING einzusetzen?


Barbara Meixner

17.07.2019

Ich benutze schon seit längerem die Tan Eingabe über SMS an mein Smartphone. Wie mir versichert wurde, ist das auch zukünftig noch weiterhin möglich. Ist das richtig?


ING

17.07.2019

Hallo Herr Wiese, natürlich können Sie auch weiterhin alles am PC erledigen. Nur das Freigabeverfahren ändert sich. Schauen Sie doch gern auch noch mal hier: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bernd Wiese

17.07.2019

Ich möchte in Zukunft weiter über meinen PC banking durchführen.
Mit meinen Handy ist das viel zu "fummelig"
Bitte ein Angebot für eine Zusatz Hilfe die das einfach möglich macht.


Bertram

17.07.2019

Die Banking App hat schon einige male nicht richtig funktioniert und ist wieder mal ein Programm. Die können alle gehackt werden oder mit Trojaner etc. versetzt werden. Zu unsicher!!!
Zur Zeit läuft sogar nachweislich ein kaum merklicher Virus rum - wird "Agent Smith" genannt. Befällt Android.
Sollte man mal googeln und nachlesen!!!


Kundenfreundlich

15.07.2019

Vielleicht sollte man die "kundenfreundlichen" Unternehmen ja mal anregen, kundenfreundlich zu sein: Ich denke, bei dem wunderbar kostengünstigen TAN-Generator dürfte es doch ein Widerrufsrecht geben. Also bestellen, zurückschicken, bestellen, zurückschicken, bestellen, zurückschicken ...


ING

15.07.2019

Hallo Elke, unseren photoTAN-Generator werden Sie schon bald direkt in Ihrem Internetbanking bestellen können. Ab wann genau, können wir Ihnen heute leider noch nicht beantworten. Und ja: Sollten Sie sich für die Banking to go App entscheiden, können Sie natürlich weiterhin alles am PC erledigen - und die App nur für den Log-in und die Freigaben nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


@Datenklau und Sicherheit

14.07.2019

Über ihren Beitrag kann man nicht mal lachen. Die von Ihnen massive beworbenen McAfee Software sorgt dann beim nächsten Windows 10 Update oder Versionswechsel für massive Probleme ohne Ende. Und gefährliche Seiten brauchen man nicht extra aufsuchen: selbst Heise-Online hat schon über Werbekundenanzeigen schon Online den ganzen Bildschirm füllende Fake-Aufforderungen zu extrem dringend erforderlichen Sicherheitsupdate eingeblendet, womit man sich ein Gemisch aus Trojaner und Fernsteuersoftware installiert. Und z.B. Spiegel-Online hat über sein Webportal schon mal fast 2 Tage massiv Trojaner und andere Schadsoftware verbreitet.


Gerhard

13.07.2019

Tip: auf Youtube gehen und G5 eingeben, oder besser noch Gefahren von G5 eingeben und die Berichte von alternativen
( ehrlichen ) Medien anschauen, man bekommt dort sehr viele
Hintergrundinformationen.


Elke

12.07.2019

Europa entscheidet und die Leittragenden sind immer wieder die "Deppen", die nichts zu sagen haben. Nun gut jetzt wird umgestellt - Handy App kommt nicht in Frage. Also weiter am PC arbeiten bzw. am Laptop - wann kommt der Generator raus und wo kann man ihn bestellen? Selbst wenn ich mich doch entscheiden sollte auf die Handy App zurück zu greifen, kann ich dann noch Internet Banking am PC nutzen?


Andreas Seger

12.07.2019

Einfach beim Einschalten des PC das Gehirn "mit nehmen"....... achtsam sein ! Vor allem langsaaaaaahhm und vorsichtig. Nicht stressen lassen, nicht verführen lassen, denn dahinter verbirgt sich immer der Teufel.


Hans

12.07.2019

Wie soll man überall ein anderes Passwort haben, wenn man sich schon überall wo man sich mal bewegt mit Passwort, Nutzernamen etc. anmelden muss? Es immer andere Bedingungen gibt oder wie bei der ING - braucht man Kontonummer, Passwort, DiBa Key.
Wird voll Uferlos....jeder Shop verlangt eine Anmeldung, jede Bank, jeder weitere Dienst.....


