Im Sterbefall

Was kommt als Angehöriger auf mich zu? | 05.05.2017

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Der Tod eines Angehörigen oder eines Freundes ist eine belastende Erfahrung. Trauer, Schmerz und gleichzeitig das Einleiten bürokratischer Schritte erfordern viel Kraft und Geduld. Wir haben für Sie zusammengefasst, worauf Sie als Angehöriger achten sollten und welche Grundkosten im Durchschnitt anfallen könnten.

3 wichtige Unterlagen: Totenschein, Erbschein Sterbeurkunde

Der Trauerfall tritt ein – und jetzt? Man überlegt, welchen Bestatter man auswählt, wen man noch über den Tod informiert, wie groß die Trauerfeier werden soll, und noch viele weitere Fragen kommen plötzlich auf. Vielleicht teilt man alle Punkte ein in Aufgaben „des Abschiednehmens“ und „bürokratische“ Aufgaben?

Bürokratische Aufgaben

Unmittelbar nach Eintritt des Todes sollte der Arzt verständigt werden, der daraufhin den Totenschein ausstellt (beinhaltet die dokumentierte Leichenschau, Todesursache und den Todeszeitpunkt) – dieser ist wesentlich für viele weitere Folgeschritte. Informieren Sie wenn nötig den jeweiligen Arbeitgeber über den Todesfall. Schauen Sie auch, dass die Wohnung nicht sich selbst überlassen wird, die Haustiere und Pflanzen versorgt werden und stellen Sie ggf. Wasser, Strom und Gas ab.
Den Sterbefall melden Sie beim Standesamt, welches Ihnen die Sterbeurkunde ausstellt. Liegt kein wirksames Testament vor, tritt die gesetzliche Erbfolge* ein. Das Nachlassgericht (in Baden-Württemberg ist es bis 2018 der Notar) stellt dem oder den Erben auf Antrag den Erbschein aus. Dieser wird benötigt, um über das Vermögen des Verstorbenen zu verfügen, zum Beispiel für den Zugriff auf das Konto, aber auch für die Ermittlung der Erbschaftsteuer. Nach Kenntnis des Todesfalls hat das Nachlassgericht die Pflicht, ein in seiner Verwahrung befindliches Testament auch ohne Erbschein zu eröffnen.
* Gesetzliche Erbfolge sind in erster Linie der Ehepartner, die Nachkommen sowie die Vorfahren des Verstorbenen.

Achtung: Es fallen für die Urkunden Gebühren an! Der Totenschein kostet im Schnitt 80 Euro und die Originalsterbeurkunde kostet 12 Euro (weitere Ausführungen ca. 7 Euro pro Stück). Die Kosten für den Erbschein variieren je nach hinterlassenem Vermögen. Bei einem Vermögen von 50.000 Euro sind für den Erbschein ca. 165 Euro zu zahlen. Die genauen Kosten kann man in der Tabelle des Bundesministeriums der Justiz für Verbraucherschutz einsehen (Gebühren in der Spalte B).

Haben Sie sich um die wichtigen Formalien gekümmert, kann es mit den Versicherungen weitergehen.

Abmeldung bei Versicherungen

Melden Sie den Todesfall bei der Krankenkasse, informieren Sie wenn vorhanden Lebens- und Unfallversicherung sowie die Haftpflichtversicherung – der Jahresbeitrag kann anteilig zurückerstattet werden, wenn er vorher schon vollständig bezahlt wurde. Achten Sie darauf, sich mit den Versicherungen innerhalb von 36 Stunden nach dem Todesfall abzusprechen, da sonst ggf. bestimmte Rückzahlungsansprüche nicht mehr wirksam sein könnten.

Was passiert mit dem Konto des Verstorbenen? Wer hat Zugriff darauf?

Informieren Sie die jeweilige Bank über den Todesfall – das Konto wird aufs Erste eingefroren, bis die Bank sicherstellen kann, dass nur berechtigte Personen Zugriff darauf haben. Neben den Erben haben auch diejenigen Zugriff auf das Konto, denen eine „Vollmacht über den Tod hinaus“ ausgestellt wurde. Bis zur Identifizierung der berechtigten Personen sind keine Transaktionen über das Konto möglich.

