Darum gibt es Forward-Darlehen

Mit Forward-Darlehen aktuelle Zinsen für die Zukunft sichern

Bauen-Wohnen 4 min Lesedauer 31.01.2023

Sie haben eine Baufinanzierung? Dann können Sie mit dem richtigen Timing viel Geld sparen. Sichern Sie sich einfach mit einem Forward-Darlehen jetzt schon das aktuelle Zinsniveau für die Zukunft – so einfach funktionierts:

Forward for you!

Eine gute Sache: In Zeiten steigender Zinsen und wirtschaftlicher Unsicherheiten bietet Ihnen ein Forward-Darlehen Planungssicherheit. Auch wenn Sie vor Jahren schon eine Baufinanzierung abgeschlossen haben, können Sie bereits heute den Sollzins für Ihre spätere Anschlussfinanzierung vereinbaren. Das geht auch, wenn Ihre Zinsbindung noch läuft – manchmal bis zu 60 Monate im Voraus.

Kleiner Aufschlag – große Wirkung

Die Bank garantiert Ihnen heute schon die Zinsen für morgen und berechnet Ihnen dafür neben dem Sollzins einen Zinsaufschlag. Je nach Anbieter zum Beispiel 0,008% pro Monat, der vor dem Ablauf Ihres Darlehens liegt.

Angenommen Ihre Zinsbindung endet am 30.01.2026 und Sie vereinbaren im Januar 2023 ein Forward-Darlehen, dann haben Sie sich 36 Monate früher entschieden. Ein halbes Jahr ist meist frei, das bedeutet: Es werden Ihnen nur 30 Monate à 0,008%, also 0,24% p.a. berechnet. Wie viel das zum Beispiel bei der ING genau ist? Einfach mit unserem Rechner ausrechnen. Ihr Gesamtzins ergibt sich dann aus dem Sollzins plus Forward-Aufschlag. Für jeden Monat, den Sie länger warten, fällt weniger Aufschlag an.

Tipp: Bei einigen Banken zahlen Sie gar keinen Aufschlag, wenn Sie frühestens 12 Monate vor Ablauf Ihrer Zinsbindung ein Forward-Darlehen abschließen. Fragen Sie am besten nach, wie in Ihrem Fall gerechnet wird. Es gibt große Unterschiede.

Und wenn Sie sich entschieden haben? Das Forward-Darlehen ruht erstmal und löst zum Zinsbindungsende Ihre bisherige Finanzierung ab. Liegt das Zinsniveau dann höher, machen Sie ein gutes Geschäft – mit ein bisschen Glück sparen Sie Tausende Euros.

Wetten, dass …

Eigentlich ist ein Forward-Darlehen eine Wette darauf, dass die Zinsen künftig steigen. Viele Expertinnen und Experten erwarten, dass die Europäische Zentralbank auch 2023 den Leitzins weiter erhöhen wird. Das könnte sich auch auf die Zinsen für Baufinanzierungen auswirken. Obs tatsächlich so kommt, weiß natürlich keiner.

Sie glauben, dass Baufinanzierungen bald noch teurer werden? Dann sichern Sie sich mit einem Forward-Darlehen optimal ab – vor künftigen Zinserhöhungen sind Sie während der Laufzeit geschützt. Wenn Sie sich lange festlegen, können Sie viele Jahre sicher planen. Sie wissen heute schon centgenau, wie viel Rate Sie später zahlen.

Ihre Zukunft beginnt – jetzt!

Schauen Sie doch mal in Ihren Kreditvertrag – auch wenn Ihre Zinsbindung erst in ein paar Jahren abläuft, sollten Sie sich rechtzeitig um eine Anschlussfinanzierung kümmern.

Vergleichen Sie in aller Ruhe Konditionen, bevor Sie schnell bei Ihrer Hausbank unterschreiben. Achten Sie neben dem effektiven Jahreszins auf ein flexibles Gesamtangebot, das sich im Lauf der Jahre an Ihre geänderten Lebensumstände anpasst. Gibt es versteckte Gebühren, sind Sondertilgungen und Tilgungssatzänderungen kostenlos möglich? Wenn Ihre Bank nicht mithalten kann, wechseln Sie. Da Sie schon mal finanziert haben, liegen alle nötigen Unterlagen sowieso schon griffbereit in der Schublade. Einige Kopien und wenige Klicks reichen oft aus. Ihre neue Bank kümmert sich um alles Weitere. Einfacher gehts nicht.

ING – fair, schnell, günstig

Bei einem der fairsten Baufinanzierer Deutschlands gibts Forward-Darlehen im Nullkommanix und ohne viel Papierkram. Sie machen ein paar Angaben und haben in drei Minuten Ihr persönliches Angebot. Versprochen! Jetzt informieren und aktuelle Zinsen sichern – hier gibts alle weiteren Infos zum Forward-Darlehen

Guter Trick: die Baufi ablösen

Wechseln Sie einfach zu Ihrem neuen Zins: Holen Sie sich unser Angebot für eine Anschlussfinanzierung, wenn Ihre Zinsbindung bald endet. Als Forward-Darlehen schon 60 Monate vorab möglich!