ING

11.07.2019

Hallo dolce vita, hier finden Sie viele Hintergrundinformationen rund um das Thema PSD2/Sicherheit: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Datenklau und Sicherheit

11.07.2019

Also ich habe McAfee "Internet Total Protection" und habe keine Probleme. Funktioniert super und ist sehr übersichtlich und handlich.

Dazu besuche ich keine gefährlichen Seiten oder klicke auch keine Emails an die ich nicht kenne. Wenn ich keine Rechnung erwarte oder Werbung etc. dann lösche ich diese Emails gleich.
Und schon ist das Postfach fast leer und ich bin sicher.

Weiterhin lasse ich alles weg was geht...bis auf WhatsApp wegen der Freunde und Bekannte :-(
Keiner kann heute mehr telefonieren....


@ING *lach*

11.07.2019

Ihr habt nicht richtig gelesen was Elli geschrieben hat!!!
"Ich denke nicht daran, meine Bankgeschäfte auf mein Handy zu verlegen."

Und dann bietet Ihr Elli die Banking App an *lachweg*.

Jetzt wird der Hund in der Pfanne verrückt. Liest denn heut zu tage überhaupt noch jemand was Kunden wollen bzw. versteht jemand noch die Kunden?
Alles nur noch einheitliches wischi waschi Gequassel und antworten die vom Ziel voll abweichen!!!!
NOTE 6 !!!! SETZEN !!!!

Elli, ich steige von der Banking App auch um auf den TEUREN !!! ÜBERTEUERTEN photo TAN Generator um.
Die Banking App hatte in letzter Zeit zu viele Probleme...bin genervt.

Sonst läuft es bei der ING noch ganz gut.....aber wenn noch mehr umgestellt wird im negativen Sinne und Probleme auftauchen, werde ich mir eine andere Bank suchen.


ING

10.07.2019

Hallo Elli, vielleicht vorweg: Die Änderungen beim Freigabeverfahren und Log-in gemäß der PSD2 betreffen Sie nur, falls Sie auch ein Girokonto bei uns führen. Ist das der Fall, können Sie sich alternativ zur Banking to go App auch für das mTAN-Verfahren oder unseren photoTAN-Generator entscheiden. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie übrigens hier: www.ing.de/kundenservice/sicherheit/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Elli

10.07.2019

Ich denke nicht daran, meine Bankgeschäfte auf mein Handy zu verlegen. Das ist alles zu unsicher. Da wechsele ich lieber zu einer Bank, die noch andere Optionen bietet.


ING

10.07.2019

Hallo Karlos, wir geben Ihren Kommentar gern an unsere Kollegen weiter. In diesem Jahr werden wir aber mit unserem eigenen photoTAN-Generator starten, da bei diesem Gerät in großem Maß Aspekte wie die Integrierbarkeit in bestehende Systeme und länderübergreifende Entwicklungen mit unseren europäischen ING-Kollegen eingeflossen sind. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bertram

10.07.2019

Gesehene Umfrage:
53% der deutschen sind immer noch für Bargeld und sicherlich wurden weitere 30% die Bargeld wollen gar nicht gefragt.


Karlos

10.07.2019

Wieso bekommt nicht jeder für Tablet, Pc, Smartphone ein Gerät mit USB Stecker, in das der Personalausweis (mit Chip) eingesteckt wird und zusätzlich noch ein Pin Code. Das wäre das sicherste. Man bräuchte erst einmal den Personalausweis und dann auch noch den Pin Code.

@ING
Warum habt Ihr so was nicht gemacht? Wäre doch sicher günstiger oder ist der Personalausweis noch nicht so weit?
Dann hätte man doch Photo Scan einbauen können, bei dem der Ausweis gescannt wird.


dolce vita

09.07.2019

Ist Banking to go, wirklich sicherer als mit iTAN? Sind schon Studien durchgeführt worden? Wenn ja, wo sind die Ergebnisse?


Konfuzius

09.07.2019

Konfuzius sagt: Eine Einsicht, die nicht zur Tat wird, ist keine Einsicht.
Wer vor Datendiebstahl und -manipulation warnt, aber immer mehr auf Datensammeln und -anhäufen setzt, darf der ernst genommen werden?


Jan Müller

09.07.2019

Ich zahle nur mit Überweisungen, Lastschriften, Bargeld, VISA (in Notfällen oder ab und an im Internet) - sonst nur zum Geld abheben an allen Automaten.