Sobald alle offenen Rechnungen von den bevollmächtigten Personen beglichen wurden, wird das übrig gebliebene Geld unter den Erben ausgezahlt. Nicht-Erben, die lediglich über die Vollmacht verfügen, können das Geld nicht auf Wunsch behalten.

Nach der Legitimation folgt der Zugriff auf die Konten und Depots des Verstorbenen. Aber Achtung: Die Erben können nur gemeinsam über das Konto verfügen – alle Entscheidungen darüber müssen also einstimmig getroffen werden.

Viele Banken ermöglichen es aber, bevor alle Unstimmigkeiten aus dem Weg geräumt sind, zumindest die Bestattungskosten unbürokratisch vom Konto des Verstorbenen zu begleichen. Hierzu reicht es, wenn man als Angehöriger die jeweiligen Originalrechnungen bei der Bank einreicht.

Organisation der Aufgaben zum Abschiednehmen

Falls eine Trauerfeier geplant ist, überlegt man sich, wen man alles einlädt und wie man die Gäste benachrichtigt. Ganz klassisch: Trauerbriefe und evtl. eine Todesanzeige in der Lokalzeitung, um die Nachbarschaft zu informieren. Es gibt zwar immer mehr Benachrichtigungen auf elektronischem Wege – trotzdem sind physische Einladungen hier noch von großer Bedeutung.
Zur Trauerfeier kommen i.d.R. noch die Bewirtung der Gäste, Kirche und Trauerredner, Blumen (Trauerkranz, Sargschmuck) und ggf. Live-Musik.

Ein grober Kostenüberblick:

Besorgung

Durchschnittliche Kosten in Euro

30 Trauerbriefe

100

Bewirtung

800

Zweispaltige Todesanzeige

450

Live-Musik

275

CD

45

Trauerkranz, Sargschmuck bzw. Blumenbukett

420

Kirche/Trauerredner

260

(Quelle: todesfall_checkliste.de).

Formen der Bestattung

Kennen Sie die Wünsche des Verstorbenen zur Art und Weise seiner Bestattung? Neben dem klassischen Erdreihengrab (eine Beisetzung, Verlängerung nicht möglich) gibt es auch das Erdwahlgrab (mehrere Angehörige in einem Grab, Verlängerung möglich), das Urnenreihengrab (Einäscherung), Urnenwahlgrab, Urnengemeinschaftsgrab (keine individuelle Grabschmückung möglich, keine Kosten für Grabmale/Grabpflege, biologisch abbaubare Urne) und die anonyme Urne. Die Kosten können Sie in folgender Tabelle einsehen:

Bestattungsart

Durchschnittliche Kosten in Euro

Erdreihengrab

1.900

Erdwahlgrab

2.400

Erdgrab anonym

1.800

Urnenreihengrab

1.100

Urnenwahlgrab

1.650

Urnengemeinschaftsgrab

1.600

Urne anonym

900

Besondere Formen der Bestattung

Klassische Bestattungsarten verlieren heutzutage immer mehr an Bedeutung. Die Kremation (Einäscherung) wird oft angefragt für modernere Beisetzungsformen wie Seebestattung, Baumbestattung, Luftbestattung, Diamantbestattung und Weltraumbestattung. Genaue Preisangaben gibt es hierzu leider nicht, da diese geografisch sehr variieren und stark von der Qualität und dem Umfang der gewünschten Leistung abhängen.

Bei einer klassischen Beisetzung fallen neben den spezifischen Friedhofsgebühren auch weitere Kosten beim Bestatter an, der sich um die weiteren Details kümmert.

