Anlage Strategien

Value und Growth - Was Anleger über beide Strategien wissen sollten | 16.09.2020

Geld, das von Himmel fällt?

Ein Patentrezept, um mit Aktien satte Renditen zu erwirtschaften, gibt es nicht. Doch viele Anleger versuchen es mit einer bestimmten Vorgehensweise. Zu den Klassikern zählen dabei die Value-Strategie und die Growth-Strategie. Wir stellen beide vor.

In Aktien investieren ist nicht gleich in Aktien investieren. Es gibt gegensätzliche Anlagestile wie die Value-Strategie einerseits und die Growth-Strategie andererseits. Untersuchungen belegen, dass beide bei einem langfristigen Investment zu attraktiven Gewinnen führen können. Doch was in der Vergangenheit erfolgreich war, muss nicht unbedingt in der Zukunft ebenso ablaufen. „Eine Garantie für hohe Renditen gibt es bei Aktien grundsätzlich nicht“, stellt Daniel Bauer, Vorstandsvorsitzender der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger mit Sitz in München, klar.

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Value-Strategie

Das englische Wort „value“ heißt übersetzt „Wert“. Kerngedanke dieser Strategie ist, dass es an der Börse Unternehmen gibt, deren wahre Werte noch weitgehend unbekannt und die an der Börse unterbewertet sind. Der Value-Investor versucht nun, solche Unternehmen oder Gesellschaften auszuloten. Oft weisen sie neben einer stabilen Gewinnentwicklung und einer überdurchschnittlichen Profitabilität eine gute Marktposition aus. Der Anleger betrachtet diese Value-Aktien und sucht unter ihnen solche, die nach seinem Dafürhalten derzeit an der Börse im Vergleich zu anderen Unternehmen unterbewertet sind. Diese Aktien kauft er. „Dabei spekuliert er darauf, dass der Markt auf kurz oder lang den Wert des jeweiligen Unternehmens erkennt und er sich verbessert“, erläutert Bauer. Auf diese Weise kann der Anleger womöglich einen Gewinn erzielen.

Der Check:

  • Mit der Value-Strategie ließen sich in den zurückliegenden Jahrzehnten immer wieder hohe Renditen einstreichen. Eine Garantie für die Zukunft ist das aber nicht.
  • Das Herausfiltern von geeigneten Value-Aktien ist nicht einfach. Anleger benötigen neben Fachwissen auch ein gebündeltes Maß an Erfahrung. Außerdem ist eine sorgfältige Recherche erforderlich, die mitunter äußerst zeitintensiv ist.
  • Ein Vorteil: Unternehmen, die in Sachen Value-Aktien infrage kommen, zahlen oft eine gute Dividende, also einen Anteil am Bilanzgewinn, teils auch mehrfach im Jahr. „Das sichert den Aktionären auch ein laufendes passives Einkommen“, sagt Bauer.

Growth-Strategie

„Growth“ – das englische Wort für „Wachstum“. Bei der Growth-Strategie haben Anleger weniger Einzelunternehmen im Blick, sondern sie betrachten ganze Branchen. Der Growth-Investor will so früh wie möglich Wachstumsmärkte der Zukunft – zum Beispiel die Biotech-Branche – ausmachen und wählt dann Unternehmen mit der aus seiner Sicht höchsten Wachstumsdynamik aus. Häufig handelt es sich hierbei um Unternehmen oder Gesellschaften, die an einem boomenden Markt bereits größere Anteile haben und vergleichsweise groß aufgestellt sind. Anders als bei Value-Aktien, bei denen Anleger ihre Entscheidungen auf Basis bewährter Geschäftsmodelle treffen, entscheidet der Growth-Investor auf der Grundlage von Erwartungen: Er erwartet, dass es mit dem Aktienkurs nach oben geht.
 
