Finanzfrage des Monats

Digitaler Euro: Was ist das und was soll das überhaupt? | 10.08.2020

Geld, das von Himmel fällt?

Die EZB steht zunehmend unter Druck, einen digitalen Euro zu ermöglichen. Doch was steckt hinter diesem Vorhaben und was bringt das? Das ist diesmal Thema unserer Finanzfrage des Monats.

Während China seine staatliche Digitalwährung bereits testet, steht die Europäische Zentralbank (EZB) zunehmend unter Zugzwang. Denn: Europa hinkt dieser Entwicklung hinterher. Immer lauter werden aus der Wirtschaft die Forderungen, einen digitalen Euro zu schaffen. Noch ist das Zukunftsmusik. Aber was steckt eigentlich dahinter?
 
Als Schein oder Münze – so präsentiert sich der Euro klassischerweise. Ein digitaler Euro bringt vor allem der Wirtschaft Vorteile. Der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr zum Beispiel, der derzeit oft mehrere Tage dauert, könnte binnen Sekunden erfolgen. Auch ließen sich Finanztransaktionen von Unternehmen automatisieren und damit beschleunigen.

Ihre Meinung zählt!

Digitale Währungen als Wettbewerbsvorteil

Der digitale Euro ist etwa in Form von Zentralbankgeld (CBDC) denkbar. „Die Digitalwährung muss nicht zwangsläufig ein Ersatz für Bargeld sein, vielmehr könnte sie Bargeld ergänzen“, sagt Professor Philipp Sandner. Er leitet an der Frankfurt School of Finance & Management das dort angesiedelte Blockchain-Center und ist Mitglied des FinTech-Rats des Bundesfinanzministeriums. Der FinTech-Rat hat kürzlich ein Positionspapier „Der digitale programmierbare Euro“ veröffentlicht.
 
Aus Sandners Sicht sind elektronische Währungen nicht zu unterschätzen. Sie könnten in einer digitalen und globalisierten Welt ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. Das ist auch der Grund, warum sich die Wirtschaft für den digitalen Euro starkmacht.

China mit DCEP, Facebook mit Libra

Während in China der Test der Digitalwährung DCEP läuft, will Facebook-Chef Mark Zuckerberg mit der digitalen Währung Libra Ende des Jahres an den Start gehen.

  • Das ist DCEP - Chinese Digital Currency Electronic Payment: Damit soll es in China nicht nur ein digitales Bezahlsystem geben, sondern auch eine echte digitale Währung, die künftig im internationalen Banken- und Zahlungsverkehr zum Einsatz kommt. Um ihr innerhalb Chinas zur Akzeptanz zu verhelfen, werden staatliche Leistungen in der neuen digitalen Währung ausgezahlt. So bleibt den Menschen nichts anderes übrig, als sich damit auseinanderzusetzen. Zugleich eröffnet dies der Regierung die Möglichkeit, die Bedeutung der chinesischen Währung in der Welt zu erhöhen – sie soll global einen hohen Marktanteil erreichen.
  • Das ist Libra: Facebook nennt Libra eine globale Währung. Mit ihr sollen Geldtransfers über Ländergrenzen hinweg schneller und günstiger werden. Libra verfolgt das Ziel, traditionellen Währungen eine neue Zahlungsinfrastruktur zu geben. Ursprünglich war geplant, eine Art Währungskorb zu schaffen – verschiedene Währungen werden gewichtet zusammengefasst zu einer Einheit. Inzwischen, in Version 2.0, entwickelt sich Libra zunehmend zu einer globalen Plattform, zu der mehrere Einzelwährungen hinzugefügt werden können. Weitere Infos gibt es hier.

Bankenverband und Bitkom fordern rasches Handeln

Angesichts des Vorsprungs von China und Facebook drängt in Europa die Zeit. Ein schnelles und entschlossenes Handeln fordert hierzulande etwa der Bundesverband deutscher Banken (BDB). Mitte Juni 2020 veröffentlichte er ein Positionspapier zu „Europas Antwort auf Libra“. Darin beschreibt der Verband allgemein das Potenzial eines digitalen programmierbaren Euro und kommt zu dem Schluss, dass Europa bei der Digitalwährung im Rückstand ist. Ähnlich sieht es der Digitalverband Bitkom: Wenn nicht zügig gegengesteuert werde, bestehe die Gefahr, dass die EU ihre geldpolitische Souveränität verliere. Dann könnten Europäer künftig bei den attraktiven, weil effizienten digitalen Bezahlmodellen nur noch auswählen, ob sie die chinesische oder amerikanische Variante bevorzugen.

Was für den digitalen programmierbaren Euro spricht

„Mit ihm, dem digitalen programmierbaren Euro auf Blockchain-Basis, könnten innerhalb weniger Sekunden Geldüberweisungen getätigt werden, und zwar egal, in welches Land“, erklärt Sandner. Solche schnellen Geldtransfers bei geringen Transaktionskosten sind vor allem im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr eine wichtige Voraussetzung für europäische Unternehmen, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „Gerade für Deutschland als Exportnation und auch als Industriestandort ist der digitale programmierbare Euro wichtig“, betont Sandner.

Kleiner Exkurs – Blockchain-Technologie: „Blockchain“ heißt übersetzt Blockkette. Darüber funktioniert auch die Kryptowährung Bitcoin. Datenblöcke sind zu einer Kette gereiht, über die neben digitalen Währungen auch Wertpapiere transferiert werden. Um das zu ermöglichen, erfolgt eine Umwandlung von Werten oder Euros in digitale Einheiten.

Weitere Vorteile - bis hin zu Kleinstbeträgen

  • Geldflüsse könnten durch sogenannte Smart Contracts (intelligente Verträge) programmiert werden. Smart Contracts sind selbstausführende Verträge, die automatisierte Prozesse wie etwa Zinszahlungen, aber auch die Abwicklung von Krediten oder etwa Leasing über ein dezentrales Blockchain-Netzwerk ermöglichen. Das spart Zeit und den Einsatz von Mittelsmännern. Ein Beispiel: Eine Firma fordert für ihre Auto-Herstellung in China Komponenten an, die via Luftfracht innerhalb eines Tages nach Deutschland versandt werden. Der hierfür fällige Geldbetrag ist indessen mehrere Tage, mitunter sogar Wochen unterwegs. Mit einem digitalen programmierbaren Euro erfolgt die Zahlung prompt.
  • M2M-Zahlungen (Machine to Machine) erfolgen ohne menschliche Interaktion.
  • Integration von Leistung und Gegenleistung: Der Verkauf von Wertpapieren steht an. Dafür werden Wertpapiere als „Leistung“ transferiert. Im Gegenzug fällt ein Euro-Betrag als „Gegenleistung“ an. Bis der Betrag beim Verkäufer eingeht, können Tage vergehen. Mit dem digitalen programmierbaren Euro passiert das ruckzuck.
  • Micro Payments: Über die Blockchain-Technologie wäre es möglich, auch kleinste Beträge effizient zu transferieren. „Solche Kleinstbeträge werden in Zukunft erforderlich sein, wenn zum Beispiel ein Elektroauto nach einigen Minuten Ladezeit einen Bruchteil einer kWh konsumiert hat“, heißt es im Positionspapier des FinTech-Rats des Bundesfinanzministeriums.

So geht es weiter

Um einen digitalen programmierbaren Euro zu ermöglichen, empfiehlt das Positionspapier des Bankenverbands eine öffentlich-rechtliche Partnerschaft (Public Private Partnership, PPP). Aufgabe des privaten Sektors wäre es, innovative und intelligente Lösungen für die Anwender zu entwickeln. Zum Part des öffentlichen Sektors gehört es, kontrollierte und regulierte Rahmenbedingungen zu schaffen und zugleich für Sicherheit wie Stabilität des Finanzsystems zu sorgen.
 
Sandner und seine Mitstreiter haben zudem eine Roadmap als offenen Brief veröffentlicht. Sie sieht eine schrittweise Einführung des digitalen programmierbaren Euros innerhalb von vier Jahren vor. Demnach könnte eine "kleine Lösung" schon nächstes Jahr von der Privatwirtschaft entwickelt werden. Die "große Lösung" könnte von der EZB bis Ende 2024 aufgesetzt werden.

Autor: ING


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Kommentare (134)


Kommentare

Wolfgang

25.09.2020

Digital, gut oder schlecht?
Was passiert bei einem Totalausfall der Technik,Strom Höheren Gewalt !?
Bargeld hilft immer!!!!!


Thorsten Fritz

24.09.2020

Damit wird die Abschaffung des Bargeldes eingeläutet und somit der absoluten Herrschaft des Geldes über jeden Bürger, Organisationen und Staaten. Bitte denken sie darüber einmal nach.
Liebe Grüße


OhneFrage

16.09.2020

Was hat das mit Geldgier zu tun, wenn Überweisungen schneller beim Empfänger sind? Heute will doch keiner mehr auf das Handy (Smartphone) verzichten, nur weil man schneller den Empfänger erreichen kann. Oder schreiben diejenigen, die sich hier negativ über den digitalen Euro äußern, keine SMS bzw. Whatsapp nur weil die Nachrichten schneller ankommen?


Peet

08.09.2020

Bald tragen alle Menschen einen Chip unter der Haut. Schon heute versuchen die Unternehmen, Käufer zu Apps auf Smartphones zu zwingen, da viele Funktionen nicht mehr über die Website angeboten werden.
Ältere Menschen über 60 Jahren spielen offenbar in unserer eiskalten Ellenbogengesellschaft nach US-Vorbild keine Rolle mehr.

Diesen Artikel scheint wohl ein sehr junger Mensch geschrieben zu haben. Er geht unfassbar unkritisch mit der nächsten Digitalisierung und Überwachung von uns Menschen um.

