Mit diesen 5 Vorsätzen ziehen Sie 2023 ins Eigenheim

Im neuen Jahr ins EIGENE Zuhause!

Bauen-Wohnen 4 min Lesedauer 16.12.2022

Steigende Zinsen, steigende Kosten - Sie möchten ins eigene Zuhause umziehen, trauen sich aber gerade nicht? Mit diesen fünf guten Vorsätzen schaffen Sie es im neuen Jahr in die eigenen vier Wände: 

Vorsatz 1: Dran bleiben!

Die Sollzinsen für Baufinanzierungen haben sich ausgehend von einem extrem niedrigen Niveau in kurzer Zeit verdreifacht. Viele sehen deswegen im neuen Jahr den Traum vom eigenen Zuhause in weite Ferne rücken. Doch wer genau nachrechnet, lässt sich nicht verunsichern: Tatsächlich sind die Sollzinsen im langjährigen Vergleich immer noch relativ günstig und liegen auf einem ähnlichen Niveau wie vor zehn Jahren. Zum Jahreswechsel sind die Sollzinsen sogar wieder leicht gesunken. 

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Vorsatz 2: Gelegenheiten nutzen!

In den letzten Jahren sind Immobilien ständig teurer geworden, wirklich günstige Angebote gabs nur selten. Die steigenden Sollzinsen könnten diesen Trend 2023 stoppen: Viele Experten und Expertinnen erwarten mittelfristig ein sinkendes Preisniveau. Wenn die Immobilienpreise in Ballungsräumen zu hoch sind, schauen Sie sich im Umfeld um. In Regionen mit geringerer Nachfrage könnten die Preise zuerst sinken, auch Preisverhandlungen sind wieder möglich.

Vorsatz 3: Erster sein! Erste sein!

2023 ergeben sich Möglichkeiten, die es lange nicht gab: Über Jahre waren gute Immobilien sofort weg oder wurden unter der Hand vergeben. Verkäufer oder Verkäuferinnen konnten sich Käufer oder Käuferinnen aussuchen oder an die verkaufen, die am meisten geboten haben. Im neuen Jahr werden Käuferinnen und Käufer vielleicht nicht mehr bei jedem Angebot Schlange stehen und auch nicht mehr jeden Preis zahlen. Die Chance, 2023 Ihr Traumhaus zu finden und als Erste oder Erster den Zuschlag zu erhalten, steigt.

Vorsatz 4: Glücklicher leben!

Eigentümer/-innen sind zufriedener als Mieter oder Mieterinnen. Gerade wenn es draußen ungemütlich wird, bietet ein eigenes Zuhause Schutz und Geborgenheit. Vor künftigen Mieterhöhungen sind Sie geschützt und ein wichtiger Baustein Ihrer Altersvorsorge ist in trockenen Tüchern. Auch die Höhe Ihrer Energiekosten können Sie massiv beeinflussen: Sie entscheiden selbst, welche Energieträger Sie einsetzen und wie effizient Sie Energie nutzen. So wohnen Sie mit einem guten Gewissen klimafreundlicher - und günstiger.

Vorsatz 5: Chancen suchen!

Wenn vieles teurer wird, ist eins besonders wichtig: Angebote vergleichen. Suchen Sie sich die Bank mit dem besten Gesamtangebot. Änderungen des Tilgungssatzes und Sondertilgungen sollten kostenlos möglich sein. Fragen Sie nach Förderkrediten der KfW, zum Beispiel gibts bis zu 100.000 Euro Darlehen mit 1 bis 3 tilgungsfreien Anlaufjahren für selbst genutztes Wohneigentum. Fürs Sanieren zum Effizienzhaus sind bis zu 150.000 Euro KfW-Darlehen je Wohneinheit mit höchstens 25% Tilgungszuschuss drin. Der Zuschuss wird, wenn alles passt, auf Ihr Darlehenskonto überwiesen und senkt Ihre Restschuld. Sie müssen also nur einen Teil selbst zurückzahlen.

Tipp: Neue Förderprogramme sind nach Angaben der Bundesregierung bereits im Laufe des neuen Jahres in Planung. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank nach dem aktuellen Stand. Oder Informieren Sie sich direkt unter: Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) | KfW

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