An der Börse mitmischen

Zehn Tipps für Aktien-Einsteiger | 27.03.2019

Zehn Tipps für Aktien-Einsteiger

© Jo Jankowski

Diese zehn Tipps sollten Sie auf jeden Fall beachten, bevor Sie zum ersten Mal an der Börse mitmischen.

  1. Nur frei verfügbares Kapital investieren: Anleger sollten nur Geld an der Börse investieren, das sie in den nächsten fünf bis zehn Jahren nicht für den Lebensunterhalt oder bestimmte Anschaffungen brauchen. Wer zum Beispiel in drei Jahren ein Auto kaufen will und dafür den Erlös aus Aktiengeschäften benötigt, läuft Gefahr, ausgerechnet dann seine Papiere verkaufen zu müssen, wenn die Aktie ins Minus gerutscht ist. Wer kleine Summen anlegen möchte, kann dies mit Werpapier-Sparplänen oft schon ab 50 Euro monatlich.
  2. Erst informieren, dann handeln: Wer ein Auto kauft, informiert sich in der Regel zuerst und vergleicht verschiedene Produkte. Das sollte auch für den Aktienkauf gelten. Anleger sollten nie blind auf einen Wert setzen, sondern vorher Informationen sammeln und dann entscheiden. Sich selbst unter Zeitdruck zu bringen ist unnötig.
  3. Heiße Tipps meiden: Den ultimativen Aktientipp gibt es nicht! Egal, ob die Empfehlung vom Kollegen, besten Freunden, aus Aktienforen im Internet oder von einem Börsenguru kommt – Anleger sollten heißen Tipps nicht unkritisch folgen, sondern sich selbst eine Meinung bilden, gerade bei kleinen unbekannten Unternehmen. Schon viele Kursraketen haben sich später als Rohrkrepierer entpuppt.
  4. Das Risiko streuen: "Nie alle Eier in einen Korb legen", sagen die Börsenexperten. Anleger sind gut beraten, Aktien stets aus unterschiedlichen Branchen und Ländern zu kaufen. Auf diese Weise sinkt das Risiko von Kursverlusten. Weniger ist dabei mehr: Bankkunden sollten ihr Kapital zwar auf mindestens fünf, aber nicht mehr als zehn verschiedene Aktien verteilen. Mehr Werte lassen sich von Privatanlegern meist auf Dauer nicht richtig überwachen. Eine einfache Möglichkeit bieten Exchange Traded Funds (ETFs), die einen Index, wie den DAX30, EuroSTOXX50 oder MSCI World, nachbilden.
  5. Aufträge limitieren: Beim Kauf und Verkauf von Aktien sollten Anleger ihre Order limitieren, also einen Höchstkurs beziehungsweise Mindestkurs angeben, zu dem sie den Wert erwerben oder losschlagen wollen. Das ist gerade bei Papieren von kleineren Unternehmen wichtig (sogenannten Nebenwerten), deren Aktien weniger häufig gehandelt werden. Ansonsten kann es passieren, dass – auf Kosten des Anlegers – der Kurs bei einem Kaufauftrag hochschnellt beziehungsweise bei Verkaufsorders in den Keller fällt.
  6. Verluste begrenzen: Experten raten, am besten schon beim Kauf einer Aktie stets eine Stop-Loss-Marke zu setzen. Sollte der Kurs dieses Limit unterschreiten, verkauft die Bank das Papier wie vom Anleger festgelegt zu dem Preis, der dann an der Börse festgestellt wird. Wo ein guter Stop-Loss-Kurs liegt, hängt letztlich von der Risikofreude des Anlegers ab. Anleger, denen größere Kursschwankungen nichts ausmachen, können einen größeren Abstand zum Kaufkurs wählen, während konservative Investoren den Stop-Loss enger am Kaufkurs setzen sollten.
  7. Sich nicht selbst belügen: Anleger neigen dazu, sich Fehler nicht einzugestehen und sich selbst zu belügen. Sie reden sich dann ein, dass ihr Verlustbringer schon irgendwann wieder in die Gewinnzone kommt. Solche Sentimentalitäten können teuer werden. Stattdessen sollten Aktionäre stets ihre Anlageentscheidung prüfen: Wer auf die Frage, ob man sich die Aktie wieder kaufen würde, mit "Nein" antwortet, sollte sich von dem Papier besser trennen.
  8. Nicht zu gierig werden: Die schönsten Kursgewinne nützen nichts, wenn der Anleger sie nicht irgendwann realisiert. Auf immer weiter steigende Kurse zu warten, kann gefährlich sein. Viele Börsianer verkaufen deshalb nach einem Kursanstieg einer Aktie einen Teil ihres Pakets. Ein plötzlicher Kursrückgang tut dann nicht mehr so weh.
  9. Gebühren reduzieren: Wer selbständig in Aktien oder andere Wertpapiere investiert, sollte auch auf die Kosten achten. Denn diese wirken sich direkt auf die Rendite der Geldanlage aus. So bieten Direktbanken in der Regel keine Beratung, im Gegenzug aber meist eine gebührenfreie Depotführung und geringere Transaktionskosten als Filialbanken mit Beratungsangebot an. Wer also selbst entscheidet, kann bei einer Direktbank oft Kosten sparen.
  10. Souverän bleiben und aus Fehlern lernen: Aktionäre sollten langfristig, in einem Zeithorizont von einigen Jahren, denken. Es nützt nichts, jeder Nachricht hinterherzulaufen. Die langfristige Perspektive ist entscheidend. Trotzdem müssen Anleger ihr Depot regelmäßig überwachen und sich über Kursverlauf, Branchenumfeld, Konjunkturaussichten und das Unternehmen selbst informieren. Trotz aller Ratschläge machen manche Anleger immer wieder die gleichen Fehler, die viel Geld kosten. Dagegen kann ein Börsentagebuch helfen. Darin schreibt der Anleger auf, was er sich von einem Investment versprochen hat. Späteres Nachlesen dürfte dann so manche Erleuchtung bringen.