Bestattungskosten: Friedhofsgebühren

Leistung

Durchschnittliche Kosten in Euro

Kühlzellen/Aufbahrungsraum (3 Tage)

300

Beisetzungsgebühr

900

Trauerhallennutzung

350

Grabträger (Urne 2, Sarg 4)

200

Grabnutzungsgebühr (durchschn. Bestattungsart)

2.000

Bestattungskosten: Bestatter

Material und Leistung

Durchschnittliche Kosten in Euro

Sarg mit Ausstattung, z.B. Kiefer massiv

2.200

Sarg mit Ausstattung, z.B. Edelholz massiv

3.500

Urne, einfach

100

Urne, Edelmetall oder Design

150

Totenbekleidung

100

Hygienische Versorgung des Verstorbenen

150

Ankleiden und Einbetten

120

Überführung, innerorts

200

Preis je Kilometer

60

Aufbahrung, Trauerhallengestaltung

320

Grabkreuz

100

Grabstein

3.000

Die durchschnittlichen Kosten einer klassischen Bestattung mit Erdreihengrab, Grabstein/Grabkreuz, Trauerfeier mit 30 Gästen (inkl. Briefen und Bewirtung), Live-Musik, Trauerkranz/ Sargschmuck, Trauerredner, Totenbekleidung, hygienische Versorgung, Einbetten, Überführen in den nächstgelegenen Friedhof (im Umkreis von ca. 10 km) und künftige Grabpflege belaufen sich demnach auf etwa 5.000 bis 8.000 Euro (je nach Umfang der Trauerfeier und je nachdem, ob die Entscheidung für ein Grabkreuz oder einen Grabstein gefallen ist).

Nach der Bestattung fallen weitere Kosten an, mit denen man im Vorfeld nicht immer rechnet: die Pflege der Grabanlage durch den Friedhofsgärtner.

Bestattungskosten: Friedhofsgärtner

Leistung

Durchschnittliche Kosten in Euro

Erste dauerhafte Grabgestaltung

650

Grabpflege pro Jahr

400

Dauergrabpflege komplett (30 Jahre)

11.400

Da in dieser schweren Zeit an sehr viel gedacht werden muss, gibt es mittlerweile Online-Plattformen, wie z.B. November oder bestattungsvergleich.de, die sich professionell um die komplette Organisation der Bestattung kümmern. Auf Wunsch gibt es individuelle Beratung, Preisvergleiche und Hilfe bei der Bestattersuche. Auch das immer wichtiger werdende Thema Vorsorge (z.B. in Form von Sterbegeldversicherungen oder Bestattungsverfügung) wird angeboten, um etwaigen familiären Streitigkeiten und finanziellen Problemen vorzubeugen.

Der Tod ist also nicht nur eine seelisch belastende Situation für die Hinterbliebenen, sondern kann unerwartet auch zu einem finanziellen Problem werden. Damit eine doppelte Belastung zukünftig gemindert werden kann, sollte man früh genug mit der eigenen Vorsorge beginnen.

Autor: Freshta Shamal


Ihre Meinung

Kommentare (63)


Kommentare

ING

31.07.2020

Hallo Jule, eine direkte Übernahme des Girokontos durch eine minderjährige Person ist nicht möglich. Die Details sind aber häufig sehr vom Einzelfall abhängig und sollten ggf. mit Hilfe einer rechtlichen Beratung betrachtet werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jule

29.07.2020

Eine sechsjährige ist Erbin - wird sie dann Kontoinhaberin des geerbten Girokontos?


ING

13.07.2020

Hallo Frau Salowski, zunächst einmal sprechen wir Ihnen unser herzliches Beileid aus. Leider lässt sich Ihre Frage nicht pauschal beantworten. Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail an info@ing.de, dann gucken sich die Kollegen Ihren Vorgang gern an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Doreen Salowski

10.07.2020

Auf Ihrer Seite steht viele Banken übernehmen wenigstens die Bestattungskosten unbürokratisch vom Konto des Verstorbenen.
Warum macht das die ING nicht ?


ING

26.10.2018

Hallo hilleu, bei Gemeinschaftskonten, die als Oder-Konto geführt werden, sollte der 2. Kontoinhaber weiterhin über das Konto verfügen können. In diesen Fällen, ist es am besten sich zur Klärung an seine Bank zu wenden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


hilleu

26.10.2018

Wie sieht das mit Oderkonten aus? Darf das/die Konten auch dann eingeforern werden?


margit

17.08.2018

Danke für die Aufstellung und für diesen Service, auch zum Erben.
Wir möchten unseren Kindern diese ganzen Kosten ersparen. Wir werden es nochmals schriftlich auflisten, es ist gut zu wissen.