Der Check:

  • Bei der Growth-Strategie waren in der Vergangenheit höhere Gewinne realisierbar als bei der Value-Strategie. Allerdings gehen Growth-Aktien auch mit deutlich höheren Risiken einher. Liegt das tatsächliche Wachstum unter den Erwartungen, drohen oft hohe Kursverluste.
  • Bei der Growth-Strategie können Anleger Gewinne mit Aktien erwirtschaften, deren Unternehmen noch in den roten Zahlen steckt. Erfüllt ein Unternehmen nicht die Wachstumserwartungen eines Anlegers, sollte dieser die Aktien auch schnell wieder abstoßen, um Verluste zu vermeiden.
  • Auch bei der Growth-Strategie sollten sich Anleger mit Aktienmärkten gut auskennen und Fachwissen mitbringen – für Börsen-Einsteiger ist die Growth-Strategie daher nicht geeignet.

Was nun – die Growth- oder die Value-Strategie? „Eine Option kann sein, beide Ansätze miteinander zu kombinieren“, sagt Bauer. Nicht selten vermischen sich ohnehin beide Anlagestrategien. So kann es vorkommen, dass eine Growth-Aktie sich zu einem Value-Titel entwickelt. Und ein einmal bewährtes Geschäftsmodell kann durch Veränderungen neues Wachstum auslösen – so wird aus dem Value-Titel eine Growth-Aktie.
 
Übrigens: Wer in einen aktiv gemanagten Fonds investiert, für den entscheidet der Fondsmanager, ob er auf Growth- oder Value-Aktien setzt. Für den Anleger geht dies allerdings mit höheren Kosten einher, da der Fondsmanager sich um zeitaufwändige Analysearbeiten kümmert, um den Fonds auf Erfolgskurs zu bringen. Aber auch hier gilt: Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht.
 
Achtung: Bei Wertpapieren gibt es immer auch Risiken, alle Infos dazu finden Sie hier.

Autor: ING


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Kommentare (16)


Kommentare

SI66

19.10.2020

Einige sind hier immerhin ehrlich. Ich war Anfang in den 90igern auch am „Neuen Markt“ - mit einem sehr, sehr blauen Auge kam ich davon. Durch Zufall hatte ich onviste vor dem Börsengang gezeichnet. Wohlgemerkt… durch Zufall. Nicht weil ich clever war.
Wirecard hatte ich als Pennystock nur noch zum Zocken im Depot. Mittel- und Langfristig sind mir ETF´s lieber.
Gruss und allen viel Erfolg
Sven


Andy@Joe

14.10.2020

Also das ist kein Geheimnis, man kann alle Charts überprüfen und man kann auch Stopps setzten um die Kurse abzusichern. Ich habe bei fast Null gestartet. Ich gebe Dir recht man kann alles verlieren wie in der Spielbank auch.
Es gibt nicht viele Aktien die ständig steigen. Es gibt Aktien die ein starkes Momentum und relative Stärke besitzen und man braucht eine Zukunftsvision.
Es gibt viele Unternehmen die in den 15 Jahren gekommen sind und verschwanden. Ein Beispiel hättest Du vor 23 Jahren 600€ in Amazon investiert wärst du heute Millionär.
Die Fondsmanager dürfen so gar nicht agieren. Die sind froh wenn sie gleich abschneiden wie der entsprechenden Index. Die meisten Manager sind ihr Geld nicht wert und bekommen von euch noch eine erfolgst Provision, wenn die nicht im minus gelandet sind.
An der Börse müssten alle Fondmanager ja Glück haben?
Ich hatte kein Glück ich habe durch unternehmerisches denken verdient. Es hätte auch weniger sein Können. Es gab Zeiten da hat man auch viel verloren und der Markt war danach bereinigt.
Aktien besitze ich auch.
Als Familienvater hast Du doch sicherlich Aktien oder ein Fondsparplan für deine Kinder wie es die ING anbietet? Das soll keine Werbung sein.
Meine Kinder sind mit der Altersversorgung durch. Die sind 30 Jahre alt und könnten in 10 Jahren in den Ruhestand übergehen das werden die nicht machen. Ich habe auch ein relativ neues Haus und gehe auch noch zur Arbeit. Ich bin ein ganz normaler Mensch wie viele.
Das ist schön das Du einer der wenigen Bürger bist die Aktien haben und ein schönen Gewinn verbuchen können. Auch die Gewinneraktien kann mit kleinen Geld hebeln, aber nur mit dem Geld welches man übrig hat. Die Börse handelt die Zukunft.
Zum Schluss ich war bei sehr vielen Banken und habe an Seminare teilgenommen viele Bücher gelesen und viele Unternehmen in der USA besucht und mir die Geschäfte vor Ort genau angesehen und habe das entsprechend mit dem Urlaub komponieret. Also ich habe auch viel Geld investiert für die Zukunft.
Mann muss genauso schnell denken wie die Börse.
Also es gibt auch Erfolgst Geschichten die viele Jahrzehnte dauern.
Viel Erfolg