Aktualisiert am 27.03.2019

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (39)


Kommentare

ING

17.07.2019

Hallo Frau Rohde, ein Register mit allen Aktien gibt es nicht. Am besten wenden sich die Erben mit Erbschein an die depotführenden Banken des Verstorbenen. Sollten Sie keinen Überblick haben, bei welchen Banken der Verstorbene Konten hatte, bleibt nur ein Blick in die Unterlagen bzw. dies bei den Banken anzufragen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Claudia Rohde

16.07.2019

Hallo! Kann mir jemand sagen, wie man herausfindet, wo ein Verstorbener Aktien hat ? Gibt es ein Register an das man sich wenden kann?


Shangri-La

23.04.2019

Öffnet eure Augen wenn ihr morgends auf die Straße geht und Ihr werdet immer eine geeignete Anlageform finden - Bsp.; Commmerzbank / Deutsche Bank Spekulationen Sparte => UBS -


Volker Mühl

18.04.2019

Die 10 Regeln für Neueinsteiger sind sehr griffig definiert. Ich handle schön länger habe aber trotzdem noch was gefunden.Den Tipp mit dem Tagebuch finde ich klasse. Vielen Dank!


Viktor

12.04.2019

Auf jeden Fall sollte man immer anlegen. Einen Sparplan oder immer wieder kleine Beträge, selbst wenn es 250, 500, 750, 1.000 Euro sind als jeweilige Direktanlage.
Im Laufe der Zeit kommt man dann schon auf eine Position von 1.000, 2.000, 3.000, .... Euro.
Auf jeden Fall bis zu 10 Positionen aufbauen und Dividende einstreichen, sonst bei Glück im Laufe der Zeit sein Vermögen halten bzw. durch Kursgewinne steigern.
Ein hin und her, so heißt es wunderbar: "Hin und her, machen Taschen leer".
Bisher habe ich wenig verloren, allerdings kann man das nie genau sagen, man müsste schon eine Tabelle führen mit Kaufgebühren, Verkaufgebühren, Dividenden, Kursgewinnen / -verlusten und dann gibt es oft Sonderheiten wie Dividende Teil in Bar und Teil in Aktien oder junge Aktien oder auch Splitting usw. usw.
Und dann muss man ja immer beachten, einen Gewinn und oder Verlust hat man ja erst beim Verkauf, wobei man die Dividenden ja als Gewinn verrechnen muss. Und Gebühren als Verlust.
Gut wäre es, wenn die jeweilige Depotbank das exakt für einen führen könnte, so ganz automatisch.
Am besten auch eine graphisches Übersicht wie bei den Aktien die Chart Kurve, eingerechnet alle Gebühren, Verluste, Gewinne etc.


Holger

04.04.2019

@Maria
Habe ich vergessen....es ging doch auch darum, dass jemand nicht das Geld hat, z.B. auf einmal 50 Euro McDonald und gleichzeitig in Siemens und noch mal gleichzeitig in BASF zu investieren hat - sprich: 150 Euro mtl. Sparplan.