Weg mit ApplePay, GoogelPay, AliPay, Amazon Pay, Facebook Libra und den ganzen Müll.....das trifft alle die es verwenden bald wie ein Bumerang und dann schreien, die Bank soll das fehlende Geld ersetzen...da warte ich heute schon darauf, wird nicht mehr lange dauern bis der KNALL kommt.


Gerd Eismann

09.07.2019

zahle nur mit Bargeld


Klaus

09.07.2019

@ING ja ich weiß, das Smartphone wollt ihr mir als zweiten Faktor verkaufen - in meinen Augen ist das für Banking auf dem Smartphone selbst aber eben kein zweiter Faktor. Da könnte man auch gleich ne Browser-ID am Rechner zum zweiten Faktor erklären, TANs komplett abschaffen und dieses Browser-Banking mit einem 5stelligen Passwort aus Zahlen "absichern". Und genau so sicher ist eure App!


deutscher Michel

09.07.2019

Zum Thema Sicherheit bei Push-TAN kann ich nur noch lachen: einer der Mitglieder des CCC hat bereits 2 mal öffentlich vorgeführt, dass die Apps für Push-TAN alle keine Sicherheit haben. Zuerst hat er das mit einer älteren Version von so einer App vorgeführt und dann mit der aktuellsten Version der App.
https://www.spiegel.de/netzwelt/web/pushtan-bei-sparkasse-hacker-greift-online-banking-app-an-a-1069681.html
Alles auf einem Gerät zu erledigen --- genau das gilt nämlich als unsicher. Und bisher war die i-TAN-Liste sozusagen das 2. Gerät.


Vergessen

08.07.2019

Eine ganz wichtige Möglichkeit, sich vor solchen Attacken zu schützen, wurde wohlweislich nicht erwähnt: Papierlisten für TAN müssen immer noch durch einen realen Einbruch in mein Haus geklaut werden und sind nicht durch Manipulation von Handys oder TAN-Generatoren von jedem Ort der Welt aus beschaffbar. Aber das versteht ja niemand.


ING

08.07.2019

Hallo Annegret, melden Sie sich direkt in der App an, entfällt eine zusätzliche Bestätigung, da unsere App bereits jetzt alle Anforderungen von PSD2 erfüllt (durch die Bindung ans Gerät und die mobilePIN bzw. Touch/FaceID). Falls Sie dennoch auf das mTAN-Verfahren umstellen möchten, finden Sie die Möglichkeit im Internetbanking unter Service > Sicherheit > Freigabe- / TAN-Verfahren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bernd

08.07.2019

Datendiebstahl ist ein solches Alltagsphänomen geworden, dass über den Verlust und Mißbrauch von einigen Hundertausend Datensätzen mit sensiblen oder gar personenbezogenen Daten schon gar nicht mehr berichtet wird. Wenn wir eines gelernt haben in den vergangenen Jahren, dann ist es, dass es so etwas wie Datensicherheit gar nicht gibt.
Und Datenschutz gibt es schon gar nicht. Wir haben zwar ein strenges Datenschutzgesetz und eine europäische Datenschutz-Grundverordnung, aber diese Regularien werden ja nicht durchgesetzt. Wer dagegen verstößt, muss also in der Regel nicht damit rechnen, eine Strafe zu bekommen. Und deshalb kümmert sich auch keiner darum.
Ich war früher selbst begeistert von allen möglichen technischen Neuigkeiten und war immer einer der ersten, der diese Dinge genutzt haben. Der von Edward Snowden aufgedeckte Überwachungsskandal hat mich veranlasst, mal zu recherchieren, wer wo was mit meinen Daten macht. Und seither zahle ich wieder bar, kaufe mir wieder Zeitungen aus Papier und versuche digitale Lösungen zu meiden wo ich nur kann.


ING

08.07.2019

Hallo Klaus, wenn Sie Ihre Konten in der Banking to go App führen, ist dort ist der 2. Faktor bereits integriert. Nämlich zum einen die mobilePIN bzw. Touch/FaceID, zum anderen der Besitz des Geräts. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Abwehr Cyberangriffe....

08.07.2019

Kein WhatsApp
Kein Facebook
Kein Instagram
Keine Fintechs -> Nur normales Bankverhalten: Onlinebanking mit iTAN
wäre am besten - Generator geht auch. Überweisung,
Lastschriften, Bankkarte, BARGELD - wenig
Kreditkarte.
Nichts über Amazon kaufen.

