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Carsten Brzeskis Blog

Unser Chefvolkswirt äußert sich kurz und prägnant zu aktuellen volkswirtschaftlichen Entwicklungen und Ereignissen. Die konjunkturellen Entwicklungen in Deutschland und Europa, Entscheidungen der Zentralbanken sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten bilden dabei die Schwerpunkte seiner Kommentare.

Carsten Brzeski, Chefvolkswirt

Seit März 2013 ist Carsten Brzeski Chefvolkswirt für Deutschland und Österreich der ING. Er ist seit Anfang 2008 Mitglied des Research Teams der ING Bank und anerkannter Experte für wirtschaftliche und politische Entwicklungen in Deutschland und Europa, einschließlich der Geldpolitik der EZB.

 

Carsten Brzeski auf Twitter

 

Pressebilder zum Download

Chart of the Week | 08.12.2017

In den USA arbeitet die Regierung von Präsident Trump derzeit daran, ihre Steuerreform durch den Kongress zu bringen. Kern sind umfangreiche Steuerentlastungen, von denen vor allem Unternehmen und Wohlhabende profitieren würden. Die Trump-Administration begründet ihre Pläne mit wirtschaftspolitischen Konzepten, die bereits in den 1980er Jahren in der Amtszeit von Ronald Reagan unter der Bezeichnung „Reaganomics“ bekannt wurden.
© fotomek / Fotolia

Spitze bleiben!

Jeder Sportler weiß, wie schwierig ist es, an die Spitze zu gelangen. Noch schwieriger ist es allerdings, oben zu bleiben. Spitze bleiben! Dieses Motto gilt 2018 für die Weltwirtschaft und sicherlich auch die Finanzmärkte.
© fotomek / Fotolia

Aktuelles über die Märkte im Dezember 2017

Carsten Brzeski berichtet im Rahmen seiner monatlichen YouTube-Beiträge unter dem Motto "Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft" über aktuelle volkswirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen, Entscheidungen der EZB sowie Trends an den internationalen Finanzmärkten.

Chart of the Week | 01.12.2017

Zehntausend. Wer den Kurs der Krypto-Währung Bitcoin in den letzten Tagen verfolgte, dürfte sich verwundert die Augen gerieben haben, als dieser auf ein weiteres Rekordhoch von über 10.000 US-Dollar kletterte. Erst Anfang November hatte noch das Erreichen der 7.000er-Marke für Schlagzeilen gesorgt, zu der sich der Kurs im Laufe des Jahres von unter 1.000 Dollar vorgearbeitet hatte.

Chart of the Week | 24.11.2017

Die Eurozone boomt und lässt sich auch von politischen Querelen rund um Brexit, Katalonien oder gescheiterte Jamaika-Koalitionsverhandlungen nicht aufhalten. Und auch die Konsumenten erfreuen sich der guten Wirtschaftslage und kaufen kräftig, was sich auch im Vertrauensindikator widerspiegelt: Im November ist das Verbrauchervertrauen auf den höchsten Wert seit Januar 2001 und auf den achthöchsten Wert seit Beginn des Indikators im Jahr 1985 gestiegen.

Chart of the Week | 17.11.2017

Haben Sie schon Weihnachtsgeschenke besorgt? Oder haben Sie vielleicht mit Familie und Freunden einen Verzicht auf Geschenke vereinbart? Falls auch Sie sich den Stress der Geschenkesuche in der Adventszeit ersparen und entweder schon vorher – oder aber auch gar nicht – auf die Jagd nach passenden Gaben gehen, passen Sie in den langfristigen Trend.

Chart of the Week | 10.11.2017

Verbraucher in ganz Europa meinen, dass Frauen besser mit Geld umgehen können als Männer. Das ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der ING-DiBa in 12 europäischen Ländern, in deren Rahmen Konsumenten zu ihrer finanziellen Bildung und verschiedenen finanzbezogenen Verhaltensweisen befragt wurden. Dabei fand sich kein einziges Land, in dem die Befragten den Männern größere Fähigkeiten im Umgang mit Geld zugetraut hätten – auch wenn sich in den meisten Ländern eine Mehrheit der Befragten gar nicht festlegen wollte.
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Auf den Spuren von Karl, dem Kojoten?

Weltweit brummt die Wirtschaft. Trotz Trump, trotz Katalonien, trotz anderer geopolitischer Risiken. Die Weltwirtschaft scheint ein Rekordjahr hinzulegen und auch die Finanzmärkte bleiben in Jubelstimmung. Dabei scheint niemand zu registrieren, dass einige Misstöne, die schon zur letzten Krise geführt haben, wieder zunehmen. Obacht vor Karl, dem Kojoten.

Chart of the Week | 03.11.2017

Diese Woche standen mal wieder Zentralbanken im Fokus. Zwar hat die amerikanische Zentralbank (Fed) nicht an der Zinsschraube gedreht, dafür hat Präsident Trump jedoch den Nachfolger für die amtierende Zentralbankchefin Janet Yellen bekanntgegeben. Wenn der Kongress jetzt auch mitspielt, heißt es bald „You are hired, Jerome Powell“. Powell würde dann ab Februar für die nächsten vier Jahre an der Spitze der mächtigsten Notenbank der Welt stehen. Doch nicht nur in den USA ging es zentralbanktechnisch rund. Denn in Großbritannien hat die Bank of England (BoE) gestern zum ersten Mal seit 10 Jahren die Zinsen wieder erhöht.
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Stadt schlägt immer noch Land

Im zweiten Jahr unseres Innovationsindex kann Berlin seinen Spitzenplatz verteidigen. Eine starke Gründerszene, viele junge Leute und ein hohes Ausbildungsniveau sichern dem Stadtstaat auch dieses Jahr den ersten Platz zu. Doch die anderen Bundesländer schlafen nicht.