Deshalb nur 50 Euro lange Zeit in die eine Aktie und dann lange Zeit in die nächste Aktie usw.
Mit der Grenze von bis 500 Euro sparen und wechseln oder auf 1.000 Euro ansparen und wechseln usw. usw.


Holger

04.04.2019

@Maria
Das ist kompletter Schwachsinn. 50 Euro jeden Monat in eine andere Aktie als Sparplan. Wer macht sich denn schon die Arbeit...absoluter Quatsch.

Januar 50 Euro in McDonald.
Februar 50 Euro in Siemens.
März 50 Euro in BASF.
-> Meinst doch so?

Dann mach doch lieber:
Januar, Februar, März je 50 Euro in McDonald.
April, Mai, Juni je 50 Euro in Siemens.
Juli, August, September je 50 Euro in BASF.
usw.

Aber der Sinn den ich "verklickern" wollte ist:
In eine Branche bis zu einem gewissen Euro-Stand aufbauen.
Dann in die nächste Branche, danach in die nächste usw.
Und das mit 5 bis 20 Positionen und dann von vorne weiter
Aufstocken.

Außerdem meine liebe Maria -> FOLGENDES BEDENKEN!!!

Januar 50 Euro in McDonald für 20 Euro pro Anteil (Aktienanteile werden mit Kommastellen bis zu den 50 Euro gekauft - sprich: 2 Aktien plus für 10 Euro 0,....... Aktien - also keine ganze Aktie).

Februar 50 Euro in McDonald für 30 Euro pro Anteil.
Das heißt, du kaufst weniger Aktien, da sie 10 Euro mehr wert sind.

März 50 Euro in McDonald für 10 Euro pro Anteil.
Das heißt, du kaufst weniger Aktien, da sie 10 Euro günstiger sind als im Januar und 20 Euro günstiger als im März.

Mal mehr und mal weniger Anteile / Aktien da 2,xxxx und 1,xxxx oder auch 0,xxxx Aktien Bruchteile gekauft werden - dies nennt man Cost Average Effekt.
Auf die Länge der Laufzeit ergibt sich ein günstigerer Kaufkurs.

Ich empfehle die Fachleute der ING mal zu fragen, Hefte oder Bücher zu kaufen und dann meinen Beitrag korrigieren.


Maria

04.04.2019

@Holger: das ist ja eine schöne Diversifikation die da da planst, bei seitwärtiger Entwicklung 20 Monate mit nur einem Titel. Bei Abwärtsentwicklung vielleicht Jahre... Dann doch lieber die 50 EUR jeden Monat revolvierend in einen anderen Titel, auch wenn da der "Bearbeitungsaufwand" größer ist.


Karl

04.04.2019

AUSTEVOLL SEAFOOD NK 0,5 140
Stück 10,771786 EUR 1.508,05 EUR 10,82 EUR 1.514,80 EUR +6,75 EUR +0,45 %

-> Premium Lachs Zucht aus Norwegen

Vorgestern erst mit ca. 11,65 Euro Verlust / Gebühren gekauft.
Heute ein Plus von 6,75 Euro...war aber auch schon bei 16 Euro.
Sind etwas Volatil, trotzdem Klasse.

Also wenn man die 11,65 Minus nimmt + 6,75 Gewinn, dann sind die in zwei Tagen um so 18 Euro gestiegen.

Mal so eine Idee für Anfänger, wie eine Anlage laufen kann. Ist eine langfristige Anlage, es kann wieder runter und hoch gehen.

Als Idee meine ich, dass man über den Tellerrand sieht und nicht immer nur im DAX, DOW, SDAX, MDAX, etc. anlegt.

@ING
Bitte für Austevoll Seafood mal Informationen sammeln und bereitstellen. Bei anderen Aktien geht das ja auch....


Werner

03.04.2019

HhT
Quellensteuern sind mir egal, fordere ich auch nie.
Ich stecke die Dividende ein, ist mehr als man in Deutschland Zinsen bekommt und erfreue mich der Kursgewinne.
Ich halte es einfach....


