Künstliche Intelligenz: Schlau investieren

Der größte Traum des Menschen – ist längst nicht mehr der vom Fliegen. Spätestens seit der tschechische Schriftsteller Josef Čapek 1921 den Begriff Roboter für künstliche Menschen schuf und Fritz Lang in seinem Film „Metropolis“ einen weiblichen Maschinenmenschen kreierte, wünschen wir uns künstliche Helferinnen und Helfer mit Verstand. Sie sollen für uns arbeiten und uns zur Seite stehen, wann immer es nötig ist. Dazu müssten solche Roboter am sozialen Leben teilnehmen und durch Beobachten, Interaktion und Kommunikation lernen. Die Vision einer klugen Maschine ist längst in den Köpfen verankert: Die Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) ist in vollem Gange.

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Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen, so sagt man. Für alle, die ihr Geld bisher auf Sparbuch, Festgeld- und Tagesgeldkonten angelegt haben, sind die Zeiten durchaus außergewöhnlich, denn sie erhalten so gut wie keine Verzinsung mehr auf ihr Guthaben. Außergewöhnlich muss es da dem einen oder anderen Anleger auch anmuten, sich nach Alternativen umzusehen. Doch soll das angesparte Guthaben im Laufe der Zeit zu einem Vermögen heranwachsen, kommt man nicht umhin, bei der Geldanlage zusätzliche Anlageformen zu berücksichtigen.