ING-DiBa

17.08.2018

Hallo Mathias K. wir haben Ihren Kommentar zum Anlass genommen, den Artikel zu überprüfen. Dank Ihrer Aufmerksamkeit werden wir eine Korrektur vornehmen. Viele Grüße und ein schönes Wochenende, Ihr Social Media Team


Jochen

16.08.2018

@H.N. 01.03.2018

IMHO darf eine Leiche auch per deutsche POST versendet werden.


Mathias K.

08.08.2018

Hier ist dem Autor/der Autorin ein grober Fehler unterlaufen:
"Das Nachlassgericht (in Baden-Württemberg ist es bis 2018 der Notar) stellt dem oder den Erben auf Antrag den Erbschein aus. Dieser wird benötigt, um zum einen das Testament zu eröffnen (liegt kein wirksames Testament vor, tritt die gesetzliche Erbfolge* ein) und um zum anderen über das Vermögen des Verstorbenen zu verfügen, wie z.B. für den Zugriff auf das Konto, aber auch für die Ermittlung der Erbschaftsteuer."

Ein Testament wird vom zuständigen Amtsgericht von Amtwegen eröffnet, ein Erbschein ist hierzu gerade NICHT erforderlich.

Auch die übrigen Aussagen in dem Satz sind zu pauschal und daher so nicht richtig.


Scheintot

20.06.2018

Nach mir die Sintflut!

Ich habe niemanden und nix. Mir egal, wie, wer, was und auf welcher Art mich bzw. mein Körper entsorgt, bzw. unter die Erde bringt.

Ich bezahl es definitiv nicht, weder zu Lebzeiten noch nach meinem Tod.


DE

20.06.2018

Vielen Dank für den Artikel. Er sorgt für Aufklärung. Sehr oft werden utopische Beträge genannt - hier steht auch ein guter Vergleich zwischen durchschnittlichen und - eben bei Sonderwünschen - höheren Kosten. DANKE - dass hiermit darüber kommuniziert wird.


Knegges

20.06.2018

....da gibt es noch die Körperspende: Institution für Plastination in Heidelberg.


K. Müller

20.06.2018

Der Artikel ist sehr übersichtlich und hilfreich. Danke für den Bericht.


H.N.

01.03.2018

Die Beerdigungskosten in Deutschland sind zu hoch. Wenn man keinen Totenkult haben will, dann kann man es günstiger haben:
Verbrennen lassen im Ausland. In den meisten Ländern um uns herum kann man sich die Asche als Angehöriger aushändigen lassen und irgendwo versteuen. (z.B. Niederlande, Tschechien) In Deutschland ist das nicht möglich. Man muss nur einen Besitzer eines Leichenwagens (Bestatter) finden, denn eine Leiche darf nur in einem solchen transportiert werden. Damit fallen alle Folgekosten weg.


B.S.

17.09.2017

Dank an das ING-DiBa-Team für den hilfreichen Beitrag


w.franz

01.09.2017

die Grabpflege mit 400€ pro Jahr ist zu hoch gegriffen .
Aufpassen: keine mehrmalige Bepflanzung zulassen die ist teuer
Frühjahr herbst und winter deshalb nur Ganzjahresbepflanzung wie Waldsteinia und ähnliche Bodendecker zulassen dann wird es richtig preiswert.
Die heutigen Ruhezeiten liegen auch mist bei 25 Jahren also über 5000€ bis max 6000€
dürften sie nicht kommen


Matthias Schlosser

24.08.2017

Ich kann die Angabe der zu erwartenden Kosten bestätigen. Gute Aufstellung


Otmar Ebenfeld

20.08.2017

Ich finde den Artikel hilfreich und eine Grundlage was im Sterbefall zu tun ist. Herzlichen Dank.


Karin Friedrich

17.08.2017

Der Artikel ist sehr schön übersichtlich, vieles war neu und interessant für mich. Ich lese ihre Artikel gerne und bin froh, so gut informiert zu werden.


Sabine

17.08.2017

J. Göritz hat absolut Recht! Was sollen schon wieder diese kritischen Kommentare zu einem "Info-Service" einer BANK.
Die DIBA ist seit Jahren eine tolle Bank. Immer nett und hilfsbereit, extrem kundenfreundlich und immer persönlich erreichbar.
Und die Leute meckern und meckern und meckern.....