Zuspruch: @Michélle, @Dr.Grote, @Siegfried Völker, @babba, @Dr.Klasen, @kunde, @Bleppo ... und und


Volker

28.08.2020

Der Artikel schildert die Vorteile einer digitalen Währung, die sich aber - wie ich es verstanden habe - im Wesentlichen in der Schnelligkeit finanzieller Transaktionen erschöpfen.
Wie aber tatsächlich eine digitale Währung aussieht und wie eine Währung programmiert werden kann, das wird nicht erklärt, das ist für mich jedenfalls nicht verständlich geworden.


Renald Böning

28.08.2020

Bitte Micro-Payments demnächst genauer erklären


Malcolmix

27.08.2020

@Dr.Grote - schnellere Geldflüsse können durchaus helfen. Nur mal ein Beispiel. Von den Ereignissen und den willkürlichen Verhaftungen in Belarus haben Sie sicher etwas mitbekommen. Die Inhaftierten in Belarus müssen die Tage in Haft auch noch bezahlen. Zudem werden viele eine anwaltliche Vertretung benötigen, die sich nicht jeder leisten kann. Dafür wird gesammelt. Bei einer Auslandsüberweisung dauert es bis zu 4 Wochen, bis das Geld ankommt. Das hat mit Geldgier nichts zu tun. Ich bin sehr froh, schnell Geld versenden zu können.

Falls jemand im Urlaub sein Geld verloren hat, kann man ihm über spezielle Banken sofort Geld überweisen. Bevor Sie monieren, dies sei eine moderne Form von Geldgier: Western Union hat dafür vor über 140 Jahren eine Telegraphenleitung durch den Atlantik gelegt. Auch das hat nicht unbedingt etwas mit Geldgier zu tun.

Wieso unterstellen Sie eigentlich jedem Geldgier, wenn es Änderungen gibt?


Malcolmix

27.08.2020

@Michélle - Bis sich das bargeldlose Zahlen endgültig durchgesetzt hat, vergehen noch einige Jährchen. Zudem dürfte auch jeder mit einer Geldkarte umgehen können. Dafür benötigt man keinen PC oder kein Handy.


Michélle

25.08.2020

Was machen dann eigentlich die alten Menschen, die nicht einmal einen PC, Handy oder sonstiges bedienen können, geschweige denn haben? Wenn alles nur noch bargeldlos laufen soll ???


Dr.Grote

25.08.2020

Es ist befremdlich, wie unkritisch Sie sich über eine elektronische Währung äußern; brauchen wir tatsächlich noch schnellere Geldflüsse?
Würden dadurch wichtigere Probleme wie Hungersnöte, Naturvernichtung, zivilisatorische Verödung gelöst?
Oder geht es nicht vielmehr darum, dass Geldgeilheit nie den Hals voll bekommt?


Malcolmix

24.08.2020

@ING Social Media Team - um Sie mal zu zitieren: "Ihre Kommentare zeigen uns aber auch, dass wir Ihre Fragen nicht ausreichend beantwortet haben."

Ich fürchte, die irrationalen Einstellungen, die so manch einer zum Thema Bargeld oder Niedrigzins hat, lässt sich auch nicht mit zehn guten Beiträgen lösen. Die youtube-Filmchen zweifelhafter Herkunft, die einfache Antworten versprechen, mit denen mal glaubt, alle Fragen des Universums und überhaupt beantworten zu können, lassen rationale Erklärungen nun einmal nicht zu.

Auf den Gedanken, niedrige Zinsen könnten sich durch ein verändertes Verhältnis zwischen angebotener Geldmenge und nachgefragten Krediten und Darlehen erklären lassen, wäre ja auch zu einfach. Hinzu kommt noch das sehr geringe Ausfallrisiko bei Krediten. Mit solchen Antworten lassen sich in Heimarbeit aber keine so schönen Verschwörungstheorien klöppeln...


norobato

22.08.2020

Und was spricht dagegen, Banküberweisungen ins Ausland schneller und billiger zu machen? Das wäre doch auch problemlos per Digitalisierung möglich. Es ist ein Unding, dass eine Überweisung nach Australien immer noch 30 Euro oder mehr kostet. Wie lange sie dauert, weiß ich nicht mehr - aber per Internet sollte das doch auch zumindest am selben Tag möglich sein (E-Mails aus Australien kommen wegen der Zeitverschiebung sogar oft einen Tag "früher" an, als sie abgeschickt wurden...)


Gedankensplitter

20.08.2020

Woraus besteht eigentlich Geld? Wäre Geld Luft, so könnte man es wohl kaum digitalisieren. Da ist es schon gut, dass Geld wie Luft verfügbar zu sein scheint. Letztendlich scheint Geld aber nur noch ein Illusion zu sein, mit dem man ganz nach Belieben Schabernack treiben kann. Ach ja, Schabernack, wer kennt das den schon noch. Braucht man nicht. Ebenso wenig wie Geld. Letzteres hat man schicht und einfach zu haben, sagt die Rechtssprechung und alles ist gut.


Hans-Joachim Hanke

19.08.2020

Das sind doch nur Schein-Argumente die leicht zu durchschauen sind und letztendlich sind es doch nur die Anfangsversuche das Bargeld gänzlich abzuschaffen. Neben den vorgeschobenen Vorteilen wie Kriminalitätseindämmung und schnellerer Zahlungsverkehr, die heute sowieso als Argument für jede Verschärfung von Überwachung und Kontrolle herangezogen werden, droht uns bei einer Digitalisierung des EURO vor allem eins: >>>Wir werden zu Geiseln der Banken<<<. Alle unsere Ein- und Verkäufe werden gespeichert. So kann der Kauf von bestimmten Gütern reglementiert oder es können individuelle Preise und Gebühren festgelegt werden Negativzinsen könnten beliebig hoch gesetzt werden und jeder wäre ihnen unausweichlich und hilflos ausgeliefert. Die drohende Bargeldabschaffung hat einen ernsten Hintergrund. Wir werden entmündigt sein. Unsere Freiheit wird dann keine mehr sein. Die Überwachung wird vollkommen sein.


Max Mustermann

18.08.2020

Niemand braucht den digitalen Euro. Denn es gibt bereits eine bessere Währung für jederman weltweit -> den Bitcoin!

Wer mit hohem Energiebedarf / Umweltschäden argumentiert hat sich nicht richtig informiert. Das jetzige Bargeld verbraucht viel mehr Ressourcen (Bäume werden abgeholzt, die Farbe muss durch Chemie hergestellt und entsorgt werden, der Transport zu ALLEN Bankfillialen muss erfolgen, etc.) als Bitcoin (der aus erneuerbaren Energien erzeugt werden kann wie in der Schweiz durch Wasserkraftwerke!).
Wer die Währungsstabilität fürchtet und die gelddruck-Politik der EZB ablehnt ist beim Bitcoin besser aufgehoben. Es gibt nur 21 Millionen! Und dann ist es auch noch super teilbar, sodass wir irgendwann nur noch in Satoshi bezahlen. Was kann es Stabileres geben?
Wer den Überwachungsstaat fürchtet ist bei den Kryptowährungen ebenfalls besser aufgehoben. Es kann schnell in eine komplett sichere Währung wie Monero getauscht und transferiert werden.
Und wer glaubt, dass Bitcoin nur von Verbrechern benutzt wird hat schon wieder bewiesen, dass er keine Ahnung hat. Denn das Unternehmen „Chainalysis“ (wer sich auskennt: der Marktführer!) hat in ihrem Bericht bewiesen, dass nur 1% aller Bitcoin-Transaktionen kriminelle Hintergründe haben. Dieser Prozentsatz ist beim Bargeld und bei Banküberweisungen nicht haltbar!
Es fehlt dem Bitcoin nur noch die Akzeptanz und Adaption. Aber auch die muss ein digitaler Euro erst einmal erlangen. Der Deutsche benötigt ja bekanntlich ein wenig Zeit für neue Technologien…


Hans Liederlich

18.08.2020

1.) Erste dgitale Währung nach mehreren Jahrzehnten der Entwicklung, die nicht vervielfältigt werden kann, obwohl Sie digital ist. Dies aufgrund der Verschlüsselung. Daher Kryptowährung. Der Bitcoin wurde als Reaktion auf die Finanzkrise 2007/2008 aus der Taufe gehoben, um sich von den bis dahin systemrelevanten Banken und deren Verfehlungen zu befreien.
Das Bitcoin Ökosystem läuft seit 2009 ohne Unterbrechung fehlerfrei.

2.) Die zugrundeliegende Technik, genannt Blockchain, ist nichts anderes als ein Kontobuch, in dem geschrieben steht, wer an wen wann wieviel gezahlt hat. Die Blockchain kann von jedem eingesehen und von jedem geschrieben werden. Entscheidend ist der Konsens der Mehrheit der Teilnehmer über die Richtigkeit der Transaktionen.
Es gibt keinen Staat, kein Unternehmen oder eine Organisation, die hier steuert oder Einfluss nimmt. Maßgeblich sind einzig und allein die Teilnehmer selber. Dies ist das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, daß kein Staat Geld ausgibt sondern die Menschen Ihr eígenes Geld haben. Eine schlichte Aufzeichnung wer wem wieviel gezahlt hat.
Diese Aufzeichnung ist durch das Internet weltweit jederzeit einsehbar. Es gibt keine Münzen oder Scheine. Geldströme werden kalkuliert in einer Recheneinheit mit insgesamt 21 Mio. Einheiten. Diese Aufzeichnung wird fortlaufend weiter geschrieben. Die Blockchain liegt Stand heute auf mehreren tausend Computern weltweit und ist einzigartig. Jeder kann partizipieren und diese auf seinem eigenen Computer vorhalten und nachvollziehen (Full Node).

