6 Tipps für sicheres Online-Banking

Gut aufgestellt gegen Phishing & Co. | 21.08.2017

Onlinesicherheit

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Die Nachrichten berichten fast täglich von neuen Phishing-Wellen oder Schadsoftware, die vertrauliche Daten der Nutzer ausspioniert. Trotzdem bieten wir - genau wie viele andere Banken auch - immer mehr Services im Online-Banking an.
Wie das zusammenpasst? Online-Banking ist genauso sicher wie das klassische Bankgeschäft - und mit diesen Sicherheitsregeln lassen Sie Betrügern keine Chance mehr:

  • Geben Sie niemals Ihre Zugangsdaten am Telefon oder per E-Mail weiter:
    Ein Anrufer oder eine E-Mail ist angeblich von Ihrer Bank und verlangt oft zur Freischaltung des Kontos nach angeblich technischen Problemen – Ihre IBAN und Passwörter. Eine Bank fragt niemals außerhalb der regulären Online-Transaktionen eine Geheimzahl (PIN) oder Transaktionsnummer (TAN) ab. Auch beim Telefonbanking geben Sie bitte Ihre IBAN und Geheimzahl nur an, wenn Sie Ihre Bank angerufen haben. Meldet sich ein angeblicher Bankangestellter bei Ihnen und verlangt diese Daten, sagen Sie nichts, sondern rufen einfach zurück. Aber bitte nur unter der offiziellen Telefonnummer der Bank.
  • Öffnen Sie keine Links oder Dateianhänge aus E-Mails heraus:
    Phishing-Mails enthalten oft einen Link auf eine gefälschte Internetseite, die bei der Eingabe Ihre Zugangsdaten ausliest. Leider sieht diese Fälschung der Originalseite oft täuschend ähnlich. Am besten rufen Sie Ihr Online-Banking immer direkt durch das Eintippen der URL in der Browserzeile auf.
  • Enttarnen Sie Phishing-Mails mit dem "Mouse-Over-Effekt":
    Eine Mail kommt Ihnen komisch vor? Manchmal hilft es schon, den Mauszeiger über den Links in der Mail zu platzieren. In der Statusleiste des Mail-Clients oder des Webmailers erscheint beim Mouse-Over nämlich die Seite, zu der der Link führt. Sieht dieser Link nicht nach der Originalseite aus und hat darüber hinaus keine HTTPS-verschlüsselte Verbindung, fragen Sie sicherheitshalber beim angeblichen Absender der E-Mail noch mal nach.
  • Starke Passwörter verwenden:
    Den Zugang zur Banking-Software auf dem Rechner sollten Sie mit einem Passwort sichern, das nur schwer zu knacken ist. Damit Ihre Passwörter besonders sicher sind, verwenden Sie eine Mischung aus Zeichen, Sonderzeichen, Zahlen und Buchstaben und vermeiden Sie Wiederholungen, Zahlenreihen oder bekannte Namen. Und auch ein gutes Passwort wird unsicher, wenn Sie es unverschlüsselt auf Ihrer Festplatte oder sogar im Adress- oder Telefonbuch speichern.
  • Loggen Sie sich nicht über ein öffentliches WLAN in Ihr Online-Banking ein:
    Sie wissen nämlich nicht, ob und wenn ja wie gut Ihre Daten in so einem WLAN gesichert sind. Nutzen Sie unterwegs wenn möglich lieber die LTE-Verbindung Ihres Mobilfunkanbieters – oder warten Sie, bis Sie in einem gesicherten Netz surfen können.
  • Aktualisieren Sie Browser und System regelmäßig:
    Halten Sie sowohl Ihr Betriebssystem als auch Ihren Browser immer auf dem neuesten Stand. Damit minimieren Sie die Gefahr von Sicherheitslücken. Generell empfehlen wir auch, ein Virenschutzprogramm zu nutzen und aktuell zu halten.
Tipp: Alles rund um die Sicherheit beim Online-Banking finden Sie hier.

Aktualisiert am 12.10.2017

Autor: ING-DiBa


Ihre Meinung

Kommentare (483)


Kommentare

Peter

18.04.2019

Hallo SMT,

dann kann man ja auch TANs generell verzichten, Login mit Kundennummer und Passwort und zur Freigabe dann das Passwort noch einmal. Ich glaube, so war das mit zwei Faktor nicht gemeint.

Gruß


gabi

18.04.2019

ich fühle mich mit der App jedenfalls nicht mehr sicher, eine 5stellige mobile Pin was soll das für eine Sicherheit bieten. Kann jederZeit Überfallen werden und mit vorgehaltener Waffe gezwungen werden die 5 stellige mobile pin preiszugeben und schon haben Verbrecher Zugang auf mein gesamtes Vermögen. Tolle Sicherheit
Es gab nichts besseres wie die iTan-Liste, die man an einem sicheren Ort zu Hause versteckt hat.


Längster Kunde.

17.04.2019

Bitte, bitte bloß kein Chip-Tan! Das ist der Horror und so was von 90'er! Eure APP ist spitze und easy2use! Einfach Top! Ich bin Kunde als die ING noch Allgemeine Deutsche Direktbank hieß. 100% zu empfehlen! Testet doch erstmal die APP, bevor hier pauschal rumgejammert wird! Banking war nie einfacher und die ING war schon immer innovativ und unkompliziert! Beste Bank! Danke!


Unfassbar!

17.04.2019

Dieser Internet-Pöbel hier: echt zum Kotzen. Da tun sich auf einmal selbsternannte IT-Sicherheitsspezialisten hervor gern gepaart mit diesem Erpresser-Unterton: wenn ihr nicht diese oder jene Lösung anbietet, dann ... dann verpfeift euch halt. Und ich will nicht nur ein Top Konto, sondern auch noch das Equipment für lau! Online Bank? Dann schiebt doch bitte gleich noch n Rechner über! Wenn die APP nicht sicher wäre, die auch explizit nur als Tan-Generator verwendet werden kann, würden sie die wohl kaum anbieten. Zumal das Risiko doch bei ihnen liegt...


ING

17.04.2019

Hallo Peter, eine gute Frage! Unsere App ist jedoch bereits durch 2 Faktoren geschützt: die Bindung ans Gerät und die mobilePIN – Sie brauchen beides für eine Transaktion. Damit entspricht unsere Banking to go App schon heute den strengen Sicherheitsanforderungen von PSD2. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter

17.04.2019

Hallo ING,

wie so wird die PSD 2 in der App nicht richtig angewandt, immerhin wird mit der App die Überweisungen ohne zweiten Faktor freigegeben, da in der App das App-Passwort als Freigabe für die Tansaktion verwendet wird.

Liebe Grüße
Peter


ING

15.04.2019

Hallo Henryk, mit der iTAN-Liste können Sie z.B. unsere Banking to go App installieren - mit ihr können Sie dann einfach Aufträge einstellen und freigeben. Das mTAN-Verfahren bieten wir natürlich auch als Freigabeverfahren an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Henryk

14.04.2019

Bin dabei ein Tagesgeldkonto bei ING. Bank zu eröffnen. Habe dabei mit größten Überraschung erfahren, dass ING. bank für Überweisungen immer noch eine TAN Liste verwendet. Zumindest will man mir eine solche Liste zuschicken nach Konto-Eröffnung zuzuschicken. Ich traue meinen Augen nicht. Kein mTan, kein Chiptan, kein FotoTan?
Bitte um Klärung, ich müsste den Vorgang der Kontoeröffnung abbrechen!


ING

14.04.2019

Hallo Herr Schmitt, bitte setzen Sie sich mit unseren Kollegen unter 069 / 34 22 24 in Verbindung - sie haben Zugriff auf Ihre Kunden- und Kontodaten und können Ihnen mit Sicherheit weiterhelfen. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Burkard-ludwig Schmitt

13.04.2019

Versuche seit 3 Wochen Zugang zu meinem Girokonto zu bekommen.Leider kein Erfolg !Alle Versprechen umsonst.Werde mich um andere Bankverbindung bemühen müssen !


Ewiger Beobachter

13.04.2019

"im Moment arbeiten wir an einem eigenen TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein"

Armutszeugnis. Warum auf etablierte und sichere Standards setzen, wenn man sich selbst irgendwas Halbgares zurechtfrickeln kann? NIEMAND will ein individuelles Extragerät für jede einzelne Bank. Was soll das?? Woher kommt eure seit Jahren gepflegte, MASSIVE Ablehnung des ChipTAN-Verfahrens? Ich kann's beim besten Willen nicht begreifen. Eure Kommunikation auf diesen Seiten ist übrigens für potentielle Neukunden mehr als abschreckend. Dass eine Bank seit Jahren so um sichere TAN-Verfahren herumeiert macht alles andere als einen professionellen Eindruck.


ING

12.04.2019

Hallo Kai, rufen Sie doch bitte einmal kurz unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an - mit Ihnen gemeinsam können Sie sicher schnell klären, was genau Sie jetzt veranlassen können. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kai

12.04.2019

@ING, meinen Sie mit der letzten Nachricht evtl. BPD/UPD löschen (und somit zwangsweise aktualisieren)?
Wenn ja, das hat nichts gebracht.


ING

10.04.2019

Hallo Kai, wir haben am letzten Wochenende unserer FINTS/HBCI Schnittstelle aktualisiert. Sofern möglich, aktualisieren Sie doch Ihre Finanzsoftware oder setzen Sie sich mit dem Anbieter in Verbindung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Kai

10.04.2019

Seit ungefähr 1.4. werden im HBCI-Banking IBAN und BIC nicht mehr übertragen. Das passt mir nicht :(


Ralf

30.03.2019

Hallo,
bis September 2019 ist genug Zeit um HBCI mit Chipkarte anzubieten. Falls nicht werde auch ich meine vier Konten bei Ihnen leider kündigen müssen. Viele Grüße, ein unzufriedener Kunde


ING

28.03.2019

Hallo Thomas, aktuell arbeiten wir noch an einer Lösung für unsere HBCI-Nutzer. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Alle Informationen und Neuigkeiten zu diesem Thema haben wir hier für Sie zusammengefasst: www.ing-diba.de/kundenservice/psd2/
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thomas

27.03.2019

Hallo,
ich hatte gerade ein Telefonat mit Ihrem Kundenservice bzgl. der TAN-Umstellung.

Ich nutze ein Firmenhandy auf dem ich keine Apps installieren darf.
Aber ich bin auch nicht bereit für ein Gerät zu bezahlen, welches ich ausschließlich für die ING nutzen kann.
Somit bleibt - sofern ich Sie recht verstehe - nur das HBCI-Verfahren in meinem Fall übrig, welches Sie allerdings nicht anbieten werden.

Gemäß Ihrem Vertriebsupport wurde mir soeben bestätigt, dass ich in diesem Fall die Bank wechseln müsste.

Ehrlich gesagt, verstehe ich Ihre widersprüchlichen Aussagen nicht.
Man kann als Bank doch das Thema offen ansprechen. Wieso wird
hier so "rumgeeiert"?

Viele Grüße
Thomas


ING

27.03.2019

Hallo J.R. Ewing, bitte haben Sie noch Geduld: Wir werden rechtzeitig alles Wissenswerte zum TAN-Generator (Bezug, Verfahrensweise, Nutzungsmöglichkeit etc.) veröffentlichen. Noch können wir Ihnen keine konkrete Antwort geben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


J.R. Ewing

26.03.2019

Hallo,
ist schon bekannt ob der geplante Chip-Tan Leser für mehrere Nutzer/Girokonten z.B. eines Haushaltes genutzt werden kann, oder muss jeder Kontobesitzer einen eigenen kaufen?


ING

21.03.2019

Hallo HBCI verfügbar, eine Finanzsoftware kann bei uns zur Verwaltung Ihrer Konten verwendet werden. Wir unterstützen HBCI + 2.2 und FinTS 3.0 (Financial Transaction Services). Am besten rufen Sie ganz kurz unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 - sie können all Ihre Fragen zu Voraussetzungen und Einstellungen beantworten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


HBCI verfügbar

21.03.2019

Hallo,

ich habe mein Girokonto bei Ihnen. Bieten Sie eine HBCI Schnittstelle, um Finanznsoftware nutzen zu können?

Muss dafür etwas freigeschalten werden?

Danke und viele Grüße


ING

21.03.2019

Hallo Zwei-Banken-Kunde, im Moment arbeiten wir an einem eigenen TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Zwei-Banken-Kunde

21.03.2019

Moin, ich bin zufriedener Giro-Kunde sowohl der ING als auch einer anderen Bank. Für diese andere Bank habe ich bereits einen TAN Generator (Reiner SCT tanJack optic CX) angeschafft und wäre doch sehr froh, wenn ich dieses standardkonforme Gerät auch bei der ING einsetzen könnte.


ING

20.03.2019

Hallo Lemmy, Sie und Ihre Frau legen jeweils individuell fest, welches Freigabeverfahren Sie nutzen möchten. Ebenso individuell hinterlegen Sie ihre jeweilige Mobilfunknummer, an die die mTANs geschickt werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lemmy

19.03.2019

Meine Frau und ich haben ein gemeinsames Konto. Wir benutzen das Konto abwechselnd und unabhängig. Meine Frage lautet: Ist es möglich, mTan an verschiedene Handys zu senden, je nach dem, wer die Eingaben gemacht hat ?


ING

18.03.2019

Hallo Jörg B., FIDO Sicherheitsschlüssel sind bei uns nicht geplant. Wir geben Ihren Kommentar aber gern an unsere Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.03.2019

Hallo enttäuscht, wir werden für die Freigabe von Girokonto-Transaktionen, neben der Möglichkeit, Aufträge über die Banking to go App zu autorisieren, einen eigenen TAN-Generator und das mTAN-Verfahren (das es jetzt schon gibt) anbieten. Bitte haben Sie noch etwas Geduld: Wir werden demnächst weitere wichtige Informationen zu der Thematik veröffentlichen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

18.03.2019

Hallo Frau Baran, Sie können unbesorgt sein: Zusatzlich zur Möglichkeit, Girokonto Transaktionen mit unserer Banking to go App freizuschalten, werden wir einen eigenen TAN-Generator und das mTAN-Verfahren (das es bereits schon jetzt gibt) anbieten. Wir werden rechtzeitig über die Verfahrensweise und den Bezug vom TAN-Generator informieren, bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Brigitte Baran

17.03.2019

Ich besitze kein "App-fähiges" Handy und werde mir auch keines zulegen. Wie soll ich künftig meine Bankgeschäfte regeln. Muss ich eine andere Bank beauftragen?


enttäuscht

17.03.2019

Ich sehe das ganz genauso: Banking mittels App kommt für mich überhaupt nicht infrage. Lieber nehme ich den ganzen Schriftverkehr für die Ummeldung von Lastschriften etc. in Kauf und wechsele zu einer anderen Bank. Bei der Sparkasse benutze ich einen TAN-Generator, den sollte ich doch auch für die Bankgeschäfte bei Ihnen benutzen können!


Nachfrager

16.03.2019

Liebes ING-Team, Sie schreiben, dass für die Wahl des eigenen TAN-Generators verschiedene Gründe sprechen würden: Zum Beispiel die Integrierbarkeit in Ihre IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hätte, die für Angriffe genutzt werden könnten... Meine Frage: Wie ordnen Sie Ihre Aussage im Vergleich zu standardisierten Verfahren (chipTAN, photoTAN, Reiner-SCT-Leser) ein? Meine Behauptung: Die standardisierten Verfahren sind Ihrem eigenen TAN-Generator mindestens gleichwertig, wenn nicht gar sicherer, da eben standardisiert. Was Sie in den TAN-Generator integrieren, ist für Außenstehende nicht prüfbar.


Jörg B.

15.03.2019

Kann man in naher Zukunft damit rechnen, dass die Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels Hardware wie z.Bsp. dem - Sicherheitsschlüssel Feitian MultiPass FIDO - oder dem -
Yubico, Sicherheitsschlüssel FIDO U2F - eingeführt wird.
Gerda beim Onlinebanking, egal ob PC oder Smartphone, sollte dies doch ein erhebliches Sicherheitspotenzial bieten was sich sicher vielen wünschen.
Ohne diese Hardware-Sicherheitsschlüssel kann ein „Hacker“ selbst mit ergaunerter Pin und Tan nichts anfangen. Im Bereich der Kryptowährungen werden diese schon seit geraumer Zeit eingesetzt und sind sogar bei einigen Online-Diensten sogar Voraussetzung um den Dienst nutzen zu können.
MFG JB


Ralf

15.03.2019

Hallo, ich verwende ein Offline Photo TAN Gerät "Digipass" der Firma VASCO und bin damit sehr zufrieden. Es ist z.b bei Konten der Deutschen Bank, Commerzbank und Noris Bank nutzbar. Und zwar gleichzeitig und mit mehren Kunden/Konten, d.h. ich kann mir mit anderen Familienmitgliedern solch ein Gerät teilen ! Es kostet ca. 15,-€ und ist neben Chiptan und HBCI das EINZIGE halbwegs sichere Verfahren ! Ich muss mich u.a. beruflich damit befassen, ich arbeite in der Finanzbranche im Bereich IT/Security. Das verzweifelte Festhalten an "mTan"/Banking-"App" hat schon geradezu satirehafte Züge - Sorry. Dem Social Media Team möchte ich hier auch keine Vorwürfe machen das ist ein klare Management Entscheidung und ihr solltet euren Managern mal die ganzen Reaktionen hier zeigen.


ING

15.03.2019

Hallo unzufriedener Kunde, wir arbeiten derzeit noch an einer Lösung für HBCI. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Wir informieren, sobald es etwas Neues gibt. Wenn Sie weder die Banking to go App noch das mTAN-Verfahren für Freigaben nutzen möchten, können Sie zum einen TAN-Generator nutzen. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Unzufriedener Kunde

14.03.2019

Für Nutzer von Banking Software gibt es also keine Alternative mehr zur iTAN???
D.h. für mich, dass ich die ING verlassen muss...
Ich bleibe bei der Nutzung einer Banking Software, keine App! Banking hat auf dem Handy nichts zu suchen.


ING

14.03.2019

Hallo Briefkasten, alternativ zur Banking to go und dem mTAN-Verfahren werden wir ab diesem Sommer einen TAN-Generator anbieten. Die Details dazu werden aktuell erarbeitet. Weitere Informationen zu diesem Thema haben wir Ihnen übrigens hier zusammengestellt: https://www.ing.de/kundenservice/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Briefkasten

14.03.2019

Ich suche auch noch nach einer Bank, die nicht nur Smartphone/SMS oder sonstige potentiell unsichere (weil nachweislich schon gehackte und dann ein wesentlich größeres Schadpotential als eine einzelne abgefangene Papier-TAN darstellende) Verfahren anbietet, sondern die auch externe TAN-Generatoren anbietet, am besten mit CHIP-Karte, da meine jetzige Bank es auch noch nicht kapiert hat, dass nicht jeder sein sauer verdientes Geld mobil bearbeiten will.


Elfie

14.03.2019

Guten Tag Ing-Diba-Team,
ich bin eigentlich ein zufriedener Kunde. Jedoch kommt für mich keine Smartphone App und auch kein ChipTan/Flickergerät o. ä. infrage.

Bei uns wird bereits mit Chipkarte und einem Reiner-SCT-Leser (Klasse 3) gearbeitet. Dies wäre also für mich absolut kein Problem. Ich hoffe, dass Sie für Ihre Kunden, welche eine Finanzsoftware PC/Mac nutzen, diese Möglichkeit anbieten.
Sicher kostet ein solcher Kartenleser mit eigener Tastatur und Display etwas. Aber nur dieses HBCI-Verfahren bietet die beste Sicherheit und jeder sollte diese einmalige Ausgabe zu seiner Sicherheit tätigen.


der Genervte

13.03.2019

Bitte verschonen Sie mich zukünftig mit den Pseudomitteilungen zwecks "App".
Ich mach den Scheiss nicht mit, ich bin samt aller Konten weg wenn Sie nicht schleunigst aus den Hufen kommen und Chip-TAN anbieten.
Ist das denn sooooo schwer zu begreifen?
Wir, die Masse der Kunden, wollen nicht am Smartphone ausgetrickst werden!!!


Uwe B.

13.03.2019

Never ever werde ich eine Banking Software auf einem Smartphone nutzen.
Was habt Ihr da für Sicherheitsexperten bei euch? Tut mir leid da hört der Spass auf. Wenn sich ING da nichts besseres einfallen lässt, stimme ich mit den Füßen ab und bringe mein Geld zu einer sicheren Bank.


Andreas K.

13.03.2019

Mehrere Dinge:

1. Finde ich es nicht unbedingt "sicher", wenn ich um eine Email zum Wechsel auf ein sicheres TAN Verfahren dann von extern Daten nachladen soll. Gehe ich dann über den Browser auf die Mitteilung, dann muss ich Daten (HTML, CSS und Bilder) von ing.de, ing-diba.de (soweit okay), elainemedia.de (???) und rabx3.de (???) nachladen um diese Benachrichtigung über ein sicheres Verfahren lesen zu können - ich finde das *nicht* sicher. Bitte hosten Sie Ihre Bilder auf Ihren Servern und nicht auf irgendwelchen Drittsystemen, es geht u.a. um Online-Banking!

2. Ich kann nachvollziehen, dass Sie ggf. nicht den Flackercode der Sparkassen nutzen wollen (bisheriges chipTAN-Verfahren), ich habe allerdings auf der it-sa 2018 (IT Security-Messe) auch die neuen Leser von ReinerSCT für den QR-Code gesehen. Können Sie Ihren Kunden nicht "vorab" schon mal mitteilen welche Art eines TAN-Generators kommen soll? Für die Kunden ist es genauso schlecht wenn dann plötzlich drei verschiedene TAN-Generatoren mitgenommen werden sollen, weil jede Bank sich ein eigenes System überlegen will. Wichtig ist doch nur, dass es aus Sicherheitsgründen ein externes Gerät ist, das mit dem Online-Gerät *nicht* verbunden ist. Deswegen sind Apps und mTAN auf dem gleichen Gerät abzulehnen. Ansonsten könnten Sie ja auch die Banking-Karte mit einem HBCI-Zertifikat ausstatten und einen (mobilen) Leser dafür anbieten (mit NFC oder BT Kopplung zum Mobilgerät).

3. Der TAN-Generator muss nicht kostenlos sein, das ist er bei anderen Instituten auch nicht, bei denen durchaus auch erhebliche Kontoführungsgebühren anfallen. Von daher kann ich die Auffassung von Herrn Beyer nicht nachvollziehen. ;)

MfG Andreas K.


ING

13.03.2019

Hallo Herr Beyer, als alternatives Freigabeverfahren für unsere Girokonto-Kunden haben Sie die Möglichkeit (auch schon jetzt) das mTAN Verfahren zu nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Hans-Dietmar Beyer

13.03.2019

Banking App to go ist für mich nicht akzeptabel !
Bin seit über 15 Jahre bisher zufriedener Kunde.
Falls TAN- Generator nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt wird,
werde ich Kontobeziehung auflösen.


ING

13.03.2019

Hallo Telebanking, uns ist keine geplante Änderung beim Telebanking bekannt. Selbstverständlich können Sie Ihre Konten auch weiterhin darüber führen. Im Internetbanking können Sie zukünftig Ihre Girokonto-Transaktionen auch ohne Smartphone oder Handy freigeben: Mit unserem TAN-Generator. Über weitere Details und Kosten dazu werden wir unsere Kunden noch informieren. Viele Grüße, Ihr Socia Media Team


ING

13.03.2019

Hallo Michael P., selbstverständlich werden Sie auch zukünftig Ihre Aufträge in einer Finanzsoftware erteilen können. Bitte geben Sie uns noch etwas Zeit - wir werden Sie rechtzeitig über das alternative Freigabeverfahren informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

13.03.2019

Hallo Felix W., für die Wahl des eigenen TAN-Generators sprechen verschiedene Gründe: Zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team.


Michael P.

13.03.2019

Liebes ING-Team,
das die itan-Liste abgeschafft wird ist uns schon länger bekannt. Nun haben wir von Euch eine Mitteilung erhalten, dass wir doch die Banking to go app nutzen sollen.
Wir nutzen aber sichere Banking Software! Da können wir die Banking to go App nicht brauchen.
Euer Kundendienst sagte mir gerade dass Sie keine Alternative haben.
Wieso gibt es bei Euch kein chip/Tan Verfahren wie bei anderen Banken auch?
Der Tan Generator(soll ja kommen) der nur für Eure Bank genutzt werden kann, ist wohl keine gute Entscheidung.
Und warum dauert das bei Euch so lange????Von ApplePay will ich erst garnicht sprechen.
Jetzt muss ich doch ernsthaft über einen Kontowechsel nachdenken.
(das wollte ich eigentlich nicht....Schade)
MfG
ein langsam enttäuschter Kunde


Felix W.