J. Göritz

08.08.2017

Mein Gott Leute...
Das hier ist ein Zusatzservice der INGdiBa. Was hackt man denn da noch auf der "Druckfunktion" herum? Denn - ja - man kann aus jedem Browser heraus auch drucken....
Aber so sind die Menschen wohl manchmal... gibt man Ihnen als Bank mehr Service als es andere tun, kassiert man dafür noch Kritik obendrein...

Jedenfalls bin ich für diesen Artikel sehr dankbar, denn gerade das Bestattungswesen und all die Bürokratie, welche mit einem Todesfall zusammenhängt ist ein Nirvana ohne Zahlen, Daten und Fakten. Schade nur, dass ich diesen Artikel nicht schon vor einigen Monaten gelesen habe... als ich es benötigt hätte.

TOP liebe diBa!


Marianne

31.07.2017

Endlich mal eine klare Rechnung.


Peter

02.06.2017

Der Artikel ist leider fehlerhaft. Der Erbschein wird nicht "benötigt, um [...] das Testament zu eröffnen", sondern umgekehrt muss das Testament eröffnet sein, damit ein Erbschein beantragt werden kann. Er ist sehr teuer, aber gar nicht nötig, wenn die Erben aus dem Testament klar hervorgehen. Schon nicht "für den Zugriff auf das Konto" (die Banken verlangen das gerne unberechtigterweise, siehe BGH, Urteil vom 5. April 2016, XI ZR 440/15, weil es ihnen Haftungsvorteile bringt -- es genügt nach Nr. 5 AGB jedoch "eine beglaubigte Abschrift der letztwilligen Verfügung (Testament, Erbvertrag) nebst zugehöriger Eröffnungsniederschrift"), und erst recht nicht ist der Erbschein nötig für die Erbschaftssteuer. Es stimmt zwar, dass Banken auch gerne das Konto ab dem Tod für Bevollmächtigte blockieren, bis die Erben feststehen, rechtmäßig ist das aber auch nicht. Im übrigen können "Nicht-Erben, die lediglich über die Vollmacht verfügen" durchaus Geld an sich selbst schenken, wenn das in den Vereinbarungen zwischen dem (verstorbenen) Vollmachtgeber und dem Bevollmächtigten so vereinbart war.


berleo10

29.05.2017

Schöner & nützlicher Artikel.
Klar geht Ausdruck auch über einkopieren in word Vorlage, aber warum muss das sein?
Als pdf wäre das ein wesentlich kundenfreundlicherer Service.


S.Timmermann

28.05.2017

Super informativer Artikel und sehr hilfreich, der bei einem Trauerfall nützlich ist.
Vielen Dank für die Recherchen.


Waltraud Huber

23.05.2017

Es ist der Wahnsinn. Der Tod wird langsam teurer als das Leben. Sterbeversicherungen bezahlen auch nur einen Teil, also besser vorher sparen.


Druck

17.05.2017

Jeder Browser kann Webseiten drucken.


HP. G.

17.05.2017

Für alle, die noch nicht gedruckt haben!
Im Menu des Browsers befindet sich die Druckmöglichkeit. Zum Beispiel beim Google Chrome kickt man auf die drei Punkte rechts neben der Adresszeile. Dann öffnet sich das Menu und man findet den Punkt "Drucken". Dann kann man dann auch einstellen, welche Seiten man gedruckt haben will!


J.A. 63 Jahre alt.

17.05.2017

Sehr gute Zusammenstellung, jedoch fehlt mir ebenfalls eine Druckmöglichkeit. Pdf wäre sehr gut. Danke für eine SCHNELLE Lösung, bevor ich sterbe.


G. Bauer

17.05.2017

Muss leider dem Kommentar von Dr. Ramm widersprechen:
Natürlich kostet der Pfarrer Geld, auch die dann danach gehaltenen Messen kosten Geld. Seit wann ist bei der Kirche etwas umsonst?
Und ob Musik gespielt werden darf, dass muss genehmigt werden und dann muss man an die GEMA zahlen.
Wie Herr Dr. R. auf diese Aussage kommt, ist mir schleierhaft.