Joe @Andy

14.10.2020

Wie schon Altmeister Kostolany sagte, ist an der Börse 90% Psychologie im Spiel. Aktien steigen nicht, weil es einer Firma gut geht, sondern weil jemand glaubt, dass andere glauben, dass sie steigen wird.
Es ist oft so, dass man sich fragen muss, warum eine Aktie nicht endlich steigt, obwohl es gute Nachrichten gibt.
Wenn du 1,4 Millionen verdient hast, musstest du auch eine Menge Kapital einsetzen und/oder mit entsprechenden Hebeln arbeiten. Diese Hebel können auch nach hinten losgehen, und dann musst du sehr schnell Geld nachschießen oder du bist pleite.
Auch Top-Unternehmen müssen nicht ewig steigen. Da ist vieles schon eingepreist, und deswegen sind sie auch teuer. Wenn du Recht hättest, dann müssten alle Experten, wie z.B. Fondsmanager immer richtig liegen und riesige Summen verdienen.
Auf jeden Fall kannst du nicht alle für blöd erklären, die nicht soviel Glück hatten wie du. Ich bin Familienvater, und ich will nicht, dass mein Haus plötzlich weg ist und meine Familie vor dem Nichts steht. Da freue ich mich doch lieber über die paar Zehntausend, die ich nach langen Jahren mit Aktien verdient habe. Vielleicht hätte ich mit einem ETF eine fast so gute Rendite haben können, aber mir macht es einfach Spaß, mich mit Aktien zu beschäftigen.
Und: Ich spiele kein Lotto, weil ich weiß, dass nur 50% ausgezahlt werden.


Andy

12.10.2020

Ich lese überwiegend negatives, die meisten haben keine Ahnung.
Die Börse ist keine Einbahnstraße, aber ihr beteiligt euch an Unternehmen, was hat das mit Lotto zu tun? Wer ist Amazon,
Master Card, Nike, Adidas, Linde, Nestle alles Top Unternehmen.
Ihr Hellseher die Lotto spielen, werden es zu nichts bringen. Ihr seit doch die ersten die sich Rohrkrepierer ins Depot legen.
Lernt erstmal das 1x1 der Börse und unternehmerisch denken.
Ich habe 4 Crash miterlebt das ganz normal, der Markt ist danach gereinigt.
Übrigens ich habe in 15 Jahren mit Optionsscheine 1,4 Millionen Euro nicht gewonnen sondern durch unternehmerisches denken verdient. Meine Info sind unten beschrieben.
Jeder ist für sein Glück und Verstand selbst verantwortlich.
Viel Erfolg


@ Surman, 08.10.2020

12.10.2020

Worauf gründen Sie Ihre Urteil(e)? Weil Sie reingefallen sind? Weil sie von Bankangestellten betrogen worden sind (wenn dem so ist, dann haben Sie sicherlich gegen die Bank geklagt und vor Gericht oder dem Bankenombudsmann Recht bekommen...). Oder weil "Lehmann" (ich vermute, Sie meinen den einstigen Börsenkommentator der ARD?) sagt, Aktien seien eine Lotterie für Reiche? Hat er auch gesagt, Aktien seien auch eine Lotterie für Arme oder Otto Normalverdiener? Ihre Definition von Lottospielen wüsste ich zugerne. Meine Definition bei 6 aus 49: Ich tippe sechs Zahlen und meine Gewinnchancen liegen bei 1 zu 15 Millionen. Kaufe ich aber sechs verschiedene Wertpapiere und halte diese über fünf bis zehn Jahre, dann liegt mein Depotwert am Ende mit einer Wahrscheinlichkeit von über 50 Prozent höher als heute. Da halte ich jede Wette. Was hat das dann mit Lottospielen zu tun? P.S. Ich arbeite bei KEINER Bank und habe drei Börsencrashs hinter mir. - Holger