13.03.2019

Eigentlich wollte ich mit meinen Konten zur Ing wechseln! Das einzige was mich daran hindert ist die strikte Ablehnung des chipTan Verfahrens! Liebe Mitarbeiter könnt ihr mir eine Erklärung geben wieso die Bank dieses einfache und erprobte und in meinen Augen sichere Verfahren so vehement ablehnt???


Telebanking

13.03.2019

Liebe Diba,

wie schauts mit dem Telebanking aus? Wird das langfristig bleiben oder auch bald abgeschafft? Ich habe kein Smartphone und auch kein Handy und werde wohl dann die Bank wechseln, wenn keine Möglichkeiten ohne Smartphone/Handy angeboten werden.


janvi

12.03.2019

und noch einer ohne Smartphone der lieber das Konto kündigt als sich im Play Store zu registrieren


Rudi

12.03.2019

Ich kann nur etlichen Vorredner mich anschließen:
Eine Banking App kommt mich nicht aufs Handy.
Hoffentlich gibt es bald einen Tan-Generator.
Schade, dass die Tan Liste abgeschafft wird.
Es gibt nicht nur junge Handyfans, die bei Diba sind, sondern auch
bestimmt viele Senioren, die gar kein Handy haben


Steffen S.

12.03.2019

Liebe DIBA,
eine Banking App ohne 2FA ist das letzte, was ich auf meinem Smartphone installieren würde. ... und das ihr das sichere chipTAN-Verfahren erst jetzt anbietet und dann mit eurem eigenen Lesegerät versaut ist eine großartige Leistung!


Äl

12.03.2019

Liebe ING,

solltet Ihr wirklich ersatzlos auf Smartphone "Banking to go" umstellen, werden sich unsere Wege leider trennen müssen.
All meine Konten, werde ich dann zu gegebener Zeit bei Euch kündigen. Eigentlich schade, da meine Frau und ich mit Ihnen seit mehr als 10 Jahre sehr gerne mit Ihnen zusammen gearbeitet haben. Entweder Sie bieten weiterhin ein dem Tan-Verfahren gleichwertiges und kostenloses Banking-Verfahren an, oder unsere Wege müssen sich trennen.
Banking per Smartphone lehnen wir auf das Entschiedenste ab.
Meine Vorredner haben dazu alles Wesentliche bereits angeführt.

Jetzt seit Ihr am Zuge, wollt Ihr nicht einen erheblichen Aderlass an zufriedenen Kunden nebst deren Einlagen bei Euch erleben.

MfG
Äl


Matthias

12.03.2019

Wenn ich das richtig verstanden habe , dann kann man mit der App Banking to Überweisungen usw. tätigen und in der gleichen App kommt dann auch der FreigabeCode an. Ob das eine gute Idee ist das beides auf dem gleichen Gerät stattfindet ist mehr als zweifelhaft? Denn gerade bei Google Android ist die Versorgung mit Updates sehr Lückenhaft. Wenn überhaupt. Da ist man auf Gedeih und Verderb dem Hersteller ausgeliefert. Und wenn man sich die Diskussion um die Chinesischen Billigsmartphones ansieht kann nur einem speiübel werden. Und selbst bei einem Google Nexus 5X war mit den Updates im Dezember 2018 Schluß. Auch bei den aktuellen Pixel Geräten ist bald Schluß. Da wäre eine echte Zweifaktor Authentizifierung besser. Entweder mit der App Google Authenticator https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.authenticator2 und der Yubikey wäre auch noch ne Lösung. Und es werden auch noch immer schon längst abgekündigte Geräte mit Android 6 und sogar Android 5 verramscht, selbst mit 4.x noch welche gefunden. Beim angebissenen Apfel siehts zwar nicht ganz so aus, da stehts aber auch nicht alles zum Besten


Rolf

12.03.2019

Bitte bietet doch chipTan mit Tan-Generator an!!!!!!


Thom

10.03.2019

Sehr geehrtes Ing-Team,

bisher bin ich mit Euren Leistungen zufrieden.
Aber ein Gerät erwerben, um dieses nur bei Euch ala Ing NL zu nutzen. Nein, so weit geht die Kundenbindung zu mir nicht. Alles was mit sicheren Banking zu tun hat, hat nach meinen Verständnis nichts mit einem Smartphone zu tun.
Chiptan wäre eine Möglichkeit gewesen, welche Eure CEO's wohl nicht wünschen.
Vielleicht könnt Ihr eine Hbci-Lösung zeitnah anbieten...

Viele Grüße


Didi

10.03.2019

HBCI mit Chipkarte ist eigentlich das sicherste Verfahren.
Die Banken bieten das nur nicht mehr so gerne an.
Auch bei der 1822 wird es nicht mehr für Neukunden angeboten - für Bestandskunden wird es wohl demnächst abgedreht ...


Didi

10.03.2019

der ING-Scanner (bei ING Niederlande - googeln) - das wird wohl der neue TAN-Generator der ING (DiBa).
Technisch ist das das bekannte ChipTAN / Foto (mit farbigem QR-Code).
Die Identifizierung ist da schon drin - d.h. die EC-Karte wird hier nicht mehr benötigt. Das hat den Vorteil, dass die EC-KArte im Geldbeutel verbleiben kann - so gesehen ein Vorteil. Das chipTAN-Verfahren mit Standardlesern benötigt ja noch zwingend die eigene EC-Karte.
Nachteil : man hat noch einen weiteren TAN-Generator zuhause liegen.
Ob der Generator jetzt zusätzliche Kosten verursacht - ist eine Entscheidung der ING(DiBa) - aber technisch ist das das bekannte chipTAN-Verfahren.


Irmgard .

10.03.2019

Ich werde auf keinen Fall meine Bankgeschäfte per App machen. Sollte ich dazu gezwungen werden, werde ich die Bank wechseln.


Thomas Grube

10.03.2019

Leider wäre ich dann auch gezwungen die Bank zu wechseln, wenn die kostenfreie Ingdiba indirekt Kosten generiert.


Schuss ins Knie

09.03.2019

ChipTan oder Wechsel.
So einfach wie es war zu DiBa umzuziehen, so einfach wird es sein die Kröten woanders hinwandern zu lassen. Macht das richtige oder ich verwende meine letzten iTans für einen Umzug zu einer anderen Bank.


Hartmann

08.03.2019

Ich möchte hier einmal vielen Kommentatoren widersprechen: die iTAN ist nicht sicher! Nur ein paar Beispiele. Ich hatte eine Zeit lang meine iTAN-Liste an die Wohnungstür gepinnt. Irgendwann war sie dann weg und auch etwas Geld. Das war Pech. Beim nächsten Mal bekam ich eine Email aus Honduras (die Adresse bestand aus vielen kryptischen Zeichen) in der ich höflich gebeten wurde, meine Bankverbindung und eine iTAN einzugeben, um eine offene Rechnung bei Baby-Walz zu begleichen, was ich dann auch getan habe. Auch hier verschwand etwas Geld. Die Idee, meine TAN-Liste unter dem Verzeichnis 'Bankverbindungen' in einer Datei 'TAN-Liste' auf meinem Rechner abzuspeichern, habe ich dann nicht mehr realisiert, da die Listen ja auslaufen. Wie gesagt: nach meinen Erfahrungen sind iTAN-Listen ziemlich unsicher. Aber zum Glück gibt es ja jetzt eine EU-Richtlinie, die diese typischen Nutzerfehler vermeidet.

Schließlich haben die Banken reagiert und stellen jeweils eigene TAN-Generatoren (Chip-TAN, Photo-TAN) zur Verfügung, denn Sicherheit ist Trumpf. Bei vielleicht vier Bankverbindungen wären das vier Geräte, was neben dem Spaß - wer hat nicht gerne viele Geräte um sich - auch noch ca. 100 € Kosten bringt. Mein Vorschlag: wäre es nicht konsequent, auch für Banking-Apps und mTANs bankeigene Smartphones zu einzuführen?

Liebes ING-Team, versteht Ihr den Spaß?


ING

08.03.2019

Hallo @Online-Banking mit Verstand, unsere Kollegen beschäftigen sich bereits intensiv mit der zukünftigen HBCI-Nutzung bzw. -verfahrensweisen. Bitte haben Sie noch Geduld, wir werden rechtzeitig informieren, wie die künftigen Nutzungsmöglichkeiten aussehen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Online-Banking mit Verstand

08.03.2019

An dieser Stelle muss ich noch korrigieren: Nicht ChipTAN sondern HBCI mit Chipkarte sind bei anderen Banken eine Voraussetzung für mich.


Online-Banking mit Verstand

08.03.2019

Ich bin entsetzt, dass ich gezwungen werden eine Smartphone App zum Generieren einer TAN zu verwenden. Wer glaubt heutzutage immer noch, dass das Smartphone für solche Zwecke sicher und geeignet wäre?
Vor allem, weil die Plattformen auf Android und iOS begrenzt sind. Was ist mit Windows, Linux-Distributionen aller Art und MacOS. Wenn man so etwas anfängt, dann bitte richtig.

Bisher habe ich mich als Kompromiss mit HBCI via iTAN begnügt, obwohl ich bei anderen Banken nur ChipTAN zulasse. Ein eigener TAN Generator, der auch noch Geld kosten soll, ist die Krönung des Ganzen. Als IT-Affine Bank sollte gerade den Entscheidern klar sein, dass eigene Lösungen nie mit einem allgemeinen Standard mithalten können und enorme Kosten in der Pflege mit sich bringen.

Von meiner Seite aus hat die ING Diba bis Ende Mai Zeit ChipTAN anzubieten oder das iTAN via HBCI Verfahren zu behalten. Sollte das nicht der Fall sein, werde ich die Bank wechseln müssen.


Tom-K

07.03.2019

Banking-App auf dem Smartphone? Welche rosarote Brille habt ihr denn auf? Ihr wißt aber schon, daß das noch unsicherer ist als die alte iTan? Und mTan geht ja gleich gar nicht!
Einen proprietären Tan-Generator bei euch kaufen? Ihr dürft gerne einen kostenfrei bereitstellen!

Solltet ihr bis zum Einstellen von iTan kein standardisiertes Verfahren wie PhotoTAN oder ChipTAN, bzw. einen kostenfreien Tan-Generator anbieten, werden ich wohl leider meine Konten bei euch schließen müssen.


ING

07.03.2019

Hallo chipTAN-User, die Entscheidung, einen eigenen TAN-Generator anzubieten, beruht auf mehreren Gründen, z.B. die Möglichkeit der Integration in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Units. Und natürlich auch die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe bzw. Missbrauch genutzt werden können. Eine Gewinnerzielungsabsicht hat die ING damit nicht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

07.03.2019

Hallo Diletant II, ja das ist es. Sie haben die Möglichkeit (auch schon jetzt) das mTAN Verfahren als Freigabemöglichkeit zu nutzen. Weiterhin arbeiten wir für unsere Girokonto Kunden an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Diletant II

07.03.2019

Der User "Diletant" hat genau die Frage gestellt,die mich auch beschaeftigte:
"Wird das möglich bei ING Bank sein, ein Girokonto ohne Smartphone zu verwalten oder nicht? Für mich persönlich kommt ein Smartphone oder ein Tablett als Internetbankring Gerät nicht in Frage.

Ihre Antwort war "ja" und ich hoffe,dass man baldmoeglichst mitteilt wie das ohne die Banking App und iTAN-Nummern vonstatten geht.


Christian

07.03.2019

Ich habe hier auch vor längerer Zeit den Wunsch nach Chiptan geäußert. Da jetzt von der ING in Deutschland ein eigener TAN Generator angekündigt wurde, hat bestimmt Gründe im Ursprungsland der Bank. In den Niederlanden wird auf der ING Seite schon seit einiger Zeit der „ING Scanner“ als TAN Ersatz vorgestellt. Ich vermute, dass dieses Gerät dann auch nach Deutschland kommt und deshalb ChipTan nicht gemacht wird. Einfach „ING Scanner“ bei Google suchen und man findet direkt den Link zur ING NL Webseite. Dort wird auch schon die Funktionsweise erklärt. Mit dem Chrome Browser kann das auch direkt übersetzt werden.


Kritische Stimme

07.03.2019

Liebes ING-Team, Sie schreiben "Unsere derzeitigen bzw. zukünftigen Freigabeverfahren (Banking to go App, TAN-Generator und das mTAN-Verfahren) berücksichtigen neueste Sicherheitstechniken und -prozesse." Meine Meinung, die mit vielen Kommentatoren einhergeht: Banking to go App, mTAN auf bzw. zu einem unsicheren (kompromittierbaren) Smartphone, kommen absolut nicht in Frage! Da hilft es auch nicht, wenn angeblich "neueste Sicherheitstechniken" eingesetzt würden. Sicherheit hat im Banking eine höhere Priorität als Bequemlichkeit. Ich verstehe die Beweggründe der ING nicht, warum Kundenanforderungen systematisch ignoriert werden! ChipTAN-Verfahren und alle sind zufrieden, eigentlich ganz einfach...


chipTAN-User

07.03.2019

Guten Tag,
auch ich bitte um erneute Prüfung der Realisierung via chipTAN, d.h. Weiterleitung der Reaktionen hier an die Verantwortlichen/Entscheider.
Sind eigene Geräte wirklich die richtige Entscheidung?
Ich gehe davon aus, dass es monetäre Gründe hat. Ist dem so und geht die Rechnung (siehe Reaktionen hier) wirklich auf?
MfG!
Danke!


Sigi

06.03.2019

Die Investition für Ihren eigenen proprietären TAN_Generator könnt Ihr Euch sparen: Den will KEINER.

Nehmt das einigermaßen sichere ChipTAN Verfahren mit handelsüblichen TAN-Generatoren. Das wollen ALLE.

TANs per Smartphone sind das unsicherste was es gibt und seit Anfang an geknackt worden, auf sowas sollte keine Bank setzen, auch wenn es noch so komfortabel scheint.


CKO

06.03.2019

War bisher eigentlich immer zufrieden. Als man letztes Jahr aber bereits die Kontostand-App eingestellt hat und die Kunden zwang, auf die Banking-to-go-App umzusteigen, wodurch das iTAN-Verfahren automatisch eingestellt wurde, habe ich das noch zähneknirschend hingenommen. Da iTAN demnächst generell eingestellt wird, finde ich es sehr unseriös, dass man mir ständig und sehr penetrant versucht diese Banking-App schmackhaft zu machen. Banktransaktionen gehören für mich NIEMALS auf ein Handy/Smartphone. Und anstatt dem Kunden ein sicheres chipTAN-Verfahren als Alternative zu bieten, wird nur versucht mir immer und immer wieder die Banking-App zu verkaufen. Ich wechselte damals wegen eines kostenloses Girokontos zur ING. Allerdings muss ich feststellen, das guter Service nun mal Geld kostet. Daher sehe ich mich leider gezwungen die Bank zu wechseln, auch wenn ich dann Kontoführungsgebühren zahle. Im Gegenzug kann ich chipTAN benutzen und die Bank verfügt über Filialen. Schade ING!


ING

06.03.2019

Hallo @Stimme der Vernunft, unsere Kollegen beschäftigen sich bereits sehr intensiv mit der HBCI-Thematik. Bitte haben Sie noch Geduld - wir werden rechtzeitig dazu noch weitere Informationen bereitstellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

06.03.2019

Hallo Daniel, erstmal vielen Dank für Ihre Zufriedenheit - das freut uns. Wir legen sehr viel Wert auf die Sicherheit unserer Freigabeverfahren -das Sicherheitsversprechen ist wirklich ernst gemeint. Unsere derzeitigen bzw. zukünftigen Freigabeverfahren (Banking to go App, TAN-Generator und das mTAN-Verfahren) berücksichtigen neueste Sicherheitstechniken und -prozesse. Unsere Kollegen klären derzeit die HBCI-Thematik, auch hierzu wollen wir noch rechtzeitig alle Kunden über die kommenden Nutzungsmöglichkeiten informieren. Bitte haben Sie noch Geduld, Daniel, bis wir weitere Details bekanntgeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Igel

06.03.2019

Auch ich werde die Bank wechseln sollte kein Chip-tan-Verfahren eingeführt werden. Die Sicherheit zugunsten der Bequemlichkeit zu opfern ist keine Option für mich.


Markus

06.03.2019

Also ich bin hier auch ganz klar der Meinung wie viele anderen auch - bietet ing kein chip tan Verfahren an, werde ich mit meinem Konto und Depot zu einer anderen Bank wechseln. Ein ing spezifischer Tangenerator wäre für mich auch nicht akzeptabel.


TSD

06.03.2019

Liebes ING-Team,
ich bin wie viele, die hier einen Kommentar abgegeben haben, ein zufriedener Kunde von Ihnen und auch ich bin der Meinung, dass ein Smartphone aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen absolut inakzeptabel ist und nicht einmal entfernt eine Alternative zu einer chiptan-Lösung darstellt, denn das einzig sichere ist in diesem Fall eine offline-Generierung. Ich hatte eigentlich nicht vor zu wechseln,
werde mich aber wohl doch sicherheitshalber umschauen müssen...


Markus

05.03.2019

Ich verlange ein sicher(er)es TAN-Verfahren, das ohne Handy/Smartphone funktioniert. mTAN, PhotoTAN oder die ToGo-App kommen mir nicht ins Haus bzw. auf ein unsicheres Gerät - zumal die meisten Android-Geräte i.d.R. keine aktuellen Sicherheitsupdates erhalten. Rooten/Custom-Rom können auch nicht für den speziellen Fall die Lösung sein. Mein Favorit: ChipTAN i.V.m. einer HBCI-Software. Von anderen Banken wird ein TAN-Generator kostenlos zur Verfügung gestellt, z.B. consors. Warum nicht auch bei der ING? Ja, er wird voraussichtlich nicht kostenlos von der ING zu beziehen sein. Aber warum sind wir Kunden bei der ING? Weil's günstig ist - teuer kann jeder! ChipTAN mit dem standardisierten Lesegeräte von anderen Banken würde für mich und andere Kunden kostenlos sein. Wenn das nicht geht, sehe ich dem entgegen, GK, TG und Depot bei einem anderen Institut zu führen.


Marcus

05.03.2019

Wann begreift ihr endlich das die Tan auf einen nicht kompromittierbaren Gerät generiert werden muß?

ChipTan oder FotoTan.

#Neuland herzlich willkommen

Das oder Kontowechsel.


Stimme der Vernunft

05.03.2019

Hallo ING-Team,
seit über 25 Jahren nutze ich ohne Problem die auslaufende iTANs und bin rund 10 Jahre sehr zufriedener ING-Kunde. Als HBCI-User möchte ich nun auf chipTAN USB mit Reiner SCT-Leser umstellen, deshalb bitte ich Sie dieses System rechtzeitig vor dem 14.09.2019 anzubieten. Der Mobilfunk ist in Deutschland leider sehr löchrig, so auch bei uns, deshalb helfen mir alle Smartfon-Spielereien nicht weiter...
Wenn nicht, werde ich wohl nicht der Einzige sein, der zur 1822direkt oder zur DKB wechseln wird. Vielen Dank im Voraus!


ING

05.03.2019

Hallo Diletant, die Antwort auf die Frage, ob Freigaben für Girokonto Transaktionen zukünftig auch ohne ein Smartphone möglich sind, lautet 'Ja'. Viele Grüße nochmal, Ihr Social Media Team


Diletant

05.03.2019

Liebes ING-Team,
vielen Dank für Ihre Antwort. Aber die Frage war :

"Wird das möglich bei ING Bank sein, ein Girokonto ohne Smartphone zu verwalten oder nicht? "
Könnten Sie bitte einfach mit "Ja" oder "Nein" antworten?


ING

05.03.2019

Hallo Diletant, Sie werden natürlich auch zukünftig Ihre Freigaben tätigen können, ohne auf einem Smartphone Transaktionen zum Girokonto durchzuführen. Mit der Banking to go App erteilen Sie nur die Freigaben - für Überweisungen, die Sie vorher am PC eingegeben haben. Beim mTAN-Verfahren (das wir bereits jetzt schon bieten), erhalten Sie zur Freigabe die TAN auf Ihr Mobiltelefon. Außerdem werden wir einen eigenen TAN-Generator anbieten. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, wir werden noch weitere Details zu den zukünftigen Freigabeverfahren veröffentlichen, natürlich so rechtzeitig, dass Sie sich in Ruhe das für Sie passende Verfahren auswählen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Daniel

05.03.2019

Liebes ING-Team,

Eines vorweg, Ich hatte bisher nie Probleme, oder war unzufrieden mit den Leistungen die Ihr bereitstellt.

Dennoch muss ich mich wirklich fragen, warum Ihr die Banking App so hart pusht ohne einen wirklichen Mehrwert für die Kunden? Vielleicht eine Führungsentscheidung? ich kann nur spekulieren.

Was mich aber wirklich stört ist, dass es aktuell keine sichere Alternative zur Authentifizierung gibt. SMS, mTan, eine Closed Source Banking App, zu der es kein Whitepaper gibt. Also besteht keine Möglichkeit zu überprüfen, in wie weit die aktuellen Standards (HBCI->FinTS, Zertifikate, Kryptographie) implementiert wurden. Lediglich ein Sicherheitsversprechen der ING-DiBa. Mich persönlich holt Ihr damit nicht ab, sorry.

Es wäre doch wirklich schön, wenigstens die Wahl zu haben, ob man ein Chip Tan verfahren, oder die App nutzen möchte.

Alternative gäbe es ja noch die Möglichkeit auf offen Standards zu setzen z.B. U2F FIDO in Form eines Yubikey.

Warum schreibe ich das ganze? Weil ich wirklich zufrieden bin mit dem Service der Bank war und Sie bisher auch uneingeschränkt weiterempfohlen habe. Um Sie in Zukunft aber ohne Bauschmerzen weiternutzen zu können, muss in diesem Bereich, für meine Wenigkeit noch ein bisschen was passieren.

Vielen Dank und Liebe Grüße an das Team


ING

05.03.2019

Hallo Rüdiger, wir werden einen eigenen TAN-Generator für die Freigabe von Girokonto Transaktionen zur Verfügung stellen. Das ChipTAN-Verfahren ist nicht geplant. Zum TAN-Generator werden wir noch rechtzeitig weitere Informationen (Kosten, Verfahrensweise) veröffentlichen, bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

05.03.2019

Hallo Heiko, bitte haben Sie noch etwas Geduld: Unsere Kollegen bearbeiten gerade intensiv das Thema HBCI/Finanzsoftware. Sie werden auf jeden Fall rechtzeitig informiert, wie es zukünftig für Sie als HBCI-Nutzer aussehen wird. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Chris

04.03.2019

Hallo ING,
das Banking über eine App auf dem Smartphone zu erledigen ist aus meiner Sicht mehr als fragwürdig aus Sicherheitsaspekten. Und die Krönung ist die Sicherung der App mit einem 5-stelligen PIN.
Warum setzt die ING hier nicht auf mindestens 8 Stellen?
Warum setzt die ING auf einen eigenen TAN-Generator und nicht auf ein bewährtes ChipTan Verfahren?


Heiko

04.03.2019

Sehr geehrtes ING-Team,

mir ist relativ egal, welches TAN Verfahren in Zukunft angeboten wird, solange es zusammen mit anderen Banking-SW wie zum Beispiel StarMoney über die HBCI Schnittstelle (oder deren Nachfolger) in vollem Funktionsumfang funktioniert! Ansonsten muss auch ich mich leider wieder nach einer anderen Bank umsehen und mein Giro-, zwei Extrakonten und mein Depot umziehen. Vielen Dank für Ihre Bemühungen!


Diletant

04.03.2019

Hallo ING,
könnten Sie auf eine einfahe Frage antworten?
Wird das möglich bei ING Bank sein, ein Girokonto ohne Smartphone zu verwalten oder nicht? Für mich persönlich kommt ein Smartphone oder ein Tablett als Internetbankring Gerät nicht in Frage.


Rüdiger

04.03.2019

Bitte unterstützt ChipTAN, denn ich habe kein Handy zur Verfügung. Das heisst ich muss mein Konto bei Ihnen kündigen.


Michael

04.03.2019

Unterstützt bitte endlich ChipTAN, sonst muss ich der ING leiden Rücken kehren, vor allem, wenn die Alternative mTAN ist.