HhT

03.04.2019

@Werner: Sie sollten sich auch mal über die Quellensteuerthematik Gedanken machen. GBR zieht bei Dividendenzahlungen derzeit keine Quellensteuer ab, NED hingegen schon (15%).
Das ist bei Royal Dutch Shell ähnlich - da gibt es auch zwei Aktien (A und B, eine hat ihr Domizil in NED, die andere in GBR).
Die niederländische Quellensteuer wird zwar voll auf die deutsche KapESt angerechnet. Sofern die eigenen Kapitalerträge den Sparerfreibetrag (801€ pro Person pro Jahr) aber nicht ausreizen, hat man bei der niederländischen Aktie zwar trotzdem den Quellensteuerabzug, aber in Deutschland nichts zum Anrechnen. In dem Fall wäre die GBR-Aktie zu bevorzugen und der Netto-Erträg wäre höher.
Man kann sich zwar oft die zu viel bezahlte Quellensteuer im Quellensteuerland wiederholen; die Verfahren hierfür sind (je nach Land) aber sehr unterschiedlich/bürokratisch und mehr oder weniger aufwendig und deswegen für Kleinanleger oft nicht lohnenswert.
Insofern sollte man das Thema Quellensteuerabzug bei Investitionsentscheidungen mit "auf dem Schirm" behalten.


Karl

02.04.2019

Einer der größten Kapitalvernichter ist 1+1 Drillisch.

Mit Drillisch hätte ich über 1.500 Euro Gewinn gehabt, wenn ich verkauft hätte, vor der Übernahme von 1+1.

Also den Mist jetzt mit an die 400 Euro verkauft und mich in Norwegen mit Austevoll Seafood eingedeckt.

Man kann gewinnen und verlieren....aber deshalb sollte man Aktien nicht verteufeln, sondern breit gestreut anlegen.
Die knapp 400 Euro Verlust habe ich sicherlich in Kürze wieder drin....wie immer.
Trotzdem nervt es einen Investor.

Hier noch mal der Unterschied:

Investor = Langfristiger Anleger mit Vermögensaufbau
Zocker = Kaufen, Verkaufen, Kaufen, Verkaufen,.....also Schwachsinn.

Am schlimmsten sind die Analysten und Zeitungen wie Financial Times. Die treiben die Kurse hoch oder runter und ich wette die großen leiten das und spekulieren.
Sieht man an Wirecard...ist Wirecard nun gut oder nicht? Sind die ihren Wert auch wert oder nicht?
Hinter einer Firma muss Substanz stehen, langsamer Wachstum - keine Übernahmen und phantastische Phantasien.


@Christoph Schlüter

01.04.2019

Wegen Punkt 9 und die ING sollte / könnte da unterstützen.

Wovon träumst du denn Nachts? Mitarbeiter müssen bezahlt werden, die Vorgaben der EU verursachen kosten (TANgenerator, App, etc. - sprich Entwicklung, Angebote), die ganze Technik muss bezahlt werden. usw.

Du arbeitest ja auch nicht umsonst und Du dürrstes doch auch immer nach einer baldmöglichsten Gehaltserhöhung.

ING hat doch sowieso schon sehr gute Konditionen und Regelungen (Finanzierungen, Konto, Karten, etc.)

Was willst Du noch? Alles umsonst?
Also dann bist Du ein VOLLträumer.

Oder gibt doch mal Beispiele....was kann / soll die ING machen?
Ich höre.....


Werner

01.04.2019

@ING
Okay, danke....dann nehme ich doch lieber Unilever N.V.
Den Inselkasperln vertraue ich nicht mehr....Brexit....tztztz


@Sepp T.

01.04.2019

Dann lege doch selber an.

Tipps stehen zu genüge unten!
Sparpläne z.B. McDonald, Leifheit, Danone, Unilever, Nestle, Kellogg, PepsiCo, Colgate-Palmolive, Mensch & Maschine, Allgeier, Allstria Office, Siemens Healtcare, etc. etc. etc.

Aber so wie Du schreibst bist auf schnelle Gewinne aus und das ist der größte Fehler!
Teile auf wie unten beschrieben....des öfteren.....


ING

01.04.2019

Hallo Herr Schlüter, sicherlich gibt es in einigen Segmenten viele attraktive Angebote auf dem Markt. Dennoch sind wir der Meinung, mit unserem Direkt-Depot ein überzeugendes Gesamt-Paket anzubieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

01.04.2019

Hallo Werner, bei der niederländischen "Variante" handelt es sich um die Unilever N.V., die Unilever aus Großbritannien ist die Unilever plc. Weitere Informationen finden Sie unter anderem im jeweiligen Firmenprofil auf unserer Homepage. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Christoph Schlüter

31.03.2019

Bei Tipp 9 kann die ING den Kunden unmittelbar unterstützen. - Wie rechtfertigt sich diese vergleichweise hohe Gebühr?