3.) Durch diese einfache, schlichte Architektur kann jeder, jedem unmittelbar und sofort innerhalb von wenigen Minuten Geld senden. Banken werden nicht mehr benötigt. Durch die Kryptographie ist das Geld jederzeit sicher und nicht zu entwenden. Entscheidend ist, daß der kryptogrfische Schlüssel (Private Key) nicht verloren geht und sicher aufbewahrt wird. Dieser ermöglicht den Zugang zur öffentlichen Adresse (Public Key) auf dem die Werteinheiten liegen.

4.) Das System ist anonym. Dies solange der Teilnehmer sich nicht selbst mit einer kryptographischen Adresse in Verbindung bringt. Dies kann durch die Schnittstelle zu Fiat Geld (Euro, Dollar) oder durch bewußtes Mitteilen geschehen (Bekanntgabe einer eigenen Adresse, um eine Zahlung zu erhalten). Daher wird oftmals von einer Pseudoanonymität gesprochen. Andere "Privacy" Kryptowhärungen wie z.B. Monero sind vollständig anonym, da deren Blockchain nicht öffentlich ist.

5.) Jeder kann an der Währung partizipieren. Sowohl als Teilnehmer, indem er die Währung nutzt. Aber auch als Akteuer, indem er Transaktionen der Teilnehmer auf die Blockchain schreibt. Das aktive Teilnehmen am Schreiben von neuen Transaktionsblöcken nennt sich Mining und wird honoriert durch die Zahlung von Bitcoins.
Die durch diese Honorierung ausgeschütteten Bitcoins sind die neu geschürften Bitcoins im System bis am Ende 21 Mio. Bitcoins vorhanden sind. Danach wird die Entlohnung über Transaktionsgebühren sichergestellt.

6.) Der Stromverbrauch steht nicht in Verbindung mit der Anzahl der Transaktionen. Er ergibt sich vielmehr aus dem weltweiten Interesse am Schreiben von neuen Blöcken und der damit verbundenen Intention Gewinne zu vereinnahmen durch die damit verbundene Ausschüttung von Bitcoins. Durch die Erbringung einer Leistung (Proof of Work). Der Stromverbrauch des Netzwerkes könnte jederzeit auf ein Bruchteil gesenkt werden, sobald die Methode des Konsenses auf z.B. "Proof of Stake" umgestellt würde.


SCHEINGELD

17.08.2020

BARGELD bleibt BARGELD !
" CORONA " - Märchen SIND und BLEIBEN LÜGEN !
Kunden werden die Guthaben - Zinsen entzogen,
aber die Banken KASSIEREN WEITERHIN ab !
NICHT das BARGELD sollte abgeschafft werden,
sondern die BANKEN !
Wie hieß es schon immer:
Kleine DIEBE überfallen BANKEN,
große DIEBE GRÜNDEN BANKEN !
Wozu einen DIGITALEN EURO ?
Die Erschaffung AUS dem NICHTS ( " Buchgeld " )
läuft doch erfolgreich seit Hunderten von Jahren
- allerdings nur für die BANKEN - " erfolgreich " ...
WOZU noch BANKEN , wenn eh nur noch
LUFTBLASEN erzeugt werden.
GOLD, SILBER, stabile Regionalwährungen JA,
DIGITAL - EURO und andere " Erfindungen " NEIN !
Wir zahlen BAR , solange der " SCHEIN " des GELDES
noch SCHEINT ...
Danach GLÄNZEN nur noch EDEL - Metalle
und die " Banken " VERBLASSEN ...


Susanne

17.08.2020

Warum berichtet man hier nicht objektiv? Es gibt auch genügend Punkte, die gegen den digitalen Euro sprechen. Warum fehlen diese hier?


Franz aus IN

17.08.2020

Nur weiter so, noch nicht genug von WIRECARD und Bit-Coin-Verbrechern (vom Umweltschaden das der Energieverbrauch für solchen Unsinn anrichtet.) Mir scheint unsere Staaten und Banken merken gar nicht, wie sie Ihren eigenen Ast absägen. Da wundern sie sich dann dass Verschwörungs-Theorien in´s Kraut schießen!


Elke

17.08.2020

Klar, tolle Sache, die Euro-Digitalisierung! Zuerst Bargeld abschaffen, dann Negativzinsen einführen, wenn nötig, Währungsreform. Und der Bankkunde ist der Dumme.
Ich zahle zur Zeit wieder vermehrt bar. Daß Corona-Vieren durch Bargeld übertragen wird, ist ein Ammenmärchen, das von Prof. Steeck im April widerlegt wurde.


H.Stoiber

17.08.2020

Schnelle und unübersichtliche Geldtransfers sollen noch unübersichtlicher werden. So kann dann die Wirtschaft noch mehr bei Steuern und Abgaben kreativ dem Finanzamt verschleiern.
Und die Allgemeinheit übernimmt die Zeche.


Uwe Pfletscher

17.08.2020

Digital programmierbarer Euro!?
Die angeblichen Vorteile dieser "Währung" sind so fadenscheinig, dass sie sogar der deutsche Michel durchschauen dürfte!
Transaktionen gehen schneller, Bezahlungen deutscher Unternehmen an chinesische Zulieferer dauert nicht mehr mehrere Tage? Das geht doch sowieso schon alles digital und technisch innerhalb von Sekunden! Will der Schreiber uns weis machen, dass der deutsche Unternehmer einen Koffer voll Geld nach China mittels Kurier schickt?!
Das "Geld" gibt es sowieso schon lange nicht mehr, es sind nur noch Zahlen auf dem Konto die hin und her geschoben werden! Das einzige Ziel des digitalen Euro kann nur die Bargeldabschaffung sein, damit man über Nacht eine Währungsreform oder Schuldenschnitt machen kann und sich das Volk dem nicht entziehen kann! Wir werden nur verarscht, und Ihr macht da auch noch mit! Traurig!


klaus rainer tilling

17.08.2020

gegen die abschaffung des bargeldes werden wir uns - auch dank corona - genauso wenig wehren können wie gegen die abschaffung der Deutschen Mark.


ING

17.08.2020

Hallo zusammen,
vielen Dank für Ihr zahlreiches Feedback. Die Frage nach den Hintergründen des digitalen Euro ist unsere Finanzfrage des Monats, d.h. unsere Leser haben abgestimmt, dass sie dieses Thema am meisten interessiert. Ihre Kommentare zeigen uns aber auch, dass wir Ihre Fragen nicht ausreichend beantwortet haben.
Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, einen "Part II" herauszubringen. Dieser wird sich dann u.a. mit Ihren Fragen zu den Gefahren der digitalen Währung, der Abgrenzung untereinander, dem Datenschutz und den Auswirkungen auf Sie als Endverbraucher befassen. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

17.08.2020

Hallo Mike, wir haben alles Wissenswerte zur Einlagensicherung hier für Sie zusammengefasst: www.ing.de/ueber-uns/unternehmen/einlagensicherung/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dr. mabuse

17.08.2020

Was für ein Bullshit - das klingt ja gerade so, als würden die Euros heute mit dem Lastwagen zum Lieferanten gekarrt werden. 99% aller Geldtransfers sind heute bereits digital. Bereits heute könnte eine online-Bezahlung in Sekundenbruchteilen erfolgen - wenn die Banken mal die entsprechende Technik einführen würden.
Bei Paypal geht's doch auch!


Siegfried Völker

16.08.2020

Sie beschreiben hier nur die sogenannten Vorteile! Das ich mich mit meinem Vermögen ganz Ausliefere und ganz auf die Gunst der Bank und des Staates angewiesen bin , erwähnen Sie mit keinem Wort !


Uwe Echterfrau

16.08.2020

Wieder ein verlogener Schritt zur Abschaffung des Bargeldes.....unserer letzten persönlichen Freiheit....Sobald die Kryptowährung Realität wird, ist die Totalüberwachung nicht mehr aufzuhalten!!!
Die nun vorgeschobenen Jubelorgien sollen uns Sand in die Augen streuen, wie toll das alles ist.
Leute wehrt Euch und zahlt am besten nichts mehr mit der Karte!!!!!!


Sebastian Panek

16.08.2020

Blockchain-Technologien sind an sich eine gute Sache - sie ermöglichen es, digitale Güter zu erschaffen, die prinzipiell knapp sind und eben nicht nach Belieben kopiert werden können. Der Bitcoin ist ein solches digitales Gut - es ist knapp, weil streng limitiert und nicht kopierbar. Deshalb ist er auch werthaltig - niemand hat die Kontrolle über den Bitcoin und niemand hat die Möglichkeit, einfach mal mehr Bitcoins zu erschaffen, um die Wirtschaft oder bankrotte Südländer am Laufen zu halten.

Wie ein auf Block-Chains basierender Euro möglich sein soll ist mir deshalb schleierhaft. Die EZB druckt gerade Euros ohne Ende, um bankrotte Euro-Länder zu unterstützen und vor der Pleite zu bewahren. Ein wirklich funktionierender Blockchain-Euro müsste von der EZB unabhängig sein, damit er als harte Währung Akzeptanz findet.


Christian Herde

16.08.2020

ich bin auch gegen Digitalwährungen, die Vorredner haben REcht.


Axel

16.08.2020

Ich bin mir nicht sicher, was mir dieser Artikel inhaltlich sagen wollte. Er vermischt Begrifflichkeiten, die nichts miteinander zu tun haben. Programmierbar sind jedenfalls die ganzen blockchain-Währungen nicht. Weiterhin zeigt er nichts auf, was mit aktueller Technik nicht schon funktioniert. Schnelle Überweisungen scheitern an den Banken, nicht an der Technik. Der Artikel bleibt soweit im allgemeinen, dass er keine Aussage trifft.