ING

04.03.2019

Hallo zusammen, vielen Dank für Ihr Feedback. Wir wollen versuchen, Ihnen hier Antworten auf die häufigsten Fragen der vergangenen Tage zu geben:
Sie möchten beim Banking auf die Nutzung unserer App auf Smartphone oder Tablet verzichten? Natürlich sind wir davon überzeugt, dass unsere Banking to go App ein sehr sicherer und dazu sehr bequemer Weg ist.
- TAN-Generator: Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird Sie in der Anschaffung etwas kosten. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Anschaffungskosten informieren wir Sie natürlich rechtzeitig.
Alternativ zur App oder dem TAN-Generator ist das mTAN-Verfahren möglich: Hier senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe direkt an Ihr Handy oder Smartphone.
- HBCI: Die zukünftigen Möglichkeiten für unsere HBCI-Nutzer schauen wir uns gerade an. Auch hierzu werden wir Sie rechtzeitig informieren, bitte haben Sie noch etwas Geduld.
Viele Grüße,
Ihr Social Media Team


somero

04.03.2019

hallo Diba
ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Wenn kein TAN-Generator dann wird das nix mehr mit uns. Es wird alles aufgelöst, so einfach ist das. Handy geht gar nicht.


derberny

04.03.2019

Hallo Diba.
Mich als Kunden von der Tan-Liste zur ToGo-App nötigen zu lassen, werde ich nicht mitmachen. Schade, dann gehen nach über zehn Jahren halt Giro-, Extra- und Depotkonto woanders hin. Sorry: Papier-Tan oder TAN-Generator oder nix.


Darius

04.03.2019

Warum auf so etwas Unsicheres, wie Smartphones setzen? Vor allem bei einem so sensiblen bereich? Es gibt doch das Chip-TAN-verfahren.
Sollte mTAN Zwang werden, werde ich auch über einen Wechsel nachdenken, und auch jedem anderen dazu raten.


Ich

04.03.2019

Interessant, woolte eigentlich mit Girokonto zur DiBa wechseln und lese hier dass ChipTan nicht unterstützt wird.
Da, warte ich lieber mit dem Wechsel, zumal meine jetzige Bank das ChipTan-Verfahre schon seit Jahren unterstützt.


CSP

04.03.2019

Ich habe ein Girokonto eröffnet, da ich über die ING meine Wohnung finanziere. Ich würde mir wünschen, dass man auch via StarMoney mit HBCI Chip-Karte auf das Konto zugreifen kann, wenn iTAN abgelöst wird. Ich mache eigentlich nur Online-Banking mit der HBCI Chip-Karte bei zwei anderen Banken (DKB und 1822direkt) und finde, dass jede Bank entweder diese Möglichkeit oder zumindest Chip-Tan anbieten müsste. Bitte ernsthaft darüber nachdenken. Ich weiss nicht mal, ob die ING App auf meinem gerooteten Handy laufen würde, ohne irgendwelche Verrenkungen machen zu müssen.


THLK

04.03.2019

Tja,

da werden die Kundenwünsche mal völlig ignoriert.

Liebes Social-Media-Team, gebt Ihr die Bedenken überhaupt weiter???

kein Chip-Tan --> kein Konto mehr bei euch. so einfach ist das.


Saty

04.03.2019

ich will meine Bankgeschäfte nicht mit dem Smartphone abwickeln, das PapierTan Verfahren war mir über 10 Jahre sicher genug. Eine Banking App ist mir zu unsicher. ChipTan wäre das Mittel der Wahl. Sollte das Verfahren nicht angeboten werden, werde ich einen Bankenwechsel durchführen.


lolo

03.03.2019

ja, bitte chip tan sonst bankwechsel


Schmid

03.03.2019

Sollte mein bisheriges Online-Banking bei der ING-DiBa zukünftig nur noch mittels App oder mTAN möglich sein, werde ich mich aus dem Online-Banking verabschieden (müssen). Die EINZIGE mögliche Alternative liegt für mich in ChipTAN; zwei Generatoren sind aufgrund anderer Konten schon vorhanden.
Wer kommt eigentlich auf die Idee, Banking mittels Smartphone/-device sei sicher?


Sven

03.03.2019

Das ChipTAN verfahren ist ein wichtiges Kriterium und sollte in jedem Fall ernsthaft von der ING in Betracht gezogen werden. Eine Moderne Bank sollte auch die entsprechende Lösungen anbieten. Eine App welche auf einem Android oder iOS System läuft ist gänzlich ungeeignet und dadurch unsicher.


wanda

03.03.2019

Im Juni letzten Jahres habe ich telefonische vom Support noch diese Argumentation erhalten
"die Akzeptanz für chipTan bei den Kunden nicht gegeben wäre" .

Schade, dass keine Einsicht erkennbar ist.

Mit Depottransfer ist es immer zeitaufwändig zu wechseln.


Marco

03.03.2019

Ich bin eigentlich seit Jahren zufriedener Kunde der Ing DiBa. Die Betonung liegt auf eigentlich. Auch mir ist unverständlich warum nach dem Aus der des ITAN—Verfahrens nicht das anerkannt sichere Chip—TAN—Verfahren eingesetzt wird. Dies bedarf auf jeden Fall der Nachbesserung. Ansonsten werde auch ich mir überlegen müssen die Bank zu wechseln. Sicherheit geht gerade bei einer Bank vor.
Daher ist der kategorische Ausschluss von Chip—TAN nicht nachvollziehbar und am Kunden vorbeigeplant. Siehe zahlreiche Kommentare.


Ich hoffe das liest einer

03.03.2019

Hallo liebe ING
Sollten Sie bis zum Sommer kein anderes TAN-Verfahren anbieten als eine APP, werde ich nach über 15 Jahre meine Bank wechseln.


Nordlicht

03.03.2019

Moin, persönlich nutze ich ein Smartfon nur als "Spielzeug". Für Bankinganwendungen ist ein derart unsicheres Gerät mE völlig ungeeignet. Hinzu kommt die unsichere Verbindung über Mobilfunk oder WLAN; Verschlüsselung hin oder her. Bisher bin ich mit der ING sehr zufrieden. Um die Sache abzurunden wünsche ich mir ein sicheres HBCI-Verfahren, also CHIP-TAN. Die Anwendung ist mir von anderen Banken bekannt. Es ist also technisch möglich und sinnvoll.
_mTAN (also mit dem Handy per SMS) ist wegen der bestehenden Lecks bei den Telefongesellschaften nicht zu empfehlen. Würde mich freuen, wenn ich nicht die Bank wechseln müsste.


Sebastian G.

03.03.2019

Hallo Ing-DiBa,

ich erwarte eine Alternative zur geplanten App. Sonst werde ich mein Depot auflösen. Andere Banken werden sich sehr freuen.


Elfie

03.03.2019

Ich hatte bis zum Wechsel zur IngDiba das HBCI-Verfahren: Finanzsoftware/Reiner-Leser/Chipkarte genutzt. Bei der Ing nutze ich iTan mit einer Finanzsoftware am Mac.
Ich werde auf keinen Fall auf eine Smartphone-App wechseln. Es würde mich freuen, wenn auch die IngDiba zum HBCI-Verfahren mit Chipkartenleser und Chipkarte wechseln würde. Dies ist das Sicherste überhaupt.
Ansonsten ziehen meine Konten zu einer anderen Bank um.
Es enttäuscht mich doch sehr, dass auch jetzt im März 2019 noch keinerlei konkrete Äußerungen seitens der Ing zu diesem Thema gemacht werden.


Micha

02.03.2019

Eure Banking to go App bzw. mobile PIN ist doch keine Alternative zum iTan.
Bitte Tan-Generator/Chip-Tan verwenden!


Hartmann

02.03.2019

Meine Frau und ich sind seit langer Zeit zufriedene INGDiBa Kunden. Das iTAN-Verfahren empfanden wir als sicher. Sollte die Bank bei der TAN-Umstellung ausschließlich mTAN und nicht alternativ ChipTan (oder PhotoTAN mit entsprechendem Gerät) anbieten, werden wir zur DKB-Bank wechseln. Wir werden uns wegen der Umstellung kein Smartphone zulegen, zumal der Handy-Empfang bei uns sehr schlecht ist.


Kerstin

02.03.2019

Wenn die ING kein Chip-TAN zur Verfügung stellt, werde ich die Bank wechseln müssen.
Ich möchte mir aus Datenschutzgründen kein Smartphone zulegen müssen.


Nadja

02.03.2019

Liebes Ing-Diba-Team,

bitte ermöglicht die Verwendung einen TAN-Generators. Bitte, bitte.


Uwe

02.03.2019

wenn keine Chip-Tan Lösung werde ich wechseln bin bei 5 anderen Banken, alle haben Chip-Tan. Werde keine Handy Lösung akzeptieren!


C.G.K.

02.03.2019

Ich habe kein Smartphone und kein Handy. Bitte ein TAN-Generator bzw. Chip-TAN/Smart-TAN-Verfahren zur Verfügung stellen! Das ist bitter nötig!


Diletant

02.03.2019

Vertraut ING den Sicherheitsmasnahmen von Google und Apple? Was sollte mit Onlinebankig passieren, wenn Appstore gehackt wird?


Saty

02.03.2019

ich will meine Bankgeschäfte nicht mit dem Smartphone abwickeln, das PapierTan Verfahren war mir über 10 Jahre sicher genug. Eine Banking App ist mir zu unsicher. ChipTan wäre das Mittel der Wahl. Sollte das Verfahren nicht angeboten werden, werde ich einen Bankenwechsel durchführen.


Diletant

01.03.2019

Es sieht so aus, dass ING Bank den Sicherheit und Zuverläsigkeit der Firmen Google und Apple blind vertraut. Falls den Firmen schlecht geht, haben wir keinen Zugriff zu unserem Geld mehr. Oder wenn jemand Google Store hackt.


Lorenzo

01.03.2019

Schließe mich den Vorrednern an, ohne Chip-Tan steht ein Bankwechsel an - den App-Dreck mach ich nicht mit.


ChipTan

01.03.2019

Bitte ChipTan Einführung ernsthaft überlegen, nicht einfach "nicht geplant" - danke.


ING

01.03.2019

Hallo Didi, wir können Ihnen an dieser Stelle nicht mitteilen, wie genau im Einzel-Schadensfall verfahren wird - aber Sie können auf die Erfahrung unserer Kollegen vertrauen, und natürlich auch darauf, dass wir im Fall der Fälle unseren Kunden zur Seite stehen werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


eine weitere Stimme

28.02.2019

Auch ich reihe mich ein: bitte ChipTAN. Ich habe kein Smartphone, will auch keines und müsste im Ernstfall die Bank wechseln. Wäre schade.


Didi

28.02.2019

chip/TAN mit Standard-Generatoren setzen auch eine Identifikation des Anwenders voraus. Also z.Bsp. mit einer Chipkarte . Hier wird normalerweise die EC-Karte des Anwenders genommen (diese enthält den eigentlichen Chip - nicht das Gerät/Generator an sich). Da die EC-Karte meist nicht beim PC liegt- wäre die Verwendung von Standard-Lesern auch nicht optimal. Besser gefällt mir da der Ansatz, den Chip in das Gerät zu versetzen. Die EC-Karte wird ja meist überall hin genommen - die Eigenentwicklung mit integriertem Chip bliebe dauerhaft zuhause.


Didi

28.02.2019

ja - das mit dem Sicherheitsversprechen ist bekannt. Nur wie wird das in der Praxis gehandhabt ? Da muss man sicherlich einiges nachweisen - was evtl. in der Praxis schwierig bis unmöglich wird.
Die Bank geht hier von der Sicherheit ihrer Verfahren und Systeme aus - also muss der Kunde nachweisen, dass dem nicht so ist.

Ich habe erst im Bekanntenkreis mitgekriegt, wie schwer sich da manche Banken tun ...


Holger

28.02.2019

Liebes ING Team,

zum Thema ChipTAN wurde hier schon so viel geschrieben, so daß ich mich einfach nur einreihen möchte als eine weitere Stimme, die eine ChipTAN Lösung wünscht


Bernhard

28.02.2019

Wie viele ihrer Kunden habe ich die ING als Alternative zu Sparkasse und VR-Banken gesehen, deshalb liegt bei mir genau wie bei vielen Anderen ein entsprechender TAN-Generatur ungenutzt im Schrank.
Warum also eine ING-Eigenentwicklung( Fahrrad neu erfinden mit natürlich auch "eigenen" Sicherheitsproblemen)?
Eine App die "nur" Anzeigen konnte war OK.
Eine App die Alles kann kommt bei mir auf kein mobiles Gerät.
Also ChipTAN, oder die Suche nach einer anderen Bank geht wieder los!


Sigi

28.02.2019

NUR mit ChipTAN!
Ansonsten Wechsel.


Mia

28.02.2019

Nur mit ChipTan
Ich wäre sogar bereit, für ein entsprechendes Gerät zu bezahlen, da dies immer noch weniger mühsam erscheint, als die Bank zu wechseln. Allerdings, wenn es kein ChipTan geben wird, werde ich definitiv die Bank wechseln.


TMR

28.02.2019

Hab mich mal mit dem Support auseinandergesetzt ä, habe folgende Antwort bekommen. "Als Alternative bieten wir derzeit das mTAN-Verfahren und die Banking to go App an. Im Moment arbeiten wir zusätzlich für unsere Girokonto Kunden an einem TAN-Generator für die Freigaben. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein."


ING

28.02.2019

Hallo Didi, für den Fall einer missbräuchlichen Verwendung von Zugangsdaten geben wir allen Kunden unser ausdrückliches Sicherheitsversprechen: www.ing-diba.de/kundenservice/sicherheit/#854727 Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerhard

28.02.2019

Ohne ChipTan werde ich euch auch nach über 10 Jahren verlassen müssen. Ansonsten: Was Daniel sagt.


Joe

27.02.2019

Wenn hier kein ChipTan Verfahren mit einem handelsüblichen, schon vorhandenen TAN-generator möglich ist, wechsel ich.


Alexander Wiedemann

27.02.2019

Ein chipTAN-Verfahren wäre auch mir am liebsten. Smartphones und eine App als zweiten Kanal für die TAN-Erzeugung ist mit Sicherheit eine Katastrophe, die nur darauf wartet zu passieren. Warum? Weil nicht wenige anfangen werden, mit dem Smartphone, auf dem sie per App die PIN erhalten sollen, dann auch gleich das ganze Bankgeschäft zu erledigen. Damit ist die gesamte Idee der Sicherheit über einen zweiten Kanal komplett ausgehebelt.
ChipTAN ist sicher auch nicht perfekt, aber ChipTAN erfüllt immer die Bedingung des zweiten, unabhängigen Kanals.
Bitte führen Sie unbedingt ChipTAN mit entsprechendem Lesegerät ein als Alternative zu der App.

Viel Dank.


Didi

27.02.2019

... Interessant ...
für das Extra-Konto ist die 'unsichere' iTAN weiterhin noch möglich.
Mit einer iTAN das Referenzkonto ändern , mit einer anderen das Konto plündern. Man braucht ja dem Kunden nur eine nachgemachte (FAKE)-Banking Seite der ING (DiBa) vorspielen und bei der ersten Transaktion eine Fehlermeldung bringen und den Kunden bitten die zweite iTAN rauszurücken. Durchgereicht an die 'richtige' Banking Seite wird dann die Änderung Referenzkonto und Plünderung.
Warum geht ihr nicht komplett weg von der iTAN ?
Warum geht ihr den Weg über mTAN ?
Alles sehr unsichere Verfahren.
Nochmals : das sicherste wäre chipTAN bzw. HBCI/Chipkarte (mit Finazsoftware). Da dies aber die Kunden (und die Banken) nicht wollen - geht man unsichere Wege. Mich würde interessieren, wie da die Bankenhaftung ist bei Missbrauch (ich meine im praktischen). Die Sicherheitsbedenken sind ja lange genug bekannt.


Daniel

27.02.2019

Ihr merkt aber schon, dass ihr mit "chipTAN ist bei uns nicht geplant" komplett am Kunden vorbei plant?
Warum soll ich nochmal Geld bezahlen (TAN-Generator) für ein properitäres Verfahren?
Warum führt ihr mTAN ein, auch da gibt es inzwischen extreme Sicherheitsbedenken (Stichwort SIM-Kartenkopie)? Inzwischen lösen einige Banken das mTAN-Verfahren schon wieder ab und ihr führt es ein?
Scheinbar werden die Kommentare hier für die Planungen ignoriert und nur von einem höflichen aber hilflosen SocialMediaTeam gesichtet.


Tobias Renz

27.02.2019

Schade wollte eure Bank eigentlich als Hauptbank nutzen um von der Sparkasse weg zu kommen, aber ohne ChipTan wird das wohl nix. Schade!


ein Kunde von zig

27.02.2019

Wenn Kunden der ING deren Banking-to-go-App möglicherweise nicht in der erhofften Anzahl verwenden, wird ING möglicherweise noch umdenken müssen. Sicher dürfte das "Handy-Verfahren" insoweit wohl nicht sein. Gut, dass es noch andere Banken gibt, denn Sicherheit geht definitiv vor Risiko und "Billigheimer".


ING

27.02.2019

Hallo Regina Sch., wenn Sie ein Girokonto bei uns führen, und kein Smartphone besitzen, bietet sich für Sie der TAN-Generator an. Wir werden demnächst weitere Informationen dazu bereitstellen, bitte haben Sie noch Geduld. Haben Sie ein Extra-Konto bei uns, und kein Girokonto, können Sie weiter die iTAN-Liste zur Freigabe nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Regina Sch.

27.02.2019

Was mach ich wenn ich kein Handy habe?


ING

27.02.2019

Hallo Robert, vielen Dank für Ihren Kommentar und den Denkanstoß! Wir können dazu allerdings nur sagen, dass die Einführung von chipTAN bei uns nicht geplant ist. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Erich M.

27.02.2019

"... Noch gibt es leider nichts Konkretes. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, rechtzeitig vor dem Start werden wir natürlich alle Kunden umfassend informieren."
Seit über einem Jahr steht dieser Kommentar als Antwort auf die meisten User-Beiträge. Ähnliches hört man seitdem auch beim Anruf der Service-Hotline. Leider weiß man dort ÜBERHAUPT nichts über irgendwelche Alternativen. Also kann man sich den Anruf sparen!
Bei meiner letzten Nachfrage dort bekam ich tatsächlich zu hören, daß ich mir ein neues Smartphone zulegen sollte, damit ich weiterhin die Bank nutzen könnte (??)
Service? Durchgefallen! Note 6 mit STERN


Robert

26.02.2019

@Social Media Team

Warum wird es nicht möglich sein schon bestehende ChipTAN Geräte zu benutzen ? Bei der Konkurenz wie z.B DKB geht das ohne Probleme seit Jahresbeginn....nur mal so als Denkanstoß.

Ich hoffe es gibt zeitnah neue Infos.


ING

26.02.2019

Hallo Frank, die Möglichkeiten für HBCI-Nutzer schauen wir uns gerade an. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, wir werden Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


frank

26.02.2019

Es geht mir ja nicht um die Modalitäten der Freigabemöglichkeit an sich, sondern darum, dass ich auch zukünftig eine HBCI Software nutzen kann. Das bedeutet z.B. : ich erstelle eine Überweisung in meiner Software, sende diese dann ab, erhalte z.B. eine m TAN und legitimiere damit die Überweisung.


Didi

25.02.2019

Ich kann - als IT-Spezialist - nur bekräftigen, dass das sicherste Verfahren HBCI mit Chipkarte ist. Vorausgesetzt ein Klasse3-Leser mit Tastatur und Display.
Das Problem hierbei ist nur, dass es so gut wie keiner haben will (ich meine keiner ist bereit hierfür extra zu bezahlen) .
Ebenso benötigt man eine Finanzsoftware.
Sicherheit hat eben ihren Preis.
Chip/Tan bzw. Photo-Tan mit Standard-Lesern setzen eine individuelle Karte voraus - meist die EC-Karte. Das ist auch ziemlich umständlich, da die EC-Karte normalerweise im Geldbeutel ist - und nicht beim PC.
Natürlich wollen alle das sicherste und einfachste Verfahren - nur keiner will dafür zahlen.
... und deshalb haben wir auch so viele (teils unsichere) Verfahren ...
Zumal die ING (DiBa) ja auch die 'Kosten-Sensitiven'-Kunden ansprechen möchte.
Welche Direktbank (mit kostenlosem Girokonto) hat schon HBCI/Chipkarte ???


ING

25.02.2019

Hallo Frank, im Zuge der neuen Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 (Wegfall der iTAN-Listen für Girokonto-Transaktionen) werden wir in diesem Jahr, neben der Freigabemöglichkeit durch unsere Banking to go App, noch einen eigenen TAN-Generator und das mTAN-Verfahren anbieten. Das ChipTAN-Verfahren ist nicht geplant. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Silke

25.02.2019

Ich begrüße auch den TAN Generator. Es wird einem der Zwang auferlegt sich ein Smart oder Iphone anzuschaffen, wegen Onlinebanking. Wo bleibt da das Recht auf Selbstbestimmung?


Ingo

25.02.2019

Bei der Papier-iTAN Liste hatte ich bislang ein gutes Gefühl - Handy-Aktionen beherbergen immer Risiken - schade, dass ING dieses Verfahren nicht weiter anbietet. Dann nützt es nichts als die Bank zu wechseln. Wenn ich hier die Kommentare so lese, möchte die ING Bank das offensichtlich ja bewirken. Digitalpakt hin oder her... Ich möchte immer noch selbst entscheiden können, was mir als sicher erscheint.


Olaf Kärger

24.02.2019

Chiptan oder HBCI ansonsten leider Wechsel!


Michael

24.02.2019

Laut Aussage der ING wird "zur Zeit an einem TAN-Generator gearbeitet", wann das Teil zur Verfügung stehen wird, ist unklar, nur dass es kostenpflichtig sein wird und dass kein anderer TAN-Generator (z.B. Reiner-SCT) benutzt werden kann. Chip-TAN wird es wohl auch in Zukunft nicht geben, mTAN nach wie vor nicht (für meine Banking-Software).
Für mich steht fest:
- Einmalige Anschaffungskosten für einen TAN-Generator bin ich bereit zu zahlen, nicht jedoch laufende Kosten für Überweisungen.
- Meine Finanzsoftware werde ich weiterhin für meine Überweisungen etc nutzen, selbst wenn ich die Bank wechseln muss.
- am 14.9.2019 ist Schluss mit iTAN, 3 Monate rechne ich ein für einen Banken-Wechsel, d.h., wenn es bis Anfang Juni für mich keine Lösung gibt, werde ich, trotz aller Umstände, der ING den Rücken kehren.

Auf jeden Fall werde


Karl-Gustav

24.02.2019

Werde ebenfalls die Bank wechseln, wenn der Einsatz eines TAN-Generators nicht möglich sein sollte. Bei meiner andere Bank hat sich das bestens bewährt!


Jörg

24.02.2019

Wenn einem eine E-Mail komisch vorkommt sollte man diese Mail nicht öffnen, man sollte auch nicht antworten.
Ich lösche Mails mit ungewöhnlichen Adressen.
Wenn es was wichtiges sein sollte, was noch nicht vorgekommen ist, wird sich der jenige nochmal melden.


Hans

23.02.2019

Ich finde es wird langsam Zeit das die ING jetzt endlich mal Ihren Kunden mitteilt ob, außer der Handy App noch ein anderes Überweisungsverfahren kommt, ChipTAN Verfahren oder HBCI Verfahren wären wohl angebracht. Die Zeit läuft ja schon ab. Eine Umstellung auf ein anderes als das iTAN Verfahren benötigt auch Zeit.
Oder will man wie in der Politik einfach abwarten und schauen wieviel Kunden dann ihr Konto auflösen, und zu einer andere Bank wechseln? das kann doch nicht im Interesse der Bank sein.


Tante Hertha

23.02.2019

Servus ING,
ich betreue mehrere Konten bei verschiedenen Instituten, die alle in der Lage sind, Chip-Tan anzubieten. Ich käme nicht auf die Idee, Bankgeschäfte mit dem Handy abzuwickeln. Auch werde die Konten bei der ING schließen, sollte es nur noch Handy-Tan geben. Es gibt ja genügend gute "Marktbegleiter".


User

23.02.2019

Für mich war bis jetzt die iTAN-Liste ein sicheres Verfahren. Bei einer anderen Bank mußte ich vor einiger Zeit auf Chip-TAN umstellen. Damit konnte ich mich noch gerad so anfreunden. Die Mobilfunk-Variante lehne ich ab. Wenn hier nicht auch Chip-TAN kommt und die HBCI-Schnittstelle erhalten bleibt, werde ich mich nach vielen Jahren auch von der ING trennen. Sehr schade !


Holger Lintzhöft

23.02.2019

Ich habe kein Handy und brauche auch keins.Was mach ich wenn es die TAN-liste nicht mehr giebt?