Klaus

30.03.2019

Ein wichtiger Tipp fehlen in der Liste:

11. Sich um die Steuern kümmern. Mit dem Investmentsteuerreformgesetz ist zwar einiges einfacher geworden, doch gibt es noch genug Fallen.


@ING

29.03.2019

Hallo ING,

wo ist denn hier der Unterschied? Unilever Niderlande - Großbritannien?

WKN: A0JMZB|ISIN: NL0000009355|Branche: Diverse Konsumgüter|Land: Niederlande|Trends: Nahrungsmittel

WKN: A0JNE2|ISIN: GB00B10RZP78|Branche: Nahrungsmittel & Softdrinks|Land: Großbritannien

Gruß Werner


Sepp T.

29.03.2019

Einmal von so einem Bankberater verkauft worden , Verluste eingefahtren , Lehrgeld bezahlt . Einmal und nicht wieder ! Was ich auf meinem Konto habe gehört mir , da krigd kein ,, Aktienverkeufer '' weder Bonuß , noch sonstige Gebühren !


ING

29.03.2019

Hallo thomas, die Funktionsweise und Nutzungsmöglichkeit der Watchlist haben wir hier aufgeführt: www.ing.de/wertpapiere/watchlist/funktionsweise/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


David Naumann

29.03.2019

Legt in Aktien an! Schaut über den Tellerrand, es muss nicht immer der DAX oder DOW sein. Wie wäre es mit ein paar Aktien aus SDAX, MDAX etc. Massive Gewinne habe ich mit Mensch & Maschine gemacht. Meine DAX Werte sind zwei im Minus und ein paar andere in minimalen Plus Bereich. Aber denkt immer daran, Aktien haben nicht nur Kursgewinn oder Kursverlust, sondern auch Dividendenzahlungen! Interessant sind Aktien, an die keiner denkt, z.B. Finnland, Norwegen, Dänemark und Bereiche wie Landwirtschaft, Fischerei, Haushaltswaren, Nahrungsmittel,....wobei ich der Meinung bin was Nahrungsmittel bzw. Wasser angeht sollte Human gehandelt werden und keiner ausgebeutet werden.


thomas

28.03.2019

Das Angebot gefällt mir gut.
Was ich nicht verstehe, sind die Unterschiede zwischen watchkist und
Depot-Angaben.


@Roland

28.03.2019

Dann machen Sie doch ein Beispiel wovon Sie ausgehen zum Vergleich und schwaffeln hier nicht über Sonne, Mond und Umlaufbahnen.
Bleibe bis dahin bei "Schlauberger" und !!!!


Roland

28.03.2019

an @Roland: Ihre Missfallensäusserungen per "!!!!" oder *kopfschüttel* oder "Schlauberger!" können Sie sich sparen - sie fallen nur auf Sie zurück. Sie und ich kreisen, das entnehme ich Ihren Zeilen, auf unterschiedlichen Umlaufbahnen um die Börsen-Sonne. Auf meiner Umlaufbahn wird nicht annähernd mit derartigen Beträgen, wie Sie sie aufführen, investiert. Dadurch sind auch dort die Gebühren deutlich niedriger als die 1,5 bis 2 Prozent, die Aktiensparpläne kosten. Zum Beispiel.


ING

27.03.2019

Hallo, wir geben Ihren Wunsch gern an die zuständigen Kollegen weiter - was draus wird können wir Ihnen an dieser Stelle leider nicht sagen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


@ING

27.03.2019

Hallo ING,

könnt ihr mehr Info´s über die Niederländische Firma "Adyen" (Bezahl Dienstleister wie PayPal - aber Niederländern vertraut an eher als den Amerikanern) erfassen und für diese Aktien die Sparplan Möglichkeit einrichten?

Die Aktie kann ich mir so nicht leisten, 1 Aktie hat den Kurswert von ca. 680,00 Euro.


@Roland

27.03.2019

Aktien Sparpläne sind Direkt Investionen *kopfschüttel*.

z. B. Siemens für 1.000 Euro auf einmal oder aber 20 Monate je 50 Euro als Sparplan, so nimmt man den Cost Average Effekt mit.
Beides sind Direkt Anlagen in Siemens, egal ob auf einmal oder als Sparplan.
Das heißt man kauft mal mehr und mal weniger Aktienanteile je nach Kurswert...man erhält Bruchteile.
Die Bruchteile kann man ja dann am Ende verkaufen, wenn man nur ganze Aktien im Depot sehen möchte.