Joe (der erste Joe hier)

12.10.2020

Wenn man in Aktien investiert, muss man damit leben, dass diese schwanken. Manchmal sind auch ein paar hundert oder tausend Euro einfach weg. Das ist so und damit muss man umgehen können. Aber für das Risiko, das man eingeht, wird man im Normalfall auch entlohnt. Renditen von Aktien(-fonds) sind über die Jahre gesehen höher als die von Anleihen. Selbstständige verdienen im Durchschnitt auch deutlich mehr als Angestellte, das Risiko, das sie eingehen, schlägt sich in höherem Einkommen nieder.
Ich sage bewusst "im Durchschnitt", denn es gibt immer welche, die schlecht verdienen oder auch pleite gehen.
Ich selbst bin zweimal richtig mit Aktien reingefallen, zum ersten Mal im Neuen Markt. Ich habe mehrfach nachgekauft, als dieser gefallen ist, und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass es noch viel weiter runtergeht. Und das zweite Mal mit Wirecard. Dazu noch etliche kleinere Verluste, aber insgesamt bin ich doch recht zufrieden. Das Ergebnis hätte ich mit Zinsanlagen nicht geschafft.
Bankangestellte betrügen im Normalfall nicht, sie schwatzen einem vielleicht etwas auf, das eher für die Bank einen Vorteil hat als für die Kunden. Da muss man sich eben selbst informieren, das muss man aber mit jedem anderen Produkt auch.


surman

08.10.2020

Holger hat nicht recht,noch mal, Holger hat nicht recht.
Aktien ist eine Lotterie der Reichen(Lehmann)
Und dazu kommt das selbst ich und Frau durch Bankangestellte damals betrogen worden sind.
Und hört auf mit dem ständigen Umschichten der Depos/Konten
Zauberformel der Banken??? Holger könne ich mir bei Banken vorstellen


Werner Dirr

07.10.2020

Hallo Zusammen,
ich lese seit ca. 6 Monaten den Stuttgarter Aktienbrief.
Daraus kann ein Neueinsteiger sehr viel lernen.
Seit kurzem bin ich wieder Aktionär (-;


Joe

02.10.2020

@ Axel E, vielleicht lernen Sie erstmal, wie sich "entlarven" schreibt? Ich liebe es ja immer, wenn Leute großsprecherisch mit Wörtern um sich werfen, die sie noch nicht einmal buchstabieren können...


Dieter 2

01.10.2020

Der Widerspruch zwischen den hiesigen Erfolgsmeldungen und dem realerzielten Anlageergebnis der Deutschen laut dem heutigen Artikeln im Handelsblatt und Welt könnte kaum größer sein. Aber man kommt sich hier sowieso vor, wie in einer organisierten Jubelveranstaltung gewisser Vertriebskanäle. Zumal es den Börsenheinis ohne ständig neue Käufer sehr schlecht gehen würde.


K.T.

25.09.2020

Guter Artikel mit einer grundlegenden Gegenüberstellung. Ich war froh, dass am Ende noch der Hinweis zur Kombination beider Ansätze kam. Wie vom Vorredner bereits dargestellt ist in meinen Augen das Zauberwort "Diversifizierung". So streut man das Risiko. Und: Man wird nicht mit jeder Aktie einen Gewinn einfahren. Das muss man leider akzeptieren. Am Ende muss eben das Verhältnis stimmen. Je besser man sich im Vorfeld informiert, desto besser sehe ich die Chancen auf Erfolg.