Ditsche

23.02.2019

Es wird allerhöchste Zeit die Freigabe mittels TAN-Generator einzuführen. Bei anderen Banken geht das doch schon lange.
Über Smartphone werde ich sicher keine Bankgeschäfte machen.
Also entweder TAN-Generator oder eine andere Bank freut sicher über einen neuen Kunden.


Simon Schmidtke

23.02.2019

Warum nicht einfach chipTan einführen - eine preiswerte und ziemlich sichere Methode?!


Gerhard

22.02.2019

Auch ich überlege ob ich zu einer anderen Bank wechsle da andere Banken einen TAN-Generator haben und die ING-DIBA nicht schade.ywe52


Frank

22.02.2019

Wie läge wollt Ihr noch prüfen ob Ihr das Chip-TAN Verfahren einführen wollt?


Klaus-Dieter

22.02.2019

Ich kann mich der Meinung von Hans-Jürgen nur anschließen.
Die Verwendung eines TAN-Generators wäre wünschenswert, da auch ich große Sicherheitsbedenken beim Smartphone habe. Ich hoffe, dass ich die Bank nicht wechseln muss, da bisher alles super gelaufen ist.


Hans-Jürgen

22.02.2019

Auch mich würde es freuen, wenn die ING zeitnah Aussagen treffen würde, durch welches Verfahren die meines Erachtens durchaus praktikable iTAN-Liste abgelöst wird.
Die Anschaffung eines Smartphones kommt für mich auf keinen Fall in Frage, da ich diesbezüglich große Sicherheitsbedenken habe. Die Verwendug eines TAN-Generators, der bei anderen Banken schon lange im Einsatz ist, erscheint für mich die praktikabelste Lösung.
Sollte die ING dieses nicht anbieten, sehe auch ich mich leider gezwungen, mir eine neue Bank zu suchen, was ich sicherlich bedauern würde.
Also ING, bitte macht voran.


anonym

22.02.2019

Es ist schon unglaublich, wie diese Bank seit 4 Jahren die Kunden ignoriert.
Erst kürzlich ist einen Freund von mir das unsicher System über Handy-TAN einem Betrüger auf den Leim gegangen, mehrere 10.000 Euro waren futsch. Als Entschädigung kam er nur ein Bruchteil seines Geldes zurück.

Wenn der Stichtag kommt im September, und nichts mehr geht außer das unsichere Verfahren über Handy, bin ich leider auch gezwungen sämtliche Konten bei Ing-Diba zu kündigen.

Da haben die zuständigen Verantwortlichen bei der Bank wohl geschlafen 4 Jahre lang.

Schade eigentlich


Hanns

22.02.2019

Welches TAN Lesegerät ( Marke und Typ ? )muß ich mir zulegen ?
Für mein ING Girokonto. Bitte um kurze nachricht Danke.


Hasi

22.02.2019

Sehe es genauso.
Sollte es nicht möglich sein, werde ich die Bank wechseln müssen.


Klein

21.02.2019

Chiptan ansonsten leider Wechsel!
Das muss doch möglich sein!?
Handy ist wirklich alles nur NICHT sicher!


BUTTER ON THE FISH and CHIPs-TAN !!!

21.02.2019

Der Kunde wir entscheiden ob und wohin er geht, wenn die ING nicht den Kundenwünschen nachkommt.
Anstatt innerhalb der Kunden einfach mal ein Abstimmungsverfahren in die Wege zu leiten, bei dem jeder auf seinem Konto für sein favorisiertes Verfahren votieren kann, machen die hier ein
"Ihre Meinung" Forum auf, in dem es wahrscheinlich nur um folgendes geht:
"Gut, dass wir mal darüber gesprochen haben..."

BUTTER ON THE FISH and CHIPs-TAN !!!


Jo Sowieso

21.02.2019

chipTAN ist ein MUSS !!!

Gerade für ältere Menschen, die kein Handy oder Smarphone haben.
ING (DiBa) kann ja nicht erwarten, dass man sich ein Handy oder Smarphone mit zusätzlich laufenden Gebühren zulegt, nur
um Online-Banking zu machen.

Außerdem kann die ING ja auch noch am Verkauf der TAN-Generatoren verdienen, wenn Sie diese ihren Kunden etwas günstiger verkaufen, als sie auf dem freien Markt zu haben sind, denn die ING bekäme ja Mengenrabatt. So clever wird die ING ja wahrscheinlich auch sein und schon mal darüber nachgedacht haben.
NOCH gilt:
"Mehr als 9 Mio. Kunden vertrauen der ING"
Da könnte ein Gewinn von 1 € pro TAN-Generator doch schon ein nettes Sümmchen ausmachen, selbst wenn mancher schon einen
TAN-Generator wie er z. B. für die DKB benötigt wird, hat.
Und wenn ING kein chipTAN anbieten möchte, hätte man bei der DKB mit 0,2% Zinsen den Preis für den TAN-Generator irgendwann auch wieder raus.
ONLINE -Banking ist aus meiner Sicht auf den ING Webseiten zwar übersichtlicher als bei der DKB, aber man gewöhnt sich an allem, auch am Deutsche Kreditbank Modus...
Wie heißt es so schön:
"Jeder ist seines Glückes Schmied"
auch die ING(-DiBa)


Jo

20.02.2019

SUPER Kommentar Seite
Man schreibt und plötzlich heißt es: Neu einloggen
und alles ist weg...

Hoffentlich sind die neuen ING (DiBa) Online-Banking Verfahren nicht auch so dilettantisch...

chipTAN ist ein MUSS !!!
Gerade für ältere Menschen, die kein Handy oder Smarphone haben.
ING (DiBa) kann ja nicht erwarten, dass man sich ein Handy oder Smarphone mit zusätzlich laufenden Gebühren zulegt,
um Online-Banking zu machen.
Außerdemverdienen die Banken ja auch noch am Verkauf der TAN-Generatoren...


Peter

20.02.2019

Es scheint so als wenn IngDiba kein Chip-Tan-Verfahren anbieten wird.
Übers Smartphone ist deutlich Unsicherer.
Also Bank wechseln.
SCHADE


Achim

14.02.2019

EU bringt alles durcheinander, nicht nur hier. Man sollte sich um die wichtigsten Dinge kümmern und nicht diktieren.


ING

29.01.2019

Hallo Anja, wir werden alle Kunden rechtzeitig und umfassend informieren, sobald die Änderungen/Neuerungen zum Thema Freigabeverfahren feststehen. Bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Anja

28.01.2019

Es gibt den seit langem bekannten Stichtag im September 2019. In allen Antworten der Ing sehe ich nur eine Vertröstung der Kunden auf einen nicht näher definierten Zeitpunkt. Es wäre wünschenswert, wenn die Kunden einen Ausblick erhalten würden bis wann Alternativen zur App (für mich keine akzeptable Alternative) vorgestellt werden. Auch wir Kunden benötigen einen Vorlauf für einen Kontowechsel, der evtl. notwendig wird. Faire und offene Kommunikation sieht anders aus.


ING

28.01.2019

Hallo Herr Schober, haben Sie vielen Dank für Ihren Kommentar! Ihren Wunsch haben wir natürlich gerne weitergeleitet. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Sebastian Schober

28.01.2019

Ich habe vor kurzem ein Girokonto eröffnet und wollte eigentlich damit zur ING wechseln, ohne Chiptan zögere ich jetzt aber, gerade weil ich auch Banking über das Smartphone betreiben will (und ich nicht auf das gleiche Gerät meine Tans erhalten will). Vom Smart-Code, einem statischen 5 stelligen Zahlencode, mit dem man sich einloggen UND Transaktionen freigeben kann, will ich erst gar nicht anfangen (laut ING "höchste Sicherheit"?).

Zusammengefasst: Auch ich wünsche mir Chiptan, bitte diesen Kundenwunsch weiterleiten.


Harald

25.01.2019

Für mich ist diese "Handy-App" keine Alternative, sollte nicht zeitnah ChipTan oder ähnliches eingeführt werden bin ich weg...


es560

24.01.2019

Das ist schon seit über einem Jahr (13. Januar 2018) bekannt. Da versteht man wirklich nicht, warum die Kollegen sich erst jetzt "alle Freigabeverfahren anschauen, die aktuell am Markt genutzt werden"…


ING

22.01.2019

Hallo Holger, die Kollegen schauen sich alle Freigabeverfahren an, die aktuell am Markt genutzt werden. Welche das genau sind, können wir nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Holger

22.01.2019

Wäre es dann mal möglich, zu erfahren, mit welchen "alternativen Freigabenverahren" sich die ING beschäftigt? Welche stehen denn aktuell auf dem Prüfstand?


ING

22.01.2019

Hallo es560, Sie haben Recht: Die iTAN für Zahlungstransaktionen beim Girokonto, wie z.B. Überweisungen, wird ab dem 14.09.2019 nicht mehr erlaubt sein. Wir beschäftigen uns natürlich schon mit alternativen Freigabeverfahren zur iTAN-Liste - auch für HBCI-Nutzer! Dieses Kriterium steht einer Kontoeröffnung also sicher nicht im Wege. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


es560

22.01.2019

Die ING schreibt hier,
https://www.ing-diba.de/kundenservice/konto-und-depot-verwalten/banking-und-brokerage/#auftraege_freigeben
dass für HBCI nur iTAN möglich ist. Dieses Verfahren ist ja nun seit 2019 verboten. Wie geht das weiter? Wird HBCI umgestellt oder deaktiviert? Ich würde gerne Konten bei der ING eröffnen, aber HBCI ist ein KO-Kriterium für mich.


ING

17.01.2019

Hallo Jürgen, einen konkreten Termin können wir noch nicht nennen, wir werden unsere Kunden aber auf jeden Fall rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jürgen

17.01.2019

Ab wann können wir denn endlich mit der Bekanntgabe des neuen TAN-Verfahrens rechnen? ING sollte sich mal beeilen, viel Zeit für das neue Verfahren ist nicht mehr. Wenn nicht zeitnah ein sicheres Verfahren wie ChipTAN oder PhotoTAN eingeführt wird, bin ich weg.


ING

17.01.2019

Hallo Frau Troppa-Ley, Verified by VISA ist in den letzten Jahren noch einfacher und sicherer geworden. Beim Onlineshopping - oder wie bei Ihnen beim Kauf von Bahntickets - geben Sie Ihre Zahlung genauso frei wie z.B. eine Überweisung im Internetbanking. Also mit Ihrem eigenen Freigabeverfahren. Ein separates Passwort brauchen Sie nicht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Claudia Troppa-Ley

17.01.2019

Was muß ich machen um ein Passwort für das 3 D Secure zu bekommen. Benötige es um Bahntickets zu kaufen. Bisher wurde einfach abgebucht.
Danke
Claudia Troppa-Ley


ING

17.01.2019

Hallo Frau Milosevic, vielen Dank für Ihre Anfrage! Vor dem Hintergrund der EU-Zahlungsdienste Richtlinie beschäftigen wir uns natürlich bereits mit alternativen Freigabeverfahren zur iTAN-Liste. Wie diese genau aussehen werden, können wir Ihnen heute allerdings noch nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lucija Milosevic

16.01.2019

Hallo, warum ING Diba Bank bittet immer noch kein Photo Tan?


John Harrah

15.01.2019

Danke für die untenstehenden Kommentare. Ich hätte gern bei dieser Bank ein Konto eröffnet. Aber ohne HBCI - keine Chance.


ING

14.01.2019

Hallo Vocky, möchten Sie Ihre Konten über eine Finanzsoftware führen? Das können Sie gern tun: www.ing-diba.de/kundenservice/konto-und-depot-verwalten/banking-und-brokerage/#05779 Falls Sie ein anderes Thema meinen, rufen Sie doch am einfachsten die Kollegen unter 069 / 50 500 105 an - sie klären gern Ihre Fragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Vocky

11.01.2019

Warum bieten Sie kein HBCI an? Falls kein HBCI kommt, werde ich ING-Diba verlassen.


plimpim

06.01.2019

Auch ich warte seit Jahren auf HBCI. Habe fast alle Kommentare gelesen. Die immer gleiche Antwort lautet wie folgt. Wie lange noch werden sich die Kollegen mit dem neuen Freigabeverfahren beschäftigen? Die Lösung wäre ganz einfach, nicht nach einem neuen Verfahren suchen sondern ein bewährtes implementieren!

Einige Kollegen von uns beschäftigen sich bereits mit einem neuen Freigabeverfahren - sobald sie eine entsprechende Lösung erarbeitet haben, werden wir natürlich sofort alle unsere Kunden darüber informieren. Bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Neuer Kunde

06.01.2019

Ich habe erst kürzlich ein Konto bei der ING eröffnet. Als ich zur ING wechselte, bin ich auf eine Seite hereingefallen, auf der behauptet wurde, bei der ING gebe es das ChipTAN-Verfahren im Angebot. Auch ich habe nicht vor, mir wegen des Bankwechsels ein Smartphone oder dgl. anzuschaffen. Deshalb plädiere auch ich dafür, das die ING in Zukunft das bewährte ChipTAN-Verfahren anbietet. Ich bin sicher, daß die Bank dadurch sogar neue Kunden bekommt.


Björn

04.01.2019

Wenn die ING der massenhaften Forderung ihrer Kunden nach dem ChipTan Verfahren nicht nachkommt, hat sich die Kundschaft bei der ING bei mir auch erledigt. Mir ist es ein Rätsel, wie man überhaupt so stur sein kann.


Arnold

04.01.2019

Wenn ING DiBa 2019 kein Chip-Karten basiertes HBCI anbietet bin ich weg.


Ralf Z.

04.01.2019

Hallo, Ihr überlegt aber ganz schön lange, seit weit über einem Jahr ! Photo-Tan und Chip-TAN sind systembedingt die derzeit sichersten Verfahren. Grundsätzlich ist das denkbar unsicherste Verfahren die App und den TAN Generator auf einem (auch noch vernetzten Gerät) zu nutzen. Sollte es weiterhin nur diese unsicheren Verfahren geben so muss ich mich nach einer anderen Bank umsehen.


ING

02.01.2019

Hallo "Gesperrt", wir werden im Laufe des Jahres eine Alternative zur iTAN Liste anbieten. Wie genau diese aussehen wird, können wir zurzeit nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gesperrt

02.01.2019

[Link zensiert]

"Besonders populär ist in Deutschland das sogenannte SMS-TAN-Verfahren, auch mTAN-Verfahren genannt. [...] Banken wie die Postbank, die Haspa (Hamburger Sparkasse), die ING-DiBa und die Unicredit, zu der die HypoVereinsbank gehört, gaben auf die Nachfrage Ende 2016 an, dass die meisten ihrer Kunden auf dieses Verfahren setzen."

Das grenzt ja schon an Verhöhnung...
Warum verweigert sich die ING DiBa dem etablierten und im Gegensatz zu jedem Smartphone-Quatschverfahren sicheren ChipTAN-Verfahren?


T. Traubstein

02.01.2019

Hallo, als langjähriges ccc.de Mitglied kann ich auch nur eindringlich darauf hinweisen, dass hbci-chipkarten banking mit externem Chipkartenlesegerät und keypad wirklich sehr, sehr (extrem) sicher ist.

Bitte diba team, führt es ein.

Tormen


Matthias

31.12.2018

entweder Zugang über HBCI, oder ING ist für mich Vergangenheit!


Helmut

30.12.2018

Da ich kein Smartphone besitze und mir bewußt auch keins zulegen will, erwarte ich ein Online-Banking-Verfahren, welches weiterhin ohne Smartphone und ohne zusätzliche Kosten über den Internet-Browser funktioniert. Wie z.B. das chipTAN-Verfahren. Ansonsten werde ich die Bank wechseln müssen.


NOCH_ein_Kunde

30.12.2018

Hallo ING,

vlt. hilft es der ING ja, den folgenden Artikel über die Sicherheit der einzelnen Verfahren zu verstehen:
https://www.sparkonto.org/kostenloses-girokonto/sicherheit-beim-onlinebanking/
...daraus ergibt sich auch die Notwendigkeit der Umstellung, also weg von den TAN-Listen!
mTan ist auch keine Alternative...
Der kleinste gemeinsame Nenner zwischen den meisten großen Banken (außer natürlich der ING) ist aktuell die ChipTan mit eigenen Lesegerät.
Alle Konten bei uns sind auf die ChipTan bereits umgestellt, nur die ING vertröstet immer wieder und wartet lieber bis kurz vor knapp, bis das PSD2 sie im Herbst 2019 dazu zwingt.
Wann wacht die ING endlich auf und kommt im jetzigen Zeitalter an?


ING

21.12.2018

Hallo Martin, wir können hier auf unserer Homepage nur von der ING in Deutschland sprechen. Fragen zu den Handhabungen und Freigaben in Österreich klären Sie doch bitte direkt mit den Kollegen in Wien. Viele Grüße und schöne Feiertage, Ihr Social Media Team


Martin

21.12.2018

das ist nachweislich nicht richtig! ich bin kunde der ing.at da gibt es nur kundennummer und passwort - keinen tan, keine sms.
bei rücküberweisung auf das referenzkonto wird keine transaktionsfreigabe angefordert!
gibt es hier unterschiede zwischen deutschland und österreich?


ING

21.12.2018

Hallo Martin, Ihre Konten sind im Internetbanking mit Ihrer Zugangsnummer, Ihrer Internetbanking PIN und dem DiBa Key gesichert. Transaktionen / Änderungen können nicht ohne Freigabe per TAN (von Ihrer iTAN-Liste / per SMS als mTAN) oder unserer Banking to go App geschehen. Für weitere Infos schauen Sie gern hier: www.ing-diba.de/kundenservice/sicherheit/ oder rufen Sie uns unter 069 / 34 22 24 an - die Kollegen klären gern alle Ihre Fragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Martin

21.12.2018

Ich habe vor kurzem ein sparkonto eröffnet (ohne girokonto). Nach kurzem testen musste ich feststellen das kein freigabeverfahren implementiert ist. keine sms tan etc. keine zwei faktor authenifizierung. Echt ein wahnsinn wenn man bedenkt, dass die cyberkriminalität enorm steigt. wie rechtfertigt das die ING??? alles was ich bekommen habe ist die kontonummer und das passwort. mit dem kann ich alles machen (meine daten ändern, rücküberweisen etc.) ohne freigabe ohne sms ohne eine info an mich. ich werde das sparkonto wieder schließen müssen.


ING

20.12.2018

Hallo Frank, danke für Ihren Wunsch und die offenen Worte. Wir werden im Laufe des nächsten Jahres unseren Girokonto-Kunden eine Alternative zur iTAN anbieten - nicht zuletzt wegen der Zahlungsdienste Richtlinie PSD 2. Ob diese Lösung aber Chip-TAN oder ein anderes Freigabeverfahren ist, können wir heute noch nicht sagen. Wir wünschen Ihnen trotzdem ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in 2019, Ihr Social Media Team


Frank

20.12.2018

Wie viele andere auch, finde ich es verwunderlich und schade, dass eine so große Bank wie die ING auch im Jahr 2018 immer noch kein Chip-Karten basiertes HBCI anbietet - ein seit vielen Jahren anerkannter Branchenstandard mit hoher Sicherheit. Da muten Hinweise wie die obigen in weiten Teilen eher wie eine Reise ins letzte Jahrhundert an.

Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie viele Kunden der ING tatsächlich auf HBCI mit Chip-Karte gehen würden (was mich betrifft kann ich sagen, dass ich seit Jahren sofort startbereit bin - Starmoney ist schon lange in Benutzung und ein Cyberjack ist auch vorhanden), aber selbst wenn man das bzgl. Wirtschaftlichkeit im Auge behalten muss, stehen auf der andere Seite zahlreiche Mitbewerber die ihren Kunden diese Möglichkeit bieten - Einrichtung und Betrieb sind also offensichtlich finanzierbar.

Also liebe ING, überrascht uns doch einfach im Jahr 2019 nicht mit irgendwelchen neuen Logos und ähnlichem Firlefanz, sondern mit State of the art HBCI ;-)


ING

17.12.2018

Hallo Herr Valender, wir prüfen gerade alternative Freigabeverfahren - auch abseits der App. Noch gibt es leider nichts Konkretes. Rechtzeitig vor dem Start werden wir natürlich alle Kunden umfassend informieren. Bitte haben Sie noch Geduld. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael C.

16.12.2018

Chip-Tan ist m.E. schon heute ein veraltetes System.
Verstehe nicht, warum eine Bank wir die ING nicht schon längst das Photo-Tan-Verfahren nutzt.
Absolut Out ist es unterwegs mit einer TAN-Liste zu hantieren.
Hier sind andere Banken schon erheblich weiter.


Theo Valender

15.12.2018

Schon vor einem Jahr habe ich per Mail mit der Ing Kontakt aufgenommen, um zu erfahren, welches tan Verfahren eingesetzt wird bzw. welches in der Pipeline ist. Schon damals wurde keine Aussage über ein neues tan Verfahren gegeben. Meine Eltern äußern bspw. hin und wieder den Wunsch von Ihrer Sparkasse weg zugehen. Sie benutzten beim Onlinebanking HBCI mit separater chipkarte. Ich selbst benutzte dieses Verfahren, photo tan und chip tan. Letzteres war das komfortabelste und wohl auch noch für unsere älteren Gesellschaftsmitglieder akzeptabel, da es sich um ein echten zwei Faktoren Mechanismus handelt. Beim phototan mit extra Lesegerät werden die Zahlungsinformarionen zu klein auf dem integrierten Display dargestellt. Die Chiptan Geräte bieten ein etwas größeren Text an. Ich würde mich freuen, wenn auch die Ing auf chip tan setzen würde. In jedem Fall sollte es ein Verfahren sein, dass optional mit einem echten separaten, nicht internetfähigen Gerät funktioniert - also keine App oder sowas, wo auch noch der Akku schnell mal schlapp machen kann.


Rainer W.

14.12.2018

Ich möchte weiterhin ohne Handy bzw. Smarthpone Online Banking bei der ING machen. Ich sehe das Chip-TAN-Verfahren als beste Lösung. Warum sträubt sich die ING dagegen. Bei der Banking to go APP hat man sich auch nicht mit Ruhm bekleckert. Dies APP sollte wie eine Banane erst beim Kunden reifen.


Warncke

13.12.2018

Schade, dass ING immer noch nicht PHOTOTAN anbietet!


Karl-Heinz L.

11.12.2018

Es ist schon bedauerlich das so eine Bank wie die DIBA sich schwer tut bei der Umstellung auf ein modernes Sicherheitsverfahren.Das müsste gerade zum jetzigen Zeitpunkt ganz vorne auf der Liste stehen !!
Und nicht..........irgendwann mal 2019 !!!
Das ist kein gutes Vertrauensverhältnis gegenüber dem Kunden.
Das zeigen die ganzen Komentare


ING

10.12.2018

Hallo zusammen, wir sind aktuell noch in der Prüfung zu einer Alternative zum iTAN-Verfahren. Wie diese aussehen wird, können wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Sie können aber versichert sein, dass wir unsere Kunden rechtzeitig vor der Einführung informieren werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Horst B.

09.12.2018

Möchte als langjähriger Kunde auch meine Anregung für ein ChipTAN-Verfahren abgeben.
Zumindest sollte eine Entscheidung zur Ablösung der iTAN nicht irgendwann ("im Laufe von 2019"), sondern alsbald erfolgen


Mona M.

09.12.2018

Auch ich möchte mich für die Chip TAN aussprechen, wenn es die TAN Listen nicht mehr geben sollte.
Es hat nicht jeder ein Handy oder dies jederzeit bei der Hand.
Bitte prüfen Sie die Einführung einer Chip TAN ernsthaft und mit der nötigen Sorgfalt für uns Kunden.


langjähriger kunde

07.12.2018

Ich erwarte von der ing-bank, dass zukünftig mindestens das Chip-TAN-Verfahren angeboten wird. Die ausschließliche Verwendung des mobile-TAN Verfahrens mittels Handy beispielsweise wäre für mich ein k.o.-Kriterium und Grund genug, dann zu einer anderen Bank umzuziehen. Dies würde ich sehr bedauern...


T. S.

06.12.2018

Auch ich habe seit 15 Jahren ein Extra-Konto bei Ihnen. Mein GIRO-Konto ist jedoch noch bei meiner Hausbank, da ich dort Online-Banking mit HBCI-Karte machen kann. Ich wäre schon längst gewechselt, wenn Sie auch Banking per HBCI-Karte anbieten würden. Bin sehr auf die ALternative gespannt. Chip-TAN wäre das mindeste, was ich erwarten würde.


Heidi K.