Fisch365

16.08.2020

Hier sind viele gute Kommentare bereits gegeben worden. Noch viel schlimmer ist die dadurch völlig unproblematische Geldwäsche durch die sich die vielen Finanzbetrüger an allen Aufsichtsbehörden vorbei die Taschen füllen können und scheinbar viele Millionen über normale Bankkonten und noch leichter über Fintech-Konten wie der Revoluted Ltd. etc. vornehmen können. Selbst alles erlebt. Das ist sogar u. a. bei der ING in Brüssel mir passiert


harry

16.08.2020

Enteignung durch die Hintertür !


Don Laimel

16.08.2020

Volksverdummung wie bei der Euroeinführung.
Läppische Argumente


Leimel

16.08.2020

Ähnlich wie bei der Euro-Einführung geht wieder eine geplante Volksverdummung voraus.
Ich kann kein rationales Argument der Befürworter des digitalen Euros nachvollziehen.


Reinhold

16.08.2020

Ich wünsche mir .... schönes Wetter, weniger Corona und besseres Deutsch.


Hubert Maier

16.08.2020

Die Digitalisierung der Währung führt langfristig direkt in die Sklaverei der Bürger. Für die Wirtschaft kann man das ja problemlos separat einführen; dadurch lassen sich die Kapitalflüsse (vielleicht) besser kontrollieren.


oioioi

16.08.2020

jetzt ist es soweit - die totale kontrolle und der entzug der individualität und freiheit des freien bürgers zur marionette der privelegierten und des finanzsystems ohne wertigkeitssicherung in form von material - halleluja! > verkauft als weihnachtsgeschenk. ...wie dumm wollen wir sein ?


Jens

16.08.2020

Auch hier wäre eine echte Volksabstimmung lobenswert! ( Siehe unsere Schweizer Nachbarn )
Es kann nicht sein, dass solche grundlegenden Fragen durch einer hand voll Abgeordneten entschieden wird!
Wo bleiben da unsere Demoktatischen Werte?
Erinnern wir uns nur an die Einführung des Euro, wurden wir gefragt? Konnten wir Entscheiden?


ING-Kunde aus Hannover

16.08.2020

Der digitale Euro mag für Großbanken nützlich sein, die ja auch überwiegend für die Abschaffung des Bargelds eintreten. Das ausgerechnet der chinesische Diktatur- und Überwachungsstaat als erster diese Art von Geld einführt, deckt m.E. die wahren Gründe für diese Entscheidung auf: ein großer Schritt hin zum Orwell-Staat der totalen Überwachung, Entmündigung und Entrechtung des Bürgers. Wehret den Anfängen!


Skeptiker

16.08.2020

" „Gerade für Deutschland als Exportnation und auch als Industriestandort ist der digitale programmierbare Euro wichtig“, betont Sandner. "

Auch die Realwirtschaft benötigt das nicht, warum wird den Leuten da etwas vorgemacht? Haben die schon mal was von Zahlungszielen gehört? Niemand in der Wirtschaft transferiert sofort nach Erhalt der Ware, das Geld an seinen Lieferanten. Da liegen mindestens 30 Tage dazwischen, oft noch mehr. Also was soll das?
Und übrigens, niemals werde ich Libra oder DCEP benutzen. #ausGründen


Ing-Kunde

16.08.2020

Nur Bares ist Wahres.
Alles andere dient nur der totalen Überwachung.


Fidelix

15.08.2020

Digitaler Euro - so ein Quatsch. Warum nutzt man nicht wieder den ECU? Früher, vor Einfürung dieser Pseudowährung Euro, hat die internationale Wirtschaft damit hervorragend funktioniert, besser als heutzutage.


ING-Kunde2

15.08.2020

Als Ergänzung zum Bargeld denkbar. Für die Wirtschaft eventuell sinnvoll. Aber für mich absolut unnötig.


Hellerwolf

15.08.2020

Früher wurde Volkswirten vermittelt, dass das BIP und die Geldmenge in einem gesunden Verhältnis stehen müssen. Heute wird nur noch Geld gedruckt. Wo das hinführt? Ich weiss es nicht. Wo sind die Grenzen?


Hans im Glück

15.08.2020

Jetzt kommen die wohl mit dem Drucken nicht mehr hinterher, hat der Fleischerhund Dragi doch den Laden nicht bewacht und das Fleisch gefressen, kein Wunder bei der Anzahl grenzdebieler Politiker.


Wilddieb

15.08.2020

Wieviele Währungen sollen den noch erfunden werden, wo ist der Wert dieser "Währungen"?, der Staat schafft sich selbst ab und überlässt alles wenigen Konzernen anstatt sie zu regulieren. Die Politik ist die Marionette der Wirtschaft und wenn die kein Geld mehr haben werden die Steuern erhöht. Jetzt sieht man doch wie schnell alles zusammen brechen kann, noch einmal die Wirtschaft herunter fahren und sie kommt nicht mehr in Schwung, denn es gibt ja niemanden mehr der die Steuern für die Hilfspakete bezahlen kann. Einige wenige wollen im Weltall Urlaub machen und die Hälfte der Menschen lebt von 2 Dollar am Tag, die Politik hat vollkommen versagt.


Mr. X

15.08.2020

Für den gläsernen Bürger reicht die Nutzung des bargeldlosen bezahlens z.B. per Smartphone-App. Ob mit digitaler Währung oder mit dem Euro ist eig. egal. Das hätte der Verbraucher ja selber in der Hand, ob er das will.
Beim Bitcoin ist die Abwicklung des Zahlungsverkehrs ohne Beteiligung von Banken möglich. Banken wollen einen digitalen Euro unter ihrer Regie, um diesem Machtverlust entgegen zu wirken. D.h. es geht der Bankenwelt wiedermal hauptsächlich um Geld und Macht.
Andererseits, wer will diese Entwicklung China und Zuckerberg überlassen?


Held

15.08.2020

Warum ist Gold so teuer geworden? Doch nur weil die Leute ahnen, dass das Papiergeld bald nichts mehr wert ist. Und Sie wollen die Entwertung noch beschleunigen. Nein Danke!


private Nutzung

15.08.2020

Verstehe ich nicht wirklich. Wenn ich oder eine Firma einen Euro-Betrag überweist, werden doch nicht wirklich Euro-Scheine von einer Bank zu einer anderen Bank gesendet. Und die Überweisung müsste auch heute nicht innerhalb der Bankgeschäftszeiten ausgeführt werden, oder?
Also wo liegt der Unterschied.


Mein_Kommentar

15.08.2020

Bei aller berechtigter Skepsis gegen rein elektronische Währungen sollte man sich bewusst machen, dass heute ja auch kaum noch jemand zur Bank geht und dort Bargeld auf den Tisch legt, um seine Rechnung zu bezahlen. Und da man ja gerade da ist, nimmt man auch gleich sein Gehalt mit nach Hause...

Eine Bemerkung zum Energieverbrauch bei BitCoins: Die unmengen an Energie werden für's sogenannte Schürfen verbraucht. Nicht für die Verwaltung der BitCoins, wie z.B. Transaktionen.


Pro&Contra_LD

15.08.2020

Mir fehlt in der ING-Darstellung das Contra zu dem Thema, dass bereits in einigen Kommentaren angeführt ist.
Was ist an der Digitalwährung nachhaltig für unseren Planeten?


Mike

15.08.2020

Eine Rückkehr zur goldgedeckten Währung steht wohl schon fest .. viele Volksbanken und Sparkassen können schliessen, weil Kunden nicht mehr zahlen können (Corona) ist mein Geld auf der Bank sicher?


AHK

15.08.2020

"Interessant" aufgezogen - der Artikel. Wären wir ohne konträre Meinungen/Ansichten/Wissen unterwegs, dann sollten wir sofort jedem Verantwortungsträger die Hölle heiß machen. "Warum ist das noch nicht umgesetzt!" rufen. Uns fragen, warum es diesen "unumgänglichen und einzig wahren Fortschritt" in einer freien Wissensgesellschaft noch nicht gibt...
Meiner Ansicht nach lenkt der Artikel den unbedarften / vertrauensvollen Leser in die Defensive, bzw. auf die Seite der Digital- Heros. Das ist hier eher schlechte Redaktionsarbeit!
Pro und Kontra sollten transparent nebeneinander gestellt zur Meinungsschaffung führen. Sonst gibt es schon bald neben der Asyl und Corona Volksspaltung, die Währungsspaltung.
Aufklärung beginnt damit, sich von zwei bestehenden Extremen zur Mitte zu entwickeln, oder ein einfaches ja/nein als Antwort zu formulieren.

Persönlich sehe ich für die einfache Bevölkerungen unserer europäischen Länder keinen signifikanten Vorteil, der Kosten und Risiko diese Veränderung notwendig erachten lässt !
Inzwischen wird nirgend wo so viel geklaut, wie mittels digitalem Weg. Das über Kontinente hinaus...


Markus

15.08.2020

In China geht es um die totale Überwachung der Bürger. Der nächste Schritt dort wird wohl die Abschaffung des Bargeldes sein. Kritisiert ein Bürger dann die Regierung oder ist er lediglich anderer Meinung als diese, sperrt man seine digitalen Konten. Wie weit wird der Bürger wohl ohne Geld kommen?


Siegfried Steuer

15.08.2020

Digitaler Euro. Die Wirtschaft hat ganz andere Probleme als einen Digitalen Euro. Jedoch das klingt alles ganz gut. Ist dies dann der Höhepunkt des Geldschoepfens? Wenn dann muss es möglich sein das digitale in richtiges umzuwandeln sonst verlieren wir noch ein Stück Freiheit u sind der Willkür von Staat u Banken ausgesetzt


Salupi

15.08.2020

Digitaler EURO? Warum nicht?!
Bevor dieser Schritt nur angegangen werden sollte, würde ich mir wünschen, dass man in Deutschland mal endlich weiter in Richtung bargeldlose Zahlungsoptionen geht. Es ist einfach unglaublich, wie altertümlich man hier durch den Tag gehen muss. Kiosk/Imbiss sogar div. Restaurants bestehen auch bei großen Summen auf Bargeldzahlung - trotz Pandemie, trotz langer Wechselzeiten, trotz 21. Jahrhundert.