Schlauberger!
Bei jedem Kauf, ob nun einmalig oder als Sparplan fallen Gebühren an und die Bank verdient.
Beim einmal Kauf / einmal Anlage sind es ...wie war das jetzt? Muss man mal nachsehen, glaube pro Kauf 4,50 € bzw. 0,25% vom Kurswert.
Und beim Sparplan sind es halt 1,75% von der Spar Rate.

Man kann sich halt jetzt nur noch ausrechnen, ob man günstiger weg kommt wenn man einmal Anlage macht oder Sparplan.

Aber lieber Roland!!!

Bedenke mal, dass viele keine 500, 1.000, 1.500 oder ein vielfaches für die einmal Anlage haben und z.B. eine Allianz so knapp 200 Euro kostet. Und wer kauft eine Aktie?
Also wäre bei Allianz ein Sparplan ab 50 Euro gut.....
So hat man in 4 Monaten 1 Allianz Aktie bzw. werden ja dann Bruchteile, da die Aktie in einem Monat bei 180 Euro ist, im zweiten bei 185 Euro, im dritten dann vielleicht wieder bei 182,50 Euro usw.


Roland

27.03.2019

Mein Tipp für Einsteiger: Nur Direktinvestionen - keine Aktienfonds, keine Aktiensparpläne. Bei Fonds und Aktiensparplänen verdienen alle - nur nicht der Anleger. Bei Direktinvestitionen gehören dem Anleger ALLE Dividenden selbst - da wird nichts von anderen "abgezogen"...


Claudia

27.03.2019

Der Tipp von "Keinen großen Kopf machen" vom 11.03.2019 ist super.

Habe schon Sparpläne angelegt und einmal Anlagen getätigt und bin
bereits in einer kleinen Gewinnzone.

Für unsere zwei "kleinen" habe ich auch schon angelegt und werden denen auf die Art das sparen beibringen für notwendige große Ausgaben, Luxus Ausgaben und natürlich ein großer Teil für die Rente.


ING

20.03.2019

Hallo Bertram, keinesfalls! Wir haben bereits einen Hinweis dazu erhalten und zur Prüfung an unsere zuständigen Kollegen weitergegeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bertram

20.03.2019

@ING

Bin wohl doof, finde keine Einzeltitel unter den Regionen.


ING

19.03.2019

Hallo Bertram, in den einzelnen Wertpapier-Suchen können Sie die Wertpapiere nach Ländern / Schwerpunkten filtern. Zum Beispiel auf der ETF-Suche: Wenn Sie 'Mehr Kriterien' anklicken, finden Sie das Feld Länder / Währungen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Bertram

19.03.2019

Jetzt wollte ich Aktien aus Kanada, Finnland, Schweden, Irland, etc. und finde unter Investieren - Regionen aber keines der Länder.....warum?


Holger

13.03.2019

Tipp 1 ist Schwachsinn...denn dann sparen viele gar nicht. Es sollte heißen mind. 50 Euro in einen Aktiensparplan bis die Aktie 1.000 Euro erreicht hat, dann eine andere Aktie nehmen, dann noch eine andere und dann so weiter oder die Erste von 1.000 Euro wieder weiter auf 2.000, dann die Zweite, Dritte, .... usw.

So baut man ein diversifiziertes Depot auf.....


Keinen großen Kopf machen

11.03.2019

Einfach Aktien aussuchen, Chartkurve ansehen und kaufen.

Positionen aufbauen, erst mal 10 Stück je 250 bis 500 Euro, dann weiter kaufen, die Positionen bis 500 oder 1.000 ausbauen usw.
Bei 3.000 erst mal stoppen und vielleicht noch mal 5 bis 10 Positionen nehmen...dann so wie am Anfang fort fahren.
Bei 10 bis 20 Positionen je 3.000 Euro dann raus suchen, wo man weiter aufbauen möchte.

Wichtig: Verschiedene Branchen, Länder, etc. und keine Themenaktien wie Facebook, Amazon, etc.
Am Besten sind Konsumaktien, Firmen die es schon ewig gibt z.B. Siemens, Allianz, Danone, Johnson & Johnson, Nestle, Kelloggs, ......


Luminexo

03.03.2019

Stop Los sollten nur von Profis benutzt werden da dort viele Dinge falsch gehen kann und dann der Wert weg ist.

Limit Order tuhen es hier völlig!


Shangri-La

18.02.2019

Warum nicht auch mal den Rhein hochschwimmen und sich so verhalten wie man im Spielcasino sich mit gleichem Kapitaleinsatz verhalten würde