05.12.2018

Auch ich würde es sehr begrüssen, wenn Sie das Chip-Tan-Verfahren anbieten würde. Ich bin seit über 15 Jahren Kunde, habe aber mittlerweile auch ein Konto bei einer anderen Bank, die Chip-Tan anbietet. Ich möchte mein Handy in keiner Weise benutzen um meine Bankangelegenheiten zu erledigen, ergo: mTan - no go


Albrecht T.

04.12.2018

Die ING ist eine Bank mit gut funktionierender IT.
Deshalb verstehe ich nicht warum sie nicht endlich ChipTAN anbietet.
Andere Banken mit viel weniger IT-Know-How können das seit langer Zeit.
mTAN ist keine Option wegen eingebauter Unsicherheit.
Eine App will ich nicht weil sie schon vom Design her als unsicher einzustufen ist.


ChipTan

04.12.2018

ING sollte im eigenen Interesse ChipTan einführen. Über eine zeitnahe Bestätigung könnte ING mehr Kunden binden und die Zufriedenheit bei vielen wieder herstellen.


ING

04.12.2018

Hallo Wolfgang, wir sind tatsächlich gerade in der Prüfung zu einer Alternative zum iTAN-Verfahren. Wir werden voraussichtlich im Laufe des Jahres 2019 eine Alternative anbieten können. Wie genau diese aussieht, können wir aktuell noch nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfgang

04.12.2018

Eine andere große Direktbank weist aktuell ihre Kunden darauf hin, dass "papierhafte iTAN-Listen" künftig aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht mehr zulässig sind, man bietet den Wechsel zu ChipTAN sowie, alternativ, zu einem offenbar proprietären Verfahren mit Smartphone-App an.

Offenbar wird es jetzt also ernst. ING sollte sich nunmehr auch verbindlich über die zukünftige Verfahrensweise erklären: Wenn die iTAN-Listen eingestampft werden und ING ChipTAN nicht zur Verfügung stellt, werde ich leider mein Wertpapierdepot sowie das Extrakonto kündigen müssen.

Das wäre wirklich schade, weil ich mit ING ansonsten zufrieden bin. Aber ChipTAN ist unabdingbar, da gibt es keine gar Diskussion.


ING

04.12.2018

Hallo Potentieller Kunde, im Rahmen der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 überprüfen wir gerade unsere Zugangsverfahren und werden voraussichtlich im Laufe des Jahres 2019 eine Alternative zu iTAN anbieten. Wie genau diese aussieht, können wir aktuell noch nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Daniel M.

04.12.2018

Ich habe ein Konto bei Ihnen, mein Hauptkonto aber bei der Postbank. Schrottige IT dort, aber die haben das chipTAN-Verfahren. Alles andere ist indiskutabel und solange das so ist, bleibt das Konto bei Ihnen mein Reservekonto. Wolkige Andeutungen über "neue Freigabeverfahren" (zweifellos neue NSA-Huawei-Adabei-App-Lösungen und eben NICHT chipTAN, sonst würden Sie das schreiben) überzeugen niemanden.


Potentieller Kunde

03.12.2018

Ich muss vielen meiner Vorschreiber recht geben. ChipTAN ist heute ein Minimum.
Ggf. wäre QR-TAN eine Möglichkeit.
Vom TAN-Verfahren mache ich es abhängig, ob ich ein Konto bei Ihnen eröffne.


ING

28.11.2018

Hallo Ohne Worte, danke für Ihre Rückmeldung. Es ist richtig - ein ChipTAN-Verfahren bieten wir nicht an. Derzeit beschäftigen sich unsere Kollegen mit einem neuen Freigabeverfahren (auch im Zuge der Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2). Sobald dieses neue Verfahren fertiggestellt ist bzw. rechtzeitig vor Einführung werden wir alle Kunden informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Friedhelm David

28.11.2018

Ich finde es auch sehr schade, dass es dass Chip-Tan Verfahren nicht gibt.


Ohne Worte

27.11.2018

Nachdem ich auf Ihrer Webseite eine tolle Erklärung zum Thema HBCI gelesen habe, habe ich ein Konto eröffnet. Heute hatte ich einen bemühten Kollegen von Ihnen am Telefon der noch nichts von einer HBCI Karte d.h. Chip Tan verfahren gehört hat.....

Ich benutze dieses Verfahren seit der ersten Stunde und es gilt immer noch als das sicherste....

Sorry vielleicht weniger Werbung, dafür aber mehr Sicherheit, ich werde das Konto wieder kündigen.

Grüße


Jean-Pierre

27.11.2018

Ich kam von einer Bank mit ChipTan-Verfahren zur ING und würde es ebenfalls Super finden, wenn dieses hier ebenfalls eingeführt wird, da es verhältnismäßig sicher ist.


Noch ein Kunde

23.11.2018

Wie in vielen Kommentaren zuvor bereits gefordert, fordere auch ich die Einführung von chipTAN.
iTAN steht vor dem AUS.
mTAN hat Sicherheitslücken.
Den Einsatz eines Smartphones für Online-Banking kommt für mich nicht in Frage.
Deshalb gebt euch bitte einen Ruck und bietet das bewährte chipTAN-Verfahren bald an, wie es etliche Geldhäuser bereits seit längerem tun.


Neu Kunde

23.11.2018

Oh weia... da muss ich ja den vielen Vorrednern völlig Recht geben.... primitives und veraltetes Tan- Verfahren... für so'ne große Bank... unverständlich.
bin ja seit gestern Kunde der ing...und wollte den Service des Kontowechsels in Anspruch nehmen. Nun unterstützt meine alte Bank die hbci-technik, nicht. Weia... das kann ja dann einige Zeit in Anspruch nehmen, alle Aufträge manuell einzutragen.... wenn ich das gewusst hätte .... ich weiss nicht ob.......... Schade....schade ...


ING

22.11.2018

Hallo EinKunde, einige Kollegen von uns beschäftigen sich bereits mit einem neuen Freigabeverfahren - sobald sie eine entsprechende Lösung erarbeitet haben, werden wir natürlich sofort alle unsere Kunden darüber informieren. Bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


EinKunde

21.11.2018

Wünsche mir ebenfalls Chip-TAN. Eine Einschränkung auf mTan würde mein Vertrauen soweit schwächen, dass ich mich zum Auflösen meiner Konten bei Ihnen entscheiden würde. Eine derartige Änderung des Zugangs ist zwar evtl. per AGB etc. möglich, aber wer weiß wie sich meine Bank in anderen Fällen mir gegenüber verhalten wird?


ING

02.11.2018

Hallo Benjamin, wir finden es sehr schade, dass Sie das Girokonto nicht nutzen möchten. Wir beschäftigen uns derzeit mit einem neuen Freigabeverfahren - in Zusammenhang mit der neuen, europaweiten Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Welches Verfahren wir zukünftig anbieten werden, ist uns noch nicht bekannt. Eine Information werden wir rechtzeitig hier bekanntgeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Benjmain

02.11.2018

Ich habe ein Girokonto eröffnet, habe dann aber mit Erschrecken festgestellt, dass ChipTAN überhaupt nicht angeboten wird! So werde ich das Konto nicht verwenden! Von einer Direktbank, die sich gerne als modern präsentiert, hätte ich mehr erwartet.


Anonym

02.11.2018

Ich schließe mich den Vorrednern an: Es muss ChipTAN her! Und auch zum wiederholten Male: Das iTAN Verfahren ist schon lange Zeit kein sicheres Verfahren mehr. mTAN bin ich ebenfalls eher Skeptisch, da es schon Fälle gab, wo dieses System ausgetrickst worden ist, wenn auch unter Labor-Bedingungen. ChipTAN ist bei anderen größeren Banken bereits Standard. Bitte schließt euch dem an! Nur, weil etwas aktuell funktioniert, heisst es nicht dass es morgen noch immer funktioniert!


ING

01.11.2018

Hallo Fast-Fast-Kunde, was der DKB-Bot tut, können wir nicht sagen. Wir von der ING verstehen natürlich, dass es ärgerlich ist, wenn Neuerungen länger dauern, als unsere Kunden (und auch wir) sich das wünschen - aber manchmal brauchen Entwicklungen aber mehr Zeit als geplant. Viele Grüße vom Bot.... ähm Social Media Team


Fast-Fast-Kunde

31.10.2018

LOL, seit 2017 (!) antwortet der DKB-Bot hier mit seinem PSD2-Alternative-Freigabeverfahren-Gewäsch, und es passiert: NICHTS.
Als Kunde käme ich mir verschaukelt vor, als ehemals interessierter Beinahe-Neukunde komme ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus...


Peter

28.10.2018

Ich bin noch zufriedener Kunde bei euch, würde in 2019 allerdings wechseln, wenn kein Chip-Tan kommt.


Jan

27.10.2018

Ich wünsche mir ebenfalls Chip-Tan. m-Tan ist für mich zum Teil nicht nutzbar, das es in Deutschland noch immer Gegenden gibt, wo man tatsächlich keinen Handyempfang hat. Und eine SMS kommt da nun mal nicht an...


ING

23.10.2018

Hallo Jonas, wir beschäftigen uns bereits mit neuen Freigabeverfahren - nicht zuletzt im Zusammenhang mit der neuen Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2. Derzeit können wir noch nicht sagen, was sich im nächsten Jahr bei uns ändern wird, auch ein genauer Termin steht noch nicht fest. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jonas

22.10.2018

Ich bin echt irritiert warum es kein Chip TAN gibt. iTan ist historisch, mTan ist per Design unsicher. Kostet euch Chip TAN irgendwas? Warum macht ihr das nicht? Leider ist Sicherheit dem Durchschnittskunden egal (weil man da kritisch denken müsste) sodass ihr damit durchkommt. Ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Konto aber so komm ich nicht zu euch!


ING

16.10.2018

Hallo Herr Behrens, bitte haben Sie noch Geduld: Die Information über zukünftige Änderungen in unseren Freigabeverfahren wird rechtzeitig vor Inkrafttreten an unsere Kunden weitergegeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Günter Behrens

16.10.2018

Schade, dass Sie ein neues Freigabeverfahren erst im Zusammenhang mit der Einführung einer neuen Richtlinie 2019 "prüfen müssen".
Warum nicht früher, freiwillig und im Sinne der Sicherheit für Ihre Kunden. Was hält Sie davon ab?


ING

11.10.2018

Hallo Herr Hahn, wir prüfen gerade unsere Freigabeverfahren - nicht zuletzt, weil wir ab 2019 aufgrund der EU Zahlungsdienste Richtilinie PSD2 die iTAN ablösen müssen. In diesem Zusammenhang werden wir selbstverständlich ein neues Freigabeverfahren anbieten. Welches dieses sein wird, können wir aktuell noch nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Horst Hahn

10.10.2018

Hallo, als Ihr langjähriger Kunde ist mir völlig unverständlich, weshalb bei der Diba noch immer kein sicheres Chip-Tan-Verfahren angeboten wird. Dies stellt für mich ein klarer Wettbewerbsnachteil gegenüber Ihren Mitbewerbern dar und fließt sicherlich nicht unerheblich in die Entscheidung mit ein, wo ein Konto zukünftig vergehalten wird. Ihre iTAN-Listen sind NICHT mehr zeitgemäß.


Rico

09.10.2018

Hallo,
ich würde es auch begrüßen, wenn endlich Chip-TAN verfügbar wäre.
MfG


ING-DiBa

28.09.2018

Hallo Paul, danke für Ihr Feedback. Wir beschäftigen uns im Rahmen der Zahlungsdienste Richtlinie PSD2 mit Alternativen zur iTAN-Liste neben der App. Wir melden uns, sobald es dazu etwas konkretes gibt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Paul

28.09.2018

Ich bin eigentlich recht zufrieden mit der ING DiBa, aber die unzureichende Unterstützung von TAN Verfahren per HBCI (nur das olle iTan) stört mich schon gewaltig.

Ich habe auch keinerlei Motivation, mit der Ing Diba App die nächste Insellösung zu installieren. Klar, alles mega sicher etc. pp., aber das haben andere vor euch auch schon behauptet, bis die nächste unentdeckte Sicherheitslücke dann verheerenden Schaden anrichtet. Der Sinn von Standards wie HBCI ist ja, dass a.) nicht jeder im stillen Kämmerlein an seinem eigenen Ding rumbastelt, sondern eine für alle sichere, zugängliche und verlässliche Lösung entsteht, und b.) die Möglichkeit, eine einzige statt tausend unterschiedlicher Apps/Zugänge für alles zu verwenden.

Meine Vermutung ist ja eher, dass ihr die App als zentrales Tool zum Vermarkten weiterer Inhouse Produkte benötigt und daher auch den Zugang zu HBCI so stiefmütterlich behandelt. Ich für meinen Teil komme auch ohne App und mit HBCI Zugang auf diese anderen Produkte zurück, wäre aber deutlich zufriedener mit zusätzlichem ChipTan/mTan/photoTan Verfahren.

Viele Grüße


Anonym

23.09.2018

Ich bin generell sehr zufrieden mit der ING-DiBa. Aber: auch mich stört es, dass es nicht die Möglichkeit gibt mit Hilfe eines Tan-Generators Bankgeschäfte zu tätigen. Dass ist derzeit die einfachste und sicherste Möglichkeit im Bereich des Onlinebanking. Hoffe, dass die DiBa das bald anbietet.


Michael

21.09.2018

Ich fordere das Chip Tan verfahren endlich einzurichten


Roland

21.09.2018

Werde demächst mein Konto zur ING-DiBa verlegen. Aber das mit der fehlenden Chip-TAN stört mich auch, denn das habe ich bisher bei meiner alten Bank nutzen können. Sehr sicheres und einfaches Verfahren. Konnte ich sogar in der App meiner alten Bank nutzen.
Das sollte im Jahre 2018 wirklich keine Seltenheit mehr sein, sondern der Normalfall.


ING-DiBa

21.09.2018

Hallo Ralf, die Eingabe von Transaktionen und die Freigabe können Sie beides mit der Banking to go erledigen. Die feste Gerätebindung und Ihre mobilePIN ermöglichen das - natürlich unter sehr hohen Sicherheitsstandards. Eine Situation des 'Nicht-versichert-seins' tritt nicht ein, da können Sie ganz beruhigt sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ralf

21.09.2018

Hallo, ich habe irgendwo gelesen, dass man nicht mit den gleichen Gerät überweise darf, das auch die mtan empfangen kann. Wie passt das zu ihrer App? Bin ich also ab dem moment unversichert, sobald sie erkennen, dass ich mit der mobilen App etwas überwiesen habe!?


ING-DiBa

20.09.2018

Hallo Marc, die Probleme mit Ihrer App bedauern wir - so soll das natürlich nicht sein. Sie können jederzeit unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 anrufen, sie prüfen gern mit Ihnen gemeinsam, woran diese Störungen liegen könnten. Ein ChipTan-Verfahren bieten wir nicht an - Sie können wählen zwischen iTAN, mTAN oder der Banking to go App als Freigabeverfahren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

20.09.2018

Hallo Bernhard, schade, dass unsere angebotenen Freigabeverfahren nichts für Sie sind. Aktuell gibt es kein Chip-TAN Verfahren. Wir schauen uns aber im Zuge der Abschaffung der iTAN für Zahlungstransaktionen mit PSD2 alternative Freigabeverfahren an. Unsere App können Sie übrigens bendenkenlos verwenden. Wir verwenden eine Menge Sicherheitsfeatures, um die App vor Angriffen von außen zu schützen, wie z.B. den Schutz durch Keylogger durch die app-eigene Tastatur und die feste Gerätebindung. Zusätzlich testen wir die Sicherheit unserer App regelmäßig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Marc

20.09.2018

Banking app
Leider läuft die app alles andere als zuverlässig. Regelmäßige Abbrüche im Zahlungsverkehr sind nicht zumutbar. Nach zahlreichen Abbrüchen und Neuinstallationen der Schritt zur Konkurrenzapp. Ja, es gibt noch Programmierer, die Ihr Handwerk verstehen... . ;-)
Eine Frage habe ich allerdings noch: Wie kann man das chip-tan-Verfahren in Kombination mit der ING-Diba einrichten?
VG


Bernhard

19.09.2018

mTAN funktionier nur bei Banking über den Browser, iTAN wird verlangt bei Banking über eine Finanzsoftware (HBCI). Nicht nachvollziehbar! ChipTAN gibt es überhaupt nicht. Dafür eine APP-basierte Lösung für die tragbare Wanze Android Smartphone. Sicherheit ist anscheinend nicht das Thema bei Euch. Kopfschüttel!


ING-DiBa

19.09.2018

Hallo Katharina, wir bieten bereits heute alternativ das mTAN Verfahren und die Banking to go App an, mit der Sie Ihre Banking und Freigaben auch mobil erledigen können. Zusätzlich beschäftigen wir uns im Zuge der Zahlungsdienste Richtlinie PSD2 natürlich auch mit weitere Alternativen zur iTAN. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Katharina

18.09.2018

Bitte schnellstmöglich ein alternatives Verfahren zur iTan-Liste einführen. Die kann man einfach nicht ständig mit sich herum schleppen. Solange das noch nicht da ist, kann ich auch mein Girokonto noch nicht bei euch einrichten. Schade!


ING-DiBa

17.09.2018

Hallo Oliver, danke für Ihr Feedback. Wir schauen uns gerade im Zuge der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 alternative Freigabeverfahren zur iTAN-Liste an. Vielleicht schauen Sie einfach im nächsten Jahr nochmal bei uns vorbei. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Oliver

15.09.2018

Letzte Woche war Reklame von euch im Briefkasten. Da das alles interessant klang, hab ich mich hier weiter informiert.
Ergebnis: Ihr bietet im Jahr 2018 immer noch kein einfaches und sicheres TAN-Verfahren (Chip-TAN) an.
So wird das nichts mit einem neuen Kunden.


Anonym

10.09.2018

Der wichtigste Hinweis fehlt: Bankgeschäfte in Ruhe erledigen, und alle Eingaben prüfen. Wer beim Einsteigen in den Bus vom Handy aus Bankgeschäfte erledigt, darf sich nicht wundern, wenn er in den falschen Bus steigt. Oder das Geld auf dem falschen Konto landet.


ING-DiBa

10.09.2018

Hallo Ralf, danke für Ihr ausführliches Feedback. Bei der Zusendung Ihrer Zugangsdaten ist tatsächlich etwas schief gelaufen. Normalerweise kommt die iTAN-Liste zeitversetzt. Wir geben das auf jeden Fall weiter. Im Rahmen der neuen Zahlungsdienste Richtlinie PSD2 suchen wir gerade eine Alternative für die TAN-Listen. Natürlich prüfen wir in diesem Zusammenhang auch Chip-TAN-Verfahren. Welche Lösung wir aber tatsächlich einführen werden, können wir zurzeit noch nicht sagen. Kennen Sie unsere Banking to go App? Damit geben Sie Ihre Transaktionen ganz bequem von unterwegs frei - extra mit unserer App: www.ing-diba.de/service-apps Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ralf

09.09.2018

Ich bin Neukunde und sofort sehr enttäuscht von der gelebten Sicherheit der Ing-Diba.
Sicherheit wird doch wohl nicht so groß geschrieben bei der Ing-Diba.
Wie kann es sein, dass ich die iTan-Liste und meine Zugangsdaten am 07.09.2017 zusammen per Post bekomme habe? Laut Schreiben der Ing-Diba,
hier das Zitat: "Für den ersten Log-in brauchen Sie jetzt nur noch Ihre iTan-Liste. Die bekommen Sie aus Sicherheitsgründen in den nächsten Tagen mit separater Post."
Da ist ja wohl etwas nicht richtig gelaufen, oder ist das immer so?

Mir war auch nicht klar, dass die Ing-Diba kein ChipTan Verfahren einsetzt. Da hätte ich mich wohl besser informieren müssen.
Ich hatte vorausgesetzt, das das ChipTan-Verfahren oder ein gleichwertiges eingesetzt würde.

Eigentlich wollte ich mein bestehendes Girokonto auflösen und zur Ing-Diba wechseln.
Die Verwendung der iTan-Liste ist mir viel zu unsicher und umständlich. Da ich viel auf Reisen bin, müsste ich also meine iTan-Liste mitführen um Überweisungen zu tätigen.
Das kommt für mich nicht in Frage.
Meine jetzige Lösung mit dem ChipTan-Verfahren gefällt mir bezüglich des Komforts und der Sicherheit wesentlich besser.
Die iTan-Liste werde ich aus Sicherheitsgründen vernichten und mein Konto bei der Ing-Diba wieder auflösen.

Eine zweite Chance hat die Ing-Diba verdient und wenn sie das ChipTan-Verfahren ober ein vergleichbares sicheres und komfortables Verfahren einführt, denke ich noch einmal über ein Wechsel zur Ing-Diba nach.


Klaus

23.08.2018

@Mark
Dann gehe doch wegen so einer Kleinigkeit.

Sparkasse hat ChipTan verlangt aber auch für andere Service dann Gebühren.
Bei der DiBa ist man immer noch am besten dran.

@Martsch1971
Ich war 10 Jahre bei der Sparkasse...wenn man einen guten Betreuer hat ist es gut. Bekommt auch Gebühren teils erlassen usw.
Aber nachdem so viel umgebaut wird bzw. wurde und der Service dermaßen nachgelassen hat, bin ich gegangen.
Und zuletzt hatte ich nur noch Betreuerwechsel und der letzte war dann ein frisch ausgelernter der vom Standard (mal Gebühr erlassen) nicht abgewichen ist.


Mark

20.08.2018

Hallo DiBa,

nach langem Warten und mehrfachem Nachfragen, wann denn endlich das ChipTAN-Verfahren kommen soll, habe ich mich entschieden:
Wenn bis zum Ende des Jahres das Verfahren - nach Jahren Verzögerung im Vergleich zu vielen anderen Banken, selbst den kleinsten - nicht eingeführt wurde, bin ich weg. Eine "würdige" Bank habe ich bereits gefunden.
Ich bin das Warten leid !

Beste Grüße
Mark


Claudia

15.08.2018

Ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen.
Bitte macht das Chip-Tan Verfahren möglich!!!


ING-DiBa

13.08.2018

Hallo zusammen, wir beschäftigen uns im Zuge der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 mit Alternativen zur iTAN (neben der mTAN und der Banking to go App). Sobald es dazu etwas Konkretes gibt, werden wir uns natürlich bei unseren Kunden melden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Daniel9371

11.08.2018

Hallo DiBa-Mitarbeiter, es ist absolut überfällig, dass ihr die Zeichen der Zeit erkennt und ein Chip-TAN Login anbietet! Wieso bekommt ihr das nicht gebacken, wenn sogar die dörfliche Volksbank das ausgerollt hat?


Marcus

10.08.2018

Liebes DiBa Team,

es spricht leider nicht gerade für euren Service, dass ihr die so zahlreichen Anfragen nach einem ChipTAN-Support einfach ignoriert. Das ist ja Wahnsinn, wie viele hier den gleichen Wunsch äußern... Bitte gebt euren (potentiellen) Kunden doch endlich die Möglichkeit zum sicheren Banking und sagt wenigstens mal, was mit der neuen EU-Richtlinie (inklusive kommendem iTAN-Verbot) jetzt Sache ist...

Für eine führende Direktbank ist das sonst echt ein Armutszeugnis.


Martsch1971

08.08.2018

Das kann doch nicht sein, dass die führende Onlinebank in Deutschland online so altbacken ist und es nicht schafft, das sicherste und bequemste digitale HBCI-Verfahren einzuführen.

Da sind ja die verstaubten Sparkassen um Längen voraus. Dann bleiben die Kunden eben bei der Sparkasse. ING-DIBA will wohl keine potenten Kunden.


Andy

08.08.2018

Ich spiele mit dem Gedanken mit meinen Giro-Konto zur ING-DIBA zu wechseln. Nur das fehlende Chip-Tan Verfahren hält mich davon ab. Bitte denkt wirklich über die Einführung von chipTAN nach. Von diesem Tag an bin ich, wie viele Andere hier auch, sofort euer Kunde. Danke!


Elchie

05.08.2018

Wie viele meiner Vorredner:
Es ist wirklich schade, dass ING-DiBa das HBCI Verfahren mit Chipkarte nicht eingeführt hat. Dies ist der einzige Grund für mich, keine Konto zu eröffnen.
Kann das mal jemand erklären?


Robin

05.08.2018

Hallo Ing-DiBa Team,

auch ich würde so gerne mein Gehaltskonto und Tagesgeld zu euch umziehen, da ihr wirklich eine super Leistung bietet. Leider hält mich der altbackene Online-Banking-Standard davon ab.

Bitte denkt über die Einführung von chipTAN und / oder HBCI-Chipkarte nach. Von diesem Tag an bin ich, wie viele Andere hier auch, euer Kunde. Danke!


Michael

01.08.2018

Hallo Diba,
schaut ihr euch immer noch nach Alternativen um? Die letzte Antwort war von euch am 01.06.?!