K. Dietrich

15.08.2020

"Dann könnten Europäer künftig bei den... Bezahlmodellen nur noch auswählen, ob sie die chinesische oder amerikanische Variante bevorzugen."
Das wäre immerhin ein Fortschritt. International hat man heute doch nur den Dollar.


AS

15.08.2020

Die digitale Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten. Wenn wir nicht künftig von China und/oder USA abhängig sein wollen, müssen wir die digitale EuroWährung entwickeln. Ich kann die ablehnende Haltung vieler aber durchaus verstehen. Es muss vom Staat oder auch den Banken viel mehr darüber informiert werden, was der digitale Euro bringt und was er kostet. Der Energiebedarf ist m. M. nach kein Thema. Es wird in Zukunft einen Stromüberschuss geben.


NWO

15.08.2020

Jetzt wird es langsam richtig sick. genau wie es in der bibel vorhergesagt wurde: Das zeichen des tieres MUSS jeder entweder auf die hand oder die stirn anbringen. und ohne das zeichen wird keine teilnahme an was auch immer (kaufen, verkaufen, kommunizieren, frei bewegen etc.) mehr möglich sein. alles wird digital ablaufen und überwacht. das wird die neue weltordnung sein. man kann nur hoffen, dass es noch ein paar jahre ohne diesen mist geht. genießt die zeit möglichst OFFLINE und zahlt bewusst soviel wie möglich in BAR, um das ganze auszubremsen. schon bald wird alles anders sein, liebe leute.


Habe Fragen

15.08.2020

Wenn man das liest könnte man meinen, dass das Geld noch in Geldsäcken auf Postkutschen von Zahlern zu Zahlungsempfängern unterwegs wäre. Dabei ist es doch längst digital. Man erzeugt bei der Onlineüberweisung doch nur Nullen und Einsen. Vielleicht müssten die Banken mal ihre Prozesse neu ordnen und beschleunigen. Ist dem Bankenverband eigentlich klar, dass Bitcoin keine Bank erfordert und dass sie dabei sind, sich abzuschaffen?


Jörg Starkmuth

15.08.2020

Leider erklärt der Artikel nicht, warum eine Kryptowährung besser sein soll als normales elektronisches Geld (Buchgeld). Schon heute existieren ja ca. 90 % allen Geldes nur noch in Computern, Bargeld ist längst die Ausnahme. Warum braucht z. B. eine Überweisung mehrere Tage, obwohl es nur Zahlen auf digitalen Konten sind? Das kann doch nur ein bürokratisches Problem sein und erfordert keine neue Währung ...


Jutta

15.08.2020

Laßt euch nicht verarschen !
Das einzigste was die wollen, ist euch durchsichtig zu machen!
Danach nehmen Sie euch alles. Alles was Ihr mit Karte kauft wird genaustens überprüft und auf ewig gespeichert.
Ich zahle nur BAR. Sollte jemand die Karte verlangen, gehe ich wo anders hin. Macht mit ! Schützt das Bargeld.


Professor Dr. Thomas Krzizok

14.08.2020

Der Kommentar oder besser, die Meinung des Autors, ist Unsinnig. Es gibt keinen Grund, einen digitalen Euro einzuführen, außer man möchte unbedingt das Bargeld abschaffen, was für die Regierung Vorteile hat und für die EZB, aber nicht für den Bürger. Weniger Freiheit, Kontrolle über jede Transaktion und Minuszinsen für die immer schwächer werdenden Papierwährungen kann man so prima realisieren. Einzig eine Gold-gedeckte Währung wäre gut, und daran arbeiten Staaten wie China und Rußland, und nach der nächsten Wahl auch Trump. Es ist traurig, wie hier die ING mit einem drittklassigen Artikel das Sprachrohr der maroden Regierungen ist.


Joe

14.08.2020

Ich habe mal ein Buch über Bitcoin und die Blockchain gelesen. Die Blockchain lebt davon, dass eine riesige Rechenleistung notwendig ist, um einen Block abzuschließen und in die Kette einzureihen. Das geht gar nicht anders, denn sonst könnte jemand anders mit weniger Rechenleistung einen oder mehrere Konkurrenzblöcke erzeugen und damit die längste Kette ("Chain") bilden. Denn immer die längste Kette gewinnt.
Nach meinen Informationen ist es aufgrund dieser Komplexität gar nicht möglich, mehr als 7-10 Transaktionen pro Sekunde zu verarbeiten. Und das weltweit. Wie das für Kleinbeträge funktionieren soll, ist mir völlig schleierhaft.
Allerdings ist die Bitcoin-Blockchain völlig anonym. So anonym, dass niemand weiß, wer hinter einem Geldbetrag steckt. Und wenn man seinen Schlüssel verliert, weil man z.B. kein gutes Backup hat, dann ist das Geld auf Nimmerwiedersehen weg. Angeblich sollen bis zu 30% der Bitcoins auf diese Weise im Nirwana gelandet sein.
Es gab selten ein Gebiet, bei dem mehr Fragen offen blieben als beantwortet wurden. Ich halte wenig davon.


Hans Peter

14.08.2020

Ich vermisse die Problematik des Datenaschutzes bei einem digitalen Euro. Jegliche Bezahlvorgänge sind dann elektronisch erfasst und nachzuverfolgen - es läuft ja schlussendlich auf die Abschaffung des Bargeldes hinaus.


Thias

14.08.2020

Wichtig wäre, dass die Schöpfung des Geldes, anders als etwa beim bitcoin, in staatlicher Hand bleibt. Geld zu schöpfen ist extrem lukrativ und der Gewinn daraus das muss der Allgemeinheit zugute kommen. Public Private Partnership darf es nicht geben, das bedeutet meistens, dass man Privatunternehmen erlaubt die Allgemeinheit abzuzocken!
Außerdem muss das ganz normale Geld, auch das Bargeld weiter Bestand haben. Gegen die Kryptowährungen spricht der enorme Energieeinsatz, der für die Absicherung der Transaktionen nötig ist.


Sabine Nattermann

14.08.2020

Ich finde das kontaktlose Bezahlen nicht unbedingt notwendig - denn wenn Karte verloren kann jeder zumindest kurzfristig die verlorene Karte benutzen. Außerdem wieso ist anstrengend die Karte mit einem PIN zu benutzen.


Kunde mit Hirn

14.08.2020

Ein Beispiel: Eine Firma fordert für ihre Auto-Herstellung in China Komponenten an, die via Luftfracht innerhalb eines Tages nach Deutschland versandt werden. Der hierfür fällige Geldbetrag ist indessen mehrere Tage, mitunter sogar Wochen unterwegs.

Jede Überweisung ist heute in Echtzeit möglich. Willkommen in der Gegenwart. So einen Schmarrn schreibt meine Bank. Da FRAGE ICH schon nach dem Hintergrund.


Brausepaul

14.08.2020

Danke, aber nein danke.


Stefan Thur

14.08.2020

Kein Wort zu den Umweltproblemen und Energiekosten,
das kann doch wohl nicht wahr sein ?
PPP - super, wer zahlt denn dann, und wer streicht die Profite ein ?
Das wären mal wirklich interessante Antworten.
Und das es alles, was es in China gibt, auch bei uns geben muss, ist angesichts von Corona eine gewagte These.


Alfred

14.08.2020

Mir fehlt hier auch
a) der Unterschied zum bisherigen konventionellen Zahlungsverkehr
b) wodurch ergeben sich die Vorteile?
Liebe ING, könnt ihr das in wenigen, verständlichen Worten ergänzen


Zufriedener Ing Diba Kunde

14.08.2020

das letzte was passieren darf, dass das Bargeld abgeschafft wird.
Das letzte Mittel um den Kontrollwahn zu unterbinden. Klar haben die auch GPS Daten von meinem Handy usw.

Alle reden von Datenschutz. Ich habe noch nie mitbekommen das jemand so richtig verkackt wurde, geschweige den das sie jemanden erwischt haben.
Das würde mich mal interessieren


Friderico

14.08.2020

Krass. Aber warum so völlig unkritisch? Da bin ich dankbar für die Lesermeinungen hier.


Berthold Oesterle

14.08.2020

Es ist sowohl unverständlich als auch besorgniserregend, wenn nicht nur die Politik, sondern auch die EZB, Teile der Wirtschaft und auch der Bankenverband unisono auf eine Einführung eines digitalen Euros drängen. Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass diese Akteure nicht wirklich wissen, was sie tun, oder aber unlautere Absichten haben. Kryptowährungen scheinen genauso sexy zu sein, wie einst die Wirecard-Aktie. Ein Irrsinn? Oder einfach eine verschleierte Währungsreform?
Aber im Einzelnen:
1. Unverständlich ist für mich, weshalb es ein großer Vorteil für den globalen Welthandel sein soll, wenn ein EU-übergreifender Geldtransfer nicht nur einen Tag in Anspruch nimmt, sondern nur wenige Sekunden. Zinsvorteile können es ja derzeit bei der bestehenden Null-Zins-Politik im Euro-Raum wohl nicht sein. Aber selbst wenn das so wäre, dann ist die Transaktionsgeschwindigkeit doch primär eine Frage der Leistungsfähigkeit der bestehenden Clearing-Systeme und keine Frage der Währung als solche.

2. Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen dem favorisierten digitalen Euro und dem derzeitigen Euro? Alle bestehenden Euro-Buchgeldbestände auf Girokonten sind doch bereits heute schon digitalisiertes Geld? Oder soll der digitale Euro eine Währungsreform im „Schafspelz“ werden?