Thomas Thies

17.05.2017

Vielen herzlichen Dank, sehr hilfreich!!
Ich werde es auf meinem PC als Dokument speichern, und wie man Dokumente bei Bedarf ausdruckt, ist mir bekannt - einen PC-Grundkurs betrachte ich nicht als Aufgabe meiner Hausbank... :)


Burkhard

17.05.2017

Lieber Michael ,

36 Std.nach dem Todesfall melden ???
48 Std . nach einem Unfalltod !! Warum , Nachweis ! Unfall/ ja/nein
selbst nach 15 Jahre nach dem Tod hat die Sterbeversicherung kompl.plus Zinsen ausgezahlt.


ING-DiBa

17.05.2017

Hallo zusammen, Danke für Ihre Kommentare und die Anregungen zum Ausdruck unserer Artikel. Dies haben wir gerne weitergegeben. Nutzen Sie alternativ doch einfach die Druckfunktion Ihres Browsers. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Matthias B.

17.05.2017

Der Bericht würde von mir die Note 4 erhalten. Gravierender Fehler: kein Hinweis darauf, wann wirklich ein Erbschein erforderlich ist.


Karin

17.05.2017

Danke für den guten Tipp zum Ausdrucken, hat super geklappt


Klaus-Detlev Wallis

17.05.2017

Schließe mich in gewisser Weise dem Kommentar von Herrn Peter Konang vom 16.05.2017 an. Generell muss ich feststellen, dass mir die Druck Button für Ihre Seiten "WissensWert" fehlen. Es wäre sehr hilfreich sich einzelne Artikel direkt ausdrucken zu können und nicht, wenn man etwas in Papierform haben möchte, erst alles abspeichern zu müssen um dann einen Ausdruck zu erstellen oder über Kopierfunktion in andere Office-Dokumente übertragen muss.


Gupta

17.05.2017

Warum bietet man so etwas nicht als herunter ladbare .pdf Datei oder zumindest mit einer Druck-funktion?


Karsten

17.05.2017

Super Zusammenfassung / Erst-Info. Danke!


Rainer59

17.05.2017

Bitte bitte eine Druckversion nachliefern


Dietmar

17.05.2017

... eine Druckversion wäre bessere Werbung ... siehe Beispiele im Internet!


Martin K.

17.05.2017

Sehr interessanter Artikel.
Allerdings ist meiner Meinung nach ein Erbschein nicht unbedingt erforderlich und Im Falle eines vollständigen Familienbuchs und eines Testaments nur Einzelfall nötig.
Seriöse Bestatter helfen im Normalfall, offene Fragen zu beantworten und bieten ihre Hilfe an. Teilweise gibt es gutes und relativ ausführliches Informationsmaterial über das Thema "erben und vererben" bei Banken und Sparkassen.


Dr.Ramm

17.05.2017

Wie unten stehende Kommentare widerspiegeln fehlt manches, einiges ist überteuert dargestellt. Es lohnt sich vor Ort die Preise abzufragen.
Dazu: bei kirchlichen Bestattungsfeiern fallen KEINE Kosten an, weder für Pfarrer (Trauerrede) noch für die Musik.


Peter Konang

16.05.2017

Ausgesprochen schwach: Druck-Funktion fehlt. PK


Gerhard Marx

16.05.2017

Für erste ist diese Information sicherlich hilfreich. Aber ich denke man sollte das Prozedere einem Profi - dem Bestattungsinstitut - überlassen


Dietrich

16.05.2017

Ist natürlich blöd, dass man den Artikel nicht einfach ausdrucken kann. Aber mit einem Trick geht's: Alles markieren, in leeres Worddokument kopieren, den Müll am Anfang und Ende löschen und schon hat man ein ausdruckfähiges Dokument.


Michael

16.05.2017

Verbraucherschutz ist m.E. häufig übertrieben und artet teils in Anbieterschikane aus. Nur wichtige Punkte werden anscheinend nicht bedacht: "Achten Sie darauf, sich mit den Versicherungen innerhalb von 36 Stunden nach dem Todesfall abzusprechen, da sonst ggf. bestimmte Rückzahlungsansprüche nicht mehr wirksam sein könnten." Solche Regelung gehörte dagegen verboten!