Joe

24.09.2020

Ich habe einige Aktien, und ich investiere schon sehr lange Zeit und auch mit ordentlichem Erfolg, aber natürlich kann man nie sagen, wann welche Aktie fällt oder steigt. Insofern kann man das schon ein bischen mit Lotto spielen vergleichen. Allerdings: Beim Lotto beträgt die Ausschüttungsquote 50%, bei Aktien im langjährigen Durchschnitt (sagen wir mal) 105-110 %. Deshalb macht man bei Aktien das, was man beim Lotto nicht machen soll: Man spielt viele Reihen, sprich, man teilt die Einsätze auf viele verschiedene Aktien auf, so wie das auch Fonds tun. Damit reduziert man auch deutlich das Risiko eines hohen Verlustes.
Natürlich muss man trotzdem mit Verlusten leben können. Geld, das verplant ist, darf man nicht in Aktien investieren. Ich kenne Leute, denen Aktien vom Bankberater empfohlen wurden, die wussten überhaupt nicht, dass Aktien auch sinken können. So jemand ist an der Börse natürlich fehl am Platz.
Den Verdienst für die Bank kann man senken, indem man nicht ständig kauft und verkauft ("Hin und her macht Taschen leer").


@ Axel E. 21.09.2020

23.09.2020

Sie vergleichen Aktien-Anlagen mit Lotto-Spielen (und tun das auch noch kommentatorisch unter anderen Beiträgen kund). Auf welcher Basis fällen Sie so ein Urteil? Sie lassen es doch selbstredend mit Aktien - und gestehen damit ein, gar keine Ahnung von Wertpapieren, Börse etc. zu haben. Sie entlarfen sich damit selbst als jemand, der nicht auf der Höhe der Zeit ist, aber überall "mitreden" möchte. Auf solche Kommentare können Aktionäre wie ich gerne verzichten. Mfg. Holger


Andy

22.09.2020

Welche Art von Strategie ist nicht so relevant. Wenn ich Aktien habe die immer steigen schlage ich jeden Fonds. Den die Fondsmanager orientieren sich oft nach dem Index. Ich kaufe jetzt langsam wieder Aktien dazu. Schaut in das Portfolio der Fondsmanager was die machen. Also ein Sparplan ist gut, Aktien aber besser. Eine hohe Dividende ist nicht so wichtig, weil die Unternehmen nicht mehr so ein hohes Wachstum generieren. Telekom 4 % Dividende aber die Aktie bewegt sich kaum. Das sind Gewinne der letzten 1-10 Jahre. Eine Amazon zahlt keine Dividende aber ich habe ein Gewinn von 3200 % sowie Nvidia 800 %,
PayPal 360 %, Mastercard 1800 % das sind keine Zockeraktien. Mit welchen Unternehmen komme ich jeden in Kontakt? Jetzt wird die Corona -Aktienwelle gehandelt. Macht euch schlau, es gibt jede Woche Magazine die über die Börse berichten. Viel Erfolg.


Erich. F

21.09.2020

Aktien sind einen sehr gute Anlage, man muss nur etwas Zeit investieren und lanfristig denken. Aktien sind langfristige Anlagen und nicht für Tag zu Tag zu sehen. Mein Depot hat über die Jahre incl. Dividenden eine Rendite von mehr als 7% eingefahren. Corona hat dieses Jahr etwas verhagelt, aber das Geld zu 0% Zins auf dem Konto zu lassen bei einer Infation bei Lebensmittel von mehr als 8% (nicht mit dem Warenkorb der Statistiker zuvergleichen) verbrennt das Geld ebenso.


Axel E.

21.09.2020

Ich vergleiche Aktien-Anlagen mit Lotto spielen. Es "können" Gewinne gemacht werden. Es besteht immer ein hohes Risiko für Totalverlust des Anlegers aber die Bank gewinnt immer bzw. der Fondsmanager hat ein exorbitantes Einkommen. Ich lasse das mit den Aktien lieber. Ich habe keine Lust, mein sauer verdientes Geld anderen Leuten in den Rachen zu werfen.