3. Wenn die Politik wirklich bestrebt sein sollte, die internationale Geldwäsche wirksam zu bekämpfen, dann müsste sie doch alles daransetzen, Geldtransaktionen in Kryptowährungen außerhalb der bestehenden Clearingsysteme zu unterbinden. Wie passt das alles zusammen?

4. Früher hat man mal in den Vorlesungen zur Volkswirtschaftslehre gelernt, dass es Aufgabe der Zentralbanken sein sollte, die gesamtwirtschaftliche Geldmenge zu steuern, um Inflation zu verhindern. So sollte die Geldmenge stets an die Entwicklung der Gütermengen gekoppelt sein. Das scheint heute alles nicht mehr zu gelten. Jedenfalls lässt die EZB schon lange nicht mehr erkennen, dass sie die Geldmenge noch unter Kontrolle hat. „Whatever-it takes“ steht heute für den modernen Laissez-faire-Stil der EZB. Vielleicht hat die EZB mittlerweile auch selbst erkannt, dass sie jegliche Kontrolle verloren hat und wünscht sich deshalb einen Neustart in Form einer Kryptowährung.
5. Warum schießen Kryptowährungen derzeit wie Pilze aus dem Boden? Ganz einfach: Weil viele daran verdienen wollen. Das hat auch Herr Zuckerberg längt begriffen. Wer es schafft, aus dem Nichts Geld zu schöpfen, ist der eigentliche Gewinner. Das ist etwa so, wie wenn man selbst eine Gelddruckmaschine im Keller hat, und das völlig legal. Die Technologie, die dahinter steckt, ist Nebensache. Glauben alle an die Story, entwickelt sich ein Schneeballsystem, das irgendwann möglicherweise mal platzt, wenn der Urheber längst über alle Berge ist.
Eine kritischere Grundhaltung würde uns allen gut tun.


Regina Meyer

14.08.2020

Ich kann mich John Doe nur anschließen, besser kann man es nicht formulieren.


Arneg

14.08.2020

Das macht mir richtig Angst, dass immer mehr Kunstwährungen in den Umlauf kommen. Erst Bit-Coin und konsorten und jetzt Libra von Facebook. So wie ich Banken kenne, werden sie da mitmischen und wir müssen sie dann wieder retten. Finger weg, von so etwas. Und digitales Geld gleich mit. Wir brauchen Gesetze dagegen.


linde

14.08.2020

Ich will mein Bargeld behalten, unabhängig von der stromabhängigen digitalen Welt! Man ist schon aufgeschmissen, wenn ein kurzer Blackout stattfindet.


Ralf Berthold

14.08.2020

Die Überwachung nimmt so schon ständig ständig zu. Mit einer digitalen Währung schließt sich der Kreis.
Gerade jetzt werden schon Maßnahmen durchgesetzt, die man niemals für möglich hielt. Der Mainstream und die Politik geben vor, wohin es geht. Begriffe wie Verschwörungstheoretiker usw. werden verwendet, um die Ziele durchzusetzen. Mir wird vor der Zukunft Angst.


Heicke

14.08.2020

Wenn ich etwas bestelle und erhalte, zahle ich per Onlineüberweisung. Der Betrag ist in Sekunden abgebucht und beim Empfänger. Was ist der Unterschied zum Digitalen Euro?


ING-Kunde 2

14.08.2020

Ich kann mich nur den Vorkommentaren anschließen. Eine digitale Währung, die Bargeld ersetzt, dient einem autoritären System nur zur Unterdrückung der Bürger. Und wer weiß heute, wer uns in Zukunft regiert?
Im Übrigen schützt sie uns nicht vor Mißbrauch, Vernichtung (es reicht theoretisch ein Tastendruck) und Betrug. In unserer politisch gespaltenen und polarisierenden Welt wäre für einen politischen Gegner die Vernichtung der Digitalen Währung eines Staates bzw. Staatenbundes (EU) ein willkommenes strategisches Ziel. Der Schaden wäre immens und das ohne materielle und menschliche Verluste, wie z.B in einer militärischen Auseinandersetzung.
Und betrachtet man einmal die humane Seite: Wie könnte ich einem Bettler (Obdachlosen) eine kleine Spende zukommen lassen? per Handy vielleicht?
Also lassen wir es besser!


Garo Celalyan

14.08.2020

Bargeld darf nicht abgeschafft werden, sonst werden wir zu gläserne Menschen ohne Datenschutz.


Peter Pan

14.08.2020

Ich sehe das genauso wie meine Vorkommentatoren.
Blitzüberweisungen sind heute schon möglich.
Bargeld ist nach wie vor absolut anonym. Und "Terroristen" haben ihre Kriegswaffen noch nie mit Bargeld eingekauft, sondern stets Bargeldlos, in der Regel über staatliche Kanäle (Spionagedienste).
Bargeld kann nicht gehackt werden, Digitalgeld schon!
Bargeld und seine Pendants (Edelmetalle) können nicht einfach so gelöscht werden, Digitalgeld schon!
Niemand kann einsehen, wieviel Bargeld ich in meinem Portemonaie oder meiner (häuslichen) Geldkassette habe. Digitalgeld ist von Banken und Staaten jederzeit transparent einsehbar (der gläserne Bürger) - es sei denn, man steht in der Finanselite ganz weit oben und ist somit quasi unantastbar.
Im Falle von Finanz- und Bankencrashs, die sich ja in den letzten Jahren häufen (weil die Top-Banker ja alle Top-Fachleute sind, die ihr Handwerk von Grund auf und total Top verstehen), können sich die Banken- und Finanzeliten beim Digitalgeld im Bruchteil einer Sekunde zu Lasten der "Kleinen" sanieren - bei Bargeld nicht, respektive nicht so einfach und so ohne Weiteres!
Das Digitalgeld, der Digital-Euro ist nur für die Banken interessant und für einige wenige große Konzerne. Für den einfachen Arbeitnehmer, den "Kleinkrauter", den Kleinunternehmer und auch den mittelständischen Unternehmer und Familienbetrieb ist das eher hinderlicher Humbug.


Birgit

14.08.2020

Sei es e-dollar, e-euro, e-krona etc.
Diese werden trotzdem Fiatgeld sein und derselben schlechten Geldpolitik der EZB unterstehen. Ich verstehe nicht, was am e-euro besser sein soll als am momentanen Euro. Der Euro ist sowieso schon fast komplett digital (online banking). Der Wertverlust und die irrsinige Geldpolitik mit Gelddrucken bis der Arzt kommt, bleiben uns trotzdem leider erhalten trotz Digitalisierung...


Berndwalter

14.08.2020

Wie ich hier bei den meisten Beiträgen schon lese, bin auch ich der Auffassung, dass Digitalgeld das Tor zur Hölle ist. Es wird von der Finanzoligarchie davon ausgegangen, dass die Welt in Kürze dieses Mittel benötigt. Es werden ganz andere Ereignissse stattfinden, die im Digital-Wahn nicht vorgesehen sind.


Ein Bürger Deutschlands

14.08.2020

Ein digitaler Euro wird denn Abwärtstrend dieses Landes zumindest für die einfachen Menschen nur beschleunigen. Der Staat kann dann mit dem Ersparten der in diesem Land lebenden "kleinen Leute" umgehen wie er möchte. Es werden doch heute schon permanent Steuergelder verschwendet ohne das irgendeiner der Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wird. Wie die Finanzaufsichtsbehörden arbeiten erkennen wir doch heute schon am Beispiel WireCard.
Das Ersparte gehört den Menschen, die dafür jeden Morgen zur Arbeit gehen und von ihrem mäßigen Lohn etwas auf die Seite legen und nicht den Spekulanten und Betrügern! Die digitale Währung wird den einfachen Menschen dieses Landes genauso "gut tun" wie die Einführung des Euro, der alles verteuert hat.


Minister

14.08.2020

Das Geld was wir heute kennen ist zu 97% schon digital. Der Rest ist das was wir in unseren Taschen herrum tragen.
Wer hier die Behauptung aufstellen das man gegenüber anderen im Nachteil wäre und die Industrie viele Vorteile hätte . Hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht.


MonacoHeinze

14.08.2020

Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie lediglich "Vorteile" aufzählen, was sich natürlich dadurch erklären lässt, dass SIE als Bankinstitut größtes Interesse daran haben MÜSSEN, dieses Vorhaben umzusetzen. Schöne Neue Welt! Weiteres siehe hier: https://norberthaering.de/medienversagen/teleboerse-anti-bargeld/


Wenn schon, denn schon

14.08.2020

Wie wäre es, wenn wir ein Guthabenbasierendes Geldsystem, mit einer Seite des Kontos genug zum leben und auf der anderen Seite das Konto wo man der Volkswirtschaft, wie auch immer, dient. Alles was über der Mindestarbeitszeit ist, ist das Guthaben. Es gibt eine Obergrenze für Reichtum, alles drüber hinaus kommt in den einen Topf. Der Topf finanziert, alles was an Maßnahmen Basisidemokratisch gewählt wird - Straßenbau, Kita, FW....etc. Dann brauchen wir diese Antike Demokratie, der Lobby und Vetternwirschaft nicht mehr und Politiker haben eine neue Funktion - nämlich Aufklärung und Tranparenz. Wir haben doch jetzt Smartphones, Internet, Server, Datenbanken, GPS - warum nutzen wir das nicht sinvoller, warum wird das gegen uns verwendet? Wenn wir nicht unser Geld selbst digitalisieren, machen es eine Minderheit die sich nicht um die Belange der Mehrheit schert.
Also ich brauch kein Geld, ich gehe gerne arbeiten, aber der Bäcker, der Vermieter, Tankwart - sie alle wollen Geld - aber es wird ihnen nie reichen und im Alter? Sollen unsere Nachkommen da weiter machen?