Besonders:
Kein ApplePay.
Kein AmazonPay
Kein GooglePay.
Kein WuweiPay (oder so ähnlich aus China).
Kein Libra von Facebook.
Kein Bitcoin & Co.

Etc. etc. etc.
Man muss nicht alle Trends und High-Techs mitmachen....Technik wird immer anfälliger!!!!
Ich habe z.B. einen schönen Ofen, mit Programmen, digital, flache Knöpfe....wenn neu; alles super. Aber jetzt!
Einstellen geht nicht mehr oder spinnt rum. Sieht so aus, als ob ich mir einen neuen kaufen muss. Am besten einen alten mit Drehknöpfen und am besten auch nicht versenkbar (Feder leiert aus oder bricht, dann bleibt der Knopf drin bzw. hängt draußen).


Annegret

08.07.2019

Ich habe auch gerade Ihre Bemerkungen übr Datensicherheit gelesen und habe vielfach Zwei Faktor Authentifizierung und bisher war das beim Online Banking Ihrer Bank ja auch. Aber jetzt mit der neuen APP genügt eine einfache 5-stellige Pin um Bankgeschäfte zu erledigen. Das halte ich nicht für sicher und hätte gern auf die mTan umgestellt - aber die Möglichkeit ist im Service nicht zu finden. Unmöglich. Und für das hab ich mit extra ein neues Smartphone gekauft. Machen Sie weiter so, dann seh ich mich gezwungen die Bank zu wechseln.


HENNING

07.07.2019

Man glaubt es kaum: Da wird vor dem unsicheren Handy gewarnt, da wird um die Wette gehackt und nun soll das alles plötzlich nicht mehr wahr sein? Ein stationärer PC scheint mi mit seinen vielfachen Sicherheitsmaßnahmen sehr viel sicherer als das Handy. Man darf gespannt sein, was sich die europäische Superregierung als nächstes einfallen lässt.


Virginia

07.07.2019

Ich habe , für mich, eine sehr wichtige Frage.
Ich habe einen PC (oder Desctop?) und einen Laptop.
Internetbanking per Smartfon kommt nicht in Frage, weil, meiner Meinung nach, der Smartfon ist noch unsicherer als der Computer.
Wie, wo wird meine Fingerabdruck gelesen?
Kann mir jemand die Frage beantworten?


Klaus

06.07.2019

2FA überall wäre echt super. Bei eurer App reicht allerdings ne 5-stellige PIN. Kein kryptisches Passwort, kein zweiter Faktor, nix. Nur eine blöde 5-stellige PIN!


Thomas

06.07.2019

Benutze Passwortmanager (1Password).Das hat mi h überzeugt,diegenerierten Passwörter je Appkönnte ich mir gar nicht ausdenken,geschweige denn maile.
Aber eines ist auch klar:
Absolute Sicherheit gibts nicht,aber zumindest kann Mann/Frau es erschweren.
Wenn ich sehe,welche Passwörter meine ArbeitskollegEnInnen benutzen,ojeoje....


Holger

05.07.2019

Ich fasse es nicht! Wollt ihr uns Kunden auf den Arm, nehmen - mit diesem Artikel? Die Gefahr, lese ich da, dass meine Passwörter gehackt werden, egal wo und wie, auch bei Apps, ist riesengroß! Databreches, Credential Stuffing - vieles geschieht automatisch. Wie? Ihre Super-App ist sicher? Dank 2FA-Login, OTP-Token etc. etc.. Na dann bin ich super beruhigt! Dann downloade ich sofort eure Super-App. Bei euch passiert ja nichts.


Dieter

05.07.2019

Bitte was nützt die größte Vorsicht, wenn die Hacker die Kundendatenbank mit der E-Mail-Adresse und dem benutzten Passwort erbeuten? Arcor hat es zwar 2006 geleugnet, aber die Beweise waren umfangreich.
Und was nützt die größte Vorsicht, wenn angeblich spezialisierte IT-Serviceunternehmen nach einem geglückten und entdeckten Angriff, bei dem betroffenen Kunden eine ebenfalls schon ferngesteuerte Datensicherung einspielen? Erlebt 1999 bei einem Autohaus und einer Psychologin - der damals die massenhafte Verbreitung von Patientengesprächsprotokollen die Zulassung als Ärztin kostete.
Das wir uns recht verstehen: irgendwann wird jeder gehackt, denn absolute Sicherheit die gibt es nicht.