Hubert

10.05.2017

Wir, 3 Brüder, haben mit einem Bestatter, der alles für uns amtlich geregelt hat, auf Anweisung und Wunsch unserer verstorbenen Mutter, die preisgünstigste Variante gewählt. Alles in allem 4000€ für Billig-Urne, Einäschern, anonyme Bestattung, Einladung zur Beisetzung und anschließender Einladung zu Brot und Bier. Die letzten 500€ aus der Sterbeversicherung haben wir dem Hospiz gespendet in dem unsere Mutter verschieden ist. Hinterher haben wir erfahren das die selbe Bestattung auch für unter 2500€ möglich gewesen wäre.
In meinem nächsten Leben werde ich Bestatter.


Manfred

08.05.2017

Warum tut man sich mit dem Ausdrucken so schwer? Auf dem Desktop
eine neue Datei installieren (Name z.B. "Beerdigung") den gewünschten Text markieren, Str. C drücken, in die Datei "Beerdigung" gehen und
Str. V drücken. Aus dieser Datei heraus kann dann alles ausgedruckt werden.


Bettina / Fachgeprüfte Bestatterin

08.05.2017

Sorry, aber mir hat der Artikel nicht gefallen, es fehlen sehr wichtige Informationen, z.B. die nötigen Unterlagen für das Standesamt, ein Totenschein reicht da nicht aus, Es muss der Familienstand des Verstorbenen nachgewiesen werden, also Familienbuch, Heiratsurkunde, Geburtsurkunde oder auch Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk. Desweitern stört mich das es in dem Artikel so rüber kommt als müssten die Angehörigen alles allein bewältigen, man sollte sich nach einem guten Bestatter umhören. Ein guter Bestatter ist auch nicht unbedingt teuer, die Preise die hier angegeben sind sind überzogen, man bekommt sehr gute Särge für weniger Geld.


ING-DiBa

08.05.2017

Hallo zusammen, vielen Dank für Ihre Kommentare und die Anregungen zum Ausdruck unserer Artikel. Dies haben wir gerne weitergegeben. Kleiner Tipp: Nutzen Sie alternativ doch einfach die Druckfunktion Ihres Browsers. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


B. Lu

08.05.2017

Sehr interessant, sollte jeder mal lesen . Danke, dass ich es ausdrucken konnte.Sehr Hilfreich. Danke


Gudrun

08.05.2017

sehr hilfreich, aber wer soll sich das alles merken? Druckversion wäre mehr als hilfreich.


Günther Zimmerly

08.05.2017

Von 7 Beiträgen wünschen sich 5 eine Druckversion, ich ebenso. Bitte kommen Sie doch unseren Wünschen nach......Herzlichen Dank dafür


Erik

08.05.2017

Eine 36 Stundenfrist für Meldung an Versicherungen unter den Umständen ist unverschämt!


r11144

07.05.2017

somit stimmt der Satz: "sie nehmen es von den Lebenden" nichtmehr allein, wie man sieht nehmen sie es auch von den Toten.8e7w


Helga Pauly-Janz

07.05.2017

eine Druckversion wäre super! Leider funktioniert es nicht

freundliche Grüsse


Hartwig Lütje

07.05.2017

Hilfreicher Artikel........leider ohne Druckversion. Schade !


W. Kaufmann

07.05.2017

Dieser Artikel ist sehr interessant und informativ . Deshalb wäre eine Druckversion vorteilhaft.


TodgehörtzumLeben

06.05.2017

Nette Kostenaufstellung! Wenn man bedenkt, dass ein deutscher Bestatter zugegeben hat, einen Sarg in Polen für 50€( in Worten fünfzig) um ihn hier für 1500€ zu veräußern! Sicherlich kein Einzelfall. Auch interessant die Pauschale von 60€ je Kilometer Transport! Beerdigungen sind reine Abzocke! Aber... das ist meine subjektive Meinung!!


S. Fischl

06.05.2017

warum kann man diese Artikel nicht ausdrucken?????
S. Fischl


weissammer

05.05.2017

Eine Druckversion wäre nicht schlecht gewesen


Gerhard Grabitzki

05.05.2017

Sehr guter Artikel Sterbfall.