Entweder stimmt was mit eurer Projektgruppe nicht oder aber ihr habt schlichtweg keinen Ansporn hier mal wieder etwas konkurrenzfähig zu werden.

Solch ein wichtiges Thema auf die lange Bank zu schieben und keine konkreten Umsetzungen zu haben ist bei den heutigen wechselfreudigen Kunden keine Lösung.


Wolfram

25.07.2018

iTan: Ich bin ein großer Freund des iTan Verfahrens. Ich verwende es seit SEHR vielen Jahren und ich kann die Bedenken nicht wirklich nachvollziehen.
Immer wieder gerne erzählte Geschichten:
Gegenargument 1 - Ein Anrufer erbittet 20 iTans von einem Bankkunden. Antwort 1. gebe ich keine 20 Irans an jemand Fremden oder angeblichen Mitarbeiter der Bank. 2. Was hat er von den 20 iTans ? Ohne mein OnlineBankingPasswort kann er damit NICHTS machen.
Gegenargument 2 - Der Postbote gibt die Tanliste jemand anderem oder sie wird gestohlen. Antwort: Die Wirkung ist gleich NULL. 1. Ich bestelle erneut eine Liste, damit sind die vorigen Tanlixten ausser Kraft. ". Wer sich eine Tanliste einmal genauer angesehen hat wir feststellen, dass er mit der Liste allein NICHTS anfangen kann.
Meine Frage an Sicherheitsexperten: Gibt es wirklich Missbrauch mit iTanlisten? Und wie sind die Benutzer an die übrigen Daten (Konto LoginPW) gekommen?
Ich freue mich über jeden Kommentar.
Danke im Voraus.


Knut

24.07.2018

Ich war schon Kunde als es noch Allgemein Deutsche Direktbank hieß. Nun wünsche ich mir schon lange einen Zugang über Chip-/Signaturkarte damit ich auch mit meinem Finanzprogramm vernünftig arbeiten kann. Man kann es sich nicht vorstellen, aber das geht bei der DIBA tatsächlich nur mit einer TAN-Liste. Sogar der TAN-Generator wurde abgeschafft. Ich frage mich, wozu gibt es eigentlich den elektronischen Personalausweis (nPA)?


Moritz

21.07.2018

Wir wollten eig zur ING-DiBa wechseln, aber ohne Chip-Tan, nein danke.
Gibt genug andere Banken, die mein Geld gerne nehmen und mir Chip-Tan bieten.


Stefan C.

13.07.2018

Zeitgemäß UND sicher wäre das bewährte ChipTan Verfahren.
mTan und/oder Apps können nicht sichersein, weil die Betriebssysteme der Mobilgeräte selbst nicht sicher sind und nicht ausreichend gut Sicherheitsupdates versorgt werden und sich an der Situation wohl auch erst was ändern wird, wenn gesetzl. Vorgaben aufgestellt würden.

Dazu kommt, dass die mobilen Geräte immer komplexer werden und Nicht-Experten nicht mehr nachvollziehen, welches Programm was darf und macht.

Weiterer Punkt: mTan auf dem Mobilgerät auf dem auch die Banking App läuft => Diebstahl des Smartphones = Vollzugriff aufs Konto

ChipTan dagegen => Geheimnis (Banking PIN), Besitz (Bank-Karte/EC/Maestro) und getrennte Hardware (der Computer erlangt niemals direkten Zugriff auf den Stand-Alone ChipTan Generator).


Bertram

12.07.2018

Schließe mich an - wegen dem immer noch fehlenden Chip-TAN Verfahren überlege ich zu wechseln. So langsam verliere ich die Hoffnung, dass es noch implementiert wird.


Wolfgang

06.07.2018

Zitat:
"Das Fehlen des Chip-TAN-Verfahrens hält auch mich davon ab, neben dem Direkt-Depot mein Girokonto bei Ihnen zu führen."

Mir geht es genauso! Ich überlege daher auch, das Extra- und das Festgeldkonto aufzulösen. Schade.


Fehlerhafte abfrage

01.07.2018

Warum ist mein zugang gespert . Passwort und Code stimmen .


Christian

28.06.2018

Ich habe seit vielen Jahren ein Girokonto und Tagesgeld bei der ING. Auch mich ärgert es, dass es immer noch kein Chip-Tan Verfahren gibt. Bei meinem anderen Konto bei der Sparkasse nutze ich dies schon lange. Also ING, bietet bitte auch Chip-Tan an.


Albert

18.06.2018

Auch ich vermisse FinTS mit Chip-Tan und nutze daher mein Extra-Konto und mein Depot fast nicht mehr. Eigentlich würde ich gerne mit meinem Giro-Konto zur ING-Diba wechseln, weil ich mit meiner aktuellen Bank nicht mehr zufrieden bin ...
--> Lange warte ich wahrscheinlich nicht mehr mit meinem Kontowechsel. Falls die ING-Diba bis dahin FINTS mit Chip-Tan nicht anbietet hat sie halt das nachsehen. Es gibt doch einige andere Banken, die das anbieten ...
==> Haltet Euch ran und bietet das endlich an!!!


Chris

15.06.2018

Ich vermisse auch das ChipTan.

Solange behalte ich mein Depot bei einer anderen Bank


Siegmund

13.06.2018

Das fehlende Chip-TAN Verfahren hält mich ebenfalls ab, ein Girokonto zu eröffnen. Ich hoffe, dies ändert sich bald.


Siggi

11.06.2018

Durch fehlendes Chip-TAN Verfahren kann ich kein Konto bei Ihnen eröffnen.
Alle anderen Verfahren sind nachweislich Sicherheitstechnisch Mangelhaft.
Vielleicht wird das bald mal geändert.


Wolfgang

07.06.2018

Es wurde schon des öfteren genannt, aber nur der Vollständigkeit halber möchte ich ebenfalls zu Protokoll geben, dass die ING-DiBa unbedingt darüber nachdenken sollte, Chip-TAN als Authentifizierungsverfahren anzubieten. Das Fehlen von Chip-TAN ist für mich derzeit der entscheidende Grund, kein Girokonto bei der ING-DiBa zu eröffnen.

Alle Verfahren unter Beteiligung eines Smartphones (oder sogar auch nur eines Uralt-Mobiltelefons, mTAN) sind unter Sicherheitsaspekten bedenklich. Da bevorzuge ich sogar die iTAN-Liste auf Papier.

Chip-TAN Geräte lassen sich praktisch nicht manipulieren.

(Mir ist ohnehin nicht ganz klar, woher die Wahnvorstellung kommt, unterwegs seine Bankgeschäfte erledigen zu müssen. Das ist nur sinnvoll für Obdachlose oder Weltreisende.)


sbl

06.06.2018

Das Fehlen des Chip-TAN-Verfahrens hält auch mich davon ab, neben dem Direkt-Depot mein Girokonto bei Ihnen zu führen. Chip-TAN nutze ich seit mehreren Jahren problemfrei und mit einem Gefühl von Sicherheit, welches ich bei mTAN oder sogar „nur“ einer App überhaupt nicht hätte. Vielleicht bin ich mit knapp über 40 schon zu alt für diese Alternativen, aber Banking erledige ich zuhause und nicht „to go“ und verbinde dies mit meiner Karte und nicht meinem Handy. Es wäre schön, wenn auch Sie Ihren Kunden demnächst das sichere Chip-TAN-Verfahren oder Vergleichbares anbieten.


Elfie

01.06.2018

Ich warte darauf, dass die IngDiba HBCI mit Chipkarte einführt. Dies ist derzeit die sicherste Methode. Man braucht dazu: Bankprogramm für PC oder Mac, Lesegerät und Chipkarte. Bevor ich zur IngDiba ging, habe ich dies genutzt (Sparkasse). Das Lesegerät habe ich noch. Derzeit nutze ich das Programm Banking4X mit iTan auf einem Mac. Sollte es bei der IngDiba evtl. nur noch mobiles Banking geben, kommt das für mich überhaupt nicht in Frage - einfach zu unsicher.
Bitte IngDiba führt endlich HBCI mit Chipkarte ein.


ING-DiBa

01.06.2018

Hallo Peter, schade, dass Ihnen unsere Banking to go App nicht gefällt. Im Zuge der Zahlungsdienste Richtlinie PSD2 beschäftigen wir uns natürlich auch mit alternativen Freigabeverfahren zur iTAN. Aktuell können wir Ihnen aber noch nicht sagen, was eventuell kommen wird. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter

01.06.2018

Bin wirklich enttäuscht von dieser Bank, inbesondere über Euere, ach so gute App...Leider mußte ich selbige Laden, obwohl ich mit der alten sehr zufrieden war(zum Anzeigen, mehr nicht!!) Nunmehr mit der mehr als unsicheren mTAN...aber nur bis heute(hängt und hängt und hängt...)
Nunmehr mit der altbackenen iTAN...
Zum "heutigen" online Banking gehört zu mindestens FotoTAN oder ein Lesegerät!!!
Bei euch aber Fehlanzeige...Deshalb werde ich höchstwahrscheinlich bald wechseln..."Schöne" Grüße an die Programmierer!


Andreas

20.05.2018

Jetzt wo sich der Name der ING-Diba ändern wird hoffe ich , dass auch ein Wechsel auf Chip-TAN stattfindet, denn mit dem zu erwartenden Personalabbau wird der Service nachlassen und Sicherheit der Konten im gleichen Maßstab. Ich hätte auch schon lange ein Girokonto bei Ihnen, die Kontogebührenfreiheit ist dabei nich einmal auschlag gebend für mich. Ich finde nur das die Banken vor Ort nicht mehr gerechtfertigt sind aber solange Sie an alten Sicherheitsmechanismen festhalten die schon vor Jahren vom CCC als solche identifiziert wurden, kann ich nur jeden abraten diese Kontoform zu nutzen.


hubmartin

18.05.2018

Hallo, bin bereits Kunde, würde mich aber auch über ein sicheres Chiptan freuen.


Athanasios

11.05.2018

Ich war auf der Suche nach einem Kostenlosen Girokonto mit welchem in auch dennoch kostenlos Geld abheben konnte. Toll, die Suche führte mich schnell zur ING-DiBa. Die Dokumente für die Eröffnung eines Kontos angefordert... doch kurz darauf war mir das Wichtigste aufgefallen. Ich mache inzwischen fast alles über mein Smartphone, setze aber auch auf Sicherheit und da ist mir der Chip-TAN der Sparkasse einfach wesentlich lieber als antiquierte (Un-)Sicherheitskonzepte. Bis die ING-DiBa da nicht aufrüstet, werde ich wohl auch weiterhin in den sauren Apfel beissen und abwarten. Trotz hoher Kontoführungsgebühren. Und bitte, wertes Social Media Team... nicht die selben Worthülsen zu ihren TAN-Verfahren wiederholen. Ich habe sie bereits gesehen.


ING-DiBa

27.04.2018

Hallo Thomas, schade, dass Sie das so sehen. Natürlich sind wir überzeugt, dass unsere Freigabeverfahren sicher sind - sonst würden wir nicht mit unserem Sicherheitsversprechen dafür gerade stehen. Gerade im Rahmen der neuen Zahlungsdienste Richtlinie PSD2 schauen wir ja auch gerade nach einem Ersatz für die ITAN - was das allerdings sein wird, können wir aktuell noch nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thomas

26.04.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem bei Diba noch immer kein sicheres Onlinebanking möglich ist und Diba nach wie vor ausschließlich unsicher Verfahren wie MTan, Itan und am unsichersten Bankingapp anbietet, habe ich heute mein Girokonto bei Ihnen gekündigt.
Chiptan ist im Jahr 2018 ein obligatorisches muss.
Hochachtungsvoll


Christofer

24.04.2018

Hallo, als langjähriger DiBa-Kunde, der das eigene Konto über Tele-Banking führt, wird mir immer wieder das Online-Banking angeboten, was ich selbstverständlich mit der immer selben Begründung ablehne:
Online-Banking ohne Chip- und Foto-TAN kommt für mich nicht in Frage.
Es ist in meinen Augen geradezu bizarr, dass eine Direkt-Bank den Kunden Sicherheitssysteme aus den 90ern anbietet und dabei von Sicherheit spricht.

Im Übrigen: Nein, auch Ihre App würde ich nicht einsetzen, denn eine sichere App nützt einem auch nur bedingt, wenn das Betriebssystem, auf dem sie läuft, löchrig wie ein schweizer Käse ist, vor allem, wenn das Handy nach zwei Jahren nicht mehr upgedatet wird.

Sicherheit muss man ganzheitlich sehen, das schwächste Glied gibt das Sicherheitsniveau vor. Befragen Sie mal bitte Ihre eigenen ITler zu diesem Thema; ich wette eine Kiste ALT, dass kein ITler Ihr eigenes System mit iTAN oder mTAN als sicher oder zeitgemäß beschreiben wird.

Also, machen Sie bitte endlich das, was alle anderen schon teils vor Jahren gemacht haben und führen Sie die neuesten Verfahren ein.
Dann können Sie auch über Sicherheit sprechen. Danke.


Basti

24.04.2018

Ich hoffe auch, das es bald chip tan und foto tan gibt. habe noch so ein chip tan teil hier rumliegen, hatte ich schon vor 5 Jahren bei der Sparkasse.

aber das über die App Banking to go zum freigeben, funktioniert auch wunderbar.


Martin

13.04.2018

Ich würde nur auf Onlinebanking umsteigen, wenn die Bank eine FinTS Schnittstelle mit Secoder Standard und und die neuesten RSA/DES Chipkarten anbieten würde, alles Andere ist sicherheitstechnischer Mist.


Ruben

11.04.2018

Hallo,
ich kann nicht verstehen, wieso sie kein Chip Tan Verfahren anbieten, sonst wäre ich schon zu ihrem Girokonto gewechselt.
MfG
Ruben


ING-DiBa

03.04.2018

Hallo Michael, Danke für Ihr Feedback. Neben den von Ihnen beschriebenen TAN-Verfahren bieten wir auch unsere sichere Banking to go App an - schauen Sie gern einmal hier: www.ing-diba.de/service-apps Aufgrund der Zahlungsdienste Richtlinie PSD2, nach der nicht mehr mit iTAN-Listen gearbeitet werden darf, suchen wir aktuell ein weiteres alternatives Freigabeverfahren. Welches das sein wird, können wir aktuell noch nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael

31.03.2018

Schon oft gesagt, aber man muss es wohl ständig wiederholen, damit es nicht nur gehört, sondern auch umgesetzt wird. Nachdem auf meinem Sparkassen-Kontoauszug wieder mal intransparente Gebühren aufgetaucht sind, steigt mein Wechselwille. Bei einer Bank wie der Ing-Diba, die sich auf´s Online-Banling festgelegt hat, dann aber nur SMS-Tans und Listen-TANs anbietet, stelle ich schon fest, dass der Minimalanspruch an Online-Sicherheit nicht ansatzweise erfüllt wird. Topaktuelle Sicherungsverfahren wie chip-Tan und Foto-Tan sollten schlicht zum Standard gehören. Eine Online-Bank muss hier Vorreiter und nicht Hinterbänkler sein. Da bleibt nur agressives Hoffen und Abwarten. Ich bin wechselwillig und schalte auf Stand-By. Kann mir kaum vorstellen, dass man wegen technischer Defizite auf Neukunden verzichtet. Das wäre dann ja diesselbe Verweigerungs-Mentalität, wie bei uns im öffentlichen Dienst.


ING-DiBa

20.03.2018

Hallo Marko Polo, zurzeit bieten wir neben iTAN als Freigabeverfahren auch mTAN (per SMS) und unsere Banking to go App an. Schauen Sie doch gern einmal hier: www.ing-diba.de/kundenservice/mobile-apps/banking-to-go/ Natürlich schauen auch wir, welche Freigabeverfahren wir zukünftig anbieten werden - nach der Zahlungsdienste Richtlinie PSD 2 werden iTAN-Listen ja abgelöst. Welches Freigabeverfahren dies sein wird, können wir zurzeit noch nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Marko Polo

20.03.2018

Als bestehender Kunde der Ing-DIBA-Bank kann ich auch dringend darum bitten, das extrem unpraktische, antiquierte TAN-Listen Verfahren durch etwas zeitgemäßes zu ersetzen. Nicht einmal die Kreditkarte kann man online ohne diese furchtbare TAN-Liste verwenden, was vor allem im Ausland ein absoluter Albtraum ist. Soll ich die TAN-Liste städig dabei haben, auch wenn ich im Ausland unterwegs bin? Wie erhöht das bitte die Sicherheit?


Thomas

14.03.2018

Wenn das Chip TAN Verfahren verfügbar ist, werde ich mein Girokonto wechseln. So ist es für mich leider noch keine alternative, trotz kostenlosem Girokonto....schade.


Oliver

12.03.2018

Die Einführung von ChipTan oder PhotoTan oder besser beides ist überfällig.
Andere Banken können dies schon seit Jahren.


Horst

07.03.2018

Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt mit dem Giro-Konto zur ING-DIBA zu wechseln. Das fehlende Chip-Tan Verfahren hat mich davon aber abgehalten.


ING-DiBa

02.03.2018

Hallo Herr Müller, Danke für Ihr Feedback. Zurzeit schauen auch wir, welche Freigabeverfahren wir zukünftig anbieten werden - auch für HBCI-Finanzsoftware - nach der Zahlungsdiensterichtlinie PSD 2 werden iTAN-Listen ja abgelöst. Welches Freigabeverfahren dies sein wird, können wir noch nicht sagen, bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


HBCI-Finanzsoftware

01.03.2018

Eine solche Schnittstelle wäre für mich auch ein Grund zu bleiben. Ich kann leider keine Überweisungen für mein ING DiBa Konto aus meiner Outbank App machen, ohne dass ich iTAN nutze ...Das nervt mich sehr. Ich überlege schon lange, dass ich deswegen die Bank wechsel.

Soll eine solche Möglichkeit kommen, dass ich die HBCI-Finanzsoftware (Outbank) mit SMS Tan nutze?

Beste Grüße
Müller


ING-DiBa

26.02.2018

Hallo RS, HBCI-Schnittstellen bestehen bereits. Am besten ist, Sie rufen einmal kurz unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an, mit ihnen können Sie gemeinsam alle technischen Aspekte besprechen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


RS

26.02.2018

Ich habe shon seit einigen Jahren immer wieder nach dem HBCI-Verfahren bei Ihnen gefragt. Leider bisher ohne den geringsten Erfolg. Wahrscheinlich werde ich mich mittelfristig - so Sie denn auf der Nichteinführung von HBCI beharren- nach einer anderen Bank (die HBCI anbietet) umsehen.


Martin

25.02.2018

Auch ich wäre SOFORT bei Ihnen, wenn Sie denn HBCI anbieten würden. Sicherheit sollte doch im Interesse von Bank und Kunden sein. Hoffentlich kommen wir doch noch zusammen.


Fred F.

23.02.2018

Bin seit 2003 bei der DiBa und hatte mit dem itan-Verfahren noch nie Probleme und würde dies auch gerne beibehalten.


Oliver

21.02.2018

Habe mich gerade hier über ihr Girokonto informiert. Klingt alles sehr interessant.
Aber ohne Chip-TAN, wir haben das Jahr 2018, kommt das für mich nicht infrage, schade.


Patrick

16.02.2018

Bei den Preiserhöhungen meiner aktuellen Bank wäre ich gerade fast gewechselt zur ING Diba. Aber kein Chip-Tan, kein Wechsel. Sicherheit im Online Banking sollte das A. und O. sein..


ING-DiBa

07.02.2018

Hallo Lorenzo, zurzeit bieten wir neben iTAN als Freigabeverfahren mTAN (per SMS) und unsere Banking to go App an. Schauen Sie doch gern einmal hier: www.ing-diba.de/kundenservice/mobile-apps/banking-to-go/ Natürlich schauen auch wir, welche Freigabeverfahren wir zukünftig anbieten werden - nach der Zahlungsdienste Richtlinie PSD 2 werden iTAN-Listen ja abgelöst. Welches Freigabeverfahren dies sein wird, können wir zurzeit noch nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lorenzo

07.02.2018

gibt es denn Bestrebungen das Chip-TAN-Verfahren in nächster Zukunft einzuführen oder ist das nicht geplant? Ich kann das gar nicht glauben, TAN-Listen in Papierform, zurück in die 90er...


M.

03.02.2018

Mir geht es wie Lorenzo. Eigentlich ist alles super bei ING DiBa und es ist an der Zeit die Sparkasse zu verlassen. Ohne Chip-TAN aber sicher nicht hier her. Mein Geld vertraue ich sicher nicht unsicheren Verfahren an.
Pure TAN Listen sind hochgradig gefährlich und auch bei dem SMS TAN Verfahren wurde bereits ohne Nutzerschuld das Konto geplündert.


Lorenzo

02.02.2018

Habe einen Antrag gestellt weil die Sparkasse ab 04.2018 unverschämte Gebühren für die bisher kostenlosen Überweisungen/Buchungen beim online-banking aufruft und nun durch Zufall gelesen dass ich keinen TAN-Generator nutzen kann. Damit hat sich das mit der Kontoeröffnung bei ING Diba dann erledigt.
Werde eine andere Bank suchen müssen, sehr schade.


André

18.01.2018

Ich würde gerne ein Konto bei der ING DiBa eröffnen. Lediglich das fehlende ChipTAN-Verfahren hindert mich daran. Es wäre schön, wenn dieses zukünftig angeboten werden könnte.


ING-DiBa

15.01.2018

Hallo Schlotzhauer, im Zuge der neuen EU-Zahlungsrichtlinie werden voraussichtlich im Sommer 2019 die Freigabeverfahren umgestellt. Auch wir beschäftigen uns bereits mit Alternativ-Verfahren. Wir werden rechtzeitig über die Änderung informieren. Bis dahin können Sie das iTAN-Verfahren weiter nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Schlotzhauer

13.01.2018

Ich habe gestern gehört, dass ab heute keine Papier-TAN-Listen mehr verwendet werden dürfen. Was wird jetzt mit dem HBCI -Zugang? Da ging nur das i-tan Verfahren.


ING-DiBa

09.01.2018

Hallo eddy, haben Sie ein aktuelles Problem, z.B. mit Ihren Zugangsdaten? Dann rufen Sie doch kurz unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an, sie helfen Ihnen bestimmt weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


eddy

09.01.2018

alles ist scheiße nigs funkioniert


Gernot Th.

08.01.2018

ich bin jetzt zur diba gewechselt, u.a weil meine alte Bank einfach zu teuer ist. Allerdings muß ich zugeben hätte ich gewusste das kein Chip-TAN zur Verfügung steht hätte ich den Wechsel vermutlich nicht gemacht. Ich würde es sehr Begrüßen wenn es als bald Chip-TAN gäbe.
mfg


ING-DiBa

08.01.2018

Hallo Balthasar, im Rahmen der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 überprüfen wir gerade unsere Zugangsverfahren und werden voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres eine Alternative zu iTAN anbieten. Wie genau diese aussieht, können wir aktuell noch nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Balthasar

07.01.2018

Hallo ING-DiBa Team,
ich finde viele Leistungen bei Ihnen sehr gut, jedoch ohne dass sehr sichere und komfortable HBCI-Chipkarten-Verfahren, welches Sie immer noch nicht anbieten, muss ich die Bank verlassen. Wie ich allerdings nun gelesen habe, Sie arbeiten an weiteren Konto Zugängen? Werden Sie den HBCI-Chipkarten Zugang in diesem Jahr mit aufnehmen?
Mit freundlichen Grüßen,


Detleg G.

04.01.2018

Auch ich vermisse das Chip-Tan-Verfahren sehr!


Jürgen H.

03.01.2018

Hallo Diba Team,

ich kann mich nur meinen Vorrednern anschließen. Das Chip-Tan Verfahren ist das aktuell sicherste was man in diesem Sektor haben kann. Doch leider scheinen sie dem nicht offen gegenüber zu stehen.
Ich würde sie bitten dies in der nächsten Zeit mit in ihr Programm mit aufzunehmen.

Vielen Dank


Jörg

01.01.2018

Würde mich über die komfortable und sichere Nutzung des HBCI-Chipkarten-Verfahrens sehr freuen. Bitte mal das zahlreiche Kunden-Feedback hierzu bewerten.


M. Wagner

31.12.2017

Hallo liebes Ing Diba Team,

Auch ich bin seit diesem Jahr zufriedener Neukunde bei Ihnen.
Allerdings möchte auch ich mich hier eindringlich für die Einführung des Chiptan Verfahrens aussprechen (jede Meinung zählt ja bekanntlich).
In Kombination mit dem hbci Verfahren ist dies das einzige was mir bei der ing fehlt, alles andere ist bereits sehr gut und ich bin froh zu Ihnen gewechselt zu sein.
Liebe Grüße an das socialmedia team.