Helmut

14.08.2020

Ich lehne das ab! Wenn so etwas kommt, hat unsere Regierung den nakten Bürger geschaffen. Es gibt keinen Euro mehr, den die nicht besteuern wollen. Kontokosten steigen für den Bürger in schwindelnde Höhen. Im weitesten Sinne ist es eine Enteignung des Bürgers.
Mal unter der Hand ein Zimmer tapezieren lassen, Beim Bauern mal einen Kofferraum voll Holz kaufen, geht nicht mehr denn unsere Raubtittel wollen im Endresultat auf alles Steuern.


Hodlerer

14.08.2020

Sehr schön, dass Bitcoin in diesem Betrag genannt wurde. Die Sicherheit, die das Bitcoin System schafft ist absolut enorm, zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit gibt es ein System, welches nicht von einzelnen Individuen gesteurt wird - es ist somit vetrauensfrei. Der Stromverbrauch von Bitcoin ist auch übermäßig von erneubaren Energien, somit ein geringer CO2 Ausstoß, für diese massive Sicherheit in dem Blockchain System.
Wird die ING Diba demnächst auch Bitcoin anbieten, vielleicht sogar mit einer dezentralen Verwaltung? Das würde mich sehr freuen
Liebe Grüße


Peter

14.08.2020

Der digitale Euro ist der Einstieg in den Ausstieg vom Bargeld. Alle Transaktionen sind gläsern und somit überwachbar - und wenn sie überwachbar sind, dann werden sie auch überwacht, kontrolliert und ausgewertet. Ich sehe darin einen Angriff auf die Freiheitsrechte eines jeden Bürgers. Wehret den Anfängen!


29_8_2020_Berlin_Freiheit

14.08.2020

Alarm, so werden die privaten Leute enteignet. Für mich bringt das rein gar nix. Und digital kann ja wer will. Zwang ist verarsche.


Pro Bargeld

14.08.2020

Wer das Bargeld abschaffen möchte der hat sich selbst abgeschafft. Bargeld bedeutet Anonymität und freier Kauf von Gütern.Man sollte einen Blick nach China werfen. Digitale Währung in Kombination mit einem Sozialpunktesystem wie in China?...einen Haken gesetzt und du bist Raus aus dem Spiel.


coinsen

14.08.2020

Ich lese immer schneller schneller. Scheint wohl das wichtigste Argument. Kann mir mal einer erklären, warum das mit den jetzigen Möglichkeiten nicht geht? Kann ja sein, dass es Vorteile hat, dann aber bitte Argumente. Und nicht das übliche PPP Geplapper. Das macht erst recht skeptisch.


udo keuper

14.08.2020

digitale Währung ist die totale Entmündigung im höchsten Maße !
Wenn es in 10 Jahren ein totalitäre System gibt, und man nicht brav war und 2 Mal zu viel bei rot über die Ampel gelaufen ist ( China hat das schon eingeführt), dann gibt es Minus Punkte. Ob man dann in den Urlaub fahren darf steht in den Sternen.
George Orwell hat es klar gesehen ! -
Und jetzt werden wir komplett entmündigt; es dauert zwar noch ein wenig denn man muss es ja geschickt auf den Markt bringen; damit es auch die halbwegs Intelligenten es ohne Murren und Knurren schlucken !
Wie war das ? GG: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" - aber auch das wird ein Rechtsverdreher gut 'verkaufen' !
Es kommt natürlich hinzu das big brother weiß ob ich Chablis oder Limo trinke, ob ich ins Bordell gehe oder nicht usw.
Natürlich wird es wieder auf die Terroristen und Kriminellen, notorischen Steuer-Hinterzieher etc. reduziert, anstatt das Problem mit Intelligenz anzugehen; stattdessen werden die bekannten unmotivierten, ignoranten Beamten den Weg des geringsten Widerstandes wählen. Zumal, der Rente ist sicher !
Es ist einfach eine Beleidigung an die Intelligenz, besonders hier in Deutschland !


Günter

14.08.2020

Die Sofort-Überweisung gibt es schon sehr lange, ist aber bei Ing nur mit zusätzlichen Kosten zu haben! Warum eigentlich?
Innerhalb der EU braucht es meiner Meinung nach keine andere Währung, und daß Überweisungen nach außerhalb Tage brauchen glaube ich nicht!


Gesunder Mensch mit Verstand

14.08.2020

Die Kommentatoren haben bereits soviele Schwachtellen gefunden, dass man dieses Projekt sofort beenden müßte. Vielen Dank! Es ist überflüssig und gefährlich. Außerdem gibt es schon die Echtzeitüberweisung. Dies würde genausogut weltweit funktionieren und wäre viel einfacher. Warum werden im Artikel nur vermeintliche! Vorteile genannt?
"Um ihr innerhalb Chinas zur Akzeptanz zu verhelfen, werden staatliche Leistungen in der neuen digitalen Währung ausgezahlt. So bleibt den Menschen nichts anderes übrig, als sich damit auseinanderzusetzen." Klingt wie Diktatur. China, das Menschenrechte mit Füßen tritt und Datenkrake Facebook als Vorbild zu nehmen ist ja wohl ein Witz. Außerdem hat China gar keinen Vorsprung, wenn einfach sonst niemand diesen Mist nutzt. Die Menschen wollen es nicht und brauchen es nicht.


Pensionierte Bankkauffrau

14.08.2020

Schon jetzt, in Coronazeiten, werden wir aufgeforderte bargeldlos zu zahlen. Was ist meiner Meinung der wirkliche Grund: Die Wirtschaft profitiert. Der Bürger wird gläsern. Wollen wir das wirklich, wollen wir das zulassen? Nein, nein; mag die Wirtschaft einen Weg finden, digital ihren Vorteil zu finden. Wir Bürger wollen davor bleiben. Mit dem Bargeld haben wir eine bessere Übersicht über unsere Geldausgaben und bleiben frei, mit den oft sehr schwer verdienten Euros zu machen, was uns beliebt. Zumindest für die Beträge, die nicht dem Geldwäschegesetz unterliegen.


kombibastler

14.08.2020

Da wird einem ja schon himmelangst, ob der neuen Zumutungen für den "Endverbraucher". Die IBAN hat mich bisher auch kein Stück vorangebracht. Die wenigen Auslandsüberweisungen für Otto den Normalo hat man auch so hinbekommen. Nun wieder neue Ideen für die Wirtschaft- wer ist die Wirtschaft ? EZB, digitale Währung, IBAN. Brauchen wohl die wenigsten.


Diana

14.08.2020

Augen auf, beim Eurokauf, die totale Überwachung nimmt seinen Lauf. Und keiner kann sich retten! Schade das es soweit kommt. Zukunftsideen müssen nicht immer von Vorteil sein! Wo hat da der Mensch noch Platz? Jetzt habe ich noch einen Namen, aber wie lange noch, bis ich eine Nummer in mir trage?


Frank Döring

14.08.2020

Hier geht es unter dem Deckmantel der angeblich vielen Vorteile vor allem für das Großkapital zur völligen finanziellen Überwachung des einzelnen Bürgers, im Ernstfall mit einem Mausklick zur völligen Enteignung des Einzelnen!
Unter dem Vorwand, China ist schon so weit, soll schnellstens Europa nachziehen, dabei wird doch China immer und überall als kommunistischer Überwachungsstaat angeklagt, natürlich nur immer, ohne diesem das als „geschlossenes“ Europa auch mal zu sagen, dazu hat man schon viel zu viel an Wirtschaftskompetenz abgegeben. Wehe dem europäischen Bürger!


Noch ein Kunde

14.08.2020

Dieser Artikel sollte als Werbung gekennzeichnet werden, denn genau das ist er, so lange ausführlich über die Vorteile gesprochen wird, Nachteile, Probleme und Risiken aber mit keinem Wort erwähnt werden. Für wie dumm hält ING die eigenen Kunden eigentlich?

Zum Thema: Zusätzlich zum Bargeld? Gerne. Als Ersatz? Auf gar keinen Fall! Erstens ist dann hierzulande jeder Bürger bei der Abwicklung seines Zahlungsverkehrs von der Infrastruktur US-amerikanischer Kreditkartengesellschaften abhängig. Zweitens sind Cyberattacken die Zukunft jedes zukünftigen Krieges, egal ob es um politische, ökonomische oder militärische Auseinandersetzungen geht. Dabei den digitalen Zahlungsverkehr eines Landes komplett lahm zu legen, wird irgendwann eine vergleichsweise einfache Übung sein - und dann möchte ich alle Länder sehen, die kein Bargeld als Fallback-Lösung haben.


RG

14.08.2020

Krypto ist digital und somit nicht mal Luft. Heutiges geschöpftes Geld wird auch aus dem Nichts geschöpft. Um es zu bekommen muss der Normalo arbeiten und mehr zurückzahlen plus Zins zB. bei einem Hauskredit. Kann er nicht mehr bekommt die Bank das Haus. Der Gegenwert war nichts nämlich Geld was aus dem Nichts geschöpft wurde. Bei Krypto wird der Diebstahl noch einfacher, da werden die mit bestohlen, die gar keinen Kredit genommen haben, Stichwort Negativzins.


Holger

14.08.2020

Wenn die Wirtschaft das braucht dann soll sie es bekommen aber ohne Vermischung mit der Bevölkerung. Der normale Bürger sollte nicht gezwungen werden solchen Unsinn mitzumachen. Auch die Risiken müssen unbedingt auf Seiten der Wirtschaft bleiben. Ansonsten läuft es doc nur darauf hinaus dass Milliarden in den Sand gesetzt werden und der Normalbürger dafür aufkommen muss.


