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Carsten Brzeskis Blog

Unser Chefvolkswirt äußert sich kurz und prägnant zu aktuellen volkswirtschaftlichen Entwicklungen und Ereignissen. Die konjunkturellen Entwicklungen in Deutschland und Europa, Entscheidungen der Zentralbanken sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten bilden dabei die Schwerpunkte seiner Kommentare.

Carsten Brzeski, Chefvolkswirt

Seit März 2013 ist Carsten Brzeski Chefvolkswirt für Deutschland und Österreich der ING. Er ist seit Anfang 2008 Mitglied des Research Teams der ING Bank und anerkannter Experte für wirtschaftliche und politische Entwicklungen in Deutschland und Europa, einschließlich der Geldpolitik der EZB.

 

Carsten Brzeski auf Twitter

 

Pressebilder zum Download

Chart of the Week | 08.02.2018

Das sollte Wasser auf die Mühlen der aktuellen Gerechtigkeitsdebatte sein: Mehr als ein Viertel der deutschen Verbraucher haben keine Ersparnisse. Das ist jedenfalls eines der Ergebnisse einer Ende 2017 durchgeführten repräsentativen Umfrage der ING-DiBa in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA. Dabei bestätigte sich der Befund des Vorjahres, denn schon 2016 hatte Deutschland nach Rumänien den zweithöchsten Anteil derjenigen Befragten aufgewiesen, die angaben, keine Ersparnisse zu haben.
© fotomek / Fotolia

Aktuelles über die Märkte im Februar 2018

Carsten Brzeski berichtet im Rahmen seiner monatlichen YouTube-Beiträge unter dem Motto "Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft" über aktuelle volkswirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen, Entscheidungen der EZB sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten.

Chart of the Week | 02.02.2018

Wenn es um die Verlässlichkeit chinesischer Wirtschaftsdaten geht, sollte man diese immer mit ein bisschen Vorsicht genießen. Denn ob im Reich der Mitte die Berechnungen um Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit und Steuereinnahmen immer so rosig ausfallen wie berichtet, steht öfter zur Diskussion. Dieses Mal wird der Diskurs jedoch von China selbst angeheizt.

Chart of the Week | 26.01.2018

Für die Beschreibung der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa, vor allem aber in Deutschland, gehen den Ökonomen langsam die Superlative aus: Harte wie weiche Indikatoren jagen von einem Rekordhoch zum nächsten. Auch für die öffentlichen Haushalte ist die starke Konjunkturlage ein warmer Regen.

Chart of the Week | 19.01.2018

Die Konjunkturampel steht auf grün, die Märkte haben 2018 da begonnen, wo sie letztes Jahr aufgehört haben und die Stimmungsindikatoren jagen von Hoch zu Hoch. Selbst die EZB spricht mittlerweile nicht mehr von einer wirtschaftlichen Erholung, sondern von einem Aufschwung. Nicht nur in Europa, sondern weltweit. In dieser Situation des Optimismus treffen sich vom 23. bis 26. Januar über 3.000 Teilnehmer aus mehr als 100 Ländern beim Weltwirtschaftsforum in Davos, um über die Zukunft der globalen Wirtschaftswelt zu sprechen. Dieses Mal unter dem Thema „Eine gemeinsame Zukunft in einer brüchigen Welt schaffen“. Kurz vor dem Auftakt der Veranstaltung überrascht das Schweizer Weltwirtschaftsforum allerdings mit einer Warnung.

Chart of the Week | 10.01.2018

Noch keine zwei Wochen ist das neue Jahr alt, doch die Spuren der Silvesternacht in Form durchweichter Pappröhrchen und abgebrannter Wunderkerzen dürften mittlerweile überall beseitigt sein. Nichts deutet mehr darauf hin, dass es zum Jahreswechsel in Deutschland wieder geknallt hat. Auf 137 Millionen Euro beliefen sich die Ausgaben für Silvesterfeuerwerk im Jahre 2016; der Branchenverband schätzte Mitte Dezember 2017, dass die Deutschen auch ein Jahr später wieder einen Betrag in ähnlicher Höhe „verpulvern“ würden.
© fotomek / Fotolia

Alles Gute für 2018

Wenn es neben Feiertagen und Festmahlen in den letzten Tagen und Wochen noch etwas im Überfluss gab, dann waren das Rück- und Vorausblicke. Auf die Politik, auf die Wirtschaft und natürlich auf die Börsen. Mittlerweile stellt sich genauso wie bei den Feiertagen und Festmahlzeiten ein gewisses Sättigungsgefühl ein.

Chart of the Week | 22.12.2017

In zwei Tagen werden wieder die (oftmals) besinnlichen Weihnachtsfeiertage eingeleitet, sofern man selbst oder die Familie es per Zug, Auto oder sonstigem Gefährt an den entsprechenden Zielort geschafft und noch die letzten Geschenke und Einkäufe erledigt hat. Neben Tannenbaum und Geschenken dürfen dabei nicht fehlen: die Schokoladen-Weihnachtsmänner.
© fotomek / Fotolia

Aktuelles über die Märkte - Jahresausblick 2018

Carsten Brzeski berichtet im Rahmen seiner monatlichen YouTube-Beiträge unter dem Motto "Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft" über aktuelle volkswirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen, Entscheidungen der EZB sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten.

Chart of the Week | 15.12.2017

Spätestens nächste Woche wird die Regierung stehen. Und das in nur neun Wochen. In Zeiten wie diesen eine Seltenheit. Aber nicht in Deutschland, sondern bei unserem deutschsprachigen Nachbarn Österreich. Der 31-Jährige Sebastian Kurz wird nun für die nächsten fünf Jahre die Geschicke des Landes bestimmen, der damit der jüngste amtierende Regierungschef Europas ist. Für Österreich gilt fast: Vom politischen Schmuddelkind zum Superstar Europas in weniger als einem Jahr.