GK

28.12.2017

Hallo ING-DIBA,
Ich bin schon lange Kunde bei der DIBA allerdings nur mit teilen meiner Konten. schade, dass die DIBA keinen TAN-Generaltor anbietet. ich wäre bereit dafür auch eine einmalige Erwerbergebühr zu bezahlen. Es sollte zumindest ein Maximum an Sicherheit angeboten werden. Eine echte Begründung dagegen sind Sie bis dato leider schuldig geblieben. Bitte mal ernsthaft drüber nachdenken und im Sinne der Kundensicherheit entscheiden.


HK

19.12.2017

Bin seit 2010 DiBa Kunde und die neuste Methode ist für die Bedürfnisse meiner Familie einfach super! "mal eben" Geld überweisen ohne auf SMS zu warten und / oder andere Geräte zu nutzen ist für uns ein dicker Pluspunkt und spricht für die DiBa! Weiter so :)


ING-DiBa

18.12.2017

Hallo Bernd Brot, wir prüfen gerade verschiedene Freigabeverfahren als Alternative zur iTAN - nicht zuletzt im Rahmen der neuen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

18.12.2017

Hallo Kollegblock, wir beschäftigen uns natürlich auch mit alternativen Freigabeverfahren zur iTAN-Liste - nicht zuletzt im Rahmen von PSD2. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bernd Brot

16.12.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie viele andere Kunden und potentielle Kunden würde ich mir dringend ein Chip/TAN Verfahren bei der Diba wünschen. Ich bin trotz des Fehlens eines solchen Sicherheitsinstruments hierher gewechselt, bin aber immer wieder am Zweifeln, ob das gut so ist. Gerne wüsste ich, was die Diba davon abhält, denn sicherheitstechnisch, das scheint unstrittig, wäre das das beste Verfahren.


Kollegblock

15.12.2017

Grüße an das ING-DiBa Team.

Hallo alle zusammen. Bin jetzt auch erst von einer anderen Bank zur DiBa gewechselt. Alles sehr schön tolle Internetseite alles schön. Doch wo zum Teufel ist das Chip-TAN-Verfahren??????
Also machte ich mich im Netz auf die Suche. Doch zu meinem bedauern hat so eine große Bank kein Chip-Tan Verfahren. Warum???? Meine Erfahrungen damit waren immer Gut. Mit einem Handy online Banking zu Betreiben und per SMS ist mir zu unsicher. Da Bliebe also dann nur noch der Alt Zettel mit 50 verschieden nummern. Wer macht so was Heut zu Tage noch? Ich würde es auch Begrüßen wenn Sie das Chip-Tan Verfahren einführen würden. Mfg.


Yivi

15.12.2017

Hallo Ing-Diba-Team,
ich bin vor kurzem von der Sparkasse zu Ihnen gewechselt. Im nachhinein habe ich bei Überweisungen mithilfe der TAN-Liste ein mulmiges Gefühl. Vorher verwendete ich immer einen TAN-Generator und würde die Einführung des Chip-TAN-Verfahrens begrüßen.


Ralf

11.12.2017

Auch ich würde gern zur ING DiBa wechseln. Seit Jahren benutze ich HBCI mit Chipkarte. Warum bieten Sie das nicht an ? Bleibt mir wahrscheinlich nur, zur Konkurrenz zu wechseln, die ein kostenloses Girokonto mich mit diesem sicheren und vor allen Dingen komfortablen System arbeiten lässt. Schade...


ING-DiBa

11.12.2017

Hallo Albrecht, es freut uns, dass Sie zufrieden mit uns sind. Derzeit planen wir nicht, ein Chip-TAN-Verfahren einzuführen. Sollten wir zukünftig Alternativen oder Anpassungen an den bestehenden Sicherheitsverfahren einführen, informieren wir Sie und all unsere Kunden natürlich rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Albrecht

10.12.2017

Hallo liebes ING-DiBa Team,

als Kunde bin ich mit Ihrer Bank sehr zufrieden.

Leider vermisse ich das Chip-TAN-Verfahren: http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-34577/betrug-mit-mobilen-transaktionsnummern-welches-online-banking-ist-jetzt-noch-sicher-mtan-und-chiptan-beide-standard-aber-nicht-gleich-sicher_aid_1152951.html

Was spricht gegen den Einsatz von Chip-TAN?

Viele Grüße
Albrecht


Peter Joecker

09.12.2017

Leider unterstützt die Ing Diba immer noch nicht die sichere HBCI Methode mit einem externen komfort Kartenleser.


ING-DiBa

06.12.2017

Hallo Fred, wir verwenden immer die neuesten und sichersten Standards, da können Sie ganz beruhigt sein. Zusätzlich stehen wir zu unserem Sicherheitsversprechen. Wenn wir zukünftig an unseren Sicherheitsstandards etwas ändern, informieren wir unsere Kunden natürlich rechtzeitig vorab. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Fred

04.12.2017

Hallo liebes ING-DiBa Team,
auf der Suche nach einem neuen Konto, bin ich durch einen Freund auf Sie aufmerksam geworden. Es passt bei der ING DiBa alles bis auf die Sicherheit beim Online Banking. Ich würde gerne weiterhin einen TAN Generator verwenden, da er bis dato die sicherste Möglichkeit zum Überweisen ist.
Könnten Sie bitte intern einen Antrag stellen, ob dies nicht in naher Zukunft möglich sein könnte?
Viele Kunden würden sich sicher über die neue Sicherheit freuen.
Vielen Dank für's Lesen!


ING-DiBa

27.11.2017

Hallo Uwe, in unserer Banking to go App können Sie Ihre Aufträge per mobilePIN oder TouchID bzw. FaceID (iOS) freigeben. Ein TAN Generator ist derzeit nicht in Planung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

27.11.2017

Hallo JS, wir nutzen den Dienstleister Promon nicht. Daher ist unsere Banking-App auch nicht von der aktuell in den Medien genannten Sicherheitslücke betroffen.
Generell ist unser Online- und Mobilebanking sehr sicher. Des Weiteren gilt unser ING-DiBa Sicherheitsversprechen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Uwe

26.11.2017

Habe mein Depot bei Ihnen und überlege mit meinem Gehaltskonto ebenfalls zu Ihnen zu wechseln. Allerdings sind mir alle mobile Varianten (m TAN) zu unsicher und das i TAN Verfahren zu unflexibel, da ich viel unterwegs bin. Wäre das Angebot eines TAN Generators so unwirtschaftlich?


JS

24.11.2017

Guten Tag,

aus Anlass von aktuellen Sicherheitslücken (http://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/banken-bericht-ueber-schwachstelle-banking-apps-werden-aktualisiert-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-171124-99-04949) würde ich mich freuen, wenn das Thema "ChipTan-Generator bei ING-DiBa" noch einmal überdacht würde.

Danke und ein schönes Wochenende!


Juvi

21.11.2017

Aktuell habe ich ein Gemeinschaftskonto bei Ihnen. Ich habe auch schon überlegt mit meinem eigenen Konto zur Ing-Diba zu wechseln. Das Chip-Tan allerdings nicht unterstützt wird ist der Grund doch vorerst nicht zu wechseln. Onlinebanking über andere Verfahren ist mir zu unsicher.


Frank Timmermann

13.11.2017

Ist das Antivirenprogrmm gut Eset Smart Security .?


Elfie

07.11.2017

Ich bin mit der Ing-Diba hinsichtlich Kontoführung zufrieden. Ich erledige alle Banksachen schon seit Jahren über meinen Mac und nie mobil. Von Mobilbanking halte ich überhaupt nichts. Allerdings vermisse ich das sehr sichere HBCI-Chipkarten-Verfahren. Das entsprechende Lesegerät mit eigener Tastatur habe ich noch. Ich hoffe, dass die Ing-Diba das doch noch in naher Zukunft anbietet.


Sabine

05.11.2017

Ich fühle mich mit der Ing DiBa an meiner Seite gut bedient. Natürlich auch wegen der Tipps.


Hubert

05.11.2017

Hallo,
auch ich hätte in bei einer Online Überweisung in die die Nutzung eines TAN-Generators das größte Vertrauen, denn da habe ich es selbst in der Hand wie sicher die Überweisungen gemacht werden können. Seit Jahren verwende ich bei meiner Hausbank einen TAN-Generator mit besten Erfahrungen. Selbst von der Polizei erhielt ich die Info, daß Die Parxis der dieser Onlineüberweisungen die mit Abstand die sichersten sind.
Ich würde es sehr begrüßen wenn die ING-Bank mir als Kunde einen TAN-Generator zur Verfügung stellen würde.
Das mit "APP" und Smartphones usw. ist für ältere Generationen ziemlich theoretisch und manchmal auch die Handhabung sehr schwierig. Ich nutze kein Smartphone, weil es für mich einfach zu klein ist, und die einwandfreie Funktion zu sehr Abhängig von der aktuellen Akkuladung ist. Ich komme damit nicht zurecht.


Michael

01.11.2017

Schön und gut...bisher ist mit ITAN auch noch nichts passiert. Unterwegs nutze ich dann auch MTAN....Aber zuhause möchte ich komfortabel meine Bankgeschäfte im Überblick haben und nutze selbstverständlich eine HBCI Finzanzsoftware. Da bleibt einem gezwungenermassen seitens DIBA aber nur das veralterte ITAN Verfahren, obwohl hier auch Tangeneratoren oder, was ich bei einer anderen Bank sehr zu schätzen gelernt habe und das Equipment steht hier immer noch rum, HBCI-ChipTAN. Schade dass die DiBa hier nicht in die Gänge kommt. ITAN gehört einfach auf den Müll. Warum kann man denn nicht mit HBCI-Software wenigestens MTAN nutzen. Ich würde Sie aber trotzdem bitten, wie viele andere Kunden auch, endlich auch ChipTAN anzubieten.


Bitte ChipTAN einführen

29.10.2017

Guten Abend, ich wünsche mir auch (wie von anderen Konten seit Jahren bekannt und dort lieben gelernt) das ChipTAN-Verfahren bei der ING-DiBa. Die Angriffsfläche ist einfach kleiner (z.B. https://www.heise.de/ct/hotline/FAQ-Online-Banking-und-TANs-2910160.html).


ING-DiBa

16.10.2017

Hallo Passwort12345, Chip TAN ist aktuell bei uns nicht geplant. Wie kommen Sie darauf, dass unsere App angeblich geknackt wurde? Haben Sie dafür irgendwelche Belege oder wenigstens Links? Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Passwort12345

15.10.2017

Wann wird das Chip-Tan verfahren noch mal eingerichtet war das zum Ende dieses Monats oder ende November.
Eure App wurde auch geknackt im Netz sind ca 4000 Kundendaten lesbar!!


Jörg

14.10.2017

Ich mache schon seit einigen Jahren Online-Banking bei unterschiedlichen Banken und würde es nicht mehr missen wollen. Bei meiner alten Bank hatte ich die Möglichkeit über den TanGenerator meine TAN Nummern zu erhalten, ich persönlich würde es sehr begrüßen wenn ING-DIBA diese Möglichkeit ebenfalls anbieten würde.


Michael

13.10.2017

@ Mr. Money:

Man kann sich auch Trojaner einfangen, ohne auf diversen Seiten zu surfen oder blind Links anzuklicken. Googeln Sie doch mal nach zero-day-exploits.

Und zu den TAN-Generatoren: es gibt auch statische Grafiken ähnlich eines QR-Codes.

Natürlich ist das umständlicher als eine Smartphone-App, aber Sichherheit und Bequemlichkeit unter einen Hut zu bekommen ist nie ganz einfach.


Rebelo de Faria

12.10.2017

Toi, toi, toi, bisher keine negativen Erfahrungen. Wenn Betrugsversuch vermutet, per Weiterleitung an Kripo.


Mr. Money

12.10.2017

@Michael
iTan ist sicher...klar ist die nicht sicher wenn Sie sich auf Pxxxx Seiten rum treiben und sich Viren und Trojaner einfangen.
Klar sollte man nicht jeden Link blind anklicken!
SMS, ist nicht sicher und TANGenerator (habe ich zur Zeit noch bei anderer Bank - ist sicher aber umständlich und nichts für Menschen mit Anfälligkeit von Lichtblitzen oder schnellen Bewegungen).


Mr. Money

12.10.2017

Was soll das ganze hin und her und überall erreichbar etc.
Es reicht doch vollkommen ein Laptop / PC und die iTAN.
Dann hat man auch keine Probleme mit Abgriffen von Hackern etc.


ING-DiBa

11.10.2017

Hallo Jürgen, da wir mit iTAN, mTAN und Banking to go 3 sichere Freigabeverfahren anbieten, planen wir zurzeit ohne ChipTAN. Natürlich geben wir Ihren Wunsch aber gern an die zuständigen Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jürgen

11.10.2017

Ich kann es ebenfalls nicht verstehen, weshalb sich die sonst so fortschrittliche Bank Ing DiBa so schwertut, HBCI mit Chipkarte einzuführen. Aus den vielen Beiträgen ist ersichtlich, dass das kein Einzelwunsch von mir ist. Ich kenne kein Verfahren, das sich im Markt etabliert hat und noch sicherer und bequemer ist. Bitte teilen Sie mit, ob bzw. ab wann mit HBCI zu rechnen ist.


Michael

09.10.2017

An die iTAN-Fans: TAN-Listen sind anfällig gegenüber man in the middle-Attacken bzw. Phishing. Bei SMS-TAN, TAN-Generator oder einer App steht immer der Empfänger und der Betrag dabei und die TAN kann nur für diese Transaktion genutzt werden. iTAN ist nicht sicher!


ING-DiBa

25.09.2017

Hallo Herr Kühn, Sie können selbstverständlich auch weiterhin Ihre Bankgeschäfte über Ihren PC erledigen. Die Freigaben werden dann nur anstatt von der SmartSecure App von der neuen Banking to go App getätigt. Sie möchten doch mal von unterwegs etwas beauftragen? Dann brauchen Sie sich auch um die Sicherheit nicht zu sorgen. Wir arbeiten mit den neuesten Verschlüsselungstechniken. Auf Ihrem Smartphone wird nichts abgespeichert. Sollte doch mal etwas passieren, sind Sie zusätzlich über unser DiBa Sicherheitsversprechen abgesichert: www.ing-diba.de/kundenservice/sicherheit/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

25.09.2017

Hallo Mike, wir raten nicht, dass Sie sich bei den Betrügern erkundigen sondern beim angeblichen Absender der E-Mail. Sie haben eine betrügerische E-Mail z.B. in unserem Namen erhalten und sind sich unsicher? Dann fragen Sie bitte bei uns nach. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


DiSko

24.09.2017

Wie bereits geschrieben: Gerade eine so sensible Branche wie Banken sollten darauf achten Passwort-Vergaberegeln nicht zu limitieren. 6 oder 10 Zeichen sind zuwenig für ein sicheres Passwort und einfach zu berechnen. Unbegrenzte Zeichenanzahl/-wahl für ein Passwort sollte ein Muss sein. Je länger das Passwort, desto schwieriger zu "knacken".


Andreas Kühn

24.09.2017

Liebes ING-DiBa-Team,
Ich bin ja im Großen und Ganzen mit den Leistungen der Bank zufrieden. Ein Punkt hat mich allerdings sehr verärgert. Den Kunden eine vollwertige Banking-App für Handys ohne Vorankündigung überzustülpen finde ich schon etwas dreist. Es gibt kein unsichereres Betriebssystem wie Android. Ich habe kaum Kontrolle, was im Hintergrund passiert. Und Sie zwingen mir diese App auf. Wenn man diese App als Ergänzung veröffentlicht und die alte App gelassen hätte, das wäre besser gewesen. Zumal ich noch nicht einmal weiß, ob die Daten verschlüsselt auf dem Handy abgelegt werden. Hier sehe ich Nachbesserungsbedarf und vorherige Aufklärung der Kunden. Ich werde auch in Zukunft keine Geldgeschäfte über mein Handy machen. Dafür reichen Karten, Bargeld und mein PC ohne W-Lan.


Thomas

23.09.2017

Ich bin noch bei einer anderen Bank online. Dort kann man bis heute nur ein 5 stelliges Passwort verwenden.......scheint ja zu reichen


Mike

23.09.2017

Sie raten hier tatsächtlich, auf eine Phishing Mail mit verdächtigem Link eine Rückfrage an den Absender zu schicken?

Da muss ich doch schnellstens mal prüfen, auf was für einer Seite ich hier bin?

Phishing kommt von Fischen und eine Rückfrage auf eine Phishingmail ist demnach vergleichbar mit dem Fisch der schonmal am Köder knabbert - jetzt weiß der Phisher/Angler, dass er den Köder nur noch mal kurz zappeln lassen muss damit der Fisch auch voll anbeißt.

GRUNDSÄTZLICH GILT: "Nie auf Fishingmails zu antworten - sondern löschen!"


Hoppel

22.09.2017

Wollte bei Ihrer Bank das sichere Online-Banking mit HBCI Karte machen leider bieten Sie es nicht an sondern nur die unsichere Variante mit Pin Tan.


ciil

22.09.2017

Wenn Sie so auf Sicherheit bedacht sind: Warum schreibt mir die ing-diba dann beim Online-Banking eine Maximallänge von 10 (!) Zeichen vor? Das Vorschreiben von Maximallängen bei Passwörten entspricht sicher schon seit mindestens 10 Jahren nicht mehr dem Stand der Technik und wird von allen aktuellen Security Advisories abgelehnt.

Ihr Tipp, eine mobile Verbindung öffentlichen WLANs vorzuziehen, offenbart auch mal wieder eine mit der dahinterstehenden Technik allenfalls oberflächliche Vertrautheit. Eine mit aktuellen TLS-Standards end-to-end verschlüsselte Verbindung ist auch für Bankgeschäfte vollends zufriedenstellend gesichert. Das verwendete Netz hat hierrauf keinen Einfluss, und jeder aktuellere Browser meldet mit großen roten Warnungen vor captive portals und den damit verbundenen mitm-Problemen. Die verschiedenen mobilen Standards setzen zwar eine Transport-Verschlüsselung vom Endgerät zum Tower ein, diese ist aber je nach Standard relativ einfach zu umgehen. Einer nicht-end-to-end verschlüsselten Verbindungen zu vertrauen, nur weil mittels "LTE" darauf zugegriffen wird, wäre genauso töricht, wie vom Heimnetzwerk aus sensible Daten via HTTP über das Internet zu schicken.

Dass man sich beim Phisher melden soll, um "Missverständnisse" auszuräumen, ist wohl auch nicht Ihr Ernst? Solchen Mails in irgendeiner Weise zu antworten eröffnet so viele neue Angriffsvektoren (durch "Social Hacking"), dass einen solchen Tipp auf einer Bank-Homepage zu verbreiten, ja geradezu grob fahrlässig ist und als gemeinschädlich gewertet werden müsste.

Generell sind Tipps wie diese, die zwar gut gemeint, aber nicht tatsächlich von wirklichen Experten durchdacht sind, eher nutzlos bis schädlich, da sich hierdurch beim Nutzer immer mehr gefährliches Halbwissen ablagert.


GRausSch-Sch

22.09.2017

Mache seit ca. 15 Jahren online-Banking bei der VR ohne Probleme. Hübsch wär's halt, wenn Ing-Diba bzgl. "Virenschutzprogramm" auch mal auf die Nutzer von Linux-Betriebssystemen einginge. - Freundliche Grüße!


ING-DiBa

22.09.2017

Hallo Herr Schäfer, wir haben die Eingabemaske beim Internetbanking nicht geändert - vor allem fragen wir dort nicht die Telebanking PIN ab. Bitte rufen Sie umgehend unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an, damit wir klären können, auf welcher Seite Sie was genau eingegeben haben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

22.09.2017

Hallo Herr Hildebrand, da haben wir eine Lösung für Sie -unsere Banking to go App. Schauen Sie doch einfach mal hier: www.ing-diba.de/kundenservice/mobile-apps/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

22.09.2017

Hallo Herr Arnst, Sie können alle Artikel auch direkt über unsere Homepage unter "Über uns" und dann "WissensWert" aufrufen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Schäfer Horst

22.09.2017

Hervorragend ausgedacht, aber wenn man die Eingabemaske beim Online Banking ändert ohne den Inhaber darüber zu informieren, ist dass nicht cool.
Betrifft die neue 5 stelle Telebanking
PIN


ING-DiBa

22.09.2017

Hallo Herr Jovic, wir beschäftigen uns gerade im Rahmen der EU-Zahlungsdienste Richtlinie mit möglichen Alternativen zur iTAN und schauen uns dabei auch das Thema HBCI an. Über mögliche Änderungen oder daraus resultierende Weiterentwicklungen informieren wir Sie auf jeden Fall rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Udo Kammerer

22.09.2017

ich mache Überweisungen nur am PC. Bei anderen Banken benutze ich das optische Tanverfahren. Das mobile Tanverfahren ist mir zu unsicher. Die Tanliste ist auch gut.


P. Rausch

22.09.2017

@G. Schneider
@Saltmann
Verstehe ich das richtig? Bei DiBa gibt mit der Tan-Lösung per Handy auch Probleme?
Ich bin nämlich gerade am Überlegen, ob ich nicht doch mein Girokonto woanders hintun soll, weil meine Raiffeisen keine Ahnung von so technischen Sachen hat und da gar nichts funzt. Weder mTan, noch App, noch AppTan.


Ilona Pawel

22.09.2017

Habe mit Online-Banking nur gute Erfahrungen gemacht. Arbeite so bei 4 Banken und bei keiner gab es bisher irgend welche Schwierigkeiten. Eine Bank mit TAN über Handy, die anderen mit Liste. Beides optimal. Würde nie wieder auf Online-Banking verzichten wollen, geht nicht einfacher und wer die Regeln beachtet, keine Paßwörter am PC speichert und sich immer über die Originalseite einloggt hat auch nichts zu befürchten.


Alfredo Barrantes

21.09.2017

Onlinebanking mit dem Handy finde ich unsicher unf überflüssig. Von zu hause aus mit drm eigenen Router und TAN Generator ist man auf der sicheren Seite. Habe nir famit Probleme gehabt


B.M.

21.09.2017

Ich erledige seit über 10 Jahren meine Bankgeschäfte über einen Onlinezugang und bisher auch ohne Probleme.
Man sollte aber ein paar Dinge dabei beachte, die auch zum größten Teil hier schon genannt wurden und alles wird gut.
Das Konto hier bei der ING-DiBa ist für mich eines der besten Girokonten die es zur Zeit gibt.
Mag sein, dass die ITAN-Liste veraltet ist, aber dafür ist sie auch sicher.
Also bleiben Sie bitte dabei !
Also ich bleibe der ING-DiBa treu.

Freundliche Grüße an das ING-DiBa-Team.


Flo

21.09.2017

Ich fühle mich mit der Papierliste sehr sicher.

Bis heute alles gut gelaufen. Bitte beibehalten. Danke.


Hartmut Wildfang

21.09.2017

Endlich eine Bank, bei der alle Aktionen einfach zu regeln sind, ob Kontoübersicht, Überweisung und Co. Die App ist so minimalistisch und trotzdem Super ..... alles einfach. Bitte behaltet euren Kurs bei. Bin als Kunde restlos zufrieden .... besser geht nicht


Th. Will

21.09.2017

Seit ca. 17 Jahren verwenden wir HBCI mit Chipkarte. Ich verstehe nicht dass dieses Verfahren von fast keiner Bank freiwillig angeboten wird. Diesen (i)TAN Listen Unsinn verwende ich nur wenn es sein unbedingt muß, leider auch so bei der Diba. Ich würde mir wünschen, dass alle Banken HBCI mit Chipkarte anbieten.


volli

21.09.2017

Ich machte schon zu BTX-Zeiten Onlinebanking.
Also schon sehr lange. Hatte noch nie Probleme damit.
Außerdem halte ich Onlinebanking sicherer als das alte Banking bei der Bank.


S. Kreller

21.09.2017

Mit dem Online-Banking bin ich sehr zufrieden. Hab noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Bitte unbedingt die Papierlisten TAN beibehalten.


Alles paletti

21.09.2017

Seit 2003 haben ich das Online-Banking der Diba auf fast allen Kontinenten als sicher empfunden. Von Internet-Cafe's oder fremden W-Lan's. Auch die I-TAN-Liste halte ich für absolut sicher. Die (traurige) Wahrheit ist: Oft genug sitzt die "Gefahr" VOR dem Bildschirm. Ich würde sofort abbrechen wenn mir etwas "spanisch" vorkäme. War aber noch nie. Ich kann die Diba rundum empfehlen!