KLAX

14.08.2020

Alle Geldbeträge lassen sich auch jetzt schon per Knopfdruck überweisen. Für die beschriebenen technischen Vorteile ist keine neue Währungseinheit notwendig.
Der eigentliche Witz der Online Währung Libra ist doch die fehlende Eingriffsmöglichkeit, bzw. Manipulation durch staatliche Stellen.
Also eine Währung deren Wert nur durch das freie Spiel der Kräfte am Markt bestimmt wird.


Willi-80

14.08.2020

Beantworte Dir selbst die Fragen:
Wem nützt es und wem schadet es ?
Wer gewinnt und wer verliert ?
Jetzt kennst Du die Antworten und damit auch die Lösung.


Fred Feuerstein

14.08.2020

Tut mir leid, aber ich habe es nicht verstanden :-(
Warum braucht man für all die Dinge eine digitale Währung? Warum genügt nicht einfach ein digitales Zahlungssystem? Es ist doch völlig egal, ob ich bei einer Überweisung Euro, Dollar oder Bitcoin angebe.
Warum gehen also all die Dinge nicht mit dem ganz normalen Euro und einem Blockchain-basierten Zahlungssystem?
Was übersehe ich?


Karry

14.08.2020

Es werden in den Kommentaren viele Fragen gestellt, aber nur eine wurde beantwortet - die über die Bitcoins.

Wichtige Frage (die auch schon mehrfach gestellt wurde):
Warum werden in Ihrem Artikel ausschließlich Vorteile genannt?

Jeder weiß doch, dass alles im Leben zwei Seiten hat - wenn über irgendwas tatsächlich nur Vorteile angegeben werden, heißt das doch immer:
Die Nachteile müssen so immens sein, dass man sie besser nicht mitteilt...


Ingdibakunde

14.08.2020

Die hier genannten Argumente für die digitalisierte Währung überzeugen in keinster Weise. Da steckt wohl was anderes dahinter...


Heinz Ketchup

14.08.2020

So ein Quatsch, Bares ist wahres.
Hier geht's nur um zu überwachen und kontrollieren. Ich sehe keine Vorteile absolut keine.


M

14.08.2020

Ich halte dieses Vorhaben für verantwortungslos, unnütz und gefährlich für die Freiheit der normalen Menschen.
Außerdem ist der Artikel einseitig geschrieben. Er enthält dem Leser nämlich die Nachteile und Risiken vor.


Norma

14.08.2020

Das Klima und die Umwelt dürfen auf keinen Fall darunter leiden. Es ist schon zu viel Unheil angerichtet worden.


Barackenede

14.08.2020

Nicht mal die NFC Karten sind sicher und die Banken geben keine Blocker aus, wie lächerlich ist das, was wird erst mit der Digitalisierung mit dem Euro bei dem Intelligenzdefizit?


H. W. Kreuzig

14.08.2020

Der Artikel bringt nur Pro-Argumente für die Digitalisierung des Euro. Als Psychologe und Managementrainer möchte ich darauf hinweisen, dass einseitige Argumentation eher bei wenig differenzierten Menschen wirkt. Kognitiv komplexer strukturierte Menschen erreicht man besser mit einer Pro-und-Kontra-Argumentation. Da gäbe es ja auch einige Aspekte zu diskutieren, wie Bitcoin gerade zeigt (von dem begrenzten Zahlenvorrat über Diebstahl bis zum Ernergieverbrauch).


Aufwachen

14.08.2020

Gold ist Geld,
Papiergeld solange die Meisten daran glauben,
Digitales Geld führt zur Abhängigkeit.
Also NEIN!


Gast

14.08.2020

Was ist mit den Nachteilen?


ING-Kunde

14.08.2020

Viel wichtiger wäre mir die Frage, wann bei ING die Girocard ins Apple Pay einbezogen wird. Damit wäre das elektronische Bezahlen via iPhone und Apple Watch auch bei kleinen Geschäften möglich, die Visa aus Gründen der hohen Gebühren ablehnen.


Glückshans

14.08.2020

Wie immer sie wisen nicht was sie tun.Die Grundlage ist das ende der Finanzwelt.Ein knall und alles ist fort keiner kanns nachvollziehen.Schwbt in der digitalwelt und ist fort.Was ja nur diesmal dann die reeichen trifft.Doch leider bleiben deren Sachwerte ihnen erhalten.Die beginnen sofort mit neuem Betrug und alle armen werden arm bleiben,oder denkt jemand das die digitale Geldvermehrung ohne Leistung geht? Marx war nie so aufklärend wwie heute.Ohne Leistung gibt es nichts.Vorwärts in die Vergangenheit prost Naturalhandel und tauschwirtschaft.


John Doe

14.08.2020

Mir ist das unheimlich. Erst entkoppelt man die Währung von klar messbaren Werten wie den Goldreserven einer Zentralbank, dann schafft man eine Parallelwelt mit elektronischer Währung und zum Schluss gibt es keinerlei Anker mehr, an dem man den Wert einer Währung noch festmachen kann. Für die Wirtschaft mag das gut sein, für "Otto Normalverbraucher wird das völlig undurchschaubar. Wie will man das den Leuten in Deutschland verkaufen, wenn man hier selbst die relativ plumpen Betrugsaktionen bei Wirecard jahrelang übersieht? Vertrauen in die vom Staat überwachte Sicherheit kommt da nicht auf.
Davon abgesehen: Mal über den Energieaufwand für die globale Blockchain-Währung nachgedacht? Allein der Bitcoin verbraucht gigantische Rechenleistung. In der Presse war von über 200 kWh pro Transaktion die Rede - und der BC führt nur ein Schattendasein gegenüber einer allgegenwärtigen Digitalwährung.
Ich glaube, da sind noch sehr, sehr viele Fragen zu klären.


Petrus

13.08.2020

Wozu werden eigentlich Bitcoins gebraucht, außer zu Spekulationszwecken? Warum wird eigentlich nicht thematisiert, welche Unmengen von Strom für die Erzeugung benötigt wird; das wäre doch mal ein Thema für die Umweltschützer bzw. die Grünen.


RE

13.08.2020

Den braucht man zur Überwachung und zur Verhinderung von Bankruns ...


Thomas

13.08.2020

Wir brauchen die Enteignung durch die Hintertür nicht. Die sogenannten Vorteile sind wie immer vorgeschoben. Die Kehrseite der Medaille wird nicht gezeigt. Die gleichen Jubelorgien wie bei der Einführung des Euro


Willi

13.08.2020

Totale Überwachung aller Zahlungen.
Jeder Staat kann "Geld" erzeugen, soviel er will.
Wird das System einmal geknackt (jaja, ist nicht möglich, total sicher, kein Programmierer macht Fehler, haha) ist alles "Geld" von jetzt auf gleich nichts mehr wert.


w-h-s-

13.08.2020

Den "digitalen" Euro brauchen nur Leute bzw. Firman, die etwas zu verbergen haben.


Geldhase

13.08.2020

Nur bares ist wahres. Wie schnell verliert ein Unternehmen oder ähnliches den Bezug zur Realität wenn es um viel Geld geht, Beispiele wie die Bankenkrise und Wirecard gibt es ja schon.


Uwe Pfletscher

13.08.2020

Digitaler Euro dient nur dazu, die Menschen zu entmündigen und zu kontrollieren. Alle beschriebenen Vorteile sind doch auch jetzt möglich oder glaubt jemand, dass ein deutscher hersteller einen Zulieferer in China bezahlt, indem er einen Koffer mit Geldscheinen nach China schickt? Für wie dumm hält man das Volk eigentlich?


Bibi Glocksy

13.08.2020

Das ist wie im Spiegelland oder Barbywelt. Alles so schön dargestellt, dabei so verwirrend, dass keine normale Menschenseele mehr durchblickt. Wozu ist das gut und was kostet diese Entwicklung? Wir brauchen viel mehr junge Menschen in der Lehre, der Schule, im Handwerk, in der Pflege.....
Wer steckt da noch Energie und Geld rein?


Bleppo

13.08.2020

NEIN DANKE!


Mirbel

13.08.2020

Micro Payments: Über die Blockchain-Technologie wäre es möglich, auch kleinste Beträge effizient zu transferieren. „Solche Kleinstbeträge werden in Zukunft erforderlich sein, wenn zum Beispiel ein Elektroauto nach einigen Minuten Ladezeit einen Bruchteil einer kWh konsumiert hat“, heißt es im Positionspapier des FinTech-Rats des Bundesfinanzministeriums.

Damit würde dann jede Transaktion in der Blockchain mehr Energie verbrennen wie der Wert des gehandelten Betrages.
So ein Unfug.


kunde

13.08.2020

Das ist die Grundlage für die totale Überwachung. Diese Gefahr überwiegt jedem Nutzen. Die Geschichte hat bewiesen, dass jede Möglichkeit zur Unterdrückung genutzt wird. Wir brauchen nur nach China zu schauen.


Dr. Klasen

13.08.2020

Der physische Besitz von Bargeld ist anonym, bietet ein Stück Freiheit in Form von Geldscheinen und Münzen.
Digitalwährung kann eine schnelle und günstige Alternative zu Bargeld sein, dieses jedoch niemals ersetzen.
Der ausschließliche Einsatz von Digitalgeld schafft den gläsernen, abhängigen, erpressbaren und per Knopfdruck ausschaltbaren Bürger.


babba

13.08.2020

dieses zeug braucht kein mensch, und die neue geldquelle und ausspionierrei des herrn zuckerberg genausowenig.


Jo

11.08.2020

Ich verstehe noch nicht den Unterschied zu aktuellen elektronisch getätigten Überweisungen. Wenn man es zulässt und entsprechend programmiert, ist doch heute schon eine Überweisung im Minuten- wenn nicht gar Sekundentakt auf ein anderes Konto innerhalb des Euroraums möglich. Für was braucht man dazu einen "digitalen" Euro.?