Günter Volke

21.09.2017

Sichere Passwörter sind schwer zu merken? Wie wäre es denn mit Autokennzeichen in geänderter Schreibweise. Da habe ich Groß- und Kleinschreibung, Ziffern und Sonderzeichen. Wie wäre es denn mit Lieder Texten. Da kann das Passwort sehr lang werden. Es muss ja nicht der erste Buchstabe eines jeden Wortes sein.


Herbert Korres

21.09.2017

Seit ich Kunde bei der INGDIBA bin gab es noch nie Probleme und diese Art des Online Banking finde ich sicher und einfach. Das aktuelle Listen TAN Verfahren bitte beibehalten!


R. Seaton

21.09.2017

Das BSI empfiehlt Java-Script zu deaktivieren. Dann funktioniert bei der DiBa-Software aber einiges nicht mehr (z.B. Export bei der Watchlist). Ich wünsche mir, daß DiBa eine sicherere Lösung als Java-Script verwendet.


Peter Becker

21.09.2017

Ich hoffe, dass die iTAN immer erhalten bleibt (wenigstens bis zu meinem fernen Tod). Unten schrieb jemand "Kein Hacker hat jemals eine Papierliste gehackt!", und da hat er Recht. Die Abschaffung der iTAN bei der Sparda war Anlass, meine letzten Konten dort aufzulösen.


Stefan Jovic

21.09.2017

Ich habe hier gelesen, dass manche Ihr Online-Banking über ein Linux-Bertiebssystem machen.

FRAGE: Ist das sicherer?


Stefan Jovic

21.09.2017

Auch ich schließe mich den Rufen nach iTan über HBCI an. Die eben vorort generierte TAN aus dem Chipkartenleser ist seit langem die sicherste Methode.
Wers nicht glaubt solls einfach googeln.

War ne mords Enttäuschung, das Ingdibadu das nicht anbietet.
Ingdibadubeldis Statement, dass es Ihnen in allererster Linie auch um Bequemlichkeit geht, wird eines Tages nach hinten los gehen.

Es ist nicht einzusehen, warum es Ingdibadupp einfach nicht zusätzlich mit anbietet für Kunden die sich sicherer nit dem Itan-Gerät fühlen. Es kann doch nicht so teuer sein, das mit anzubieten – was soll das?


Hans-Peter Misol

21.09.2017

Ich bin sehr dankbar für Ihre Sicherheitshinweise zum Onlinebanking. Sie sind sehr gut verständlich, und die Gründe dazu nachvollziehbar..


Heinrich Unland

21.09.2017

Gute Hinweise; dazu die Absicherung des heimischen PC mit einem Sicherungssystem/Firewall z. B. G-Data


Harald Arnst

21.09.2017

Wie verträgt sich ihr nützlicher HinweisÖffnen Sie keine Links oder Dateianhänge aus E-Mails heraus:
Phishing-Mails enthalten oft einen Link auf eine gefälschte Internetseite, die bei der Eingabe Ihre Zugangsdaten ausliest. Leider sieht diese Fälschung der Originalseite oft täuschend ähnlich. Am besten rufen Sie Ihr Online-Banking immer direkt durch das Eintippen der URL in der Browserzeile auf.
mit der Tatsache, dass ich diese Seite eben nur durch einen Link auf die Ing-DiBa-E-Mail öffnen kann?


Petra

21.09.2017

Als Bummlerin zwischen den (Bank-)Welten, kann ich sagen, sind ChipTan genau so wie SmartSecure topp.


Norma Kirchner

21.09.2017

Ich finde es prima, dass sie solche Hinweise geben.
Ich bin mit DiBa zufrieden.


Günter Hildebrand

21.09.2017

Ich finde das mit der TAN sehr aufwendig.
Ich hätte gerne die mobile TAN per Handy.
Ich muss immer die Tan- Liste mitnehmen.


G. Schneider

21.09.2017

zu Saltmann
29.08.2017
Das iTAN- Verfahren ist m.E. ausreichend, mit mTAN hatte ich seit Neuanschaffung eines Top-Handys plötzlich Schwierigkeiten, obwohl
ich es vorher gut fand. Mitunter habe ich 20 min warten müssen, bis die TAN ankam. Vorher nur 2-3 sec.!! Inzwischen steigt das DiBa Programm aus und die Überweisung misslingt.

Das kann ich nur bestätigen. Bin zur Tan-Liste zurückgekehrt und es funktioniert alles wieder wunderbar.


ING-DiBa

21.09.2017

Hallo Dagmar T., um die Sicherheit brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Wir arbeiten mit den neuesten Techniken. Zudem sind Sie über das ING-DiBa Versprechen abgesichert. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfgang Sauer

21.09.2017

Ich mache über 20 Jahre Onlinebanking, wenn man sich an die Spielregeln hält kann nichts passieren.


Dagmar T.

21.09.2017

Ich nutze seit Anbeginn das Online Banking auch von anderen Banken. Seit dem Wechsel meines Smartphones bin auch ich mit dem Banking to Go konfrontiert und wünsche mir auch sehnlichst das smart secure zurück, da es für mich ein jederzeit verfügbares, sicheres Banking darstellte. Dieses sichere Gefühl stellt sich bei mir, selbst nach vielen Wochen, leider nicht ein. Ich würde auch lieber wieder die Vorgänge mit smart secure bedienen.


Uwe G.

21.09.2017

Seit ich Kunde bei der INGDIBA bin gab es noch nie Probleme und diese Art des Online Banking finde ich spitze und super sicher und einfach für jedermann. Und das alles kostenfrei ohne Gebühren!


Jürgen

21.09.2017

Auch ich habe mit dem Online-Banking bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Das TAN-Listen.Verfahren halte ich für sicher. Es sollte unbedingt beibehalten werden!
Mit der mobileTAN, die bei anderen Instituten verwendet wird, habe ich dagegen keine guten Ergebnisse erzielt, weil diese TAN öfter - bedingt durch Übermittlungsverzögerungen der SMS - bei Erhalt nicht mehr gültig war!


Dieter Foßgreen

21.09.2017

Nach meiner Einschätzung ist das derzeitige DiBa-Verfahren mit TAN-Nr. und besonders DiBa-Key sicher. Jedenfalls ist mir in längerer Zeit nie Verdächtiges aufgefallen.
Ich würde es begrüßen, wenn nicht irgendwelche umständliche und nicht bessere Verfahren eingeführt werden.


Ulrich Vos

21.09.2017

Ich bin absolut für die Beibehaltung der TAN-Listen auf Papier. Kein Hacker hat jemals eine Papierliste gehackt!


Ben

21.09.2017

Hallo,
mit dem mobile-TAN Verfahren bin ich durchaus zufrieden: die (alfanumerische) TAN wird mir aufs Handy geschickt und sofort am Rechner eigegeben (über kabelgestütztes LAN, nicht WLAN). Die Postbank macht es ähnlich, dabei gibt es außer Zahlen auch Buchstaben in der TAN. Die Postbank ist für dieses Verfahren ausgezeichnet worden!
MFG, Ben


Werner Schw.

21.09.2017

Ich verwende seit 15 Jahren HBCI mit Chipkarte (zuvor mit Diskette) und würde mir einfach wünschen, Das Ing DiBa dieses einfache und sichere Verfahren auch anbietet. Das wäre dann für mich ein Grund, mit dem Giro-Konto umzuziehen.


Marliese

21.09.2017

Ich habe mit allen 3 beschriebenen TAN Verfahren gearbeitet und die Erfahrung gemacht, dass das aktuelle Listen TAN Verfahren der ING-DiBa das Sicherste, Beste und Einfachste ist. Bitte unbedingt beibehalten!!! Dies war für mich der Hauptgrund, Kunde der ING-DiBa zu werden.


Karsten M.

20.09.2017

Leider haben Sie das Smart secure abgeschaft. Das hat gut funktioniert. Man mußte 4 eingaben machen um eine Überweisung zu tätigen. Auf Grund eines Smartphone wechsel, habe ich die neue App ausprobiert, und festgestellt das man mit 1 Eingabe alles machen kann. Deshalb bin wieder zur TAN übergegangen


Angelika

20.09.2017

Es ist eigentlich ganz einfach. Selbst wenn mal eine e-mail mit einer (angeblichen) Nachricht von der Bank kommt, diese gar nicht erst öffnen und noch viel weniger auf einen darin enthaltenen Link klicken, sondern sofort löschen. Man kann ja dann direkt über Online-Banking nachschauen, ob dort wirklich etwas hinterlegt ist.
Zu einigen vorhergehenden Kommentaren: Wieso soll das iTan-Verfahren unsicher sein als eine Tan per SMS, die m.E. eine elektronische Postkarte ist. Außerdem kann das Handy auch mal keinen Empfang haben, was dann. Der Tan-Generator ist einfach umständlich.


Martin

18.09.2017

Liebe ING-DiBa,

ich hoffe, dass ihr irgendwann (auch) das Verfahren HBCI mit Chipkarte anbieten werdet, da mich das Fehlen dieses Verfahrens noch davon abhält, mit meinem Girokonto (und dem meiner Frau) zu euch umzuziehen. Wäre schön, wenn sich da mal etwas täte :)


Georg

05.09.2017

Auch ich schließe mich dem Wunsch nach einem Chip-TAN-Verfahren an. Ich verstehe nicht, was daran kompliziert in der Bedienung sein soll. Einen Sicherheitslevel in Form eines vom Computer getrennten Gerätes, das keinen Internet-Zugriff besitzt und auch noch die Überweisungsdaten in die TAN kodiert bietet derzeit kein anderes Verfahren.


ING-DiBa

01.09.2017

Hallo Thomas, da haben Sie grundsätzlich recht. Dennoch ist die Empfehlung vom BSI z.B., immer Vorsicht walten zu lassen und, wenn möglich, generell keine sensiblen Daten im ungesicherten WLAN einzugeben. Auf die Sicherheit unseres Internetbankings können Sie sich auf jeden Fall verlassen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

01.09.2017

Hallo joe, konkrete Pläne für ChipTAN gibt es aktuell nicht. Wir beschäftigen uns aber natürlich u.a. im Rahmen der EU-Zahlungsdienste Richtlinie mit zukünftigen Freigabeverfahren. Über mögliche Änderungen oder daraus resultierende Weiterentwicklungen informieren wir Sie auf jeden Fall rechtzeitig.
Im Vordergrund jeder Entwicklung steht für uns, unseren Kunden ein komfortables und gleichzeitig sicheres Freigabeverfahren bieten zu können. Bereits jetzt bieten wir alternativ zur TAN die Banking to go App an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Thomas

31.08.2017

Der Ratschlag "Loggen Sie sich nicht über ein öffentliches WLAN in Ihr Online-Banking ein" irritiert mich doch sehr! Weder die ING-DiBa-Website noch die Online-Banking-App dürfte unverschlüsselte Kommunikation zulassen. Ich erwarte, dass eine unverschlüsselte Verbindung zum Online-Banking etwa über HTTP (anstatt HTTPS) bankseitig gar nicht möglich ist. Ist die Verbindung zwischen Endgerät des Bankkunden und Server der ING-DiBa verschlüsselt, kann ein Dritter im öffentlichen WLAN nur mitlesen, dass gerade ein Server der ING-DiBa kontaktiert wird. Ab diesem Zeitpunkt wird eine Verschlüsselung ausgehandelt und ein Mitlesen ist nicht mehr möglich. Demnach ist Online-Banking in offenen WLANs unschädlich. Wäre es anders, müsste man die Sicherheit beim Online-Banking gänzlich in Frage stellen.


joe

31.08.2017

Bitte Chip-Karte einführen. Das ist das momentan sicherste Verfahren! Verstehe die Kommentare von Leuten nicht, die offensichtlich keine Ahnung haben was man mit krimineller Energie und Fachkenntnis alles machen kann! itan und mtan sind unsicherer als Chip-Karte! Solange einem nichts passiert kann man gerne anderer Meinung sein und es sich bequem machen. Warum IngDiba als führende Bank Chip-Karte nicht einführt verstehe ich nicht!


ina

31.08.2017

auch ich bin mit der tan-liste super zufrieden... und hoffe das die beibehalten wird. bis jetzt die letzten jahre alles okay.


T.Jolic

31.08.2017

Ich hoffe,dass die DiBa nicht auf die Idee kommt, dass aktuelle Tan-Verfahren umzustellen?! Es lässt mich ruhiger schlafen auch etwas in haptischer Form zu erhalten und nicht alles digital. Ich denke die Hürde für kriminelle Machenschaften ist so bedeutend größer!

Beste Grüße


Saltmann

29.08.2017

Das iTAN- Verfahren ist m.E. ausreichend, mit mTAN hatte ich seit Neuanschaffung eines Top-Handys plötzlich Schwierigkeiten, obwohl
ich es vorher gut fand. Mitunter habe ich 20 min warten müssen, bis die TAN ankam. Vorher nur 2-3 sec.!! Inzwischen steigt das DiBa Programm aus und die Überweisung misslingt. Woran das liegt, konnte mir keiner vom Service sagen. Den Tel.- Anbieter hatte ich nie
gewechselt. Vom TAN-Generator hör ich nix gutes. Lasst alles so. Danke


Gisela

29.08.2017

Online-Banking bei der ING-Diba seit Jahren problemlos - bitte weiter so


Steven Koenig

27.08.2017

An die iTAN-Kritiker: Was ist an diesem Verfahren denn unsicher? Warum soll ein nicht von Außen leicht nachvollziehbares Verfahren (wer weiß schon, was da technisch wirklich passiert?) wie chipTAN denn sicherer sein? Mal ganz vom zusätzlichen Elektroschrott abgesehen.


Jürgen

25.08.2017

Mache schon seit BTX-Zeiten Onlinebanking. Pishing-Mails schon öfter bekommen. Immer rechtzeitig erkannt.
Klopf klopf - Holzauge sei wachsam.
Ich würde mir mehr Unterstützung durch die DiBa wünschen: FinTS oder SmartTan optic / ChipTAN oder ...
Bei aller Wachsamkeit ist man nie sicher.


Hans

25.08.2017

"Keine – für mich ist Online-Banking totales Neuland." - Das könnte von Frau A. Merkel kommen.


Clever,Martin

24.08.2017

soweit super.


Adam

24.08.2017

Alles gut soweit.
Auch ich bin der Meinung dass die diba ohne tan Generator bleiben muss. Solchen Dreck braucht vielleicht die Sparkasse der ich sowieso nie trauen würde. Bis hierhin nur gute Erfahrungen mit Diba. Beste grüße


Harald Hoffmann

23.08.2017

Bisher habe ich Glück gehabt.100% Sicherheit gibt es nicht


Gerhard

23.08.2017

Bitte bleibt bei der Tan nach Liste Nutzung. Leider schmiert das Smartphon ab und zz ab und dann steht muss erst umständlich ein Ersatzweg gefunden werden. kenne das von der Hausbank. Also bitte weiter so wie bisher !


Jörg

22.08.2017

Bitte keinen tan-Generator - das wäre ein Grund, die Bank zu wechseln. Ich habe damit bei anderen Banken nur extrem schlechte Erfahrungen gemacht, das Gerät hat nie problemlos funktioniert!


notting

22.08.2017

@Doreen und Natuma: Meine Eltern haben das Ding auch (bzw. ich vorher auch) und es geht sehr gut, wenn man das Feld auf die richtige Größe zoomt, die beiden Marken, den Winkel der Gummi-Ringe um die Fotodioden beachtet, die richtige Karte nimmt (meine Eltern haben 3 Konten auf ihre Namen, da geht alles standardmäßig nur mit der Karte vom Hauptkonto, die anderen Karten muss man sich getrennt freischalten lassen) und die Karte erst reinsteckt, wenn man im Online-Banking soweit ist, sonst geht das Ding schnell wieder aus.

Alternativ kann man den Startcode manuell eingeben, falls das mit der opt. Übertragung nicht geht.

notting


Marco

22.08.2017

Hallo ich arbeite mit dem Smart Secure und Fingerabdruck total einfach und bequem

Super Sache


Natuma

22.08.2017

Schließe mich meiner Vorrednerin an.
Mein Mann ist Kunde der Sparkasse. Ich erlebe den Horror mit diesem Generator und bin glücklicher iTan Nutzer.
Bitte, bitte weiterhin diesem System treu bleiben!!!


Doreen

22.08.2017

Gott nein kein tan Generator... Ich bin zur diba weil die Sparkasse mir denn aufdrücken wollte. Allerdings gibt es ja noch telefonisch banking oder per SMS....


notting

21.08.2017

Das einzige, was ich als Ex-Sparkassen-Kunde bei der IngDiba bzgl. Online-Banking vermisse, ist Chip-TAN. Leider kann man bei vielen Mobilfunk-Anbietern relativ leicht eine (Zweit-)SIM-Karte an eine andere Adresse nachbestellen und damit die mTANs umleiten...

notting


Sabine

21.08.2017

Ich möchte auch gerne einen TAN-Generator.


Johann

21.08.2017

Ich schließe mich den Wünschen nach einem TAN-Generator oder Chip-TAN an.


Bernd

15.08.2017

Bitte führen Sie auch den TAN-Generator ein. Bei der Sparkasse war das total bequem und sicher !


MaLo

09.08.2017

Ich würde einen Tan-Generator, wie ihn z.B. meine Frau benutzt, sehr begrüßen.


AndreM

08.07.2017

Bitte ChipTan einführen.


Jürgen W.

15.06.2017

Ich bin auch dafür das ING-DiBa endlich auf ChipTan oder den Tan-Generator umsteigt und die unsicheren i-Tan und M-Tan abschafft.


Horst W.

17.05.2017

Ich schließe mich der Meinung von Harald vom 19.01 an. Warum immer noch dieses angeblich so kritische itan-Verfahren?


Felix

23.04.2017

Besteht die Möglichkeit zur Verwendung eines Yubikeys/Nitrokey oder ähnlichen? Wenn nicht, ist so etwas für die Zukunft geplant?


ING-DiBa

17.02.2017

Hallo Frau Lange, die oben genannten Tipps für den PC können Sie auch auf das Tablet übertragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Anneliese Lange

16.02.2017

Die Ratschläge und Hinweise zum Sichern von Daten und zum Umgang mit Pishing mails etc betreffen eigentlich immer die Computer bzw. Laptops.
Wie ist es beim iPad? Nach dem online Banking lösche ich nach dem Abmelden die Fenster noch mit Tippen auf die 2 Quadrate in der rechten, oberen Ecke.Ecke und schiebe sie weg.
Habe mich vielleicht nicht fachmännisch ausgedrückt, hoffe trotzdem auf Verständnis.


M. J.

10.02.2017

Habe schon 2 Versuche hinter mir. Bei Geldforderungen hab ich das anhand einer seid langem abgelaufenen Tel: Nr. und postalischen erloschen Adresse gesehen.
Ansonsten nicht regieren wenn auch die Fordeungen immer höher werden. Auf jedenfall: POLIZEI EINSCHALTEN !!!


Harald H.

19.01.2017

Diese nützlichen Informationen nehme ich immer gerne zur Kenntnis, dennoch ist mir unverständlich, dass es bei der ING-Diba immer noch iTan gibt und nicht das wesentlich sicherere Verfahren chip-Tan..!!


Renate B.

18.01.2017

Gut erklärt und hilfreich! Danke!
Habe auch schon solche mails erhalten, mache diese aber nie auf, sie werden gleich gelöscht!


F.-W. Moog

03.01.2017

Gut erklärt und hilfreich. Fühle mich gut aufgehoben bei der Bank!


Detlef Heinrich Müller

18.11.2016

Bedanke mich für die Hinweise und werde danach handeln.


rak

18.11.2016

hilfreich


Viola H.

15.11.2016

Vielen Dank für die verständlichen und sehr ausführlichen Erklärungen. Immer auf den aktuellsten Stand bleiben. Sicherheit und Datenschutz ist da A & O. Vielen Dank ING-DiBa


Helmar Schlotzhauer

07.11.2016

Ich verwende bei Geldgeschäften grundsätzlich eine Finanzsoftware. Das ist viel sicherer und einfacher als über die Homepage der Bank. Leider bietet hier die ING-DiBa nur das unsichere i-TAN Verfahren an. Für mich total unverständlich.


Hans-Jürgen Bzdak

20.10.2016

Mit HBCI-Chipkarte müsste man die meisten der 6 Regeln überhaupt nicht betrachten bei Geldgeschäften.


Dieter Kühn

29.09.2016

Hinweise sind hilfreich und sorgen für Achtsamkeit und verhindern eigenen vorschnelle Reaktionen.


Bernd B.

23.09.2016

wirklich gut!!!
So wird der Sicherheits--SINN immer wieder geschärft.
Danke an Ing.Diba


MS

22.09.2016

Im Zweifel : LÖSCHEN. Seriöse Banken melden sich i.d.R. per gelber klassischer Post. Die Tipps sind gut und sollten jede Woche versandt werden :))


Volker Metzing

22.09.2016

Danke, das sind gute und ausführliche Informationen.


F.J.Schmitz

22.09.2016

Es wäre schö und sehr hilfreicgeich wenn Banken und Organisationen die mit Geldverkehr zu tun haben,einfach zu findende und funktionierende Mail-Adressen anbieten würden an die man ohne langes Suchen solche verdächtige Mails weiterleiten kann


Kristina Ostwald

22.09.2016

Sehr ausführliche und gut verständliche Infos.


E.Gode

22.09.2016

Aufpassen-Aufpassen-Aufpassen: jeden Tag!


Irene

22.09.2016

Danke das sie 6ns so gut informieren


Dietrich KELLER

18.08.2016

Die Tipps sind hilfsreich und sollten von allen Personen, die mit Internet-Banking zu tun haben, befolgt werden!
Es ist wie mit der Weiterbildung, immer auf dem neuesten Stand bleiben!


Grufti x-Jahre

03.08.2016

Ihre Tipps zu sicherem Internetbanking finde ich sehr wertvoll. Ich habe selbst schon einige verdächtige emails erhalten - aber nie geöffnet und sofort gelöscht. Einmal beim Versuch so eine email zu kopieren, stürzte mein Rechner ab...
Bitte halten Sie uns weiterhin mit aktuellen Tipps zur Verhütung von Betrügen auf den laufenden.
Danke!


wiewardernochmal?

15.04.2016

Spielverderber!


Wolfgang Dietrich

21.03.2016

Vor zwei Jahren etwa ,war mein Zugang gesperrt. Nach einem Telefonat mit einem Mitarbeiter der ING-DiBa erfuhr ich zu meinem Erstaunen ,das ich einen Trojaner auf meinem Rechner habe. Nicht nur das ,sondern man wusste auch den Namen des selben. Folge! Rechner Platt gemacht und neu
installiert. Meine teure Vieren Software kannte keine Trojaner. Daher ein großes Lob an die Informatiker der ING- DiBa Es ist ein gutes Gefühl mit meiner Bank zu arbeiten.


ING-DiBa

21.03.2016

Hallo Gutwasser, ob das Bezahlsystem "Verified by VISA" zum Einsatz kommt, entscheiden die jeweiligen Händler. Darauf haben wir leider keinen Einfluss. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gutwasser

18.03.2016

Es ist alles sehr hilfreich. Warum werde ich bei Überweisungen (ganz Selten) nicht nach dem Geheimwort von Verified gefragt, das ist doch eine zusätzliche Sicherheit.


Marion

03.03.2016

Ich habe alle Regeln beachtet und mein Konto wurde trotzdem gehackt, was dann? Nun gemeldet zur Anzeige gebracht. Bin gespannt wie es weitergeht und was dabei herauskommt.


Peter

17.10.2015

Bankgeschäfte mache ich nur mit meinen Rechner.
Betriebssystem Ubuntu


Henry Große

14.10.2015

Prinzipiell ist das DiBA-Banking sicher und die Hinweise hilfreich. Ich benutze aber zusätzlich mit meiner Kaspersky-Software beim Banking aller Art nur deren "Sicheren Zahlungsverkehr"


Hartmut Weihrauch

13.10.2015

die dreifach-Absicherung beim Online-Banking ist eine tolle
und sichere Sache.


Manfred Bente

13.10.2015

Super Hinweise, welche leider nicht immer Anwendung finden!
Ich arbeite schon mehr als 20 Jahre mit Online-Banking und hoffe, dass ich einmal leichtsinnig werde.


Frank Scholze

12.10.2015

Eigentlich einfache Regeln, es ist wichtig sie immer vor Augen zu haben und hier zum auffrischen zu lesen. Ich finde es gut das man von der ING-DiBa Seite her aufmerksam gemacht wird.


Alexander Mücke

17.09.2015

Hallo, ich benutze das Linuxsystem 'Ubuntu'.